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Watson, Aaron - american soul [2021]
Aaron Watson verzückt mit seinem prächtigen, neuen Album "American Soul" einmal mehr die Countrywelt. Der Texaner, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute in Abilene lebend, gehört im heimatlichen Lone Star State seit Jahren schon zu den ganz Großen der Countrymusic - über alle Maßen anerkannt und von den Fans geliebt. Warum das so ist, zeigt sein neues Werk einmal mehr auf beeindruckende Art und Weise. Der Mann hat einfach eine gegnadete, reine Countrystimme, lässig und cool, wie sie authentischer nicht sein kann. Er verkörpert den Neo-Traditionalist des 21. Jahrhunderts nahezu perfekt. Was wir hier hören, ist tief in den Traditionen eines George Jones, Alan Jackson, George Strait und Gary Allan verwurzelter, herrlicher, unverfälschter, schnörkelloser, astreiner, von schönem Honky Tonk-, Outlaw- und jeder Menge Cowboy-Feeling begleiteter County und New Country, dem der texanische "Red Dirt"-Staub spürbar an den Stiefeln haftet. Dabei agieren Watson und seine erstklassigen Begleitmusiker (u. a. Sol Philcox - electric guitar, Phil O'Donnell - acoustic guitar, Milo Deering - pedal steel, Stuart Duncan - fiddle, Gordon Mote - piano, Timothy Marks - bass und Nate Coon - drums) bei den 10 neuen, durchweg erstklassigen Tracks, diesmal ein wenig dynamischer, knackiger, temporeicher und frischer, als bei den letzten Veröffentlichungen. Das Material wirkt nicht ganz so "altbacken", sondern einfach etwas forscher, mehr am Zahn der Zeit - eben genauso zeitlos wie zeitgemäß. All das geschieht ohne die traditionellen Countrypfade je zu verlassen oder gar irgendwelchen Pop- und/oder elektronischen "Firlefanz" zu integrieren. Nein, Aaron Watson spielt "Country pur" und erreicht damit schaarenweise auch das junge, texanische Publikum. Fantastische Nummern, wie beispielsweise der hoch melodische, auf tollen E-Gitarren- und Fiddle-Riffs basierende, wunderbar frisch und cool rockende, erdige Uptempo-Countryfeger "Silverado Saturday Night", das in einem großartigen Midtempo-Groove inszenierte, ebenfalls schön knackige "Boots" (kurzes, eber sehr feines, zündendes E-Gitarren-Solo), das herrlich frische, viel gute Laue versprühende "Whisper my name", oder der, einen gewissen Chris LeDoux-Charme versprühende Cowboy-, Honky Tonk-, Western-Countryrocker "Long live cowboys", sind nur eine kleine Auswahl des exzellenten Songmaterial dieses erstklassigen Albums. Aaron Watson präsentiert sich in bestechender Verfassung. Das ist einfach tolle, durch und durch reine, ehrliche, knackige Countrymusic, vollgepackt mit jeder Menge "American Soul".

Das komplette Tracklisting:

1. Silverado Saturday Night - 2:45
2. Boots - 3:09
3. Whisper My Name - 3:12
4. Best Friend - 3:00
5. Long Live Cowboys - 3:00
6. Stay - 2:59
7. American Soul - 3:23
8. Out Of My Misery - 4:08
9. Touchdown Town - 2:24
10. Dog Tags - 3:01

Art-Nr.: 10268
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Silverado Saturday night
Boots
Whisper my name
Long live cowboys
American soul
Out of my misery
Touchdown town

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Watson, Aaron - red bandana [2019]
"'Red Bandana' is my heart and soul", sagt der texanische Countrystar Aaron Watson über sein 20 (!) neue Songs umfassendes, neues Werk. Welche Energie und Passion er in all diese Tracks inverstiert hat, spürt man zu jeder Minute. Der Mann aus Amarillo bleibt weiterhin seinen traditionellen Countryroots treu, ähnlich wie sein Freund George Strait und andere Seelenverwandte. Seine Country- und New Country-Musik ist frei von aufgesetzten, artfremden Trends. Dennoch wirkt sie überaus frisch und modern. Eine Wonne in dieser verrückten Nashville-Welt. "Red bandana" bietet durchweg großartige, echte Copuntrymusic, so wie sie sein muß. Und dann diese üppige Anzahl von Songs - klasse! "Thanks a lot, Mr. Watson, great job"!

Ein paar mehr Infos und Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Ghost Of Guy Clark
2. El Comienzo del Viaje
3. Dark Horse
4. Heartstrings
5. Old Friend
6. Kiss That Girl Goodbye
7. Country Radio
8. Legends
9. Am I Amarillo
10. Blood Brothers
11. Live Or Die Trying
12. Riding with Red
13. Red Bandana
14. Trying Like The Devil
15. Home Sweet Home
16. Burn Em Down
17. Shake A Heartache
18. You On My Hands
19. To Be The Moon
20. 58

