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Trooper, Greg - make it through this world [2005]
Einmal mehr ein sehr starkes, neues Album des unter Musikerkollegen und Genre-Fachleuten so hoch angesehenen und respektierten Singer/Songwriters aus New Jersey, der nunmehr in Nashville lebt. "Make it throgh this world" entstand unter der Regie des berühmten Songwriter-/Soul-Produzenten Dan Penn, was dem Sound eine ganz wundervolle, relaxte,, herrlich southern-soulig getränkte Atmosphäre verleiht. Insgesamt nicht so rockig wie auf seinem Vorgänger läd uns Trooper zu einem großartigen Roots-/Americana-/Singer-Songwriter-Potpurri ein, dessen ungeheure Bandbreite von trocken und staubig interpretierten Folksongs, über erdigen Alternate Country, groovige Little Feat-Rhythmen, bluesigen Southern Soul, wie ihn eigentlich nur Russel Smith und seine Amazing Rhythm Aces zelebrieren können, bis hin zu charmant sprödem, wunderbarem Storytelling reicht. Mit großartigen "old-school Memphis tinged" Rhythmen und jeder Menge "swirling" Hammond- und vielseitigen Piano-Klängen (Kevin McEndree aus der Band von Delbert McClinton), in Kombination mit feinstem Gitarren- und Dobrospiel (ex-Commander Cody-Gitarrist Bill Kirchen und Steve Fishell), verpackt Trooper seine 12 Songs in einem einzigartigen, semi-akustischen, zeitlosen Gewand. Es fällt sehr schwer, einzelne Stücke hervorzuheben. Stellvertretend für eine durchweg excellente Scheibe erwähnen wir hier einmal den voller Gospel-Southern-Soul-Groove steckenden Rootsrocker "Dream away the blues" mit seinen klasse Orgel- und Gitarren-Passagen, die von einer wunderbaren Melodie durchzogene, entspannte, aber ungemein gefühlvolle, mit feinem E-Piano und leichten E-Gitarren-Tupfern verzierte Southern-"Blue-eyed Soul"-Nummer "This I'd do" mit ihrem warmen Orgelteppich, das herrliche, fokig-bluesige "Green eyed girl" mit seinem dezenten "Little Feat"-Feeling, der flockige, folkig-angehauchte, knackige Countryrocker "Make it through this world", das lockere, sehr melodische, mit schöner, zurückhaltender E-Gitarre und feinem Dobro instrumentierte "I love it when she lies", wie auch die wunderschöne Singer/Songwriter-Ballade "No higher ground". Greg Trooper trägt seine Geschichten mit einer ungemein fest fundierten Glaubwürdigkeit vor. In diesen Songs steckt so viel Gefühl und so viel Erfahrung! Zurücklehnen und Genießen!

Art-Nr.: 3249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dream away the blues
This I'd do
Make it through this world
I love it when she lies
No higher ground

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Trooper, Greg - straight down rain [2001]
Mehr als nur respektiert von Kollegen und Fans gilt Greg Trooper als einer der angesehensten Roots/Americana-Singer/Songwriter in den Staaten. Dies bestätigt er mit seinem neuen Album nicht nur eindrucksvoll, sondern festigt seine Position in der 1.Liga moderner US-Songpoeten, die sowohl textlich, als auch musikalisch noch eine Menge zu sagen haben. 12 hervorragende Songs mit "mitten aus dem Leben" gegriffenen Geschichten und musikalischen Arrangements, die einfach klasse sind. Mit seiner leicht rauhen, aber immer sehr angenehmen Stimme präsentiert er seine Musik zumeist sehr knackig, rockig, auch mal "dreckig", oder mal mit einen echten Honky Tonk Song (das großartige "Real like that" mit Julie Miller), aber immer kompakt, mit gut zu identifizierenden Melodien und einem "staubigen", aber "vollem" Sound. Mit dafür verantwortlicht ist Gitarrist und Produzent Phil Madeira. Ohnehin gibt es einige sehr schöne Gitarrenbreaks. Musik zwischen Rock, Americana, Folk und Alternate Country - zwischen Earle, Mellencamp, einem modernen Dylan, einer männlichen Mary Chapin Carpenter, John Prine, Buddy Miller und Tom Petty! Neben der schon erwähnten Julie Miller sind u. a. dabei: Steve Fishell, Bill Lloyd, Maura O'Connell, Fats Kaplan usw.! "He's an everyman Rootsrocker"! Stimmt! Und zwar ein richtig guter!

Art-Nr.: 1355
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

In folgende Titel können Sie reinhören:
You love your broken heart
Sometimes it takes a hurricane

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Trout, Walter - alive in amsterdam [2016]
2 CD-Set! Eine Live-Sternstunde des Gitarren-Bluesrocks! Toller Mitschnitt eines fulminanten Konzertes des "Gitarrenmeisters", aufgenommen am 28. November 2015 im königlichen Carré Theater zu Amsterdam! "Alive in Amsterdam" ist ein wunderbares Werk, das den Sound seiner Wiedergeburt spiegelt. Fans überall auf der Welt verfolgten Trouts schwere Krankheit und seine Genesung nach der Lebertransplantation im Mai 2014. Mitte 2015 kehrte er auf die Bühne zurück, und das Konzert vom 28.11. im königlichen Carré Theater in Amsterdam wurde für diese Veröffentlichung mitgeschnitten. Nachdem seine Frau und Managerin Marie den Abend in Amsterdam mit einigen bewegenden Worten ans Publikum über die gemeinsam überstandene schwere Zeit eröffnet hatte, gingen Walter Trout, Bassist Johnny Griparic, Keyboarder Sammy Avila und Schlagzeuger Michael Leasure mit einem fulminanten Querschnitt durch Trouts fast fünf Jahrzehnte umfassendes Schaffen in die Vollen. Zu Hören sind unter anderem das Luther Allison-Cover "I'm Back" und das B.B. King-Tribute "Say Goodbye To The Blues", das "Battle Scars"-Album ist mit "Almost Gone" und "Tomorrow Seems So Far Away" vertreten, und für "Rock Me Baby" bat Trout seinen Sohn Jon zu einem beeindruckenden Auftritt mit auf die Bühne. Allerlei Fan-Favourites wie "The Love That We Once Knew" und "Marie's Mood" spielte die Band teils auf Zuruf - wie überall auf dieser Tournee folgte das Set auch in Amsterdam keiner in Gänze vorab festgelegten Setlist, vieles ergab sich spontan und aus der Laune heraus. Ungemein kraftvoll, erdig und frisch kam das Ganze über die Rampe - ein Erlebnis. "Wir wollten einfach rocken", sagte Trout im Nachhinein. "Wer erwartet, dass ich mich jetzt entspanne und auf der Bühne kürzer trete, den belehren wir eines Besseren." Welch ein großartiger Auftritt.

