Artikel 1 bis 10 von 10 gefundenen...

[1-15]

 
Bentley, Dierks - same [2003]
Ein weiterer neuer, sehr vielversprechender Name, der in Nashville von sich reden macht und sich anschickt mitzuhelfen, wieder mehr "richtige" Countrymusic in den Charts zu etablieren. Dierks Bentley heißt der junge, aus Phoenix/Arizona stammende Mann, mit aktuellem Wohnsitz in Nashville. Es wirkt ungemein sympathisch, wenn einem der Lockenkopf mit seinem "netter Junge von nebenan"-Image vom Frontcover entgegenblickt, und genau das transportiert er in seine bestens gelungene Musik. Frischer, ehrlicher, schön knackiger, traditionsbewußter Country/New Country, der richtig Freude macht! Im Gegensatz zu vielen Kollegen hat Bentley beispielsweise nicht bereits im Alter von 5 Jahren im Kirchenchor gesungen, oder war mit 10 das Aushängeschild der Familien-Country-Band, in der er aufwuchs - nein, "everything I learned musically, I learned on my own. My country music education has consisted of listening to a lot of records and spending a lot of time listening and playing in Nashville bars and clubs", sagt er selbst. Er ist durch und durch ein Countryfan und hat so lange an sich gearbeitet, bis er schließlich selbst im Rampenlicht steht. Beeinflußt von Leuten wie George Jones und Vince Gill spielt er eine knackige, aber auch lockere, astreine Country-/New Countrymusic, bei der manchmal auch Erinnerungen an den guten Steve Wariner (auch stimmlich) zu dessen besten 'Life's highway"-Zeiten wach werden. Auch die Texte sind richtig country! 13 klasse Songs, von denen er 10 mitkomponiert oder gar alleine geschrieben hat. Die Instrumentierung hat alles, was das Countryherz begehrt. Mandolinen, Banjo, Dobro, Fiddles, Steelguitar und jede Menge Gitarren - akustische und elektrische. Immer wieder hören wir satte Gitarrenriffs vor einem knackigen Backbeat aus Bass und Drums. Bentley kommt vollkommen ohne Streichorchester und gekünstelt wirkende Pop-Spielereien aus. Das Eröffnungsstück "What was I thinkin'" entpuppt sich, und das völlig verdient, dann auch gleich zum ersten großen Hit für den Newcomer. Steht zur Zeit auf Nr. 4 der Billboard Country-Singles-Charts, mit Pfeil nach oben, Richtung Nr. 1! Ist ja auch ein prächtiger, knackiger, gut abgehender New Country-Song voller dicker Gitarrenriffs, durchzogen von einer klasse Melodie, und begleitet von herrlicher Mandoline und sehr virtuosem Lead-Dobro-Spiel. Geht gut in die Beine. Doch das Album steckt voller weiterer potentieller Hits! Zum Beispiel, das lockere, frische, sehr melodische "Wish it would break" mit seiner schönen Baritone Gitarre, der Fiddle und den wimmernden Steel-Passagen, die flotte, wieder sehr knackige, erneut mit feiner E-Gitarre und Steel instrumentierte Countrynummer "Forget about you", zu der die Cowboys in so manchem Saloon das Tanzbein schwingen werden, das wunderschöne "I can only think of one", die fetzige Roadhouse-/Honky Tonk-Nummer "Bartenders stc...", oder die tolle Coverversion von Buddy und Julie Miller's "My love will follow you"! Zum Ausklang des Album wagt er sich dann auch noch, ebenfalls absolut gelungen, mit "Train travellin'" an eine lupenreine Bluegrass-Nummer heran. Mit Dierks Bentley scheint ein neuer Stern am Nashville Country-Himmel aufzugehen. Das wird einer! Dicke Konkurrenz für Brad Paisley, Alan Jackson, Vince Gill & Co.! Ein klasse Debut!

