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Kaplansky, Lucy - the red thread [2004]
Fantastisches, neues Album der aus Chicago stammenden, aber bereits seit ewigen Zeiten in New York lebenden, begnadeten Singer-Songwriterin Lucy Kaplansky, von deren Stimme der Boston Globe auf einem CD-Sticker euphorisch schwärmt "Bold, vibrant...Kaplansky's vocals seem to glide into heaven"! Sie hat aber auch eine bemerkenswert schöne Stimme, deren Wärme und Ausstrahlung ihren einzigartigen, von herrlichen Melodien bestimmten Liedern, einen charismatischen Zauber verleiht, dem man sich zu keiner Zeit entziehen kann. In einzigartiger Manier lässt sie die Grenzen von Folk, Country, Rock und Pop ineinander fließen und zelebriert mit ihren fesselnden Songs die Leichtigkeit des Americana! Diese Gabe haben nur ganz wenige. "The red thread" ist ein von persönlichen Gefühlen und Konflikten inspiriertes Album, dessen großartige, engagierte Texte jedoch immer Hoffnung und Kraft vermitteln. Musikalisch sind die traumhaften Melodien in ein zumeist recht entspanntes, unaufdringlich und sparsam wirkendes, dennoch von einer Vielzahl von Instrumenten (hauptsächlich jede Menge Gitarren, Mandoline, Drums, Bass, vereinzelt ein Keyboard) begleitetes semi-akustisches Full-Band-Arrangement eingebunden. Trotz der akustischen Basis hören wir in nahezu jedem Stück sehr angenehm dazu passende, zumeist dezent gespielte, E-Gitarren, die dem glasklaren Sound eine wunderbare Transparenz verleihen. Alles klingt ungemein harmonisch! Das Titelstück "The red thread" beispielsweise, welches die Adoption ihrer chinesischen Tochter Molly Fuxiang durch Lucy und ihren Ehemann Richard Litvin zum Thema hat, ist vielleicht eines der schönsten Stücke, die Mrs. Kaplansky je aufgenommen hat. Welch eine Melodie zieht sich durch diesen geschmeidigen, wohligen Song, bei dem sich die akustischen und elektrischen Gitarren, inklusive toller Slide, zu einem wundervoll vielschichtigen, doch nie allzu aufdringlichen Sound vereinen. Großartig auch die, ganz dezent, keltisch angehauchte Folk-/Folkrock-Nummer "I had something" mit ihrer rhythmischen Percussion und der excellenten Gitarrenarbeit von Duke Levine (u.a. Gitarrist von Mary Chapin Carpenter), der durchaus knackige, flockig dahin fließende, etwas folkig angehauchte Countryrock-Song "Line in the sand" mit klasse E-Gitarre und wieder einer hinreißenden Melodie, oder auch das ruhige, von wohlklingenden Gitarrentupfern und leiser Percussion begleitete "This is home". Neben 6 eigenen Titeln, gibt es auch 4 Coverversionen. Und wie es sich für eine gute Songwriterin gehört, hat sie auch dafür ein ausgesprochen geschicktes Händchen. Die ausgewählten Songs sind ihr wie auf den Leib geschnitten. So hören wir eine klasse, lässige Version von Bill Morrissey's "Love song/New York", den ungemein rootsigen, von James McMurtry geschriebenen Americana-/Countryrocker "Off and running" voller "dreckiger" E-Gitarren, bei dem sie richtig abrockt, ihre prächtige Interpretation von Buddy Miller's Countryrock-Nummer "Hole in my head" und die wunderbare, mit tollen Mandolinen instrumentierte Country-Waltz-Ballade "Cowboy singer", komponiert von Dave Carter. Unter den excellenten Musikern: Jon Herrington - Gitarre (u.a. Steely Dan), Zev Katz - Gitarre, Bass (u.a. Rosanne Cash), der schon erwähnte Duke Levine - Gitarre, National Steel, Mandoline, Slide, Ben Wittmann - Drums (u.a Rosanne Cash) und als Background Sänger Eliza Gilkyson, Jonatha Brooke, Richard Shindell und John Gorka! Kein einziger Song fällt ab. "The red thread" besticht von vorn bis hinten auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Ein die Grenzen zwischen Folk, Country, Pop und Acoustic-Rock überschreitender Americana-Hochgenuß! Da können Kolleginnen, wie Nanci Griffith, Mary Chapin Carpenter & Co. kaum noch mithalten. Lucy Kaplansky auf dem bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere! Ein Meisterwerk!

Art-Nr.: 2295
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

In folgende Titel können Sie reinhören:
Line in the sand
This is home
Hole in my head
The red thread

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Kaukonen, Jorma & Jack Casady - bear's sonic journals: before we were them ~ live [2019]
Großartiges, bislang unveröffentlichtes, historisches Live-Dokument der beiden Jefferson Airplane-/Hot Tuna-Urgesteine Jorma Kaukonen (guitar) und Jack Casady (bass), in Trio-Besetzung mit Drummer Joey Covington, aus einem baumstarken Konzert vom 28. Juni 1969 aus dem Vets Memorial Building in Santa Monica/California. Herrlicher, völlig losgelöster,.elektrischer Hippie Jam Blues und Bluesrock aus einer Zeit, in der musikalische Freiheit eine immense Bedeutung hatte. Die Burschen spielen bravourös, klingen wie rockige, "Electric Hot Tuna", bevor dieser Name irgendeine Bedeutung erlangte. Intensiv und "hard-driving" bluesy Jams von Feinsten. Enthält tolle Versionen von klassischen Blues-Nummern wie "Rock me nany" und "Come back baby", eine ebenso starke Version des Jefferson Airplane-Klassikers "Star track", sowie 4 sehr rare Nummern von Jorma Kaukonen und Jack Casady. Tolle, unverfälschte, makellose Aufnahmen (rund 70 Minuten Spieldauer) aus der preisgekrönten "Owsley Stanley Foundation"-Serie mit Material aus den Archiven des legendären Grateful Dead-Soundmannes Augustus Owsley „Bear“ Stanley III.

