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Henley, Don - cass county ~ deluxe edition mit 4 bonustracks [2015]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Original US-Ausgabe! Don Henley, die Ikone der Eagles, mit einem neuen Solo-Album, dem ersten seit 15 Jahren! Es ist ein großartiges, sehr Country-orientiertes Album geworden, mit dem er auf seine Wurzeln zurückblickt. Mit an Bord sind jede Menge hoch interessanter Gäste!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Don Henley veröffentlicht sein fünftes Studioalbum und damit sein erstes Soloalbum seit über 15 Jahren. Das Album "Cass County" wurde nach dem nordöstlichen Gebiet in Texas benannt, in dem Henley aufgewachsen ist. Es wurde von Don Henley und Stan Lynch produziert, der auch am Songwriting von 11 Songs beteiligt war. Dabei repräsentiert das Album vor allem Henleys Wurzeln: „Ich bin in Texas geboren und aufgewachsen. Ich bin ein Südstaatler und ein Texaner. Das ist also eine ganz natürliche Entwicklung für mich. Es zeigt wer ich bin und woher ich komme.“ erzählt Don Henley. Das Album, das hauptsächlich in Nashville, Tennessee und Dallas, Texas aufgenommen wurde, beinhaltet Gastauftritte von Merle Haggard, Miranda Lambert, Mick Jagger, Martina McBride, Jamey Johnson, Alison Krauss, Vince Gill und Dolly Parton. Zum Entstehungsprozess des Albums berichtet Don Henley: „Ich kann ehrlich sagen, dass ich bei diesem Album noch mehr Spaß hatte als bei jedem anderen Album zuvor und das liegt an den mitwirkenden Musikern. John Sebastian hatte absolut recht, als er 1965 oder 1966 den Song ‚Nashville Cats‘ schrieb. Es stimmt immer noch, auch so viele Jahre später. Es gibt so viele großartige Musiker hier.“

Das komplette Tracklisting:

1.Bramble Rose (feat. Mick Jagger)
2.The Cost Of Living (feat. Merle Haggard)
3. No, Thank You
4. Waiting Tables
5. Take A Picture Of This
6. Too Far Gone
7. That Old Flame (feat. Martina McBride)
8. The Brand New Tennessee Waltz
9. Words Can Break Your Heart
10. When I Stop Dreaming (feat. Dolly Parton)
11. Praying For Rain
12. Too Much Pride
13. She Sang Hymns Out Of Tune
14. Train In The Distance
15. A Younger Man
16. Where I Am Now

