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Williams III, Hank - of the 4x4 [2013]
2 CD-Set! Klasse, neues Countryalbum (Do-CD) von Hank III. Es ist ein Werk in seiner typischen Art - reiner Country, durch und durch traditionell, auf den Spuren seines Großvaters, aber auch voller progressiver, "abgefahrener" Spielfreude. Viele, recht lange Stücke. Sehr starke, semi-akustische Instrumentierung mit viel Fiddle, akustischer Gitarre und prächtigem E-Gitarren-Picking. Schönes Outlaw-Feeling! Ganz hervorragende Vorstellung von Hank III!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Nearly Gone - 8:34
2. Hurtin for Certin - 4:34
3. Brothers of the 4x4 - 3:57
4. Farthest Away - 6:06
5. Held Up - 5:04
6. The Outdoor Plan - 4:21
7. Deep Scars - 6:51
8. Looky Yonder Commin - 5:01
9..Ain't Broken Down - 6:27
10. Overdrive - 4:30
11. Loners 4 Life - 7:48
12. Dread Full Drive - 6:44

Disc 2:
1. Gettin Dim - 2:37
2. Possum in a Tree - 2:55
3. Broken Boogie - 7:44
4. Toothpickin - 5:56

Art-Nr.: 8342
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Williams III, Hank - rebel within [2010]
Genialität und Wahsinn liegen zuweilen dicht beieinander. Hank III ist ganz sicher einer jener Menschen, denen man musikalisch eine solch "gespaltene" Persönlichkeit zwischen "Himmel und Hölle" einräumen muss. Das demonstriert er wieder eindrucksvoll auf seinem grandiosen, neuen Album "Rebel within", einem fulminanten, von der ersten bis zur letzten Sekunde spannenden "Hellbilly"-Country-Trip, der wirklich alle Facetten eines "bösen" Outlaw-Rebellen auskostet. Grundsätzlich ist es, wie gesagt, ein lupenreines, tief in den Old School-Traditionen seines Großvaters Hank Williams verwurzeltes, pures Country-Album. Doch Hank III wäre nicht Hank III, wenn in den einzelnen Songs nicht immer mal wieder die ein oder andere jener Überraschungen eingebunden hätte, die eben genau diesen "verrückten", abgefahrenen "hellraisin' Outlaw" charakterisieren. Damit bietet die Scheibe auch für die Freunde des Alternate Country, des Rootsrocks, des Outlaw Rock'n Rolls, des Grass-Rocks und des von quirligen Gitarrensoli dominierten Southern Rocks genügend Zündstoff - ohne dabei die traditionellen Countrypfade zu verlassen. Und da der Kerl darüber hinaus "in seinem zweiten Leben" ein derber Punk ist, hält bei ein paar wenigen Nummern vereinzelt auch sein vom Teufel gerittenes Punk-Ego ala "Assjack" Einzug. Aber, wie geagt, nur bei zwei/drei Nummern. Doch all das bringt Hank III überaus kreativ unter einen Hut. Er und seine exzellenten Musiker komplettieren das Ganze zu einer unzertrennlichen Einheit, vollgepackt mit prächtigen Songs, tollen Melodien und grandiosen Instrumentalpassagen. Zu den Höhepunkten zählen beispielsweise der schwungvolle Old School Barroom Honky Tonker "Gettin' drunk and fallin' down" mit seinem starken Fiddle-Drive und den klasse Steel-Fills, der prächtig abgehende, von einem tollen Hank sr.-Groove angetriebene Countryrocker "Rebel within" mit seiner großartig ins Ohr gehenden Melodie, die allerdings vereinzelt jäh von rauen, Metal-ähnlichen, derb brüllenden Zwischenrufen unterbrochen wird, um dann wieder zur ursprünglichen Harmonie zurückzukehren (furioses E-Gitarren Lead-Spiel, nunächst schön dreckig, dann pur Country), der traumhafte Southern-/Roots-/Country-Waltz "Gone but not forgotten" (erneut ein klasse, sehr Southern orientiertes E-Gitarren-Solo), die furiose, mit einem abgehenden Banjo-, Dobro-, E-Gitarren-, Fiddle, Squaredance-Drive nach vorn gepeitschte Rockabilly-Grass-Nummer "Moonshiner's life", die wunderschöne, äusserst melodische, schwulstige, pure Country-Ballade "#5" mit ihren feinen Fiddle-Sequenzen und ihrer wimmernden Steelgiutar, die herrlich knackige, staubige Traditional Country-Nummer "Lost in Oklahoma", der furiose, voller punkiger Sequenzen und fast schon "brutal" eingestreuter Heavy Metal-Riffs steckende Grass-Countryrocker "Tore up and loud", wie auch die herrliche, sehr natürliche, traditionelle, mit schönen Acoustic Gitarren, Fiddle und Dobro instrumentierte Acoustic Country-Nummer "Lookin' for a mountain". Ein tolles Album! Allerbester "Hellbilly-Rock", genauso geeignet für pure Hardcore-Traditionalisten, wie ruppige "Gun-smokin" Outlaw-Rebellen. Hank III has done it again...

