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Houser, Randy - fired up [2016]
Klasse, neues Album von Randy Houser. "Fired Up" heißt sein Werk, das bisher vierte in seiner, seit 2008 anlaufenden Karriere, was im übertragenen Sinne ja so etwas wie "hoch motivier" bedeutet. Nach einer, für einen passionierten Songwriter wie Houser (schrieb ja unter anderem auch Trace Adkins‘ "Honky Tonk Badonkadonk") schon fast unendlich lang erscheinenden Pause seit seiner letzten CD "How Country Feels", von drei Jahren, merkt man ihm den hohen "Motivationsgrad" auch regelrecht an. Randy "feuert" eine ordentliche Salve mit satten 17 neuen Songs ab, unter anderem auch seinen aktuellen Riesenhit "We Went" (eingängiger, rhythmischer, sogar durchaus tanzbarer New Country), der in den Country Airplay-Charts auch sofort auf den ersten Platz geschossen ist. Randy selbst war in fünf Tracks kompositorisch involviert und beweist auf "Chasing Down A Good Time" (geschrieben zusammen mit Jeffrey Steele und Anthony Smith - markant euphorischer Refrain, klasse Tempowechsel), "Senior Year" (Akustikgitarrenuntermalung, Steel-Tupfer, Powerrefrain), "Lucky Me" (tolle Melodie, Bariton-E-Gitarre, Steel-, Orgelfills, Slide-Solo, überaus hitverdächtig), dem knackig rockenden "Before Midnight" (Jason Aldean-Stil) und dem wahrhaften Lovesong "True" (voller Emotionen, hinreißendes E-Gitarren-Solo), seine außergewöhnlichen Songwriter-Skills. Auch der Rest der Stücke wurde natürlich vom Who-Is-Who der Nashville-Schreiber kreiert (u. a. Dallas Davidson, Ben Hayslip, Rhett Akins, Craig Wiseman, Shane Minor, Brice Long, Michael Dulaney, Tony Martin, Ashley Gorley). Der 2. vorgesehene Single "Song Number 7" (hier demnach auch an siebter Stelle platziert - melodischer Midtempotrack, mitgeschrieben von Jungstar Chris Janson) dürfte aufgrund der markanten und leicht merkbaren/nachsingbaren Refrainzeile ebenfalls beste Aussichten auf einen großen Charterfolg haben. Toll natürlich auch der Titelsong "Fired Up" (Steel, Orgel, Southern E-Gitarren-Solo) mit seiner starken E-Hook und Housers zündendem Gesang (insgesamt auch sehr flexible und starke Leistung). Die wunderbare Southern Soul-Ballade "Little Bit Older", mit dezentem "Knockin‘ On Heaven‘s Door"-Flair, bereitet unweigerlich Gänsehaut (inkl. fulminantem E-Gitarren-Solo). Ein absolutes Highlight! Aus der Feder der Warren Brothers stammt der, mit ihrem eigenwilligen Humor, inszenierte Titel "Hot Beer And Cold Women". Der in Nashville sich in aller Munde befindliche Chris Stapelton ist auf der Blockbuster-tauglichen Powerballade "One Way" (Streicher, Piano, dramatisches E-Gitarren-Solo) sowohl kompositorisch als auch mit Background-Gesang involviert. Das zum Abschluss schön swampig, in Redneck-Manier groovende "Whiskeysippi River" (erneut starkes E-Gitarren-Solo) hätte Trace Adkins auch wieder gut zu Gesicht gestanden und wird von Houser ebenso mit Bravour gemeistert. Ein tolles Ende eines bärenstarken Albums, das, gemessen an der hohen Anzahl der Liedern, eine Hitdichte aufweist, die ihresgleichen sucht. Dabei gelingt Randy Houser und seinem Produzent Derek George ein fast perfekter Spagat zwischen kommerziellem Anspruch und musikalischem Ethos. Denn anders wie viele seiner Kollegen Luke Bryan, Thomas Rhett & Co. in letzter Zeit, lässt Randy seine Country Roots weiterhin maßgeblich in seine Musik einfließen und nicht als reine Alibi-Funktion verkümmern. Das Werk erinnert in seiner Art ein wenig an Justin Moores starken Longplayer "Off The Beaten Path". Der Mann aus Jackson, Mississippi (mittlerweile ja beim Broken Bow Unterlabel Stoney Creek Records beheimatet) hat sich somit längst zu Recht fest in der Elite Nashvilles etabliert, was "Fired Up" sicher noch einmal deutlich untermauern wird. Starker Country-/New Country-Stoff, der in diesem Jahr in allen Belangen noch für viel Furore sorgen wird! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Back - 3:32
2. We Went - 2:59
3. Chasing Down a Good Time - 3:33
4. Senior Year - 3:59
5. Mine Tonight - 3:25
6. Lucky Me - 3:42
7. Song Number 7 - 2:59
8. Before Midnight - 3:14
9. True - 3:49
10. Yesterday's Whiskey - 3:42
11. Fired Up - 3:34
12. Little Bit Older - 2:49
13. Gotta Get You Home - 3:43
14. Hot Beer and Cold Women - 3:46
15. Same Ole Saturday Night - 3:31
16. One Way (Bonus Track) - 3:43
17. Whiskeysippi River (Bonus Track) - 4:02

