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Cary, Caitlin - i'm staying out [2003]
Caitlin Cary, ex Mitstreiterin von Ryan Adams und Whiskeytown-Mitglied (Violine, Gesang) legt nun nach ihrem vielbeachteten letztjährigen Debut mit "I'm staying out" ihren zweiten kompletten Longplayer vor! Und wieder ist die US-Presse voll des Lobes! Zu recht! Es ist ein ganz großartiges Singer-Songwriter/ Americana/ Alternate Country/ Rootsrock/ Rootspop-Album geworden, das man mit seinen dezente Folkeinflüssen und einem ganz seichten, im Gegensatz zum ersten Album deutlich zurückgefahrenen, britischen Retro-Pubrock-Flair ala Nick Lowe, in der Schiene Kim Richey, Rosanne Cash, Tift Merritt, Mary Chapin Carpenter, Wilco & Co ansiedeln muß. Vor allen Dingen die musikalischen und stimmlichen Parallelen zu den Songs einer Mary Chapin Carpenter, die im übrigen auch bei 3 Stücken als Background-Sängerin mitwirkt, sind zuweilen unverkennbar. MIt dem neuen Album hat sich Caitlin Cary endgültig als Solokünstlerin bzw. Frontfrau einer eigenen Band etabliert. Nach dem ersten Album war sie unermüdlich mit ihrer Truppe auf Tour. Und während dieser Tour sind unter dem Eindruck und den Erlebnissen der gesamten "Bandfamilie" nahezu alle Songs "on the road" entstanden. Dementsprechend verspürt man auf "I'm staying out" auch jederzeit die Harmonie einer eingespielten Band, zu der neben den beiden Gitarristen Dave Bartholomew und Brian Dennis, Keyboarder Jen Gunderman und Drummer Jan Wurster auch der allseits bekannte Soundtüftler und Produzent Don Dixon (R.E.M., Marshall Crenshaw etc.) am Bass zählt. Alles wirkt live eingespielt. Cary ist eine excellente Songwriterin und Geschichtenerzählerin, immer wieder mit dem Gespür für die richtigen Melodien. Ihre sich zumeist im recht knackigen Midtempo-Bereich befindlichen Songs wirken immer locker, sind durchtränkt von einer charmant entspannten Atmosphäre. Die Instrumentierung aus all möglichen Gitarren, Mandoline, auch mal einem Dobro oder einer Steel, Orgel, klassischem, wie auch dezent funky wirkendem elektrischem Klavier, Caitlin's Geige und dem gediegenen Background aus Drums und Bass kommt sehr transparent, vielschichtig und variabel rüber. Passt alles prächtig zusammen! Das beweist auch sofort der Eröffnungssong "Empty rooms", eine aus satter Orgel, variantenreichem Klavierspiel, sowie akustischen und elektrischen Gitarren, sehr breitgefächert instrumentierte Midtempo Roots-/Americana-/Alternate Country-Nummer. Wirkt mit ihrer herrlichen Melodie ungemein gefällig. Enthält ein schönes Violinensolo von Caitlin, und Mary Chapin Carpenter unterstützt sie mit ihrem vorzüglichen dazu passenden Background-Gesang. Voller sonnigem Folk- und Pop-Flair steckt die wieder sehr reichhaltig instrumentierte und wunderbar entspannte Singer-Songwriter-Nummer "Sleepin' in on Sunday" in bester Shawn Colvin-Tradition, während die tolle Uptempo Pop-Rock-Nummer "You don't have to hide" einfach nur gute Laune pur versprüht. "The next one" ist dann wieder herrlicher, rootsiger, countryinfizierter Singer-Songwriter-Stoff, angereichert mit einer tollen elektrischen Slide und durchzogen von einer wunderbaren Melodie. Kommt rüber wie eine überaus gelungene Mischung aus Mary Chapin Carpenter und einem weiblichen Jackson Browne! Klasse auch die langsame, etwas bluesige, angeswingte Countrynummer "Please break my heart" (Patsy Cline läßt grüßen...), der fetzige Uptempo-Roots-Pop-Rocker "Cello girl", das sehr flockige, Mandolinen getränkte, etwas folkige New Country-Stück "Beauty fades away", die herrlich melodische semi-akustische Countrynummer "I'm staying out" wieder mit dieser vielseitigen Instrumentierung, und schließlich auch das gelungene Cover des Continental Drifters Tracks "I want to learn to waltz with you". Für die klasse Produktion zeichnet Chris Stamey verantwortlich! Ganz klar, Ryan Adams ist nicht das einzige außergewöhnlicheTalent, das aus den Reihen von Whiskeytown hervorgegangen ist. Caitlin Cary ist auf dem Weg eine ganz Große zu werden. Ein excellentes Album, ein Genuß für die Genre-Fans!

