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Malone, Michelle - Debris [2009]
Herrlich! Rauer, dreckiger, aber immer von eingängigen Strukturen geprägter, würziger, von einem leichten Swamp-Feeling durchzogener, facettenreicher Roostrock-/Bluesrock von einer Güte, wie man sie wahrlich nicht alle Tage erlebt! Michelle Malone stammt aus Atlanta, Georgia und ist beileibe kein "Greenhorn" auf ihrem Gebiet mehr. Die Dame ist schließlich seit fast zwanzig Jahren im Geschäft und präsentiert mit "Debris" bereits ihr zehntes Album. Die positiven Kritiken zu diesem Werk überschlagen sich regelrecht. So schreibt der "Atlanta Music Guide" schon fast euphorisch, dass die vier ersten Tracks von "Debris" die vielleicht besten Blues (-Rock) Songs sein werden, die wir dieses Jahr zu hören bekommen, wenn nicht sogar die beste Songkombination eines Albums dieser Sparte überhaupt darstellen. Das "Blurt Magazin" charakterisiert sie sogar als "the sexiest, most swaggering-est gal rocker on the goddam planet right now". Und in der Tat, Michelle Malone durchbricht die statischen Sphären eines mittlerweile oft vorhersehbar wirkenden Genres mit hungriger Frische ("...like a young Bonnie Raitt bedding down Keith Richard..."), intelligenten Texten, feinfühligem Songwriting, einer extrem wandelbaren Stimme (sie hat das Talent dafür regelrecht in die Wiege gelegt bekommen, denn sowohl Mutter und Großmutter waren professionelle Sängerinnen) und extrem virtuoser Spielfreude (sie beherrscht, neben der Gitarre auch noch Schlagzeug, Saxophon und Mundharmonika), die durch nahezu 200 absolvierte Konzerte pro Jahr ihren Feinschliff erhält. Bestimmt wird das rootsige und ungemein bluesige Material (die Einflüsse von den Rolling Stones, über die Faces, Creedence Clearwater Revival, Janis Joplin, bis hin zu Tom Petty und Bonnie Raitt sind spürbar, werden aber nicht immitiert, sondern zu einer feinen, wunderbar spannenden, eigenen musikalischen Identität verarbeitet) oftmals von feuriger, swampiger Electric Slide Gitarre, die ein prächtiges Southern-Feeling erzeugt. Klar, das muß sein, bei dieser Herkunft! Betreut hat ihre neue CD Nick Di Dia, der schon mit arrivierten Interpreten wie Bruce Springsteen, The Black Crowes, Pearl Jam, Train oder den Stone Temple Pilots Erfahrungen gesammelt hat. Auch die Musikerauswahl (u.a. Peter Stroud, Phil Skipper, Tony Reyes, Dave Antony, Jonny Daly) erweist sich als exzellent. Kommen wir zu dem eingangs hoch gelobten Songquartett: Der Opener "Feather in A Hurricane", ein furioser Swamp-Blues-Boogie, beschreibt bildhaft und in treffender Weise die ausweglos erscheinende Situation des Individuums in unseren wirtschaftlich stürmischen Zeiten. Klasse hier Malones angriffslustiger, anklagender, fast schon dreckiger Gesang und ihr wüstes Bottleneck-Slidespiel (inklusive starkem Solo), dass in aggressiver Weise den kritischen Unterton des Songs nochmal angemessen hervorhebt. Ein grandioser Auftakt! "Yesterday’s Make Up" groovt flockig und sehr melodisch im würzigen, Stones-riffigen Rootsrock-bereich (Marke erdige Sheryl Crow) und gipfelt in einem eingängigen, gut gelaunt klingenden Refrain. Der Titeltrack "Debris" beginnt ebenfalls mit einem Stones-kompatiblen Riff und entwickelt sich zu einem prächtigen, bluesigen Rocksong mit leicht britischer Prägung (schönes E-Gitarren-Solo. Stimmlich erinnert Michelle hier fast an eine Chrissie Hynde zu ihren Glanzzeiten und beweist einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit. Toll! Absolut großartig auch das folgende "Untertow", ein viel Schweiß und Druck versprühender, mit sumpfigem, glühendem Slide-Spiel angerührter, brodelnder Southern-/Roots-/Americana-/Bluesrocker. Also, die vier Eröffnungssongs sind in der tat vier "Knaller"! Aber es hört danach nicht auf. Nein, es folgen Höhepunkt auf Höhepunkt. Der größte "Ohrwurm" des Albums ist sicher das schöne "Marked" das leicht poppig, mit einer unterschwelligen Countrynote, in trockener, lässiger Roots-/Americana-Manier dahinfließt. Ein sommerlicher "Aufmuntersong". Den Vorteil, unabhängig ein Album für das eigene Label aufnehmen zu können (Malone besitzt seit geraumer Zeit ihr eigenes) wird dann im weiteren Verlauf der Scheibe gut deutlich. Michelle lebt sich hörbar bar frei aus und fühlt sich dabei offenkundig keinerlei starren Strukturen untergeordnet. Während das saustarke "Restraining Order Blues" in stampfender und shuffelnder Art und Weise seinem Namen alle Ehre macht (wieder mit Malones unwiderstehlichem Slidegezurre), strotzt der herrlich knackige und melodische Rootsrocker "Chattahoochee Boogaloo" wieder mit wunderbarer, gut gelaunter Südstaaten-Atmosphäre. "Launig" bleibt es dann auch beim, mit einem Augenzwinkern in den Rückspiegel blickenden und sehr humoresken "Weed And Wine". Hier beeindruckt Michelle zudem mit ihren exzellenten Harpspielqualitäten. Gegen Ende verlässt sie dann das Blues Rock-Terrain ein wenig und leistet sich zwei kurze, sehr niveauvoll gestaltete Ausflüge in den poprockigen Indie-Bereich ("14th Street And Mars" und "Sunburn"), um dann mit der gefühlvollen Ballade "Candle For The Lonely" (vornehmlich mit Cello und Piano instrumentiert) zu einem erneut überraschenden Finale zu kommen. Michelle Malone hat mit ihrem aktuellen Silberling "Debris" dem (Damen)Roots-/Blues Rock-Genre eine regelrechte Frischzellenkur verpasst und liefert das bisher wohl unangefochtene Glanzstück ihrer Karriere ab. "This hard-edged album is a winning combination of classic-rock and blues styles, with Malone’s full-bore shouting and singing paired with her own melodic and rocking guitar parts and no-nonsense songwriting, keeping the sound raw and dirty." Das unterschreiben wir blind! Famose Roots-/Bluesrock Frauen-Power! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Feather in a Hurricane - 3:51   
2 Yesterday's Make Up - 3:20   
3 Debris - 4:17   
4 Undertow - 4:15   
5 Marked - 3:55   
6 Restraining Order Blues - 3:53   
7 Chattahoochee Boogaloo - 4:00   
8 Weed and Wine - 4:13   
9 14th Street and Mars - 3:55   
10 Sunburn - 4:04   
11 Candle for the Lonely - 3:35

