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Tippin, Aaron - people like us [2000]
Neues Werk des amerikanischen "Working class man". Vertritt in seinen Country-Songs die Arbeiterklasse, und deren Träume und Sorgen wie kein anderer. Gut abgehender New Country mit viel Drive. Stieg gleich auf Platz 5 in den Country Album-Charts ein.

Art-Nr.: 1646
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Tippin, Aaron - stars & stripes [2002]
"Aaron Tippin ist einer von uns", sagen seine Fans über ihn, und genau das versucht er auch wieder auf seinem neuen Album "Stars & stripes" - wie der Titel vermuten läßt vor leicht patriotischem Hintergrund - rüberzubringen. Mit Erfolg! Es ist ein klasse Album geworden! Er hat mal wieder die Ärmel hochgekrämpelt und 11 kraftvolle, von Grund auf ehrliche, knackige, recht rockige, pure Countrysongs eingespielt, die irgendwo zwischen Toby Keith, Alan Jackson und Montgomery Gentry anzusiedeln sind. Er bleibt seiner Linie treu, verläßt niemals die Countryspur um sich von neumodischen Poptrends verführen zu lassen. Seine Songs sind simpel, beschränken sich auf das Wesentliche, treffen aber voll ins Schwarze. Mandolinen, Fiddles, Steel, auch mal ein Akkordeon und feine Akustik-Gitarren treffen auf rockige, vollmundige, satte E-Gitarren und knackiges, punktgenaues Schlagzeug. "Where the stars and stripes and eagle fly" ist die Patriotismus-Hymne, mit der das Album startet. Ein transparentes Arrangement aus Saiteninstrumenten (Mandolinen, Steel und fetten Gitarren) und eine feine Melodie prägen diesen Song. "I'll take love or money" ist purer Country mit dezent rockiger Note aus Fiddle und Slide-Gitarre, "I believed" überzeugt mit seinem semi-akustisch, elektrischen Beginn, der sich dann zu einer powernden Midtempo-Countrynummer mit einem starken E-Gitarrensolo steigert. "Honky Tonk if you love country" ist purer Barroom Honky Tonk, "Love like there's no tomorrow" eine feine Power-Ballade mit Duett-Partnerin Melodie Crittenden und "We can't get any higher than this" läßt mit seinem schnellenTempo, den rotierenden Drums und dem leichten Cajun-Einschlag die Cowboys und Rednecks den nächsten Saloon in ein Party-Tollhaus verwandeln. Aaron Tippin, wie seine Fans ihn lieben!

Art-Nr.: 1647
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Tishamingo - the point [2007]
Die Re-Vitalisierung des Southern Rock schreitet voran und erreicht mit dem famosen, dritten Album des ursprünglich aus Tallahassee/Florida stammenden, mittlerweile jedoch in Athens/Georgia ansässigen Quartetts Tishamingo im noch jungen Jahr 2007 einen neuen Höhepunkt! Das Teil ist schlichtweg ein Knüller und wird im Lager der Genre-Enthusiasten für absolute Begeisterung sorgen! "Inspired by The Allman Brothers Band, Gov't Mule and Widespread Panic", heißt es auch dem Cover-Sticker des Labels - 100%ig richtig, doch das ist längst nicht alles! "The point" festigt Tishamingo's Ruf als "Vorreiter" der neuen Southern Rock-/Jamrock-Generation nachhaltig! Mehr als je zuvor liget der Fokus auf kernigen Southern Rock-Traditionen, noch deutlicher als auf den beiden Vorgänger-Alben spürt man dieses Blues-based Classic Rock-Fundament der Siebziger. Neben eindeutigen Spuren der oben bereits erwähnten Bands, entdeckt man die Einflüsse von Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band und Little Feat genauso wie die von Led Zeppelin, Bad Company, ZZ Top oder gar den frühen Aerosmith. Dazu eine ordentliche Portion schwüler Swamp-Groove, ein wenig New Orleans-Funk, wunderbare Rootsrock-Charakteristika und der stetig spürbare Freiraum zu instrumentalen Jam-Reisen, die immer wieder in brennenden Gitarrenausflügen enden! Großartig produziert von John Kurzweg entsteht ein saftig satter Gitarrensound wie eine "Wand"! Prachtvolle, mächtige "dual guitar attacks" und Riffs der beiden Saitenvirtuosen Cameron Williams und Jess Franklin, beides auch großartige Sänger, ziehen sich wie ein roter Faden durch das vor Kraft, Vitalität, Intensität und Spielfreude nur so strotzende, grandiose Songmaterial, das ausgereifter und besser als je zuvor rüber kommt. Die beiden Gitarren harmonieren phantastisch miteinander, verknüpfen sich in mitreißenden, glühenden (Slide)Soli, brennen ein Feuerwerk ab, das die eh schon vorhandene Schwüle der Southern-Swamps weiter aufheizt. Unaufdringliche Orgel-/Piano-/Wurlitzer-Klänge sorgen hin und wieder für klug generierte Ergänzungen in den großartigen Arrangements. Die Band besticht durch ungeheure Musikalität und ein enormes, über jeden Zweifel erhabenes, handwerkliches Können, genauso wie durch ihr blindes Spielverständnis! Kein Wunder, bei mehr als 200 Gigs pro Jahr! Auch in pucto Melodik waren sie nie stärker! Hinein ins Vergnügen: "Get on back" heißt der Eröffnungs-Knaller, der mit viel Funk-Groove und noch mehr Seele in den puren Traditionen des Skynyrd'schen Retro Southern Rocks "watet"! Krachende, kompromißlose Riffs, eine feine Wurlitzer-Begleitung und ein treibender Drums- und Bass-Motor entfachen eine gewaltige Kraft, die sich schließlich in einem kochenden, "heißen", sich gegenseitig aufputschenden Gitarrenduell Williams' und Franklin's entlädt! Was für ein Auftakt! Und weiter "rollen" sie mit dem intensiven "Are we rollin'" durch die Schwüle der Swamps. Toller Groove, straighte, fette Riffs und ein teirisches Gitarren-Gewitter, inklusiver ausgedehnter Dual-Läufe brechen über uns herein! Nach einer starken, kochenden Coverversion des "The Band"-Klassikers "Chest fever" folgt das grandiose "Mitchell"! Traumhaft melodisch, von wunderbaren Slideguitar-Linien umgeben, verweilt dieser herrliche Midtempo Gitarren-Roots-/Southern-Rocker wohltuend in unseren Gehörgängen. Wie eine harmonische Kombination aus Lynyrd Skynyrd, den Drive-By Truckers und Gov't Mule erzeugen die transparenten, saftigen Gitarren einen wunderbar klangvollen Soundwall! Dann geht's wieder "volle Pulle" nach vorn mit dem dreckigen, voller Swamp-, Country-, und Southern-Flair steckenden, saustarken Boogie-Blues-Heuler "Travel on" (North Mississippi Allstars treffen auf Gov't Mule) und dem in bester ZZ Top-Manier davon galoppierenden "Bad news", unterbrochen von dem "soulful", funkig groovenden, von fetten Gitarrenläufen geprägten "This time"! Besondere Beachtung findet schließlich noch das famose "Tennessee mountain angel", ein Paradebeispiel von einer Southern Rock-Ballade, wie sie "im Buche steht"! Scheinbar wie aus einer Kooperation von Lynyrd Skynyrd und The Marshall Tucker Band resultierend, bohrt sich diese Nummer mit einer unwiderstehlichen Melodie in unsere Ohren und sorgt mit ihrem erdigen Gesang und ihrem herrlichen, vollmundigen und transparenten Gitarrensound regelrecht für Gänsehaut! Tishamingo treten mit "The point" endgültig aus dem Schatten der immer wieder erwähnten Referenzbands heraus. Längst spielen sie in der gleichen Liga, sind ihnen mehr als ebenbürdig, ja drücken sie fast schon in den Hintergrund! Inspirierter, authentischer und vor allen Dingen erfrischender kann man Retro Southern-/Jamrock heute nicht spielen! Pure Magie! Ein brillanter "hard-edged" Southern Rock-Ritt "through the swampy wetlands of Florida"! Tishamingo are the real deal!

