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Big & Rich - did it for the party [2017]
Längst haben sie ihr eigenes Label, haben sich von den großen Mainstream-Plattenfirmen gelöst und gehen unbeirrt ihren eigenen Weg. Und sie sind besser denn je! John Rich und Big Kenny Alphin, Amerika's "Technicolor Cowboys" des Country haben mit ihrem neuen Album "Did it for the party" mal wieder einen ganz großen Wurf gelandet. Das ist frischer, peppiger New Country vom Allerfeinsten. Das Werk ist überwiegend schön rockig, vollgepackt mit tollen Songs und tollen Melodien, ohne dabei jedoch zu kitschig oder mainstreamig zu klingen. Nein, sie ziehen ihr typisches, immer wieder innovatives Ding gnadenlos durch - und das kommt einfach grandios rüber. Was sind das für wunderbare Songs. Big & Rich sind, im positivsten Sinne, etwas ganz Besonderes der Countryszene, was sie mit ihrem neuen Album einmal mehr eindrucksvoll unterstreichen. Sie sind in brillanter Verfassung! "Fantastic"!

Das komplette Tracklisting:

1. California - 3:21
2. Did It for the Party - 3:01
3. Congratulations (You're a Rockstar) - 3:21
4. Turns Me On - 3:42
5. Wake up Wanting You - 2:57
6. Smoke in Her Eyes - 3:11
7. No Sleep - 3:13
8. We Came to Rawk - 2:40
9. Funk in the Country - 3:34
10. The Long Way Home - 3:36
11. Freedom Road - 3:24
12. My Son - 2:35
13. Lie, Cheat or Steal - 3:13

Art-Nr.: 9511
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Davis & The Black Ties, Shaw - tales from the west [2018]
"These guys are hot"! Explosiver und intensiver, dynamischer und mächtig kraftvoller Gitarren-Bluesrock - das ist die Passion dieses erst im Mai 2016 gegründeten Trios aus Pompano Beach/SouthFlorida um den teils geradezu ekstatisch aufspielenden, jungen Gitarristen Shaw Davis. Ergänzt werden Shaw Davis & The Black Ties um die hervorragend auf den Frontmann abgestimmte, toll groovende, sehr "tighte" Rhythmusfraktion, bestehend aus Bobby Van Stone an den Drums und Bassist Patrick Stevenson. Die Truppe bevorzugt einen ungemein rauen und emotionalen, tief in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern verwurzelten Stil, dessen Basis immer der Blues ist, der aber gleichzeitig mit Stilmitteln des Hardrocks und des improvisationsfreudigen Psychedelicc Blues spielt. Die Einflüsse reichen von Davis' großem Vorbild Stevie Ray Vaughan, über Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino, bis hin zu den frühen Deep Purple. Alle Drei sind exzellente Musiker, die total unbeschwert, frei und völlig zwanglos aufspielen, allen voran ihr hoch talentierter Frontmann, der sich nicht nur als "irrer" Gitarrenhexer präsentiert, sondern auch als vorzüglicher Sänger und Songwriter. Die Arrangements sprühen nur so vor Feuer und Power. Es herrscht eine geradezu jammige Spielfreude, die gekennzeichnet ist von großer Variabilität und stets die Spannung hoch haltender, kleiner, verspielter Effekte, auch bei Davis' packenden Gitarrenausflügen. Trotz zuweilen ordentlicher Härte, zupackender, fetter Riffs und der schon erwähnten Improvisationsfreude, stimmen die Strukturen der großartigen Songs zu jeder Zeit. Den Anfang macht der furiose, mit klasse Gitarrenlicks gespickte, großartige Retro Power-Bluesrocker "Take my hand", bei dem sofort dieses unverkennbare Hendrix-/Marino-Flair, wie auch eine dezent psychedelische Note und die unbändige Kraft, die die Truppe ausstrahlt, zu hören sind, wenngleich der Beginn des Tracks ein wenig verhaltener arrangiert ist. Doch nachher geht es dann mächtig ab. Davis beeindruckt gegen Ende mit einem wieselflinken und sehr effektvollen, brennenden Gitarrensolo. Keine Frage, die Band ist "on fire"! Und es geht so weiter. Aus Frank Zappa's "Willie The Pimp" machen Davis & Co. einen gewaltigen, schwerblütigen Heavy-Bluesrocker mit rauem Gesang und monströsen Gitarrenläufen, während die Band bei dem wunderbaren Titelstück "Tales from the west" geschickt und voller Spielfreude zwischen ruhigeren und krachend lauten Sequenzen hin und hwr pendelt, um das Finale in einem fulminanten Gitarrensolo münden zu lassen. "Mama told me" kommt ein wenig funky und "Atomic groove" macht seinem Namen alle Ehre, denn dieser schnelle, rasante, feurige, stark Sixties umwobene, intensive Rocker kennt im Grunde nur eine Richtung: nach vorn! Nach einem Feuerwerk von einem Gitarrensolo gibt es im Mittelteil aber auch eine etwas ruhigere, herrlich verspielte Gitarrenpassage (schöne Wah-Wahs), was einmal mehr die Raffinesse der Band betont, um danach wieder das Gaspedal durchzutreten und alles zu geben. Saustark auch die verrückte Cover-Version von Junior Kimbrough's "I gotta try you girl", aus dem die Truppe einen variantenreichen Retro-Kracher, vollgepackt mit Strukturwechseln, spannenden Ideen und aufregenden Gitarrenspielereien zaubert - von knochenhart bis verzerrt, über akustisch, psychedelisch, wieder hin zu "heavy electric". Ein fulminantes Hill Country Bluesrock-Spektakel! Klasse auch das abschließende, epische "My friend". Shaw Davis & The Black Ties begeistern mit einem wirklich fesselnden Album. Machen die so weiter, gehört dieser Band die Zukunft. "If you've been wanting to know who is doing that hard edged blues rock today... look no further", resümiert ein begeisterter U.S.-Fan. Und er hat Recht. Wahrhaft ein tolles Bluesrock-Werk einer ungemein vielversprechenden Band!

