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Vagabond Lovers - when i was you [2000]
Quintett aus der San Francisco Bay Area um die ausgezeichnete Songschreiberin und Sängerin Patty Spiglanin mit einem herausragenden Album. Flockige, warme, teils leicht folkige, laid-back Rock-/Popsongs, die beim Zuhörer eine wunderbare, relaxte Stimmung aufkommen lassen. Erinnert an die frühen 10.000 Maniacs. Sogar Patty's Stimme hat was von Natalie Merchant! Enthält eine ineressante, sehr schöne Version des Cars-Klassikers "Drive"! Ein einfach tolles Teil in einer feinen Verpackung - kommt im Schuber! Import!

Art-Nr.: 1361
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Valhere - this lonely highway [2002]
Ganz ausgezeichnetes Rock-Quartett aus Portland/Oregon, das auch über die Grenzen ihrer Heimat hinaus bereits zu den "heißesten" unsigned Newcomer-Bands gezählt wird. Völlig zu Recht! Einmal wird ihre Musik als frecher und rotziger "Barroom styled Rock and Roll" bezeichnet, mal als moderner "Heartland-Rock", dann wieder als "Catchy blend of Rock and Pop with a Southern and Country Rock feeling"! Wie dem auch sei, sie spielen einen die Brücke von Retro bis zur Moderne schlagenden, wunderbaren, auf einem breit angelegten, satten, kanckigen, vollen Gitarrensound basierenden, hervorragend strukturierten, kräftigen, rootsigen American Rock. Dabei verarbeiten und verschmelzen sie Einflüsse und Stilfragmente solcher Bands wie den Replacements, Tom Petty, Gin Blossoms, Counting Crows, den frühen Matchbox 20 und Jay Farrar's Son Volt, zu ihrem ganz eigenen, durchaus radiotauglichen (das meinen wir absolut positiv) Valhere-Sound. Radiotauglich heißt hier eingängig und melodisch, mit Songstrukturen, die einfach hängen bleiben. Dennoch sind die Stücke niemals zu statisch oder gar langweilig. Nein, Valhere, obwohl sich die Majorlabels eigentlich auf sie stürzen müßten und ihr Sound und ihre Musik außerordentlich professionell klingen, spielen ihr Ding, völlig frei und ungezwungen, unbeschwert roh, ohne die bei so vielen vergleichbaren Bands angewandte Mainstream-Glätte. Auffällig ist, neben der fundierten Rhythmus-Sektion, die hervorragende Zusammenarbeit von Songwriter, Gitarrist und Sänger Andy Koontz, dessen großartige Stimme irgendwo zwischen Adam Duritz (Counting Crows) und Jay Farrar (Son Volt) liegt und Gitarrist Scott Phillips, dessen auffallend starker Background-Gesang sich wunderbar mit der Lead-Stimme ergänzt. Auch das knackige Gitarren-Zusammenspiel der beiden kommt ausgezeichnet rüber. Vollmundiger, guter, ungeschliffener Sound. Kein Wunder, ist das Ganze doch vom legendären Bob Ludwig gemastert worden. Mit klasse Hooks und prächtigen Riffs aus satten E-Gitarren, unterstützt von einer gut dazu passenden, unaufdringlichen Orgel, in die eine wunderbare Lead-Gitarre einsetzt, eröffnet der dynamische Pop-Rocker "Heartache" dieses hervorragende Album. Sehr starke Melodie! Es folgt mit "Standing around" eine fetzige, sehr rootsrockige Uptempo-Gitarrennummer mit einem ordentlichen Son Volt-Flair. Wieder eine klasse Melodie und satte Gitarren. Eine ebenso breite, wunderbare Gitarrenbasis bildet die Grundlage der feinen Midtempo-Nummer "Go away", die sich die mittlerweile "mainstream-verseuchten" Matchbox 20 mal genau anhören sollten. Würden die doch heute noch solche Stücke spielen. Es folgt der powernde Rocker "Blood" mit herrlichen, klassischen Retro-Riffs, schön straight, aber dennoch sehr zeitgemäß klingend, ehe das mit viel melodischem Counting Crows-Flair versehene "Come on" aus den Lautsprechern ertönt. Eine relaxte Nummer, die sich später ein zwietes Mal, in einer prima Acoustic-Version mit feiner Mandoline, auf dem Album wiederfindet. "Cold hard heart", das nächste Stück, wird von rootsigen Gitarren und dezenter Mundharmonika bestimmt. Wieder entsteht durch Koontz' tollen Gesang ein gewisses Jay Farrar-/Son Volt-Feeling. Nach zwei fetzigen Rockern, folgt schließlich das unaufdringlich instrumentierte, rootsige Titelstück "This lonely highway", ehe das Album mit einem klasse hidden track, einem peppigen Uptempo-Pop-Rocker voller Drive ausklingt! 46 Minuten beste amerikanische Rochmusik aus dem Nordwesten der USA! Klasse Gitarren, klasse Gesang, klasse Melodien, klasse Songs! Take a ride on "this lonely highway"...

Art-Nr.: 1736
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

In folgende Titel können Sie reinhören:
Standing around
Blood
This lonely highway

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Van Shelton, Ricky - fried green tomatoes [2000]
Neuestes Werk des in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern ungemein populären van Shelton. Er hat sich nicht verändert. Schöne Countrysongs mit seiner tollen, klaren, kräftigen Stimme zwischen rockigen Uptempo-Nummern und schmachtenden Balladen mit heulender Steel. Keine Streicher! Ordentliches Teil! Sorry, eine Veränderung gibt's doch: er hat jetzt 'ne Glatze!!!