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Marie's Introduction - 1:20
2. Play The Guitar - 0:28
3. Help Me - 7:19
4. I'm Back - 6:38
5. Say Goodbye To The Blues - 10:40
6. Almost Gone - 5:45
7. Omaha - 6:11
8. Tomorrow Seems So Far Away - 5:46
9. Playin' Hideaway - 6:36
10. Haunted By The Night - 7:14

Disc 2:
1. Fly Away - 5:42
2. Please Take Me Home - 6:35
3. Rock Me Baby - 9:35
4. Marie's Mood - 6:03
5. Serve Me Right To Suffer - 10:07
6. The Love That We Once Knew - 8:26

Art-Nr.: 9192
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Trout, Walter - common ground [2010]
Phänomenal! Wo holt dieser Mann nur diese Songs und diese Inspiration her! "Common ground" ist bereits das 19. Solo-Album in der über 35-jährigen Karriere des begnadeten Gitarristen und ehemaligen Percy Mayfield-, John Lee Hooker-. und John Mayall-Sideman - und es ist ein grandioses Teil geworden. Walter Trout, kürzlich vom BBC Radio One als Nummer 6 der "Top 20 guitarists of all time" eingestuft, ist ein "alter Hase" im Genre, ein echter Bluesrock-Veteran - doch was der an Frische und saustarken Songs, ja an regelrechtem musikalischem "Hunger" in seinem neuen Album offenbart, ist einfach wundervoll. "Very, very soulful"! Traumhafte, von wunderschönen Melodien geprägte, dabei durchaus knackige und sehr kraftvolle Bluesrock-Balladen wechseln mit packenden, harten, bluesigen Rock-Krachern und mächtige groovenden, fetten, dreckigen Bluesrockern - alles auf einem unglaunlich hohen Niveau. Immer wieder hören wir mitreissende Gitarrenläufe, dass es einem vor Freude "kalt den Rücken runter läuft". Auch gesanglich war Trout nie besser. Dazu hat er eine sensationelle Begleitband im Rücken, bestehend aus dem Weltklasse-Trommler Kenny Aronoff (der war schon in den Bands so unterschiedlicher Leute wie John Mellencamp, Melissa Etheridge, John Fogerty, Philip Sayce und den Smahing Pumpkins - um nur einige zu nennen), Bassmann James "Hutch" Hutchinson (in den frühen Siebzigern bei John Cipollina's Copperhead, später u.a. Jackson Browne's Band und Bonnie Raitt), sowie dem bärenstarken Keyboarder Jon Cleary (u.a. ebenfalls Bonnie Raitt's Band). Wie gesagt, das Songmaterial steckt voller Saft und Kraft, aber auch voller Inspiration, voller Spirit und Gefühl. Phantastisch beispielsweise die wundervolle Bluesrock-Ballade "Open book" mit ihrer herrlichen Melodie, den sich unwiderstehlich in unsere Gehörgange schlängelnden, satten Gitarrenläufen und dem emotionalen, geradezu inbrünstigen Gesang des Meisters. Großartig wie die Nummer bis zum Ende permanent an Power zulegt. Von ähnlichem Kaliber ist auch das traumhaft melodische, von einem feinen Southernflair durchzogene Titelstück "Common ground", dessen bestechend schöne, von Jon Cleary's toller Orgelarbeit unterlegte Gitarrelinien auf wunderbare Art und Weise von "Hutch's" und Aronoff's grandiosem Groove durch die gut 6 Minten dieses Songs getragen werden. Ein herrliche, bluesige Rock-Nummer, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Schöner kann man eine knackige, bluesige Ballade kaum spielen - dazu mit solch zwei genauso fetten, wie melodischen, packernden Gitarrensoli. Weltklasse! Aber Trout lässt's auf diesem Album auf der anderen Seite auch gewaltig krachen: Beispiel gefällig? Und was für eines! Wow, haut diese Nummer rein: Der Titel, "Loaded gun", ist Programm. Hier wird ais allen Rohren "geschossen". Ein lauter, knüppelharter, voller Boogie-Drive steckender, massiver, bluesiger, rauer, drückender Southern Rocker mit schneidenden, messerscharfen Gitarrenlinien, hämmerndem Piano und einer ordentlich Gas gebenden Rhythmus-Sektion. Oder der wuchtige, southern-fried, ebenfllas von massiven Gitarrenattacken geprägte, bärenstarke Bluesrocker "No regrets", der, durchzogen von einem dezenten Hendrix-Flair, wohl auch jedem Gov't Mule-Fan Tränen der Freude in die Augen treibt. Auch der dreckige Slow-Blues "Excess baggage" dampft gewaltig! Etwas entspannter, dafür aber wieder unwiderstehlich grrovig und sehr southern gehen Trout und seine Freunde das wunderbare "Hudson had help" an - ein toller, swampiger,semi-akustischer Roots-/Country-Blues mit starkem Acoustic Gitarrenspiel des "Magiers" und tollem Piano-Geklimper. Hat jede Menge Spuren von Lowell George und Little Feat, aber auch von The Band. Sehr abwechslungsreich! All das hat Walter Trout super drauf! Ebenfalls großartig: Der Opener "May be a fool", ein mit viel Delta-Atmosphäre gewürzter Harp- und Gitarren-dominierter, zunächst etwas verhalten beginnender, sich dann aber zu einem Volldampf Southern-Bluesrocker entwickender Husarenritt mit fulminantem Gitarrensolo. Wir sind tief beeindruckt! Walter Trout mit seinem, wie gesagt, 19. Album - und es ist noch immer ein unglaublich spannendes Erlebnis ein neues Werk dieses Ausnahmekönners serviert zu bekommen. "Common ground" gehört wohl zu den stäksten Vorstellungen Trout's überhaupt!

