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Wynonna - her story: scenes from a lifetime ~ live in concert ~ dvd [2005]
Was für ein herrlicher Abend an diesem 1. Februar 2005 in Nashville: Wynonna Judd und ihre großartige Band geben in der bewegenden Atmosphäre des vollbesetzten "Grand Ole Opry Houses" ein hinreißendes Konzert, bei dem Wynonna ihre Zuhörer mit auf eine rund 130 Minuten andauernde wunderbare, musikalische Zeitreise durch 20 Jahre Judds- und Solo-Karriere nimmt! Sie ist eine wahre Diva des Country, voller Seele, voller Herz und Emotionen, ausgestattet mit einem ungeheuren Charisma! Was für eine unwiderstehliche, kraftvolle und intensive Stimme! In gesanglicher Vollendung präsentiert sie ihre Songs, spannt den Bogen von der reinen Countrymusic ohne Schnörkel, bis zum Soul, Blues, Gospel, Pop und Rock! Überaus sympathisch bezieht sie das Publikum jederzeit mit in ihre Show ein, erzählt jede Menge Geschichten um und über die Songs, und läßt somit eine geradezu fühlbar enge Verbindung zwischen Fans und Künstler entstehen. Die 26 Songs umfassende Setlist beginnt, der Chronologie ihrer Karriere entsprechend, zunächst mit einigen alten Judds-Klassikern! Das erste Stück ist eine traumhafte, ruhige, entspannte Version von "Dream chaser", nur in ganz dezentem Maße von ihrer Band begleitet. Wynonna lehnt halb sitzend, in zentraler Bühnenposition, recht nahe vor dem Publikum, an einem Hocker, während die übrigen Musiker total im Hintergrund verweilen, nahezu vollständig "versteckt" durch einen "Vorhang" aus milchig diffusem Licht. Klasse! Es folgt eine tolle Fassung des Judds-Fegers "Girls night out", wieder akustisch, allerdings mit voller Band-Begleitung, vorgetragen. Herrlich wie Wynonna voller stimmlicher Kraft und Emotionen, teilweise richtig "röhrend", diesen Country-Klassiker vorträgt! Immer wieder wird während der Show ihre im Publikum sitzende Mutter Naomi (die andere Häfte der ehemaligen Judds) eingeblendet, die ganz offensichtlich eine Menge Spaß an der Performance ihrer Tochter hat. Etwas knackiger wird es erstmals beim sechsten Stück, einer großartigen Interpretation der Judds-Nummer "Let me tell you about love", seinerzeit von dem legendären Carl Perkins mitkomponiert und somit mit einer feinen, leicht rockenden Honky Tonk-Note versehen. Nun rückt auch Wynonna's erstklassige Band (u.a. Randy Flowers: Gitarre; Tony Obrohta: Gitarre, Banjo, Dobro; Steve Potts: Drums; Steve Mackey: Bass; Vicki Hampton: Background Gesang...) mit ihrer musikalisch zunehmenden Präsenz etwas mehr ins zentralere Geschehen - das diffuse Licht hellt sich auf! Wir hören nun eine betörend schöne Fassung der Judds-Hymne "Love can build a bridge"! Dann wird es langsam etwas "moderner", zunächst mit einer starken, knackigen Darbietung ihres ersten großen Solohits "Tell me why" von ihrem 1993iger Debut-Album, gefolgt von dem mittlerweile schon kultigen, elektrisch fett rockenden, dampfenden "No one else on earth", dem gefühlvollen Slow-Blues "That was yesterday" und einer klasse Fassung des großen Foreigner-Hits " I want to know what love is"! Die restlichen Tracks aus dem ersten Set: "Love is alive", "Maybe your baby's got the blues", "Young love", "She is his only need" und "Is it over yet"! Es folgt Set 2, und nun wird's insgesamt doch deutlich rockiger! Los geht es mit dem funkigen, dynamischen "Shooting star" über "To be loved by you", einer wunderbaren Coverversion von Joni Mitchell's "Help me", hin zu dem, mit tollen E-Gitarren-Läufen gespickten, swampig rockenden Blues-Boogie "Don't you know that mojo on me"! Ganz stark auch der satte, riffige, mit fetten E-Gitarren getränkte Bluesrocker "I'm the only one", der herrlich melodische, knackige, von Dennis Linde geschriebene Countryrocker "Burnin' love", die wundervolle. voller Gefühl steckende Fassung des Curtis Mayfield-Gospel-Klassiker "People get ready", bis hin zu der finalen, wunderschönen Ballade "When I reach the place I'm going"! Die weiteren Tracks des zweiten Sets: "I'm the only one", "Sometimes I feel like Elvis", "I can't only imagine", "What the world needs", "The best" (ja, ja, eine Coverversion des großen Tina Turner-Hits "Simply the best") und "Peace in this house"! Ein tolles Konzert, filmtechnisch und soundmäßig (Dolby Digital, Dolby Surround 5.1), erstklassig in Szene gesetzt! Wynonna erntet von ihrem Publikum immer wieder stehende Ovationen, denen wir uns bedingungslos und voller Hochachtung anschließen! Ganz großes "Kino"! Zusätzliches Bonus-Material: "Behind the scenes"-Features und ein brandneuer Studio-Audiotrack mit dem Titel "Attitude" (toller, moderner Countryrocker)! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3667
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Wynonna - what the world needs now is love [2003]
Das Wynonna Judd, ex The Judds, mal ein schwaches Album veröffentlicht, ist nur schwer vorstellbar. So reiht sich dann auch "What the world needs now is love" nahtlos in ihre ausnahmslos großartigen Solo-Veröffentlichungen nach dem Ende der Judds, ein. Ihre fantastische Stimme hat nichts von ihrer Faszination verloren, ganz im Gegenteil! Selten klang sie kraftvoller und klarer! Was hat diese Lady für eine Power, gleichzeitig aber auch für ein Gefühl in der Stimme. Wie gewohnt, ist die Songauswahl erstklassig! Trotz aller Vielseitigkeit, ist das Album insgesamt vielleicht ein wenig poppiger geworden, doch sie übertreibt es bei weitem nicht so stark wie viele ihre Kolleginnen ala Shania Twain oder Faith Hill! Dazu steckt bei Wynonna viel zu viel Substanz dahinter. Sie identifiziert sich voll und ganz mit ihrer Musik und wird ihre Countryroots nie leugnen. Weitgehend ist das Album sehr knackig und auch druckvoll arrangiert. Man spürt durchweg, auch bei den Balladen, eine gewaltige Energie! Nie wird es allzu schmalzig. Die kraftvollen Töne des knackigen Country-Poprocks überwiegen klar! So geht es dann auch bei dem Eröffnungsstück "What the world needs" entsprechend druckvoll und voller Energie los. Mit einem großartigen Rhythmus und Groove ertönt diese wunderbare Midtempo Pop-Rock-Nummer aus den Boxen, durchzogen von dezentem Banjo-Spiel, einer ebenso im Hintergrund befindlichen Steel, kräftiger Geige, knackigem Drumming und satten Gitarrenriffs, inklusive einem rockigen, fetten E-Gitarren-Intermezzo. Man beginnt sofort im Rhythmus mitzuwippen. Klasse! Nach der von Streichern unterstützten, gewaltigen Power-Ballade "Heaven help me", in der man auf eindrucksvolle Weise Wynonna's Kraft und Sanftmut gleichermaßen zu spüren bekommt, und dem satten, knackigen, mit leichtem Karibik- /Reggae-Einschlag angereicherten Country-Pop-Rocker "It all comes down to love", kommt dann so etwas, wie eine kleine Judds-Reunion. Mit ihrer Mutter Naomi zusammen präsentiert sie die herrliche, semi-akustische, astreine Countrynummer "Flies on the butter (you can't go home again") in wirklich allerbester Judds-Tradition. Tolle akustische Gitarren, Mandoline, Fiddle, entspanntes Schlagzeug, eine prächtige Melodie und der wunderbare Gesang von Naomi und Wynonna bilden den Rahmen für einen echten "Judds-Hit"! Nach dem poppigen "I will be" versucht sich Wynonna schließlich an einer höchst interessanten Coverversion - und zwar dem Foreigner Mega-Mainstream-Hit aus den Achtzigern "I wanna know what love is". Gelingt ihr bravourös! Als Gast an der Gitarre begrüßt sie bei diesem Stück keinen Geringeren, als den britischen Bluesrock-Gitarren-Veteran Jeff Beck! Toll, mit welcher Power sie diese Rock-Ballade rüberbringt! Klasse auch der mit fetten Gitarren gespickte, balladeske Poprocker "Sometimes I feel like Elvis", die tolle Version von Dennis Linde's "Burnin' love", ein dampfender Countryrocker, der knallige Rock-Kracher "(No one's gonna) Break me down", die melodische, wie Öl runtergehende, knackige Knüller-Country-Pop-Nummer "Your day will come" mit ihren tollen E-Gitarren, und die herrliche, semi-akustische mit schönen Gitarren, Mandoline, Fiddle und Akordeon begleitete, leicht Gospel angehauchte, Countrynummer "Rescue me", mit dem das Album seinen krönenden Abschluß hat. Ein perfektes Country-Pop-Album einer Wynonna, die stark ist, wie eh und je. Sie ist die wahre Diva dieses Genres, keine Frage!