Das komplette Tracklisting:

1. Take My Hand - 4:51
2. Willie the Pimp - 3:50
3. Tales from the West - 4:50
4. Mamma Told Me - 4:04
5. Fire Inside - 5:07
6. Know Where You Been - 4:04
7. Atomic Groove - 5:02
8. I Gotta Try You Girl - 6:28
9. My Friend - 7:47

Art-Nr.: 9832
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Take my hand
Willie The Pimp
Tales from the west
Know where you been
Atomic groove
I gotta try you girl

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Greene, Jackie - the modern lives - vol. 2 ~ ep [2018]
6 Track-EP! Exzellentes, neues "Mini"-Album, und damit die Fortsetzung von "The modern lives Vol. 1", des herausragenden Multi-Instrumentalisten (vor allem ist er ein bärenstarker Gitarrist und Keyboarder, der hier jedoch, und zwar in vorzüglicher Manier, alle Instrumene selbst eingespielt hat), Songwriters und Sängers, der vor allem in der Jamrock-Szene einen großen Namen hat. So machte er unter anderem als zentrales Mitglied der famosen, aber leider nur sehr kurzlebigen Trigger Hippy (deren überragendes Debutalbum ist noch in bester Erinnerung) auf sich aufmerksam, genauso wie neben Rich Robinson als zweiter Gitarrist bei den letzten Gigs der The Black Crowes, oder als oftmaliger Gast von Gov't Mule.

Die offizielle Produktbeschreibung:

2018 release from the Americana/roots singer/songwriter. Jackie Greene is a jack-of-all-trades, and an artist who can croon over soulful piano ballads as much as he can shred a bluesy guitar solo. A road warrior and musician's musician, Greene's EP The Modern Lives - Vol 2 finds him at a new chapter in his life: his first months of fatherhood, time off his relentless touring circuit, and a cross-country move from Brooklyn to his birthplace of Northern California. This collection of six original songs is a thematic extension of The Modern Lives - Vol 1 EP, imbued with a Brooklyn basement DIY feel and ethos. He is a student of American music, transfixed upon it's progression through time, as well as how regional sounds fit in a contemporary context. Whereas Vol 1 saw Greene experiment with the Delta blues as a canvas for his examinations of modern society, Vol 2 sees Greene embrace the sounds of the bluegrass and folk tapes of his youth. Lead single "Crazy Comes Easy" showcases Greene's dynamic, multi-instrumental range as he plays slide guitar, organ, bass, and percussion, the open tuning of the guitar an appreciative nod to his time in The Black Crowes. Meanwhile, "Good Old Bad Times" highlights Greene as the songwriter as he rattles off lines like "How can somebody find a future?/If they ain't got a foothold in the past?" while taking a critical eye to the idea of nostalgia. Piano ballad "Victim Of The Crime" was one of Jackie's oldest demos up until the feel of these sessions gave him the tools to finish a song that, in his words, was written for his wife before she was his wife. While the title possesses a kind of melodrama, the song itself is tender and heartfelt as he details love's trials and tribulations.

Das komplette Tracklisting:

1. Crazy Comes Easy
2. Good Old Bad Times
3. Women And The Rain
4. Fragile And Wanting
5. Victim Of The Crime
6. That Ain't Love, That's Sugar

Art-Nr.: 9693
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crazy comes easy
Good old bad times
Fragile and wanting
That ain't love, that's sugar

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Hinojosa, Tish - a heart wide open [2005]
Tish Hinojosa galt über ihre gesamte Karriere hinweg schon immer als Verfechterin einer von multi-kulturellen Einflüssen geprägten, dennoch klar im texanisch/mexikanischen Grenzgebiet verwurzelten, sehr anspruchsvollen Musik zwischen Country, Folk und Americana. Aufgewachsen in San Antonio, begleitet von intensiver Schulung traditioneller mexikanischer Lieder seitens ihrer Eltern, begann sie sich schon frühzeitig auch für Pop, Rock und Folk zu interessieren. Sie landete Ende der Achtziger Jahre in der Texas Musik Szene rund um Austin, und mit der Aufnahme ihres Debütwerkes "Homeland" fiel 1989 der Startschuß zu einer
großartigen Karriere mit Auftritten auf nahezu allen Erdteilen dieser Welt. Dabei gewann sie sehr schnell, kein Wunder bei ihrer Aiusstrahlung, Qualität und diesem künstlerischem Vermögen, eine große und äußerst loyale Fanschar, vor allen Dingen auch in Europa. Selbst das Ehepaar Clinton zählt zu den großen Bewunderern ihrer Kunst und bat zu Präsidentschaftszeiten sogar zu einem Auftritt ins Weiße Haus. Wer kann das schon von sich behaupten? Ihrer Linie, dem Kampf gegen das Schubladendenken, bleibt sie auch mit ihrem das Dutzend voll machenden, neuen Album "A Heart Wide Open" ohne Wenn und Aber treu. Der Opener "Never Say Never Love Again" versprüht bei einem relaxten E-Gitarrenrhythmus, schöner Percussion und Akkordeonklängen, beispielsweise ein herrlich karibisches Reggae-Flair, gepaart mit einem wunderbaren Schuß Texas-Border-Feeling. Nach der flockigen, flotten, von einem schön frischen Sound aus tollen Acoustic- und E-Gitarren geprägten Country-/Americana/-Pop-Nummer "Would You Love Me Back Again" folgt mit "Whatever Happened To Everyone Wanting To Care" ein folkiges Stück mit sozialkritischem Touch. "The Kitchen Table", eine countryinfizierte, Steelguitar betonte Ballade mit bildhaftem Text, wird graziös und passend mit sehr zarter und jugendhafter Stimme dargeboten. Bei "Blue Eyed Billy" (witzig: Die doch eher unspektakuläre deutsche Stadt Trier findet neben Weltmetropolen wie Paris und Rom Beachtung und namentliche Erwähnung im Text einer amerikanischen Singer- und Songwriterin !) und "Finding Paris" kann sich dann Akkordeon-Legende Flaco Jimenez so richtig an seinem Instrument "austoben". Das gar Kammermusik artige "The Poet The Painter" eröffnet die zweite Hälfte der CD. "Derechos De El Corazon" in ausschließlich spanischer Sprache dargeboten, lebt von einem gemütlichen Samba-Rhythmus, wobei man unweigerlich an warme Abende in südamerikanischen, urigen Bars beim genüsslichen Schlürfen von eisgekühltem Caipirosca erinnert wird. Mit "Lock And Chain" und vor allem "Shotgun Ridin’" gibt es wieder zwei herrliche "Countrysteilpässe" (vor allem letzteres mit seiner wundervollen Mandolinen- und Dobro-Begleitung ist melodischer Texas-Acoustic Country vom Allerfeinsten) für ihre Austin-Veteranen-Band, allen voran der auf dem Album überragend agierende Marvin Dykhuis (spielt so ziemlich alles, was Saiten hat), der die Scheibe auch mit produziert hat. Zwei Folksongs, einmal etwas ruhiger, der andere leicht psychedelischer Art, lassen Tish’s wunderbare, ausdrucksstarke Stimme zum Schluss noch einmal in all ihrem Glanz erscheinen. Die Botschaft von "A Heart Wide Open" bewendet sich diesmal ungefähr wie folgt: Trauer nicht den verpassten Möglichkeiten im Leben hinterher, nimm dein Herz in die Hand, öffne dich für neue Dinge und lebe einen Traum! Fazit: Tish Hinojosa ist einmal mehr, sowohl musikalisch als auch textlich, ein außerordentlich starkes, von ihren mexikanischen Roots beeinflußtes Texas Americana-Country-Folk-Album gelungen, das bei ihren Fans wieder reißenden Absatz finden dürfte. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3209
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Would you love me back again
Lock and chain
Shotgun ridin'

