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Brooks & Dunn - reboot [2019]
Brooks & Dunn sind wieder da, mit ihrem ersten Album seit 12 Jahren. Und was für einem! Für dieses Werk haben sie sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, nämlich "to recreate something and making it feel brand new". Mit einer Ansammlung von hochkarätigen Duettpartnern haben sie 12 ihrer größten Hits neu eingespielt und so aus bereits existierenden Songs ihres Fundus' etwas komplett Neues geschaffen. Das ist großartig gelungen. Da neu eingespielten Songs kommen ungemein knackig, dynamisch, erfrischend und modern rüber. Manchmal rockt es, vollgepackt mit satten E-Gitarren, dass sich die Balken biegen, mal stecken die Songs voller Gefühl. Ronnie Dunn & Kix Brooks harmonieren hervorragend mit ihren Gästen. Der Spagat zwischen purer Country-Tradition und Moderne gelingt prächtig. Der neue Anstrich der alten Nummern ist der "Knaller" und verbreitet durchweg gute Laune pur. Das Werk ist von vorne bis hinten ein "Hit". Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Brand New Man (with Luke Combs) - 3:11
2. Ain't Nothing 'Bout You (with Brett Young) - 4:01
3. My Next Broken Heart (with Jon Pardi) - 3:06
4. Neon Moon (with Kacey Musgraves) - 4:38
5. Lost and Found (with Tyler Booth) - 3:55
6. Hard Workin' Man (with Brothers Osborne) - 3:59
7. You're Gonna Miss Me When I'm Gone (with Ashley McBryde) - 4:19
8. My Maria (with Thomas Rhett) - 3:30
9. Red Dirt Road (with Cody Johnson) - 3:56
10. Boot Scootin' Boogie (with Midland) - 3:23
11. Mama Don't Get Dressed Up For Nothing (with LANCO) - 4:12
12. Believe (with Kane Brown) - 5:11

Art-Nr.: 9784
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Brown, Kane - same [2016]
Vielversprechendes Debut des jungen Mannes aus East Tennessee, der als einer der größten Zukunftshoffnungen Nashville's für den Maistream Country gilt. Der Bursche hat schon einen immensen Erfolg auf den digitalen Plattformen und steht vor dem absoluten Durchbruch im Country-Radio. Kane Brown präsentiert sich modern, knackig, rockig, hat auch ein paar Balladen im Repertoire, zeigt aber auch sehr deutlich seine absoluten Country-Roots, vor allem mit seiner klasse Stimme - die ist nämlich durch und durch "country". Große Konkurrenz für Leute wie Thomas Rhett, Florida Georgia Line, Hunter Hayes & Co.!

Hier noch ein U.S.-Review im Original:

East Tennessee’s Kane Brown first came to prominence through Facebook and YouTube singing covers and originals and grew a passionate, engaged fan base which helped him make it to the top of the charts without a record label. Now signed to RCA Records Nashville, Kane Brown has this album --his self-titled, first full-length project -- ready to launch. “Thunder In The Rain” is the lead single from Kane Brown and while the song has sold a couple hundred thousand downloads and earned accolades throughout the digital realm, it has struggled to become a country radio breakout. It’s a shame in that regard because the song is as good as anything else that typically gets to the mainstream. The chorus is arena-ready and the melody is engaging. The album’s opening song (Co-Written by FGL’s Tyler and Brian and one of four songs not written by Kane Brown) is a smart opening track. It’s about a guy who wants the folks where he comes from to be proud of what he does. It feels like a hit and likely will be with fans while “Learning,” a song written with frequent Hunter Hayes collaborator Sam Ellis and Blake Anthony Carter, has a Colt Ford-like vibe with the spoken (rapped) verses and a very twangy chorus. To describe Kane Brown’s sound is a little hard except to say that he’s a blend of Brantley Gilbert, Sam Hunt, Chris Young, Drake and Colt Ford and that makes for a unique artist which is why fans have clamored to him. “Pull It Off” is a perfect example of this with his Gilbert-like strut while Cold Spot is a song which showcases how much pull the newcomer has as a writer to be able to write with Tom Douglas and Allen Shamblin, the team behind “The House That Built Me.” This one has a similar nostalgic vibe and honestly, this should be the second single from this project. This is one radio should eat up. Chris Young, co-wrote “Comeback” and it’s a nice mid-tempo ballad with hit potential. Closer “Grandaddy’s Chair” is a sweet, honest song honoring the man who made Kane the man he is. It’s the kind of country music that has been around for a long time. Sentimental to some, honest and thankful to most others. The second half of Kane Brown is stronger than the first half with better hooks and lyrics but that doesn’t mean the entire 11 track album isn’t surprising because it really is. Kane Brown, who basically took Nashville by surprise, has cultivated a debut album which blends quite a few flavors but there’s no mistaking Kane Brown is a country artist. The album is a strong mainstream start to an already promising career. (Matt Bjorke/Roughstock.com)