Art-Nr.: 9127
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Houser, Randy - how country feels [2013]
Drittes Album von Randy Houser - und nun scheint ihm der lang ersehnte Durchbruch in Nashville endlich zu gelingen. Das Titelstück des Albums, "How Country feels", ein wunderbarer, überaus melodischer, knackiger, traditionell verwurzelter, frischer, peppiger New Country-Stampfer, eilt mit riesigen Schritten Richtung Spitzer der Billboard Country Singles-Charts. Der Erfolg scheint auch einem leichten Stilwechsel geschuldet, der Houser, ohne die "richtigen" Country-Pfade allzu sehr ru verlassen, ein wenig "mainstreamiger" agieren lässt, als noch bei seinen beiden Vorgänger-Alben. Der in Music City schon lange etablierte Hit-Songwriter (er war z. B. Co-Komponist des Trace Adkins Mega-Hits "Honky Tonk Badonkadonk") mit der vorzüglichen kraftvollen Countrystimme (zuweilen erinnert sein Gesang ein wenig an Brooks & Dunn's Ronnie Dunn) nähert sich damit etwas mehr den Kollegen an, die mit seinen Hits bereits große Erfolge feierten. Sein 15 Songs umfassendes Album ist im Großen und Ganzen in etwa auf dem Terrain solcher Leute wie eben Trace Adkins, Blake Shelton, Lee Brice, Luke Bryan, Jake Owen, Justin Moore und Konsorten angesiedelt. Das Songmaterial ist klug ausgewählt. Es hält sich in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen gitarrenlastigen, satten, recht rockigen New Country-Knallern (z. B."Runnin' outta moonlight", "Absolutely nothing", "Sunshine on the line"), gepflegten, schön lockeren Midtempo-Nummern (z. B. "Top of the world", "Like a cowboy", "The singer") und einigen emotionalen Balladen ("Power of a song", "Along for the ride", "Route 3 Box 250 D"). Interessant ist, dass Houser, obwohl ein "world-class songwriter" ist, nur bei 7 Songs involviert war, der Rest stammt von der "befreundeten" Nashville-Songwriter-Zunft wie Dallas Davidson, Kelly Lovelace, Lee Brice, Neil Thrasher, Jason Sellers, Rhett Akins und einigen mehr. Klar, dass auch die 1 A-Garde der Nashville Studiomusiker mit am Start war. Das alles verspricht Qualität, die Randy Houser letztendlich auch abliefert. Ein klasse New Country-Album, das ihm neben dem Titelstück sicher noch eine ganze Reihe weiterer Hits bescheren wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Runnin' Outta Moonlight - 3:13
2. Growin' Younger - 4:53
3. Top of the World - 3:17
4. The Singer - 4:20
5. Power of a Song - 3.42
6. Absolutely Nothing - 302
7. Wherever Love Goes - 4.16
8. Like a Cowboy - 4.22
9. How Country Feels -3:05
10. Along for the Ride - 3:35
11. Sunshine on the Line - 3:20
12. Goodnight Kiss - 3:26
13. Let's Not Let It - 3:10
14. Shine - 4:57
15. Route 3 Box 250 D - 3.52

Art-Nr.: 8037
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Runnin' outta moonlight
Top of the world
The singer
Like a cowboy
How country feels

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Houser, Randy - magnolia [2018]
Randy Houser, der großartige Singer/Songwriter aus Jackson/Mississippi, mit einem sehr starken, hoch interessanten, neuen Album! Verwöhnt von jeder Menge Charterfolgen, legt Houser mit "Magnolia" dennoch ein Werk vor, das man nicht unbedingt zum Mainstream-Country zählen darf, denn er verzichtet ganz bewusst auf allzu moderne, aktuelle Nashville-Trends. Poppigen Country, elektronische Effekthascherei oder ähnliches sucht man vergebens. Statt dessen gibt's ehrlichen, handgemachten Country, durchaus rootsig, auch mal mit einem Hauch von Americana, mal einer Outlaw-Strömung oder gar bluesigen Elementen (beispielsweise bei dem exzellenten "Whole Lotta Quit" mit klasse E-Gitarre und dreckiger Bluesharp). Das ist mutig, selbstbeusst und extrem gelungen. Erstklasig produziert hat Dwight Yoakam-Spezi Keith Gattis unter der Mitwirkung von Houser selbst. Tolle Scheibe eines Nashville-Hitinterpreten. der sich aber auf keinen Fall in die vermeintlich falsche Richtung verbiegen lässt. Weiter so, Randy Houser!

Das komplette Tracklisting:

1. No Stone Unturned - 4:21
2. Our Hearts (feat. Lucie Silvas) - 3:28
3. What Whiskey Does (feat. Hillary Lindsey) - 3:46
4. Whole Lotta Quit - 4:25
5. No Good Place to Cry - 4:30
6. New Buzz - 2:59
7. Nothin' On You - 2:58
8. What Leaving Looks Like - 4:00
9. High Time - 5:48
10. Mamma Don't Know - 3:34
11. Running Man - 3:59
12. Evangeline - 3:54

Art-Nr.: 9751
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Houser, Randy - they call me cadillac [2010]
Zweites Album von Randy Houser! Nach seinem erfolgreichen Vorgänger "Anything goes" legt Houser nach und begeistert die New Country-Gemeinde mit einem Pracht-Werk! Tolle, von viel Southern-Spirit durchzogene, moderne, aber echte, ehrliche (New) Countrymusic - mal knackig, mal rockig, mal balladesk, immer auf den Punkt gebracht und ohne "glamourösen Schnickschnack", bei der es wirklich nichts zu bemängeln gibt. Tolle Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1 Lowdown and Lonesome - 3:16   
2 They Call Me Cadillac - 2:59   
3 Addicted - 5:20   
4 A Man Like Me - 3:20   
5 Will I Always Be This Way - 4:09   
6 Out Here in the Country - 3:57   
7 Here with Me - 4:19   
8 Whistlin' Dixie - 3:09   
9 Somewhere South of Memphis - 5:57   
10 If I Could Buy Me Some Time - 4:37   
11 Lead Me Home - 4:53