Das komplette Tracklisting:

1. Rock Me Baby - 8:31
2. Turnaround - 10:29
3. Star Track - 7:45
4. Through The Golden Gate - 13:42
5. Come Back Baby - 10:28
6. Through The Grove - 11:07
7. Inspiration In The Hall Of Arrivals - 8:07

Art-Nr.: 9754
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Keane, Brian - coming home [2014]
The Band Of Heathens-Gründungsmitglied Brian Keane mit srinem neuen Album! "Coming home" ist mal wieder ein Paradebeispiel, knackiger, kraftvoller Texas Red Dirt Country-/Countryrockmusik, vollgepackt mit tollen Songs voller erstklassiger Melodien und "saftiger", vorwiegend Gitarren-betonter Arrangements. Der in dem kleinen Örtchen Seneca in South Carolina geborene Keane zusammen mit Ed Jurdi, Gordie Quist und Colin Brooks die The Band Of Heathens ins Leben gerufen und war auch noch auf deren Erstwerk "Live From Momo’s" mit vertreten, bis er die Band kurze Zeit später zugunsten einer Solo-Karriere verließ. Zwischenzeitlich verstärkte er sporadisch auch immer mal die Randy Rogers Band als Keyboarder. So war er beispielsweise bei deren Auftritt in der legendären "Tonight Show" von Jay Leno mit von der Partie. 2009 erregte er mit seinem, zusammen mit Hayes Carll komponierten und von Carll performten Lied "She Left Me For Jesus" nationales Aufsehen in den USA und erlangte die Auszeichnung des besten Americana-Songs des Jahres. Keane's neues Werk "Coming home" ist, obwohl sehr knackig und rockig, countryorientierter als seine letzten Arbeiten, wenngleich er natürlich völlig frei von Nashville's Mainstream-Philosophie agiert. Er bewegt sich in etwa auf der Schiene der frühen Eli Young Band (als die noch nicht in Nashville erfolgreich war), von Jack Ingram, Cory Morrow und Chris Knight, Es dominieren rootsige, erdige Countryrockelemente und man spürt ihn immer, diesen typischen Red Dirt-Staub. Allein schon der dynamische Drive des Countryrockers "Eating for two" oder die mitreissende, herausragende, von einer traumhaften Melodie durchzogene, knackige Red Dirt-Countryballade "Bar lights" rechtfertigen den Besitz dieses wunderbaren Albums - und natürlich sind auch alle übrigen Songs von großer Klasse. Brian Keane "rocks the Red Dirt Country"! Ganz starke Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1. You Can’t Go Home - 3.21
2. Eating For Two - 3.26
3. Bar Lights - 3.46
4. What You’re Missing - 4.02
5. Finally Free - 3.10
6. Coming Home - 4.09
7. Old With You - 2.49
8. Do Something Wrong - 4.35
9. Easy To Say Goodbye - 4.00
10. Nothin’ Short Of Disaster - 3.59

Art-Nr.: 8593
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You can't fo home
Eating for two
Bar lights
Finally free
Coming home
Old with you
Nothin' short of disaster

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Keelor, Greg - share the love [2021]
Der exzellente Sänger, Songwriter und Gitarrist, neben Jim Cuddy einer der beiden kreativen Köpfe der kanadischen Vorzeige-Rootsrock/-pop-, Americana-, Alternate Countryrock-Band Blue Rodeo, beglückt uns mit einem fantastischen, neuen Solo-Album, seinem mittlerweile sechsten, betitelt "Share the love". Keelor verfügt unbestritten über ein herausragendes, sehr variables und spezielles Songwriting-Talent, verbunden mit der Fähigkeit, seine vielfältigen Ideen in ganz herrlichen Americana- und Rootsrock-Songs voller Frische und Natürlichkeit zu generieren - oft traumhaft melodisch, harmonisch und eingängig, vereinzelt aber auch wunderbar spannend und aufregend gestaltet. Dies offenbart das Album auf beindruckende Art und Weise. Natürlich, auch das wird nicht nur sofort deutlich, sondern wir vernehmen es mit größter Zufriedenheit, ist die Verwandtschaft der Musik des neuen Albums zu der seiner Band Blue Rodeo nicht zu leugnen. Das durchweg exquisite Songmaterial trägt Keelor mit seiner unverwechselbaren, schön angerauten, tiefen Stimme gewohnt charismatisch vor und steuert zudem vorzügliches (Rhythmus)Gitarrenspiel bei. Überhaupt werden die Songs vorwiegend von wunderbaren, vielschichtigen Gitarren dominiert. Um einen in der Gänze sehr breit gefächerten und variablen, klaren, saftigen Gitarrensound zu erreichen, hat sich Keelor für dieses Album die Künste eines absoluten Meisters seines Fachs gesichert, und zwar die des einstiegen, kanadischen (Blues)GItarren-Wunderkinds Jimmy Bowskill, heute festes Mitglied der grßartigen, kanadischen (Roots)Rock-Formation The Sheepdogs. Der Kerl brilliert hier mit fast allem, was Saiten hat - akustische Gitarre, elektrische Lead Gitarre (herrliche Soli), Pedal Steel, Mandoline und Weissenborn Gitarre. Im Studio befanden sich für die Aufnahmen insgesamt 4 Gitarristen (neben Keelor und Bowskill noch James McEntry und Kyler Tapscott), soiwe Melissa Payne an den Keyboards, Ian KcKeown am Bass und Glenn Milchem an den Drums. Keelor und all diese fantastischen Musiker nehmen uns mit auf eine Reise durch die vielseitigen Facetten gitarrenorientierter Roostrock- und Americana-Musik, mal sehr kraftvoll, dann wieder wunderbar balladesk, Oft vermittelt die Band uns ein großartiges Gefühl von Weite und vollkommener Unbeschwertheit. Alles bleibt einfach wunderbar hängen, auch solche schön psychedelisch angehauchten Nummern, wie etwa das wirklich grandiose "What am I gonna do", eine tief in den Sechzigern und Siebzigern verwurzelte, aber absolut zeitgemäß umgesetzte, schwebend pdychedelische, fast epische, voller Jamrock-Potential steckende Roots-/Americana-Ballade, instrumentiert mit einer Fiddle und jeder Menge verschiedenster, sphärisch und sehr melodisch gespielter Lead Gitarren. Das gut 1 1/2-minütige Instrumental-Finish ist pure Magie. Den Anfang des Albums macht jedoch der ganz wundervolle, von einer traumhaft schönen Melodie durchzogene, sehr gefällig und locker groovende, ungemein viel Frische und Harmonie ausstrahlende Americana-Rocker "White dove", eingehüllt in ein herrliches, transparentes Gitarrengewand, inkl. eines erdigen E-Gitarren-Solos. Eine gewisse Dylan-Inspiration, sowie der typische Sixties-Gitarrensound der guten, alten Byrds um Roger McGuinn offenbart das folgende, ebenso melodische, flotte, wie Öl runtergehende "Black feather". Einfach herrlich! Viel Drive und ein prächtiges Retro-Feeling prägen den dynamischen, großartigen Roots-/Americana-Rocker "Wonder", der abermals mit einem tollen Gitarrensound punktet. Ganz stark klingt hier die Baritone Lead Gitarre im Break. Zudem spürt man ein gewisses, californisches Laurel Canyon-Flair, einen unterschwelligen Psychedelic-Vibe und Spuren der frühen Jayhawks. Deutlich ruhiger, in einem hinreißend schönen, flüssig lockeren Midtempo. bestimmt von bestechend schön miteinander harmonierenden, variablen Gitarren, performt Keelor das umwerfende, traurige Liebeslied "Share the love", gleichzeitig das Titelstück des Albums. Roots-/Americana-/Alternate Country-Rock vom Allerfeinsten! Sehr stark auch der etwas rauere, kernige Gitarren-Rootsrocker "Feather witch", der mit seinen ruppigen Gitarren und ein paar herben Fiddle-Klängen ein wenig an Neil Young und Crazy Horse erinnert, sowie das federleichte, wie eine sanfte Ozeanbrise aus den Lautsprechern wehende, von wunderbaren Pedal Steel-Klängen umgebene (feines Solo) "Goodbye Baby", das das Album auf wunderbare Art und Weise ausklingen lässt. Welch eine grandiose Vorstellung Greg Keelor's, abseits von Blue Rodeo. Ein erlesenes Rootsrock-/Americana-/Alternate Countryrock-Juwel der edelsten Sorte.

