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Worley, Darryl - i miss my friend [2002]
Ein neuer Star etabliert sich in Nashville's Country-Elite! Nach seinem gelungenen und erfolgreichen Debutalbum "Hard rain don't last" kann er sich mit dem für viele Künstler so schweren zweiten Album nun sogar noch einmal steigern. Songwriting (an 8 von 12 Songs ist er kompositorisch beteiligt) und Songzusammenstellung sind außerordentlich gelungen. Und was noch viel entscheidender und für die aktuellen Charts in Music City nicht unbedingt selbstverständlich ist: Darryl Worley macht "richtige" Countrymusic, weitgehend ohne Pop-Zutaten, einafch nur gute, authentische, zeitgemäße Country/New Country-Musik! Die Songs sind angenehm abwechslungsreich. Worley fühlt sich sowohl bei den schnellen Songs sichtlich wohl, überzeugt aber genauso bei den gefühlvollen Balladen. Merle Haggard gehört zweifellos zu seinen großen Vorbildern, sodaß man seine Musik auch irgendwo an der Schnittstelle zwischen dem guten alten Merle, einem frühen Steve Wariner in seinen besten Tagen, George Strait, Mark Chesnutt und Alan Jackson ansiedeln könnte. Das Titelsstück "I miss my friend", eine wunderschöne kraftvolle Country-Ballade ist unterdessen auch zum ersten Top 10-Hit des neuen Albums geworden, doch es wird mit Sicherheit nicht der Einzige bleiben. Die CD steckt voller potentieller Chartbreaker. Der Eröffnungs-Heuler "Tennessee river run" beispielsweise, eine schmissige, ala Alan Jackson's "Chattahoochie", gut abgehende Country Tranz-Nummer, bei der man die Füße nicht still halten kann. Beachtenswert dabei ist das tolle Gitarrensolo von Brent Mason, der auch ansonsten des öfternen sehr beeindruckend über die Saiten rast und das tolle Fiddlespiel von Aubrey Haynie! Großartig auch der wunderbar melodische, mit toller Steel garnierte, Midtempo-Track "I wouldn't mind the shackles", die Vollgas-Nummer "Callin' Caroline" mit irre schneller Steel, Fiddle und E-Gitarre, sowie einer klasse Melodie, die schöne Ballade "Back where I belong", der Linedancer "I built this wall" und die völlig lockere, flockige, flotte Traum-Countrynummer "The least that you can do", die mit ihrer Melodie und dem fließenden Arrangement aus Gitarre, Fiddle, Steel und Mandoline, einen wieder einmal von einer erfrischenden Cabriofahrt durch die Weiten des Landes träumen läßt. Ohne Zweifel, Darryl Worley's Musik trifft voll das Herz der Countryfans. Ein feines Album!

Art-Nr.: 1687
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Worley, Darryl - same [2004]
Auch mit seinem vierten (inklusive der Retrospektive "Have you forgotten"), diesmal schlicht selbstbetitelten Album, hält Darryl Worley an der Maxime fest, seiner Kundschaft allerbeste, traditionell verwurzelte, aber knackig produzierte, straighte Countrymusic, größten Teils aus
eigener Feder, zu präsentieren. Eingängige Melodien, Lieder mit hohem Wiedererkennungswert, klasse Instrumentierung der Nashville-Studioprofis (u. a. Brent Rowan, Greg Morrow, Aubrey Haynie, Bryan Sutton) und Darryl's angenehme Baritone-Stimme bilden einmal mehr die bewährte Erfolgsrezeptur. So hat sich das knackige, melodische Auftaktstück "Awful Beautiful Life", mit seinem herrlich frischen Drive, bereits peu a peu auf Platz 16 der Billboard-Country-Singles-Charts, mit Blick nach vorn gerichtet, hochgearbeitet. Eine starke Uptemponummer! Die Pace geben eine recht dominant ausgesteuerte Fußtrommel und herzerfrischende Rhythmus-E-Gitarren vor. Abgerundet wird der Song mit einem tollen, satten Gitarren- und prompt folgenden Fiddle-Solo.
Es fällt relativ schwer, aus einem durchgehend guten Album, wie diesem, Stücke explizit herauszuheben. Vielleicht "Wake Up America", ein Anti-Drogen-Song, der Worley's soziales Engagement in dieser Angelegenheit bekräftigt. Recht gut gelingt es ihm immer wieder, unterschiedliche Stimmungen von Lied zu Lied zu erzeugen. So wirkt "If Something Should Happen", das von einem Mann handelt, der seiner eigenen Sterblichkeit ins Gesicht sehen muss, ziemlich bedrückend, während sich das, im Anschluss folgende, swingende "Work And Worry" gerade im hinteren Teil mit seiner "Horn-Section" zu einer regelrechten Dixieland-Gute-Laune-Nummer entwickelt, die auch auf jedem Jazz-Frühschoppen bestehen könnte. "Whistle Dixie" mutiert, dank temperamentvoller Background-Gesänge anerkannter Könner, wie Wes Hightower, Curtis Wright und Melodie Crittenden , von einem melodischen Midtempostück zu einer temperamentvollen Gospelgeschichte. Wer Spaß an hochwertig traditionellen Alben der Marke Alan Jackson, Trace Adkins, Mark Chesnutt, Brad Paisley, Tracy Lawrence & Co. hat, wird hier zur vollsten Zufriedenheit bedient! Wir gratulieren Mr. Worley zu einem starken Album, wie auch nachträglich zum vierzigsten Geburtstag (31.10.)! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 2862
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Worley, Darryl - sounds like life [2009]
Erneut ein neues Label (Darryl Worley ist der erste Künstler, den der bekannte Nashville-Veteran und Produzent James Stroud für sein neues "Stroudovarious"-Label verpflichtete), eine neue Album-Veröffentlichung, aber der "alte", starke Darryl Worley - und das ist gut so! Worley geht mit "Sounds like life" prinzipiell den Weg des vor rund 3 Jahren erschienenen Vorgängers "Here and now" weiter, was soviel bedeutet wie: Hier gibt's kernigen, knackigen, auf den Punkt gebrachten, traditionell verwurzelten New Country ohne Schnörkel - jung, frisch, up to date! Das Songmaterial (viele Tracks hat Worley mitgeschrieben) ist hervorragend, wobei der überwiegende Teil im, wie gesagt, knackigen, von zünftigen Gitarren betonten Uptempo- und Midtempo-Bereich angesiedelt ist. Lediglich mit dem finalen Song "You never know" lässt sich Worley auf eine richtig "schwermütige" Ballade ein. Ansonsten geht die Bandbreite von großartigen, kraftvollen, mit satten E-Gitarren in Szene gesetzten, gleichzietig auf pure Country-Traditionen zurückgreifenden, voller Energie steckenden, melodischen Countryrockern (z.B. der tolle Opener "Honkytonk life", oder das prächtig ins Ohr gehende, "Best of both worlds" mit seiner klasse Banjo-Untermalung, das sicher auch bestens in das Brooks & Dunn-Repertoire passen würde), ländlichem, recht entspannt wirkendem Midtempo-Country (beispielsweise "Slow dancin' with a memory" mit feiner Baritone Gitarre), riffigem, genauso modernem wie zeitlosem Southern Country mit einem erdigen Blues-Touch (das hervorragende "Nothing but money"), bis hin zu flockig flottem, locker dahin fließendem Uptempo-Country (beispielsweise das mit herrlichem, sehr virtuos auftrumpfendem, Southern-inspired Lead Gitarren-Spiel garnierte "Messed up in Memphis"). Das Werk, immerhin bereits sein sechstes, zählt insgesamt sicher zu den bislang stärksten in der Karriere Worley's. So ist es kein Wunder, dass er mit der ersten Single-Veröffentlichung "Sounds like life to me" bereits wieder die amerikanischen Charts hoch klettert. Darryl Worley ist und bleibt auf dem richtigen Weg!