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House and The Blues Cowboys, James - same [2018]
James House, eigentlich im Country zuhause und einer der gefragtesten Songwriter Nashville's, gelingt mit seinen großartigen "Blues Cowboys" ein famoser "Sidestep" in, der Name der Formation lässt es schon vermuten, die Gefilde des Blues und Bluesrocks. Wenn man das hier hölrt, kann man kaum glauben, dass der Bursche etwas mit Country am Hut hat. Denn was er hier abliefert ist rauer, dreckiger, erdiger, Staub- und Whiskey-gegerbter, ungeschliffener Rootsrock, Bluesrock und Southern-Blues voller natürlicher Ecken und Kanten. Die Songs sind kompakt und stark geprägt von dem rauen Gesang und dem klasse (Slide)-Gitarrenspiel des Protagonisten. Das ist der erdige Blues(rock) aus den Honky Tonks Nashville's.

Hier zwei Original-Reviews aus den USA:

Like many in Nashville, James House has a built a career of writing hit songs for others. If you’ve not heard of House, you have probably heard these tunes that have reached well int the millions for radio spins – “A Broken Wing,” “Ain’t That Lonely Yet” and “In a Week or Two.” Count Rod Stewart, Tina Turner, The Mavericks, Dwight Yoakam and Martina McBride, among others who have benefitted from House’s pen. Yet, this prolific and versatile musician has a powerhouse Michael McDonald -like voice that should have him in the lead role more often. His recent work writing for Joe Bonamassa and Beth Hart had fans wanting House to do his own blues, roots-rock album. And, like so many in Nashville, who ply their craft in country and Americana worlds, House has always had a love for the blues and it’s been an undercurrent for much of his work. Thus, the self-titled James House and the Blues Cowboys. The Blues Cowboys is indeed a touring band (more on that later) but these sessions were built around some of the best musicians in Music City. House lured them to his studio, Cabin in The Woods, located in a rural area of Nashville. Will Kimbrough plays lead guitar on the first five tracks (side A) while A-list session guitarist Kenny Greenberg joins blues guitarist Todd Sharp on the last 5 tracks (side B). Mike Bradford (Uncle Kracker) plays bass throughout as does drummer Crash Jones. Nashville’s most in-demand fiddler Eamon McGloughlin sits in on Side A while House sings and plays his Fender Strat and organ throughout. That kind of arsenal is built for fire and the sparks fly immediately on “Jail House Blues” with House wailing on lines like these – “Mama killed Daddy in self-defense/Never was one to sit on the fence” as Kimbrough’s slide duels with House’s guitar. “Arkansas Woman’ and “Ain’t No Way” continue the soul aching blues vibe until reaching on of disc’s outstanding tracks “Long Way Down.” It’s taken at a slower, haunting tempo as if John Lee Hooker were singing verses from William Faulkner. “Well Ran Dry” on Side B carries a similar approach. How about this lyric? “I’m an empty soul/At the holy water bowl/Waiting on a rising tide.” Other highlights on Side b include the more roots driven “Gone Again” and the rock tune “Ballad of the TKIngs,” short for Troubadour Kings. Now, let’s go to the touring Blues Cowboys. Singer/guitarist Roddy Romero who just joined Yvette Landry for her recent release, if from Lafayette Louisiana as is lesser know drummer/percussionist Smoove Ras. They back House on the final cut, “What Side of the River Are You on?” the song was inspired by House attending the Buddy Holly Songwriting Retreat and listening to Mary Gauthier sing Guthrie’s “This Land Is Your Land” along the river in Lafayette. In a songwriting meeting with Romero and Ras, his vision for The Blues Cowboys was shaped. Great songs, achingly powerful vocals, and first-in-class musicians make this a terrific album. House has already indirectly put his stamp on contemporary blues with his work with Joe Bonamassa and Beth Hart. Now he’s set to make his mark directly with the Blues Cowboys. - Glide Magazine

James House deserves to be better known — or, more accurately, known more widely. He’s co-written several songs with blues guitarist Joe Bonamassa, including Bonamassa’s recent song “Redemption.” House is also a Grammy-, CMA-, and ACM-nominated songwriter, but on his new album, James House and The Blues Cowboys, he weaves rock, blues, and roots music into a colorful pattern that reveals many facets. House’s powerful, sometimes raw, vocals dominate, and he can moan with the best blues-shouters but can be as tender as the best of the balladeers. The new album serves as a showcase for his songwriting, singing, and guitar work. He gathered a group of world-class musicians — Will Kimbrough, Kenny Greenberg, Lou Toomey, Todd Sharp, Roddie Romero on guitars; Michael Bradford and Mike Brignardello on bass; Eamon McLoughlin on fiddle; Crash Jones and Smoov-Ras on drums — at his studio, Cabin in the Woods, to record the album. The album opens with a can’t-sit-still, shake-us-to-our-core blues rocker “Jail House Blues.” The raucous, bone-shaking song lifts us so high, we wonder if it can get any better than this. It does. “Long Way Down” opens with a slow funk with blues moan, but then escalates to a burning rocker in the chorus and the bridge, fueled by guitars reminiscent of Alvin Lee and Ten Years After. “Good Love” features a spacious, atmospheric vibe that allows House’s raw vocals to breathe and to call and respond to Kimbrough’s lead riffs. “Arkansas Woman” is one of the highlights of the album. There’s a place for every note, every chord, and every word, and the song wrings every emotion out of us by its end. Kimbrough’s soulful lead guitar brings this song to life in a way such that every note he plays makes a statement. While some of the playing is reminiscent of Eric Clapton’s leads, the difference here is that Kimbrough never wastes a note; both he and Clapton play clean and crisp, but while Clapton’s crispness is soulless, Kimbrough’s inhabits our souls and hearts and touches us with its depth. The layered riffs that open “Boomerang” mirror the action of the object itself — the riffs always come back, circling around and flying high before returning to start over again. The propulsive tune mimics the halting/forward-moving character of love: “We keep coming back to you and me.” The scalding lead riffs on the song’s bridge balance the pain of leaving with the tentative joy of returning and the inability to throw love far away; it always returns to you. “Which Side of the River You On” turns in a down-and-dirty, funky twist to that old folk tune by Florence Reece, “Which Side Are You On?” In this tune, which House co-wrote with Roddie Romero and Joshua Martin, and which features Romero and Smoov-Ras, shimmers with a roiling slide guitar, and with an insistent funk beat asks, “which side of the river you on / Ain’t saying which is right or wrong / When the flood comes down / It’s too late to get to higher ground.” Listen to this album! Words can’t always describe how perfect, how moving, how powerful some of the songs on the album are. James House and The Blues Cowboys is an album that’s meant to be played and to be played loud, and it won’ let you forget James House. - No Depression / By Henry Carrigan, Staff Reviewer

