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Bryan, Luke - crash my party [2013]
Die Party geht weiter! Keine Frage, er gehört zu den erfolgreichsten Interpreten der jungen Nashville-Garde. Nachdem Luke Bryan bereits im letzten Jahr bei den ACM Awards so ziemlich alles abgeräumt hatte, was es zu holen gab (u.a. der prestige-trächtige Titel "Entertainer Of The Year"), scheint es 2013 überhaupt kein Halten mehr zu geben. Hatte er schon zu Anfang dieses Jahres bereits mit "Spring Break ... Here To Party" ein fulminantes, 14 Stücke umfassendes Nr. 1-Album vorgelegt, zieht er nur wenige Monate später mit "Crash My Party" direkt das nächste heiße Eisen aus dem Köcher. Und das schöne Titelstück (eine ruhiger emotionaler Lovesong, nicht wie es der Titel vermuten lässt) hat schon wieder die Pole-Position der Country-Billboard-Singles-Charts erklommen! Der Mann startet durch und ist endgültig in der Riege der absoluten Superstars angekommen. Das neue Album knüpft nahtlos an den Vorgänger an, produziert hat erneut Jeff Stevens. Ein topmodernes Werk mit allem, was dazu gehört, wie es sich für ein Major-Album eben gehört. Gespart wurde an nichts, Top-Songwriter (u.a. Dallas Davidson, Ashley Gorley, Cole Swindell, Michael Carteer, Brett James, Bobby Pinson, Jim Beavers, Neil Thrasher, Wendall Mobley, etc.) und natürlich auch Musiker aus der ersten Garde von Nashvilles Studio-Szene (Ilya Toshinsky, Shannon Forrest , Greg Morrow, Mike Brignardello, Jimmy Lee Sloas, Russ Pahl, Mike Johnson, Eric Darken, Mike Rojas - lediglich bei den Gitarristen wurde mit Kenny Greenberg, Tom Bukovac und JT Corenflos etwas variiert) legen den Grundstein für Bryans Steilflug in Richtung Spitze. Ähnlich wie Tim McGraw muss man auch Luke ein gewisses "Händchen" bei der Auswahl seiner Songs attestieren, hier ist ihm immer alles auf den Laib geschnitten, selbst wenn - wie beim angerappten Opener "That’s My Kind Of Night" - mal ein wenig in Richtung Big & Rich herumexperimentiert wird (klasse hier das coole Ganjospiel von Ilya Toshinsky). Flotte, E-Gitarren-lastige Stücke der Marke "Beer In The Headlights" oder "Out Like That" geben sich immer wieder mit Midtempostücken ("We Run This Town", "Shut It Down" - teilweise mit schönem Heartland-Flair) und diversen Powerballaden ("I See You", "Play It Again" - mit den typisch kraftvollen Refrains) die Klinke in die Hand. Die großen Momente des Albums finden immer dann statt, wenn die filigranen Musiker mit ihren Instrumenten diese einzigartige New Country-Atmosphäre erzeugen und sich mit Bryans emotionalem und zum Teil melancholischem Gesang paaren. Tolle Beispiele sind hier "I See You", "Goodbye Girl", das phantastische "Blood Brothers" (aus der Feder von Brett James und Bobby Pinson - mit ganz eigenwilligem Drum Programming, sehr feinen Gitarren und hallendem Steel-Solo) oder das finale "Dirt Road Diary" (neben "I See You" das einzige von Luke mitgeschriebene Stück - herrlich hier das von Mike Rojas in Bruce Hornsby-Manier gepielte Piano und der etwas an Rascal Flatts erinnernde Powerrefrain). Ein ganz starker Abschluss! Luke Brayn liefert mit "Crash My Party" nicht nur einen erneut einen Top-Hit, sondern auch ein großartiges Album ab, eine klasse Mischung aus knackigen, rockigen New Country-Songs und einigen ruhigeren Stücken, das noch jede Menge Potential für weitere "No.1"-Tracks bietet. Die Erfolgsstory des Luke Bryan wird ohne Zweifel weitergehen... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. That's My Kind of Night - 3:10
2. Beer in the Headlights - 2:51
3. Crash My Party - 3:54
4. Roller Coaster - 4:19
5. We Run This Town - 3:13
6. Drink a Beer - 3:22
7. I See You - 3:06
8. Goodbye Girl - 2:39
9. Play It Again - 3:46
10. Blood Brothers - 4:03
11. Out Like That - 3:17
12. Shut It Down - 3:16
13. Dirt Road Diary - 3:31

Art-Nr.: 8284
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Bryan, Luke - kill the lights [2015]
Luke Bryan setzt dem Jahr 2015 seinen Stempel auf. Nachdem der erfolgreiche Künstler (und er ist ist mittlerweile einer der erfolgreichsten Musikinterperten der USA, weit über das Countrygenre hinaus) vor kurzem mit einer weiteren saustarken Scheibe aus seiner Springbreak-Kollektion ("Spring Break.. Checkin' Out") aufgewartet hatte, legt er auf Capitol Records nun mit "Kill The Lights", seinem 5. 'offiziellen' Studioalbum, noch einmal nach. Mann, hat der Sonnyboy eine kreative Energie! Labelintern hat er einer Größe wie Keith Urban mittlerweile fast schon den Rang abgelaufen. Auch auf "Kill The Lights" hat Luke wieder einen erheblichen Teil der Tracks mitkomponiert, an seiner Seite natürlich mit das Beste, was Nashvilles Songwritergarde zu bieten hat: Dallas Davidson, Ashley Gorley, Chris DeStefano,, Jon Nile, Russ Copperman, Jay Clementi, Rodney Clawson, Luke Laird, Rhett Akins, Ben Hayslip, nur um einige zu nennen. Selbstredend wurde für ihn auch instrumentell das große Besteck aufgefahren. Sämtliche Positionen zum Teil mehrfach besetzt. Auch hier nur Top-Leute der Szene wie Greg Morrow, Shannon Forrest, Ilya Toshinsky, Jimmy Lee Sloas, Mark Hill, Adam Shoenveld, Kenny Greenberg, JT Corenflos, Michael Rojas, Perry Coleman, Hillary Lindsey und, und, und. Äußerst knackig produziert haben Jeff und Jody Stevens, die sich musikalisch und kompositorisch ebenfalls eingebracht haben und auch diesmal den Spagat geschafft haben, Bryan wieder für die allgemeinen Billboard Charts 'salonfähig' zu halten, ohne dabei komplett die New Country-Klientel aus dem Auge zu verlieren. Ein modernes Werk, das vor Kraft und Energie strotzt, aber auch immer wieder tolle Momente des Einkehrens bietet. Die Debütsingle "Kick Up The Dust", ein Banjo-getriebener lässiger Bro-Countrystampfer hat sämtlichen Staub der Saloontheken weggefegt und sich sofort auf Platz 1 der Charts festgesetzt. Coole Nummer! Das Titelstück wird mit seinem energiegeladenen Refrain vermutlich so manches Leuchtmittel zum Verglühen bringen. Bryan und seine Co-Writer Jody und Jeff Stevens überraschen hier, man glaubt kaum, das so was möglich ist, mit einem "Billy Jean"-verdächtigen Grund-Rhythmus. Auch ein potentieller Hit. Bryan hat seine ganz starken Momente auf diesem Werk, wenn er zwischendurch immer mal wieder einen Gang zurückdreht. Klasse das Piano-getränkte, relaxt dahin groovende "Strip It Down", ein herrliches Stück zum Zurücklehnen und Entspannen. Grandios hier die messerscharfen E-Gitarrenslides, der auch insgesamt mit vielen brillanten, auf den Punkt gebrachten Kurzsolis agierenden Klasseleute Greenberg, Shoenveld und Corenflos. Immer wieder ein Genuss, diesen großartigen Instrumentalisten zuzuhören! Auch das gar nicht schnelle "Fast" (schöne Powerballade), das atmosphärische "Just Over" und das abschließende, melancholische "Scarescrows" bieten wunderbar ruhige Unterhaltung. Hochzeitswillige müssen ihren Wunschsong unter Umständen neu überdenken. Das sehr emotionale, dezent folkige "To The Moon And Back" könnte mal eine etwas weniger kitschigere und nicht so bekannte Alternative zu den gewöhnlichen Verdächtigen dieser Art darstellen. Klasse hier die countrytypischen Harmoniegesänge von Hillary Lindsey, die den Song auch mitkreiert hat. Ansonsten beherrschen natürlich kraftvolle Tracks die Szene. Tolles Zusammenwirken von Luke mit Little Big Town-Member Karen Fairchild, die sich auf "Home Alone Tonight" als tolle Duettpartnerin erweist. "Move" ist das rockigste Stück des Albums und wird nicht nur die Hüften der vielen heißen Mädels bei seinen Stadionkonzerten in Wallung bringen. Ein herrlich treibender Groove mit starker E-Gitarrenbegleitung inkl. fetzigem Solo. Das Gute-Lune verbreitende "Love It Gone" würde auch schön ins Repertoire eines Kenny Chesney passen. Gegen Ende beweist Bryan dann auch, dass er gesangstechnisch durchaus im Southern Rock bestehen kann. "Hurtin', Fishin' And Lovin' Every Day" entpuppt sich als klassische Nummer, die ein wenig "Can't You See"- und "Long-Haired Country Boy"-Flair in eine neue Kreation mitlaufen lässt. Grandios hier das knöcherne Banjospiel von Ilya Toshinsky in Kombination mit dem gernretypischen E-Gitarrenspiel der erwähnten Saitenkönner (am Ende kurze Twineinlage). Fazit: Der New Country-"Hans Dampf in allen Gassen", Luke Bryan, ist auch 2015 nicht zu stoppen. Zwei Alben der Extraklasse kurz hintereinander sind der Beweis, dass Bryan ganz nah am Zenit seiner Karriere angekommen ist. Auch sein "Kill The Lights" ist wieder ein wahrer "Killer" und ganz sicher sein nächstes Nr. 1-Album! Dadurch könnte Luke es glatt schaffen, drei Alben gleichzeitig unter den aktuellen Top-20 der Billboard-Country-Charts zu platzieren. Respekt, Mr. Bryan! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Kick The Dust Up - 3.10
2. Kill The Lights - 2.59
3. Strip It Down - 4.01
4. Home Alone Tonight (feat. Karen Fairchild) - 3.10
5. Razor Blade - 3.41
6. Fast - 3.26
7. Move - 3.47
8. Just Over - 3.13
9. Love It Gone - 3.37
10. Way Way Back - 3.19
11. To The Moon And Back -3.58
12. Huntin', Fishin' And Lovin' Every Day - 4.38
13. Scarecrows - 3.36