Die komplette Songliste:

1 Honkytonk Life - 3:35   
2 Best of Both Worlds - 3:53   
3 Slow Dancin' with a Memory - 3:43   
4 Sounds Like Life to Me - 3:44   
5 Doin' What's Right - 3:26   
6 Tequila Dance - 3:00   
7 Everyday Love - 3:11   
8 Nothing But Money - 3:53   
9 Don't Show Up (If You Can't Get Down) - 6:09   
10 Messed Up in Memphis - 3:51   
11 You Never Know - 3:20

Art-Nr.: 6426
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Honkytonk life
Best of both worlds
Slow dancin' with a memory
Sounds like life to me
Nothing but money
Messed up in Memphis

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Worsham, Charlie - beginning of things [2017]
Klasse, zweites Album des jungen, mit immensem Talent gesegneten Sängers, Gitarristen, Songwriters und Multi-Instrumentalisten Charlie Worsham (acoustic guitar, electric guitar, keyboards), der bereits in den Touring-Bands von Dierks Bentley und Eric Church seine Sporen verdiente. Dem jungen Mann aus Grenada im US-Bundesstaat Mississippi prophezeit man in Nashville eine vielversprechende Zukunft. "Beginning of things" ist der Nachfolger zu Worsham's prächtigem, von den Eyperten schwer gefeierten 2013er Debut "Rubberband". Co-produziert von Frank Liddell (Miranda Lambert, Lee Ann Womack, Aubrie Sellers) und Eric Masse (Rayland Baxter, Mikky Ekko) mit Arturo Buenahora, Jr. (Eric Church, Dierks Bentley) als "Executive Producer", hören wir 13 neue Songs, von denen Worsham 9 mitkomponiert hat. "American Songwriter" sagt über Worsham Worsham: "He is the sort of triple threat artist that seems in short supply on Music Row these days. He writes well, sings well, and is a skilled and tasteful guitarist to boot" , und der amerikanische Rolling Stone vergleicht ihn bereits mit dem jungen Keith Urban ("A fleet-fingered guitarist and empathetic vocalist, his talent is reminiscent of a young Keith Urban in all the best ways"). Tolle New Country-Music mit einer gesunden Mischung aus viel Traditionellem und einigen erfrischenden, modernen Elementen. Das Songmaterial ist ausgezeichnet. Charlie Worsham überzeugt auch auf seinem zweiten Werk auf ganzer Linie. Großartiger Typ, klasse Album!

Das komplette Tracklkisting:

1. Pants - 0:14
2. Please People Please - 3:57
3. Southern By the Grace of God - 4:33
4. Call You Up - 3:30
5. Lawn Chair Don't Care - 2:46
6. Only Way to Fly - 3:57
7. Old Time's Sake - 3:22
8. Cut Your Groove - 4:11
9. I Ain't Goin' Nowhere - 4:21
10. The Beginning of Things - 4:17
11. Birthday Suit - 3:19
12. I-55 - 3:37
13. Take Me Drunk - 2:47