Art-Nr.: 7113
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Howard, Rebecca Lynn - forgive [2002]
"She is the newest shing star to light up the Nshville skyline", äußert sich ein überschwenglicher US-Kritiker in seiner Rezension zu "Forgive". Da ist was dran, denn in der Tat muß man die junge, hübsche Dame aus Kentucky auch mit ihrem neuen, sehr gelungenen Album zu den ganz großen Hoffnungen in Music City zählen. Sehr geschickt verteht sie es ihre puren, traditionellen Countrywurzeln mit kleinen, dezenten, sehr modernen angepoppten Tönen anzureichern, ohne jedoch dabei jemals das Country-Fahrwasser zu verlassen um vollends in den allzu poppigen Bereich abzudriften. Nein, sie hält diese Balance mit Bravour! Sie ist eine Countrysängerin mit Herz und Seele. Als Songwriterin ist sie längst etabliert, doch ihr ganz großes Potential ist ihre kräftige, klare Stimme, die der einer Trisha Yearwood in nichts nachsteht. Diese Mädel kann singen! Insgesamt überwiegen die Midtempo-Tracks und die Balladen, durchsetzt mit einigen Upbeat-Nummern, allesamt aber durchweg knackig und peppig in Szene gesetzt. Und über allem strahlt ihre "große" Stimme. "Beautiful to you" ist der schwungvolle, leicht poppige, aber sehr gelungene Opener, wonach mit "Dancin' in God's country" eine fantastische, pure, richtig losgehende Countrynummer folgt, die einen von den Sitzen reißt. Eine Wonne-Nummer! Ein Country-Party-Knüller, der jeden Cowboy und jedes Cowgirl mittanzen läßt. Schnell, knackig, peppig, sofort ins Ohr gehend, mit herrlichen Fiddles, Banjos, Mandolinen und Gitarren. Enthält sowohl ein fetziges E-Gitarrensolo, als auch ein ebeso fesches Fiddle- und Akustik-Gitarrensolo! Traditioneller Country-Spaß pur! Da haben wir auch noch das traumhafte "It didn't look like alcohol", eine herzzerreißende Ballade voller Energie über die Verzweiflungen des Lebens. Eine herrliche Melodie durchzieht dieses Stück, ebenso wie eine wunderbare Steel, begleitet von Gitarren, Fiddle und Akkordeon, wobei sie alles aus ihrer Stimme holt, was sie zu bieten hat. Von ähnlichem Kaliber ist die tolle Ballade "It's my job to fall", während "Jesus and bartenders" allerbesten traditionellen Honky Tonk Country bietet. Mit leichten Irish-Folk-Anlagen ist die schöne, rhythmische Countrynummer "When did you ever listen to me" durchzogen, während "Pink Flamingo kind of love" einfach wieder nur lustigen, peppigen, modernen, angepoppten New Country bietet, der richtig Spaß macht. 12 bestens gelungene New Country/Country-Songs von einer Rebecca Lynn Howard, die tatsächlich einmal eine ganz Große werden könnte. Die Türen zur Patty Loveless-/Lee Ann Womack-/Trisha Yearwood-Liga stehen ihr jedenfalls weit offen...

Art-Nr.: 1505
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,38

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Howard, Rebecca Lynn - no rules [2008]
Was hat dieses Persönchen für eine Wahnsinns-Stimme! Großartiger, eine Menge Energie freisetzender New Country (vor allem durch dieses Organ) mit vielen Rock-, Pop-, Soul-, Gospel- und Blues-Momenten voller Leben und Abwechslung! Fantastisches Songmaterial! Die 29-jährige, im Osten von Kentucky groß gewordene Rebecca Lynn Howard erlernte das Singen schon in frühester Kindheit in einer schwarzen Gospel-Kirche. Bis heute hat sie in ihrer Karriere bereits Beachtliches erreicht. So ist sie immerhin schon 2-fache Grammy-Gewinnerin und gehört zu den etabliertesten Songwriterinnen der modernen Country-Szene. Ihre ersten beiden Werke waren noch typische Nashville Mainstream-Produktionen, doch das wird den hohen Ansprüchen der vielseitigen Künstlerin schon lange nicht mehr gerecht. Howard, deren Songwriter-Credits über zweihundert selbst geschriebene Stücke beinhalten, darunter für Leute wie Reba McEntire, Patty Loveless oder Trisha Yearwood, wechselte zum neuen "Saguaro Records"-Label und erhielt dort alle nur erdenklichen Freiheiten, ihre ganze Kreativität, künstlerische Vielfalt und vor allem ihr großes Können ohne Zwänge und Grenzen auszuleben, was auch gleich in dem Album-Titel "No rules" dokumentiert wird. Speilend leicht und traumwandlerisch sicher bewegt sie sich mit ihren 14 neuen Songs (inkl. dreier Fremdkompositionen) in Soul-, Gospel-, Blues-, R&B-, Rock-, Pop- und Country-Gefilden hin und her, wobei sie die Grenzen äußerst geschickt ineinander fließen läßt und dabei niemals das Gefühl vermittelt, von einem Genre abrupt ins andere "geschubst" zu werden. Das Album startet mit einer bärenstarken, soulig-bluesrockigen Interpretation des alten Temptations-Klassikers "Skakey Ground"! Fette Drums, ein pulsierender Bass, heulende Orgel-Klänge des auch im weiteren Verlauf der CD überragend agierenden Keyboarders Gordon Mote, tolle Wah Wah E-Gitarren-Begleitung (George Marinelli, u.a. Bonnie Riatt, Bruce Hornsby), soulige Harmoniegesänge, sowie die freche "Power-Röhre" der Protagonistin hauchen dieser alten Nummer fulminantes, neues Leben ein. Da dürfen sich eine Bonnie Raitt und Susan Tedeschi schon mal ehrfurchtsvoll verneigen. Ganz große Klasse! Fast noch eine Schüppe drauf legt sie dann beim folgenden "New Twist on An Old Groove": Der Song prescht klasse los, Rebeccas Gesang ist noch eine Spur "rotziger" und angriffslustiger, dazu wird noch eine bluesige Harp integriert. Herrlich! Bei der folgenden Coverversion von Aretha Franklin's "Do Right Woman- Do Right Man" darf jeder selbst entscheiden, ob sie der "Queen Of Soul" das Wasser reichen kann. Wir meinen, dass Mrs. Howard sich mit dieser Fassung wahrlich nicht zu verstecken braucht. In die gleiche Kerbe wie "New Twist On An Old Groove" schlägt das voller Southern-Soul steckende "Soul Sisters". Hier erhält Rebecca sogar noch weitere vokale Unterstützung von der genauso furios röhrenden Gastsängerin Angela Hacker. Nachdem die ersten vier Stücke ganz im Zeichen des Soul und Blues stehen, bringt die junge Dame dann peu à peu die bereits o.a. Musikstile behutsam mit in ihr Repertoire ein, wobei immer wieder auf eine abwechslungsreiche Tempogestaltung der einzelnen Lieder wert gelegt wurde. Weitere Highlights in einem durchgehend starken Werk ohne Schwächen sind beispielsweise noch das temperamentvolle "Just Let It Burn" (ein rootsiger, abgehender New Country Roadhouse-Feger), das sicher auch einer Wynonna sehr gut zu Gesicht stehen würde, der zusammen mit Radney Foster komponierte, von trockenen, satten Stones-like Gitarrenriffs geprägte Countryrocker "Sing ‚'Cause I Love To" (schöne Fiddle-Einlagen), die wunderschöne, lockere, ein wenig an Trisha Yearwood erinnernde Countrynummer "The Life Of A Dollar", oder das als eine Art fulminanter "Rausschmeißer" im Country-/Roots-/Roadhouse-Rock-Still fungierende, dynamische "Throw It Down", bei dem mit viel Electric-Slide, heulender Orgel und klimperndem Honkytonk-Piano noch mal so richtig Dampf abgelassen wird. Am Ende verneigt man sich dann innerlich vor den tollen Musikerleistungen, der knackigen Produktion und der grandiosen Gesangsleistung dieser jungen Dame. Rebecca Lynn Howard hat mit "No Rules" eindrucksvoll bewiesen, dass es fatal wäre, sie in ein musikalisches Korsett zu pressen. Sie hat viel zu viel Talent, um als Nashville-Beauty der Majors aufgerieben zu werden. Sie ist Vollblut-Musikerin durch und durch, hat sich alles "von der Pike auf" erarbeitet. Eine großartige Künstlerin, die weiß, was sie will und ihren musikalischen Willen mit Hilfe ihres neuen Labels auf "No rules" eindrucksvoll durchsetzt. Mutig, beherzt, ungeheuer sympathisch und mit großem Können! Klasse! (Daniel Daus)

