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Combs, Luke - growin' up [2022]
Luke Combs' Siegeszug wird auch mit seinem herausragenden, dritten Album "Growin' up" weitergehen. Innerhalb von kürzester Zeit katapultierte sich der Mann aus Charlotte/North Carolina an die Spitze der jungen Countrygeneration Nashville's, mit einem ganz eigenen, packenden, generationenübergreifenden Sound, der klassische Countrtraditionen und Moderne ohne große Effekthascherei geradezu perfekt und auf den Punkt miteinander vereint - und das auf höchstem musikalischen Niveau. Er ist ein Paradebeispiel dafür, dass man auch heute noch mit ehrlicher, voller Kraft und Seele performter, handgemachter Musik in Nashville zu höchsten Charts-Erfolgen gelangen kann. Das wird auch mit seinem neuen Werk wieder so sein. Die 12 darin enthaltenen Songs bieten eine nahezu perfekte Mischung aus stets ungemein melodischen, knackigen Balladen, genauso lockeren, wie voller Energie steckenden Midtempo-Nummern und einigen ordentlich fett und kraftvoll rockenden Stücken, deren Basis, das ist deutlich hörbar, zu jeder Zeit im echten, klassischen Country verwurzelt ist. Das packt sämtliche Country-Generationen, die Traditionalisten der George Strait- und Alan Jackson-Ära, Garth Brooks- und Brokks & Dunn-Jünger, genauso wie die jungen Fans eines Eric Church, die es mal gern eine Portion rockiger und kerniger möchten. Es ist eigentlich müßig auf einzelne Lieder einzugehen, da sie durchweg alle ein solch hohes Level erreichen, das man schon als besonders herausstellen muss. Dennoch seien stellvertretend für das gesamte Album mal vier davon herausgepickt: Zunächst der grandiose, textlich sehr autobiographisch gehaltene, sehr kraftvolle Opener "Doin' this" eine Gänsehaut-Countryballade voller Rock-Power und einer hinreißenden Melodie, eingebunden in wunderbare Gitarren (fettes, kurzes E-Gitarrensolo), schöne Pedal Steel-Fills und dezente, effektvolle Keyboards, das pulsierende, von knochenharten Gitarrenriffs und einer großartigen, trockenen Banjo-Untermalung geprägte, wuchtige "Any given Friday night", die lässige, flotte, luftige, traumhaft melodische, wie eine frische Sommerbrise wirkende New Country-Nummer "Outrunnin' your memory", die Luke mit der umwerfenden Miranda Lambert im Duett vorträgt (herrliche, schön transparent soundende Gitarren), oder auch die fantastische, erneut von wunderbar klangvollen Gitarren begleitete, prächtige, abermals durchaus kraftvolle Ballade "Middle of somewhere" (hier fühlen wir, wie auch bei fast allen anderen Tracks, ein wunderbares Southernflair). Nicht nur diese vier Nummern stufen wir als modernen Country und New Country der absoluten Premiumklasse ein. Das trifft auf das komplette Werk zu. Man kann sich an diesen Songs gar nicht satt hören. Luke Combs mit einem geradezu meisterhaften, dritten Album.

Das komplette Tracklisting:

1. Doin' This - 4:14
2. Any Given Friday Night - 3:14
3. The Kind of Love We Make - 3:44
4. On the Other Line - 2:56
5. Outrunnin' Your Memory (feat. Miranda Lambert) - 4:15
6. Used To Wish I Was - 2:58
7. Better Back When - 3:24
8. Tomorrow Me - 3:29
9. Ain't Far From It - 3:37
10. Call Me - 3:20
11. Middle of Somewhere - 3:20
12. Going, Going, Gone - 2:57

Art-Nr.: 10627
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Combs, Luke - this one's for you [2017]
Vielversprechender Country-Newcomer, der sich anschickt, Nashville ordentlich aufzumischen. Der junge, aus Asheville/North Carolina stammende Mann ist ein echter "road warrior". Mit 200 Konzerten im Jahr, hat er sich längst eine riesige Fanbase geschaffen. Mit seinem prächtigen "gritty, grizzled" Gesang, seinem immensen Songwriting-Talent und seinen "one of a hell" Live-Shows ist er auf dem Sprung Nashville's "next big thing" zu werden. Sein Riesenhit "Hurricane", auf seinem hier vorliegenden Debutalbum "This one's for you" selbstverständlich enthalten, ist jedenfalls schon so etwas wie eine neue Hymne für die Countryfans geworden. Combs spielt eine knackige New Country-Mixtur mit traditionellen Bezügen, rockigen Bezügen und einer ordentlichen Dosis Outlaw-Flair. Das Material ist durchweg klasse. Sein Stil liegt vielleicht irgendwo zwischen Jason Aldean, Eric Church und Jon Pardi, mit, wie gesagt, etwas mehr Outlaw-Feeling. Das Debutalbum jedenfalls ist voll geglückt. Dieser Bursche wird seinen Weg in Nashville machen. Ein starkes Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Out There - 3:23
2. Memories Are Made Of - 3:36
3. Lonely One - 3:26
4. Beer Can - 3:30
5. Hurricane - 3:42
6. One Number Away - 3:41
7. Don't Tempt Me - 3:31
8. When It Rains It Pours - 4:00
9. This One's for You - 3:50
10. Be Careful What You Wish For - 2:55
11. I Got Away with You - 3:47
12. Honky Tonk Highway - 3:32

