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Messina, Jo Dee - greatest hits [2003]
Nach den überaus großen Erfolgen ihrer ersten drei Alben legt die feurige "Red Queen of Power New Country-Pop" nun ihre erste "Greatest Hits"-Ansammlung vor. Enthalten sind neben 11 ausgewählten Chartbreakern (z. B. "Heads Carolina, tails California", "Bye-Bye", "Lessons in leavin'", "That's the way", "Downtime", "Burn"...) auch 4 brandneue Titel! All diese neuen Tracks sind bestens gelungen. Jeder einzelne hat absolutes Hitpotential. Obwohl keine rasanten Uptempo-Nummer dabei ist (3 Songs im Midtempo-Bereich und eine Ballade) ist ihre so charakteristische Kraft und Energie immer spürbar. Die Tracks sind äußerst knackig und stecken voller Power! "Was that my life" ist die erste Single und bereits auf dem Weg in höchste Chart-Regionen. Eine klasse, knackige, sehr moderne New Country-Pop-Nummer, mit dem sie wieder zielsicher den Zahn der Zeit des aktuellen Nashville Mainstream Country trifft. "Wishing well", ebenfalls im Midtempo-Bereich, ist, mit seiner schönen Mandoline und der Steel, allerbester, satter New Country im Stil ihrer ersten beiden Alben, "You belong in the sun" überzeugt mit der Kombination aus elektrischer Slide, einer Steel und einer klasse Melodie, sowie kraftvoller Energie einerseits und lässiger Lockerheit andererseits, und "I wish" ist eine moderne, mit feiner Steel angereicherte, satt produzierte New Country Power-Ballade! Feines Album, das die Wartezeit bis zum nächsten komplett neuen Longplayer angenehm verkürzt.

Art-Nr.: 1887
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Messina, Jo Dee - i'm alright [1998]
Platinerfolg in den USA! Ein tolles, modernes New-Country-Album voller Power und Drive! Enth. zahlreiche Top10, bzw. No1-Hits!

Art-Nr.: 1568
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Messina, Jo Dee - me [2014]
Jo Dee Messina, eine der erfolgreichsten New Country-Künstlerinnen der späten Neunziger und frühen 2000er ist zurück mit einem neuen Album - und zwar einem sehr starken. "Me" zeigt sie frei und unabhängig von den großen Record-Labels. Sie hat genaus das Album fertig gestellt, was sie und ihre Fans wollten. Herrliche New Country- Musik, knackig, peppig, schmissig und erstaunlich frisch! Vom Stil her war sie nie näher an ihren so großartigen ersten beiden Alben von 1996 und 1998, die solche großartigen Hits wie "Heads Carolina, Tails California", "You're Not in Kansas Anymore", "Bye Bye," "I'm Alright," und "Stand Beside Her" hervorbrachten, dran. Glückwunsch an Jo Dee Messina zu diesem glänzenden Werk

Das komplette Tracklisting:

1. Not Dead Yet - 3:00
2. Strong Shot of You - 3:03
3. Love On a Maybe - 3:42
4. Breakin' It Down - 3:46
5. Peace Sign - 3:23
6. Me - 3:43
7. Like a Kid Again - 3:51
8. A Woman's Rant - 3:33
9. Take It - 3:26
10. I'm Free - 3:35
11. He's Messed Up - 2:55
12. Say Goodbye To Superman - 4:28

Art-Nr.: 8496
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Not dead yet
Strong shot of you
Breakin' it down
Peace sign
Me
Like a kid again
A woman's rant

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Messina, Jo Dee - unmistakable love [2010]
7 Song-EP plus 2 Bonus-Tracks! Die temperamentvolle und für Ihre Energie-geladene Musik bekannte Country-Diva Jo Dee Messina ist wieder da! Doch der Weg zur Veröffentlichung Ihres ersten (Mini)Albums nach 5 Jahren war recht steinig. 2007 bereits veröffentlichte Messina eine Single mit dem Titel "Biker chick" von einem zu erwartenden Album mit dem Titel "Unmistakable". Die höchste Chart-Position, die erreicht wurde, war Platz 48 - zu wenig für die erfolgsgierige "Nash Vegas"-Industrie. Die Folge: Neun Wochen vor der geplanten Veröffentlichung wurde das Album erst einmal verschoben. So ging das immer weiter. 2008 folgte die nächste Single vom geplanten "Unmistakable"-Werk. Diesmal erreichte sie Platz 34 - wieder zu wenig für die Label-Bosse. Zwei weitere Versuche mit Singles ("Shine" - Anfang 2009 und "That's God" im Januar 2010) verfehlten die Charts gänzlich und floppten damit völlig. Das Album wurde in seiner ursprünglichen Form komplett gecancelt. Was nun aber zu guter Letzt "das Licht der Welt" erblickt hat, bzw. erblicken wird, ist eine "Unmistakable" Mini-Album (EP)-Trilogie, deren erster Teil mit dem Untertitel "Love" nun vorliegt. Im Sommer folgt mit "Drive" Teil 2 und im Herbst mit "Inspiration" Teil 3! Gut, dass das endlich geklappt hat, denn Jo Dee Messina knüpft nahtlos an ihre letzten Erfolge an. Völlig egal, ob die Singles zwischen 2007 und Januar 2010 für Nashville's Geldmaschine die nötigen Dollars eingespielt haben oder nicht - Messina's Musik kommt, und das ist gut so, im gewohnten Stil und ist, wie gehabt, klasse. Sie ist sich einfach treu geblieben, was man ihr wirklich hoch anrechnen muss. "Unmistakable Love" beschäftigt sich, dem Titel entsprechend, mit dem Thema Liebe. Viele kraftvolle Power-Balladen, in denen sie alles gibt, auch mal eine fetzigere Nummer und 2 großartige Acoustic Live-Bonustracks früherer Songs bescheren den Fans genau das, was sie von Jo Dee Messina hören wollen. Kraftvoll, emotional und voller Power vorgetragener Nashville Mainstream Country-Pop der Güteklasse A. Messina's Anhängerschaft darf sich jetzt schon auf den zweiten Teil "Drive" (mit weiteren 8 neuen Songs und zwei weiteren Acoustic Live-Tracks) freuen...