Die komplette Tracklist:

1 Getting' Drunk and Fallin' Down - 2:35   
2 Rebel Within - 4:47   
3 Lookin' for a Mountain - 4:54   
4 Gone But Not Forgotten - 4:59   
5 Drinkin' Ain't Hard To Do - 3:35   
6 Moonshiner's Life - 3:29   
7 #5 - 6:36   
8 Karmageddon - 4:29   
9 Lost in Oklahoma - 4:03   
10 Tore Up and Loud - 3:51   
11 Drinkin' Over Mama - 3:13

Art-Nr.: 6938
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Williams III, Hank - straight to hell [2006]
"Straight to hell" - wie dieser Titael passt - musikalisch und textlich! Geniales neues Werk von Hank III (Hank sr.'s Enkel, Hank jr.'s Sohn), der auf famose Art und Weise einmal mehr die legendären Old School-/Traditional Hardcore Country-/Hillbilly-Traditionen seines Großvaters, das Outlaw-Feeling seines Vaters und sein eigenes, rebellisches, ungezähmtes, jugendliches, ungemein bissiges, keiner Konfrontation aus dem Wege gehendes Ego in 13 mitreißende, voller ungeheurer Musikalität steckende, genauso "abgefahrene" wie wunderschöne, kleine "Hellbilly"-Meisterwerke packt, die sowohl die Hardcore Country-Traditionalisten, als auch die den musikalischen Grenzen offen gegenüberstehenden Rock-/Roots-/Americana-Fans, die zum Beispiel den späten Johnny Cash verehrten, begeistern werden! "I'm a Hillbilly hellraiser", singt er in dem Stück "Smke & wine", und das trifft es hundertprozentig! Es ist immer wie ein kleines Wunder, wenn ein fertig gestelltes Album von Hank III dann auch tatsächlich auf dem Markt kommt, denn der Bursche liegt permanent im stürmischen Clinch mit seiner Plattenfirma. Auch die Veröffentlichung von "Straight to hell" hat dem Label sicher Bauchschmerzen bereitet. Kein Wunder, denn er geht mit dem Countrymusic-Business und "fuckin' Nashville" hart ins Gericht, und er übt sich inhaltlich, mit alles andere als politisch korrekten Aussagen, in "Sex, Pills, Drugs, Wine & Rock'n Roll"-verherrlichender Selbst-Mythologie. Daher auch der für eine Country-Scheibe recht ungewöhnliche "parental advisory explicit content"-Sticker auf dem Cover! Aber, und das macht ihm keiner nach: Er verpackt all diese Bissigkeit in einen fantastischen musikalischen Rahmen, der über jeden Zeifel erhaben ist! Da ist er, dieser prächtige Old School-/Hillbilly-Country seines Großvaters, wie er authentischer nicht klingen kann! Da ist dieses wunderbare Outlaw-Feeling, gepaart mit zügelloser, jugendlicher Frische! Hank III kennt keine Grenzen. Er verschmilzt nostalgische Country-Traditionen mit zeitgemäßer, "hipper" Aktualität wie kaum ein anderer! Exzellente Songwriter-Qualitäten treffen auf musikalische Brillanz und Finesse! Tolle semi-akustische Full Band-Arrangements (die akustische Basis wird zuweilen mit dezenten E-Licks und einigen furiosen E-Gitarren-Läufen aufgepeppt) mit klasse Melodien, ein filigran abgestimmter Sound (die Basis der Aufnahmen entstand angeblich mit zwei Mitgliedern seiner Touring Band "Assjack" bei Hank III zu Hause auf einem lediglich 500 Dollar teuren Aufnahmegerät), eine präzise, exakt auf den Punkt gebrachte Produktion und fantastische Musiker (u.a. Donnie Herron - Fiddle, Joe Buck - Bass, Andy Gibson - Steel, Shawn McWilliams - Drums, Randy Kohrs - Dobro und bei einigen Tracks der überragende Johnny Hiland - Electric Guitar) garantieren höchste Qualität! Viele herrliche, ultra traditionelle Honky Tonker, ein paar wundervolle Old School-Balladen und der ein oder andere, rasante Uptempo-Höllenritt bilden ein tolles Song-Spektrum! Ein kurzer "Sample" des Louvin Brothers-Klassikers "Satan is real" bildet die Einleitung des das Album eröffnenden Titelstücks, ehe Hank III und seine Mitstreiter nach einem bösen und hämischen Gelächter des Leibhaftigen zu dem ersten dieser verrückten, rasanten Hillbilly-Outlaw-Exkursionen "Straight to hell" aufbrechen! Hat einen gewaltigen Drive, einen tollen Old School Hank sr.-/Johnny Cash-Rhythmus und besticht mit wahrhaft halsbrecherischen Fiddle- und E-Gitarren-Einlagen! Irre! Dezentes Rockabilly-Flair muß man dem starken, Fiddle-/Hawaiian Steel-driven "Thrown out of the bar" und dem dynamischen, mit gro0artigen Dobro- und Steel-Passagen ausgestatteten "Things you do to me" attestieren, ehe das entspannte, von wundervollen, dezent halligen, "geheimnisumwobenen" E-Gitarren eingeleitete, viel mytisches Western-/Ghost Town-Flair ausstrahlende "Country heroes" auf dem Programm steht! Herrlich, dieser aus trockenen E-Gitarren-Licks bestehende Rhythmus, die nostalgische Steelguitar und die prachtvolle Baritone Guitar - dazu noch diese wunderbare Melodie! Was für ein Feeling! Ähnlich arrangiert ist "D Ray White", gefolgt von dem wunderschönen, lässig lockeren, wunderbar ins Ohr gehenden Traditional Countryrocker "Low down" mit seinen tollen Dobro-/Fiddle- und E-Gitarren-Klängen! Nach dem abgefahrenen, Banjo-driven Honky Tonk-Feger "Pills I took" startet Hank III mit dem eingangs bereits erwähnten "Smoke & wine" zu einem wahren, voller böser Textzeilen steckenden, furiosen Uptempo Hillbilly-Höllenritt, dessen Dynamik immer wieder von umwerfenden, ja atemberaubenden, schnellen E-Gitarren-Soli untermauert wird. "Because I'm drinkin, druggin' and have a lot of fun, I always get around my loaded shotgun, If I think I'm gonna have a bad time, I got a little bit of smoke and a whole lot of wine", sind noch Aussagen der abgeschwächteren Form. Eine bärenstarke Nummer! Noch so einen böszüngigen Volldampf-Fetzer erleben wir mit dem voller mitreißender Acoustic Gitarren- und Dobro-Läufe steckenden, Nashville scharf verurteilenden "Dick in Dixie" (wobei "Dick" sicher nicht als Abkürzung für "Richard" steht), ehe der gute Hank III die puren Traditionalisten noch mit zwei wundervollen, traumhaft schönen, in der Tradition seine Großvaters stehenden Old School-Balladen ("Not everybody likes us" und "Angel of sin") verwöhnt! Ja, und dann gibt's noch diese abgefahrene Bonus-CD, die natürlich ebenfalls prima in das Bild dieses "durchgeknallten" Williams passt: Zunächst hören eine "ganz normale", akustische Storytelling-/Singer/Songwriter-Nummer ("Louisiana stripes"), doch dann folgt ein völlig verrückter, aber äußerst interessanter 42-minütiger "hidden track", der verschiedenste Geräusch-Collagen (galoppierende Pferde, Züge, Gewehrschüsse usw.) mit einigen, nur auf der akustischen Gitarre begleiteten "High lonesome-Tunes", darunter ein Titel von Wayne "The Train" Hancock und einer von Cheech & Chong) kombiniert! Hank Williams III hat mit "Straight to hell" ein bravouröses Werk abgeliefert! Genial, wie er die Traditionen seiner Familie mit diesem Sarkasmus, dieser rebellischen Bissigkeit und vor allen Dingen dieser musikalischen Brillanz in die heutige Zeit transportiert. Da zitieren wir doch gerne den texanischen "Vorzeige"-Outlaw und legendären Countryman David Allan Coe, der letzlich äußerte: "I like Hank sr. and I like Hank jr., but I like Hank III better than both of them". Jawohl! Genießen wir diesen "100% pure Hellbilly"! Kommt in einer fein aufgemachten Digipack-Verpackung!

