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Black, Clint - d'lectrified [1999]


Art-Nr.: 1422
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Black, Clint - drinkin' songs and other logic [2005]
Purer, klassischer Traditional Country ohne jeden Schnörkel, frei von jeglichen "Mode-Trends"! Sagte man Clint Black in der jüngeren Vergangenheit schon mal einen leichten Durchhänger nach, so ist festzustellen, daß er dieses "Tief" (wenn es denn je eins war...) mit seinem neuen Album "Drinkin' songs and other logic" endgültig überwundern hat. 16 Jahre ist es her: Viele erinnern sich sicher noch an Black's großartiges Erstlings-Werk "Killin' time" mit Hits wie z.B. "A better man". Wie ein Blitz schlug er damals in der seinerzeit aktuellen Riege der sogenannten Neo-Traditionalisten ein. Es war der Beginn einer Serie von erstklassigen Alben und jeder Menge toller, überaus erfolgreicher Country-Hits! Die Fans der traditionellen Countrymusic lagen ihm zu Füßen. Genau dort ist er jetzt wieder angelangt. "Drinkin' songs and other logic" erscheint einem fast wie der direkte Nachfolger zu seinem damaligen Debut. 12 neue Songs, davon 8 geschrieben mit seinem alten Weggefährten Hayden Nicholas, 3 von Black allein, und einer zusammen mit Tim Nichols, hat er mit seiner eigenen, langjährigen Band (im übrigen sind das weitgehend die gleichen Bandmitglieder, die er auch schon vor 16 Jahren im Schlepptau hatte), ohne die allgemein übliche Nashville Studio-Clique, eingespielt und beschert den Fans lupenreiner, purer, klassischer Honky Tonk Country-Musik damit einen Leckerbissen nach dem nächsten. Akustische Gitarren, elektrisches Country-Picking, Fiddles und Steelguitars beherrschen die Szenerie und thematisch geht es, dem Albumtitel entsprechend, um solch typische, clichéhafte, aber immer wieder gern gehörte, klassiche Themen wie "Memories", "Cowboys", "Heartaches", "Honky Tonks", "Bars", Jukeboxes", "Bottles" und "drinkin'"... - "pure and simple" Country eben! Los geht's mit dem Titelstück, einer flotten, honky-tonkin' Roadhouse Country-Nummer mit toller, prägnanter Country E-Gitarre, inklusive eines prächtigen Lead-Spiels von Gast-Gitarrist Steve Wariner, gefolgt von dem als lupenreiner Waltz beginnenden, sich dann aber zu einem klassischen "cheatin'" Honky Tonker mit dezentem Texas Swing-Flair entwickelnden "Heartaches", bestehend aus einem feinen Fiddle-/Gitarren-/Steel-Kombinationsspiel. "Code of the west" ist eine, die typische Western-Romantik ala John Wayne behandelnde, viel Wild West"-Flair austrahlende Country-Nummer, während "Rainbow in the rain" wunderbar knackig, flott, melodisch und sehr traditionell, umgeben von einem feinen Gewand aus Fiddle, Steel, Gitarre und Piano, aus den Lautsprechern "reitet". So geht das weiter! Ob das schöne Fiddle-driven "Undercover cowboy", das jede Menge Outlaw-Flair ausstrahlende, recht knackige "Too much Rock", der mit feiner Baritone Gitarre und schöner Steel begleitete Barrom Countrysong "A big one" das Johnny Cash-like "Thinkin' of you" oder der abschließende, deftige Roadhouse Honky Tonker "Longnecks & rednecks" - die Traditionalisten werden an dem gesamten Album ihre helle Freude haben. Clint Black ist zurück und wieder ganz der alte!

