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Sweany, Patrick - ancient noise [2018]
Großartiges, neues Album des aus Massillon, Ohio stammenden, mittlerweile in Nashville, Tennessee lebenden, in der Szene so ungemein geschätzten, vielseitigen Bluesrockers Patrick Sweany. Sweaney ist ein erstklassiger Songwriter, ein hervorragender Gitarrist und ausdrucksstarker Sänger, der mit seinen exzellenten Mitstreitern, Ted Pecchio am Bass (Doyle Bramhall II, Col. Bruce Hampton), ex-Wilco Drummer Ken Coomer und den bekannten Memphis Session-Keyboarder Charles Hodges, einen, auch in ruhigen Momenten viel Kraft versprühenden, brodelnden, immer rauen und dreckigen Mix verschiedenster Einflüsse präsentiert. Das geht vom schwülen Southern Swamp Blues und Bluesrock, über Memphis Blues, Hill Country Blues, Vintage Country, Soul, Southern 70s Funk und "good 'ol Rock and Roll". Das Songmaterial ist klasse. Nehmen wir beispielsweise den Slidguitar-getränkten, drückenden, nach vorn gehenden Opener "Old time ways", das ultra dreckige, raue "Up and down", das funkige "No way no how", den so wunderbar kantigen, toll groovenden, gar ein wenig an alte Stones'sche "Exile on Main Street"-Tage erinnernden "Outcast Blues", das ruhige, fast schon besinnliche, wunderbar eingängig, melodisch, und doch auch spannend und rau arrangierte "Steady", die prächtige, mit schöner E-Gitarre und feiner Orgelbegleitung inszenierte Ballade "Baby every night", der erdig rootsige, raue Groove-Blues "Cry of "Amédé", oder die traumhaft melodische, das Album wunderschön abschließende, rootsige, einen gewissen Bob Seger-Touch versprühende, Piano-getränkte, erdige Ballade "Victory lap" - Patrick Sweany und seine Freunde spielen voller Seele und Gefühl. Das "American Songwriter"-Magazin schreibt über "Ancient noise": "If the blues torch stands a chance of being passed down to the next generation, it’s going to be by the works of artists like Gary Clark Jr. and Patrick Sweany. By mingling the spirit of the blues with a firm singer-songwriter grasp, Patrick Sweany has tapped into a gripping musical direction that feels like a natural and effective way to update the basics of the genre without losing, or diluting, its inherent edge" Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein klasse Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Old Time Ways - 2:17
2. Up and Down - 3:44
3. Country Loving - 4:27
4. No Way No How - 4:02
5. Outcast Blues - 4:27
6. Steady - 4:09
7. Get Along - 3:26
8. Baby Every Night - 5:09
9. Play Around - 3:58
10. Cry of Amédé - 3:02
11. Victory Lap - 4:58

Art-Nr.: 9633
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Old time ways
Up and down
Outcast Blues
Steady
Baby every night
Cry of Amédé
Victory lap

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Sweeney, Sunny - trophy [2017]
Sunny Sweeney ist "pure Country", das beweist die junge Texanerin erneut eindrucksvoll mit ihrem prächtigen, neuen Album "Trophy". Sie hat eine tolle, klare Stimme, ihre Musik ist tief in den reinen Traditionen des Country verwurzelt und doch wirkt sie absolut zeitgemäss. Von knackigen Uptempo-Tracks über Honky Tonk bis zu wunderbarem, balladeskem Barroom Country ist alles vorhanden. Ein Ohrenschmaus für die Freunde der (weiblichen) Neo-Traditionalisten. Sehr stark!

Das komplette Tracklisting:

1. Pass the Pain - 3:42
2. Better Bad Idea - 3:16
3. Nothing Wrong with Texas - 3:20
4. Pills - 3:13
5. Bottle by My Bed - 3:37
6. Why People Change - 4:02
7. I Feel Like Hank Williams Tonight - 3:48
8. Grow Old with Me - 3:23
9. Trophy - 3:40
11. Unsaid - 3:50

