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Ruttan, Deric - same [2003]
Kanada-Import! Bereits 2003 in Kanada erschienen (und nur in Kanada!), ist diese CD jetzt endlich auch bei uns erhältlich! Zum einen eilt diesem Mann ein solch guter Ruf voraus, und zum anderen waren die Anfragen nach diesem Album so groß, daß wir gar nicht daran vorbei kamen, es mit ins Programm aufzunehmen. Allerfeinster New Country, der die Freunde von Tim McGraw bis David Lee Murphy begeistern wird, die auch mit einem ganz dezenten, etwas poppigeren Steve Earle-Touch leben können. Deric Ruttan ist ein höchst talentierter Singer/Songwriter, aufgewachsen in einer ländlichen Großfamilie in der Umgebung von Bracebridge, Ontario, Kanada. Er hörte sich über die Jahre durch die Plattensammlung seiner Eltern und begeisterte sich anfangs für Stücke von Creedence Clearwater Revival. Mit zwölf lernte er Gitarre spielen, mit 14 begann er Songs zu komponieren. Seine erste Band gründete er mit 16 und spielte rund um die Gefilde seiner Heimatstadt, zunächst meist als Lead-Gitarrist..Hinzugesellt hatten sich Vorlieben für Künstler wie John Mellencamp, The Eagles und Tom Petty. Schon mit 17 gewann er seinen ersten national-weiten Talentwettbewerb. Ein weiterer Künstler, Steve Earle, sollte in Ruttan's Leben noch eine entscheidende Rolle spielen. Zum einen fand er in Earle’s berühmten Werk "Copperhead Road" genau den richtigen Stoff und die richtige Art für sich, Musik zu machen, zum anderen ermutigte Steve ihn nach einem persönlichen Kennenlernen, auch in harten Zeiten niemals aufzugeben. Und harte Zeiten hatte Deric Ruttan seit seinem Gang nach Nashville im Jahre 1994 zur Genüge erlebt. Gelegenheitsjobs, kleinere Auftritte, die ihn in seiner Bude ohne fließendem Wasser mehr schlecht als recht am Leben hielten. Hinzu kam eine von den Umständen her recht komplizierte Beziehung zu Margret Findley, ebenfalls eine Singer/Songwriterin und fünffache Mutter, die in South Carolina wohnte, und, und, und! Das Leben änderte sich für Ruttan schlagartig, als er beim Besuch einer seiner zahlreichen Singer- u. Songwriterabende in Music City, bei denen er laut eigener Aussage, seinen Blick für’s eigene Talent schärfte und viel lernte, den erfolgreichen Komponisten und Performer Don Schlitz (schrieb z.B. Hits wie "The Gambler" und "Forever And Ever Amen") traf. Der bat Derek spontan um seine Demobänder und stellte den Kontakt zu einem weiteren namhaften Songwriter, Steve Bogard, her. Bogard kannte Doug Howard von Lyric Street Records und der arrangierte eine persönliche Audienz beim Präsidenten des Labels, Randy Goodman, der wiederum nach Anhören einiger Songs spontan grünes Licht für einen Plattendeal gab. Eine hervorragende Wahl, wie sein Debüt eindrucksvoll beweist! Deric Ruttan hat ein Gespür für authentische Texte, mit leichtem Hang zur Introvertiertheit, ähnlich wie der von Eric Heatherly, und kann dies sowohl in peppigen und knackigen Uptempo-Nummern, wie auch sehr ergreifenden, balladesken Melodien verarbeiten. Hinzu kommt seine sehr angenehme Stimme und auch sein ausgezeichnetes Akustik-Gitarrenspiel, das sich wie ein roter Faden durchs Gesamtwerk zieht. Als Co-Writer fungieren neben Steve Bogard, der das Werk auch produzierte, viele klangvolle Namen, wie Tom Douglas, Brett Beavers oder Marc Nesler. Auch was die begeleitenden Musiker angeht, kann sich die Liste sehen lassen: Greg Morrow (Drums), Russ Pahl (Dobro, Steel), Tammy Rogers (Fiddle, Mandoline), Eric Darken (Percussion), und nicht zu vergessen, an der E-Gitarre, Kenny Vaughn, der zwar weitgehend unauffällig, dafür aber umso präziser zur Tat schreitet. Einige, exakt auf dem Punkt gebrachte, satte Soli steuert er selbstverständlich auch bei. Herausstechend auf einem Album ohne Schwächen ist beispielsweise die prächtige, herrlich knackige Single "When You Come Around", eine flockige, sehr dezent keltisch angehauchte, aber durchaus rhythmisch poppige Countrynummer mit sirenenartigen Fiddeln, und toller Akustik-, E-Gitarren-, Mandolinen- und Steel-Untermalung (integriert auch ein kurzes, knappes E-Solo), die jede Menge Schwung und Frische vermittelt. In die gleiche Kerbe schlagen weitere knackige Nummern, wie "Take The Wheel", "Unbeatable" (gibt es in zwei Versionen, bei der zweiten, als "Hidden-Track", mit furiosem Tony Harrell-Pianospiel in bester Bruce Hornsby-Manier), "Invisible" oder "Shine". Im Gegensatz dazu gibt es auch einige semi-akustische Balladen, die sich zum Teil durch eine ausgesprochen ergreifende Dramaturgie auszeichnen, wie bei "Angelina" oder dem über 6-minütigen "Tom And Annie". Hier lohnt es sich wirklich, die im Booklett aufgeführten Texte zu studieren. Bei den langsameren Nummern fallen, nebst Ruttan’s klarem Akustik-Gitarrenteppich, die häufig eingestreuten Dobro-Passagen sehr angenehm ins Gehör. Insgesamt sehr starke 52 Minuten eines hoch-talentierten Künstlers! Ein echter Geheimtipp! Noch!... Aber er hat das Potential ganz nach vorne zu kommen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3543
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When you come around
Take the wheel
Tom and Annie