Das komplette Tracklisting:

1. Hometown - 3:24
2. What Ifs - 3:08
3. Learning - 3:22
4. Thunder in the Rain - 2:44
5. Pull It Off - 2:59
6. Cold Spot - 3:37
7. Ain't No Stopping Us Now - 3:02
8. Comeback - 2:45
9. Rockstars - 3:20
12. Better Place - 3:42
11. Granddaddy's Chair - 3:47

Art-Nr.: 9340
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Osborne, Anders - american patchwork [2010]
Meisterlich! Begeisternd! Imposant! Eine Sternstunde des "soulful" groovenden Roots- und Bluesrocks - einerseits rau, drückend, intensiv und kraftvoll, andererseits so wunderbar melodisch. Krachende, brennende, laute (Blues)Rocker und ein paar wundervolle Rootsrock-Balladen geben sich genüsslich die Klinke in die Hand, dazwischen mal ein kerniger New Orleans-Funk oder ein herrlicher Reggae - eine Nummer stärker als die andere. Mitreissend! Der in den USA überaus erfolgreiche Singer-Songwriter und Gitarrist Anders Osborne, der auch bereits einen Grammy in der Vitrine stehen hat, legt mit seinem neuen Werk "American patchwork", obwohl ihn Kritiker, Presse und Fans gleichermassen schon seit Jahren in ihr Herz geschlossen haben, nun sein bis dato absolut bestes Album vor. Der in Schweden geborene, aber vor 25 Jahren in die USA ausgewanderte, in New Orleans lebende Künstler ist längst zu einem stolzen Amerikaner geworden. "I'm in the promised land", sagt er, was man in seiner Musik deutlich spürt. In einer Stadt, in der es vor aussergewöhnlichen Performern und Bands nur so wimmelt, zählt Osborne längst zu einem der absoluten "Helden" unter den Musikern des "Big Easy". Seine Originalität und seine Visionen sind aussergewöhnlich, seine Kreativität und sein musikalischer "Hunger" grenzenlos. Beeinflusst von Leuten wie Ry Cooder und Robert Johnson, Joni Mitchell und Jackson Browne, aber auch Miles Davis und John Coltrane, gilt er als herausragender Gitarrist, Sänger und Songwriter gleichermassen. So unterschiedliche Kollegen wie Jonny Lang, Tab Benoit, Kim Carnes und Brad Paisley haben schon Songs von ihm aufgenommen. Sein für Tim McGraw geschriebenes "Watch the wind blow by" wurde ein langwöchiger Nr.1-Hit für den Country-Star und auch Keb' Mo's erfolgreiches, Grammy-dekoriertes Album "Slow down" enthielt zwei, von Osborne mitkomponierte Songs. Doch über all dem stehen Osborne's eigene Veröffentlichungen. Man könnte sagen, der Mann ist so etwas wie ein Künstler mit zwei musikalischen Persönlichkeiten. Die eine ein voller Power rockender, ausgelassener, ordentlich Zunder gebender, kochender, ein gewaltiges Gitarren-/Slide-Feuerwerk abbrennender /Southern)Bluesmann, die andere ein regelrechter Poet, ein Literat, ein aus tiefster Seele agierender Singer-Songwriter. Nur selten hat er in der Vergangenheit beides miteinander verknüpft, sieht man man von dem exzellenten 2001er-Werk "Ash Wednesday Blues" ab. Entweder entschied er sich für die eine oder die andere Seite. Doch bei "American patchwork" hat er, egal ob es sich um laute, mächtig dampfende Rocker, oder um eher etwas zurückhaltendere Nummern handelt, eine geradezu brillante Balance zwischen beiden Welten gefunden. Kerniger Rootsrock, die ein oder andere wundervolle Ballade und brodelnder, southern-inspired (Heavy)Bluesrock bilden eine unzertrennliche Einheit. Die Arrangements haben eine herrlich rohe, dreckige Basis, oft vollgepackt mit rauen, kratzigen E-Gitarren-Riffs, überaus intensiv und druckvoll, teils mit langen, würzigen, elektrisierenden, packenden Gitarrensoli, die nicht nur die Gemeinde von den North Mississippi Allstars bis hin zu Gov't Mule "vom Hocker hauen" werden. Dann wieder glänzen sie mit herrlich transparenten Gitarren und einem wunderbar lockeren Ambiente, das nicht selten auch mal an einen Jackson Browne erinnert. Apropos Jackson Browne: Osborne's Stimme klingt zuweilen wie eine Mischung aus Luther Dickinson (North Mississippi Allstars), Steve Miller und eben Jackson