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Allman, Gregg - low country blues [2011]
Die Kritiker sind voll des Lobes! Kein neues Album der Allman Brothers, aber ein großartiges, neues Solo-Werk von Gregg Allman. Traditioneller, ursprünglicher, sehr authentischer Blues(rock), wobei die Blueskomponenten klar im Vordergrund stehen. Durch die Musik, wie sollte es auch anders sein, zieht eine herrliche Brise Southern-Soul, allein schon durch Gregg's unverwechselbaren Gesang. Und er ist prima bei Stimme. Eine beeindruckende, ja ganz starke Vorstellung des Ober-Allmans!

Hier der Kommentar von "Hittin' The Note" zu diesem Werk im Original:

Gregg Allman is one of the most iconic blues singers of all time, a certified rock star and member of the Rock and Roll Hall of Fame who has been the voice of the Allman Brothers Band for over four decades. T Bone Burnett is the most celebrated producer in music today, winning a Grammy for Alison Krauss and Robert Plant's collaboration Raising Sand and producing everybody from Elvis Costello to Elton John and Leon Russell. What do you get when you combine these two legendary talents?
The answer is Low Country Blues, the finest roots-blues record in years. With the help of T Bone's usual gang of master musicians, including a memorable turn on piano by New Orleans' own Dr. John, Gregg sings the blues as only he can, and Burnett captures the magic with the clarity and purity that have become his hallmark as a producer. Gregg's solo efforts in the past have tended to be more song-oriented and less jam-focused than the Allman Brothers Band, and this is no exception. The emphasis is on vibe and feel, with Gregg squarely in the spotlight where he belongs.
The bulk of Low Country Blues consists of classic blues tunes, all showcasing Gregg's signature vocals and B-3 work, but the album also features "Just Another Rider," a great new song Gregg co-wrote with Warren Haynes. This plaintive anthem picks up where "Midnight Rider" left off, continuing the mythology of the wandering, road-hardened gypsy that has always been a part of Allman's persona.
Of the blues tunes, standout tracks include a positively fierce version of Muddy Waters' "I Can't Be Satisfied," with Gregg wailing the blues. Other highlights are the rollicking "I Believe I'll Go Back Home," the R&B joy of "Please Accept My Love" and the brooding seven-minute version of "Rolling Stone" that closes the album, but one of the best things about Low Country Blues is how it all flows together into one piece of music. It's a true album as opposed to a collection of songs, and it's hard to pick favorites from this record without feeling like you're leaving something out. Words like "timeless" and "classic" get thrown around too lightly sometimes, but this album would have sounded great in 1960, it sounds great now, and it will still sound great in 2060.

Das komplette Tracklisting:

1 Floating Bridge - 4:45   
2 Little By Little - 2:45   
3 Devil Got My Woman - 4:52   
4 I Can't Be Satisfied - 3:31   
5 Blind Man - 3:46   
6 Just Another Rider - 5:39   
7 Please Accept My Love - 3:07   
8 I Believe I'll Go Back Home - 3:49   
9 Tears, Tears, Tears - 4:54   
10 My Love is Your Love - 4:14   
11 Checking On My Baby - 4:06   
12 Rolling Stone - 7:04

Art-Nr.: 7242
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Assembly Of Dust - sun shot [2013]
Sehr rar, da komplett "out of print". Wir haben noch ein Exemplar!

Recht rares, gar nicht so leicht zu bekommendes, neues, fantastisches Album der New Yorker Jamrock-Formation Assembly Of Dust, die dieses Werk ansonsten nur über ihre Website anbieten. Assembly Of Dust haben, wie viele andere Bands des Jamrock-Circuits auch, vor allem als Live-Band einen prächtigen Ruf. Ihre wunderbaren, unbeschwerten Konzerte gelten nicht nur unter den "dustheads" als herausragende Ereignisse. Nun haben sie, 4 Jahre nach "Some Assembly required" endlich wieder einmal ein neues Studioalbum eingespielt - und es steht ihren brillanten Live-Shows in nichts nach. Viele Kenner der Band, unter anderem auch das renommierte "Relix"-Magazin und das nicht weniger bekannte "Jambase"-Fanzine, bezeichnen "Sun shot" als das bis dato wohl beste Studiowerk der Band. Gegründet im Jahre 2002 von dem einstigen Strangefolk-Frontmann Reid Genauer (Strangefolk sind im übrigen mittlerweile auch wieder aktiv), der die Truppe nach dem Titel seines ersten Solo-Albums benannte, kreieren Assmebly Of Dust eine von vielen Einflüssen geprägte, unvergleichliche Mischung, die ein amerikanischer Journalist einst mit den Worten "Melding the deep grooves of Blues and R&B with guitar work that recalls J.J.Cale and Little Feat" umschrieb. Das trifft sicher auch auf "Sun shot" zu, doch hier lässt die Band zudem nicht nur eine wohl proportionierte Dosis von Rootsrock-, Americana-, Folkrock- und auch Southern Rock-Elementen einfließen, sondern besticht mit einer herrlichen, luftigen, sonnigen Westcoast-Frische, fast noch ausgeprägter wie es einst die großen Grateful Dead zelebrierten. Die Songs sind durchaus kraftvoll, wirken aber auch vor allem locker und flockig, sprühen vor Spielfreude und kommen dieser genannten Westcoast-Frische entsprechend in einem glasklar und sauber produzierten, wunderbar transparenten Sound. Neben den Dead spürt man die Einflüsse von Siebziger-Helden wie The Band, Neil Young (ohne Crazy Horse), Traffic, über Jamrock-Kollegen wie The String Cheese Incident, The Allman Brothers Band und Phish, bis hin zu Ryan Adams und Wilco. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme exzellent, ebneso wie die musikalischen Fähigkeiten jeden einzelnen Akteurs. Vor allem das Zusammenspiel des großartigen Lead Gitarristen Adam Terrell mit Organist und Pianist Jason Crosby ist brillant. "USA Today" sagte letztlich in diesem Zusammenhang: "Hooky melodies, poetic lyrics, and a profound depth of musicianship prompted". Das können wir unbesehen unterschreiben. Los geht's mit dem bärenstarken "Grey believer". Schöne Gitarrenriffs und überaus harmonisches Zusammenspiel zwischen Gitarren und Keyboards bestimmen das Geschehen. Genauer's Gesang ist warm und sehr angenehm, dazu weht eine feine Southern-Brise. Die Band versprüht ein Feeling im Grenzbereich zwischen Grateful Dead, The String Cheese Incident und The Allman Brothers Band. Vor allem Terrell's Lead Gitarren-Spiel, inklusive exzellentem Solo, sprüht nur so vor southern-rockigem Allmans-Flair. Nach dem luftigen Americana-Shuffle "Vaulted sky" steht bereits das Titelstück "Sun shot" auf dem Programm, ein toller facettenreicher, zunächst fast fregiler, dann aber mit der nötigen Portion Kraft groovender Roots-/Jamrocker voller erdiger E-Gitarren-Sequenzen, kombiniert mit klaren Acoustic Gitarren-Riffs und prächtigen Piano- und Orgel-Fills. Besticht mit hervorragender Melodik und viel Jam-Potential. Der flockige, wunderbare Midtempo-Rocker "Unvarnished" kommt mit einem dezent jazzig folkigen Groove während der Strophen und viel melodischer Harmonie während der Refrains. Tolle Gitarrenspielereinen ergänzen sich mit herrlichem Orgelspiel und jammiger Percussion. Besonders viel lockeres Westcoast-Flair vermittelt das lässige "Lost and amazed". Starkes Orgelspiel und glänzende, von großartiger Percussion erzeugte Rhythmik, mal ein schön retro klingendes E-Piano und ein paar erdige E-Gitarren-Licks beschwören eine prächtige, fluffige, zwanglose Atmosphäre herauf. Den großartigen Instrumentalpart wird die Band live sicher zu einem herrlichen Jam-Happening ausdehmen. Stark! Der raffinierte Rhythmus (vorzügliches Drumming) des grandiosen Rootsrockers "Avenue of the giants" lässt gar ein dezentes Country & Western-Feeling aufkommen. Eine hervorragende Melodik, beste E-Gitarren-/Acoustic Gitarren-Arbeit, und genußvoll ergänzte E-Piano- und Orgel-Fills verbinden sich in perfekter Harmonie mit Genauer's schönem Gesang. Im Break besticht Adam Terrell mit einem virtuosen, sehr variabken E-Gitarren-Solo, das erneut ein wundervolles Southern-Feeling suggeriert. Einfach klasse! Assembly Of Dust zeigen sich auch im Studio mit "Sun shot" in exzellenter Verfassung. Kein Wunder, dass die Fanbase dieser Band mehr und mehr wächst. Reid Genauer und seine Freunde mit dem nächsten, ganz großen Schritt in die richtige Richtung. Toll! Das Album kommt in einem ansprechend gestalteten Digiback mit dickem, 28-seitigen Booklet inkl. aller Texte. Rundum perfekt!