Art-Nr.: 4717
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Get on back
Are we rollin'
Mitchell
Travel on
Tennessee mountain angel
Walkin' shoes

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Tito & Tarantula - andalucia [2002]
Limited edition 2 CD-Set! Auch auf ihrem vierten Longplayer bleiben Toto Larriva und sein Clan konsequent ihrer Linie treu ohne in Langeweile oder Stagnation zu verfallen. Ruppiger, dreckiger, trashiger, verschwitzter, scharf geürzter Seventies-Rock, mal etwas bluesig, mal leicht psychedelisch, laut und direkt, mit den gewohnten Tex-Mex und Latino-Einflüssen. Sägende, staubige und rohe Gitarrensounds zuhauf! Vielleicht ist das Album nicht ganz so heftig wie der Vorgänger "Little bitch" ausgefallen, doch für Weicheier ist das immer noch nichts. Dazu sind die vermeintlichen Balladen einfach zu roh. Es wird ordentlich gerockt und die Songs ziehen einen immer noch unwiderstehlich in ihren Bann. Das Album kommt bis auf weiteres in einer feinen Digipack-Ausgabe als limitierte Doppel-CD. Die mit "Malaga acoustic session" betitelte Bonus-CD enthält Akustik-Versionen von 5 "Andalucia"-Tracks!

Art-Nr.: 1347
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,49

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Tito & Tarantula - little bitch [2000]
Das ist schon bemerkenswert. Auch mit diesem 3. Album halten Mexiko's Tito Larriva und seine Kumpane ihr hohes musikalisches Niveau. Da ist sogar noch eine Steigerung zu "Hungry Sally" spürbar. 13 beeindruckende neue Tracks allerbesten dreckigen Gitarrenrocks und staubiger Roadsongs, hin und wieder mit diesen herrlich gefühlvollen mexikanisch-spanischen Sounds angereichert. Dazwischen fauchender Rock und dann mal wieder Texmex-Töne. Wunderbar roh und druckvoll produziert.

Art-Nr.: 1349
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,27

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Tognoni, Rob - Rock and Roll! Live [2010]
2 CD-Set! Der australische Power-Bluesrocker und tasmanische "Gitarrenteufel" mit einer brandneuen Live Doppel-CD! Aufgenommen am 5 März 20210 im belgischen "Spirit of 66"-Club in Verviers zünden der Meister und seine Band (klassische Trio-Besetzung) ein mitreissendes, geradezu explosives, zügelloses, schnörkelloses, auf den Punkt gebrachtes, straightes, von mächtigen Riffs und powernden Soli nach vorn gepeitschtes Classic-Rock-/Bluesrock-Feuerwerk, dass die Band und die Fans gleichermassen in einen "rauschenden" Zustand der Glückseeligkeit versetzt. Es wird einfach gerockt, was das Zeug hält. Enthält einige rare Nummern, die auch auf einem Studioalbum Tognoni's bislang nicht erhältlich waren. Wer Tognoni einmal live erlebt hat, ist von dieser Power, der Energie, diesen Songs und diesem phantastischen Gitarrenspiel gefesselt. Und das kommt auf dieser großartigen Live-CD brillant rüber!

