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Earle, Steve - live at montreux 2005 ~ dvd [2006]
Endlich auch als DVD: Großartiger Mitschnitt eines triumphalen Solo-Auftritts (Earle allein auf der Bühne, ohne die Dukes, nur mit seiner Acoustic Gitarre, seiner Mandoline und seiner Harmonica ausgestattet) aus dem Stravinsky Auditorium während des Montreux Jazz Festivals vom Juli 2005! Es ist faszinierend mit welcher Ausstrahlung der Meister seine Songs rüber bringt, er die Zuhörer in seinen Bann zieht! Alles klingt, obwohl "nur" solo dargeboten, ungemein transparent, wunderbar strukturiert, melodisch und dreckig zugleich (wie man das eben von Earle erwartet), abwechslungsreich, überaus unterhaltsam - schlichtweg packend! Die Songs verlieren aber auch gar nichts von ihrer Spannung! In Gegenteil, es ist faszinierend, sie auch einmal in diesem Gewand zu hören! Das Material zieht sich, wenngleich die meisten der 14 Tracks (56 1/2 Minuten Spielzeit) aus seinem aktuellen Album "The revolution starts now" stammen im Prinzip durch seine gesamte Karriere, wobei ein paar recht seltene Titel auf dem Programm stehen, was einen zusätzlichen Reiz ausübt (beispielsweise eine fantastische Version von "Ellis unit one" aus dem "Dead man walking"-Soundtrack)! Ein paar herausragende Beispiele des Sets sind das wunderbar melodische "Jerusalem", mit dem das Konzert beginnt, der herrlich dynamisch und sehr rhythmisch angestimmte, genauso frisch wie dreckig und rotzig rüber kommende Fan-Favorite "The devil's right hand", das nachdenkliche "Rich man's war", die beiden, etwas düsteren, schwermütigen, sehr persönlichen Songs vom "I feel alright"-Album, "South Nashville Blues" und "CCKMP (Cocaine Cannot Kill My Pain)", das seinerzeit das Comeback-Album nach seinem Drogen-Entzug darstellte (seine Einleitung der Songs mit den Worten "Welcome to my nightmare" sagt alles...), die beiden Mandolinen-geprägten "Dixieland" (wunderbar rhythmisch, melodisch) und "The mountain" von dem 1999iger Album, das er damals gemeinsam mit Bluegrass-Maestro Del McCoury einspielte, das akustisch noch emotionaler rüber kommende, "rockige" "The revolution starts now", das Calypso-mäßige "Condi Condi", das auch akustisch überragende, nichts von seiner Energie einbüßende "Copperhead road", wie auch das bewegende "Christmas in Washington"! Was für eine Bühnen-Präsenz! Charismatisch! Filmtechnisch und soundmäßig exzellent in Szene gesetzt! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Auch als CD erhältlich!

Art-Nr.: 4465
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: DVD || Preis: € 8,90

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Earle, Steve - live from austin tx [2004]
Parallele CD-Veröffentlichung zur gleichnamigen DVD! Nach und nach veröffentlicht das amerikanische "New West"-Label ab November 2004 in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als CD und/oder auch als DVD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material!Als Platte oder CD wurder darüber hinaus von diesen Shows sowieso noch niemals etwas veröffentlicht! Eine der ersten hier vorliegenden CDs ist ein 65-minütiges Konzert der Rootsrock-/Countryrock-Ikone Steve Earle vom 12. September 1986! Großartig! Es war die Zeit, als Steve Earle noch deutlich countryorientierter agierte, als er es heute tut, doch auch damals war seine Musik rau und rockig - eben unverkennbar Steve Earle. Er war schon immer ein Typ, den man niemals "verbiegen" konnte. Wir hören ihn bei einem tollen Konzert, bei dem er vorwiegend die Songs aus seinem legendären "Guitar town"-Album und dem Nachfolger "Exit O" spielte, obwohl dieses Werk zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erschienen war. Doch live präsentierte er schon etliche Titel davon - und wie! Kantig, rockig, leidenschaftlich - und doch "country"! Wir erleben klasse Versionen von u.a. "Nowhere road", "Sweet little '66", "Angry young man", "San Antonio girl", "I love you too much", "Fearless heart", "Hillbilly highway", "Little Rock 'n' Roller", "Fearless heart", "Down the road" und natürlich dem wundervollen "Guitar town"! Zudem spielen er und die Dukes (bestehen zu dieser Zeit aus Ron Kling am Bass, Ken Moore an den Keyboards, Drummer Harry Stinson und den beiden Gitarristen Mike McAdam und Bucky Baxter) bereits eine frühe Fassung von "Devil's right hand" und eine großartige Version von Bruce Springsteen's (er nennt ihn "a pretty good hillbilly singer from New Jersey") "State trooper"! Klasse CD eines klasse Konzertes des "jungen" Steve Earle!

Art-Nr.: 2928
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,50

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Earle, Steve - live from austin tx ~ dvd [2004]
Nach und nach veröffentlicht das amerikanische "New West"-Label ab November 2004 in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als CD und/oder auch als DVD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Eine der ersten hier vorliegenden DVDs ist ein 65-minütiges Konzert der Rootsrock-/Countryrock-Ikone Steve Earle vom 12. September 1986! Großartig! Es war die Zeit, als Steve Earle noch deutlich countryorientierter agierte, als er es heute tut, doch auch damals war seine Musik rau und rockig - eben unverkennbar Steve Earle. Er war schon immer ein Typ, den man niemals "verbiegen" konnte. Wir sehen ihn bei einem tollen Konzert, bei dem er vorwiegend die Songs aus seinem legendären "Guitar town"-Album und dem Nachfolger "Exit O" spielte, obwohl dieses Werk zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erschienen war. Doch live präsentierte er schon etliche Titel davon - und wie! Kantig, rockig, leidenschaftlich - und doch "country"! Wir erleben klasse Versionen von u.a. "Nowhere road", "Sweet little '66", "Angry young man", "San Antonio girl", "I love you too much", "Fearless heart", "Hillbilly highway", "Little Rock 'n' Roller", "Fearless heart", "Down the road" und natürlich dem wundervollen "Guitar town"! Zudem spielen er und die Dukes (bestehen zu dieser Zeit aus Ron Kling am Bass, Ken Moore an den Keyboards, Drummer Harry Stinson und den beiden Gitarristen Mike McAdam und Bucky Baxter) bereits eine frühe Fassung von "Devil's right hand" und eine großartige Version von Bruce Springsteen's (er nennt ihn "a pretty good hillbilly singer from New Jersey") "State trooper"! Klasse DVD (5.1 Surround sound) eines klasse Konzertes des "jungen" Steve Earle! Die DVD kommt in einem feinen Schuber! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2929
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Earle, Steve - terraplane ~ deluxe edition ~ cd & dvd-set [2015]
Deluxe Edtion! CD & DVD-Set! Steve Earle & The Dukes mit einem hervorragenden. neuen Album! Mit "Terraplane" widmet sich die Roots-Ikone seinen Blues-Neigungen und führt seine Fans auf eine großartige Reise in die Gefilde des "down 'n dirty roots blues". Die Einflüsse reichen von Robert Johnson bis Lightnin' Hopkins. Aufgenommen in Nashville's "House Of Blues"-Studios umschreibt der "American Songwriter" das Album so: "'Terraplane' is a raw and dirty affair sonically, and moves from acoustic East Texas blues numbers to boogie-rock to early Stones-type ballads, with one spoken-word piece in iambic pentameter thrown in for good measure." Sehr treffend ausgedrückt. Produziert hat das Werk im übrigen R.S.Field (u.a. Buddy Guy, John Mayall). Steve Earle kann auch den Blues - eindeutig! Beeindruckend! Ganz starkes Album!