Das komplette Tracklisting:

1. Grey Believer - 4:31
2. Vaulted Sky - 4:02
3. Sun Shot - 5:02
4. Unvarnished - 4:39
5. Cluttered - 3:48
6. Lost & Amazed - 5:05
7. Avenue of the Giants - 4:14
8. Arkansas Down - 5:07
9. Myth of Mine - 3:55
10. Weehawken Ferry - 3:59
11. Silver and Worn - 3:18
12. Mrs. What You Are - 2:41

Art-Nr.: 8379
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Grey believer
Sun shot
Unvarnished
Lost and amazed
Avenue of the giants
Arkansas down
Mrs what you are

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Avett Brothers, The - true sadness [2016]
Großartiges, neues Album der gefeierten Avett Brothers aus North Carolina, die abermals eine bestechende Auswahl toller Songs ihrer unwiderstehlichen, ganz eigenen Folkrock-/Alternate Country-/Americana-Mixtur abliefern. Was sind das für fantastische Musiker! Geschickt verbinden sie klassische Retro-Elemente mit modernen Sounds und erzeugen dabei eine faszinierende Magie - melodisch, voller Spielwitz und Spielfreude. Produziert hat das Album abermals Rick Rubin. Toll!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

In a heartfelt personal letter penned by Seth Avett, Grammy Award®-nominated alternative folk collective THE AVETT BROTHERS revealed today that they will be releasing their new album, True Sadness on Friday June 24, 2016. The first single is titled Ain t No Man. Read the letter here.
The record reflects THE AVETT BROTHERS artistic, musical, and personal evolution over 16 years as a band. Eloquently describing what s to come on the horizon, Seth writes, True Sadness is a patchwork quilt, both thematically and stylistically. Wherein a myriad of contrasting fabrics make perfect sense on the same plane, this album draws upon countless resources from its writers and performers.
He goes on to cite pervasive and cornerstone influences such as, Queen, Sister Rosetta Tharpe, Jimmie Rodgers, Tom Petty, Nine Inch Nails, Gillian Welch, Aretha Franklin, Walt Disney, Pink Floyd, Kings of Convenience, calypso of the 1950 s and country of the 1930 s.
Most importantly, he assures, Throughout the album, we stitched together the boldest red and the calmest green, polka dots and stripes, the roughest denim and the smoothest velveteen. They came together because they are the best patterns we have and because each of us brought our own fabric to the quilting frame.

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't No Man - 3:32
2. Mama, I Don't Believe - 4:16
3. No Hard Feelings - 5:14
4. Smithsonian - 4:33
5. You Are Mine - 3:28
6. Satan Pulls The Strings - 3:08
7. True Sadness - 4:35
8. I Wish I Was - 5:16
9. Fisher Road To Hollywood - 4:23
10. Victims Of Life - 2:59
11. Divorce Separation Blues - 4:56
12. May It Last - 4:39

Art-Nr.: 9201
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Barras Band, Kris - light it up [2019]
"Hard hitting, down 'n' dirty, oil stained blues rock". Ein zu 100% passender Slogan, mit dem das Label der gewaltig aufstrebenden und bei den Fans schon mächtig hoch im Kurs stehenden, britischen Kris Barras Band deren großartiges, drittes Album "Light it up" bewirbt. Das Teil ist ein echtes "kick-ass" Bluesrock-Pfund! Kris Barras, ehemaliger, durchaus erfolgreicher Martial Arts-Kämpfer, ist ein meisterhafter "guitarslinger", toller Sänger und Songwriter, einfach ein charismatisch rockender Frontmann. Er und seine höchst kompetenten Mitstreiter begeistern mit ungemein kernigem, fettem, klassischem Blues-based Guitar-Rock, voller Drive und Energie - straight, kompakt, ohne Schnörkel auf dem Punkt, mit großer musikalischer Klasse und starken Melodien, prächtig hängen bleibend. Da sind Einflüsse von Led Zeppelin, den Stones, Howlin' Wolf, Deep Purple und Free wahrnehmbar, genauso wie von The Black Crowes und Kenny Wayne Shepherd, oder jüngeren Acts wie den Rival Sons und Black Stone Cherry, die die Kris Barras Band hervorragend zu ihrem ganz eigenen Ding verarbeitet. Wow, und das rockt einfach herrlich. Immer wieder streut Barras, exzellente, voller Feuer steckende, satte Gitarrensoli ein und vermischt sie mit krachenden "burning power riffs". Bis auf ein, zwei, etwas "ruhigeren", aber immer noch durchaus erdigen Balladen, geht das Songmaterial ordentlich nach vorn. Mit der Kris Barras Band rückt ein neues, modernes Bluesrock-Schwergewicht in den Mittelpunkt der aktuellen UK-Bluesrock-Szene, von der wir noch viel hören werden. "Light it up" jedenfalls macht mächtig Laune. "Rock it out loud, boys"...

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The sky still appears to be limitless for the Kris Barras Band, as the widely-lauded UK rockers drop their fearsome new release, Light It Up.
Hype can be a dangerous thing. Not enough and even genius musicians can’t fill a phone booth. Too much and you’re likely to flameout when pushed to levels and venues you’re not quite ready for. Kris Barras and his band have been the recipients of a lot of hype and high expectations and, so far, it has all just been fuel for their collective fire. If this new album is any indication, there is little risk of a flameout happening any time soon.
When you start with the already tight and road-hardened three-piece; Barras on vocals and guitar, Elliott Blacker on bass and the ever-steady Will Beavis on drums, occasionally layer in some well-placed keyboards from Josiah J. Manning and add some thrilling background vocals, then apply it all to Barras’ still-evolving heart-on-his-tattooed-sleeve songwriting, you best believe the hype. Coming close on the heels of 2018’s rollicking The Divine and Dirty, this album is a worthy follow-up that finds a songwriter and a band further dialing in their sound and vision while still setting their sights ever higher.
Album opener “What You Get” will one day be referred to as “Classic Barras” with its swamp-rock feel, fiery guitar break, and big chorus. Keeping things on the hard side “Broken Teeth” is as gritty and stomping as the title would have you expect, with the added bonus of an unexpected banjo weaving through the background. You also don’t want to miss the fat keyboards and the nice bit of rave-up at the end, an instant mosh pit creator. The groovier “Vegas Son” draws you in with some Texas blues-style riffage.
Title track “Ignite (Light it Up)” is a standout. Powered by an undeniable opening riff and some upfront keyboards, Barras digs deep on both the vocals and a remarkable guitar solo section. This is a tune that could open or close a set. Either way, it’ll bring down the house. That sneaky banjo comes back to weave its way through “6AM” which automatically gives a Southern Rock feel to what would otherwise be almost a 70s style Deep Purple rocker. After all that bombast, the gentle, organ-driven ballad “Rain” is almost shocking in its tenderness; an indication of Barras’ development as a songwriter and hint at some of the other directions this band will be exploring in the future. The band then goes full 80s on “Counterfeit People.” While the lyrics are Barras at his usual direct and strident, the song swings with an almost nostalgic style and tone that would make Huey Lewis fans smile.
We go all the way back to the hoodoo swamp on the intro to “Let The River Run Through You.” With a picking-style guitar riff holding things together and big background vocals on the chorus’ to contrast the stripped-down verses, this tune is a dynamic journey through day and night, light and shadow. Two certified, but fundamentally different, rockers follow. “Bullet” is a red-hot Southern Rock furnace blast while “Wound Up” rolls out like a molasses-flavored Black Crowes song minus Chris Robinson’s slinky hips. You can’t have a rock album like this without some, make that plenty of ….cowbell, and “What A Way To Go” is a power/party rocker that rides that cowbell and a tough-grinding keyboard riff hard. Rarely does a song make you want to bang your head andsmile.
As we get close to the end of the collection, Barras and the band pull out all the stops on “Not Fading,” an intricate and at times dizzying display of the kind of super-tight, mind-meld musicianship that only happens when every member of a group is on the exact same mental page, thanks to a lot of gigs and touring. They take a surprisingly mellow (for them) turn on closing track “Pride is Forever.” But the slower tempo does nothing to diminish the big sound and the big feeling of some of Barras’ signature ‘personal strength anthem’ lyrical ideas. Closing the song by letting the backing vocals turn it loose makes the final fade-out feel like the end of a successful tent revival.
The elevator is still going up for the Kris Barras Band.
(Tom O’Connor / Rock and Blues Muse)

