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Atkins, Rodney - honesty [2003]
Ein weiterer neuer, durchaus vielversprechender Name, der, obwohl schon seit einiger Zeit in Sachen Country durch die Lande tingelnd, nun versucht, endlich in Nashville Fuß zu fassen. Die Chancen, daß ihm das gelingt, stehen mit "Honesty" gar nicht schlecht, denn mit der ersten Single, dem Titelstück, hat er bereits einen Hit gelandet. Diese feine Country-Ballade geht, nach dem Entern der Top 20, nun weiter gezielt ihren Weg Richtung Spitze der Billboard Country-Singles-Charts. Das Rodney Atkins kein Greenhorn mehr ist, kommt in dem Album gut rüber. Das ist cleverer, gut gelungener, moderner Mainstream-Country, zumeist recht knackig und kraftvoll in Szene gesetzt, der geschickt auf die Kenny Chesney-, Tim McGraw-, Toby Keith-Schiene zielt und in diesem Bereich durchaus als eine prima Ergänzung anzusehen ist. Sogar der ein oder andere Einfluß eines Garth Brooks scheint wahrnehmbar. Dazu hat Atkins eine sehr sympathische Stimme, die zugleich eine gewisse Coolness und auch Wärme ausstrahlt. Da sollten schon noch ein paar weitere Hits anfallen. Man denke dabei nur an das knackige, satte Midtempo-Stück "What's left of me" in seinem Rockin' New Country-Gewand, mit der prima Melodie und der gelungenen Instrumentenmischung aus Fiddle, Mandoline und all möglichen Gitarren, an die schmissige Uptempo-Nummer "Monkey in the middle", die Ballade "Someone to share with", das zurückhaltend beginnende, dann aber schön fetzig abgehende "The man I am today" oder "I will come to you" mit seiner feinen Steel. Prima Major-Debut von Rodney Atkins!

Art-Nr.: 2141
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Atkins, Rodney - if you're going through hell [2006]
3 Jahre nach seinem vielversprechendem Debut "Honesty", dem immerhin ein Top 5-Hit entsprang, bestätigt Rodney Atkins mit dem eindrucksvollen Nachfolger "If you're going through hell" nun nachhaltig die schon damals in ihn gesetzten Vorschuß-Lorbeeren! Der Bursche ist ein Riesen-Talent, trifft mit diesem Album mitten ins Herz der Country-Freunde und ist auf dem besten Weg sich fest in der ersten Riege Nashville's zu etablieren! Erstklassiger, stark traditionell verwurzelter, sehr knackig und frisch in Szene gesetzter, authentischer Country/New Country der Schiene Trace Adkins, Tim McGraw, Blake Shelton, Trent Willmon, Jason Aldean & Co.! Der in Knoxville/Tennesse geborene und bei verschiedenen Adoptiveltern aufgewachsene Atkins hatte keine einfache Kindheit, ließ sich aber nie unterkriegen und entdeckte schon sehr früh seine Liebe zur Countrymusic. Wann immer er konnte, tingelte er mit seiner Gitarre duch die Gegend, spielte solo oder in diversen Bands, begann Songs zu schreiben, bis schließlich vor einigen Jahren die "wichtigen" Leute des Business auf ihn aufmerksam wurden und er seinen Plattendeal bekam. Die Songs seines zweiten Albums sind um einiges schwungvoller als die des Debuts. Klasse Material, klasse Musiker (u.a. Lonnie Wilson - Drums, Troy Lancaster, Brent Mason, Ted Hewitt - alle E-Gitarre, B.James Lowry, John Willis - alle Acoustic Gitarre, Mike Johnson - Steel, Larry Franklin - Fiddle, Mandoline, usw...), klasse Produktion (Ted Hewitt & Rodney Atkins)! Das Album startet mit dem starken, von tollen Twin-Fiddles eingeleiteten, schön knackigen, gut tanzbaren, honky-tonkin' Country-Stomper "These are my people", neben den Fiddles instrumentiert mit erdigen E-Gitarren und wunderbarer Steel. Enthält ein paar sehr interessante Text-Segmente, die wieder einmal die enge, nie zu leugnende Seelenverwandschaft zwischen Country und Southern Rock demonstriert, in denen er singt: "We were football flunkies, Southern Rock junkies; cranking up the stereo, singin' loud and proud 'Gimme three steps', 'Simple man' and 'Curtis Loew'"...! Klasse Melodie! Ein gewisses Southern-Flair zieht sich auch durch den pumpenden Roadhouse-/Honky Tonk-/Redneck-/Dixie-rockin' Country-Knaller "About the south", dessen Rhythmus sowohl den Linedancern, den Traditionalisten, als auch den "Outlaws" unter den Cowboys richtig Spaß machen dürfte. Hat irgendwie etwas von einer "männlichen" Gretchen Wilson! Knackig, schwungvoll, flüssig und sehr melodisch geht es mit dem flotten "Watching you" weiter, das man etwa an der Schnittstelle zwischen Tim McGraw und Brooks & Dunn ansiedeln könnte. Mit dem großartigen "Cleaning this gun" (come on in boy)", präsentiert uns Atkins schließlich die erste von zwei/drei Balladen - diese allerdings auch sehr knackig und kraftvoll! Hat eine schönes Outlaw-/Southern-Feeling der Marke Travis Tritt/Montgomery Gentry, verliert aber niemals seine klassisch traditionellen Country-Fundamente! Tolle Instrumentierung aus würzigen E-Gitarren, Steel und Fiddle! Eigentlich alle Songs des Albums haben das Potential sich hoch in den Country-Charts zu platzieren, einer hat es schon geschafft: Das Titelstück "If you're going through hell (before the devil even knows")! Ein traumhaft melodischer, sehr schwungvoller, froh gelaunter, von einem prächtigen Instrumenten-Drive aus kräftigen E-Gitarren, wirbelnden Fiddles und nach vorne gehendem Banjo dominiert, erzählt Atkins davon, daß man sich auch von noch so problematischen Lebenssituationen niemals in die Knie zwingen lassen, sondern dem Teufel immer einen Schritt voraus sein und nach vorn schauen sollte. Klasse! Wie das komplette Album! Rodney Atkins hat einen großen Schritt nach vorn gemacht und ihm wird mit diesem Werk möglicherweise der Durchbruch gelingen. Verdient hätte er's jedenfalls!