Art-Nr.: 1658
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Van Zant - get right with the man [2005]
Dritte Zusammenarbeit der beiden Van Zant-Brüder Donnie (38 Special) und Johnny (Lynyrd Skynyrd)! Um es gleich vorweg zu nehmen: Ganz klar die stärkste, und das ohne Wenn und Aber! Zwei gestandene Southern Rocker begeben sich auf, natürlich schön southern-infizierte, New Country-/Countryrock-Pfade und machen der Konkurrenz ala Montgomery Gentry & Co. mächtig Dampf "unterm Hintern"! Die beiden Vorgängeralben "Brother To Brother" und "II" waren sicherlich nicht von schlechten Eltern, klangen jedoch, auch wenn Donnie und Johnny ihre Southern-Roots nicht verleugneten, recht mainstreamig und (vor allem das zweite) ziemlich glatt. Und besinnt man sich nun auf die Neigungen ihres großen Bruders Ronnie zurück, was lag da näher, als es mal mit einem southern-lastigen Country(rock)-Album zu versuchen, denn der liebte es schon damals die Einflüsse des Genres in so manchem Skynyrd-Songs unterzubringen, wie Stücke der Marke "Mississippi Kid", "Made In Shade", "Honky Tonk Night Time Man" und andere eindeutig beweisen. So ist diese Entwicklung durchaus als konsequent zu bezeichnen, zumal Southern-orientierte Country-Musik in Nashville als Nische eigentlich noch nicht übermäßig besetzt ist, aber durchaus von Erfolg begleitet sein kann, wie es die bereits erwähnten Montgomery Gentry, Travis Tritt und ein paar Kollegen nachhaltig beweisen. Und einer, der es ebenfalls vorgemacht hat, wie man beide Stilarten harmonisch miteinander kombinieren kann, ist Jeffrey Steele, der vor einigen Monaten ein überragendes Werk mit “Outlaw“ (sh. unter "Stöbern") hingelegt hatte. Jener Mr. Steele wurde in nicht unerheblichem Maße beim Songwriting mit Donnie und Johnny, sowie als Backgroundsänger bei "Get right with the man" eingebunden (hat auch eine kleine Gesangspassage bei "Been There Done That"), und auch Tom Hambridge (sh. ebenfalls unter "Stöbern") ist in kompositorischer Hinsicht keine Zufalls-Wahl, denn auch der hat bereits häufiger bewiesen, dass er sich auf beiden Terrains bestens auskennt. Dritte im Songwriting-Bunde sind die Warren Brothers (sh. "Stöbern"), die auch schon öfter für Skynyrd gearbeitet haben und somit ebenso als Experten beider Areale gelten. Bleibt festzustellen, das hier durch eine brillante Wahl in Sachen Co-Writer, sowie intelligent gewählter Fremdschreiber, die gesunde Basis für eine prächtige Scheibe gelegt wurde. Der Kreis der Musiker, die sich an die delikate Angelegenheit herantrauen durften, ist klein, dafür aber umso exklusiver: Drums-Greg Morrow; Akustik-Gitarre-John Willis; Electric-Gitarren-Tom Bukovac, Kenny Greenberg; Bass-Michael Rhodes, Glenn Worff; Keyboards-Reese Wynans; Steel, Banjo-Russ Pahl; Fiddle-Glen Duncan; Percussion-Greg Morrow, Eric Darken; Background Vocals-Bekka Bramlett, Trez, Perry Coleman, Jeffrey Steele! Dementsprechend spielt sich hier alles auf einem hohen Niveau ab. Hochkarätige Profis, die es vor allen Dingen auch richtig "southern" können, halt, wobei natürlich auch die starken Gesangsleistungen der Van Zants explizit hervorzuheben sind. Beide klingen sehr frisch! Man merkt Ihnen den Spaß an der Geschichte deutlich an. Da wird sich variabel den Stimmungen der Lieder angepasst, aber auch geröhrt, gebölkt, gelacht, geflachst und sich zum Teil die Bälle im Duett zugespielt, wie beim rock’n’rolligen Gute Laune-Honkytonker "Plain Jane". Nicht zu vergessen die herrlich, den Punkt treffenden. immer wieder geschickt eingestreuten, weiblichen Backgrounds, wobei Bekka Bramlett eine überragende Figur abgibt. Der starke Opener "Takin’ Up Space" kommt als fast 99%er Southern-Rocker daher, in einer absolut fetzigen Version einer imaginären Band, die "38 Skynyrd" heißen könnte. "Country" klingt da eigentlich nur ein im Break plötzlich auftauchendes Banjo. Dennoch, trotz des gewichtigen Southern-Anteils und des insgesamt recht rockigen Charakters, ist die knackige New Country-Note stets präsent. Das Schlagen der musikalischen Brücke zwischen Southern Rock und New Country ist bestens gelungen. Sehr Southern gewichtig sind noch "Sweet Mama" (starkes Skynyrd-Cover von der "Vicious cycle"-CD), "I Know My History" (Biker-taugliche, Skynyrd-lastige Nummer), "I’m Doin’ Alright" (könnte aus der 38 Special-Anfangsphase stammen), das zu Beginn recht holprige, aber schön rhythmisch dahin stampfende "Lovin’ You", welches mittels der einsetzenden, satten SlideGitarre und dem Refrain mächtig Fahrt gewinnt, das bereits erwähnte "Plain Jane", sowie "Been There Done That", das auf dem rockigen, vorletzten Skynyrd-Album "Edge Of Forever" keinen Vergleich hätte scheuen müssen. Die Countryelemente stehen richtigerweise bei den Nummern im Vordergrund, bei denen man etwas mehr auf’s Bremspedal tritt. Wie bei solch melodischen Tracks, wie "Nobody Gonna Tell Me What To Do", der Single "Help Somebody" oder "I Can’t Help Myself"! Hier bekommen Banjo und Steelgitarre reichhaltigen Spielraum. Die Songs stecken aber dank knackiger Drums und fetter E-Gitarren-Einlagen dennoch voller Power! Fazit: Donnie und Johnny Van Zant haben ein richtig starkes Southern-(New)Country(rock)-Album abgeliefert, das sowohl in Nashville, als auch in Atlanta oder Jacksonville (und natürlich bei uns) gefeiert werden dürfte. War nicht unbedingt zu erwarten, ist aber umso erfreulicher! Super Leistung, Boys! So "Get Right With The Van Zants"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3223
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Van Zant - get right with the man ~ dual disc [2005]