Art-Nr.: 1977
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Wynonna & The Big Noise - same [2016]
Wynonna Judd ist zurück - und wie! Packendes, fantastisches Album mit ihrer neuen Begleitband "The Big Noise"! Eine geradezu magische, erdige, knackige, höchst anspruchsvolle Mischung aus Country, Roots, Americana, Blues, Soul und Rock. Gut dreizehn Jahre sind seit "What The World Needs Now Is Love" nun schon wieder vergangen. Jetzt ist die Zeit des Wartens allerdings endlich vorbei. Wynonna beglückt uns wieder mit einem "echten" Longplayer mit eigenständigem Material. Und es ist eine kraftvolle, energiegeladene und selbstbewusste Rückkehr, wie es der Name Wynonna & The Big Noise und auch das Titelbild der CD (Wynonna in Schreipose mit weit aufgerissenem Mund, nach dem Motto"‚Hallo Leute, hier bin ich wieder") schon suggerieren. Die mittlerweile 51-jährige, die ihre verheißungsvolle Karriere zunächst im Duo mit ihrer Mutter Naomi als The Judds begann und ab 1992 dann im Alleingang mit noch größerem Erfolg fortsetzte, hat für dieses Werk eine tolle Trzppe von Musikern um sich versammelt, die von ihrem Ehemann Cactus Moser angeführt wird, der als Musiker (Drums, percussion, background vocals), Produzent und Songschreiber hier neben der unangefochtenen Protagonistin auch eine tragende Rolle einnimmt. Des weiteren breiten hier noch Dow Tomlin (Bass), Justin Weaver (Guitars), Tommy "Johnny Diamond" Hannum (Pedal Steel - erinnert sich eigentlich noch jemand an die begnadete Countryrock-Band Rosslyn Mountain Boys aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern, deren Mitglied er seinerzeit war...) und Peter King (Keyboards), sowie einige weitere Studioakteure der Hauptdarstellerin den musikalischen "roten Teppich" aus, auf dem sich ihre unnachahmlichen Gesangskünste dann voll entfalten können. Nicht zu vergessen natürlich auch die gut gewählten markanten Gäste, die für weiteren Glanz auf diesem Silberling sorgen. Genial schon der knarzige, Slide-getränkte Opener "Ain’t No Thing" (aus der Feder des jetzt Grammy-prämierten Chris Stapelton), bei dem Susan Tedeschi der Stimmgewalt des langmähnigen Rotschopfes eine einfühlsame ergänzende Zusatznote vermittelt. Jason Isbell "harmoniert" auf der semi-akustisch gehaltenen, feinen Countryballade "Things That I Lean On"(nur Akustikgitarre, Mandoline, dezente Fiddle, Percussion). Tedeschi Ehemann Derek Trucks liefert sein perfekten Slideguitar-Künste auf dem recht düsteren "Keeps Me Alive" ab, das auch gut als Hintergrundmusik für einen Tarrantino-Western geeignet wäre. Absolut großartig auch ihr Zusammenschluss mit exPoco-/Eagles-Bassist Timothy B. Schmit, bei dem die beiden mit "I Can See Everthing" eine alte, wunderschöne Nummer aus dessen früherer Poco-Zeit (das Original stammt von dem grandiosen Pocr-Aöbum "A good feeling to knoe" aus dem Jahre 1972) wieder aufleben lassen. Das bluesige, shufflige, perkussive, megacool im Schlepptau der wuchtigen Sängerin (klasse auch die hallende Orgel und das E-Gitarren-Solo) groovende "Cool Ya", das wieder bluesig swampende "You Make My Heart Beat Too Fast" (herrlich raue Gitarren), die soulige Retro-Nummer "Staying In Love" und das religiös motivierte Country-Kleinod "Jesus And A Jukebox" (Judds-Flair, schöne Steelbegleitung, inkl. Solo) sprechen für die stilistische Bandbreite, die auf diesem Silberling abgebildet wird. Ja, man kann fast sagen, dass hier so ein wenig Wynonnas gesamtes Spektrum, das sie über die vielen Jahre ihres Wirkens offerierte, auf diesem Werk zusammengefasst und mit neuen Inhalten versehen wurde. Atmosphärisch, fast progressiv geht es auf "Something You Can’t Live Without" zu, während der superb besungene Slow Blues "You Are So Beautifu"“ (klasse Orgelakzente und markante E-Gitarre) einfach nur Gänsehaut erzeugt. Very beautiful! Das auf dem Fuß folgende "Everyday (Is A New Beginning)" verbreitet ein wenig claptoneskes "Unplugged-Feeling", beim abschließenden, kühl mit Piano Moll-Klängen, trocken pumpendem Bass und surrender Slide dahin schleichenden "Choose To Believe" entwickelt sich fast eine experimentelle, an frühere Steely Dan-Zeiten erinnernde Atmosphäre. Cactus Moser hat mit dem rauen, aber klaren, zum großen Teil live im Studio eingespielten Vintage-Sound einen kongenialen Konterpart zur immer noch beeindruckend voluminösen Stimmgewalt Wynonna's erzeugt. Es kommt einem fast so vor, als wenn sich die mutmaßliche Magie während der Aufnahmen mit ins heimische Wohnzimmer überträgt. Famoscht. Wynonna kehrt mit ihren Big Noise-Musikern wuchtig, rau und stimmgewaltig wie eh und je auf die musikalische Bühne zurück. Nie war sie abwechslungsreicher und besser. Chapeau einer wahren "Grande Dame", nicht nur des Country, sondern der gesamten Rootsmusik. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't No Thing (featuring Susan Tedeschi) - 4:54
2. Cool Ya' - 3:28
3. Things That I Lean On (featuring Jason Isbell) - 3:40
4. You Make My Heart Beat Too Fast (featuring Cactus Moser) - 3:32
5. Staying In Love - 4:10
6. Keeps Me Alive (featuring Derek Trucks) - 4:11
7. Jesus And A Jukebox - 3:48
8. I Can See Everything (featuring Timothy B. Schmit) (5:03)
9. Something You Can't Live Without - 5:33
10. You Are So Beautiful - 5:02
11. Every Ending (Is A New Beginning) - 3:53
12. Choose To Believe - 3:47