Art-Nr.: 3946
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Country heroes
Low down
Smoke & wine

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Williams Jr., Hank - 127 rose avenue [2009]
Der alte Haudegen ist zurück mit einem neuen Album! Hank jr. bleibt sich auch mit "127 Rose Avenue" seiner Linie treu: Rowdy Country/Countryrock voller Energie mit einem zünftigen Schuß Blues und Southern Rock-Flavour! "Bocephus" mit einer klasse Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1 Farm Song - 3:51   
2 Red, White & Pink-Slip Blues - 4:17   
3 High Maintenance Woman - 4:27   
4 Mighty Oak Trees - 3:14   
5 Forged by Fire - 3:53   
6 Last Driftin' Cowboy - 3:04   
7 127 Rose Avenue - 4:08   
8 All the Roads - 3:08   
9 Sounds Like Justice - 3:56   
10 Long Gone Lonesome Blues - 6:06   
11 Gulf Shore Road - 4:10

Art-Nr.: 6436
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Williams Jr., Hank - almeria club [2002]
Ist es Country? Ist es Blues? Beide Richtungen reizt Hank jr. auf seinem neuen Album in ihrer sehr ursprünglichen Form richtig aus, doch er verheddert sich nicht! Ihm gelingt es großartig, beide Stile in einzelnen Songs nicht nur so zu verschmelzen, als hätten sie von jeher den gleichen Ursprung, er schaftt es auch, obwohl es sowohl reine Blues-, als auch reine Countrytracks gibt, eine musikalische Einheit zu schaffen, die beim Zuhörer sehr glaubwürdig ankommt. Es ist eben halt immer noch ein "echtes" Hank Williams jr.-Album! Und es ist eines seiner besten seit langem! Der rootsig rockige, erdige Sound und diese bluesorientierte, musikalische Kultur steht im ausgezeichnet. Die typischen Southern-Roots sind ebenfalls immer präsent. Aufgenommen wurde das Ganze in dem legendären alten Almeria Club in Alabama, wo mit Sessions und Auftritten seiner Eltern einst alles begann. Unter dem Pseudonym "Thunderhead Hawkins", das für sein "Blues-Ego" steht, geht's dann mit dem Opener "Last pork chop" auch gleich in allerbester "Dirty Dixie-/Southern-Blues"-Tradition los. Nach dem Intro "Have mercy Lord, this is Thunderhead Hawkins from the Almeria", und den ersten dreckigen Akustik Dobro-Tönen entwickelt sich ein atmosphärisch dichter, rhythmischer, elektrischer Blues-/Bluesrock mit klimperndem Honky Tonk-Piano und fetter E-Slide-Gitarrenarbeit von Gitarrist Rick Vito (ex-Jackson Browne, Fleetwood Mac, Bob Seger...)! Weiter geht es mit "Go girl go", das wieder mit einem Slide-Intro beginnt und in einem bluesorientierten, gitarren- und mundharmonika-getränkten Dixie-Boogie-Rocker mündet. Viel Southern-Flair! Dann kommt der Country! "The F-word", ein wunderschönes, reines, melodiöses pure Honky Tonk Country-Stück mit feiner Steel und Fiddle, vergleicht im Text augenzwinkernd die klassische Country- mit der aktuellen Hip-Hop- und Modern-Rock-Musik. Gast bei diesem Stück ist der New Rock-Held Kid Rock! "Well I'm hangin' out with my rebel son Kid Rock, and I don't really like that stuff called Hip-Hop", oder "No no, in country music you just can't say the F-word", heißt es dort. Nach weiteren sehr gelungenen Country-Songs, Honky Tonk-Tracks, Swing-Einlagen, Countryrockern, Acoustic-Blues-Stücken und Bluesrockern kommt zum Finale noch mal ein echtes Highlight: ein Remake seines Superhits "A country boy can survive"! Er hat das Stück neu aufgenommen und in Anlehnung an den 11. September neu getextet und neu benannt. Es heißt jetzt "America will survive" und kommt in bester, knackiger, southern-geprägter, gitarrenorientierter "Bocephus"-Countryrock-Tradition. Ein Charlie Daniels hätte das nicht besser hinbekommen. Musikalische Gäste sind u.a.: James Burton, Jimmy Hall, Ricky Fataar, Larry Franklin, Chris Thile...usw.! Hank Williams jr. ist bestens in Form! Ein großartiges musikalisches Bekenntnis zum Country und Blues!

