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Montgomery Gentry - something to be proud of ~ the best of 1999-2005 [2005]
Klasse "Greatest Hits"-Zusammenstellung von Montgomery Gentry! Seit sich Troy Gentry und Eddie Montgomery (übrigens der Bruder des ebenfalls erfolgreichen Nashville-Künstlers John Michael Montgomery) vor sechs Jahren mit ihrem Debütwerk "Tattoos And Scars" anschickten, in der New Country-Szene für Furore zu sorgen, haben sich die Ereignisse für das Duo förmlich überschlagen. Zahlreiche Hits, Platin-honorierte Album-Verkäufe, Nominierungen, Auszeichnungen, Gigs vor über einer Million Besucher, Teilnahme an so medienwirksamen Events wie das "CMT Outlaw Special" oder "CMT Crossroads", und und und. Sie brachten seitdem insgesamt vier Silberlinge heraus, die alle auf einem ansprechend hohen Niveau angesiedelt sind, und trotzdem immer noch so etwas wie kontinuierliche Steigerungen beinhalteten. Was zeichnet MG eigentlich aus? Zum einen sicherlich die abwechslungsreichen Gesangs-Performances beider Akteure: Eddie mit seiner rauen, kraftvollen aber sehr angenehm ins Ohr fließenden Bariton-Röhre, Troy mit der wesentlich helleren Tenor-Stimme, die aber mit deutlich mehr Aggressivität rüberkommt. So ist das Duo jederzeit in der Lage, sich den fast immer wohlbedachten und mit viel Fingerspitzengefühl ausgewählten Fremdkompositionen (meist arrivierter Songwriter) optimal anzupassen. Ein anderer Eckpfeiler ihres Erfolges dürfte auch in der von Anfang an praktizierten Zusammenarbeit mit Southern Rock-Größen wie Charlie Daniels oder Lynyrd Skynyrd (mit dementsprechender Einbindung musikalischer Inhalte des Genres) zu finden sein, das dem Duo noch ein Zusatzspektrum (in ihren Ausläufern sogar bis in die Biker-Szene) zur etatmäßigen New Country-Anhängerschaft eröffnete. Will heißen: Auch bei der Southern Rock-Fraktion genießen die beiden einen sehr hohen Stellenwert! Im Prinzip bot sich nach diesen ersten „wilden“ sechs Jahren eine "Verschnaufspause" zum jetzigen Zeitpunkt mittels einer Compilation geradezu an. Ihr "Best Of"-Sampler beinhaltet naturgemäß einen repräsentativen Querschnitt ihrer vier Alben "Tattoos And Scars", "Carrying On", "My Town" und dem zuletzt super erfolgreichen "Do Your Thing". Die großen Hits wie "Hillbilly Shoes", "Daddy Won’t Sell The Farm", "Lonely And Gone", "If You Ever Stop Loving Me", "Speed", "She Couldn’t Change Me" und der jüngste Knaller "Something to be proud of" sind alle mit dabei. Aber es gibt auch noch drei "Extra-Bonbons": Zum einen ein bärenstarkes, neues Stück mit dem Titel "She Don’t Tell Me To" (aus der Feder des namhaften Songwriter-Trios Bob Dipiero/Tom Shapiro/Rivers Rutherford), eine echte Power-Ballade, mit klaren Akustikgitarren, Orgel-Fills, rockigem E-Gitarren-Solo, sehr typisch emotional-kräftigem Gesang von Eddie Montgomery, vor allem im satten, druckvollen Refrain, und dezenten, nicht störenden Streicher-Einlagen. Zum anderen mit "Didn’t I" einen relaxten Slide-bestückten Song aus dem Soundtrack zum Film "We Were Soldiers", sowie das von Robert Earl Keen geschriebene humorvolle, und recht unkonventionell weihnachtliche "Merry Christmas From The Family", bislang nur veröffentlicht auf dem Sampler "16 Biggest Christmas Hits"! Also, wie man liest, sieht und hört, haben Montgomery Gentry in ihrer jetzt sechs Jahre währenden Karriere schon richtig was bewegt. Diese "Greatest-Hits"-Auswahl untermauert das noch einmal nachhaltig. Ohne Zweifel mehr als nur ein Grund, um ein klein wenig stolz auf sich zu sein! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3797
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Montgomery Gentry - tattoos & scars [1999]
Gut eingeschlagenes, neues Duo zwischen Honky Tonk u. "Southern" Country Rock. Der Vergleich zu Brooks & Dunn liegt nahe....!

Art-Nr.: 1572
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Montgomery Gentry - you do your thing ~ the dvd [2004]
Im Vorfeld zu Montgomery Gentry's gleichnamigen, neuen Album "You do your thing", erscheint hiermit eine DVD mit Video-Clips von 6 ihrer größten Hits. Mittlerweile sind solche DVDs ja bei vielen Country-Künstlern schon zur Tradition geworden, was bei den Fans sehr gut ankommt. Es sind zwar immer nur wenige Clips enthalten, aber man ist froh, daß man hierzulande überhaupt einmal etwas von seinen Lieblings-Interpreten zu sehen bekommt. Entsprechend ihrer Musik geht es bei Montgomery Gentry's Videos knackig und mit einem leicht "wilden" Charme zu. Natürlich gibt's auf der DVD auch bereits das Video zur brandneuen Single "If you ever stop loving me" (fetzige Uptempo New Country-Nummer mit klasse Banjo und satten E-Gitarren) vom neuen Album, sowie 5 weiter Clips, davon 4 Nr.1 Hits! Das sind die Videos von "Daddy won't sell the farm", "Cold one comin' on", "Didn't I", "My town" und "Hell yeah"! Zusätzlich enthalten ist ein kleiner, knapp 4-minütiger Film mit dem Titel "All access backstage pass", der ein wenig Einblick hinter die Kulissen einer Montgomery Gentry-Tour gewährt. Schönes Teil! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 2415
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 9,90

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Montgomery, John Michael - brand new me [2000]
Auch sein achtes Album läßt bei den J.M.Montgomery-Fans mit Sicherheit keine Wünsche offen. Bester New Country mit rockigen Uptempo-tracks, Honky-Tonkern, schönen Balladen und bluegrassigen Streifzügen (1 track mit Alison Krauss und Dan Tyminski). Er und seine Stimme sind in Top-Form. Sehr gelungen!