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Ryan, Mike - night comes falling [2012]
Der Quell hoch talentierter Musiker aus dem Red Dirt-Umfeld in Texas sprudelt unaufhörlich weiter. Gut so! Einer der neuen Hochkaräter der Szene ist der junge Mike Ryan aus Denton/Texas, der mit "Night Comes Falling" ein tolles Red Dirt Country-/Countryrock-Album im allerbesten Stil solcher Kollegen wie Rob Baird, Randy Rogers Band, No Justice, Josh Abbott Band , Eli Young Band, Bart Crow, Wade Bowen & Co. hinlegt. Klasse Songs, wunderbare Melodien! Es ist schon wirklich verrückt, wie viele eigenständige junge Künstler diese Musiksparte immer wieder neu hervorbringt! Mike Ryan hat nach seinem abgeschlossenen Studium an der University of North Texas sich musikalisch Stück für Stück weiterentwickelt. Nachdem er 2010 den "95.9 The Ranch Pickin’ Party" Singer/Songwriter-Wettbewerb unter 80 Mitbewerbern für sich entscheiden konnte, ging es zunächst für eine EP ins Studio. Ryan gab selbstkritisch zu, dass er übernervös war und das Endergebnis trotz erster Single-Erfolge in den Texas Music Charts noch nicht das "Gelbe vom Ei" war. Mittlerweile ist er beim führenden Szene-Label Smith Entertainment unter Vertrag und für seinen ersten Longplayer "Night Comes Falling" passt dann aber auch alles zusammen. Mike ist an sechs der insgesamt elf Tracks kompositorisch beteiligt, aber auch bekannte Songwriter und Musiker wie Adam Hood, Blue Sanders, Billy Montana, Drew Copeland (Sister Hazel), Casey Twist (Stoney LaRue Band) und Clint Igersol haben neue Titel für ihn beigesteuert. Nicht zu vergessen das eher noch "unbeschriebene Blatt" Devin Kleinfelder, der bei vier sehr starken Stücken involviert war. Aus seiner alleinigen Feder stammt "Should I", das Lied mit dem wohl größten Hitpotential auf diesem Album (Flair der typischen Lynyrd Skynyrd-Balladen, Refrain mit hohem Wiedererkennungswert, emotionale Steelbegleitung, 2 tolle E-Gitarren-Soli, schöne weibliche Background Vocals von Kylie Rae Harris). Ryan setzt auf seinem CD-Debüt auf Abwechslung und viel Atmosphäre bei durchgehend angenehmen Melodien. Der herrlich flockige, melodische Opener "The Cold One" liegt dabei irgendwo zwischen Rob Baird und Randy Rogers. Die von Jeremy Watkins in allen Variationen gespielte Fiddle und die Steelguitar von Roger Ray verbreitet hier, wie auch bei diversen anderen Tracks ("Prettiest Girl At The Dance", "Holding On") eine dezente, unterschwellige, rurale Countrynote. Ryan hat für sein junges Alter eine sehr anpassungsfähige Stimme und weiß in allen Tempi zu überzeugen. Stark zum Beispiel "Dance With The Angels", das mit ein wenig düsterem "The Thunder Rolls"-Flair daherkommt (Klasse Slidefills, fettes E-Gitarren-Solo). Gelungen auch immer wieder, wenn Ryan vom leitenden Grundschema des Albums zwischen Country und Red Dirt abweicht und mit kleineren Überraschungen aufwartet. "Baby Blue Jeans" ist ein richtig schön dreckiger, rhythmischer Countrystomper (E-Slide-/Fiddle-Solo), bei "My Heartbreak" setzt ein aufs Gemüt gehendes Cello und eine spanisch anmutende Akustikgitarre atmosphärische Akzente und "Little Too Long" groovt bluesig schwer im Stile der Allman Brothers bei gleichzeitiger Stratocasterbegleitung im Stile eines Robert Cray. Der hier recht kompakt gebrachte Song (E-Gitarren- und E-Piano-Solo nur sehr kurz) dürfte live sicher zu einigen Improvisationsausflügen einladen. Der Titelsong "Night Comes Falling" bietet dagegen wieder luftige Leichtigkeit zwischen Marshall Tucker und den Eagles, ebenfalls getragen von einer beschwingten Stratocaster- und Steelbegleitung, schön hier vor Allem das relaxte E-Gitarren-Solo. Am Ende beweist Mike beim sparsam instrumentoerten "Only All The Time" (nur Akustikgitarre, Hand Drums und Fiddle) noch einmal seine schon erstaunlichen Gesangsqualitäten (in introvertierter Manier eines Randy Rogers). Fazit: Tolles Newcomer-Debüt eines außerordentlichen, sehr vielseitigen Talents, mit jeder Menge Potential. Für Mike Ryan ist mit "Night Comes Falling" noch lange kein Ende in Sicht. Ganz im Gegenteil. In Zukunft ist von ihm noch so einiges zu erwarten! Und dass der Bursche schon erheblich mehr Selbstbewusstsein getankt hat, kann man an folgendem Statement von ihm über seine Produzenten Wayne Foster und Eric Delegard erkennen: "They say the first day you release your album ist the day you start thinking about the next album. For the last six to eight months I’ve been thinking about 'Night Comes Falling'. I don’t have any themes or any solid ideas, but ask me again in a month, and that will probably have changed." Auch wir sind absolut sicher, dass der nächste Streich von Mike Ryan irgendwann in naher Zukunft in Angriff genommen wird. Doch jetzt erfreuen wir uns erst einmal am vorzüglichen Debut. Starker Typ dieser junge Texaner! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. The Cold One - 3:27
2. 57 Songs - 3:39
3. Dance With an Angel - 3:28
4. Baby Blue Jeans - 2:50
5. Should I - 3:34
6. Prettiest Girl At the Dance - 3:25
7. My Heartbreak - 4:05
8. Little Too Long - 3:24
9. Holding On - 3:37
10. Night Comes Falling - 3:46
11. Only All the Time - 4:53

Art-Nr.: 8029
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The cold one
57 Songs
Dance with an angel
Should I
Prettiest girl at the dance
Little too long
Holding on

