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Gordon, Kevin - down to the well [2000]
Absolut großartiges neues Album von Gordon mit perfektem, rohem, dreckigem Gitarren-Rootsrock, eingespielt mit einer fantastischen Band um Gitarrist Joe McMahan. Die Jungs spannen einen Bogen von Rock'n Roll über Blues, Soul, Country mit herrlich, roher Gitarrenarbeit, einem tollen Groove, und dieser "rostigen" Stimme von Kevin, der in seinen Songs vom Leben in trüben, dunklen Strassen, schäbigen Hinterzimmern und den ewigen Losern erzählt. Für Leute, die auf John Hiatt und Steve Earle stehen, muß das Teil ein Knaller sein. Der Titelsong ist ein grandioses Duett mit Lucinda Williams.

Art-Nr.: 1146
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Hard Working Americans - same [2014]
Baumstarkes Album der fantastischen All-Star Band mit dem inzwischen verstorbenen Meistergitarristen Neal Casal!

Tolle, neue Band mit einem Line-Up ganz großer Namen aus der Roots-, Southern-, Jamrock-Szene, die hier mit einem bärenstarken Debutalbum auftrumpfen! Die Hard Working Americans sind: Todd Snider - vocals (höchst angesehener, grandioser Singer-Songwriter aus Texas), Dave Schools - bass (von Widespread Panic), Neal Casal - guitars (von Chris Robinson Brotherhood, ex Ryan Adams' Cardinals), Chad Staehly - keyboards (von Great American Taxi) und Duane Trucks - drums (der jüngere Bruder von The Allman Brothers Band- und Tedeschi Trucks Band-Meistergitarrist Derek Trucks, Col. Bruce Hampton & the Pharoah Gummit). Und die Truppe hält, was die Namen versprechen: Ein wunderbares, grooviges, von vorzüglicher Musikalität und instrumenteller Klasse, aber auch perfektem Zusammenspiel geprägtes und mit herausragendem Songmaterial ohne jeden Ausfall gespicktes Werk allerbester Rootsrock-Musik, umgeben von dem Flair der Südstaaten, spielfreudiger Jam-Neigung, rootsiger Gitarrenrock-Passagen und auch mal einem Hauch von Americana. Die Einflüsse aller beteiligten Musiker und ihrer Herkunft sind deutlich hörbar, also von Todd Snider über Kevin Gordon (dessen "Down to the well" sie geradezu begnadet covern), Steve Earle bis zu Ryan Adams, von The Black Crowes über Chris Robinson Brotherhood bis hin zu The Allman Brothers Band und Widespread Panic. All diese musikalischen "Gene", die sie in ihrem Blut haben, verschmelzen sie auf natürliche, vollkommen selbstverständliche Art und Weise in diesen fabelhaften Songs. So spielen sie zum Beispiel auch eine packende Fassung von "Welfare Music" (The Bottle Rockets) und Kevn Kinney's "Straight to hell" (Drivin' N' Cryin'). Hier kommt etwas ganz Großes auf uns zu! Die Hard Working Americans mit einem absoluten "Killer"-Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Blackland Farmer - 4:22
2. Another Train - 2:55
3. Down to the Well - 4:16
4. The Mountain Song - 3:20
5. Stomp and Holler - 4:48
6. Straight to Hell - 5:51
7. Welfare Music - 3:32
8. Mr. President Have Pity on the Working Man - 3:18
9. Run a Mile - 3:50
10. I Don't Have a Gun - 4:11
11. Wrecking Ball - 4:47

Art-Nr.: 8445
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Another train
Down to the well
The mountain song
Stomp and holler
Straight to hell
Run a mile
I don't have a gun

