Artikel 16 bis 19 von 19 gefundenen...

[1-15] [16-30]

 
McCoy, Neal - XII [2012]
Lange war es ruhig um den großartigen "Real Country"-Performer Neal McCoy aus Jacksonville/Texas, der uns einst mit so tollen Hits wie "Wink", "No doubt about it" oder "The city that put the Country back in me" begeisterte. Jetzt meldet er sich mit einem neuen, 12 Songs umfassenden, schlicht "Twelve" betitelten Album zurück und beweist überaus eindrucksvoll, dass er noch "voll im Saft" steht. Und wie! Das Teil ist einfach klasse! Erfrischende Country-/New Country-Musik voller Abwechslungsreichtum, geschickt zwischen purer Country-Tradition und modernem "Young Country" hin und her balancierend, aber immer frei von "gekünstelten" Pop-Momenten. Es ist eben "Real Country". McCoy's "Comeback"-Album ist unter der tatkräftigen Mithilfe des eng mit ihm befreundeten Country Star-Ehepaares Blake Shelton und Miranda Lambert, zusammen mit Brent Rowan entstanden, die das Album nicht nur im 3er-Verbund exzellent produzierten, sondern den Protagonisten auch bei der Songauswahl gezielt unterstützten. Und die ist von vorn bis hinten vorzüglich. Nehmen wir beispielsweise den wundervollen Opener "A-OK", ein knackiger, durchaus traditionell fundamentierter, dennoch überaus zeitgemäss umgesetzter New Country Midtempo-Hit, der eine herrliche Frische vermittelt. Das ist fröhlich, da kommt jede Menge gute Laune auf. Die Melodie geht sofort ins Ohr und der schöne "Sing along"-Refrain lässt einen nicht mehr los. Eine fabelhafte Nummer, die an so manchem tristen Tag für Sonne im Herzen sorgt und McCoy's so fantastisch gelungenen Neustart perfekt repräsentiert. So geht das munter weiter, mit prächtigem, knackigem New Country ("Real good, feel good"), fetzigem, Gitarren-betontem Countryrock ("Lucky enough"), der ein oder anderen, wunderschönen Ballade (z. B. "Judge a man by the woman"), purem, klassischem, "Beer drinking" Neo Honky Tonk ("That's just how she gets"), Bob Wills-beeinflusstem Barroom-Swing ("Mouth" - übrigens mitkonmponiert von Jamey Johnson), bis hin zu fröhlichem, von einem leichten Mariachi-Flair und viel sonnigem "Ocean-Feeling"durchzogenem Tex Mex-Country ("Borderline crazy" - klingt, als sei es in einer gemeinsamen Session von Kenny Chesney, Jimmy Buffett und The Mavericks entstanden). Neal McCoy hat zur Umsetzung die 1A-Garde von Nashville's Studio-Cracks wie zum Beispiel Brent Rowan, David Grissom (electric guitars), Dan Dugmore (steel, lap steel), Mac McAnally (acoustic guitar), Michael Rhodes (bass), Michael Rojas (piano), Aubrey Haynie (fiddle), Greg Morrow (drums), u.v.m., mit an Bord. Blake Shelton und Miranda Lambert helfen natütlich auch aus, mit akustischer Gitarre und wunderbarem Background-Gesang. Neal McCoy mit einem tollen Album, voll auf der Schiene solcher Leute wie Blake Shelton, Dierks Bentlrey, Jake Owen, Brad Paisley, Luke Bryan, Montgomery Gentry, Toby Keith, Tracy Lawrence, und wie sie alle heissen. Aber auch der ein oder andere George Strait-Fan kommt sicher prima damit klar. Frisch, locker, knackig, mit tollem Songmaterial und absolut auf der Höhe der Zeit! Neal McCoy ist wieder voll da!

Das komplette Tracklisting:

1. A-Ok - 2:56
2. Real Good Feel Good - 4:05
3. Judge a Man By the Woman - 3:59
4. Mouth - 3:16
5. Shotgun Rider - 3:01
6. That's You - 3:25
7. Crazy Women - 3:35
8. Lucky Enough - 3:33
9. Every Fire - 3:40
10. That's Just How She Gets - 2:58
11. Borderline Crazy - 3:18
12. Van Gogh - 3:56

Art-Nr.: 7725
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
A-Ok
Shotgun rider
That's you
Lucky enough
Every fire
Borderline crazy