Dual Disc (Vorderseite: CD / Rückseite: DVD)! Großartiges "Bonbon" für die Southern Rock-/Countryrock-Freunde: Das neue, überaus erfolgreiche und starke Album der Van Zant-Brüder Donnie (38 Special) und Johnny (Lynyrd Skynyrd) ist in den U.S.A. nun auch als DualDisc erschienen. Die Vorderseite der Scheibe beinhaltet das "normale" Album, die Rückseite ist eine DVD... - aber was für eine! Zwar nur gut 30 Minuten lang, hat es diese DVD zweifellos in sich! Zunächst sehen wir einen höchst interessanten, etwa 17-minütigen Film rund um die Aufnahmen zu "Get right with the man". Darin enthalten sind jede Menge "Live-Schnipsel", Rehearsals-Aufnahmen, Ausschnitte aus spontanen Unplugged-Sessions, Studio-Eindrücke, sowie Statements von Johnny und Donnie über dieses Album und ihre Beziehung zum Country, ebenso wie Stellungnahmen von Kollegen wie Montgomery Gentry und Gretchen Wilson! Als nächstes gibt's das komplette, offizielle Video zu "Help somebody", und dann kommt der Höhepunkt: Eine knapp 10-minütige, völlig zwanglose, wirklich sprühende Live-Performance der beiden, aufgenommen im alt ehrwürdigen Gewölbe des B.B.King Blues Club's in Nashville, anläßlich einer nur für einen erlauchten Fankreis zugänglichen "Private Party" ihres Labels! Der Laden ist klein, aber brechend voll, die Atmodphäre sehr intim, und die Van Zants zeigen sich zusammen mit ihrer Band (u.a. Kenny Greenbarg - Gitarre, Michael Rhodes - Bass, Greg Morrow - Drums) in blendender Verfassung! Okay, es gibt nur zwei Songs - aber was für welche: je einen ihrer Hausbands 38 Special und Lynyrd Skynyrd! Als erstes erleben wir eine zündende, wirklich prächtig dargebotene, satt rockende Version von "Wild-eyed Southern boys" (tolles Gitarrensolo von Kenny Greenberg) und danach spielen sie das unvermeidliche "Sweet home Alabama", allerdings in einer einfach ansteckend guten Laune. Dabei holen sie einen Haufen interessanter Gäste mit auf die Bühne, u.a. die Warren Brothers, Montgomery Gentry, Bobby Pinson, usw.! Keine Frage, auch diese Nashville-Musiker haben den Southern Rock drauf! Augenscheinlich ist, welchen großen Spaß alle Beteiligten an dieser Show hatten. Vor und auf der Bühne herrscht eine prächtige Stimmung! Toll, das zu hören und zu sehen! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 3644
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Van Zant - my kind of country [2007]
Sehr starker Nachfolger der Van Zant-Brüder Donnie und Johnny! Nach ihrem überaus erfolgreichen und von Gold-Status belohntem Nashville-Debüt "Get Right With The Man" aus dem Jahre 2005 legen die beiden Sänger von Lynyrd Skynyrd und 38 Special ihren bereits heiß erwarteten zweiten Longplayer in diesem Sektor nach. Nachdem es in kreativer Hinsicht bei ihrem Stammbands in den letzten Jahren ziemlich mau aussah, scheint sich ihr gemeinsames Country-Projekt immer mehr zum ersten Standbein für die beiden zu entwickeln. Und sie fühlen sich in der Nische des southern-rockigen (New-)Country offenbar pudelwohl. Dies überträgt sich auch deutlich spürbar auf die Atmosphäre ihres neuen Werkes "My Kind Of Country", denn das Teil ist, wenngleich noch einen Hauch mehr "country" als der Vorgänger, tatsächlich noch einmal einen Tick frischer, reifer und besser geworden als der Vorgänger! Großes Komplimant dafür! Die einstigen, immer mal wieder auftauchenden gesundheitlichen Probleme bezüglich ihrer Stimmen scheinen wie weggeblasen und man freut sich, dass gerade der zuvor ein wenig zurückhaltender agierende Donnie diesmal nahezu ebenbürtig mitmischt. Und so prescht dieser beim kräftigen Opener "Train" direkt wie in alten, allerbesten 38.Special-Tagen voran. Ein toller Southern –Rocker, mit allem was das Herz begehrt: Kerniger Gesang, aggressiver Refrain, fette Slide-Riffs, Mundorgel, glühende E-Gitarren/-Soli, weibliche "Oohoohs", dazu eine wenig aufdringliche Fiddle. Der Song stampft wie eine Dampflok, die sich unbarmherzig durch die unendlichen Weiten des Westens und des Südens vorankämpft. Ein toller Auftakt. Mit "These Colors Don’t Run" folgt anschließend ein erster "echter" Countrysong, ein wenig patriotisch eingefärbt, in der Tradition von Hank Williams jr. oder Montgomery Gentry. "Goes Down Easy" verbreitet danach gute Laune pur. Unterschwelliges, ganz dezentes Tex-Mex-Flair im Gesang, klasse Mundhamonika-Begleitung von Pat Buchanan (übrigens ist wieder fast die gleiche Musiker-Mannschaft wie beim Vorgänger an Bord) und der sich sofort in den Gehörgang bohrende Refrain laden zum munteren Mitsingen, "Mitkreischen" und Mitgrölen ein. Das Lied stammt übrigens aus der Feder der angesagten Künstler und Songwriter Tom Hambridge, David Lee Murphy und Gary Nicholson. Etwas ruhiger wird es dann bei "That Scares Me", vielleicht so etwas wie das Pendant zu "Help Somebody" aus dem vorigen Album. Eine Genre-typische Nummer, die Johnny Van Zant's weich- kratziger Stimme geradezu auf den Leib geschrieben ist. Sehr entspannt, garniert mit dezenten Steel-, Orgel, und E-Gitarren-Fills, sowie einem feinen Slide-Solo. Ähnliches gilt für "The Hardest Thing", durch das zudem noch ein gewisses Heartland-Flair weht. Der großartige Titelsong verbindet dann wieder besten Southern-Rock und New-Country mit treibenden Grooves zu einer explosiven Mischung! "It’s Only Money" erinnert mit seinen Honkytonk-Elementen (herrlicher Gesang von Donnie) stark an den uralten 38 Special-Track "Money Honey". Kuhglocken, bestechende Piano/Orgel-Arbeit von Reese Wynans, weibliche "Backs" und filigranes Stratocaster-Spiel lassen alte Southern-Glanzzeiten wieder aufleben. In bester Lynyrd Skynyrd-Tradition schallt dann das straight southern-rockige "We Can’t Do It Alone" aus den Boxen: Fette E-Gitarren-Riffs, schöne Dual Guitar-Passage, starke weibliche Background-Gesänge! Lediglich das geschickt eingeflochtene Dobro stellt einen wunderbar "duftenden" Bezug zum Country her. Gesang hier natürlich von Johnny Van Zant! Bei "Friend" kommt dann der bei uns einen sehr guten Ruf genießende Jeffrey Steele kompositorisch mit ins Spiel. Das Stück trägt seine offensichtliche Handschrift und weist ein wenig Reminiszenzen an dessen "Twenty Years Ago" auf. Sehr eingängigen, fluffigen New-Country der Marke Alabama bekommt man bei "It’s All About You" geboten. Der Song besticht durch seine schöne Melodie und sprühende Leichtigkeit. Das Finalstück des Albums ist dann noch mal ein absolutes Highlight: "Headed South" wurde geschrieben von den Van Zant-Brüdern und den Warren Brothers (letztgenannte haben ja in den vergangenen Jahren kompositorisch immer mal wieder sporadisch im Van Zant-Umfeld mitgewirkt, z. B. bei Skynyrds "Red, White & Blue"-Ballade). Der von Donnie gesungene Song präsentiert sich schwül bluesig und geht in Richtung von 38. Special's einstmaligen "Homeless Guitar". Herrliche Gitarren, starkes E-Piano und klasse Orgel dürften bei Southern-Freunden lang vermisste Glücksgefühle wiede raufleben lassen. Ein echter Southern-Knüller am Schlus, der das Leben "on the road" zum Thema hat. Den Van Zant-Brüdern ist mit "My Kind Of Country" erneut ein Klasse-Album gelungen, das, wie gesagt, noch eine Spur homogener und ausgereifter wirkt als das vorige Material, und darüber hinaus vor allem von den starken, frischen Gesangleistungen des Brüderpaares, sowie den bravourösen Leistungen der exzellenten Musiker lebt. Produziert hat wieder Mark Wright, diesmal allerdings zusammen Justin Niebank. Wir ziehen den "Hi-Roller" vor dieser Leistung und attestieren, dass uns die Southern-Variante des Van Zant'schen Country von einer solchen Qualität für immer willkommen sein wird. Weiter so, Jungs! "This kind of country rocks"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5212