Das komplette Tracklisting:

1 May Be a Fool - 4:45   
2 Open Book - 4:42   
3 Her Other Man - 6:33   
4 Common Ground - 6:18   
5 Danger Zone - 4:12   
6 Hudson Had Help - 3:16   
7 Loaded Gun - 5:45   
8 Song For My Guitar - 5:13   
9 Eyes of a Child - 5:09   
10 No Regrets - 6:23   
11 Wrapped Up In the Blues - 4:47   
12 Excess Baggage - 5:54

Art-Nr.: 6988
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Trout, Walter - ordinary madness ~ limited box-set edition [2020]
Limited Edition Box-Set with 4 Guitar Picks, 2 Coasters, 1 Postcard and 1 Sticker! Sehr schöne Aufmachung! Schlichtweg famoses, neues Album des begnadeten Gitarrenvirtuosen, Sängers, Songwriters und ehemaligen Percy Mayfield-, John Lee Hooker-. und John Mayall-Sideman. Ein absolutes Blues-/Bluesrock-Phänomen seit mehr als 4 Dekladen. Der Mann ist unverwüstlich! Walter Trout scheint sich in seinem x-ten Frühling zu befinden und liefert mit "Ordinary Madness" ein Album ab, bei dem sich ein grandioser Song an den nächsten reiht. Seine Stimme und sein Gesang waren nie besser, die Songs strotzen nur so vor hinreissenden Melodien, aber auch vor Inspiration, Seele und Kraft, vor Hingabe und Leidenschaft. Dazu sein überragendes Gitarrenspiel mit immer wieder herausragenden Soli, wunderbar eingebunden in das exzellente Songmaterial. Sehr schön auch der immer mal wieder aufkommende Southern-Spirit, aber auch die bei dem ein oder anderen Stück dezent wahrnehmbaren Heartland Rock-Spuren, ohne dabei je die bluesigen Roots zu vernachlässigen. Alles kommt in vollendeter Harmonie, wirkt aber gleichzeitig erdig, natürlich, angeraut, performt mit unbeschwerter, meisterhafter Spielfreude. Eine absolute Wohltat für unsere Blues- und Bluesrock-Ohren. Das ist pure Qualität! Walter Trout in absoluter Höchstform!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

It would seem all but impossible for an artist to produce an album that sounds original and inspired on their 29th attempt, but that is exactly what Walter Trout achieves on Ordinary Madness. Recorded at Robbie Krieger’s studio, the eleven tracks share common themes of time, mortality, and love, all while managing to sound vastly different from one another. Honest love songs follow crushingly hard rockers, which in turn lead into western-tinged blues tales. There are nearly as many types of songs as tracks on the set.
The unusual, synthesized introduction to “Ordinary Madness” sets the stage for a jazz infused blues number about mental health and the madness that pervades our society. Typically great guitar work, laid over Teddy “Zig Zag” Andreadis’s Rhodes piano, highlights the musical half of the tune, but the real takeaway is the lyrical content. With clever turns of phrase and personal admissions, Trout composes stanzas that stand on their own, apart from the music.
“Wanna Dance” shifts the tone into hard-charging rock, bolstered by crunchy guitar stabs and gritty vocals, while the softer, “My Foolish Pride,” and the western-tinged tale, “Heartland,” round out a diverse opening quartet. On “Heartland,” Trout peers through the eyes of a young woman searching for more, and reflects on the difficult decision that he and countless others have made in leaving home to live their fullest lives.
In a more direct fashion, Ordinary Madness explores the themes of time and its effects—aging and mortality. Most of the selections on the second half of the album deal with time, even if only tangentially. Trout expertly expresses feelings of sadness and loss through soaring guitar work on “All Out of Tears,” a song co-written with Teeny Tucker about her late son. On “Final Curtain Call”—arguably the best track of the set among several candidates—the upbeat tempo and riff-based groove offer a counterpoint to Trout’s musings on his own mortality. On “The Sun Is Going Down,” he addresses the topic head on, singing “And time has no mercy, it just don’t seem to care.” Representative of the album’s range as a whole, the piece starts with melodic vocalizations, moves into a reverb-soaked slow-burn, and ends as a chunky uptempo instrumental jam featuring more than a couple of blistering guitar runs. Multifaceted in its own way, “OK Boomer” can be read as a tongue-in-cheek critique, a lighthearted generational anthem, or just a great rock and roll track to sing along to.
The album is consistently great cover to cover. Perhaps not mentioned enough is the sheer quality of the music. As expected, the band is stellar, and a couple of contributions by additional musicians fill in any imagined holes in the mix. Simply put, if listeners are looking for weaknesses, they will have a hard time finding them. More likely, they will discover songs and segments worth listening to again and again from different approaches: once for the music, once for the theme, and again for moments of instrumental bliss. For an album that broaches some deeply personal subjects, Ordinary Madness succeeds in being universally relatable, not to mention extremely enjoyable. It is one of Trout’s best entries in his extensive catalog.
(Willie Witten / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Ordinary Madness - 6:45
2. Wanna Dance - 4:29
3. My Foolish Pride - 5:55
4. Heartland - 4:26
5. All Out Of Tears - 6:31
6. Final Curtain Call - 5:39
7. Heaven In Your Eyes - 4:14
8. The Sun Is Going Down - 5:24
9. Make It Right - 4:59
10. Up Above My Sky - 4:39
11. OK Boomer - 4:38

Art-Nr.: 10139
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Trout, Walter - the outsider [2008]
Klassicher Retro-Bluesrock & Rockin' Blues mit tollen Roots-Bezügen! Seit über 35 Jahren im Geschäft, liefert der überragende Gitarrist mit seinem neuen Album "The outsider" auch im Jahre 2008 wieder ein Meisterstück ab. Knapp 69 Minuten Bluesrock vom Allerfeinsten, mit dem er so manchem "jungen Hüpfer" zeigt, wo der (Giotarren)Hammer hängt...! Trout rocks!