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Montoya, Coco - coming in hot [2019]
Der brillante Blues-/Bluesrock-Ausnahmegitarrist und großartige Sänger aus dem Süden Californiens (einstiger langjähriger Sideman von Albert Collins und John Mayall) kommt mit einem exzellenten, neuen Album. Das ist klassischer, authentischer California Blues und Bluesrock, zeitlos, authentisch, retro und gleichzeitig auf der Höhe der Zeit. Montoya ist ein absoluter Meister seines Fachs mit prächtigen Songs und packenden Gitarrenläufen/-soli, voller feiner Melodien, voller Hingabe und voller Spielfreude, mit wunderbaren Spuren verwandter Genres wie R&B, Funk, Jam und Soul. "Premiere blues rock guitarist Montoya is the only one of his peers with the soulful vocals to match his six-string prowess. Coming In Hot is jam-packed with stellar, unpredictable, spiraling solos played with Coco's signature full-bodied tone, and singing that carries fury and passion equal to his powerhouse fretwork". Diese Original-Produktbeschreibung trifft es auf den Punkt. Einer der ganz Großen des Genres mit einer bravourösen Vorstellung!

Hier ein Original U.S.-Review:

Coco Montoya, originally a drummer for his mentor Albert Collins and later Collins’ rhythm guitarist, subsequently spent a decade as guitarist for John Mayall & The Bluesbreakers, still continues to evolve as a solo artist on this, his tenth album, Coming In Hot. Known primarily now as one of the top blues-rock guitarists, Montoya distinguishes himself by playing highly melodic lines and effortlessly shifting into searing, combustible solos. With each album, his vocals seem to take on more passion. It makes for one potent package.
He bursts out with the blues shuffle, “Good Man Gone,” a table setter for the scorching title track, which in its mid-section, threatens to leave your player smoking. As you listen to these tracks, it’s clear that Montoya modeled his vocal style somewhat on Mayall’s. Mercifully, “Stop Running Away From My Love” is played with a modicum of restraint, but has its fiery moments too, especially in the roaring choruses. A clear standout track is his tribute to Collins with “Lights Are On But Nobody’s Home,” where his guitar solo, in a smoldering slow blues mode, by turns burns and chills.
Montoya is not a writer but is adept at selecting songs that he can put his stamp on. Naturally, Montoya stands alongside top shelf players on this Tony Braunagel-produced project. In-demand keyboardist Mike Finnigan (Bonnie Raitt, Taj Mahal, David Crosby), guitarist and engineer Johnny Lee Schell (Bonnie Raitt), rhythm guitarist Billy Watts (Eric Burdon) and bassists Bob Glaub (Bob Dylan, Bruce Springsteen) and Mike Mennell (Jimmy Buffett, John Fogerty). Braunagel (Raitt, Taj Mahal. Curtis Salgado) holds down the traps throughout. Additionally, vocalist Shaun Murphy harmonizes on “Ain’t It a Good Thing” and Jon Cleary adds piano to the title track.
“What Am I?” is the prototypical vehicle for a building, spiraling Montoya guitar excursion and increasingly passionate vocals. Montoya’s guitar solos are not shredding exercises, he purposely constructs them to build to an emotional peak. “I Wouldn’t Wanna Be You’ ventures into soul territory, with an infectious groove. “Witness Protection” offers one of his best, growling, pleading vocals and the closer, “Water to Wine,” returns to his in-the-pocket comfort zone, holding convincing sway with a blues shuffle.
Montoya plays powerfully. Brace yourself. (Jim Hynes / Elmore Magazine)

Das komplette Tracklisting:

1. Good Man Gone - 3:48
2. Coming In Hot - 3:25
3. Stop Runnin' Away From My Love - 5:12
4. Lights Are On But Nobody's Home - 6:56
5. Stone Survivor - 3:54
6. What Am I? - 4:10
7. Ain't It A Good Thing - 3:48
8. I Wouldn't Wanna Be You - 4:39
9. Trouble - 4:00
10. Witness Protection - 4:13
11. Water To Wine - 4:49

Art-Nr.: 9870
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Good man gone
Coming in hot
Lights are on but nobody's home
What am I?
I wouldn't wanna be you
Trouble
Water to wine