Das komplette Tracklisting:

1. Long Way Home - 3:06
2. Arkansas Woman - 3:11
3. Ain't No Way - 3:09
4. Long Way Down - 3:42
5. Good Love - 3:47
6. Moving on Over - 3:59
7. Well Ran Dry - 3:31
8. Gone Again - 4:13
9. Boomerang - 3:07
10. Ballad of the Troubadour Kings - 3:40
11. Which Side of the River - 3:47

Art-Nr.: 9680
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long way home
Arkansas woman
Ain't no way
Long way down
Movin' on over
Well ran dry
Which side of the river

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Jinks, Cody - after the fire [2019]
Es gab mal eine Zeit, lang, lang ist's her, der wäre Cody Jinks als einer der "Kings of Country Music" gefeiert worden. Das jedenfalls unterstreichen die Veröffentlichungen seiner beiden (!), neuen Alben "After the fire" und dem Nachfolger "The wanting", im Abstand von nur einer Woche, einmal mehr klar und deutlich. Die heutige, schon etwas "betagtere" Generation denkt wehmütig an die Zeiten zurück, als solche Legenden wie Willie, Waylan, Merle, Johnny Cash und George Jones ihre große Zeit hatten, dann kamen George Strait, Alan Jackson & Co., und heute? Heute bestimmen in Nashville weitestgehend nur noch "befremdliche" Klänge das Geschehen, die mit traditionsbewußter, reiner Cpuntrymusic zumeist nur noch wenig zu tun haben. Doch es gibt sie noch, die "einsamen" Verfechter des puren Country, die echten Country-Storyteller, die "Real Country artists", die sich einen Dreck um aktuelle Trends scheren, die nichts weiter im Sinn haben, als ihre geliebte Countrymusic durch und durch authentisch zu präsentieren. Cody Jinks, der Mann aus Fort Worth/Texas, ist so einer. Er bringt einfach alles mit: Eine super Stimme, Charisma, große Songwriting-Qualitäten und die Gabe, bei aller Variabilität, nie die Countrypfade zu verlassen. Die beiden, thematisch und musikalisch natürlich eng miteinander verknüpften Alben bieten traumhaften, ehrlichen, unverfälschten und völlig zwanglosen, von jeglichem kommerziellen Druck befreiten Real Texas Country, Southern Country und Outlaw Country, dem man seine Tradition und Ursprünglichkeit, durch eine gewisse Rauheit, der nötigen Würze, einem herrlichen Cowboy- und Western-Flair und dem natürlichen Staub den Lone Star States, jederzeit anhört. Begleitet wird Jinks von seiner Band, den "Tonedeaf Hippies", die seine musikalische Philosophie exzellent umsetzen. Pedal Steel, typisch countrymäßig eingesetzte elektrische und akustische Gitarren, Honky Tonk-Piano und Fidlle, dazu Jinks' erstklassiger Gesang, immer wieder großartige Melodien und dieses erdige Outlaw Feeling bestimmen das musikalische Bild - einfach unwiderstehlich. Das "After the fire"-Album beginnt gleich mit dem Titelstück - einem echten "Knaller". Rockige Drums, ein kerniger Groove, fette Pedal Steel, tolle E-Gitarre, das ist authenrischer, erdiger Outlaw-Country vom Allerfeinsten. Packend, rau, wunderschön! Bester "Stoff", nicht nur für Freunde der schon genannten "Helden", sondern auch solcher Kollegen wie etwa Jamey Johnson oder Chris Stapleton. Und so geht es munter weiter, zum Beispiel mit dem typisch texanischen, flotten, dramaturgisch inszenierten, viel Westernstaub suggerierenden, von einem unterschwelligen Border-Flair umwhten "Ain't a train", der von schöner, surrender Fiddle, Piano und feinen Gitarren begleiteten Ballade "Tell 'em what it's like", dem knackigen, von schöner Bariton-Gitarre, Pedal Steel und Fiddle durchzogenen, sehr melodischen "Think like you think", der umwerfenden, autobiographischen, nur von mehreren akustischen Gitarren begleiteten, sehr entspannten Country-Ballade "William and Amanda" (es geht um den Verlust von Jinks' Großvater und der Wiedervereinigung der Großeltern im Himmel), dem urigen, "smokin'" Saloon Honky-Tonker "One good decision" (hätte einst auch klasse zu Dwight Yoakam gepasst), sowie der herrlichen, mit tollen E-Gitarren und Pedal Steel inszenierten Honky Tonk-Ballade "Someone to you" - alles "Countrymusic in it's purest form". Fantastisch! Auch wenn heute andere Künstler mit einer anderen Musik die Countrycharts regieren, für seine Fans ist Cody Jinks ganz klar einer der aktuellen "Kings of Country Music". Hört man diese beiden, neuen, wunderbaren Alben, versteht man, warum.

Das komplette Tracklisting:

1. After the Fire - 3:34
2. Ain't a Train - 3:05
3. Yesterday Again - 2:30
4. Tell ’em What It’s Like - 3:09
5. Think Like You Think - 3:29
6. William and Wanda - 3:52
7. One Good Decision - 2:59
8. Dreamed With One - 2:51
9. Someone to You - 3:50
10. Tonedeaf Boogie - 2:55

Art-Nr.: 9899
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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After the fire
Ain't a train
Tell 'em what it's like
Think like you think
William and Wanda
One good decision
Someone to you