Art-Nr.: 1573
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Montgomery, John Michael - letters from home [2004]
Ja, was ist denn mit diesem John Michael Montgomery passiert? Respekt, Respekt, der Gute präsentiert sich auf seinem neuen Album in einer Form, wie schon lange nicht mehr - als hätte er eine regelrechte Frischzellenkur hinter sich. "Letters from home" bietet von vorn bis hinten Nashville-Mainstream Country von einer Qualität, wie man sie nicht jeden Tag hört - wirklich klasse! Klar, wunderbar frisch und ausgesprochen melodisch fließen einem die 10 Songs aus den Lautsprechern entgegen. Schon nach den ersten Tönen entsteht das pure Country-Feeling. Obwohl durchaus modern und zeitgemäß präsentiert, spiegeln sich in allen Songs die puren Country-Traditionen wider. Man verzichtet weitgehend auf übermäßige Pop-Attribute und beschränkt sich musikalisch und auch textlich auf die reine Country-Thematik. Auch in puncto Songmaterial beweist Montgomery diesmal ein absolut goldenes Händchen. Selten zuvor bediente er sich solch hervorragender Stücke, die ihm wie auf den Leib geschneidert scheinen. Insgesamt gibt es ein paar weniger Balladen, als zuletzt. Das meiste bewegt sich im Uptempo- und Midtempo-Bereich. Die neuen Songs wirken sehr locker, dabei aber durchaus knackig, und sind instrumentiert mit allem, was zu einer guten Country-Performance gehört. Das Album steckt voller potentieller Hits, die prima ins Ohr gehen! So befindet sich das Titelstück "Letters from home" (eine herrlich frisch wirkende, lockere Midtempo-Countrynummer in einem tollen semi-akustischen Gewand aus Gitarren, Mundharmonika, Mandoline und Steel) auch schon in den Top 5 der Billboard Country-Singles-Charts, mit starker Tendenz Richtung Nr. 1! Aber auch das knackige, satte, pure Midtempo-Countrystück "Good ground" mit seiner großartigen Melodie und den tollen E-Gitarren (inkl. eines Slide-Solos in der Mitte), wie auch das angerockte, für die Cowboys gut tanzbare "That's what I'm talking about", die lockere, mit feiner Steel und Mandoline instrumentierte Ballade "Look at me now", die klassische Roadhouse-/Honky Tonk-Nummer "Goes good with beer" mit ihrer klasse Kombination aus klimperndem Piano, Fiddle und E-Gitarre, das lockere traditionelle, flotte, "That changes everything", wie auch die starke, flott-knackige, dennoch frisch und locker rüberkommende Marty Dodson-/Paul Overstreet-Nummer "It rocked" mit den wunderbaren, dynamischen Mandolinen- und E-Gitarrenriffs... - alle haben sie beste Chancen auf Top-Positionen in den Charts. Produziert hat das Album, zusammen mit John Michael Montgomery, Star-Produzent Byron Gallimore (u.a. Tim McGraw)! "Letters from home" bietet Country-Freude pur, ohne Durchhänger! Eine klasse Leistung, Mr. Montgomery!

Art-Nr.: 2396
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Montgomery, John Michael - the very best of john michael montgomery [2003]
Feine "Best of"-Zusammenstellung von John Michael Montgomery, die seine gesamte Karriere von 1992 bis heute umfasst. Mit über 75 Minuten ist das Album vollgepackt mit 18 seiner größten Hits, darunter etliche Nr.1-Erfolge, und enthält darüber hinaus noch 2 brandneue, extra für dieses Album eingespielte Tracks mit den Titeln "Cool" und "One day less". Beides sind ausgezeichnete, schön traditionell gehaltene, waschechte Country-Balladen, produziert von Byron Gallimore (u.a. Tim McGraw), die Montgomery's gute Leistungen aus den letzten CD-Veröffentlichungen bestätigen. Ansonsten sind u.a. enthalten: "Be my baby tonight", "Life's a dance", "I swear", "I love the way you love me", "Rope the moon", "Hold on to me", "No man's land", "Angel in my eyes" und "The little girl", featuring Alison Krauss, usw.! Das Album kommt in einem schönen Schuber!