Art-Nr.: 9093
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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X-Rated Cowboys - honor among thieves [2001]
Fantastisches Rootsrock-/Americana-Rock Quintett aus Columbus/Ohio! "Destined to ride together, damned to die alone", heißt es im Cover! Und wie man es nach einem solchen Spruch erwartet, besitzen die Jungs eine gediegene Portion Ironie und Humor, sowie ein gesundes Selbstvertrauen. Das können sie sich auch erlauben, denn wir haben es hier mit 5 excellenten Musikern zu tun! Sie spielen ihren gitarrenorientierten Americana/Rootsrock mit einer ungeheuer großen Musikalität und einer riesigen Spannbreite veschiedenster Stilrichtungen. Das geht von Steve Earle bis zu den Replacements, von Johnny Cash bis zu Bruce Springsteen oder von Bob Dylan bis zu Wilco! Von "traditional Rootsrock to modernizing Americana"! Doch sie verzetteln sich niemals, sondern nach kurzer Zeit stellt man anerkennend fest: die X-Rated Cowboys sind etwas ganz Besonderes. Sie klingen nicht wie die Masse, sondern haben ihren ganz eigenen Stil, der trotz der zitierten vielen Stilelemente, kompakt und als durchdachtes Ganzes rüberkommt. Versierte Musiker, prächtiges Songwriting, tolle Ideen, Kreativität und interessante Lyriks sowie allerbeste Arrangements von vorn bis hinten. 13 großartige Songs voller interessanter Riffs und Hooks, mal twangig, mal fetzig rockend, mit feinen Melodien! Oftmals entsteht infolge des interessanten Zusammenspiels der Musiker bereits durch das Instrumental-Intro eines Songs, schon bevor der Gesang einsetzt, eine spannende, nicht mehr aus dem Ohr gehende Klangfolge. Auffällig sind der markante Sänger Quinn Fallon mit seiner dezent heiseren Stimme, und der sehr starke Gitarrist Andy Harrison, der auch für die extrem gute Produktion verantwortlich zeichnet. Zum Teil hören wir sehr angenehme Harmoniegesänge in den Refrains. Ein paar Songbeispiele: Lässiges, entspanntes Piano, herrlich relaxtes Schlagzeug, klanglich wunderbar aufeinander abgestimmte Akustik- und E-Gitarren, wohliger Sound - so beginnt das Intro des Eröffnungsstücks, bis nach ein paar Sekunden Fallon's rootsiger, unverwechselbarer Gesang einsetzt und die interessante Geschichte eines "Trans Am" erzählt. Hat etwas von einer Verbindung zwischen Jakob Dylan von den Wallflowers und Bruce Springsteen. Mit "Rear view mirror" folgt ein flockiger, knackiger, melodischer Rootsrocker, herrlich frisch, mit einem tollen E-Gitarrensolo im Break, ehe bei "End of the world" richtig die Post abgeht. Punkiger, dreckiger, Staub aufwirbelnder, schneller Rootsrock mit abgefahrenen E-Gitarren, zum Teil im Twin-Sound! "Devotion" ist ein klasse arrangierter Alternate-Countryrock-Song, wieder mit feiner (Slide)Gitarre, "Goth girl" mit seinem entspannten Midtempo-Rhythmus, dem Akkordeon und der ausgefeilten Melodie, erinnert an einen "Graham Parker goes Americana". Absolut schräg, humorvoll und selbstironisch, aber bärenstark kommt der abgefahrene, schnelle "Cowboy song" mit seinem verrückten Banjo und der Trompete aus den Boxen, während "Light of day" wieder eine dieser herrlichen Roots-Balladen mit diesem lässigen, entspannten Feeling darstellt. Hier noch ein US-Zitat zu ihrer Musik, das es gut trifft: "It's about being able to shift from songs about lost love and stolen cars to those about porno movies and car washing rock stars. It's about the interplay between accordions and mandolins as well as snapping snares and buzzing Stratocasters". Ein tolles, irgendwie faszinierendes Album, das nie langweilig wird. Verliert auch nach mehrmaligem Hören nichts von seiner Spannung. Die X-Rated Cowboys sind eine echte Bereicherung der Szene! Sehr schöne Digipack-Aufmachung!

Art-Nr.: 1393
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Rear view mirror
Drive-by