Art-Nr.: 9405
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Swift, Taylor - fearless [2008]
Beeindruckend! Nach dem sensationellen Erfolg ihres Debuts legt die junge Taylor Swift mit "Fearless" nun ihr zweites Album vor und besticht mit einer Entwicklung, die uns eine mehr als anerkennende, ja respektvolle, tiefe Verbeugung entlockt. Trotz ihres überragenden Erfolges bleibt sie auf dem Boden, verliert sich zu keiner Phase in uninspiriertem, vermeintliche Dollars produzierendem "Song-Abklatsch", sondern legt ihre ganze Aufmerksamkeit und ihren Fokus eindeutig auf das Niveau ihrer Musik, was sich dann auch in exzellentem Songmaterial widerspiegelt. Das kann man gar nicht hoch genug einstufen! Voller Leichtigkeit, locker, dennoch schön knackig, immer auf den Punkt gebracht, nie überzogen oder gar in irgendwelchem Bombast untergehend, präsentiert sie 13 neue Perlen feinster Mainstream Country Pop-Kultur auf der Höhe der Zeit. Das hat mehr Gehalt, mehr Stil und mehr Wärme, als alles, was in Sachen Pop-Country, inkl. Shania Twain, in der jüngeren Vergangenheit den Markt überschwemmte. Taylor Swift besticht für ihr Alter mit einer unglaublichen Reife. Sie hat alle 13 Songs des Album komponiert, einige mit Co-Autorinnen und Autoren wie Liz Rose, Colbie Caillat, John Rich (Big & Rich), 6 davon aber vollkommen alleine - und das, wo sie im Dezember dieses Jahres gerade einmal 19 Jahre alt wird. Und, wenngleich im Text sehr oft auf die Probleme und Bedürfnisse der Teeniegeneration eingegangen wird (was ja absolut okay ist), ist das Material, wie gesagt, von exzellenter Qualität - ebenso wie die musikalische Umsetzung. Tolle Produktion (auch hier ist Swift involviert, zusammen mit Nathan Chapman), toller Sound, sehr transparente Instrumentierung aus einem breit ausgelegten Gitarren-Teppich, egänzt durch gut abgestimmte Keyboards und mal einer schönen Mandoline, einem dezenten Banjo, einer hintergründigen Steelguitar oder einer Fiddle. Alles ist eingepackt in eine wunderbare Melodik. Die Auswahl der Songs beeindruckt durch eine ausgewogene Balance aus lockeren Midtempo-Nummern (herausragend beispielsweise der Opener "Fearless" mit seinem knackigen Drumming, dem herrlichen Gewand aus Mandoline und genauso wohl dosiert wie auch saftig eingesetzten, von schöner Orgel untermalten E-Gitarren und der großartigen Melodie, das ähnlich aufgebaute "Fifteen", oder das total flockige, einen gar ein wenig an country-infizierte Fleetwood Mac erinnernde, lässig coole "Hey Stephen"), ein paar großartigen Balladen (beispielsweise das von schönen Gitarren und Violinen begleitete, sich aber durchaus kraftvoll entwickelnde, dennoch unbeschwerte "White horse", oder das traumhaft melodische "Breathe", das wie eine gelungene Fortsetzung ihres überragenden Hits "Teardrops on my guitar" wirkt) und herrlich dynamisch abgehenden Uptempo-Nummerns (zum Beispiel das leicht angerockte, in bester Keith Urban-Manier kommende "You belong with me" oder das fetzige "Tell me why", das auch als eine Art Country-Ausgabe von Avril Lavigne durchgehen könnte). Große Klasse auch das herrlich melodische, schwungvolle "Love story", Taylor's aktueller Nr.1-Hit! Mit diesem Album reift Taylor endgültig zum absoluten Star! Hier stimmt die Qualität und daraus generiert sie ihren Riesen-Erfolg. So passt das zusammen! Eine ganz großer Wurf von Miss Swift! "Fearless" ist eines der besten Mainstream Country Pop-Alben des Jahres!

Die Songliste:

1 Fearless - 4:02   
2 Fifteen - 4:55   
3 Love Story - 3:56   
4 Hey Stephen - 4:16   
5 White Horse - 3:55   
6 You Belong with Me - 3:52   
7 Breathe - 4:24   
8 Tell Me Why - 3:21   
9 You're Not Sorry - 4:23   
10 The Way I Loved You - 4:05   
11 Forever & Always - 3:46   
12 The Best Day - 4:06   
13 Change - 7:12

Art-Nr.: 6087
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swift, Taylor - red [2012]
Das neue Album des Country-/Countrypop-Superstars!
Wir haben nicht die vermeintlich speziell für den europäischen Markt besonders verpoppte Version, sondern die Original U.S.-Country-Ausgabe!

Die komplette Songliste:

1. State of Grace - 4:55
2. Red - 3:43
3. Treacherous - 4:02
4. I Knew You Were Trouble - 3:39
5. All Too Well - 5:29
6. 22 - 3:52
7. I Almost Do - 4:04
8. We Are Never Ever Getting Back Together - 3:13
9. Stay Stay Stay - 3:25
10. The Last Time - 4:59
11. Holy Ground - 3:22
12. Sad Beautiful Tragic - 4:44
13. The Lucky One - 4:00
14. Everything Has Changed - 4:05
15. Starlight - 3:40
16. Begin Again - 3:57