Art-Nr.: 2072
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Montoya, Coco - can't look back [2002]
Klasse neues Soloalbum des Gitarrenzauberes Coco Montoya, der lange Jahre in den Bands von Albert Collins und John Mayall seine Stratocaster auf Touren brachte. Mit "Can't look down" ist ihm eine wunderbar frische, sehr gefühlvolle Rock/Blues/Bluesrock-Scheibe gelungen, die sich an der Schnittstelle des L.A./Memphis-Sounds mit einer gehörigen Portion Texas-Bluesrock-Flair befindet. Montoya ist ein klasse Sänger mit viel Seele in der Stimme und sein Gitarrenspiel ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Ein virtuoses Solo jagt das nächste. Seine quirlige Spielweise, beeinflußt von Albert Collins, über Duane Allman bis hin zum typischen Texas-Blues, ist voller Power, aber gleichzeitig wunderbar fließend, locker und frisch.
Die Songs stecken voller klasse Melodien und sind überwiegend rockig ausgerichtet, ohne das der Blues zu kurz kommt. Das dürfte nicht nur die Fangemeinde von Stephen Bruton, über Scott Holt bis hin zu Mark Selby begeistern. Wer auf fließenden, rhythmischen, manchmal dezent funky angehauchten, auch mal mit leichtem Southernflair angereicherten Bluesrock mit tollen Gitarrensoli und einem ordentlichen Groove steht, ist hier richtig! Bei 5 der 13 Songs werden auch mal Sax und/oder Trompete eingesetzt, die aber relativ unaufdringlich sind und den Gesamtsound eher bereichern denn stören. Das paßt schon gut zusammen. Unter den Musikern sind L.A. Bass-Ikone Bob Glaub (u.a. Jackson Browne), Drummer Tony Braunagel, Tommy Eyre an den Keyboards und Chuck Kirkpatrick an der zweiten Gitarre. Und die harmonieren prächtig miteinander! Das Album wird mit dem sehr starken "Wish I could be that strong" eröffnet, ein Texas-style Bluesrocker, wunderbar flockig, aber dennoch mit gutem Drive, mit einer tollen Melodie und einem excellenten Gitarrensolo, bei dem Montoya gleich zu Beginn allle Register zieht. Das scheint wie eine Kreuzung aus Duane Allman und Stevie Ray zu klingen. Das traurige "Running away from love" mit seiner schönen Hammond B3-Begleitung, dem dezenten Reggae-Feeling und dem leicht funky angehauchten Rhythmus, besticht erneut mit herrlich lockeren, flinken Gitarrensoli und einem herrlichen Groove. Nach dem gut abgehenden Hollan/Dozier/Holland-Heuler "Something about you" ertönt das tolle, lääsig lockere, mit einem feinen southernmäßigen Intro versehene "I won't beg". Fließende Gitarren, wie aus dem Handgelenk geschüttelt, überall. Mit "Trip, stumble and fall" folgt ein satter, melodischer Texas-Bluesrocker, danach mit "Can't see the streets for my tears" ein waschechter, emotioneller, trockener Slow-Blues! So geht es weiter, bis zu dem klasse Finaltrack "Free", nochmal ein satter Bluesrock-Paradesong voller Herz und Seele. Coco Montoya's "Can't look back": das ist astreine Bluesrock-Mucke für die erste Liga, frisch, klassisch und modern zugleich! Macht richtig Laune!

Art-Nr.: 1266
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I won't beg
Free

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Montoya, Coco - coming in hot [2019]
Der brillante Blues-/Bluesrock-Ausnahmegitarrist und großartige Sänger aus dem Süden Californiens (einstiger langjähriger Sideman von Albert Collins und John Mayall) kommt mit einem exzellenten, neuen Album. Das ist klassischer, authentischer California Blues und Bluesrock, zeitlos, authentisch, retro und gleichzeitig auf der Höhe der Zeit. Montoya ist ein absoluter Meister seines Fachs mit prächtigen Songs und packenden Gitarrenläufen/-soli, voller feiner Melodien, voller Hingabe und voller Spielfreude, mit wunderbaren Spuren verwandter Genres wie R&B, Funk, Jam und Soul. "Premiere blues rock guitarist Montoya is the only one of his peers with the soulful vocals to match his six-string prowess. Coming In Hot is jam-packed with stellar, unpredictable, spiraling solos played with Coco's signature full-bodied tone, and singing that carries fury and passion equal to his powerhouse fretwork". Diese Original-Produktbeschreibung trifft es auf den Punkt. Einer der ganz Großen des Genres mit einer bravourösen Vorstellung!

Hier ein Original U.S.-Review:

Coco Montoya, originally a drummer for his mentor Albert Collins and later Collins’ rhythm guitarist, subsequently spent a decade as guitarist for John Mayall & The Bluesbreakers, still continues to evolve as a solo artist on this, his tenth album, Coming In Hot. Known primarily now as one of the top blues-rock guitarists, Montoya distinguishes himself by playing highly melodic lines and effortlessly shifting into searing, combustible solos. With each album, his vocals seem to take on more passion. It makes for one potent package.
He bursts out with the blues shuffle, “Good Man Gone,” a table setter for the scorching title track, which in its mid-section, threatens to leave your player smoking. As you listen to these tracks, it’s clear that Montoya modeled his vocal style somewhat on Mayall’s. Mercifully, “Stop Running Away From My Love” is played with a modicum of restraint, but has its fiery moments too, especially in the roaring choruses. A clear standout track is his tribute to Collins with “Lights Are On But Nobody’s Home,” where his guitar solo, in a smoldering slow blues mode, by turns burns and chills.
Montoya is not a writer but is adept at selecting songs that he can put his stamp on. Naturally, Montoya stands alongside top shelf players on this Tony Braunagel-produced project. In-demand keyboardist Mike Finnigan (Bonnie Raitt, Taj Mahal, David Crosby), guitarist and engineer Johnny Lee Schell (Bonnie Raitt), rhythm guitarist Billy Watts (Eric Burdon) and bassists Bob Glaub (Bob Dylan, Bruce Springsteen) and Mike Mennell (Jimmy Buffett, John Fogerty). Braunagel (Raitt, Taj Mahal. Curtis Salgado) holds down the traps throughout. Additionally, vocalist Shaun Murphy harmonizes on “Ain’t It a Good Thing” and Jon Cleary adds piano to the title track.
“What Am I?” is the prototypical vehicle for a building, spiraling Montoya guitar excursion and increasingly passionate vocals. Montoya’s guitar solos are not shredding exercises, he purposely constructs them to build to an emotional peak. “I Wouldn’t Wanna Be You’ ventures into soul territory, with an infectious groove. “Witness Protection” offers one of his best, growling, pleading vocals and the closer, “Water to Wine,” returns to his in-the-pocket comfort zone, holding convincing sway with a blues shuffle.
Montoya plays powerfully. Brace yourself. (Jim Hynes / Elmore Magazine)