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Van Zant, Jimmie - feels like freedom [2012]
Neues aus dem Southern rocking Lynyrd Skynyrd-/38 Special-/Van Zant-Dunstkreis! Jimmie Van Zant, der Cousin der berühmten Van Zant-Brüder, Ronnie, Johnnie und Donnie, mit seinem vierten Album! Jimmie hatte in jungen Jahren ein besonders enges Verhältnis zu Ronnie Van Zant. So trafen sich die Bandmitglieder von Lynyrd Skynyrd in ihrer Anfangszeit zum Spielen oft im Wohnzimmer von Jimmies Eltern, da diese in einer Gegend wohnten, in der die Wahrscheinlichkeit, dass Nachbarn wegen der Lautstärke die Polizei rufen würden, am geringsten war. Zudem ähnelt er nicht nur äußerlich dem legendären Ronnie, er tritt auf Konzerten ebenfalls barfuß auf und trägt auch Ronnies legendäre Hi-Roller-Hüte. Auch musikalisch fühlt er sich ihm verbunden (sehr schönes Tribute-Lied auf seinem ersten Album mit "Ronnie’s Song" - dazu spielt er bei seinen Live-Gigs immer sehr viele Skynyrd-Cover aus der Anfangszeit), erntete dafür (auch von den beiden anderen Van Zant-Brüdern Donnie und Johnny) aber auch zunächst einige Kritik. Man warf ihm vor, Geld aus der Popularität des verstorbenen Bandleaders schlagen zu wollen. Mittlerweile hat Jimmie aber mit seinen eigenständigen Alben längst bewiesen, dass in ihm genug kreatives Potential steckt, um sich in der Southern Rock-Szene mit seinem eigenen Ding die nötige Akzeptanz zu verschaffen. Sein neues Werk "Feels Like Freedom" dürfte jetzt als Wegbereiter zum endgültigen Durchbruch avancieren. Die Scheibe bietet allerbeste Unterhaltung und bewältigt den Balance-Akt zwischen Southern Rock in der Tradition von Lynyrd Skynyrd und knackigem, durchaus Nashville-tauglichem Country Rock und New Country Marke Van Zant, Montgomery Gentry oder BlackHawk auf hervorragende Art und Weise. Die CD startet mit dem starken, satten "Chasing Shadows", einem schönen, sehr melodischen, mit viel Pathos vorgetragenen, southern-rockigen Track, durchzogen auch von Heartland-trächtigen E-Gitarren (dazu klasse Solo), der sofort richtig gute Laune verbreitet. Schön dabei die Steelguitar- und Fiddle-Fills, sodass einem auch die Charlie Daniels Band ein wenig in Erinnerung kommt. "Ain’t Quite Mary Jane" hat dank toller Harp von Jim Hoke ein richtig schönes Roots-Ambiente, ohne aber die bewährten Southern Rock-Pfade zu verlassen (wieder kraftvolle, tolle E-Gitarren). Eine interessante Kombination. "Swamp" heißt das Stichwort bei "Wildest Branch", in Szene gesetzt durch eine flotte Banjo-Untermalung von Glen Duncan, reißende Slidegitarren, wiehernder Fiddle und den southern-typischen weiblichen Hamoniegesängen (ganz stark hier Christine Winslow). Zum ersten mal etwas ruhiger und sehr atmosphärisch geht es auf "When You Gonna Learn" zu, einem recht bluesig gespielten Track (mitkreiert von Nashville Background-Singer Wes Hightower). Jimmies Stimme ähnelt hier (und auch bei vielen anderen Tracks) sehr der vom immer bei 38 Special und auch auf den Van Zant-Alben etwas "gesangs-faulen" Donnie. Wer diesen besonders mag, erhält hier sozusagen eine Vollbedienung. Jimmie gelingt es auf einigen Stücken immer wieder, die Tonlage zu wechseln, so dass man teilweise meint, hier wäre ein Duettpartner beteiligt, was aber natürlich nicht der Fall ist. Ein Beweis für die Variabilität seines Gesangs, der auf diesem Werk sehr ausdrucksstark zum Tragen kommt. Das Center-Stück des Albums ist eindeutig der Titeltrack "Feels Like Freedom", aus der Feder von Nashville-Hitschreiber Brett James. Was für eine tolle Nummer! Ein, flottes, knackiges, sehr eingängiges, rhythmisches Stück, das einfach nur gute Laune verbreitet. Der Refrain bohrt sich sofort in die Gehörgange und man ertappt sich schon nach wenigen Momenten dabei, ihn mitsingen zu wollen. Absolut cabrio- und radiotauglicher, exzellent in Szene gesetzter Southern (New) Country-Rock. Ist bestimmt ein absoluter Stimmungs-Höhepunkt seiner Live-Performances. Könnte ein echter Sommer-Hit werden und verhilft Jimmie vielleicht zu größerer, nationaler Popularität und vielleicht auch zur Genugtuung, etwas aus dem Schatten seiner Cousins herauszutreten können. "That’ll Take You Back" kommt als Mischung zwischen Montgomery Gentry und 38. Special, "Southern Rock" bietet, wie der Name es schon andeutet, Genre-Kost vom Feinsten (herrliches Honky Tonk-Piano, satte Slidegitarren, krachende Deums). "Unfinished Life" und "Come On Man" stehen ein wenig in der Tradition des Songwritings von Johnny Van Zant und verbreiten viel familiäres Pathos. Da lehnt man sich ganz entspannt zurück und lauscht dem instrumentell schön untermalten Erzählgesang. Dafür prescht der "Runnaway Train" (Co-Writer Jim Peterik) mit klirrendem Banjo und quietschender Fiddle wieder mit Volldampf aus den Lautsprechern. Klasse hier das Allman Brothers-verdächtige E-Gitarren-Intermezzo im Bridge. Der Abschluss mit "Stronger Stuff" bietet dann noch ein wenig Southern-Mainstream Rock, der auf der "Brother To Brother"-Scheibe der Van Zant-Brüder spielend seinen Platz gefunden hätte. "I have always believed that music can change peoples’ lives and if I can do something to make someone’s life a little more enjoyable, then I feel I have done my job well. That is why I am here and that is also the reason why there is Southern Rock!” Ein Statement Jimmies, das sich in dieser neuen Scheibe absolut widerspiegelt. Fazit: Jimmie Van Zant hat bei der Auswahl der Stücke (ausnahmslos Fremdkompsitionen) seines neuen Werkes "Feels Like Freedom" ein ganz feines Näschen bewiesen. Eine großartige, unterhaltsame Mischung aus klasse gespieltem Southern Rock (übrigens sind viele tolle Musiker wie etwa Rob McNelly, Mike Brignardello, Gary Smith, Steve Hinson, Rob Hajacos, u. a. beteiligt, sehr sauber und klar produziert hat Kent Wells) und Nashville-kompatiblem, knackigem New Country/Countryrock mit viel typischem Van Zant’schem Espirit. Enthält mit dem Titelstück einen nicht mehr aus dem Kopf gehenden, echten Knaller und bietet auch sonst von vorn bis hinten astreines, exzellent umgesetztes Songmaterial. Riesen-Kompliment an Jimmie Van Zant. "It feels like Freedom"… (Daniel Daus)