Art-Nr.: 3602
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Drinkin' songs & other logic
Heartaches
Code of the west
Rainbow in the rain
Thinkin' of you

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Black, Clint - greatest hits II [2001]
Zweites Greatest Hits-Package von einem der besten US-Countrysänger der neunziger Jahre, von dem viele behaupten, daß er eigentlich aufgrund seiner songwriterischen und singenden Fähigkeiten die Lorbeeren eines Garth Brooks hätte ernten müssen. 12 seiner besten und erfolgreichen Songs der letzten Jahre, darunter "The shoes you're wearing", "When my ship comes in" und das Duett mit Steve Wariner "Been there", sowie eine Neueinspielung von "Put yourself in my shoes" (eine bombastisch fette Blues-Version) und 3 brandneue Titel bietet diese feine Compilation. Die neuen Tracks sind der aktuelle Megahit "Easy for me to say", eine Ballade mit seiner Ehefrau Lisa Hartman Black, sowie das ebenfalls balladeske "Little pearl and Lily's lullaby" und der fetzige Uptempo-Rocker "Money or love".

Art-Nr.: 1423
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Black, Clint - on purpose [2015]
Endlich ein neues Album des vor allem in Neunzigern so mega-erfolgreichen Traditionalisten Clint Black - und er präsentiert sich in blendender Verfassung! Uns erwaten 14 großartige, neue Songs, bei denen sich der Protagonist durchweg auffallend frisch präsentiert. Das Material ist exzellent. Alle Stücke hat Black selbst komponiert, zum Teil mit hoch interessanten Co-Writern, wie etwa seinem alten Weggefährten Hayden Nicholas, Frank Rogers, Victoria Shaw und, bei 2 Tracks, dem guten alten Kollegen Steve Wariner. Mal sind die Songs herrlich knackig (zum Beispiel der wunderbar melodische, erfrischende Opener "Time for that" mit seiner tollen Instrumentierung aus edlen Mandolinenklängen, Fiddle, hintergründigem Banjo und vielschichtigen Gitarren, oder das schön flott inszenierte "Doing it now for love"), mal schön flockig (wie etwa der locker lässige, entspannte "Summertime song"), auch die ein oder andere Ballade fehlt nicht (man denke nur an das wunderschöne, mit sehr feinen Gitarrelicks garnierte "Right on time", oder das kräftige "Stay gone"), dann wird's auch mal bluesig (das wunderbar groovende, mit toller Harmonica verzierte "Better and worse", wie auch das mit seiner Gattin Lisa Hartman Black performte, sehr starke, leicht rootsige "You still get to me"), um schließlich auch mal ordentlich zu "rocken" (wie etwa bei dem zusammen mit Big & Rich vorgetragenen, ganz starken, mit klasse E-Gitarren und toller Banjountermalung in Szene gesetzte, kraftvolle "Beer"). Doch was immer Clint Black auch für eine Songrichtung einschlägt, es ist immer "echter" Country, frei von jeglichem Pop-Schnickschnack. So muss das sein! Zudem hat er für die Umsetzung eine ganze Armada der Nashville A-List Studio-Clique mit an Bord (Brent Mason, Paul Franklin, Hayden Nicholas, Leland Sklar, Lonnie Wilson, Larry Franklin, und, und, und...), was natürlich eine Performance des Materials auf höchstem Niveau garantiert. Produziert hat Black selbst, und zwar in einem klasse auf den Punkt gebrachten Sound! Ein super "Comeback"!

Das komplette Tracklisting:

1. Time for That - 3.30
2. Better and Worse - 2.42
3. Summertime Song - 4.30
4. One Way to Live - 4.40
5. Doing It Now for Love - 4.04
6. You Still Get to Me (feat. Lisa Hartman Black) - 4.01
7. Right on Time - 4.11
8. Still Calling It News - 3.40
9. Making You Smile - 2.54
10. Stay Gone - 3.32
11. Breathing Air - 3.18
12. Beer (feat. Big & Rich) - 3.41
13. The Trouble - 3.22
14. The Last Day - 3.48

Art-Nr.: 8981
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Time for that
Better and worse
Summertime song
Doing it now for love
Right on time
Calling it news
Stay gone
Beer

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Black, Clint - out of sane [2020]
Clint Black ist neben George Strait und Alan Jackson zweifelsohne einer der bedeutendsten und erfolgreichstem Traditionalisten der Neunziger und frühen Zweitausender Jahre, als die Countrymusic in den Charts noch nicht so "popverseucht" wie heute war. Etliche Nr. 1-Hits stehen für ihn zu Buche. Nun meldet er sich, 5 Jahre nach seinem letzten Werk "On purpose", endlich mal wieder mit einem neuen Album zurück. Und er ist noch immer der Alte. Traditionelle, "echte" Countrymusic, wie wir sie von Clint Balck seit jeher kennen. Mal schön flott, mal im gepflegten Midtempo, aber auch mit einigen schönen Balladen transportiert er seinen typischen Traditional Country unverfälscht in die heutige Zeit. Seine vielen Fans werden es ihm danken. Ein feines Album!