Das komplette Tracklisting:

1. What You Get - 3:26
2. Broken Teeth - 3:41
3. Vegas Son - 3:42
4. Ignite (Light It Up) - 3:16
5. 6AM - 3:45
6. Rain - 3:59
7. Counterfeit People - 3:29
8. Let The River Run - 3:45
9. Bullet - 3:28
10. Wound Up - 3:16
11. What A Way To Go - 3:17
12. Not Fading - 3:43
13. Pride Is Forever - 4:02

Art-Nr.: 9884
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What you get
Vegas son
Ignite (Light it up)
Rain
Let the river run
Wound up
Not fading
Pride is forever

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Bentley, Dierks - long trip alone ~ limited edition mit bonus dvd [2006]
Limitierte Deluxe-Ausgabe im Digipack mit zusätzlicher DVD! Vor 3 Jahren, anläßlich seines klasse Debuts, prophezeiten wir bereits große Taten und Erfolge dieses exzellenten, in Phoenix/Arizona aufgewachsenen, mittlerweile in Nashville residierenden, jungen New Country Singer-Songwriters! Heute, zwei Platin-Alben später, jede Menge Hits in der Tasche und inzwischen ehrenvolles Mitglied der "Grand Ole Opry", beglückt uns ein sich noch immer stetig steigernder und weiter entwickelnder Dierks Bentley mit einem geradezu meisterhaften dritten Werk, "Long trip alone", das man mit Fug und Recht als absolutes Musterbeispiel dafür bezeichnen darf, wie moderne und zeitgemäße Country-/New Country-Musik heute klingen sollte: In der Basis voller klassischer Traditionen, variabel, abwechslungsreich, spritzig, erfrischend, mit viel Seele, dabei durchzogen von einer leicht rootsigen Würze, in einem satt produzierten, vorwiegend Gitarren orientiertem, exakt auf den Punkt gebrachten, knackigen Sound (erneut Brett Beavers), und, sowohl textlich als auch musikalisch, authentisch bis ins Mark! Ehrlich, handgemacht, frei von übermäßigen, aufgesetzte Clichés, gleichzeitig mit allen Zutaten versehen, die der Begriff "Countrymusic" als Identifikationsmerkmale benötigt! Überaus beeindruckend! Insgesamt ist die neue CD vielleicht ein klein wenig erdiger und rauer als die beiden Vorgänger, doch das wirkt mit dieser exzellenten Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und professioneller Musikalität sehr sehr angnehm: Schön rockig, wenn es erforderlich erscheint, aber auch durchsetzt mit allerdings sehr knackigen Balladen; vor einer kräftigen Rhythmussektion instrumentiert mit jeder Menge satter E-Gitarren, genauso wie mit erfrischender Steelguitar, Fiddle, Mandoline und Banjo; klug und ausgewogen balancierend zwischen klassicher Honky Tonk-Tradition, toughem Outlaw-Flair, lässigen Countryrock-Strömungen und auch einem dezenten, würzigen Texas "Red Dirt"-Feeling. Nicht von ungefaähr zählt Cody Canada (Cross Canadian Ragweed) nicht nur zu Dierks' besten, persönlichen Freunden, sondern outete sich auch als einer seiner größten Bewunder, als er ihn kürzlich in einem Interview als so etwas wie einen Referenzkünstler der neuen, jungen Country-Generation in Nashville bezeichnete. In der Tat, und das beweist das Album eindeutig, gilt Bentley als so etwas wie der Wegbereiter der jungen Wilden wie beispielsweise Jason Aldean, Eric Church oder auch den gerade in Nashville richtig Fuß zu fassen beginnenden Jack Ingram! Immer durch und durch Country, glaubt man in jedem Song den Hauch des amerikanischen Westens/Südwestens zu spüren. Los geht's mit der ersten Single (ist bereits schnurstracks auf dem Weg Richtung Nr.1 der Billboard Country-Singles-Charts), "Every mile a memory", einer geradezu traumhaften, ungemein kraftvoll und satt in Szene gesetzten, mit saftigen E-Gitarren gewürzten und von herrlichen, klaren Steelguitar-Linien durchzogenen, leicht "angerockten" Country-Ballade, die gleich zu Beginn für einen absoluten Höhepunkt sorgt. Welch eine großartige Melodie, welch ein authentishcen Country-Flair! Ein prächtiger Start eines herrlichen Country-/New Country-Trips durch 10 weitere, brillante Nummern, denn es gibt partout keinen Ausfall. Ob der riffige, dynamische, voller "Red Dirt"- und Outlaw-Flair steckende, mit einem feinen Banjo-Drive untermalte und mit tollen Gitarren-/Fiddle-Passagen gespickte Countryrocker "Can't live it down", die wundervoll melodische, von schöner Steelguitar und Fiddle bestimmte, erfrischende Countryballade "Long trip alone" (gewinnt im Verlauf ordentlich an Power mittels toller E-Gitarren-Riffs), das trockene, honky-tonkige, ein starkes Outlaw-Feeling verbreitende "That don't make it easy loving me", die knackige, wie ein toller Roadtrip durch den staubigen Westen anmutende, mit würzigen E-Gitarren instrumentierte Ballade "Soon as you can", der straighte Texas-Countryrocker "Trying to stop your leaving" (wäre auch einem Jack Ingram wie auf den Leib geschrieben), die mit toller Mandoline und Steelguitar ausgestattete Midtempo-Nummer "Hope for me yet", der schwungvolle, staubige, von klasse Banjo- und E-Gitarren-Dynamik herrlich nach vorn getriebenen, aber dennoch lockeren "Red Dirt"-Countryrocker "Free and easy (down the road I go)", der in einer kurzen Textpassage gar eine kleine Widmung an seine Kumpels von Cross Canadian Ragweed enthält ("Ragweed's rockin' on the radio, free and easy down the road I go"..., singt er dort), bis hin zu dem großartigen, bluegrassigen Finalstück "Prodigal son's prayer", das er zusammen mit den Grascals vorträgt! Sämtliche Songs, auch das ist bemerkenswert, haben Dierks Bentley und sein Produzent Brett Beavers gemeinsam komponiert, unterstützt von weitereren, namhaften Songwritern wie beispielsweise Steve Bogard oder Tony Martin! Ein meisterhaftes Album, das ein beachtenswertes Ausrufezeichen in der heutigen Countrylandschaft Nashville's hinterläßt! Authentische, aber wunderbar würzige, ehrliche, erfrischende, moderne Country-/New Country-Mucke durch und durch! Tut das gut! Freuen wir uns jetzt schon auf die für nächstes Jahr angekündigte Live -DVD...! Die hier angebotene limitierte "Deluxe Edition" kommt in einem edlen Digipack mit einer zusätzlichen DVD als Inhalt! Darauf sind zu finden: Die beiden offiziellen Video-Clips zu dem brandneuen Hit "Every mile a memory" und der Nummer 1, "Settle for a slowdown", aus seinem vorigen Album "Modern day drifter", ein kurzes Filmchen über seine "Introduction into the Grand Ole Opry" (mit Marty Stuart) und einen zusätzlichen, nicht auf der "normalen" CD befindlichen Audio-Bonustrack, "I don't believe you've met my baby", ein starkes Bluegrass-Duett mit Harvey Allen! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 4527
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Big Wu, The - spring reverb [2003]
Mittlerweile zählen The Big Wu aus Minneapolis längst zu den ganz etablierten Bands in der amerikanischen Jamrock-Welt. Und diese Tatsache wird sich mit ihrem neuen Album "Spring reverb" mit Sicherheit noch festigen, denn damit ist ihnen ein ganz großer Wurf gelungen! Ein umwerfendes Knüller-Teil für die Fraktion der Grateful Dead-, Allman Brothers-, Leftover Salmon-, String Cheese Incident-, Strangefolk-Fraktion, das es von vorn bis hinten in sich hat. Irgendwie gelingt es ihnen meisterhaft jede Menge charakteristische Elemente der oben genannten Bands zu vereinen um diesem Resultat dann ihren ganz persönlichen Stempel aufzudrücken, sodaß ihre Musik dann nach nichts anderem klingt, als eben nach The Big Wu - ganz typisch The Big Wu! Was für Musiker! Ihr glasklarer, ungemein frischer Sound ist geprägt von jeder Menge transparenter, verspielter und virtuoser Gitarren, immer wieder unterstützt von engagiertem Klaviespiel oder einer vollmundigen Hammond, punktgenauem Drumming und ganz großartigem Gesang, wobei ihnen zugute kommt, daß sie mehrere ausgezeichnete Sänger in ihren Reihen haben. Auffällig ist, daß ihre Songs unwahrscheinlich ins Ohr gehen, denn wie kaum eine andere Band des Genres verbinden sie die typische Jamrock-Philosophie mit traumhaft schönen Melodien - und es paßt prächtig zusammen. Im allgemeinen vergleicht man sie am ehesten mit den Grateful Dead. Man sagt auch ihre Songs seien typisch für die "American beauty"-Generation, doch genauso gut paßt ihre fantastische Musik auch in die heutige Zeit. Sie scheren sich nicht um Trends, sondern sind einfach sich selbst treu. Diese Frische, die sie rüberbringen, ist einfach herrlich. Zumeist kommt alles ungemein unbeschwert, locker und leicht, doch immer wieder ist dann auch ihre Kraft und Energie spürbar. Das klingt flockig, fließend, lässig, anschließend wieder riffig rockend mit Stones-lastigen Riffs, oder groovy und funky ala Little Feat, um dann wieder die Dead/Allmans-, bzw. Betts/Garcia-Schiene zu beackern und einen Schuß Southernflair zu integrieren. Sie haben alles drauf! Teilweise hört man bis zu 3 Gitarren., die excellent miteinander harmonieren. Ganz weiche Passagen, bissige, herzahfte Rockläufe und auch wunderbarer Twin-Sound, alles wird geboten. Hier ein paar Songbeispiele: Lockere Riffs, flockige Drums, filigrane Gitarren, alles frisch, wie die unberührte Natur Minnesota's, großartiger Gesang, eine wunderbare Melodie und butterweiche, glasklare, aus dem Handgelenk fließende E-Gitarrensoli, wie sie Dickey Betts oder Jerry Garcia auch nicht besser spielen könnten, bestimmen den bärenstarken Opener "Break of day". Und immer wieder diese spürbare Lust zum Jammen! "Make believers" ist ein irre starker, voller Southern Soul steckender Rocker mit satten E-Gitarrenriffs, wieder einer tollen Melodie und tollen Instrumentalpassagen aus E-Gitarre und Orgel. Etwas funky und bluesig kommt "Chateau in the know" aus den Boxen, das trotz aller Rhythmik und allem Groove wieder sehr locker klingt und mit langen, kräftigen und virtuosen Gitarrensoli aufwartet. In "Flat Iron Suite" integrieren sie eine grassige Mandoline und kreiren damit eine wunderbar frische country-infizierte Ballade mit glasklarem Gesang, einer prächtigen Melodie und herrlichen, langezogenen Slide-Spielereien. Beeindruckend! Mountain-Flair und Southern-Jam-Feeling vereinen sich. "Dancing with Lula" ist prächtiger Groove-Rock mit viel Dead-Flair, während sie mit "Rhode Island Red" einen fulminanten, rasanten, tempogeladenen Countryrock-Ritt hinlegen.Welch ein klasse Gitarrensolo. Das Stück ist live bestimmt ein Killer! Dann folgt mit "Irregular heartbeat" wieder so eine sich in die Gehörgänge schraubende Ballade, ehe mit "Tequila" ein dampfender "Stones meets Southernrock"-Rocker voller satter Riffs und mit klimperndem Honky Tonk Piano aus den Boxen schallt. Herrliche Twin-Gitarren in bester Allmans-Tradition leiten schließlich das balladeske, wunderbare "Bird on a wing" ein, wieder mit diesen weichen Gitarren und dieser kristallklaren Frische ausgestattet. Dezentes Southernflair trifft auf Dead-ähnlichen, sehr sauberen Gesang mit einer tollen Melodie und ein herausragendes Gitarrensolo, bei dem die E-Gitarre zuweilen wie eine hallige Steel klingt. Den Abschluß des Album bildet das fast 9-minütige "Southern energy", eine großartige Jam-Nummer, bei der sie nochmal alle Register ziehen, Ausgedehnte, filigrane E-Gitarren, Twin-Sound, sowohl leicht jazzige als auch country orientierte Elemente, interessante Rhythmuswechsel und klasse Gesang. Und trotzdem wird ein "richtiger" Song draus. Klasse! The Big Wu haben es geschafft ihre ganze Live-Erfahrung auch ins Studio zu transportieren. Schwächen sucht man auf "Spring reverb" vergebens. Eine riesige Anhängerschar im Rücken sind sie für ihre Fans längst zu einer Institution geworden, die es mit sich bringt, daß man sie quer durch die Lande bei ihrem excessiven Touring behgleitet. The Big Wu haben ihre eigene Philosophie und die Fans stehen wie eine große Familie hinter ihnen. Für sie bedeutet die Musik der Wu alles, doch auch für die Band gibt es nichts wichtigeres als ihre Fanbase. Und das spürt man. Sie sind das nächste ganz große Jamrock-Ding! Eine Musik, die unbeschwerte Lebensfreude vermittelt. Über 66 glanzvolle Minuten! Begeisternd!