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Sands, Crystal - same [2008]
Traditionalistinnen an die Front! Aus Tyler/Texas kommt eine junge Dame, die sich voller Frische und Elan aufmacht mit ihrem herrlich natürlichen "Country-Twang" die Herzen der "Pure Country"-Fans zu erobern: Crystal Sands! Schon das Frontcover lässt gar keine anderen Schlüsse dessen zu, was uns dann auch tatsächlich auf dieser klasse CD erwartet: Unverfälschte, reine Countrymusic ohne jeglichen Zusatz glamouröser Pop-Elemente, vollkommen authentisch und von zeitloser Güte! Schon im zarten Alter von 3 Jahren, sie konnte kaum ein Mikro halten, verspürte Crystal einen starken Drang vor anderen Leuten zu singen. Was zunächst wie eine lustige "Kinder-Verrücktheit" aussah, entpuppte sich als eine regelrecht angeborene Neigung. Aus jugendlichen Karaoke-Wettbewerben wurden "richtige" Performances und im Verlauf ihrer Teenagerzeit begann Crystal auch damit, eigene Songs zu schreiben. Welche Art von Musik es ihr angetan hatte, kristallisierte sich auch sehr schnell heraus, denn sie begeisterte sich für Leute wie Patsy Cline, Conway Twitty, Keith Whitley oder auch Alan Jackson. Und genau das ist auch das Terrain, auf dem sich Crystal mit ihrem großartigen Debutalbum bewegt. Neben den genannten Einflüssen entdeckt man zudem immer wieder Parallelen zu einer sehr traditionellen Patty Loveless, Reba McEntire, vielleicht auch Danni Leigh, sowie Hank Williams und George Jones. Die Musik, obwohl sie überwiegend recht locker rüber kommt, sprüht vor Country-Temperament. Der ausgewogene Mix aus Uptempo Two-Steppern, flockigen Midtempo-Nummern und gefühlvollen Balladen wirkt in einer gewissen Weise angenehm knackig und ist zu jeder Sekunde durch und durch "country to the bone"! Crystal verfügt darüber hinaus über eine sehr schöne, klare Stimme, die einfach wunderbar zu dieser Musik passt. Das Album startet mit dem flotten, von schönen Gitarren bestimmten, astreinen Barroom-Honky Tonker "Hank you", der, wie es der Titel schon verspricht, jede Menge Hank Williams-Flair versprüht (klasse Steelguitar, schönes, klimperndes Piano)! Die Nummer ist geradezu prädestiniert für einen "dicken" Hit! Das folgende "Everytime I think it's over", im Duett mit Ron Williams vorgetragen, ist dann eine feine "cheatin' ballad" in bester George Jones/Tammy Wynette-Manier, während wir mit dem großartigen "Melted down memories" wieder wunderbar lockeren, flotten, erfrischenden, natürlichen "pure Country" voller schöner Gitarren, wimmernder Steel und heulender Fiddle genießen dürfen. Hat eine feine Melodie! Wie auch das flockige, aber schön knackige, sehr an Alan Jackson erinnernde "More than gas". Die neben der klasse Steelguitar eingesetzte Mandoline sorgt für viel Frische. Lupenreinen, gefühlvollen, voller Herz steckenden Honky Tonk-Country mit dezentem Western-Flair gibt's im Anschluß daran mit dem schönen "Wrapped around his finger"! So zieht Crystal Sands ihr Ding bis zum Ende durch, ohne die "pure Country"-Pfade auch nur eine Sekunde lang zu verlassen. Ein klasse Country-Album! Um noch einmal auf die anfänglichen Worte zurück zu kommen: Unser Herz hat sie schon erobert! Und es werden noch viele weiter folgen, da sind wir uns sicher...

Die Tracklist:

1 Hank You (2.53)
2 Everytime I Think It's Over (4.09)
3 Melted Down Memories (3.20)
4 More Than Gas (2.53)
5 Wrapped Around His Finger (3.58)
6 Happy (3.06)
7 Not Any Closer (3.54)
8 Bottle of Wine and Patsy Cline (3.21)
9 These Are Them (3.04)
10 Train Leaving Dallas (3.50)
11 Crazy That Way (3.22)
12 Under a Tennessee Moon (4.58)

Art-Nr.: 5990
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hank you
Melted down memories
More than gas
Wrapped around his finger
Train leaving Dallas
Crazy that way

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Santini, Brandon - the longshot [2019]
Brandon Santini, ein wahrer Meister der Bluesharp, stammt aus der Region um Piedmont/North Carolina und lebt seit 2003 in Memphis/Tennessee. Sowohl die alte, als auch die neue Heimat hinterlassen deutlich ihre Spuren in Santini's Musik, der auf seinem neuen Album "The longshot" mit einer baumstarken Mischung aus Roots-, Beale Street-, Southern- und Delta beeinflußtem Blues, auch mit traditionellen Strömungen, und entsprechenden Rock-Vorlieben brilliert. Das alles kommt, untergebracht in durchweg exzellentem Songamterial, herrlich ursprünglich, unbeschwert, und entspringt einer schön erdigen, dreckigen Roots-Basis. Die Songs wirken dabei trotz ausgeprägter Spielfreude sehr gut strukturiert und stecken, trotz ihres rauen Charmes, voller starker Melodien. Die exzellenten Musiker, das sind neben Santni mit seinen Sanges- und Mundharmonikakünsten, u. a. die beiden klasse aufspielenden Gitarristen Timo Arthur und Greg Gumpel (Slide), Chuck Combs am Bass, Reid Muchow an den Drums und der unwiderstehliche, vor allem auch durch seine Aktivitäten bei Robert Randolph and The Family Band, sowie im Umfeld von The Allman Brothers Band und Gov't Mule in Erscheinung getretene und nun als siebtes Mitglied der gerade gegründeten Allman Betts Band (Devon Allman und Duane Betts) bestätigte Keyboarder John Ginty, machen einen fantastischen Job. Ginty hat das Album, gemeinsam mit Ben Elliott und dem Protagonisten selbst, zudem auch hervorragend produziert. Bis auf eine fantastische Coverversion der alten Willie Dixon-Nummer "Evil (is going on)" stammen sämtliche Songs aus der Feder des Protagonisten, vereinzelt gemeinsam mit Co-Autoren, was, gemessen an der hohen Qualität, seine umfassenden, musikalischen Fähigkeiten zusätzlich unterstreicht. Los geht's mit dem wunderbar dynamischen, gut in die Beine gehenden, von einem klasse Percussion-Drive und dreckigen Gitarrenriffs geführten und einem feinen North Mississippi Hill Country-Vibe umwehten Roots-/Blues-/Rock'n Roller "Don't come around here", mit dem das Album gleich richtig Fahrt aufnimmt. Santini singt sehr stark, holt aber im Break auch gleich seine Bluesharp raus und beglückt uns mit einem fulminanten, erdigen Solo. "A monster harpoon man"! Mit dem folgenden "Beggin' baby" hören wir einen prächtigen, rauen Roots-/Bluesrocker, der ein wenig swampig und mit sehr viel "Spirit" daherkommt. Sehr stark präsentieren sich hier die beiden, oben erwähnten Gitarrristen, mit tollem Lead- und Slide-Spiel, vor allem auch, wenn sie nahezu synchron zu Santini's Gesang agieren. Ein bluesiges Harp-Solo darf natürlich auch nicht fehlen. Alles passt hervorragend zusammen. Es folgt die wundervolle, sehr melodische, genauso lockere, wie unterschwellig schwüle Roots-/Americana-Nummer "One more day", deren dezentes und harmonisches Countryrock-Ambiente Santini schließlich mit seinem schön dreckigen Bluesharpspiel gezielt unterbricht. Toll arrangiert! Grandios auch das treibende, ordentlich nach vorn rockende "Heartbreaker" mit seinen elektrisierenden, glühenden Gitarrenlicks (inkl. "unter Strom" stehendem Solo) und den dreckigen Harp-Attacken, sowie der wunderschöne, balladeske, genauso erdige, wie lockere, flockige Americana-Rocker "Broken bones" mit seinen großartigen Mundharmonika-Klängen, Ginty's tollem Orgel-Background und der prächtig integrierten, unaufdringlichen Slideguitar. Wie ein unaufhaltsam durch die "Southlands" rollender "Bluestrain" kommt schließlich das ordentlich dampfende "Back to you" auf uns zu, inkl. treibender Gitarrenriffs, einem tierischen Gitarrensolo, tollen Orgel-Fills und der obligatorischen Bluesharp. Auch der drückende, dennoch lockere, durchaus traditionell verwurzelte, mit akustischen und elektrischen Gitarren und klasse Harp-Licks inszenierte Southern-/Roots-Blues "Going home" ist ein "Knüller". Brandon Santini und seine Freunde hauen mit "The longshot" ein echtes Rootsrock-/Bluesrock-Highlight raus, das keine Wünsche offen lässt. Macht richtig Laune, diesem erdigen "Gebräu" zu lauschen. Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Come Around Here - 4:20
2. Beggin' Baby - 4:04
3. One More Day - 4:50
4. Drive You off My Mind - 3:47
5. Heartbreaker - 5:15
6. Broken Bones - 4:51
7. Back to You - 4:42
8. My Worried Mind - 4:40
9. Going Home - 4:07
10. Evil (Is Going on) - 4:59
11. Somebody's Gotta Go - 4:39