Das komplette Tracklisting:

1. Good Man Gone - 3:48
2. Coming In Hot - 3:25
3. Stop Runnin' Away From My Love - 5:12
4. Lights Are On But Nobody's Home - 6:56
5. Stone Survivor - 3:54
6. What Am I? - 4:10
7. Ain't It A Good Thing - 3:48
8. I Wouldn't Wanna Be You - 4:39
9. Trouble - 4:00
10. Witness Protection - 4:13
11. Water To Wine - 4:49

Art-Nr.: 9870
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Good man gone
Coming in hot
Lights are on but nobody's home
What am I?
I wouldn't wanna be you
Trouble
Water to wine

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Monty & The Pythons - real thing [2001]
Alle Achtung! Hier paaren sich kopfschüttelnde Verwunderung wieder einmal mit purer Freude und höchster Anerkennung! Verwunderung darüber, daß eine Band mit diesen Fähigkeinten und dieser Qualität ohne Vertrag bei einer der großen Plattenfirmen ist, gleichzeitiog aber die Freude darüber, daß eine solche Band sich entschließt ihr hochkarätiges Material im Eigenvertrieb in kleinem Rahmen auf dem eigenen "Python"-Label zu veröffentlichen, und dem geneigten Countryfan somit 11 herrliche Songs peppiger, frischer, knackiger, gitarrenorientierter, lupenreiner, Country-/New Country-Musik mit Honky Tonk- und Countryrock-Appeal auf höchstem Niveau offenbart. Toller Job, den das Quartett um Monty Holmes da abgeliefert hat. Monty Holmes - das sagt vielleicht dem einen oder anderen etwas. Er gilt zum einen als ein hochbegabter Songschreiber, verantwortlich unter anderem für so manchen George Strait-Song, oder für "What I do the best" für John Michael Montgomery von dessen gleichnamigem Millionseller aus dem Jahre 1996, oder auch für Lee Ann Womack's "Here comes never again, again", zum anderen kennt man ihn aber auch als einen super Country-Sänger, der 1998 mit seiner Debut-CD "All I ever wanted" auf sich aufmerksam machte. Der kommerzielle Erfolg blieb jedoch weitgehend aus, aber Monty Holmes war das egal. Er wollte nur eines: seine tollen Songs, die er schrieb, auch dem Publikum präsentieren. Er ist mit Fleisch und Blut Musiker. So dauerte es nicht lange, bis er Monty & The Pythons gründete, und dafür wirklich geballte Musikkompetenz an Land zog. Den großartigen Leadgitarristen Billy Hillman, den ex- Tony Joe White- und Waylon Jennings-Drummer Jeff Hale und nicht zuletzt den "Star"-Bassisten Charlie Harrison, der lange Jahre bei den legendären Countryrockern von Poco spielte und auch schon mit Rod Stewart arbeitete. Das Ergebnis sind energiegeladene, honky-tonkige "hard-driving" Countrysongs mit knackigen E-Gitarren, die ein oder andere gefühlvolle feine Countryballade - alles in tollem Sound, bestens produziert und ohne jeden Pop-Schnickschnack! Ein paar Beispiele: "(I want) The real thing", der Opener, oder "Love you right out of this" versetzen den Zuhörer aufgrund ihrer traumhaften Melodie, des relaxten Tempos, der wunderbaren Gitarren sogleich in ein Gefühl, als würde man im Cabrio durch den amerikanischen Westen cruisen. "Hard drivin' country kinda guy" macht seinem Namen alle Ehre, ist nämlich richtig abgehender "Hard driving" Country, "Has it been that bad for you" ist eine herrliche Pure Country-Ballade und "Once you sell yourself short" ist fetziger rocking und rolling Roadhouse Country mit satten Gitarrenriffs und Soli, bei dem es keinen Tänzer mehr auf dem Stuhl hält, während bei "Leave my Mama out of this" die Merle-Einflüsse deutlich hörbar sind. Alle Songs sind top! Man sollte meinen, daß die "Pythons" mit dem ein oder anderen Stück die Nashville Country-Charts eigentlich mächtig durcheinander wirbeln müßten. So sollte New Country heute klingen. Klasse, Jungs - ein bravouröses Album!