Die komplette Songliste:

1 Hard Life - 3:50   
2 Always Have, Always Will - 4:00   
3 Unmistakable - 3:57   
4 Welcome To The Rest Of My Life - 3:24   
5 Treat Me Like a Woman Today - 2:35   
6 I Think About Us - 4:06   
7 I'm Home - 3:47   
Bonus Tracks:
8 Because You Love Me [Live acoustic] - 4:19   
9 Stand Beside Me [Live acoustic] - 3:47

Art-Nr.: 6905
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Micky and The Motorcars - ain't in it for the money [2004]
"Finest rootsy, handmade Guitar Countryrock", dürfen wir einen texanischen Kritiker zitieren! Und ob es das ist! Die Freunde des klassischen, staubigen Countryrocks können sich zur Zeit wirklich nicht beklagen, denn die schier unerschöpfliche Texas "Red Dirt"-Countryrock-Schmiede erzeugt ein Highlight nach dem nächsten. Die Riege an erstklassigen Bands wächst und wächst, eine besser als die näächste! Neuster Knüller (ihre Fanbase zu Hause wächst bereits in einem beängstigenden Tempo) an der Front sind die großartigen "Micky and The Motorcars", deren zweites Album "Ain't it for the money" in der Szene wie eine Bombe einzuschlagen scheint. Auf jeden Fall werden die erlauchten Genre-Fans begeistert sein! Das ist knackiger, staubiger, schwungvoller, dabei durchweg höchst melodischer, wie geschmiert aus den Lautsprechern fließender, von einem wunderbaren, transparenten Gitarrensound geprägter Texas-Roots-, Americana-, Countryrock, exakt in der Tradition solcher Kollegen wie Cross Canadian Ragweed, Wade Bowen & West 84, Great Divide, Randy Rogers Band, Chris Knight und vor allen Dingen Reckless Kelly! Kein Wunder, denn zu denen besteht auch eine enge familiäre Verbindung, sind doch "Motorcars"-Frontmann Micky Braun und Gitarrist Gary Braun die jüngeren Brüder der beiden Reckless Kelly-Köpfe Willy und Cody Braun. So schließt sich der Kreis! Die Brauns wurden in eine ungeheuer musikalische Familie hinein geboren (ihr Vater war der Leader einer recht erfolgreichen Western-Swing Band namens Muzzie Braun and the little Braun Brothers), man könnte fast sagen, sie kamen auf der Bühne zur Welt. Dadurch besitzen sie, neben ihrer musikalischen Klasse, eine überaus natürliche Bühnenpräsenz, die bei den Fans prächtig ankommt. Das Quintett wird vervollständigt durch den weiteren Gitarrist Joseph Deep,, Bassist Mark McCoy und Drummer Shane Vannerson - alles hervorragende Musiker! Ihre großartigen Songs strotzen nur so vor tollen Melodien. Die klaren, vielschichtigen Gitarren klingen rockig und frisch, der Sound ist sehr kompakt und Micky Braun's hervorragender Gesang ähnlet sehr dem von seinem Bruder Cody (Reckless Kelly)! Live haben sie die kultigen lokaken Cubs wie "Antone's" oder die "Gruene Hall" bereits fest im Griff! Breit angelegte, volle Gitarrenklänge, eine prächtige Hammond-Orgel (wird bei einigen Stücken in höchst angenehmer Ergänzung zu den Gitarren, zumeist aber recht dezent, eingesetzt), herrliches Roots-/Staub-Feeling und eine sich unwiderstehlich in den Gehörgängen festsetzende, wunderbare Melodie bestimmen das großartige Eröffnungsstück, den traumhaften, knackigen, durchaus lockeren Midtempo-Countryrocker "Little Baby"! Welch ein Auftakt! Da paßt der Bandname sofort! Die "Motorcars" schnurren nur so über die texanischen Pisten, quer durch die unendlichen Lanschaften des Lonestarstates! Toll! Einen Zahn zu legen sie bei dem folgenden, wie Öl runtergehenden, wundervollen Uptempo Americana-/Countryrocker "Follow you down", der wie eine Synthese aus Cross Canadian Ragweed und Reckless Kelly aus den Boxen hallt. Tolle E-Gitarren, inklusive eines herrlichen, klaren, frischen Solos und einmal mehr eine klasse Melodie bedueten den vollen "Red Dirt"-Countryrock-Genuß! Eine feine Mundharmonika bereichert das rootsige, mit herrlichen Gitarren gespickte, flotte, sich anschließende "July, you're a woman"! Welch eine Melodie dann wieder bei dem flüssigen, klaren, aber gleichzeitig auch wieder den trockenen Texas-Staub spührenden Midtempo-Countryrocker "Other side of town", der zudem einen leichten California-/Gram Parsons-Einfluß offenbart. Wunderbar auch das hervorragende Slide-Gitarrenspiel von Joseph Deep bei dem fantastischen "Goodbye Lady"! Es erübrigt sich auf weitere Songs einzugehen, denn sie sind ausnahmslos klasse! Es gibt keinerlei Aussetzer! Das komplette Album ist die pure Roots-/Americana-Countryrock-Freude und läßt sich wie aus einem Guß durchhören. Ein Hoch auf Texas und seine Countryrock-Bands! Mit diesem Album spielen sich Micky and The Motorcars direkt in die Herzen der Genre-Fans! Laßt dem Motor laufen Jungs, der hat einen klasse Sound...

Art-Nr.: 2956
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little baby
Follow you down
Million miles
Goodbye Lady
Ain't in it for the money