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Yates, Billy - anywhere but nashville [2004]
"Finest brand of pure traditional Country music"! Auch mit seinem neuen Album "Anywhere but Nashville", dem dritten auf seinem eigenen M.O.D.-Label seit 2002, wird er die Herzen der Liebhaber für echte, lupenreine, traditionelle, zeitlos schöne Countrymusic wieder im Sturm erobern. Völlig unabhängig und befreit vom Druck großer Label-Giganten bekennt sich Billy einmal mehr mit seinem ganzen Herzen zur puren Countrymusic. Herrliche Melodien, eine wunderbare Instrumentierung aus Gitarren, Fiddles, Steelguitar, Honky Tonk Piano, Banjo, Bass und Drums, sowie ein nahezu perfektes Gespür für excellentes Songwriting zieren die 16 neuen Stücke. Knackiger Uptempo-Country, Roadhouse Songs, pure Honky Tonker, erfrischende Midtempo-Nummern und ein paar wehmütige, "lonesome" Country-Balladen - alles ist wieder vertreten. Und dazu Billy's großartige, warme, sanfte Country-Stimme, die irgendwo zwischen Merle Haggard, Alan Jackson und Keizh Whitley angesiedelt zu sein scheint - alles paßt prächtig zusammen! Schwache Songs gibt es nicht! Hier reiht sich eine prachtvolle Countrynummer an die nächste! Nehmen wir beispielsweise das fantastische Titelstück "Anywhere but Nashville" in seinem herrlich knackigen Midtempo-Rhythmus, garniert mit tollen Gitarren, einer großartigen Steel und klasse Banjo-Licks, den wunderbar traditionellen, waschechten Honky Tonker "All by my lonesome" mit der feinen Fiddle- und Steelguitar-Begleitung, die wunderschöne, Steel-getränkte Ballade "The best thing in the world", die traumhafte Midtempo-Countrynummer "What are we thinkin'" mit ihrem großartigen, von einem leichten Southern-Feeling erfüllten Refrain, den knackigen Roadhouse/Honky Tonker "Blinded by the bud light", das fröhliche, schwungvolle, sehr gut tanzbare, herrlich melodische "Roxanne's bayou" mit seiner tollen Fiddle und den klasse Gitarren, den wundervollen Love-Song "My infinite love" (war übrigens auch ein Hit für George Strait), wie auch den flotten Fiddle-driven Uptempo Country-Heuler "This song doesn't rock", der mittels raffinierter Tempiwechsel zwischendrin zu einem "triefenden" Barroom-/Honky Tonk-Standard wird, ehe er erneut ordentlich Fahrt aufnimmt, usw., usw.! Kein Wunder, daß Billy, vor allen Dingen auch in Europa und Deutschland immer beliebter wird und sich hierzulande bereits eine immense Fangemeinde aufgebaut hat. Man kann nur immer wieder den Kopf darüber schütteln, daß ein solch hochkarätiger Künstler, mit solch einer wunderbaren Stimme, solchen Songwriter-Qualitäten und solch einer niveauvollen, reinen Countrymusic nicht bei einem Major-Label unterkommt. Vor etwa 15 Jahren öffnete Nashville seine Arme für Garth Brooks, Alan Jackson und Clint Black, doch heutzutage scheint es so, als müßten Ausnahmetalente wie Billy Yates "anywhere but Nashville" gehen, um Anerkennung und Erfolg zu finden. Bei uns jedenfalls ist ihm beides gewiß! Das ist allerfeinste, traditionelle Countrymusic für die Fans von Alan Jackson über George Jones bis hin zu George Strait & Co.! Soll er ruhig den zuletzt eingeschlagenen Veröffentlichungsrhythmus (jedes Jahr eine CD) beibehalten... - wir freuen uns jetzt schon auf das 2005er-Werk! "That's Country, Billy - and we like it"!

Art-Nr.: 2609
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Anywhere but Nashville
This song doesn't rock
The best thing in the world
Blinded by the bud light
Roxanne's bayou

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Yates, Billy - bill's barber shop [2009]
Neues Album von Billy Yates! Er geht weiter konsequent seinen Weg: Prächtiger Taditional Country im Fahrwasser zwischen Alan Jackson, Keith Whitley und George Strait!

Die komplette Songliste:

1. Famous For Bein' Your Fool 3:00
2. Tell Me I'm Wrong 3:15
3. Margarita Meltdown 3:28
4. Bill's Barber Shop 2:28
5. I'd Do It For You (with Nicole Broussard) 3:53   
6. The Alphabet Song 2:30
7. It Goes Without Sayin' 3:03
8. Already Gone 4:10
9. Fishin' Around 3:15
10. Get Ready, Get Set, She's Gone 2:52
11. Wayward Ways 3:04
12. I Just Can't See It 4:03
13. One Beer A Day 3:31
14. This Pain Inside Of Me 3:47

Art-Nr.: 6613
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Famous for bein' your fool
Tell me I'm wrong
Margarita meltdown
I'd do it for you
Already gone
One beer a day

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Yates, Billy - country [2003]
Billy Yates' neues Album, wieder lediglich im Eigenvertrieb auf seinem eigenen M.O.D.-Label herausgebracht, ist ein wahrer Country-Leckerbissen. Perfekter, purer Country! "With each new album, it's getting harder and harder to understand why Billy isn't a star yet. Billy's voice goes criminally unheard. Country, his third CD, finds the native Missourian making another step forward in both, songcraft and performance", heißt es in einem Review des renommierten US-Magazins "Country weekly". In der Tat ist es völlig unverständlich, daß Billy, der als Songschreiber zu den größten Hitlieferanten Nashville's zählt, nicht auch als Sänger und Musiker zu den ganz Großen gehört, ja nicht einmal einen Major-Vertrag besitzt. Die Labelbosse der großen Firmen müssen blind und taub sein. Was Billy Yates auf "Country" abliefert, ist, sowohl textlich als auch musikalisch, pure, reine, unverfälschte, ehrliche, traditionelle Countrymusic durch und durch, der es an nichts fehlt. Seine Stimme ist einfach großartig - weich und angenehm, aber keinesfalls zu "schmalzig". Manchmal dezent an Keith Whitley erinnernd, ist sie für Countrymusic wie gemacht. Perfektes Songwriting (Billy hat alle 14 Stücke komponiert oder mit komponiert), bestechende Melodien und excellente Instrumentierung aus Gitarren, Steel, Fiddle, Banjo, Dobro, Piano, Bass und Drums zeichnet die CD von vorn bis hinten aus. Schwache Songs sucht man vergebens! Uptempo-Country, Roadhouse Songs, pure Honky Tonker, erfrischende Midtempo-Nummern und ein paar wehmütige Country-Balladen - alles ist vertreten. Wie es sich für einen standesgemäßen Opener gehört, so startet das Album dann auch mit einem ordentlichen Aufwecker, der einen gleich richtig in Schwung bringt. "Down at the station", heißt diese von Billy, zusammen mit Paul Overstreet komponierte, gut abgehende "stompin' Country"-Nummer, bei deren Rhythmen eigentlich kein Roadhouse- oder Saloon-Besucher mehr ruhig auf seinem Hintern sitzen bleiben dürfte. Großartige Kombination von akustischen und elektrischen Instrumenten, inklusive kleiner, furioser Soli von Fiddle, Steel und E-Gitarre. Etwas entspannter geht es mit der wunderbaren Honky Tonk-Ballade "What we don't have" weiter, deren Sound irgendwo zwischen Johnny Cash, dem frühen Ricky Skaggs und Alan Jackson zu liegen scheint. Schöne, wimmernde Steel! Herrlich auch der in Erinnerungen schwelgende Song "Daddy's radio", ein traumhaft melodisches Midtempo-Country-Stück mit tollem Steel- und Gitarren-Wechselspiel, über ein altes Radio, das Daddy einst erstand, und aus dem die Country-Klassiker mit weitaus mehr Seele ertönten, als aus modernen Hightech-Maschinen. Von Alan Jackson interpretiert wäre dieses Stück 100%ig eine Nr.1! Wie wahrscheinlich so viele andere Songs auch, denn das Album steckt voll mit vermeintlichen Hits! Zum Beispiel die nicht mehr aus dem Ohr gehen wollende, frische Midtempo-Nummer "I pray", das knackige, mit toller BAritone-Gitarre durchsetzte "That's just me", das mit feinem Banjo angetriebene Titelstück "Country" - ein pures Bekenntnis zu dem Leben auf dem Lande, das schwungvolle, grassige "Smokin' grass", mit tollem Gitarren- und Banjo-Picking - sein Tribut an die Bluegrass-Traditionen, oder die traumhaft entspannte, von einer herrlichen Melodie geprägte, dezent instrumentierte Ballade "Let's go" mit ihrer tollen Steel und dem wunderbaren Gesang, der einen zum Träumen von der großen Freiheit einläd. So reiht sich ein klasse Song an den nächsten. Billy Yates steigert sich mit seinem 3. Album tatsächlich noch einmal gegenüber dem schon sehr starken Vorgänger "If I could go back". Die Anhänger purer, schnörkelloser Countrymusic zwischen George Strait, George Jones, dem frühen Ricky Skaggs, Keith Whitley und Alan Jackson werden absolut begeistert sein und an dieser CD, die man wohl zu den "Traditional Country"-Highlights des Jahres zählen muß, kaum vorbeikommen.. "Country" -treffender konnte Billy Yates den Titel dieses Albums nicht auswählen!