Die komplette Tracklist:

1. Chasing Shadows 3:44
2. Ain't Quite Mary Jane 3:22
3. Wildest Branch 3:27
4. When You Gonna Learn 3:38
5. Feels Like Freedom 4:20
6. That'll Take You Back 3:48
7. Southern Rock 3:10
8. Unfinished Life 3:41
9. Runaway Train 3:32
10. Come On Man 4:26
11. Stronger Stuff 3:57

Art-Nr.: 7849
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Chasing shadows
Ain't quite Mary Jane
Wildest branch
Feels like freedom
That'll take you back
Southern Rock
Runaway train

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Various Artists - 'til we outnumber 'em [2000]
Live-Aufnahme eines Woody Guthrie Tribute Konzertes vom 29. September 1996 aus der Severanoe Hall in Cleveland, Ohio! Auf der Bühne standen Bruce Springsteen, Billy Bragg, Ani DiFranco, Ramblin' Jack Elliott, Arlo Guthrie, Dave Pirner, Tim Robbins und die Indigo Girls. Großartig! Import!

Art-Nr.: 1363
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,87

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Various Artists - 270 miles from graceland ~ bonnaroo 2003 ~ 2 dvd-set [2003]
2 DVD-Set! Wie schon im Jahre 2002, gibt es nun neben der großartigen Doppel-CD auch vom diesjährigen Bonnaroo 2003-Festival die entsprechende Doppel-DVD! Vom 12. bis 15. Juni 2003 verwandelte sich das Festival-Gelände bei Manchester/Tennesee erneut in ein Jamrock-/Roots-/Hippie-Mekka für 80.000 verwandte Seelen. Diese spektakuläre Ereignis, das sich binnen 2 Jahren zu einem der wichtigsten Festival-Events der USA entwickelte, wurde auf der nun vorliegenden DVD in einer großartigen, rund 2-stündigen Dokumentation festgehalten. Enthalten sind dabei wieder jede Menge Live-Performances der beteiligten Künstler, die zum Teil von denen auf der Do-CD abweichen. So gibt es auf der DVD beispielsweise von den ALLMAN BROTHERS eine klasse Live-Version von "Desdemona" zu bewundern (auf der CD spielen sie "High cost of low living"), die großartige junge Americana-Rock-Formation MY MORNING JACKET präsentiert in ihrem leicht psychedelisch gefärbten Roots-/Country-/Southernrock-Stil den Titel "Lowdown" (auf der CD ist es "Dancefloors"), JACK JOHNSON spielt "Mud football" (CD: "Wasting time"), LEO KOTTKE und Phish's MIKE GORDON präsentieren "William Powell" (CD: "Roses"), BEN HARPER & seine INNOCENT CRIMINALS hören und sehen wir mit "Temporary remedy" (auf der CD gibt's "Sexusal healing") und WARREN HAYNES spielt eine klasse Acoustic Solo-Version von "Beautifully broken" (auf der CD spielt er "The real thing")! Darüber hinaus hören und sehen wir auf der DVD Songs von ROBERT RANDOLPH & THE FAMILY BAND, G.LOVE, der YONDER MOUNTAIN STRING BAND und den NORTH MISSISSIPPI ALLSTARS, die auf der CD gar nicht vertreten sind. Aber auch einige CD-Highlights sind parallel auf der DVD festgehalten. So gibt's beispielsweise die grandiose Performance von "Sugar magnolia" von THE DEAD (toll: Jimmy Herring an der Lead-Gitarre) zu bewundern, ebenso wie WIDESPREAD PANIC mit ihrem starken "Papa Johnny Road"! Ebenfalls dabei: BELA FLECK & THE FLECKTONES ("Sleeper"), NICKEL CREEK ("I should've known better"), JAMES BROWN ("I feel good", BEN KWELLER ("Walk on me"), SONIC YOUTH ("Doll in the heather") usw.! Insgesamt sind 23 Live-Auftritte enthalten! Bonus-Material: Artsist Interviews, Auftrittspläne, Band-Bios, Backstage rehearsals und einiges mehr! Für die DVDs benötigt man keinen speziellen "Code free"-Player. Sie sind auf jedem DVD-Spieler baspielbar!

Art-Nr.: 2167
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 29,90

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Various Artists - act of valor [2012]
Großartiger Soundtrack zu einem neuen amerikanischen Film, dem heroischen Navy Seals-Opus "Act Of Valor", zu dem 10 der angesagtesten Country-/New Country-Acts Nashville's ihren musikalischen Beitrag zusteuerten. Mit dabei sind u.a. Keith Urban, Lady Antebellum, Trace Adkins, Jake Owen, Montgomery Gentry, Sugarland und Wynonna Judd. Alle Songs, und das ist das bemerkenswerte und interessante an diesem Werk, sind neu, bislang unveröffentlicht und anderswo nicht erhältlich. Die Fans dürfen sich also auf "neuen Stoff" ihrer Lieblinge freuen. Prima Sache!

Die komplette Songliste:

1. For You (Keith Urban) 4:49
2. Guide You Home (Sugarland) 3:51
3. I Was Here (Lady Antebellum) 3:40
4. The Best I Can (Jake Owen) 3:45
5. If The Sun Comes Up (Trace Adkins) 4:29
6. Two Solders Coming Home (Lori McKenna) 3:26
7. What It Takes (Montgomery Gentry) 3:42
8. The Best Of Me (Josh Kelley) 3:27
9. Where We Left Off (Hunter Hayes) 4:56
10. Whatever Brings You Back (Wynonna) 5:20