Art-Nr.: 2061
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Dodd, Deryl - full circle [2006]
Großartiges neues Album des Mannes aus Dallas/Texas, dessen Geschichte alles andere als die einer "Traumkarriere" ist, und der dennoch (oder vielleicht gerade deshalb) zu den in Fankreisen etabliertesten und beliebtesten Acts unter den sogenannten Neo-Traditionalisten gilt! Irgendwie kam er durch die "Hintertür" zu "Countryruhm", nachdem er 1991 in Nashville mit seinem Freund Brett Beavers, der übrigens "Full circle" produzierte, eine Band gegründet hatte, anschließend mit Martina McBride in deren Band auf Tour ging, in der Band von Tracy Lawrence spielte und mit vielen anderen Leuten zusammenarbeitete. 1996 erschien sein Debutalbum, doch der verdiente Erfolg als Solist blieb weitgehend aus, obwohl, und so ist das auch auf seinem aktuellen Album, die Songs vor Hitpotential nur so strotzen. Aber so ist das manchmal: Starke Songs, dennoch wenig Radio-Airplay, das Label tut nicht viel, man wird gefeuert und verliert seinen Deal. Dazu kam eine schwere, langwierige Nervenkrankheit - "ein Weg durch die Hölle und zurück", wie Dodd es einmal selbst bezeichntete. Doch er ließ sich nie unterkriegen, kämpfte, wurde gesund, machte wieder Musik - und war stärker als je zuvor! Sein nunmehr drittes Album nach überstandener Krankheit (zuvor erschienen in 2002 "Pearl snaps" und in 2004 "Stronger proof", macht prinzipiell da weiter, wo der Vorgänger aufhörte, wenngleich die rockigeren Töne (sehr knackig ist's trotzdem) etwas in den Hintergrund treten, dafür aber eine deutlicher spürbare traditionelle Grundtendenz vorherrscht. Das Album ist noch "honky-tonkiger", noch mehr "real" Country! Feinste Mucke für jede Country-Jukebox! Damit ist er in bester Gesellschaft solcher Leute wie Tracy Lawrence, Vince Gill oder Josh Turner, aber auch auf einer Linie mit Helden wie George Jones oder Merle Haggard! Das Songmaterial ist erste Sahne, wobei flotte Nummern und entspannte, reine Country-Balladen ein sehr ausgewogenes Gleichgewicht bilden. Unter den Höhepunkten sind Stücke wie der starke, schön knackige, flotte E-Gitarren- und Steelguitar-driven Honky Tonker "Wearin' a hole" (feine Fiddle-Ergänzungen), die wunderbare, sehr melodische Midtempo "Pure Country"-Nummer "Thanks to the man" (tolle, sehr "country" gespielte E-Gitarren, die Fiddle, die "heulende" Pedal Steel und der wundervoll traditionelle Rhythmus versprühen erneut viel Honky Tonk-Feeling), die schöne, "lovesick" Ballade "I'm not home right now", die riffig angerockte, dem Titel entsprechende Outlaw Country-Nummer "Into outlaw", der dynamische, prächtig tanzbare Roadhouse Country-Feger "That's the stuff", mit tollen E-Gitarrenläufen des großartigen JT Corenflos im Zusammenspiel mit den herrlichen Steelguitar-Linien von Mike Johnson (Guest-Vocals hier übrigens von Jack Ingram), die wundervolle, reine, sehr traditionelle Country-Ballade "Solid ground" mit ihren transparenten Gitarren (tolle Baritone-Guitar, glasklare Steel, schöne Fiddle - erinnert sehr an den frühen Merle Haggard oder auch an Keith Whitley), das im southern country-rockin' style vorgetragene, mit einem satten Gitarrensolo gewürzte "I won't run", der pure Honky Tonk-Heuler "It's only 'cause you're lonely", oder das wunderbar bluegrassig angehauchte, akustisch instrumentierte "Songs of the family" (schönes Banjo und Dobro, klasse Fiddle)! Deryl Dodd bleibt seiner Linie treu: Bester, traditioneller, knackiger Honky Tonk-Country/New Country auf einem überaus ansprechenden Niveau! "Dodd just wants his listeners to have a good time", heißt es in einem U.S.-Review - und die werden die Countryfans mit Sicherheit haben!