Art-Nr.: 8979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Immediate Family, The - can't stop progress [2021]
5 Track EP! "Legendary Session Band" The Immediate Family kommt rund ein halbes Jahr nach "Slippin' and slidin' mit EP Nr. 2 (umfasst erneut 5 Songs), betitelt "Can't stop progress". In der Tat, auch bei dieser großartigen Formation kann man den Fortschritt kaum aufhalten, denn das zweite Werk hat fast noch mehr Klasse, als die schon vorzügliche Debut-EP. The Immediate Family sind eine All Star-Formation legendärer, alter (Studio)Hasen aus Californien, die in den letzten gut 4 Dekaden, entweder einzeln, sehr oft aber auch zusammen, die ganz Großen des Westcoast Rocks und des berühmten "California Sounds", wie zum Beispiel Jackson Browne, Linda Ronstadt, Don Henley, Stevie Nicks, James Taylor, Warren Zevon, Carole King, Graham Nash, David Crosby und viele, viele mehr, sowohl auf ihren unzähligen Alben, aber auch live während ihrer ausgedehnten Tourneen begleiteten. Die Namen dieser "Sidemen" (vielen früher auch ein Begriff als "The Section"), alles herausragende Könner an ihren Instrumenten, sind nahezu jedem Rockfan ein Begriff. The Immediate Family sind: Danny Kortchmar (guitar and vocals), Waddy Wachtel (guitar and vocals), Leland Sklar (bass), Russ Kunkel (drums), komplettiert durch den etwas jüngeren Steve Postell (guitar and vocals). Und dieses gestandene Quintett spielt wie ein junger, hungriger Haufen - frisch, rotzig, erdig, voller Energie. Es bereitet ihnen spürbar Freude, sich einerseits auch mit ihren eigenen, großartigen Songs genüßlich in ewig jungen Westcoast Rock-Traditionen zu aalen, und andererseits nochmal ordentlich (bluesig) zu rocken und mächtig Dampf abzulassen. Bestens wahrnehmbar ist das gleich bei dem prächtigen Opener, dem riffig, straight und satt rockenden Titelstück "Can't stop progress", mit seiner verschwitzten, dreckigen Bluesrock-Note. Klasse! Weitaus lockerer, ausgestattet mit jeder Menge Retro Westcoast-Feeling ala Stephen Stills oder Crosby, Stills, Nash & Young, kommt der herrliche,"chilled-out" Rocker "One more time or two", während die Band mit dem folgenden, exzellenten, swampigen, von tollen Slideguitar-Licks und starken E-Gitarren bestimmten "3:45 Coming through" wieder erdigeres, wunderbar groovendes Blues- und Southern-Terrain beackert. Flockigen, frischen, ungemein melodischen, zeitlosen Westcoast Rock der Marke Jackson Browne, umgeben von schönen, vielschichtigen Gitarren, hören wir mit dem starken "Easier", ehe die EP mit einer tollen, erdig intensiven Live-Fassung von Danny Kortchmar's "Machine Gun Kelly", das James Taylor einst für sein berühmtes 1971iger "Mudslide Slim and the Blue Horizon"-Album aufnahm, endet. Die Nummer kommt hier mit einem klasse, bluesigen, Southern Rock-Flair, voller großartiger (Slide)Gitarren, inkl. tollem Solo. Diese famose Truppe verdienter, höchst angesehener, ewig jung bleibender Rock-Veteranen, präsentiert sich weiterhin in Top-Form. Da ist sicher noch viel Gutes zu erwarten. Tolle zweite EP, der hoffentlich bald das erste komplette Album der Band mit neuem Material folgen wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Can't Stop Progress - 4:27
2. One More Time or Two - 3:38
3. 3:45 Coming Through - 4:23
4. Easier - 3:13
5. Machine Gun Kelly (Live) - 4:00

Art-Nr.: 10304
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Can't stop progress
One more time or two
3:45 Coming through
Easier
Machine Gun Kelly