Ein paar Soundfiles folgen in Kürze:

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Rock'n Roll Business Man (3.37)
2. Black Chair (3.21)
3. Dirty Occupation (4.41)
4. Dark Angel (9.38)
5. Drink Jack Boogie (4.23)
6. Bad Girl (4.29)
7. Roosevelt and Ira Lee (4.53)
8. Guitar Boogie Refried (2.54)
9. My detonation (2.59)
10. Product of a Southern Land (8.05)
11. Itty Bitty Mama (9.13)
12. Lands of Cirrus (3.11)
13. My Acis is Kicki' In (5.07)

Disc 2:
1. Hey Joe (6.20)
2. Keep Your Head Above Water (3.39)
3. The Real Thing (4.37)
4. Mr. John Lee (4.03)
5. God Bless America (3.31)
6. Jim Beam Blues (5.45)
7. This is Rock and Roll (3.32)
8. 2010db (3.48)
9. Words Of A Desperate Man (4.29)
10. Shoot To Kill (4.57)
11. Red House (7.29)
12. Baby Please Don't Go (13.14)
13. Shoot, Hoot, Electrcute (5.15)

Art-Nr.: 7129
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Too Slim and The Taildraggers - anthology [2014]
2 CD-Set! Was für eine prächtige Übersicht über das Schaffen dieser grandiosen Bluesrock-Formation aus Spokane/Washington um den begnadeten Saitenhexer Tim "Too Slim" Langford. Die Doppel-CD enthält satte 34 Songs mit einer überaus üppigen Gesamtspielzeit von mehr als 2 1/2 Stunden! Ein Muss für die vielen Fans dieser Truppe, zumal es 3 vollkommen, exklusiv für dieses Werk neu eingespielte Songs gibt (alle sehr, sehr stark), sowie einige Neueinspielungen früher nur akustisch eingespielter Stücke. Und für Neueinsteiger ist es die absolut ideale Gelegenheit, sich mit dieser exzellenten Combo vertraut zu machen. Bärenstarker, dreckiger, rootsiger, oft schön southern-getränkter, swampiger Bluesrock zwischen Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Gov't Mule, ZZ Top, Robert Johnson, Johnny Winter und Jim Suhler, der im übrigen einen der neuen Tracks, den gnadenlos nach vorn rockenden, brennenden, von furiosen Lead- und Slide-Gitarren bestimmten Boogie "Little gun motel", co-komponiert hat (zusammen mit Tom Hambridge). Saustark!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Wishing Well - 4:41
2. Mississippi Moon - 5:11
3. Last Train - 4:06
4. Stoned Again - 4:36
5. Wash My Hands - 4:05
6. The Fortune Teller - 4:45
7. Little Gun Motel - 2:56
8. When Whiskey Was My Friend - 3:30
9. Walk on Water - 4:30
10. Givers and Takers - 6:21
11. Cowboy Boot - 5:24
12. Mexico - 4:30
13. When You Love Somebody - 4:57
14. Devil in a Doublewide - 3:56
15. Been Through Hell - 4:11
16. Wish I Was Fishin' - 6:21
17. She Sees Ghosts - 4:42

Disc 2:

1. Everybody's Got Something - 5:03
2. Blue Heart - 4:55
3. Shaking a Cup - 3:32
4. Daddies Bones - 4:57
5. La Llorona - 2:55
6. Inside of Me - 4:29
7. Good to See You Smile Again - 3:24
8. Dollar Girl - 5:44
9. Three Chords - 5:03
10. Lonesome Alone - 3:45
11. Big Ole House - 4:24
12. Peace with the Maker - 4:55
13. Throw Me a Rope - 4:45
14. The Light - 6:10
15. Too Cool - 5:49
16. Bucerius - 4:31
17. Princeville Serenade - 2:10

Art-Nr.: 8612
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wishing well
Mississippi moon
Stoned again
Little gun motel
Daddies bones
Good to see you smile again
Big ole house
Throw me a rope

