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Scott, Ray - guitar for sale [2017]
Aufgewachsen in North Carolina als Sohn eines Countrysängers, wurde Ray Scott auf ganz natürliche Art und Weise schon von Geburt an mit der Musik seines Vaters konfrontiert. "Real" Countrymusic gehörte in der Familie Scott zum Alltag. So entwickelte Ray schon von frühester Kindheit an ein immenses Interesse an dieser Musik. Er lernte sie zu lieben und zu verinnerlichen, so dass er heute von sich sagt, er sei zu nichts anderem geboren, als Countrymusic zu spielen. Über den Umweg Atlanta landete er vor einigen Jahren in Nashville, wo er zunächst eine Menge Aufmerksamkeit als Songwriter erzielte. Etablierte Größen wie etwa Randy Travis ("Pray for the fish") und Clay Walker ("A few questions") nahmen seine Songs auf, was ihm viel Reputation einbrachte. "Pray for the fish" ist im übrigen auf dem nun brandneu erschienenen "Guitar for sale"-Album das erste Mal von Ray selbst interpretiert, enthalten. Eine klasse Nummer! Nach einem Major-Deal mit einem mächtig gefeierten, aber kommerziell wenig erfolgreichen Debut ("My kind of music"), vielen fantastischen Veröffentlichungen in Eigenregie, legt Ray, der auch unter den hiesigen Countryfreunden ein immenses Standing hat, nun ein weiteres Pracht-Album vor. Was wir von dem Mann mit der faszinierenden, tiefen Stimme ("he has a fantastic, slow rolling baritone", heisst es dazu zutreffend in einem US-Review) hier hören, ist der gar nicht so leichte Spagat zwischen reinstem, purem, klassischem Country, Outlaw Country und vereinzelt auch ein paar sehr knackigen, modernen Aspekten (wie etwa bei dem großartigen, partytauglichen Outlaw-Stampfer "Put down the bottle", der sicher so manchen amerikanischen Western-Saloon zum Bersten bringen dürfte), ohne das der Meister jedoch die "Pure Country"-Roots je aus den Augen verliert. Sie stehen zu jeder Zeit im Zentrum seiner Musik. Insgesamt ist das ein Musterbeispiel dafür, wie moderne, reine Countrymusic heute klingen sollte. Vorwiegend bestimmt wird das musikalische Geschehen von herrlich saftigen, vielschichtigen Gitarren (James Michell, Tim Galloway, Phillip Moore), Pedal Steel (u.a. Scotty Sanders) und geschmackvoll eingesetzten Keyboards, insbesondere Piano (Michael Hughes). Es passt alles prächtig zusammen. Das Album startet mit der fantstischen, von tollen Gitarren und einer herrlicher Pedal Steel bestimmten, erfrischenden Midtempo-Countrynummer "Livin' this way", die in einem wunderbar transparenten, saftigen Sound erklingt, wie im übrigen das gesamte Album. Ray's tiefe Stimme in Verbindung mit der wunderbaren Instrumentierung und der bestechenden Melodie ist die pue Country-Wonne. Und so folgt eine tolle Nummer nach der nächsten: Ob beispielsweise die sehr melodische, abermals mit vielschichtigen Gitarren inszenierte Ballade "Soberin'", der großartige Outlaw Guitar Honky Tonker "Put down that gun" (exzellentes Gitarrenspiel), die wunderschöne, ausschließlich mit akustischer Gitarre, Pedal Steel und ein paar Piano-Tupfern instrumentierte Ballade "Growin' old", das flockige, sich dennoch ein wenig dramatisch aufbauende, mit einem herrlichen Western-Flair angereicherte, überaus melodische "Worth killin' for", oder der Gitarren-lastige, wunderbar southern angehauchte Countryrocker "Life ain't long enough" - Ray Scott und seine großartigen Begleitmusiker zeigen auf beeindruckende Weise, wie astreiner, klassisch fundamentierter Country gespielt wird, ohne sich dem Mainstream unterzuordnen. "Guitar for sale" ist ein echtes Country-Highlight, toll gemacht von vorn bis hinten!