Art-Nr.: 9837
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Watson, Aaron - the underdog [2015]
Die Country-Insider lieben ihn schon seit langem, in Texas ist er bereits ein Star - jetzt macht er sich auf, auch den Rest des "Country-Universums" zu erobern. Aaron Watson, wir erinnern uns noch an sein überragendes Vorgänger-Werk "Real good time", legt mit "The underdog" das nächste Pracht-Album vor. Exzellenter, den schmalen Grat zwischen purer Tradition und Moderne nahezu perfekt treffender, lupenreiner Country, der in Texas genauso zu Hause ist, wie in Nashville! Diesmal gemeinsam produziert von Keith Stegall (u.a. Alan Jackson) und Aaron Watson selbst, wurde das Album diesmal in Nashville aufgenommen. Stegall hat dafür gesorgt, dass bei den Aufnahmesessions die absolute 1A-Studioelite des Country-Mekkas anwesend war, um zusammen mit Aaron 14 grandios inszenierte Songs zu kreieren. Mit am Start waren solche "world class performers" u. a. wie Brent Mason (electric guitar - alle Parts), Eddie Bayers (drums), Paul Franklin & Dan Dugmore (pedal steel guitar), Larry Franklin (fiddle), Gary Prim (piano, organ), und viele mehr. Tolles Songmaterial von vorn bis hinten, Spielwitz, Frische, großartige Stimme - was soll man von einem in Amarillo geborenen und Abilene lebenden Countrykünstler auch anderes erwarten als authentische Countrymusic durch und durch. Das ist die volle Blüte des traditionellen Country von heute. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. The Prayer
2. Wildfire
3. Freight Train
4. That Look
5. Getaway Truck
6. Bluebonnets (Julia's Song)
7. That's Why God Loves Cowboys
8. That's Gonna Leave A Mark
9. The Underdog
10. Blame It On Those Baby Blues
11. One Of Your Nights
12. Family Tree
13. Rodeo Queen
14. Fence Post

Art-Nr.: 8798
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wildfire
Freight train
Getaway truck
Bluebonnets (Julia's song)
That's why God loves cowboys
The underdog
Blame it on those baby blues
Family tree

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Watson, Aaron - vaquero [2017]
Der Texaner Aaron Watson, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State zu den ganz Großen der Countrymusic - und das völlig zu Recht. Oft mutmassen wir, dass die beste Countrymusic nicht aus Nashville, sondern aus Texas kommt - Watson ist ein Musterbeispiel dafür. Hinreissende "pure" Countrymusic, alles andere als antiquiert wirkend, authentisch durch und durch, auf der Höhe der Zeit. Honky Tonk, Outlaw Country, Western Swing, Countryrock, Pure Traditional Country, Red Dirt Country und herrliche Country-Balladen alles ist dabei - und zwar auf höchstem Level. Watson hat eine fanastische Countrystimme, ein "true Texas cowboy", der stimmlich manchmal ein wenig an Gary Allan erinnert. Aaron Watson mit einem Meisterstück texanischer Countrykunst!

Das komplette Tracklisting:

1. Texas Lullaby - 5:07
2. Take You Home Tonight - 3:44
3. These Old Boots Have Roots - 3:30
4. Be My Girl - 4:10
5. They Don't Make Em Like They Used To - 3:40
6. Vaquero - 3:46
7. Outta Style - 3:42
8. Run Wild Horses - 5:31
9. Mariano's Dream - 1:41
10. Clear Isabel - 4:24
11. Big Love in a Small Town - 4:19
12. One Two Step at a Time - 3:32
13. Amen Amigo - 3:52
14. The Arrow - 3:45
15. Rolling Stone - 5:06
16. Diamonds & Daughters - 3:40

Art-Nr.: 9397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Texas lullaby
They don't make em like they used to
Vaquero
Outta style
Clear Isabel
Big love in a small town
Amen Amigo
Rolling stone

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Watson, Dale - carryin' on [2010]
Die Kritiker preisen ihn (zu Recht) in den höchsten Tönen, die Country-Puristen lieben und verehren seine Musik, doch das Mainstream Country-Radio hat ihn stets ignoriert. Dale Watson war und ist es egal. Er ist ein "Aussenseiter" der Countryszene, dem es einzig und allein auf Authentizität, Ehrlichkeit und Tradition ankommt - und genau das drückt er in seiner Musik aus. Er ist ein "verkanntes Genie", das sich mit den ganz Großen der Countrymusic messen kann, ein Mann der unzählige junge Countrymusiker nachhaltig beeinflusst, vor allem in Texas. Und er schert sich einen Dreck um irgendwelche Trends. Dale Watson spielt ehrliche Countrymusic durch und durch. Mehr noch, er ist einer, der der Countrymusic ihre wirkliche Identität bewahrt. "Carryin' on", sein neues Album, beweist dies aiuf beeindruckendste Art und Weise! Was für wundervolle Countrysongs! Das ist vollkommen zeitlose, "old-style" Traditional Countrymusic voller natürlicher Schönheit, sprudelnder Lockerheit, purer Reinheit und exquisiter Qualität. Das ist das Terrain, das beispielsweise Merle Haggard, Ray Price oder Johnny Cash in ihren Glanzzeiten beackert haben, vollkommen frei von jeglichen poppigen oder rockigen Tendenzen. Lupenreiner Honky Tonk, Bakersfield Country, mal eine leicht swingende Nummer, Barroom Country, Waltzes, Cheatin' Ballads, serviert mit klimperndem Saloon-Piano, heulender Fiddle, jaulender Steelguitar, und mit vorzüglichem E-Gitarren-Picking - es ist alles vorhanden, was das "Pure Country"-Herz begehrt. Tolle Songs mit schönen Melodien! Alles wirkt locker, sehr flüssig und entspannt. Das Album ist toll produziert (Dale Watson selbst) und kommt in einem sehr transparenten, sauberen, klasse Sound. Passend zur Musik wird Watson von ein paar der ganz legendären, "alten" Session-Helden Nashville's begleitet, wie zum Beispiel Pete Wade (E-Gitarre), Pig Robbins (Piano) und Lloyd Green (Pedal Steel), die sich den Job mit dem ein oder anderen begnadeten Veteranen, wie Dennis Crouch (Bass) oder Glenn Duncan (Fiddle) teilen. Einfach wunderbar, welch eine Vitalität und Frische alle Beteiligten dieser "old-style" Countrymusic einhauchen - als wäre sie durch einen Jungbrunnen gegangen. "Carryin' on" ist eines der feinsten und schönsten Alben, die Dale Watson bislang veröffentlichte - und sicher eines der wichtigsten im Jahre 2010 des Genres "Traditional Country" überhaupt! "Finest, genuine, true Country"!