Art-Nr.: 9429
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Wreckers, The - stand still, look pretty [2006]
Welch ein wunderbares Debut-Album! Kaum zu glauben, aber The Wreckers dürften im New Country-Bereich in eine echte Marktlücke gestoßen sein. Zwar offeriert die Szene immer noch hochgradige Talente en masse, im Bereich der Duos allerdings sind die zu vergebenden Spitzenplätze bisher eher recht rar in Anspruch genommen worden. Die Ausnahmeerscheinungen in der männlichen Sparte bilden hochkarätige Namen wie Brooks & Dunn oder Montgomery Gentry, aber im weiblichen Bereich? Dies dürfte sich ab sofort ändern! Die Wreckers sind da und beglücken die Szene mit einem prächtigen, knackigen New Country-Album allerfeinster, herrlich melodischer Songs, die nahezu perfekt die Grenzen zwischen wunderbarem Country-Twang aus Fiddles, Banjos, Mandolinen und Telecaster-Klängen mit der, durchaus leicht rootsigen Pop-Rock-Sensibilität der Sorte Sheryl Crow verwischen. Es handelt sich bei den Wreckers um die längst fest etablierte, wenn auch bisher eher der Rock-/Pop-Sparte zuzuordnenden, Michelle Branch, (da stehen bereits zwei millionenfach verkaufte Solo-Alben zu Buche, wie auch der Grammy-honorierte Riesenhit "The game of love" aus dem Jahre 2003 für ihr Duett mit Carlos Santana), sowie die Nashville-Singer/Songwriterin Jessica Harp, Branch’s ehemalige Backup-Sängerin und Langzeitfreundin! Hier haben sich zwei hochtalentierte, zudem noch blendend aussehende Musikerinnen zusammengeschlossen, deren Debüt "Stand Still- Look Pretty" sicher für ordentlich Furore sorgen wird Die letzten Zweifel diesbezüglich räumte schon im Vorfeld dieses Releases ihr Song "The Good Kind" (toller, knackiger Midtempo Country-Pop mit klasse Gitarren und exzellenten Gesangsharmonien) aus, der von Ihnen bereits in der Soap "One Tree Hill" und einer Begleittour der Serie sehr erfolgreich präsentiert wurde. Die erste Single des Albums, "Leave The Pieces" (übrigens aus der Feder von Jennifer Hanson und Billy Austin), dokumentiert unmittelbar die Stärken der beiden Mädels: Zwei wunderbare, markante, wenn auch recht ähnliche Stimmen (Michelle’s ist vielleicht einen Tick rauchiger/kratziger), beide spielen hervorragend Akustik-Gitarre und auch die zusammengefügten Harmoniegesänge sind kaum besser in Szene zu setzen. Dieser traumhafte New Country-Song wird ganz sicher ein gewaltiges Wort in Sachen Single-Charts mitreden. Produziert wurde er von Tom Shanks (Melissa Etheridge, Sheryl Crow, SheDaisy), der auch einen Großteil der Restinstrumente übernahm (besonders stark hier seine Banjo- und Mandolinen-Einlagen). Den Löwenanteil der Produktion, bis auf eine weitere Ausnahme aber, übernahm allerdings der ebenfalls instrumentell stark involvierte, in der Szene hoch geschätzte und erfahrene "Tüftler" John Leventhal (Shawn Colvin, Rodney Crowell, Rosanne Cash, Kelly Willis, Marc Cohn), dem es glänzend gelingt, den Spagatschritt zwischen durchgehend radiotauglichen, wunderbaren (New-) Country-Melodien (Richtung der letzten Alben von SheDaisy, Sugarland, Little Big Town, Jo Dee Messina...) und einer damit verbundenen, gehörigen Portion lässiger, musikalisch hochwertiger, moderner, pop-rockiger Roots-/Americana-Würze (Richtung der bereits erwähnten Sheryl Crow, und teilweise gar nicht so weit von Michelle Branch's Solo-Projekten entfernt) zu bewältigen. Letztendlich ist das schlichtweg absolut zeitgemäßer New Country der allerfeinsten Sorte! Die Stücke schrauben sich wunderbar in unsere gehörgänge und strahlen eine immense Frische aus. Nicht zu vergessen auch, dass sich Branch und Harp, entweder alleine, zusammen oder mit diversen Co-Autoren, fast für das gesamte Songwriting verantwortlich zeigen. Eine gelungene Teamleistung durch und durch! Die zweite, nicht von Leventhal produzierte Nummer ist das bärenstarke "My, oh my", das unter der Leitung von Paul Worley (u.a. Dixie Chicks, Martina McBride, Pam Tillis) in Nashville eingespielt wurde. Ein flotter, fröhlicher, knackiger, durchaus traditionell verwurzelter, stompin' Country-Uptempo-Feger mit großartigen Mandolinen-/Fiddle-/Dobro-Einlagen von Haudegen wie Stuart Duncan und Randy Kohrs. Und es folgt ein starker Song nach dem anderen, in immer unterschiedlichen Stimmungslagen und Tempi! Ganz toll beispielsweise das entspannte, aber durchaus "saftige", wunderschöne "Tennessee" mit seiner Kombination aus klaren, frischen Akustikgitarren, kraftvolle E-Gitarre und wohltuend integrierten Piano- und Orgel-Fills! Diese Nummer gibt es auf der hier vorliegenden, limitierten Ausgabe des Albums als Bonustrack nochmal in einer herrlichen Acoustic-Version, die fast noch besser rüberkommt (wundervolles Akustik-Gitarren-/Mandolinen-/Fiddle-Zusammenspiel), als die herkömmöiche Full Band-Fassung! Klasse! Der mit recht amüsantem Text verzierte Countrysong "Crazy People" (wieder brillantes Mandolinenspiel) endet dann mit freudigem Kichern der beiden Protagonistinnen. Die Chemie zwischen Michelle Branch und Jessica Harp stimmt hundertprozentig, wie überhaupt ihre gesamte Leistung auf diesem Werk! Nicht ein Durchhänger im Verlauf der insgesamt 13 Stücke! Hut ab! Hier haben sich zwei starke Musikerinnen zum rechten Zeitpunkt zusammengeschlossen! "Stand Still - Look Pretty": Aussehen hübsch - keine Frage, aber Stillstand - wohl nicht zu befürchten. Die beiden werden uns mit ihren innovativen Ideen sicherlich auch in Zukunft noch viel Freude bereiten. Erfrischend starke, weibliche New Country Duo-Power! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4198
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Wreckers, The - stand still, look pretty ~ limited edition [2006]
Limited Edition mit Bonus-Track und Bonus-DVD! Welch ein wunderbares Debut-Album! Kaum zu glauben, aber The Wreckers dürften im New Country-Bereich in eine echte Marktlücke gestoßen sein. Zwar offeriert die Szene immer noch hochgradige Talente en masse, im Bereich der Duos allerdings sind die zu vergebenden Spitzenplätze bisher eher recht rar in Anspruch genommen worden. Die Ausnahmeerscheinungen in der männlichen Sparte bilden hochkarätige Namen wie Brooks & Dunn oder Montgomery Gentry, aber im weiblichen Bereich? Dies dürfte sich ab sofort ändern! Die Wreckers sind da und beglücken die Szene mit einem prächtigen, knackigen New Country-Album allerfeinster, herrlich melodischer Songs, die nahezu perfekt die Grenzen zwischen wunderbarem Country-Twang aus Fiddles, Banjos, Mandolinen und Telecaster-Klängen mit der, durchaus leicht rootsigen Pop-Rock-Sensibilität der Sorte Sheryl Crow verwischen. Es handelt sich bei den Wreckers um die längst fest etablierte, wenn auch bisher eher der Rock-/Pop-Sparte zuzuordnenden, Michelle Branch, (da stehen bereits zwei millionenfach verkaufte Solo-Alben zu Buche, wie auch der Grammy-honorierte Riesenhit "The game of love" aus dem Jahre 2003 für ihr Duett mit Carlos Santana), sowie die Nashville-Singer/Songwriterin Jessica Harp, Branch’s ehemalige Backup-Sängerin und Langzeitfreundin! Hier haben sich zwei hochtalentierte, zudem noch blendend aussehende Musikerinnen zusammengeschlossen, deren Debüt "Stand Still- Look Pretty" sicher für ordentlich Furore sorgen wird Die letzten Zweifel diesbezüglich räumte schon im Vorfeld dieses Releases ihr Song "The Good Kind" (toller, knackiger Midtempo Country-Pop mit klasse Gitarren und exzellenten Gesangsharmonien) aus, der von Ihnen bereits in der Soap "One Tree Hill" und einer Begleittour der Serie sehr erfolgreich präsentiert wurde. Die erste Single des Albums, "Leave The Pieces" (übrigens aus der Feder von Jennifer Hanson und Billy Austin), dokumentiert unmittelbar die Stärken der beiden Mädels: Zwei wunderbare, markante, wenn auch recht ähnliche Stimmen (Michelle’s ist vielleicht einen Tick rauchiger/kratziger), beide spielen hervorragend Akustik-Gitarre und auch die zusammengefügten Harmoniegesänge sind kaum besser in Szene zu setzen. Dieser traumhafte New Country-Song wird ganz sicher ein gewaltiges Wort in Sachen Single-Charts mitreden. Produziert wurde er von Tom Shanks (Melissa Etheridge, Sheryl Crow, SheDaisy), der auch einen Großteil der Restinstrumente übernahm (besonders stark hier seine Banjo- und Mandolinen-Einlagen). Den Löwenanteil der Produktion, bis auf eine weitere Ausnahme aber, übernahm allerdings der ebenfalls instrumentell stark involvierte, in der Szene hoch geschätzte und erfahrene "Tüftler" John Leventhal (Shawn Colvin, Rodney Crowell, Rosanne Cash, Kelly Willis, Marc Cohn), dem es glänzend gelingt, den Spagatschritt zwischen durchgehend radiotauglichen, wunderbaren (New-) Country-Melodien (Richtung der letzten Alben von SheDaisy, Sugarland, Little Big Town, Jo Dee Messina...) und einer damit verbundenen, gehörigen Portion lässiger, musikalisch hochwertiger, moderner, pop-rockiger Roots-/Americana-Würze (Richtung der bereits erwähnten Sheryl Crow, und teilweise gar nicht so weit von Michelle Branch's Solo-Projekten entfernt) zu bewältigen. Letztendlich ist das schlichtweg absolut zeitgemäßer New Country der allerfeinsten Sorte! Die Stücke schrauben sich wunderbar in unsere gehörgänge und strahlen eine immense Frische aus. Nicht zu vergessen auch, dass sich Branch und Harp, entweder alleine, zusammen oder mit diversen Co-Autoren, fast für das gesamte Songwriting verantwortlich zeigen. Eine gelungene Teamleistung durch und durch! Die zweite, nicht von Leventhal produzierte Nummer ist das bärenstarke "My, oh my", das unter der Leitung von Paul Worley (u.a. Dixie Chicks, Martina McBride, Pam Tillis) in Nashville eingespielt wurde. Ein flotter, fröhlicher, knackiger, durchaus traditionell verwurzelter, stompin' Country-Uptempo-Feger mit großartigen Mandolinen-/Fiddle-/Dobro-Einlagen von Haudegen wie Stuart Duncan und Randy Kohrs. Und es folgt ein starker Song nach dem anderen, in immer unterschiedlichen Stimmungslagen und Tempi! Ganz toll beispielsweise das entspannte, aber durchaus "saftige", wunderschöne "Tennessee" mit seiner Kombination aus klaren, frischen Akustikgitarren, kraftvolle E-Gitarre und wohltuend integrierten Piano- und Orgel-Fills! Diese Nummer gibt es auf der hier vorliegenden, limitierten Ausgabe des Albums als Bonustrack nochmal in einer herrlichen Acoustic-Version, die fast noch besser rüberkommt (wundervolles Akustik-Gitarren-/Mandolinen-/Fiddle-Zusammenspiel), als die herkömmöiche Full Band-Fassung! Klasse! Der mit recht amüsantem Text verzierte Countrysong "Crazy People" (wieder brillantes Mandolinenspiel) endet dann mit freudigem Kichern der beiden Protagonistinnen. Die Chemie zwischen Michelle Branch und Jessica Harp stimmt hundertprozentig, wie überhaupt ihre gesamte Leistung auf diesem Werk! Nicht ein Durchhänger im Verlauf der insgesamt 13 Stücke! Hut ab! Hier haben sich zwei starke Musikerinnen zum rechten Zeitpunkt zusammengeschlossen! "Stand Still - Look Pretty": Aussehen hübsch - keine Frage, aber Stillstand - wohl nicht zu befürchten. Die beiden werden uns mit ihren innovativen Ideen sicherlich auch in Zukunft noch viel Freude bereiten. Erfrischend starke, weibliche New Country Duo-Power! Die hier vorliegende, limitierte "Luxus-Ausgabe" des Albums kommt in einem feinen Schuber, mit dem bereits erwähnten Bonus-Track, sowie einer schönen DVD, die das offizielle Video zur Single "Leave the pieces" enthält (ein klasse Video), wie auch einen rund 15-minütingen "Making of"-Kurzfilm über die Dreharbeiten dazu! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player absoielbar! (Sie können selbstverständlich auch die "abgespeckte" Ausgabe des Albums für einen Euro weniger bestellen, ohne den Schuber, die Acoustic-Version von "Tennessee" und die DVD. Klicken Sie dazu auf den Interpreten-Namen "The Wreckers"!) (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4199
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Leave the pieces
Way back home
My, oh my