Hier ein Original U.S.-Review zu "Out of sane":

The praise that’s been heaped upon young guns such as Luke Combs, Jon Pardi and Cody Johnson in recent years for helping to revive the sounds of ‘90s country is certainly warranted. We’re not looking to take anything away from them. But we’d be fantastically remiss for not giving a great deal of love to the greats who actually shaped that pre-millennial sound and are still out there making music–and making it rather well.
For his 23rd studio album, and first in five years, Clint Black has drawn from the deep well he originally built his legend upon. Out of Sane, which the Texas native produced and co-wrote all but one track on, is a straight-forward, honest effort from beginning to end. In some cases, that means its refreshingly simple, lacking any pretense, but at other times, the earnestness can be a tad overpowering.
It would be understandable for a veteran such as Black, whose commercial chart-topping days are behind him, to try and update his product into something today’s radio programmers might be compelled to put onto their playlists. Thankfully Black is secure enough in his own talent, fanbase and legacy to avoid such an artistic identity crisis.
The album-opening “Hellbent” is an electrified, crawling rock-inflected number that, thanks to Black’s low southern drawl, carries enough country weight for things to feel decidedly twangy. Similar to Garth Brooks’ most rocking songs (think “Rodeo”), it doesn’t seem as though Black could crank the amps loud enough for things to ever be anything but honky-tonk ready.
Another tune where the tempo meanders while Black’s deeper vocals take center stage is the ominous, almost menacing “Down To It.” It’s a love song, and its plenty country, but the dark, almost stalker-like sonic vibe suggests the recipient of the narrator’s affections isn’t in the biggest hurry to reciprocate.
It’s not all swirling electric guitars though, of course. Black lightens things up impressively with the sorts of fiddle-packed tunes you rarely hear on mainstream country radio now but were plentiful three decades ago. The swinging “My Best Thinking” and the harmonica-drenched “Found It Anyway” feature stomping rhythms and an undeniable fool-good spirit.
If you can listen to the bouncy “Can’t Quit Thinkin’ and not immediately envision a packed dance floor of line-dancing starched Wranglers, then go search “Wildhorse Saloon” on YouTube. And the sunshine pokes through with the bluegrass-powered “With Love” and the soulful, laid-back “Beautiful Day.”
Black does step away from his most comfortable of ranges on this record with mixed results. In the piano ballad love letter to his country, “America (Still in Love With You),” Black seems to be shooting for Lee Greenwood-size patriotic bombast by singing from a schmaltzy Hallmark card. And in the album-closing “What I Knew Then,” he employs an odd voice modulation in the chorus that robs the rocking song of any momentum, making it sound like some wacky ‘80s action figure commercial.
Make no mistake, not all the surprises here take a wrong turn. The bluesy “Find Myself” is a moody gem, and the up-tempo “The Only One” is a searing Tom Petty-esque rocker. The biggest, most pleasant surprise of all is that the one song out of the dozen on the record Black didn’t write is the one he shines brightest on.
Black’s cover of Harry Nilsson’s 1968 hit “Everybody’s Talkin’” is a fully plugged-in roadhouse rager. With tons of wall-rattling reverb backing him, Black absolutely nails that iconic high vocal note towards the song’s end. As much as any other song here, there’s little doubt this would’ve been yet another Number One single for Black had it been released during the Clinton Administration.
The signature marks Black has come to be best known for, like stellar guitar work, boldly clear baritone vocals and straight-forward country storytelling, are quite present and accounted for. In the midst of some questionable left turns and exciting surprises, such dependable constants are comforting and completely welcome. Through it all, Out of Sane, is a fine record, and most importantly, it’s a genuinely unmistakable Clint Black record.
(Kelly Dearmore / Sounds Like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Hell Bent - 4:13
2. My Best Thinkin' - 3:59
3. America (Still in Love With You) - 4:03
4. With Love - 3:32
5. Everybody's Talkin' - 3:31
6. Found it Anyway - 3:07
7. A Beautiful Day - 3:57
8. Down To It - 4:32
9. The Only One - 4:09
10. Can't Quit Thinkin' - 3:27
11. Find Myself - 3:06
12. What I Knew Then - 4:14