Art-Nr.: 7704
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Various Artists - american outlaw: willie nelson all star concert celebration [2020]
2 CDs & 1 DVD-Set! Was für ein Ereignis, welch eine Show! Der damals 85-jährige, am 29. April 1933 in Abbott, Texas geborene Willie Nelson, einer der einflußreichsten amerikanischen Singer-Songwriter und Countrykünstler aller Zeiten stand am 12. Januar 2019 im Mittelpunkt eines famosen, spektakulären All Star-Konzertes in der mit 15.000 Fans randvollen Bridgestone Arena von Nashville/Tennessee. Familie, Freunde, Wegbegleiter und Scharen hochkarätiger Musikerkollegen der Rock-, Roots-, Americana- und natürlich auch der Countryszene gaben sich an diesem Abend ein Stelldichein zu Ehren des großen Willie, um sich vor einem ihrer größten Inspirationsquellen mit fantastischen Interpretationen von dessen Songs zu verneigen. Und Willie selbst war selbstverständlich auch mit von der Partie. Was sich an diesem Abend in der Bridgestone Arena ereignete, war etwas ganz Besonderes, etwas absolut Außergewöhnliches. Die Performances der vielen Willie-Klassiker von solchen Leuten wie beispielsweise Chris Stapleton ("Whiskey river"), Margo Price & Steve Earle ("Sister's coming home / Down at the corner beer joint"), Lyle Lovett & Ray Benson ("Shotgun Willie"), Vince Gill ("Blue eyes crying in the rain"), Jamey Johnson ("Georgia on my mind"), Wille Nelson, Susan Tedeschi & Derek Trucks ("City of New Orleans"), Eric Church ("Me and Paul"), Willie Nelson & Sheryl Crow ("After the fire is gone"), Willie Nelson & Emmylou Harris ("Pancho & Lefty"), Willie Nelson, Kris Kristofferson & Eric Church ("Me and Bobby McGee"), Willie Nelson & George Strait, erstmalig überhaupt im Duett ("Sing one with Willie" und "Good hearted woman"), und viele mehr, waren einfach famos und schlicht ergreifend. In der All-Star Band spielten u.a. Audley Freed, Tom Bukovac, Paul Franklin, Don Was, Matt Rollings, Terence Higgins, Mickey Raphael, Amanda Shires, und weitere. Es war ein ganz großer Abend. Ein einmaliges, einzigartiges, historisches Live-Event, exzellent festgehalten auf 2 CDs und einer DVD in allerbestem Sound und allerbester FIlm-/Bildqualität! Welch ein Fest!

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Whiskey River - Chris Stapleton - 3:53
2. Three Days - Lee Ann Womack - 3:19
3. Sister's Coming Home/Down At The Corner Beer Joint - Margo Price & Steve Earle - 3:09
4. I Thought About You, Lord/Time Of The Preacher/Hands On The Wheel - Lukas Nelson & Micah Nelson - 8:10
5. A Song For You - Nathaniel Rateliff - 2:46
6. Shotgun Willie - Lyle Lovett & Ray Benson - 3:53
7. Blue Eyes Crying In The Rain - Vince Gill - 3:20
8. Georgia On My Mind - Jamey Johnson - 5:02
9. City Of New Orleans - Willie Nelson & Susan Tedeschi & Derek Trucks - 5:21
10. Bloody Mary Morning - The Avett Brothers - 3:10
11. I Gotta Get Drunk - Norah Jones & The Little Willies - 2:50
12. Willie Got Me Stoned - Jack Johnson - 3:15
13. Me And Paul - Eric Church - 4:46

CD 2:
1. Crazy - Willie Nelson & Dave Matthews - 4:00
2. After The Fire Is Gone - Willie Nelson & Sheryl Crow - 3:18
3. Pancho And Lefty - Willie Nelson & Emmylou Harris - 4:29
4. Till I Gain Control Again - Willie Nelson & Emmylou Harris & Rodney Crowell - 3:55
5. Me And Bobby McGee - Willie Nelson & Eric Church & Kris Kristofferson - 3:43
6. The Harder They Come - Willie Nelson & Jimmy Buffett - 3:49
7. Always On My Mind - Willie Nelson & Chris Stapleton & Derek Trucks - 3:53
8. Sing One With Willie - Willie Nelson & George Strait - 4:37
9. Good Hearted Woman - Willie Nelson & George Strait - 3:03
10. On The Road Again - Full Ensemble - 2:36
11. Roll Me Up and Smoke Me When I Die - Full Ensemble - 2:14

DVD:
1. Whiskey River - Chris Stapleton
2. Three Days - Lee Ann Womack
3. Mammas Don't Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys - Bobby Bare & Margo Price
4. Sister's Coming Home/Down At The Corner Beer Joint - Margo Price & Steve Earle
5. I Thought About You, Lord/Time Of The Preacher/Hands On The Wheel - Lukas Nelson & Micah Nelson - 8:10
6. A Song For You - Nathaniel Rateliff
7. Shotgun Willie - Lyle Lovett & Ray Benson
8. Blue Eyes Crying In The Rain - Vince Gill
9. Georgia On My Mind - Jamey Johnson
10. Somebody Puck Up My Pieces - Susan Tedeschi & Derek Trucks
11. City Of New Orleans - Willie Nelson & Susan Tedeschi & Derek Trucks
12. Bloody Mary Morning - The Avett Brothers
13. Willie Got There First - The Avett Brothers
14. I Gotta Get Drunk - Norah Jones & The Little Willies
15. Willie Got Me Stoned - Jack Johnson
16. Me And Paul - Eric Church
17. Funny How Time Slips Away - Dave Matthews
18. Crazy - Willie Nelson & Dave Matthews
19. After The Fire Is Gone - Willie Nelson & Sheryl Crow
20. Pancho And Lefty - Willie Nelson & Emmylou Harris
21. Till I Gain Control Again - Willie Nelson & Emmylou Harris & Rodney Crowell
22. Me And Bobby McGee - Willie Nelson & Eric Church & Kris Kristofferson
23. The Harder They Come - Willie Nelson & Jimmy Buffett
24. Always On My Mind - Willie Nelson & Chris Stapleton & Derek Trucks
25. Sing One With Willie - Willie Nelson & George Strait
26. Good Hearted Woman - Willie Nelson & George Strait
27. On The Road Again - Full Ensemble
28. Will The Circle Be Unbroken - Full Ensemble