Art-Nr.: 2039
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Daddy's radio
Smokin' grass
Dreaming out loud
Wrong side of the bed
Let's go

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Yates, Billy - harmony man [2005]
Oh Freude, er behält seinen Ein-Jahres-Veröffentlichungsrhythmus bei! Traumhaft schöne, reine "Tradtional Countrymusic", wie man sie authentischer und besser kaum spielen kann! Billy Yates ist ein Phänomen! Einfach unglaublich: Er hat immer noch keinen Major-Deal, es ist seit 2002 bereits sein nunmehr viertes Album, das er im Eigenvertrieb über sein M.O.D.-Label veröffentlicht, und er hält völlig problemlos das ungemein hohe Niveau seiner Lieder (wo zaubert dieser Mann nur seine tollen Songs her?...), ja man könnte sogar sagen, er steigert sich noch weiter, auch wenn das kaum möglich erscheint. Wer ist eigentlich Alan Jackson, möchte man manchmal fragen, ohne dem zweifellos großartigen Superstar weh zu tun, doch Billy Yates steht Alan mit seiner Klasse in nichts nach! Er geht konsequent seinen Weg, denn er liebt die reine Countrymusic mit seinem ganzen Herzen. Das ist ehrlich, das spürt man einfach! Wie kaum ein anderer, vereint er das musikalische Feeling eines George Jones, Keith Whitley, frühen Ricky Skaggs, George Strait und Alan Jackson zu einem großartigen Extrakt zeitlos schöner, herrlich eingängiger und ebenso anspruchsvoller Songs, deren klug aufeinander abgestimmte Auswahl aus lupenreinen, flotten Honky Tonkern, wundervollen Midtempo-Songs, feinen Linedance-Nummern, wehmütigen, warmen Balladen und fetzigen Uptempo "Roadhouse-Burnern" ohne jeden Makel von vorn bis hinten begeistert. Tolle Melodien überall und eine astreine Intrumentierung mit allem, was das Countryherz begehrt, sind selbstverständlich! Unter den Musikern: Eddie Bayers, Lonnie Wilson (jeweils Drums), der legendäre Hargus "Pig" Robbins (Piano), Mike Johnson (Steelguitar), Glen Duncan (Fiddle), Kelly Back, Troy Lancaster (beide Electric guitar), u.s.w.! Songs als Highlights herauszuheben ist überflüssig! Ob das wunderschöne, mit herrlich frischen, transparenten Gitarren und einer prächtigen Steel ausgestattete, entspannte, wohlige "Harmony man" mit seiner tollen Melodie, die großartige Country-Ballade "I don't think you're pretty", der knackige, lupenreine Honky Tonker "Forever for a while", der schwungvolle, mit einer Traum-Melodie ausgestattete, lockere Knüller "Alone some" (ein Song wie ihn auch ein Alan Jackson einfach nicht besser bringen kann), oder das wunderbar knackige, traditionelle "Brothers"... - ein vermeintlicher Hit reiht sich an den nächsten! 13 Songs, 13 potentielle "Number Ones" in Nashville - ja, wenn er diesen besagten Major-Deal hätte. Aber vielleicht ist Billy gerade deshalb so gut, weil er ihn nicht hat und völlig zwanglos die Musik spielen kann, die er möchte. "Harmony man" ist der pure Genuß für Country-Traditionalisten! Wir haben zwar gerade mal knapp die Mitte des Jahres 2005 erreicht, doch Billy Yates hat mit diesem Werk bereits jetzt eine "Bärchen-Nominierung" für das "Album des Jahres" in der Kategorie "pure Country" in der Tasche. Es wird schwer sein, ihn zu schlagen!

Art-Nr.: 3327
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Harmony man
Forever for a while
Alone some
Brothers
Every man

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Yates, Billy - if i could go back [2002]
Wunderbare, straighte, pure Countrymusic ohne Schnickschnack! Billy Yates bietet auf seinem zweiten Album alles, was das Countryherz begehrt: Flotte Uptempo-Nummern, die die Cowboys zum Tanzen bringen, pure Honky Tonker, Barroom- und Roadhouse-Country, sowie die ein oder andere romantische Ballade. Er ist das Paradebeispiel eines begnadeten Songwriters, der auf seinem Schreiberkonto schon Riesenhits von George Jones bis Sara Evans verbuchen kann, der aber als Sänger irgendwie nie richtig die Kurve bekommen hat. Und das ist völlig unverständlich, denn seine Gesangsqualitäten bleiben nicht im Geringsten hinter denen als Songwriter zurück! Ganz im Gegenteil: er hat eine wunderbar weiche, sehr angenehme Countrystimme, die zuweilen etwas an den legendären Keith Whitley erinnert. 1997 brachte er sein Debut bei Almo/Universal auf den Markt, doch als die Verkaufszahlen im knallharten Geschäft nicht stimmten, war er seinen Deal schnell wieder los. Aber als Hitlieferant feierte er weiter Erfolge. Nun endlich bringt er über sein eigenen M.O.D.-Label mit "If I could go back" sein großartiges zweites Werk auf den Markt. Ein Fest für die Freunde "ehrlicher", traditioneller Countrymusic mit tollen Begleitmusikern und prima Arrangements aus Fiddle, Steel, Banjo, Gitarren, Piano und allem, was zu einer guten Scheibe dazugehört. Ganz getreu nach dem Motto des Eröffnungssongs "Too country and proud of it", einer herrlich reinen, gut tanzbaren Uptempo Countrynummer mit einem textlich und musikalisch fundierten puren Bekenntnis zur Countrymusic. "You can take me out of the country, but you never take the countryboy out of me", singt er da und spricht den Countryfreunden damit aus dem Herzen. "In the light of day" ist eine wunderbar melodische Honky Tonk-Nummer mit der gelungenen Balance zwischen einem knackigen Schlagzeug-Rhythmus, herrlicher Steel, schöner Fiddle und Billy's warmherzigen Gesang. Mit "A better place" folgt anschließend eine feine Country-Ballade. So gibt es insgesamt 10 Songs, deren Mischung aus schnell, Midtempo und langsam einfach stimmt. Eigentlich müßte er mit so manchem Song dieses Albums die Charts stürmen, doch wahrscheinlich werden seine Songs wieder von Major-Künstlern übernommen, die das dann für ihn übernehmen, obwohl er das selbst eigentlich am besten könnte. Egal, die Platte ist draußen und die Countryfreunde von George Strait über George Jones bis Alan Jackson werden ihre wahre Freude damit haben. Countrymusic mit Herz und Seele!