Art-Nr.: 8935
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bryan, Luke - tailgates & tanlines [2011]
Der sympathische, junge Mann und bekennende George Strait-Fan aus Georgia schwebt momentan auf einer Welle des Erfolges. Die erste Single seines dritten Albums "Tailgates & tanlines" ist bereits in den Top 5 der Billboard Country Singles-Charts vertreten, aber das scheint noch nicht das Ende zu sein, denn der Pfeil für das prächtige "Country girl (Shake it for me)", eine wunderbar authentische, fröhliche, junge Country Party-Nummer mit einem klasse Mitsing-Refrain, geht weiter steil nach oben. Das es so gut läuft, verwundert wenig, denn Bryan kann einfach auf hervorragendes Songmaterial zurückgreifen, das er in vielen Fällen auch mitkomponiert hat. Das "Zeug" bleibt richtig gut hängen, geht einfach prima ins Ohr. Das ist hervorragend gemachter Mainstream New Country, performt von herausragenden Musikern (nahezu jeder, der in Nashville's Top-Garde Rang und Namen hat, ist am Start), modern, top-aktuell, aber stets die puren Country-Traditionen wahrend. Luke setzt dabei auf eine gesunde Mischung aus kraftvollen, voller Energie steckenden, Gitarren-betonten Uptempo-Nummern und der ein oder anderen, großartigen Balladen. Wunderbar, wie die transparenten, saftigen Gitarren immer wieder durch Steelguitar, Mandoline, Dobro oder Banjo ergänzt werden. Keine Frage, Luke Bryan ist dabei, sich in der A-Liga Nashville's nachhaltig zu etablieren. Das Album wird, neben dem bereits erwähnten "Country girl", noch etliche, weitere Hits abwerfen - das dürfte sicher sein. Klasse Stoff für die Fraktion von Blake Shelton, Eric Church, Rodney Atkins, Tim MvGraw, Ronnie Dunn, Chris Young, Billy Currington & Co.

Das komplette Tracklisting:

1   Country Girl (3.45)
2   Kiss Tomorrow Goodbye (3.23)
3   Drunk On You (3.33)
4   Too Damn Young (3.36)
5   Don't Want This Night To End (3.40)
6   You Don't Know Jack (3.16)
7   Harvest Time (3.27)
8   I Know You're Gonna Be There (3.37)
9   Muckalee Creek (3.56)
10 Tailgate Blues (3.43)
11 Been There Done That (4.29)
12 Faded Away (3.48)
13 I Knew You That Way (3.32)

Art-Nr.: 7508
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Bryan, Luke - what makes you country [2017]
Sein unglaublicher Erfolg geht weiter. Das neue Album von Luke Bryan hat bereits kurz nach Erscheinen wieder die Top-Position der Nashville-Charts erklommen. Was er momentan anpackt, wird ein Riesenerfolg. Kaum ein anderer bringt die neue, junge New Country-Generation so rüber, wie Luke Bryan. Dazu gibt es nicht wenige "Kritiker", die "What makes you country" auch als sein bislang bestes Werk bezeichnen. Also: hier passt alles! 15 neue, ganz starke Songs von Luke Bryan.

Hier ein Original U.S.-Review:

Opening up with "What Makes You Country," the album's title track, Luke Bryan immediately showcases why he became one of the most-popular stars of the past decade in country music.: he sings songs about himself, his friends and his audience. This one, an anthem which is to likely be both a radio hit and the opener of his concerts for years to come, also speaks of becoming who you are and that you don’t have to be born and bred or even from the rural areas to be “country.” “Out Of Nowhere Girl” and “Bad Lovers” both speak of dalliances with the opposite sex while “Sunrise, Sunburn, Sunset” is the kind of song that stirs up memories of good summer days gone. “Hungover In A Hotel Room” (which features Emily Weisbend in a supporting vocal role) has a moody melody as it describes a couple in the midst of a morning after a night of bliss.
While there’s plenty of relationship-related music and good times to be had here, there are a couple of songs which will make you stand up and pay attention to What Makes You Country. The first of those is “Most People Are Good,” a song which is subdued in approach but is basically a song that believes in the beauty of humanity and that we all, in the end, really want the same things out of our lives. It also manages to be inspirational without feeling preachy (Though I suspect people WILL call it that when it becomes another hit single for Luke Bryan). “Land Of A Million Songs” is another special moment on the record. It’s basically how and why a musician does what they do. “Win Life” is another attention grabbing moment on What Makes You Country as it describes the need to living to work instead of working to live. Another interesting, attention-grabbing moment is “Drinking Again,” about as simple a sing-a-long song as an artist can have in their repertoire.
Because they have to and it’s part of evert fiber of their being. “Like You Say You Do” is a pleasant song with the kind of details that feel like a cousin to “Jesse’s Girl.” “Hooked On It” is about getting addicted to the music (and works as a cousin to “What Makes You Country”). Interestingly, “Light It Up,” the lead single from this project, is probably the least likable song on the record. So, in a record that is over 51 minutes long and fifteen songs deep, that’s saying something. It remains to be seen if What Makes You Country will become the best recording of his career but it certainly is something fans new and old will find more than enough to like on it. (Matt Bjorke / Roughstock.com)