Die Tracklist:

1 Shakey Ground - 3:42   
2 New Twist on an Old Groove - 3:48   
3 Do Right Woman, Do Right Man - 3:22   
4 Soul Sisters - 3:35   
5 What Dying Feels Like - 4:22   
6 Better Someday - 3:54   
7 Just Let It Burn - 2:48   
8 As One as Two Can Be - 4:12   
9 Sing 'Cause I Love To - 4:20   
10 Real Love - 4:01   
11 I'm Over You - 4:03   
12 The Life of a Dollar - 3:20   
13 We're in This Love Together - 3:17   
14 Throw It Down - 2:51

Art-Nr.: 5873
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Shakey ground
Better someday
Just let it burn
As one as two can be
Sing cause I love to
I'm over you

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Howard, Rebecca Lynn - same [2000]
Klasse Debut der 20 jährigen Sängerin + Songwriterin aus Kentucky, die trotz ihrer jungen Jahre bereits über eine Menge Potential und Erfahrung im Musikbusiness verfügt. Leute wie Reba McEntire, John Michael Montgomery und Patty Loveless haben sich bereits ihrer Songs bedient. Ihre Songs haben Qualität, sie verfügt über eine großartige, kräftige, klare Stimme, was das Album zu einem rundum gelungenen Hörvergnügen mit einer Mischung aus knackigen Uptempo-Nummern, wunderschönen reinen Countrysongs und ein paar Powerballaden macht. Nicht so poppig wie viele ihrer jungen Kolleginnen. Hier steht die Countrymusic eindeutig im Vordergrund. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit Trisha Yearwood, Pam Tillis oder Patty Loveless.