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Jinks, Cody - the wanting [2019]
Es gab mal eine Zeit, lang, lang ist's her, der wäre Cody Jinks als einer der "Kings of Country Music" gefeiert worden. Das jedenfalls unterstreichen die Veröffentlichungen seiner beiden (!), neuen Alben "After the fire" und dem Nachfolger "The wanting", im Abstand von nur einer Woche, einmal mehr klar und deutlich. Die heutige, schon etwas "betagtere" Generation denkt wehmütig an die Zeiten zurück, als solche Legenden wie Willie, Waylan, Merle, Johnny Cash und George Jones ihre große Zeit hatten, dann kamen George Strait, Alan Jackson & Co., und heute? Heute bestimmen in Nashville weitestgehend nur noch "befremdliche" Klänge das Geschehen, die mit traditionsbewußter, reiner Cpuntrymusic zumeist nur noch wenig zu tun haben. Doch es gibt sie noch, die "einsamen" Verfechter des puren Country, die echten Country-Storyteller, die "Real Country artists", die sich einen Dreck um aktuelle Trends scheren, die nichts weiter im Sinn haben, als ihre geliebte Countrymusic durch und durch authentisch zu präsentieren. Cody Jinks, der Mann aus Fort Worth/Texas, ist so einer. Er bringt einfach alles mit: Eine super Stimme, Charisma, große Songwriting-Qualitäten und die Gabe, bei aller Variabilität, nie die Countrypfade zu verlassen. Die beiden, thematisch und musikalisch natürlich eng miteinander verknüpften Alben bieten traumhaften, ehrlichen, unverfälschten und völlig zwanglosen, von jeglichem kommerziellen Druck befreiten Real Texas Country, Southern Country und Outlaw Country, dem man seine Tradition und Ursprünglichkeit, durch eine gewisse Rauheit, der nötigen Würze, einem herrlichen Cowboy- und Western-Flair und dem natürlichen Staub den Lone Star States, jederzeit anhört. Begleitet wird Jinks von seiner Band, den "Tonedeaf Hippies", die seine musikalische Philosophie exzellent umsetzen. Pedal Steel, typisch countrymäßig eingesetzte elektrische und akustische Gitarren, Honky Tonk-Piano und Fidlle, dazu Jinks' erstklassiger Gesang, immer wieder großartige Melodien und dieses erdige Outlaw Feeling bestimmen das musikalische Bild - einfach unwiderstehlich. Das "The wanting"-Album beginnt unmittelbar mit dem großartigen Titelstück, einer schön knackigen, hoch melodischen, gar ein wenig hymnischen, wundervollen Outlaw Country-Nummer, die sich in einem prächtigen Gitarren- und Fiddle-Gewand präsentiert. Das ist bester "Stoff", nicht nur für Freunde der schon genannten "Helden", sondern auch solcher Kollegen wie etwa Jamey Johnson oder Chris Stapleton. Und so geht es munter weiter, zum Beispiel mit dem erstklassigen, voller effektvoller E-Gitarren durch eine wundervolle Western-umwehte Landschaft rollenden "Same kind of crazy as me", der grandiosen, mit transparenten, vielschichtigen Gitarren, feiner Pedal Steel, und Cody's kraftvollem, exzellenten Gesang in Szene gesetzten, herrlich melodischen Ballade "Never alone always lonely" (großartiges, dreckiges E-Gitarren-Solo im Break), dem erdigen, knackigen Outlaw Country-Ritt "Where even angels fear to fly", dem leicht "bedrohlich" anmutenden, düsteren "Which one I feed", der mit schönen Gitarren, Fiddle und Pedal Steel instrumentierten Ballade "It don't rain in Caöifornia", oder dem das Album abschließenden, Whiskey-geschwängerten, urigen Outlaw-/Honky Tonk-/Saloon-Stampfer "The raven and the dove" - alles "Countrymusic in it's purest form". Fantastisch! Auch wenn heute andere Künstler mit einer anderen Musik die Countrycharts regieren, für seine Fans ist Cody Jinks ganz klar einer der aktuellen "Kings of Country Music". Hört man diese beiden, neuen, wunderbaren Alben, versteht man, warum.

Das komplette Tracklisting:

1. The Wanting - 2:57
2. Same Kind of Crazy as Me - 3:48
3. Never Alone Always Lonely - 4:10
4. Whiskey - 3:20
5. Where Even Angels Fear to Fly - 4:30
6. Which One I Feed - 3:39
7. A Bite of Something Sweet - 3:50
8. The Plea - 3:59
9. It Don't Rain in California - 3:08
10. Wounded Mind - 4:04
11. Ramble - 3:44
12. The Raven and the Dove - 3:23

Art-Nr.: 9900
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The wanting
Same kind of crazy as me
Never alone always lonely
Where even angels fear to fly
Which one I feed
It don't rain in California
The raven and the dove

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McEntire, Reba - keep on loving you [2009]
Reba's neue... - und es ist wieder ein prima Album geworden. Reba McEntire ist eine großartige Künstlerin, die es problemlos versteht, sich den Gegebenheiten des modernen Nashville's anzupassen, ohne auch nur im geringsten ihre Wurzeln zu leugnen. Genau das ist ihr hier bestens gelungen. So ist "Keep on loving you" ein modernes, überwiegend schön knackiges, kraftvolles Country-/New Country-/Contemporary Country-Album geworden, das typisch Reba ist, und eindrucksvoll offenbart, dass die Diva in Nashville's Gegenwart angekommen ist. Klasse!

Reba hat zu jedem einzelnen Stück des neuen Albums ein paar Gedanken und Statements preis gegeben, die wir nachstehend im Originaltext weitergeben:

1. "Strange" (Wendell Mobley, Jason Sellers, Neil Thrasher)
"I liked the way it has a lot of different melodies to it. It has great range, but the main reason I like it is because it's so sassy. I love the attitude of it. It's totally different, but it reminds me of the attitudes of `Can't Even Get the Blues.' I seem to have success with sassy attitude songs. This song is about a woman who has been left behind from her partner or boyfriend, and she is trying to feel sad, but it's just not working, so she's going on with her life. It's a strong woman song."

2. "Just When I Thought I'd Stopped Loving You" (Mark Nesler, Rivers Rutherford)
"This is the song that Rivers Rutherford wrote with Mark Nesler. I loved the beat and the melody. It reminded me of a Rascal Flatts song in the first part of it. It's really catchy. It's a song that I'd be singing the middle of the night when I woke up, so I knew it would be a great song when it is in your subconscious like that. I would say this is the least powerful woman song, because she is like, `Oh, I can't give in and take you back one more time, I can't,' but then she does. I hate to say it's a booty call song, but it does remind me of that. I guess this is my booty call song!"

3. "I Keep On Lovin' You" (Ronnie Dunn, Terry McBride)
"We were in the studio recording with Tony Brown, and Tony had said they were just finishing up some of the Brooks & Dunn songs. He said, `You ought to listen to this one song. I just love the song. I think it is wonderful. I think it can relate to a couple who have been together for a short time or a long time, but basically a long time. We've been through the highs and lows and ups and downs, we've fought and gotten back together, but no matter what we go through, I'm going to keep on loving you. I think it's an anniversary song."

