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McBride, Martina - live in concert ~ cd & dvd [2008]
CD & DVD-Set! "Live CD with Bonus DVD" heißt es auf dem Verpackungs-Sticker dieses Sets, doch genau umgekehrt müßte es draufstehen: "Live DVD with Bonus CD"! Wie dem auch sei: Die vielen Fans der bezaubernden Martina McBride (und die, die es noch werden wollen) haben Grund zum Jubeln: Eine der besten Stimmen und erfolgreichsten Künstlerinnen der Countrymusic der letzten 15 Jahre beglückt ihre Anhänger mit einer über 2-stündigen, prächtigen Live-DVD (20 Songs) eines Konzertes ihrer aktuellen Tournee, aufgenommen am 29.9.2007 im "I-Wireless-Center" in Moline/Illinois! Die Künstlerin und ihre großartige Band sind in bester Verfassung und reißen das Publikum mit einem fantastischen Auftritt mit! Martina bringt nicht nur all ihre großen Hits, sondern überrascht auch mit ein paar zuvor nicht veröffentlichten Coverversionen, z.B. des Journey-Klassikers "Don't stop believein'" oder Pat Benatar's "Hit me with your best shot"! Ein herrliches Konzert! Neben der DVD enthält das Set auch noch eine Audio-CD dieser Show, auf der jedoch insgesamt lediglich 8 Tracks enthalten sind, einer davon ("Whatever you say") nicht auf der DVD! Der Fokus liegt also eibdeutig auf der DVD, und das ist auch gut so. Es ist kaum zu erwarten, dass man auf einer deutschen Bühne Martina McBride einmal live erleben kann, doch jetzt kommt sie zu ihren Fans nach Hause ins Wohnzimmer! Filmtechnisch und soundmäßig brillant in Szene gesetzt! Einfach wunderbar! Die DVD ist "code free" und auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Happy Girl - 3:33   
2 Anyway - 4:05   
3 Concrete Angel - 4:18   
4 From the Ashes - 4:47   
5 Whatever You Say - 5:58   
6 This One's for the Girls - 4:11   
7 Independence Day - 3:36   
8 Hit Me with Your Best Shot - 4:04   

DVD:
1 Anyway
2 When God-Fearin' Women Get the Blues
3 Wild Angels
4 My Baby Loves Me
5 Tryin' to Find a Reason
6 How I Feel
7 Happy Girl
8 (I Never Promised You A) Rose Garden
9 You Ain't Woman Enough
10 Help Me Make It Through the Night
11 Where Would You Be
12 Concrete Angel
13 For These Times
14 Medley: Love's the Only House/Blessed
15 This One's for the Girls
16 A Broken Wing
17 Independence Day
18 Don't Stop Believin'
19 Hit Me with Your Best Shot
20 Over the Rainbow

Art-Nr.: 5680
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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McBride, Martina - martina [2003]
Martina McBride: Über 11,5 Millionen verkaufter Platten in den USA, 6 Nr.1 Country-Singles-Hits, unzählige Top 10-Erfolge, in den letzten Jahren überhäuft mit Auszeichnungen - und immer hat sie es geschafft (was wirklich nur ganz wenigen gelingt) zielsicher und präzise den schmalen Grat zwischen modernem und angesagtem, kommerziellem Nashville Mainstream Country, höchst niveauvollem Songmaterial und sehr anspruchsvollem Gesangsvorträgen zu treffen. Nie rutscht sie in den allzu orientierungslosen "Nash-Vegas"-Kommerz ab! Auch mit dem neuen Album, dem ersten seit über 4 Jahren (die "Greatest Hits-Sammlung" einmal ausgenommen), gelingt ihr das auf beeindruckende Art und Weise. Kompliment! Frischer Country/Country-Pop/New Country at it's best! Insgesamt gibt es diesmal vielleicht ein paar mehr Balladen als üblich, doch natürlich hören wir auch einige wunderbar schwungvolle und knackige Titel. So rum Beispiel die Eröffnungsnummer "So magical"! Herrlicher, sehr positive rüberkommender, frischer, melodischer Uptempo New Country mit einer transparenten Instrumentierung aus Fiddles, Mandolinen, Steel und Gitarren. Ein typisches Martina-Stück, mit dem sie nahtlos an ihre ganz großen Erfolge anknüpft. Genauso, wie mit der großartigen Midtempo-Nummer "She's a butterfly". Wieder eine dieser tollen Melodien, wieder kommt diese Frische rüber! Einige kurze Streicher-Momente vertragen sich bestens mit den übrigen Instrumenten, wie Mandoline und Violine! Ja, und Martina's Stimme? Wie immer, einfach fantastisch! Klar, rein, sauber, und mit einer ungeheuren Power ausgestattet, trägt sie die Songs dennoch vor - nie zu überladen. Alles paßt prima! Toll, wie dieses Organ zum Beispiel bei einer Ballade, wie "How far", übrigens mitkomponiert von Jamie O'Neal, zur Geltung kommt. Prächtig gelungen ist auch die, bereits Richtung Charts-Spitze marschierende, erste Single "This one's for the girls", eine dezent rockende, flotte Uptempo New Country-Nummer mit schön knackigen E-Gitarren. Bei "Reluctant daughter" begibt sie sich sogar, und auch das gelingt ihr voll überzeugend, auf Acoustic Country-/ Bluegrass-Terrain. Eine wunderbarer, sehr traditioneller, entspannter Song mit tollem Akordeon, Fiddle und feinster Mandoline, gespielt von Ricky Skaggs, der darüber hinaus auch noch, genau wie Sharon White, im Background mitsingt. Interessant auch der Final-Track des Albums: eine Live-Version des Klasikers "Over the rainbow", bei dem Martina stimmlich nochmal alles gibt. "Martina" ist ein weiteres, großartiges Album in der Reihe der vielen, starken Veröffentlichungen, die uns diese Künstlerin in ihrer beeidruckenden Karriere schon beschert hat - ein weiteres, beachtliches Werk von einer der herausragenden Stimmen Nashville's, geschätzt von Fans und Musiker-Kollegen gleichermaßen.