Art-Nr.: 9781
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't come around here
Beggin' Baby
One more day
Heartbreaker
Broken bones
Back to you
Going home

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Sanz, Victor - destination unknown [2000]
Starkes Debutalbum des Kaliforniers mit hervorragender, moderner "pure" New Country-Musik in allerbester Tradition eines George Strait, Steve Wariner oder auch Garth Brooks. Neben leichten lateinamerikanischen Einflüssen, hört man auch die eines Merle Haggard und Buck Owens. Er verfügt über eine sehr angenehme, klare Countrystimme und beweist ein außerordentlich geschicktes Händchen bei der Songauswahl. Feine Uptempo-Nummern und schöne Country-Balladen halten sich die Waage. Viele bekannte Musiker aus Nashville's erster Riege wirken mit, wie z.B. Chris Leuzinger, Paul Leim, Sonny Garrish, Mike Brignardello usw...! Glasklare Produktion! Noch auf einem kleinen Label erschienen, sollte der Mann eigentlich bald einen Major-Deal erhalten und seinen Weg machen. Schöne Digipack-Aufmachung!

Art-Nr.: 1614
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Sardinas, Eric - black pearls [2003]
Als eine ganz individuelle Mixtur von "Delta dynamite" wird Eric Sardinas' kochender Bluesrock Voodoo-Zauber in der auf seiner Website nachzulesenden Biographie bezeichnet. In der Tat, was dieser Bursche einmal mehr auf seinem neuen, wahrlich brillanten, Album "Black pearls" für eine scharfe und dampfende Bluesrock-Mucke abliefert, mit welcher Power und mit wieviel Herz er agiert, was er für atemberaubende, glühend heiße Gitarrenartistik demonstriert - das erscheint einem wirklich, wie das pure Dynamit! Prinzipiell macht er da weiter, wo er mit seinem Vorgänger "Devil's train" aufgehört hat. Dabei erstickt er jeden Gedanken, es könne möglicherweise eine gewisse Routine oder gar Lethargie aufkommen, bereits mit den ersten Tönen des Albums im Keim. Dank seiner Ausstrahlung, seiner Gabe großartige Songs zu schreiben, seines herausragenden Talentes auf den sechs Saiten, und vor allen Dingen der Fähigkeit dies alles mit den musikalischen Roots seiner Helden wie Jimi Hendrix, Johnny Winter, aber auch solcher Delta-Titanen, wie Robert Johnson, Honeyboy Edwards oder Charley Patton zu einem unverkennbar ganz eigenen, dampfenden Bluesrock-Gebräu anzurühren, baut sich bei dem Album von vorn bis hinten eine nie enden wollende, mitreißende Spannung auf. Man wird magisch von dieser Musik angezogen! Vor dem powernden, herrlich groovenden, aber auch treibenden Background aus Drums und Bass entwickelt Sardinas ein drückendes, schwüles Gitarren-Feuerwerk, von dem es kein Entrinnen mehr gibt. Immer wieder prägnant ist die herrliche Kombination aus dreckigen, ungemein fetten und saftigen E-Gitarren, auch Slide, mit dem begnadet gespielten akustischen Dobro, das dieses unwiderstehliche Delta-Flair hervorruft. Das wiederum bringt unweigerlich einen ordentlichen Southern-Touch mit sich, der bei einigen Tracks sehr deutlich zu Tage tritt. So zum Beispiel bei dem wunderbaren "Sorrow's kitchen", eine sumpfige, fast ein wenig mystisch wirkende, astreine bluesy, southern-rocking Ballade voller Saft und einer starken Melodie, die mit ihrer fetten Slide gegen Ende sogar ein dezentes Skynyrd-Feeling aufkommen läßt. Überhaupt wirkt Sardinas noch variantenreicher, als bei seinen letzten Alben. Auch die Melodien und sein Gesang sind noch besser geworden. Es ist beeindruckend, mit welcher Selbstverständlichkeit er diverse Stilarten, wie Hendrix-like Bluesrock ("Flames of love" - was für eine aus allen Rohren kochende Dynamik und für ein geniales, glühendes Gitarrensolo) ), Led Zeppelin- ("Ain't no crime") oder Stones-ähnliche Riffs ("Big red line" - flockig, locker, flott - ein richtiger "Hit"), mit waschechtem Texas Shuffle Blues ("Bittersweet" - gnadenlos stark mit Slide und Dobro - nimmt Fahrt auf, wie eine nie zu stoppende Dampflok), den vielen Delta-Elementen, sowie auch Gospel- ("Wicked ways") und sogar lockeren Country-Rhythmen (Old Smyrna road") kombiniert, um dann wieder in einem fulminanten Bluesrock-Kracher zu explodieren ("Black pearls"). Fantastisch auch der, scharfe, sehr gefühlvolle 6 1/2 minütige Slow-Blues "Liar's dice blues", bei dem Sardinas zunächst mit atemberaubendem, akustischem Dobro-Spiel zeigt, zu was er auf den sechs Saiten im Stande ist, um anschließend ncohmal alles aus der unter "Starkstrom" stehenden E-Gitarre herauszuholen. Viel Jam-Flair! Irre! Gut 48 Minuten mitreißender, brodelnder, scharf gewürzter, drückender, satter Delta-Southern-Blues-Rock-Zauber voller Power und Dynamik eines Gitarrenmagiers, der sich spätestens mit "Black pearls" endgültig in die absolute Spitze der Créme de la Créme des Bluesrocks hineingespielt hat. Saustark! Laß es raus, Eric - laß es explodieren, das "Delta dynamite"... - Kommt in einem feinen Digipack!