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Immediate Family, The - same [2021]
3 Gitarren, Bass, Drums - das ist der satte, exzellente California (Blues) Rock'n Roll der Immediate Family! Die beiden vor einigen Monaten erschienenen EPs der Band waren offensichtlich nur ein leichter, zguegebenermaßen sehr guter, Aufgalopp, denn jetzt, mit ihrem ersten "full length" Album starten sie erst richtig durch und laufen zu ganz großer Form auf. Wow, was stehen diese "alten Säcke" voll im Saft! Bei der Truppe handelt es sich um eine All Star-Formation legendärer, alter (Studio)Hasen aus Californien, die in den letzten gut 4 Dekaden, entweder einzeln, sehr oft aber auch zusammen, die ganz Großen des Westcoast Rocks und des berühmten "California Sounds", wie zum Beispiel Jackson Browne, Linda Ronstadt, Don Henley, Stevie Nicks, James Taylor, Warren Zevon, Carole King, Graham Nash, David Crosby und viele, viele mehr, sowohl auf ihren unzähligen Alben, als auch live während ihrer ausgedehnten Tourneen begleiteten. Die Namen dieser "Sidemen" (vielen früher auch ein Begriff als "The Section"), alles begnadete Musiker, sind nahezu jedem Rockfan ein Begriff. Es sind: Danny Kortchmar (guitar and vocals), Waddy Wachtel (guitar and vocals), Leland Sklar (bass), Russ Kunkel (drums), komplettiert durch den etwas jüngeren Steve Postell (guitar and vocals). Und dieses gestandene Quintett spielt wie ein junger, hungriger Haufen - frisch, frei, unbekümmert, leidenschaftlich, erdig, voll purer Energie. Das 14 prächtige Tracks umfassende Songmaterial übertrifft das der beiden vorangegangenen EPs noch einmal bei weitem. Es geht deutlich druckvoller zur Sache, die 3 Gitarren-Fraktion Wachtel, Kortchmar und Postell lässt ordentlich Dampf ab (fette Riffs, herrliche Soli), die Melodien sind einfach klasse und die bluesigen Tendenzen der musikalischen Basis mit den unvermeidlichen Einflüssen des California-Sounds harmonieren geradezu perfekt miteinander. Nach den ersten, jeweils auf einer der zwei vorangegangenen EPs bereits vorab veröffentlichten, beiden starken Tracks, "Can't stop progress" und "Slippin' and slidin'" (alles andere sind neue Songs) demonstrieren die Burschen mit dem brodelnden, bärenstarken Bluesrock-Boogie "Everything that's broken" gleich eindrucksvoll, welch einen Bock sie darauf hatten, dieses tolle Album einzuspielen, Gas zu geben und zu rocken, was das Zeug hält. Power, Dynamik, Drive, großartige Percussion (Bongos), von exzellenter Bluesguitar begleiteter Lead Gesang und überall massive, fette Gitarren, inkl. eines glühenden Solos, bestimmen das Geschehen. Alle sind auf Betriebstemperatur - Band und Zuhörer. Klasse! Coole, schwere, fast swampige Grooves, kernige Riffs, dazu eine starke Meldoie und ein sattes Gitarrengewand, begleiten den dezent funky angehauchten, kochenden Kortchmar/Wachtel-Cut "Divorced". Dazu verleihen Waddy's Slide-Licks diesem rauen "Bluesrock-Banger" genau den richtigen Touch. Bei dem folgenden, wunderschönen, von herrlichen, frischen Gitarrenlinien und klaren Riffs bestimmten "A thing of the past", schalten sie dann mal einen Gang runter. Ein großartiger, das typische California-Flair der Künstler, die sie früher (und zum Teil auch noch heute) begleiteten und begleiten, widerspiegelnder Midtempo Westcoast-Rocker vom Feinsten. Schon das raue, glühende Slideguitar-Intro des anschließenden Waddy Wachtel-Rockers "Fair warning" lässt erahnen, das der Pegel nun wieder ordentlich nach oben geht. Ein packender, powernder Rhythmus und Gitarren satt preschen aus den Lautsprechern. Dazu gibt's im Break ein prächtiges Solo der sich duellierenden Gitarristen Wachtel und Kortchmar. Danach hören wir ein geniales, kraftvolles Cover von Warren Zevon's "Things to do in Denver when you're dead" (viel Energie, fantastisches Gitarrensolo mit herrlichen Twin-Leads), gefolgt von dem schön knackigen, Blues- und Westcoast-Tendenzen bravourös ausbalancierenden Rocker "House will fall", wieder gespickt mit mehreren zündenden Gitarrensoli. Ganz toll auch die hinreißende, mit feinsten Slideguitar-Linien veredelte, wundervolle, durchaus lockere, aber auch knackige, viel Westcoast-Feeling ausstrahlende Ballade "Not made that way", sowie der krachende, kompakte, von satten, straighte Riffs, tighten Drums und treibendem Bass geprägte, bluesige Rocker "Turn it up to ten". Schon bei den ersten beiden EPs gab es jeweils als Bonus einen Live-Track - so ist das auch hier. Das Album schließt mit zwei prächtigen Live-Coverstücken, und zwar mit Warren Zevon's "Johnny strikes up the band" und Jackson Browne's "Somebody's baby". Ein von vorn bis hinten prächtiges Album! Die Namen dieser fünf Könner, die nun als "The Immediate Family" noch einmal ihr ganz eigenes Ding machen, sind wirklich ein großes Versprechen, dessen Erwartungen mit diesem Werk sogar noch übertroffen werden. Man merkt ihnen einfach an, wieviel Bock sie haben, sich mit ihren eigenen, großartigen Songs genüßlich in ewig jungen Westcoast-Traditionen zu aalen und sich dabei auch nochmal, völlig lpsgelassen, schön bluesig und fett rockend auszutoben. Das Feuer brennt!