Die komplette Songliste:

1 Carryin' on This Way - 3:46   
2 Hey Brown Bottle - 2:43   
3 Flowers in Your Hair - 3:18   
4 You're Always on My Mind - 2:46   
5 Ain't That Livin' - 2:31   
6 Heart of Stone - 3:18   
7 I'll Show Ya - 2:31   
8 How to Break Your Own Heart - 3:14   
9 For a Little While - 3:17   
10 Whatever - 2:16   
11 Your Love I'm Gonna Miss - 3:57   
12 Don't Wanna Go Home Song - 3:08   
13 Hello, I'm an Old Country Song - 3:57

Art-Nr.: 7060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Carryin' on this way
Hey brown bottle
Flowers in your hair
Heart of stone
How to break your own heart
For a little while

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Watson, Gene - from the heart [2001]
Das wird viele hardcore Countryfans freuen. Nach Jahren mal wieder ein musikalisches Lebenszeichen von Gene Watson, der in den 70iger und 80iger Jahre mehr als 20 Top 10-Hits ablieferte. Er galt immer als eine der "goldenen Stimmen" des Country. Diese Stimme hat auch heute nichts von ihrem Reiz verloren. Viele seiner alten Alben sind nicht mehr erhältlich, manche der späteren Werke waren oft zu kitschig oder überproduziert, doch mit "From the heart" gelingt ihm eine gelungene Mischung aus knackigen Uptempo/Midtempo-Stücken und Balladen, mit denen er durchaus an seine glorreichen Zeiten anknüpfen kann. Enthält unter anderem seine Version des Boudleaux Bryant-Klassikers "Take me as I am or let me go", sowie des Lefty Frizell-Hits "I never go around mirrors". Doch auch mit aktuellen Stücken, wie dem starken, relaxed rhythmischen Opener "Next to nothin'" vermag er zu überzeugen. Guter Job, Mr. Watson!

Art-Nr.: 1670
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,38

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Watson, Gene & Rhonda Vincent - your money and my good looks [2011]
Auf der Cover-Rückseite des Albums steht in gelben Lettern geschrieben: "WARNING: Contains REAL Country Music"! Und genau das ist auch drin! Bluegrass-Queen Rhonda Vincent und Country-Veteran Gene Watson haben sich für ein ganz großartiges Duett-Album zusammengefunden und beglücken die Country-Welt mit 12 wunderbaren Songs reinster, traditioneller Countrymusic ohne jeden Schnörkel. Watson ist hervorragend bei Stimme und Rhonda singt wie ein "Honky Tonk Angel". Das Beste allerdings ist, wie exzellent sich die beiden ergänzen. Die Begleitmusiker: Stuart Duncan: fiddles, John Gardner: drums, Dirk Johnson: piano, Mike Johnson: steel guitar, James Mitchell: electric guitar, Michael Rhodes: bass und Biff Watson: acoustic guitar. Der große George Jones sagt zu diesem Werk: "I love Gene Watson and Rhonda Vincent. Together they have created something very special. I haven't heard country music like this in years". Man kann diesen lobenden Worten nur uneingeschränkt zustimmen. Zeitloser, prächtiger, unverfälschter Traditional Country vom Allerfeinsten!

Die komplette Songliste:

1 Your Money and My Good Looks - 2:39   
2 Gone for Good - 4:18   
3 It Ain't Nothin' New - 3:26   
4 You Could Know as Much About a Stranger - 2:48   
5 Till the End - 3:31   
6 Alone Together Tonight - 2:47   
7 Out of Hand - 3:09   
8 This Wanting You - 3:59   
9 Making Everything Perfect Tonight - 2:37   
10 Sweet Thang - 3:08   
11 My Sweet Love Ain't Around - 5:27   
12 Ashes of Mt. Augustine [bonus instrumental] - 3:11