Art-Nr.: 2043
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Flames of love
Big red line

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Sardinas, Eric - devil's train [2001]
Zweites Album dieses atemberaubenden Gitarristen aus Southern California, der musikalisch aber wie aus dem Herzen Texas' klingt. Gut 52 Minuten famose, tierisch brodelnde und dampfende Bluesrock-Power mit herrlichem Gitarrengeorgel und einem mächtigen Slide-Feuerwerk. Dazu eine kräftige Portion Southernrock und Southernblues. Jederzeit spürt man diese dumpfe Hitze in den Songs. Sardinas, auch ein herzhafter, emotionaler, sehr guter Sänger, zieht von Stevie Ray Vaughan bis Johnny Winter alle Register und spielt wie der Teufel. Er jagt mit seinen Freunden Paul Loranger (Bass) und Scott Palacios (Drums) in Trio-Besetzung durch 13 Songs von allerbesten Bluesrockern, Boogierockern und diesen Southernrock-Blues-Boogies! Obwohl es an allen Ecken kocht, gehen die Songs, trotz allen Drecks, irgendwie immer noch ins Ohr und nisten sich im Kopf fest. Eine beeindruckende Kombination, die diesem jungen Gitarrero da gelingt. Ein paar Beispiele gefällig? Es geht bei "Piece of me" logischerweise mit Volldampf in bluesiger Boogie-Rock-Manier los. Herrliche Riffs und orgelnde Gitarren offenbaren sofort den spürbaren Bezug zum Southernrock. Dies wird noch deutlicher bei "My sweet time", dessen Riffs geradezu klassisch "southern" sind. Die fetten E-Gitarren und das herrlische akustische Dobro (Slide) erzeugen so etwas wie ein "Skynyrd meets Stevie Ray Vaughan"-Feeling. Klasse! "Aggravatin' Papa" ist wieder ein grandios rollender Boogie-Rock mit feuriger Slidegitarre und bei dem an Johnny Winter erinnernden "Killin' time blues" spielt er die Gitarre, bis ihm die Finger zu bluten scheinen. "My kind of woman", wieder mit Slide ohne Ende ist ein gefälliger Shuffle-Blues, während er sich bei dem herausragenden "Country mile" überaus gelungen auf das Terrain "Southern/Country/Bluesrock" wagt, mit erdigem Dobrospiel, trockener E-Gitarre und einer fast radiotauglichen Melodie. "Gambling man Blues" mit Honeyboy Edwards als Gast, ist dann wieder purer Akustik-Blues, um bei "Down to Whiskey" wieder zu rocken, was das Zeug hält. Das Teil ist ein wahres Fest für Gitarren-Enthusiasten und Freunde dreckigen, erdigen und kochenden (Southern)Boogie-Bluesrocks der Katergorie 1! Der Fuß ist immer (fast) auf dem Gaspedal! Sicher einer der Genrefreaks, denen die Zukunft gehören wird! Scharfes Teil!

Art-Nr.: 1315
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

In folgende Titel können Sie reinhören:
Piece of me
Devil's train

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Sardinas, Eric - eric sardinas & big motor [2008]
5 Jahre hat uns Slide-Irrwisch Eric Sardinas auf die Folter gespannt, bis endlich ein neues Album kommt! Mit seiner neuen Truppe "Big Motor" (und diese Kerls machen ihrem Namen wirklich alle Ehre) rollt er nun mit gleichnamigem Album an - und Leute, wir hören den besten und vielseitigsten Sardinas, den es je gab! Ein von des Meisters famoser Gitarren-und Slide-Artistik, sowie dem druckvollen, Kraft-strotzenden "Motor" seiner großartigen Mitstreiter Levell Price (Bass) und Patrick Caccia (Drums) bestimmtes, mitreißendes, kochendes Blues-/Boogie-/Dellta-/Roots-/Rock'n Roll-Voodoo-Gebräu von kaum zu übertreffender Schärfe und Würze! Die Band rockt was das Zeug hält, Sardinas spielt wie der Teufel, singt entsprechend dreckig, und doch stecken die Songs voller kompakter Strukturen und toller Melodik! Überhaupt ist das die große Stärke auf dem neuen Album: Sardinas ist ein Tausendsassa an der Gitarre und der Slide, was er natürlich auch wieder deutlich demonstriert, doch mehr als bei den Vorgängern spielt seine großartige Band eine absolut ebenbürdige Rolle. Die Soli und furiosen, überschwenglichen Gitarrenritte sind stets präsent, doch sie enden trotz allen Traktierens des Arbeitsgerätes nie in allzu monströsen, selbstverliebten Endlos-Ausflügen. Nein, die Songs sind straight, kompakt, eingängig und von einer zuvor nicht gekannten Melodik - und das bei unvermindertem Dreck und unverminderter Wucht! Ein weiteres Plus ist der differenzierter gestaltete Sound durch die vereinzelte Addition dezenter Keyboard-Unterstützung (Gastmusiker Dave Schulz) und der hinreißende Memphis-/Southern-Soul (überhaupt weht durch das gesamte Werk ein herrliches Southern-Flair) der weiblichen Background Sängerinnen Michelle Plunk und Gia Ciambotti! So entsteht im Großen und Ganzen eine brodelnde Mischung aus den Spuren solcher Leute wie Howlin' Wolf, Robert Johnson, John Lee Hooker, Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, aber auch The Black Crowes, ZZ Top, den Georgia Satellites, Led Zeppelin, John Fogerty und Skynyrd! Packende Riffs, furiose Soli, wunderbar eingestreute, sumpfige Dobro-Intermezzi und tief in den Swamps watende, glühend heiße, Slide-/Bottleneck-Attacken erzeugen die pure Groove-/Boogie-/Roots-/Blues-/Rock'n Roll-Freude! Nach einem etwas psychedelisch anmutenden Dobro-Intro drücken Sardinas und seine Kumpels beim gewaltigen Opener "All I need" gleich mächtig auf die Tube und setzen zu einem peitschenden Bluesrock-Boogie an, der voller Wucht und Dynamik nur so durch die Swamps fegt. Mörder-Riffs, eine vehemente, tierische Slide, drückend treibende Drums und Basslinien sorgen für einen fulminanten Power-Drive. "Can't you feel my motor runnin'" röhrt es aus Sardinas' Kehle... oh ja, und ob wie diesen Motor laufen hören! Ein "geiler" Sound! Mit unverminderter Kraft und Energie geht's weiter, aber auch mit prima hängen bleibenden Riffs und Licks, sowie einer klasse Melodie: "Ride" heißt die Nummer, ein einfach toller, dreckiger, southern-fueled, bluesiger Geradeaus-Rock'n Roller mit großartigen, weiblichen Background-Gesängen, dezent eingebundenem Orgelspiel und den unvermeidlichen, so starken, krachenden und glühenden Gitarren-Attacken! Und schon knallt mit dem prächtigen "Find my heart" der nächste Slide-getränkte Boogie-/Blues-Rock'n Roller aus den Lautsprechern und verbreitet eine tierisch gute Stimmung. Würde auch Dan Baird und seinen Georgia Satellites hervorragend zu Gesicht stehen, nur legt Sardinas noch eine Schippe Swamp-Feeling und ein Pfund "Slide-Dreck" drauf! Einfach großartig! So jagt ein Highlight das nächste: Ob der wunderbare, melodische, voller Southern-/Memphis-Soul steckende Rootsrocker "Gone to Memphis" (wieder mit tollem, weiblichem Chorus und grandioser Gitarrenbegleitung), der sich wie ein dampfendes Ross durch den Süden wälzende Shuffle-Blues "It's nothin' new", das von tollen Slides umgebene, southern soulig groovende und nach vorn rockende "This time", das schwergängig rockende, von krachenden Riffs angestossene, phantastische "Door to diamonds", bis hin zu der famosen, über 6-minütigen, von großartigem Dobro- und mächtigem Gitarrenspiel flankierten, rootsig bluesigen Coverversion von Tony Joe White's "As the crow flies" oder gar dem schon hundertmal gecoverten Elvis-Heuler "Burning love", dem die Truppe aber noch einmal dermassen viel Drive und Power verpasst, das er praktisch wie "neu geboren" aus den Lautsprechern stürmt! Eric Sardinas & Big Motor bringen ihre kraftstrotzende "Blues-/Boogie-/Dellta-/Roots-/Rock'n Roll-Maschine" gewaltig auf Touren! "No way to slow down" - bloß nicht nachlassen... - der Sound dieses Motors ist ein "Hammer"! Irre starke Vorstellung dieser Burschen!