Art-Nr.: 1911
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Break of day
Make believers
Tequila
Bird on a wing

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Blackberry Smoke - like an arrow [2016]
Blackberry Smoke trumpfen wieder ganz groß auf! Das neue Album von Atlanta's Vorzeige Southern Rock-Truppe, "Like an arrow", knüpft, nachdem man sich mit dem wirklich nicht schlechten, aber für das Potential dieser Band eher durchschnittlichen Vorgängerwerk "Holding all the roses" eine kleine schöpferische Pause gegönnt hatte, wieder nahtlos an die Großtaten von "The whippoorwill" und "Little piece of dixie" an. Großartige, Gitarren-orientierte, zuweilen leicht Countryrock-eingefärbte Southern Rock-Mugge mit allen Zutaten, was das Genre-Herz begehrt. Gast bei der herrlichen, Slideguitar-getränkten Ballade "Free on the wing" ist Gregg Allman. Blackberry Smoke untermauern ihren Status als eine der führenden Bands der jungen Southern Rook-Bewegung erneut sehr eindrucksvoll. Baumstarke Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Waiting for the Thunder - 4:07
2. Let It Burn - 2:56
3. The Good Life - 3:59
4. What Comes Naturally - 4:21
5. Running Through Time - 4:44
6. Like an Arrow - 4:24
7. Ought to Know - 4:16
8. Sunrise in Texas - 4:36
9. Ain't Gonna Wait - 3:38
10. Workin' for a Workin' Man - 2:59
11. Believe You Me - 2:59
12. Free On the Wing (feat. Gregg Allman) - 5:48