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Wreckers, The - way back home: live from new york city ~ cd & dvd [2007]
Live-CD & Live-DVD-Set! The Wreckers (Michelle Branch & Jessica Harp), ein wunderbares Duo zweier erstklassiger Musikerinnen, Songwriterinnen und Sängerinnen "stürmte" im vergangenen Jahr mit dem großartigen Album "Stand still ,look pretty" die New Country-Szene und verzauberte gleichermassen die Fachwelt und die Fans. Der Erfolg stellte sich, im übrigen vollkommen ru recht, schnell ein. Mit ihrer knackigen, erfrischenden, modernen, dennoch sowohl von traditionellen als auch von rootsigen Strömungen durchzogenen Musik irgendwo zwischen Sheryl Crow, den Dixie Chicks und Gretchen Wilson schienen sie den sprichwörtlichen Nagel auf dem Kopf getroffen zu haben. So ist es wirklich mehr als schade (und bei den so viel versprechenden Erfolgsaussichten auch ein wenig überraschend), dass die beiden demnächst erst einmal wieder getrennte Wege gehen, um sich erneut ihren Soloprojekten (Michelle Branche kann ja mit zwei bereits überaus erfolgreichen, rockigen Soloalben aus ihrer Zeit vor den Wreckers aufwarten - man erinnere sich zudem an ihren Riesenhit "The game of love" mit Carlos Santana aus dem Jahre 2003) zu widmen. Aber, und das ist eine klasse Tat der Wreckers und ihres Labels: Sie beglücken ihre Fans zum einstweiligen Abschied noch einmal mit einer großartigen "Two-Disc"-Kombination, bestehend aus Live-CD und Live-DVD (Setlist und Spielzeit, je ca. 1 Stunde, sind identisch), ihres viel umjubelten Konzertes aus dem Bowery Ballroom in New York City, der derzeitigen Heimatstadt der in Flagstaff/Arizona geborenen Michelle Branch! Was für eine prächtige Performance! Erst live, das wird natürlich besonders bei der DVD deutlich, zeigt sich, welch erstklassige Künstlerinnen hier zusammen gefunden haben. Die beiden harmonieren prächtig miteinander, wirken überaus sympathisch und natürlich, überhaupt nicht aufgesetzt, demonstrieren exzellente Gesangsleistungen (wunderbare Harmonies), und bieten mit ihrer hervorragenden, 5-köpfigen Band, eine überaus starke, auch live sehr präzise dargebotene Vorstellung, die eindrucksvoll die ganze Klasse der Wreckers demonstriert. Das kann sich wahrlich hören (und auch sehen) lassen! Was für wunderbare Melodien! Die 13 Songs umfassende Setlist beinhaltet natürlich weitestgehend das Material ihres (bislang) einzigen Albums, doch wir dürfen uns auch über 2 brandneue Tracks (eine furios abgehende Coverversion von Gretchen Wilson's "Damn that radio" mit schöner Fiddle und exzellentem Slidespiel des starken Gitarristen Anthony Obrohta, sowie der traditionelle, flotte, lupenreine Honky Tonker "Different truck, same loser") und eine herzerfrischende knackige Version des Michelle Branch-Hits "Love me like that" aus ihrem 2003er Soloalbum "Hotel paper" freuen. Aber einfach phantastisch auch die Live-Versionen ihrer Hits (übrigens in einem tollen Sound), die auf der Bühne, obwohl sehr nah an der Studiofassung orientiert, doch noch etwas mehr "grit" beinhalten. Man schaue und höre sich nur die traumhafte Countryballade "Crazy people" (tolles Retroflair, das sogar Spuren von Gram Parsons bis zu The Band offenbart, klasse Mandolinen- und Gitarrenspiel), das wundervoll interpretierte "Way back home" (Michelle spielt Mandoline, toller Harmoniegesang, herrlich angerockte E-Gitarren und feine Dobro-Fills) oder das von den beiden solo (vollkommen ohne Band) dargebotene "Stand still, look pretty" (Michelle spielt Acoustic Gitarre, singt, dazu Jessica mit exzellenten Harmonies) an - das hat schon Klasse! Wir ziehen unsere Hüte vor der Leistung dieser beiden Mädels und ihrer Band. Das macht wirklich Freude! Mögen sie neben ihren Soloprojekten irgendwann vielleicht doch noch einmal zusammenkommen und ein neues Albium einspielen, denn hier stimmt die Chemie einfach! Doch bis dahin begeistern wir uns akustisch und visuell mit dieser tollen Live CD und DVD...
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Die komplette Tracklist:
1 The Good King - 4:15   
2 Love Me Like That - 4:26   
3 Way Back Home - 4:27   
4 Damn That Radio - 3:31   
5 Crazy People - 3:56   
6 Cigarettes - 3:22   
7 My, Oh My - 3:44   
8 Different Truck, Same Loser - 3:22   
9 Tennessee - 6:32   
10 Lay Me Down - 5:31   
11 Leave the Pieces - 5:40   
12 Stand Still, Look Pretty - 2:51   
13 Rain - 4:57