Art-Nr.: 9454
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Combs, Luke - what you see is what you get [2019]
Luke Combs hat sich innerhalb kürzester Zeit ganz oben in der Spitze der jungen Countrygarde Nashville's festgesetzt. Mit seinem vor zwei Jahren erschienenen Debutalbum "This one's for you" startete er sofort zu einem schier unaufhaltsamen Siegeszug. Fast ein ganzes Jahr lang Platz 1 in den Billboard Album-Charts waren die Folge (aktuell, in den Charts zum 16.11.2019, also rund 2 1/2 Jahre nach seiner Debut-Veröffentlichung, rangiert das Werk immer noch auf einem unglaublichen Platz 2), sowie etliche Number One und Top Five Single-Hits und jede Menge Awards. Das war ein richtiger Paukenschlag, dem der aus Charlotte, North Carolina stammende Sänger und Songwriter nun mit "What you see is what you get" das nächste "Killer"-Werk folgen lässt. Leute, das ist ein Paradewerk moderner, ohne große Effekthascherei gespielter, echter Countrymusic - und der Beweis dafür, dass man immer noch (oder wieder) ohne aufgesetzten "Pop-Firlefanz" zu ganz großen Country Charts-Ehren kommen kann. Gut so! Das Album enthält satte 17 Tracks - einer besser, als der andere. Die ersten 5 Songs sind die der vor einem halben Jahr, allerdings nur zum Download, erschienenen Vorab-EP "The prequel", plus 12 weitere brandneue Stücke. Luke Combs, der sich mit großer Qualität in allen Bereichen des Country tummelt, von flotten, manchmal richtig kraftvollen Countryrockern, über Songs mit Outlaw- und Southern-Feeling, bis hin zu gut gelaunten "drinkin' songs" (herrlich hier das zusammen mit Brooks & Dunn eingespielte "1,2 many") und auch der ein oder anderen wunderbaren Ballade, kommt, wie gesagt, voll und ganz ohne Country-fremde Strömungen aus und besticht mit einer wirklich herausragenden "Pure Country"-Stimme, warm und kraftvoll zugleich. Mit seinem grandiosen Gesang trifft er auf jeden Fall das Herz der Liebhaber traditioneller Countryklänge, aber zweifellos auch das der Countryrocker. Damit bedient er gleichermaßen die Klientel solch unterschiedlicher Kollegen wie beispielsweise Brooks & Dunn, Eric Church (ist hier Gast bei dem starken "Does to me"), Jon Pardi, Justin Moore, Montgomery Gentry und Aaron Lewis, bis hin zu dem ein oder andere Alan Jackson-Fan. Das ist sicher einer der Indikatoren für seinen riesigen Erfolg. Ein weiters Plus aller Songs sind die großartigen Melodien. Es passt eben alles! Luke Combs' zweites Album ist erneut ein absoluter Volltreffer. Sein immenser Erfolg wird sich, verdientermaßen, fortsetzen und es wird weiter Hits hageln. "That's true modern Country", durch und durch authentisch - und trotzdem werden die Charts "gerockt". Toll! Dieser Luke Combs tut Nashville verdammt gut.

Das komplette Tracklisting:

1. Beer Never Broke My Heart - 3:06
2. Refrigerator Door - 3:24
3. Even Though I'm Leaving - 3:45
4. Lovin' On You - 3:15
5. Moon Over Mexico - 3:24
6. 1, 2 Many (feat. Brooks & Dunn) - 3:00
7. Blue Collar Boys - 3:41
8. New Every Day - 3:19
9. Reasons - 3:44
10. Every Little Bit Helps - 4:08
11. Dear Today - 3:39
12. What You See Is What You Get - 2:52
13. Does To Me (feat. Eric Church) - 3:43
14. Angels Workin' Overtime - 4:13
15. All Over Again - 3:30
16. Nothing Like You - 3:16
17. Better Together - 3:37

Art-Nr.: 9941
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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