Art-Nr.: 4321
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Brothers Osborne - port saint joe [2018]
Präsentierten sie schon vor rund 2 Jahren mit "Pawn shop" ein genauso von den Kritikern und Experten, wie auch von den Fans gleichermaßen als außergewöhnlich stark bewertetes, fantastisches Debut, so legen die Brothers Osborne aus dem U. S. Bundesstaat Maryland nun mit "Port Saint Joe" auf einem fast noch höheren Level nach. Welch eine famose Vorstellung von T. J. Osborne (großartiger Lead Gesang, akustische Gitarre) und seinem Bruder John Osborne (guitars, mandolin, pedal steel, harp). Die Beiden imponieren durch überragende Musikalität und bestechendes Songwriting und präsentieren sich dabei, geschickt zwischen Country-Tradition und Moderne hin und her balancierend, ungemein variabel. Exzellent produziert von Jay Joyce (u.a. Eric Church und Little Big Town) hören wir 10 neue, bärenstarke Tracks ohne jeden Ausfall. Die Bandbreite geht von überaus "hippen", zeitgemäss modernen Countryrock-Knallern ala Big & Rich (das über 6-minütige "Shoot me straight" mit famosen Tanz-Grooves und irre starkem E-Gitarren-Solo), über wunderschöne New Country-Balladen (z. B. das herrliche "I don't remember me"), rootsigen, schön bluesigen, rauen, durchaus ein wenig an Chris Stapleton erinnernden Outlaw-Country ("Weed, Whiskey and Willie" - abermals kerniges, packendes E-Gitarrenspiel), Manolinen-getränkten, ein gewisses Zac Brown Band-Flair ausstrahlenden, lockeren, lupenreinen Country ("Tequila again"), traumhafte Retro-Countryrocker im Stil der Nitty Gritty Dirt Band ("Pushing Up Daisies"), bis hin zu dem entspannten, akustisch gehaltenen Finaltrack "While you still can". Was die Burschen auch anpacken - es funktioniert nicht nur, es "kickt" regelrecht, es packt einen einfach. Die Brothers Osborne gehören mit Recht zu den viel beachtetsten und gefeiertsten Newcomern in Nashville. Da ist, in Einklang mit hoher musikalischer Kompetenz und Qualität, eine große Karriere zu erwaten. Ein geniales, zweites Album der Brothers Osborne!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Reigning ACM Duo of the Year’s sophomore album showcases their depth of artistry and growth since the release of debut “Pawn Shop” three years ago.
It’d be easy to expect Brothers Osborne (John and TJ Osborne) to keep releasing songs which continue what they started on their critically and commercially acclaimed debut Pawn Shop but instead, they’ve taken that album and built upon it with Port Saint Joe.
Recorded at producer Jay Joyce’s home on the coast of Florida, the album showcases the next step in their evolution by blending country, rock and blues into the intoxicating stew that is Port Saint Joe. First single “Shoot Me Straight” rocks much like their last single “It Ain’t My Fault” did and served as the perfect bridge single from album to album. The other nine songs — all co-written by John and/or TJ expand from the extended boogie that is “Shoot Me Straight” and we instead get honest musings on life, love and everything in between, whether it’s the evocative “I Don’t Remember Me (Before You)” or the blues-soaked “Weed, Whiskey And Willie.” There’s the mandolin-laced “Tequilla Again,” a song which talks about the voodoo-like power the Mexican spirit has on us every time we go too far with the tasty (yet potent) drink (and also serves as an allegory for a bad romantic relationship).
“A Couple Wrongs Makin’ It Right” is a funky song where it feels like a melding of the band Cake and The Band as if filtered through a twangy jangle. “A Little Bit Of Trouble” is just downright straight out of a Stax Record while the lovely romantic “Pushing Up Daisies” and gentle, acoustic closer “While You Still Can” offer the kind of wisdom and honesty that grounds Brothers Osborne in country music.
There’s not another band doing what Brothers Osborne does in country music (or really any other genre) and their deft blend of their influences and sharp songwriting make Port Saint Joe a wonderfully layered album worthy of repeated trips to the record player to listen to over and over again.
(Matt Bjorke/Roughstock)

Das komplette Tracklisting:

1. Slow Your Roll - 2:59
2. Shoot Me Straight - 6:24
3. I Don't Remember Me (Before You) - 3:12
4. Weed, Whiskey And Willie - 4:20
5. Tequila Again - 3:31
6. A Couple Wrongs Makin' It Alright - 2:54
7. Pushing Up Daisies (Love Alive) - 3:39
8. Drank Like Hank - 3:09
9. A Little Bit Trouble - 4:04
10. While You Still Can - 3:44

Art-Nr.: 9618
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Haggard, Merle - i am what i am [2010]
Brandneues Album der mittlerweile 72-jährihen Countrymusic-Legende aus Californien, Haggard, der zusammen mit Buck Owens den Bakersfield-Sound massgeblich mit prägte, zählt zu den ganz Großen der klassischen, zeitgenössischen Countrymusic, dessen Einfluss auf unzählige Musiker nach wie vor ungebrochen ist. Und das er's noch immer kann, beweist er eindrucksvoll mit seinem neuen Werk: Klassischer Haggard-Country ohne jeden modernen "Firlefanz", authentisch auf den Punkt gebracht.