Art-Nr.: 7971
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swift, Taylor - same [2006]
Man glaubt es kaum. Das Mädel ist erst 16 Jahre alt, sieht mit ihrer blonden Lockenmähne aus wie ein Engel, singt wie ein Engel und scheint mit fast sensationellem Talent gesegnet zu sein. Schon frühzeitig wurde ihre musikalische Veranlagung durch ihre Großmutter, eine professionelle Opernsängerin erkannt und von ihren Eltern gefördert. Ab dem 10. Lebensjahr trat sie bereits auf diversen Veranstaltungen auf. Ein Höhepunkt war sicher, als sie die Hymne der NBA Basketball-Truppe aus Philadelphia vor Tausenden von Fans singen durfte. Das war mit 11! Ein weiteres Jahr später lernte sie Gitarre spielen und Songs zu schreiben. Heute, gerade mal im besten Teenager-Alter, konnte sie aus einem Fundus von mittlerweile über 200 eigenen Stücken die Auswahl für ihr Debüt-Album treffen. Respekt, Respekt! Unter die Fittiche genommen wurde sie durch Big Machine Records-Chef Scott Borchetta, wo sie sich mit Leuten wie Danielle Peck, Jack Ingram und Jimmy Wayne in sehr guter Gesellschaft befindet. Elf Songs, die sich alle im 3-4 Minuten Bereich befinden, schafften es letztendlich auf ihren Erstling, wovon die Single, gleichzeitig der Opener, eine angenehme, traditionell verwurzelte Countryballade (wunderschön mit Dobro, Akustikgitarre, Mandoline und Fiddle instrumentiert) mit dem recht medienwirksamen Titel "Tim McGraw" bereits den Weg in die Top 20 der Billboard-Country-Singles-Charts angetreten hat. Das Stück versprüht ein dezentes Dixie Chicks-Flair, nicht nur aufgrund von Swift's Stimmähnlichkeit zu Nathalie Maines. Immer wieder reichen sich in regelmäßigem Abstand schmalzfreie Balladen und poppig angehauchte Midtempo New Country-Stücke die Klinke in die Hand, wobei das Poppige nicht durch künstliche Effekthaschereien erreicht wird, sondern durch die sehr knackige, moderne Spielweise der beteiligten Klassemusiker, und das an den typischen, Country-fundamentierten Instrumenten. Wer von Banjo- und Dobro-Spiel fasziniert ist, kommt hier besonders auf seine Kosten. Ihr Produzent, ebenfalls sehr stark als Musiker involviert (Akustik-, E-Gitarre, Banjo, Drums, Bass, B3-Organ, Piano, Mandoline und Harmony Vocals!), Nathan Chapman, sorgte für einen sehr transparenten und klaren Sound. The Wreckers, SheDaisy (bei "Pictures To Burn" oder "Should’ve Say No" und Our Song"), Deana Carter, Little Big Town (bei der schönen Ballade "Teardrops On My Guitar"), die bereits erwähnten Dixie Chicks (nochmals bei "Tied Together With A Smile") oder sogar Sheryl Crow (bei "Stay Beautiful") kann man als prominente Vergleichsgrößen anführen, was ein gewaltiges Maß an musikalischer Frühreife attestiert. Ingesamt ein klasse Album, das man entspannt in einem Rutsch durchhören kann, ohne das ein Funke Langeweile aufkommt. Also, wenn es dieses Jahr um die Titel für den besten "Jungprofi" bei den Awards in Nashville (sie ist mit ihren Eltern übrigens mittlerweile nach Tennessee gezogen) geht, dürfte Taylor Swift bei den Nominierungen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Sollte das Mädel weiter behutsam geführt werden, wovon man bei Label-Chef Borchetta ausgehen kann, ist der Weg zum Stardom nicht mehr in allzu weiter Ferne. Sehr gutes Debüt einer musikalisch reifen und talentierten Singer/Songwriterin (darf man schon jetzt sagen, mit gerade mal 16 Lenzen)! Die "enhanced" CD enthält übrigens auch das "Tim McGraw"-Video und ihr Debüt bei der Grand Ole Opry, sowie ein reichlich bebildertes Booklet mit allen Texten und Credits. Beeindruckender Karrierestart, Miss Swift! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4590
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swift, Taylor - speak now [2010]
Taylor Swift ist wirklich in aller Munde. Die Country-Prinzessin ist zum Superstar des New Country-Pop geworden - und das zu Recht, wie sie auch mit ihrem dritten Album eindrucksvoll unter Beweis stellt. Sie knüpft nahtlos an die beiden Vorgänger an. Auch in puncto Songqualität und Hit-Potential ist nicht die Spur eines Abwärtstrends zu verzeichnen. Sie geht weiter ihren Weg - "no way to slow down". Congratulations, Miss Swift!

Wir haben im übrigen die amerikanische Original "Country"-Ausgabe!

Die komplette Songliste:

1 Mine - 3:51   
2 Sparks Fly - 4:22   
3 Back to December - 4:55   
4 Speak Now - 4:03   
5 Dear John - 6:45   
6 Mean - 3:58   
7 The Story of Us - 4:27   
8 Never Grow Up - 4:52   
9 Enchanted - 5:53   
10 Better Than Revenge - 3:40   
11 Innocent - 5:03   
12 Haunted - 4:05   
13 Last Kiss - 6:09   
14 Long Live - 5:17

Art-Nr.: 7167
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Swindell, Cole - all of it [2018]
Luke Bryan's Kumpel Cole Swindell knüpft auch mit seinem 3. Album "All of it" nahtlos an die beiden überaus erfolgreichen Vorgänger an. Der Mann aus Georgia liefert wieder ein voller potentieller Hits steckendes, höchst erfrischendes Album ab, vollgepackt mit Songs, die den heutigen Nashville-Country erstklassig repräsentieren. Modern, sehr melodisch, mal rockig und flott, mal locker, dann auch wieder mit der ein oder anderen emotionalen Ballade, um im nächsten Moment wieder einen fröhlichen "Partyknaller" rauszuhauen - alles immer auf der Basis seiner ehrlichen Countrywurzeln. Gut so! Das Songmaterial ist klasse. Swindell verliert sich nicht zu sehr im Pop, sondern zeigt immer, wo er herkommt, wo seine Roots sind - eben im Country. Bester Nashville Mainstream-Country ala Luke Bryan, Chris Young, Luke Combs, Jake Owen & Co.! Damit wird er die Charts erneut "rocken".

Das komplette Tracklisting:

1. Love You Too Late - 3:24
2. All of It - 3:38
3. Somebody's Been Drinkin' - 3:45
4. Sounded Good Last Night - 3:25
5. Break Up in the End - 3:19
6. I'll Be Your Small Town - 3:15
7. The Ones Who Got Me Here - 3:19
8. 20 in a Chevy - 3:04
9. Reason to Drink - 3:30
10. Her - 3:31
11. Both Sides of the Mississippi - 3:19
12. Dad's Old Number - 3:29

Art-Nr.: 9681
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Swindell, Cole - same [2014]
Was für ein Einstand! Gleich die erste Single des hervorragenden Debutalbums von Cole Swindell, "Chillin' it", wird ein "Number One"-Hit in den Billboard Country Singles Charts! Das schaffen nicht viele. Doch es ist absolut nachvollziehbar, wo der Erfolg her kommt. Wie es der Titel schon vermuten lässt, ist "Chillin' it" eine wunderbar melodische, erfrischende, relaxte, "junge" New Country-Nummer, die ein unwiderstehliches "Good feeling" verbreitet. Das kommt einfach an. Und so ist das komplette Album. Hier gibt es lässigen, knackigen und lockeren "Gute Laune"-New Country, wie er in Nashville zur Zeit total angesagt ist - und zwar auf einem gehobenen Qualitätslevel. Cole Swindell ist ein sehr guter Freund von Luke Bryan, den er schon von gemeinsamen Zeiten an der Georgia Southern University kennt. In Nashville machte Swindell zunächst als Songwriter von sich reden. Nicht weniger als 6 Songs von Luke Bryan's "Spring Break... Here to Party"-Album stammen aus seiner Feder. Nun steht er selbst im Rampenlicht (sehr angenehme Stimme, klasse Sänger) und wird seinem Kumpel Luke Bryan wohl mächtig Konkurrenz machen - denn Swindell's Musik liegt ziemlich auf der Wellenlänge von Bryan, aber auch von Kollegen wir Jake Owen, Frankie Ballard, Eric Paslay, Florida Georgia Line, Keith Urban, und, und, und. Dieser Cole Swindell könnte einer der nächsten "big things" in Nashville werden. Der Grundstein ist gelegt. Klasse Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Hey Y'all - 2:49
2. Chillin' It - 3:16
3. Swayin' - 3:26
4. Hope You Get Lonely Tonight - 3:48
5. Let Me See Ya Girl - 3:07
6. Ain't Worth The Whiskey - 3:11
7. Brought To You By Beer - 3:10
8. I Just Want You - 3:55
9. Get Up - 2:41
10. Dozen Roses & A Six-Pack - 4:29
11. Down Home Boys - 2:54
12. The Back Roads & The Back Row - 3:44