Die Deluxe Edition enthält eine Bonus-DVD mit einem "Behind the scenes" -Feature, inkl. sehr interessanter Interviwes, sowie 3 Live Solo Acoustic Performances von Earle, aufgenommen auf der Veranda der House Of Blues-Studios in Nashville. Die Songs: "You're The Best Lover That I Ever Had", "So Different Blues" (nicht auf der CD enthalten) und "Ain't Nobody's Daddy Now". Als zusätzliches Bonbon enthält die DVD noch einen 24/88.2 High Resolution Audio Mix des kompletten Albums.

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Das komplette Tracklisting:

1. Baby Baby Baby (Baby) - 3.37
2. You’re The Best Lover That I Ever Had - 4.07
3. The Tennessee Kid - 4.05
4. Ain’t Nobody’s Daddy Now - 2.29
5. Better Off Alone - 4.26
6. The Usual Time - 2.59
7. Go Go Boots Are Back - 3.33
8. Acquainted With The Wind - 2.20
9. Baby’s Just As Mean As Me - 2.35
10. Gamblin’ Blues - 2.04
11. King Of The Blues - 3.51

Art-Nr.: 8793
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Earle, Steve - the low highway [2013]
Exzellentes, neues Album des Americana-/Alternative Country-Pioniers, eingespielt mit seiner Touring-Band den Dukes (& Duchesses), inkl. Gattin Alison Moorer. Es ist ein typisches Earle-Album geworden, das mit der Variabilität der Songs aber dennoch etwas ganz Besonderes darstellt. Wunderbar rootsig, oft in einem sehr trockenen stripped-down Full Band-Arrangement dargeboten, rau, erdig, kantig, sich geschickt in den verschiedensten Nischen des Alternate Country bewegend, oft recht ruhig, dazwischen aber auch mal dreckig rockig ("Calico County"), auch mal , zumindestens was die E- Gitarrensounds betrifft, mit einem fast an die legendären Byrds erinnernden Retro-Countryrocker ("21st. Century Blues") oder mit einem irisch folkigen, grassigen Stück (Warren hellman's Banjo) und feinen, melodischen Storytelling-/Americana-Nummern ("The low highway", "Remember me"). Egal, was Earle und seine Band auch spielen, die Songs sind erstklassig. Die einschlägige Presse ist mal wieder Voll des Lobes - völlig zu Recht!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Over the past 27 years Steve Earle's music has journeyed all across the Americana spectrum: country, rock, folk, Beatlesque psychedelia, topical folk songs, etc. He's even done a covers record of Townes Van Zandt songs to pay tribute to his late mentor and friend. His very best offerings are those he's recorded with his Twang Trust production partner, Ray Kennedy. They're together here. Over 12 songs, Earle does what he does best: he tells stories that get under the skin and into the bones. Backed by the Dukes (& Duchesses), his road band, the title track's first-person vignette captures the strangeness and contradiction of America from a small vantage point, a first-person narrative about traveling. His world-weary voice brings the listener into the meld of fiddle, strummed acoustic guitars, and whining pedal steel and keeps her there, seeing it all through his eyes. "Calico County" is a straight-up rocker with whomping electric guitars, Fender Rhodes, bass, and drums. "Burnin' It Down" is the other side of the roaming romantic of "I Ain't Ever Satisfied," defeated, angry, bewildered about what happened to those dreams and his town. Allison Moorer's accordion lends a poignant undercurrent to the guitars. "After Mardi Gras," written for Lucia Micarelli's character in the HBO series Treme, is delivered with a gentle swing, and a tender violin solo by Eleanor Whitmore. This contrasts with the barroom boogie of "Pocket Full of Rain," driven by Moorer's piano, fiddle, and a strolling upright bassline by Kelly Looney. "Down the Road, Pt. 2" is a roiling trucker country number, infused with the spirit of Bill Monroe thanks to Earle's mandolin. The closer, "Remember Me," a slow, 4/4 Americana number, is a plea from a father to his child; it's one of the most moving, poetic songs in Earle's catalog. The singer is accompanied only by his acoustic guitar in the first half, before Will Rigby's loose-tuned snare and bass drum, accompanied by upright bass, mandolin, and pedal steel, enter. The song is a testament of familial faith, an offering of unwavering love with a lone request: that the protagonist not be forgotten no matter life's turns. The Low Highway is Earle the storyteller without any agenda save for getting the songs right, telling stories, and recording songs that will resonate as deeply live as they do here. This may be his most consistent offering since El Corazón.
(Thom Jurek, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. The Low Highway - 3:59
2. Calico County - 2:58
3. Burnin' It Down - 2:57
4. That All You Got? - 3:00
5. Love's Gonna Blow My Way - 2:49
6. After Mardi Gras - 4:04
7. Pocket Full of Rain - 3:14
8. Invisible - 4:18
9. Warren Hellman's Banjo - 1:47
10. Down the Road, Pt. 2 - 2:36
11. 21st Century Blues - 3:40
12. Remember Me - 4:34

Art-Nr.: 8134
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Earle, Steve - the low highway ~ limited deluxe edition cd & dvd-set [2013]
Limitierte Deluxe-Edition mit Bonus-DVD! Die DVD enthält eine Dokumentation aus dem Studio ("Making of ' The Low Highway'"), den Videoclip zu "Invisible", sowie eine spezielle 24/96 High Resolution Analog Audio-Aufnahme des kompletten Albums.