Art-Nr.: 5744
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Trout, Walter & the Radicals - relentless [2003]
14 brandneue Stücke - live! Relentless - im weitesten Sinne zu übersetzen als unbarmherzig, endlos, rastlos, heftig, intensiv, gnadenlos, stark... - all das, was das Leben von Walter Trout widerspiegelt. Mit 15 hat er alles hinter sich gelassen, entschied sich für das unstete und harte, von "Glamour" weit entfernte Musikerleben "on the road". Alles, was für ihn zählte, war seine Fender Stratocaster, die er fortan bearbeitete, bis seine Finger bluteten. Rund 35 Jahre ist er mittlerweile im Geschäft, hat jahrelang mit den Blues- und Bluesrock-Legenden Canned Heat, John Lee Hooker, John Mayall und Big Mama Thornton zusammengearbeitet, ehe er recht spät mit seiner Solokarriere und seiner eigenen Band an den Start ging und sich mittlerweile unwiderstehlich in die Herzen der Bluesrock-Fans, weltweit, gespielt hat. Walter Trout & the Radicals - das ist purer, klassischer Retro-Bluesrock/Rocking Blues, authentisch und ehrlich, voller geballter Power und Energie, voller Seele und Gefühl, mit einem Mann an der Spitze, der seine Musik in allen Zügen auslebt. Was für ein Gitarrist! So beschreibt die Los Angeles Times den in Süd-Californien lebenden Gitarren-Magier beispielsweise als einen "torrential, gladiator guitar player"! Schön und treffend ausgedrückt! Ohne Zweifel zählt Trout zu den ganz großen Gitarristen des Blues- und Bluesrock-Circuits, dessen fulminante Soli einem zuweilen schier den Atem rauben. So ist das auch beim neuen Album "Relentless"! Dieses hingebungsvolle Album ist sein unmißverständliches Bekenntnis zu seinem Leben. seiner Musik und dem endlosenTouring. Trotz aller Strapazen möchte er es nie missen, würde er nie ein anderes Leben wählen. So hat man sich im Trout-Lager für "Relentless" auch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. "Wir spielen ein neues Album ein, doch laßt uns die sterile Studioatmosphäre gegen die Bühne eintauschen". Gesagt - getan! Ausgewählt hat man das legendäre Paradiso in Amsterdam, dessen Publikum am 14. Mai 2003 an der Live-Premiere von 14 großartigen, brandneuen Walter Trout-Songs teilhaben durfte, die nun auf "Relentless" veröffentlicht werden. Roh, "unpoliert", spontan, direkt! So hat man "the relentless power of Walter Trout & the Radicals" unverfälscht eingefangen. Es ist ein bärenstarkes Album geworden! Großartige Songs, mal mächtig abgehend, mal krachend rockend, dann auch mal herrlich locker und wunderbar flüssig aus den Boxen sprudelnd, um anschließend wieder mit fleischigen, donnernden "Heavy"-Riffs aufzuwarten, die beim nächsten Stück gegebenenfalls einer emotionalen Ballade weichen. Rocking Blues der Extraklasse voller Energie - und immer wieder diese hypnotisierenden Gitarrenläufe! Walter Trout's toller, kräftiger Gesang erinnert zuweilen ein wenig dem eines Gregg Allman. Überhaupt implementiert er in seine Musik immer wieder jede Menge ausgefeiltes bluesy Southern-Feeling, so daß hier auch die Allman Brothers- und Gov't Mule-Fraktion voll auf ihre Kosten kommen dürfte. Eine klasse Ergänzung zu den fulminanten Gitarrenläufen bildet Sammy Avila's Hammond Orgel. Der Reigen startet mit dem schwulstigen, fetten, schwerblütigen Retro-Blues "I'm tired", der alllerdings alles andere als müde klingt. Trout läßt es ordentlich krachen und läßt die Finger in einem, fetten, atemberaubenden, fast 3 Minuten langen, ununterbrochenen Killer-Gitarrensolo quasi in "Lichtgeschwindigkeit" über seine E-Gitarre wirbeln, daß einem nehezu die Spucke weg bleibt. Und das alles vor einem Groove, der sich, wie ein stetig laufender, nicht zu stoppender Motor, unaufhaltsam den Weg in die Ohren des Zuhörers bahnt. Von ähnlichem Kaliber ist auch "The life I chose", allerdings etwas mehr die Rockelemente betonend. Viel Southernflair! Dieser Southern-Touch fällt noch deutlicher aus, bei dem herrlich lockeren, mit toller Acoustic Gitarre begleiteten (beinhaltet auch ein klasse Solo auf der Acoustic Gitarre) "Jericho road", das auch von einem Dickey Betts hätte komponiert werden können. Tolle Melodie! Es folgen mit "Work no more" ein feuriger, mit enthusiastischen E-Gitarren-Ritten gespickter Midtempo-Blues, mit "Talk to ya" ein klassischer Shuffle Bluesrock und mit "Cry if you want to" eine wirklich traumhafte, bluesige Southern-Soul-Rock-Ballade. Geht mit ihrer starken Melodie, dem inspirierten Gesang und dem federleichten, aber ungemein quirligen, virtuosen Allmans-like E-Gitarrensolo regelrecht unter die Haut. Klasse auch der an Gov't Mule erinnernde Kracher "Chatroom girl", der schnörkellose Bad Company meets Allmans-like Rocker "Helpin' hand", der gefühlvolle Slow-Blues "My heart is true" und die beiden Finaltracks "The best you got" und "Mercy", bei denen er nochmal ordentlich Gas gibt. Über 73 Minuten kochende Bluesrock-Dynamik von einem der Besten seiner Zunft! Laßt Euch einfangen, von dieser unbarmherzigen (relentless) Gitarren-Power! Mitreißend! Produziert hat das Teil übrigens Jim Gaines!