Das komplette Tracklisting:

1. Livin' This Way - 3:09
2. Put Down the Bottle - 3:09
3. The Fire - 3:31
4. Soberin' Up - 4:42
5. Pray for the Fish - 3:24
6. Put Down That Gun - 3:17
7. Growin' Old - 4:00
8. Worth Killin' For - 4:02
9. Life Ain't Long Enough - 3:47
10. Doin' Me Wrong - 5:23
11. Guitar for Sale - 5:06

Art-Nr.: 9463
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Livin' this way
Put down the bottle
Soberin' up
Put down that gun
Growin' old
Worth killin' for
Life ain't long enough

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Sugarland - love on the inside ~ deluxe fan edition [2008]
Deluxe Fan-Edition mit 5 Bonustracks! Erfrischend , lebendig, wunderbar! Sugarland (Jennifer Nettles und Kristian Bush) setzen auch mit ihrem von den Fans heiß herbeigesehnten dritten Album konsequent ihren musikalisch eingeschlagenenWeg fort und werden dabei immer besser! Nettles' Stimme war nie kraftvoller, variabler und stärker, Bush's Harmonies, sein Acoustic Gitarren- und Mandolinenspiel waren nie vielfältiger. Dieses Duo ist mit seinem durchaus in Traditionen verwurzelten, aber so modernen, knackigen, dabei alles andere als glamourösen, sondern stets erdigen, exakt auf den Punkt produzierten New Contry-/Country-Rockpop-Sound eine wahre Wohltat für Nashville! Das Album erscheint in den USA in zwei Ausgaben, einer "normalen" Version mit 12 neuen Tracks und einer sogenannten "Deluxe Fan-Edition" mit 5 zusätzlichen Bonustracks! Darüber hinaus kommt die Deluxe-Ausgabe in einer speziellen, edlen Digipack-Verpackung inklusive eines alle Texte und viele Fotos enthaltenden, 20-seitigen Booklets und der Zugangsmöglichkeit zu exklusivem Video-Material. Also, keine Frage: Die "aufgemotzte" Ausgabe ist definitiv die, die es sich lohnt zu kaufen - und deshalb bieten wir auch ausschließlich diese an! Insgesamt ist das Songmaterial im Vergleich zu den beiden mega-erfolgreichen Vorgängern vielleicht etwas "verhaltener" ausgefallen. Will heißen: Der Anteil an Balladen hat im Vergleich zu den Uptempo-Nummern leicht zugenommen. Dennoch strotzt auch dieses Album vor Dynamik und Energie - und das Songmaterial ist einfach nur klasse! Ohne Ausnahme! Toll beispielsweise der froh gelaunte Opener "All I want to do" (gleichzeitig die erste Single und bereits auf dem besten Wege die nächste Nr. 1 des Duos zu werden), mit seinen kernigen Slide Gitarren-Licks (großartig: Gitarren-As Michael Landau), dem trockenen Ambiente und dem wundervollen "Ooh hu hu hu hu"-Mitsing-Refrain, der knackige, sehr melodische Uptempo Rockin' Country-Shuffle/-Boogie "It happens", der traumhafte, einfach herrlich ins Ohr gehende Country-Stomper "We run" mit seinen vitalen Acoustic Gitarren-Rhythmen, dem knackigen Drumming und großartigen Akkordeon-Spiel, die exzellente, leicht folkig angehauchte, einmal mehr wundervoll melodische, Mandolinen-getränkte Country-Ballde "Genevieve", das entspannte "Already gone", der satte, rockige, ungemein melodische Knaller "Take me as I am", das rootsige, viel Americana-Feeling aufbauende, von schöner Slide, Steelguitar und einem klasse Traditional Country-Rhythmus bestimmte "Steve Earle" (einer Huldigung der beiden an die große Roots-/Alternate Country-Ikone), und die wunderschöne, getragene, ruhige, kristallklar in Szene gesetzte, reine Country-Ballade "Very last country song" - eine traumhafte Nummer! Die fünf, auf der Fan-Edition zusätzlich enthaltenen Songs (3 weitere neue Studio-Tracks und 2 bärenstarke, bislang auch nicht als Studioversion existierende Live-Nummern) reihen sich nahtlos an den hohen Qualitätsstandard der übrigen Stücke an und sind somit für den geneigten Sugarland- und New Country-Fan ebenso unverzichtbar! Erwähnenswert hier besonders die brillante Live-Fassung des Achtziger Jahre-/Dream Academy-Klassikers "Life in a northern town", das am 13. Dezember 2007 in Fayettevill/North Carolina während der gemeinsamen US-Tour von Sugarland mit Little Big Town und Jake Owen mitgeschnitten wurde, die sich auch alle gesanglich an dieser tollen Intepretation beteiligten. Sugarland sind und bleiben mit "Love on the inside" (vielleicht sogar ihr ausgereiftestes, bestes Album) eines der absoluten Zugpferde Nashvilles in Sachen knackigem, modernem, qualitativ gochwertigem New Country, inklusive "eingebauter" Hit- und Chart-Garantie! Ein tolles Album - und darüber hinaus mit über 71 Minuten Spielzeit ein wirklich prall gefüll