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Too Slim and The Taildraggers - blood moon [2016]
Saitenhexer Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers sind in bestechender Form! "Blue moon" heisst das neue Werk - und es ist ein gnadenlos starkes, packendes, wieder einmal an allen Ecken und Enden brodelndes, von dreckigen, fetten, satten Gitarren bestimmtes, wunderbar "saftiges", druckvolles, voller Southern-Esprit steckendes Bluesrock-Meisterwerk. Es scheint so, als würden Langford und seine Freunde (Robert Kearns am Bass und Jeff "Shakey" Fowlkes an den Drums - die kongeniale Rhythmusfraktion des Saitenmagiers), obwohl schon so lange im Geschäft, immer besser. "Blood moon" besticht mit grandiosen Songstrukturen, die einfach klasse hängen bleiben. Die Band schafft einen mitreissenden Spagat uwischen genauso geradlinigen, schnörkellosen wie abwechslungsreichen Arrangements und einer herrlichen, jammigen Spielfreude mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und Gitarrenausflügen, bei denen Langford seine herausragenden Künste an den 6 Saiten voller Inbrunst, Virtuosität, Inspiration und Seele in beeindruckendster Art und Weise unter Beweis stellt. Was ist dieser Kerl für ein bemerkenswerter Gitarrist. Seine wunderbaren Gitarrensoli sind voller Feuer, voller "Saft" und "Schmackes", voller Leidenschaft und intensiver Emotionalität. Sie sind dominant, aber, und das ist überaus angenehm, weit von allzu aufegestztem, überbordentem Hochgeschwindigkeits-Gefrickel entfernt. Dieser Mann braucht keine aufschneiderischen Selbstdarstellungs-Orgien. Nein, er weiß, was er kann, und das ist gewaltig. Das ist "pure soulful guitar playing at it's very best". Erinnert an Größen wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, den legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band).und auch vereinzelt an Leute wie Robin Trower. Auch gesanglich ist Mr. Langford in allerbester Verfassung. Alles wirkt so wunderbar rau, so zwanglos und unberschwert, und bleibt dennoch so hervorragend hängen. Den Anfang macht ein mächtig fetter, von einem dichten, krachenden Gitarrensound umgebener, wie "geölt" abgehender, voller Southern Rock-Power steckender Bluesrocker, der wie ein ordentlich Fahrt aufnehmender "Southern Train" durch die schwülen Landschaften des amerikanischen Südens "brettert", Das glühende, schön lange, unaufdringlich mit glühenden Wah-Wahs angereicherte Gitarrensolo des Meisters ist einfach nur "heiß". "Geiler" Auftakt! Das folgende Titelstück "Blood on the moon" bietet massiven, schwerblütigen, "fleischigen", gewaltig drückenden Blues mit mächtig fetten Gitarrenriffs und einem wuchtig stampfenden Groove. Auch hier ist das Southern Rock-Flair deutlich spürbar. Dieser über 7-minütige Hammer-Song ist durchzogen von einer klasse Melodie, aber auch von grandiosen, brennenden, erdigen Gitarrenausflügen, die den Zuhörer sofort in ihren Bann ziehen. Großartig, wie die Truppe Spielfreude, musikalische Freiheit und für den Zuhörer angenehm aufzunehmende Strukturen unter einen Hut bringt. Packend! Etwas lockerer und flockiger, ohne dabei jedoch an Kraft einzubüßen, wieder mit einer klase Melodie, kommt das feine "Get your goin' out on", während bei dem scharfen "Gypsy" der Druck wieder deutlich zunimmt. Die Gitarrensalven klingen, als seien hier zuweilen zwei oder drei "Gitarreros" am Werk. Langford spielt tierisch stark - und am Ende gar ein wenig psychedelisch. Etwas ruhiger und gediegener, ausgestattet mit traumhaften Gitarrenlinien und exzellenten Acoustic Guitar-Fills geht es bei der wunderbaren Ballade "My body" zu. "Good guys win" hingegen rockt wieder "volles Rohr" und mit jeder Menge "Southern-Dreck". Ein fulminanter Boogie! Wow, das staubt! Und Langfords "guitar is on fire". Too Slim und seine Taildraggers mit einem famosen Werk, das von vorn bis hinten keine Wünsche offen lässt. So muß Southern-fundamentierter Bluesrock klingen: Dreckig, rau, "powerful", spielfreudig, zündend, bestens hängen bleibend und umgeben von einem fetten, massiven, glühenden Gitarren-Feuerwerk. "One hell of an album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Evil Mind - 4.03
2. Blood Moon - 7.17
3. Twisted Rails - 7.13
4. Get Your Goin' Out On - 4.45
5. Gypsy - 5.53
6. My Body - 5.22
7. Dream - 4.51
8. Letter - 3.14
9. Good Guys Win - 3.42
10. Twisted Rails (Slight Return) - 2.17

Art-Nr.: 9120
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil mind
Blood moon
Twisted rails
Get your goin' out on
Gypsy
My body
Good guys win

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Too Slim and The Taildraggers - blue heart [2013]
"'Blue Heart' will rock your head off", sagt die "Smoky Mountain Blues Society" über das neue Album von Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers, aber das ist fast noch untertrieben. Was für ein Killer-Teil" Es rockt, es bluest, es "swampt", es kocht und brodelt an allen Ecken und Enden. "Saitenhexer" Langford ist zudem in Höchstform und begeistert mit einem flammenden Gitarren- und Slidegitarren-Spektakel. Das ist dampfender, kerniger, voller Southern-Esprit steckender, fetter American Bluesrock, dem man sich bedingungslos ergibt. Die aktuelle Besetzung der Taildraggers besteht neben Timothy "Too Slim" Langford (guitars, vocals) noch aus Bassist E. Scott Esbeck (ex Stone River Boys, Los Straightjackets) und Drummer Jeff "Shakey" Fowlkes (ex Robert Bradleys Black Water Surprise, Kid Rock), doch für das neue Album "Blue heart" zog es den Protagonisten nach Nashville, um dort gemeinsam mit Produzent Tom Hambridge (u.a. Buddy Guy, George Thorogood) und einigen örtlichen Musikgrößen dieses Werk einzuspielen. Hambridge selbst übernahm neben dem Produzentenjob noch den Part des Schlagzeugers (und was für einen - der Kerl ist ein begnadeter, straighter Drummer, der mit seinem kraftvollen, "hard hitting" Stil den anderen mächtig Dampf macht und sie gnadenlos nach vorn treibt), Tommy MacDonald, aus dem Umfeld von Delbert McClinton spielt Bass, der ehemalige Keyboarder aus der Band von Stevie Ray Vaughan, Reese Wynans, übernahm bei einigen Tracks die Orgel-Parts, Wet Willie's Jimmy Hall spielt bei einem Stück Mundharmonika und übernimmt bei dem schönen "Good to see you smile again" sogar den Lead Gesang, und mit Rob McNelley, ebenfalls aus dem McClinton-Dunstkreis, hat Langford sogar noch einen zweiten Gitarristen mit an Bord, der die eh schon gewaltige und massive Gitarrenpräsenz noch einmal zusätzlich verstärkt. Die beiden "Gitarreros" spielen großartig zusammen. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme bärenstark und bleibt einfach klasse hängen. Es scheint, als sei dem Material durch die Aufnahme der Songs mit diesen exzellenten Musikern in Nashville ein zusätzliches, erdiges, natürliches Flair des Südens eingehaucht worden. Das kommt wunderbar rüber. Ein Musterbeispiel dafür ist der fantastische Opener "Wash my hands", ein kompromislos straighter, rauer, und ungemein "cool" vorgetragener Swamp-/Southern Rocker, der auch vorzüglich in das Anforderungsprofil von ZZ Top passen würde - zumal "Slim's" Gesang nicht nur hier ein wenig an Billy Gibbons erinnert. Dreckige, zerrige, kochende Riffs, ein ordentlich nach vorn galoppierender Drive und die glühenden Lead Gitarren-Läufe des Meisters bestimmen das Geschehen. Jeder, sowohl die beteiligten Musiker, als auch der Zuhörer, ist sofort auf Betriebstemperatur. Toll! Weiter geht's mit dem schwerblütigen Bluesrocker "Minutes seem like hours", der erst recht verhalten beginnt, dann aber schnell seine Kraft ausspielt. Wieder kommt eine feine Southern-Brise auf, verbunden mit einem dezent psychedelischen Wüstenflair. Langford's Gitarrenarbeit ist brillant. Diese Nummer zieht eine tiefe Furche durch den roten Sand zwischen Texas und Tennessee. "Geil"! Etwas anders gelagert ist das Titelstück "Blue heart", das vorwiegend geprägt ist von dem dreckigen Harpspiel Jimmy Hall's (inkl. eines exzellenten Solos). Trotz einer dezenten Swamp-Note haftet dieser Nummer auch ein gewisser Chicago Blues-Spirit an. Eine furiose Uptempo-"Tour de force" in Sachen Southern-/Blues-Rock'n Roll erleben wir dann mit dem pulsierenden Kracher "If you broke my heart". Wow, was für eine Power! Tom Hambridge haut auf die Felle als gäbe es kein Morgen und Langford feuert ein paar Gitarrenlicks ab, die die Hütte buchstäblich in Flammen setzen. Zurück bleibt nichts als verbrannte Erde. Ähnlich sieht das bei dem schön jammigen Swamprock-/Bluesrock-Knaller "Preacher" aus, der von permanent unter Starkstrom stehende Gitarrenfills McNelley's und schier endlosen, höllisch glühenden Slidelinien Langford's geprägt ist. Wirkt, als würden sich Gov't Mule und ZZ Top gegenseitig in einen Rausch spielen. Der "New Years Blues" hingegen ist ein von hinreissenden, fetten Gitarrelinien durchzogener Midtempo-Bluesrocker, aus dessen Poren einmal mehr der Schweiß des Südens quillt. Mit dem semi-akustischen "Angels are back" klingt dieses "Hammer"-Album dann etwas ruhiger aus. Too Slim and The Taildraggers verfügen schpn jetzt über eine immense, sehr loyale Fanbase. Die wird mit dem neuen Werk garantiert noch zunehmen. Auch in puncto Anerkennung und Erfolg ist die Band mittlerweile bestens im Geschäft. Die letzten vier Studioalben erreichten allesamt die Top 10 der Billboard Blues Album Charts. Zudem sammelten sich unzählige Awards an. "Blue heart" wird das weiter vorantreiben, denn Kritiker und Presse überschütten das Werk bereits jetzt mit wahren Lobeshymnen - vollkommen zu Recht. Eines der besten "Too Slim"-Alben überhaupt!