Art-Nr.: 1389
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Williams Jr., Hank - i'm one of you [2003]
Bocephus is back! "And he's rockin' your country boots off"! In der Tat ist "I'm one of you" erneut ein starker Auftritt von Hank jr., voller rockiger Intensität, den einige Fans in den USA schon überschwenglich als eines seiner besten Werke überhaupt feiern. Dabei löst er sich wieder weitgehend von der Stilvielfalt und den Blues-Ausflügen seines Vorgängers "Almeria club", um zu seinen typischen "rowdy" Outlaw-Country-Wurzeln zurückzukehren. Knackig, rockig, etwas rauh und dreckig, satt, gespickt mit fetten E-Gitarren, ehrlich, authentisch, voller Energie und mit jeder Menge "Southern Rock-Flavor" (die musikalische "Freundschaft" und Nähe zu klassischen Southern Rock Bands, wie vor allem Lynyrd Skynyrd kommt durch, wie schon lange nicht mehr) präsentiert er sich auf diesem klasse Outlaw-Country-/Countryrock-Ritt. Stets wirkt er gut gelaunt. Da passt der ein oder andere lustige "drinking song" gut ins Bild! Klasse Songmaterial! Los geht's mit einer sehr kraftvollen. satten Version von Jerry Reed's 1969iger-Nummer "Amos Moses", der Hank jr. wieder richtig frischen Wind einhaucht. Fette Gitarrenriffs, dreckige Electric Slide, ein erdig rockender Background, großartige Twin-Gitarren und ein wunderbar authentisches Swamp-Feeling lassen diesen Klassiker in einem prächtigen, neuen Southern Rock-/Outlaw-Country-Gewand erscheinen. So ähnlich würde dieser Titel wohl auch klingen, würden Lynyrd Skynyrd ihn aufnehmen. Mit "Liquor to like her" folgt anschließend einer dieser bereits erwähnten "drinking songs". Eine klasse, astreine Roadhouse-Country-Nummer, die den Cowboys richtig Spaß machen dürfte. Textzeilen wie "It takes a whole lot of liquor to like her, that's why I'm drinking all the time" tun ein übriges dazu, um richtig Stimmung in die Bude zu bringen. Schöne Gitarren und Steel! "Just enough to get in trouble" ist dann wieder ein sehr dynamischer, satter Countryrocker voller Southern-Flair. Fette E-Gitarren, eine dreckige Harp, tolle Slide und eine prima Melodie prägen dieses Stück, das auch durchaus zu Montgomery Gentry passen würde. Nach dem Titelstück "I'm one of you", eine großartige, melodische, kraftvolle, Country-/Countryrock-Ballade, wieder mit tollen Gitarren, Steel und gediegenem Southern-Feeling, und dem klasse Roadhouse-Honky Tonker "What's on the bar", folgt schließlich eine "verrückte", klasse gelungene, southern-inspirierte, Slide-gespickte, gegen Ende mit einem "dicken" Chor aufwartende, Coverversion des Joe South-Klassikers "Games people play". Sehr gelungen sind auch die pure, klassische Outlaw-Country-Nummer "Waylon's guitar", Hank jr.'s Tribut an seinen verstorbenen Kollegen Waylon Jennings, das Gitarren rockende "Guitar money", und die das Album schließende, sehr starke Country-Ballade "Devil in the bottle"! Ein klasse Album! Hank jr., wie ihn seine Fans lieben! Purer rockin' rowdy Outlaw Country voller Southern-Flair ohne Schnörkel! "If you're a Hank jr., Bocephus, Rockin' Randall fan, then this one may even get you fired up", ist in einer US-Rezension nachzulesen. Dem ist nichts hinzuzufügen!