Art-Nr.: 1506
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Howlin Rain - the alligator bride [2018]
Packendes, baumstarkes, neues Album der vor allem in der Jamrock-Szene hoch verehrten und gefeierten, "guitar-driven" Blues-, Roots-, Psychedelic-, Classic Rock-Formation aus San Francisco, die mit "The Alligator Bride" einen fulmianten Ritt durch die Stile und Hippie-Kulturen der losgelösten und so wunderbar frei und unbeschwert aufspielenden, vor allem in Kalifornien ansässigen Late Sixties-/Early Sventies Rock-Bewegung hinlegt. Kraftvoll, rau, wunderbar dreckig, überaus inspiriert und ambitioniert, dabei sehr zwanglos, ausgestattet mit höchstem handwerklichen Potential und vorzüglicher Musikalität, lebt das Quintett vor allen Dingen von dem beeindruckenden Zusammenspiel der beiden Lead-Gitarristen. Das sind zum einen der charismatische Frontmann Ethan Miller (gleichzeitig ein hervorragender Sänger, Songwriter und Keyboarder), sowie sein kongenialer Partner Daniel Cervantes, die sich, unterstützt von der prächtigen Rhythmusfraktion (Jeff McElroy am Bass und Drummer Justin Smith), mit gegenseitig anstachelnden Soli und "scharfen" Twin-Gitarren immer wieder in neue Sphären und Höhen spielen - voller Dynamik, Feuer und auch voller Seele. Einfach klasse! Das, wie gesagt, schön raue, ungeschliffene Songmaterial, kommt trotz aller jammigen Freiheiten und der großen Spielfreude, absolut strukturiert und richtig gut hängen bleibend rüber. Die Einflüsse reichen von den frühen Led Zeppelin über Humble Pie, Blue Cheer, Electric Flag, Pink Floyd und Neil Young's Crazy Horse, bis hin zu The Allman Brothers Band und Grateful Dead. Los geht's mit dem eine gewaltige Power ausstrahlenden, brennenden, ZZ Top-rooted Boogie-Rocker "Rainbow trout". Hat einen klasse Drive. Die beiden Gitarristen rocken wunderbar straight und machen gewaltig Betrieb. Dezent psychedelisch angehaucht, aber auch wieder schön geradeaus rockend, kommt die geniale "Killer"-Nummer "Missouri". Besticht erneut durch ihre raue Basis, in Kombination mit einer klasse Melodie. Und wieder geben die "Gitarreros" mächtig Gas. Heiße, ja zuweilen geradezu "fiebrige" Lead-Salven, vor allem auch gegen Ende des Songs, bestimmen das Arrangement. Es folgt das schöne "Speed". Beginnt zunächst ungemein entspannt, mit herrlicher Slide-Gitarre, bis es dann gegen Ende doch noch ordentlich laut wird. Eine Nummer, die wohl auch bestens in das Anforderungsprofil der Drive-By Truckers passen würde. Dann das von prächtigen, vielschichtigen, mal harmonischen, dann wieder ordentlich rauen Gitarren durchzogene, sowohl ein wenig mexikanisch, als auch psychedelisch angehauchte, sehr variantenreiche, jammige "The wild boys", gefolgt von dem dreckig rockenden, in bester Neil Young & Crazy Horse-Manier aus den Boxen donnernden Titelstück "The alligator bride". Ausgesprochen stark ist auch der ungemein spannend strukturierte Abschlußtrack "Coming down". Das alles ist retro durch und durch, und doch auf der Höhe der Zeit! Ein amerikanischer Kritiker fasste einmal eine Rezension für ein früheres Album der Band so zusammen: "If anyone wanted a crash course in 60's and 70′s album-oriented rock, this is it". Das gilt ohne Einschränkuneg auch für "The alligator bride". Ein tolles Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Rainbow Trout - 4:28
2. Missouri - 4:48
3. Speed - 4:11
4. The Wild Boys - 8:09
5. Alligator Bride - 6:25
6. In The Evening - 4:21
7. Coming Down - 8:13

Art-Nr.: 9673
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rainbow trout
Missouri
Speed
The wild boys
Alligator bride
Coming down

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Hubbard, Ray Wylie - co-starring [2020]
Ein teilweise ordentlich brodelndes Elixier aus grundehrlichem rauem, dreckigem Rootsrock, Americana, Outlaw Countryrock und swampigem Southern-Blues präsentiert uns der alte texanische Haudegen Ray Wylie Hubbard (d. h., eigentlich stammt er aus Oklahoma) mit seinem, vorzüglichen, neuen Album "Co-Starring", das, der Name verrät es schon, gespickt ist mit hochkarätigen Gästen, die ihn bei den einzelnen Tracks kongenial unterstützen. Hubbard genießt Legendenstatus in der Roots-Welt, gilt als einer der ersten, "echten" musikalischen Outlaws, in frühen Jahren oft in einem Atemzug mit Jerry Jeff Walker oder Willie Nelson genannt. Auf diesem hier vorliegenden, großartigen, neuen Werk präsentiert sich Hubbard, obwohl es sich um eine Major-Veröffentlichung handelt, überaus kraftvoll, kernig und dreckig. Zu seinem typischen, rauen, oft fast sprechenden Gesang (er singt zuweilen wie die Mischung aus einer männlichen Lucinda Williams, Tony Joe White und einem staubigen Johnny Cash) hören wir eine herrlich southern-infizierte, genauso bluesige, wie rootsige und countryaffine, rockige Begleitung aus fetten E-Gitarren, Slidegitarren, und staubigen Acoustic-Gitarren, auf Basis ein kernig groovenden Rhythmussektion. Und die tollen Gäste spielen überwiegend eine sehr markante Rolle, bereichern das durchweg starke Songmaterial immens, bringen richtig viel Leidenschaft und Feuer mit. Nehmen wir beispielseise den bluesigen, herrlich "steady" groovenden Opener "Bad trick", einen southern-infused Roots-/Swamp-Rocker voller glühender, massiver Slideguitar-Linien (Gäste: Ringo Starr, Don Was, Joe Walsh und Chris Robinson von The Black Crowes und Chris Robinson Brotherhood), die kernige, kraftvolle Gitarren Rootsrock-Hymne "Rock Gods" mit den prächtigen Lead Gitarrenläufen und -soli von Aaron Lee Tasjan, den von ungeheuer fetten und satten E-Gitarren umgebenen Southern-/Outlaw-Rocker "Fast left hand" (Hubbard wird hier von mächtig Adrenalin freisetzenden The Cadillac Three begleitet), die wunderbare, "stripped down" akustisch arrangierte Mississippi Country Blues-Widmung an "Mississippi John Hurt" (backing vocals: Pam Tillis), den mit tollen Gitarren, inkl. Pedal Steel, inszenierten, honky-tonkigen Outlaw Countryrocker "Drink till I see double" (mit Paula Nelson & Elizabeth Cook), den ordentlich satten Kracher "R.O.C.K." mit klasse Gitarren von Tyler Bryant (Tyler Bryant & The Shakedown), das rootsige, trockene, von akustischen Gitarren und Mandoline, aber auch einer knackig rockenden Rhythmsfraktion aus Drums und Bass bestimmte, etwas an Steve Earle erinnernde, viel Outlaw-Flair verbreitende "Outlaw blood" (mit "Outlaw Woman" Ashley McBryde), den großartigen Slideguitar-getränkten Southern-/Swamp-/Bluesrocker "Rattlesnake shakin' woman" (Gäste sind hier die Mädels von Larkin Poe mit ihren fulminanten Gitarren), oder auch die exzellente Heartland-Ballade "The messenger" (hat fast etwas von einem zurückhaltenden Springsteen), mit ihrer schönen Melodie und dem Background-Gesang von Ronnie Dunn und Pam Tillis - der "alte Kauz" und seine vielen Freunde präsentieren sich in wirklich blendender Form. "Co-starring" ist Ray Wylie Hubbards 17. Album - und es ist ein verdammt starkes! Ein Riesenkompliment an den "alten" Outlaw!