Art-Nr.: 7449
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Wayne, Dallas - here i am in dallas [2001]
Wo er letztes Jahr mit "Big thinkin'" aufhörte, macht er mit seinem neuen Werk weiter: Purer, erdiger, Oldtime-Country/Roadhouse-Honky Tonk/Barroom-Country ohne Firlefanz. Weit und breit keine Nashville-Einflüsse spürbar. In beeindruckender Weise läßt er in seiner Musik die Tradition reinsten Countrys von Helden wie George Jones, Merle Haggard oder Buck Owens weiterleben. So sind seine Vorbilder oftmals auch thematisch in den Stücken genannt. Ansonsten geht's um Jukeboxes, Trucks, Barrooms, Heartaches, Drinking... -und und und! Gleich im ersten Lied ("Bouncin' beer cans off the jukebox"), einem lupenreinen, rhythmisch flotten Honky Tonker mit feiner Gitarrenarbeit, greift er all diese genannten Attribute auf einmal auf. Das Titelstück "Here I am in Dallas", vor ewigen Zeiten schon einmal von dem legendären Faron Young aufgenommen, brilliert mit starkem Tempowechsel und geht toll in die (Tanz)beine. Dazu ertönt eine bärenstarke Steelguitar! Bei der Ballade "Not a dry eye in the room", hört man die Steel quasi mitheulen. 12 klasse, überwiegend flotte, Songs! In einem Statement im Innencover beklagt sich Wayne bitter über die Entwicklung in der modernen Countrymusic. Doch er zelebriert einmal mehr in überzeugender Weise die Roots des Country und Honky Tonk. Mitreisender, sehr ehrlicher, Hardcore-Country für Puristen.

Art-Nr.: 1672
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Wayne, Jimmy - do you believe me now? [2008]
Jimmy Wayne's Leben war von Kindheit an nicht auf Rosen gebettet. Der Vater suchte das Weite, es folgte ein um so gewalttätigerer Stiefvater, die Mutter driftete in die Kriminalität ab und landete schließlich im Gefängnis. Erst als Jimmy in einer fürsorglichen Familie aufgenommen wurde, ging es in seinem Leben bergauf. Er brachte sich das Gitarrespielen selbst bei, wurde schließlich in seinem Heimatstaat North Carolina entdeckt und nach Nashville geholt. Dort legte er im Jahr 2003 mit seinem autobiografisch gehaltenen Major-Debütalbum (DreamWorks Records) einen fulminanten Start mit zwei Top-Ten Singles hin. Aber auch hier ließ der Rückschlag nicht lange auf sich warten. Das Label machte dicht und Jimmy blieb lange Zeit wieder mal nur der Glaube an sich selbst und seine Musik. Zum Glück besann sich sein damaliger "Executive Producer", Scott Borchetta, der mittlerweile das äußerst erfolgreiche Big Machine Records Label sein Eigen nennt, seines Könnens und verpflichte ihn, als zweites Zugpferd neben Jewel, für das BMR-Schwester-Label "Valory Music Co.". Eine gute Entscheidung, denn das zweite Album von Jimmy Wayne bietet erneut niveauvolle, poppige New Country-Musik vom Feinsten. Der Titeltrack "Do You Believe Me Now?" (ein kräftiger, emotionaler Midtempo-Power-Song) erklomm bereits die Top 5 der Country-Billboard-Single-Charts. Dieser Track, wie auch einige weitere, stammt aus der Feder der beiden Songwriter Joe West und Dave Pahanish, die das Werk zu großen Teilen produziert (drei Stücke Mark Bright) und auch bei den Instrumenten einen entscheidenden Beitrag geleistet haben. Jimmy Wayne selbst komponierte fünf Stücke, dazu gibt es die zwei von ihm geschriebenen Hits ("Stay Gone" und "I Love You This Much") seines Debüts in neu eingespielten Fassungen als Bonustracks on top. Die neue Scheibe zeigt einen deutlich gereiften Jimmy Wayne in jeder Hinsicht (sehr starke, variable Gesangsleistung, klasse Akustikgitarrenspiel, gutes Songwriting), der ein wirkliches Gespür für anspruchsvolle und sehr modern gehaltene Countrymusik beweist. Die Songs wirken deutlich dynamischer als beim Vorgänger, ohne das dabei die textliche Intensität auf der Strecke bleibt. Natürlich hat Jimmy auch auf diesem Werk wieder seine persönliche Note in einigen Stücken miteingeflochten ("Kerosene Kid" - bewegender Text über Kinder aus armen Verhältnissen, "I Didn’t Come Here To Lose" - als Ausdruck seiner Willensstärke, und "Where You’re Going" - über eine positive, zukunftgerichtete Denk- und Handlungsweise), nicht aber, um in Selbstmitleid zu verfallen, sondern viel eher um Menschen zu motivieren. Das nimmt einen beim Zuhören gefangen und hört sich zudem noch richtig gut an. Der Spagat zwischen countrytypischen Themen und recht pop-rockig gehaltener Musik (klasse vor allem die filigrane E-Gitarrenhintergrundarbeit von Tom Bukovac und das fette Drumming von Shannon Forrest; die typischen Country-Instrumente wie Fiddle, Steel, Banjo und Mandoline sind aber auch fast immer geschickt eingearbeitet) wurde glänzend bewältigt. Es gibt zwei Gastauftritte: Zum einen ein Duett mit Patty Loveless beim wohl countryträchtigsten Stück des Albums "No Good For Me" (beide harmonieren gesangstechnisch wirklich gut) und John Oates vom einst legendären Duo Hall & Oates liefert die Backs beim dynamischen, Keith Urban-ähnlichen "Where You’re Going" (inkl. Banjountermalung). Wunderschön auch das atmosphärische und textlich starke "True Believer" aus der Feder von Liz Rose und Lori McKenna. Sämtliche zwölf Tracks bewegen sich auf höchstem und in jeder Hinsicht anspruchsvollem Niveau. Als weitere Bonbons gibt es auf der CD noch das Video zu "Do You Belive Me Now" und ein Interview mit Jimmy, bei dem er kurz über jedes Stück reflektiert. Insgesamt eine rundum gelungene Sache und den musikalisch besten Jimmy Wayne, den es bisher wohl gab. Toller, moderner New Country-Stoff, der sich lohnt! (Daniel Daus)