Art-Nr.: 10092
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Black, Clint - spend my time [2004]
Clint Black ist wieder da - endlich - und zwar auf seinem eigenen Label! Über 4 Jahre hat er sich für sein neues Studioalbum Zeit gelassen, aber es hat sich gelohnt. Der Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger als einer der wichtigsten Neo-Traditionalisten, und damit oftmals in einem Atemzug mit Garth Brooks genannte, Clint Black hat nichts von seiner Klasse verloren. Ganz im Gegenteil - seiner Songs sind vielleicht noch reifer geworden. Er knüpft damit nahtlos an seine besten Zeiten an und präsentiert auf seinem neuen Album eine gesunde, ausgewogene Mischung aus ausschließlich von ihm selbst geschriebenen oder mitkomponierten, überzeugenden Uptempo- und Midtempo-Countrynummern, ergänzt durch einige feine Balladen. Manchmal, das kennt man ja von ihm, hat er die Neigung ein paar dezente, seine Musik durchaus bereichernde Blues-, Jazz- oder Funk-Elemente einzustreuen, doch im Endeffekt ist "Spend my time" natürlich ein lupenreines Countryalbum. Die ersten Charterfolge stellen sich auch schon wieder ein. So klettert die erste Single, das Titelstück "Spend my time", eine sehr schöne Ballade über veränderte Prioritäten jenseits des Alters von Vierzig, stetig in Richtung Top 10 der Billboard Singles Country-Charts. Aber darüber hinaus enthäklt das Album noch jede Menge weiterer Songs mit Hitpotential. Man denke nur an die knackige New Country-Ballade "She's leavin'", mit ihrer feinen Melodie, der schönen Steel und der klasse E-Gitarre, das ebenso knackige "A mind to", der klasse, rasante Uptempo-Country-Ritt "Everything I need" mit tollem Drive, seinen Fiddles und den prächtigen Gitarren.Licks, die mit jaulender Steel und feinem Klavier instrumentierte, romantische Ballade "Just like you and me", oder der vielleicht beste Countrysong auf der CD, die kernige, aber sehr eingängige, rhythmische Shuffle-Boogie-Riff-Roadhouse-Honky Tonk-Nummer "The Boogie man", die die Cowboys und Cowgirls sicher scharenweise auf die (Line Dance)Tanzfläche ziehen dürfte. Unter den Musikern: Hayden Nicholas, Eddie Bayers, John Robinson, Paul Franklin, Glenn Worf, Matt Rollings, Stuart Duncan... usw.! Überzeugende Vorstellung, Mr. Black!

Art-Nr.: 2259
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Black, Clint - video hits ~ dvd [2004]
Eine feine Sache! Auch BMG veröffentlicht nun eine eigene DVD-Serie mit Video-Clips von Country-Künstlern, die bei ihnen unter Vertrag stehen oder standen. Enthalten sind jeweils 10 Clips!
Eine der ersten Releases dieser Reihe durchleuchtet die großartige Karriere von Country-Superstar Clint Black, der Ende der achtziger Jahre als einer der sogenannten "Neo-Traditionalisten", wie ein Komet mit seiner wunderbaren, puren, knackigen Countrymusic die Nashville-Charts erstürmte. Er ist der einzige Solo-Künstler in der Geschichte der Countrymusic, der seinerzeit als Neuling mit seinen ersten 4 Singles einen Nr.1- Hit landete! Enthalten sind folgende 10 Original-Clips: "A better man", "Killin' time", "Walkin' away", "Put yourself in my shoes", "Loving blind", "We tell ourselves", "When the ship comes in", "State of mind", "Summer's comin'" und "Something that we do"! Herrlich diese "alten" Videos von Clint Black einmal gebündelt auf einer DVD anschauen zu können. Wo bekommt man so etwas schon mal zu sehen? Und das Beste: Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2441
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 12,90

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