Art-Nr.: 1929
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Empty rooms
You don't have to hide
The next one
I'm staying out

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Ray, Michael - amos [2018]
Nach den beachtlichen Erfolgen mit seinem Debut von 2015 legt der aus Florida stammende Michael Ray nun sein zweites Album vor, das ihn noch einmal deutlich weiterentwickelt und gereift zeigt. Nach seinem Großvater "Amos" betitelt, der ihn musikalisch stark geprägt hat, liefert Michael 11 großartige New Country-/Mainstream Country-Songs voller Nashville Hit-Potential ab, ohne dabei allerdings allzu sehr auf elektronischen und Country-fremden "Schnickschnack" zu setzen, was das Ganze äußerst angenehm macht. Nein, er setzt auf ehrliche, "handgemachte" New Country-Musik, die sehr erfrischend rüberkommt. Großen Anteil daran hat sicher auch Produzenten-Ikone Scott Hendricks (u. a. Blake Shelton, Brooks & Dunn, Alan Jackson, Restless Heart), der eben einen unverfälsxhten, zeitlosen, dabei alles andere als unmodernen, klaren Sound bevorzugt. Das Songmaterial reicht von rockigen Uptempo-Nummern bis hin zu wunderbaren, kraftvollen Balladen, immer geprägt von Michael's toller Stimmer, prächtig hängen bleibenden Strukturen und einer vielschichtigen, satten Instrumentierung. "Amos" ist die nächste Erfolgsgeschichte von Michael Ray. Bester, niveauvoller New Country im musikalischen Umfeld solcher Kollegen wie Blake Shelton, Jon Pardi, Chris Young, Justin Moore & Co..

Hier noch ein Original U.S.-Review:

There’s something noteworthy about what Michael Ray brings to the table on his new album, Amos. Maybe it’s the spirit of his beloved grandfather that Ray personifies in the album’s namesake, but Amos is more than just a body of country songs – it’s a symbol of Ray’s growth as an artist. Since Ray topped the chart in 2016 with “Think a Little Less,” he’s proven that Amos was worth the wait, drawing in one’s attention with his compelling voice and convincing delivery that makes for his most dynamic project to date.
The timing of the album’s summer release is a perfect match for the feel-good vibe that’s weaved throughout Amos’ spirit, as evidenced by the nostalgic “Summer Water,” lively “Fan Girl,” flirtatious “You’re On” and the irresistible “One That Got Away.” The 11-track project is slick all the way down from Ray’s polished vocals to the skillful production that blends authentic country elements with the genre-bending sounds that have broadened the country perspective.
With the lighthearted tracks comes a series of sentimental moments that demonstrate an emotional depth that diversifies Ray’s artistry. The moving “Her World or Mine” reflects this, as Ray delivers an emotive conviction that makes it the most captivating song on the record. Through both the pain-soaked lyrics and the honest passion in Ray’s vocals as he sings “One of us moved on, one of us got stuck, one of us sleeps good, one of us hates to face the night, just depends if you’re talking about her world or mine,” it feels as though your heart is breaking alongside his own, exhibiting a raw vulnerability that proves his artistic strength. Should he continue to offer songs in this vein, he could place himself in the category of the legends and timeless heartbreak songs he so admires. The album’s lead single “Get to You” also demonstrates Ray’s earnest side as he tries to reach out to a woman afraid to love, staying in tune with the heartfelt nature he portrays on his other romantic numbers.
While Ray has always been a promising vocalist, his voice truly glows on Amos, making each song come to life with his combination of strength and purity. But it’s the sense of conviction he brings to each track that shows just how much Ray has grown, seeming to truly envelope himself in every story portrayed in this compilation of songs.
Though Ray has already established himself in the genre with two chart-topping hits, Amos is bound to not only expand upon this success, but prove his stamina as a well-rounded artist capable of honesty and depth, two qualities crucial to the core of the genre he embraces whole-heartedly.
(Cillea Houghton / Sounds like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Fan Girl - 3:30
2. One That Got Away - 3:38
3. Summer Water - 3:06
4. Get To You - 3:11
5. Forget About It - 2:46
6. Her World Or Mine - 3:28
7. You're On - 3:04
8. I'm Gonna Miss You - 2:44
9. Dancing Forever - 3:34
10. Girl From Spring Break - 3:20
11. Drink One For Me - 3:28