Art-Nr.: 9303
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Blue Water Highway Band - heartbreak city [2018]
Die Blue Water Highway Band mit neuem, hoch interessanten Album! Nach der EP von 2013 und ihrem saustarken Vorgänger “Things We Carry” von 2015 begibt sich die Band um die Langzeitfreunde und Multi-Instrumentalisten Zack Kibodeaux (vocals, guitars, keys, percussion) und Greg Esington (vocals, guitars, piano, accordion, gryphon, percussion) mit „Heartbreak City“ nun also wieder auf den  Highway der musikalischen Neuveröffentlichungen. Apropos Highway: Der Name des mit Zach Landrenau (keys, guitars, gryphon, percussion, horn arrangement), Catherine Clarke (Vocals, keys, percussion), Kyle James Smith (bass, piano, percussion) und Jared G. Wilson (drums, percussion) vervollständigten Line-ups rührt von einer Straße, die ihre Heimatstadt Lake Jackson, Texas mit Galveston verbindet und weitestgehend als Arbeitsweg der dortigen Mittelschicht genutzt wird. Die besonders auf ihrem letzten Werk für ihre gesanglichen Leistungen gelobte Band (Lloyd Maines: “The Blue Water Highway Band is the best new band that I’ve heard in years. Their vocals are spot on and their writing is smart and thoughtful. They’re very serious and impressive musicians") überrascht auf “Heartbreak City” mit einem recht krass wirkenden stilistischen Wechsel von ihrem bisherigen countryfizierten Red Dirt-Sound hin zu recht geradliniger, dynamischer und jederzeit melodischer, amerikanischer Rockmusik mit einigen modernen, radiotauglichen Pop-Attitüden, fdie aber keineswegs stören. Erneut brillieren sie dabei mit ihren grandiosen, vokalen Stärken, die sich in den wechselseitigen Leadgesängen der beiden Protagonisten Kibodeaux und Esington (zweimal – bei „King On“ und „Don’t Let Him Call You, Baby“, im Duett bedient auch Catherine Clarke das Frontmikro) widerspiegeln, sowie in vielen mehrstimmigen Harmoniegesängen zentralisieren. Mit Songs wie dem Opener „Groovin'” (fast wie Boston zu “Third Stage”-Zeiten), dem beatlesken “Way Back When”, dem mit ein wenig Delta Saints-Flair bedachten “Best Friend“, dem mit viel Seele behafteten „I Believe The Light“ (mit gospeligen Harmoniegesängen), dem shuffligen Titelstück "Heartbreak City" (mit schönem Akkordeon), „Don't Let Him Call You Baby“ (Duett in Stewart-Lennox-Manier), bis zum finalen „Burn My Heart“ erhält man einen bunten Strauß an erstklassig und spannend, in einem satten, sauberen Sound arrangierten Reminiszenzen aus der Rock- und Pop-Geschichte. Ihre ganze Energie offerieren Blue Water Highway besonders gegen Ende bei Stücken wie „Ain't Gonna Give Up“ (mit Bläser-Unterstützung) und „Rebel“, wo es stilistisch in Richtung der The Dirty Guv’nahs rockt. Die Country angehauchten Elemente des Vorgängers wurden dabei weitestgehend außen vor gelassen. Man darf gespannt sein, wie der insgesamt doch recht überraschende, aber konsequent durchgezogene Umschwung auf „Heartbreak City“ von den Fans der Band aufgenommen wird. Die eigentlich einzige Konstante war neben dem herausragenden Gesang und der feinen Melodik diesmal die Gestaltung des Cover-Artworks durch die Dodds Sisters in ihrem Backstage Design Studio. Somit bleibt die Entwicklung von Blue Water Highway angesichts ihres ohne jeden Zweifel großen musikalischen Potentials und dieses neuen, trotz des Stilwechsels sehr gelungenen Albums weiterhin wohl ziemlich aufregend. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Groovin' - 3:09
2. Way Back When - 4:17
3. Best Friend - 3:52
4. North of LA - 3:52
5. I Believe the Light - 3:59
6. Heartbreak City - 3:09
7. Keep On - 3:05
8. Don't Let Him Call You Baby - 4:02
9. Ain't Gonna Give Up - 3:44
10. Rebel - 3:30
11. Burn My Heart - 3:55

Art-Nr.: 9672
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Groovin'
Way back when
Best friend
North of LA
Don't let him call you baby
Rebel
Burn my heart

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BoDeans - i can't stop [2015]
Die BoDeans laufen wieder einmal zu ganz großer Form auf. Welch ein brillantes, neues Album der Truppe aus Milwaukee - um Längen stärker als ihre letzten Arbeiten. Frontmann Kurt Neumann und seine Freunde (Co-Founder Sam Llamas ist seit einigen Jahren nicht mehr mit an Bord) spielen auf "I can't stop" ungemein "tight", voller gewaltiger Energie, rootsiger, rockiger und rauer als je zuvor, sowie mit einer Songkraft und Musikalität, die abwechslungsreicher und stäker nie war. Ohne jeden Zweifel haben sie hier noch einmal ein ganz neues kreatives Hoch erreicht. Es dominiert kernig knackiger Roots-/Heartland-Rock, teils, das kannte man von den BoDeans bislang kaum, mit einer gehörigen Portion Southern-Esprit, viel Americana-, Alternate Country- und auch Blues-, Soul-, und, bei ein/zwei Tracks, Gospel-Eiflüssen. Die Mischung ist unwiderstehlich, wobei es der Band gelingt, dies alles mit ihren gewohnten, herrlich ins Ohr gehenden Melodien zu verbinden. Kurt Neumann's Songmaterial ist exzellent. Nicht ein schwaches Stück ist auf dem Album zu finden. Großen Anteil an alledem haben natürlich auch die übrigen Musiker, die allesamt groß aufspielen. So gehört zur aktuellen Besetzung wieder der begnadete Drummer Kenny Aronoff (u.a. John Mellencamp, John Fogerty, Melissa Etheridge - zuletzt auch in vielen Allstar-Bands, wie der Formation zu dem tollen Gregg Allman-Tribute "All my friends: Celebrating the songs & voice of Gregg Allman" in Erscheinung getreten), der mit seinem wuchtigen und virtuosen Schlagzeugspiel ein powerndes Fundament vorgibt. Dazu macht der zweite Gitarrist Sam Hawksley einen exzellenten Job. Er ergänzt sich mit Neumann kongenial. Die beiden fabrizieren einen wundervollen, erdigen, vielschichtigen Dual-Gitarrensound - das ist die wahre Wonne. Vervollständigt wird alles durch die großartigen Keyboard-Ergänzungen von Stefano Intelisano. Die Jungs spielen wie aus einem Guss, mit spürbarer Spielfreude und einer solchen Inspiration, dass man kaum glauben kann, das Neumann und die BoDeans bereits seit annähernd 30 Jahren im Geschäft sind. Kommen wir dazu, einige Songs genauer zu betrachten. Den Anfang macht das überragende "Slave", ein kochender, mächtig brodelnder, stampfender, ungemein dreckiger und rauer, von glühender, markanter Slideguitar durchzogener, voller Power steckender Southern-/Blues-/Rootsrocker mit einem gepflegten Swamp Rock-Appeal. Irre starkes Arrangement mit großartigem, bluesigen Slide-Parallelspiel zu Neumann's vorzüglichem Gesang, wobei Kenny Aronoff fantastisch trommelt und damit die raue, mächtige, die Erde geradezu verbrennende Gitarrenarbeit geradezu perfekt unterlegt. Das Gitarren-Solo in der Mitte ist nur "geil". Hammer-Nummer! Da kommen einem schon fast Gov't Mule in den Sinn. Nicht minder kraftvoll kommt das anschließende "Love somebody", erneut vollgepackt mit jeder Menge Southern-Feeling und einem wundervollen Soul-/Gospel-Flair. Erinnert an beste Muscle Shoals-Zeitlen. Wieder hören wir fette E-Gitarren. Der Refrain wird mit kochenden Memphis-Horns zusätzlich aufgeheizt. Klasse! Mit dem wunderschönen "Oh Mama" folgt ein absoluter Ohrwurm, der deutlich an vergangene BoDeans-Großtaten erinnert. Doch trotz der hinreissenden Melodie und der flüssigen, ungemein eingängigen Struktur kommt auch dieser prächtige Rootsrocker einfach knackiger, kraftvoller und erdiger als früher - und das steht der Band einfach gut. Super die zündende Lead Gitarre, die sich genussvoll durch den Song zieht. Das Titelstück "I can't stop" hingegen ist ein feiner Slow-Blues(rocker), natürlich infiltriert von einem schönen Roots-Feeling. Starker, kräftiger Groove, klasse E-Gitarren-Solo. Das anschliessende "Roll with the punches" ist ein herrlicher, flotter Rootsrocker, der voller erstklassigem The Allman Brothers Band-mässigem Southern-/Countryrock-Flair daher kommt, vor allem durch den Flow der großartigen Twin-Leads. Dazu gibt's klasse Slide-Fills und eine wundervolle Melodie. So geht das Song für Song auf höchstem Niveau weiter (zum Beispiel mit dem knackigen, hoch melodischen, Gitarren-Rootsrocker "Yesterday", dem "sonnigen", herrlich groovenden, jammigen, von einem feinen Reggae-Touch begleiteten "What I believe in", oder dem mit schönen Mandolinen-Fills versehenen, traumhaft melodischen Americana-/Countryrocker "Stuck until October"), bis das Album noch einmal mit einer absoluten Killer-Nummer ausklingt. "Beg or borrow" groovt prächtig, kommt mit jeder Menge Southern Soul, schöner Percussion, klasse Gitarren, Piano, feinen Bläser-Fills im Refrain und einer wieder einmal tollen Melodie. Die BoDeans auf einem neuen musikalischen Höhenflug. Das ist Gitarren Heartland-/Americana-/Rootsrock voller Southern-Esprit vom Allerfeinsten. Das bester Album der Band der letzten Jahre, ja wohl eines der besten der gesamten Bandhistorie. Großartig! Die BoDeans sind "nicht zu stoppen"...