Das komplette Tracklisting:

1. Wash My Hands - 4:04
2. Minutes Seem Like Hours - 3:52
3. Blue Heart - 4:54
4. Make It Sound Happy - 5:11
5. Good To See You Smile Again - 3:24
6. When Whiskey Was My Friend - 3:28
7. If You Broke My Heart - 3:27
8. New Years Blues - 5:16
9. Shape of Blues To Come - 4:32
10. Preacher - 6:35
11. Angels Are Back - 4:38

Art-Nr.: 8210
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wash my hands
Minutes seem like hours
Blue heart
When whiskey was my friend
If you broke my heart
New Years Blues
Preacher

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Too Slim and The Taildraggers - free your mind [2009]
Was gibt es doch für grandiose Bands!

Gitarren-Enthusiasten, Southern Rocker, Swamp-Rocker, Roots-Rocker und all ihr ewig hungrigen Bluesrock-Begeisterten: "This Band knocks you down"!!!

Die Rede ist von Too Slim and The Taildraggers aus Spokane im US-Bundesstaat Washington um den begnadeten Gitarren-Hexer (maßgeblich u.a. beeinflusst von Duane Allman) und charismatischen Sänger Tim "Too Slim" Langford, gegründet bereits im Jahre 1986! Zu Hause mit Awards regelrecht überhäuft, bereits etliche Alben auf dem Buckel, sind sie bei uns (bis jetzt) nahezu im Verborgenen geblieben. Das muß und wird sich ändern!

Aus Anlass der brandneuen Veröffentlichung "Free your mind" haben wir die 3 letzten Studioalben dieser famosen Truppe organisiert - eines stärker als das andere! Drei "Killer"-Alben eines absoluten Juwels der Southern- und Roots-based Bluesrock-Szene.

Nicht nur die Anhänger solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Lynyrd Skynyrd, Gov't Mule, North Mississippi Allstars, ZZ Top, Sonny Landreth, Robert Johnson, Johnny Winter, aber auch von John Fogerty, einem dreckigen Tom Petty und John Mellencamp werden aus dem Häuschen sein... - ""Straight Whiskey Blues with Southern Rock Beer Chaser"... - was für ein Fest!