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Micky and The Motorcars - long time comin' [2019]
Micky and The Motorcars um die beiden Brüder, Frontmann Micky Braun und Gitarrist Gary Braun, gelten, auch vom musikalischen Stil her, als so etwas wie die "Geschwisterband" zu Reckless Kelly, die von Willy und Cody Braun angeführt werden, zwei weiteren Brüdern des "Braun-Clans" aus Idaho. 5 lange Jahre hat es gedauert, bis die "Motorcars" nun endlich ihr neues Album, bezeichnenderweise "Long time comin'" betitelt, veröffentlichen. Doch das Warten hat sich, so stark wie das Material ist, absolut gelohnt. Aufgenommen wurde das Werk diesmal in Nashville unter der Mitwirkung von einer ganzen Schar dortiger Sessiongrößen, wie beispielsweise ex The Black Crowes-Gitarrist Audley Freed, Mickey Raphael (harmonica), Fred Eltringham (drums), Billy Mercer (bass) und Keith Gattis (guitars, mandolin, sitar, bass, percussion), der das Album auch hervorragend produzierte. Dennoch ist es, deutlich wahrnehmbar, ein absolut typisches Micky and The Motorcars-Album geworden (und zwar eines der Besten überhaupt), das diese angeraute, erdige, unwiderstehliche Texas Red Dirt-Mentalität prächtig repräsentiert. Geändert hat sich, dass Gary Braun diesmal, sowohl als Komponist, als auch als Lead Sänger deutlich mehr im Mittelpunkt steht, als bislang. War das früher hauptsächlich Micky's Resort, so teilen sich die Beiden diese Aufgabe nun etwa fifty-fifty auf. Das kommt richtig gut, denn Gary Barun's Stimme unterscheidet sich von Micky's nur minimal, was bedeutet: Auch er ist ein fantastischer Lead-Sänger. Insgesamt ist das Songmaterial einmal mehr vom Allerfeinsten. Das staubige, leicht roughe Ambiente ihres herrlichen Red Dirt Roots-, Americana-, und Countryrocks paart sich mit unwiderstehlichen Melodien, denen man sich kaum entziehen kann. Einen perfekten Auftakt gelingt den Jungs mit dem wunderbar dynamischen, im typischen Texas-/Oklahoma-Red Dirt-Staub angesiedelten Americana-/Rootsrocker "Road to you", der in seiner Art auch hundertprozentig zu Reckless Kelly passen würde. Großartig! Nach dem lockeren, schön ungeschliffen natürlich wirkenden, dabei aber überaus melodischen, Countryrock-umwehten "Rodeo girl", kommt mit dem tollen, von erdigen Gitarrenriffs durchzogenen, abermals prächtig ins Ohr gehenden "Alone again tonight", die erste, grandios von Gary Braun vorgetragene Nummer. Gary hat diesen Song auch gemeinsam mit Produzent Keith Gattis geschrieben. Auch das mahnende, epische, leicht orientalisch angehauchte Anti Kriegs-Stück "Lions of Kandahar" ist ein Musterbeispiel für Gary's vorzüglichen Gesang. Er und Micky agieren absolut auf Augenhöhe. In ruhigerem Fahrwasser bewegt sich das mit feinen, dezenten Red Dirt-Gitarren und hintergründiger Orgel ausgestattete "All looks the same", dessen schöne Melodie mit großartigen Mundharmonika-Linien einhergeht. Ein wunderbar lockerer, flockiger, lässiger Groove ist die Basis der mit feinen E-Gitarren inszenierten Americana-/Countryrock-Nummer "Thank my mother's God", die in manchen Momenten gar an die frühen, rootsigeren Tage der großen Nitty Gritty Dirt Band erinnert. Hinreißend schön auch der vielschichtig arrangierte, gefühlvolle Red Dirt Rootsrocker "Hold this town together" (herrliche Slideguitar, inkl. Solo, dazu lässiges, unaufdringliches Piano), eine wundervolle Widmung an den früheren, verstorbenen Bassisten und Freund der Band, Mark McCoy, sowie der in ähnlichen, musikalischen Gefilden angesiedelte, finale Titelsong "Long tome comin'". Das Micky & the Motorcars längst aus dem Schatten Reckless Kelly's herausgetreten sind, beweist ihr neues Album einmal mehr eindrucksvoll. Sie präsentieren sich in exzellenter Verfassung! Wie schon erwänt, dies ist vielleicht eines der stärksten Alben ihrer bisherigen Karriere.

Das komplette Tracklisting:

1. Road to You - 4:01
2. Rodeo Girl - 3:29
3. Alone Again Tonight - 3:20
4. Lions of Kandahar - 4:48
5. All Looks the Same - 3:16
6. Thank My Mother's God - 3:45
7. Break My Heart - 3:40
8. Run into You - 3:32
9. Stranger Tonight - 3:06
10. Hold This Town Together - 4:00
11. Long Time Comin' - 3:31

Art-Nr.: 9936
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Road to you
Alone again tonight
Lions of Kandahar
All looks the same
Thank my mother's God
Hold this town together
Long time comin'

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Midland - let it roll [2019]
Ihr Liebhaber erfrischender, durchaus in den Siebzigern, Achtzigern und Neunzigern verwurzelter, dennoch absolut zeitloser, unverfälschter, von herrlichen Melodien und einer unbeschreiblichen Klarheit und Lockerheit geprägter, klassischer Countryrock- und New Country-Musik, Midland sind Eure Band! Ihr Erstwerk "On the rocks" aus dem Jahre 2017 ist schon ein Killer-Teil, aber nun machen sie nicht nur genau dort weiter, wo sie vor 2 Jahren aufhörten, nein, sie setzen mit ihrem zweiten Album "Let it roll" (enthält im Übrigen ihren brandneuen Riesenhit "Every song's a drinkin' song") geradewegs noch mal einen drauf. Das ist genau das, was sich die Countryrock- und New Country-Gemeinde seit Jahren ersehnt. Kein Schnickschnack, nur wunderschöne Gitarren, traumhafte Songstrukturen, luftige Rhythmen, toller Gesang (auch mehrstoimmig), fließende Harmonien und dieses unwiderstehliche "Good Time-Feeling" - Midland bringen es auf den Punkt. Mal schön rockig, knackig, dann in lässigem Midtempo, auch mal die ein oder andere Ballade, dann richtig honky-tonkig und traditionell, um anschließend wieder den flockigen Countryrocker rauszulassen - es passt einfach alles zusammen. Fans der legendären Eagles um Don Henley und Glenn Frey oder der guten alten Nitty Gritty Dirt Band werden absolut begeistert sein, genauso wie die Liebhaber eher traditioneller Klänge, wie die des frühen Alan Jackson oder gar der Bellamy Brothers - für alle passt es zu 100 Prozent, denn die Musik ist so herausragend gut gemacht, das sich Countryrock und traditioneller Country wunderbar ergänzen und vertragen. Es laufen nur Sekunden vom knackigen Eröffnungstrack "Let it roll" (hinreißende Slideguitar) und man weiß sofort, "das ganze Album wird ein Knaller". Ganz groß! So muß klassischer Mainstream Countryrock und New Country heute klingen. Umwerfend!