Das komplette Tracklisting:

1. Can't Stop Progress - 4:28
2. Slippin' and Slidin' - 3:55
3. Everything That's Broken - 3:21
4. Damage - 3:26
5. Divorced - 3:46
6. A Thing of the Past - 3:41
7. Fair Warning - 3:35
8. Things to Do in Denver When You're Dead - 3:20
9. House Will Fall - 4:15
10. Not Made That Way - 3:35
11. Time to Come Clean - 4:41
12. Turn It up to Ten - 3:17
Bonustracks:
13. Johnny Strikes Up The Band - live - 3:26
14. Somebody's Baby - live - 4:14

Art-Nr.: 10380
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Everything that's broken
Divorced
A thing of the past
Fair warning
Things to do in Denver when you're dead
House will fall
Not made that way
Turn it up to ten

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Immediate Family, The - slippin' and slidin' [2020]
5 Track EP! 3 Gitarren, Bass, Drums = großartiger California (Blues) Rock'n Roll! The Immediate Family sind eine neue All Star-Formation legendärer, alter (Studio)Hasen aus Californien, die in den letzten gut 4 Dekaden, entweder einzeln, sehr oft aber auch zusammen, die ganz Großen des Westcoast Rocks und des berühmten "California Sounds", wie zum Beispiel Jackson Browne, Linda Ronstadt, Don Henley, Stevie Nicks, James Taylor, Warren Zevon, Carole King, Graham Nash, David Crosby und viele, viele mehr, sowohl auf ihren unzähligen Alben, aber auch live während ihrer ausgedehnten Tourneen begleiteten. Die Namen dieser "Sidemen" (vielen früher auch ein Begriff als "The Section"), alles herausragende Könner an ihren Instrumenten, sind nahezu jedem Rockfan ein Begriff. The Immediate Family sind: Danny Kortchmar (guitar and vocals), Waddy Wachtel (guitar and vocals), Leland Sklar (bass), Russ Kunkel (drums), - zusammen sind die Vier sage und schreibe 292 Jahre alt -, komplettiert durch den etwas jüngeren Steve Postell (guitar and vocals). Und dieses Quintett spielt wie ein junger, hungriger Haufen - frisch, rotzig, erdig, voller Energie. Es macht ihnen spürbar Laune, nochmal ordentlich (bluesig) zu rocken und Dampf abzulassen. Die Chemie stimmt einfach! Und wie sie stimmt, demonstriert unmittelbar der die EP eröffnende, brodelnde Titeltrack "Slippin' and slidin'", ein donnernder, rootsiger, bluesiger Rocker, der mit seinen kernigen Slideguitar-Riffs und -Licks gleich ordentlich Energie produziert. Die Band entwickelt einen tollen Groove. Wachtel's rauer, dreckiger Gesang und das glühende Gitarrensolo sind absolut top. Wie auch die gelungene Coverversion von Don Henley's "New York minute" aus dessen 1989iger "The end of the innocence"-Album, hier gesungen von Steve Postell und nicht keyboard-, sondern gitarrenlastig arrangiert, der schöne, in bester Crosby, Stills, Nash & Young-Manier dargebotene Westcoast-Rocker "Top of the rock" und der genial groovende und swingende, einen tollen Drive entwickelnde, erdige Bluesrocker "Cruel twist", inklusive eines prächtigen, virtuosen, zündenden Gitarrensolos. Vervollständigt wird das "Mini-Album" mit einer furiosen, von fetten Gitarren bestimmten, kochenden Live-Version des legendären Warren Zevon-Klassikers "Werewolves of London", gespickt mit rauen, glühenden Slideguitar-Soli. Diese EP ist ein prächtiger Appetitanreger auf weiteres Material dieser famosen Truppe verdienter, höchst angesehener, ewig jung bleibender Rock-Veteranen, das hoffentlich bald kommen wird. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Slippin' and Slidin' - 3:55
2. New York Minute - 5:35
3. Top of the Rock - 4:02
4. Werewolves of London (live) - 4:26
5. Cruel Twist - 4:34