Art-Nr.: 8476
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swindell, Cole - you should be here [2016]
"Chillin' it"-Star Cole Swindell, der sich vor rund 2 Jahren mit seinem jede Menge Hits abwerfenden Debut gleich einen festen Platz in der A-Riege der jungen Country-Wilden Nashville's sicherte, legt nun sein heiß ersehntes Zweitwerk vor. Die Fans werden begeistert sein, den Swindell knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Durchaus traditionell orientiert, dennoch auf der Höhe der Zeit, was die Charts in Nashville angeht, präsentiert er astreines Songmaterial voller klasse Countrygrooves und erstklassiger Melodien. Egal, welche Strömungen er tangieert, echter Country ist stets die Basis. Und das ist gut so. Enthält mit "You should be here" auch seine neue Nummer1! An die Spitze der Charts könnte es auch das dynamische Duett mit Dierks Bentley, "Flatliner", schaffen - eine tolle Nummer. Cole Swindell mit einem klasse neuen Album. Fans solcher Kollegen wie Chris Young, Jake Owen, Dustin Lynch, Luke Bryan & Co. werden auch bei Swindell mit höchster Zufriedenheitsgarantie bedient.

Das komplette Tracklisting:

1. Flatliner (feat. Dierks Bentley) - 2:57
2. Middle of a Memory - 3:46
3. Broke Down - 3:23
4. Home Game - 4:08
5. Up - 3:14
6. Party Wasn't Over - 3:46
7. Stay Downtown - 3:21
8. You Should Be Here - 3:10
9. Stars - 3:19
10. Making My Way to You - 3:27
11. No Can Left Behind - 3:47
12. Remember Boys - 3:01

Art-Nr.: 9166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Swon Brothers, The - same [2014]
Die Brüder Zach und Colton Swon, The Swon Brothers, sind eines der aufstrebendsten jungen Duos in Nashville's Major Country-Szene, die nun mit ihrem ersten Longplayer ein wirklich beachtliches Debut hinlegen. Die beiden aus Muskogee stammenden Jungs gewannen bereits den "Rising Star Award" der "Oklahoma Music Hall of Fame" und schafften in der 4. Staffel der US-Ausgabe von "The Voice" unter der Führung des Teams von Juror Blake Shelton einen mehr als verdienten 3. Platz - beste Voraussetzungen also für den Start in eine erfolgreiche Karriere. Und das vorliegende Album verspricht in der Tat einiges. Die beiden sind hervorragender Sänger und liefern ein richtig erfrischendes New Country-Werk ab, das den Zahn der Zeit prima trifft. Eingespielt mit der 1A-Sessiongarde Nashville's und ausgestattet mit großartigen Songs von den arriviertesten Schreibern Music City's gelingt ihnen eine klasse Mischung aus knackigen, rockigen Uptempo-Nummern (z. B. "What I'm thinking about" mit schönen, satten Gitarren), lässigen, dennoch kraftvollen Midtempo-Tracks (wie etwa das wunderbare "Chasing you around" mit seiner tollen Melodie und den prächtigen Harmoniegesängen der beiden in Refrain - da werden gar Erinnerungen an Restless Heart wach) und ein paar sehr schönen, emotionalen Balladen (z.B. "Breaking" oder "This side of heaven", bei denen man scheinbar an die guten, alten Lonestar erinnert wird). Die erste Single, das knackige, frische, dynamische "Later on" ein prächtiger, satter, hoch melodischer New Country-Song (erinnert irgendwie ein wenig an Diamond Rio) ist bereits in den Top 15 der Billboard Country Singles Charts angelangt - Tendenz steigend. Doch das Album hat noch jede Menge weitere Hitaspiranten zu bieten. Produziert hat im übrigen Mark Bright (u.a. Sara Evans und Carrie Underwood). Prima Debut und hervorragender New Country-Stoff für die Klientel von Leuten wie Luke Bryan, Billy Currington, Blake Shelton, Lee Brice, Parmalee bis hin zu Lonestar.