Die Tracklist:

1 Do You Believe Me Now? - 3:26   
2 I Will - 3:57   
3 I'll Be That - 4:06   
4 Brighter Days - 3:47   
5 One on One - 3:25   
6 Kerosene Kid - 3:26   
7 No Good for Me - 3:12   
8 True Believer - 3:20   
9 I Didn't Come Here to Lose - 3:40   
10 Where You're Going - 4:17   
11 Stay Gone - 3:43   
12 I Love You This Much - 6:34

Art-Nr.: 5941
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Wayne, Jimmy - same [2003]
Der Newcomer aus North Carolina landet gleich mit seiner ersten Single einen Riesenhit. "Stay gone", hat es bereits auf Platz 3 der Billboard Country-Singles-Charts geschafft. Jimmy Wayne präsentiert mit seinem gleichnamigen Debutalbum gediegenen Nashville Mainstream Country-Pop in der Tradition solcher Künstler, wie Aaron Lines, Lonestar oder einem poppigen Kenny Chesney. Zuweilen wirken seine Songs, weitgehend sind das Balladen, vielleicht etwas brav, sind sie doch alle sehr glatt und recht bombastisch, oft mit voluminösem Streichorchester, produziert. Damit spricht er überwiegend die Liebhaber romantisch veranlagter New Country-Popsongs an. Dennoch, er ist ohne Zweifel ein ausgezeichneter Sänger mit einer angenehmen, weichen und gleichzeitig auch kräftigen Stimme, und ebenso ein talentierter Songwriter. 8 der 12 Tracks hat er mitkomponiert. Einige Songs haben durchaus ihre Reize, wie zum Beispiel der rhythmische Opener "After you", das am kräftigsten dargebotene Stück. Ein gelungener Midtempo New Country-Poprock-Song mit recht satter E-Gitarren-Dynamik und einigen feinen Mandolinen-Tupfern. Auch der bereits erwähnte Hit, natürlich eine Ballade, kann sich, trotz der Streicher, mit seiner Steelguitar- und Mandolinen-Verzierung durchaus sehen lassen. Seiner besten Momente hat er jedoch bei den Streicher freien Tracks "Paper angels", bei dem die Countryelemente das Poppige etwas übertrumpfen, und "Blue and brown", der einzigen waschechten, reinen Countrynummer. Ein feiner, semi-akustischer Song, sehr flockig und auch flott, mit einer schönen Melodie, instrumentiert aus frischen Acoustic Gitarren, Fiddle, Mandoline und Steel, dazu der Background aus lässigem Bass und dezentem Schlagzeug. Auf dem Rest des Albums regieren die romantischen Balladen.

Art-Nr.: 1980
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Wayne, Jimmy - sara smile [2009]
Lagen zwischen seinem Debut von 2003 und seinem letztjährigen Zweitwerk aufgrund diverser Labelwechsel noch immerhin 5 Jahre, so zeigt sich Jimmy Wayne momentan doch recht produktiv. Gerade einmal 15 Monate später folgt mit dem hervorragenden "Sara Smile" Album Nummer 3, das eindrucksvoll belegt, wie kontinuierlich Wayne seinen Weg beschreitet und vor allem mit welcher Konsistenz an hoher Qualität er arbeitet. "Sara Smile" ist bester Contemporary Country/New Country, der zwar auch seine poppigen Momente hat, aber immer Country-fundamentiert rüber kommt. Dafür sorgen schon die typischen Instrumente wie Fiddle, Pedal Steel, Mandoline und Banjo, die immer wieder klasse zur Geltung kommen. Betitelt ist das Album nach dem alten Hall & Oates-Klassiker "Sara Smile", den Jimmy Wayne hier exzellent covert. Wayne hat diese Nummer schon seit Jahren in seinem Live-Repertoire und bringt sie nun auf Wunsch seiner Fans endlich in einer Studio-Fassung auf sein neues Album. Seine klasse Stimme ähnelt hier durchaus dem damaligen Lead-Gesang von Daryl Hall, und das Hall & Oates bei der neuen Fassung auch noch im Hintergrund mitsingen, macht das Remake geradezu perfekt. Eingehüllt in ein prima Nashville Country-Arrangement, behält der Song dennoch seinen soulige Groove und wird zu einer großartigen, absolut zeitgemäßen Soul-Country-Nummer. Doch das ist wahrlich nicht das einzige Highlight einer sehr abwechslungsreichen Scheibe, die auch die starken Songwriter-Qualitäten des Mannes aus North Carolina belegt. Mal geht's knackig zur Sache, aber auch die ein oder andere romantische Ballade fehlt nicht. Toll beispielsweise der dynamische Opener "Things I believe", komponiert von Keith Urban und John Shanks, der mit seinem Banjo-Drive und der klasse Melodie absolut im Fahrwasser Urban's daher kommt, das wunderbare "Things I believe" mit seinem bluegrassig angehauchten Banjo un der knackigen Snare-Drum, oder die aus Wayne's Feder stammende, melodische, emotionale Country-Liebesballade "I'll never leave you" mit ihrem starken Gewand aus akustischen und elektrischen Gitarren. "Sara Smile" zeigt Jimmy Wayne von vorn bis hinten in absoluter Bestform