Art-Nr.: 2209
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Williams Jr., Hank - it's about time [2016]
Hank jr. ist nach seinem etwas müde wirkenden Vorgängerwerk von 2012 wieder zurück - und präsentiert sich angriffslustig, energiegeladen und dazu in absoluter Top-Form! "It‘s About Time" heißt sein neues Album und es strotzt voller sattem Outlaw Country und mit viel Skynyrd-Flair bedachtem Southern Rock. Starke E-Gitarren (toll JT Corenflos und Tom Bukovac), dynamische Fiddles, quäkende Harp, klimperndes Piano, pulsierende Bläser-Einlagen und herrliche, southern-typische weibliche"Uuh-uuh"-‘ und "Aah-aah"-Harmoniegsänge in Hülle und Fülle, dazu in einer richtig wuchtigen Produktion von Julian Raymond verarbeitet. Nicht zu vergessen, nebst den üblichen Nashville-Klassemusikern auch die Einbindung von interessanten Gastsängern wie Eric Church beim starken Neil Young-Cover und Opener "Are You Ready For The Country" oder zum Abschluss bei der furiosen Neuauflage von Hanks 30-jahre altem "Born To Boogie" mit Brantley Gilbert und Justin Moore (dazu lässt Brad Paisley noch in Steve Gaines-Manier die Finger über seine Telecaster fliegen). Mit dem Skynyrd-/Dan Baird-mäßigen "Club U.S.A." und dem E-Gitarren-betonten "God Fearin‘ Man" drückt die einst aus Shrevport, Louisiana stammende 66-jährige Country-Legende zu Anfang direkt auf die Tube, ehe er beim traditionell gehaltenen Schwofer "Those Days Are Gone" (Refrain inkl. klasse Mitgrölfaktor) etwas das Bremspedal betätigt. Beide letztgenannten Tracks stammen übrigens mit aus der Feder von Jungtalent Chris Janson, der vor geraumer Zeit ein tolles Debüt hingelegt hat. Bei seiner Eigenkomposition "Dress Like An Icon" ist Ikone Hank jr. voll und ganz in seinem Element. Satte E-Gitarren, Honky Tonk-Piano, plusterndes Saxofon und Trompete, rotzige Harmonies drücken den Zuhörer mit ungemeiner Kraft regelrecht an die Wand. Toll. Die Neuauflage von "God & Guns" wurde vom bekennenden Obama-Gegner mit ein wenig "Voodoo Lake"-Esprit und vielen Country-typischen Instrumenten (Dobro, Fiddle, Orgel) upgedatet. Im Steelguitar-durchzogenen "Just Call Me Hank" proklamiert der Countryrecke, wie er gerne von seiner Gefolgschaft gesehen und behandelt werden möchte. Die Mel Tillis-Nummer "Mental Revenge" wartet mit einem schwungvollen Gitarrenrhythmus auf. Southern Rock pur bietet das wieder prächtig Dampf ablassende Titelstück "It’s About Time". Ein Freudenfest für alle Lynyrd Skynyrd-Anhänger. Mit "The Party’s On" geht die Hank jr.-Party unvermindert weiter. Ein typischer, simpler Countryrock-Feier Song, ideal in Bierlaune mit leicht mitgrölbarem Refrain. Der wohl außergewöhnlichste Track diese Werkes ist "Wrapped Up, Tangled Up In Jesus (God’s Got It)", aus der Feder vom 2006 verstorbenen Gospel-Gitarrist und Sänger Reverend Charlie Jackson. Hank jr. gibt, wie in schwarzen Süpdstaaten-Kirchen üblich, zunächst den predigenden Hohepriester, während die McCrary Sisters in ihrer typisch gospeligen Art zu jedem Statement, aufseufzen/antworten. Irgendwann mündet das Ganze dann im zweiten Teil in einen traditionellen Blues-Song in der Art der bekannten schwarzen Vertreter dieser Zunft. Wirklich toll gemacht. Wie bereits anfangs erwähnt, beendet dann "Born To Boogie" (erinnert ein bisschen an "I Know A Little") dieses Klasse-Werk nochmals im satten Southern Rock-Ambiente. Wie der Titel "It’s About Time" es schon suggeriert, merkt man an allen Ecken und Enden, dass Bocephus, wie Hank ja auch gerne genannt wird, richtig heiß auf diese neue Musik war. Rockiger, dabei absolut traditioneller, dazu wunderbar Southern-(Rock)orientierter, satter Outlaw-Country, wie ihn die Hank jr-Fans schon seit Jahrzehnten lieben. Er bleibt seiner Linie treu - und das ist gut so. Starkes Songmaterial! Großartiges Album! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Are You Ready For The Country (feat. Eric Church) - 3:29
2. Club U.S.A. - 3:19
3. God Fearin' Man - 2:37
4. Those Days Are Gone - 3:41
5. Dress Like An Icon - 4:13
6. God And Guns - 4:50
7. Just Call Me Hank - 3:02
8. Mental Revenge - 2:57
9. It's About Time - 3:30
10. The Party's On - 2:59
11. Wrapped Up, Tangled Up In Jesus (God's Got It) - 6:21
12. Born To Boogie (feat. Justin Moore) - 2:45

Art-Nr.: 9074
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Williams Jr., Hank - old school new rules [2012]
Voller Stolz präsentiert Hank jr. sein neues Album, das er als eines der besten seiner gesamten, langen, von vielen Höhepunkten geprägten Karriere bezeichnet. Der Mann ist eine Legende - und wenn der so etwas sagt, dann wird das Werk schon einiges zu bieten haben. In der Tat ist es ein ganz starkes Teil geworden. Selbstbewusst, ambitioniert, patriotisch und geradeaus geht er "back to the roots" und beglückt die Country-Welt mit einem richtig typischen "Bocephus"-Countryalbum. Genauer gesagt spielt er astreinen, unverfälschten, puren "Southern-rooted" Outlaw-Country und "rowdy" Honky Tonk, traditionell durch und durch. Knackig, kraftvoll, manchmal auch durchaus etwas "angerockt", aber niemals zu rockig oder gar poppig, sondern rein Country im Sinner solcher Seelenverwandten wie Waylon Jennings, Johnny Cash und Co.. Das Werk heisst "Old school, new rules" - und der Titel ist absolut Programm. Das ist als größt mögliches Kompliment zu verstehen. Williams' Countrymusic ist tatsächlich "old school", aber sie ist auch zeitlos aktuell. Und so gibt der "alte Haudegen" im Booklet seinen Fans mit auf den Weg: "Enjoy what may be my best work in years". Oh ja, die Countryfreunde werden ihre Freude an diesem Album haben. Enthält im übrigen je ein Duett mit Brad Paisley und mit Merle Haggard. Hank Williams jr. in Bestform!