Art-Nr.: 4326
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wearin' a hole
Thanks to the man
That's the stuff
Solid ground
Songs of the family

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Georgia Satellites - lightnin' in a bottle - the official live album [2022]
2 CD-Set! Dan Baird (vocals, guitar), Rick Richards (guitar, vocals), Mauro Magellan (drums) und Rick Price (bass) - das sind sie, die unvergessenen Georgia Satellites, die in der zweiten Hälfte der Achtziger Jahre mit ihrem atemlosen, ungebremsten, southern-fundamentierten Riff-Gewitter und Volldampf Gitarren Rock'n Roll wie die vom "Leibhaftigen" getriebenen durch das Rock-Universum jagten. Es gab nur eine Richtung - "volle Kanne" nach vorn! Genau das demonstrierten sie auf beeindruckndste Art und Weise im "Peabody's" in Cleveland/Ohio, wo sie während ihrer 1988iger U.S.-Tournee mindestens zweimal gastierten, um diesen, alten, kultigen Punk-Laden nach allen Regeln der Kunst zu "zerlegen". Nach den Konzerten befand sich kein Stein mehr auf dem anderen. Was für eim Gitarren-Drive, was für eine Energie, was für eine Rock'n Roll-Party, von der es nun, fast 35 Jahre später, dieses fantastische Live Doppelalbum gibt, im übrigen die erste offizielle LIve-Scheibe der Georgia Satellites überhaupt. Dan Baird & Co., wie auch das Publikum hatten soürbar einen Heidenspaß. Von der ersten Minute an brannte das Feuer lichterloh. Die Band spielte fulminante Versionen von jeder Menge Tracks ihrer ersten beiden Alben, streute dazu ein paar Rock'n Roll-Feger ein und coverten zudem ein paar Rock-Klassiker verschiedenster Stilrichtungen, um diese Stücke zu ihren ganz eigenen zu machen. Verrückt, wie sie beispielsweise George Jones' 1959iger Countryheuler "White lightning" von der Leine lassen, oder eine geradezu furiose Version von Joe South's berühmtem "Games people play" präsentieren. Gitarren, Gitarren und nochmal Gitarren, starker Gesang und die Melodik harmonieren einfach perfekt mit dem entfesselten Drive, den die Band produziert. Das ist der ultimative Rock'n Roll Orkan! Einfach nur "geil"!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Whole Lotta Shakin' - 3:12
2. Down and Down - 3:47
3. Run Run Rudolph - 3:57
4. Open All Night - 2:59
5. Don't Pass Me By - 5:24
6. Nights of Mystery - 6:55
7. Battleship Chains - 3:22
8. Mon Cheri - 4:22
9. White Lightnin' - 2:59
10. I Go to Pieces - 4:12

Disc 2:
1. Shake Your Hips - 6:31
2. Games People Play - 3:37
3. Can't Stand the Pain - 4:03
4. Keep Your Hands to Yourself/It's Only Rock and Roll - 5:45
5. Sheila - 4:22
6. Hippy Hippy Shake - 2:14
7. Railroad Steel - 8:20
8. I Wanna Be Sedated/Shake Rattle & Roll - 6:29

Art-Nr.: 10560
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Jackson, Tony - same [2017]
Wow! Neues Futter für die Freunde des "real Country": Und was für welches! Tony Jackson ist ein fantastischer Sänger, der mit seiner wunderbaren, traditionellen Countrymusic das Klientel solcher Leute wie Alan Jackson, George Srtrait, Randy Travis, George Jones & Co. bedient. Enthält eine fantastische, von den Medien extrem gefeierte Coverversion des George Jones-Klassikers "The grand tour". Unter den Begleitmusikern befinden sich solche Leute wie Vince Gill, Paul Franklin, Larry Franklin, Glenn Worf und viele mehr. Die Fans unverfälschter, ehrlicher Countrymusic werden begeistert sein.

Das komplette Tracklisting:

1. Go - 3:06
2. Nashville Cats - 2:55
3. The Grand Tour - 3:09
4. I Didn't Wake up This Morning - 3:35
5. Old Porch Swing - 3:40
6. Drink by Drink - 3:26
7. It's Only Make Believe - 2:27
8. She's Taking Me Home - 3:01
9. Such a Night - 3:19
10. They Lived It Up - 3:11
11. Do I Ever Cross Your Mind? - 3:16
12. Last Call - 3:19