Art-Nr.: 1575
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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(I want) The real thing
Boys of '44

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Moody, Ruth - these wilder things [2013]
Betörend schönes, zweites Solo-Album von Ruth Moody, einem Drittel der gefeierten kanadischen Folk-/Americana-Formation The Wailin' Jennys. Mark Knopfler ist ein bekennender Fan von Ruth und sagt: "I can't take her off my jukebox", All Music Guide bezeichnet das Werk schlicht als "delicious and refreshing". In der Tat begeistert die charismatische, junge Kanadierin mit einem tollen Album voller herrlicher, melodischer, zumeist zart und fragil vorgetragenen, überwiegend akustisch arrangierten und recht sparsam instrumentierten Songs, die sich genüßlich auf einem Terrain zwischen Folk, Bluegrass, Roots, Country, Americana und dezenten Rock-Elementen tummeln. Instrumente wie akustische Gitarren, Dobro, Mandoline, Piano, zurückhaltende Keyboards und E-Gitarren, auch mal eine Flöte oder eine ganz dezent wahrnehmbare Trompete bestimmen das Geschehen. Ruth's wunderbare, zarte Stimme und der musikalische Rahmen harmonisieren fantastisch miteinander. Das gesamte Klangbild besticht mit einer herrlichen, unverbrauchten, rootsigen Natürlichkeit. Musikalische Gäste sind u.a. der eingangs erwähnte Mark Knopfler, Jerry Douglas (Alison Krauss & Union Station), Aoife O'Donovan und Wailin' Jennys-Kollegin Heather Masse. Enthält eine gnadenlos starke, akustische, zwischen Folk und Bluegrass hin und her balancierende Coverversion von Bruce Springsteen's Mega-Hit "Dancin' in the dark". Ruth Moody mit einem hinreissenden Album!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

These Wilder Things, the second solo album by Ruth Moody of the Wailin' Jennys, is both apiece and apart from her 2010 debut Garden. While her lyric concerns seem similar on the surface and the music is still rooted in contemporary folk, this ten-song collection ranges farther and wider. Acoustic instruments still dominate the landscape and Moody plays many of them, but the stylistic diversity here is a further step down the road. She wrote all but one song here, a playful, acoustically driven cover of Bruce Springsteen's '80s hit "Dancin' in the Dark," but her reading of it -- sans pulsing keyboards and desperate masculine voice -- makes it fit seamlessly with her songs here: they all seek connection with something larger, in life, love, and spirit. The bluegrass gospel in "One Light Shining," with dobro from Jerry Douglas and backing vocals by Aiofe O'Donovan, projects that bigger reality inside a small frame. So is the minor-key, broken love song "Pockets," with silvery guitar and backing vocals from Mark Knopfler. This is Moody at her darkest; one can feel her protagonist's desolation in the grain of her airy soprano, and Knopfler's grainy baritone comes from the ether as the absent lover sings with the narrator across time and space. The title track features the trace of a Moog by producer David Travers-Smith, but it merely underscores Moody's piano and determined voice. Her protagonist is addressing her fear and doubt, and lets them know solemnly that she will move past them into a wide-open future. Travers-Smith's flügelhorn and e-horns add a ghostly gospel affirmation in the backdrop. Her bandmates help out with backing vocals on the sweet country love song "One and Only," with its slow chugging guitars. Mike McGoldrick's low whistle and John McCusker's fiddle provide traditional Celtic flavor to "Life Is Long," which reinforces its simple yet profound poetry of passage and return. Closer "Nothin' Without Love" finds her on banjo in this aching, jazzy, romantic paean that juxtaposes economic and emotional poverty; it aches to transcend both. Moody's gaze on These Wilder Things is indeed still an interior one, but it's more confident and more sophisticated musically and lyrically. The protagonists in these beautiful songs accept what they encounter, and truthfully and variously recount that adventure to the listener with an open heart.
(Thom Jurek, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Trouble and Woe - 3:16
2. One and Only - 4:55
3. Dancing in the Dark - 4:19
4. These Wilder Things - 5:14
5. Trees for Skies - 3:32
6. Pockets - 5:03
7. Make a Change - 4:42
8. One Light Shining - 4:43
9. Life Is Long - 5:37
10. Nothing Without Love - 5:00

Art-Nr.: 8185
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Trouble and woe
One and only
Dancing in the dark
These wilder things
Pockets
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Moore, Justin - kinda don't care deluxe edition [2016]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Drei Jahre nach "Off the beaten path" endlich das neue Werk von einem der erfolgreichsten "jungen Wilden" aus den letzten Jahren. "Kinda don't care" kommt in der von uns angebotenen deluxe-Ausgabe mit 16 klasse neuen Songs von Justin Moore und zeigt ihn einerseits in konsequenter Weiterverfolgung seines bisherigen Weges mit gut ausgewogenen Songs zwischen knackigem, kraftvollem Country und New Country, aber zuweilen auch ein wenig mainstreamiger als früher. Soll gar nicht negativ klingen, denn die Balance stimmt. Er klingt frisch und gut wie eh und je. Ein Album, das für Justin Moore mit Sicherheit wieder eine Menge Hits abwerfen wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Robbin' Trains - 3:25
2. Put Me In A Box - 2:44
3. Kinda Don't Care - 4:21
4. Hell On A Highway - 4:21
5. Goodbye Back - 3:13
6. You Look Like I Need A Drink - 3:07
7. Somebody Else Will - 2:45
8. Between You And Me - 3:00
9. Got It Good - 2:44
10. Rebel Kids - 3:57
11. More Middle Fingers (feat. Brantley Gilbert) - 3:55
12. Life In The Livin' - 3:08
13. Middle Class Money - 3:42
14. Pick-Up Lines - 3:21
15. Spendin' The Night - 3:16
16. When I Get Home - 3:40