Exzellentes, neues Album des Americana-/Alternative Country-Pioniers, eingespielt mit seiner Touring-Band den Dukes (& Duchesses), inkl. Gattin Alison Moorer. Es ist ein typisches Earle-Album geworden, das mit der Variabilität der Songs aber dennoch etwas ganz Besonderes darstellt. Wunderbar rootsig, oft in einem sehr trockenen stripped-down Full Band-Arrangement dargeboten, rau, erdig, kantig, sich geschickt in den verschiedensten Nischen des Alternate Country bewegend, oft recht ruhig, dazwischen aber auch mal dreckig rockig ("Calico County"), auch mal , zumindestens was die E- Gitarrensounds betrifft, mit einem fast an die legendären Byrds erinnernden Retro-Countryrocker ("21st. Century Blues") oder mit einem irisch folkigen, grassigen Stück (Warren hellman's Banjo) und feinen, melodischen Storytelling-/Americana-Nummern ("The low highway", "Remember me"). Egal, was Earle und seine Band auch spielen, die Songs sind erstklassig. Die einschlägige Presse ist mal wieder Voll des Lobes - völlig zu Recht!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Over the past 27 years Steve Earle's music has journeyed all across the Americana spectrum: country, rock, folk, Beatlesque psychedelia, topical folk songs, etc. He's even done a covers record of Townes Van Zandt songs to pay tribute to his late mentor and friend. His very best offerings are those he's recorded with his Twang Trust production partner, Ray Kennedy. They're together here. Over 12 songs, Earle does what he does best: he tells stories that get under the skin and into the bones. Backed by the Dukes (& Duchesses), his road band, the title track's first-person vignette captures the strangeness and contradiction of America from a small vantage point, a first-person narrative about traveling. His world-weary voice brings the listener into the meld of fiddle, strummed acoustic guitars, and whining pedal steel and keeps her there, seeing it all through his eyes. "Calico County" is a straight-up rocker with whomping electric guitars, Fender Rhodes, bass, and drums. "Burnin' It Down" is the other side of the roaming romantic of "I Ain't Ever Satisfied," defeated, angry, bewildered about what happened to those dreams and his town. Allison Moorer's accordion lends a poignant undercurrent to the guitars. "After Mardi Gras," written for Lucia Micarelli's character in the HBO series Treme, is delivered with a gentle swing, and a tender violin solo by Eleanor Whitmore. This contrasts with the barroom boogie of "Pocket Full of Rain," driven by Moorer's piano, fiddle, and a strolling upright bassline by Kelly Looney. "Down the Road, Pt. 2" is a roiling trucker country number, infused with the spirit of Bill Monroe thanks to Earle's mandolin. The closer, "Remember Me," a slow, 4/4 Americana number, is a plea from a father to his child; it's one of the most moving, poetic songs in Earle's catalog. The singer is accompanied only by his acoustic guitar in the first half, before Will Rigby's loose-tuned snare and bass drum, accompanied by upright bass, mandolin, and pedal steel, enter. The song is a testament of familial faith, an offering of unwavering love with a lone request: that the protagonist not be forgotten no matter life's turns. The Low Highway is Earle the storyteller without any agenda save for getting the songs right, telling stories, and recording songs that will resonate as deeply live as they do here. This may be his most consistent offering since El Corazón.
(Thom Jurek, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. The Low Highway - 3:59
2. Calico County - 2:58
3. Burnin' It Down - 2:57
4. That All You Got? - 3:00
5. Love's Gonna Blow My Way - 2:49
6. After Mardi Gras - 4:04
7. Pocket Full of Rain - 3:14
8. Invisible - 4:18
9. Warren Hellman's Banjo - 1:47
10. Down the Road, Pt. 2 - 2:36
11. 21st Century Blues - 3:40
12. Remember Me - 4:34

Art-Nr.: 8135
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 20,90

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Earle, Steve - the revolution starts now [2004]
Sehr inspiriertes und politisch engagiertes neues Albunm von Steve Earle! Bissige Texte und eine zuweilen gnadenlos direkte Ausdrucksweise zeigen seine Unzufriedenheit mit dem aktuellen politischen Geschehen in Amerika. Wieder eingespielt mit den Dukes um Eric "Roscoe" Ambel macht er da wieter. wo er mit "Transcendental blues" vor einigen Jahren angefangen hatte, und zwar in absolut überzeugender Manier! Die Musik ist ebenso geradeaus, wie die Texte. Insgesamt gibt er sich noch einen Tick rockiger als zuletzt auf "Jerusalem". Raue E-Gitarren bestimmen weitgehend das Bild, ohne das eine gewisse Eingängigkeit und der Alternate Country-Touch verloren gehen. Das Album ist einmal mehr vollgepackt mit starken Songs. Dazu zählen beispielsweise das Titelstück "The revolution starts...now", ein rauer Uptempo-Rootsrocker, der in zwei Teilen (am Anfang und am Ende des Albums) auftaucht, was einer Gesamtlänge von rund 7 1/2 Minuten entspricht, die rotzige, dreckige, knackig flotte Countryrock-Nummer "Home to Houston", der vom musikalischen Schwung her richtig gute Laune verbreitet (erinnert fast ein wenig an seine frühhen Zeiten), der melodische, lockere, durchaus entspannt wirkende, aber dennoch raue Americana-/Alternate Countryrocker "Rich man's war" mit seiner feinen Acoustic-Gitarren-Begleitung, dem Harmonium und "Roscoe's" toller Baritone E-Gitarre, die rockige Ballade "Warrior", das dezent Reggae-angehauchte, flockige "Condi, Condi", der krachende Rootsrocker "F the CC", wie auch die wunderbare, durch feine Mandoline und Mundharmonika angereicherte Alternate Country-/Americana-Nummer "Comin' around", ein klasse Duett mit Emmylou Harris. Durch und durch rauer, dreckiger, rotziger, straighter Rootsrock/Americana-Rock/Alternate Countryrock der Marke Steve Earle, wie ihn seine Fans lieben. Produziert hat das klasse Teil einmal mehr Ray Kennedy!