Das komplette Tracklisting:

1. What Makes You Country - 3:55
2. Out Of Nowhere Girl - 3:38
3. Light It Up - 2:57
4. Most People Are Good - 3:41
5. Sunrise, Sunburn, Sunset - 3:36
6. Bad Lovers - 3:36
7. Drinking Again - 3:45
8. Land Of A Million Songs - 3:31
9. Like You Say You Do - 3:40
10. Hooked On It - 3:17
11. She's A Hot One - 2:55
12. Hungover In A Hotel Room - 3:54
13. Pick It Up - 2:59
14. Driving This Thing - 2:56
15. Win Life

Art-Nr.: 9562
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bryna, Laura - trying to be me [2008]
Mit Laura Bryna betritt eine sehr interessante Persönlichkeit den New Country-Sektor in Nashville. Die fotogene, aus Mount Airy, Montana stammende Sängerin mit einem Faible für Kleidung des italienischen Modedesigners Roberto Cavalli, ist trotz einer schon immer bestehenden Leidenschaft für Countrymusik (sie ist von klein auf großer Patsy Cline-Fan) doch eher über Umwege im Genre gelandet. In ihrer Kindheit hatte sie zunächst zwei Schicksalschläge zu verkraften: Ihr Vater starb bei einem Autounfall und ihr Bruder musste im Alter von 13 Jahren aufgrund eines Gehirnaneurysmas sechs Monate im Koma verweilen. Seit dieser Zeit engagiert sie sich sehr stark für kranke Kinder in einer sogenannten "Make A Wish-Foundation", der auf diesem Album mit "Make A Wish" auch ein Song gewidmet ist. Über verschiedene Gesangsprojekte an der High School landete sie zudem in einer afrikanischen Gesanggruppe, die diverse US-Staaten bereiste, um Großstadt-Kindern Lebenserfahrungen zu vermitteln. Es folgte ein Kunststudium, sowie eine Anstellung beim Musical "Rasputin". Nach ihrer Promovierung gab sie sich dann ihrer eigentlichen Passion hin und zog nach Nashville. Auch dort schrieb sie sich sofort an der Bellmont Universität ein und hatte das Glück, ein Praktikum, sowohl bei Sony und als auch bei Dreamworks, absolvieren zu können. Dies verschaffte ihr die nötigen Kontakte, u.a. zu Clint Black, der sie für sein Equity Music Label verpflichtete und auch mit ihr zusammen durch die Konzerthallen des Landes tourt. Das zwölf Stücke umfassende Album ist ein typisches New Country-/Countrypop-/Contemporary Country-Einsteigerwerk für eine Künstlerin, der man für die Zukunft von Seiten des Labels einiges zutraut. Hier wurde an nichts gespart. Die Songwriter zählen zum "Who-Is-Who" der Szene (u.a. Liz Rose, Tony Mullins, Tony Martin, Mark Nesler, Aimee Mayo, Chris & Hillary Lindsey, Monty Powell und sogar interessante Musiker wie Keith Urban (!), Jennifer Hanson oder Sherrie Austin), und auch von den Musikern her wird mit exzellenten Leuten wie Ilya Toshinsky (von Bering Strait), Brent Mason, Greg Morrow, Eddie Bayers, Paul Leim, Jeff King, Larry Franklin, Mike Rojas und vielen anderen aufgewartet, die eigentlich so alles an Instrumenten einbringen, was sich im Genre großer Beliebtheit erfreut (Fiddle, Banjo, Mandoline, Dobro, Piano, etc.). Gewählt wurde wie eigentlich bei allen momentan angesagten Interpretinnen ein wohl dosierter Mix aus flotten, fröhlichen und radiotauglichen Uptempo-Nummern ("Life Is Good", "Mabye She Fell", "Out The Window", "According To The Radio" - mit coolem Urban-typischem Banjo-Rhythmus), satten, ausdrucksstarken Balladen im Stil der großen Nashville-Diven Marke Chely Wright, Martina McBride, Faith Hill oder einer poppigen LeAnn Rimes ("Room 228", "Make A Wish", "640 Battlefield Dr., "She Can’t Save Him", "Smoke From A Bridge You Burned") und einigen mehr traditionell trocken, teilweise bluesig dahin rockenden Countrynummern in Sphären zwischen Wynonna, Jo Dee Messina und Trick Pony, bei denen sich die hervorragenden E-Gitarristen wie Brent Mason oder Jeff King auszeichnen ("Set It On Fire", "Same Dog", "No Man’s Land"). Auffällig ist die vokale Bandbreite, mit der sich Laura den unterschiedlichen Stücken jeweils glänzend anpasst. Manchmal klingt sie rotzig frech wie eine Heidi Newfield (ex-Trick Pony), mal bölkt sie aggressiv grimmig im Stile einer Wynonna Judd, dann klingt sie plötzlich jungenhaft wie eine Jo Dee Messina/Carrie Underwood oder auch in den balladesken Momenten zart und gefühlvoll wie eine Chely Wright oder LeAnn Rimes. Man merkt sofort, dass man es mit einer fundiert ausgebildeten Sängerin zu tun hat. Die Produktion von Roger Sarchet ist zeitgemäß knackig und auch die Songs sind in einem sehr gut gewählten Verhältnis zueinander abgestimmt, so dass man von einem recht kurzweiligen Werk sprechen kann. Mit "Trying To Be Me" hat Laura Bryna eine erste vielversprechende "Duftmarke" in Nashville gesetzt. Man darf auf den weiteren Verlauf ihrer Karriere gespannt sein. Typischer, angesagter, moderner Damen-New Country mit Chart-Ambition! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5546
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Life is good
Room 228
Same dog
640 Battlefield Dr.
No man's land

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Buck 69 - no medicine like the blues [2013]
Großartige Blues-/Bluesrock-Formation aus Toledo/Ohio um den exzellenten Sänger und Songwriter Tom Clawson und den herausragenden Lead-Gitarristen John Sevilla, der bei einigen Tracks auch durch den nicht minder starken Sohn Clawson's, Alex Clawson, ersetzt wird. Die Truppe, die zumeist als Septett in Erscheinung tritt, spielt eine exquisite Mischung aus wunderbar bluesigen Titeln voller natürlichem, ehrlichem Blues-Feeling und knackigen, kraftvollen Rockern - alle ausgelegt auf Clawson's prächtigen Gesang und die grandiose Lead Gitarren-Arbeit der beteiligten "Gitarreros". Clawson jr. ,und vor allem John Sevilla sind wahre Meister ihres Fachs, die immer wieder mit tighten Riffs und baumstarken Soli brillieren. Nimmt man allein mal das lnapp 9-minütige Titelstück des Albums, "No medicine like the Blues". Die Nummer beginnt als überaus gefühlvoller Slow Blues mit schöner Piano-Untermalung, feinen Gitarrenläufen und Clawson's klasse Gesang, ehe nach gut 4 Minuten ein harmonischer aber markanter Tempowechsel ensetzt, der nun einen richtig flotten Uptempo-Groove vorgibt. Von nun an hat John Sevilla seinen Auftritt und begeistert mit einem hinreissenden, rund 4-minütigen Gitarrensolo voller Inspiration, Virtuosität und Melodik, das irgendwo zwischen Santana und Joe Bonamassa anzusiedeln ist. Toll! Überhaupt bleibt das Songmaterial von vorn bis hinten prächtig hängen. Zwei der insgesamt 16 Songs werden von der Sängerin Candice Coleman Lange vorgetragen, die ebenfalls eine klasse Stimme hat. Gast an der Orgel ist auf einem Stück iex-The Allman Brothers Band-Spezi Johnny Neel. Die Band selbst umschreibt ihre Musik so: "It’s like Kenny Wayne Sheppard meeting Jonny Lang in a Juke Joint to talk about Eric Clapton." Daran sieht man schon, dass die Gitarren die zentrale Rolle spielen. Ein hervorragendes, knapp 70-minütiges Blues-/Bluesrock-Hörvergnügen. Diese Medizin nehmen wir gerne...