Art-Nr.: 9254
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Moore, Justin - late nights and longnecks [2019]
Ganz große Klasse! Justin Moore "goes back to the roots" - und das in Zeiten, in denen Nashville im "Country Pop-Sumpf" zu versinken droht. Ein tolles Ausrufezeichen, das hoffentlich bewirkt, dass andere Künstler, vor allem auch die jungen, nachziehen. Der auf einer Farm in Poyen/Arkansas augfgewachsene, mittlerweile in Nashville längst zu den arrivierten Stars zählende Moore geht auf seinem neuen, sehr starken Album "Late nights and longnecks", ohne das er seine gewohnten, durchaus rockigen Pfade verlässt, ganz klar die "Classic Country"-Route. Wir hören durchweg modernen, erfrischenden Country und New Country, frei von jeglichen, befremdlichen, dem Genre nicht zuzuordnenden, aufgesetzten Pop- oder gar Rap-Klängen. Nein, diese Musik hat eine pur traditionelle Basis. Ja, das Material kommt überwiegend kraftvoll und sehr knackig, vollgepackt mit satten E-Gitarren (Brent Mason & Derek Wells), aber auch mit Pedal Steel (Paul Franklin) und Dobro (Ilya Toshinskiy), rockt schön fett (z. B. bei "Why we drink", "That's my boy" und "Never gonna drin again" - letzteres mit begnadeten, längeren, wechselseitigen E-Gitarren-Soli von Mason und Wells), hat aber auch seine ganz lockeren und flockigen Momente (z. B. bei dem wunderschönen "Jesus and Jack Daniels", sowie dem nicht minder starken "Good times don't"), seine Southern Rock-Bezüge ("Small town street cred") und unterbricht die Power-Titel auch mal mit einer sehr gelungenen, emotionalen Ballade ("On the rocks") - doch eines vereinigt sie alle: das bereits erwähnte, authentische "Classic Country"-Feeling. Vergleichbar ist das Ganze vielleicht am ehesten mit den richtig guten Sachen von Kollegen wie Blake Shelton, Montgomery Gentry und Toby Keith. Das Songmaterial (Justin Moore war bei jedem Track kompositorisch involviert) ist exzellent. Hier stimmt einfach alles. Justin Moore ist auf dem absolut richtigen Weg. Ein baumstarkes Album von ihm - möglicherweise sogar sein Bestes bisher!

Das komplette Tracklisting:

1. Why We Drink - 3:31
2. That’s My Boy - 3:10
3. The Ones That Didn’t Make It Back Home - 3:11
4. Jesus And Jack Daniels - 3:04
5. Airport Bar - 2:54
6. Small Town Street Cred - 3:52
7. Never Gonna Drink Again - 4:09
8. On The Rocks - 3:30
9. Someday I Gotta Quit - 3:37
10. Good Times Don’t - 2:46

Art-Nr.: 9855
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Moore, Justin - off the beaten path ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Esition mit 5 Bonustracks! Hervorragend, einfach ein Hammerteil, was Justin Moore mit seinem dritten Longplayer “Off The Beaten Path” abliefert. Justin Moore ist ein Künstler, dem in Nashville zunächst nichts in den Schoß gelegt wurde. Niemand der arrivierten Songwriter war anfangs bereit, ihn zum Karrierestart mit vernünftigem Material zu unterstützen. Der Mann mit dem zumeist tief ins Gesicht gezogenen Cowboyhut bewies aber sein Kämpferherz und viel Geduld. Erst seine Bekannschaft mit Jeremy Stöver, der auch wieder dieses neue Werk produzierte, brachte letztendlich die Beziehung zu Big Machine Records-Chef Scott Borchetta (hier Executive Producer), der ihn dann beim Unterlabel Valory Music aufbaute. Und das mit großem Erfolg: Sowohl das selbstbetitelte Debüt als auch der Nachfolger "Outlaws Like Us" erreichten Gold-Status (jeweils mit einer Nr. 1-Single), letztgenanntes erreichte auch den Spitzenplatz der Album-Charts. Somit hingen für "Off The Beaten Path" die Trauben enorm hoch. Doch was Moore auf diesem, satte 16 Stücke (die Normalversion beinhaltet nur 11 Tracks) umfassenden Werk abliefert, ist nahezu als sensationell zu bezeichnen. Das ist straighter, oft sehr rockiger (bärenstark vor allem die E-Gitarristen Troy Lancaster, Adam Shoenveld und Roger Coleman), moderner New Country (trotzdem mit viel Herz und Gefühl), mit reichlich Potential für mehrere Single-Hits (die erste Auskopplung, das southern rockige "Point At You" hat gerade die Top-10 der Billboard Country Singles-Charts geentert), und bestens geeignet, auch große Stadien zu füllen und Massen zu begeistern. Doch trotz dieser kraftvollen, fetten Interpretationen handelt es sich hier stets um astreinen Country. Wenn nicht hier und jetzt eine große Headliner Tour für den aus dem kleinen Ort Poyen, Arkansas stammenden 29-Jährigen, den es trotz vielversprechender Sportlerkarriere nach Nashville zog, kommt, wann dann? Justin war wieder bei der Hälfte der Tracks kompositorisch involviert (immer im Team mit Jeremy Stover plus einem weiteren Co-Writer) und mittlerweile sind auch so klingende Namen wie z.B. David Lee Murphy, Rodney Clawson, die Warren Brothers, Rhett Akins gerne bereit, ihre Ideen für Moore herzugeben. Das Album bietet alles, was das Herz eines Country/New Country-Fans begehrt. Tolle Melodien, eingängige Refrains, tradionelles (Steel, Banjo, Fiddle) wie auch absolut modernes Flair (sau-fette E-Gitarren, powernde Drums), Balladen, Midtempo, Uptemponummern, Emotion, Melancholie, genau wie Spaß und ordentlich Drive. Songs für Trucker, Träumer, Frauen, Cowboys, Rednecks, Hillbillies und Southern Rocker zugleich. Eine tolle Mischung! Das Album startet mit einem im Refrain Charlie Daniels’ "Trudy" ähnelndem Southern-/Country-Rocker, dem direkt das hymnische "Beer" folgt, bei dem man automatisch vorm geistigen Auge tausende seiner Fans die Bierbecher zur mitgesungenen Refrainzeile entgegenstrecken sieht. In eine ähnliche Kerbe schlägt das herrlich mit Pathos gesungene "Wheel". Ganz toll das mit der ebenfalls im Moment hoch angesagten Miranda Lambert (solo, Pistol Annies) vorgetragene "Old Habits". Beide legen sich für diese traditionell gehaltene Herz-Schmerz-Ballade spürbar ins Zeug. "This Kind Of Town" dürfte als der Nachfolger von Moore’s erstem Nr. 1-Hit "Small Town USA" gedacht sein. Fulminant das von heulenden E-Gitarren, Steel, und Honky Tonk-Piano getriebene "Dirt Road Kid", stark die Wah-Wah-E-Passage zum Schluss. Ebenfalls voller Hitpotential, das nicht nur vom Titel für’s Radio prädestinierte, launige "Country Radio“ mit seinem melodischen Mitsing-Refrain. Grandios die atmosphärische, völlig kitschfreie, traurig dahinplätschernde Ballade "That’s How I Know You Love Me" mit herlicher Stratocaster Fill- und Solo-Arbeit. Der Titelsong (mit zum Teil coolem Sprechgesang) und das folgende "Field Fulla Hillbillies" bieten beste Unterhaltung in Big & Rich-Manier, beide sicherlich gesetzt für’s kommende Live-Programm. Ebenfalls ein Party-Garant ist "Big Ass Headache", ein Song über den Kater am Tag danach (klasse Refrainzeile: "It’s a Jack Daniel’s Jackhammer, shut the door, but don’t slam her kind of feelin’, poundin’ my brain, I got a big ass headache"). Der markante Titel wird sicherlich aus unzähligen alkoholgeschwängerten Kehlen bei seinen Gigs heausgegröhlt werden. Und mit unterwelliger Begleitung von Charlie Daniels’ "Long Haired County Boy" schließt sich bei "For Some Ol’ Redneck Reason" der Kreis, und der Altmeister selbst übernimmt in seiner unverwechselbaren Art auch noch, schön dazu passend die letzte Strophe, bevor die CD mit einem furiosen Southern-E-Gitarren- und Steel-Solo-Gewitter beendet wird. Justin Moore legt mit seinem dritten Silberling "Off The Beaten Path" eine Art Karriere-Album hin, dass ihn in der Riege der jungen, wilden Star Neo-Traditionalisten Marke Jason Aldean, Blake Shelton, Luke Bryan & Co. ganz nach oben hieven müsste. Schöner, begesiternder und stimulierender kann Country/New Country kaum zelebriert werden. Einfach großartig! Justin Moore at his very best! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Old Back In the New School - 2:57
2. Beer* - 3:13
3. Lettin' the Night Roll - 3:23
4. Old Habits - 3:49
5. Point At You - 3:00
6. Wheels* - 3:29
7. I'd Want It To Be Yours - 3:16
8. This Kind of Town - 3:51
9. Dirt Road Kid* - 3:25
10. Country Radio - 2:44
11. That's How I Know You Love Me - 4:36
12. One Dirt Road - 3:41
13. Off the Beaten Path - 3:14
14. Field Fulla Hillbillies* - 3:17
15 Big Ass Headache* - 3:34
16. For Some Ol' Redneck Reason - 4:34