Nähere Infos, auch zu jedem einzelnen Album in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1 When You Love Somebody - 4:56   
2 Last Train - 4:04   
3 Devil in a Doublewide - 3:57   
4 Free You Mind - 4:09   
5 Testament - 6:10   
6 Been Through Hell - 4:12   
7 Peace with the Maker - 4:54   
8 Bottle It Up - 4:02   
9 Throw Me a Rope - 4:47   
10 This Phone - 4:40   
11 The Light - 6:10

Art-Nr.: 6290
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When you love somebody
Devil in a doublewide
Testament
Been through hell
Peace with the maker
Throw me a rope

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Too Slim and The Taildraggers - high desert heat [2018]
Der gefeierte "road-tested guitar dynamo" Tim "Too Slim" Langford und seine exzellente Band The Taildraggers brauchen nach ihren herausragenden vergangenen Veröffentlichungen wirklich niemandem mehr etwas zu beweisen. Und doch kennen sie keinen Stillstand. Sie wachsen weiter, sich stetig weiter zu entwickeln liegt in ihrer musikalischen Natur, genauso wie das Händchen für mitreissende Songs voller packender Strukturen. Ihr neues Werk "High desert heat" ist der nächste, überragende Schritt eines Gitarristen und seiner Band, für die es nach oben kein Limit zu geben scheint. Das Album bietet eine kochende, Energie geladene Reise durch die vielfältigen Gefilde des Bluesrocks, mit Abstechern zum straighten, Blues-getränkten Rock, Rootsrock und jammigen, spielfreudigen Southern-/Swamp-Rock, die keine Wünsche offen lässt und die die Glückshormone der Freunde des Genres und der Jünger von Langford's herausragenden Gitarrenkünsten zum Überlaufen bringen dürfte. Langford's Gitarrenläufe und Soli sprühen nur so vor Leidenschaft, Power, Energie und Intensität, stecken gleichzeitig aber auch voller Gefühl und Emotionalität. Übertriebenes "Gefrickel" ist nicht sein Ding, vielmehr liebt er es straight und authentisch, vollkommen natürlich und herrlich erdig und dreckig zu spielen, getrieben von dem in ihm brennenden Feuer und seiner musikalischen Kraft. Ein wahrer Meister seines Fachs. Gleich der Opener des Albums ist ein absoluter "Knaller". Langford und seine Freunde Jeff Fowlkes (drums, vocals) und Zach Kasik (bass, vocals) wagen sich mit Bravour an eine fulminante Bluesrock-Coverversion des alten Sixties Chambers Brothers-Klassikers "Time has come today", den sie, umgeben von herrlichen E-Gitarren, mit einer fett rockenden Inbrunst, dabei aber auch prächtig ins Ohr gehenden Melodie interpretieren. Bärenstark! Diese Wertung trifft auch ohne jeden Abstrich für den Rest des Albums zu, alles neue Eigenkompositionen. Da haben wir beispielsweise den satten, Bluesrocker "Trouble" mit seinen tollen Basslines und der fantastisch von Gastmusiker Sheldon “Bent Reed” Ziro gespielten, wunderbar dreckigen Bluesharp, die sich prächtig mit Langford's Lead-Gitarre abwechselt, oder das geradeaus, voller Dampf und Power rockende, intensive, southern rockig angehauchte "Broken white line", wie auch den schweren, rhythmischen von tierischen Gitarrenlicks und -soli bestimmten Bluesrock-Stomper "One step at a time". Erdig und rau, kommt der opulente, über 7-minütige, jammige Bluesrocker "Run away", vollgepackt mit prächtigen Gitarrenmomenten und sehr inspirierten, auf den Punkt gebrachten, genauso kernigen, wie toll strukturierten Soli. Das rund 3-minütige, sich stetig steigernde Gitarrenfinish ist schlicht super. Grandios auch die wundervolle, von satten Gitarrenlicks begleitete, ungemein melodische Ballade "A little more time", im Break selbstverständlich wieder angereichert mit einem massiven E-Gitarrensolo des Meisters. Erinnernt in seinen Strukturen ein wenig an die jüngeren Sachen von Kenny Wayne Shepherd. Der gewaltig dampfende Bluesrocker "Lay down your gun" mit seinen mächtigen Gitarren hingegen steckt voller Robin Trower- und Jimi Hendrix-Pathos, ehe das Werk mit dem hinreissenden, seinem Namen alle Ehre machenden, staubtrockenen, einsamen, Wüsten-Instrumental "High desert heat" (tolle Slide von Langford), genauso stark endet, wie es begonnen hatte. Too Slim and The Taildreggers zählen ohne jeden Zweifel zu den ganz Großen des Bluesrocks, werden aber leider bei der breiten Öffentlichkeit immer noch unterschätzt, bzw. zu wenig wahrgenommen. Doch wer sie einmal entdeckt hat, den packt es. Definitiv auch ein Fest für Freunde solcher Helden wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, dem legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band) und vielen anderen seelenverwandten Gitarren-Heroen. "High desert heat" ist ein "Killer"-Teil geworden!

Das komplette Tracklisting:

1. Time Has Come Today - 4:03
2. Trouble - 5:19
3. Broken White Line - 4:23
4. Stories to Tell - 4:53
5. One Step at a Time - 5:59
6. What You Said - 4:17
7. Run Away - 7:04
8. A Llttle More True - 5:21
9. Lay Down Your Gun - 4:10
10. High Desert Heat - 3:43

Art-Nr.: 9617
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Time has come today
Trouble
Broken white line
One step at a time
Run away
A little more true
Lay down your gun

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Too Slim and The Taildraggers - shiver [2011]
Yeah! Gitarrenhexer Tim "Too Slim" Langford, maßgeblich beeinflusst von Duane Allman, und seine Taildraggers kommen mit einem neuen Album! Das ist der nächste Knüller der Truppe aus dem U.S.-Bundesstaat Washigton. Kochender, groovender, heisser, brodelnder Buesrock, Rootsrock, Swamp Rock, Southern Rock, irgendwo in der Schnittmenge zwischen ZZ Top, Indigenous, Gov't Mule, den North Mississippi Allstars, Wet Willie, Johnny Winter und einem dreckigen, bluesigen Tom Petty.

Auszug aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Too Slim and the Taildraggers new release Shiver is the 10th studio album from this group from Seattle who celebrate their 25th year of touring worldwide. Their last two releases, Free Your Mind and The Fortune Teller charted on the Billboard Top Blues Chart a total of 17 times reaching as high as #5 and #9 respectively. Shiver features some amazing guest performances by BMA award winner Curtis Salgado, Duffy Bishop and the Texas Horns. The band has sold approximately 100,000 albums since their debut release in 1988. Too Slim and the Taildraggers have won over 30 Northwest Music Awards.