Das komplette Tracklisting:

1. So Magical - 3:51
2. She's a Butterfly - 3:59
3. City of Love - 2:59
4. This One's for the Girls - 4:03
5. How Far - 3:55
6. Reluctant Daughter - 2:35
7. Wearing White - 2:50
8. When You Love Me - 4:30
9. In My Daughter's Eyes - 3:13
10. Learning to Fall - 3:55
11. God's Will - 5:49
12. Over the Rainbow (Live) - 3:34

Art-Nr.: 2071
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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McBride, Martina - reckless [2016]
"Great as always"! Martina MvBride kehrt nach ihrem überaus gelungenen 2014er Ausflug zur Soul- und R&B-Musik ("Everlasting") mit ihrem neuen Album "Reckless" zurück zum Country - und das mit einer einmal mehr ganz wunderbaren, hinreissenden Vorstellung. 10 erstklassige Sings ohne jeden Auswahl demonstrieren, dass Martina einmal mehr in bestechender Form ist. Das ist allerbester, höchst qualitativer Country, New Country, Country-Pop und traditioneller Country von genauso zeitloser Substanz wie aktueller Frische. Was sie songtechnisch auch anpackt, ob solch knackige, rockige Uptempo-Tracks wie das Titelstück "Reckless", herrlich traditionelle Countrynummern wie das wunderschöne, in einem gepflegten Midtempo gespielte "The real thing" (ein grandioses Duett mit dem famosen Buddy Miller), das flotte, lockere, frische, hoch melodische "Diamond" (Background Vocals: Keith Urban), bis hin zu der ungemein emotionalen, edlen Ballade "You and you alone", sie bringt es mit ihrer herausragenden, ausdrucksstarken, klaren Stimme einfach faszinierend rüber. Sie ist eine von Nashville's absoluten Ikonen, und das wird immer so bleiben. Fantastisch!

Das komplette Tracklisting:

1. Reckless - 3:32
2. It Ain't Pretty - 3:19
3. Just Around The Corner - 3:30
4. Everybody Wants To Be Loved - 4:11
5. The Real Thing (with Buddy Miller) - 3:23
6. That's The Thing About Love - 3:27
7. Low All Afternoon - 3:49
8. Diamond (with Keith Urban) - 2:58
9. We'll Pick Up Where We Left Off - 4:13
10. You And You Alone - 3:01

Art-Nr.: 9158
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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McBride, Martina - shine [2009]
Zehntes Studioalbum von Martina - und wie sich's gehört liefert sie zum Jubiläum eine bravouröse Leistung ab. Mit 22 Top 10 Hits, 18 Millionen verkauften Alben, 4 "CMA Female Vocalist Of The Year"-Awards, 3 "ACM Top Female Vocalists"-Awards und einem Grammy auf der Erfolgsliste gehört sie zweifelsfrei zu den ganz Großen der Szene. Sie ist eine absolute Kapazität in Sachen New Country/New Country-Pop - und zwar auf höchstem Niveau! Das beweist sie auch nachdrücklich mit ihrem neuen Werk. Nach wie vor und trotz aller Erfolge wirkt Martina überaus ambitioniert, engagiert und inspiriert, was nach solch einer famosen Karriere alles andere als selbstverständlich ist. Doch sie ist immer "hungrig", strebt danach, sich selbst treu zu bleiben und stets den Spannungsbogen hoch zu halten. Das ist ihr mit "Shine" prächtig gelungen. Produziert hat zum ersten Mal Dan Huff! Das Songmaterial ist durchweg erstklassig, wirkt abwechslungsreich wie selten zuvor. Martina gelingt eine großartige Balance zwischen vertrauten, sehr an die großen Hits ihrer Vergangenheit erinnernden Songs und einer wunderbaren, zeitgemäßen, "neuen" Frische. Das Spektrum reicht von leicht rockigen, Sheryl Crow-nahen Nummern wie dem knackigen, mit klasse Gitarren garnierten Opener "Wrong baby wrong baby wrong", über fröhliche, flotte, lockere, geradezu sonnige "Gute Laune"-Country-Ohrwürmer wie das herrliche, abermals mit tollen E-Gitarren angereicherte "Sunny side up" (das muß einfach eine neue Nummer 1 für Martina werden...), spartanisch instrumentierte (nur Acoustic Gitarre, Cello, Fiddle und ganz dezente Strings), rootsig Americana-behaftete, entspannte Singer/Songwriter-Stücke wie das textlich sehr ansprechende "I'm trying", die ganze Vehemenz ihrer fantastischen Stimme ins Rampenlicht stellende Balladen wie das exzellente "What do I have to do", knackige, forsch nach vorn gehende, erfrischende Uptempo Country-Feger wie ihr neuster Chartbreaker "Ride", klasse Gitarren-Countryrocker wie das flotte "You're not leaving me", bis hin zu solch traumhaft schönen, lupenreinen Midtempo-Countryperlen, wie das von toller Mandoline, Steel und Fiddle bestimmte, fast schon ein wenig grassig angehauchte, grandiose "Wild rebel rose". Keine Frage, "Martina McBride 'shines' on her new album" wie ein hell erleuchteter, immer funkelnder Stern. Gratulation an Martina zu einem ganz starken Album!

Das komplette Tracklisting:

1 Wrong Baby Wrong Baby Wrong - 3:41   
2 I Just Call You Mine - 4:20   
3 Sunny Side Up - 3:01   
4 Walk Away - 3:45   
5 I'm Trying - 4:01   
6 What Do I Have to Do - 3:41   
7 Don't Cost a Dime - 3:12   
8 Ride - 3:52   
9 You're Not Leaving Me - 3:45   
10 Wild Rebel Rose - 3:55   
11 Lies - 4:06