Art-Nr.: 6384
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Feather in a hurricane
Yesterday's make up
Undertow
Marked
Restraining order blues
Chattahoochee boogaloo

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MonkeyJunk - all frequencies [2013]
Brillantes, ungemein vielfältig agierendes Bluesrock-Trio aus Kanada (Ottawa), dessen dampfendes, musikalisches Gebräu seine Heimat jedoch in den verschiedensten Regionen der USA hat, vornehmlich in den Südstaten und dem Mississippi-Delta. Wie mit einer gut geölten Maschine unterwegs, durchkämmen sie unaufhaltsam die Grenzgebiete zwischen Swamp Boogie, Roots, Rock, Funk, Southern Blues, Delta Blues, Chicago Blues und Muscle Shoals-Soul, alles auf der Basis mitreissender Grooves. Die Besetzung dieses Trios gleicht jedoch ganz und gar nicht der klassischer Bluesrock-Trios, nein, MonkeyJunk spielen beispielsweise ohne einen Bassisten (dennoch entwickeln sie diese brodelnde, kernige Rhythmik), dafür aber mit einer instrumentalen Vielfalt, die einen den Tieftöner überhaupt nicht vermissen lässt. Frontmann und Multi-Instrumentalist Steve Marriner beispielsweise macht einen mtreissenden Job an der zweiten Gitarre (zumeist Baritone Gitarre), den Keyboards, der Mundharmonica und mit seinem großartigen, charismatischen, "soulful" Gesang. Darüber hinaus verfügt die Band mit Tony Diteodoro über einen famosen Lead Gitarristen, der immer wieder mit bärenstarken Soli und brennenden Slide-Läufen glänzt, sowie mit Matt Sobb über einen erstklassigen Drummer und Percussionisten, der hauptverantwortlich für die tierischen Grooves ist. Das Trio harmoniert geradezu perfekt miteinander. Der Sound ist herrlich rau und dreckig, doch dieses erdige Ambiente steht keinesfalls im Gegensatz zu der Melodik der Songs. Im Gegenteil, es passt alles prächtig zusammen, sodass das Songmaterial klasse hängen bleibt. Die Songs wirken hervorragend strukturiert, bieten aber auch immer genügend Platz für jammige Instrumentalpassagen. All das ist ein Indiz für die exzellente Musikalität der Truppe. Diese hohe Qualität kommt unmittelbar mit dem Auftaktsong zur Geltung. "You make a mess" heisst die Nummer, ein voller Soul steckender, kraftvoller Bluesrocker, der sofort, bei äusserst knackigem, straightem, dezent funky wirkendem Beat, mit einem tierischen Groove aufwartet. Und "Mr. D." brennt gleich ein gewaltiges Gitarrensolo ab. Klasse Slide-Fills, zündende Lead Gitarre und saustarkes Harpspiel bilden den musikalischen Mantel des erneut wunderbar groovenden "Right or wrong", das mit einem schönen, kochenden Shuffle Blues-Feeling besticht. Das furiose Harp-/Lead Gitarren-Duell im Break ist ein "Hit". Einfach toll! Im Verlauf der Zeit geht es immer mehr Richtung Süden und die Band scheint sich immer tiefer in den Swamps einzunisten. Brodelnde Slideguitar und dreckige Bluesharp-Klänge rühren mit dem baumstarken "Why are people like that?" die Sümpfe ordentlich auf. Das ist schwüler, dampfender "Voodoo"-/Delta-Bluesrock vom Allerfeinsten. Was für ein Druck! Die Percussion-Grundlage und das Gitarrensolo sind absolut heiss. Nach dem scharfen Funk-Heuler "Je nah say kwah" folgt mit dem treibenden "Sirens in the night" der nächste Boogie, der eine tiefe Spur in den Swamplands des Südens hinterlässt. Erneut hören wir diese wunderbare, sumpfige, dreckige Slidegitarre, eingebunden in einen brodelnden Drive. Oh, und welch eine wundervolle Nummer zelebriert die Band mit der famosen, rootsigen Bluesrock-Ballade "Once had wings". Klingt ein wenig, als stammten die klassischen Bad Company nicht aus dem Vereingten Königreich, sondern aus den tiefsten Swamps des amerikanischen Südens, zumal Steve Marriners vorzüglicher Gesang ein leichtes Paul Rodgers-Timbre nicht leugnen kann. Dazu regieren Slidegitarre und Bluesharp. Das ausgedehnte, ungemein melodische Solo mit dem Bottleneck ist ein Traum. Klasse auch der abgehende Mojo-Bluesrocker "Say what?" und das famose, jammige Instrumental "Swank" (furioses Orgel-Spiel, großartige Gitarrenläufe), das das Album mit ebenso aussergewöhnlicher Qualität abschliesst, wie es begonnen hatte. MonkeyJunk haben in ihrer kanadischen Heimat und den USA schon jede Menge bedeutender Blues-Awards gewonnen, wie etwa den amerikanischen Blues Music Award für "Best New Artist Debut" im Jahre 2010 und den kanadischen Juno Award für "Blues Album Of The Year" im Jahre 2012. Warum das so ist und das diese Preise absolut verdient sind, zeigt ihr grandioses, drittes Album "All frequenzies" in beeindruckender Art und Weise. Nicht nur die Fans von Muddy Waters über Robert Johnson, Sonny Landreth, Little Feat, Gov't Mule bis hin zu den North Mississippi Allstars werden begeistert sein. Diese rootsige, swampige Bluesrock-Vielfalt ist ein "Killer". Der Name der Band stammt übrigens aus einer Aussage des legendären Son House, der einst sagte: "I’m talking about the blues, I ain’t talking ’bout no monkeyjunk". Doch könnte der gute Son House diese Band heute erleben, würde er sehr wohl über MoneyJunk sprechen - und zwar in den höchsten Tönen. "All frequencies" wird auch bei den kommenden Blues-Awards wieder ein ganz heisser Kandiodat sein, da sind wir sicher. Überwältigend!