Das komplette Tracklisting

1. Slave - 3.52
2. Love Somebody - 4.05
3. Oh Mama - 3.31
4. I Can't Stop - 5.33
5. Roll With The Punches - 3.34
6. Yesterday - 3.31
7. What I Believe In - 4.39
8. Stuck Until October - 3.31
9. We Let The Good Times Roll - 3.28
10. Something We Found - 3.43
11. Your Secret's Safe - 3.59
12. Beg Or Borrow - 4.21

Art-Nr.: 8844
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Slave
Love somebody
Oh Mama
Roll with the punches
Yesterday
What I believe in
Stuck until October
Beg or borrow

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Brooks & Dunn - hillbilly deluxe [2005]
Was heißt hier "Hillbilly deluxe"? Das ist nichts anderes als "Brooks & Dunn deluxe".. - einfach genial! Man fragt sich bei der Ankündigung eines neuen Albums der beiden immer mal wieder, ob sich nach den immensen Erfolgen nicht vielleicht irgendwann einmal doch ein paar "Abnutzungserscheinungen" einstellen könnten, doch weit gefehlt: Sie kriegen es immer wieder hin, ja schaffen es sogar mit jedem neuen Album die Spannung zu erhöhen und den Eindruck zu hinterlassen, immer noch einen Schritt weiter gehen zu können. So ist das auch diesmal! "Hillbilly deluxe" macht genau da weiter, wo vor zwei Jahren das famose "Red dirt road" aufhörte, und doch scheint es, als setzten sie nochmal "einen oben drauf"! Ein Hammer-Album! Ronnie Dunn und Kix Brooks stehen voll im Saft und versprühen jede Menge Enthusiamus. Man spürt regelrecht ihren Willen, die Fans immer wieder mit neuen, tollen Songs "vom Hocker zu hauen" - und es gelingt ihnen eindrucksvoll! "Hillbilly deluxe" zeigt das amtierende ACM- und CMA-"Duo Of The Year" rockiger denn je. Immerhin hören wir erst mit Stück Nummer 8, dem gefühlvollen, mit einer feinen Prise Southern-Gospel-Blues-Soul-Flair gewürzten, wunderbaren "Believe", die erste Ballade, ansonsten geht es bis dahin ausschließlich ordentlich nach vorne. Auch da wird die Entwicklung von "Red dirt road" fortgeführt. Kix Brooks sagt dazu, daß dies genau der Weg zurück zu ihren Roots ist, wo sie eigentlich herkommen. "I think we started heading back to what got us here. There are so many ways to make music, but sometimes just plugging straight into your inspiration is the very best way to go. So you hear all of "em: The Stones, George Jones, Merle Haggard, Tom Petty and the soul that made soul music, but came out of the churches", führt er dazu aus. Doch auch die Southern-Einflüsse, in Form von ZZ Top-, Georgia Satellites- oder Skynyrd-Anlagen waren nie größer! Hard driving, honky'n'rocking New Country-Music voller Frische, Energie, Niveau und herrlicher Melodien, wobei es trotz aller rockenden Kraft, sowohl thematisch als auch musikalisch immer nur um eines geht: um Hillbillies, Trucks, Bars, Wild Girls, Fast Cars, Whiskey, Hard Roads, Small Towns usw. - eben um "Country"! Die traditionelle Basis bleibt also immer gewahrt! Also Boys, laßt es krachen! "Yeah, she blew through the door like TNT" intoniert Ronnie Dunn beim ersten Stück, und entsprechend explosiv knallt "Play Something Country" dann auch aus den Lautsprechern. Massive, laute Gitarren-Riffs und -Licks voller Southern-Flair, druckvolles Drumming, klimperndes Klavier und sogar ein paar kurze Bläser-Einsätze begleiten uns durch einen "wilden", powernden, satten Rockin' Honky Tonk-/Roadhouse-/Boogie-Ritt, der vom Feeling her auch glatt zu den Georgia Satellites passen würde. Dennoch ist der Song, entsprechend dem Titel, sowohl vom Arrangement, als auch vom Text ("said I'm a whiskey drinkin' cowboy cheatin' hell of a time, I like Kenny, Keith, Alan and Patsy Cline"...), ein klares Bekenntnis zum Country-Lifestyle! Wie eigentlich das komplette Album! Weter geht's mit dem grandiosen, ebenso knackigen wie herrlich melodischen "She's about as lonely as I'm going to let her get" (netter Titel)! Leicht an John Mellencamp erinnernde Gitarrenlinien, eine wunderbare, klare Pedal Steel im Zusammenspiel mit einer satten E-Gitarre und dazu eine groovende Orgel sorgen für ein dezent staubiges, gleichzeitig aber sehr harmonisches, tolles New Country-/Countryrock-Feeling! Großartig! Dann der etwas rootsige, recht flockige, wunderbare Countryrocker "My heart's not a hotel", mit seiner schönen Mandolinen- und Mundharmonika-Begleitung, sowie dem glühenden E-Gitarren-Solo (ein dezentes Heartland-Feeling ist hier nicht zu leugnen), gefolgt von dem kochenden, voller feuriger Slide-Gitarren und Southern-rooted Riffs steckenden "Whiskey do my talkin'", bis das Titelstück "Hillbilly deluxe" auf dem Programm steht! Thema ist die junge, "echte" Hillbilly-Mentalität, etwas raubeiniger "Landeier", die in ihrer Freizeit, nicht nur mit ihren Chrom-polierten Trucks und den scharfen Mädchen in den Honky Tonks, mal richtig "die Sau raus lassen" wollen. Musikalisch und textlich perfekt umgesetzt mit drückendem, rauem, sehr Southern Rock-nahem ("put on the smell good, put on the Skynyrd", heißt es beispielsweise in einer Text-Passage), schwerblütigem, sattem Countryrock! Ganz große Klasse! So reiht sich ein toller Song an den nächsten! Sei es das traumhaft melodische, knackige, wie Öl runter gehende "Just another neon night", mit seinen tollen Gitarren, der herrlichen Steel, der schönen Mundharmonika und dem so harmonischen Refrain, das fantastische Remake der kultigen Larry Willoughby-Nummer "Building bridges", mit Vince Gill und Sheryl Crow als unterstützende(n) Background-Sänger/-in, das rootsig, Americana-mäßig rockende, trockene "Her west was wilder", der kochende "ZZ Top goes Country"-like Boogie "She likes to get out of town", oder die wunderbar relaxte, frische, von Radney Foster mit komponierte, Steel-getränkte Ballade "Again"! "This album is a blast", schwärmt ein euphorischer U.S.-Fan! Recht hat er! Brooks & Dunn beglücken die Country-Welt mit einer weiteren, absoluten Meisterleistung! Die Meßlatte liegt verdammt hoch! Möge ihnen diese Klasse nie abhanden kommen...