Art-Nr.: 6296
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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McBride, Martina - timeless [2005]
Wunderbar! Ein durch und durch reines, vollkommen traditionelles Album, mit dem Martina McBride einfach mal die Zeiger der "Countrymusic-Uhren" um 30, 40 oder 50 Jahre zurückdreht! "Timeless" ist ihre hinreißende Hommage an zeitlose, unvergeßliche Country-Klassiker, von denen sie hier 18 Titel in bravouröser, ungemein authentischer Manier neu eingespielt hat. "I've always wanted to make a traditional country album. It has always been in my heart to do a record like this", sagt Martina über "Timeless". Dabei war es ihr extrem wichtig Musiker zu finden, die an dieses Projekt mit der gleichen Intension herangehen, wie sie selbst. Diese fand sie in Leuten wie der Steelguitar-Ikone Paul Franklin, Fiddler Stuart Duncan, Bassist Glenn Worf, Tastenmann Gordon Mote, Drummer Eddie Bayers und den Gitarristen Steve Gbson, Paul Worley und Marty Schiff. In dieser Gemeinschaft ging man mit großem Enthusiasmus und großer Freude an die Aufnahme-Sessions in den Blackbird-Studios von Nashville, erarbeitete gemeinsam die Arrangements und spielte die Stücke anschließend über weite Passagen hinweg live ein. "It was an organic, simpel, old-fashioned process", bemerkt Martina dazu, die das Album im übrigen selbst produzierte. Steelguitars, pure Country-Gitarren, Fiddles und viel Honky Tonk-Atmosphäre bestimmen das Geschehen! Die Songs: "You win again" (im Original von Hank Williams), in einem herrlichen "Old School"-Gewand mit nostalgischer, hawaiianisch klingender Steelguitar und schöner Fiddle, der flotte Honky Tonker "I'll be there" (Ray Price) mit den Gästen Rhonda Vincent und DanTyminski, eine ergreifende Fassung von "I can't stop loving you" (Don Gibson) mit wimmernder Steel, Lynn Anderson's 1970iger Mega-Hit "Rose garden" (ist die erste Single des Albums), Merle Haggard's "Today I started loving you again", Loretta Lynn's "You ain't woman enough", "Once a day" (im Original gesungen von Connie Smith), Harlan Howard's "Pick me up on your way down" (u.a. gesungen von Charlie Walker), "I don't hurt anymore" (Hank Snow), Buddy Holly's "True love ways", Tammy Wynette's "'Til I can make it on my own", Johnny Cash's "I still miss someone", in einem tollen Bluegrass angehauchten Arrangement mit Dobro, Mandoline und Fiddle, sowie Dolly Parton als Gesangs-Gast, "Heartaches by the number" (im Original von Ray Price), mit Dwight Yoakam als Gast, "Satin sheets" (Jeanne Pruett), "Thanks a lot" (Ernest Tubb), "Love's gonna live here" (Buck Owens), Hank Cochran's "Make the world go away" (im Original gesungen von Eddie Arnold), und zum Schluß einer wunderschöne Version von Kris Kristofferson's "Help me make it through the night"! Martina McBride hat diese Klassiker auf beeindruckende Weise revitalisiert, hat ihnen frischen Wind eingehaucht und ihren "Zeitlos"-Charakter noch mehr untermauert, ohne dabei auf diesen herrlichen Charme der "old-fashioned" Ursprünglichkeit zu verzichten. Und sie singt wie eine "Göttin"! Diese Lieder sind unsterblich - für immer! Wer pure, traditionelle, "richtige" Countrymusic liebt, kommt an diesem Album nicht vorbei!

Art-Nr.: 3664
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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McBride, Martina - waking up laughing [2007]
Martina McBride's achtes Album (sieht man mal von der "Geatest Hits" und einer Weihnachts-CD ab) ist da! Von Anfang an, seit ihrer 1992iger Veröffentlichung "The time has come" bürgt sie mit ihrer Musik für eine enorme Qualität, hat nie ein schwaches Album abgeliefert. Auch "Waking up laughing" macht da keine Ausnahme, reiht sich nahtlos an ihre bisherigen Großtaten an! Starke Scheibe! Im Gegensatz jedoch zum Vorgänger "Timeless", als sie ganz puristisch eine bravouröse CD ausschließlich mit traditionellen, "zeitlosen" Country-Klassikern einspielte, erleben die Fans nun wieder die "gewohnte" Martina auf der Schiene solcher Werke wie "Emotion" oder "Martina": Emotionale, durchaus intelligente und auf prächtiges Songmaterial zurückgreifender New Country/Contemporary Country/Country-Pop, veredelt durch ihre mitreißende, wunderbar kraftvolle Stimme und nahezu perfekt inszeniert von der 1A-Garde unter Nashville's Studio-Ästheten (u.a. Brent Mason, Paul Worley, Dann Huff, J.T.Corenflos - electric guitar, Dan Dugmore - electric guitar/steel/dobro, Bryan Suttan - acoustic guitar/mandolin, Gordon Mote - Piano, Glenn Worf - bass, Matt Chamberlain - drums, u.s.w.)! Produziert hat, wie schon zuletzt, Martina höchst selbst! Auffällig ist, daß das Material zwar durchaus knackig und "strong" dargeboten werden, dies jedoch weitestgehend im Midtempo- und Balladenbereich! Fulminante, temperamentvolle Uptempo-Feger fehlen gänzlich. Die Songs wirken sehr "gepflegt", zuweilen entspannt, erregen sehr viel Drang zum "aufmerksamen Zuhören", was jedoch keinesfalls bedeutet, daß sie an Power und Intensität verloren haben. Dafür sorgt allein schon Martina's mächtiges Organ! Alles wirkt sehr frisch, insbesondere durch den fortwährenden Einsatz von schönen Mandolinenklängen, Pedal Steel und sauberen Acoustic-Gitarren, die dann immer wieder durch würzige, teils sehr satte E-Gitarren-Einsätze ergänzt werden. Sehr stark beispielsweise der knackige Opener "If I had your name", eine überaus rhythmische, gar etwas rootsig angehauchte, von tollen Gitarren- und Mandolinenriffs geprägte New Country-Nummer (kernige Lead-Gitarren in der Mitte), das flockig frische, ebenfalls schön knackige "Cry cry ('til the sun shines)" mit seiner tollen Melodie und dem herrlichen, "positiven Vibe", der hier rüber kommt ((klasse E-Gitarren-Solo), die gefühlvolle, gewaltige Power-Ballade "Anyway" mit ihren voluminösen Streicher-Parts, gegen die auf der anderen Seite eine mächtige Gitarrenfront aufzieht (ist bereits auf dem Vormarsch in die Top-Positionen der Billboard Country Singles-Charts mit allen Chancen zur No.1), das lockere, wunderbar melodische "Beautiful again" mit seinem lässigen Rhythmus und dem schönen Mandolinen-/Gitarren-/Steel-/Orgel-Background, oder die von feiner Klavierbegleitung und dezenten Acoustic Gitarren getragene Ballade "Love land", die gegen Ende noch mit edlen Steelguitar-Tupfer aufwartet. Hervorragend auch die herrliche, kraftvolle, gut ins Ohr gehende Ballade "Tryin' to find a reasen", bei der sie ein andere Superstar des Genres sehr gerne mit seinen klasse Harmonies und einem exzellenten, satten Gitarrensolo unterstützt, nämlich Keith Urban! Martina McBride hält während des kompletten Albums ihr hohes Niveau und dokumentiert einmal mehr eindrucksvoll, warum sie zu den ganz Großen der modernen Countrymusic gehört. Keine Frage, "'Waking up laughing"' is a winner", wie es ein amerikanischer Journalist ausdrückt!