Art-Nr.: 5415
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Wright, Chely - 20th century masters ~ the best of chely wright ~ dvd [2004]
In der jeweils 5 Video-Clips umfassenden "20th Century Masters"-Reihe , aus der es ja auch schon unzählige "Best of"-CDs gibt, ist nun auch eine DVD der beliebten Country-Sängerin Chely Wright erschienen. Die enthaltenen 5 Clips sind "Shut up and drive" (aus dem Album "Let me in"), "It was", "Sinngle white female" (beide aus "Single white female"), sowie "Never love you enough" und "Jezebel" (beide aus ihrem bislang letzten Album "Never love you enougjh"). Sind zwar wieder nur 5 Clips, aber in Anbetracht der Tatsache, daß sonst von ihr nichts auf DVD existiert, und man die Clips hierzuland kaum zu sehen bekommt, doch eine ganz nette Sache. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar.

Art-Nr.: 2413
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 8,90

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Wright, Chely - lifted off the ground [2010]
In den späten Neunzigern, in dieser einst glitzernden Faith-/Shania-Country-Ära Nashville's, galt die schöne Brünette mit der großartigen Stimme als eines der vielen konventionellen Country-Talente, die damals überall auftauchten, um auf der gerade so angesagten Erfolgswelle mitzuschwimmen. Sie lieferte auch ein paar prima Alben ab, hatte ein paar respektable Chartplatzierungen, allen voran den Nummer 1-Hit "Single white female", doch in Chely Wright steckte und steckt weit mehr. Das vorliegende, neue Werk "Lifted off the ground" ist der beeindruckende Beweis dafür. Trotz nachlassendem kommerziellem Erfolg und tiefer persönlicher Krisen liefert sie nun ihr mit Abstand künstlerich anspruchsvollstes Album ab. Es ist eine sehr emotionale Arbeit geworden, denn in den meisten Songs verarbeitet sie ihre "private Hölle", die sie in den letzten Jahre durchleben musste. In Zusammenarbeitet mit dem befreundeten Rodney Crowell, der das Album auch produzierte und entscheidend mit prägte, reifte Chely zu einer überaus ernst zu nehmenden Songwriterin (sämtliche Stücke hat sie selbst geschrieben, einen davon gemeinsam mit Crowell), die dermassen ausdrucksstark, voller Tiefe und in einer Art und Weise in ihrer Musik aufgeht, wie man es ihr in ihren Anfängen kaum zugetraut hätte. Das Album besteht vorwiegend aus sehr entspannten, ruhigen Songs, die sich irgendwo an der Schnittstelle zwischen Country, Folk und Americana tummeln, wunderbar arrangiert in einem semi-akustischen Gewand aus Gitarren, Keyboards und einer unaufdringlichen Rhythmus-Sektion. Nur selten wird das Tempo etwas angezogen. Durchweg ist die Handschrift Crowell's deutlich spürbar. Vergleiche zu Kolleginnen wie Rosanne Cash und Mary Chapin Carpenter treffen am ehesten zu. Die musikalische Begleitung ist exzellent. Unter anderem sind John Jorgensen (Gitarre), Will Kimbrough (Gitarre), Tim Lauer (Keyboards), Michael Rhodes (Bass), John Ferraro (Drums) und natürlich Rodney Crowell (Gitarre, Background Gesang) mit von der Partie. Die ganze Mannschaft liefert eine wahrhaft eindrucksvolle Leistung ab. "Lifted off hte ground" ist das eindeutig kompletteste, komplexeste Album, das Chely Wright je veröffentlicht hat - und ihr bestes.