Art-Nr.: 2705
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Earle, Steve - transcendental blues [2000]
Der Held des Rootsrock/Countryrock mit einem grandiosen neuen Teil. Rotziger alternate Country, dreckiger Rootsrock, Folkiges, herrlicher "Ramblin"-Country, Mexikanisches und ein Bluegrass-Titel. Was für eine Bandbreite - und doch ist alles unverkennbar Steve Earle. Es gibt nur einen, dessen Musik so klingen kann. Enthält ein Duett mit Schwester Stacey! Gitarrist der Dukes ist momentan kein Geringerer als Eric "Roscoe" Am

Art-Nr.: 1117
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Eddie,John - who the hell is john eddie? [2003]
Großartiges, neues Rootsrock-/Americana-Album des aus Virginia stammenden Singer-Songwriters, dessen durchaus schon recht lange währende, turbulente Karriere bislang mehr von Downs als Ups gezeichnet war. Unverständlicherweise eigentlich, denn in John Eddie steckt ein Riesentalent mit allen Voraussetzungen in den erlauchten Kreis der etablierten Genre-Garde aufgenommen zu werden. Seit Mitte der 80iger Jahre lebt John Eddie in New Jersey, wo es nicht lange dauerte, bis er einem gewissen Bruce Springsteen über den Weg lief, der sofort von Eddie's Fähigkeiten überzeugt war. Seitdem sind die beiden gut befreundet, nd noch immer kommt es sehr häufig dazu, daß der Boss bei John Eddie's regelmäßigen Auftritten im Stone Pony/Asbury Park spontan auf die Bühne springt um mit seinem Kumpel ein paar von dessen excellenten Songs zu spielen. Seitdem rechnet man ihn zu dem erweiterten Dunstkreis von Springsteen, was auch immer wieder zu entsprechenden Vergleichen führt. Doch, ohne daß er die Einflüsse des Boss ganz leugnen kann, spielt John Eddie ganz klar sein eigenes Ding. Seine musikalische Nähe zu Memphis war immer größer als die zu Asbury Park/New Jersey. So ist er auch bei seinem neuen, in der Szene so beliebten, Label "Lost Highway" bestens aufgehoben und in guter Gesellschaft. "Who the hell is John Eddie" ist eine prächtig gelungene, ausgesprochen starke Singer-Songwriter-/ Rootsrock-/ Americana- /Alternate Country-Scheibe geworden, deren allesamt hervorragend strukturierten und mit ausgezeichneten Melodien versehenen Songs voller Substanz und songwriterischer Kompetenz stecken. Sehr beeindruckend und geschickt verarbeitet er alle Genre-Merkmale, spielt seine Songs staubig und rootsig, mal federleicht und locker fließend, mal folkig, mal herrlich country-infiziert, dann aber auch oft sehr fetzig, roh und dreckig rockend. Die in John's Musik einfließende Bandbreite scheint sich von Ryan Adams, über John Mellencamp, die Stones, John Prine, Chris Knight, Steve Earle, Dan Baird bis hin zu den Replacements zu erstrecken, wobei er, wie gesagt, eine dezente Nähe zu einem countrylastigen Springsteen nicht leugnen kann. Er besitzt eine angenehme, weiche, aber dennoch leicht staubig, heisere Stimme, die astrein zur Musik paßt. Und die Band ist vom Feinsten: Kenny Vaughn und P.K. Lavengood an den Gitarren, Kenny Aaronson am Bass, der fantastische Kenny Aronoff an den Drums und der große Jim Dickinson, der auch produzierte, an den Keyboards! Gäste u.a.: Tift Merritt und Luther Dickinson! Ein paar Song-Beispiele: Es beginnt mit dem wunderbaren, sehr lockeren, schön dahin fließenden, leicht folkigen, von frischen Acoustic Giitarren begleiteten "If you're here when I get back", gefolgt von dem ähnlich entspannten, wie eine Mischung aus Ryan Adams und Springsteen klingenden "Let me down here". Ganz klasse kommt die energische, kräftige, gut abgehende Alternate Countryrock-Nummer "Family tree" rüber, die mit ihren drivin' Acoustic Riffs und der herzhaften, dreckigen Lead Electric-Gitarre etwas an Steve Earle's "Guitar town" erinnert. Noch dreckiger und rauher wird's dann bei "Low life", einem dampfenden Rootsrocker vom Feinsten, der mit seinen fetten Riffs einer Stones/Georgia Satellites-Session sehr nahe zu kommen scheint. Ähnlich dynamisch und roh kommt das derbe "Forty" daher (Dan Baird läßt grüßen - klasse Gitarrensolo), in dem mit schöner Slide begleiteten , knackigen Roots-/Countryrocker kommt sogar ein wenig Kentucky Headhunters-like Southernflair auf, während er dann bei dem melodischen, flockigen, mit schönen, transparenten Gitarren arrangierten Singer-Songwriter-Stück "Everything"wieder einen Gang zurückschaltet! Großartig auch das autobiografische "Play some Skynyrd" über einen Musiker, der in irgendwelchen Bars spielt, wo die Leute aber nicht ihn, sondern viel lieber Bob Seger, Tom Petty oder Lynyrd Skynyrd hören wollen. Offiziell hat die Scheibe 12 Tracks, doch es gibt noch 2 saustarke "Hidden Tracks", die alles andere als Füller sind. Zunächst der dreckige Uptempo-Rootsrocker "Complicated individual" mit rotzigen Riffs und viel Staub im Sound, danach dann das ruhige, balladeske, excellente "Worlds apart". Rund 57 1/2 Minuten klasse Roots-Stoff von "Who the hell is John Eddie", der durchweg richtig Freude macht. Auf jeden Fall wird jeder nach dem Genuß dieses Albums wissen, wer zur Hölle nochmal dieser John Eddie ist - nämlich ein richtig guter Roots-/Americana-Rocker und Singer-Songwriter.