Hier noch ein Original US-Review:

Let It Roll, Midland’s enjoyable second full-length album, is squared away to please all those who reside in the camp of folks who prefer their favored artists not stray too far from any previously winning formulas. If in fact, as the cliché goes, history repeats itself, then the Texas-based band is in for another exciting year most likely, as Let it Roll could easily be named On the Rocks: The Refill.
Produced by committee of hit-making veterans, including Dann Huff (Keith Urban, Thomas Rhett), Shane McAnally (Kacey Musgraves, Sam Hunt) and Josh Osborne, every track is impeccably smooth and unwavering from the formula Midland introduced in 2017. For what it’s worth, the recipe is a rather pleasant one, if sometimes almost too perfected: A bit of Dwight Yoakam here, a dash of Urban Cowboy there, a twist of Brooks & Dunn and a smattering of cheating, truck-driving and heartbreaking tales carefully stirred in.
The up-tempo first single, “Mr. Lonely,” along with the dreamy “Put the Hurt on Me,” and “I Love You, Goodbye” which recalls the 1993 Grammy-winning “Aint That Lonely Yet,” each gives Midland fans a taste of just how much the trio admires Yoakam’s contributions to the country canon. In the Tejano-flavored “Cheatin’ by the Rules,” the group successfully merges their admiration for Yoakam’s signature sound and their desire to give fans another tune that comes uncannily close to sounding like “Drinkin’ Problem.”
But Yoakam isn’t the only country idol being worshipped here. The pun-intensive “Playboys” revels in galloping Waylon Jennings-style reverb as Wystrach sings about kicking out the lights. The mid-tempo “Fast Hearts and Slow Towns” recalls the Eagles and Jackson Browne with pretty harmonies and the peaceful easy feelings that come from driving on the Seven Bridges Road. Interestingly enough, Midland seems to be worried about having the “retro” or “throwback” label applied to them too often.
Perhaps, as a proactive measure to combat the proliferation of such labeling, there’s the fully plugged-in, southern rocking “21st Century Honky-Tonk American Band.” Aside from it being one of the more clunky named songs of the year, it’s a tad ill-fitting for a group so proudly hellbent on sounding and looking like icons of the past to sing a song about which century they’re actually living in. (Kelly Dearmore / Sounds like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Let It Roll - 4:07
2. Fourteen Gears - 3:32
3. Mr. Lonely - 3:00
4. Cheatin’ Songs - 3:35
5. Put The Hurt On Me - 3:04
6. I Love You, Goodbye - 3:08
7. Every Song’s A Drinkin’ Song - 3:56
8. 21st Century Honky Tonk American Band - 4:38
9. Fast Hearts And Slow Towns - 3:19
10. Cheatin’ By The Rules - 3:41
11. Playboys - 3:41
12. Lost In The Night - 2:55
13. Gettin’ The Feel - 4:33
14. Roll Away - 4:30

Art-Nr.: 9868
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Midland - the sonic ranch [2021]
Von einem herrlichen, geradezu unwiderstehlichen Siebziger Jahre Retro-Charme geprägter, genauso zeitloser wie aktueller, in einer unbeschreiblichen Lockerheit und Melodik inszenierter Countryrock- und New Country - dafür stehen Midland. Mit "The Sonic Ranch" präsentiert das Trio (Mark Wystrach, Cameron Duddy und Jess Carson) nun ihr drittes Album (wieder ein schlicht famoses Werk), das aber eigentlich ihr erstes hätte sein sollen. Wir erleben die Band hier in ihrer absoluten Früh- und Findungsphase, als Midland eigentlich offiziell noch gar nicht gegründet waren. Im Jahre 2013 haben sich die Drei bei Cameron Duddy's Hochzeit in Wyoming kennengelernt, angefreundet und auch bei ein paar Jammings ihre gemeinsamen musikalischen Vorlieben entdeckt. Sie hatten so viel Spaß daran, dass sie beschlossen, dies zu wiederholen und nisteten sich zunächst "just for fun" im Jahre 2014 für 10 Tage mit ein paar Begleitmusikern in den Sonic Ranch Recording Studios von El Paso/Texas ein, um mal ein paar Demos einzuspielen. Die Chemie stimmte schnell, die musikalische Verbundenheit wuchs, es entstanden ein großartiger, ganz eigener Sound und etliche wunderbare Songs - Midland waren geboren, die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Genau aus diesen Sessions entstand nun das herrliche "The Sonic Ranch"-Album. Dieses Werk verkörpert in seiner Natürlichkeit vielleicht noch mehr die Philosophie der Band, als die beiden Veröffentlichungen von 2017 ("On the rocks") und 2019 ("Let it roll"). "The Sonic Ranch" von vorn bis hinten durchzuhören bedeutet puren Genuß. Ein Songhighlight jagt das nächste. Diese traumhaften Melodien, diese unaufgemotzten, unbeschwerten Inszenierungen mit jeder Menge harmonisch miteinander spielenden Gitarren unterschiedlichster Art, dieser großartige, viel Wärme ausstrahlende Gesang, diese musikalische Leichtigkeit und Lockerheit, dieses unwiderstehliche Gefühl von unendlicher Weite und Freiheit - Midland zelebrieren dies hier geradezu perfekt. Ihre Musik wird begleitet von einem ungemein lockeren, natürlichen Flow. Sie vermittelt einfach dieses "Peaceful Easy Feeling", das schon die Eagles in den frühen Siebzigern besungen haben. Genau dort holen sich Midland ihre Inspiration und übertragen sie genüßlich in die heutige Zeit. "The Sonic Ranch" Ranch" ist ein zeitloses, absolut natürliches County-/Countryyrock-Juwel vom Allerfeinsten.

Das komplette Tracklisting:

1. Fourteen Gears (Adobe House Version) - 3:17
2. Cowgirl Blues - 3:58
3. Worn Out Boots - 3:01
4. Champagne For The Pain - 3:19
5. Will This Life Be As Grand - 4:14
6. Fool’s Luck - 3:43
7. Whiskey - 2:50
8. She’s A Cowgirl - 3:34
9. Runnin’ Wild - 3:49
10. Texas Is The Last Stop - 3:00
11. Cowgirl Blues (Jess Carson Vocal) - 3:41
12. This Town - 3:31