Das komplette Tracklisting:

1. White Dove - 6:04
2. Black Feather - 3:21
3. Me and Mr. Hohner - 3:25
4. Wonder - 4:04
5. Share the Love - 4:59
6. Caolaidhe - 2:57
7. Feather Witch - 4:01
8. What Am I Gonna Do - 6:08
9. Goodbye Baby - 4:59

Art-Nr.: 10325
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
White dove
Black feather
Wonder
Share the love
Feather witch
What am I gonna do
Goodbye Baby

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Keen, Robert Earl - ready for confetti [2011]
Tolles, neues Album des texanischen Haudegens, sein zweites für das renommierte "Roots"-Label "Lost Highway" und sein 16. insgesamt. Produziert hat das Werk, wie auch schon den Vorgänger, die texanischen "Producer"-Legende Lloyd Maines. Erneut packt der charismatische Keen sein ganzes Repertoire an unterschiedlichster Roots-, Rootsrock-, Americana-, Alternate Country-/Country-Musik aus, weitestgehend angesiedelt auf dem Terrain solcher Kollegen wie Townes van Zandt, Guy Clark, Billy Joe Shaver, Ray Wylie Hubbard, Joe Ely, John Hiatt, Steve Earle, aber auch der jungen "Red Dirt"-Generation wie Jason Boland & The Stragglers, Stoney LaRue, Cross Canadian Ragweed, Chris Knight & Co., für die er alle als ein absolutes Vorbild gilt. Robert Earl Keen ist eine texanische Singer/Songwriter-Institution - und sein neues Werk "Ready for confetti" zeigt eindrucksvoll, warum das so ist. Seine Musik ist inspiriert wie eh und je. Ein großartiges Album!

Original Kurz-Review von Rovi:

Ready for Confetti is Texas songwriter Robert Earl Keen's 16th album, and his second consecutivbely produced by Lloyd Maines. Keen wrote or co-wrote ten of the album's 12 songs, including a redo of "Paint the Town Beige," from 1993's Bigger Piece of Sky. There are some twists and turns, including the Caribbean-flavored, "Waves on the Ocean," the summery country swing of "Top Down," and covers of Todd Snider's "Play a Train Song" and the early 20th century gospel-blues nugget, "Soul of a Man." (Rovi)

Original-Produktbeschreibung vom Label:

Ready For Confetti is the16th release in a celebrated career that spans 30+ years, and shows no signs of slowing down. Keen has toured extensively throughout most of his career, creating a loyal and extensive fan base as a result of his years on the road. On any given night, the audience at a Robert Earl Keen show can be a mix of blue collar, white collar, young, middle aged, academic, honky tonk, hipster, city slicker, collegiate, socially conscious or socially inept. All are welcome and all gain something the experience that keep them coming back.
Robert Earl Keen is a songwriter’s songwriter, who skillfully blends elements of folk, jazz, country, blues, rock, Texas swing and spoken word with his wry wit and penchant for satire. His songs make people laugh, cry, dance, sing and most importantly, think. Through all of this, the common thread that runs through Keen’s impressive body of work is the narrative. Robert Earl Keen is a master storyteller who stands side-by-side with the great storytellers of his era, in any genre. The sun-splashed title track, the swing-filled “Top Down” the reggae-infused “Waves On The Ocean”, the venom-laced “The Road Goes On and On”, and the country ballad “Paint The Town Beige” will confirm that Ready For Confetti is Robert Earl Keen in top form.
Ready For Confetti was produced by Lloyd Maines (Dixie Chicks, Flatlanders), who also produced Keen’s critically acclaimed 2009 album The Rose Hotel
(Lost Highway). (losthighwayrecords. com)

Das komplette Tracklisting:

1 Black Baldy Stallion - 3:58
2 Ready For Confetti - 3:48
3 I Gotta Go - 3:05
4 Lay Down My Brother - 5:33
5 The Road Goes On and On - 3:21
6 Show the World - 3:30
7 Waves On the Ocean - 3:12
8 Top Down - 2:49
9 Play a Train Song - 4:10
10 Who Do Man - 4:55
11 Paint the Town Beige - 4:20
12 Soul of Man - 4:30

Art-Nr.: 7540
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Keen, Robert Earl - what i really mean [2005]
Der aus Houston, Texas stammende Troubadour mit seinem elften Album! Robert Earl Keen ist seit 1984 mit seinem Debüt "No Kinda Dancer", damals noch mit 4.500 Dollar eigenfinanziert, im Geschäft, und steht seitdem mit seinem Namen in regelmäßigen Abständen für qualitativ hochwertige Ware im texanischen Alternativ-Country/Roots-Rock-/Singer-Songwriter-Bereich. Mittlerweile bei Koch Records Nashville ansässig, liefert er mit "What I Really Mean" sein bislang vielleicht bestes und ausgeglichenstes Album ab. Zur Seite als Produzent stand ihm einer der vielleicht am meisten unterschätzten Gitarristen, Rich Brotherton, der natürlich auch maßgeblich mit in die Saiten griff. Die CD startet mit dem starken Opener "For Love", ein locker dahin fließender, mit schönen Akustik-, Steel- und E-Gitarren unterlegter Midtempo-Country(rock)-Song, der zudem ein klasse E-Solo beinhaltet. Das folgende, Fabel-artige "Mr.Wolf And Mamabear", mit leichtem Tex-Mex-Flair, überzeugt durch seine Rhythmik, das wunderbare Titelstück "What I Really Mean" glänzt mit knackigen Akustikgitarren, tollem Banjo, wobei die dezenten Saxophon-Tupfer dem Song sogar ein leichtes Van Morrison-Flair verleihen. Über eine "Barroom-Talk"-artige Hank-Williams-Persiflage ("The Great Hank") , der eingängigen, Steel-dominierten Uptempo-Nummer "The Wild Ones", gelangt man zu zwei weiteren, absoluten Höhepunkten des Werkes: "Long Chain", beginnend mit einem glänzenden Akustikgitarren-Mandolinen-Intro, entwickelt sich mit einsetzender Banjo-Dominanz zu einer atmosphärischen, mitreißenden Western-Bluegrass-Nummer, wobei großartiger, weiblicher Background-Gesang und satte E-Gitarren das Vergnügen komplettieren. Sehr stark! Ebenfalls reichhaltig Banjo zu genießen gibt es bei "Broken End Of Love", ein wunderbar melodischer Roots-Song der Marke John Hiatt/Pat Green, knackiges E-Gitarren-Solo inklusive. Bei "A Border Tragedy" verschachtelt Keen einen eigens komponierten Song mit diversem mexikanischen Traditions-Liedgut, wobei die Honky Tonk-Legende Ray Price in einer Strophe mit dem Lead Gesang betraut wurde. Der schöne, relaxte Countrysong "Ride" mit klarer Akustikgitarre, heulenden Fiddels, sowie netten Dobrofills lässt noch einmal Robert's warme, weiche Stimme voll zur Entfaltung kommen und beschließt ein geschmackvoll zusammengestelltes, interessantes Gesamtwerk mit klasse Texten eines echten Storytellers, das von vorne bis hinten fasziniert. 48 Minuten "Robert Earl Keen at his best"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3323
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keith, Toby - 35 greatest hits [2008]
2 CD-Set! Anfang der Neunziger bekam Toby Keith seinen ersten Major-Deal bei Mercury Records und bereits sein 1993 erschienenes Debutalbum erreichte Platin-Status für mehr als eine Million verkaufter Exemplare in den USA! Seitdem ging es für den ehemaligen Abwehrspieler aus der USFL Football League stetig bergauf und heute zählt er zu den absoluten Superstars von Nashville. Nahezu jedes seiner folgenden Alben warf mehrere Top 10- und Number One-Hits ab. Nun erscheint eine neue, sehr gelungene "Greatest Hits"-Doppel-CD mit 35 Songs aus seiner gesamten Karriere zwischen 1993 und heute. Lediglich das letzte Studioalbum "Big dog daddy" blieb unberücksichtigt, doch dafür enthält die Compilation die brandneue, bis dato unveröffentlichte Single "She's a hottie", die ebenfalls schon wieder auf dem Weg Richtung Chartspitze ist. Ein toller Song! Knackiger, voller Wüsten- und dezentem Southernfeeling steckender, dynamischer "hot rockin'" New Country, im übrigen komponiert von Toby Keith und Bobby Pinson,, durchzogen von großartiger "wild fiddle" und exzellenten (Baritone)E-Gitarren. Hat dieses total "hippe" Flair der modernen Cowboy-Generation und spiegelt musikalisch exakt wider, was heutzutage im "jungen" Nashville angesagt ist! Was der geneigte Toby Keith-/New Country-Fan also geboten bekommt sind 34 seiner größten Hits aus der Vergangenheit und diesen neuen, großartigen "Brecher"! Weit über 2 Stunden Toby Keith "at his best"! Prima Sache!