Das komplette Tracklisting:

1. Takin’ Back the Country - 3:42
2. I'm Gonna Get Drunk and Play Hank Williams - 3:13
3. Three Day Trip - 3:45
4. Old School - 2:53
5. We Don't Apologize For America - 2:40
6. You Win Again - 3:11
7. Cow Turd Blues - 3:01
8. Who's Takin’ Care of Number One - 3:29
9. That Ain't Good - 4:08
10. Keep the Change - 3:31
11. Stock Market Blues - 3:28
12. I Think I'll Just Stay Here and Drink - 3:26

Art-Nr.: 7850
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Takin' back the country
I'm gonna get drunk and play Hank Williams
Old school
We don't apologize for America
The Cow Turd Blues
That ain't good
Stock Market Blues

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Williams Jr., Hank - that's how they do it in dixie ~ the essential collection [2006]
Neue, 12 Songs umfassende "Best of"-Collection einiger der vermeintlich wichtigsten Songs und größten Hits von Hank jr.! Eine prima Sache mit einer ordentlich zusammengestellten Songauswahl, doch das Wichtigste und Beste sind die beiden enthaltenen. explizit für dieses Album eingespielten, brandneuen Tracks, die es wahrlich in sich haben! Zwei großartige, kernige Nummern, die wieder einmal "Bocephus'" hervorragende Verbindung von "rowdy" Outlaw Country-Traditionen und rockigem Southern-Feeling eindrucksvoll demonstrieren! Die erste, mit der das Album auch beginnt, ist das Titelstück "That's how they do it in Dixie", wobei allein schon die imponierende Gästeliste besticht, mit der Hank jr. hier an den Start geht: Die Van Zant-Brüder Johnny (Lynyrd Skynyrd) und Donnie (38 Special), Gretchen Wilson, sowie Big & Rich! Toller, von fetten Riffs und klimperndem Piano umsäumter, gut dampfender, (Slide)Gitarren-getränkter Roadhouse-/ Honky Tonk-/ Redneck-/ Southern-/ Countryrock-Boogie, der prächtig abgeht und auf keiner amtlichen "Country-Southern-Dixie"-Fete dieses Jahres fehlen sollte! Pure fun! Klasse! Der zweite neue Song, noch so ein Kracher, beendet das Album schließlich! "Stirrin' it up" ist schlichtweg satter, straighter, Southern-fueled Outlaw-Countryrock, geprägt von einem dezenten Swamp-Flair und würzig glühenden Electric-/ und Slide Gitarren-Linien der 3 Gitarristen Chris Leuzinger, Brent Rowan und Pat Buchanan, wie ihn seine Fans lieben und wie sie ihn immer wieder von ihm hören möchten! Ein toller Vorgeschmack auf ein hoffentlich bald erscheinendes, komplett neues Album! Die Liste der übrigen Tracks: "Family tradition", "All my rowdy friends are coming over tonight", "A country boy can survive", "Whiskey bent and hell bound", "There's a tear in my beer" (mit Hank sr.), "If heaven ain't a lot like Dixie", "Born to boogie", "Women I've never had", "Country state of mind" und "My name is Bocephus"!

Art-Nr.: 4263
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Williams, Alex - better than myself [2017]
Klasse Debüt des aus Indiana stammenden Alex Williams. In Zeiten, wo die traditionelle, handgemachte, selbstkreierte Countrymusik, auch bei jüngerer Klientel, wieder so etwas wie eine Renaissance erfährt, sind natürlich auch die großen Major-Labels wachsamen Auges unterwegs und zur Stelle, nicht erst seit dem unglaublichen Erfolg eines Chris Stapletons. Big Machine Records, ein Label, das so ungefähr alle Facetten von Country bis New Country, seien sie zum Teil auch noch so gegensätzlich, unter seinem Hut versammelt hat, hat die Gunst der Stunde genutzt und sich mit Alex Williams einen höchst talentierten, jungen Burschen geangelt, der sich einen Kehricht um die heutigen Notwendigkeiten zu scheren scheint, mit denen Kollegen wie Miss Swift, Thomas Rhett oder Georgia Florida Line in den Charts abräumen. Im Gegeteil! Er hält die Fahne des Country mit Outlaw-Ingredienzien in der Tradition berühmter Vertreter der Marke Waylon ennings, Merle Haggard, Kris Kristofferson, Willie Nelson & Co. stolz in den Wind und harrt der Dinge, die da eventuell auf ihn zukommen könnten. Produziert hat sein ausnahmslos, mit einigen Co-Writern, eigens geschriebenes Werk Julian Raymond (Cheap Trick, Glen Campbell, Jennifer Nettles, Albert Lee, Fleetwood Mac), der ihm mit Leuten wie u.a. Dan Dugmore, Tom Bukovac, JT Corenflos, Mickey Raphael oder Matt Rollings erfahrene Hochkaräter als Musiker an die Seite gestellt hat. Von der ersten Minute des eröffnenden Titelstücks bis zu den letzte Akkorden von "The Last Cross" erhält man durch und durch traditionell instrumentierten Outlaw Country, wobei man angesichts seiner sonoren, Story-tellenden Bariton-Stimme fast verleitet wird, zu glauben, es mit einem alten Haudegen zu tun zu haben. Klare Akustikgitarren, knarzende Bariton-E-Gitarren der beiden o. a. Saitenartisten, Dugmores unverkennbares, omnipräsentes Steelguitar-Spiel, Rolligs' Piano-, und Orgel-Variationen, sowie Raphaels sporadisches Harp-Gepluster sorgen für den passenden, exzellent gespielten Rahmen zu jeder Tempolage der einzelnen Tracks, die meist mit einer kurzen Spielerei beendet werden und gleichzeitig als Übergang zum nächsten Song dienen. Gast übrigens bei "Little Too Stoned" ist Mike Eli (Eli Young Band) mit tollem Slide-Solo und Harmoniegesängen. Das überwiegend von einer Akustikgitarre dominierte Titelstück strotzt vor Selbsterkenntnis ("the songs are better than myself"), das folgende "Hellbent Hallelujah" ist so ein launiger Honky Tonk-"Schunkler" (herrlich typische E-Gitarren- und Pianofills, Steel- und E-Gitarren-Solo-Kombi), den man in eine Endlosschleife ausweiten könnte. Das grandiose "More Than Survival", bei dem die Gitarristen sliden und herrlich schwer in die Saiten greifen, ergänzt durch noch ein wenig Piano-Geklimper in Billy Powell-Manier, wird selbst hart gesottene Southern Rocker beeindrucken. Kräftig auch das bluesrockige "Strange Days"(unterschwelliges "After Midnight"-Flair). Das Ende mit "Few Short Miles (Bobby's Song)" und "Last Cross" wird dann voller Country-typischem Pathos und Melancholie im Erzähl-Stil zelebriert. Das Erstwerk von Alex Williams, "Better Than Myself", ist ein wunderbarer Beweis dafür, wie toll traditionelle Countrymusik klingen kann, wenn passenden Akteuren, zur richtigen Zeit, das adäquate Umfeld geboten wird. Big Machine Records könnte mit Williams jetzt das Pendant zu Chris Stapleton gefunden haben. Darüber hinaus ist das aber auch bester Stoff für Liebhaber von Interpreten wie Aaron Lewis, Sturgill Simpson, Cody Jinks, JP Harris & Co. Toll! Ein Einstand nach Maß! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Better Than Myself - 3:11
2. Hellbent Hallelujah - 3:58
3. More Than Survival - 4:06
4. Freak Flag - 4:16
5. Week Without A Drink - 3:34
6. Little Too Stoned - 4:37
7. Old Tattoo - 4:07
8. Strange Days - 3:43
9. Pay No Mind - 3:31
10. Can't Get Enough Of You - 4:19
11. Few Short Miles (Bobby's Song) - 5:12
12. Last Cross - 4:21