Art-Nr.: 1920
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Let me down hard
Family tree
Shithole bar

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Edmondson, Bleu - lost boy [2007]
Bärenstarkes, drittes Studio-Album des grandiosen texanischen Singer-Songwriters Bleu Edmondson und seiner großartigen Band, das dieser Truppe nun endgültig die Aufmerksamkeit bescheren sollte, die ihr zusteht. "Bleu Edmondson doesn't sing rock and roll; on "Lost Boy" he bleeds it", feiert ein amerikanischer Journalist das neue Werk - und er hat recht. Ungemein authentisch, voller Charisma und mit einem ungeheuren Gespür für atmosphärisches, intelligentes und gleichzeitig eingängiges Songwriting gelingt Edmondson ein regelrechtes Roostrock-"Killer"-Album. Eigentlich ein "Junge" der schier unerschöpflichen texanischen "Red Dirt"-Szene, verwurzelt in den rootsigen Countryrock-Fundamenten zwischen Texas und Oklahoma, sticht Edmondson mit seinem unwiderstehlichen Stil genauso angenehm wie deutlich aus der Masse heraus, denn in seinen Stücken verarbeitet er zum einen eine ordentliche Prise Southern-Flair und zum anderen voller Stolz und deutlich hörbar die Einflüsse seines großen "Helden" Bruce Springsteen - eine tolle, packende Kombination! Das Resultat: Voller Energie und Power steckender, durchaus rauer, dabei aber traumhaft melodischer Texas "Red Dirt"-Rootsrock mit unterschwelligen Countryrock-Anlagen, massiv durchzogen von erdigen und straighten Heartland-/Midwestern-Rock-Trademarks (z.B. eines John Mellencamp) und der so typisch amerikanischen Songwriting-Philosophie eines jungen, "wilden" Springsteen! Edmondson's prächtige, durchaus etwas Southern-getränkte, raue, kraftvolle, mit viel Seele und Intensität behaftete, ausdrucksstarke Stimme und der dreckig rockige, viel texanischen Staub aufwirbelnde Gitarren-orientierte Sound der Band harmonieren geradezu perfekt mit der wunderbaren Melodik, die der Protagonist seinen Songs mitgegeben hat. Dazu erhöht sich der Spannungsbogen stetig durch die sehr abwechslungsreichen Arrangements! Der Bursche ist ein grandioser Songwriter mit der Fähigkeit knallenden, abgehenden Americana Rock'n Roll, aber auch umwerfende, so einzigartig rootsige, erdige, von einer gewissen "ungezügelten, wilden und verlorenen Romantik" geprägte, würzige Balladen zu zelebrieren. Immer wieder geht es in seinen Texten um die besagten "lost boys," "rejects," "sinners," "saints," "Southern sons" und "suicide girls" abseits der amerikanischen "Gewinner"-Gesellschaft. Musikalisch eingepackt ist das Ganze vorwiegend in satte E-Gitarren, immer mal wieder unterstützt von ausgewogen dosierten Piano- und Orgel-Einsätzen. Gleich zu Beginn des Albums gibt's mit "American saint" eine absolute "Hammer"-Nummer: Ein ruhiges Piano-Intro, langsam setzen die E-Gitarren ein, das Tempo zieht an, der Drummer erhöht die Schlagzahl, und schon sind wir mitten in einem unwiderstehlichen, satten American Rootsrock-Kracher, der alles, was zu einem "texanischen Springsteen" gehört, hergibt. Will einem nicht mehr aus den Ohren weichen! Einfach herrlich, diese raue, heisere Stimme, diese erdigen, würzigen Gitarren, dieser straighte Drive! Natürlich ist auch der typische "Red Dirt"-Dreck präsent! Und diese Melodie - welch eine faszinierende Kombination! Man bekommt regelrecht Gänsehaut! In ähnlichem Fahrwasser bewegt sich das anschließende "Last call"! Klasse Melodie, tolle Gitarren-Riffs (inklusive eines "brennenden", großartigen Solos), eine schöne Orgel im Hintergrund - rockt einfach wunderbar! Bleu Edmondson und "Red Dirt"-Countryrock-Kollege Wade Bowen sind die Komponisten der nächsten Knüller-Nummer: "Ressurection" (wird der ein oder andere auch von Wade Bowen's "Lost hotel"-Album kennen) ist eine exzellente, hier sehr würzig und "gritty" arrangierte, dabei wundervoll melodische, von fetten E-Gitarren umgarnte (tierisches Solo), pathetische, viel Southernrock-Flair versprühende, rootsige "Red Dirt"-/Heartland Rock-Ballade, die einen sofort in ihren Bann zieht. Eindrucksvoll, welch eine Authentizität und welch eine Ausstrahlung die Band versprüht! Auch bei dem folgenden, exzellenten "The echo (maybe tonight)" ist das nicht anders. Es handelt sich erneut um eine großartige Ballade, die zunächst recht verhalten beginnt, dann aber immer kraftvoller wird, um schließlich voller knisternder Spannung und Atmosphäre zwischen ruhigen und Energie geladenen Momenten hin und her zu pendeln. Auch hier wird neben den texanischen "Red Dirt"-Charakteristika wieder der Einfluß Springsteen's deutlich, insbesondere auch durch die wunderbaren Saxophon-Ergänzungen in der Art eines Clarence Clemons. Tolle Melodie! Volldampf voraus geht's dann wieder mit dem prächtigen Heartland-/Country-/Rootsrock-Knaller "Jesus is cryin'", vollgepackt mit fetten Gitarren und einer dezent im Hintergrund agierenden Geige. Balladesk rootsig wird's erneut beim starken "Back to you", wie auch beim anschließenden "Finger on the trigger", das mit seinen großartigen, würzigen Gitarrenlinien vor Southernrock-Flair (Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band) nur so trieft, gleichzeitig aber auch von den "Red Dirt"-Spuren solcher Bands wie Cross Canadian Ragweed & Co. geprägt ist! So gibt sich Edmondson bis zum Ende des Albums nicht den Hauch einer Blöße! Was wir erleben, sind gut 48 Minuten genauso zeitlosen, wie aktuellen American Rootsrock der absoluten Spitzenklasse! Einfach famos! In Texas ist das Album bereits ein Top-Seller, nun muß "nur" noch der Rest der Welt diesen großartigen Burschen und dieses Pracht-Werk entdecken. Also, los geht's...