Das komplette Tracklisting:

1. These Blues - 3:28
2. Ugly Teacher Blues - 4:13
3. Dead End Road - 4:02
4. No Medicine Like the Blues - 8:51
5. That's Life - 4:53
6. Without My Baby - 3:58
7. Love Ain't Easy - 4:03
8. Just an Old Blues Man - 3:54
9. Tell Me Why - 3:54
10. Hard Times - 4:52
11. Carry On - 3:55
12. I Pray for Me - 4:09
13. Don't Shave My Beard When I Die - 3:39
14. Soakin' Up the Blues - 2:49
15. My Car - 3:59
16. All Night Long - 3:59

Art-Nr.: 8501
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
These Blues
Dead end road
No medicine like the Blues
Love ain't easy
Tell me why
My car
All night long

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Buffett, Jimmy - buffet hotel [2009]
Das lang erwartete, neue Studioalbum von Jimmy Buffett und seiner unverwüstlichen Coral Reefer Band ist da! Es ist ein grandioses Teil geworden, das Buffett in brillanter Verfassung zeigt. Nicht selten, und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen, erinnert das Werk an den frühen Buffett in den Siebzigern. Doch gleichzeitig, trotz dieses Retro-Touches, erleben wir einen überaus zeitgemässen Buffett, der abwechslungsreicher (und zum Teil auch rockiger) nie war. Bezeichnen wir das, was er hier abliefert, einfach mal als Rootsrock, aber was für einen vielseitigen: Ein wunderbarer Mix aus erdigem, kernigem "rowdy ripping" Rock, Southern, Gospel, Soul, Swamp, Blues, Surf, Jam, Americana und Countryrock! Sein unverkennbares, entspanntes Flair ist natürlich auch vorhanden, doch die karibischen Momente treten zugunsten würzigerer, rockigerer Gitarrenklänge deutlich mehr in den Hintergrund als bei seinen letzten Alben. Das kommt richtig gut! "Great guitars" überall! Eingebettet in großartige Grooves (tolle Percussion) und wunderbare Melodien, geben sich des öfteren zwei großartige Lead Gitarristen die Klinke in die Hand, zuweilen auch mit prächtigen Slide-Linien und exzellenten, wechselseitigen Soli, die immer wieder ein herrliches Southern-Feeling aufkommen lassen. Kein Wunder, hier macht sich das Aufnahmestudio bemerkbar, das LaLa Land Studio in Muscle Shoals, Alabama! Neben je einem Cover von Bruce Cockburn ("Live short call now") und Jesse Winchester ("Rhumba man"), einer großartigen Komposition von Will Kimbrough und Tommy Womack ("Nobody from nowhere"), stammen alle Stücke aus der Feder von Buffett, zum Teil mitverfasst von seinem langjährigen Weggefährten Mac McAnally und besagtem Will Kimbrough. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne! Als stellvetretende Highlights für das gesamte Material seien solche Nummern wie das großartige "Nobody from nowhere" (jammiger, voller Southern Soul steckender Rootsrocker mit einem dezenten Gospel-Feeling, würziger Lead Gitarre, tollen Slide-Fills und schöner Orgeluntermalung - enthällt zwei prächtige, viel Southern-Charme aufkommen lassende E-Gitarren-Soli, wobei vor allem das zweite, gegen Ende des Stückes, nicht wenig an The Allman Brothers Band erinnert), die lockere, flockige Countryrock-Americana-Nummer "Wings" (viel Seventies Retro-Flair, klasse Banjo-Begleitung), das von toller Percussion begleitete, flotte, mit lässiger, aber schön würziger E-Gitarre, einer klasse Orgel und swampigen Slide-Linien in Szene gesetzte "Big top" (vereint nahezu perfekt ein dezent karibisch angehauchtes, sonniges, vollkommen unbeschwertes, zwangloses Jam-Feeling mit dem "Duft" der Southern-Swamps), die wundervolle, ruhige Ballade "Beautiful swimmers", das lockere, mit ganz aktuellen, leichten Rap-Splittern getränkte, Reggae-mässige "Turn up the heat and chill the rosé", das kernige, ja fast schon dreckige, in allerbester Stones- und Georgia Satellites-Manier rockende, riffige, gleichzeitig so ungemein frische und sonnige "Summerzcool", das brillant groovende, leicht südamerikanisch angehauchte, heisse "Rhumba girl" (tolles Wurlitzer-Piano, scharfe E-Gitarre, swampige Slide, schwüle Bläser-Fills), der herrliche, voller Wüsten- und Ghost Town-Feeling steckende, lockere Midtempo-Countryrocker "We learned to be cool from you" (großartige Baritone-/Steelguitar-Kombination), oder der bärenstarke, gut abgehende Sixties-rooted Surfrocker "Surfing in a hurricane" (famose Surf-Gitarren, tolle Farfisa-Orgel) erwähnt. Und beim jammig groovenden, tollen, mit feuriger Flamenco Acoustic-Gitarre durchzogenen Rootsrocker "Buffet hotel" gibt sich schließlich auch noch der mit Buffett eng befreundete Slide-Guru Sonny Landreth die Ehre, um dieses Stück mit seinem unwiderstehlichen Slide-Spiel zu veredeln. Toll! "Buffet hotel", im übrigen benannt nach einem tatsächlichen Ort, den Jimmy während eines ausgedehnten Afrika-Trips entdeckte, muß man ohne Einschränkung als "one of his strongest albums ever" bezeichnen, wie es ein amerikanischer Musikjournalist kürzlich ausdrückte. Recht hat er! Das, was Jimmy Buffett und seine fantastischen Musiker hier auf die Beine gestellt haben, ist schlichtweg ein Knüller. Trotz aller beschriebenen rockigen Momente suggeriert auch dieses Werk stets eine gewisse Relaxtheit, Sonne und Urlaubsvisionen. Welch ein Genuß in dieser grauen Winterzeit! Selten (wenn überhaupt) waren diese Jungs besser...