Art-Nr.: 1692
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Too country and proud of it
As the crow flies

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Yates, Billy - just be you [2011]
Es ist schon verrückt. Billy Yates, einer der anerkantesten Songwriter Nashville's und ein wirklich überragender Countrysänger, veröffentlicht sein nunmehr siebtes Album auf seinem eigenen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label, und noch immer scheinen die Majorlabels kein Interesse an ihm zu haben. Eigentlich unglaublich, denn mit "Just be you" erreicht er einen neuen Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. Das ist einfach herrlicher "pure Country", wie man ihn schöner nicht präsentieren kann. Es ist alles da, was der Countryfan möchte: Surrende Fiddles, jaulende Steelguitars, tolle E-Gitarren-Picking, transparente Acoustic-Gitarren, klimperndes Saloon- und Honky Tonk-Klavier, die typisch traditionelle Old School-Note, gleichzietig eine sonnige, zeitgemässe, gut gelaunte Frische - das ist Country durch und durch. Billy hat alle Songs allein geschrieben, wobei ihm diesmal einige seiner vielleicht besten Lieder überhaupt gelungen sind. Und das will schon was heissen, wenn man bedenkt, dass in der Vergangenheit schon solche Leute wie Kenny Chesney, George Strit und George Jones seine Kompositionen aufgenommen haben. Apropos George Jones: Dessen Einfuluss ist während der gesamten Scheibe deutlich spürbar. Aber auch solche Kollegen wie George Strait, Alan Jackson, Merle Haggard, Keith Whitley und wie die berühmten Traditionalisten alle heissen, dienen als adäquate Vergleichsgröße. Billy singt, spielt und komponiert so gut, dass er sich nicht im Geringsten hinter diesen Größen zu verstecken braucht - im Gegenteil! Stücke wie das fantastische, Fiddle-getränkte, fröhliche "MFC (Mama's fried chicken)" mit seinen tollen Steelguitar-Fills, den klasse E-Gitarren-Licks und seinem, in der Tat nach knuspirgen "fried chicken" duftenden, ländlichen Rhythmus (eine großartige Huldigung an "Mama's finger lickin' southern fried cooking"), der gut gelaunte, dynamische Roadhouse-/Honky Tonk-/Dancehall-Feger "What goes around" (hier können auch die Linedancer zur Hochform auflaufen), die von einer tollen Melodie durchzogene "cheatin'" Country-Ballade "Our house of love" (traumhaftes Pedal Steel-Solo in der Mitte, gefolgt von einem klimpernden Piano-Intermezzo), oder das knackige, flotte, lockere, in klassischer und allerbester Alan Jackson-Manier daherkommende "My daddy was a chevy man", sind geradezu mustergültige Paradebeispiele für zeitlose, traditionelle Countrymusic - einfach wunderbar. Doch wie gesagt, das sind nur wahllos herausgepickte Songbeispiele, das ganze Album bietet makellose Countrymusic vom Allerfeinsten. Klar, das Billy dazu ausschließlich Musiker der ersten Garde Nashville's an seiner Seite hat, wie zum Beispiel B. James Lowry (acoustic guitar), Mike Johnson (steel guitar), Michael Rojas (piano), J.T.Coreflos und Jeff King (electric guitar), Larry Franklin und Jonathan Yudkin (fuddle), Kevin "Swine" Grantt (bass), Paul Scholten (drums), und einige mehr. Billy Yates präsentiert sich mit "Just be you" in geradezu brillanter Verfassung.

Die komplette Songliste:

1. Mfc (mama's Fried Chicken) 3:04
2. Till Someone Gets Hurt 4:15
3. What Goes Around 3:12
4. Our House of Love 3:35
5. She's My Country Girl 3:11
6. Drunk On Love 3:06
7. My Daddy Was A Chevy Man 3:16
8. Just Be You 3:26
9. A Mother's Love (feat. Grayson Yates) 3:03
10. On My Way (the Norway Song) 2:45
11. What Goes Around (dance Remix) 2:58

Art-Nr.: 7416
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
MFC (Mama's fried chicken)
What goes around
Our house of love
She's my country girl
Drunk on love
My daddy was a chevy man

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Yates, Billy - only one george jones [2013]
"One of Country Music's finest Traditional Country vocalists and songwriters", heisst es zutreffend in einem amerikanischen Review. Billy Yates veröffentlicht mit "Only one George Jones" nun schon sein achtes Album auf seinem eigenen, kleinen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label - und es ist wieder einmal ein fabelhaftes Teil geworden. Billy Yates, in den Staaten unter Musikerkollegen (Leute wie u. a. Kenny Chesney, George Strait und George Jones haben schon seine Kompositionen aufgenommen), bei der einschlägigen Presse und bei den "echten" Countrykennern nach wie vor hoch geachtet, gehört in der Tat zu den besten Interpreten traditioneller Countymusic überhaupt. Auch in Europa ist der äußerst sympathische Künstler überaus beliebt. Er verfügt über eine tolle, ausdrucksstarke Stimme. Allein dieser wunderbare Gesang ist schon Country pur. Nicht anders ist es mit den Songs und der Instrumentierung. Klassisches Honky Tonk-Piano, jaulende Pedal Steel, knackiges E-Gitarren-Picking, perfekte Country-Rhythmen - das sind die Zutaten, aus denen Billy's Songs "gestrickt" sind. Für die Umsetzung hat er, obwohl schon weit über 10 Jahre ohne Majorlabel-Deal und überzeugter Eigenvertriebler seiner Alben, dank seines herausragenden Standings in der Countryszene, ein paar Musiker der absoluten 1A-Studiogarde Nashville's an Land ziehen können. U. a. sind mit dabei: Eddie Bayers (drums), Dave Pomery, Kevin "Swine" Grantt (bass), Larry Franklin, Glen Duncan (fiddle), Mike Johnson (pedal steel guitar), J.T.Corenflos, Troy Lancaster (electric guitar), Steve Nathan, Gordon Mote (keyboards), Larry Beaird (acoustic guitar), und viele andere. Beeinflusst ist Yates von solchen Legenden wie Lefty Frizzell, Merle Haggard, Keith Whitley und vor allem George Jones, mit dem er nicht nur eng befreundet war, sondern den er als seinen absoluten Mentor und Helden bezeichnet. Erst kürzlich spielte Yates im "Grand Ole Opry House" von Nashville ein sehr emotionales Tribute zu Ehren des kürzlich verstorbenen (26. April 2013) Jones. So ist es nicht verwunderlich, dass, entsprechend dem Albumtitel, "The Possum" in Yates' Musik allgegenwärtig ist. Aber es finden sich immer wieder auch Spuren der vorgenannten Keith Whitley, Merle Haggard oder auch von George Strait. Doch all diese Einflüsse zeigen nur die Richtung auf, in der Yates unterwegs ist, denn ohne jeden Zweifel verfügt dieser erstklassige Künstler über sein ganz eigenes musikalisches Profil. Das Songmaterial des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Flotte Uptempo-Nummern, lässige Midtempo-Songs und ein paar wunderschöne Balladen halten sich in etwa die Waage. Ob der mit tollen Gitarren, Steelguitar und feinen Pianoklängen in Szene gesetzte Opener "Only one George Jones", die sehr dynamische, froh gelaunte und bestens tanzbare, von heulender Fiddle und klasse Steel-Fills bestimmte Cajun Country-Nummer "The house that Jack built", das von traumhaften Steelguitar-Linien durchzogene "The man I used to be", das von prächtigem E-Gitarren- und Steelguitar-Zusammenspiel geprägte "She ain't got nobody", das exquisite, mit wunderbaren Mandolinen- und Dobroklängen verzierte "The shoulder", das mit tollen Baritone E-Gitarrenläufen, Steel-Fills und Johnny Cash-ähnlichen Licks arrangierte, schön flotte "I'm a one band man", oder der herrliche Honky Tonk-Waltz "Sad songs" - unter den 16 Songs gibt es nicht die Spur eines Ausfalls. Das ist eine wirklich tolle Scheibe! Hoch qualitative Traditional Countrymusic von zeitloser Substanz! Billy Yates mit einem neuen "Super-Album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Only One George Jones - 3:37
2. I Learned a Lot - 3:48
3. The House That Jack Built - 2:54
4. The Man I Used to Be - 3:08
5. She Ain't Got Nobody - 2:59
6. As I Kiss My World Goodbye - 3:22
7. Till the Old Wears Off - 2:40
8. The Shoulder - 3:45
9. It Wasn't That Funny - 2:35
10. I'm a One Band Man - 2:41
11. Chill My Beer - 3:46
12. The Father and the Son - 4:17
13. Sad Songs - 3:32
14. A Country Boy Just Don't Care - 3:20
15. That's Your Memory On My Mind - 3:44
Bonustrack:
16. Choices (feat. George Jones) - 3:55