Hier die ausführliche Original-Produktinformation des Labels zu dieser Veröffentlichung:

California country music legend Merle Haggard's debut Vanguard release, I Am What I Am bristles with all the arresting qualities for which this unrivaled artist is prized. Every song is imbued with the near alchemical power of his dazzling vocal performances, and Haggard's interpretive mastery and unmatched phrasing continues to bring on impressive measures of sensitivity, candor and authority. Never conventional, often confrontational, always outspoken, the 72 year old Haggard remains as aggressively bent on revealing unspoken truths as ever.
From the astonishing opener, "I've Seen It Go Away," Haggard throws a flurry of knock-out punches. A stunningly blunt rundown of contemporary America's cultural decay--targeting everything from politics to pop music--it's prescient and pessimistic, but carries an unflinching honesty that trumps mere cynicism. When he sings "I`ve seen it all completely fall apart / and I`ve seen our greatest leaders break their peoples heart" it`s downright chilling, but the album doesn't dwell on woe. It's a typically far-reaching set, but remains centered around a series of contemplations on love, in all of its intoxicating and vexing forms. Examining romance with a poet's beatific vulnerability, Haggard travels from the ardent bloom of romance to the intricate ensemble of family life to the burnt out confusion of fading passion, yet always returns to love`s eternally redemptive power. This is Hag at his best, with his hair down, remarkably intimate and sincere.

Over a distinguished fifty year-plus career that's taken him from a drastically misspent criminal youth to solitary confinement in San Quentin to the Country Music Hall of Fame, Haggard has memorably portrayed, in song, myriad archetypal characters. Whether fugitive, troubadour, misfit or crusader, he's explored each perspective with a critical acuity, a hard-won skill that's allowed him to score no less than 40 number one country hits. With I Am What I Am, Haggard really looks inward, going all the way back to his Oildale childhood on sentimental reminiscence "Oil Tanker Train," which Haggard called "My favorite song on the album--that's a true deal." Rough-edged numbers like "Stranger in the City" and the rowdy "Mexican Band" carries the set all the way up to the singer's still barely-controlled hell-raising ways--on the latter, he unforgettably declares "Agave makes me dance on my hands." But on tracks like "Pretty When It's New," a study of new love's marvelous voltage, and "How Did You Find Me Here" which convincingly takes him from morbid depression to elated joy, Haggard sounds almost re-born, intensely involved and consumed with a sheer sense of wonder that's enhanced further by those characteristically masterful vocals.

Recorded with his ace band the Strangers, many of whom have been at Hag's side for decades, at his Northern California headquarters, the Shade Tree Manor studio, and co-produced by indispensable, longtime cohort Lou Bradley, the album was largely a family affair. "It was pretty much just the Strangers, but Reggie Young and Rob Ikes played on it, and we had an additional drummer that worked with us, George Receli from the Bob Dylan band." Haggard said. "Sometimes we try to find an inspiring player, to come and inspire us." That quality was clearly not in short supply, and Haggard's musical concepts and execution continue to flabbergast.

Equally at ease with hard country realism and jazz-informed expression, Haggard's songwriting is operating at an entirely new and impressive artistic plateau. "Bad Actor" is a remarkable soliloquy on married life and the vortex of hope, guilt, confusion and doubt it can instill. Delivered in the simplest language yet dealing with some highly intricate and subtle emotional issues, it is an altogether moving and unique achievement. Haggard's often closely guarded innocence is completely exposed, showing an incredible tenderness that, considering the counterpoint of his battle-scarred, hardened exterior, creates a profoundly resonant experience.

Closing with "I Am What I Am," the title track's unflinching self-assessment crystallizes the singer's own personal state of the union. Equally relaxed and ornery, confident, focused and as controversial as ever, Haggard knows exactly who he is--"a seeker and a sinner"--and taken with the fierce opening salvo of "I've Seen It Go Away," he still refuses to downplay or shy away from our common, harsh reality. "Its pretty sad actually, it just seems like its one thing after another that we lose every day." Haggard said. "You get up, turn on the radio and something else went down the drain. I guess people like you and I--people that care--have got to bind together somehow, and maybe doing that through the music is the best way." (Vanguard)

Die komplette Songliste:

1 I've Seen It Go Away - 3:00   
2 Pretty When It's New - 3:12   
3 Oil Tanker Train - 3:02   
4 Live and Love Always - 2:30   
5 The Road To My Heart - 2:50   
6 How Did You Find Me Here - 3:55   
7 We're Falling In Love Again - 3:31   
8 Bad Actor - 3:28   
9 Down At the End of the Road - 3:10   
10 Stranger In the City - 2:09   
11 Mexican Bands - 3:27   
12 I Am What I Am - 2:38

Art-Nr.: 6870
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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LeDoux, Ned - next in line [2019]
Ned LeDoux der Sohn der 2005 verstorbenen Countrymusic- und Rodeo-Legende Chris LeDoux, der sich einst seine ersten Sporen vor größerem Publikum als Drummer in der Live-Band seines Vaters verdiente, kommt nun mit seinem zweiten, eigenen Album. Keine Frage, er ist der nächste in der Linie, denn das Talent seines Vaters hat er zweifellos im Blut. "Next in line" bietet eine feine Ansammlung von 13 hervorragenden Songs, die sich zwischen Traditional Country, Western und New Country bewegen, zumeist verpackt in kraftvollen, enrgetischen, angerockten Uptempo Rhythmen (Balladen sind klar in der Unterzahl), was den Stücken einen prima Drive und eine positive Dynamik verleiht. Enthält eine schöne Coverversion des alten John Fogerty-/CCR-Klassikers "Almost Saturday Night". Produziert hat das Werk im übrigen Nashville-Urgestein Mac McAnally. Wer die Musik von Chris LeDoux mochte, wird auch mit der seinens Sohnes Ned bestens bedient. Klasse Album!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