Art-Nr.: 10223
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Various Artists - anchored in love: a tribute to june carter cash [2007]
Hervorragendes Tribute zu Ehren von June Carter Cash, jener unvergessenen Frau, die im Leben von Johnny Cash eine so bedeutende Rolle spielte. Selten hat sie unter ihrem eigenen Namen Musik veröffentlicht, aber wer erinnert sich nicht an die unvergeßlichen Aufnahmen der legendären Carter Family oder ihre gemeinsamen Einspielungen mit dem "Man In Black"! Unter der Regie von John Carter Cash, dem einzigen gemeinsamen Kind von June und Johnny, entstand nun neben dem parallel in Buchform veröffentlichten Portrait auch eine großartige CD mit dem Titel "Anchored in love", für die sich eine exquisite Auswahl an Verwandten, Freunden und Countrygrößen zusammengefunden hat, um John's Mutter mit wunderbaren Versionen dieser vielen berühmten Country-Evergreens die Ehre zu erweisen. Toll, daß dafür auch John's Halb-Geschwister Carlene Carter, Tochter aus June's erster Ehe mit Carl Smth, und Rosanne Cash, Tochter aus Johhny's erster Ehe, ihre musikalischen Beiträge ablieferten. Alle Aufnahmen sind sehr entspannt, zumeist im semi-akustischen Gewand mit hervorragenden Begleitmusikern eingespielt, bewahren den Spirit der Originale und strahlen viel Esprit, Glaubwürdigkeit und Inspiration aus. Herausragend beispielsweise die gemeinsam von Willie Nelson und Sheryl Crow vorgetragene, wunderbar relaxte Version von "If I were a carpenter", durch die ein herrliches, leicht rootsiges Americana-Flair zu wehen scheint (klasse E-Gitarre und Mandoline von Jamie Hartford), die dynamische, flotte Fassung des Riesen-Hits "Jackson" im Duett von Brooks & Dunn's Ronnie Dunn und Carlene Carter (endlich ein neues, musikalisches Lebenszeichen von ihr), das wunderbare, akustisch dargebotene "Wildwood flower", gesungen von der legendären Loretta Lynn, das starke Duett von Outlaw Kris Kristofferson und Patty Loveless, die gemeinsam das lockere, inspirierte "Far side banks of Jordan" anstimmen, Brad Paisley's erfrischende, flotte, bluegrassige Version des aufmunternden "Keep on the sunny side", das akustische "Wings of angels" - sehr emotional vorgetragen von Rosanne Cash mit einem Hauch von Amerivana-Feeling, oder auch das ruhige "Song to John" in einer seeligen Fassung von Emmylou Harris (klasse Acoustic Gitarren-Spiel von Marty Stuart)! June Carter Cash und Johnny Cash würden diese Huldigung lieben. Nicht nur dieses feine Tribute beweist: Ihre Musik wird immer weiterleben! Sehr schönes Album!

Hier noch einmal das komplette Tracklisting mit allen Interpreten:
1.If I Were a Carpenter - 3:09 (Sheryl Crow & Willie Nelson)
2.Jackson - 3:25 (Carlene Carter & Ronnie Dunn)
3.Wildwood Flower - 4:40 (Loretta Lynn)
4.Far Side Banks of Jordan - 2:51 (Kris Kristofferson & Patty Loveless)
5.Keep on the Sunny Side - 4:04 (Brad Paisley)
6.Wings of Angels - 3:20 (Rosanne Cash)
7.Ring of Fire - 3:34 (Elvis Costello)
8.Road to Kaintuck - 2:44 (Billy Bob Thornton and The Peasall Sisters)
9.Big Yellow Peaches - 2:48 (Grey DeLisle)
10.Kneeling Drunkard's Plea - 3:14 (Billy Joe Shaver)
11.Will the Circle Be Unbroken - 4:31 (Ralph Stanley)
12.Song to John - 4:00 (Emmylou Harris)

Art-Nr.: 5021
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Various Artists - coal minor's daughter ~ a tribute to loretta lynn [2010]
50 Jahre ist es her, als die legendäre Loretta Lynn ihre erste Single veröffentlichte. Anlass genug für diverse hochkarätige Künstler der heutigen Zeit, dies mit einem Tribute an die "Coal minor's daughter" zu feiern - und es ist ein ganz wunderbares Album geworden. Es ist eines dieser Trubute-Werke die wirklich Sinn machen und ihre absolute Daseinsberechtigung haben. Altmodisch (im nur erdenklich besten Sinne des Wortes), ehrlich und inspiriert, die Musik der geehrten Künstlerin voller Tradition und Authentizität würdigend und die Songs gleichzeitig mit einer durchaus eigenen Identität widergebend. Das ist hier exzellent gelungen. Ein paar Beispiele: Gretchen Wilson spielt "Don't come home a drinkin' (with lovin' on your mind)" herrlich knackig und sehr traditionell, aber auch in ihrem typischen, leicht angerauten Redneck-Ambiente, instrumentiert mit tollem E-Gitarren-/Baritone-Gitarren-Picking und fantastischen Steelguitar-Linien (Mike Johnson), Lee Ann Womack präsentiert "I'm a Honky Tonk Girl" mit einem klasse Tex Mex-/Swing-Flair (traumhaftes Akkordeon-Spiel der texanischen Ikone Joel Guzman, Buddy Miller zupft eine grandiose E-Gitarre, dazu Patty Griffin's schöner Background-Gesang), das sehr erfolgreiche Country Pop-"Sternchen" Carrie Underwood hat man noch nie so "pure country" gehört wie bei dem großartige interpretierten "You're lookin' at Country", das Duett von Alan Jackson und Martina McBride, "Louisiana woman, Mississippi man", ist schlichtweg ein Knüller (wunderbarer, traditioneller, reinster, Cajun-inspired Country in einem prächtig tanzbaren, lässigen, aber durchaus dynamischen Rhythmus, eingepackt in ein tolles Gitarren-, Akkordeon-, Fiddle-, Steelguitar-Gewand), endlich gibt's mal wieder ein musikalisches Lebenszeichen von der wunderbaren Faith Hill mit ihrer famosen "Pure Country"-Fassung der großartigen Ballade "Love is the foundation" (viel Steelguitar und Fiddle), Steve Earle und seine Gattin Allison Moorer begeben sich mit "After the fire is gone" ebenfalls auf sehr traditionelle Honky Tonk-Pfade (ohne dabei einen für sie typischen, leicht rootsigen Anstrich aussen vor zu lassen), die grandiose Lucinda Williams "wimmert" voller Emotionen den traumhaften Waltz "Somebody somewhere (don't know what he's missin' tonight)" in einer hinreissend authentischen, "urigen" Fassung und schließlich gibt Loretta Lynn selbst, gemeinsam im "Dreigestirn" mit Sheryl Crow und der zur Zeit ungemein erfolgreichen Miranda Lambert, eine unwiderstehliche, dabei sehr zeitgemässe, genauso knackige wie lockere, total traditionell gehaltene Neueinspielung ihres unvergesslichen Klassikers "Coal minor's daughter" zum Besten, instrumentiert in einem großartigen Fiddle-, Mandolinen-, Banjo-, Gitarren-, Steelguitar-Gewand. Ein tolles Tribute mit tollen Songs von exzellenten Künstlern an eine der ganz Großen des Country!