Art-Nr.: 4763
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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McBryde, Ashley - girl going nowhere [2018]
Der überaus renommierte "Rolling Stone" aus den USA bezeichnet sie als "one of the most exciting new voices in country music, a whiskey-swilling high priestess of dive bars whose radically lyrics-driven, rock-leaning approach to mainstream country commands instant attention", und wir sehen in ihem fantastischen Album ""Girl going nowhere" bereits jetzt eines DER Top-Werke des Country im Jahre 2018. Die 34-jährige Ashley McBryde aus Mammoth Spring /Arkansas ist ein richtiges Power-Paket. Schon sehr früh, in ihrer Jugendzeit, entwickelte sie eiausgeprägtes Interesse für die Musik und das Schreiben von Songs. Ihr Musiklehrer verhöhnte sie damals und prophezeite ihr, dass ihre Songs niemals das Licht der Welt erblicken würde, was sie schon als Jugendliche nur noch mehr anstachelte. Nie gab sie auf. Und nun gilt sie, auch außerhalb Nashville's, als eine der angesagtesten Songwriterinnen. Genau über diese Entwicklung hat sie im übrigen das wunderbare Eröffnungs- und Titelstück "Girl goin' nowhere" geschrieben, eine wahrhaft traumhafte, ruhige Americana-/Country-Ballade, in der es heißt: "Don't waste your life behind that guitar, you may get gone, but you won't get far", um im Verlauf des Stückes über ihren Werdegang und heutigen Status in der Musikszene zu resümieren: "But when the lights come up, and I hear the band, and where they said I'd never be, is exactly where I am, I hear the crowd, I look around, and I can't find an empty chair, not bad for a girl goin' nowhere". Nein, das ist wirklich nicht schlecht für ein Mädel, dem man kaum etwas zugetraut hatte. Ashley MvBryde strahlt eine immense Power aus. Sie erzählt von Biker Bars und Honky Tonks und macht echten, handgemachten, oft ordentlich nach vorn gehenden, erdigen, knackigen, dampfenden, rauen New Country und Countryrock (zuweilen mit einem Hauch von Americana), in einem prächtig ausgewogenen Verhältnis mit ganz wunderbaren, ebenfalls eine ehrliche Grundrauheit beibehaltenden, herrlichen Balladen und Midtempo-Nummern. Die Songs sind allesamt von erlesener Klasse, es gibt nicht die Spur eines Ausfalls, die Melodien sind einfach wunderbar, und ihre Band (das Werk hat sie ausschließlich mit ihrer eigenen Band aufgenommen, ohne die üblichen Nashville-Studiomusiker) spielt herrlich Gitarren-orientiert - und zwar wie aus einem Guß.Grandios beispielsweise der treibende, fetzige, ungemein dynamische, dabei traumhaft melodische, krachende Countryrocker "Radioland", das Tom Petty-mässige "The jacket", das mit kernigen Classic Rock-Riffs angereicherte, in manchen Gitarren-Passagen gar an The Who's "Baba O'Riley" erinnernde "American scandal", das Springsteen-affine "El Dorado", das von großartigen Lynyrd Skynyrd-Grooves geprägte, lässig rockende "Livin' next to Leroy", die rootsige Americana-/Country-Ballade "A little dive bar in Dahlonega", oder das gefühlvolle, dezent soulige "Home sweet highway", und, und, und... - ein Highlight folgt den nächsten.Es läuft für sie in Nashville. Und das ist gut so, denn Ashley McBryde verkörpert wieder handgemachte, "echte" rockige Countrymusic und "wehrt" sich damit erfolgreich gegen all diesen elektronischen Bombast. Sie spielt mittlerweile in der Grand Ole Opry, tritt längst mit etablierten Größen wie Mranda Lambert, Chris Stapleton und vor allem auch Eric Church auf, der sich als ganz großer Fan von ihr outete und sie unterstützt, wo er nur kann. Kein Wunder also auch, dass Church's Produzentengenie Jay Joyce auch Ashley's Debutalbum produzierte. Kurzes, knappes Fazit: Ashley McBryde's Debut "Girl going nowhere" ist schlichtweg ein "Killer"-Album - nicht mehr und nicht weniger!

Das komplette Tracklisting:

1. Girl Goin' Nowhere - 3:27
2. Radioland - 3:05
3. American Scandal - 4:02
4. Southern Babylon - 4:05
5. The Jacket - 2:40
6. Livin' Next To Leroy - 4:30
7. A Little Dive Bar in Dahlonega - 3:29
8. Andy (I Can't Live Without You) - 3:52
9. El Dorado - 3:58
10. Tired of Being Happy - 3:50
11. Home Sweet Highway - 3:30

Art-Nr.: 9607
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Girl goin' nowhere
Radioland
Livin' next to Leroy
A little dive bar in Dahlonega
Tired of being happy
Home sweet highway