Das komplette Tracklisting:

1. You Make a Mess - 3:14
2. Right From Wrong - 3:37
3. Why Are People Like That? - 3:59
4. Je Nah Say Kwah - 2:55
5. Sirens In the Night - 3:54
6. Yearnin' For Yesterday - 3:32
7. Once Had Wings - 5:19
8. What I Got To Give - 4:21
9. Say What? - 4:03
10. Swank - 7:13

Art-Nr.: 8335
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You make a mess
Right from wrong
Why are people like that?
Sirens in the night
Once had wings
What I got to give
Say what?

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Roberts, Julie - alive [2011]
Sie hat sich eine lange Auszeit genommen, doch jetzt ist sie wieder da. Die genauso bezaubernde wie talentierte Julie Roberts (viele werden sich noch an ihr tolles Debut von 2004 und das ebeso starke "Men & Mascara" aus dem Jahre 2006 erinnern) hat zwar inzwischen keinen Major-Deal mehr, aber das schadet ihr überhaupt nicht. Im Gegnteil! Frei von allen Zwängen, aufgenommen mit jeder Menge großartiger Begleitmusiker aus der 1A-Garde Nashville's, geliingt Julie mit "Alive" ein ganz hervorragendes, kraftvolles, frisches, neues Album, von dem sie sagt, dass es genau das beeinhaltet, was sie auch machen wollte. Niemand hat ihr in irgendeiner Weise dazwischen gefunkt. "This is the real Julie Roberts"! Die Musik, mit der sie ihre immer noch zahlreichen Fans und die, die es noch werden wollen, beglückt, ist absolut zeitgemässer, ungemein lebendiger New Country mit einer sehr ausgewogenen Balance zwischen knackigen, powernden Uptempo-Stücken, gepflegtem Midtempo-Country und ein paar feinen Balladen. Jawohl, dem Titel ihres großartigen, neuen Albums folgend, kann man ohne jeden Zewifel bestätigen: Julie Roberts ist "alive" - und zwar in vollster Blüte!

Hier im Original-Wortland Julie's Statements zu jedem einzelnen Song des Albums:

“Mama Said Don’t”
I always put at least one song on my albums for my Mama. This song is a fun one I wrote with Rachel Proctor & Victoria Banks. It has that rootsy, bluesy, down-home feel to it that I love to perform live! I think everyone can relate to these lyrics!!

“Stronger”
I wrote this one with Don Schlitz just a few months before my album was finished. This song is the centerpiece for my entire record. It describes the road I have been on and the emotions I have felt during the 5 years since my last album was released. This is definitely a reflection into my life and into my faith of knowing that no matter how tough the road might appear to be, God never leaves my side and He makes me “Stronger”.

“Alive”
I heard this song about a year ago and I immediately thought “this sounds like part two to ‘Break Down Here’”. I knew I wanted to record it because I could see the story unfolding in my head of this visual lyric. I also knew I loved the title, “Alive”. I want my fans to know that I am still here! I am ‘alive’ and still making music. I’ve had a few stumbling blocks and a few years have gone by, but I’m back!

“You Got Me”
I heard and loved this song years ago and just held on to it like I do so many songs. I love that you really don’t have to think about these lyrics. It’s just a fun, happy, love song!!

“Yesterday’s Blue”
When I got together with Chris Roberts & Greg Biek to write this song, I told them I wanted to write a classic sounding song with attitude. I love the very last verse the most in this song because I almost sing what I’m sure so many people think sometimes when the one that they love leaves them. You’ll know what I’m talking about when you hear it!

“Aint No Thing”
This is another one of those songs I’ve held onto since the last record. I just LOVE the track and the lyrics in this one. I love to sing about real life stuff and I sing things I am not always so brave to say. I wish I could’ve told some of he guys that have left me “you know what, it aint no thang.” But, since I can’t say it, I’ll sing it!! ☺

“One For the Road”
Here’s another one that I probably wouldn’t say to someone in real life but have definitely lived. I love how blunt & straight-forward the lyric is. I like looking for and recording songs that I think would scare some people to sing…I AINT SKEERD, especially if it’s REAL to me!