Art-Nr.: 10290
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Midnight North - under the lights [2017]
Was gibt es doch für exzellente Bands, die trotz ihrer großartigen, ganz wunderbaren Musik und durchaus prominenter Besetzung in unseren Gefilden, auch unter manchen Kennern, weitestgehend unbekannt sind. Ein Musterbeispiel dafür sind die in der californischen San Francisco Bay Area beheimateten, vor allem in der Jamrock-Szene mächtig von sich Reden machenden Midnight North um den hoch talentierten Sänger, Gitarristen und Songwriter Grahame Lesh, dem Sohn des legendären Grateful Dead-Bassisten Phil Lesh, und die fantastische Singer-Songwriterin, Gitarristin, Keyboarderin Elliott Peck, die sich etwa fifty-fifty den Lead Gesang teilen. Die weiteren Mitglieder der Truppe sind Alex Jordan (guitar/organ/vocals), Connor O'Sullivan (bass) und Alex Koford (drums). Das nun veröffentlichte, herausragende Werk "Under the lights" ist bereits das dritte Album der Band. Midnight North spielen eine hinreissende, geradezu brillante, erfrischende, lässige Mischung aus Americana, Rootsrock, Countryrock und California Rock, alles mit einer jammigen Note und großer Lockerheit, und, wer mag es ihnen bei diesen musikalischen Genen verdenken, einem wunderbar flockigen Grateful Dead-/New Riders Of The Purple Sage-Touch. Grahame Lesh und seine Freunde verfügen in den Staaten durch ihr umtriebiges Live-Engagement längst über eine riesige Fanbase und in einschlägigen Kreisen ein ebensolches Standing. Grahame Lesh trat in der Vergangenheit oft mit Phil Lesh & Friends bei den bekannten "Midnight Rambles" von Levon Helm auf und tritt heute mit Midnight North fast wöchentlich in dem "Terrapine Crossroads" auf, dem berühmten, von seinem Vater gegründeten Restaurant und Live-Club in San Rafael/California, wo die Truppe als so etwas wie die dortige "Hausband" fungiert. Mit ihrem neuen Werk, im übrigen produziert von David Simon-Baker (Los Lobos, ALO, Jackie Greene, The Mother Hips), hat die Band die sommerliche und unbeschwerte Frische Kaliforniens und der Bay Area nahezu perfekt eingefangen. Die Songs bestechen mit herrlichen "Flows" und weisen nicht die Spur einer Schwachstelle auf. Bestechend dabei die umwerfenden Melodien und grandiosen "Three-Part Harmonies" von Lesh, Peck und Jordan. Neben den oben schon genannten Bezugsgrößen Grateful Dead und New Riders drängen sich zudem Vergleiche mit Railroad Earth, Donna the Buffalo, den legendären Crosby, Stills, Nash & Young und ganz entfernt sogar der Tedeschi Trucks Band auf. Los geht's gleich mit dem Titelstück, einem wunderbaren, knackigen, sehr dynamischen, "driving Americana Rocker", der sich mit seiner herrlichen Melodie sofort in unseren Ohren festsetzt. Grahame Lesh's Gesang fängt den Zuhörer unmittelbar ein (wie auch Elliot Peck's beim folgenden Track). Großartig dazu passen die frischen Gitarren und der treibende, aber ungemein lockere Groove. Tom Petty's Mudcrutch lassen ein wenig grüßen. Ein brillanter Audtakt. Weiter geht's mit dem hinreissenden, erneut toll groovenden, jammigen, sonnigen Midtempo-Rootsrocker "Playing a poor hand well". Fantastisch, wie schon erwähnt, Miss Peck's wundervoller, glasklarer, ausdrucksstarker Gesang. Sehr schön hier auch die effektiv eingesetzten (Gast)-Bläser, die den Song zusätzlich aufwerten. Nach dem nostalgisch anmutenden, sehr schönen "Everyday" (klasse Harmonie-Gesänge), verwöhnt uns die Band mit dem traumhaft melodischen, flockigen Retro-Countryrocker "Greene County", der mit herrlichen Reminiszensen an die New Riders, Gram Parsons und die Flying Burrito Brothers punktet. Was für eine Lässigkeit! Die goldenen California Countryrock-Zeiten sind zurück. Toll! "Funky rhythms" begleiten das abermals großartig groovende, rootsige, kraftvolle, ein klein wenig düsterer daher kommende "Roamin'", ausgestattet mit vielschichtigen Gitarren und einer schönen, unauffällig im Hintergrund agierenden Orgel, während uns die Band mit dem wunderbar melodischen "Headline from Kentucky" wieder in lässig rockende Americana-Gefilde entführt. Auch das kräftige, die typische California-Mentalität verbreitende "Echoes" und der hinreissend schöne und melodische, gar ein wenig southern angehauchte, flockig frische Countryrocker "The highway song" sind absolute Highlights. Es ist einfach die pure Wonne Wonne, dieser großartgen Band zuzuhören. Dieses Werk ist ein absoluter Leckerbissen der Jam-/Americana-/Roots-/Countryrock-Szene in Jahre 2017. Herrlich! Wir jedenfalls sind vollends begeistert und freuen uns jetzt schon auf weitere Großtaten von Midnight North.

Das komplette Tracklisting:

1. Under The Lights - 3:23
2. Playing A Poor Hand Well - 3:50
3. Everyday - 4:02
4. Greene County - 4:38
5. Roamin' - 4:10
6. Headline From Kentucky - 4:20
7. Back To California - 4:09
8. One Night Stand - 3:33
9. Echoes - 3:36
10. The Highway Song - 3:47
11. Little Black Dog - 2:45

Art-Nr.: 9470
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Under the lights
Playing a poor hand well
Greene County
Roamin'
Headline from Kentucky
Back to California
Echoes
The highway song