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McBryde, Ashley - never will [2020]
Ashley McBryde's vor zwei Jahren erschienenes Album "Girl going nowhere" (der Titelsong davon ist jetzt schon legendär) schlug in der Countrywelt, sowohl qualitativ, als auch gemessen am Erfolg, ein wie eine Bombe. Nun liegt mit "Never will" ihr heiß erwartetes Nachfolgewerk vor, das sich in allen seinerzeit so positiv bewerteten Belangen nahtlos an den Vorgänger anschließt und damit erneut zu einem herausragend starken Countryalbum geworden ist. Eingespielt nicht mit der üblichen Studioelite Nashville's, sondern mit ihrer hervorragenden Band, und abermals produziert von Jay Joyce zeigt sich Ashley variabel, kreativ, frisch und mutig wie eh und je, beeindruckt wieder mit fantastischem Songwriting und einer stimmlichen Ausdrucksstärke, die ihresgleichen sucht. Mühelos verknüpft sie kernigen, satten Countryrock (z.B. das fett rockende, mit satten E-Gitarren inszenierte, dynmische Martha Divine oder das melodisch, wie aus einem Guß nach vorn rockende "Never will"), experimentierfreudigen New Country (z.B. das traumhafte, zunächst, von diversen coolen Sound begleitet, recht vehalten beginnende, später aber in ein gewaltig rockendes Finale mündende "Shut up Sheila" oder das abgefahrene, mit Sprechgesang präsentierte "Styrofoam") und hinreißenden, vollkommen klassischen Traditional Country (z.B. das begnadet schöne, Pedal Steel-getränkte, deutlich an Johnny Cash, Merle Haggard & Co. erinnernde "First thing I reach for" oder das dezent bluegrassige "Velvet red") miteinander, ohne auch nur eine Sekunde lang den roten Faden ihrer spannenden Songstrukturen, großartigen Texte und exzellenten musikalischen Arrangements zu verlieren. Die Melodien der Songs sind einfach umwerfend. Überwiegend hören wir einen schön knackigen, saftigen, Gitarren-orientierten Sound, "catchy" durch und durch. "Never will" ist Ashley McBryde's zweites, überragendes Album hintereinander. Sie ist etwas ganz Besonderes neben all den übrigen "squeaky-clean Nashville divas". Sie ist ehrlich und geradeaus, sticht überaus angenehm aus der Masse heraus.. Und sie will musikalisch immer besser werden, will sich immer weiterentwickeln. Das schlägt sich in ihrer bärenstarken Musik in beeindruckender Art und Weise nieder. Fazit, wie beim Vorgänger: "Never will" ist schlichtweg ein "Killer"-Album - nicht mehr und nicht weniger.

Das komplette Tracklisting:

1. Hang In There Girl - 3:49
2. One Night Standards - 3:11
3. Shut Up Sheila - 3:51
4. First Thing I Reach For - 3:14
5. Voodoo Doll - 3:29
6. Sparrow - 3:50
7. Martha Divine - 3:37
8. Velvet Red - 3:27
9. Stone - 4:15
10. Never Will - 3:56
11. Styrofoam - 2:55

Art-Nr.: 10034
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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McCain, Edwin - far from over [2001]
Edwin McCain aus South Carolina und seine Band mit ihrem vierten Album. Er präsentiert hier sicher nichts revolutionär Neues, doch das ist auch gut so. Denn was er macht, macht er immer noch auf einem höchst ansprechenden Niveau. So ist "Far from over" erneut ein klasse Album mit dem bewährten McCain'schen Heartland Rock, durchzogen mit wunderschönen Balladen. Manchmal erinnert das ein wenig an die guten alten Doobie Brothers. Er ist einfach fähig, richtig gute Songs zu schreiben, mit intelligenten, nachdenklichen und auch bissigen Texten, und diese dann in ein interessantes musikalisches Gewand zu packen. Mal rockig, mal ruhig, melodiös, mit knackiger Instrumentierung und seinem sympathischen, rauhen, trinkfesten Gesang. Insgesamt wirkt das Werk vielleicht etwas roher und ungeschliffener als die Vorgänger, mit vielen Anleihen des Rootsrock und dezenten Partikeln aus dem Blues- und Southernbereich. Er ist ein guter Kumpel von Gov't Mule's Warren Haynes, der hin und wieder bei dessen bekannten Christmas Sessions auftritt. So kennen ihn viele auch von dem "Wintertime Blues"-Album, auf dem er mit 3 Songs vertreten ist. Der Opener "Far from over" und "Sun will rise" sind zwei fetzige Pop/Rock-Tracks mit herrlichen Melodien, feinen Gitarren und seinem prägnanten Gesang, die sich ausgezeichnet dazu eignen, während eines Ausflugs über einen amerikanischen Highway als Begleitmusik aus den Lautsprechern eines alten Chevy's zu erklingen. Dann wieder romantisch angehauchte Balladen, wie "Hearts fall" oder "Write me a song", bei denen jeweils Shawn Colvin als Gast dabei ist, oder das zynische "Radio star", wo es im Text heißt "I tell you my story on VH1, and all of my personal hell, and how my Dad beat me and how much he drank, do you think it'll help my records sell", bis hin zu dem toll arrangierten, jazzigen "One thing left" mit seinem bluesigen, swingendem, "verqualmten" Groove (man könnte glauben, Dave Matthews hätte Pate gestanden) oder dem modernen, knalligen Rocker "Get out of this town". Erneut eine prima CD!