Art-Nr.: 8219
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Only one George Jones
The house that Jack built
The man I used to be
She ain't got nobody
The shoulder
I'm a one band man
Sad songs
A country boy just don't care

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Yates, Billy - that's why i run [2008]
Billy Yates, schon lange zur ersten Garde von Nashville's Songwritern zählend und selbst einer der besten Vertreter des heutigen "pure Country" (aber immer noch ohne Major Label-Vertrag) ist zurück mit einem, wie sollte es auch anders sein, erneut großartigen Album. Sein wunderbarer "smooth honky tonk style of traditional country music" erfreut sich auch unter den Countryfans hierzulande immer größerer Beliebtheit. Völlig zu Recht, denn der sympathische, aus Doniphan/Missouri stammende Bursche (er wuchs auf einer kleinen Farm, etwas 5 Meilen außerhalb dieses kleinen 1700-Seelen-Nestes, nahe der Grenze zu Arkansas auf), der das Landleben von der Pike auf kennt, kann sich schon seit Jahren in puncto Stimme, Qualität und Songmaterial ohne jede Einschränkung mit den Großen der Szene ala Geoege Jones (sein erklärter "Hero", der Billy's "I don't need your rockin' chair" zu einem Riesen-Hit machte), Merle Haggard, Keith Whitley, Tracy Lawrence, George Strait und Alan Jackson auf Augenhöhe messen. Es ist nach wie vor ein Kuriosum, dass die Nashville-Stars zwar immer wieder seine Lieder für ihre eigenen Alben verwenden und er somit auch im Fokus der großen Labels steht, als Solist aber niemals aus einer SArt "Schattendasein" herauskommt. Und das mit dieser großartigen Stimme! Vielleicht will er es aber auch gar nicht. Vielleicht möchte er sich nicht an die große Industrie binden und dem damit verbundenen Druck aussetzen, sondern sich einfach seine musikalische Unabhängigkeit bewahren. Wie dem auch sei, "That's why I run" ist, sein "Greatest Hits"-Werk mit eingerechnet, immerhin nun schon sein sechstes Album auf seinem eigenen "M.O.D."-Label ("My Own Damn Recordlabel"), und es ist, wie bereits erwähnt, gewohnt stark. Die 13 Songs bieten eine ausgewogene Mischung aus knackigen Uptempo-Tracks (wie beispielsweise das frische, flotte, mit einer klasse Melodie und prächtigem Fiddle-, Steelguitar-, und E-Gitarren-Spiel ausgestattete "Like a radio", das von kräftigen E-Gitarren dominierte "One house over, two streets down", das locker flockige "Take me back and keep me there", oder der herrliche, der Titel sagt es schon, immens gute Laune verbreitende, wunderbar melodische Dancefloor Honky-Tonker "Happy") und exzellenten Country-Balladen (wie zum Beispiel das Piano-getränkte, mit schöner E-Gitarre und Steel angereicherte, romantische "I don't know how to live", das leicht Southern-angehauchte, swampige, von schönem Dobrospiel begleitete "That's why I run", das herrlich an Keith Whitley erinnernde, Fiddle-getränkte "Standin' in my way", das seelige "That makes one of us", oder das etwas bluesig gehaltene, von feinem Piano und ebenso feiner Steelguitar begleitete "Life")! Unter den Musikern befindet sich mit Leuten wie Bryan Sutton, B.James Lowrey, Mark Casstevens (alle Acoustic guitar) , J.T.Corenflos, Troy Lancaster, James Mitchell (alle E-Gitarre), Kevin Grant, Dave Pomeroy (alle Bass), Chad Cromwell, Paul Scholten, Owen Hale (alle Drums), Gorden Mote, Mike Tojas (alle Klavier), Mike Johnson, Sonny Garrish, Steve Hinson (alle Steelguitar),usw. wieder die geballte Nashville-Kompetenz! Billy Yates geht seinen eingeschlagenen Weg konsequent weiter! "That's why I run" ist erfrischender, zeitloser "pure Country" von nie vergehender Qualität. Billy's nächster Leckerbissen für die Liebhaber traditioneller, unverfälschter Countrymusic!

Art-Nr.: 5600
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Like a radio
One house over, two streets down
That's why I run
Take me back and keep me there
Happy
Under your bed

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Yates, Billy - these old walls [2014]
In schöner Regelmässigkeit liefert "one of Country Music's finest Traditional Country vocalists and songwriters" seine fabelhaften Alben ab, obwohl er verrückterweise schon seit ewigen Zeiten keinen Major-Deal mehr hat und alles über sein eigenes, kleines "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label im Alleinvertrieb regelt. "These old walls", sein brandneues 2015er-Werk, knüpft nahtlos an die hohe Qualität all seiner Vorgänger an und ist erneut ein Musterbeispiel erstklassiger, zeitloser, traditioneller Countrymusic im Sinne solcher Größen wie George Jones und dessen Seelenverwandten. Die vielen Countrymusic-Fans, die die "echten" Countrytraditionen im heutigen Nashville-Sound vermissen, kommen hier voll auf ihre Kosten, denn Billy Yates agiert einmal mehr auf dem Terrain solcher Kollegen wie Keith Whitley, Alan Jackson und George Strait, hinter denen er sich mit seinen großartigen Songs auch nicht im Geringsten zu verstecken braucht. Unter seinen Kollegen ist Billy eh als einer der ganz Großen der Countrymusic anerkannt, nur der kommerzielle Erfolg blieb im, zumindestens als Interpret (als Songwriter hatte er schon große Hits für beispielsweise George Jones und Kenny Chesney), bunverständlicherweise bislang versagt. Vielleicht ist das auch ganz gut so, denn Billy kann so tun und lassen, was er will, ohne das ihm ein großes Label dazwischen funkt. Und Billy liebt die natürliche, unverfälschte Countrymusic, was er auf "These old walls" wieder genussvoll demonstriert. Mit an Bord hat er eingie Musiker von Nashville's absoluter Elite, wie etwa Kenny Vaughan (Marty Stuart), Jeff King, J.T.Coreflos (all guitars), Mike Johnson, Russ Pahl, Bruce Bouton (all pedal steel) Larry Franklin, Glen Duncan (all fiddle), Gordon Mote (piano) Dave Pomeroy (bass), Paul Scholten (drums), Melonie Cannon (background vocals), und viele mehr. Was wir hier serviert bekommen, ist purer "Traditional Country" vom Allerfeinsten! Immer weiter so, Billy - davon können wir nicht genug bekommen...