Das komplette Tracklisting:

1. Bad Trick (feat. Ringo Starr & Don Was & Joe Walsh & Chris Robinson)-4:01
2. Rock Gods (feat. Aaron Lee Tasjan) - 4:14
3. Fast Left Hand (feat. The Cadillac Three) - 4:15
4. Mississippi John Hurt (feat. Pam Tillis) - 3:40
5. Drink Till I See Double (feat. Paula Nelson & Elizabeth Cook) - 3:58
6. R.O.C.K. (feat. Tyler Bryant & The Shakedown) - 4:14
7. Outlaw Blood (feat. Ashley McBryde) - 3:09
8. Rattlesnake Shakin’ Woman (feat. Larkin Poe) - 4:31
9. Hummingbird (feat. Peter Rowan) - 3:08
10. The Messenger (feat. Ronnie Dunn & Pam Tillis) - 4:33

Art-Nr.: 10094
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Hudson, Cary - cool breeze [2004]
Irgendwie erwartet man von Cary Hudson, dem ex-Kopf der mittlerweile getrennten Vorzeige-Rootsrocker von Blue Mountain, immer Arbeiten auf einem ziemlich hohen Level... - und, und dafür gebührt ihm ein dickes Lob, dies gelingt ihm ohne Zweifel auch mit seinem neuen Album! "Cool breeze" ist prächtige, dreckige, raue Gitarren-Rootsrock-Mucke, in der Hudson sowohl kräftige Blues-Elemente, ein gewisses Southern-Flair, als auch einen Hauch von "Mountain-Music" und ein paar ordentliche Americana-/Alternate Countryrock-Passagen geschickt miteinander verknüpft. Alles klingt herrlich zwanglos, unbeschwert und "rough"! Durchweg großartiges Songmaterial voller Twang und gelungener Melodien! Nehmen wir beispielsweise die tolle Eröffnungsnummer "Things ain't what they used to be", einen raubeinigen, herrlich simpel gestrickten Gitarren-Rootsrock-Knaller voller dreckiger E-Gitarrenriffs, dazwischen mit schön rohen Slide-Momenten - einfach klasse! Hat ordentlich Drive und überzeugt mit einem gewissen Southern-Roadhouse-Boogie-Flair! Großartig auch die anschließende, wunderbar melodische, dezent folkige, kräftige Rootsrock-Ballade "What the old man told me" mit ihren rauen, fetten E-Gitarren (inkl. Slide) und der excellenten Songstruktur, der bluesige, schön schwungvolle Full Band Acoustic Roots-Boogie "Cool breeze", mit der erdigen swampigen Acoustic-Slide, das trockene, voller Neil Young-Flair steckende, mit klasse E-Gitarren begleitete "Ball blues", das kraftvolle, wieder etwas bluesige, dreckige "Jellyroll", das folkige, akustische "Little darlin'", die herrlich melodische, semi-akustische Americana-/Roots-Nummer "Bay street blues" mit ihren klaren Acoustic-Gitarren und der wunderbar integrierten, soviel Frische versprühenden Mundharmonika, wie auch das von erdigen "rusty" Gitarren und roher Bluesharp geprägte, kantige, rau groovende "Ain't no tellin'", oder der schwungvolle, charmant scheppernde, völlig unbeschwert rüber kommende Alternate Countryrocker "Free state of Jones", der prächtig im Ohr hängen bleibt und einfach nur gute Laune vermittelt. Insgesamt umhüllt das Album eine klasse Retro-Atmosphäre, dennoch klingt alles absolut zweitgemäß! Oftmals wird Cary Hudson, sowohl von der Fachwelt als auch den Fans, im gleichen Atemzug mit Leuten wie Ryan Adams, Steve Earle, Jay Farrar und Konsorten genannt. Wenn man "Cool breeze" hört, weiß man warum - das Teil ist einfach eine Klasse für sich!

Art-Nr.: 2593
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Things ain't what they used to be
What the old man told me
Bay street blues
Free state of Jones