Art-Nr.: 1249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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McCain, Edwin - lost in america [2006]
Zwei Jahre nach seiner phänomenalen Live-DVD haben Edwin McCain und seine Mannen wieder den Weg zurück ins Studio gefunden und beglücken uns jetzt mit ihrem bereits 7. Album - erneut einem geradezu meisterlichen Werk, durchweg von herrlichen Melodien durchzogener, exzellenter, sich tief in den Gehörgängen festsetzender Songs zwischen moderner, amerikanischer Singer/songwriter-Mentalität, knackigem angerautem Roots-/Heartland-Rock/-Pop, zuweilen dezentem, seiner Herkunft aus South Carolina entsprechenden Southern-Flair, und, trotz der kompakten Songstrukturen, spürbarer Spielfreude! Der in USA über eine riesige Fanschar verfügende und unter Musiker-Kollegen äußerst anerkannte McCain (zählt bekanntermaßen zu den besten Freunden von Gov't Mule's Warren Haynes, auf dessen alljährlichen Christmas-Jams er auch heute noch regelmäßig auftaucht) in brillanter Verfassung! Immer wieder fragt man sich, warum ein so begnadeter Sänger, Musiker und Songwriter mit solch klasse Instrumentalisten im Rücken, der die Fähigkeit besitzt solch hinreißende Songs zu schreiben und zu performen in unseren hiesigen Gefilden nicht über einen Insider-Status hinauskommt. Auch mit "Lost In America“ hat Edwin wieder einen Longplayer ins Rennen geworfen, der jedem zusagen müsste, der sich für niveauvolle, höchst melodische, rootsige Rockmusik begeistert. Zudem bekommt man diese großartigen Songs von einer unter die Haut gehenden, überaus angenehmen, dezent "staubigen" Charakterstimme serviert, wie sie nur ganz wenige in dieser Sparte ihr eigen nennen dürgen. Die neue CD beinhaltet zehn Stücke, darunter mit dem überragenden "Gramercy Park Hotel" und der dem leicht psychedelisch angehauchten Pop-Rocker "My Mystery" zwei Nummern, die auch bereits auf der eingangs erwähnten. DVD live vorgestellt wurden, jetzt als Studioversionen. "The Kiss" (schöne Rhythmuswechsel, starke E-Gitarren-Passagen), "Truly Believe" (tolle Percussion-Arbeit der beiden Gastmusiker Nick Buda und Craig Wright) und "Black And Blue" (fulminantes Sax-Solo von Craig Shields) stammen alle aus der Feder von McCain und Kolegin Maia Sharp, und bieten diesen typischen, unbeschwerten, melodischen, frischen Roots-Pop-Rock-Spund, den man schon lange von ihm kennt, mal sanft, mal dezent funkig, mal etwas flippiger, mit tollen Refrains, die sofort eindrucksvoll unsere Ohren verwöhnen. Die einzige, "echte" Ballade, "Losing Tonight" (trotzdem recht kräftig), kommt, wie so oft bei Edwin McCain, völlig ohne Schmalz aus. Klasse E-Slide.Führungsriffs, schönes Akustikgitarrenspiel und ganz dezentes Piano verschmelzen mit der Reibeisenstimme des Frontmannes zur harmonischen Einheit. Herrlich auch das relaxt, aber dennoch kräftig groovende, von einer wunderbaren Southern-Roots-Atmosphäre geprägte Titelstück "Lost In America". Insgesamt erscheint das Album ein wenig rockiger als seine Vorgänger. Beste Beweise dafür sind der stampfende, von kraftvollen Drums und satten Gitarren getragene Kracher "Bitter And Twisted", geschrieben von Edwin mit seinen beiden Gitarristen Larry Chaney (was spielt der Mann wieder für klasse Lead-Parts) und Pete Riley (am Ende kreischt McCain gar in Lenny-Kravitz-mäßiger Manier ins Mikro), sowie zwei Stücke, komponiert vom der Band sehr nahe stehenden, ex "Vigilantes Of Love"-Kopf Bill Mallonee: "Welcome To Struggleville" (mit ungemein viel Power, Slide-trächtig, mit tollem, pumpendes Bass-Spiel von Lee Hendricks) und das das Album abschließende, mächtig kocjhende "Babylon". Letztgenanntes "erschlägt" einen regelrecht mit aggressiven, kantigen, lauten, riffigen "Gitarrenbrettern", die ein ordentliches Southern Rock-Flair in der Art der frühen, rauen Laidlaw fabrizieren. Ganz große Klasse! Sämtliche Lieder wurden mit viel Fingerspitzengefühl angeordnet, so das einem das Gesamtmenü sehr abwechslungsreich serviert wird. Mit "Lost In America" ist Edwin McCain ohne Frage eine erneute Weiterentwicklung gelungen. Seine Stimme war nie besser, die Songs wirken ausgereifter und zeitgemäßer als je zuvor. Vielleicht sein bisher bestes und ausgeglichenstes Werk. Man merkt zu jeder Minute, dass er mit einem gut harmonierendem, homogenen, äißerst kompetenten und freudig aufspielenden Team zusammenwirkt. Auf dem Frontcover des Digi-Packs sieht man eine Hand mit nach oben ausgestreckten Daumen, in der Art eines Trampers! Auch wir richten den Daumen steil nach oben - für diese absolute Meisterleistung! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4060
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gramercy Park Hotel
Welcome to Struggleville
Lost in America
Losing tonight
Babylon

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McCain, Edwin - mercy bound [2011]
Edwin McCain meldet sich nach ein paar Jahren Pause endlich mal wieder mit einem neuen, hervorragenden Studioalbum zurück. Der großartige Sänger und Songwriter aus South Carolina, im übrigen sehr gut befreundet mit Gov't Mule's Warren Haynes (McCain taucht immer mal wieder bei den berühmten, von Haynes in Ashville inszenierten, alljährlichen "Chistmas jams" auf, von denen ja auch schon einige als "The Benefit Concert" veröffentlicht wurden), bleibt sich auch mit "Mercy bound" seiner, von den Fans so geschätzten Linie treu und kommt mit einer für ihn typischen Mischung aus wunderbarem "rootsy light rock, singer/songwriter-inspired folk and soaring Southern-style melodies". Er ist prächtig bei Stimme und sein von viel Emotion und Kraft geprägter Gesang ist stark wie immer, genauso wie sein Songwriting. Tracks wie der großartige Opener "The boy who cried love" (eine von viel Romantik geprägte Nummer im Stile seiner großen Hits wie "Beautiful life" oder "I'll be"), das gut abgehende, viel Drive aufbauende "Boom", der großartige "easygoing funk" von "Strange angel", das folkige, schön southern-inspirierte, melodische "Millhouse girl", das exzellente, southern-bluesige, semi-akustische Duett "Uncharted" mit der Singer/Songwriterin Maia Sharp, die das Album auch produzierte, das rootsige, sehr melodische, mit tollen Gitarren umgesetzte "Anywhere I'm going" oder die akustische, dezent swampige Ballade "The lucky one", bei der im übrigen Kumpel Warren Haynes mit ein paar "Acoustic Slide"-Zupfern seine Aufwartung macht, belegen das eindrucksvoll. Edwin McCain ist musikalisch noch immer ganz der Alte geblieben - und das ist gut so. "Mercy bound" ist ein zweifelsfreier Nachweis für seine blendende Verfassung.