Ganz interessant: Ein offizieller Sugaland "Song by Song"-Überblick (im Original):

"All I Want To Do"
The duo’s intent here was to have a lot of swing to the lead single of this album. To funk it up a bit, and keep it very hooky. Musically, this number’s somewhere between Bonnie Raitt and Jack Johnson, with some Marvin Gaye and Van Halen thrown in. "I love the flirty sound," says Jennifer Nettles. "We just always want to bring different energies, and we got to play on the lighter side this time." If you listen close, the easy percussion from Matt Chamberlain gives the song its sexy heartbeat.

"It Happens"
Sometimes, you just gotta let go. That’s what this gritty little tune’s all about, says the duo. "We always say we should take the music seriously, but not ourselves," Nettles says. When the guitar comes in at the top, you know this is going to be a little more 80s pop than down-home country. Think "Walking on Sunshine". Because this tune wraps it all up with some very advisable lyrics: "Let go, laughing". And Nettles thinks the ironies, like getting in a fender bender with your ex and his new girl, shows listeners what a grand sense of humor the universe has. It’s a very uptempo way to look at a world that’s out of your control.

"We Run"
New love. Young love. Green love. There’s an excitement to that experience that Sugarland has captured in this intoxicating bluegrassy rocker. Nettles admits this grew from a seed of an idea that Bush had, since he grew up playing mountain music in Tennessee. And this song lends itself to that Appalachian sound, that driving four-on-the-floor beat. You can’t really describe that feeling, so the duo chose to show it rather than tell it. The imagery--of pockets of dirt and reckless weather on the breath--convey how beautiful, messy and powerful love can be.

"Joey"
Teenage love doesn’t always have a happy ending. Especially when a tear-jerker like Bill Anderson has pen in hand. He helped Nettles and Bush craft this modern take on the traditional teen tragedy, and yet much more alternative influences went into the vocals. "We ended up with a haunting wail in the chorus and this R.E.M. background vocal," says Bush of the melancholy music. "It’s simple and dark." The rich texture of this song is built around all those "what ifs" that run through your mind as you explore regret. "Nothing mitigates loss," says Nettles "But everyone has regrets, so we can all relate."

"Love"
Nettles’ powerhouse pipes take center stage in this ballad. And that strength comes though in the form of questions, about how you can possibly define love. Is it the face of a child? Kindness in the eyes of a stranger? In a hotel room in Washington D.C., when Sugarland was chasing down the theme of the whole album, the topic of love came up. "No way could you ever narrow it down," Nettles says of their writing time with Tim Owens ("Settlin’"). There’s love lost, love found, new and old loves. So this tune gets right in the middle, and makes some reaches musically. Bush’s powerful voice is featured for the second half of this song. "When we were writing the back half, Jen said ‘I want you to sing these words I wrote just for you,’" recalls Bush. "I will always feel special singing those words."

"Genevieve"
Nettles said that Bush had the whole first verse worked out. That verse--and his pure, sweet mandolin work--were inspiring enough. But when the idea for some three-part harmony came up, it only made this dirge of a country heartache even better. Nettles says it reminded her of some of the southern Baptist hymns she grew up on, and likes that the story’s not clear cut. "It’s a beautiful thing when we get to play characters that are complicated." There’s a mystery of who this character is that is coping with such a dramatic loss. It’s a little twisted. But that creates an even stronger pull into the lyrics.

"Already Gone"
A waltz-time lope? On a country album? Writing with Bobby Pinson ("Want To"), the duo was determined to do a song in six-eight. And to keep it very personal. "This is the story of coming of age, literally and emotionally," says Nettles. And it’s such a healing tale, about a woman who is growing up, leaving home, falling in love and saying goodbye.

"Keep You"
Is it possible to write an emotional song about being numb? It’s like writing a song about being loud by being quiet, Nettles and Bush think. That irony, blended with a bittersweet epiphany of knowing it’s time to walk away, make this one of the most contemporary done-me-wrong songs of our time. "Subtlety and nuance make all the difference in this song. Painting emotions with broad strokes is easy, but this time we’re using a toothbrush to dig through the finer emotions," says Nettles, comparing the duo to archeologists. And the vocal range she plays with throughout keep this song on the edgier side, because of the way she explodes into huge notes that few singers can even attempt.