Das komplette Tracklisting:

1. What I'm Thinking About - 3:19
2. Later On - 3:37
3. Chasing You Around - 3:54
4. Songs That Said It All - 3:17
5. Pray for You - 3:54
6. Breaking - 4:00
7. 95 - 3:10
8. Pretty Beautiful - 3:15
9. Colder - 3:56
10. Same Old Highway - 2:50
11. This Side of Heaven - 3:55

Art-Nr.: 8695
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Taylor & The Sinners, Jackson - aces 'n eights [2009]
Es gibt wohl aktuell kaum jemanden in der Szene, der erdigen, "genuine" Outlaw-Country authentischer und glaubhafter rüberbringt, als dieser Jackson Taylor. Der aus Moody (nördlich von Austin) stammende Texaner verkörpert nicht nur musikalisch den typischen, "rauen" Outlaw, sondern auch als Mensch, der seine Lebensphilosophie mit unumstösslicher Ehrlichkeit in seine Musik transportiert. Sein neues Album "Aces 'n eights" knüpft nahtlos an seinen von allen Seiten hoch gelobten Vorgänger "Dark days" an und unterstreicht eindrucksvoll, wir erwähnten es bereits vor 2 Jahren, den Anspruch dieses großartigen Songwriters, Storytellers und Sängers auf die legitime Nachfolge solcher Legenden wie Waylon Jennings und Billy Joe Shaver, der sich längst als bekennender Fan von Taylor geoutet hat. "Jackson's songs are so real and honest, you know straight off he's been there and done that. He writes and sings like he lives. Great songs, that I believe will live forever", sagt Shaver über Taylor. Welch ein Kompliment! Das neue Werk hat Taylor mit seiner klasse Band "The Sinners" und einigen hochkarätigen Gästen, wie beispielsweise Dale Watson und Jason Boland eingespielt. Seine wunderbare Outlaw-Countrymusic verspüht eine vollokommen natürliche Unbekümmertheit, ist stets umgeben von einem rauen Charme und schön erdig - weit weg von den aalglatten Produktionen Nashville's. Sie ist durch und durch traditionell, aber auch durchzogen von rockiger Energie und hin und wieder auch einem tollen Southern (Rock)-Appeal. Dazu diese hervorragenden Melodien! Insgesamt ist "Aces 'n eights" vielleicht einen Tick rockiger als der Vorgänger, ohne das dabei das "Real Country"-Fundament auch nur im geringsten auf der Strecke bleibt. Diese Kombination macht das Ganze wiederum sehr zeitgemäß. Kein Wunder, dass nicht nur die texanische, sämtliche Altersklassen umfassende Outlaw-Meute voll auf diesen Typen und seine "geile" Truppe abfährt. Los geht's mit dem urigen, von einer wunderbar natürlichen "Holprigkeit" geprägten, astreinen, düsteren Honky Tonker "Back on the bottle", der mit einer deutlichen musikalischen Hommage an Johnny Cash aufwartet. Klasse Duett-Gesang von Dale Watson, tolle E-Gitarren-Begleitung, prima Melodie! Rau und dreckig, vollgepackt mit rotzigen, satten E-Gitarren-Riffs und -licks fegt in der Folge der dynamische, großartige Roadhouse Countryrocker "Ball & chain" aus den Lautsprecher-Boxen (Duett-Gesang hier: Jason Boland). Weist einerseits dezente Southern Rock-Spuren der Georgia Satellites auf, basiert andererseits aber erneut auf lupenreinen Country-Traditionen. Prächtig, wie sich die nach vorn gehenden, rockigen Rhythmen mit den traditionellen, zwirbelnden Squaredance-Fiddles vereinen - wiederum alles bei einer überaus angenehmen Melodik. Anschließend wird mit Stones-ähnlichen Riffs der raue, voller bissiger, offensiver Textzeilen steckende (Taylor singt sehr oft mit sarkastischer, "spitzer" Zunge) und gnadenlos mit dem Nashville-Kommerz und -Glamour abrechnende "Country song" eingeleitet, der ansonsten von seinem Ambiente her aber deutliche Spuren des großen Waylon Jennings aufweist. Eine wunderschöne Melodie zieht sich danach durch die herrliche Outlaw Country-Ballade "Sunset", eigebettet in großartige, klare und angeraute, sehr transparente Gitarren, allerbesten "Southern rockin'" Country mit tollen E-Gitarren-Linien hören wir bei "Barefeet on the dash", das baumstarke "Goin' back to California" ist ein tierischer Bordertown Outlaw-Country-Knaller mit einem tollen, mexikanischen Einschlag und sehr Cash-kompatiblen Rhythmen, die mit feiner Steelguitar und exzellenten E-Gitarren (starke, Southern-fueled Baritone Lead-Gitarre) instrumentierte, prächtig ins Ohr gehende Ballade "Aces 'n eights" ist abermals lupenreiner Outlaw-Country, und bei dem ordentlich abgehenden, viel Drive und Dampf aufbauenden, punkig rotzigen Countryrocker "Highway 101" werden gar Erinnerungen an die guten alten Jason & the Scorchers wach - wieder sehr traditionell verwurzelt, aber voll abrockend, mit fetten E-Gitarren und einer klasse Melodie. "Aces 'n eights" bedeutet für Jackson Taylor & the Sinners einen weiteren, großen Schritt in die richtige Richtung. Ihr großartiger, erdiger "gut bucket Roadhouse-/Honky Tonk-/Outlaw-Country" bringt das Genre in eine neue, zeitgemäße, erfrischend zwanglose, ehrliche Dimension voller Inspiration und Biß! "Jackson Taylor & the Sinners kicks your Outlaw Country-ass"! Tolle Truppe! Tolle Scheibe!

Die komplette Tracklist:

1 Back on the Bottle - 3:14   
2 Ball & Chain - 4:21   
3 Country Song - 3:03   
4 Sunset - 3:44   
5 Barefeet on the Dash - 3:15   
6 Goin' Back to California - 3:39   
7 Aces 'N' Eights - 3:06   
8 Easy Lovin' Stranger - 4:32   
9 Circle of Trust - 3:56   
10 Highway 101 - 3:45   
11 Love Don't Come Around Here - 3:39   
12 Sex, Love & Texas - 3:12   
13 Cocaine - 4:15   
14 Back on the Bottle [alternate bonus track] - 3:13

Art-Nr.: 6459
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Back on the bottle
Ball & chain
Sunset
Goin' back to California
Aces 'n eights
Highway 101