Das komplette Tracklisting:

1 The Boy Who Cried Love - 3:25
2 Mercy Bound - 5:03
3 Sober - 5:25
4 Boom - 4:24
5 Anywhere I'm Going - 2:57
6 My Judas - 3:32
7 Strange Angel - 3:41
8 Uncharted - 3:41
9 Better Story to Tell - 4:08
10 Millhouse Girl - 3:35
11 The Lucky One - 4:30

Art-Nr.: 7539
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The boy who cried love
Sober
Boom
Anywhere I'm going
Better story to tell
Millhouse girl
The lucky one

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McCain, Edwin - scream & whisper [2004]
Den Major-Deal los, ist Edwin McCain gut ein Jahr nach seinem großartigen Acoustic-Album "The Austin sessions" zurück und präsentiert sich auf seinem neuen Werk "Scream & whisper", diesmal wieder mit seiner 6-köpfigen Edwin McCain Band, in blendender Verfassung, ja als habe ihn die neue Unabhängigkeit regelrecht beflügelt. McCain gilt in den Staaten sowohl bei seiner riesigen Fanschar, als auch bei Kollegen (er ist bekanntermaßen ein guter Freund von Gov't Mule's Warren Haynes, auf dessen "Christmas jams" er gelegentlich auftritt) als ausgesprochen starker Musiker, Songwriter, Poet und Storyteller. Große kommerzielle Erfolge mit Hits wie "I'll be" sind unvergessen! Dennoch, trotz aller Radiotauglichkeit seiner Songs, hat er sich des Erfolges wegen nie "verbogen"! "It's not about chart positions or record sales or anything like that, it just has to do with people coming together and sharing a moment in a small club or bar, where the music, that's coming off the stage, is much more than the players and much more than the audience. .Something happens and you're sitting there and your hair stands up. That's it, man", sagt er zu diesem Thema. Das Albumcover von "Scream & whisper" zeigt jeweils den halben Gitarrenkörper einer elektrischen und einer akustischen Gitarre, was optisch eine prima Darstellung des musikalischen Inhalts bedeutet. Semi-akustisch/elektrischer, ausgesprochen melodischer, lockerer, gefälliger, radiotauglicher (dies meinen wir im absolut positiven Sinne) Roots-/Heartland-/Pop-Rock, bei dem sich feinste Acoustic Gitarren und dezent rootsige, nie allzu aggressiv eingesetzte E-Gitarren wunderbar ergänzen und zusammen mit dem Rest der eingesetzten Instrumente (Mandoline, Keyboards, mal ein ganz zurückhaltendes Saxophon, Bass und Drums) ein wunderbar entspanntes, aber zuweilen auch durchaus knackiges Klangbild ergeben, das herrlich frisch rüberkommt und voll auf der Höhe der Zeit ist. Die ausgewogenen Mischung aus flotten, schwungvollen Uptempo-Nummern, gefälligen Midtempo-Tracks und ein paar wunderbaren Balladen stimmt hundertprozentig! McCain's leicht kratzige, heißere Stimme wirkt jederzeit ausgesprochen angenehm. Zuweilen verspürt man, allein schon durch McCain's Herkunft bedingt (er kommt aus South Carolina), in den Songs einen dezenten Southern-Esprit. So zum Beispiel auch bei dem fantastischen Opener "Coming down"! Welch eine herrliche Melodie zieht sich durch dieses flotte, lockere, rhythmische Stück, dessen leichtes "Southern-Jam-Feeling" vor allem durch die wunderbar rootsige, elektrische Lead-Gitarre erzeugt wird. Klasse auch der wiederum schön rootsige, flockige, sehr melodische Gitarren-Pop-Rock-Song "Shooting stars", das tolle, in etwa in der Schnittmenge zwischen Sheryl Crow und den frühen, starken Hootie & the Blowfish agierende "Say anything" (die Duett-Sängerin dort ist Maia Sharp), das riffige, frische "Turning around" , die voller Southern-Soul steckende, wunderschöne Ballade "Good enough", der knackige, froh gelaunte Uptempo-Rocker "Farewell to Tinkerbell", oder das hinreißende, textlich engagierte, ruhige, letztendlich ein wenig traurige, mit toller Percussion und feinen Gitarren instrumentierte "White crosses", eine prachtvolle, über 6-minütige Singer/Songwriter-Nummer über einen mexikanischen Einwander, der in Amerika sein Glück versucht um seine Familie über die Runden zu bringen. Zum Schluß wagen sich die Jungs gar noch an eine Coverversion des alten Rod Stewart-Heulers "Maggie May" - und auch die macht mit der Edwin McCain Band nochmal richtig Spaß! Ein klasse Album! Feinster, eingängiger American Roots-Pop-Rock voller Frische aus South Carolina!

Art-Nr.: 2541
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Coming down
Turning around
Day will never come
White crosses