* Bonus Tracks der von uns angebotenen Deluxe Edition!

Art-Nr.: 8323
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Moore, Justin - outlaws like me [2011]
Vor zwei Jaren hatten wir anlässlich seines großartigen Debuts noch von "frischem Wind in Nashville" geschrieben und "dieser junge Bursche wird seinen Weg machen" prognostieziert - heute wissen wir, dass wir gar nicht so verkehrt lagen. Der junge Mann aus Arkansas beginnt die Charts in Nashville richtig durcheinander zu wirbeln und sein jetzt vorliegendes, zweites Album "Outlaws like me" bestätigt die Leistung des Debuts nicht nur eindrucksvoll, sondern übertrifft sie sogar. Großartiger, knackiger, voller Energie steckender New Country mit einem deutlich hörbaren traditionellen Fundament und einer gepfefferten Prise "rowdy" Southern- und "Outlaw-Charme. Wie eine kraftvolle Mischung aus Zutaten von Waylon Jennings, dem frühen Hank Williams jr., einem Hauch von Lynyrd Skynyrd, Brooks & Dunn und Trace Adkins. Das Songmaterial ist klasse und Moore, der im übrigen, bis auf zwei, bei allen Songs kompositorisch beteiligt war, gibt auch textlich das Lebensgefühl der jungen, amerikanischen "Blue Collar Redneck"-Countrymeute mit den richtigen Worten wieder. Das passt alles prima. Auf der einen Seite traditionell, auf der anderen Seite modern und kernig rockend, aber eben immer durch und durch "real country". Damit hat er sich endgültig in der ersten Reihe der "jungen Wilden" ala Blake Shelton, Jason Aldean, Eric Church, Chris Young, Luke Bryan & Co. etabliert. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1 Redneck Side - 2:35   
2 My Kind of Woman - 2:45   
3 If Heaven Wasn't So Far Away - 3:45   
4 Run Out of Honky Tonks - 3:43   
5 Beer Time - 2:50   
6 Bait a Hook - 3:29   
7 Flyin' Down a Back Road - 3:52   
8 If You Don't Like My Twang - 3:41   
9 Guns - 3:54   
10 Sunshine Babies - 3:03   
11 Til My Last Day - 3:55   
12 Bed of My Chevy - 3:27   
13 Outlaws Like Me - 5:51