Das komplette Tracklisting:

1 Nobody From Nowhere - 5:06   
2 Wings - 3:46   
3 Big Top - 4:30   
4 Beautiful Swimmers - 5:21   
5 Turn Up the Heat and Chill the Rosé - 3:49   
6 Summerzcool - 3:15   
7 Rhumba Man - 4:10   
8 We Learned to Be Cool From You - 5:54   
9 Surfing in a Hurricane - 4:25   
10 Life Short Call Now - 4:08   
11 Buffet Hotel - 5:59   
12 A A Lot to Drink About - 3:28

Art-Nr.: 6705
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nobody from nowhere
Wings
Big top
Summerzcool
We learned to be cool from you
Surfing in a hurricane

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Buffett, Jimmy - life on the flip side [2020]
7 Jahre nach seinem letzten Studioalbum legt Jimmy Buffett mit "Life on the flip side" endlich wieder ein neues Studioalbum vor. Es ist ein großartiges Werk geworden - Buffett ist noch immer in großer Form und macht sein Ding. Herrliche, lockere, gut gelaunte, sonnige, luftige Country-, Roots-, Americana-, Singer-Songwriter-Musik, wie sie typisch für ihn und seine fantastische Coral Reefer Band ist, mit diesem einzigartigen, unwiderstehlichen Karibik-/Calypso-Einschlag. 14 neue Tracks, darunter das exzellente "Down at the Lah Di Dah", das an allerbeste, alte "Margaritaville"-Tage erinnert. Ganz stark ist auch die Aufmachung des Albums, inklusive eines opulenten 64-setigen (!) Booklets (nein, das ist schon ein kleines Buch). CD und Büchlein stecken in einem schönen Schuber. Feinster "Stoff" für alle Jimmy Buffett-Fans!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

It’s been seven years since Buffett’s last studio release, and despite a global pandemic, which shut down his concert tour season; Buffett still manages to deliver a new album, Life on the Flip Side. The album contains 14 songs, 11 of which were written or co-written by Buffett, along with a 62-page insert, which reads like a journal and looks like a photo album. The first single off the album is “Down At the La De Dah” which Buffett turned into a video available for download.
Recorded in January of 2020 at Buffett’s Shrimp Boat Studio in Key West, Florida, Buffett assembled his Coral Reefer Band, along with frequent collaborator Will Kimbrough and others to create Life on the Flip Side. Irish singer Paul Brady lends two of his songs to the project, along with other lyrical and vocal contributions. Other guest performers include Willie’s son, Lukas Nelson, who lends lyrical and vocal contributions on “Who Gets to Live Like This?”
Compared to previous Buffett albums, Life on The Flip Side, offers a predictable mix of island imagery and music to drink to, however this time around, there is something different about the album. Everyone who helped create this album was able to capture something talent can’t define alone: the essence of family. The songs are perfectly placed in sequence, which allows listeners to do something we all forgot could be done in the modern age of music…listen to an album in its entirety. Much like the included insert, which illustrates the journey of the album’s creation, the songs themselves are journeys as well, giving the listener a glimpse into Buffett’s poignant, yet often humorous, life. From the story of a fight between his kids on “Cussin’ Island,” to “Live, Like It’s Your Last Day,” Buffett shows no intention of putting the “Book on the Shelf” anytime soon. Coincidentally, the last track (“Book on the Shelf”) was co-written by Mick Utley and Erin McAnally, who were married in 2015. Both of them are children of fellow Coral Reefer band members.
(Matt Hoggatt / American Songwriter)

Das komplette Tracklisting:

1. Down at the Lah De Dah - 3:19
2. Who Gets to Live Like This - 3:02
3. The Devil I Know - 2:58
4. The Slow Lane - 4:10
5. Cussin' Island - 4:54
6. Oceans of Time - 3:31
7. Hey, That's My Wave - 4:26
8. The World Is What You Make It - 3:43
9. Half Drunk - 3:53
10. Mailbox Money - 4:19
11. Slack Tide - 4:16
12. Live, Like It's Your Last Day - 3:57
13. 15 Cuban Minutes - 5:14
14. Book on the Shelf - 3:23

Art-Nr.: 10087
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bullens, Cindy - dream # 29 [2005]
Fantastisches, neues Album der großartigen Singer/Songwriterin, mit dem sie in prächtiger Manier den 2001 auf "Neverland" eingeschlagenen Weg fortführt: Kerniger, erdiger, von einem grandiosen Songwriting geprägter Rootsrock, /Americana-Rock, dessen Spannbreite von bluesigen Klängen zum Alternate Country bis hin zu krachenden Heartland Rockern reicht, durchzogen von faszinierender Melodik! Dynamisch, intensiv, kraftvoll und doch voller Gefühl besticht Cindy mit 11 neuen Songs, die sich vorwiegend durch einen von schön satten E-Gitarren dominierten, rohen Sound auszeichnen. Da gibt es sehr rockige Titel, bei denen die Stones als Einfluß unüberhörbar sind, dann erleben wir Songs in bester Steve Earle- oder John Hiatt-Manier, hören funkig, bluesige Grooves, wie auch traumhaft schöne Balladen, denen aber neben den wunderbaren Melodien dennoch nie der rootsige "Dreck" und schon gar nicht Cindy's natürliche, raue Energie fehlt, die einfach in ihrem "Rock'n Roll"-Blut steckt. Immer mehr "erholt" sie sich von ihrem schweren Schicksalsschlag aus dem Jahre 1996, dem Verlust ihrer 11-jährigen Tochter, und man spürt in ihrer Musik zunehmend die wiedergewonnene positive und optimistische Lebenseinstellung. Unterstützt wird Bullens von einer Crew erstklassiger Musiker, wie George Marinelli (Bonnie Raitt, Bruce Hornsby) an der Gitarre, Dennis Burnside an den Keyboards, Gary Tallent (E-Street Band) am Bass, der tollen Drummerin Ginger Cote, sowie ein paar Gästen, wie Dlbert McClinton und Elton John, mit dem sie, seit sie vor x Jahren mal in dessen Touring Band arbeitete, eine innige Freundschaft verbindet. Das Titelstück ist es, bei dem dieser Sir Elton John mit wirklich tollem Klavier-"Gehämmer" auftaucht, ein herrlicher, ungemein dreckiger, rauer Groove-, /Blues-, /Honky Tonk-, /Boogie-Rocker, der einen richtig "packt"! Unvorstellbar, wie rau der noch spielen kann, wenn man ihn mal läßt! Als Opener des Albums hat Cindy allerdings das bärenstarke "Oriental silk" ausgewählt: Wundervolle, vielschichtig eingesetzte, parallel gespielte E-Gitarren, ein trockenes E-Piano in Verbindung mit einem leicht psychedelisch wirkenden Mellotron, ein herrlich knackiger Background aus direktem, exakt auf den Punkt gebrachtem Drumming und groovenden Basslinien schrauben sich in einem gepflegten Midtempo und der Kombination aus staubigem Rootsflair und prächtiger Melodik tief und nachhaltig in unsere Sinne! Im Anschluß daran gleich der nächste "Hit": "Jellico highway" ist eine wahrhaft traumhafte, rootsige Americana,- /Alternate Country-Nummer in bester Chris Knight-/Steve Earle-Tradition, bei der man neben der großartigen Melodie und dem lockeren Rhythmus den "texanischen Staub" zu jeder Sekunde zu spüren glaubt, ehe mit dem lauten, kantigen, ungemein rauen "Boy of broken hearts" ein tierischer, voller Stones-Riffs steckender Gitarren Rootsrock-Kracher aus den Boxen schallt, der Biß hat und richtig "knallt"! Toll! Wie auch die sehr frische, mit wundervoller, etwas halliger, "vollsoundiger" Slide/Steel angereicherte, durchaus knackige, Americana Rock-Ballade "Paper & glass", das entspannte, semi-akustische, fast ein wenig hymnische "Mockingbird hill", der abgehende, mit toller Mundharmonika und satten E-Gitarren ausgestattete, fetzige Rootsrocker "7 days", das wunderbar bluesig dreckige, groovende "This ain't love" mit Gastsänger Delbert McClinton, wie auch das ruhigere, gediegene "Too close to the sun"! Produziert wurde das Album, wie schon der Vorgänger, von Steve Earle's "Twangtrust"-Kumpel Ray Kennedy und Cindy selbst! 51 1/2 Minuten lang erstklassiger, schnörkelloser, knackiger Roots-/Americana-Stoff, wie ihn die Genre-Fans lieben. Was hat diese Frau für ein Potential!

