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Lady Antebellum - heart break [2017]
Nach rund 3-jähriger Auszeit mit Solo-Alben von Hillary Scott und Charles Kelley meldet sich Nashville's Mega-Trio Lady Antebellum mit einem neuen Album zurück. Gespickt mit 13 neuen, großartigen Songs gelingt ihnen abermals ein New Country-/Countrypop-Album, das aufgrund der bestechenden Performance den außergewöhnlichen Status der Band in Nashville untermauert. Lady Antebellum sind einfach eine Klasse für sich.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Dave Haywood, Charles Kelley and Hillary Scott had a new mission setting aside time to put themselves in new surroundings, and concentrate on writing and exploring musical endeavors with no distractions. They rented a house in Florida, living and working under the same roof, and when the creative process proved successful, the trio set up a second retreat in southern California.
When we started working on this record, the goal was to give ourselves some space from the day to day, said Scott. Surrounding ourselves in a new environment with sunny beaches and warm weather really helped free our minds to focus solely on our art. We took some of our favorite writers and other writers we hadn t worked with before to a new inspiring backdrop, where we were able to just write and soak up the journey. And it was on our first trip in Florida when we wrote Heart Break that we felt it all click.
Alongside producer busbee, their desire to shake things was made evident by their current Top 20 single You Look Good, complete with a funky horn arrangement. Elsewhere, HEART BREAK ranges from the sweet melancholy of Somebody Else s Heart to the dramatic, surging ballad Hurt, which is a powerful vehicle for Scott s voice as she soars over a spare rhythm section and classic string arrangement. With the clever extended metaphor of its lyrics and percolating groove, Army has a feel that s a throwback to 70s pop, while the bright, breezy lift-off of Think About You, with an R&B-style guitar bouncing off of a banjo lick, is entirely of the moment.
Being together every day, living in a house together, that was the special ingredient this time, continued Haywood, And then in the studio, busbee added a whole new layer. He s such an integral part of this new chapter for us.
The trio had a hand in writing eleven songs on HEART BREAK, resulting in their most intimate and heartfelt work to date. As Lady A gears up to get back on the road, the group is excited to add this new range of sounds and colors into a set already packed with a familiar arsenal of hits. This record is really our story, adds Kelley. They have a universal feel to them, but there s a lot of our personal stories here.

Das komplette Tracklisting:

1. Heart Break - 3:08
2. You Look Good - 3:01
3. Somebody Else's Heart - 3:31
4. This City - 3:04
5. Hurt - 3:46
6. Army - 3:17
7. Good Time To Be Alive - 3:11
8. Think About You - 3:09
9. Big Love In A Small Town - 3:46
10. The Stars - 3:22
11. Teenage Heart - 3:40
12. Home - 2:57
13. Famous - 3:52

Art-Nr.: 9461
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Robison, Bruce - eleven stories [2006]
Der Bekanntheitsgrad des texanischen Singer/Songwriters Bruce Robison als Performer ist wohl bei weitem nicht so ausgeprägt wie der einiger seiner Familienmitglieder (Ehefrau Kelly Willis, Bruder Charlie Robison und vor allen Dingen Schwägerin Emily Robison von den Dixie Chicks).Um so höher jedoch ist sein Standing als Songwriter. Reihemweise bedienten sich in den letzten Jahren die Superstars Nashville's seiner wunderbaren Songs und erlangten damit zahlreiche No.1-Hits. Man denke nur an das traumhafte "Travelin' soldier" von den Dixie Chicks, George Strait's "Desperately" oder "Angry all the time" von Tim McGraw und Faith Hill, um nur einige zu nennen. Entsprechend hoch ist jeweils die Erwartung, sowohl von Fans, als auch von Musiker-Kollegen, an ein neues Album von Robison - und wie man es von ihm gewohnt ist, erfüllt er diese Erwartungen auch mit "Eleven stories" ohne Probleme. Was wir hören sind elf Stücke bester Texas Country-/Singer-Songwriter-/Alternate Country-/Americana-/Country-Musik in einem überwiegend sehr entspannten, ruhigen, leicht folkigen, semi-akustischen Gewand. Erstklassige Musiker (u.a. Randy Scruggs, Keith Gattis - beide Acoustic guitar, Banjo / Al Perkins - Steelguitar / Keith Gattis, David Grissom - beide Electric guitar / Jamie Oldecker - Drums / Jeff Roach - Keyboards, usw.) begleiten ihn und lassen eine sehr ursprüngliche, leicht rootsige, recht unaufdringlich instrumantierte Atmosphöre entstehen, die sich ideal mit Robison's angenehmer, sehr "beruhigend" wirkender, Tenor-Stimme ergänzt. Die Bandbreite der Stücke reicht von sehr nachdenklichen Singer/Songwriter-Geschichten bis hin zu vollkommen traditionellen Honky Tonkern. Gattin Kelly Willis unterstützt ihn des öfteren mit ihrem charismatischen, hinreißenden Background-Gesang! Akustische Gitarren und eine ungemein wohlklingende Pedal Steel ziehen sich durch die wunderbare, entspannte und lockere Alternate Country-/Americana-Eröffnungs-Nummer "Every once in a while", deren leicht "staubige" Grundtendenz diese unwiderstehliche Texas-Roots-Atmosphäre vermittelt. Das anschließende, recht flotte, flockige "Virginia" überzeugt mit einer klasse Banjo-/Akusitik Gitarren-Instrumentierung, wobei der Einsatz einer Orgel und einer würzigen, knackigen E-Gitarre im Verlauf des Stückes für ein klasse Roots-Flair sorgen. Erinnert gar ein wenig an die Arbeiten von Joe Ely! Interessant ist, aber das untermauert seine Variabilität und sein großes musikalisches Verständnis im Allgemeinen, daß sich ein Songwriter seines Formates auch der ein oder anderen Coverversion bedient, so geschehen bei den beiden folgenden Nummern: Zunächst gelingt ihm eine großartige, semi-akustische Fassung des Grateful Dead-Klassikers "Tennessee stud", gefolgt von einer wunderbaren Huldigungen an den großen Honky Tonker Webb Pierce, dessen "More and more" er in einer ultra-traditionellen, Steelguitar-getränkten, erstklassigen "Pure Country"-Version (toller Parallel-Gesang von Kelly Willis) präsentiert. Beinhaltet ein herrliches Retro Gram Parsons-Flair! Sehr stark auch die nachdenkliche, ruhige, fast schon ein wenig düstere Ballade "Days go by", der dynamische sehr traditionelle Roadhouse-/Honky Tonk-/Dancehall-Heuler "You really let yourself go" (Buck Owens läßt grüßen), das sehr ruhige "I never fly", wie auch der trockene, staubige, wieder sehr traditionelle "Bandera waltz", eine klasse Hommage an Robison's texanische Heimatstadt! Geradezu prädestiniert, von einem der etablierten Nashville-Stars zu einem weiteren Mega-Hit gemacht zu werden, erscheint aber die wundervolle Country-Ballade "All over but the cryin'", erneut mit großartigem Background-Gesang von Kelly Willis! Ein sehr gefühlvolles, emotionales, feines Album allerbester texanischer Country-/Americana-Singer/Songwriter-Kunst! "Eleven" großartige "stories" von Bruce Robison!