Browne. Er ist, wie gesagt, ein klasse Sänger. Begleitet wird Osborne von 3 großartigen Musikern. Zum einen, dem exzellenten Keyboarder Robert Walter, der den Sound immer wieder mit ganz wundervollen, markanten Hammond Orgel-Klängen veredelt, und zum anderen von dem stark trommelnden Schlagzeuger Stanton Moore (von der Band Galactic) und dem zweiten Gitarristen, aber auch Percussion und Background Gesang beisteuernden Pepper Keenan (Corrosion Of Conformity). Letzter beiden haben das Album auch zusammen mit Anders Osborne produziert. Der Sound ist super! Alles strahlt, wie gesagt, eine immense Intensität aus, aufbauend auf Osborne's spürbarer Inspiration und seinem magischen "Spirit". Das Album startet gleich mit einem absoluten "Kracher", einem lauten Aufschrei, mitten ins Herz tiefster Dunkelheit. "On the road to Charlie Parker" heisst die Nummer, ein bärenstarker, leicht swampiger, southern-fueled Bluesrocker über die dunklen Seiten der Heroin-Abhängigkeit und die ausweglosen Nöte eines Junkies. Genauso intensiv wie das Thema ist die Musik. Dreckig, rau, ruppig, drückend, voller massiver, roher Gitarren-Riffs, unterstützt von Robert Walter's tollen Orgel-Fills - aber auch mit einer starken Melodik, vor allem im Refrain. Was für ein klasse Groove! Zum Ende hin wird die Nummer immer lauter. Kocht gewaltig! Ein irre starker Auftakt! Aber keine Bange, es geht mit dieser Qualität ohne jeden Hänger bis zum Schluß weiter. "Echoes of my sins" beispielsweise ist ein grandioser, sehr erdiger, aus hartzigen, bluesigen Riffs entspringender Rootsrocker mit einem herrlichen Reggae-Groove. Osborne's Wahlheimat New Orleans ist allgegenwärtig. Toll erneut die feinen Hammond Orgel-Fills und die vorzügliche Melodie. Mit "Got your heart" folgt gleich noch ein klasse Reggae, der einerseits eine unterschwellige Southern-Schwüle ausstrahlt, andererseits aber sehr locker rüber kommt, während mit dem anschliessenden, brodelnden "Killin each other" ein kerniger, heisser "funked-up" Rocker aus den Lautsprechern fegt. Dann die wunderschöne, weich und überaus angenehm ins Ohr fliessende, voller positiver Aufbruchsstimmung steckende, lockere Rootsrock-Ballade "Acapulco", die mit ihrer Frische etwas von einem Jackson Browne aus seinen allerbesten Tagen hat. "Osborne's slide sings as sweetly as his voice", schreibt ein U.S-Journalist - und damit kann man es nicht besser ausdrücken. Danach wieder zwei donnernde, krachende Heavy-Bluesrock-Nummern voller gewaltiger Intensität. Zunächst das saustarke "Darkness at the bottom" und dann das geniale "Love is taking it's toll". Ist das dreckig, ist das heftig, ist das laut! Ein kochender, riffiger, fetter Groove - und dennoch wieder diese großartige Melodie. Dazu ein glühendes, kreischendes, unter Starkstrom stehendes, ausgedehntes Gitarrensolo, gefolgt von einem ebenso prächtigen Orgel-Solo im zweiten Break. Am Ende brechen fast alle Dämme. Diese Nummer würde auch bestens in das Repertoire von Gov't Mule passen. Hammer! Klar, das danach etwas Erholung nötig ist, die mit dem wunderbar lockeren, flockigen, fast schon sonnig californischen Rootsrocker "Meet me in New Mexico" auch kommt. Wunderbar, dieser lässige Percussion-Groove, diese Wärme, aber auch diese erdige Natürlichkeit. Geht runter wie Öl. Tolle Melodie, erstklassiger Gesang, exzellentes Gitarrenspiel, klasse Orgel-Fills, und ein Refrain, der einem nicht mehr aus dem Ohr gehen will. Mit der wunderschönen, nur von glasklaren, transparenten akustischen Gitarren begleiteten, ruhigen Ballade endet schließlich dieses absolute Meisterwerk. "American patchwork" übt mit seiner Intensität, seinen Emotionen und seiner Spannung einen immensen Reiz auf den Zuhörer aus. Alles, was Osborne hier zelebriert, kommt aus tiefstem Herzen. Das nimmt einen gefangen und lässt einen nicht mehr los. Essentieller Roots- und Bluesrock aus New Orleans! Schlichtweg brillant!