Art-Nr.: 2044
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,80

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I'm tired
Cry if you want to

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Trower, Robin - another days blues [2005]
60 Jahre jung, voller Tatendrang und in einer beeindruckenden Form! Gerade erst begeisterte uns Bluesrock-Veteran und Gitarren-Zauberer Robin Trower mit der Veröffentlichung einer großartigen Live-CD und -DVD, und schon liegt das neue Studioalbum vor! Okay, ein Großteil des Materials wird den Trower-Fans sicher schnell bekannt vorkommen, stammt es doch von dem zwischenzeitlich nicht mehr erhältlichen "Someday Blues", dennoch handelt es sich um ein komplett "neues" Album, und vor allen Dingen um ein absolut starkes! Robin Trower "kämpfte" sich eines Tage durch eine Vielzahl von älteren, bis dato unveröffentlichten Songs, wobei er auf einen Titel namens "Go my way" aus den "Someday Blues"-Sessions stieß. Die Nummer gefiel ihm plötzlich so gut, daß er nicht nur darüber nachdachte, wie sie wohl mit der fantastischen Stimme seines aktuellen Sängers Davey Pattison klingen würde, sondern spekulierte auch darüber, eine Vielzahl anderer Songs von "Someday Blues" neu einzuspielen und zu arrangieren. Es dauerte nicht lange, und die Dinge begannen ihren Lauf zu nehmen! Herausgekommen ist nicht nur so etwas wie ein "Update" seines 1997iger-Werkes , sondern ein absolut neues, bärenstarkes Album! Purer, klassischer, britischer, rockiger Gitarren-Blues, mit vielen Bezügen zu U.S.-Helden wie Hendrix, Travers, Winter & Co.! Enthalten sind neun prächtig gelungene Remakes von Nummern des "Someday Blues"-Albums, das eingangs bereits erwähnte, bis dato unveröffentlichte "Go my way" (tolle Nummer mit schönen Wah-Wah-Einlagen), sowie zwei bereits fertig gestellte Stücke, die für ein vollkommen neues Projekt vorgesehen waren, jetzt aber hier auf "Another days blues" erschienen sind, da Trower meinte, sie passten ideal ins Bild dieses Werkes! Das sind der von starken Gitarrenläufen durchzogene, dampfend rollende, wunderbare Retro-Blues "21st century blues", soiwe das sehr emotionale, überaus gefühlvolle, ruhige "This blue love"! Ansonsten gibt's tolle Neueinspielungen von beispielsweise "Inside out" (herrlich der dynamische, aber cool groovende, seelige Rhythmus, die klasse Melodie und die großartige Lead-Gitarre), "Someday blues" (zwar ein hingebungsvoller Slow-Blues, aber dennoch voller Biß), "Sweet little angel" (tolles Retro-Feeling, zurückhaltendes Tempo, aber dennoch viel Energie ausstrahlend), "Next in line" (klasse Melodie, prima Groove), usw.,usw.! Mit an Bord ist bei vielen Tracks wieder Trower's früherer Drummer Reg Isadore. Und Sänger Davey Pattison ist in der Lage den bekannten Nummern ein vollkommen neues Licht zu geben. Dazu gibt es jede Menge alternative Gitarrenläufe! Robin Trower spielt voller Hingabe und voller Gefühl - man hat den Eindruck, besser denn je! Wir erwähnten es bereits zu Beginn: Er ist in blendender Verfassung!

Art-Nr.: 3866
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Inside out
21st century blues
Next in line
Go my way
This blue love

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Trower, Robin - living out of time [2004]
Bluesrock Gitarren-Veteran Robin Trower ist zurück mit einem neuen Album! Ein klasse Teil! "Living out of time" vereint ihn wieder mit den Musikern, mit denen er auch schon in den achtziger Jahren zusammengearbeitet hat, nämlich mit den großartigen Rhythmus-Leuten Pete Thompson am Schlagzeug und Dave Bronze am Bass, vor allem aber auch mit dem hervorragenden Sänger Davey Pattison. Das Resultat: Prächtiger, typischer Trower'scher Retro-Bluesrock, der sich nahtlos in die Reihe seiner starken Alben aus den siebziger Jahren einreiht. Da ist sie wieder, diese sicher zu Recht oft mit Hendrix vergleichbare, dennoch aber für ihn so typische, einzigartige, glühende "bluesy-psychedelic-fueled", heavy Gitarrenarbeit mit den tollen Riffs und Soli, getränkt mit herrlichem Wah-Wah-Einlagen und dem für ihn bekannten, wohl kontrollierten Feedback-Spiel. Noch immer entfacht er das Feuer auf seiner Fender-Strat! Klasse Songmaterial, bestehend aus einer Vielzahl von schön groovenden. powernden, fleischigen Bluesrockern, immer mal wieder aufgelockert durch ein paar großartige Balladen. Sein Hang zur gelungenen Melodie ist nach wie vor unverkennbar. Klar, die Roots dieser Musik liegen eindeutig in den Siebzigern, alles wirkt sehr retro, dennoch gelingt es der Band problemlos eine zeitlose Frische rüberzubringen und so manchem Song eine zeitgemäße Rock-Attitüde ala Joe Bonamassa oder Kenny Wayne Shepherd zu verpassen. Zum Beispiel bei dem wunderbar abgehenden, satten Rocker "You still come back" mit seiner klasse Melodie. Ganz hervorragend gelungen sind unter anderem auch der Eröffnungs-Track "What's your name", ein toller Upbeat Gitarren-Bluesrocker, die herrliche Bluesrock-Ballade "Another time, another place, getragen von Trower's ungeheuer bluesigen, satten Gitarre, das flotte "Sweet angel" mit seinen glühenden Soli, das prächtig groovende, satte, rockige "Living out of time", wie auch der über 10-minütige Abschluß-Song "I want to take you with me", eine tierische Bluesrock-Ballade - zwar langsam im Tempo, aber mit fetten, effektvollen Gitarren-Spielereien und -Soli, klasse Gesang und einer tollen Songstruktur ungemein kraftvoll und elektrisierend in Szene gesetzt. Robin Trower hat es noch, das Bluesrock-Feuer, keine Frage! "Living out of time" kann sich wirklich sehen lassen. Die "alten" Haudegen wie er haben's einfach drauf... - und verlernen es auch nicht! Gut so!