Art-Nr.: 9501
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hellbent Hallelujah
Freak flag
Little too stoned
Old tattoo
Can't get enough of you

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Williams, Dar - the green world [2000]
Ausgezeichnetes neues Werk der bekannten Folkrockerin. Der "stripped down acoustic sound" ihrer vergangenen Alben ist einem zum Teil knackigen vollsoundigen Arrangement mit elektrischen Gitarren, pumpenden Drums und 'ner ganzen Menge Keyboards gewichen. Das ist nicht zum Nachteil und klingt durchaus interessant. Und ihre Songs sind nach wie vor eine Klasse für sich. Mit Steuart Smith - Gitarre und Keyboards. Im Großen und Ganzen klingt das alles wie eine Synthese aus Shawn Colvin, Jewel, Mary Chapin Carpenter und Sarah McLachlan. Feines Digipack!

Art-Nr.: 1390
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Williams, Don - and so it goes [2012]
Der legendäre "Gentle Giant" ist zurück mit einem neuen Album. Beeindruckend" Don Williams hat nichts von seiner einstigen Klasse verloren. Es ist ein für ihn typisches Album geworden voller erstklassiger "Pure Country"-Songs. Wunderbar, wieder einmal etwas Neues von ihm zu hören...

Das komplette Tracklisting:

1. Better Than Today 3:06
2. Heart of Hearts 3:32
3. She's With Me 3:39
4. I Just Come Here for the Music (feat. Alison Krauss) 3:56
5. Infinity 4:20
6. What If It Worked Like That 2:53
7. She's a Natural 3:19
8. Imagine That 3:12
9. First Fool in Line 3:45
10. And So It Goes 3:57

Art-Nr.: 7822
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Williams, Don - reflections [2014]
Country Music's "Gentle Giant" kommt 2 Jahre nach seinem vorzüglichen Comeback-Album "And so it goes" mit dem Nachfolger: "Reflections" heisst das Werk - und es ist eine ganz wundervolle, hinreissend schöne Ansammlung klassischer, traditioneller, unverfälschter, lupenreiner Countrysongs geworden, dargeboten von einem der absoluten "All Time Greats" des Country. Williams ist in blendender stimmlicher Verfassung und singt voller Wärme, voller Herz und Seele. Die Arrangements sind herrlich locker, zumeist in einem gepflegten Miidtempo in Szene gesetzt, instrumentiert in einer vollkommen natürlich wirkenden Ausgewogenheit aus akustischen und elektrischen Instrumenten (Gitarren, Pedal Steel, Dobro, Mandoline, Piano, Orgel, Bass, Upright Bass, Drums...). Enthält fantastische Versionen von u. a. solchen Klassikern wie Townes van Zandt's "I'll be here in the morning", Guy Clark's "Talk is cheap", Merle Haggard's "Sing me back home" und Jesse Winchester's "If I were free". Produziert hat "veteran country producer" Garth Fundis! Ein Pracht-Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Be Here In The Morning - 3:43
2. Talk Is Cheap - 3:37
3. I Won't Give Up On You - 3:09
4. Sing Me Back Home - 3:59
5. Working Man's Son - 2:56
6. Healing Hands - 3:23
7. If I Were Free - 2:44
8. Stronger Back - 3:31
9. Back To The Simple Things - 3:12
10. The Answer - 4:13

Art-Nr.: 8495
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'll be here in the morning
Talk is cheap
Sing me back home
Healing hands
If I were free
Stronger back
Back to the simple things

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Williams, Holly - here with me [2009]
Sie kommt wahrlich aus einer berühmten Familie: Holly Williams ist die Tochter von Country-Ikone Hank Williams jr., die Enkelin von Hank Williams und die Halbschwester von Hank Williams III - vor allem aber ist sie eine ganz großartige Singer-Songwriterin! "Here with me" ist bereits ihr zweites Album - eine wundervolle Reise voller phantastischer Songs zwischen Storytelling, Rootsrock-/pop, Americana, New Country und Country! Eine feine Sache ist zudem, dass das Label die Scheibe zu einem überaus günstigen Preis einführt.