Art-Nr.: 3464
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Brooks & Dunn - reboot [2019]
Brooks & Dunn sind wieder da, mit ihrem ersten Album seit 12 Jahren. Und was für einem! Für dieses Werk haben sie sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, nämlich "to recreate something and making it feel brand new". Mit einer Ansammlung von hochkarätigen Duettpartnern haben sie 12 ihrer größten Hits neu eingespielt und so aus bereits existierenden Songs ihres Fundus' etwas komplett Neues geschaffen. Das ist großartig gelungen. Da neu eingespielten Songs kommen ungemein knackig, dynamisch, erfrischend und modern rüber. Manchmal rockt es, vollgepackt mit satten E-Gitarren, dass sich die Balken biegen, mal stecken die Songs voller Gefühl. Ronnie Dunn & Kix Brooks harmonieren hervorragend mit ihren Gästen. Der Spagat zwischen purer Country-Tradition und Moderne gelingt prächtig. Der neue Anstrich der alten Nummern ist der "Knaller" und verbreitet durchweg gute Laune pur. Das Werk ist von vorne bis hinten ein "Hit". Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Brand New Man (with Luke Combs) - 3:11
2. Ain't Nothing 'Bout You (with Brett Young) - 4:01
3. My Next Broken Heart (with Jon Pardi) - 3:06
4. Neon Moon (with Kacey Musgraves) - 4:38
5. Lost and Found (with Tyler Booth) - 3:55
6. Hard Workin' Man (with Brothers Osborne) - 3:59
7. You're Gonna Miss Me When I'm Gone (with Ashley McBryde) - 4:19
8. My Maria (with Thomas Rhett) - 3:30
9. Red Dirt Road (with Cody Johnson) - 3:56
10. Boot Scootin' Boogie (with Midland) - 3:23
11. Mama Don't Get Dressed Up For Nothing (with LANCO) - 4:12
12. Believe (with Kane Brown) - 5:11

Art-Nr.: 9784
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Bryan, Luke - what makes you country [2017]
Sein unglaublicher Erfolg geht weiter. Das neue Album von Luke Bryan hat bereits kurz nach Erscheinen wieder die Top-Position der Nashville-Charts erklommen. Was er momentan anpackt, wird ein Riesenerfolg. Kaum ein anderer bringt die neue, junge New Country-Generation so rüber, wie Luke Bryan. Dazu gibt es nicht wenige "Kritiker", die "What makes you country" auch als sein bislang bestes Werk bezeichnen. Also: hier passt alles! 15 neue, ganz starke Songs von Luke Bryan.

Hier ein Original U.S.-Review:

Opening up with "What Makes You Country," the album's title track, Luke Bryan immediately showcases why he became one of the most-popular stars of the past decade in country music.: he sings songs about himself, his friends and his audience. This one, an anthem which is to likely be both a radio hit and the opener of his concerts for years to come, also speaks of becoming who you are and that you don’t have to be born and bred or even from the rural areas to be “country.” “Out Of Nowhere Girl” and “Bad Lovers” both speak of dalliances with the opposite sex while “Sunrise, Sunburn, Sunset” is the kind of song that stirs up memories of good summer days gone. “Hungover In A Hotel Room” (which features Emily Weisbend in a supporting vocal role) has a moody melody as it describes a couple in the midst of a morning after a night of bliss.
While there’s plenty of relationship-related music and good times to be had here, there are a couple of songs which will make you stand up and pay attention to What Makes You Country. The first of those is “Most People Are Good,” a song which is subdued in approach but is basically a song that believes in the beauty of humanity and that we all, in the end, really want the same things out of our lives. It also manages to be inspirational without feeling preachy (Though I suspect people WILL call it that when it becomes another hit single for Luke Bryan). “Land Of A Million Songs” is another special moment on the record. It’s basically how and why a musician does what they do. “Win Life” is another attention grabbing moment on What Makes You Country as it describes the need to living to work instead of working to live. Another interesting, attention-grabbing moment is “Drinking Again,” about as simple a sing-a-long song as an artist can have in their repertoire.
Because they have to and it’s part of evert fiber of their being. “Like You Say You Do” is a pleasant song with the kind of details that feel like a cousin to “Jesse’s Girl.” “Hooked On It” is about getting addicted to the music (and works as a cousin to “What Makes You Country”). Interestingly, “Light It Up,” the lead single from this project, is probably the least likable song on the record. So, in a record that is over 51 minutes long and fifteen songs deep, that’s saying something. It remains to be seen if What Makes You Country will become the best recording of his career but it certainly is something fans new and old will find more than enough to like on it. (Matt Bjorke / Roughstock.com)

Das komplette Tracklisting:

1. What Makes You Country - 3:55
2. Out Of Nowhere Girl - 3:38
3. Light It Up - 2:57
4. Most People Are Good - 3:41
5. Sunrise, Sunburn, Sunset - 3:36
6. Bad Lovers - 3:36
7. Drinking Again - 3:45
8. Land Of A Million Songs - 3:31
9. Like You Say You Do - 3:40
10. Hooked On It - 3:17
11. She's A Hot One - 2:55
12. Hungover In A Hotel Room - 3:54
13. Pick It Up - 2:59
14. Driving This Thing - 2:56
15. Win Life

Art-Nr.: 9562
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Cash, Johnny - bootleg vol. IV: the soul of truth [2012]
2 CD-Set! Die mittlerweile schon "kultige", großartige "Bootleg"-Serie mit raren und hoch interessanten Johnny Cash-Aufnahmen geht weiter. Im vierten Teil wird Cash's spirituelle Seite und seine Verbundenheit zur Gospel-Musik durchleuchtet. Die vorliegende Doppel-CD enthält 3 sehr rare, komplette Alben, davon eins aus dem Jahre 1975, das bislang nie veröffentlicht wurde (die anderen beiden sind "A believer sings the truth" und "Gospel singer", das erwähnte, unveröffentlichte Werk von 1975 hat niemals einen Titel bekommen), sowie weitere seltene und bislang noch nie erschienene Tracks und Outtakes. Insgesamt sind das 51 Songs, davon 15 bislang unveröffentlicht. Dazu gibt's im Booklet sehr informative Liner-Notes, geschrieben von Johnny's Sohn, John Carter Cash. Klasse!

Die Original-Produktbeschreibung:

If not for gospel music, there never would have been a Johnny Cash. When Cash decided he wanted to be an entertainer, there was really only one type of music he intended to sing. Although Cash reinvented himself many times during his life, there was one way in which he never did: His faith. And this faith, with its roots so firmly planted in gospel music, stayed with him throughout his life.
Bootleg Vol. IV: The Soul Of Truth presents an intimate and personal look at Cash s passion for gospel music and his own spiritual path. Bootleg Vol. IV presents three rare albums in their entirety: A Believer Sings The Truth; an untitled, unreleased 1975 set; and Johnny Cash Gospel Singer. Among these hard-to-find recordings are 15 unreleased tracks including outtakes from the sessions at which the albums were recorded.
Johnny Cash's son, John Carter Cash, provides liner notes that detail Cash's upbringing on gospel and his passion for recording and performing this music despite resistance from his record labels. Though he would sing many kinds of music in his life, he was never truer than when he sang songs of faith.
To fully grasp Cash's legend, one must hear his earliest performances, as well as unreleased or under-promoted recordings that somehow remained out of earshot of an adoring (and still-expanding) public. Such is the mission of the Johnny Cash Bootlegs, a series of multiple-disc packages brimming with historical importance but also delivering thoroughly enjoyable listening experiences, each programmed to stand as a captivating doorway into Cash's popular legacy as effectively as any greatest hits compilation.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Wings in the Morning - 2:45
2. Gospel Boogie (A Wonderful Time Up There) - 2:39
3. Over the Next Hill (We'll Be Home) - 2:35
4. He's Alive - 4:16
5. I've Got Jesus in My Soul - 2:40
6. When He Comes - 3:32
7. I Was There When It Happened - 2:15
8. I'm a New Born Man - 1:42
9. Strange Things Happening Every Day - 3:32
10. Children Go Where I Send Thee - 2:43
11. I'm Just an Old Chunk of Coal - 2:14
12. Lay Me Down in Dixie - 2:01
13. Don't Take Everybody to Be Your Friend - 2:24
14. You'll Get Yours and I'll Get Mine - 2:21
15. Oh Come, Angel Band - 2:45
16. This Train Is Bound for Glory - 3:30
17. I'm Gonna Try to Be That Way - 2:49
18. What on Earth Will You Do (For Heaven's Sake) - 2:08
19. That's Enough - 2:43
20. The Greatest Cowboy of Them All - 3:58
21. Didn't It Rain - 2:29
22. He Touched Me - 2:34
23. Way Worn Traveler - 1:54
24. I'll Have a New Life - 2:19
25. Truth - 2:17