Art-Nr.: 5420
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American saint
Ressurection
The echo (maybe tonight)
Jesus is cryin'
Finger on the trigger
You call it trouble

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Edwards, Jonathan - my love will keep [2011]
Wunderbar! Jonathan Edwards, in den Siebzigern eine absolute Institution unter den Singer-Songwritern der seinerzeitigen Country-/Countryrock-Folk-Bewegung, legt 12 Jahre nach seiner letzten Studioveröffentlichung ein neues Album vor. Und er hat nichts, aber auch gar nichts von seiner Klasse verloren. Mancher erinnert sich sicher noch an seinen großen 1970iger-Hit "Sunshine" und sein großartiges "Honky-Tonk Stardust Cowboy"-Album aus dem Jahre 1972. Oder an die Zeit als ihn seine gute Freundin Emmylou Harris für ihren Album-Klassiker "Elite hotel" als Background-Sänger einlud, in deren Folge er mit den Leuten von Emmylou's legendärer Hot Band seine phantastischen Solo-Alben "Rockin' chair" (1976) und "Sailboat" (1977, im übrigen produziert von dem jungen Rodney Crowell) aufnahm - beides kultige, wunderschöne Siebziger Countryrock-Klassiker. Auch seine Jahre in der berühmten Bluegrass-Formation Seldom Scene sind vielen sicher noch im Gedächtnis. Toll, dass dieser Jonathan Edwards nun wieder mit einem neuen Album am Start ist. Er wird in Kürze 65 Jahre alt - und er macht immer noch "seine" Musik. Wunderschöne, flockige, viel Wärme ausstrahlende, semi-akustische Songs an der Schnittstelle zwischen Country, Bluegrass, Countryrock und Folk (heute ordnet man das sicher in der Alternate Country-/Americana-Sparte ein), eingebunden in großartige Melodien und herrlich klare, transparente Instrumentierungen. Bei einigen Songs wirkt die exzellente Claire Lynch mit, die ihn mit wunderschönen Background- oder kleinen Duett-Passagen unterstützt. Zum Genießen!

Das komplette Tracklisting:

1 Surrounded - 4:46   
2 Johnny Blue Horizon - 3:15   
3 My Love Will Keep - 3:40   
4 Crazy Texas Woman - 3:35   
5 She Loves You - 6:42   
6 How Long - 2:22   
7 This Island Earth - 3:55   
8 Lightkeeper - 4:18   
9 Tomorrow’S Gonna Come - 4:10   
10 Everybody Works In China - 4:50   
11 Freewheeler - 3:15   
12 Sailor’S Prayer - 4:43

Art-Nr.: 7448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Surrounded
Johnny Blue Horizon
Crazy Texas woman
How long
Lightkeeper
Tomorrow's gonna come
Freewheeler

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Edwards, Kathleen - voyageur [2012]
Hinreissend schönes, neues Album der kanadischen Singer/Songwriterin Kathleen Edwards, die seit einigen Jahren in der Americana-Szene ein immenses Ansehen geniesst. "Voyageur" ist ein ergreifendes Werk voller rauer, aber auch voller melancholischer Momente, die Edwards geschickt miteinander kombiniert. Ihre exquisite Mischung aus Rootsrock/-pop, Folk, Americana und Alternate Country hat etwas von einer Kombination aus Lucinda Williams und einer Americana-orientierten Sarah McLachlan (das traumhafte "House full of empty rooms"), wie auch aus einer rootsigen Sheryl Crow (man höre nur das fantastische, von erdigen, elektrischen Gitarren dominierte "Mint"), Tift Merritt und dem weiblichen Pendant eines Ryan Adams. Die Background-Stimme bei der grandiosen, 7-minütigen Ballade kommt im übrigen von Norah Jones. Wundervoll!

Offizielle Produktbeschreibung im Original:
Kathleen Edwards' 'Voyageur' is the acclaimed Canadian singer-songwriter's fourth album, and her first since 'Asking for Flowers' (2008). Produced by Justin Vernon (aka Bon Iver) and Edwards, 'Voyageur' is less of a departure than it is a journey, and like any transforming trip, it demands that we let go of any preconceptions about the destination. 'Voyageur' evokes a spectrum of overwhelming feelings within the atmosphere of a lucid dream. Edwards' characters speak to the grief, loneliness, shock, and confusion that come with endings as well as the hope and irrepressible joy that accompany new beginnings, but the stories are told with a seductively quiet strength. Aided by the musical support of fellow travelers Justin Vernon and Norah Jones, 'Voyageur' features standout tracks such as "Change the Sheets," "Mint," and "A Soft Place to Land."

Das komplette Tracklisting:

1. Empty Threat - 3:37
2. Chameleon/Comedian - 4:41
3. A Soft Place to Land - 4:25
4. Change the Sheets - 4:30
5. House Full of Empty Rooms - 3:01
6. Mint - 4:52
7. Sidecar - 2:38
8. Pink Champagne - 5:09
9. Going to Hell - 4:18
10. For the Record - 7:06

Art-Nr.: 7670
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Empty threat
Change the sheets
House full of empty rooms
Mint
Going to hell
For the record

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Edwards, Meredith - reach [2001]
Neues Sternchen am Nashville Country/Countrypop-Himmel, das in den USA momentan kräftig gepuscht wird. Sie liegt mit ihrer Musik voll im Trend der Schnittstelle zwischen Country und Pop, doch der "Country"-Part ist jederzeit präsent. Das liegt zum einen an der stark countryorientierten Instrumentierung mit Steel guitar, Fiddle, Banjo, usw., ebenso an dem Mitwirken von Nashville's "First-Class-Country-Garde", von Brent Mason über Paul Franklin und Glen Worf bis Eddie Bayers, zum anderen aber vor allem auch an Meredith's Stimme und Gesangsart. Sie singt richtig "country". Ihre Stimme ist sehr angenehm, klar und für die Countrymusic prädestiniert. Zudem ist die Songauswahl sehr gelungen. Die 12 Songs bestehen überwiegend aus recht knackigen Midtempo-Tracks. Dazwischen ein paar wenige Balladen und ein paar schnellere Sachen. Sehr gelungen ist die erste Single-Auskopplung "A rose is a rose" eine feine Country-Nummer und vor allen Dingen Track 8, "Slow learner", der alles andere als "slow", sondern ein richtig knackiger Uptempo-Song ist, der mit seinem peppigen Rock'n Roll-Drive und Arrangement sogar an die frühe Trisha Yearwood mit ihrem "That's what I like about you" erinnert. 6 Songs sind produziert von Keith Stegall (Alan Jackson), 4 von Robin Wiley und 2 von Richard Marx! Feines Debut einer sehr talentierten Sängerin. Das Album wird sicher ein Hit.