Art-Nr.: 9439
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Lewis, Aaron - town line [2011]
5 Song-EP plus 2 Bonus-Versionen! Der Frontmann (Sänger/Rhythmusgitarrist) der amerikanischen Rock-/Hardrock-Formation Staind (wer kennt nicht deren Mega-Hit "It's been awhile" aus dem Jahre 2001), Aaron Lewis, entdeckt Nashville und die Country-, bzw. New Country-Musik. Das ist gar nicht so abwägig, denn nach eigenen Angaben hörte er in seiner Jugendzweit sehr viel Country, was ihn auch bei seinem späteren Songwriting stets inspirierte. Im Gegensatz zu den eher düsteren, harten Themen von Staind, gelingt ihm hier eine sehr starke, in einem freundlichen, ungemein klaren, sauberen Sound eingespielte 5 Songs umfassende EP (plus zwei Zusatzversionen von "Country boy" als Bonus) voller angerockter, durchaus moderner New Country-Balladen, die wunderbar melodisch ins Ohr gehen. Schnellere, abgehende Titel sucht man vergebens, doch man vermisst sie auch nicht unbedingt, denn das Material ist trotz der balladesken Ausrichtung schön kraftvoll und einfach klasse. Wie gesagt, das klingt glasklar und knackig. Produziert haben der "alte" Nashville-Veteran James Stroud und Lewis gemeinsam. Lewis hat brillante Musiker im Schlepptau, wie beispielsweise die Nashville-Größen Brent Mason (E-Gitarre), Paul Franklin (Steel), Eddie Bayers (Drums), Larry Paxton (Bass), u.s.w.! Bei dem bereits erwähnten "Country boy" unterstützen ihn zudem Charlie Daniels, George Jones und Chris Young, sowohl instrumentell, als auch gesanglich. Der Eröffnungssong der EP ist eine großartige, hoch melodische, schön knackig inszenierte, völlig schmalzfreie New Country-Ballade, ganz exzellent vorgetragen von Aaron Lewis. Arrangiert ist "The story never ends" mit einer punktgenauen Rhythmussektion aus Bass und Drums, schönen Acoustic Gitarren-Riffs, hintergündigem Orgel- und Dobrospiel, einer famosen, sich traumhaft durch die Nummer schlängelnden Lead-Pedal Steel und klasse E-Gitarren-Fills (inkl. eines würzigen Solos im Break). Diese tolle Nummer steht stellvertretend für den Rest der Scheibe, denn das ist durchweg die Art von Musik, die Lewis spielt. Eine klasse Debut-EP mit immerhin über 32 Min. Spielzeit!

Offizielle U.S.-Produktbeschreibung im Original:

'These songs are country in the sense of classic Americana', says Staind frontman Aaron Lewis of the music on his debut solo release, Town Line. 'They're simple, understandable, and founded on t quality songwriting. If you put a country accompaniment to any of the songs that I've written over the years on my acoustic, all of them would work as country tunes. I always write and play the same way. The only difference here is the accompaniment.'
And country music comes naturally for Aaron Lewis. In fact, the Staind frontman never strayed very far from country. It's something that he grew up with. It's something that he comes back to. It's something that inspires him. It's something that's in his blood.
Lewis recorded his solo debut in Nashville during early 2010, and it brandishes the singer's trademark style and a distinct country soul. Produced by Grammy award winning James Stroud and Lewis, this collection proudly sits alongside Lewis's numerous accolades. With Staind, he crafted the most-played rock song of the decade 'It's Been Awhile, sold 13 million albums worldwide, has four consecutive Top 3 debuts on the Billboard 200, and released multiple cross-format radio hits. Listeners, however, haven't heard him like this until now.
Ultimately, Lewis is giving listeners something that he always does. There's a tangible honestly to all of these songs, and he opens up with every guitar chord and lyric. 'I've always stayed true to how I feel in my songs,' he says. 'I love this country, and I feel like I've gotten to live the American dream. I m genuinely blessed to have this opportunity, and I m glad to celebrate that classic country spirit with this new music.'