“Let’s Fight”
I wrote this one with Jason Collum & Caitlin Smith. This one was the most fun to record because it was SO simple and just cool to me. I would actually love to make a record where all the tracks sound very similar to this one. I was inspired to write this one from a scene in one of my favorite movies, “Sweet Dreams” (the story of Patsy Cline).

“Whiskey and You”
I can see the video for this one in my head. I have loved this song for a really long time. I have known some people similar to the character singing in this song and I’ve seen how alcoholism can tear up a family/relationship. This song and lyric are so real to me. It’s such a sad song and the steel guitar makes it that much more sad. The sadder, the better for me!!

“Somebody Does”
I wrote this one long before the Nashville Flood in May 2010, but pulled it back out after we lost our home and I saw all of the people coming from everywhere to help my family. It took on an entirely different meaning for me when I listened to it then. I dedicate this one to everyone that reached out to help rebuild Nashville.

“Carolina From My Soul”
Marcus Hummon wrote and produced this track for my album. I’m from Lancaster, SC & this is a song about the feeling of comfort I get when I think about my life back there. When I sing this song, I see myself as I young girl in SC dreaming of singing country music. I always know that no matter where my music takes me in this world, Carolina will always be my home and in my soul.

“NASCAR Party”
I grew up watching NASCAR racing on television and going to dirt-track races so this is my tribute to the sport. When I wrote this song, I pictured myself and other NASCAR fans at the track and tried to put into words (in 2.5 minutes), how much fun it is to be there at the races. I had a blast writing, recording, and filming the video for it!

Das komplette Tracklisting:

1. Mama Said Don't - 3:09
2. Stronger - 4:24
3. Alive - 3:51
4. You Got Me - 2:29
5. Yesterday's Blue - 2:53
6. Ain't No Thing - 3:41
7. One For the Road - 3:29
8. Let's Fight - 3:23
9. Whiskey and You - 3:50
10. Somebody Does - 3:25
11. Carolina From My Soul - 3:41
12. Nascar Party - 2:43

Art-Nr.: 7799
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Mama said don't
Stronger
You got me
Ain't no thing
One for the road
Whiskey and you
Nascar party

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Skaggs, Ricky and Sharon White - hearts like ours [2014]
Welch ein wunderschönes Country-Album. Ricky Skaggs und seine Frau Sharon White präsentieren uns mit mit ihrem gemeinsamen Werk "Hearts like ours" eine Reise in das Reich der "handgemachten", klassischen, zeitlosen, traditionellen Countrymusic, frei von jeglichen Einflüssen des Pop oder irgendwelchen modernen Strömungen des Mainstreams, dafür geprägt von Ehrlichkeit, Würde und herausragender Musikalität. Das Album, nahezu frei von Bluegrass-Elementen (lediglich die Coverversion der alten J. Geils Band-Nummer "No doubt about it" kommt in einem dynamischen, grassigen Gewand), erinnert stark an die früheren Arbeiten von Skaggs, zu Zeiten von "Waitin' for the sun to shine", "Don't cheat in our hometown" und "Highways & heartaches" in der ersten Achtziger-Hälfte, sowie an das Material von The Whites. Akustische Gitarren, Pedal Steel, Fiddle, Telecaster E-Gitarren, hier und da mal eine Mandoline, lockeres Drumming und der exzellente Gesang von Ricky und Sharon bestimmen das Geschehen in Verbindung mit einfach herrlichen Melodien. "Hearts like ours" ist purer, edler Country-Genuss!

Hier noch die offizielle Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:
The multiple GRAMMY, CMA and Dove Award winners are married both on stage and off in this tender work that they have waited their whole professional careers to craft in perfect harmony together. Skaggs & White previously won a CMA (Country Music Assoc.) Award for Vocal Duo of the Year and are poised for lightning to strike again with this new album, Hearts Like Ours.
Country fans will rejoice in hearing Forever s Not Long Enough, co-written by Hall of Fame songwriter Bob DiPiero. In this up-tempo tune, Skaggs is back on his red telecaster electric guitar, putting down amazing licks and his signature clear, strong vocals along with tight harmony by White. In Reasons To Hang On, a new song co-written by Leslie Satcher, hit-maker for George Strait, Vince Gill and Reba McEntire, one finds a simple country faith that s really anything but simple, driven by mandolin and guitar to make a full country sound. A soothing steel intro opens When I m Good And Gone, co-written with heartfelt sincerity by country music artist Buddy Jewell after his father s passing. The tune If I Needed You special to Skaggs & White, sung to each other on their wedding day, showcases true love along with Hearts Like Ours, written by another country couple, Marty Stuart and Connie Smith. With throwback sounds for today s country audience, fans will appreciate the mix of mandolin, fiddle, steel, guitars and drums, bringing the best sounds of yesterday and today together. Hearts Like Ours captures a modern take on a classic country feel and is destined to be a highlight in country music this year.