Art-Nr.: 2378
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Another time, another place
Please tell me
Living out of time
You still came back

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Trower, Robin - rt @ ro.08 ~ live [2009]
2 CD-Set! Beeindruckend! Robin Trower, der "weiße Hendrix", und seine 3 Freunde, der großartige Sänger Davey Pattison, Glenn Letsch am Bass und Drummer Pete Thompson, erleben ihren zweiten, dritten, oder auch x-ten Frühling und bereisen die Clubbühnen des "Universums", um ein mitreißendes Konzert nach dem anderen abzuliefern. Zu bestaunen ist diies auf der grandiosen neuen Live Doppel-CD der Trzppe, mitgeschnitten bei einer "geilen" Show am 29. März 2009 im Royal Oak Music Theatre von Royal Oak, Michigan/USA! Robin Trowers Gitarren-Magie ist ungebrochen! Sein uvergleichlicher, "heavy psychedelic-fueled" Stil voller kochender Läufe und Wah-Wah Ausflüge ist pure Faszination! Dieser leicht psychedelisch angehauchte, manchmal wie bedrohliche Nebelschwaden "wabernde" Bluesrock, der dann im nächsten Moment wieder wie ein krachendes Donnerwetter über uns hereinbricht, ist unvergleichlich. Trower und die Jungs bedienen sich bei dieser Show vorwiegend aus dem Fundus der frühen Trower-Werke und transportieren den "Zauber der Siebziger" voller unvergänglicher Inspiration und Spielfreude in die heutige Zeit. Trotz der mächtigen Power und dieses unterschwelligen "Heavy"-Feelings erzeugt die Band einen Sound voller Wärme! Trowers Gitarrensoli und -effekte sind umwerfend. Die Band spielt mit unglaublicher Präzision! Kaum zu glauben, doch Robin Trower kommt hier mit seinem vielleicht besten Live-Album überhaupt! Möge diese Magie nie vergehen...

Die komplette Show beträgt knapp 90 Minuten! Die sehr kurze CD 2 wird durch für am PC abspielbare Bonus-Videos nochmal deutlich aufgewertet!

Die komplette Setlist:

Disc 1:

1. Twice removed from yesterday (3.46)
2. Shame the devil (3.48)
3. For earth below (9.03)
4. No time (4.26)
5. The fool and me (4.25)
6. Roads to freedom (4.32)
7. Islands (4.15)
8. Day of the eagle (4.02)
9. Bridge of sighs (15.33)
10. Rise up like the sun (3.06)
11. Victims of the fury (4.05)
12. Gonna be more suspicious (3.31)
13. Hannah (5.28)
14. Little bit of sympathy (4.49)

Disc 2:

1. Too rolling stoned (2.58)
2. Go my way (4.24)
3. Another time (5.03)
4. Vier Video Bonus-Tracks (für PC)

Art-Nr.: 6371
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Trower, Robin - the playful heart [2010]
Der Mann ist einfach großartig. Aktiver denn je und nco immer in absolut blendender Verfassung präsentiert Robin Trower ein großartiges neues Studioalbum mit 11 brandneuen, exzellenten Songs. "The White Hendrix" mit wunderbarem, klassischem britischem Bluesrock in der Tradition seiner allerbesten Werke, vollgepackt mit seinem unverwechselbaren, einzigartigen Gitarrenspiel. Kraftvoll, zeitlos, noch immer voller Leidenschaft! Eingespielt hat er das Werk mit seiner aktuellen Touring Band um Sänger Davey Pattison. Produziert hat "long-time musical cohort Livingston Brown". Stark!

Das komplette Tracklisting:

1 The Playful Heart   
2 Don't Look Back   
3 The Turning   
4 Dressed In Gold   
5 Find Me   
6 Song For Those Who Fell   
7 Maybe I Can Be a Friend   
8 Prince of Shattered Dreams   
9 Camille   
10 Not Inside - Outside   
11 And We Shall Call It Love

Art-Nr.: 7207
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Trower, Robin - what lies beneath [2009]
Verrückt! Robin Trower, mittlerweile im "besten" Alter von 64, ist aktiver als je zuvor (ein Live-Album hier, eine weitere Zusammenarbeit mit Jack Bruce dort, eine neue Studio-Scheibe...) - und er ist nach wie vor in einer blendenden Verfassung, ja bricht sogar zu neuen Ufern auf, wie geschehen auf seinem brandneuen Werk "What lies benath".Dass er ein charismatischer, legendärer Gitarrist ist, ist nichts Neues, doch nachdem Trower in seiner langen Karriere mit den verschiedensten Sängern gearbeitet hat, übernahm er die Gesangsparts auf dem neuen Album zum ersten Mal komplett selbst - und siehe da, er kann's! Ausgestattet mit einer "lässigen", ein wenig erdigen Stimme, irgendwo an der Schnittstelle zwischen J.J.Cale, Jack Bruce und Mark Knopfler, macht er auch hier einen prima Job. Seine Stimme ergänzt sich klasse mit seinem typischen, unwiderstehlichen Gitarrenspiel und seinem noch immer "spannenden", in den Seventies verwurzelten, unverwechselbaren, oft balladeskem, "schwebenden" Psychedelic Blues/Bluesrock. Zentrale Highlights des Albums wie das Instrumental "Wish you were mine" oder "Time and emotion" erinnern an alte Fan-Favorites wie beispielsweise "Daydream", während solche kraftvollen Bluesrocker wie das dezent funky groovende, gar ein wenig an Thin Lizzy erinnernde "Skin and bone" oder das mit feinen Hooklines versehene "Freefall" mehr Vergleichspunkte in der "Day of the eagle"-/Too Rolling Stoned"-Ära haben. Und Trower's Gitarrenspiel ist noch immer geprägt von emotionaler Wärme, viel Gefühl und unvergleichlicher Magie. Ein Pracht-Beispiel dafür ist der "Buffalo-Blues". Die Aura dieses Bluesrock-Veteranen ist ungebrochen. Das belegt "What lies beneath" eindrucksvoll!