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Niemann, Jerrod - judge jerrod & the hung jury [2010]
Nach zwei nur im Eigenvertrieb erhältlichen Independent-Veröffentlichungen und einem Album für das kurz nach dem Start schon wieder Pleite gegangenen "Category Records"-Label (Travis Tritt war bei denen auch mal kurzzeitig unter Vertrag), das niemals erschienen ist, legt der großartige, aus dem U.S.-Bundesstaat Kansas stammende Singer/Songwriter Jerrod Niemann nun endlich sein "Debut" auf einem großen, nationalen U.S.-Label vor: Ein klasse Teil! Niemann mag für viele "one of the greatest fresh new voices on the country airwaves" sein, doch dem ein oder anderen ist er vielleicht schon einmal als Songwriter aufgefallen. So schrieb er beispielsweise schon Tracks für Neal McCoy, Zona Jones und Jamey Johnson, mit dem er darüber hinaus sehr gut befreundet ist. Seinen größten Erfolg feierte er jedoch als Co-Autor für Garth Brooks' Nummer 1.Hit "Good ride cowboy". Nun aber steht Jerrod Niemann auch als Performer im Rampenlicht - und das ist gut so! Der Mann ist ein großartiger Country-Künstler mit einer super Country-Stimme, igendwo an der Schnittstelle zwischen Alan Jackson und Kenny Chesney. Als seine größten Einflüsse bezeichnet Niemann solche Institutionen wie Lefty Frizzell, Keith Whitley, Waylon Jennings und George Strait. Das passt alles ins Bild und ist auch wunderbar in Niemann's Musik nachvollziehbar, wenngleich diese, trotz des eindeutigen traditionellen Fundaments, gleichzeitig auch sehr modern, vielseitig und immer für eine Überraschung gut ist. Sehr unkonventionell beispielsweise ist, dass zwischen den Tracks vereinzelt kleine lustige, gesprochene und "gespielte" Intermezzi eingebaut sind, die in Form von wenige Sekunden dauernden "Mini-Hörspielen" als Einleitung zu dem nachfolgenden Lied dienen. Interessant ist auch, dass wir als Opener keinen typischen Song des Albums hören, sondern einen, allerdings bärenstark in Szene gesetzten, wundervollen, genauso traditionellen wie modernen, überaus entspannt dargebotenen, astreinen Country-Blues hören, umgeben von einem herrlichen Gitarren-/Klavier-Gewand. Überhaupt ist das gesamte Album von einem ungemein relaxten Feeling durchzogen. Die Songs sind zumeist sehr locker und verfügen über eine hinreissende Melodik. Alles klingt frisch, sommerlich und wird in einer sehr transparenten Instrumentierung dargeboten. Der Sound ist glasklar. Ein paar Songbeispiele: Das tolle "Lover, Lover" ist die erste Single des Albums, mitllerweile bereits in den Top 10 der Billboard Country Singles-Charts platziert, mit deutlicher Tendenz nach oben. Der Song enterte innerhalb von 6 Wochen die Top 30 - das ist das erste Mal seit 6 Jahren, dass dies einem Country-Newcomer mit der ersten Single gelungen ist. Der Song ist eine wunderbar melodische, gut gelaunte, moderne New Country-Nummer, die entfernt an Leute wie Uncle Kracker, Jack Johnson oder die Zac Brown Band erinnert, nur in einem richtigen Countrygewand. Die Instrumentierung besteht vorwiegend aus akustischer Gitarre, rhythmischer Percussion und fröhlichen Handclaps. Dann das traumhafte "Down in Mexico": Was für eine wundervolle, "Mexican border-flavoured" Countrynummer, gleichzeitig ausgestattet mit einem herrlichen, luftigen Karibik-Flair der Marke Kenny Chesney/Jimmy Buffett. Schöne Steelguitar, tolle Percussion, großartige Gitarren - ein "Cabrio-/Urlaubs"-Countrysong wie er im Buche steht. Jerrod Niemann hat unsere Country-Herzen jetzt schon erobert. Und es geht so großartig weiter: Ob die spartanisch instrumentierte, ein wenig poppig angehauchte, moderne, wieder hinreissend melodisch und fein akzentuiert instrumentierte Country-Ballade "What do you want", der rootsig rockende Country-/Honky Tonk-Stomper "The Buckin' Song" mit seinem fulminanten Acoustic Gitarren- und E-Gitarren-Picking (im übrigen eine Komposition von Robert Earl Keen - und damit nur eine von zwei Nummern, an denen Niemann nicht kompositorisch beteilgt war), die wunderbar flockige "Real Country"-Nummer "Old school new again", die sich wie ein Ohrwurm in unsere Gehörgänge schleicht, der dynamische Party-/Roadhouse-/Honky Tonk-Grooner "How can I be so thirsty" mit seinen starken Slide-Fills, das sonnige, flockige "Bakersfield", oder der ebenso lockere, total traditionelle "One more drinking song", der wie eine Mischung aus Alan Jackson und Jimmy Buffett daher kommt - all diese Nummern haben immenses Hit-Potenzial. Beachtenswert ist auch, das Jerrod Niemann das Album fast ausschließlich mit den Musikern seiner Band "The Jury" eingespielt hat - die übliche "Nashville-Mafia" blieb diesmal komplett aussen vor. Ist umso bemerkenswerter, da man sie auch nicht wirklich vermisst. Alle beteiligten Musiker sind über jeden Zweifel erhaben. Jerrod Niemann und seine "Jury" mit einem tollen "Debut"! Frischer Wind für Nashville, frischer Wind für die Country-Charts! Tut das gut!