Art-Nr.: 9637
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Tres Chicas - sweetwater [2004]
Die Tres Chicas aus North Carolina sind: Caitlin Cary (ex Mitglied von Ryan Adams' "Whiskeytown", und vor einem Jahr in Genrekreisen höchst erfolgreich mit ihrem zweiten, großartigen Soloalbum "I'm staying out"), Tonya Lamm (Gründungsmitglied der legendären Americana-/Roots-Damencombo "Hazeldine") und Lynn Blakey (charismatische Frontfrau und Sängerin der starken Roots-Pop-Rock-Band "Glory Fountain")! Wenn sich drei solch hoch talentierte Singer(Songwriterinnen zusammen tun, was kann man da erwarten? Jawohl ein ganz herrliches, mit großartigen Songs gefülltes und von wunderbaren Stimmen vorgetragenes Alternate Country- /Roots- /Americana-Album voller "sweet harmonies" und excellenter Melodien - und genau das ist es auch geworden! Die zumeist in einem feinen semi-akustisch/elektrischen Gewand präsentierten Songs wirken sehr entspannt und locker. Unterstützt werden die Mädels (Lamm und Blakey spielen neben dem Gesang noch Akustik Gitarre, Caitlin Cary die Fiddle) von einer kleinen, schön rootsigen, recht unaufdringlich agierenden, hervorragenden Band mit Produzent Chris Stamey (Bass, E-Gitarre), dem Keyboarder Jen Gunderman und Drummer Skillet Gilmore (ebenfalls ex "Whiskeytown" und jetz in der Band "Patty Hurst Shifter")! Der wunderbare Gesang und die leicht retro gehaltenen, aber sehr klaren Arrangements erzeugen durchweg eine wohltuende Frische. 7 der 10 Songs stammen aus der Feder der "Chicas", der Rest sind ausgezeichnete Coverversionen von Loretta Lynn's "Deep as your pocket" in einem schön rootsigen, knackigen, mit E-Gitarre getränkten Uptempo-Outfit mit wechselndem Lead-Gesang, George Jone's "Take the devil out of me" in einer flotten, lässigen, schön grassigen Acoustic-Version, und von Lucinda Williams' "Am I too blue", wundervoll entspannt vorgetragen und vollkommen akustisch instrumentiert mit Gitarren, Akkordeon, Mandoline, Fiddle und dezenter Percussion. Den Auftakt des Albums aber bildet das von Lynn Blakey komponierte Titelstück "Sweetwater", eine Traum-Nummer! Wundervolle, leicht folkige Midtempo- Roots-/Americana-Musik mit einem charmant "kantigen" Rhythmus, dezent kratziger E-Gitarre, einem ganz zurückhaltenden E-Piano, großartigem Fiddlespiel von Caitlin Cary und einer herrlichen Melodie. Großartig auch die wunderschöne, melodische, lässige Roots-Pop-Nummer "Heartbeat", das im 3/4-Takt gehaltene, von einem schönen Gitarren-/Fiddle-Zusammenspiel geprägte Americana-/Country-Stück "Foot of the bed" oder die tolle, schön frische, von Caitlin Cary gesungene Americana-/Alternate Country-Nummer "Desire" mit ihrer wunderbaren Melodie und einer E-Gitarre, die wie einer Steeguitar gespielt wird. Die "drei Hühner" überzeugen von vorn bis hinten auf der genzen Linie! Ein wunderbares, etwas folkiges, Roots- /Americana- /Alternate Country-Album voller Leichtigkeit und natürlicher Schönheit. Excellent!

Art-Nr.: 2549
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sweetwater
Heartbeat
Foot of the bed
Desire