4. "I Want a Cowboy" (Katrina Elam, Wayne Kirkpatrick, Jimmie Lee Sloas)
"Katrina Elam co-wrote this song. I am a huge fan of Katrina Elam. She is one of the best singers I've ever heard. I asked Tony to ask Katrina if I could cut `I Want a Cowboy.' She came in and sang some of the harmony on it too. It's a great kick-ass song that is good attitude. And I'm a cowgirl; I've rodeoed 10 years and I'm a third-generation rodeo brat, so I thought it was just perfect."

5. "Consider Me Gone" (Steve Diamond, Marv Green)
"It's a strong woman song. I'm sure there are tons of women who get the cold shoulder when the husband comes in from work. He's had a rough day and she's had three kids at home, especially if it's summer. He doesn't want to talk, something's going on and it's confrontation time. If you are giving me the cold shoulder, if you're not wanting to talk to me, and if things aren't getting any better and if I don't turn you on, consider me gone. Here's the way the cow eats the cabbage. It's like, let's poop or get off the pot. Tell it like it is. It's a pretty cool song and it's confrontation time. That is one thing that is wrong with relationships, that there's not enough communication."

6. "But Why" (Jason Sellers, Neil Thrasher)
"I love the melody. It's one of those love songs that I usually don't record. It's also a strong woman song: `I can do this by myself, but why would I want to when I can share it with you?' It's a real sweet love song. It's a very soft song."

7. "Pink Guitar" (Ed Hill, Jamie O'Neal, Shaye Smith)
"This is just a kick-ass fun song. I can see lots of little girls going, `Yeah, I want to play guitar.' When I was growing up, guitars were for boys; that was the men's instrument, especially an electric guitar. Girls could play an acoustic guitar. I remember the girl who played on one of the awards shows with Carrie Underwood. She got out there and played her butt off. That was when I found `Pink Guitar.' I said, `She's going to love this song.' I love the attitude of it. It's still country; it's almost like `Fancy.' This girl had this dream and she went on to survive and succeed. It's real cute and I love to sing it."

8. "She's Turning 50 Today" (Liz Hengber, Tommy Lee James, Reba McEntire)
"It's a song about a woman who found out that her husband left on Saturday for a woman who is half her age. She spent the day lying in bed, but then on Monday got up, loaded up her pickup truck and began a new chapter of her life. She went on with her life and didn't look back. I wrote the first two lines of `She's Turning 50 Today' and sent it to Liz Hengber. I said, `Why don't you work on this a little bit and email me back what you've got?' Two years went by, and I said, `Liz, what about that song?' She said, `Tommy Lee James and I are going to work on it. So by the time this album came around to start recording, they sent me an MP3 of it while I was in the studio. I rewrote the second verse to make it more personal and relate to me when I left Stringtown, Oklahoma, in 1987. So in a way it's about me leaving a relationship, but it was certainly years ago, but put the two together."

9. "Eight Crazy Hours (In the Story of Love)" (Leslie Satcher, Darrell Scott) "This is a song I was on the fence about because it was so deep that I just didn't know how to take it. And so I let Autumn McEntire Sizemore, my niece, listen to it. She started crying and said, `You've got to record this song.' I let more people listen to it and they were like, `Oh my gosh!' It didn't hit me as hard as it did a lot of other people. I guess I haven't had to get away. I think my music is my release. Whenever I am menopausal or whatever, I can release things in my music when I sing. That is my therapy. It touched so many people that I recorded it. When I sang it live it choked me up so much that I couldn't get through it. This woman has a meltdown and she is just putting sheets on the bed and winds up in a bunch of dirty clothes on the floor, crying her eyes out. She checks into a cheap motel and lets it all out, crying in the bathtub. It was just as simple as picking up the kids and she's back in life again. She just needed to go away and take time for herself. Eight hours later, they're sitting around table eating chicken and laughing. It's eight crazy hours and the story of love."

10. "Nothing To Lose" (Kim Fox)
"Nothing to Lose" was on Melonie Cannon's album. When I was working with (Melonie's father) Buddy Cannon years ago, he gave it to me. I love Melonie's voice. `Nothing to Lose' was one of those songs that I said, `Man, if I could ever record that...,' so I did. I told everybody, `I want to feature the band on this,' so we let the band play two or three times. Everybody had an instrumental. It's about a woman leaving on the bus going down to Georgia. She doesn't know where she's going and doesn't know what lies ahead, but she doesn't care. It's another strong woman song."

11. "Over You" (Michael Dulaney, Steven Dale Jones, Jason Sellers)
"Whew! That is a sad song, kind of like Anne Steele. It's a beautiful melody. (My husband) Narvel said he loved this song. He would play the demo over and over. It's just one of those about `I knew the day would come when we would see each other again. You look great and got on with your life, but I'm still not over you.' It's really sad."

12. "Maggie Creek Road" (Karen Rochelle, James Slater)
"We were in the studio and I was having trouble with my resonance; I wasn't getting my soft voice at all. During lunch I saw Dr. Richard Quisling, my throat doctor in Nashville, and he opened up my sinuses or resonances or something. I came back to the studio and started singing again and Tony Brown's mouth dropped open, `My gosh, what did he do to you?' `He lasered out a little infection.' I put Dr. Quisling on my album thanks-yous. He is just a miracle worker. I had been on the fence about this song, but Tony really wanted me to record it. While I was coming back in, I said, `Let's do `Maggie Creek Road' next,' and he said, `Yes!' It's about this woman who has a daughter that is almost déjà vu for this mother. The little girl is leaving with evidently an older man on a date. This is what happened to the mother 20 years ago. She isn't going to let history repeat itself, so she follows them. They are parked down by the river and she opens the door and takes care of the situation. As the song says, `You don't want to see Mama go to war.' Mama was protecting her daughter. It's one of those swampy Louisiana songs with that feel."

13. "I'll Have What She's Having" (Jimmy Melton, Georgia Middleman)
"This is a cute song. I loved it the first time I heard it. They had horns on it and I said, `Of course we'll change it to fiddle and steel guitar.' It's real sassy. A woman is walking into a bar and she's looking for a man. She sees a woman having a good time, dancing with a man. `I'll have what she's having... and by the way, that looks hot.' We'll have fun with it onstage."