Die komplette Tracklist:

1 Broken - 3:37   
2 Heavenly Days - 3:44   
3 Hang Out in Your Heart - 4:28   
4 Notes to the Coroner - 3:27   
5 Snow Globe - 3:32   
6 Like Me - 3:50   
7 That Train - 4:19   
8 Damn Liar - 4:03   
9 Wish Me Away - 3:36   
10 Object of Your Rejection - 3:43   
11 Shadows of Doubt - 6:18

Art-Nr.: 6904
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Heavenly days
Hang out in your heart
Notes to the coroner
Like me
That train
Damn liar

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Wright, Chely - never love you enough [2001]
Mit ihrem vierten Album bewegt sich Chely Wright wohl immer mehr ganz auf die Nashville-Spitze zu, sie entwickelt sich immer mehr zur "Country-Diva". Musikalisch heißt das, der Trend geht deutlich mehr in Richtung Country-Pop ála Shania Twain, Faith Hill und Co.! Dennoch ist es ein gut gemachtes Album. Angesagter, perfekt produzierter, New Country/Country-Pop mit Uptempo-Nummern und ein paar poppig-schmachtenden Balladen mit R & B-Flair, sowie potentiellen Hits in Hülle und Fülle. Sie ist ohne Zweifel eine sehr talentierte Sängerin und Songschreiberin. Immerhin ist sie kompositorisch an 5 der 12 Titel beteiligt, wobei die beiden mit Brad Paisley geschriebenen Titel "One night in Las Vegas", bei dem Brad auch als Duett-Partner auftritt und "Horoscope", hier steuert Brad sein großartiges Gitarrenspiel bei, sowie das komplett selbst komponierte herrliche CD-Finale "Deep down low" zweifellos zu den Höhepunkten des Albums zählen. Erwähnenswert sind auch das Titelstück, ein feiner Pop-Country-Song und "Jezebel", ein echtes, modernes, New Country-Stück mit feiner Melodie, gut tanzbar und schöner Banjo- und Fiddle-Begleitung. "What if we fly", von Mark Selby und Tia Sillers, komponiert, sei mit seiner wunderbaren Melodie, seiner knackigen Art, der schönen Steel und Fiddle und dem dezent lateinamerikanischen Touch, auch noch herausgestellt. Mit Phil Vassar tritt bei "For the long run" noch ein weiterer prominenter Gesangsgast in Erscheinung. Alles in allem ein Album, bei dem sich die knackigen Uptempo und Midetmpo-Momente, sowie die Balladen in etwa die Waage halten und mit dem Chely, wie eingangs schon erwähnt, die Erfolgsleiter weiter emporsteigen wird.

Art-Nr.: 1688
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Wright, Chely - the metropolitan hotel [2005]
Chely Wright is back, und zwar mit ihrem 6. Album "The Metropolitan Hotel", das, um es vorweg zu nehmen, hervorragend gelungen ist! Nach einigen Turbulenzen, u. a. Verlust ihres Major-Kontrakts, einer Frust-EP auf einem Independant Label, hat Chely wieder "die Kurve gekriegt", und besinnt sich auf die Dinge, die sie schon in frühster Jugend einst nach Nashville getrieben hatten, nämlich den Spirit ihrer Vorbilder wie Buck Owens, Loretta Lynn, Dolly Parton oder Ricky Skaggs mit ihrer ganz persönlichen Note in die moderne Countrymusic herüber zu transportieren. Der Wandel vollzog sich in London, im angeführten Metropolitan Hotel im Jahr 2002, als sie mit guten Freunden eine komplette Nacht damit verbrachte, CDs o. a. Künstler durchzuhören, und der Entschluss feststand, in Zukunft Musik zu machen, mit der sie sich wieder selbst identifizieren kann. Vorbei ist die Zeit von aufwendigen Videos und glamourösen Photo-Shootings. Und die hübsche, im ländlichen Kansas aufgewachsene, 34-jährige hat sich für ihr neues Album mächtig ins Zeug gelegt, hat acht der zwölf Songs selbst geschrieben, sowie sämtliche Titel produziert oder co-produziert. "My main objective was to have a collection of gems. I’m most proud of the fact that it’s 12 good songs, 12 well-recorded songs, 12 songs I love to sing. I wanted to make a record that told you a story, which is what country music does. You want to hear a story? Here’s a story", sagt sie über das Werk. Im Mittelpunkt eines abwechslungsreichen Mixes aus besinnlichen Midtempo-Tracks, kraftvollen, modernen Balladen und der einen oder anderen etwas flotteren Nummer, steht sicher das 6 ½-minütige "The River", ein atmosphärisches Lied über eine Kleinstadttragödie mit einem dramatischem String-Arrangement im zweiten Teil und hervorragenden, einfühlsamen Background-Vocals von Vince Gill. An die Nieren gehend schon ein wenig die bedrückende Aufarbeitung des berühmt-berüchtigten Mutter-Tochter-Konflikts, anlässlich der Trennung eines Ehepaares, aus dem Blickwinkel eines jungen Mädchens bei "Between A Mother And A Child". Den Sprung in die Charts gibt es bereits mit "The Bumper Of My S. U. V.", mit einer textlich amerika-typisch und patriotisch argumentierenden Sichtweise und Sympathiebekundung für das Treiben der amerikanischen Truppen in der Golfregion. Weitere Höhepunkte sind der von Bonnie Baker und Katrina Elam (man beachte auch deren eigenes, großartiges Album - siehe unter "Stöbern") geschriebene, recht knackige Opener "It’s The Song" mit dezentem Shania-Flair, das rhythmische " Just The Way We Do It" in strahlender Keith-Urban-Manier, mit tollem Gitarrenspiel von Tom Bukovac, und die ebenfalls im Shania-Stil mit knackigen Drums, Percussion, wunderbaren Hammond-Klängen und vorzüglichem E-Gitarrenspiel und -Solo durchzogene, Countryrock-Ballade "Southside Of Lonesome". Richtig honkytonk-mäßig geht die Post ab beim Chuck-Berry-Klassiker "C’est La Vie (You Never Can Tell)"! "The Metropolitan Hotel" beeindruckt vom nett anzusehenden Titelbild, den Texten bis hin zur letzten gespielten Note! Ein starkes Comeback! Chely Wright hat mit diesem glänzenden Werk sicherlich eine erste Duftmarke in Sachen "Bestes weibliches Album" für die Awards im Jahre 2005 gesetzt. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3099
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Wrights, The - same [2008]
Was in den Köpfen der Majorlabel-Verantwortlichen vorgeht, ist und bleibt sowohl den Fans als auch den Experten so manches Mal ein Rätsel. Gleiches trifft auf Nashville's Countryradio zu. Was dort promotet wird, bzw. in der "Heavy Rotation" läuft, und was nicht, ist oftmals nicht nachvollziehbar und erzeugt ein gewisses Unverständnis. Da kann auch ein namhafter Verwandter und Unterstützer zuweilen nicht viel ausrichten. Ein Musterbeispiel für diese These sind das Ehepaar Shannon und Adam Wright (Adam ist der Neffe von Neo Traditionalist-Superstar Alan Jackson), die im Jahre 2005 mit "Down this road" ein ganz großartiges Debut veröffentlichten, und zwar über die große Major-Company RCA. Doch trotz der herausragenden Qualität ihrer Musik und trotz der puren Country-Reinheit fand die Scheibe, außer bei den Kritikern, Kennern und Insidern der Szene, nur wenig Beachtung. Selbst besagtes Countryradio in Nashville ignorierte das Album paradoxerweise nahezu völlig. Die Folge war der kommerzielle Flop und die Wrights hatten ihren Major-Deal, so schnell wie sie ihn bekommen hatten, auch wieder los! Newcomer, die sich in Zeiten Pop-infizierter Country-Charts den traditionellen Klängen verschreiben, haben es einfach schwer, egal, wie stark sie sind. Und liebe Countryfreunde, The Wrights sind "verdammt" stark! So ist es umso erfreulicher, dass sich die beiden erstens nicht im geringsten "verbiegen" lassen und somit weiterhin keinen Deut von dem eingeschlagenen musikalischen Weg abweichen und zweitens "Onkel" Alan Jackson nach wie vor zu ihnen steht, sich als bekennender Fan outet und sie in ihrer Arbeit unterstützt, so gut es geht. Jetzt liegt der von den Fans und Kennern heiß ersehnte Nachfolger vor (vertrieben über die Independent-Gruppe "Mailboat Records"), wenngleich es sich bei dem schlicht "The Wrights"-betitelten Werk lediglich um eine 8 Songs umfassende EP, bzw. "Mini-CD" handelt. Doch die ist ein musikalischer "Country-Traum"! Herrlicher, unverfälschter, von Alan Jackson's Hausproduzent Keith Stegall wunderbar knackig und frisch produzierter, schnörkelloser, völlig Pop-freier Country, der klar auf einer Linie mit Jackson's Philosophie liegt, aber auch an frühere Arbeiten von Emmylou Harris' Hot Band, Vince Gill oder auch Rodney Crowell erinnert. Prächtige, knackige Uptempo-Nummern und die ein oder andere wunderschöne Ballade lassen jedes Countryherz höher schlagen. Shannon (sie hat eine Stimme wie ein "Honky Tonk Angel") und Adam Wright (ebenfalls ein fantastischer Sänger) übernehmen wechselseitig den Lead-Gesang, tragen manche Stücke aber auch in exzellentem Duett-Gesang vor. Dazu hören wir bestechende Melodien und ausgefeilte Musikalität. Neben Shannon und Adam (auch ein klasse Gitarrist) bestimmen Paul Kennerley (E-Gitarre, Acoustic Gitarre), Glenn Worf (Bass), Robbie Turner Pedal Steel), Reese Winans (Piano, Orgel) und Eddie Bayers (Drums) das Geschehen, wobei vor allen Dingen das großartige Steelguitar-Spiel von Turner und Kennerley's markante E-Gitarre auffällt. Los geht's mit der hinreißend schönen, von großartigen Steelguitar- und Baritone Gitarren-Linien durchzogenen Honky Tonk-Midtempo-Nummer "Rewind", die aufgrund von Shannon's grandiosem "lovely old-school country gal"-Gesang an die seeligen Tage einer Patsy Cline oder Tammy Wynette erinnert. Ganz anders dann das ungemein knackig und schwungvoll in Szene gesetzte "Do you still" (gesungen von Adam), das klar an die alten, bereits zitierten Hot Band-Zeiten zu erinnern scheint. Hat aber auch etwas von den flotten, fröhlichen Nummern ihres Mentors Alan Jackson oder eines Brad Paisley! Tolle Melodie, klasse E-Gitarre, feinste Steelguitar und großartiges, punktgenaues Drumming von "Altmeister" Eddie Bayers! Es erscheint müßig weitere Stücke hervorzuheben. Ob die wunderbare Midtempo-Nummer "Planting flowers" (toller Duett-Gesang), der furiose, old-fashioned, "life-on-the-road"-Country-Heuler "Home sweet highway" (großartiges E-Gitarren-/Steelguitar Wechsel-Solo im Break) oder das von Alan Jackson und Roger Murrah komponierte "True love is a golden ring" - das alles ist "pure Countrymusic" von exquisiter Schönheit und zeitloser, höchster Qualität. Ein tolles (Mini)Album, das wahrlich jeden Cent seiner gut 27 Minuten Spielzeit wert ist!