Die komplette Songliste:

1 Things I Believe - 3:20   
2 All The Time in the World - 3:38   
3 Sara Smile - 3:46   
4 Just Knowing You Love Me - 4:06   
5 Just Look At You - 3:44   
6 Counting The Days - 4:11   
7 There's A Memory - 3:33   
8 Belongs To You - 3:44   
9 I'll Never Leave You - 3:59   
10 Elephant Ears - 4:26

Art-Nr.: 6690
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Welch, Gillian - soul journey [2003]
Nach einer Reihe von brillanten Albem fügt Amerika's gefeierte neue Singer-Songwriter Ikone Gillian Welch mit "Soul journey" ein weiteres hinzu! Erneut präsentiert sie 10 wunderbare Songs an der Schnittstelle Neo-Traditional Folk, Americana und Alternate Country, mit denen sie einmal mehr ihre geistige Verbindung zu den musiklischen Philosophien von Leuten wie beispielsweis Nanci Griffith, Tom Russell, Steve Earle, Townes van Zandt oder auch Neil Young demonstriert, dabei aber nie ihre Liebe zu den ursprünglichen Traditionen amerikanischer Musik vergißt. Wieder hat sie das Album, wie auch schon "Time (the revelator)", überwiegend mit ihrem Partner David Rawlings eingespielt, doch diesmal sind, zumindest einige Songs, etwas "kräftiger" ausgefallen, was dort vor allen Dingen an der Einbeziehung eines doch recht deutlichen Drummings liegt. Das bekommt dem Gesamtbild der Platte sehr gut. Wir hören somit eine gesunde Mischung aus Solostücken, Duo-Songs und einigen "Full Band"-Arrangements. Doch insegesamt bewahrt sie natürlich die gewohnte ruhige, warme, zurückhaltende, sehr intime Atmosphäre. Bei den mit Schlagzeug "aufgemotzten" Tracks ist die musikalische Nähe zu einem Neil Young in der Art seiner "Harvest"-Tage deutlich erkennbar. Die gesamte Musik des Albums klingt sehr ursprünglich. Produktsionstechnisch wurde auf jeglichen Firlefanz verzichtet. Alles klingt, als sei es live eingespielt worden. Das Album beginnt mit dem großartigen, langsamen Americana-Song "Look at Miss Ohio", bei dem zunächst Gillian's Gesang lediglich von einer dezenten Acoustic-Gitarre und einem Dobro (spielt Greg Leisz) begleitet wird., Nach knapp 2 Minuten setzt dann, das bereits zitierte, robuste, recht rauhe Schlahzeug ein. Ein toller Song mit einer prima Melodie in einem herrlich rootsrockigen Rahmen. Die erwähnten Parallelen zu "good ole Neil" sind unverkennbar. Es folgen die feine, fragile Solo Singer-Songwriter-Nummer "Make me a pallet on your floor" und die wunderbar melodische, lockere Alternate Country-Nummer "Wayside/back in time", bei der man sich leicht vorstellen kann, daß sie früher oder später von irgendwelchen Nashville-Größen gecovert werden wird. Der Song hat ein schönes, unaufdringliches Arrangement aus Harmonica, Fiddle, Gitarren, Bass (den spielt Son Volt's Jim Boquist), Orgel und Schlagzeug. Sehr traditionell klingt das akustische "I had a real good mother and father, gefolgt von dem rohen "One monkey" (Ryan Adams läßt grüßen) und dem bluegrassigen, folkig angehauchten Countrytitel "No one knows my name". Wieder mit Drums, wie eine Kreuzung aus Dave Alvin und Neil Young, erklingt dann die rootsige Alternate Country-Nummer "Lowlands" aus den Lautsprechern, gefolgt von den zwei entspannenden, ruhigen, folkigen, spartanisch instrumentierten, Americana-Nummern "One little song" und "I made a lovers prayer", und schließlich dem rootsigen Finaltrack "Wrecking ball" (nicht die Neil Young-Nummer), bei der sogar eine E-Gitarre eingesetzt ist, die ein dezentes Grunge/Crazy Horse-Feeling vermittelt. Gillian Welch gehört mit ihren tiefsinnigen Songs inzwischen zu den angesehensten und vielbeachtetsten Songwriterinnen und Interpretinnen der Americana-Szene - und das stellt sie auch mit "Soul journey" einmal mehr unter Beweis!