Art-Nr.: 3372
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Jellico highway
Box of broken hearts
Paper & glass
Dream 29 (One true love)
7 days

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Bullens, Cindy - howling trains and barking dogs [2010]
5 Jahre hat lang sich die großartige, aus West Newbury im U.S.-Bundesstaat Maine stammende Singer/Singwriterin Zeit gelassen, um mal wieder mit einem neuen Album auf sich aufmerksam zu machen. Lange schon zählt die auch hierzulande überaus beliebte und geschätzte Künstlerin zu den etabliertesten Größen des Rootsrock-/Americana-Genres, die mit ihren wunderbaren Songs Publikum, Kritiker und Fans gleichermassen begeistert. Ihr Standing in der Szene ist immens. So haben sich die 5 Jahre Wartezeit auch wirklich gelohnt, denn Cindy Bullens legt mal wieder ein prächtiges Album vor. Ein Album, das eine persönliche Herzensangelegenheit für sie ist und das eine vollkommen zwanglose und ursprüngliche, natürliche, von allen musikalischen Zwängen befreite Künstlerin präsentiert, die ihre Songs so spielt und interpretiert, wie sie sein müssen - erdig, rau, unpoliert, rein! Es sind keine neu komponierten Songs, dennoch Stücke die sie einerseits noch nie selbst eingespielt hat, die aber andererseits eine große Bedeutung für sie haben und ihre hohe Wertschätzung bei den Kolleginnen und Kollegen der Szene offenbaren. Im Jahre 1990, Bullens war im Grunde genommen eine pure Rock'n Roll Singer/Songwriterin, unternahm die damals 35-jährige auf Anraten von einigen Freunden, die meinten, ihr Songwriting-Stil sei dort sicher sehr willkommen, einen mutigen, "toughen" Trip nach Nashville - eine der besten Entscheidungen ihres Leben, wie sie heute resümiert. Für rund eine Woche liess sie ihre Kinder und ihre Familie zu Hause zurück und machte sich mit ihrem Jeep auf, um Kontakte in Music City zu knüpfen. Es war die Zeit als Leute wie Garth Brooks, Mary Chapin Carpenter, Foster and Lloyd, Trisha Yearwood und Konsorten dabei waren, traditionellen Countryklängen ein vollkommen neues Image zu verpassen. Und tatsächlich wurde sie in Nashville mit offenen Armen empfangen, lernte jede Menge neue Freunde kennen und begann im Laufe der nächsten Jahre, vor allem zwischen 1990 und 1995 jede Menge Songs mit Songwritern wie Mataca Berg, Radney Foster, Bill Lloyd, Mary Ann Kennedy, Jimmy Tittle, Kim Richey, und Wendy Waldman, um nur einige zu nennen, zu schreiben, die teilweise sogar zu großen Hits wurden. Ein Beispiel dafür ist das großartige "Labor of love", das sie zusammen mit Radney Foster komponierte, und das dieser seinerzeit zum Titelsong für sein zweites Solo-Album auswählte. Einige dieser Songs hat Cindy Bullens für "Howling trains and barking dogs" jetzt endlich mit ihrer eigenen Band aufgenommen, so natürlich auch das erwähnte "Labor of love". Bei dieser sehr rootsigen, trockenen, von wunderbaren Slide-Linien (Gitarrist Stephen B. Jones) durchzogenen Neueinspielung liess es sich im übrigen besagter Radney Foster nicht nehmen, als Duett-Partner zu fungieren. Klasse! Überhaupt sind all diese Songs in einem überaus erdigen, rauen, staubigen, sehr naturbelassenen, "roughen" Ambiente aufgenommen worden, das ein wunderbar ursprüngliches Roots-Feeling suggeriert. Das ist erdige Roots-/Americana-/Alternate Country-Musik in unverfälschter Reinkultur, fernab jeder Nashville-Politur. Weitere Highlights sind beisspielsweise der staubtrockene, wunderbar groovende, mit einer ungemein dreckigen Bluesharp versehene (ebenfalls von Cindy Bullens gespielt) Roots-Blues "Can't stop this train (Co-Autorin Matraca Berg), der sehr an die Arbeiten von Mary Chapin Carpenter erinnernde, viel Roots- und Americana-Feeling verbreitende, sehr melodische Countryrocker "In a perfect world" (klasse Orgel-/E-Gitarren-Instrumentierung), der raue, abgehende, von großartigem Klavier-Geklimper und dreckigen E-Gitarren-Riffs begleitete Roadhouse Country-Boogie "I don't know", der lockere, von einem schönen Mandolinen-/Gitarren-Gewand umgebene, lässige, aber durchaus knackige Midtempo-Roots-/Countryrocker "Everywhere and nowhere", das grassige, mit feiner Fiddle-/Mandolinen-/und Dobro-Begleitung inszenierte "The misty hills of Tennessee", oder auch der raue, bluesige, mit würziger Lead Gitarre versehene, erstklassige Roots-/Swamp-Rocker "Let Jesus do the talking". Ein großartiges Roots-/Americana-Album mit Songs aus einer Zeit, die Cindy Bullens' musikalisches Leben nachhaltig beeinflusste. Eine Wonne, mit welcher "rauen" Ursprünglichkeit sie diese Nummern heute interpretiert. "This is pure Americana and a genuine reflection where Cindy Bullens is as a solo artist today", ist in einem U.S.-Review nachzulesen. Das trifft es hunderprozentig auf den Punkt! Sehr starke Vorstellung, Frau Bullens!

Das komplette Tracklisting:

1 Love Gone Good - 4:28   
2 Can't Stop This Train - 4:06   
3 In a Perfect World - 3:39   
4 Labor of Love - 3:36   
5 All My Angels - 5:16   
6 Whistles & Bells - 3:33   
7 I Didn't Know - 4:06   
8 Everywhere and Nowhere - 4:26   
9 Let Jesus Do the Talkin' - 4:29   
10 The Misty Hills of Tennessee - 3:16   
11 Good at Being Gone - 4:33

Art-Nr.: 6979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Love gone good
Can't stop this train
In a perfect world
Labor of love
I didn't know
Everywhere is nowhere

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Bullens, Cindy - neverland [2001]
Ein phänomenales Album allerbester trockener Rock-, Rootsrock-, Americana-Rock, Singer/Songwriter-Rock-, Heartland-Rock- und Midwestern-Rock-Musik - ungeschliffen und erdig, doch gleichzeitig von hypnotischer Aussagekraft und einer wunderbar melodiösen Schönheit. Cindy Bullens, die vor 2 Jahren mit ihrem Debut "Somewhere betwenn heaven and earth", in dem sie musikalisch den Schmerz über den Tod ihrer damals 11-jährigen Tochter zu verarbeiten versuchte, bereits für Aufsehen in der Szene sorgte, legt hier noch einmal mächtig zu. Mit diesem Album etabliert sie sich als eine der besten gegenwärtigen Singer/Songwriterinnen in den USA, vom Kaliber eines Steve Earle, John Hiatt, John Mellencamp, Jackson Browne oder einer Lucinda Williams. Genau dieses musikalische Spektrum umfaßt im Großen und Ganzen auch ihr neues Album "Neverland". Die Fans der vorgenannten Künstler werden begeistert sein und sich nach dem ersten Durchhören ein befriedigendes "Das ist es!" denken, um anschließend das Teil gleich noch einmal in den CD-Spieler zu schieben. So gibt sich dann auch eine Menge musikalischer Prominenz die Ehre. Gäste sind Steve Earle, Emmylou Harris, John Hiatt, George Marinelli, Benmont Tench, Michael Rhodes, usw.! Noch immer beziehen sich einige Textpassagen ihrer Lieder auf den schmerzlichen Verlust ihrer Tochter, doch insgesamt hat sie bei diesem Album eine Mengen Spaß gehabt. Sie schaut nach vorne, und das hört man! Bereits der Opener, das Titelstück "Neverland" läßt keinen Zweifel an der Klasse dieses Albums aufkommen. Ein Intro mit zerrender und dröhnender, dreckiger E-Gitarre mündet in einem herrlichen, satten Rootsrocker mit einer Songstruktur, die sich sofort im Ohr festsetzt. Gleich hier hilft Steve Earle aus, dessen prägnanter Background-Gesang dem Stück noch den letzten Kick gibt. "Long way down" könnte von einer rockigen Lucinda Williams stammen, während "Cry to you", mit seinen herrlichen Mandolinen, den fetten E-Gitarren-Riffs, seinem Drive und der starlken Melodie, wie eine Synthese aus einenm John Mellencamp/Jackson Browne-Stück klingt. Bei "Hammer and nails", mit seinem stampfenden Rhythmus und dem tollen E-Gitarren-Break hilft John Hiatt aus. So geht es weiter, mit fantastischen Rocktracks und ein paar erdigen Balladen. Knapp 51 Minuten Genrestoff auf höchstem Niveau! Und Cindy's dezent herbe, Stimme paßt großartig zur Musik! Hervorragend staubig und trocken produziert wurde das Teil von Steve Earle's "Twangtrust"-Kumpel Ray Kennedy gemeinsam mit Cindy! Sie selbst beschreibt ihr Album als "the rock and roll record I've always wanted to make" und sagt weiter: "Many people consider me a singer-songwriter in the category of John Hiatt, Lucinda Williams and Steve Earle, and I'm very proud to be in their company. But when you come to see me play live, playing the same Les Paul or Stratocaster I played 20 years ago, you will know I'm a rock and roller! Das glauben wir! Die Kritiker sind begeistert - wir auch! Ein Knüller-Teil!