Die komplette Tracklist:

CD 1:
1. Should've Been A Cowboy 3:28
2. He Ain't Worth Missing 3:04
3. A Little Less Talk And A Lot More Action 2:49
4. Wish I Didn't Know Now 3:27
5. Who's That Man 3:32
6. Upstairs Downtown 4:27
7. You Ain't Much Fun 2:26
8. Big Ol' Truck 3:43
9. Does That Blue Moon Ever Shine On You 3:51
10. A Woman's Touch 5:36
11. Me Too 3:54
12. We Were In Love 4:20
13. I'm So Happy I Can't Stop Crying 4:02
14. Dream Walkin' 3:55
15. Getcha Some 3:17
16. How Do You Like Me Now?! 3:26
17. Country Comes To Town 3:38
18. You Shouldn't Kiss Me Like This 3:41

CD 2:
1. I'm Just Talkin' About Tonight 2:45
2. I Wanna Talk About Me 3:03
3. My List 3:20 Not Available
4. Courtesy Of The Red, White And Blue (The Angry American) 3:15
5. Who's Your Daddy? 3:58
6. Beer For My Horses 3:31
7. I Love This Bar 5:33
8. American Soldier 4:22
9. Whiskey Girl 3:58
10. Stays In Mexico 3:35
11. Mockingbird 3:30
12. Honkytonk U 3:34
13. As Good As I Once Was 3:48
14. Big Blue Note 2:57
15. Get Drunk And Be Somebody 3:00
16. A Little Too Late 4:08
17. She's A Hottie 3:09

Art-Nr.: 5700
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Keith, Toby - 35 mph town [2015]
"35 Mph Town" heißt das neue Album des Country-Superstars - und es ist wieder ein klasse Teil geworden! Man kann zu Toby Keiths Musik und seiner darin enthaltenen Botschaften stehen, wie man will, fest steht aber, dass der Mann sich niemals zugunsten irgendwelcher zeitgenössischer Trends verbiegen lassen würde, wie es in Nashville bei vielen Interpreten zur Unsitte geworden ist. Und so zieht er mit seinem mittlerweile 18. Album "35 Mph Town" auch konsequent wieder 'sein Ding' durch. Ehrlicher New Country, mit einigen trinkfreudigen, patriotischen und aus seiner Sicht lebensnahen Statements, produziert von ihm selbst zusammen mit Bobby Pinson (ein Song mit Mac McAnally), fein eingespielt von Nashvilles Top-Studiomusikern (u. a. Chad Cromwell, Ilya Toshinsky, Kenny Greenberg, Brent Mason, Eric Darken, Danny Rader, Steve Nathan, Russ Pahl). Und so hat das Werk auch nur ganz knapp die Pole-Position der Billboard Album Charts verpasst, trotzdem mit Platz 2 wieder eine beachtliche Platzierung erreicht. Keith startet seine neue CD mit dem versöhnlich anmutenden "Drunk Americans", ein patriotisches Lied aus der Feder von Brandy Clark, Bob DiPiero und Shane McAnally, die einzige Komposition, an der Toby nicht beteiligt war (der fast komplette Rest stammt von ihm und Bobby Pinson). Wenn betrunkene Menschen zusammen singen, ist es, auf die einfache Formel gebracht, egal, ob sie Malocher, Manager, Cowboys oder Rothaut, Prom Queen oder Stripperin, Demokraten oder Republikaner sind. Klasse dann der von einer satten Horn Section unterstützte Uptempo Country Rocker "Good Gets Here". Das zu einem späteren Zeitpunkt folgende "10 Foot Pole" schlägt mit ein bisschen polterndem Lynyrd Skynyrd-Flair in eine ähnliche Kerbe. Der Titelsong beschreibt (Tobys Gesang voller Pathos) die sich immer mehr zum Negativen verändernden Zeiten in Amerikas Kleinstädten, übrig geblieben sei meist nur noch das Tempolimit von 35 mph. Ein wunderbarer relaxter Track ist "Rum Is The Reason", das, von Steel Drums unterlegt (klasse gespielt von Robert Greenidge), dezentes Calypso Feeling vermittelt. Bizarr die Aussage, dass, wenn Stalin und Hitler, statt Wodka und Bier, Rum getrunken hätten, wäre der Menschheit ihre Schreckensherrschaft wohl erspart geblieben, denn Piraten haben ja aufgrund ihres Rum-Konsums auch nie die Welt regiert. Politikgeschehen aus der vereinfachten Sicht eines Toby Keith, trotzdem ein herrliches Stück! Mit "What She Left Behind" folgt eine eingängige und sehr melodische Countryballade über das Verlassenwerden. Großartig auch das in 'Crying In My Beer'-Tradition gebrachte "Haggard, Hank & Her". Zu tollen Akustik- und Bariton-E-Gitarrenklängen, hallender Orgel und weinender Steel, wird Whisky-besäuselt an der Theke über das verpatzte Leben sinniert. Klasse hier auch die dezenten Harmonies von der guten Mica Roberts. Beim etwas wehmütig und melancholisch (wunderbare Akkordeon-Unterlegung) rüber kommenden "Sailboat For Sail" geben sich Toby und Jimmy Buffett gegenseitig die Ehre. Der etwas augenzwinkernde und selbstironische 'One Night Stand'-Song "Every Time I Drink I Fell In Love" drückt dann noch mal auf die Tube und beweist, dass sich Toby durchaus auch selbst auf die Schippe nehmen kann. Launiger, in Bakersfield-Manier gespielter Country Rock mit feinem Gitarren- /Banjo-Arrangement und kleinem Instrumental-Ausklang. Am Ende überrascht der 320 Millionen Dollar schwere Country-Entertainer mit einem echten Streicher-untermalten Schmachtfetzen: "Beautiful Stranger". Das ist dann doch sehr gewöhnungsbedürftig für ein musikalisches Raubein, das sich eigentlich lieber über 'Drinking Beer' und 'Kicking Ass' auslässt. Trotzdem insgesamt eine schöne Herz-Schmerzballade. Toby Keith lässt mit seinem aktuellen Werk "35 Mph Town" wieder nichts anbrennen. Man bekommt, wo Toby Keith drauf steht, auch den authentischen Toby Keith geboten. Und wenn man sein typisch selbstgefälliges, zufriedenes Grinsen auf dem Backcover (alle Songtexte sind übrigens im beigefügten Booklet enthalten) sieht, weiß man, genauso wie er, dass die Toby Keith-(New)Country-Welt nach wie vor noch im Lot ist. Sehr gute Leistung! "Classic Toby at his best"! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Drunk Americans - 3.20
2. Good Gets Here - 2.20
3. 35 mph Town - 3.40
4. Rum Is The Reason - 3.17
5. What She Left Behind - 3.32
6. 10 Foot Pole - 2.55
7. Haggard, Hank & Her - 3.20
8. Sailboat For Sale (feat. Jimmy Buffett) - 3.08
9. Every Time I Drink I Fall In Love - 3.40
10. Beautiful Stranger - 4.17