Die komplette Songliste:

1 Gretchen Wilson: Don't Come Home a Drinkin' (With Lovin' On Your Mind) - 2:12   
2 Lee Ann Womack: I'm a Honky Tonk Girl - 2:50   
3 The White Stripes: Rated X [Live] - 2:50   
4 Carrie Underwood: You're Lookin' At Country - 2:56   
5 Alan Jackson and Martina McBride: Louisiana Woman, Mississippi Man - 3:01   
6 Paramore: You Ain't Woman Enough (To Take My Man) - 2:15   
7 Faith Hill: Love is the Foundation - 2:38   
8 Steve Earle and Allison Moorer: After the Fire is Gone - 2:52   
9 Reba McEntire and The Time Jumpers: If You're Not Gone Too Long - 3:22   
10 Kid Rock: I Know How - 4:03   
11 Lucinda Williams: Somebody Somewhere (Don't Know What He's Missin' Tonight) - 3:08   
12 Loretta Lynne with Sheryl Crow and Miranda Lambert: Coal Miner's Daughter - 3:11

Art-Nr.: 7197
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Various Artists - concerts for a landmine free world [2001]
In Zusammenarbeit mit der "Vietnam Veterans Of America Foundation" inszinierte und startete Emmylou Harris in den letzten beiden Jahren eine Reihe von Konzerten gegen den Einsatz von Landminen. Für dieses Projekt gewann sie eine Reihe der namhaftesten Musiker des Country, Countryrock und Folkrock, die auf diesem wunderbaren Live-Dokument allesamt ihr musikalisches Ausnahmetalent in beeindruckenden, rein akustischen Darbietungen, demonstrieren. 11 emotionelle Akustik-Live-Mitschnitte, alle aufgenommen zwischen Dezember 1999 und Dezember 2000 in den USA und Kanada, in hochinteressanten Versionen von einigen der besten Songwriter unserer Zeit. Emmylou selbst eröffnet den Reigen mit einer Gänsehaut-Version von "The pearl", danach folgt John Prine mit "Big ol' goofy world" über Mary Chapin Carpenter's "This shirt" bis zu Steve Earle's "Christmas in Washington". Dazwischen liegen wunderbare Mitschnitte von Bruce Cockburn, Guy Clark & Verlon Thompson, Nanci Griffith, Gillian Welch & David Rawlings, Patty Griffin, Kris Kristofferson und Terry Allen. Singer/Songwriter-Kunst pur!

Art-Nr.: 1366
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Various Artists - dear jerry: celebrating the music of jerry garcia ~ 2 cd+dvd [2016]
2 CD & 1 DVD-Set! Grandioses, rund 2 1/2-stündiges Konzert, film- und soundtechnisch exzellent on Szene gesetzt, zu Ehren des legendären Grateful Dead-Gitarristen Jerry Garcia vom 14. Mai 2015 aus dem Merriweather Post Pavilion in Columbia/Maryland! Was für ein Stelldichein von alten Wegefährten und Künstlern, die in einer ganz besonderen Verbindung zu Jerry Garcia's Musik stehen. Mit an Bord waren u. a. Phil Lesh & Communion, David Grisman, Peter Frampton, Buddy Miller, Bill Kreutzmann, Bon Weir, Moe., Grace Potter, Widespread Panic, Los Lobos, Eric Church und viele mehr. In der Allstar-Band spielen u. a. Don Was, ex The Black Crowes- und Cry Of Love-Gitarrist Audley Freed, Sam Bush, Buddy Miller, Matt Rollings, Russ Pahl und Raymond Weber. Eine wirklich fantastische Performance.

Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Dear Jerry: Celebrating The Music Of Jerry Garcia was recorded live at Merriweather Post Pavilion in Columbia Maryland on Thursday, May 14, 2015. This historic one-night concert event honored the music of Jerry Garcia, one of the most influential musicians and cultural icons of our time.
The two and half hour concert film and available audio recordings feature over 20 once-in-a-lifetime performances from this momentous event by Phil Lesh & Communion, Bob Weir, Bill Kreutzmann’s Billy & the Kids, Mickey Hart, Eric Church, Jimmy Cliff, The Disco Biscuits, Peter Frampton, David Grisman, Jorma Kaukonen, Los Lobos, Buddy Miller, Moe., O.A.R., Grace Potter, Allen Toussaint, Trampled By Turtles, Widespread Panic, and Yonder Mountain String Band.
Captured and presented in stunning HD with true Dolby 5.1 surround stereo, the full length concert film and available audio records include some of Garcia classics, like “Touch of Grey”, “Friend of The Devil”, “The Wheel” and more.

Die komplette Setlist:
Disc 1:
1. The Wheel / Uncle John's Band - Phil Lesh & Communion (16.49)
2. Get Out Of My Life - Allen Toussaint w/Bill Kreutzmann (3.31)
3. Shady Grove - David Grisman (4.30)
4. I m A Road Runner - Peter Frampton w/Bill Kreutzmann (4.35)
5. Deal - Buddy Miller (3.25)
6. Sugaree - Jorma Kaukonen (7.25)
7. The Harder They Come - Jimmy Cliff, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (3.27)
8. Fire On The Mountain - Jimmy Cliff, Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.38)
9. Help On The Way/Slipknot/Franklin s Tower - Billy & The Kids (9.54)
10. Scarlett Begonias / I Know You Rider - The Disco Biscuits, Billy & The Kids (12.43)

Disc 2:
1. Loser - Moe. (7.10)
2. St. Stephen - O.A.R. (5.33)
3. Bertha - Los Lobos, Bob Weir (6.48)
4. Brown Eyed Women - Trampled By Turtles (5.31)
5. Shakedown Street - Yonder Mountain String Band (8.11)
6. Friend Of The Devil - Bob Weir & Grace Potter (6.41)
7. Tennessee Jed - Eric Church w/Bill Kreutzmann (5.47)
8. Morning Dew - Widespread Panic (12.03)
9. Touch of Grey - Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.45)
10. Ripple - Full Ensemble (5.29)

DVD:
1. The Wheel / Uncle John's Band - Phil Lesh & Communion (16.49)
2. Get Out Of My Life - Allen Toussaint w/Bill Kreutzmann (3.31)
3. Shady Grove - David Grisman (4.30)
4. I m A Road Runner - Peter Frampton w/Bill Kreutzmann (4.35)
5. Deal - Buddy Miller (3.25)
6. Sugaree - Jorma Kaukonen (7.25)
7. The Harder They Come - Jimmy Cliff, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (3.27)
8. Fire On The Mountain - Jimmy Cliff, Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.38)
9. Help On The Way/Slipknot/Franklin s Tower - Billy & The Kids (9.54)
10. Scarlett Begonias / I Know You Rider - The Disco Biscuits, Billy & The Kids (12.43)
11. Loser - Moe. (7.10)
12. St. Stephen - O.A.R. (5.33)
13. Bertha - Los Lobos, Bob Weir (6.48)
14. Brown Eyed Women - Trampled By Turtles (5.31)
15. Shakedown Street - Yonder Mountain String Band (8.11)
16. Friend Of The Devil - Bob Weir & Grace Potter (6.41)
17. Tennessee Jed - Eric Church w/Bill Kreutzmann (5.47)
18. Morning Dew - Widespread Panic (12.03)
19. Touch of Grey - Bob Weir, Mickey Hart, Bill Kreutzmann (6.45)
20. Ripple - Full Ensemble (5.29)

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