Art-Nr.: 1481
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Ehrhardt, Sena - live my life [2014]
"Sena Ehrhardt has emerged as one of the freshest and most dynamic young voices on the blues scene today", urteilt die einschlägige, amerikanische Presse. In der Tat haben wir es hier mit einem Riesen-Talent zu tun. "Live my life" ist bereits das dritte Werk der jungen, überaus attraktiven Blondine aus Rochester im U.S.-Bundesstaat Minnesota - und es ist ein ganz wunderbares Blues-/Bluesrock-Werk geworden, fundamentiert im traditionellen Blues, doch verpackt in ein genauso zeitloses wie top-aktuelles Ambiente voller, knackiger Rock-, Soul- und Funk-Anteile, zuweilen auch garneirt mit leichten "Pop-Sensibilities", das prächtig hängen bleibt und einen vollends überzeugt - von der ersten bis zur letzten Minute. Die Singer-Songwriterin, nach eigenen Angaben beeinflusst von solch unterschiedlichen Leuten wie Jonny Lang, Susan Tedeschi (Tedeschi Trucks Band), B.B. King, Koko Taylor, The Fabulous Thunderbirds und Luther Allison, verfügt über eine großartige, leicht heisere, sehr kraftvolle, starke Stimme, mit der sie in der Lage ist von laszivem "bedroom whisper" bis " powerful punching you right between the eyes" zu variieren. Begleitet wird Sena von einer großartigen Band, allen voran der fabelhafte Gitarrist Cole Allen, der hier ganz groß aufspielt und mit den bekannte "Guitarslingern" der Bluesrock-Szene problemlos mithalten kann. Seine Riffs und Soli sind allererste Sahne. Zudem fungiert er neben Ehrhardt als Komponist und Co-Komponist und steuert sowohl erstklassigen Background- wie auch Lead-Gesang bei. Sehr stark hier sein Duett mit der Frontfrau bei der prächtigen Ballade "Too late to ask". Das gesamte Songmaterial (neben den Eigenkompositionen und einem Stück ihres Keyboardes Bruce McCabe gibt es drei ausgesuchte Coverversionen) besticht mit großartigen Melodien und Strukturen, aber auch einem erdigen, fetten Gitarren-Sound (eine "tighte", stake Rhythmusfraktion und hervorragend integrierte Piano-, Wurlitzer-, und Orgel-Ergänzungen tun ihr übriges), den das bekannte Produzenten-Genie David Z bravourös in Szene gesetzt hat. Kein Wunder, dass die Truppe bei dieser Klasse bereits im Vorprogramm solcher Größen wie B.B. King, ZZ Top, Robert Cray, Dickey Betts, Johnny Winter und Gregg Allman aufgetreten ist. Schon der Opener des Albums, "Stakes have gone up", ist ein Killer-Track, ein voller Soul steckender, toll groovender, genauso flüssiger, wie knackiger und druckvoller Uptempo-Bluesrocker, der einen unmittelbar beeindruckt und "aufhorchen" lässt. Man ist jetzt schon gefangen von dieser Musik. Sena singt voller Seele und Herz, und Cole Allen brilliert mit feuriger Gitarrenarbeit (saustarkes Solo), unterstützt von nicht allzu aufdringlichem, angenehmem Piano-Geklimper. Ein Auftakt nach Mass - und es geht ohne Ausnahme so weiter. Mit dem kochenden "Things you shoudn't need to know" folgt ein dampfender, klasse rockender Blues-Shuffle, bei dem sich Gast Smokin' Jo Kubek mit seiner magischen Slide und Allen ein glühendes Gitarren-Duell liefern. Mit der Lawrence Williams-Komposition "Slow down" hören wir anschließend einen wunderbar lässig groovenden, schön lockeren, mit einer leichten Funk-Note versehenen Retro-Bluesrocker, dessen starke Gitarren-Licks von herrlichen Piano- und Wurlitzer-Klängen begleitet werden. Natürlich fehlt auch hier das obligarorische Gitarrensolo von Allen nicht, dass der Meister mit einem ordentlich erdigen, dreckigen Ritt abliefert. Hat gar entfernt was von Led Zeppelin. Klasse! Nun nimmt sich Miss Ehrhardt den alten Freddie King-/Leon Russell-Klassiker "Help me through the day" vor und interpretiert ihn in Form einer hingebungsvollen, ungemein inspirierten Ballade, ehe bei dem kochenden, melodischen Titelstück "Live my life" (krachende Riffs) wieder mehr aufs Gaspedal gedrückt wird. Ganz stark auch die Fassung von Albert Collins' "If trouble was money", das Sena seelig vorträgt und bei dem Cole Allen wieder mit einem fulminanten, ausgedehnten Solo brilliert. "Live my life" ist ein fabelhaftes Album von einem der besten, weiblichen Talente, die die aktuelle Blues-/ und Bluesrock-Szene zu bieten hat. Ehrhardt's Potenzial scheint riesig zu sein, das spürt man zu jeder Minute. Da steht womöglich eine große Karriere bevor. Wie dem auch sei, dieses Werk jedenfalls bietet "finest soulful female Bluesrock" der allerersten Güte, eingespielt mit einer klasse Band inklusive eines herausragenden Gitarrsiten.

Das komplette Tracklisting:

1. Stakes Have Gone Up - 3:18
2. Things You Shouldn't Need to Know - 4:35
3. Slow Down - 3:41
4. Help Me Through the Day - 4:43
5. Live My Life - 3:49
6. Chilled to the Bone - 4:00
7. Too Late to Ask - 4:34
8. Everybody Is You - 3:53
9. If Trouble Was Money - 5:49
10. Did You Ever Love Me at All - 3:46
11. Come Closer - 4:27

Art-Nr.: 8773
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stakes have gone up
Things you shouldn't need to know
Slow down
Help me through the day
Live my life
If trouble was money
Come closer