Art-Nr.: 1062
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Bunzow, John - darkness and light [2002]
John Bunzow - hmm, vielen wird der Name vielleicht nichts sagen, doch der Bursche ist ein "alter Hase" im Geschäft. Und all ihr Rootsrock-/Alternate Country-/Americana-Rock-Freunde, all ihr Buddy Miller, Steve Earle und Chris Knight-Anhänger: "Darkness and light" wird einen Ehrenplatz in eurer CD-Sammlung neben den genannten Herren einnehmen. Ein großartiges Album, mit dem wir John Bunzow hoch erfreut im erlauchten Kreis der Rootsrock-Helden willkommen heißen. "The most exciting new singer/songwriter I've heard in years", sagt zum Beispiel Dwight Yoakam's Gitarrist und Produzent Pete Anderson über Bunzow. Tatsächlich ist er ein begnadeter Songwriter, dessen Titel schon Patty Loveless, die Nitty Gritty Dirt Band oder auch Jack Ingram aufgenommen haben. Aber er ist auch ein ebenso starker Sänger mit einer "staubigen", etwas kehligen, erdigen, aber höchst angenehmen Stimme und ein grandioser Gitarrenspieler, dessen ein oder anderes rasantes Solo zeigt, daß er sein Handwerk wirklich versteht. Zuletzt hat er in den Touring-Bands von Chris Knight und Allison Moorer die Lead-Gitarre gespielt. Ohnehin hat er schon unzählige Jahre "on the road" auf dem Buckel. Und das Merkt man! "Darkness and light" vermittelt trotz der Studio-Aufnahme viel Live-Flair. An den Songs scheint kaum mit technischem Schnickschnack gearbeitet worden zu sein, so direkt und ursprünglich roh klingen sie. Der Sound ist erdig, staubig, trocken und "schwül", herrlich rootsig eben! Bunzow's rockiger, Alternate Country kommt dem eines Buddy Miller und Chris Knight sehr nahe, doch drei/vier seiner Songs haben eine dezente, bluesige Note, die das Rootselement zusätzlich betont. Dazu hat er ein Händchen für die richtigen Melodien. Das paßt alles wunderbar zusammen. Mit dem riffigen, rhythmischen, voller Swamp-Country-Groove ausgestatteten Americana-Rocker "Love is the only rescue", tolles E-Gitarrensolo inbegriffen, startet das Album. Anschließend eröffnen feinste, flüssige Riffs aus Acoustic- und dezenten E-Gitarren das lässige, herrliche "Long gone leavin' train", dessen tolle Melodie sofort ins Ohr geht. Als dann noch das schnelle, knochentrockene Schlagzeug einsetzt, befinden wir uns in einem traumhaften, foltten Vorzeige-Rootsrocker, der keine Wünsche offen läßt. Tolle Percussion (Shaker) und eine klasse Orgel runden die Sache ab. Nach der klasse Midtempo Rootsrock-/Alternate Country-Nummer "Straight into the sun" mit starkem Gitarrensolo am Ende, dem bluesigen "Muddy water under the bridge", der gefühlvollen Ballade "Pieces on the ground" (Allison Moorer - background vocals), kommt mit "Desolation road" eine wahre Knüller-Nummer. Gnadenlos guter Geradeaus-Rootsrock/Countryrock, der richtig "kracht" und abgeht, was das Zeug hält. Eine antastische Melodie, starker Gesang und tolle, dreckig rotzige, satte Gitarrensoli, bei denen Bunow zeigt, was er kann, machen den Song zu einer echten "Granate". Steve Earle und Buddy Miller dürfen da ruhig applaudieren. Die Nummer ist schon fast allein das Geld für die Scheibe wert. Aber keine Angst, auch der noch folgende Rest kann sich wahrlich sehen lassen. Unter den Musikern: Chad Cromwell: drums, Richard Bennett: zusätzliche Gitarren, Tim Lauer: keyboards, Dan Dugmore: steel usw.! Ein Rootsrock/Alternate Country/Americana-Rock-Album der Kategorie 1, das einen John Bunzow präsentiert, der zu einem der ganz Großen des Genres werden könnte. Das Potential dazu scheint er zu haben. Stark!