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Hughes, Donna - gaining wisdom [2007]
Ein neuer Stern am Bluegrass-/Acoustic Country-Himmel macht sich auf in den elitären Kreis solcher Künstlerinnen wie Alison Krauss, Alecia Nugent, Melonie Cannon oder Rhonda Vincent vorzudringen. Na ja, was heißt "neuer Stern"? Die sympathische junge Dame aus North Carolina ist eigentlich in der Szene längst etabliert, gilt sie doch als herausragende Songwriterin, deren Stücke schon von Leuten wie Alison Krauss, The Seldom Scene und anderen Genre-Größen aufgenommen wurden. Doch Donna Hughes ist darüber hinaus eine ausgezeichnete Pianistin und wunderbare Sängerin mit einer überaus angenehmen, genauso zarten und warmen, wie ausstrahlungsstarken Stimme. Auf "Gaining wisdom" präsentiert sie uns eine großartige Ansammlung exzellenter, durch und durch akustisch eingespielter Songs mit einer ausgewogenen Balance zwischen dynamischen, jedoch nie in hektischer Spielweise zu überdrehen drohenden Uptempo-Bluegrass-Songs, feinem Contemporary Country und exquisiten, feinsten, traditionellen Acoustic Country-Balladen. Alles klingt sehr frisch, rein, sauber und ungemein transparent und filigran instrumentiert. Verantwortlich dafür sind neben Donna selbst zum einen die großartige, glasklare Produktion von Tony Rice und zum anderen die große Schar von herausragenden Musikern, die ihr zur Seite stehen. Ein paar Beispiele: Tony Rice, Wyatt Rice, Tim Stafford (alle Gitarre), Rob Ickes (Dobro), Sam Bush, Rickie Simpkins (beide Mandoline), Scott Vestal (Banjo), Ron Stewart (Fiddle), Mike Bub (Bass), und was für eine herausragende Ansammlung von Stars, die mit ihren edlen Harmonie-Gesängen aushelfen (Alison Krauss, Mary Chapin Carpenter, Lona Heins, Alecia Nugent, Carl Jackson, Sonya Isaacs, Rhonda Vincent, Kati Penn, u.a.)! Das Album enthält insgesamt 14 Songs, davon 12 aus Donna's Feder und zwei Coverversionen. Sehr stark beispielsweise die wunderbar melodische, entspannte Acoustic Country-Nummer "One more time" mit tollem Gitarrenspiel und herrlicher Dobro-Begleitung von Rob Ickes, die folkige Uptempo Bluegrass-Nummer "What I'm looking for" mit Tony Rice's grandiosem Acoustic Lead Guitar-Picking, die von Donna's feinem Pianospiel und grassigen Acoustic-Instrumenten begleitete, gefühlvolle Ballade "Father time", das erfrischende, flockig lockere, von einer wunderbar "sonnigen" Melodie durchzogene "Scattered to the wind", oder das kräftige, genauso traditionelle, wie rootsige, durch einen klasse Banjo-Drive und tolles Fiddle-/Dobro-/Gitarren-Zusammenspiel nach vor getriebene "Bottom of a glass" mit seinem tollen, melodischen Refrain, usw., usw.! Besonders erwähnenswert ist noch eine der beiden Coverversionen, nämlich ihre prächtige Fassung von Cyndi Lauper's Mega-Hit "Time after time". Beginnt als herrlich entspannte, wundervoll transparent instrumentierte Acoustic Country-Nummer, um schließlich ordentlich Tempo aufzunehmen und in großartigem Bluegrass-Picking zu enden. Donna Hughes ist eine großartige Komponistin, doch auch als Interpretin stehen ihr nach diesem starken Album alle Türen offen. Klasse! Eine der besten, neuen Singer-/Songwriterinnen der akustischen Country-Szene!

Art-Nr.: 4769
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
One more time
Father time
Scattered in the wind
Sad old train
Bottom of a glass

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Hull, Sierra - weighted mind [2016]
Soeben eingetroffen!

3. Album der begnadeten, jungen Bluegrass-Künstlerin, die eine geniale Mischung zwischen Tradition, Acoustic Country/Americana und "Progressive Modern Bluegrass" entwickelt. Toll! Gäste sind u. a. Alison Krauss und Rhiannon Giddens. Produziert hat bela Fleck!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Sierra Hull has been recognized from age 11 as a virtuoso mandolin-player, astonishing audiences and fellow-musicians alike. Now a seasoned touring musician nearing her mid-20s, Hull has delivered her most inspired, accomplished, and mature recorded work to date; no small feat. Weighted Mind is a landmark achievement, not just in Sierra Hull's career, but in the world of folk-pop, bluegrass, and acoustic music overall. With instrumentation comprised largely of mandolin, bass, and vocals, this is genre-transcending music at its best, with production by Béla Fleck and special harmony vocal guests Alison Krauss, Abigail Washburn, and Rhiannon Giddens adding to the luster. Hull speaks eloquently, in her challenging and sensitive originals, her heartfelt vocals, and once again breaks new ground on the mandolin. Béla Fleck special guests on banjo on two tracks and duo partner, Ethan Jodziewicz, not only anchors the record on bass, but introduces us to a major new instrumental voice.

Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Stranded
2. Compass
3. Choices And Changes
4. Wings Of The Dawn
5. Birthday
6. Weighted Mind
7. Fallen Man
8. The In-Between
9. Lullaby
10. Queen Of Hearts / Royal Tea
11. I'll Be Fine
12. Black River

Art-Nr.: 9086
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Humble Pie - hot 'n' nasty ~ rockin' the winterland ~ live [2010]
Was für ein Rock-Orkan dieser unvergessenen Institution der frühen Siebziger! Hört man diese Power-Show vom 6. Mai 1973 aus dem berühmten Winterland Theater in San Francisco, wird einem sehr schnell klar, warum Humble Pie als eine der einflussreichsten Bands aller Zeiten der Classic-/Gitarren-/Jam-/Blues-Rock-Szene gilt. Frontmann Steve Marriott ist ein sich alles verausgabender Shouter vor dem Herrn! Und die Gitarren - welch eine Energie! Das ist purer Rock'n Roll-Starkstrom auf der Bühne! Das Album ist ein Reissue einer allerdings längst vergriffenen "King Biscuit Flower Power"-Veröffentlichung aus dem Jahre 1995!

Die offiziellen Infos zur Produktveröffentlichung:

Undisputedly one of the most exciting live bands of the era, this is Humble Pie at their peak--a well-oiled, soulful blues-rock dynamo. Formed late 1968, Humble Pie was one of the first supergroups of the epoch. Finding huge success in the '70s, they are best remembered for their dynamic live concert performances. Aiming for an even more authentic R&B sound, Stevie Marriott also recruited three female backing singers, The Blackberries.