Art-Nr.: 8999
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Keith, Toby - big dog daddy [2007]
Im Sport würde man sagen, der Mann hat einen Lauf! Bereits 14 Monate nach dem starken "White trash with money" kommt Toby's zweite CD auf seinem eigenen "Show Dog"-Label (seine, inklusive des "Greatest Hits 2"-Albums, insgesamt siebte Veröffentlichung in nur sechs Jahren) - und trotz dieser immensen Aktivitäten und hohen Schlagzahl an Releases scheinen dem Mann die guten Songs nur so aus dem Ärmel zu fließen. Er schreibt, spielt und singt sich vom einen Kreativitätshoch zum nächaten. Erstaunlich und bewundernswert zugleich für einen Mann, dem bereits ein absoluter Superstar-Kult in Nashville zuteil wird. Toby Keith ist ganz oben in Music City, aber musikalisch noch lange nicht "satt"! Er probiert vieles aus (so hat er sich zum Beispiel diesmal auch erstmalig selbst produziert - im übrigen in einem prächtigen, sehr satten, viel Energie freisetzenden Sound) und transportiert diese Freude, die er an seiner Musik hat, hervorragend auf den Zuhörer. Aus einem Fundus von rund 30 Songs, die er nach eigener Aussage für dieses Werk zur Verfügung hatte, haben es schließlich 11 erstklassige Nummern auf "Big Dog Daddy" geschafft! Sehr abwechslungsreiches und vielseitiges Material! Das geht von tollen, überaus knackigen, saftigen Uptempo New Country-Nummern, wie dem prächtig ins Ohr gehenden Opener "High maintenance woman" (schöner Drive; starkes, fettes E-Gitarren-Gerüst), über traditionelle honkly-tonkin' Roadhouse-Feger wie das furiose "Get my drink on" (lockerer, aber sehr kraftvoller, von dynamischen Drums angetriebener Rhythmus; lässiger, cooler Gesang; tolle Twin E-Gitarren in der Mitte), schöne Retro Country-Nummern voller Border-Flair wie das leicht mexikanisch angehauchte "Wouldn't wanna be up" (schöne Slide-Gitarre), glühende, viel Dampf ablassende, Gitarren getränkte Southern Country-Rocker wie der saustarke, Georgia Satellites-mäßige, Honky Tonk-/Boogie-/Country-Rock'n Roller "Big dog daddy" (tierische Double Electric-Slides; klimperndes Piano; großartige, weibliche Background-Gesänge) und das krachende, von fetten Southern-Riffs getragene, voller Saft und Kraft steckende "Hit it" (so könnten auch die Van Zants rocken), über wunderbar entspannte, sehr melodische Midtempo New Country-Nummern wie das von exquisiten, traditionellen Gitarrenlinien und großartiger Steelguitar begleitete "I know she hung the moon" und das leicht Americana-angehauchte, lockere, von Fred Eaglesmith komponierte "White rose" (feines Mandolinen-/Gitarren-Gewand), prächtige, hervorragend tanzbare Country-Knaller wie das von Keith und Bobby Pinson geschriebene, froh gelaunte, Party-tauglich rockende, melodische, zum Mitgrölen einladende "Pump Jack", bis hin zu den beiden schönen Balladen (es gibt nur diese zwei, ansonsten ist flottes Tempo angesagt) "Love me if you can" (klasse Dobro-Begleitung) und "Walk it off" (traditionell fundiert, mit feiner Steelguitar und voluminösen Geigen)! Klar, daß Toby Keith dabei auch wieder von der absoluten "first rate" Nashville Studiogarde begleitet wird, wie z.B. Kenny Greenberg, Brent Mason, Tom Bukovac, Jerry McPherson (alle E-Gitarre), Shannon Forrest, Chad Cromwell (beide Drums), Glenn Worf (Bass), Paul Franklin (Pedal Steel), Aubrey Haynie (Fiddle, Mandoline), Rob Ickes (Dobro), usw.! Dazu kommt ein prima bebildertes, 20-seitiges Booklet mit allen Texten! Eine durch und durch klasse neue Scheibe von Toby Keith, der scheinbar immer besser wird. "I couldn't be happier with it", resümierte er neulich in einem Statement das Ergebnis von "Big Dog Daddy"... , - seine Fans auch nicht!

Art-Nr.: 4957
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keith, Toby - bullets in the gun ~ deluxe edition [2010]
Deluxe Edition! Beeindruckend! Jedes Jahr ein neues Album - und eines stärker als das andere! Toby Keith's neues Werk "Bullets in the gun" zeigt den Country-Superstar einmal mehr in absoluter Top-Form. Die erstklassigen Songs, eine Vielzahl davon wieder mit seinem Lieblings Co-Autor Bobby Pinson komponiert, gehen ihm einfach nicht aus. Der aggressive Album-Titel scheint eine Ansammlung abgehender Volldampf-Titel zu versprechen - und in der Tat haut Keith auch wieder ein paar fette, ordentlich Testosteron-gestärkte, "down and dirty", southern-fried Countryrocker raus, doch er zeigt sich zuweilen auch von einer etwas ruhigeren Seite, ohne dabei in allzu rormantische Balladen-Sphären abzudriften. Nein, auch diese Stücke sind "tight", haben Kraft und Biss. Toby Keith gelingt mit dem Album ein prächtiger Spagat zwischen absolut traditionellen Klängen und satt rockendem, rebellischem "Young-Country". Wobei dem Wort "Country" zu jeder Zeit die zentrale Bedeutung zukommt, egal ob es mehr oder weniger rockt. Das ist "real Country"! Das ist klassischer, 1A Toby Keith-Country! Die von uns angebotene Deluxe-Edition, die im übrigen in einem schönen 3 D-Hologramm-Frontcover kommt, enthält neben den 10 erstklassigen, neuen Studiotracks noch 4 zusätzlihce, rare Live-Bonustracks - und was für welche: Exzellente Coverversionen von Johnny Paycheck's "11 months and 29 days", Waylon Jennings' "I've been a long time leaving (but I'll be a long time gone)", eine bestens gelaunte Fassung des alten Roger Miller-Heulers "Chug-a-lug" und eine sehr schöne Performance des einstigen Riesenhits von Gordon Lightfoot, "Sundown"! "Toby Keith has done it again"!