Art-Nr.: 5673
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All I need
Find my heart
This time
Wonderin' Blues
Door to diamonds
As the crow flies

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Sawyer Brown - can you hear me now [2002]
Zu ihrem 20. Bandjubiläum liefern Sawyer Brown mit ihrem 18. Werk "Can you hear me now" wohl eines ihrer stärksten ab. "Country's rowdy twentysomething party boys" der 80iger und frühen 90iger Jahre sind reifer und älter, vielleicht sogar etwas ernster, nachdenklicher und sentimentaler geworden. Das spiegelt sich positiv in der Auswahl ihrer Songs wider. Natürlich gibt es immer noch die fetzigen, fröhlichen, gut losgehenden, voller Clichès steckenden, typischen Sawyer Brown-Country-Party-Pop-Rocker, doch sie schlagen auch hin und wieder, vor allem textlich, etwas bedächtigere Töne an. Musikalisch geht es überwiegend flott zu Werke. Basis ist ein gitarrenorientierter Sound, aus dem Mark Miller's typischer Gesang hervorsticht, unterstützt von breitem, mehrstimmigem Harmoniegesang. Das Songmaterial (bei 5 Tracks hat Dave Loggins als Autor mitgewirkt) ist sehr gelungen, gespickt mit ein paar Highlights, die die Jungs an alte Erfolge anknüpfen lassen sollten. Zum Beispiel das Titelstück, eine sehr flockige, melodische, frische Nummer mit feinem Gitarrendrive und prächtigem Harmoniegesang, das ganz typische, pop-rockige, fröhliche "I need a girlfriend", die lockere, akustisch orientierte, flotte Single "Circles", die knackige Ballade "Where was I", die lässige, frische, sofort ins Ohr gehende New Country-Nummer "When the sun don't always shine", begleitet von feiner Fiddle und Steel, oder der NRBQ-like Boogie Countryrocker "Hard hard world" mit seinen nachdenklichen Lyriks! "Can you hear me now" zeigt einen deutlichen Formanstieg bei Sawyer Brown. Sehr erfreulich! Ein dem Jubiläum würdiges Album!

Art-Nr.: 1616
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Sawyer Brown - mission temple fireworks stand [2005]
Sawyer Brown muss man schon zu den Dauerbrennern der New Country-Szene zählen. Die Mannen um Bandchef Mark.A. Miller präsentieren mit
"Mission Temple Fireworks Stand" bereits ihr 17. Album seit ihrem Debüt 1985. Eine fast unveränderte, personelle Besetzung seit der Gründung spricht eindeutig dafür, dass es mit der Chemie innerhalb der Truppe zu stimmen scheint. Die Band, bekannt für ihre positive Energie, die sie sowohl auf ihren CDs vermittelt, wie auch in ihren energiegeladenen Live-Shows herüber transportiert, hat sich im Laufe der Jahre eine riesige, treue Fan-Gemeinde erarbeitet. Diese Tradition wird auch auf ihrem aktuellen Werk konsequent beibehalten. Der Opener, gleichzeitig auch das Titelstück, knallt direkt mit einen furiosen E-Gitarren-Intro los, ein glänzendes Boogie-Woogie-Piano "fliegt" mit hinzu und Showman Miller fordert im Stile eines schwarzen Predigers mit emotionalem Gesang immer wieder gospelartige Hamonievocals heraus. In der Mitte des Stückes krönt ein herrlich klirrendes Slide-Solo diesen temperamentvollen Auftakt. Man meint wirklich, man sei live bei einem Gottesdienst in den Südstaaten zugegen. Ist auch die erste ausgekoppelte Single. Ein Klasse-Auftakt. Spaß genießt bei Sawyer Brown ebenfalls immer eine hohe Priorität. Der Beweis hier: "Tarzan And Jane", eine poppige Countrynummer, wobei es auf humorige Weise gelingt, Urwaldatmosphäre selbst in einen Song dieses Genres zu transportieren. Pfeifende Steel-, Orgel- und E-Gitarren-Ansätze simulieren Grillen-Gezirpe und andere, mit einem Dschungel assoziierte Geräusche, dazu ein lustiger Text und "Oooh-Kaschaka-oooh"-Hamonies vollenden diese herrlich überdrehte Gute-Laune-Nummer. Das Sawyer Brown auch immer wieder wunderbar melodiöse Balladen aus dem Ärmel schütteln können, beweisen ungefähr eine Handvoll der insgesamt zwölf Lieder, die allesamt sehr schön instrumentiert wurden, wobei besonders die häufig eingestreuten E-Fills markant hervorstechen. Klasse auch das Georgia-Satellites-Cover "Keep Your Hands To Yourself", das sich ohne Probleme mit dem Original messen kann. Der Höhepunkt des Albums folgt direkt danach mit "Ole’ Kentuck", das wie ein Tornado aus den Boxen über’s flache Land fegt. Herrlicher Drive, starkes schwüles, ungemein rhythmisches Southern-Flair, kratzige Akustik-Gitarre, Mandoline, Banjo, E-Solo, powernde Drums, alles was das Countryherz begehrt. An diesem Song haben vielleicht soga Southern Rock-Freunde ihre Freude. Gegen Ende folgen dann noch drei Countrypopnummern mit leicht sonnigem 70er-Retro-Flair, die in erster Linie von den kleinen, instrumental eingebrachten Feinheiten der Bandmitglieder und auch der Gastmusiker leben. Mark Miller hat wieder die meisten Stücke komponiert und auch produziert. "Mission Temple Fireworks Stand" beweist eindeutig, dass Sawyer Brown auch nach 17 Jahren noch immer voll im Saft stehen. Von Abnutzungserscheinungen keine Spur! Klasse Album! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3562
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Sawyer Brown - the hits ~ live [2000]
Ein neues Live-Album von einer der Bands, die am längsten im Countrymusic-Geschäft überlebt haben. 18 Songs, die die Bühnenenergie der Jungs demonstrieren. Enthält feine Live-Versionen unzähliger ihrer Hits aus den 80ern und 90ern, sowie einen neuen Song mit dem Titel "Garage Band". Enthalten sind ansonsten z.B. "Six days on the road", "Cafe on the corner", "The dirt road", "Thank God for you", "The race is on", "Drive me wild", "Some girls do"...usw.!