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Mike and the Moonpies - mockingbird [2015]
Es bleibt dabei: Die Countrymusic aus Texas ist der aus Nashville in Puncto Authentizität und und Genretreue um Längen voraus. Ein weiteres, herausragendes Beispiel dafür: Mike and the Moonpies, ein klasse Sextett aus Austin/Texas, das mit einer wunderbaren Mischung aus traditionellem Country, Honkytonk, Outlaw Country und Countryrock, gepaart mit ein wenig Americana-Einflüssen und dem, der Heimat der Truppe geschuldeten, herrlichen Red Dirt-Flair ganz groß auftrumpft. Kopf von Mike and the Moonpies ist Mike Harmeier, der sämtliche Stücke geschrieben hat, singt (klasse Stimme, erinnert ein wenig an Phil Hamilton) und Gitarre spielt. Ihm assistieren auf dem bereits dritten Album der Band, "Mockingbird" (es handelt sich um die besonders in Texas weit verbreitete, sogenannte Spottdrossel, bei Ornithologen beliebt wegen ihres lauten, komplexen und lang anhaltenden Gesangs), Kyle Ponder (drums, percussion), Preston Rhone (bass), Catlin Rutherford (guitar), Zachary Moulton (steel guitar) und John Carbone (piano, organ). Produziert hat Harmeier dieses feine Werk zusammen mit Michael Kincaid, Bandleader der hochgehandelten, texanischen Insidercombo What Made Milwaukee Famous. Aufgenommen wurde das Ganze in den legendären Cedar Creek Studios in Austin, das Engineering übernahm John Silva, der für seine Zusammenarbeit mit The Trishas bekannt ist. "Mockingbird" ist ein ganz wunderbares, erfrischendes, unbekümmertes,. ja ganz hinreissendes, von immenser musikalischer Qualität geürgtes zehn Stücke umfassendes Kleinod, das mit einer ungeheuren Leichtigkeit und Komplexität aufwartet. Sämtliche Tracks bewegen sich im Drei- bis Vier-Minuten-Bereich, sind aber mit sehr vielen, auf den Punkt gebrachten instrumentellen Feinheiten gespickt. Freunde schöner Bariton-E-Gitarren im Zusammenspiel mit reichhaltig eingesetzter Pedal Steel und schöner Klavierbegleitung, garniert mit etwas Fiddle und Mandoline, werden hier ihre helle Freude haben. Die Band hat sich von der Basis her eher der traditionellen Country-Schiene verschrieben, aber dies mit unerhörtem Facettenreichtum. Die CD beginnt mit der ersten Single, "Smoke 'Em If You Got 'Em", ein flockiger, dehr melodischer Midtempo-Countrysong, der auch ganz gut bei traditioneller ausgerichteten Red Dirt Acts wie Wade Bowen, John D. Hale oder der Casey Donahew Band ins Repertoire passen würde. Mit "Say It Simply" folgt ein lupenreiner Honky Tonker. Herrlich rein, herrlich "echt"! Hier heult die Steelgitarre, surrt die Fiddle und klimpert das Piano, dass es eine wahre Freude ist - dazu eine wunderbare, schön "old school" klingende Country-E-Gitarre. Die melancholisch anmutende Ballade "I Don’t Love You" kommt danach in einem Duett. Hier singt die von Ray Wylie Hubbard in höchsten Tönen gelobte Singer/Songwriterin Carson McHone die zweite Strophe und bildet im weiteren Verlauf einen tollen Kontrast zu Harmeier. Der knackige, rhythmische Titelsong "Mockingbird" (Reminiszenzen zu Steve Earles „Guitar Town“ kommen in den Sinn) wird durch eine tolle Mandoline getragen, gespielt vom hier ebenfalls viele Akzente setzenden Gastmusiker Wesley Holtsford (fiddle, mandolin). Klasse vor allem die Steel-/Mandolinen-/E-Gitarren-Kombination im schmucken Soloteil. "Never Leaving Texas" ist ein humorvoller, textlich mit schöner Selbstironie versehener, sowie erneut urig instrumentierter "Lonestar-Schwofer". Der wohl markanteste Track "South First Blvd" wird von herrlich entspanntem Southern-Esprit durchzogen, wie man es von der anfänglichen The Marshall Tucker Band kannte (tolle, typische E-Gitarren). Grandios hier, die nach dem E-Gitarren-Solo-Part völlig überraschend einsetzende, fantastische Saxofon-Einlage von einem weiteren Gast, Joseph Serrato. Herrlich! Das Alkohol-geschwängerte und voller Selbstmitleid besungene Klagelied "One Is The Whiskey" wird von einer dazu passenden, weinenden Steelgitarre und sanften Streichereinheiten "melancholisiert"."Delilah" nimmt dann nochmals Fahrt auf. Fiddle, Honkytonk-Piano und Bariton-E-Gitarre (kurze Twin Einlage) geben sich in rhythmischer Bakersfield-Manier die Klinke in die Hand. Klasse! Die beiden wieder sehr ruhig gehaltenen Balladen "A Song In Here" (herrliches Mandolinengezirpe, inkl. Solo) und traurige "Miserable Man" (schöne, bedrückende Piano Moll-Töne, stöhnende Trompeten am Ende) zum Ausklang, lassen den Hörer mit Harmeier förmlich mitleiden. Man merkt, dass die Band durch zahlreiche Auftritte, wie unter anderem in bekannten Locations wie der Gruene Hall in New Braunfels oder dem Billy Bob’s in Fort Worth, zu einem sehr versiert spielendem Gefüge zusammengewachsen und gereift ist, das mit relativ unspektakulär wirkenden Mitteln, ein Höchstmaß an musikalischer Effizienz zu Stande bringt. Eine Truppe, die man schon nach wenigen Liedern in sein Herz eingeschlossen hat. Vor allem, wie gesagt, auch ein willkommener Gegenpart zum mittlerweile unsäglichen Trend in Nashville, Country zugunsten kommerzieller Interessen immer mehr von der Popmusik vereinnahmen zu lassen. Harmeier & Co. zeigen mit ihrem "Mockingbird" solchem Ungebahren völlig die kalte Schulter und verteidigen, ähnlich wie es dem besungen Vogel nachgesagt wird, vehement und furchtlos ihr Country-Revier. Jason Boland & The Stragglers oder Eleven Hundred Springs lassen sich von einer ähnlichen Philosophie leiten. Hier dürfen Countrymusic-Liebhaber (aller Couleurs) noch in reinstem, mit allen typischen instrumentellen Zutaten, vertonten Liedgut baden, wie es so authentisch wohl nur noch in texanischen Gefilden möglich ist. Mike And The Moonpies, eine Band, die es zu entdecken gilt und von der man dann nicht mehr loskommt. Großartige Red Dirt Countrymusic, regelrechte Suchtgefahr! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Smoke 'Em If You Got 'Em - 3:47
2. Say It Simply - 3:11
3. I Don't Love You - 4:30
4. Mockingbird - 3:35
5. Never Leaving Texas - 4:05
6. South First Blvd - 3:24
7. One Is The Whiskey - 4:37
8. Delilah - 3:44
9. Song In Here - 2:53
10. Miserable Man - 4:00

Art-Nr.: 8992
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Smoke 'em if you got 'em
Say it simply
Mockingbird
Never leaving Texas
South first blvd.
One is the whiskey
Miserable man

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Mike and the Moonpies - steak night at the prairie rose [2018]
Tolles, neues Album der großartigen Countryband aus Austin/Texas um den erstklassigen Sänger und Songwriter Mike Harmeier, die hier einmal mehr mit 10 handwerklich hoch qualitativ und gleichzeitig sehr eingängig gespieltem, ursprünglichen, lupenreinen Texas Country- und Honky Tonk-Songs überzeugen, deren Substanz durch und durch unverfälscht traditionell ist. Das Songmaterial, im übrigen erstklassig produziert von dem texanischen Meisterproduzenten Adam Odor (u.a. Aaron Watson, Cody Canada & the Departed, Jason Boland & The Stragglers), wird von den erstklassigen Musikern sehr variabel und ansolut authentisch mit typischen Countryinstrumenten wie Pedal Steel, Honky Tonk-Piano und feinstem Gitarrenpicking in Szene gesetzt. Das ist die Musik, die in den texanischen Roadhouses zu Hause ist, voller Saloon-Flair und durchweht von den typischen Red Dirt-Indikatoren. Hochglanz-Nashville Country ist etwas anderes. Hier regieren die puren Texas Honky Tonk- und Country-Wurzeln. Tracks wie beispielsweise der furiose, wunderbar erfrischende Western-Swing "Road crew" (tolles Pedal Steel- und E-Gitarren-Solo), das flockige, melodische, voller transparenter Gitarren steckende Titelstück "Steak night at the Prairie Rose", der mit quirliger Pedal Steel in Szene gesetzte Honky Tonk-Boogie "Gettin' high at home", das genauso flotte, wie lockere "The last time", die hinreißende, mit herrlicher Mundharmonika (Mickey Raphael) und feinster Pedal Steel-Guitar instrumentierte, jede Menge Western-Flair ausstrahlende Ballade "The worst thing", oder der pure Pedal Steel-getränkte Honky Tonker "Wedding Band" belegen das eindrucksvoll. Dieses Album ist eine Wohltat für für die Liebhaber des unverfälschten Country, wie er in Texas zu Hause ist. Einfach klasse! Kein Schnickschnack, hier geht es ausschließlich um den reinen Duft einer "Steak night at the Prairie Rose". Und der ist einfach wunderbar....