Art-Nr.: 10182
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Slippin' and slidin'
New York minute
Top of the rock
Werewolves of London (live)
Cruel twist

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McGraw, Tim - tim mcgraw and the dancehall doctors [2002]
Nach 19 Number One-Hits und über 25 Millionen verkaufter Alben könnte sich Tim McGraw eigentlich erst einmal genüßlich zurücklehnen, doch genau das ist es, was er nicht tut. Der Superstar sprüht vor Ehrgeiz! So geht er mit seinem neuen Album auch einen für Nashville-Verhältnisse völlig ungewöhnlichen Weg, läßt den üblichen "Clan" der Sessionmusiker komplett außen vor und spielt sein achtes Werk, bis auf ein paar ganz vereinzelt auftauchende Gäste (z.B. Don Henley und Tim Schmit von den Eagles bei "Illegal"), praktisch ausnahmslos mit seiner Live Band, den "Dancehall Doctors" ein. Herausgekommen ist prima Album, von dem McGraw selbst sagt, es sei sein bestes. "I feel pretty confident in saying that this is the best record I've ever done. It has every element I've always wanted to have in my music. It sounds real and it sound soulful, and it's a lot more me than any record I've ever made", bekennt er. Da ist in der Tat etwas dran! Klar, daß durch das Einspielen der Songs mit seiner eigenen Band eine andere Chemie zwischen den Musikern herrscht, von der die musikalische Inspiration profitiert. Zudem beweist McGraw einmal mehr sein goldenes Händchen für die richtigen Songs, denn die Auswahl der Stücke ist bestens gelungen. 15 abwechslungsreiche Songs zwischen astreinem New Country und modernem Pop-Country. Selbstverständlich ist auch der McGraw-Country mit klassischen und modernen Pop-Rock-Elementen angereichert, doch das wird nicht übertrieben. Die Countryroots sind immer spürbar. Von dem lupenreinen Pop-Bombast seiner Ehefrau Faith Hill auf deren neuestem Album "Cry" ist er Lichtjahre entfernt. McGraw's Songs sind kräftig, stecken voller knackiger Gitarrenarrangements, immer wieder bereichert durch Fiddle, Mandoline, Banjo und auch Steelguitar. Einige Tracks sind sehr pianogetränkt, wirken fast wie eine Countryausgabe von Billy Joel- oder Elton John-Material. So zum Beispiel, das melodische, sehr schöne "Tickin' away", eine herrlich knackige Powerballade, das dezent bluesige "That's why God made Mexico" und schließlich die bestens gelungene Coverversion des Elton John-Klassikers "Tiny dancer", der schon seit ewigen Zeiten zum festen Live-Repertoire der Tim McGraw-Shows zählt. Das Album eröffnet mit dem kräftigen, aber dennoch äußerst flüssigen und locker wirkenden "Comfort me", mit einem satten Arrangement aus interessantem Schlagzeug, Fiddle, schönen Mandolinen und jeder Menge "big guitars". Dazu gibt es eine ganze Anzahl "echter" New Country-Nummern, wie das lässige, flotte "Home" mit seinem frischen Drive aus Banjo, Fiddle und Steel, die erste Single"Red Ragtop", die bereits in Riesenschritten Richtung Chartspitze hechtet, der Countryrocker "Sing me home" mit seinen tollen Gitarren und der wimmernden Steel, und die rockige Outlaw-Country-Nummer "Real good man" mit Banjo und Slideguitar. Dazwischen jede Menge ordentliches Pop-Country Material, durchsetzt mit ein paar Ballasden, jeweils in vollmundigem Sound. 66 Minuten lang beste Unterhaltung! Tim McGraw und seine Freunde machen einen prima Job!