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Einhouse, Aaron - it ain't pretty [2016]
Herrlicher, wunderbar rootsiger, zuweilen gar mit ein wenig Blues- und Southern Rock-Flair umwehter, prächtig in Szene gesetzter Americana, Americana-Rock und Country Rock aus Texas - natürlich mit dem unwiderstehlichen, erdigen, den "Red Dirt-Staub" am Stiefel klebenden Flair, wie man es eben nur im "Lone Star State" erlebt. Großartig! Der aus Austin stammende, bisher wohl nur Insidern bekannte Aaron Einhouse veröffentlicht mit "It Ain't Pretty" schon sein viertes Album und dürfte jetzt endgültig richtig durchstarten. Was für eine tolle Musik, was für eine grandiose Stimme! Stücke wie Townes Van Zandts "To Live Is To Fly" und Jerry Jeff Walkers "Getting By" bei der Beerdigung seines Onkels waren einst die Initialzündungen für Aaron, sich ebenfalls der Musik und dem Songschreiben zu widmen. Auch anderer Künstler aus diesem Dunstkreis, wie Guy Clark, Steve Earle, John Prine und Texas-Urgestein Walt Wilkins waren seine Inspiration. Heute ist die Musik und das Songwriting seine Mission. Dem Ziel, eines Tages zu der ganz großen Zunft des Genres zu gehören und es seinen Helden glich zu tun ist er mit seinem neuen Werk, bei dem er sämtliche Tracks praktisch im Alleingang komponiert hat (nur bei zwei Stücken assistierten ihm Johnny Chops, der Bass-Spieler der Randy Rogers Band und Hal Ketchum), ein ganz großes Stück näher gekommen. Da gerät sein Mentor und Freund Walt Wilkins regelrecht ins Schwärmen: "Aaron is a true son of Texas, poetry, and the open road. He has an eye and a feeling for the human condition and his fellow man, and a stage presence that a bunch of us would trade for. There is a deep sensitivity in his songs, as well as humor and pathos. He’s as real as the places and folks he writes and sings about, and I’m looking forward to the next songs.” Das von vorn bis hinten exzellente Songmaterial kommt in einem schön "saftigen", zumeist mit tollen Gitarren in Szene gesetzten, erdigen, kraftstrotzenden, aber auch flüssigen und überaus melodischen gewand. Ea passt alles zusammen. Noch beeindruckender als Aarons starke kompositorischen Fähigkeiten ist zweifellos sein unglaublich charismatischer Gesang. Seine Stimme wirkt wie eine bestechende Symbiose aus Reckless Kellys Willy Braun, Robert Earl Keen und Jack Ingram. Schon nach den ersten Kostproben seines vokalen Könnens beim satten, brodelnden, Harp-getränkten, bluesigen, southern-swampigen Red Dirt-Rootsrocker "Dancin'" zum Auftakt Tolle Slideguitar-Licks, gut nach vorn gehender Drive), weiß man, dass hier etwas ganz Besonderes auf einen zukommt. Der Song wurde übrigens zu Beginn und Ende von Soundschnipseln aus dem Film "Apocalypse Now" eingerahmt. Die Idee dazu hatte Erik Herbst (Eli Young Band, Kyle Bennett Band, Sam Riggs), der dieses tolle Werk auch in einem, herrlich zu Einhouses "Röhre" passenden, sehr kraftvollen Sound produziert hat. Der Kontakt zwischen beiden war übrigens durch das Management von Sam Riggs zustande gekommen. Herbst sorgte in seinem "Panhandle House"-Studio dazu mit Leuten wie Tony Browne, Lucas Copeland, Jonathan Baulista, Tim Harris (klasse Harp-Performance), Bradley Knight, Bryan Brock, Milo Deering (mal wieder mit tollem Steel-Spiel) und Drew Womack (Harmony vocals) für ein exzellentes Musiker-Ensemble. Stück Nr. 2, das saustarke "That's What You Get" stampft unvermindert "schroff", in bester, kerniger Southern Rock-Manier (tolle E-Gitarren-Riffs, ein brennendes Solo, bluesige Harp-Fills) durch die texanische Peripherie, bevor mit dem Titelstück "It ain't pretty" erstmals ein enig das Bremspedal betätigt wird. Eine wunderbare Ballade, bei dem Aarons Stimme natürlich besonders wirkt, dazu gibt es herrliche Electric Slide-Gitarren- und feine Orgel-Klänge. Auch das folgende, mega-lässige, retro-behaftete "Like Rock'N 'Roll" fährt titel-untypisch in eher ruhigeren Rootsrock-Gewässern. Erinnert stark an The Band. Klasse auch hier das prächtig passende Slide-Spiel mit schönem Solo. Beim wunderbaren "My Susannah" erneut großartige Slide-Linien, tolle Melodie) trauert Einhouse seiner nicht mehr nach Hause zurückkehrenden Verflossenen reumütig hinterher. Toller Red Dirt-/Rootsrock-/Countryrock-Stoff! Das flotte, flüssige, knackige, eingängige "The Richest Man" bietet klassisches Country-Storytelling. Klasse hier die E-Gittaren-Enlagen und Deerings heulende Steel. Mit "Thinking Of You" folgt eine bluesig-soulige Southern-Ballade, Einhouses pathos-getränkter Gesang sorgt für Gänsehaut. Herrlich! "On & On" mit seinem markanten E-Slide-Führungsriff erinnert ein wenig an Red Dirt-Stoff mit Reckless Kelly-Note. Das furiose "The Fall Of Eli Wilde" (wundebar knarzig gespielt und launig gesungen) wird so manche Honkytonk-Spelunke stimmungsmäßig zum Sieden bringen. Am Ende gibt es mit "I'm Done" nochmal Country-trächtigen, balladesken Singer/Songwriter-Stoff. Einhouse legt sich noch mal richtig ins Zeug. Eine heulende Bariton-E-Gitarre, eine hallende Orgel und glänzende Harmoniegesänge vollenden diesen voller Inspiration performten, kraftvollen Song. Ein mitreißender, regelrecht packender Abschluss. Aaron Einhouse legt mit "It Ain't Pretty" ein echtes "Pfund" in die texanische Waagschale. Ein Album, das mehr als nachhaltige Wirkung hinterlässt. "Pretty damn Texas Roots-/Americana-/Country Rock at it's very best"! Toller Typ, dieser Aaron Einhouse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Dancin' - 3:34
2. That's What You Get - 2:49
3. It Ain't Pretty - 3:44
4. Like Rock n Roll - 3:45
5. My Susannah - 4:11
6. The Richest Man - 3:58
7. Thinking of You - 4:08
8. On & On - 3:45
9. The Fall of Eli Wilde - 2:57
10. I'm Done - 3:02

Art-Nr.: 9181
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dancin'
That's what you get
It ain't pretty
Like Rock'N Roll
My Susannah
The richest man
The fall of Eli Wilde

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