First off, I was big fan of Chris LeDoux Ned’s father. He was a rocking’, rodeo horse riding real cowboy who balanced a music career with running a ranch. LeDoux senior has been mentioned by Garth Brooks as a major influence; although one went on to mega success it is the other whose records remain in my collection. There was an outright honesty and energy to his music that seems to have carried over to his son’s work too. It’s the blowing off steam nature of a cowboy’s life that Saturday night was something of a highpoint of the week. Hence there are songs that reference that, with his versions of John Fogerty’s Almost Saturday Night and his father’s Homegrown Western Saturday Night - the latter opens with an introduction by Chris.
Produced by Mac McAnally the album has a up tempo energetic sign that falls on the rights side of being too hard rock for its own good. The songs are all based on LeDoux’s viewpoint on life with songs like Old Fashioned “that’s who I am, a little set in my ways.” Worth It which praises hard, simple work “It’s a tough job to do, but it gets done and it’s worth it.” Dance With Your Spurs On, a song co-written and sung with Corb Lund is equally a list of things you need to do to be able to dance with your spurs and make of life what you can. That essentially homespun philosophy is the core to the truth of these songs. Living a life close to the land and being the next in line to continue traditions (Next In Line). They songs are written by LeDoux solo or a number with McAnally and one with Mark Sissel (Great Plains). Sissel was the guitarist with Western Underground, Chris LeDoux’s band and partly responsible for their rockin’ sound. Ned LeDoux was the drummer for a time in that band too. Mac McAnally and Chris Stapleton wrote Just A Little Bit Better which is sung here by both McAnally and LeDoux.
While Ned LeDoux gets more miles under his music saddle he has matured into an artist who has carried on the family tradition (and sound) forward in way that would gain approval from those who recognise the sound as country music with more than a touch of western, but given an injection of pure energy that makes LeDoux’s music more than a tribute to his father. It is a living entity that is worthy of consideration in the same breath. He is (or should be) the next in line. (Stephen Rapid / Lonesome Highway)

Das komplette Tracklisting:

1. Old Fashioned - 4:01
2. Worth It - 3:28
3. Dance with Your Spurs On - 2:47
4. Next in Line - 4:12
5. A Cowboy is All - 2:39
6. Where You Belong - 3:11
7. Travel Alone - 3:47
8. Path of Broken Dreams - 4:05
9. Just a Little Bit Better - 2:56
10. Almost Saturday Night - 2:56
11. Great Plains - 3:43
12. Chris Ledoux Intro - 1:05
13. Homegrown Western Saturday Night - 3:27

Art-Nr.: 9933
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mathus, Jimbo & The Tri-State Coalition - white buffalo [2013]
Rural Guitar-Rootsrock, Americana, Mississippi Swamp-Rock, Delta-Blues, Alternative Country Rock, Hill Country Blues, Southern Soul - welcher dieser Bezeichnungen man für die mitreissende Musik dieser begnadeten Truppe auch verwenden mag, es passt immer. Jimbo Mathus und seine Band The Tri-Star Coalition (die Burschen kommen aus den drei verschiedenen U.S. Bundesstaaten Arkansas, Missouri und Mississippi) nennen es schlicht "Catfish Music". Sie legen mit ihrem neuen Album "White buffalo" geradezu ein Meisterwerk amerikanischer Roots-Musik hin. Mathus war der Kopf der sehr bekannten, mittlerweile aufgelösten, verrückten "Hyper-Ragtime" Rock-Formation Squirrel Nut Zippers, doch von seiner Herkunft und musikalischen Natur her ist der Mann aus Mississippi ein überaus produktiver, genialer Songwriter für durch und durch authentische "born-in-the-bone Southern music", ein Fahnenträger für die Kultur und die Mythologie des Südens. Genau das setzt er mit seiner fantastischen Band (neben Jimbo Mathus: lead vocals, lead guitar, mandolin sind das Matt Pierce: Telecaster guitar, Eric Carlton: keyboards, Terence Bishop: bass und Ryan Rogers: drums) auf beeindruckende, packende Art und Weise um. Jimbo Mathus beschreibt den "Tri-Stste"-Sound als "a true Southern amalgam of blues, white country, soul and rock'n roll". Besser kann man's nicht ausdrücken. Und die Musik der Truppe hat richtig Feuer. Bestimmt wird sie vorwiegend von einem sehr transparenten, vielschichtigen Gitarrensound, immer wieder kongenial ergänzt durch Orgel- und/oder Piano-Untermalungen und einer knackig troscken agierenden Rhythmusfraktion. Es herrscht ein vorwiegend raues, durchaus dreckiges, zuweilen aber auch sehr natürliches, frisches Ambiente, gepaart mit wunderbaren Melodien, das durch eine exzellente, sehr klar abgestimmte, "tighte" Produktion perfekt in Szene gesetzt wird. Verantwortlich dafür zeichnet niemand Geringerer, als Roots-König Eric "Roscoe" Ambel (u.a. the Del Lords, The Yayhoos, Steve Earle). Es muss aber auch einen Heidenspass gemacht haben, dieses umwerfende Songmaterial ins richtige Licht zu rücken. Gleich die erste Nummer, "In the garden", ist ein Knüller: Trockene, wunderschöne Mandolinen-Riffs erklingen, Jimbo's ungemein inspirierter, ausdrucksstarker Gesang setzt ein und langsam kommt die ganze Band ins Rollen. Wir hören ein großartiges Akkordeon, dreckige E-Gitarren, dazu flüssige Telecaster-Linien, ein gewisses Soul- und Gospel-Flair und einen tollen, swampigen Groove. Southern-/Delta-/Rootsrock, der einen unwiderstehlich in seinen Bann zieht. Im Verlauf des Albums haut die Truppe dann einen Haufen krachender Rocker raus, wie etwa das fulminante, schwer kochende Titelstück "White buffalo", ein von massiven E-Gitarren (lichterloh brennendes, dreckiges Solo) und fetter Orgeluntermalung bestimmter Volldampf Roots-/Southern-/Bluesrocker, der gar einen Hauch von Hendrix verbreitet (allerdings auf Mississippi-/Roots-Terrain), oder das an die Georgia Satellites, aber auch an die North Mississippi Allstars erinnernde "Fake hex", besticht aber auch mit einigen hinreissnden (Alternative)Countrynummern, wie zum Beispiel das grandios arrangierte "Poor lost souls", das klingt, als sei es einer imaginären, gemeinsamen Session von Hank Williams, Johnny Cash, Gram Parsons und The Band entsprungen (tolle Akkordeon-Klänge, schöne Mandolinen-Fills und herrliche, "mehrstimmige" Gitarrenlinien). Bärenstark auch die knackige, erdige Ballade "Tennessee walker mare" mit ihrer großartigen Melodie, Mathus' tollem, angerauten Gesang und einem Gitarrenbreak, das gar an The Allman Brothers Band zu erinnern scheint. Es ist alles gesagt und doch wiederholen wir uns gerne noch einmal: Jimbo Mathus & The Tri-State Coalition's "White buffalo" ist schlichtweg ein Meisterwerk. Das ist sie, die grandiose, fesselnde "Catfish"-Musik des amerikanischen Südens!