Die komplette Setlist:

1 Up Your Sleeves - 3:57   
2 4-Day Creep - 3:35   
3 C'mon Everybody - 7:21   
4 Honky Tonk Women - 6:38   
5 Stone Cold Fever - 1:06   
6 I Believe to My Soul - 5:20   
7 Thirty Days in a Hole - 7:49   
8 (I'm a) Road runner - 12:28   
9 Hallelujah (I Love Her So) - 7:36   
10 I Don't Need No Doctor - 13:05   
11 Hot N' Nasty - 7:21

Art-Nr.: 7163
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Hunt, Sam - montevallo [2014]
Wie aus dem Nichts preschte Sam Hunt vor kurzem mit seinem so wunderbar erfrischenden, schmissigen Gute Laune-Ohrwurm "Leave the night on" an die Spitze der U.S. Country Singles-Charts - völlig zu Recht, wie wir meinen, denn das ist wirklich eine klasse Nummer. Nun liegt auch das "komplette" Debutalbum des jungen Mannes aus dem U.S.-Bundesstaat Georgia vor, auf dem natürlich der oben erwähnte Hit enthalten ist. "Montevallo" ist ein erstaunlich gutes Debut geworden, das man zwar als alles andere, als "pure Country" bezeichnen darf, das aber mit seiner vielfältigen, poppigen Note und seinen abwechslungsreich und sehr zeitgemäss arrangierten Songs mitten ins Herz der vor allem jungen Countryfans in Nashville treffen dürfte, die beispielsweise auch den aktuellen Eric Church mögen. Da dürfte sicher noch der ein oder andere weitere Hit abfallen. Produziert haben Zach Crowell (Dierks Bentley, Keith Urban) und Shane McAnally (Luke Bryan, Kacey Musgraves). Jung, frech, poppig, wohltuend anders, aber richtig gut. Sam Hunt hat sofort auf die Erfolgsspur gefunden.

Das komplette Tracklisting:

1. Take Your Time - 4:03
2. Leave The Night On - 3:12
3. House Party - 3:10
4. Break Up In A Small Town - 3:49
5. Single For The Summer - 5:10
6. Ex To See - 3:17
7. Make You Miss Me - 3:45
8. Cop Car - 4:13
9. Raised On It - 3:55
10. Speakers - 3:48

Art-Nr.: 8743
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Hutchens, Daniel - the beautiful vicious cycle of life [2016]
Daniel Hutchens, der als einer der am meisten respektierten Songwriter von Athens/Georgia gilt, veröffentlicht mit dem großartigen "The Beautiful Vicious Cycle Of Life" sein nunmehr 3. Solo-Album. Vielen aber dürfte Hutchens, von allen den Widespread Panic-Fans, durch seine enge Freundschaft und Bindung zu Panic bekannt sein, von dessen Songs die famosen Southern-/Jamrocker in fast stetiger Regelmässigkeit immer mal wieder welche für ihre Alben aufnehmen und bei dessen Konzerten er des öfteren als Gast auftaucht. Zudem ist Hutchens der Kopf der ebenfalls im Dunstkreis von Widespread Panic entstandenen Rockband Bloodkin, die bereits jede Menge prächtiger Alben veröffentlicht hat. Justin Gage von "Aquarium Drunkard", einem bekannten amerikanischen Online Independent Audio Blog sagt über Hutchens: "I put his catalog right up there with the likes of Townes Van Zandt, Alejandro Escovedo and Steve Earle in terms of truly capturing the nuances of humanity, both the light and the dark, in song. is a national treasure". Hutchens' neues Werk ist ein klasse Rootsrock-Album geworden, das natürlich Spuren von seinen Freunden von Widespread Panic und Bloodkin aufweist, aber eben auch von solchen Kollegen wie beispielsweise Ryan Adams, Cracker, Steve Earle, den Drive-By Truckers, Wilco und den Hard Working Americans, von denen im übrigen, neben anderen bekannten Musikern wie David Barbe (aus dem Drive-By Truckers-Umfeld), Todd Nance (ex-Widespread Panic), William Tonks und Eric Carter (beide Bloodkin), deren 3 Bandmitglieder Duane Trucks (drums), Dave Schools (bass) und Jesse Aycock (pedal steel, guitar) entscheidend am Entstehungsprozess der Scheibe mitwirkten. Ob Songs wie das flotte, gut rockende und dabei prima ins Ohr gehende "Pretty girls in summer dresses", der wunderbare, Pedal Steel-begleitete und mit einer feinen Orgel-Untermalung verzierte Midtempo Americana-Rocker "American Country ghosts", das kernige, ruppige, kraftvolle, mit klasse E-Gitarren durchzogene Titelstück "The beautiful vicious cycle of life", das flockige, lockere "Touch up time", die herrliche, schön ruhige, sehr texanisch angehauchte Singer-Songwriter-/Americana-Nummer "One bird shy", der erdige, schön knackig und dreckig performte, fast mit einem gewissen Tom Petty-Feeling ausgestattete Rootsrocker "Epitaph town", oder die wunderbare, mit feinen Steelguitar-Momenten versehene Americana-Ballade "All golden traces" - Hutchens' hervorragendes Songwriter-Talent ist allgegenwärtig. Produziert hat das Werk Widespread Panic- und Hard Working Americans-Bassist Dave Schools. Klasse Vorstellung von "Danny" Hutchens!

Das komplette Tracklisting:

1. Jack Nicholson Grin - 3:42
2. American Country Ghosts - 5:42
3. The Beautiful Vicious Cycle Of Life - 4:39
4. Pretty Girls In Summer Dresses - 4:53
5. Wings And A Walking Cane - 3:58
6. Touch Up Time - 3:22
7. Tearing Up The Tiles - 3:26
8. One Bird Shy - 4:10
9. Spend It All - 4:35
10. Epitaph Town - 3:36
11. All Golden Traces - 3:57

Art-Nr.: 9178
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American Country ghosts
The beautiful vicious cycle of life
Pretty girls in summer dresses
Touch up time
One bird shy
Epitaph town
All golden traces

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