"Take Me As I Am"
When the curtain opens, there’s a woman in a hotel room at night. As the song unravels, so does the mystery of why she’s there. In this character-driven narrative, with a Pat Benatar influence and some solid electric guitar work, the empowering message is clear. When you reach that point, when you are comfortable in your own skin, the line about "I’m not perfect, but I’m worth it" makes all the sense in the world. This could very well be the anthem of the unsung heroes who walk among us every day. "This is a very grown-up place to get to in your life," Nettles explains.

"What I’d Give"
Written with Kenny Chesney’s long-time lead guitarist Clayton Mitchell, this one builds a lingering story around some Faces era guitar and mandolin stylings. The kind that Sugarland thinks make for a story of their own. Usually in country, the song ends when the bow is tied off neatly with a lyric. But after the last lyric ends, they still had more to say musically. Nettles vocals are sultrier than they’ve ever been, and she likes the romantic implications of the lyrics. And both she and Bush agree that if you aren’t making out halfway into this six-minute yearning, then you aren’t ever going to be.

"Steve Earle"
If you know anything about Steve Earle, this song will thrill you with its comic pining for his songwriting. If you don’t know him, it’ll certainly pique your curiosity. Both Nettles and Bush share a fondness for Earle’s brand of country. It taught them that country was still viable, and gave them confidence to reimagine the sound. And when the duo found out what a shameless romantic Earle was, they had to set all his comings and goings to music. This upbeat barn burner fueled by a big pedal steel, is a playful way to process a painful subject. Nettles looks at it this way: "There comes a point in life of a troubadour when the character can become heroic. Even legendary."

"Very Last Country Song"
Aptly named, the last song on the album is a look at what would happen if nothing ever went wrong again. "If life stayed the way it was, if those conditions weren’t in our lives, then this would literally be the last country song," says Nettles. Everything is as it should be was the impetus and inspiration behind this song. Co-writer Tim Owens told the duo that someone had once asked him why country music was always so sad. Owens’ answer was that if bad things never happened, then what would we have to write about? The ethereal tones underneath this song stay quiet enough so the insight into the human condition can be felt. Like when you can hear Nettles smile as she sings the verse that looks back on the unexpected joy of an unexpected child.

Plus 5 Bonus-Tacks:

Fall Into Me 4:46
Operation: Working Vacation 3:59
Wishing 4:11
Life In A Northern Town (Live) 4:14
Come On Get Higher (Live)

Art-Nr.: 5848
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Walker, Clay - a few questions [2003]
Siebtes (ohne "Greatest Hits" und "Christmas" mitzuzählen) Album des äußerst beliebten und erfolgreichen Clay Walker, - das erste für sein neues Label RCA - mit dem er nochmal richtig durchstartet. Nach 4 Platin-Alben und 2 Gold-Alben, zeigt der Texaner auch auf "A few questions", warum er in den USA zu den ganz Großen der aktuellen Neo-Traditional Szene zählt. Mit einer gesunden Mischung aus fetzigeren und etwas gediegeneren Songs liefert der Mann mit der großartigen Stimme, einmal mehr ein klasse Album mit purer Countrymusic ab, die, wie immer, klar auf die Alan Jackson-/ /George Strait-/ Tracy Byrd-, aber auch Keith Urban-Schiene ziehlt. Das Titelstück, eine mit Streichern angereicherte (bis auf einem weiteren Stück sind Streicher ansonsten Fehlanzeige) Ballade, ist bereits auf dem Weg Richtung Spitze der Billboard Country-Singles-Charts! Doch das wird mit Sicherheit nicht der einzige große Hit dieses Albums werden. Man denke nur an das starke, dezent rockende "Everybody needs love" mit seinem großartigen Country-Text, die wunderbar melodische, locker flockige, schön flotte Uptempo-Nummer "Sweet sun angel" mit ihren feinen Gitarren, die mit Dobro verzierte, semi-akustische, reine Country-Ballade "Jesus was a country boy", das knackige "Heaven leave the light on", den gut tanzbaren Roadhouse Country-Fetzer "I'm in the mood for you", oder den ganz großartigen Finaltrack des Albums "I can't forget her" - vielleicht der Höhepunkt dieses Werkes. Eine ganz wunderbare, flotte, lockere, herrlich dahin fließende, waschechte Country & Western-Nummer, ganz dezent mexikanisch angehaucht, mit schönen Gitarren und ebenso schöner Steel, sie es einfach verdient hätte, eine Nr. 1 zu werden. Die Clay Walker-Fans werden sehr zufrieden sein. Einmal mehr ein prima Album mit traditionell ausgerichteter, reiner Countrymusic!

Art-Nr.: 1967
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

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