Das komplette Tracklisting:

1 The Story Never Ends - 4:48   
2 Vicious Circles - 5:08   
3 Country Boy - 4:45   
4 Tangled Up In You - 4:30   
5 Massachusetts - 5:05   
6 Country Boy [Radio Edit] [Edit][bonus track] - 4:22   
7 Country Boy [Acoustic Version] [bonus track] - 4:19

Art-Nr.: 7445
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The story never ends
Vicious circles
Country boy

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Martin, Leland - the early years [2008]
Eine feine Sache für alle Leland Martin- und Traditional Country-Fans: Er ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft und nun bringt er in Eigenregie endlich einige seiner früheren Aufnahmen, die es schon lange nicht mehr auf "regulären" Alben gibt, bzw. noch nie gab, auf den Markt. Der Bursche aus Houston/Missouri ist ein "richtiger Kerl" vom Lande, der schon zig Jobs auf dem Buckel hat um sich und seine Familie durchzubringen, dabei aber seit frühester Kindheit die Countrymusic, das Singen, Gitarre spielen und Songs schreiben nie aus den Augen verlor. Vielleicht kommt er deshalb so authentisch rüber. Unter anderem feierte er in den Achtzigern einigen Erfolg als Tour-Gitarrist für Freddie Hart. Zuletzt überzeugte er mit dem großartigen Trucker Country-Album "I'll pick the guitar, you drive the truck". Auch die hier nun veröffentlichten Songs aus den frühen Jahren können sich wirklich sehen (hören) lassen und belegen nachhaltig, warum Martin auch unter den hiesigen Countryfreunden so beliebt ist. Das Material ist klasse! Deutlich merkt man die Einflüsse von Merle Haggard, George Jones, George Strait, Johnny Cash und auch Elvis, die er auch schon in jungen Jahren hervorragend in sein eigenes Material integrierte. Und gesangstechnisch kann Martin mit seinen großen Vorbilden bestens mithalten. "The early years" zeigt einen Leland Martin, dessen Musik schon damals die gleiche Qualität hatte wie heute. Das ist schöne, zeitlose, "real traditional Countrymusic"!

Das komplette Tracklisting:

1 I Need A Little Good Luck Bad
2 Last Whiskey Trip
3 Silent Love
4 Tell Ol' Rover To Move On Over
5 If You Only Knew Jesus
6 Stupid Little Cupid
7 Dreams Still Come True
8 Fairytales
9 Our Little Boy
10 Home Is Where The Honky Tonk Is
11 Who Am I To Say
12 Think Before You Drink

Art-Nr.: 6123
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last whiskey trip
Tell ol' rover to move on over
Stupid little cupid
Home is where the honky tonk is
Who am I to say
Think before you drink

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Rimes, LeAnn - lady & gentlemen [2011]
Großartiges, neues Album der charismatischen LeAnn Rimes, mit dem sie völlig Pop-frei zurück zu ihren Wurzel geht. Und das steht ihr einfach am besten! "Lady & gentlemen" bietet "pure Country" vom Feinsten! LeAnn covert weitestgehend (bis auf 2 Stücke) Country-Standards ihrer großen Helden (alle männlich) wie Vince Gill, George Jones, Merle Haggard, Kris Kristofferson oder Waylon Jennings und setzt ihnen ihren eigenen, weiblichen Stempel auf. Das gelingt überaus eindrucksvoll. LeAnn in Bestform!

Die komplette Songliste:

1. Swingin' - 3:02
2. Wasted Days & Wasted Nights - 4:06
3. The Only Mama That'll Walk the Line - 2:39
4. I Can't Be Myself - 3:12
5. 16 Tons - 2:42
6. Help Me Make It Through the Night - 3:01
7. Rose Colored Glasses - 3:06
8. A Good Hearted Woman - 3:40
9. When I Call Your Name - 3:41
10. He Stopped Loving Her Today - 3:51
11. Blue - 2:34
12. The Bottle Let Me Down - 3:49
13. Crazy Women - 3:25
14. Give - 4:31