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Taylor & The Sinners, Jackson - cantina del diablo [2015]
Der sonst so rau und ungeschliffen agierende Country-Outlaw Jackson Taylor und seine Band The Sinners kommen hier mit einem wunderbaren, ganz speziellen, 8 Songs umfassenden Mini-Album, für das sie 8 Stücke ihres bisherigen Repertoires in völlig anderen Versionen eingespielt haben, die nahezu nichts mehr, ausser der Grundmelodie, mit dem Original zu tun haben - nämlich in Acoustic-Versionen, ohne jegliches elektrische Instrument. Für einen "lauten" Country-Rebell wie Taylor ein schwieriges Unterfangen, wie man meinen könnte, doch der Bursche kann es auch ruhiger - und wie! Die Songs kommen in diesen "stripped down"-Fassungen ganz hervorragend. Taylor singt großartig, vermittelt in seiner Stimme und auch den Songstrukturen sein von jeher bekanntes Outlaw-Feeling, und die Band ergänzt ihn mit der verhalteneren Instrumentierung aus akustischen Gitarren, Fiddle, Percussion, Bass und einer vereinzelt eingesetzten, hinreissenden Mariachi-Trompete (zum Beispiel bei dem flotten, lässigen, Whiskey-getränkten Roadhouse-/Outlaw Country-Feger "Blue agave" oder dem voller Tex Mex-Flair steckenden Waylon-kompatiblen Countryrocker "Gypsies and drifters") einfach wunderbar. Tolle Geschichte von Jackson Taylor und seinen Sinners, die hier ein immer noch völlig zwangloses, aber dabei auch von natürlicher, angerauter Schönheit geprägtes Texas Acoustic Outlaw Country-Album "par excellénce"vorlegen. Großartig, die Band mal so zu hören!

Hier noch die Original-Produktbeschreibung:

The record was recorded live in August 2014 over a few days with long time co-producer Omar Vallejo. The record features eight Taylor originals that have all appeared previously on other JTS CD's but on Cantina the theme is stripped down acoustic. There are no electric instruments on Cantina. With only acoustic guitar, fiddle, cajon, stand up bass, trumpets and accordion all the Sinner elements are still present. All the energy and ferocity that you would expect from a Sinners release is here in spades. The production is similar to the 2012 critical darling Bad JuJu but where Bad JuJu is kinetic, Cantina Del Diablo is more controlled. That might have lot to do with the fact that Jackson has more control over himself these days and that control has shown itself in back-to-back Billboard charting releases Crazy Again in 2013, and Live at Billy Bobs in 2014. Jackson has long been Texas musics' reigning bad boy, leading to the Sinners being known as Texas' most dangerous band, but there is a maturity in Jackson that has affected his music with a controlled chaos. Cantina borrows heavily on the Mariachi music Jackson grew up with working in the migrant fruit orchards of California, Washington, Oregon and Montana as a child. Taylor is an interpretive song writer and this record is an ode to those early days, and a musical style that has had an immense influence on him.

Das komplette Tracklisting:

1. Gypsies & Drifters - 3.37
2. If I Could Have It My Way - 3.29
3. Maria - 3.23
4. Old Lone Star - 3.25
5. Blue Agave - 3.31
6. Easy Lovin' Stranger - 4.30
7. Cocaine (Deliverance Mix) - 3.36
8. Easter Last Year - 4.13

Art-Nr.: 8815
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gypsies and drifters
If I could have it my way
Blue agave
Easy lovin' stranger
Easter last year

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Taylor & The Sinners, Jackson - live at billy bobs texas ~ cd & dvd set [2014]
CD & DVD Combo! Limited Edition! Yeah! "The best damn honky tonk band in the world" live im "81 Club", nur ein paar Schritte entfernt und zugehörig zum berühmten Billy Bob's in Fort Worth/Texas, bekannt als "the wolrd's lagest honky tonk in the world", aufgenommen und gefilmt bei einem prächtigen Auftritt am am 27. Juli 2013! Jackson Taylor & The Sinners präsentieren ihren packenden, dreckigen astreinen, traditionellen Outlaw Honky Tonk-Country einer in bester Stimmung befindlichen Meute von Cowboys und Outlaws. Hier stimmt die Chemie zwischen Band und Publikum! "Rowdy traditional Country", zusammen mit Bier und Whiskey, lassen Band und Publikum zur Hochform auflaufen. Tolle, urige Show! Was für ein Spaß! Dort mitten drin zu sein, ist ein Knaller! Schön, dass wir das nun auf CD und DVD im heimischen "Honky Tonk" miterleben dürfen. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist (CD und DVD identisch):

1. Jack's Drunk Again
2. Whiskey Sessions
3. No Show
4. Old Henry Rifle
5. The Mirror
6. Sunset
7. Blue Agave
8. Almost Persuaded
9. Going Back To California
10. He Stopped Loving Her/Purple Rain
11. Barefeet on the Dash
12. Ball & Chain
13. Honky Tonk Heroes
14. Faulkner by Dashboard Lights
15. Shallow Grave
16. Cocaine