Das komplette Tracklisting:

1 Strange - 3:00   
2 Just When I Thought I'd Stopped Loving You - 3:50   
3 I Keep on Lovin' You - 3:13   
4 I Want a Cowboy - 3:39   
5 Consider Me Gone - 3:38   
6 But Why - 3:28   
7 Pink Guitar - 2:53   
8 She's Turning 50 Today - 4:05   
9 Eight Crazy Hours (In the Story of Love) - 4:04   
10 Nothing to Lose - 4:47   
11 Over You - 3:56   
12 Maggie Creek Road - 4:50   
13 I'll Have What She's Having - 2:59

Art-Nr.: 6516
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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McEntire, Reba - stronger than the truth [2019]
Traditional Country-Superstar Reba McEntire veröffentlicht mit "Stronger Than The Truth" ihr 29. Studioalbum. Es ist so etwas wie die Rückkehr zu ihren absoluten Roots. Ein klassisches Reba-Album auf höchstem Niveau. Ein amerikanischer Fan schreibt begeistert in einer Rezension: "Could it be that 40 plus years into her career, she may have just delivered her finest album to date?" Ja, so etwas scheint möglich zu sein, denn in der Tat muß man dieses Werk zu den Besten ihrer gesamten, unglaublichen Karriere zählen. Die 12 neuen Songs sind ein stilistischer Streifzug durch alles, was Reba bei ihren Fans so beliebt gemacht hat. Countrymusic pur - unvergänglich und zeitlos.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The beauty of Reba McEntire's albums flows from her way with a phrase, knowing when to modulate to carry us deeper into sadness or joy and when to pull back when she wants us to listen quietly to the lessons of a tear falling. Her songs can also urge us to scamper across the dance floor to twin fiddles, celebrating the exhilarating freedom of the moment or the satisfaction of breakup from a messy relationship. This album follows the end of McEntire's marriage to her manager.
"Stronger Than the Truth" opens with one of those skitter-across-the-floor tunes, a Western Swing number fueled by twin fiddles, dance hall piano, rockabilly guitar and scampering steel. "Swing All Night with You" features the singer out for night of two-stepping following a breakup; when she meets up a dance partner who's in the same situation, she jauntily declares: "Let's let those doggone bygones be long gone/And we'll find a new song to two-step to/If you wanna take another swing at love/Baby, I'll swing all night long with you."
On the title track, McEntire pulls at our hearts with her tale of a breakup she never saw coming; the song opens quietly with a reflection on the expectation of a modest life together: "I never dreamed of wanting more/Than a small town simple life/A little money in our pockets/You're my husband, I'm your wife." As the song builds to a climax she discovers her husband's infidelity - "Standing in the grocery line/I overheard my name and yours/And one I did not recognize" - and she describes her awakening as her vocals soar in the chorus. The lyrics in McEntire's songs play with words and carry us places we never expect: "There's not a blade sharper than a lie/There's not a low as being the last one to know/You've got a brand new start with someone new/And there's no whiskey stronger than the truth."
The breakup ballad "Tammy Wynette Kind of Pain" opens sparely with piano notes before it swells with McEntire's vocals and aching pedal steel; she confirms the depth of her pain by name-checking the titles of Wynette's songs in the chorus: "Standing by your man, that's a broken plan/So it's d-i-v-o-r-c-e." In the heart-rending "The Bar's Getting Lower," the singer's words of sadness and brokenness float over a flowing river of steel guitar: "She was hoping for pink champagne, but she'll settle for well whiskey/Saw herself in a long white gown, not downtown getting tipsy/And that one night stand walking through the door/Ain't the marrying kind, yeah, that's for sure
But she's getting older/And the bar's getting lower."
"Stronger Than the Truth" is Reba at her very best. Every song reveals her enduring power as a vocalist, her way with the songs she delivers to us, and her ability to wring every emotion from us, touching our hearts with her own honest, heartfelt emotions.
(Henry L. Carrigan Jr. / Country Standard Time)

Das komplette Tracklisting:

1. Swing All Night Long With You - 4:43
2. Stronger Than The Truth - 4:10
3. Storm In A Shot Glass - 3:02
4. Tammy Wynette Kind Of Pain - 3:58
5. Cactus In A Coffee Can - 4:28
6. Your Heart - 3:58
7. The Clown - 5:07
8. No U In Oklahoma - 3:08
9. The Bar’s Getting Lower - 3:28
10. In His Mind - 3:33
11. Freedom - 3:50
12. You Never Gave Up On Me - 3:59