Das komplette Tracklisting:

1 Stoned Again - 4:36
2 Daddies Bones - 4:55
3 Can't Dress It Up - 5:05
4 In Your Corner - 4:54
5 I Heard Voices - :48
6 Everybody's Got Something - 5:02
7 Workin' - 5:57
8 She Sees Ghosts - 4:45
9 Inside of Me - 4:29
10 As the Tears Go By - 4:52
11 Shiver - 4:01
12 Ducerius - 4:30

Art-Nr.: 7341
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stoned again
Daddies bones
In your corner
Workin'
Inside of me
As the tears go by
Shiver

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Too Slim and The Taildraggers - tales of sin & redemption [2003]
Was gibt es doch für grandiose Bands!

Gitarren-Enthusiasten, Southern Rocker, Swamp-Rocker, Roots-Rocker und all ihr ewig hungrigen Bluesrock-Begeisterten: "This Band knocks you down"!!!

Die Rede ist von Too Slim and The Taildraggers aus Spokane im US-Bundesstaat Washington um den begnadeten Gitarren-Hexer (maßgeblich u.a. beeinflusst von Duane Allman) und charismatischen Sänger Tim "Too Slim" Langford, gegründet bereits im Jahre 1986! Zu Hause mit Awards regelrecht überhäuft, bereits etliche Alben auf dem Buckel, sind sie bei uns (bis jetzt) nahezu im Verborgenen geblieben. Das muß und wird sich ändern!

Aus Anlass der brandneuen Veröffentlichung "Free your mind" haben wir die 3 letzten Studioalben dieser famosen Truppe organisiert - eines stärker als das andere! Drei "Killer"-Alben eines absoluten Juwels der Southern- und Roots-based Bluesrock-Szene.

Nicht nur die Anhänger solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Lynyrd Skynyrd, Gov't Mule, North Mississippi Allstars, ZZ Top, Sonny Landreth, Robert Johnson, Johnny Winter, aber auch von John Fogerty, einem dreckigen Tom Petty und John Mellencamp werden aus dem Häuschen sein... - ""Straight Whiskey Blues with Southern Rock Beer Chaser"... - was für ein kochendes, brodelndes Gitarren-Fest!

Das komplette Tracklisting:

1 Walk on Water (4.32)
2 Brown Bottle Rock (3.35)
3 Oven Burnin' Woman (3.58)
4 Mississippi Moon (5.18)
5 Wish I was Fishin' (6.26)
6 Soul Perspective (4.25)
7 Some Kinda' Momma (3.33)
8 Broad Minded (5.07)
9 Missed That Train (4.30)
10 Flatblack Flathead (4.35)
11 Too Cool (5.53)

Art-Nr.: 6288
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Walk on water
Brown Bottle Rock
Oven burnin' woman
Mississippi moon
Broad minded
Flatback flathead

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Townes, Tenille - the lemonade stand [2020]
Tenille Townes gehört die Zukunft. Sie hat das Zeug eine der nächsten ganz großen Stars zu werden. Nach 2 Independent-Alben und diversen EPs veröffentlicht die hoch talentierte 26-jährige aus Grande Prairie, Alberta, Canada stammende, aktuell in Nashville/Tennessee ansässige, junge Künstlerin nun mit "The lemonade stand" ihr langerwartetes Major-Debut, das den hohen Vorschußlorbeeren in vollstem Umfang gerecht wird. Tenille beglückt uns mit 12 durchweg erstklassigen Songs, alle gehalten in sehr innovativen, variablen Arrangements, die auf erstklassige, sehr geschickte und eine große Spannung aufbauende Art und Weise Pop- und Countryelemente miteinander verschmelzen. Das klingt zunächst etwas beliebig, ist es aber bei weitem nicht, denn hier treffen tradtirionelle Roots in höchst ansprechendem Maße auf zeitgemäße, ja moderne Sounds und eine Künstlerin mit immenser Ausstrahlung, toller Stimme und extrem hohem Storyteller-Potenziel, also mit hochinteressanten Texten voller Seele. Sämtliche Songs hat sie selbst geschrieben, bzw. mitgeschrieben. Trotz des Einbaus durchaus moderner, elektroníscher Klänge, verliert Tenille's Musik nie ihren handgemachten Nimbus. Das ist ein schmaler Grat, den sie aber hunderprozentig trifft. Das ist ehrlicher, hoch melodischer Country-Pop mit Aussagekraft, sehr viel Seele und sehr viel Frische. Ein absolut rares Gut! Ein amerikanischer Journalist drückt diesen Umstand so aus: "The record superbly as it is a very strong example of the 2 most evident themes on the record: strong, honest, relatable and reflective storytelling combined with a real creative melody that has a retro feel being brought up to date with a sun-kissed feel incorporating strong vibes of past decades and effective, dynamic use of synth". In der Tat versprüht der ein oder andere Song ein dezentes Retro-Feeling mit leichten Reminiszensen an die Achtziger und frühen Neunziger. Produziert wurde das Album von einem von Nashville's absoluten Koryfäen, Jay Joyce. Auch das ist sicher kein Zufall, passt perfekt ins Bild, denn Joyce ist ein Meister innovativer Klänge. So sind Vergleiche von Tenille Townes mit Leuten wie Eric Church, Ashley McBryde (auch deren Alben wurden bislang von Jay Joyce produziert), aber auch Miranda Lambert und Brandy Clark durchaus zulässig, wenngleich sie etwas poppiger als die andern klingt. Doch noch einmal, "poppig" bedeutet hier keineswegs ein Makel. Tracks wie beispielsweise das erfrischende, super melodische, gut gelaunte "Holding out for the one", das recht "countrytraditionell" verwurzelte "Where you are", die fast schon philosophische, wundervolle Ballade "Jersey on the wall (I'm just asking)", das rockige "White horse" oder die wunderbar nostalgische Countrynummer "I kept the roses" sind ein beeindruckender Beleg dafür. Tenille Townes wird ihren Weg gehen., denn sie ist eine fantastische Musikerin durch und durch. "The lemonsde stand" ist einfach ein prächtiges Album geworden. Oder anders ausgedrückt: "A brilliant Country-Pop Joyride"!