Art-Nr.: 1617
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Sawyer Brown - true believer [2003]
Feines "Abschiedsgeschenk" der alten Plattenfirma von Sawyer Brown an die Fans, denn so wird die Wartezeit bis zur ersten Veröffentlichung auf ihrem neuen Label doch etwas verkürzt. Im Laufe ihrer rund 20-jährigen Karriere haben Sawyer Brown auch eine Menge spiritueller, christlich angehauchter Countrynummern aufgenommen. die sie immer wieder auf ihren Alben mitveröffentlicht haben. Zum Teil sind diese Songs auch fester Bestandteil ihrer Live- Setlists. "True believer" ist nun eine Ansammlung von 10 solcher Lieder, doch es sind nicht alles bereits veröffentlichte, sondern es gibt auch 3 brandneue Songs im typischen Sawyer Brown-Stil. Lockere, beschwingte Countrymusic, auch mal etwas poppig, die Optimismus verbreitet.

Art-Nr.: 1910
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Schlegel, Becky - dandelion [2010]
Möchte man für Countrymusic einmal das Adjektiv "edel" verwenden, so trifft dies wohl unumwunden auf das neue Album der wunderbaren Becky Schlegel zu. "Dandelion", das bereits siebte Werk der lange Jahre in Minnesota ansässig gewesenen, aus South Dakota stammenden und nun nach Nashville übergesiedelten Singer-Songwriterin, ist eine ganz exquisite Darbietung völlig entspannter, reiner, aus bluegrassigen Wurzeln entspringender, semi-akustischer Countrymusic mit einem Hauch von Americana und Folk. Erhabene Schönheit, vollendete Musikalität und wundervolle Melodien erzeugen eine Magie, der man sich kaum entziehen kann. Kritallklarer Gesang, ein sehr transparenter, ebenso klarer Sound und sparsame Arrangements aus akustischen Gitarren, Banjo, Mandoline, Dobro, auch einmal einem schönen Piano, einer heulenden Steelguitar und einer im Hintergrund agierenden, absolut unaufdringlichen E-Gitarre, rhythmisch unterstützt von einem warm zupfenden Bass und schön dezent, aber effektiv eingesetzten Drums und Percussion bestmmen das Geschehen. Becky's genauso fragil wie kraftvoll wirkende, großartige Stimme empfindet man zuweilen wie eine wohl klingende Mischung aus Alison Krauss, der großen Dolly Parton und Jewel Kilcher. Auch musikalisch passt dieser Vergleich, wobei man durchaus in ihren Liedern auch auf Spuren von Emmylou Harris, Nanci Griffith, Rhonda Vincent und Patty Griffin stösst. Begleitet wird sie neben ihrer derzeitigen Live-Band (dort spielen u.a. solch grandiose Picker wie der exzellente Randy Kohrs, der ebenfalls gerade mit einem tollen Album in Erscheinung getretene Josh Williams und Missy Raines) von eine Reihe von Ausnahmemusikern wie Benny Weinbeck (Piano) Kenny Wilson (E-Gitarre, Pedal Steel), Phil Hey (Drums, Percussion) Brian Fesler (Banjo, Acoustic Gitarre, E-Gitarre) und Gordon Johnson (Bass). Becky Schlegel beschreibt die Songs als sehr relaxt und spontan, die Atmosphäre als überaus natürlich und intim. Und das kommt einfach großartig und sehr authentisch rüber. Eröffnet wird das Album mit dem feinen "Anna", das einer musikalischen Kreuzung von Alison Krauss und Jewel sehr nahe kommt. Eine faszinierend und lässig zwischen Country und Folk hin und her balancierende Singer-Songwriter Nummer mit engelhaftem Gesang Becky's, spartanisch instrumentiert, ausschließlich mit akustischer Gitarre (gespielt von Becky Schlegel selbst), großartigem Standup-Bass und kaum wahrnehmbaren Fills einer elektrischen Gitarre. Nach dem Titelstück "Dandelion", einer tollen, von Brian Fesler's markantem Banjospiel geprägten, grassigen Americana-Nummer, folgt mit dem lockeren, flockigen, voller herrlicher Steelguitar-, Mandolinen- (Josh Williams) und Acoustic Gitarren-Passagen steckenden "Colorado line" ein wunderschöner, frischer, "flowing" Countrysong mit absolutem Gänsehaut-Charakter. Von einer wundervollen Natürlichkeit und Ursprünglichkeit geprägt ist das folgende "Nowhere bound". Eine geradezu hinreissend vorgetragene, entspannte, unverfälschte Americana-/Countrynummer, eingepackt in einem, aus der spröden Schönheit und wohligen Wärme exzellenten E-Gitarren-Spiels (schöne Baritone-Klänge), glasklarer Acoustic Gitarren-Begleitung und trockener Percussion "gestrickten" Mantel. Dieses "gritty" Ambiente und Becky's prächtiger Gesang bilden eine unwiderstehliche Kombination. Herrlich! Wie zum Beispiel auch die von feinen Pedal Steel- und E-Gitarren-Linien durchzogene, flockige, reine Countrynummer "I never loved you cowboy", das lockere, traumhaft melodische, ein wenig an Nanci Griffith's vergangene, glanzvolle Country-Tage erinnernde "Cincinnati" (wimmernde Steelguitar, prächtiges Banjo-Picking), die leicht bluegrassig angehauchte, wie ein feines, klares Rinnsal in unsere Ohren fliessende, von schönem Gitarren- und Mandolinenspiel begleitete, wohlig plätschernde Acoustic Country-Nummer "Reunion" (die dezenten Mundharmonika-Klänge sorgen für zusätzliche Frische und Natürlichkeit), u.s.w., u.s.w.! Ein absoluter Hochgenuss frischer, reiner, dezent Americana-angehauchter, natürlicher, semi-akustischer Countrymusic dieses "sweet songbird of the prairie", wie Becky Schlegel einst überaus treffend von einem amerikanischen Journalisten bezeichnet wurde.