Art-Nr.: 4066
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Every once in a while
More and more
Days go by
All over but the cryin'
You really let yourself go

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Robison, Bruce - It came from San Antonio [2007]
7-Track EP! Rund ein Jahr nach seinem großartigen "Eleven stories"-Album schiebt Bruce Robison mit dem nicht minder starken "It came from San Antonio" gleich nochmal eine "sieben neue Geschichten" umfassende Mini-CD (knapp 28 Minuten Spielzeit) hinterher! Obwohl der phantastische Singer/Songwriter (der amerikanische "Billboard" bezeichnet ihn als "one of the best of a new breed of singer-songwriters in Texas and beyond") zu den wohl einflußreichsten Figuren der heutigen Texas-Szene rund um Austin zählt, ist er vor allen Dingen als Komponist unzähliger Nummer 1- und Top 10-Hits für zahlreiche Nashville-Stars (u.a. für Tim McGraw, Faith Hill, George Strait, Garth Brooks, die Dixie Chicks, um nur einige zu nennen) ein Begriff. Zudem ist er der Schwager von Emily Robison (Dicie Chicks) und Ehemann der bezaubernden Kelly Willis - eine wahrhaft musikalische Bande! Auf seiner neuen EP verwöhnt uns Robison erneut mit einer tollen Ansammlung von sieben Songs, die exquisit zwischen rootsiger Texas Alternate Country-Musik und feinen Americana-Klängen hin und her pendeln. Alles klingt sehr entspannt und natürlich, in einer exzellenten "stripped-down, full-band"-Produktion! Zu den Höhepunkten zählen beispielsweise der fröhliche, flotte Alternate Country-Opener "It came from San Antonio" mit seinem leicht britischen Retro Pubrock-/Sixties-Flair (lustige Farfisa-Orgel) und der dezenten TexMex-Brise, die ruhige, sehr melodische, im 3/4-Takt vorgetragene Singer/Songwriter-/Country-Ballade "When it rains" in ihrem schönen Steelguitar-/Fiddle-/Acoustic Guitar-/Piano-Gewand, die staubige, lockere, floote, schön rootsige Alternate Country-Nummer "Lifeline" mit ihrer klasse Mandolinen-/E-Gitarren-Begleitung (feiner Background-Gesang von Gattin Kelly Willis), das gar an den jungen Jackson Browne erinnernde, wunderbare "Anywhere but here" und die zusammen mit Jack Ingram komponierte und mit Kelly Willis im Duett vorgetragene Ballade "What makes you cry"! Erneut eine eindrucksvolle Demonstration der vorzüglichen Eigenschaften eines der bedeutendsten Vertreter texanischer Singer/Songwriter-/Alternate Country-/Americana-Musik!

Das komplette Tracklisting:

1. It Came from San Antonio - 2:56
2. When It Rains - 5:02
3. Lifeline - 3:29
4. My Baby Now - 3:25
5. Anywhere But Here - 5:19
6. What Makes You Say - 3:51
7. 23 A - 3:40

Art-Nr.: 4990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It came from San Antonio
When it rains
Lifeline
Anywhere but here

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