Das komplette Tracklisting:

1 Intro - :50   
2 They Should Have Named You Cocaine - 3:40   
3 Lover, Lover - 3:13   
4 Phone Call At 3 A.M. - 1:30   
5 Down In Mexico - 3:12   
6 What Do You Want - 3:34   
7 A Friendly Request - :22   
8 The Buckin' Song - 2:33   
9 Old School New Again - 3:43   
10 Intermission - :41   
11 Come Back To Me - 3:47   
12 Drunken Complaint - :05   
13 How Can I Be So Thirsty - 2:36   
14 Bakersfield - 3:08   
15 A Concerned Fan - :54   
16 One More Drinkin' Song - 2:47   
17 I Hope You Get What You Deserve - 4:15   
18 Deep Thoughts - :34   
19 For Everclear - 3:37   
20 Outro - :46

Art-Nr.: 6998
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Lover, Lover
Down in Mexico
The Buckin' song
Old school new again
Bakersfield
One more drinkin' song

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Vassar, Phil - shaken not stirred [2004]
Nach zwei erfolgreichen Alben legt der aus den Blue Ridge Mountains von Virginia stammende Phil Vassar mit "Shaken not stirred" nun sein drittes Werk vor, das zum einen genau da weiter macht, wo der Vorgänger "American child" aufhörte, und zum anderen sicher schlußendlich mit dem gleichen Erfolg aufwarten dürfte. Das zeigt auch schon die erste Single "In a real love", eine mit schöner Mandoline und Steel begleiteten New Country-Pop-Nummer, die gerade dabei ist, die Top 10 der Billboard Country-Singles-Charts zu entern. Vassar bietet seinen gewohnt ordentlichen, mit gefälligen Melodien ausgestatteten, modernen Nashvillle Mainstream New Country, dessen vorwiegend im aktuellen Poprock-Ambiente gehaltenen Arrangements weitestgehend mit viel Pianoklängen ausgestattet sind. Völlig logisch, denn Vassar ist von Hause aus Klaviespieler und wird von den Medien nicht umsonst als der "Billy Joel des Country" bezeichnet. Der Vergleich ist gar nicht so weit her geholt, denn Phil's Musik, grundsätzlich auf die Schiene Tim McGraw, Kenny Chesney & Co. zielend, ginge hin und wieder durchaus als die eines countryorientierten Billy Joel oder Marc Cohn durch. Knackige, mit schönen E-Gitarren, mal auch mit Banjo, Mandoline, Fiddle, und Steel verzierte Uptempo-Nummern, Midtempo-Tracks und ein paar Piano-getränkte Balladen halten sich in etwa die Waage. Zu den, neben der bereits erwähnten ersten Single, weiteren hitverdächtigen Highlights zählen Songs wie der fröhliche, ein wenig im Shania Twain-like Countrypop-Stil gehaltene Opener "Good ole days", das mit einem feinen Roadhous-/Outlaw-Flair behaftete New Country-Stück "I'll take that as a yes", das sonnige, knackige, sehr melodische, von einem gewissen Jimmy Buffett-like "Ocean-Feeling" umhüllte "Here to forget", die sehr lockere Ballade "I miss the innocence", das schwungvolle, kraftvolle (hier läßt sogar Bryan Adams grüßen), melodische "Gone by dawn" und die lediglich mit Grand Piano und Steelguitar instrumentierte Ballade "Dancin' with dreams"! Phil Vassar bleibt seiner eingeschlagenen Linie treu, was ihm mit Sicherheit wieder standesgemäße Verkaufszahlen einbringen wird.

Art-Nr.: 2802
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


Zurück ||