Disc 2
1. Back in the Fold - 3:25
2. Look Unto the East - 2:33
3. I Was There When It Happened - 2:11
4. Sanctified - 2:24
5. Would You Recognize Jesus - 2:34
6. That's Just Like Jesus - 3:12
7. What on Earth Will You Do (For Heaven's Sake) - 3:14
8. Keep Me from Blowing Away - 3:06
9. Don't Give Up on Me - 2:35
10. Over the Next Hill (We'll Be Home) - 2:20
11. Far Side Banks of Jordan - 2:50
12. Our Little Old Home Town - 2:43
13. Belshazzar - 2:59
14. My Children Walk in Truth - 2:39
15. The Old Rugged Cross - 2:25
16. One of These Days I'm Gonna Sit Down and Talk to Paul - 3:09
17. God Ain't No Stained Glass Window - 3:09
18. Half a Mile a Day - 3:23
19. Another Wide River to Cross - 2:27
20. You're Drifting Away - 1:38
21. Believe in Him - 3:28
22. Over There - 3:14
23. Gospel Road - 3:45
24. What Is Man - 2:33
25. Wildwood in the Pines - 2:23
26. Never Grow Old - 2:39

Art-Nr.: 7748
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Cash, Johnny - out among the stars [2014]
The lost album! Dieses bislang verschollene Album zeigt einen großartigen Johnny Cash in Reinkultur. Die offizielle Produktbeschreibung drückt es klar aus:
Die Songs auf Out Among The Stars wurden ursprünglich 1981 in den Columbia Studios in Nashville, Tennessee und 1984 in den 1111 Sound Studios aufgenommen, und von Billy Sherrill, dem damaligen A&R-Chef von CBS Records Nashville und Architekten des Countrypolitan Sounds, produziert. Auf diesen Songs arbeitete Johnny mit einem erweiterten Ensemble, zu dem auch der junge Marty Stuart an Gitarre und Mandoline sowie Mitglieder des Nashville A-Teams, wie Jerry Kennedy (Gitarre), Pete Drake (Steel Guitar), Hargus Pig Robbins (Klavier) und Henry Strzelecki (Bass) gehörten. Die Aufnahmen lagerten in Tresorräumen und wurden anschließend vergessen. Erstmals tauchten die Bänder von Out Among The Stars 2012 auf, als John Carter Cash die Archive seines Vaters und seiner Mutter in Hendersonville, Tennessee als auch die Archive von Sony Music katalogisierte. 'Als meine Eltern starben, wurde es notwendig, das Material zu sichten', berichtet er. 'Wir fanden diese Aufnahmen, die Billy Sherrill in den frühen 80er Jahren produziert hatte ... sie waren wunderschön.' Zusammen mit Co-Produzent und Archivar Steve Berkowitz engagierte John Carter Cash Marty Stuart, Buddy Miller, Carlene Carter und weitere erstklassige Musiker, um das Album in den Cash Cabin Studios in Hendersonville, TN wiederherzustellen. Das Ergebnis ist ein großartiges Album, das eine Verbindung zwischen dem revolutionären Rockabilly seiner Sun Records -Jahre und den epochalen letzten Alben, die er für American Recordings gemacht hat, herstellt.
Wunderbare Songs der Ikone Johnny Cash - ein Segen, dass sie aufgetaucht sind!

Das komplette Tracklisting:

1. Out Among the Stars - 3.00
2. Baby Ride Easy (with June Carter Cash) - 2.41
3. She Used to Love Me a Lot - 3.09
4. After All - 2.47
5. I'm Movin' On (with Waylon Jennings) - 3.07
6. If I Told You Who It Was - 3.03
7. Call Your Mother - 3.15
8. I Drove Her Out of My Mind - 2.58
9. Tennessee - 3.25
10. Rock and Roll Shoes - 2.40
11. Don't You Think It's Come Our Time (with June Carter Cash) - 2.15
12. I Came to Believe - 3.19
13. She Used to Love Me a Lot (JC/EC Version) - 3.23

Art-Nr.: 8510
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Cash, Rosanne - the essential rosanne cash [2011]
Zeitlich begrenzter, sehr günstiger Einführungspreis!
2 CD-Set! Fantastische, die wirklich stattliche Anzahl von 36 Songs umfassende Compilation von Johnny Cash's Tochter Rosanne Cash (rund 135 Minuten Spielzeit), die ihre gesamte Karriere zwischen 1978 und 2009 umfasst. Die Songs für dieses Album wurden von Rosanne höchst persönlich zusammengestellt. Enthalten sind sämtliche Number One-Hits aus ihrer super erfolgreichen Nashville-Phase, einiges ihrer neueren Alternate Country-Zeit und ein paar rare, wichtige, dennoch nicht so gängige Nummern. Es ist eine wunderbare Zusammenstellung geworden. Das 16.seitige Booklet enthält alle nötigen Informationen zu den Songs, mit allen beteiligten Musikern und überaus interessante Liner-Notes von Rosanne selbst. Der perfekte Einstieg für alle, die sich schon immer mal mit der tollen Musik dieser großartigen Künstlerin beschäftigen wollten und für die Fans eine willkommene Ergänzung zur Sammlung, zumal der remasterte Sound nie besser war. Essentiell!

Hier noch die Produktbechreibung im englischen Original:

The idiosyncratic and innovative music of Rosanne Cash, daughter of Johnny Cash, made her one of the pre-eminent singer/songwriters of her day. Although Rosanne Cash is often classified as a country artist, her music draws on many genres, including folk, pop, rock and blues. In the 1980s, she had a string of chart-topping singles, which crossed musical genres and landed on both C&W and Top 100 charts, the most commercially successful being her 1981 breakthrough hit "Seven Year Ache", which topped the U.S. country singles charts and reached the Top 30 on the U.S. pop singles charts. Included on The Essential Rosanne Cash are 36 tracks over 2 discs, including 10 #1 US Country singles. There is a story here on The Essential Rosanne Cash that runs from 1978's "Can I Still Believe In You" to 2009's "Sweet Memories." Within the joints and joists of these songs Cash married, had children, married again, had children again, traveled, lived in five cities on two continents, lost loved ones, got sick and got well again. Many of the selections on this compilation are signposts of sorts for the landmarks of her life, and the personal and musical are essentially interwoven.

Die komplette Tracklist:

Disc 1
1 Can I Still Believe In You - 5:37   
2 Baby, Better Start Turnin' Em Down - 4:11   
3 No Memories Hangin' Round - 3:25   
4 Seven Year Ache - 3:16   
5 Blue Moon With Heartache - 4:28   
6 My Baby Thinks He's A Train - 3:14   
7 It Hasn't Happened Yet - 3:24   
8 I Wonder - 3:05   
9 If It Weren't For Him - 3:33   
10 I Don't Know Why You Don't Want Me - 3:18   
11 Never Be You - 3:29   
12 Hold On - 3:38   
13 Runaway Train - 4:01   
14 The Way We Make a Broken Heart - 3:55   
15 If You Change Your Mind - 3:22   
16 It's Such a Small World - 3:21   
17 Tennessee Flat Top Box - 3:18   
18 I Don't Want to Spoil the Party - 2:36   

Disc 2
1 The Real Me - 4:25   
2 On The Surface - 2:57   
3 What We Really Want - 3:30   
4 I Want a Cure - 4:20   
5 Mirror Image - 3:18   
6 The Wheel - 4:20   
7 Sventh Avenue - 5:13   
8 Sleeping in Paris - 4:07   
9 Love is Forever [Live] - 4:13   
10 Western Wall - 3:02   
11 September When it Comes - 3:40   
12 Black Cadillac - 3:46   
13 House on the Lake - 3:32   
14 The World Unseen - 5:13   
15 Good Intent - 3:45   
16 500 Miles - 3:05   
17 Sea of Heartbreak - 3:07   
18 Sweet Memories - 3:29

Art-Nr.: 7397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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