Art-Nr.: 7560
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Romano, Daniel - if i've only one time askin' [2015]
Sein Label beschreibt ihn als "“a young man with an old mind", der amerikanische Rolling Stone ist begeistert und sagt, seine Songs “lead their baritone-voiced creator down a path filled with countrypolitan crooning, honky-tonk heartache and mid-century melodrama", Shooter Jennings nennt ihn schlicht eine Kreuzung aus Gram Pasons und George Jones... - die Fachwelt lobpreist den Kanadier aus Ontario in den höchsten Tönen. Vollkommen zu Recht! Daniel Romano's neues Album "If I've only one time askin'" knüpft nahtlos an seinen begnadeten 2013er Vorgänger "Come cry with me" an und bietet einmal mehr fantastischen, voller hinreissendem Twang steckenden, klassischen Old School, Fifties-, Sixties- und Seventies-angelehnten Retro-Country ohne jeden Schnörkel, durch und durch authentisch und dennoch absolut auf der Höhe der Zeit. Traumhafte Melodien, großartiges Songwriting, dieses herrliche Country Nostalgie-Feeling, das pure Honky Tonk-Flair, heulende Steelguitar, klimperndes Klavier, tolle Akkordeon-Sounds und ein mit den typischen "Klischees" behafteter Country-Groove (das meinen wir im allerbesten Sinne durch und durch positiv) machen diese Songs zu genialen, "cineastischen" Country-Perlen. Was für eine Wonne! Ob das pompös arrangierte (fette Streicher) "I'm gonna teach you", die mit einer Gänsehaut-Melodie aufwartende, von heulender Pedal Steel begleitete, herrlich "schnulzige" Ballade "Old fires die", das locker und flockig daherkommende, mit einem tollen Gram Pasons Claifornia-Feeling aufwartende, wieder wunderbar melodische "Strange faces", das wohlige "There's a hardship", der twangige, mit tollem E-Gitarren-Picking verfeinerte, grandiose Honky Tonker "Learning to do without me" - ein Stück ist stärker als das andere. Daniel Romano, der ehemalige Punk Rock'n Roller, lebt und agiert in seiner ganz eigenen Countrywelt. Faszinierend!

1. I'm Gonna Teach You - 2.35
2. Old Fires Die - 3.38
3. Strange Faces - 3.00
4. All The Way Under The Hill - 2.55
5. If I've Only One Time Askin' - 2.54
6. The One That Got Away (Came Back Today) - 4.13
7. There's A Hardship - 3.30
8. Learning To Do Without Me - 3.21
9. Two Word Joe - 3.18
10. If You Go Your Way (I'll Go Blind) - 4.58
11. Let Me Sleep (At The End Of A Dream) - 4.18

Art-Nr.: 8938
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'm gonna teach you
Old fires die
Strange faces
If I've only one time askin'
There's a hardship
Learning to do without me
Let me sleep (at the end of a dream)