Art-Nr.: 7459
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Redneck side
My kind of woman
Bait a hook
Flyin' down a back road
If you don't like my twang
Sunshine babies
Outlaws like me

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Moore, Justin - same [2009]
Frischer Wind in Nashville! Das Rezept ist nicht neu: Justin Moore, aufgewachsen auf einer Farm in Poyen/Arkansas, spielt eine voller Energie und Power steckende Mischung aus vollkommen traditionellem Country und einem "gepfefferten" Schuß Southern Rock'n Roll - aber wie er sie spielt, das ist einfach nur großartig und vor allen Dingen ungemein authentisch. Diesen wunderbaren "brand of twangy, down-on-the-farm roots and rock influences with a country authenticity" kauft man ihm einfach ab, so ehrlich wie das rüberkommt. Beeinfusst ist Moore nach eigenen Angaben von solchen Größen wie Willie Nelson, Vern Gosdin, Waylon Jennings und John Anderson, aber auch von der Charlie Daniels Band und The Marshall Tucker Band. Heraus kommt dabei eine New Country-/Country-Musik mit viel Druck und einem herrlich jungen, rebellsichen "rowdy" Charme. Die satten, sehr dominanten E-Gitarren und "big drums", die das musikalische Geschehen prägen, werden immer wieder durch klasse Steelguitar- und Fiddle-Fills, aber auch durch schön klimperndes Honky Tonk-Piano ergänzt. Auch die vom Tempo her etwas langsameren Stücke, von denen es einige gibt, strahlen zu dem stets vorhandenen, natürlichen Southern-Flair (das hat er einfach im Blut) eine immense Kraft aus, stecken aber auch voller toller Melodien, die prächtig ins Ohr gehen. Alles klingt sehr modern, wie gesagt, vorwiegend umgeben von vielschichtigen, saftigen E-Gitarren, ist dabei aber zu jeder Minute "real country" - frei von jeden Pop-Bezügen. Das "kickt" einfach herrlich und erinnert damit an eine Mixtur aus Zutaten von Brooks & Dunn, dem frühen Hank Williams jr., einem Hauch von Lynyrd Skynyrd und den jungen Wilden der Marke Jason Aldean und Eric Church. Die Thematik seiner Texte steht im vollen Einklang zur musikalischen Umsetzung. Ist es nicht einfach herrlich "country", wenn Moore singt: "A lot of people called it prison when I was growin’ up, but these are my roots and this is what I love, give me a Staurday night my baby by my side, a litlle Hank jr. and a siy pack of light, an old dirt road and I'll be just fine, give me a Sunday morning that's full of grace, a simple life and I'll be ok, here in small town USA". Ehrliche, autobiographische Zeilen aus dem wundervollen "Small town USA", das im übrigen bereits die Top 10 der Billboard Country Singles Charts geknackt hat, mit deutlicher Tendenz nach oben (vielleicht gibt's zum Start sogar gleich eine Nummer 1). Das Stück ist ein Traum von einer authentischen, southern-infizierten Country-Ballade, verhalten beginnend, aber mit viel Power im Refrain, tollen E-Gitarren (inkl. fettem Solo) und starken Piano- und Steelguitar-Zusätzen. Ein weiteres Plus von Justin Moore: Bis auf einen Track hat er alle Stücke selbst geschrieben, bzw. mitgeschrieben, ein zusätzliches Indiz dafür, dass diese Songs tief aus seinem Herzen kommen. Weitere Highlights eines durchgängig starken Debuts sind beispielsweise solche "Knaller" wie der abgehende Opener "How I got to be this way", mit seinen fetten, dynamischen Riffs und der klasse E-Gitarren-/Steel-Kombination, der mit trockener Banjo-Untermalung und massiven E-Gitarren umgesetzte, "rowdy" Stomper "Backwoods" (passt durchaus auch in das Repertoire einer Southern Rock-Band wie Blackberry Smoke, wenn die noch einen Tick mehr "country" wären), die coole, recht dreckige, "junge, wilde" Ballade "I could kick your ass", die erneut das einfach Leben auf dem Lande glorifiziert, die von bluesigen, fett virbrierenden, schweren Southern E-Gitarren und einem klasse Dobro umsäumte Ballade "The only place that I call home" (welch ein klasse Southern Rock-Feeling, mit tierischem E Gitarren-Solo - und dennoch ist auch dieser Song wieder durch und durch "country"), oder auch das wunderschöne, recht lockere "Grandpa", umgeben von einer ungemein klaren, rgelrecht "duftenden", grassigen Frische (tolles Arrangement mit akustischen Instrumenten, unaufdringlicher E-Gitarre und wimmernder Steel), und durchzogen von einer feinen Melodie. Justin Moore präsentiert sich der Countrywelt mit einem richtig starken Einstand. Es wäre wenig überraschend, wenn er am Ende des Jahres zu den "breakthrough country artists of 2009" zählen würde. Ohne Zweifel: Dieser junge Bursche wird seinen Weg machen...

Das komplette Tracklisting:

1 How I Got to Be This Way - 2:59   
2 Small Town USA - 3:40   
3 Backwoods - 2:37   
4 Like There's No Tomorrow - 3:29   
5 Good Ole American Way - 2:48   
6 I Could Kick Your Ass - 3:14   
7 Back That Thing Up - 2:37   
8 The Only Place That I Call Home - 3:25   
9 Grandpa - 3:29   
10 Hank It - 3:02   
11 Back That Thing Up ["Too Hot for TV" Version!] [Multimedia]   
12 Small Town USA [Multimedia]

Art-Nr.: 6504
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How I got to be this way
Small town USA
Good ole American way
The only place that I call home

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