Das komplette Tracklisting:

1. Road Crew - 2:57
2. Might Be Wrong - 3:09
3. Steak Night at the Prairie Rose - 4:26
4. Getting High at Home - 3:02
5. The Last Time - 4:20
6. Beaches of Biloxi - 3:32
7. Things Ain't Like They Used to Be - 4:14
8. The Worst Thing - 4:01
9. Wedding Band - 4:18
10. We're Gone - 3:19

Art-Nr.: 9579
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Road crew
Steak night at the Prairie Rose
Gettin' high at home
The last time
Beaches of Biloxi
The worst thing
Wedding band

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Miller Band, Steve - fly like an eagle ~ 30th anniversary special limited edition [2006]
Special limited 30th anniversary edition CD/DVD-Set! Überaus edel aufgemachte und vom Inhalt her sehr üppige Jubiläums-Ausgabe zum 30-jährigen Jubiläum dieses legendären Rock-Klassikers aus dem Jahre 1976! Inhalt: Zunächst gibt's das "normale" Album in einem fantastischen, remasterten Sound (so gut hat das Teil wirklich noch nie geklungen),dazu 3 bislang unveröffentlichte Bonus-Tracks (eine interessante, völlig anders klingende, sehr frühe 1973iger Version von "Fly like an eagle", eine etwas zurückhaltendere, ruhigere, starke Fassung von "Rock'n me", sowie eine herrliche Kombination aus "Take the money and run" und "The joker", aus der Steve Miller einen vollkommen neue, lustige Kreation mit dem Titel "Take the koker and run" geschaffen hat)! Dann die DVD - und die ist der Hammer! Ein in der aktuellen Besetzung der Steve Miller Band (Norton Buffalo - harmonica, percussion, vocals; Joseph Wooten - leyboards; Gordy Knudtson - Drums; Kenny Lee Lewis - guitar, Billy Peterson - bass) mitgeschnittenes, grandioses Live-Konzert vom Oktober 2005 aus dem Shoreline Amphitheatre von Mountain View in der Nähe von San Francisco/California! Nicht nur, dass sich die Band auch heute noch (und mit dieser Besetzung) in allerbester Verfassung präsentiert und einen ungemein variablen Set, sowohl gespickt mit Hits, als auch auch mit seltenen, den Roots von Steve sehr nahe kommenden Blues-Nummern (z.B. eine starke Fassung von Freddie King's "I'm tore down") präsentiert, nein, man hat auch gleich noch ein paar hochkarätige Gäste mit an Bord, die das Konzert nachhaltig mitgestalten und es zu etwas ganz Besonderem werden lassen: George Thorogood und Gitarren-Magier Joe Satriani sind bei etlichen Stücken dabei! Ein absoluter Höhepunkt der Show ist beispielsweise die grandiose, 20-minütige Version von "Fly like an eagle" voller ellenlager, bärenstarker, wechselseitiger Gitarrenausflüge Miller's und vor allem Joe Satriani's! Die komplette Setlist des Konzertes: 1. Swingtown, 2. Fine True Love, 3. Abracadabra, 4. Dance Dance Dance, 5. Wild Mountain Honey, 6. Nature Boy, 7. Mercury Blues, 8. The Stake, 9. Shu ba da du ma ma ma ma, 10. I Love The Life I Live, I Live The Life I Love, 11. Got Love If You Want It, 12. Gangster of Love, 13. All Your Love (I Miss Loving), 14. I'm Tore Down, 15. Slow Blues, 16. Crossroads, 17. Fly Like An Eagle, 18. Take the Money and Run, 19. Rock'n Me, 20. Jungle Love, 21. The Joker, 22. Serenade! Als Bonus gibt es noch einen halbstündigen Dokumentarfilm über Steve Miller mit Interviews und historischen Filmausschnitten! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Prachtvolle Aufmachung im 3-fach Digipack mit goldener Prägeschrift und einem 16-seitigen Booklet! Tolles Jubiläums-Package eines großen Rock-Klassikers!

Art-Nr.: 4320
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Miller Band, Steve - let your hair down ~ special edt. [2011]
Special Edition mit 4 Bonustracks! "Let your hair down" ist der ganz großartige Nachfolger zum gefeierten, letztjährigen "Blues"-Comeback-Album der legendären Steve Miller Band, "Bingo!" - und zwar in allen Belangen. Die Songs des neuen Werkes wurden ebenfalls während der "Bingo!"-Sessions eingespielt und offenbaren Steve Miller und seine Truppe erneut bei der Wiederentdeckung ihrer Chicago Blues-Roots, vielleicht sogar noch etwas deutlicher und authentischer als beim Vorgänger. Und wie "Bingo!" ist auch "Let your hair down" gespickt mit exzellenten Blues-Klassikern, die die Steve Miller Band genau so interpretiert, wie sie sie sehen und verstanden haben will. Das gelingt erneut fantastisch! Diesmal gibt's u. a. Stücke von Muddy Waters, Jimmy Reed, Robert Johnson, Willie Dixon, u.s.w.! Mit dabei ist noch einmal der unvergessene, in 2009 verstorbene Mundharmonika-Spieler Norton Bufffalo.Wie gesagt, das neue Werk steht dem alten in nichts nach. Was wir bei "Bingo!" resümierten, gilt auch für "Let your hair down": "The Gangster Of Love" bittet zum (Blues und Boogie)Tanz - das ist die pure Freude!