Das komplette Tracklisting:

1. Her Old Stompin' Grounds - 2:49
2. No Fool Like an Old Fool - 2:59
3. These Old Walls - 3:17
4. Fallin' All Over Myself - 2:25
5. She's Got a Heart - 2:55
6. You Must Be Out of Your Mind - 3:10
7. Zeros - 2:48
8. It's Just a Scratch - 2:57
9. Waitin' for the World to Turn My Way - 3:26
10. Carry On - 3:06
11. Potter's Hands - 3:01
12. That's All She Wrote - 2:13

Art-Nr.: 8801
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Her old stompin' grounds
No fool like an old fool
These old walls
She's got a heart
Carry on
Potter's hands
That's all she wrote

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Yayhoos, The - fear not the obvious [2001]
Irre! Was ist das denn? Was haben wir denn da? Eine Georgia Satellites-Reunion? Nein, es geht noch einen Schritt weiter. Die Yayhoos möchten wir mal als neue Genre-Supergroup bezeichnen. Sie sind völlig spontan entstanden; vier Freunde, die Spaß daran hatten, einfach mal bei einem Festival in Austin zusammen zu spielen und dabei den Zuhören schier den Atem raubten. Gott sei Dank war's das nicht, sondern die Jungs entschlossen sich ins Studio zu gehen und "Fear not the obvious" einzuspielen. Und jetzt kommt's, die vier Freunde sind: Dan Baird, ex-Frontmann der legendären Georgia Satellites, Keith Christopher, ein Multi-Instrumentalist (spielt alles, von Gitarre bis Schlagzeug), der Dan auch schon auf dessen Solo-Alben unter die Arme griff, Terry Anderson, einer von Dan Baird's besten Freunden, Autor von "Battleship chains", hat gerade mit "I'll drink to that" auch ein klasse Solo-Album veröffentlicht, und last but not least, Mr. Eric "Roscoe" Ambel, Genre-Supergitarrist und Produzenten-Guru, ex-Del-Lords, zuletzt Tour-Lead-Gitarrist von Steve Earle's Dukes! Was hat der nicht schon alles produziert. Was für Namen! Oft geht ein Zusammenschluß von solch hochkarätigen Leuten daneben und verläuft sich in der Sterillität. Nicht hier! Ganz im Gegenteil! Was die für ein Feuerwerk abbrennen, ist einfach klasse! 46 1/2 Minuten atemberaubender, dreckiger und lauter Geradeaus-Rock mit extrem hohem Spaßfaktor ohne Kompromisse und ohne Gnade! Gitarren satt! Southern-Elemente und Blues-Einflüsse sind spürbar. Die Jungs lassen unglaublich viel Dampf aus den Boxen dröhnen. Schön rotzig und prollig, aber immer melodiös! Was für Songs! Dan Baird gibt gesanglich alles, auch "Roscoe" Ambel und Terry Anderson übernehmen bei dem ein oder anderen Stück die Lead vocals, die Gitarren schaben, röhren, jaulen, sägen, die Drums treiben und die Produktion (natürlich Eric Ambel) ist so auf den Punkt gebracht, als würden die Jungs hinter eurer Anlage stehen und im Wohnzimmer rocken. Wahrscheinlich waren die nach jeder Studiosession zu diesem Album naßgeschwitzt. Enthält im übrigen die abgefahrene Studioversion von dem Abba-Cover "Dancing queen", das manche schon von Baird's aktuellem Live-Album kennen. Die Georgia Satellites gibt's nicht mehr, es leben die Yayhoos! Ein fulminantes Album!

Art-Nr.: 1394
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Get right with Jesus
Oh Chicago
All dressed up

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Yearwood, Trisha - every girl [2019]
Trisha Yearwood, eine der ganz großen Country-Queens der Neunziger, veröffentlicht mit "Every girl" ihr erstes, neues Countryalbum seit 12 Jahren. Ihre unzähligen loyalen Fans haben lange auf diesen Moment gewartet - und sie werden nicht enttäuscht. Es ist ein richtig starkes Werk geworden, ein typisches, wie man es nur von Trisha Yearwood geboten bekommt. Ihre fantastische, kraftvolle Stimme hat nichts, aber auch gar nichts von ihrem Reiz verloren und strahlt nach wie vor eine ungeheure Frische aus. Und das Songmaterial ist genauso abwechslungsreich, wie hochklassig. Stücke, wie beispielsweise die kraftvolle, kernige Ballade "Workin' on whiskey", die traumhaft schöne Coverversion von Karla Bonoff's klassischer, im Jahre 1977 komponierten und veröffentlichten Westcoast-Ballade "Home", der pure, satte, mit einer herrlichen Melodie versehene Volldampf-Countryrocker "Every girl in this town", das bkuesige "What gave me away" (mit Garth Brooks im Duett), der furiose Two Step-Countryfeger "Something kinda like it", das hinreißende, von Gretchen Peters geschriebene, Mariachi-angehauchte "The matador", das gospelige "I'll carry you home", das herrlich knackige "Can't take back goodbye", oder die Piano-getränkte, das Album abschließende, emotionale Ballade "Love you anyway" (nach dem legendären Riesenhit "Walkaway Joe" und "Inside out" ein erneutes Duett mit Don Henley von den Eagles) sprechen für sich. Einfach großartig! Cillea Houghton von "Sounds of Nashville" resümiert in ihrem Album-Review: "With 'Every Girl', Trisha Yearwood proves that she still stands as one of country music’s best vocalists and storytellers, drenching the project in a cinematic theme created by piano, strings and drops of steel guitar, all bound together by her timeless voice. Yearwood’s loyal fans, who have been eagerly awaiting her triumphant return with a full country album, will admire 'Every Girl', as it embodies all the elements that made her a country icon: strong lyrics, awe-inspiring stories and a voice that beautifully captures it all". Dem kann man nur zustimmen. Tolles Album mit einer Trisha Yearwood in blendender Verfassung!


Das komplette Tracklisting:

1. Workin' on Whiskey - 3:49
2. Find a Way - 3:19
3. Home - 3:43
4. Every Girl in This Town - 2:59
5. Tell Me Something I Don't Know (feat. Kelly Clarkson) - 3:48
6. What Gave Me Away (feat. Garth Brooks) - 3:29
7. Something Kinda Like It - 3:00
8. When Lonely Calls - 3:33
9. The Matador - 4:12
10. I'll Carry You Home - 3:36
11. Drink Up - 2:50
12. Bible and a .44 (feat. Patty Loveless) - 4:01
13. Can't Take Back Goodbye - 3:09
14. Love You Anyway (feat. Don Henley) - 4:08

Art-Nr.: 9876
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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