Art-Nr.: 1706
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Midland - let it roll [2019]
Ihr Liebhaber erfrischender, durchaus in den Siebzigern, Achtzigern und Neunzigern verwurzelter, dennoch absolut zeitloser, unverfälschter, von herrlichen Melodien und einer unbeschreiblichen Klarheit und Lockerheit geprägter, klassischer Countryrock- und New Country-Musik, Midland sind Eure Band! Ihr Erstwerk "On the rocks" aus dem Jahre 2017 ist schon ein Killer-Teil, aber nun machen sie nicht nur genau dort weiter, wo sie vor 2 Jahren aufhörten, nein, sie setzen mit ihrem zweiten Album "Let it roll" (enthält im Übrigen ihren brandneuen Riesenhit "Every song's a drinkin' song") geradewegs noch mal einen drauf. Das ist genau das, was sich die Countryrock- und New Country-Gemeinde seit Jahren ersehnt. Kein Schnickschnack, nur wunderschöne Gitarren, traumhafte Songstrukturen, luftige Rhythmen, toller Gesang (auch mehrstoimmig), fließende Harmonien und dieses unwiderstehliche "Good Time-Feeling" - Midland bringen es auf den Punkt. Mal schön rockig, knackig, dann in lässigem Midtempo, auch mal die ein oder andere Ballade, dann richtig honky-tonkig und traditionell, um anschließend wieder den flockigen Countryrocker rauszulassen - es passt einfach alles zusammen. Fans der legendären Eagles um Don Henley und Glenn Frey oder der guten alten Nitty Gritty Dirt Band werden absolut begeistert sein, genauso wie die Liebhaber eher traditioneller Klänge, wie die des frühen Alan Jackson oder gar der Bellamy Brothers - für alle passt es zu 100 Prozent, denn die Musik ist so herausragend gut gemacht, das sich Countryrock und traditioneller Country wunderbar ergänzen und vertragen. Es laufen nur Sekunden vom knackigen Eröffnungstrack "Let it roll" (hinreißende Slideguitar) und man weiß sofort, "das ganze Album wird ein Knaller". Ganz groß! So muß klassischer Mainstream Countryrock und New Country heute klingen. Umwerfend!

Hier noch ein Original US-Review:

Let It Roll, Midland’s enjoyable second full-length album, is squared away to please all those who reside in the camp of folks who prefer their favored artists not stray too far from any previously winning formulas. If in fact, as the cliché goes, history repeats itself, then the Texas-based band is in for another exciting year most likely, as Let it Roll could easily be named On the Rocks: The Refill.
Produced by committee of hit-making veterans, including Dann Huff (Keith Urban, Thomas Rhett), Shane McAnally (Kacey Musgraves, Sam Hunt) and Josh Osborne, every track is impeccably smooth and unwavering from the formula Midland introduced in 2017. For what it’s worth, the recipe is a rather pleasant one, if sometimes almost too perfected: A bit of Dwight Yoakam here, a dash of Urban Cowboy there, a twist of Brooks & Dunn and a smattering of cheating, truck-driving and heartbreaking tales carefully stirred in.
The up-tempo first single, “Mr. Lonely,” along with the dreamy “Put the Hurt on Me,” and “I Love You, Goodbye” which recalls the 1993 Grammy-winning “Aint That Lonely Yet,” each gives Midland fans a taste of just how much the trio admires Yoakam’s contributions to the country canon. In the Tejano-flavored “Cheatin’ by the Rules,” the group successfully merges their admiration for Yoakam’s signature sound and their desire to give fans another tune that comes uncannily close to sounding like “Drinkin’ Problem.”
But Yoakam isn’t the only country idol being worshipped here. The pun-intensive “Playboys” revels in galloping Waylon Jennings-style reverb as Wystrach sings about kicking out the lights. The mid-tempo “Fast Hearts and Slow Towns” recalls the Eagles and Jackson Browne with pretty harmonies and the peaceful easy feelings that come from driving on the Seven Bridges Road. Interestingly enough, Midland seems to be worried about having the “retro” or “throwback” label applied to them too often.
Perhaps, as a proactive measure to combat the proliferation of such labeling, there’s the fully plugged-in, southern rocking “21st Century Honky-Tonk American Band.” Aside from it being one of the more clunky named songs of the year, it’s a tad ill-fitting for a group so proudly hellbent on sounding and looking like icons of the past to sing a song about which century they’re actually living in. (Kelly Dearmore / Sounds like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Let It Roll - 4:07
2. Fourteen Gears - 3:32
3. Mr. Lonely - 3:00
4. Cheatin’ Songs - 3:35
5. Put The Hurt On Me - 3:04
6. I Love You, Goodbye - 3:08
7. Every Song’s A Drinkin’ Song - 3:56
8. 21st Century Honky Tonk American Band - 4:38
9. Fast Hearts And Slow Towns - 3:19
10. Cheatin’ By The Rules - 3:41
11. Playboys - 3:41
12. Lost In The Night - 2:55
13. Gettin’ The Feel - 4:33
14. Roll Away - 4:30