Als Beispiel, wie dieses großartige Album in den Staaten aufgenommen wird, hier noch, für die, die es interessiert, die ausführliche, begeisternde Besprechung von Brian Robbins, vom renommierten und hoch geschätzten Webzine "jambands.com" im Original:

In 2011, I wrote a review of Jimbo Mathus’ Confederate Buddha album, referring to the music on it as “rooted deeply in Mathus’ beloved Mississippi Hill Country, but the messages contained within the dozen tracks came from – and reach out to – some place far, far away.” My feelings about Confederate Buddha still stand – it’s a hell of a piece of work. But let me tell you something right now, folks: I don’t know what sort of gris-gris Mathus and his Tri-State Coalition (bassist Ryan Rogers, drummer Terrence Bishop, keyboardist Eric Carlton, and guitarist Matt Pierce) called upon during the recording of White Buffalo, but they have conjured up some mighty, mighty fine tunes.
You don’t have to wait for the magic to take hold: Mathus’ sweet mandolin ushers in “In The Garden” while Jimbo doles out some philosophy and advice – rolled in flour and pan-fried to a golden brown by the Coalition, who fall in behind him midway through the first verse. Carlton’s accordion infuses the tune with a Delta vibe; Bishop and Rogers keep the beat simmering somewhere between the Scottish Highlands and a Tibetan mountaintop; Pierce pilots his Telecaster through some amazing twists and turns; and through it all, Mathus’ brave little mando carries the torch that lights the song’s soul. The White Buffalo is off and running.
The best way to get to the core of what this album is all about is to dive right into the middle of the beast: the amazingly eclectic-yet-perfectly-united trifecta of “White Buffalo”, “Hatchie Bottoms”, and “Fake Hex”. The title tune comes roaring out of the speakers with enough force to make you duck your head – all rolling and a’tumbling drums and ga-wooping bass and wailing guitars and flashes of wild-ass voodoo funk ::: JIMI! ::: but there’s not a Cuban heel nor bit of tie-dye in sight; this is flannel-shirted and raggedy-blue-jeaned get-down-to-it psychedelia – as real as the button missing on that there thermal t-shirt, my friend. No sooner has the wild-colored dust and vapors and cymbal sizzles from “White Buffalo” settled than a gently-strummed acoustic guitar wraps its loving arms around you and takes you to “Hatchie Bottoms”. “In 20 and 10 I went back home again to the funeral of my Uncle Bobby …” sings Jimbo – and by the time the rest of the band has fallen into step, you are headed home as well, feeling every ounce of sweet and mournful ache ::: HANK! ::: that Jimbo and the boys lay on you. There’s hardly enough time to wipe your eyes before “Fake Hex” takes off, gee-tars all snapping and biting and chasing their tails in total Some Girls -era Stones glory ::: KEITH! ::: and it’s a hell of a mess Jimbo’s singing about (“Ever since I knew ya, you ain’t brought me nuthin’ but heartache”) but when they go roaring off into the wham/crash/wail of the bridge at 1:37, you’re helpless to do a thing except dance, dance, dance.
And that’s when you realize that what these crazy/talented bastards have managed to pull off is capturing the spirit of some sort of ::: JIMI! ::: HANK! ::: KEITH! ::: HOLY ROCK ‘N’ ROLL TRINITY – not by doing killer impressions or relying on plastic studio-created ambience … no, no, no. What Mathus and the Coalition have done is slow-boiled rock ‘n’ roll right down to its syrupy goodness, and then played it with every ounce of their collective beings – in a big ol’ room with big ol’ mics and a big ol’ vibe.
Sun Studios had it. Big Pink had it. The Basement Tapes and Motel Shot had it. And White Buffalo has it – a function of Mathus’ Delta Recording Service in Como, MS (an old high-ceilinged grocery store converted to a studio – that still shares a building with the local post office); a function of producer Eric “Roscoe” Ambel’s total grasp of who these players are and what they want to do; and a function of the players themselves knowing who they are and what they want to do.
Settling into White Buffalo is like hanging out in a cool old house where every chair is comfy; it’s chock full of moments to burrow into. Mathus’ and Matt Pierce’s harmonized guitar spirals on “Tennessee Walker Mare” are the sweetest you’ve heard since Dickey and Duane made the sun shine on “Blue Sky” while “Run Devil Run” will make the hair stand up your arms and have you brushing swamp vines out of your face that aren’t there.
“(I Wanna Be Your) Satellite” is a neat mix of crunch and velvet – a garage with a Wall Of Sound in the back. The boys lay down passages of cool doo-wop between the growled/yelped sing-‘em-like-you-feel-‘em verses. Eric Carlton’s cheesy-toned organ is the perfect glue; Ryan Rogers’ bass repeatedly builds the tune’s tension up and keeps things on edge; and pay attention to the start-stop-start drum roll that Terrence Bishop goes into at the 1:50 mark – one of the coolest bits of just-right-and-no-more rock rhythm laid down since Mickey Waller’s roll between the first and second verses of Every Picture Tells A Story. (Don’t take my word for it – go look it up.)
“Poor Lost Souls” is another tune whose words are of today, but whose soul comes straight out of an old AM radio speaker with Hank Williams doing the testifying for Mother’s Best Flour: “She’s just a lump of coal/but she could have been a diamond.” (Pierce tickles and prods his Tele into everything from Bakersfield ticky-tick rhythms to heartbreaker pedal steel-ish twang.) “Self?” is a study in introspection, honesty, and crunchy guitars; “Useless Heart” is more of the same – only different. Jay Bennett would’ve loved it.
Interplanetary honky tonk? Born-in-the-bone Americana? Yes and yes – and a few dozen other descriptions would fit, as well. It matters not what you call it, though – Jimbo Mathus and the Tri-State Coalition are playing your song.
Too early to start this year’s “Best Of” list? Nope. And White Buffalo is an easy pick.
(Brian Robbins/jambands.com)

Die komplette Tracklist:

1. In the Garden - 2:56
2. (I Wanna Be Your) Satellite - 2:39
3. Tennessee Walker Mare - 4:53
4. White Buffalo - 3:10
5. Hatchie Bottoms - 3:26
6. Fake Hex - 2:21
7. Poor Lost Souls - 3:42
8. Self? - 2:09
9. Run Devil Run - 4:02
10. Useless Heart - 3:37

Art-Nr.: 8033
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
In the garden
Tennessee walker mare
White buffalo
Fake hex
Poor lost souls
Self?
Useless heart

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Merritt, Tift - tambourine [2004]
Gut 2 Jahre nach ihrem großartigen Debut "Bramble rose" beglückt die wunderbare Tift Merritt aus North Carolina die Roots-/Americana-Welt mit einem neuen Traumalbum! Schon damals bezeichneten wir sie als neuen, hell leuchtenden Stern am Roots-/Americana-/Countryrock-Himmel, was mit "Tambourine" auf meisterhafte, sehr beeindruckende Weise seine Fortsetzung findet. Dieser Stern leuchtet heute heller, als je zuvor! Mit dem ihr angeborenen Südstaaten-Charme ausgestattet, begibt sich die begnadete Singer/Songwriterin erneut auf eine wunderbare Reise durch die musikalischen Landschaften des "Americana"-Genres. Wieder verzaubert sie uns mit 12 fantastischen Songs, deren Grenzen zwischen Rootsrock, Folk, Country, Countryrock und Alternate Country fließend ineinander übergehen, dabei diesmal aber noch, in Weiterentwicklung zu ihrem Vorgänger, zuweilen mit einer feinen Prise Memphis/Muscle Shoals-Soul, Southern-Gospel-Blues und Good Time Rock'n Roll-Drive ergänzt werden. "Tambourine is a blow-out of gritty defiance and therapeutic honesty, a sexy, energetic roots rock record with healthy doses of Muscle Shoals soul and hints of country", ist auf ihrer Website treffend nachzulesen. Die im Vergleich zum Vorgänger insgesamt etwas flotteren Songs stecken durch und durch voller excellenter Melodien, die den Zuhörer unmittelbar in ihren Bann ziehen. Dazu die frischen Arrangements aus einem herrlichen Gitarrensound und Tift's unwiderstehliche, kräftige, klare, aber gleichzeitig immer rootsig wirkende, reine Stimme. Alles paßt wunderbar zusammen und kommt völlig natürlich, sehr authentisch und voller Herz und Seele rüber. Auch die erlesene Schaar von Musikern, die mit ihr das Album einspielten, trägt natürlich dazu bei. Da haben wir Mike Campbell (Tom Petty's Heartbreakers) an der Lead-Gitarre, Neal Casal (Gitarre), Don Heffington (Emmylou Harris, Lone Justice) am Schlagzeug, Lance Morrison (Bass), eine prächtige Background Gesangs-Fraktion um Gary Louris (Jayhawks) und Maria McKee, sowie als weitere Gäste beispielsweise Benmont Tench (Keyboards) und Robert Randolph (Pedal steel)! Ein paar Songbeispiele: Das Album beginnt mit einer traumhaft schönen, von herrlichen Acoustic-Riffs und ungemein frischem, gefälligem und lockerem Lead-Gitarrenspiel geprägten Rootsrock-/Americana-Rock-Nummer, die irgendwie wirkt, als sei sie in einer gemeinsamen Session der Jayhawks und Sheryl Crow entstanden. "Stray paper" heißt der Song! Einfach herrlich! Enthält ein großartiges, variantenreiches E-Gitarrensolo von Mike Campbell! Weiter geht's mit dem knackigen, schwungvollen, wie Öl runter gehenden, voller Tom Petty-Flair steckenden Rootsrocker "Wait it out". Kann ein sonniges Westcoast-Feeling nicht von der Hand weisen, und wirkt dennoch trocken! Tolle Gitarren, eine bestens integrierte Hammond Orgel und ein guter Drive bestimmen das Arrangement! Es folgt mit "Good heartet man" eine hinreißende Midtempo Americana-Nummer, die voller herrlichem Muscle Shoals-/Memphis-/Gospel-Soul steckt, hauptsächlich ausgelöst durch den tollen Rhythmus, das dezente E-Piano und die bestens integrierten, niemals zu aufdringlich wirkenden Bläser. Sie trifft diesen schmalen Grat zwischen Americana und Southern-/Memphis-Soul traumhaft sicher! Toller, lässiger, dennoch kräftiger, sexy rüber kommender Gesang, entfernt vielleicht sogar ein wenig an Dusty Springfield erinnernd. Das anschließende, flockige Rootsrock-/pop-Stück "Ain't looking closely" ertönt, nicht nur wegen des Background Gesangs von Gary Louris, in allerbester Jayhawks-Tradition, ehe sie mit "Still pretending" eine wunderbar melodische, leicht nostalgisch angehauchte, voller Soul- und Blues-Feeling steckende Ballade vorträgt. Ganz stark auch das groovende, leicht funky angehauchte, rootsige "Your love made a u-turn", die himmlische, schier Gänsehaut erzeugende, mit tollen Acoustic Riffs und herrlich entspannter E-Gitarre ausgestattete Ballade "Plainest thing", der gut abgehende Good Time Roots-Rock'n Roller "I am your tambourine" und der herausragende, lässige, lupenreine Midtempo Countryrocker "Laid a highway"! Welch eine Traumnummer! Eine unnachahmlich schöne Melodie, ein wundervolles, klares, sauberes und frisches Arrangement aus transparenten Gitarren, der flockige Rhythmus - all das jagt einem einen Schauder der Verzückung über den Rücken und erinnert an allerbeste Tage einer frühen Emmylou Harris! So besticht dieses Album durch ein ausgewogen hohes Niveau von vorn bis hinten und weist auch nicht den Hauch eines schwachen Momentes auf! Tift Merritt spielt längst in der obersten Liga der Kasey Chambers, Emmylou Harris, Julie Millers, Lucinda Williams, Sheryl Crows und Linda Ronstadts mit, und zwar ganz vorne! Man kann sich der Schönheit dieser Songs und der charismatischen Ausstrahlung dieser Dame einfach nicht entziehen. Es war das Fazit des Debutalbums und es ist das erneute: Brillant! Eines der Genre-Heighlights des Jahres!

