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Swindell, Cole - all of it [2018]
Luke Bryan's Kumpel Cole Swindell knüpft auch mit seinem 3. Album "All of it" nahtlos an die beiden überaus erfolgreichen Vorgänger an. Der Mann aus Georgia liefert wieder ein voller potentieller Hits steckendes, höchst erfrischendes Album ab, vollgepackt mit Songs, die den heutigen Nashville-Country erstklassig repräsentieren. Modern, sehr melodisch, mal rockig und flott, mal locker, dann auch wieder mit der ein oder anderen emotionalen Ballade, um im nächsten Moment wieder einen fröhlichen "Partyknaller" rauszuhauen - alles immer auf der Basis seiner ehrlichen Countrywurzeln. Gut so! Das Songmaterial ist klasse. Swindell verliert sich nicht zu sehr im Pop, sondern zeigt immer, wo er herkommt, wo seine Roots sind - eben im Country. Bester Nashville Mainstream-Country ala Luke Bryan, Chris Young, Luke Combs, Jake Owen & Co.! Damit wird er die Charts erneut "rocken".

Das komplette Tracklisting:

1. Love You Too Late - 3:24
2. All of It - 3:38
3. Somebody's Been Drinkin' - 3:45
4. Sounded Good Last Night - 3:25
5. Break Up in the End - 3:19
6. I'll Be Your Small Town - 3:15
7. The Ones Who Got Me Here - 3:19
8. 20 in a Chevy - 3:04
9. Reason to Drink - 3:30
10. Her - 3:31
11. Both Sides of the Mississippi - 3:19
12. Dad's Old Number - 3:29

Art-Nr.: 9681
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Swindell, Cole - same [2014]
Was für ein Einstand! Gleich die erste Single des hervorragenden Debutalbums von Cole Swindell, "Chillin' it", wird ein "Number One"-Hit in den Billboard Country Singles Charts! Das schaffen nicht viele. Doch es ist absolut nachvollziehbar, wo der Erfolg her kommt. Wie es der Titel schon vermuten lässt, ist "Chillin' it" eine wunderbar melodische, erfrischende, relaxte, "junge" New Country-Nummer, die ein unwiderstehliches "Good feeling" verbreitet. Das kommt einfach an. Und so ist das komplette Album. Hier gibt es lässigen, knackigen und lockeren "Gute Laune"-New Country, wie er in Nashville zur Zeit total angesagt ist - und zwar auf einem gehobenen Qualitätslevel. Cole Swindell ist ein sehr guter Freund von Luke Bryan, den er schon von gemeinsamen Zeiten an der Georgia Southern University kennt. In Nashville machte Swindell zunächst als Songwriter von sich reden. Nicht weniger als 6 Songs von Luke Bryan's "Spring Break... Here to Party"-Album stammen aus seiner Feder. Nun steht er selbst im Rampenlicht (sehr angenehme Stimme, klasse Sänger) und wird seinem Kumpel Luke Bryan wohl mächtig Konkurrenz machen - denn Swindell's Musik liegt ziemlich auf der Wellenlänge von Bryan, aber auch von Kollegen wir Jake Owen, Frankie Ballard, Eric Paslay, Florida Georgia Line, Keith Urban, und, und, und. Dieser Cole Swindell könnte einer der nächsten "big things" in Nashville werden. Der Grundstein ist gelegt. Klasse Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Hey Y'all - 2:49
2. Chillin' It - 3:16
3. Swayin' - 3:26
4. Hope You Get Lonely Tonight - 3:48
5. Let Me See Ya Girl - 3:07
6. Ain't Worth The Whiskey - 3:11
7. Brought To You By Beer - 3:10
8. I Just Want You - 3:55
9. Get Up - 2:41
10. Dozen Roses & A Six-Pack - 4:29
11. Down Home Boys - 2:54
12. The Back Roads & The Back Row - 3:44