Das komplette Tracklisting:

1 Wish You Were Mine - 4:02   
2 What Lies Beneath - 3:29   
3 As You Watch Each City Fall, Pt. 1 - 3:24   
4 As You Watch Each City Fall, Pt. 2 - 2:11   
5 Freefall - 3:05   
6 Once the Spell Is Broken - 4:56   
7 Sleeping on the Moon - 3:39   
8 Time and Emotion - 4:39   
9 Skin and Bone - 3:03   
10 Buffalo Blues - 4:56   
11 Find a Place - 4:51

Art-Nr.: 6494
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What lies beneath
Freefall
Once the spell is broken
Sleeping on the moon
Skin and bone
Buffalo Blues

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Trucks Band, Derek - already free [2009]
"Some music feels like home on the very first spin: welcoming, familiar, easy to slip into". Dieser Einleitungssatz der im Booklet nachzulesenden Liner-Notes zum wunderbaren, neuen Derek Trucks Band-Album bringt dessen musikalischen Inhalt in kurzen Worten auf den Punkt. Das ist die wirkliche Identität der Derek Trucks Band! Das, was wir auf "Already free" hören, ist ihre musikalische Heimat! Das sind ihre Roots, ihre Gene: Vertrauter, ungemein willkommener, sofort hängen bleibender, bluesiger Southern-/Soul-/Jam-Rock "in the vein of The Allman Brothers Band" und "Verwandten". Herrlich! Keine Frage, schon die vergangenen Werke der Derek Trucks Band waren, jedes auf seine ganz eigene Art und Weise, kleine Meisterwerke. Doch "Already free" ist noch einen Tick besser! Das ist die stärkste Derek Trucks Band, die wir je gehört haben - eben weil sie hier nicht auf dem "World-Trip" sind, sondern sich schlicht und ohne Schnörkel auf ihre Wurzeln konzentrieren. Das ist ihre Natur! Und sie aalen sich regelrecht darin. Es kommt wunderbar rüber, wie wohl sie sich in ihrer Haut fühlen. Das ist der Stoff, den die Allmans-, Mule-, Southern-, Blues,- Jam-Gemeinde von ihnen erwartet: Einen von traumhafter Musikalität, exzellentem Zusammenspiel und großer Songqualität geprägten, grandios groovenden, brodelnden, voller Herz und Seele steckenden, von feinen Blues- und Gospel-Strömungen durchzogenen, geradezu eingängigen, natürlich und zwanglos sprudelnden, genauso virtuos wie melodisch vorgetragenen 1A Southern Rock! Derek Trucks besticht durch die gewohnt fantastischen Gitarrenläufe (es scheint, er kann immer noch zulegen), doch auch die sind trotz des oft spürbaren Jam-Feelings voller hervorragend hängen bleibender Strukturen. Nie begibt er sich mit "überkanditelten" Soli oder "überdrehten" Spielereien ins Rampenlicht. Nein, das hat er nicht nötig. Trucks stellt sein außergewöhliches Können stets in den Dienst der Band. Er ist einer von ihnen, er ist der Gitarrist der Derek Trucks Band, einer gleichberechtigten Truppe von begnadeten Musikern, die ein hinreißendes Output vollbracht haben. Unter den ausnahmslos starken Songs befinden sich ein paar geschickt ausgewählte und in einem prächtigen, neuen Gewand präsentierte Coverversionen (beispielsweise Bob Dylan's "Down in the flood", aus dem sie einen dichten, schwülen, voller Gospel-Flair steckenden, Blues-getränkten, mit toller Percussion und feurigen Slide-Läufen versehenen, mächtig groovenden Swamp./Southern-Rocker machen, oder der unverwüstliche Spooner Oldham/Dan Penn-Evergreen "Sweet inspiration", -u.a. von den Platters, den Supremes, Rita Coolidge und Delaney Bramlett interpretiert-, der runter geht wie Öl - eine Slide-getränkte wunderschöne Fassung - Mike Mattison singt grandios), sowie jede Menge Eigenkompositionen von Trucks und Mattison (auch Doyle Bramhall II und Warren Haynes fungieren mal als Co-Writer). Stellvertretend sei hier das dezent funky, knackig und schön bluesig intonierte "Maybe this time" (tolles, schön weich gespieltes, seeliges Slide-Solo von Trucks) erwähnt, einem von 2 Tracks , bei denen Gast Doyle Bramhall II den Lead-Gesang übernahm, ebenso wie der schwerblütig groovende, in bester Gov't Mule-Tradition daher kommende, fett kochende Swamp-/BLues-/Southern Rocker "Don't miss me" mit seiner Dynamik und dem melodischen Refrain (starke Percussion, tierische Riffs, tolles, tief im Süden verwurzeltes, raues Gitarrensolo), der sehr an die Allmans erinnernde Southern Rocker "Down don't bother me", oder die semi-akustische, von Trucks' Gattin Susan Tedeschi wunderbar vorgetragene, herrliche, bluesige Southern-Ballade "Back where I started" (in bester Bonnie Raitt-Manier). Eine bemerkenswerte 55-minütige Standortbestimmung der Derek Trucks Band! Da kann man nur gratulieren! Ein super Teil! Kommt in einem feinen 3-fach aufklappbaren Digipack mit 16-seitigem Booklet!

Die komplette Tracklist:

1 Down in the Flood - 5:02   
2 Something to Make You Happy - 5:01   
3 Maybe This Time - 5:03   
4 Sweet Inspiration - 4:38   
5 Don't Miss Me - 4:16   
6 Get What You Deserve - 3:36   
7 Our Love - 5:18   
8 Down Don't Bother Me - 5:07   
9 Days Is Almost Gone - 5:13   
10 Back Where I Started - 4:20   
11 I Know - 4:45   
12 Already Free - 2:46

Art-Nr.: 6153
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Trucks Band, Derek - roadsongs [2010]
2 CD-Set! Grandioses Live-Dokument auf 2 CDs von der 2009er "Already free"-Tour, aufgenommen bei zwei aufeinanderfolgenden Shows in Chicago. Mitreissend!