1 On the Road To Charlie Parker - 4:16   
2 Echoes of My Sins - 4:34   
3 Got Your Heart - 4:05   
4 Killing Each Other - 4:09   
5 Acapulco - 3:49   
6 Darkness At the Bottom - 6:00   
7 Standing With Angels - 5:15   
8 Love is Taking Its Toll - 5:01   
9 Meet Me In New Mexico - 4:00   
10 Call On Me - 2:57

Art-Nr.: 6889
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
On the road to Charlie Parker
Echoes of my sins
Acapulco
Darkness at the bottom
Love is taking its toll
Meet me in New Mexico

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Too Slim and The Taildraggers - tales of sin & redemption [2003]
Was gibt es doch für grandiose Bands!

Gitarren-Enthusiasten, Southern Rocker, Swamp-Rocker, Roots-Rocker und all ihr ewig hungrigen Bluesrock-Begeisterten: "This Band knocks you down"!!!

Die Rede ist von Too Slim and The Taildraggers aus Spokane im US-Bundesstaat Washington um den begnadeten Gitarren-Hexer (maßgeblich u.a. beeinflusst von Duane Allman) und charismatischen Sänger Tim "Too Slim" Langford, gegründet bereits im Jahre 1986! Zu Hause mit Awards regelrecht überhäuft, bereits etliche Alben auf dem Buckel, sind sie bei uns (bis jetzt) nahezu im Verborgenen geblieben. Das muß und wird sich ändern!

Aus Anlass der brandneuen Veröffentlichung "Free your mind" haben wir die 3 letzten Studioalben dieser famosen Truppe organisiert - eines stärker als das andere! Drei "Killer"-Alben eines absoluten Juwels der Southern- und Roots-based Bluesrock-Szene.

Nicht nur die Anhänger solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Lynyrd Skynyrd, Gov't Mule, North Mississippi Allstars, ZZ Top, Sonny Landreth, Robert Johnson, Johnny Winter, aber auch von John Fogerty, einem dreckigen Tom Petty und John Mellencamp werden aus dem Häuschen sein... - ""Straight Whiskey Blues with Southern Rock Beer Chaser"... - was für ein kochendes, brodelndes Gitarren-Fest!

Das komplette Tracklisting:

1 Walk on Water (4.32)
2 Brown Bottle Rock (3.35)
3 Oven Burnin' Woman (3.58)
4 Mississippi Moon (5.18)
5 Wish I was Fishin' (6.26)
6 Soul Perspective (4.25)
7 Some Kinda' Momma (3.33)
8 Broad Minded (5.07)
9 Missed That Train (4.30)
10 Flatblack Flathead (4.35)
11 Too Cool (5.53)

Art-Nr.: 6288
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Walk on water
Brown Bottle Rock
Oven burnin' woman
Mississippi moon
Broad minded
Flatback flathead

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Wallen, Morgan - if I know me [2019]
Einer der vielversprechendesten Newcomer Nashville's mit einem klasse Debut. Der aus Sneedville/Tennessee stammende junge Mann versteht es geschickt, klassische New Country-Trademarks und moderne Trends harmonisch miteinander zu verschmelzen und in überaus gefällige, gut ins Ohr gehende Songs zu verpacken. Morgan Wallen hat eine feine, sehr angenehme Stimme und ist zudem ein hervorragender Songwriter, der seine Songwriting-Spuren schon als Co-Writer in Hits für beispielsweise Jason Aldean, Kane Brown und Dustin Lynch hinterlassen hat. Nun, mit seinem ersten Album "If I know me" verschwendet er auch keine Zeit und erklimmt schnurstracks die Erfolgsleiter. Das Werk hinterlässt gleich eine echte "Duftmarke" und mit seiner Single "Whisley glasses" (wunderbare, melodische Midtempo-Nummer, absolut zeitgemässer New Country) landet er sofort seinen ersten Billboard Number One-Hit. Enthält zudem das das schöne "Up down", das er zusammen mit Florida Georgia Line zum Besten gibt. Keine Frage, die Etablierten, wie etwa Luke Bryan, Florida Georgia Line, Chris Lane und Jake Owen erhalten neue Konkurrenz. Morgan Wallen mit einem Einstieg nach Maß!

Das komplette Tracklisting:

1. Up Down (feat. Florida Georgia Line) - 3:18
2. Happy Hour - 3:19
3. Had Me By Halftime - 2:52
4. Whiskey Glasses - 3:54
5. Whatcha Know 'Bout That - 3:14
6. Redneck Love Song - 3:10
7. Little Rain - 3:27
8. If I Know Me - 2:37
9. Chasin' You - 3:25
10. The Way I Talk - 3:28
11. If I Ever Get You Back - 2:54
12. Gone Girl - 2:43
13. Not Good At Not - 3:01
14. Talkin' Tennessee - 3:43

Art-Nr.: 9823
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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