Art-Nr.: 9785
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Tennessee Jet - the country [2020]
Ganz starkes, drittes Album des exzellenten, ungemein vielseitigen, hochgradig talentierten Tennesse Jet, der "im richtigen Leben" TJ McFarland heißt und uns mit "The Country" auf einen richtig "geilen" Trip in seinen unwiderstehlichen Country-Cosmos entführt. McFarland, ein toller Sänger (großartige Stimme), Songwriter, Multi-Instrumentalist und Produzent (hat "The Country" selbst produziert - und zwar ganz hervorragend) sieht sich genauso als rebellischen Country Outlaw, wie auch als traditionellen Honky Tonker, rootsigen Storyteller und ruppigern, harten Countryrocker, was sich in seiner prächtigen Musik in beeindruckender Art und Weise widerspiegelt. Ein amerikanische Musikjournalist beschrieb seine Musik kürzlich als "Jack White (The White Stripes) meets Steve Earle", was durchaus auch passt, doch seine Einflüsse reichen unseres Erachtens nach viel weiter - beispielsweise von Merle Haggard bis Willie Nelson, von Dwight Yoakam, Chris Stapleton bis hin zu Will Hoge, wie auch von Rockbands wie The Black Crowes (deren Kracher "She talks to angels" er hier covert und in seiner Version in eine grandiose, erfrischende, ganz wunderbare, bluegrassige, Squaredance-mässige Countryfassung verwandelt) bis hin zu Nirvana. Tennessee Jets musikalische DNA liegt aber klar im absolut authentischen, dreckigen, ehrlichen, komplett Mainstream-freien, natürlichen Country. So pendelt das Album genüßlich zwischen erdigen Countrytraditonen, staubigem Outlaw Country und kernigen Countryrockern, alles eingebunden in vorzügliche, prächtig hängen bleibenden Melodien und performt von fantastischen Musikern. Zum Großteil wurde das Werk mit Dwight Yoakam's Touring Band eingespielt, aber auch weitere, hochkarätige Gäste, wie etwa Mickey Raphael (Mundharmonika), Cody Jinks, Paul Cauthen und Elizabeth Cook als Gastvokalisten sind mit von der Partie. Eröffnet wird das Album mit dem herrlich frischen, flotten, gut gelaunten, sehr melodischen Countryfeger "Stray dogs", wunderbar transparent instrumentiert mit grassigen Instrumenten, Pedal Steel (feines Solo) und tollen, twangy E-Gitarren. Hier glaubt man gar ein sonniges, retro californisches Gram Parsons-Flair rauszuhören. Sehr stark! Mit "The raven & the dove" folgt Tennesse Jet's Fassung eier hervorragenden Outlaw Country-Nummer, die McFarland zusammen mit Cody Jinks komponiert hat und die Jinks bereits auf seinem Album "The wanting" veröffentlichte. Wieder dominieren wunderbare Pedal Steel und transparente Gitarren, wie auch ein absolut natürlicher, reiner Outlaw-Groove. Authentischer Outlaw Country der Extraklasse! Anschließend kracht's: Mit dem wuchtigen, ordentlich nach vorn gehenden, fast schon punkigen "Johnny", einer furiosen Hommage an den legendären Johnny Horton, lässt McFarland erstmals den Rocker von der Leine - laut, mit treibenden Basslines, viel Dampf und fetten E-Gitarrenriffs. "It plays like a grungy classic Nirvana tune and somehow it just fits right in the middle of this record of solid country gold", heißt es dazu in einem U.S.-Review. Super Nummer! Nun wird es wieder traditionell: McFarland und seine Musiker präsentieren eine hinreißend schöne Coverversion des Townes van Zandt-Klassikers "Pancho & Lefty", durchzogen von herrlichen Mundharmonika-Linien. Mit an Bord sind hier Cody Jonjs, Paul Cauthen und Elizabeth Cook, die jeweils mit eigenen Lead Gesangs-Passagen glänzen. Dabei singt Cook fast wie Emmylou Harris. Ganz toll auch die Mariachi-Trompete am Ende des Songs. "Hands on you" legt dann wieder etwas an Power und Elan zu, ist ein baumstarker, traumhaft melodischer, mit zünftigen, satten E-Gitarren inszenierter Countryrocker (tolle Baritone Lead Guitar), der gegen Ende noch mit einem herrlichen, kleinen Pedal Steel-/Lap Steel-Solo glänzt. Hier merkt man deutlich McFarland's Verehrung für Dwight Yoakam. Die Nummer geht runter wie Öl. Völlig gegensätzlich dazu und dennoch wunderbar ins Gesamtbild des Albums passend, schaltet der Protagonist mit dem folgenden "Someone to you" wieder mehrere Gänge runter. Eine exzellente, lupenreine, durch und durch klassische, traditionelle Honky Tonk-Ballade in bester Merle Haggard-Manier, durchzogen von wimmernder Pedal Steel und sehr akzentuiert beigesteuerter E-Gitarre. Großartig! Wie auch das hervorragende, ruhig erzählte Titelstück "The Country". Der Titel des Albums ist Programm! Tennesse Jet's Reise durch "seine" Country-Landschaften ist höchst vielseitig, abwechslungsreich und spannend. Er reizt und lotet die Grenzen des Country exzellent aus, ohne sie je zu überschreiten - und das auf einem beeindruckend hohen musikalischen Level. Toller Typ, tolle Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1. Stray Dogs - 3:36
2. The Raven & The Dove - 3:20
3. Johnny - 3:32
4. Pancho & Lefty - 4:55
5. Off to War - 3:37
6. Hands on You - 3:52
7. Someone to You - 4:02
8. The Country - 4:22
9. She Talks to Angels - 4:01
10. Sparklin' Burnin' Fuse' - 3:57

Art-Nr.: 10143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stray dogs
The raven & the dove
Johnny
Pancho & Lefty
Hands on you
Someone to you
She talks to angels

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Watson, Gene & Rhonda Vincent - your money and my good looks [2011]
Auf der Cover-Rückseite des Albums steht in gelben Lettern geschrieben: "WARNING: Contains REAL Country Music"! Und genau das ist auch drin! Bluegrass-Queen Rhonda Vincent und Country-Veteran Gene Watson haben sich für ein ganz großartiges Duett-Album zusammengefunden und beglücken die Country-Welt mit 12 wunderbaren Songs reinster, traditioneller Countrymusic ohne jeden Schnörkel. Watson ist hervorragend bei Stimme und Rhonda singt wie ein "Honky Tonk Angel". Das Beste allerdings ist, wie exzellent sich die beiden ergänzen. Die Begleitmusiker: Stuart Duncan: fiddles, John Gardner: drums, Dirk Johnson: piano, Mike Johnson: steel guitar, James Mitchell: electric guitar, Michael Rhodes: bass und Biff Watson: acoustic guitar. Der große George Jones sagt zu diesem Werk: "I love Gene Watson and Rhonda Vincent. Together they have created something very special. I haven't heard country music like this in years". Man kann diesen lobenden Worten nur uneingeschränkt zustimmen. Zeitloser, prächtiger, unverfälschter Traditional Country vom Allerfeinsten!

Die komplette Songliste:

1 Your Money and My Good Looks - 2:39   
2 Gone for Good - 4:18   
3 It Ain't Nothin' New - 3:26   
4 You Could Know as Much About a Stranger - 2:48   
5 Till the End - 3:31   
6 Alone Together Tonight - 2:47   
7 Out of Hand - 3:09   
8 This Wanting You - 3:59   
9 Making Everything Perfect Tonight - 2:37   
10 Sweet Thang - 3:08   
11 My Sweet Love Ain't Around - 5:27   
12 Ashes of Mt. Augustine [bonus instrumental] - 3:11

Art-Nr.: 7449
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Young, Chris - losing sleep [2017]
Ptrima neues Album von Chris Young! Young geht immer mehr von der puren, traditionellen Linie ab (ohne sie dabei zu gänzlich zu verlieren) und widmet sich eher dem rockigen, satten New Country, wie er in Nashville z. B. von Jason Aldean groß gemacht wurde. Aber Young schafft es, eine gewisse Balance zu halten - und das macht er richtig gut. So ist "Losing sleep" vorwiegend vollgepackt mit rockigem, jungem New Country, aber durchsetzt mit der ein oder anderen schönen Ballade und auch mal einem herrlich traditionellen Track wie etwa das großartige, von einer feinen Melodie geführte, sehr melodische "Holiday". Das Werk steckt einmal mehr voller potentieller Hits und ist damit abermals ein echter "Winner" für Chris Young.

Das komplette Tracklisting:

1. Losing Sleep - 2:58
2. Hangin' On - 3:05
3. Holiday - 2:56
4. Radio and the Rain - 3:01
5. Where I Go When I Drink - 3:30
6. She's Got a Way - 2:51
7. Leave Me Wanting More - 3:01
8. Trouble Looking - 2:33
9. Woke Up Like This - 3:08
10. Blacked Out - 3:09

Art-Nr.: 9524
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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