Das komplette Tracklisting:

1 Bullets In the Gun - 4:17   
2 Somewhere Else - 3:07   
3 Trailerhood - 2:55   
4 In a Couple of Days - 3:47   
5 Think About You All of the Time - 3:45   
6 Kissin' In the Rain - 3:55   
7 Drive It On Home - 3:21   
8 Ain't Breakin' Nothin' - 3:58   
9 Is That All You Got - 3:35   
10 Get Out of My Car - 3:30   
11 11 Months and 29 Days (live) - 4:46
12 I've Been a Long Time Leaving (But I'll Be a Long Time Gone) (live) - 6:10   
13 Chug-a-Lug (live) - 3:02
14 Sundown (live) - 4:33

Art-Nr.: 7140
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Keith, Toby - clancy's tavern ~ deluxe edition [2011]
Deluxe Edition mit 4 zusätzlichen Live-Tracks! Großartiges, neues Werk des Country-Superstars, der weiterhin in regelmässigen 1-Jahres-Abständen neue Alben veröffentlicht und dabei nicht die geringsten Spuren von Abnutzungserscheinungen hinterlässt. Im Gegenteil: Toby Keith wirkt stets hungrig, ambitioniert und kreativ, was sich auf "Clancy's Tavern" einmal mehr in exzellentem Songmaterial und einer hervorragenden Performance niederschlägt. Das Album ist einfach großartig. Hat seine knackigen, kräftigen, angerockten, aber auch seine wunderbar lockeren, herrlich melodisch dahin fliessenden Momente. Enthält Toby Keith's letzten Nummer 1-Hit "Made in America", darüber hinaus aber noch "tonnenweise" Hits, die ebenfalls das Zeug zur "Number One" haben. Ganz starke Vorstellung von Toby Keith. Da dürfen wir uns doch sehr auf die im November anstehende Deutschland-Tour freuen...

Wir bieten ausschließlich die Deluxe Edition an, die um 4 zusätzliche, unverzichtbare Live-Tracks, aufgenommen in New York City mit den ""Incognito Banditos" (Toby Keith, Kenny Greenberg, Chad Cromwell, Kevin "Swine" Grant, Rob McNelley, Jim Hoke und Mica Roberts) ergänzt ist. Darunter sind zwei großartig in Szene gesetzte Coverversionen der alten Klassiker "Truck drivin' man" und "Memphis, Tennessee"!

Das komplette Tracklisting:

1 Made In America - 3:13   
2 I Need To Hear a Country Song - 3:08   
3 Clancy's Tavern - 3:49   
4 Tryin' To Fall In Love - 2:37   
5 Just Another Sundown - 2:49   
6 Beers Ago - 3:28   
7 South of You - 3:40   
8 Club Zydeco Moon - 3:14   
9 I Won't Let You Down - 5:13   
10 Red Solo Cup - 3:45   
11 Chill-Axin' - 3:19   
12 High Time (You Quit Your Low Down Ways) [Live] - 3:29   
13 Truckin Drivin' Man [Live] - 4:04   
14 Shambala [Live] - 4:07   
15 Memphis [Live] - 4:39

Art-Nr.: 7605
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Keith, Toby - greatest hits 2 [2004]
Neuer "Greatest hits"-Sampler (der zweite in seiner überaus erfolgreichen Karriere) von Toby Keith - dazu ein sehr interessanter! Neben 9 seiner erfolgreichsten Hits aus der jüngeren Vergangenheit enthält das Album darüber hinaus 3 brandneue, sehr gelungene, Studiotracks und 2 Live-Aufnahmen! Der "Hits"-Überblick umfasst ausschließlich die drei Alben "How do you like me now", "Pull my chain" und "Unleashed", von denen jeseils 3 Songs enthalten sind! Das jüngste, gerade mal ein Jahr alte Studiowerk "Shock'n y'all" wurde bweußt außen vor gelassen! Das neben der feinen Hits-Ansammlung (z.B. "Country comes to town", "I wanna talk about me", "Beer for my horses" - mit Willie Nelson) Lohnenswerte sind jedoch die 5 bislang unveröffentlichten Nummern! Die neuen Studiotracks: "Stays in Mexico", Toby's neuer Superhit, eine großartige, sehr knackige, moderne, voller Borderflair steckende, dynamische New Country-Nummer, "Mockingbird" (Duett mit Krystal), ein klasse Remake des bekannten Klassikers, den man unter anderem von James Taylor und Carly Simon kennt, sowie den feschen, flotten, riffigen, dezentes Honky Tonk-Feeling versprühenden, angerockten Country-"Hit" (es wird mit Sicherheit einer werden) "Go with her"! Als zusätzliches Schmankerl gibt's dann noch zwei feine Live-Versionen von "You ain't much fun" und "Should've been a cowboy"! Eine gut 50-minütige, rundum gelungene Ansammlung von bekanntem und neuem Material!