Das renommierte, den Allman Brothers nahe stehende Magazin "Hittin' The Note" schreibt dazu:

Last year, the Derek Trucks Band hit Chicago for a two-night stand at the Park West, and everyone in the band immediately recognized that something special had just happened. Roadsongs is the result, the first live album from the Derek Trucks Band since 2004's Live at the Georgia Theatre.
"I remember that second night in Chicago. It was kind of rare thing, we all came off the stage and, independently of one another, said ‘That was great – we really got there!' ‘If we ever do a live album, that was it right there.'" I could tell everybody was playing better than they normally do," Derek explains. "I remember listening to tunes like ‘Sailin' On' and ‘Rastaman Chant' and thinking how the addition of the horns were a nice twist, that made these songs sound fresh again."
Indeed, the DTB were hittin' a very high note at these shows, and now you can enjoy all the musical magic on their new double live CD Roadsongs! The band has never sounded better, covering a wide range of material from the intense jazz of "Afro Blue" to the dreamy "Already Free" to the burning blues of "Key To the Highway." The horns add a lot to the sound - this album almost sounds like the Derek Trucks Orchestra!
Even so, the core band of Yonrico Scott, Todd Smallie, Mike Mattison, Kofi Burbridge, Count M'Butu, and of course Derek Trucks are the real stars here. Currently enjoying a well-deserved hiatus after 16 grueling years as road warriors of the highest caliber, Roadsongs shows how tight and cohesive the group was before taking a break.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 I'll Find My Way - 6:18   
2 Down in the Flood - 6:21   
3 Sailing On - 5:28   
4 Get What You Deserve - 3:58   
5 Days is Almost Gone - 5:25   
6 Already Free - 5:35   
7 Afro Blue - 14:31   

Disc 2
1 I Know - 6:59   
2 Down Don't Bother Me - 5:17   
3 Don't Miss Me - 5:24   
4 Rastaman Chant - 11:14   
5 Key to the Highway - 6:22   
6 Get Out My Life Woman/Who Knows - 12:44   
7 Anyday - 9:27

Art-Nr.: 6969
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Trucks Band, Derek - songlines [2006]
Wunderbares, neues Studioalbum des etatmäßigen Allman Brothers-Gitarren-Wunderknaben mit seiner eigenen Truppe! "Expect to be transfigured by the holiest guitar in the west", verspricht der Cover-Aufkleber mittels eines Zitates des New Yorker "Village Voice", was man in der Tat nur bestätigen kann. Doch nicht nur Trucks' phänomenales, den verschiedensten Musikrichtungen jeweils hervorragend angepasstes Gitarrenspiel macht "Songlines" zu solch einem starken Album, nein, es ist die gesamte Band, die Geschlossenheit, die Kompaktheit und vor allem die Vielseitigkeit! Einmal mehr verarbeitet die Derek Trucks Band die unterschiedlichsten Musikrichtungen von Rock, Funk, Blues, Latin, afrikanischen Rhythmen, Soul, Jazz, Southern, Reggae und Roots zu einem großartigen, musikalischen "World"-Groove-Jam-Trip, doch zu keiner Minute hat man den Eindruck die Band verliere infolgedessen auch nur ansatzweise die Orientierung. Das Gegenteil ist der Fall! Alles wirkt in sich "rund" und passt in der Gesamtkonzeption wie eine untrennbare Einheit zusammen. Trucks spielt sich nie zu sehr in den Vordergrund, sondern hier ist die komplette Band mit ihrem geschlossenen, homogenen Sound und ihrer unwiderstehlichen Musikalität der Star! Erstmals bei einem Studioalbum dabei, viele haben ihn auch schon bei der letztjährigen Europa-Tour der Band erlebt, ist der großartige Sänger Mike Mattison, der in seiner Stimme unglaublich viel "Soul" hat! Höhepunkte eines durchaus Song orientierten und trotz aller Exkursionen prächtig hängen bleibenden Albums sind beispielsweise das funky groovende, voller Southern-Soul und Latin-Feeling steckende, mit einem feinen Hammond-Teppich ausgelegte, von toller Percussion und traumhaften, lockeren Gitarrenläufen geprägte "I'll find my way", das bluesig-jazzige, von rauen Gitarrenintermezzi unterbrochene, sehr inspiriert gesungene "Crow Jane", das 10-minütige, durchaus ins Ohr gehende, sowohl entspannte, als auch kraftvolle Instrumental "Sahib Teri Band/Maki Madni" mit seinen mitreißenden Gitarrenlinien und dem schönen Flötenspiel (die Einflüsse reichen von asiatisch-pakistanisch, über Latin, afrikanisch, bis hin zu einem gewissen Southern-Jam-Feeling), der schwüle Acoustic Delta-Blues "Chevrolet", der frische, mit toller Slidegitarre durchsetzte, jamaikanische Reggae "Sailing on", der bärenstarke, astreine, toll groovende, knackige Funk-Blues-Soul-Rocker "Revolution", das voller Santana- und jeder Menge Southern-Gospel-/Allmans-Flair steckende "I wish I knew (how it would feel to be free)", bis hin zu der melodischen, sehr entspannten Ballade "This sky"! "Songlines" bedeutet den nächsten großen Schritt in der faszinierenden musikalischen Evolution der Derek Trucks Band - kreativ, spielfreudig, inspiriert, erfrischend! Produziert hat das Werk übrigens Jay Joyce! Höchst beeindruckende Vorstellung von Todd Smallie (Bass & Vocals), Mike Mattison (Vocals), Kofi Burbridge (Keyboards, Flute, Vocals), Count W. Butu (Congas & Percussion), Yonrico Scott (Drums, Percussion, Vocals) und Derek Trucks (Guitar, Dobro)!

Art-Nr.: 3888
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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