Das komplette Tracklisting:

1. I Run To You - 3.53
2. Love Can't Ever Get Better Than This - 3.35
3. When I'm Good And Gone - 3.11
4. Forever's Not Long Enough - 3.07
5. If I Needed You - 3.52
6. I Was Meant To Love You - 3.28
7. It Takes Three - 2.50
8. Reasons To Hang On - 3.47
9. Hold On Tight (Let It Go) - 3.01
10. No Doubt About It - 2.42
11. Home Is Wherever You Are - 3.51
12. Hearts Like Ours - 3.58
13. Be Kind - 6.09

Art-Nr.: 8727
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I run to you
Love can't even get better than this
Forever's not long enough
If I needed you
It takes three
Hold on tight (let it go)
Home is wherever you are

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Stonewheel - til the cows come home [2014]
Neues, fabelhaftes Album der bärenstarken Jam Rock-Formation Stonewheel aus Louisville/Kentucky, die uns schon mit ihrem 2011er Vorgänger-Werk "Feels like yesterday" vollends begeisterte. "Til the cows come home" heisst das neue Album, mit dem die Truppe erneut eine ungemein frische, äußerst angenehm rüberkommende, ungemein lockere, dennoch voller Energie und vor allem unbeschwerter Spielfreude steckende, magische Rock-/Roots-Mischung, bestehend aus sonnigen Westcoast-Anlagen, einem herrlichen Southern-Vibe, einem Hauch von Psychedelic und einem wunderbaren, unterschwelligen Seventies Countryrock-Feeling präsentiert, das mit seinem traumhaften, jammigen, so natürlich anmutenden "Flow" runter geht wie Öl. Trotz der allgegenwärtigen Jam-Charakteristika legt die Truppe ungemein viel Wert auf das Songwriting und fabriziert eine nahezu perfekte Synthese aus lässigen Instrumentalpassagen und von tollem Lead-Gesang und exzellenten Harmonies bestimmten, wundervollen Melodien und Songstrukturen. Das ist der ideale "Soundtrack" für einen die ganze Freiheit der unendlichen Weiten Amerikas auskostenden, in der Hippie-Nostalgie der Siebziger schwelgenden Cabrio-Trip quer durchs Land von Louisville nach San Francisco. Die Arrangements werden von herrlichen, vielschichtigen Gitarren in Verbindung mit prächtig ergänzten Piano oder Orgel-Passagen bestimmt, unterlegt von einem tollen Groove. Die Musiker verfügen allesamt über exzellente Fähigkeiten und ergänzen sich perfekt. Die Einflüsse und Spuren, die man in der Musik von Stonewheel findet, reichen von Grateful Dead, über The String Cheese Incident, Moe., Railroad Earth (ohne deren grassige Elemente), Zac Brown Band, Widespread Panic, Little Feat, bis hin zu The Band, Poco, Assembly Of Dust und The Allman Brothers Band, woraus sie ihr ganz eigenes, unwiderstehliches musikalisches Elixier kreieren. Fantastisch beispielsweise solche Nummern wie der flockige, jammige, ungemein melodische, von einem schönen Americana-/Roots-Flair bestimmte Opener "Red eye", der kraftvolle, flüssige, leicht psychedelisch angehauchte, im Instrumentalteil mit exzellenten Soli von E-Gitarre, Piano und Orgel gefüllte Jam-Rocker "Little my oh my" (welch eine Spielfreude), das mit einem Hauch von Reggae ausgestattete, sehr sonnig rüberkommende, traumhaft melodische "Chase the sun" (bärenstarkes Rhodes-/E-Gitarren-Solo im Break, herrliche, ins Ohr gehende, lockere Gitarrenlinien), der schön flüssige, flockige Retro Jam-/Countryrocker "Petal & fiddle (Dyin' bloom)", das genüsslich zwischen Dead, den NRPS und den Allmans hin und her balancierende "Back in time" (prächtiges Gitarrensolo, klasse Orgel-Untermalung), oder das packende, genauso kräftige wie lockere, wieder sehr melodische "Black wind", mit seinen hinreissenden Soli. Erwähnenswert ist auch das mit feinen Psychedelic-, Funk-, und Jazz-Elementen gespickte, großartig groovende Instrumental "Scars on guitars", das das ganze Können der Musiker, sowohl solo, als auch im Verbund mit den Kollegen, eindrucksvoll demonstriert. Tolles Jamming, nie wirre, dafür völlig unbeschwert und losgelöst, sowie voller Inspiration und Spirit. Stonewheel gehören heute mehr denn je zu den noch jungen Bands, denen man innerhalb der aktuellen Jamrock-Szene Großes zutrauen darf. Wir sind tief beeindruckt. "Let it roll, boys"! Danke für ein weiteres, fantastisches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Red Eye - 3:36
2. Little My Oh My - 3:42
3. Chase the Sun - 3:58
4. Petal & Fiddle (Dyin' Bloom) - 2:36
5. Back in Time - 3:44
6. Shoulda Gone Home - 3:18
7. Scars On Guitars - 6:37
8. Don't Cry - 1:50
9. Segue - 0:24
10. Black Wind - 4:58
11. Red Eye (Reprise) - 3:56