Art-Nr.: 2863
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keith, Toby - honkytonk university [2005]
Mal abgesehen von seinem auch hier zuweilen deutlich spürbaren, allzu patriotischen "Gehabe" legt Toby Keith mit seinem neuen Album "Honkytonk university" ein klasse Werk vor, das man musikalisch wohl zu dem Besten zählen muß, was man seit langem von ihm gehört hat. Wie es der Titel schon erahnen läßt, kehrt Toby zu seinen Country-Roots zurück. Die Musik ist weitaus traditioneller ausgefallen, als bei seinen letzten Arbeiten. Das kommt prima rüber! Knackige Uptempo-Songs, wunderbare, zum Teil schön Steel-geträänkte Midtempo Honky Tonk-/Barroom-Traditionals und ein paar feine Balladen, in der man seine Verehrung von legendären Countrygrößen der Marke George Jones bis Merle Haggard jederzeit nachvollziehen kann. So paßt es ins Bild, daß er den großen Merle gar für ein Duett gewinnen konnte, und zwar bei der klasse, von einem gewissen Bakersfield-Feeling durchzogenen, puren Countrynummer "She ain't hooked on me no more". Sehr gelungen auch beispielsweise das recht satte, im klassischen Honky Tonk-/Outlaw-Gewand ala Waylon Jennings dargebotene, von tollen E-Gitarren begleitete "Honkytonk U", das von feinem Dobro und schöner Steel geprägte, knackige, traditionelle "As good as I once was", der rauschende Uptempo Roadhouse-Feger "She left me", der mit seiner elektrischen Slidegitarre fast wie ein fetter Yoakam-Rocker rüber kommt, die mit schöner Barotone-Gitarre und feiner Steel instrumentierte, melodische und entspannte Ballade "Knock yourself out" (erinnert ein wenig an frühe Toby Keith-Tage), wie auch der pure Honky Tonker "You ain't leavin' (Thank God are ya)"! Fazit: Ein astreines, klasse Countryalbum, verbunden mit dem Wunsch, Toby möge sich doch auch in Zukunft weiter auf solch gute Musik konzentrieren (das hat er einfach drauf, wie er hier mal wieder eindrucksvoll beweist) ohne der Welt immer wieder mit diesem allzu toughen "Über-Patriotismus" im Ohr liegen zu müssen.

Art-Nr.: 3224
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Keith, Toby - pull my chain [2001]
Nahtlos knüpft Toby Keith an sein 1999iger-Erfolgs-Album "How do you like me now" an. Der Mann mit der charmanten und kräftigen Bariton-Stimme bietet eine gelungene Mischung aus powernden Uptempo- und Midtempo-Tracks und einigen schönen, gefühlvollen Balladen. Gutes Songmaterial, bei dem er zumeist als Co-Autor mitwirkte. Erwähnenswert sind das hochinteressante "I wanna talk about me", ein sehr knackiges New Country-Stück mit dezenten Rap-Ansätzen, der außerordentlich lockere, einfach Spaß machende, "Sha La La song" und "Pick 'em up and lay 'em down", ein prima Dave Loggins-Song, der einfach eine Nr. 1 werden muß. Unabhängig davon wird das ganze Album mit Sicherheit wieder ein Hit.

Art-Nr.: 1523
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keith, Toby - shock'n y'all [2003]
Es läuft derzeit einfach rund bei Toby Keith! Er zählt mittlerweile zu den absoluten Superstars Nashville's - und wenn man sein neues Album hört, weiß man auch, warum! Wie kein anderer, trifft Toby Keith den Nerv der Amerikaner! Das ist die Musik, auf die die amerikanischen Cowboys zur Zeit abfahren. Kraftvoller Country/Redneck Country/New Country, raffiniert und variabel arrangiert, und doch ungemein vertraut klingend. Zuweilen kommt es einem vor, als verarbeite er auf äußerst geschickte Weise gleichzeitig die Elemente von Alan Jackson, Charlie Daniels und Brooks & Dunn miteinander, doch das ist sicher nicht beabsichtigt. Das ist einfach Toby Keith's Stil! Das ist seine Musik! Kommt richtig gut! Dennoch, trotz aller zweifellos vorhandener musikalischer Klasse, wird Toby's Musik zur Zeit von vielen auch äußerst kritisch diskutiert - und das liegt an seinem textlich, zuweilen etwas zu übertriebenen, patriotischen Gebahren. Seit Afghanistan und Irak gibt es für ihn fast nur noch ein Thema. Das ist manchmal des Guten zuviel! Davon abgeshen jedoch ist "Shock'n y'all" ein prächtiges Album! Toby's Musik, die, egal ob uptempo oder balladesk, immer voller Power steckt, ist, trotz aller Moderne, tief in den amerikanischen Country-Traditionen verwurzelt. So scheint er, und das beweist sein immenser Erfolg, tief aus den Herzen der Amerikaner zu spielen und (zumindest vieler) auch zu sprechen. Insgesamt hört man auf dem neuen ALbum vielleicht sogar noch mehr typische Countryelemente und -melodien als zuletzt. Das Album startet mit der ersten Single "I love this bar"! Eine starke, prima ins Ohr gehende Countrynummer mit traditioneller Honky-Tonk Basis, die sich, es war wohl auch nicht anders zu erwarten, sofort wieder an die Spitzenposition der US Billboard Country-Singles-Charts katapultierte. Doch das wird wohl nicht die einzige Nr.1 bleiben. Man denke nur an die rhythmische, riffige Uptempo-Nummer "Whiskey girl", die in bestem Brooks & Dunn-Stil daher kommt (ähnlich auch wie das von Toby und Ronnie Dunn komponierte "Don't leave, I think I love you" mit seiner tollen Steel), die Patriotismus Power-Ballade "American soldier", das lässig flotte "If I was Jesus" mit feinem Dobro-Spiel, das sonnig frische "Nights I can't remember, friends I'll never forget" oder die kraftvolle, satte Midtempo-Nummer "Time for me to ride" mit ihrem immer präsenten Outloaw-/Southern-Touch. Neben den fetten E-Gitarren hat man hier sogar auf den Einsatz von Bläsern nicht verzichtet, doch das passt optimal! Ein Stück, das auch von John Kay's Steppenwolf hätte gespielt werden können. Als Bonustracks gibt es noch zwei sogenannte "Bus Songs", das sind Lieder, die Toby Keith und Scotty Emerick unterwegs "on the road" geschrieben haben, und die sie dann bei den Shows live präsentierten. So sind diese beiden Tracks dann auch als Live-Mitschnitt, jeweils akustisch vorgetragen, auf diesem Album vertreten. Vor allem "Weed with Willie" ist eine klasse, astreine, pure Texas-Country-Nummer mit gediegenem Willie Nelson-/Johnny Cash-Feeling. Der Riesenerfolg, den Toby Keith zur Zeit genießt, wir ihn auch mit "Shock'n y'all nicht verlassen.

Art-Nr.: 2104
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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