Art-Nr.: 8519
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Taylor & The Sinners, Jackson - which way is up [2016]
Nach "Cantina Del Diablo" vor gut einem Jahr, kommen Texas-Outlaw Jackson Taylor und seine Sinners mit einem weiteren, großartigen, 8 Songs umfassenden Mini-Album. Geboten bekommen wir, wie es sich für die Truppe gehört, allerbesten, durch und durch glaubhaften, authentischen, schön dreckigen, Whiskey-getränkten, "genuine" Outlaw Country ohne Kompromisse, geradeaus und direkt. Alte Haudegen wie Waylon Jennings und Billy Joe Shaver lassen immer wieder grüßen. Auch "Which way is up" ist, wie so manches frühere Werk, im besten Sinne "ruppig", erdig, ursprünglich und dabei eingebunden in Taylor's typische, gut hängen bleibende Melodik, sowie sein ihm eigenes "Bad Boy"-/Honky Tonk-/Roadhouse-/Biker-/Outlaw-Image. Dennoch ist das Werk insgesamt nicht ganz so "wild" wie einige seiner Vorgänger. Das Album hat durchaus seine ruhigen Momente (zum Beispiel bei der exzellenten, schönen, von einem großartigen, lockeren Rhythmus und feinem Gitarren-/Steel-/Fiddle-Zusammenspiel geprägten, melodischen "Every other weekend", oder der tollen, mit Fiddle und starker E-Gitarre inszenierten, Southern-getränkten Ballade "Which way is up"), wenngleich natürlich in den Sinners neben dem Pure Country- und Honky Tonk-Herz, auch das eines manchmal gar etwas punkigen Rock'n Rollers schlägt. So wie etwa bei dem "rüden", kompakten, rauen, 2 1/2-Minuten Abschluß-Kracher des Albums "He's a whore", im übrigen eine Coverversion der Power Rock-Truppe Cheap Trick, im Original erschienen auf deren 1977iger Debutalbum. Doch liebe Countryfreunde, Jackson Taylor & The Sinners sind eine in ihrem musikalischen Fundament eine Outlaw Country-Band durch und durch. Bei einer zweiten Coverversion ihres neuen Werkes versuchen sich Taylor und seine Freunde mit einem klasse Ergebnis an einer sehr erdigen Fassung des Delbert McClinton-Klassikers "Two more bottles of wine", dessen bekannteste Version wohl die von Emmylou Harris ist. Sehr stark auch der kernige, von sattem E-Gitarren-Picking bestimmte Texas Outlaw-Countryrocker "Another bottle goes down", der gut abgehende und sicher bei einem Auftritt der Band so maches texanische Roadhouse zum Bersten bringende Honky Tonk-Boogie "Everybody needs an outlaw" (klasse Steelguitar-Solo und Fiddle-Begleitung), oder das recht locker startende, von feinen Steelguitar-Linien durchzogene, gegen Ende aber etwas kräftiger auftrumpfende "Foolin' around". Jackson Taylor & The Sinners sind wieder voll in ihrem Element. Dazu noch ein Zitat aus der offiziellen Produktbeschreibung: Jackson Taylor continues to break the rules of traditional country music with his straightforward lyrics, "take it or leave it" approach, intense live performances, and the drive and determination of a freight train. The end result cannot be pigeon holed into any style and can only be rightfully defined as what it is: "Jackson Taylor Music." Eine klasse Vorstellung der Texaner!

Das komplette Tracklisting:

1. Another Bottle Goes Down - 3:54
2. Sad Bastard Music - 4:07
3. Foolin' Around - 3:07
4. Everybody Needs an Outlaw (feat. Lucky Tubb) - 4:00
5. Two More Bottles of Wine - 3:07
6. Which Way is Up - 3:53
7. Every Other Weekend - 3:40
8. He's A Whore - 2:41

Art-Nr.: 9188
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Another bottle goes down
Foolin' around
Everybody needs an outlaw
Which way is up
Every other weekend

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Tedeschi Trucks Band - live from the fox oakland ~ 2 cds + 1 dvd [2017]
2 CDs + 1 DVD-Set! Fantastischer Mitschnitt (auf Doppel-CD und DVD) des kompletten Konzertes der unwiderstehlichen Tedeschi Trucks Band um den begnadeten Gitarristen Derek Trucks (ex-The Allman Brothers Band) und seine Gattin Susan Tedeschi vom 9. September 2016 aus dem alt ehrwürdigen Fox Theatre in Oakland/California. Tolle Setlist, die Band in grandioser Verfassung, - es war eine magische Nacht in Oakland, sowohl soundtechnisch, als auch filmtechnisch bravourös eingefangen. Begeisternd!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Hier die offizielle Produktbeschreibung im Original:

In September of 2016, Tedeschi Trucks Band set out for the West Coast to make a live album. After 10 shows there was no shortage of great music to choose from, but for everyone on the tour, one night stood out from the rest: September 9 at the Fox Theatre in Oakland. The best part? We had a dozen cameras on hand that night to capture every note. Live From The Fox Oakland is a live double album that David Fricke calls “a new peak in the continuing story of a great American rock & roll family band.” The concert film of the same name features over 90 minutes of performance footage as well as some insightful and downright moving glimpses at life on the road with TTB.

Hier der Review des großartigen Webzines "Sounds of South" / www.sounds-of-south.de:

Wow! Schon beim Auseinanderklappen des imposant und edel gestalteten Doppel-CD/DVD-Packages, das ein Live-Konzert der Tedeschi Trucks Band im historisch/orientalisch anmutenden, sehr beeindruckenden, 1928 errichteten Fox Theatre in Oakland, Kalifornien, dokumentiert, erahnt man bereits, dass hier was ganz Großes auf einen zukommt. Während die DVD, unter der Regie von Jesse Lauter und Grant James abgelichtet, den Gig ‚filmisch‘, mit kleinen netten Zwischenepisoden des Drumherums, dokumentiert, spiegeln die beiden CDs das Konzert in nummerisch korrekter Reihenfolge sowie voller Länge der Songs wieder und enthalten mit dem orchestral swingenden „Right On Time“, dem souligen Schunkler „Don’t Drift Away“ und dem fusig-jazzigen Instrumental „Ali“, drei weitere tolle Tracks, die nicht visuell in Szene gesetzt wurden. Ich werde mich hier aber natürlich auf den erstgenannten Silberling konzentrieren. Nach einem kurzen Intro steigt der Film mit „Don’t Know What It Means“ als Opener ein, ein Song aus dem letzten hochdekorierten Studiowerk „Let Me Get By“. Susan Tedeschi gibt direkt mal eine Kostprobe ihres stimmlichen Volumens und ihres versierten E-Gitarrenspiels, das in Form von vielen hervortretenden Adern, deutliche Spuren auf ihrem Handrücken hinterlassen hat. Am Ende des Stückes glänzt Rastamann Kebbie Williams mit einem Sax-Solo, das free-jazzige Züge aufweist. „Keep On Growing“ vom einstigen „Derek And The Dominos“-Klassiker Layla and Other Assorted Love Songs“ steht natürlich ganz im Zeichen von Ehemann Derek Trucks, der hier gleich drei Soli auf seiner Gibson SG vom Stapel lässt, am Ende mit furiosem Slide. Leonard Cohens „Bird On The Wire“ wird in gospeliger Form mit emotionalem Ende interpretiert. Passend zum spirituellen Ambiente des Fox (ein goldener Buddha wird eingeblendet), lässt Derek bei „Within You, Without You“ sein Arbeitsgerät in orientalischem Slide aufsurren, das dann nahtlos in den shuffligen Blues Rock-Stampfer „Just As Strange“ übergeht (Bonnie Raitt-Flair). Beim souligen „Crying Over You“ hat Mike Mattison, der mich rein äußerlich immer irgendwie an Muhammad Ali erinnert, seinen ersten starken Gesangseinsatz, ein weiteres Highlight ist ist das Duell von Derek mit Keyboarder Kofi Burbridge, das in Frage-Antwort-Manier zelebriert und zudem mit einem Hammer-Solo vom Butch Trucks-Neffen beendet wird. Das herrliche „Leavin‘ Trunk“ klingt, als wenn sich James Brown (erneut großartiger Gesang von Mattison) und die Allman Brothers (Susan und Derek gitarren-technisch in Hochform) zu einer Jam-Session zusammengefunden hätten. „I Pitty The Fool“ bluest unter Tedeschi-Regie samt plusternder Bläserfraktion (vervollständigt durch Elizabeth Lea und Ephraim Owens). Das knapp 15-minütige „I Want More“ dampft aus allen Gassen. Hier entfacht die Drum-Doppel-Besetzung mit J.J. Johnson und Tyler Greenwell, wie sooft in diesem Gig, ihre ganze Kraft samt blindem Verständnis, auch Derek mit ABB-trächtigem Slide und Burbridge mit Marshall Tucker-umwehten Querflöten-Intermezzo sowie wüsten Orgel-Geklimper beim angeschlossenen „Soul Sacrifice“-Outro, wissen zu gefallen. Das Titelstück des Studioalbums „Let Me Get By“ zeigt am Ende mit gospeligem Touch nochmals die ganze Spielfreude des Ensembles. Selbst der Abspann mit einer Wohnzimmer-Performance der Band von Dylans „You Ain’t Going Nowhere“ ist ein Knüller. Hier dürfen auch die Back-Singer Alecia Chakour und Mark Rivers mal die Lead vocals bei einer der vielen Strophen übernehmen und Black Crowes-Fronter Chris Robinson ist auch noch als Gast mit von der Partie. Elisabeth Lea lässt ihre Posaune kurz plärren. Klasse gemacht. Appropos Zwischenepisoden. Da wird ein Besuch von Derek bei US-Comedian Marc Maron in seiner Garge gezeigt, ein Interview des Ehepaares beim Rolling Stone-Journalisten David Fricke, der auch den Begleittext des Booklets geschrieben hat, Dereks Vater als Verantwortlicher des Merchandisings kurz porträtiert, und Susan beim Testen des kongenialen Sounds im Gros des Fox vor leerer Kulisse mit dem Song „Color Of The Blues“. Nicht zu vergessen auch noch der Bonusteil mit dem bluesigen „Anyhow“ (wieder mit Bonnie Raitt-Flair) und der Vollversion des Gastauftritts von Alam Khan, der mit seiner Sarod (so ein orientalisches Monsterknüppel-Instrument) auf „These Walls“ den Konterpart zu Dereks Slide-Spiel (der zum einzigen Male auf einer Les Paul) abgibt. Hier werden konventionelle Musikmauern eingerissen und die beiden versuchen mit diesem, quasi im Southern Yoga Rock-Stil zelebrierten Stück, dem Ambiente des orientalischen Theaters gerecht zu werden – Da heißt es für alle Beteiligten einfach nur ‚Om‘! Fazit: „Live From The Fox In Oakland“ der Tedeschi Trucks Band zeigt das zwölf-köpfige Mega-Ensemble im absoluter Bestform. Es macht Spaß, diesen Könnern, in diesem speziellen Rahmen, bei bester Bild- und Tonqualität, Folge leisten zu können (vom kleinsten Tönchen auf der Bühne, bis hin zum Digipak, mit dem reichhaltig bebilderten Einsteckbooklet, inklusiv aller relevanten Informationen, Perfektionismus pur). Absolute Kaufempfehlung! Dieses Package gehört in jede Rockmusik-Sammlung, die was auf sich zählt. (Daniel Daus / www.sounds-of-south.de)

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Don’t Know What It Means
2. Keep On Growing
3. Bird On The Wire
4. Within You, Without You
5. Just As Strange
6. Crying Over You
7. These Walls (feat. Alam Khan)
8. Anyhow

CD 2:
1. Right On Time
2. Leavin‘ Trunk
3. Don’t Drift Away
4. I Want More (Soul Sacrifice Outro)
5. I Pity The Fool
6. Ali
7. Let Me Get By

DVD:
1. Don’t Know What It Means
2. Keep On Growing
3. Bird On The Wire
4. Within You, Without You / Just As Strange
5. Crying Over You
6. Color Of The Blues
7. These Walls (feat. Alam Khan)
8. Leavin‘ Trunk
9. I Pity The Fool
10. I Want More (Soul Sacrifice Outro)
11. Let Me Get By
12. You Ain’t Going Nowhere
13. Anyhow (Bonus)
14 These Walls (feat. Alam Khan) – Full version (Bonus)

Art-Nr.: 9402
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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