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Sullins, Chad & The Last Call Coalition - incommunicado [2012]
Stillwater/Oklahoma ist die Heimat der "Red Dirt Rocker" von Chad Sullins und seiner Band The Last Call Coalition. Und das Stillwater eine Hochburg der nach wie vor voll im Saft stehenden, immer wieder neue, fantastische Bands hervorbringenden Red Dirt-Bewegung ist, ist hinlänglich bekannt. Singer/Songwriter Chad Sullins und seine Kunpels sind der beste Beweis dafür. Das Quartett gilt als "one of the hottest new Red Dirt-acts" - und zwar vollkommen zu Recht. Ihr neuestes Werk "Incommunicado" ist ein vorzüglicher Beleg für die großartige Musik, die uns immer wieder aus dem Gebiet Texas/Oklahoma erreicht - es ist ein Pracht-Album! "It's one of the toughest albums to classify the red dirt scene", schwärmt ein amerikanischer Journalist. Das passt, denn den Burschen gelingt eine tolle Gratwanderung zwischen dampfendem Rock, Blues, Southern Rock, Roots, Americana und Country, den man geradezu beispielhaft unter dem Label "Red Dirt Rock" zusammenfassen kann. Oftmals rockt es laut und rau, vollgepackt mit fetten Gitarren (dazu passt das Zitat eines weiteren U.S.-Reviewers, der sagt "they are more grounded in ZZ Top than George Jones), dann wieder hören wir herrliche Americana/Alternate Country-Nummern, alles umgesetzt mit wunderbaren Strukturen und Melodien, aber auch voller ausgelassener Spielfreude. Die Musiker sind klasse. Vor allem Lead Gitarrist Josh Rutz erfreut uns mit seinem großartigen Spiel und einigen inspirierten, zündenden und glühenden Soli. Am ehesten wird die Band mit den unvergessenen Cross Canadian Ragweed und der Mike McClure Band verglichen, doch Cody Canada's neue Truppe The Departed passt ebenso als Bezugsgröße wie in einigen anderen Momenten auch beispielsweise No Justice, The Pear Ratz oder The Damn Quails. Die Band klingt herrlich unverbraucht und rockt frei von der Leber los. Wie bei dem fulminanten "Scratch", einem krachenden, straighten, Blues-fueled Texas Rocker, gespickt mit dreckigen, rauen Riffs und feurigen E-Gitarren-Läufen. Bleibt dennoch aufgrund seiner exzellenten Melodik bestens hängen. Hat ein wunderbares "rambling" Southern-Feeling. Frontmann Chad Sullins singt klasse. Seine Stimme passt zu den kernigen Rockern ebenso wie zu den ruhigeren, country-flavoured Titeln. Ordentlich zur Sache geht's auch bei dem dampfenden Texas-Boogie "Straight to hell" (klasse Outlaw-Flair), der abrockt, was das Zeug hät. Wie auch der deftige, raue Roadhouse Volldampf-Knaller "Thank God for Jack Daniels", bei dem nach einem ruhigen Acoustic-Intro plötzlich die "Hölle" losbricht. Hier fließt der Whiskey nicht nur textlich in Strömen, sondern sicher auch bei den entsprechenden Live-Auftritten der Band, die mit solchen Songs so manchen Honky Tonk-Schuppen in Texas und Oklahoma in "Schutt und Asche" legen wird. Macht tierisch Laune und der Spaß, den die Jungs dabei haben, kommt wunderbar rüber. Das obligatorische, glühende Gitarrensolo von Gitarrero Jush Rutz fehlt natürlich auch nicht. "This one kicks ass". Aber es geht auch deutlich ruhiger - und wie! "Paris" beispielsweise ist eine von wundervollen, vielschichtigen, reichhaltigen Gitarren (akustische Gitarre, E-Gitarre, Pedal Steel - im übrigen gespielt von Ryan Engleman von den Turnpike Troubadours) umgebene, traumhaft melodische, voller Southern-Flair steckende Americana-, Roots-, Countryrock-Ballade (The Marshall Tucker Band meets The Departed), die eindrucksvoll die vielseitigen Fähigkeiten der Band demonstriert. Klasse auch hier wieder das gefühlvoll, aber erdig eingestreute E-Gitarrensolo. Ein exzellente, in sich stimmiger Gegenpol zu den fetzigen Rockern, wie auch das wunderschöne, vollkommen akustisch dargebotene "10 one 10". Fetten Electric Southern Rock gibt's dann wieder mit dem saustarken "Full throttle". Welche Ecke des Red Dirt-Terrains die Truppe auch "beackert", sie macht es einfach großartig. "Incommunicado" ist eine tolle Scheibe einer tollen Band. Das Genre ist um eine echte Attraktion reicher. "These guys will rock your red dirt ass"....

Das komplette Tracklisting:

1. Intro - 1:06
2. Scratch - 5:23
3. Straight To Hell - 3:32
4. Thank God For Jack Daniels - 4:19
5. Paris - 5:39
6. Only Girl - 4:26
7. Full Throttle - 3:59
8. August Sun - 4:43
9. 10 One 10 - 3:36
10. Dance With the Gypsies (Backporch Style) - 4:27
11. Oklahoma Moon - 6:21

Art-Nr.: 8017
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Scratch
Straight to hell
Thank God for Jack Daniels
Paris
Full throttle
10 one 10
Oklahoma moon