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Willmon, Trent - same [2004]
"Traditional Country with true staying power", ist in einem US-Review zu lesen... - und was für welcher! Großartig! So spielt man reinen Country im 21. Jahrhundert! Das kann aber nur gelingen, wenn man sich seiner Roots und Traditionen bewußt ist, sie in seiner Musik verinnerlicht, dabei aber gleichzeitig mit einer Menge "Pfiff" agiert und ein ganz eigenes Charisma aufzuweisen hat. Trent Willmon heßt der Mann, der diese Attribute, als sei es das Natürlichtse von der Welt, auf seinem prächtigen Debutalbum wie selbstverständlich unter einen Hut bringt! Geboren in Amarillo/Texas, aufgewachsen in sehr einfachen Verhältnissen, kennt er das Landleben von der Pike auf. Während seiner College-Zeit (er studierte Landwirtschaft und Tierwissenschaften), und seiner aktiven Zeit in einer lokalen Bluegrass-Band, wuchsen die Kontakte zur so unerschöpflichen West Texas Music-Scene, zu Leuten wie den Maines Brothers (um Lloyd Maines) und anderen. Als er, wegen seiner großen Schreiberqualitäten schließlich einen Songwriter-Vertrag bei einem Tochterunternehmen von EMI ergatterte, zog es ihn nach Nashville. Dort machte er sich schnell einen Namen als Komponist, bis er der Countrywelt nun endlich auch sein immenses Talent als Sänger, und das gleich mit einem solchen Klassealbum, demonstrieren kann. Frank Rogers, der unter anderem auch Brad Paisley unter seinen Fittichen hat, produzierte die Scheibe, was durchaus eine gewisse Logik nach sich zieht, denn die musikalischen Welten eines Brad Paisley und Trent Willmon liegen gar nicht so weit auseinander. Das ist herrlicher, traditionell verwurzelter, wie geschmiert aus den Lautsprechern sprudelnder, astreiner, lockerer, knackiger Country/New Country ohne jeglichen Pop-Aufguß! Tolle Melodien überall! Der Bursche hat das Countryleben im Blut, und das transportiert er problemlos in seine Musik! Fließend läßt er die Grenzen zwischen puren Country-Traditionen und knackigen, peppigen New Country-Klängen ineinanderlaufen. Dazu diese großartige, manchmal ganz dezent staubige, Baritone-Country-Stimme, mit der er problemlos in der Lage ist, eine reizvolle Brücke zwischen purer Reinheit, Coolness, Lässigkeit und einem gewissen "Rauhbein-Charme" zu schlagen. Das Album beginnt mit der tollen, mit einem herrlichen, sowohl schwungvollen, als auch knackigen Rhythmus ausgestatteten Honky Tonk-Roadhouse-Country-Nummer "Beer man", der richtigen Hymne für eine amtliche Cowboy-Zechtour! Mit Textzeilen wie "Spent the night with Jim Beam and Johnny Walker red, woke up with a freight train runnin' through my head", oder "I like brown bottles and aluminum cans, simple maybe but that's who I am, hey I'm just a beer man", wird sich sicher so mancher identifizieren können! Willmon verschmilzt hier geschickt eine schwummrige Barroom-Atmosphäre mit texanischem Staub und ländlicher Frische. Dies geschieht vornehmlich durch das hervorragende Zusammenspiel von Fiddle, erdiger E-Gitarre mit Baritone-Klängen, klimperndem Klavier und einem wunderbaren Dobro! Klasse! Ja, und für den nächsten Song kann es nur eine Parole geben: Auf ihr Cowgirls und Cowboys, jetz wird getanzt! Das Lied mit dem verrückten Titel "Dixie Rose Deluxe's Honky Tonk, Feed Store, Gun Shop, Used Car, Beer, Bait, BBQ, Barber Shop, Laundromat" steht auf dem Programm! Wow, welch ein Schwung, welch eine Lässigkeit! Das geht runter wie ÖL! Traumhafter, dynamischer, von tollen E-Gitarren, schöner Fiddle und prächtiger Steelguitar angetriebener, wie geschmiert aus den Lautsprechern fließender, purer "driving Country", der einfach gute Laune machen muß! Tolle Melodie! Bringt jeden Roadhouse-Schuppen in Schwung, eignet sich aber genauso gut für eine flotte Cabriofahrt über die staubigen Pisten von Texas! Großartig auch die frische, reine, mit Steel, Klavier, Fiddle und entspannten Gitarren instrumentierte Ballade "Home sweet Holiday Inn", das staubige, lässig knackige, mit einem dezenten Southern-Touch versehene "She don't love me" (hat auch schon Billy Ray Cyrus aufgenommen), inklusive einem tollen E-Gitarrensolo, das melodische, Banjo-driven, wieder mit tollen Steelguitar-Klängen angereicherte, knackige, traditionelle "The good life", der herrliche Countryrocker "The wishing well", usw., usw.! Es gibt keine Ausfälle! Das Album steckt voller potentieller Hits! So authentisch, wie er das rüberbringt, wird sich Trent Willmon mit diesem glanzvollen Debut sehr schnell in die Herzen der Country-/New Country-Fans spielen - da sind wir ganz sicher! Möge ihm der Durchbruch schnell gelingen - mit dieser Musik hat er es einfach verdient! Erfreulich übrigens auch, daß im Booklet sämtliche Texte abgedruckt sind! Mehr davon, Trent!

Art-Nr.: 2858
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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