Das komplette Tracklisting:

1. Stray Paper - 3:55
2. Wait It Out - 3:40
3. Good Hearted Man 3:39
4. Ain't Looking Closely - 4:24
5. Still Pretending - 3:43
6. Write My Ticket - 3:43
7. Your Love Made A U Turn - 2:33
8. Plainest Thing - 3:31
9. Late Night Pilgrim - 4:25
10. I Am Your Tambourine - 3:44
11. Laid A Highway - 3:53
12. Shadow In The Way - 4:46

Art-Nr.: 2703
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Musgraves, Kacey - golden hour [2018]
Drittes Album der großartigen Kacey Musgraves! MIt diesem, erneut hervorragenden Werk, gelingt es Kacey unter Beibehaltung aller Country-Indikatoren, ihren Sound ein wenig zu erweitern, mit folkig-poppigen Strömungen anzureichern, ohne dabei auch nur ansatzweise im üblichen Nashville Countrypop-Kitsch zu versinken. Ganz im Gegenteil. Was wir hören, sind 13 wundervolle Songperlen mit sehr feinen Melodien, meist gehalten in einem entspannten, lockeren Ambiente, geprägt von exzellenten Songwriter-Qualitäten (bei allen Tracks ist Kacey kompositorisch involviert). Damit erinnert sie durchaus ein wenig an einige ihrer großen Vorbilder, wie etwa Carole King, Emmylou Harris und auch Dolly Parton. Die Songs fangen den Zuhörer regelrecht ein. Kein Frage, auch mit Album Nr. 3 geht die Erfolgsgeschichte von Kacey Musgraves auf höchstem Level weiter. "Just beautiful" - einfach schön!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

It’d have been easy for Kacey Musgraves to continue to make the same kind of albums full of clever wordplay and traditional country influenced songs but for her to continue to grow as an artist, she looked to stalwarts like Carole King, John Hiatt, Emmylou Harris and Dolly Parton to craft Golden Hour, a record that is 100% Kacey but mostly unlike anything we’ve heard from her before. And this is a good thing.
The opening tracks “Slow Burn” and “Lonely Weekend” showcase Musgraves blending all sorts of sonic influences that makes Golden Hour both contemporary and classic 70s singer/songwriter all at the same time. Songwriter/producers Ian Fitchuk (Drew Holcomb, Sean McConnell) and Daniel Tashian (Josh Turner, Patty Griffin) bring those indie influences into the Musgraves stew but they’ve made everything better by their presence. Innovative production choices ("Oh, What A World"), disco throwbacks (“High Horse”) and elegant, lyrically rich ballads (“Rainbow”) showcase the diversity. This isn’t to say that Musgraves doesn’t know she’s releasing a record on a Nashville-based label (MCA Nashville) as she’s still writing with the same writer collective that made up the majority of Same Trailer, Different Park and Pageant Material on half of the album's tracks. The warmest songs on the record include “Butterflies,” “Wonder Woman,” and “Rainbow.” Each song co-written with those A-list songwriters.
There’s clearly an intent by Musgraves, Fitchuk, and Tashian to harness the golden-soaked memories of the 70s as if they were married to Dolly Parton or Lee Ann Womack vocal on songs like “Love Is A Wild Thing,” a beautiful, somewhat melancholic ballad about finding love when you least expect it. “Happy & Sad” is as song with beautiful honesty in the vocal and lyrics as Musgraves clearly wasn’t comfortable about falling in love (with her new husband, singer/songwriter Ruston Kelly). She had built walls to prevent that kind of love and he somehow knocked them out.
There ARE some potential country radio singles on this record, if radio will even play them. I could see “Velvet Elvis” being a radio ditty while “Wonder Woman,” “Butterflies” and “Lonely Weekend” are all worthy potential mainstream country radio hits but Musgraves (who has constantly challenged mainstream country radio with progressive lyrics and a defiant attitude towards their lack of support with female artists). “High Horse” is the best Katy Perry song Katy Perry never wrote, with a disco pop feel, a song which could be a pop radio hit if given a chance and it’s practically begging for a dance club remix for the dance charts and future Drag Queen performances. The closing pair of tunes in “Golden Hour” and “Rainbow” (a McCartney-like song which is waiting to be synched to a film scene and soundtrack) showcase this record well and truly make the album one of the best I’ve heard in the past couple of years.
If you’re willing to sit and digest Golden Hour, you’ll consistently be surprised and delighted by Golden Hour. To me, it’s the best album of Kacey Musgrave’s career to date.
(Matt Bjorke / Roughstock)

Das komplette Tracklisting:

1. Slow Burn - 4:06
2. Lonely Weekend - 3:46
3. Butterflies - 3:39
4. Oh, What A World - 4:01
5. Mother - 1:18
6. Love Is A Wild Thing - 4:16
7. Space Cowboy - 3:36
8. Happy & Sad - 4:03
9. Velvet Elvis - 2:34
10. Wonder Woman - 4:00
11. High Horse - 3:33
12. Golden Hour - 3:18
13. Rainbow - 3:34

Art-Nr.: 9603
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Ray, Michael - amos [2018]
Nach den beachtlichen Erfolgen mit seinem Debut von 2015 legt der aus Florida stammende Michael Ray nun sein zweites Album vor, das ihn noch einmal deutlich weiterentwickelt und gereift zeigt. Nach seinem Großvater "Amos" betitelt, der ihn musikalisch stark geprägt hat, liefert Michael 11 großartige New Country-/Mainstream Country-Songs voller Nashville Hit-Potential ab, ohne dabei allerdings allzu sehr auf elektronischen und Country-fremden "Schnickschnack" zu setzen, was das Ganze äußerst angenehm macht. Nein, er setzt auf ehrliche, "handgemachte" New Country-Musik, die sehr erfrischend rüberkommt. Großen Anteil daran hat sicher auch Produzenten-Ikone Scott Hendricks (u. a. Blake Shelton, Brooks & Dunn, Alan Jackson, Restless Heart), der eben einen unverfälsxhten, zeitlosen, dabei alles andere als unmodernen, klaren Sound bevorzugt. Das Songmaterial reicht von rockigen Uptempo-Nummern bis hin zu wunderbaren, kraftvollen Balladen, immer geprägt von Michael's toller Stimmer, prächtig hängen bleibenden Strukturen und einer vielschichtigen, satten Instrumentierung. "Amos" ist die nächste Erfolgsgeschichte von Michael Ray. Bester, niveauvoller New Country im musikalischen Umfeld solcher Kollegen wie Blake Shelton, Jon Pardi, Chris Young, Justin Moore & Co..