Art-Nr.: 5540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rewind
Do you still
Home sweet highway
True love is a golden ring

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Wynans and Friends, Reese - sweet release [2019]
Fantastisches Blues-/Bluesrock-Werk einer absoluten Legende! Keyboard-"Altmeister" und Rock'n Roll Hall of Fane-Mitglied Reese Wynans gehört ohne jeden Zweifel zu den ganz Großen des Bluesrocks. Ein Mann, der sich nie in den Vordergrund schob und schiebt, dessen Bedeutung für die Musik und unzählige Künstler, für die er gearbeitet hat und arbeitet, aber von extremer Wichtigkeit ist. Begonnen hat Wynans vor gut 50 Jahren in der The Allman Brothers Band Vorgängertruppe "The Second Coming", der mit Dickey Betts und Berry Oakley zwei Gründungsmitglieder der Allmans angehörten. Über die Stationen von Captain Beyond und unzähligen Zusammenarbeiten mit verschiedensten Leuten wie zum Beispiel Duane Allman, Boz Scaggs und Carole King "landete" Wynans schließlich 1985 in Stevie Ray Vaughan's legendärer Band Double Trouble, der er bis zu Vaughan's tragischem Tod im Jahre 1990 angehörte. Heute arbeitet er mit Bluesgrößen wie Kenny Wayne Shepherd, Buddy Guy und vor allen Dingen als Sideman für den populären "Gitarrengott" Joe Bonamassa zusammen, der neben jeder Menge anderer Wegbegleiter und Größen auf Wynan's nun vorliegendem Werk "Sweet release" eine zentrale Rolle spielt. Er hat das Album nicht nur produziert, sondern spielt bei nicht weniger als auf 5 Tracks („Sweet Release“, „Hard To Be“, „Riviera Paradise“, „Take The Time“ und „So Much Trouble“) auch noch die Lead Gitarre. Weitere Gäste sind u. a. Warren Haynes, Vince Gill, Keb' Mo, Doyle Bramhall II, Bonnie Bramlett, Sam Moore, Chris Layton, Tommy Shannon, Jimmy Hall, Jack Pearson und natürlich Kenny Wayne Shepherd, der zum Beispiel bei dem prächtigen Arc Angels-Cover „Shape I’m In“ mit fulminanter Gitarrenarbeit glänzt. Bärenstark auch Sam Moore's Gesang bei dem herrlichen "Crossfire", eine von 4 Nummern, die aus dem Repertoire von Stevie Ray Vaughan stammen. Dieses Album ist eine beeindruckende Ansammlung bedeutungsvoller Stücke aus der Historie der Karriere von Reese Wynans, großartig eingespielt auf höchstem Niveau mit tollen Gästen. Ganz groß!
Wir haben im übrigen das U.S-Original des Albums.