Art-Nr.: 1953
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

In folgende Titel können Sie reinhören:
Look at Miss Ohio
Wayside/Back in time
One little song

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West, Elbert - livin' the life [2001]
Ein weiterer Newcomer in Nashville, werden sich viele fragen? Nicht wirklich! Er kennt das Business, hat einiges in Music City erlebt und ist ein ausgezeichneter Songwriter, aus dessen Feder einige Nashville-Hits stammen. So z. B. die beiden Nr.1-Hits für Tracy Lawrence "Sticks and stones" und "Can't break it to my heart"! Doch Elbert West beweist auf diesem sehr persönlichen, fast autobiographischen Album vor allen Dingen eines: Das großartige Songwriter nicht minder großartige Sänger und Musiker sein können. Es ist nur schwer nachvollziehbar, daß er nicht schon den ganz großen Durchbruch geschafft hat. Er besitzt eine wirklich ausgezeichnete Countrystimme. "Livin' the life" ist eine Ansammlung von 13 sehr starken Country/New Country-Nummern, peppig, knackig, frisch, die ihn sofort an die Spitze der Nashville-Liga katapultieren sollte. Die Roots sind traditionell, dennoch ist die Musik modern, aber nicht, wie es heute oft Mode ist, mit kitschigen Popelementen durchzogen. Das ist eine perfekte, satte New Country-CD, mit Honky Tonkern, Linedancern, Rockern, Balladen, tollen Melodien, prima Instrumentierung, die keine Vergleiche zu scheuen braucht. Auch bei den Balladen gibt es keinen "Zuckerguß" zu hören. Erste kleine Charterfolge haben sich mit der Debut-Single "Diddley" bereits eingestellt. Zu seinen größten Einflüssen zählt West Roger Miller und Kris Kristofferson für den Songwriting-Bereich, und Conway Twitty, Merle Haggard, Johnny Paycheck sowie George Jones als Sänger! Auch Johnny Cash und Dwight Yoakam beeindrucken ihn, wie er selbst sagt. Ein starkes Album. Nashville braucht solche Leute. Er ist ein echter Könner!

Art-Nr.: 1673
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

In folgende Titel können Sie reinhören:
Side of the road
Leave a mark

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West, Leslie - unusual suspects ~ limited edition [2011]
Limited Edition! Deluxe Version! Der legendäre Gitarrist von Mountain mit einem neue Solo-Album. Und was für einem! Baumstarker, von mächtigen Gitarren getriebener, krachender, intensiver Blues/Bluedsrock/Hard Rock, angesiedelt zwischen dem Stil der frühen Mountain-Tage und ZZ Top. unterbrochen von der ein oder anderen, etwas ruhigeren Ballade. Doch zumeist geht Leslie West sowohl stimmlich, als auch musikalisch mit ordentlicher Wucht zu Werke. Das hat richtig Biss! Und als ob sein grandioses Gitarrenspiel allein nciht schon ausreichen würde, hat er mit Steve Lukather, Joe Bonamassa, ZZ Top's Billy Gibbons, Slash und Zakk Wylde gleich noch ein paar seiner befreundeten Hochkaräter gebeten, bei einigen Stücken mit in die Saiten zu hauen. Das da ein absolutes "Brett" herauskommt, ist klar. Auch stimmlich ist der alte Haudegen voll da. Tolle Scheibe! Kommt zudem in einer großartigen, edlen "Deluxe Digipack"-Verpackung mit fettem, 56-seitigem (!) Booklet. Inhalt: "The story of Leslie"! Ein super Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. One More Drink for the Road - 3:14 (fest. Steve Lukather)
2. Mudflap Momma - 3:06 (feat. Slash)
3. To the Moon - 4:51
4. Standing on Higher Ground - 4:27 (fest. Billy Gibbons)
5. Third Degree - 5:10 (feat. Joe Bonamassa)
6. Legend - 4:45
7. Nothin's Changed - 3:54 (feat. Zakk Wylde)
8. I Feel Fine - 2:57
9. Love You Forever - 5:06
10. My Gravity - 4:23
11. The Party's Over - 3:21 (feat. Slash & Zakk Wylde)
12. I Don't Know (The Beetlejuice Song) - 2:34