Die komplette Songliste:

1 Anna - 3:35   
2 Dandelion - 3:24   
3 Colorado Line - 4:48   
4 Nowhere Bound - 4:04   
5 I Never Loved You Cowboy - 3:56   
6 I Never Needed You - 4:45   
7 So Embarrassing - 4:00   
8 The Way You Are - 4:39   
9 Don't Leave It Up To Me - 4:16   
10 When It Rains - 3:39   
11 Cincinnati - 2:44   
12 Reunion - 3:51   
13 If I Were A Poet - 2:27

Art-Nr.: 6869
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Anna
Colorado line
Nowhere bound
I never loved you cowboy
Cincinnati
Reunion

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Schlegel, Becky - for all the world to see [2008]
Gleich zwei wundervolle Alben hat "this sweet songbird of the prairie", eine herrliche Bezeichnung, die exzellent zu dieser brillanten, aus South Dakota stammenden und jetzt in Minnesota lebenden Singer-Songwriterin passt, im Jahre 2008 veröffentlicht. Zunächst das ausschließlich mit eigenem Songmaterial gefüllte, hier vorliegende "For all the world to see" und als zweites das mit vielen Classic Country-Coversongs gespickte "Heartaches" (separat bestellbar). Beide CDs sind, in Abwandlung des visuellen Begriffs Augenweide, eine wahre "Ohrenweide"! "For all the world to see" bietet sehr facettenreich, glasklar und sauber instrumentierte, traumhaft schöne Songs auf allerhöchstem Niveau zwischen Acoustc Country, Bluegrass, Traditional Country und Americana an der Schnittstelle von Alison Krauss, Rhonda Vincent, Patty Loveless, Patty Griffin und einer jungen Emmylou Harris. Zurückhaltende, auf akustischen Klängen basierende Arrangements aus Gitarre, Mandoline, Dobro, Banjo, Klavier, Steelguitar, Bass und Drums bestimmen das Geschehen. Alles wirkt sehr entspannt. Sehr fein akzentuierter, transparenter Sound! Man hat das Gefühl, man hätte während der Aufnahmen das Fallen einer Stecknadel auf den Studioboden hören können, so sauber klingt alles. Becky verfügt über eine "Stimme wie ein Engel"! Unter den beteiligten Musikern befinden sich u.a. solche Größen wie Brian Fesler (Gitarre, Banjo), Kenny Wilson (Steel), Randy Kohrs (Dobro), Bo Ramsey (Gitarre), Marc Anderson (Percussion) und Gordon Johnson (Bass). Ein absoluter Country-/Acoustc Country/Americana-Hochgenuss!

Die komplette Songliste:

1 For All the World to See - 3:12   
2 Bound for Tennessee - 3:13   
3 Best Time of the Day - 2:39   
4 Why Maybe - 4:04   
5 I Need Your Love - 2:56   
6 Jenny - 3:38   
7 Lonely - 3:02   
8 99% - 3:22   
9 Spotlight - 4:13   
10 Sound of Your Voice - 3:32   
11 Hills of South Dakota - 2:26

Art-Nr.: 6264
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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For all the world to see
Bound for Tennessee
Jenny
99%
Spotlight
Hills of South Dakota

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Schlegel, Becky - heartaches [2008]
Gleich zwei wundervolle Alben hat "this sweet songbird of the prairie", eine herrliche Bezeichnung, die exzellent zu dieser brillanten, aus South Dakota stammenden und jetzt in Minnesota lebenden Singer-Songwriterin passt, im Jahre 2008 veröffentlicht. Zunächst das ausschließlich mit eigenem Songmaterial gefüllte "For all the world to see" (separat bestellbar) und als zweites das hier vorliegende. mit vielen Classic Country-Coversongs (und ein paar eigenen) gespickte "Heartaches". Beide CDs sind, in Abwandlung des visuellen Begriffs Augenweide, eine wahre "Ohrenweide"! Becky verfügt über eine "Stimme wie ein Engel"! In der musikalischen Schnittmenge zwischen der frühen Emmylou Harris, Alison Krauss, Rhonda Vincent, Dolly Parton und Patty Loveless liegend hat sie sich hier, neben dem ein oder anderen neuen eigenen Stück, u.a. Songs von Harlan Howard ("Heartaches by the number", "Pick me up on your way down"), Carlene Carter ("Easy from now on") und Buck Owens ("Together again") vorgenommen, um ihnen mit einer herrlich frischen Neuinterpretation zu neuem Glanz zu verhelfen. Glasklarer, sauberer Sound! Tolle Musiker! Wie heißt es in einem U.S.-Review?: "This album is classic Country at its finest, filled with surprises and hidden treasures. A great gift for the Country Music lover in your life, and a nice introduction to classic Country for younger fans of modern singing. Once you hear it a few times, you won’t want to stop listening!" Dem ist nichts hinzuzufügen! Das ist "Classic Country" vom Allerfeinsten!

Die komplette Songliste:

1 Heartaches By the Number - 2.45
2 If You Leave Me - 4.29
3 Early - 4.05
4 Pick Me Up On Your Way Down - 2.49
5 Easy From Now On - 2.56
6 Country Sunshine - 3.28
7 Don't Be Angry - 3.24
8 Don't Let Me Cross Over - 4.57
9 These Hills I Love - 3.11
10 Together Again - 3.00
11 All the Tears - 3.16
12 I Never Once Stopped Loving You - 4.05
13 Paper Roses - 4.02

Art-Nr.: 6265
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Heartaches by the number
If you leave me
Easy from now on
Don't be angry
These hills I love
I never once stopped loving you

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