Art-Nr.: 8476
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swindell, Cole - stereotype [2022]
Viertes Album des aus Georgia stammenden Cole Swindell, der mit "Stereotype" weiter daran arbeitet, sich als feste Konkurrenz seiner beiden guten Freunde Blake Shelton und Luke Bryan in den oberen Chartregionen zu etablieren. Swindell, ein hervorragender Sänger, aber auch ein erstklassiger Songwriter, lieferte schon mit seinen ersten drei Werken jede Menge Hits ab und wird dies auch mit seinem neuen Album fortsetzen, wie etwa die großartige, sehr kraftvolle New Country-Powerballade "Never say never", die er im Duett mit der wunderbaren Lainey Wilson eingespielt hat, eindrucksvoll beweist. Die Nummer ist bereits in den Top 3 der Billboard Singles Charts angekommen - Tendenz: steigend. Cole Swindell spielt erstklassigen Mainstream New Country, wie er in Nashville zur Zeit angesagt ist. Dabei implementiert er durchaus auch etwas poppige Strömungen, die zuweilen etwas an Keith Urban erinnern, baut rockige Nummen ein, legt den Fokus aber klar auf seine traditionell fundamentierten Countrywurzeln. Das Songmaterial ist klasse und überzeugt, das fällt sofort auf, durchweg mit hervorragenden Melodien. "Stereotype" enthält ein paar richtige Knüllernummern, wie zum Beispiel die großartige, sehr flockig präsentierte, mit akustischen und elektrischen Gitarren, Dobro und Pedal Steel instrumentierte Ballade "I'm gonna let her", dem wunderschönen Abschlußtrack "Walk on whiskey" (tolle, vielschichtige Gitarren, Pedal Steel) und vor allem dem ungemein dynamischen "She had me at Heads Carolina", einem hireißend interpretierten, angerockten Track, dem der Neunziger Jahre Superhit "Heads Carolina, Tails California" von Jo Dee Messina zugrunde liegt. Swindell erzählt hier, bei sehr starker musikalischer Anlehnung an Messina's Vorlage, von einer "Flamme", die in einer Karaoke-Bar diesen alten Hit schmettert und sich als Neunziger Jagre Country-Fan outet, wie er selbst einer ist. Herrlich! Feines, viertes Album von Cole Swindell, das sein Standing in "Music City" weiter zementieren dürfte.

Das komplette Tracklisting:

1. Stereotype - 3:42
2. Every Beer - 3:37
3. Never Say Never (feat. Lainey Wilson) - 2:57
4. She Had Me At Heads Carolina - 3:26
5. Sayin' You Love Me - 2:58
6. I'm Gonna Let Her - 2:56
7. Down To The Bar (feat. Hardy) - 3:15
8. How Is She - 3:33
9. Miss Wherever - 3:26
10. Single Saturday Night - 3:09
11. Some Habits - 3:36
12. Girl Goes Crazy - 3:12
13. Walk On Whiskey - 3:42

Art-Nr.: 10579
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Swindell, Cole - you should be here [2016]
"Chillin' it"-Star Cole Swindell, der sich vor rund 2 Jahren mit seinem jede Menge Hits abwerfenden Debut gleich einen festen Platz in der A-Riege der jungen Country-Wilden Nashville's sicherte, legt nun sein heiß ersehntes Zweitwerk vor. Die Fans werden begeistert sein, den Swindell knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Durchaus traditionell orientiert, dennoch auf der Höhe der Zeit, was die Charts in Nashville angeht, präsentiert er astreines Songmaterial voller klasse Countrygrooves und erstklassiger Melodien. Egal, welche Strömungen er tangieert, echter Country ist stets die Basis. Und das ist gut so. Enthält mit "You should be here" auch seine neue Nummer1! An die Spitze der Charts könnte es auch das dynamische Duett mit Dierks Bentley, "Flatliner", schaffen - eine tolle Nummer. Cole Swindell mit einem klasse neuen Album. Fans solcher Kollegen wie Chris Young, Jake Owen, Dustin Lynch, Luke Bryan & Co. werden auch bei Swindell mit höchster Zufriedenheitsgarantie bedient.

Das komplette Tracklisting:

1. Flatliner (feat. Dierks Bentley) - 2:57
2. Middle of a Memory - 3:46
3. Broke Down - 3:23
4. Home Game - 4:08
5. Up - 3:14
6. Party Wasn't Over - 3:46
7. Stay Downtown - 3:21
8. You Should Be Here - 3:10
9. Stars - 3:19
10. Making My Way to You - 3:27
11. No Can Left Behind - 3:47
12. Remember Boys - 3:01

Art-Nr.: 9166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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