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McCain, Edwin - tinsel & tap shoes ~ live ~ dvd & bonus cd [2004]
DVD & 5-Track Bonus CD! Singer/Songwriter und Warren Haynes-Kumpel Edwin McCain samt seiner großartigen, 5-köpfigen Band mit einer wundervollen Live-DVD! McCain ist mit seinem gefälligen, so herrlich melodischen, zuweilen von einer frischen Southern-Brise umhüllten Midwestern-/Heartland-/Roots-Rock-Pop in den Staaten längst kein Geheimtipp mehr. Gerade bei seinen Konzerten erfreut er sich einer immer größer werdender Beliebtheit. Zurecht! Eindrucksvoll dokumentiert wird das Ganze jetzt mit dieser tollen Live-DVD (+ Bonus-CD mit fünf Live-Stücken), die im House Of Blues in Myrtle Beach, seinem Heimatstaat South Carolina, während der aktuellen "Scream & whisoper"-Tour aufgenommen wurde.Nicht nur das anwesende, sehr textsichere Publikum ist schier begeistert, nein, auch als Heim-Betrachter dieses Werkes kommt man voll auf seine Kosten und ist sicher stark beeindruckt. Diese locker und völlig unverkrampft vorgetragenen, herrlichen Songs, mit ihren Wahnsinns-Melodien erzeugen eine absolut angenehme Stimmung. Trotz einer hohen Anzahl von Besuchern verbreitet sich im Saal so etwas wie Wohnzimmer-Atmosphäre, und das nicht nur wegen der auf der Bühne ausgelegten, orientalischen Teppiche. Die Burschen präsentieren ihre musikalischen Arrangements mit nahezu blindem Verständnis. Auch wenn Edwin McCain und sein exzellenter Lead-Gitarrist Larry Chaney die dominierenden Persönlichkeiten des Abends darstellen, muss man hier von einer glänzenden Mannschaftsleistung sprechen. Ein kleiner Einblick in die Setlist: Vom leicht psychedelisch-angehauchten Opener „My Mystery“ an, jagt in der Folgezeit ein Ohrwurm den nächsten. "Coming Down" mit seinem hinreißenden, flüssigen Southern-Feeling, "Shooting Stars" mit so etwas wie James Taylor meets U2-Flair, "Couldn’t Love You More" als liebevolle Widmung an die Ehefrau, "Say Anything", eine prächtige semi-akkustische Ballade, bei der sich Edwin's Stimme voll entfalten kann, bis hin zu ihrem größten Hit "I’ll Be", der das Hauptprogramm abschließt. Da bleiben keine Wünsche offen. Zwischendurch macht der Frontmann seinem Ruf als Storyteller immer wieder alle Ehre und gibt die ein oder andere Anekdote zum Besten. Ganz stark auch "Sign The Door", ein Slow-Blues mit phantastischen Sax- und E-Gitarrenparts oder "Beautiful Life", ein Midtemposong, in dem sich der zweite Gitarrist Pete Railey einmal richtig ausleben kann, und wo sogar am Ende in Thin-Lizzy-Manier mit Larry Chaney zweistimmig agiert wird. Als Zugabe gibt es den Rod-Stewart-Klassiker „Maggie Mae“, der Edwin McCain mit seiner sanft-kratzigen Röhre natürlich gesangstechnisch auf den Leib geschnitten ist. Ein wirklich glänzendes, 90-minütiges Konzert in einer durchweg entspannten Atmpsühäre (viele, allerdings knackige Balladen) - ein Auftritt, der aufgrund seiner variablen musikalischen Darbietung vollends überzeugt. Von Blues-, Heartland-, Pop-, Southern- Roots, bis Jam-Rock-Pop-Elementen wird ein recht breites Spektrum abgedeckt. Als Bonusmaterial gibt es noch ein paar Statements aller beteiligten Musiker, sowie einen Einblick in den Tourbus "The Black Pearl" vom Meister persönlich, wie auch eine klasse 5-Track Bonus-CD vom gleichen Konzert, wobei zwei Stücke dort ("Sorry to the friend" und "Solitude") nicht auf der DVD enthalten sind! Bild und Tonqualität sind hervorragend! Dazu kommt das Set in einer klasse Digipack-Verpackung, nicht im länglichen DVD-, sondern im CD-Format! Die DVD ist "code free" und somit auf allen gängigen Geräten abspielbar! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 2998
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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McCann, Lila - complete [2001]
Drittes Album der hübschen jungen Dame, die, musikalisch durchaus etwas reifer als z.B. bei ihrem Debut vor 4 Jahren, als sie erst 16 war, prinzipiell dennoch da wieter macht, wo sie mit ihrem letzten Album aufhörte. Überwiegend knackige, moderne Uptemp/Midtempo Country-Pop Nummern, prädestiniert für Charterfolge, in der Tadition einer Jo Dee Messina oder Faith Hill, durchzogen mit einigen streichergetränkten Balladen, die ins Herz gehen. Stimmlich ist sie top und erinert in ihrer jugendlichen Art manchmal dezent an die junge Reba. Aktueller Radio-Stoff!

Art-Nr.: 1557
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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McClinton, Delbert - tall, dark & lonesome [2019]
Erneut ein ganz prächtiges, neues Album einer absoluten Größe des Grenzbereichs zwischen Americana und Blues. Delbert McClinton & Self Made Men + Dana präsentieren eine mitreißende, packende und zündende Mixtur aus Rootsrock, Country, Blues, Soul, Swing, Jazz, Folk und Americana, ausgestattet mit viel Spielfreude und einem stets rootsig rauen und vielseitig bluesigen Fundament, dargeboten von fantastischen Musikern. McClinton, ein begnadeter Songwriter, Sänger, Harp-Spieler, Pianist und Gitarrist, gilt auf seinem Terrain als einer der "größten" Texaner "ever", was er mit "Tall, dark & lonesome" einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Aus der Original-Produktbeschreibzng:

"Roots music visionary" (Rolling Stone) Delbert McClinton returns with a swaggering and swingin’ new album, Tall, Dark & Handsome. Featuring 14 new, original new songs - all written or co-written by Delbert, the album dives deep into the blues, Americana and beyond, bursting with horns, fiddle, accordion, blazing guitar work, back-up singers and McClinton’s charismatic rasp, proving Lyle Lovett’s claim that “if we could all sing like we want to, we’d all sound like Delbert McClinton.”
Tall, Dark & Handsome features Delbert’s band the Self-Made Men + Dana: Dana Robbins (saxophone), Jack Bruno (drums), Mike Joyce (bass), Bob Britt (guitar), James Pennebaker (guitar), Kevin McKendree (keyboards), Quentin Ware (trumpet), Dennis Wage (keyboards).
It’s evident from the first downbeat that McClinton and company had a blast making the record, shining a raucous light on the swinging, jazzy virtues of Texas blues. Opener “Mr. Smith” is a joyous shuffle. “If I Hock My Guitar” is sly and self-deprecating, the story of a down n’ out axe-man who weighs his craft with a visit to the pawn shop. The album hurtles forward with a red hot energy, with only a couple cool breaths along the way, like on “Any Other Way,” a ballad that starts with “Just another lovely day / a low-flying angel got in my way.”
McClinton has three GRAMMY Awards, and his previous three albums have all reached # 1 or #2 on Billboard’s Blues chart. With over 60 years of recording and touring to his credit, McClinton is a true musical zelig: he toured with the Beatles, backed Bo Diddley and Howlin’ Wolf, helped to inspire The Blues Brothers, and performed everywhere from SNL to Austin City Limits (both multiple times) along the way. His songs have been covered by Buddy Guy, Bonnie Raitt, Garth Brooks, Vince Gill, Waylon Jennings, and Wynonna Judd - to name a few.
This “Godfather of Americana” (Rolling Stone) will keep on rolling in 2019, with a full slate of tour dates through year’s end and beyond.

Das komplette Tracklisting:

1. Mr. Smith - 4:02
2. If I Hock My Guitar - 2:06
3. No Chicken on the Bone - 3:06
4. Let's Get Down Like We Used To - 3:01
5. Gone to Mexico - 2:14
6. Lulu - 3:03
7. Loud Mouth - 3:05
8. Down in the Mouth - 2:06
9. Ruby & Jules - 2:58
10. Any Other Way - 3:20
11. A Fool Like Me - 3:05
12. Can't Get Up - 2:34
13. Temporarily Insane - 3:52
14. A Poem - 1:00

Art-Nr.: 9849
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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