Art-Nr.: 1433
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

In folgende Titel können Sie reinhören:
Straight into the sun
Desolation road

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Burgess, Sonny - have you got a song like that? [2009]
Die texanischen Cowboys verehren ihn und lieben ihn, spielen seine Songs in den Jukeboxes der texanischen Honky Tonks, Barrooms und Roadhouses rauf und runter, feiern, "trinken" und tanzen bei seinen Shows, doch der aus dem kleinen Nest Cleburne stammende Vollblut-Traditionalist Sonny Burgess mit der wunderbaren, angenehmen Country-Stimme könnte längst ein weltweiter Star sein wie Alan Jackson oder George Strait, aber noch immer fehlt ihm, völlig unverständlicherweise, der nötige Deal mit einem Major-Label. Dabei bringt er alle Voraussetzungen mit, ein ganz Großer der "Pure Country"-Zunft zu werden, bewegt sich in Sachen Songmaterial und -qualität längst auf Augenhöhe mit den Etablierten der Szene. Schon in ganz jungen Jahren wurde Sonny mit der Musik von Hank Williams, Chet Atkins, Roy Clark und Glen Campbell konfrontiert Leuten, die noch heute einen großen Einfluß auf ihn ausüben. In frühester Jugend bereits lernte er vor Publikum aufzutreten und entwickelte für solche Performances eine große Begeisterung. Allerdings war er auch ein hoch talentierter Sportler mit dem Zeug im professionellen Baseball-Sport Fuß zu fassen, doch als es hieß sich zu entscheiden in welche Richtung es gehen sollte, setzte sich sein Country-Herz durch und er schlug den Weg einer musikalischen Karriere ein. Gut so, die Country-Welt wird es ihm hoffentlich eines Tages auch im grüßeren Rahmen danken. Wer ihn einmal entdeckt hat, wird schnell zum Fan! Wie gesagt, Sonny Burgess hat sich voll und ganz der traditionellen, reinen Dancehall-/Barroom-/Honky Tonk-Countrymusic verschrieben und bewegt sich damit, genauso respektvoll wie kompetent, auf dem Terrain solcher Größen wie George Jones, Merle Haggard, Alan Jackson, Gene Watson, Tracy Byrd, auch ein wenig Ricky Skaggs (wenn er keinen Bluegrass macht) und vor allen Dingen George Strait. Knackige, schwungvolle Uptempo-Songs wechseln sich ab mit astreinen Honky Tonkern und ein paar rührenden, reinen Country-Balladen! Fiddles, Steelguitars, Baritone Guitar, Acoustic-Gitarre, Honky Tonk-Piano und prima Melodien bestimmen das Bild! Einer der Höhepunkte ist beispielsweise der lupenreine Vorzeige-Honky Tonker "Beer-I-Cide", ein klassischer, großartiger Countrysong, wie er authentischer nicht sein kann. Tolle Gitarren, Fiddle, Pedal Steel (inklusive eines klasse Solos von Dan Dugmore), Burgess' hervrragender Gesang, eine prima Melodie - die Nummer hat alles, was das Countryherz begehrt. Oder das lockere, flockig flüssige, mit feinen Mandolinen-Fills angereicherte, voller Western-Flair steckende, traditionelle, reine "The request", das knackige, mit einem Touch New Country garnierte, aus einem prächtigen Gewand von E-Gitarre, Fiddle, Steel und Orgel bestehende "I can't think of one", der viel Western-/Prairie- und texanisches Outlaw-Feeling ausstrahlende Two-Stepper "Plain ol' pain", der sicher auch die Linedance-Fraktion begeisternde Roadhouse-Tonker "Grain of salt", wie auch das in bester George Strait-Manier kommende (bei Strait wäre das garantiert eine Nummer 1...), von herrlicher Baritone Gitarre und sirenenartiger Fiddle durchzogene, genauso knackige wie lockere, großartige "Cowboy cool" - alles tolle Songs! "Hey cowboy, have ya got a song like that?", fragt Sonny in einer Textzeile von "The request" (gleichzeitig der Titel des Albums), was wir nach dem Hören dieser feinen CD schlußendlich mit einem zufriedenen und genüßlichen "Ja" beantworten können. Im Namen aller Cowboys und -girls: Danke, Sonny Burgess, für ein weiteres klasse Album!

Die komplette Songliste:

1 Beer-I-Cide - 3:44   
2 The Request - 3:47   
3 I Can't Think of One - 2:43   
4 Tomorrow Is Gone - 3:47   
5 Plain Ol' Pain - 3:26   
6 Grain of Salt - 3:17   
7 Thing, Thang, Thing - 2:36   
8 She Don't Make It Easy - 3:21   
9 Cowboy Cool - 3:47   
10 All Kinds of Beautiful - 3:47   
11 Every Now and Then - 3:51

Art-Nr.: 6493
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Beer-I-Cide
The request
I can't think of one
Plain ol' pain
She don't make it east
Cowboy cool

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Burgess, Sonny - stronger [2005]
Zweites, einmal mehr ganz großartiges Album (das Teil ist sicher ein wahrer "Leckerbissen" für alle Traditionalisten) des aus Cleburne/Texas stammenden Sonny Burgess - und noch immer hat er keinen Major-Deal! Völlig unverständlich, denn er erfüllt alle Voraussetzungen um ein ganz Großer der Country-Zunft zu werden: Er ist ein herausragender Sänger mit einer tollen Country-Stimme, hat die 1A-Musikergarde aus Nashville mit an Bord (beispielsweise Brent Mason u. J.T. Corenflos an den Gitarren, Dan Dugmore - Pedal Steel und Dobro, Lonnie Wilson am Schlagzeug, Larry Franklin an der Fiddle, Gordon Mote - Keyboards, usw.), besitzt das richtige Händchen für die genau zu ihm passenden Songs, strahlt das richtige Image aus und ist ein Volblut-"Countryman" von der Pike auf! Das ist frische, mit viel Herz dargebotene, lupenreine, seine texanische Herkunft nie leugnende, traditionelle, toll produzierte, honky-tonkin' Dancehall-/Barroom-Countrymusic in der Tradition von Merle Haggard, Gene Watson, Tracy Byrd, Brad Paisley, Alan Jackson und vor allem George Strait, mit allem was das "Pure"-Countryherz begehrt. Knackige, schwungvolle Uptempo-Songs wechseln sich ab mit astreinen Honky Tonkern und ein paar rührenden, reinen Country-Balladen! Fiddles, Steelguitars, Baritone Gitarre, Acoustic-Gitarre, Honky Tonk-Piano und prima Melodien bestimmen das Bild! Auch die vielen (Linedance)-tanzwütigen Cowboys und -girls kommen bei einigen Nummern voll auf ihre Kosten! Die Songs stecken voller Hit-Potential! Nahezu alle haben das Format in den Nashville-Charts eine bedeutende Rolle zu spielen - in den unabhängigen Texas-Country-Charts tun sie dies eh schon! Toll beispielsweise gleich der Opener "What else could go right", ein gut abgehender, richtig Schwung vermittelnder, gut tanzbarer, wunderbarer honky-tonkin' Traditional-Roadhouse Country-Feger, der wohl in jeden "müden" Saloon ordentlich Stimmung bringen dürfte. Hat einen prima Fiddle-/Gitarren-/Piano-/Schlagzeug-Drive! Großartig auch der anschließende, von Larry Cordle und Leslie Satcher komponierte, balladeske, mit herrlicher Steelguitar, feinen Piano-Tupfern, toller Fiddle und bestens integrierter E-Gitarre instrumentierte, sehr melodische Barroom-Honky Tonker "Jesus and bartenders" (that's pure Country - auch vom Text her!), die kraftvolle, mit feinen Dobro-Ergänzungen verzierte Ballade "A little bit stronger", oder das flockige, lockere, frische und flotte, von Paul Overstreet mitkomponierte, viel Alan Jackson-Flair und gute Laune verbreitende, mit schöner Steel- und Baritone-Guitar angereicherte. sehr melodische "Anytime I'm smiling"! Klasse auch der angerockte, die Tanzwütigen mal wieder auf den Plan rufende, mit würziger Electric Slide instrumentierte, knackige Honky Tonk-Stomper "The more I'm around some people, the more I like my dog" (erinnert ein wenig an Billy Ray Cyrus), die rührende, etwas autobiographisch anmutende Ballade "Redneck lullabies", oder das frische, schmissige aus schönen Gitarren und toller Steel bestehende "When you're in love with a woman"! Ein tolles "Traditional Country"-Album, das in seiner Klasse den Werken der oben referenzmäßig erwähnten Künstler in nichts nachsteht! Das ansprechend gestaltete Booklet enthält im übrigen alle Texte! Gratulation Sonny, wir ziehen beeindruckt den Hut!

Art-Nr.: 3843
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What else could go right
Jesus & bartenders
Anytime I'm smiling
The more I'm around some people, the more I like my dog
Redneck lullabies

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Burns Sisters, The - out of the blue [2000]
Herrlich! Welch ein wunderschönes neues Album von Annie, Jeannie und Marie Burns. Ihre Folk-Roots sind zwar immer noch hörbar, doch das die neue CD in Nashville aufgenommen wurde, ist nicht zu leugnen. Hier gibt's frischen New Country/Countryrock-pop der absoluten Spitzenklasse, fernab vom oft überproduzierten Mainstream-Schmalz; auf den Punkt gebrachte Songs voller grandioser Melodien mit fetten, knackigen E- und Slidegitarren. Dazu die wunderbaren (jede, der Damen übernimmt abwechselnd die Lead-Vocals) Stimmen und tollen Harmonien. Absolut kein schwacher Song. Ein traumhaftes Teil! Absolut zu empfehlen!

Art-Nr.: 1063
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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