Hier noch ein Original U.S.-Review:

There’s something noteworthy about what Michael Ray brings to the table on his new album, Amos. Maybe it’s the spirit of his beloved grandfather that Ray personifies in the album’s namesake, but Amos is more than just a body of country songs – it’s a symbol of Ray’s growth as an artist. Since Ray topped the chart in 2016 with “Think a Little Less,” he’s proven that Amos was worth the wait, drawing in one’s attention with his compelling voice and convincing delivery that makes for his most dynamic project to date.
The timing of the album’s summer release is a perfect match for the feel-good vibe that’s weaved throughout Amos’ spirit, as evidenced by the nostalgic “Summer Water,” lively “Fan Girl,” flirtatious “You’re On” and the irresistible “One That Got Away.” The 11-track project is slick all the way down from Ray’s polished vocals to the skillful production that blends authentic country elements with the genre-bending sounds that have broadened the country perspective.
With the lighthearted tracks comes a series of sentimental moments that demonstrate an emotional depth that diversifies Ray’s artistry. The moving “Her World or Mine” reflects this, as Ray delivers an emotive conviction that makes it the most captivating song on the record. Through both the pain-soaked lyrics and the honest passion in Ray’s vocals as he sings “One of us moved on, one of us got stuck, one of us sleeps good, one of us hates to face the night, just depends if you’re talking about her world or mine,” it feels as though your heart is breaking alongside his own, exhibiting a raw vulnerability that proves his artistic strength. Should he continue to offer songs in this vein, he could place himself in the category of the legends and timeless heartbreak songs he so admires. The album’s lead single “Get to You” also demonstrates Ray’s earnest side as he tries to reach out to a woman afraid to love, staying in tune with the heartfelt nature he portrays on his other romantic numbers.
While Ray has always been a promising vocalist, his voice truly glows on Amos, making each song come to life with his combination of strength and purity. But it’s the sense of conviction he brings to each track that shows just how much Ray has grown, seeming to truly envelope himself in every story portrayed in this compilation of songs.
Though Ray has already established himself in the genre with two chart-topping hits, Amos is bound to not only expand upon this success, but prove his stamina as a well-rounded artist capable of honesty and depth, two qualities crucial to the core of the genre he embraces whole-heartedly.
(Cillea Houghton / Sounds like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Fan Girl - 3:30
2. One That Got Away - 3:38
3. Summer Water - 3:06
4. Get To You - 3:11
5. Forget About It - 2:46
6. Her World Or Mine - 3:28
7. You're On - 3:04
8. I'm Gonna Miss You - 2:44
9. Dancing Forever - 3:34
10. Girl From Spring Break - 3:20
11. Drink One For Me - 3:28

Art-Nr.: 9637
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Williams, Zane - bringin' country back [2016]
Großartiges, neues ALbum des exzellenten Country Singer-Songwriters aus Abilene/Texas. Der Titel des Werkes, "Bringin' Country back" ist Programm. Musikalisch traditioneller als je zuvor richtet er quasi einen Hilferuf gen Nashville, klagt die unsäglichen Pop- und sonstigen, befremdlichen Einflüsse auf den heutigen Maintream Country an und appeliert an die komplette Szene, sich doch endlich wieder richitger, ehrlicher, authentischer, unverfälschter, natürlicher Countrymusic in all ihren wunderbaren Facetten zuzuwenden. Wie das geht, macht er mit diesem Album eindrucksvoll vor. Prächtige Gitarren, Fiddles und Pedal Steel regieren das Geschehen des hervorragenden Songmaterials. Ob beispielsweise der knackige, mit starkem E-Gitarren-Picking aufwartende Opener "Bringin' Country back", der herrlich lockere Honky Tonker "Honkytonk situation", das soulige, mit feinen Gitarren und schöner Steelguitar inszenierte "Slow roller", das toll ins Ohr gehende, frische, fast ein wenig an die großen Charterfolge der Nitty Gritty Dirt Band in den Achtzigern und Neunzigern erinnernde "Hello world", der kernige, traditionelle Two Step-Stampfer "Keep on keepin' on", oder die wunderschöne, flotte, kässige Hommage an Willie Nelson, "Willie's road" - das alles ist "real Texas Country at it's very best". Ganz stark, Mr. Williams!

Auszug aus der offiziellen Produktbeschreibung:

"Bringin' Country Back" is more than a catchphrase for Zane Williams. It is a rallying cry for a return to authenticity and substance in mainstream country music, and a fitting title for Zane Williams' sixth studio album. "I think of country music as poetry for the common man," he says reflectively. "The stories that draw you in, the simple truth stated in a way you wish you could've said... there's an honesty to country music that totally grabbed me the first time I heard it." That plain-spoken, down-home honesty has now become the calling card for Zane's own career, landing him four #1 songs on the Texas radio charts, opening gigs with heroes like George Jones and Alan Jackson, and even an invitation to perform at the Grand Ole Opry in 2015. The genuine quality of his music is no fluke.

Das komplette Tracklisting:

1. Bringin' Country Back - 4:32
2. Honkytonk Situation - 3:54
3. Slow Roller - 3:45
4. Hello World - 3:01
5. Church of Country Music - 3:48
6. That's Just Me - 3:40
7. I Don't Have the Heart - 4:36
8. You Beat All I've Ever Seen - 2:59
9. Keep On Keepin' On - 3:16
10. Goodbye Love - 3:38
11. Willie's Road - 3:41

Art-Nr.: 9316
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bringin' Country back
Honkytonk situation
Slow roller
Hello world
I don't have the heart
Keep on keepin' on
Willie's road

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