Das komplette Tracklisting:

1 He's Making a Fool out of You - 3:57   
2 Mama - 2:52   
3 I Hold On - 2:46   
4 Keep the Change - 3:33   
5 Let Her Go - 3:32   
6 Three Days in Bed - 2:51   
7 Alone - 4:26   
8 A Love I Think Will Last - 2:51   
9 Gone with the Morning Sun - 3:38   
10 Without Jesus Here with Me - 3:25   
11 Birds - 2:35

Art-Nr.: 6435
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Williams, Josh - modern day man [2016]
Einer der begabtesten und versiertesten Musiker des Bluegrass und Acoustic-Country, lange Jahre mit solchen Ikonen wie Alison Krauss, Tony Rice und Rhonda Vincent als Mitglied ihrer Band The Rage unterwegs, kommt mit einem hinreissend schönen, neuen Album. Josh Williams, in den Jahren 2008 bis 2010 von der "International Bluegrass Association" dreimal hintereinander zum "Guitar Player of the Year" gewählt, gelingt mit seinem Werk "Modern day man" eine exquisite, umwerfend melodische, erfrischende und sehr entspannte, lockere Reise durch die natürlichen, traumhaften Landschaften des Acoustic Country. Alles kommt von einer herrlichen Bluegrass-Basis, doch durch den gezielten, zusätzlichen Eisatz von Drums, Pedal Steel und vereinzelten, dezenten E-Gitarren-Fragmenten entwickelt sich das Ganze zu einer magischen, einfach nur wunderschönen, vollkommen reinen, Bluegrass-fundamentierten, puren, traditionellen Country-Wonne, deren fantastische Eindrücke man gar nicht hoch genug bewerten kann. Zu sagen, Josh Williams sei ein Talent auf nahezu jedem Bluegrass-Instrument ist eine klare Untertreibung - er ist ein Ausnahme-, ein "Super-Picker"! Dazu verfügt er über eine exzellente, ungemein angenehme und viel Wärme ausstrahlende Country Tenor-/Bariton-Stimme, irgendwo an der Schnittstelle solcher Leute wie dem unvergessenen, einstigen Seldom Scene-Sänger John Starling, Paul Overstreet, Carl Jackson, Keith Whitley, Chris Hillman, Herb Pedersen und Josh Turner und dem legendären J. D. Crowe (J. D. Crowe & The New South), der dieses Album im übrigen, zusammen mit Steve Chandler, auch exzellent produziert hat. Und genau in den musikalischen Rahmen der vorgehend genannte Größen passt auch Williams' wunderbare Musik. Was für ein "Country-Flow". "Queen of the county fair", ein flotter, flockig flüssiger, herrlich melodischer, mit wundervollem Gitarren-, Banjo-, Mandolinen-Picking und großartigen Pedal Steel-Fills angereicherter Country"-Feger", die von Randy Travis und John Lindley komponierte, exzellente Ballade "The great divide" mit ihren begnadeten Pedal Steel-Linien und den dezenten E-Gitarren-Einsätzen, die geniale Coverversion des alten Siebziger Jahre-Klassikers von Jonathan Edwards "Girl fom the canyon" (super Banjo-Picking, herrlicher Pedal Steel-Hintergrund, das Mandolinen-Spiel stammt von der höchst talentierten Sierra Hull), das umwerfend schöne, melodische, lockere "Prodigal son", oder die von dem gefeierten Chris Stapleton mit komponierte, ein wenig Southern- und Outlaw-eingefärbte Country-Nummer "Always have, always will" - all das sind herausragende Musterbeispiele, genauso natürlicher, wie höchst qualitativer und wunderschöner Acoustc-based Countrymusic, deren unwiderstehlicher Magie man sich kaum entziehen kann. Wie geagt, das sind nur einzelne Beispiele, doch das komplette Album ist ein wahre "Country-Perle". Es versteht sich von selbst, dass Josh Williams eine Mannschaft hochkarätiger Musiker mit am Start hat, wie zum Beispiel Rob Ickes (Dobro), Jason McKendree (Banjo), Aubrey Haynie (Fiddle), Randy Barnes (Bass), Doug Jernigan (Pedal Steel), Dave Rancine (Drums), sowie John Bowman, Darrin Vincent (Dailey & Vincent) und John Cowan (Background Vocals), um nur einige zu nennen. Josh Williams mit einem durch und durch puren, frischen, zeitlosen, wunderschönen, meisterhaft in Szene gesetzten, traditionellen Classic Acoustic Country- und Bluegrass-Album, das einem schlicht das Herz erwärmt.

Das komplette Tracklisting:

1. Queen Of The County Fair - 3:01
2. Modern Day Man - 3:14
3. The Great Divide - 4:16
4. Girl From The Canyon - 2:24
5. Let It Go - 3:56
6. Another Town - 2:28
7. Mordecai - 3:25
8. Prodigal Son - 3:48
9. Lonesome Lesson Learned - 2:57
10. God's Plan - 3:19
11. Always Have, Always Will - 3:40
12. Sweet Little Boy - 4:25

Art-Nr.: 9143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Queen of the county fair
Modern day man
The great divide
Girl from the canyon
Let it go
Prodigal son
Always have, always will

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