Das komplette Tracklisting:

1.   Snatch It Back And Hold It
2.   I Got Love If You Want It   
3.   Just A Little Bit   
4.   Close Together   
5.   No More Doggin'   
6.   Pretty Thing   
7.   Can't Be Satisfied
8.   Sweet Home Chicago   
9.   Love The Life I Live   
10. The Walk
11. When Things Go Wrong (It Hurts Me Too) (Bonus Track)   
12. I Ain't Got You (Bonus Track)   
13. Tell Me What's The Reason (Bonus Track)   
14. Driftin' Blues (Bonus Track)

Art-Nr.: 7342
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Miller, Buddy - buddy miller's the majestic silver springs [2011]
CD & DVD-Set! Neues Meisterwerk des unwiderstehlichen Buddy Miller, den man wohl als einen der größten Musiker und Ikonen der Americana-Szene überhaupt bezeichnen muß. Nicht nur bekannt durch seine Arbeiten als Solist und mit seiner Frau Julie mit vielen begnadeten Alben, sondern auch als überragender Gitarrist in den Bands von beispielsweise Emmylou Harris (Spyboy) und Alison Krauss & Robert Plant (während der "Raising sand"-Tour) und immer wieder als Produzent, zuletzt u. a. von Patty Griffin und Robert Plant's "Band of joy". Für das neue Werk hat sich Miller mit Bill Frisell, Marc Ribot und Greg Leisz 3 weitere, Genre-übergreifende, absolute Saitenartisten ins Boot geholt (die Vier nennen sich passenderweise "The Majestic Silver Strings"), mit denen gemeinsam er eine Reihe alter Country-Klassiker und Traditionals (wie auch ein paar wenige Eigenkompositionen) in einem grandiosen, rootsigen, wundervollen Americana-Gewand aufbereitet hat. Natürlich spielen dabei die Künste der 4 Gitarrenasse eine entscheidende Rolle (brillante, transparente Gitarrenarrangements aus Acoustc-, Electric-, Lap Steel-, Steel-, Baritone-, und Mando-Gitarren), doch von ähnlicher Wichtigkeit sind die phantastischen Gesangsleistungen, die zum einen von Buddy Miller und Marc Ribot übernommen wurden, für die aber auch eine Vielzahl hochkarätiger Gast-Sängerinnen und Sänger verantwortlich zeichnen. Mit dabei sind beispielsweise Patty Griffin, Shawn Colvin, Anne McCrary, Marc Anthony Thompson, Lee Ann Womack und selbstverständlich auch Julie Miller. Das Material kommt sehr entspannt rüber und besticht mit unglaublicher instrumentaler Finesse. Herrlich beispielsweise die wunderbar rootsige Interpretation der traditionellen Country & Western-/Cowboy-Nummer "Cattle call" (die alte Tex Owens-Nummer bringt man vor allem mit dem legendären Eddy Armold in Verbindung), der bluesig swingende Country-/Americana-Boogie "No good lover", Lefty Frizzell's Evergreen "That's the way love goes" (vorgetragen von Shawn Colvin), der traumhaft melodische Waltz "I want to be with you always" (ebenfalls eine alte Lefty Frizzell-Nummer mit tollem Duett-Gesang von Patty Griffin), die kantige, rootsige Version des George Jones-Klassikers "Why baby Why", oder das unterschwellig texanisch/mexikanisch angehauchte, exzellent von Lee Ann Womack vorgetragene "Return to me". Dieses Album ist ein wahres Americana-/Alternate Country-/Roots Country-Meisterstück, vollgepackt mit jeder Menge edler, authentischer, aber immer die nötige Portion Staub, Trockenheit und Ursprünglichkeit bewahrender Songpwerlen - so wie es sich für dieses Aufgebot an Ausnahmemusikern gehört. Großartig! Das Album kommt mit eine Bonus-DVD, die zum einen eine rund 20-minütige Dokumentation über die Entstehung des Albums enthält, und zum anderen mit einem Live-Song aus dem bisher einzigen Auftritt der "Majestic Silver Springs" vom 13. Januar 2010 aus dem Belcourt Theatre in Nashville/Tennessee aufwartet. Die Herren spielen den George Jones-Klassiker "Why baby why". Das endgültige Sahnehäubchen dieses brillanten Teils!

Das komplette Tracklisting:

1. Cattle Call 4:11
2. No Good Lover (Feat. Ann McCrary) 4:58
3. I Want To Be With You Always (Feat. Patty Griffin) 3:11   
4. Barres De La Prison (Feat. Marc Ribot) 3:50
5. Meds (Feat. Lee Ann Womack) 3:31   
6. Dang Me (Feat. Chocolate Genius) 5:02   
7. Bury Me Not On The Lone Prairie (Feat. Marc Ribot) 6:00   
8. That's The Way Love Goes (Feat. Shawn Colvin) 4:29   
9. Freight Train (Instrumental) 2:50
10. Why I'm Walkin' (Feat. Emmylou Harris) 5:48   
11. Why Baby Why (Feat. Marc Ribot) 3:40   
12. Return To Me (Feat. Lee Ann Womack) 5:06
13. God's Wing'ed Horse (Feat. Julie Miller) 4:10

Art-Nr.: 7293
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cattle call
No good lover
I want to be with you always
Barres de la prison
Why baby why
Return to me
God's wing'ed horse

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Miller, Buddy - cayamo sessions at sea [2016]
Wow! Wieder mal ein kleines Meisterwerk von Buddy Miller, zusammen mit jeder Menge hochkarätiger Freunde während der "Cayamo Session" auf See. Brillant!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

In 2012, Cayamo veteran Buddy Miller brought along some recording gear and set up a studio in the ship's library where he and his Sirius XM co-host Jim Lauderdale recorded episodes for their Buddy & Jim Radio Show. Buddy thought the radio show recordings sounded really good so, in 2014, he brought more gear, an engineer and some great musicians. They took over the Bliss Lounge where Buddy set up a temporary recording studio between the lanes of the bowling alley. For two days and nights, guest artists came to record and fans came to watch. It was so much fun, they did it all again in 2015. The audio presented on this release comes from those sessions. It is with great pleasure that New West Records presents Buddy Miller & Friends, Cayamo Sessions At Sea.

Das komplette Tracklisting:

1. After the Fire Is Gone (with Lee Ann Womack)
2. Love's Gonna Live Here (with Kacey Musgraves)
3. Sunday Morning Coming Down (with Kris Kristofferson)
4. Just Someone I Used to Know (with Nikki Lane)
5. Hickory Wind (with Lucinda Williams)
6. Wedding Bells (with Richard Thompson)
7. If Teardrops Were Pennies (with Elizabeth Cook)
8. Wild Horses (with Shawn Colvin)
9. Come Early Mornin (with Jill Andrews)
10. Take the Hand of Jesus (with Doug Seegers)
11. Angel from Montgomery (with Brandi Carlile and The Lone Bellow)

Art-Nr.: 9084
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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