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Yates, Billy - only one george jones [2013]
"One of Country Music's finest Traditional Country vocalists and songwriters", heisst es zutreffend in einem amerikanischen Review. Billy Yates veröffentlicht mit "Only one George Jones" nun schon sein achtes Album auf seinem eigenen, kleinen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label - und es ist wieder einmal ein fabelhaftes Teil geworden. Billy Yates, in den Staaten unter Musikerkollegen (Leute wie u. a. Kenny Chesney, George Strait und George Jones haben schon seine Kompositionen aufgenommen), bei der einschlägigen Presse und bei den "echten" Countrykennern nach wie vor hoch geachtet, gehört in der Tat zu den besten Interpreten traditioneller Countymusic überhaupt. Auch in Europa ist der äußerst sympathische Künstler überaus beliebt. Er verfügt über eine tolle, ausdrucksstarke Stimme. Allein dieser wunderbare Gesang ist schon Country pur. Nicht anders ist es mit den Songs und der Instrumentierung. Klassisches Honky Tonk-Piano, jaulende Pedal Steel, knackiges E-Gitarren-Picking, perfekte Country-Rhythmen - das sind die Zutaten, aus denen Billy's Songs "gestrickt" sind. Für die Umsetzung hat er, obwohl schon weit über 10 Jahre ohne Majorlabel-Deal und überzeugter Eigenvertriebler seiner Alben, dank seines herausragenden Standings in der Countryszene, ein paar Musiker der absoluten 1A-Studiogarde Nashville's an Land ziehen können. U. a. sind mit dabei: Eddie Bayers (drums), Dave Pomery, Kevin "Swine" Grantt (bass), Larry Franklin, Glen Duncan (fiddle), Mike Johnson (pedal steel guitar), J.T.Corenflos, Troy Lancaster (electric guitar), Steve Nathan, Gordon Mote (keyboards), Larry Beaird (acoustic guitar), und viele andere. Beeinflusst ist Yates von solchen Legenden wie Lefty Frizzell, Merle Haggard, Keith Whitley und vor allem George Jones, mit dem er nicht nur eng befreundet war, sondern den er als seinen absoluten Mentor und Helden bezeichnet. Erst kürzlich spielte Yates im "Grand Ole Opry House" von Nashville ein sehr emotionales Tribute zu Ehren des kürzlich verstorbenen (26. April 2013) Jones. So ist es nicht verwunderlich, dass, entsprechend dem Albumtitel, "The Possum" in Yates' Musik allgegenwärtig ist. Aber es finden sich immer wieder auch Spuren der vorgenannten Keith Whitley, Merle Haggard oder auch von George Strait. Doch all diese Einflüsse zeigen nur die Richtung auf, in der Yates unterwegs ist, denn ohne jeden Zweifel verfügt dieser erstklassige Künstler über sein ganz eigenes musikalisches Profil. Das Songmaterial des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Flotte Uptempo-Nummern, lässige Midtempo-Songs und ein paar wunderschöne Balladen halten sich in etwa die Waage. Ob der mit tollen Gitarren, Steelguitar und feinen Pianoklängen in Szene gesetzte Opener "Only one George Jones", die sehr dynamische, froh gelaunte und bestens tanzbare, von heulender Fiddle und klasse Steel-Fills bestimmte Cajun Country-Nummer "The house that Jack built", das von traumhaften Steelguitar-Linien durchzogene "The man I used to be", das von prächtigem E-Gitarren- und Steelguitar-Zusammenspiel geprägte "She ain't got nobody", das exquisite, mit wunderbaren Mandolinen- und Dobroklängen verzierte "The shoulder", das mit tollen Baritone E-Gitarrenläufen, Steel-Fills und Johnny Cash-ähnlichen Licks arrangierte, schön flotte "I'm a one band man", oder der herrliche Honky Tonk-Waltz "Sad songs" - unter den 16 Songs gibt es nicht die Spur eines Ausfalls. Das ist eine wirklich tolle Scheibe! Hoch qualitative Traditional Countrymusic von zeitloser Substanz! Billy Yates mit einem neuen "Super-Album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Only One George Jones - 3:37
2. I Learned a Lot - 3:48
3. The House That Jack Built - 2:54
4. The Man I Used to Be - 3:08
5. She Ain't Got Nobody - 2:59
6. As I Kiss My World Goodbye - 3:22
7. Till the Old Wears Off - 2:40
8. The Shoulder - 3:45
9. It Wasn't That Funny - 2:35
10. I'm a One Band Man - 2:41
11. Chill My Beer - 3:46
12. The Father and the Son - 4:17
13. Sad Songs - 3:32
14. A Country Boy Just Don't Care - 3:20
15. That's Your Memory On My Mind - 3:44
Bonustrack:
16. Choices (feat. George Jones) - 3:55

Art-Nr.: 8219
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Only one George Jones
The house that Jack built
The man I used to be
She ain't got nobody
The shoulder
I'm a one band man
Sad songs
A country boy just don't care

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!