Das komplette Tracklisting:

1. Holding Out for the One - 3:13
2. Where You Are - 4:21
3. Jersey on the Wall (I'm Just Asking) - 4:05
4. Lighthouse - 3:36
5. White Horse - 4:05
6. I Kept the Roses - 4:01
7. When I Meet My Maker - 3:34
8. Come as You Are - 3:08
9. The Way You Look Tonight (feat. Keelan Donovan) - 4:18
10. Find You - 3:00
11. Somebody's Daughter - 3:46
12. The Most Beautiful Things - 3:57

Art-Nr.: 10103
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Tractors, The - trade union [2009]
Ja, Ja, auch die Tractors gibt es noch! 8 Jahre nach "Fast girl" legen Steve Ripley und seine Freunde mit "Trade union" ein klasse neues Album vor und knüpfen damit nahtlos an die alten Tage an, wenngleich das Resultat noch rootsiger, noch Americana-mässiger ist, als die Vorgänger. Die in Tulsa/Oklahoma ansässige Truppe, die neben ihrem "Kopf" Steve Ripley eigentlich nur noch aus Original-Bassist Casey van Beek besteht und ansonsten von einer Horde namhafter Begleitmusiker unterstützt wird (u.a. Fats Kaplin - Steel /Fiddle /Mandolin /Accordion, Jimmy Karstein - Drums, Glen Mitchell - Keyboards, Bud Deal & Mike Panno - Horns, u.s.w.), bewegt sich, obwohl die Basis eindeutig "country" ist, weitab von Mainstream Nashvilles. Vielmehr geben sie sich weiterhin ihrem großartigen, staubig ländlichen Mix aus Country, Countryrock, Roots und Americana hin und lassen eine Menge Swing-, Blues-, Shuffle-, Boogie-, Rock'n Roll-, Swamp-, Rhytm'n Blues- und Gospel-Elemente mit einfliessen, so dass einem das Ganze zuweilen vorkommt, als stünde eine äusserst kompetente Southern Bar Band in einem entlegenen Roadhouse Oklahomas auf der Bühne um mit ihrer urigen Musik die überwiegend aus schwer ackernden Farmern bestehende Meute ein wenig aus ihrem Alltagstrott heraus zu holen. Und das gelingt den Tractors ganz hervorragend. Nehmen wir beispielsweise den starken Opener "Up jumped the boogie", ein uriger Honky Tonk-, Roadhouse-stompin' Saloon Boogie-Woogie mit einem wunderbar swingenden Groove aus Gitarren, klimperndem Piano und bestens dazu passenden Bläser-Fills. Ist im übrigen eine Nummer, die Steve Ripley mit Leon Russell geschrieben hat, der hier auch an Klavier, Gitarre und gesangstechnisch mitwirkt. Oder die tolle Version des alten Harlan Howard-Klassikers "Pick me up on your way down": Ripley & Co. bringen zu der total traditionellen Honky Tonk-Basis noch einen schönen Schuß Hank Williams Old Time-Feeling ein (tolle Steel-Einlagen von Fats Kaplin) und mischen auch noch, vor allem durch die auch hier wieder prima integrierten Bläser und die Fiddle, ein paar feine Swing-Elemente drunter. Klasse auch das J.J Cale Cover "Rhythm bone" (Cale selbst spielt hier E-Gitarre und singt mit), ein southern-souliger Rhythm'n Blues mit rootsigem Country-Groove, der gut abgehende Country-/Swing-/Roots-/Rock'n Toll-/Honky Tonk Boogie "Good old days", der voller Southern Soul und Gospel-Flair steckende Stomper "There's gonna be some changes made" (starkes Piano-Geklimper, tolle Steelguitar, prima Rhythmus), die wunderbare, melodische, rootsig angehauchte, dabei aber sehr traditionell verwurzelte Country-Ballade "My blue heart" mit ihrer schönen Akkordeon- und Gitarren-Begleitung und ihrer herrlichen Hammond Orgel-Untermalung, der Blues- und Folk-getränkte, Squaredance-mässig swingende Barroom-Feger "What makes love go bad" oder die nostalgische "Heartbreak"-Ballade "That's where it hurts" mit ihrem Fifties-fundamentierten "Schmalz-Touch" und der klasse Kombination aus zu dieser Zeit passenden Saxophon-Einlagen und wimmernder Old School-Steelguitar. Schön, endlich mal wieder etwas von Steve Ripley und den Tractors zu hören. Die Fans dürfen sich freuen - es ist wirklich ein prima Album geworden!

Das komplette Tracklisting:

1 Up Jumped the Boogie - 3:34   
2 Pick Me Up on Your Way Down - 4:04   
3 Rhythm Bone - 5:19   
4 Good Old Days - 3:05   
5 There's Gonna Be Some Changes Made - 3:30   
6 My Blue Heart - 3:31   
7 What Makes Love Go Bad - 3:28   
8 That's Where It Hurts - 3:21   
9 Midnight Train - 5:58   
10 It's Only Love - 3:02

Art-Nr.: 6410
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Up jumped the boogie
Pick me up on your way down
There's gonna be some changes made
My blue heart
That's where it hurts
Midnight train

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