Art-Nr.: 8799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Red eye
Little my oh my
Chase the sun
Petal & fiddle (Dyin' bloom)
Back in time
Scars on guitars
Black wind

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Trower, Robin - rt @ ro.08 ~ live [2009]
2 CD-Set! Beeindruckend! Robin Trower, der "weiße Hendrix", und seine 3 Freunde, der großartige Sänger Davey Pattison, Glenn Letsch am Bass und Drummer Pete Thompson, erleben ihren zweiten, dritten, oder auch x-ten Frühling und bereisen die Clubbühnen des "Universums", um ein mitreißendes Konzert nach dem anderen abzuliefern. Zu bestaunen ist diies auf der grandiosen neuen Live Doppel-CD der Trzppe, mitgeschnitten bei einer "geilen" Show am 29. März 2009 im Royal Oak Music Theatre von Royal Oak, Michigan/USA! Robin Trowers Gitarren-Magie ist ungebrochen! Sein uvergleichlicher, "heavy psychedelic-fueled" Stil voller kochender Läufe und Wah-Wah Ausflüge ist pure Faszination! Dieser leicht psychedelisch angehauchte, manchmal wie bedrohliche Nebelschwaden "wabernde" Bluesrock, der dann im nächsten Moment wieder wie ein krachendes Donnerwetter über uns hereinbricht, ist unvergleichlich. Trower und die Jungs bedienen sich bei dieser Show vorwiegend aus dem Fundus der frühen Trower-Werke und transportieren den "Zauber der Siebziger" voller unvergänglicher Inspiration und Spielfreude in die heutige Zeit. Trotz der mächtigen Power und dieses unterschwelligen "Heavy"-Feelings erzeugt die Band einen Sound voller Wärme! Trowers Gitarrensoli und -effekte sind umwerfend. Die Band spielt mit unglaublicher Präzision! Kaum zu glauben, doch Robin Trower kommt hier mit seinem vielleicht besten Live-Album überhaupt! Möge diese Magie nie vergehen...

Die komplette Show beträgt knapp 90 Minuten! Die sehr kurze CD 2 wird durch für am PC abspielbare Bonus-Videos nochmal deutlich aufgewertet!

Die komplette Setlist:

Disc 1:

1. Twice removed from yesterday (3.46)
2. Shame the devil (3.48)
3. For earth below (9.03)
4. No time (4.26)
5. The fool and me (4.25)
6. Roads to freedom (4.32)
7. Islands (4.15)
8. Day of the eagle (4.02)
9. Bridge of sighs (15.33)
10. Rise up like the sun (3.06)
11. Victims of the fury (4.05)
12. Gonna be more suspicious (3.31)
13. Hannah (5.28)
14. Little bit of sympathy (4.49)

Disc 2:

1. Too rolling stoned (2.58)
2. Go my way (4.24)
3. Another time (5.03)
4. Vier Video Bonus-Tracks (für PC)

Art-Nr.: 6371
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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