Das komplette Tracklisting:

1. Crossfire - (feat. Chris Layton, Tommy Shannon, Sam Moore, Kenny Wayne Shepherd, Jack Pearson) - 5:04
2. Say What! - (feat. Chris Layton, Tommy Shannon, Kenny Wayne Shepherd) - 5:50
3. That Driving Beat - (feat. Mike Farris, Paulie Cerra, Josh Smith, Jack Pearson) -3:46
4. You’re Killing My Love - (feat. Doyle Bramhall II, Josh Smith) - 5:46
5. Sweet Release - (feat. Keb' Mo', Mike Farris, Jimmy Hall, Bonnie Bramlett, Vince Gill, Warren Haynes, Paulie Cerra, Joe Bonamassa, Josh Smith) - 6:59
6. Shape I'm In - (feat. Kenny Wayne Shepherd, Noah Hunt, Chris Layton, Tommy Shannon, Josh Smith, Jack Pearson) - 4:29
7. Hard To Be - (feat. Bonnie Bramlett, Jimmy Hall, Joe Bonamassa, Josh Smith, Jack Pearson) - 5:24
8. Riviera Paradise - (feat. Chris Layton, Tommy Shannon, Kenny Wayne Shepherd, Joe Bonamassa, Jack Pearson) - 7:25
9. Take The Time - (feat. Warren Haynes, Joe Bonamassa) - 5:18
10. So Much Trouble - (feat. Joe Bonamassa, Jack Pearson, Mike Henderson) - 5:24
11. I’ve Got A Right To Be Blue - (feat. Keb' Mo') - 4:47
12. Soul Island (feat. Josh Smith, Jack Pearson) - 6:37
13. Blackbird - 3:40

Art-Nr.: 9779
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Wynn, Thomas and The Believers - wade waist deep [2017]
Vielversprechendes Sextett aus Orlando/Florida, das mit seinem bereits dritten Album "Wade waist deep" eine starke, kraftvolle Mischung aus swampigem Rootsrock, Southern Rock, Gospel, Blues, R&B, Folk und einer dezenten Prise Country anbietet. Sehr kompaktes Songmaterial mit vielen Balladen, die allerdings mit viel Energie präsentiert werden. Man spürt jederzeit das Southern-Feeling. Zu den Highlights zählen der monumentale Opener "Man out of time", das Titelstück "Wade waist deep" eine toll groovende, sehr melodische, southern-swampige Midtempo-Nummer mit feiner Instrumentierung aus Keyboards und Gitarren, der kräftige, leicht psychedelisch angehauchte, schwerblütige Rocker "You can't hurt me", das balladesk beginnende, dann sehr dynamische "Feel the good", das slow-bluesige "I don't regret", sowie die beiden melodischen Balladen "Heartbreak Alley" und "My eyes won't be open". Das Album enthält ein schönes, 20-seitiges Booklet mit allen Texten.

Hier ein Original U.S-Review des ALbums:

Thomas Wynn and the Believers, a six-piece band from Orlando, Florida, will celebrate the release of its third album Wade Waist Deep this weekend, a 12-track project that manages to sound raw and polished at once. The band has a considerable lack of visibility on rock’s national stage, despite local accolades: voted the Best of Orlando #1 Rock Band from 2009 through 2015 by Orlando Weekly, TW&TB have performed at festivals and in small venues, shared stages with the likes of Gov’t Mule, the Wallflowers, Blackberry Smoke and others, and last year signed with Mascot Label Group, the blues label that’s home to artists like Beth Hart and Eric Gales. It’s difficult to crack the code for success in the music business, but it might be time for TW&TB to earn recognition on a larger scale. The title track "Wade Waist Deep" is a song that has a slow, cautious start before it busts open 90 seconds in with the powerful vocals that lead singer Thomas Wynn is known for. Co-written by Thomas Wynn and Tyler Bryant, the lyrics in “My Eyes Won’t Be Open” are a reaction to the fear of (and determination against) leaving this world with regrets. It’s one of a few notable contemplative tracks on this album, with “Wade Waist Deep” and single “Man Out of Time” offering reflections on loneliness and time expired. Most tracks on Wade Waist Deep deliver clear messages, whether through the stories relayed (like the narrator following his mother’s advice in the title track or remembering the hurt in “Heartbreak Alley”) or the song titles alone (“Feel the Good,” “Man Out of Time” and “We Could All Die Screaming” all cut straight to the point before the songs even begin). Even more compelling than the emotive lyrics is the album’s structure. The presence of keys and organ throughout Wade Waist Deep invites moments that feel almost spiritual, a likely product of the band’s Southern roots. These moments are heard on “Burn as One” and blossom on the sixth track “I Don’t Regret,” which dips into soul with help from keyboardist Colin Fei’s skillful ear and the duet of brother-sister vocal team Thomas and Olivia Wynn. “Man Out of Time” is a dip into Southern rock’s darker, bluesier realm. This mood persists for the rest of the album, with “Mountain Fog” serving as a natural follow-up to “Man Out of Time” and “Turn it Into Gold” crystalizing the vibe as its smoldering beginning builds to a breaking point halfway through that erupts with grinding guitar, crashing percussion and the Wynns’ vocal cries. “Turn it Into Gold” works as a powerful close to the album. (Meghan Roos / Blues Rock Review)

Art-Nr.: 9442
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wade waist deep
Heartbreak Alley
My eyes won't be open
Thin love
I don't regret
You can't hurt me
Feel the good

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Wynonna - her story: scenes from a lifetime ~ live in concert [2005]
2 CD-Set! Parallele, von den Songs her vollkommen identische CD-Veröffentlichung (Doppel-CD) zu Wynonna's großartiger Live-DVD! Toller Sound! Enthält einen bislang unveröffentlichten, brandneuen, Bonus Studio-Track mit dem Titel "Attitude"! Ein satter, von Wynonna und John Rich (Big & Rich) komponierter, knackig druckvoller, leicht rootsig wirkender, bluesiger Countryrocker in einem Gewand aus fetten E-Gitarren, Big Drums und fein abgestimmtem Orgel-Background. Hat mächtig Power und eine klasse Melodie! Für ausführlichere Infos zum Live-Konzert lesen sie bitte den Text zur DVD!

Art-Nr.: 3669
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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