Art-Nr.: 7563
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Wheeler Trio, Charlie - rewind [2015]
"Hailing from a small town called Ridgway" im US-Bundesstaat Pennsylvania, gelingt dem famosen Charlie Wheeler Trio mit "Rewind" ein geradezu herausragendes "Hi Energy"-Bluesrock-Album. Ihre aussergewöhnliche, von großer Muikalität geprägte Art des "hard driving" Groove-Rocks ist eine fulminante Mischung aus Blues-, Funk- und Southern Rock-Elementen, zuweilen gepaart mit ein paar Spuren des energetischen Post Grunge Hard Rocks. Das wirkt ein wenig wie ein brodelndes Gemisch aus Anleihen der The Black Crowes, The Allman Brothers Band mit einem Hauch von Pearl Jam - und doch, Charlie Wheeler und seine Mannen kreieren ihr eigenes, ganz heißes Ding. Wheeler ist ein grandioser Musiker. Man kann gar nicht entscheiden, was man mehr herausstellen soll - sein, und das ist für dieses Genre wahrlich nicht alltäglich, bärenstarker, kraftvoller, intensiver Gesang, oder sein brillantes, ungemin virtuoses, emotionales, glühendes, trotz aller längeren Ausflüge auf den Punkt gebrachtes, wunderbar hängen bleibendes Gitarrenspiel. Er ist ein absoluter Meister seines Fachs, und zudem ein exzellenter Komponist. Umgeben wird er von einer nicht minder starken Rhythmusfraktion, bestehend aus dem technisch ungemein versierten, mit viel Finesse aufspielenden Drummer Rad Akers und dem für einen tollen Basic-Groove sorgenden Bassisten Dave Fink. Was die Drei auf die Beine stellen ist eine geradezu mitreissendes Elixier aus Blues und Rock, verfeinert mit den oben bereits erwähnten Spuren aus Funk-und Southern-Elementen. Trotz aller jammigen Neigungen, die die Band vor allen Dingen live auslebt, legt man bei diesem Album immensen Wert auf saubere, gut hänge bnleibende Songstrukturen, was hervorragend gelingt. Es gibt nicht eine schwache Nummer. Zudem kommt das Material in einem ungemein knackigen, kraftvollen, satten, fein akzuentierten, glasklaren Power-Sound. Es passt einfach alles zusammen. Das Album startet gleich mit einer mächtig Druck fabrizierenden "Killer"-Nummer. "Love letter" heisst der Track, ein gewaltig groovender Funk-Bluesrocker mit treibenden Basslinien und kochend heißen Gitarren-Riffs. Die Band spielt sich sofort in einen "Rausch", der Funke springt unmittelbar über. Gedanken wie "Wow, was für eine rattenscharfe Truppe" schwirren einem durch den Kopf. Das rockt! Enthält ein tierisches, mit klasse "Wah Wah"-Klängen angereichertes, brennendes Gitarrensolo im Break. Ein erster Vorgeschmack für die genialen Gitarrenläufe, die im weiteren Verlauf des Albums noch auf uns zukommen. "Big City Blues" ist ein wieder etwas funky groovender, packender, sehr auf eine gute Melodik ausgerichteter, dabei sehr spielfreudig und ordentlich knackig umgesetzter, kraftvoller Bluesrocker, der mit starken Riffs und einem glühenden, elektrisierenden, dabei ganz wunderbar melodischen Gitarrensolo des Meisters punktet. Großartig! Dann der Titeltrack "Rewind": Was für eine hinreissend schöne, dennoch immens knackig in Szene gesetzte, voller Southern-Flair steckende, exzellente Bluesrock-Ballade. Besticht zum einen mit einen saustarken, genauso kraftvollen, wie emotionalen "soulful" Gesangsvortrag Wheeler's, und zum anderen mit einem fantastischen, sich unwiderstehlich in unsere Gehörgänge schlängelnden, feurigen Gitarrensolo. Eine Wonne! Das folgende "Back to Frisco Bay" ist eine lupenreiner, schnörkelloser, erneut schön Southen-mässig eingefärbter, von traumhaften Lead Gitarren-Linien durchzogener, einen klasse Drive entwickelnder Boogie-/Blues-Rock'n Roller, während das furios nach vorn gehende, kochende "River's gonna rise" mit seinem tierischen Drumming und den fulminanten Wah Wah-Gitarrenklängen, inklusive eines Hammer-Solos, wieder etwas mehr Richtung Funk-Blues tendiert. Der würzige Bluesrocker "Love comes tumblin' down" kommt mit einem klasse Shuffle-Rhythmus und wird von Wheeler erneut gesanglich 1a vorgetragen. Unterbrochen wird die Nummer von einem dreckigen, direkten, überaus virtuosen, prächtig hängen bleibenden, spitzenmässigen Gitarrensolo. Kommen wir zu dem brillanten "The ghost of who you were", einem mörderisch knackig und klar in Szene gesetzten, irgendwie schwer und "heavy", gleichzeitig aber auch spielerisch locker wirkenden Midtempo (Blues)Rocker, mit einem ganz dezenten Southern-Feeling und großartigen Twin Guitar-Riffs. Das ausgedehnte, "zerrige", unter Starkstrom stehende Gitarrensolo im Break ist einfach umwerfend. Wen das nicht packt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Es ist alles gesagt. Das Charlie Wheeler Trio verzückt uns mit einem Hammer-Album! Auch die Gov't Mule-Frakton wird wohl ihre helle Freude an dieser Truppe haben. Also, rein mit dem Ding in den Player, und lasst Euch treiben von dieser packenden "Mugge"...

Das komplette Tracklisting:

1. Love Letter - 4.07
2. Semi Good Lookin' - 3.35
3. Big City Blues - 4.38
4. Rewind - 5.27
5. Back to Frisco Bay - 3.12
6. Makin' Love in the Afternoon - 5.55
7. River's Gonna Rise - 5.15
8. I Like to Wander - 4.26
9. Love Comes Tumblin' Down - 3.58
10. Lady Luck - 3.50
11. The Ghost of Who You Were - 6.10
12. So Glad to Be Here - 4.19

Art-Nr.: 8953
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Love letter
Big City Blues
Rewind
Back to Frisco Bay
River's gonna rise
Love comes tumblin' down
The ghost of who you were

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