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Yates, Billy - only one george jones [2013]
"One of Country Music's finest Traditional Country vocalists and songwriters", heisst es zutreffend in einem amerikanischen Review. Billy Yates veröffentlicht mit "Only one George Jones" nun schon sein achtes Album auf seinem eigenen, kleinen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label - und es ist wieder einmal ein fabelhaftes Teil geworden. Billy Yates, in den Staaten unter Musikerkollegen (Leute wie u. a. Kenny Chesney, George Strait und George Jones haben schon seine Kompositionen aufgenommen), bei der einschlägigen Presse und bei den "echten" Countrykennern nach wie vor hoch geachtet, gehört in der Tat zu den besten Interpreten traditioneller Countymusic überhaupt. Auch in Europa ist der äußerst sympathische Künstler überaus beliebt. Er verfügt über eine tolle, ausdrucksstarke Stimme. Allein dieser wunderbare Gesang ist schon Country pur. Nicht anders ist es mit den Songs und der Instrumentierung. Klassisches Honky Tonk-Piano, jaulende Pedal Steel, knackiges E-Gitarren-Picking, perfekte Country-Rhythmen - das sind die Zutaten, aus denen Billy's Songs "gestrickt" sind. Für die Umsetzung hat er, obwohl schon weit über 10 Jahre ohne Majorlabel-Deal und überzeugter Eigenvertriebler seiner Alben, dank seines herausragenden Standings in der Countryszene, ein paar Musiker der absoluten 1A-Studiogarde Nashville's an Land ziehen können. U. a. sind mit dabei: Eddie Bayers (drums), Dave Pomery, Kevin "Swine" Grantt (bass), Larry Franklin, Glen Duncan (fiddle), Mike Johnson (pedal steel guitar), J.T.Corenflos, Troy Lancaster (electric guitar), Steve Nathan, Gordon Mote (keyboards), Larry Beaird (acoustic guitar), und viele andere. Beeinflusst ist Yates von solchen Legenden wie Lefty Frizzell, Merle Haggard, Keith Whitley und vor allem George Jones, mit dem er nicht nur eng befreundet war, sondern den er als seinen absoluten Mentor und Helden bezeichnet. Erst kürzlich spielte Yates im "Grand Ole Opry House" von Nashville ein sehr emotionales Tribute zu Ehren des kürzlich verstorbenen (26. April 2013) Jones. So ist es nicht verwunderlich, dass, entsprechend dem Albumtitel, "The Possum" in Yates' Musik allgegenwärtig ist. Aber es finden sich immer wieder auch Spuren der vorgenannten Keith Whitley, Merle Haggard oder auch von George Strait. Doch all diese Einflüsse zeigen nur die Richtung auf, in der Yates unterwegs ist, denn ohne jeden Zweifel verfügt dieser erstklassige Künstler über sein ganz eigenes musikalisches Profil. Das Songmaterial des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Flotte Uptempo-Nummern, lässige Midtempo-Songs und ein paar wunderschöne Balladen halten sich in etwa die Waage. Ob der mit tollen Gitarren, Steelguitar und feinen Pianoklängen in Szene gesetzte Opener "Only one George Jones", die sehr dynamische, froh gelaunte und bestens tanzbare, von heulender Fiddle und klasse Steel-Fills bestimmte Cajun Country-Nummer "The house that Jack built", das von traumhaften Steelguitar-Linien durchzogene "The man I used to be", das von prächtigem E-Gitarren- und Steelguitar-Zusammenspiel geprägte "She ain't got nobody", das exquisite, mit wunderbaren Mandolinen- und Dobroklängen verzierte "The shoulder", das mit tollen Baritone E-Gitarrenläufen, Steel-Fills und Johnny Cash-ähnlichen Licks arrangierte, schön flotte "I'm a one band man", oder der herrliche Honky Tonk-Waltz "Sad songs" - unter den 16 Songs gibt es nicht die Spur eines Ausfalls. Das ist eine wirklich tolle Scheibe! Hoch qualitative Traditional Countrymusic von zeitloser Substanz! Billy Yates mit einem neuen "Super-Album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Only One George Jones - 3:37
2. I Learned a Lot - 3:48
3. The House That Jack Built - 2:54
4. The Man I Used to Be - 3:08
5. She Ain't Got Nobody - 2:59
6. As I Kiss My World Goodbye - 3:22
7. Till the Old Wears Off - 2:40
8. The Shoulder - 3:45
9. It Wasn't That Funny - 2:35
10. I'm a One Band Man - 2:41
11. Chill My Beer - 3:46
12. The Father and the Son - 4:17
13. Sad Songs - 3:32
14. A Country Boy Just Don't Care - 3:20
15. That's Your Memory On My Mind - 3:44
Bonustrack:
16. Choices (feat. George Jones) - 3:55

Art-Nr.: 8219
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Only one George Jones
The house that Jack built
The man I used to be
She ain't got nobody
The shoulder
I'm a one band man
Sad songs
A country boy just don't care

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