Art-Nr.: 9868
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Scruggs, Earl & Friends - same [2001]
Banjo-Legende Earl Scruggs hat erneut viele seiner Freunde aus Rock, Pop und Country zusammengetrommelt und mit denen zusammen ein ausgezeichnetes Album besten Banjo-begleiteten Country/Countryrocks/Bluegrass/countryinfizierten Poprocks herausgebracht. Absolut gelungene Mischung. Sehr knackige Tracks! Was geben sich nicht alles für Sänger die Ehre. Eröffnet wird der Reigen durch Elton John mit einer Neueinspielung seines Klassikers "Country comfort" (John Jorgenson an der Gitarre, Jay Dee Maness - steel und Harry Stinson am Schlagzeug), es folgt Dwight Yoakam's großartiges "Borrowed love"! Auch Vince Gill steuert mit "I found love" (background vocals. Rosanne Cash) ein herrliches neues New Country-Stück bei. John Fogerty gibt beim "Blue ridge mountain blues" sein Bestes, während Don Henley und Johnny Cash mit "Passin' through" ebenfalls zu Hochform auflaufen. Weiterhin gibt's Stücke mit Travis Triitt und Gary Scruggs, mit Melissa Etheridge, Sting, Billy Bob Thornton ("Ring of fire") usw.! Ein feines Teil voller anderweitig nicht veröffentlichter Tracks!

Art-Nr.: 1618
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Stacey, Phil - same [2008]
Phil Stacey erlangte nationale musikalische Aufmerksamkeit als Teilnehmer und Finalist der sechsten American Idol Staffel 2007, bei der er letztendlich den sechsten Platz belegte. Der in Harlan County/Kentucky geborene und in Ohio aufgewachsene Sänger verpflichtete sich nach dem Abschluss seines Gesangsstudiums in Jacksonville, Florida bei der Marine und wurde dort Mitglied der sehr angesehenen Navy Band "Southeast". Nach Abschluss der kräftezehrenden American Idol-55-Städte Tour, begab er sich zur Regeneration in die Naval Reservate. Anschließend zog er mit seiner Familie (zwei Töchter) nach Nashville, wo er den Vertrag mit dem erfolgreichen Lyric Street Records Label (u.a. Rascal Flatts, Bucky Covington, SHeDaisy) unterzeichnete. Sein gleichnamig betiteltes Debütalbum wurde vom Allrounder (Musiker, Songwriter, Produzent) Wayne Kirkpatrick (Little Big Town) mitgestaltet und produziert. Beim Songmaterial handelt es sich ausschließlich um Kompositionen von Fremdautoren (u.a. Wendell Mobley, Rivers Rutherford, Wayne Kirkpatrick, Neil Thrasher, Jason Sellers,Tony Martin, Gary Levox), die aber augenscheinlich klug ausgewählt wurden und dem guten Phil Stacey förmlich "auf dem Leib" geschrieben worden sind. Die CD überzeugt in ihrer Gesamtheit vor allem durch ihre Dynamik (relativ kleiner Balladenanteil), wobei die glänzenden Musiker (allen voran natürlich Wayne Kirkpatrick, aber auch Chris McHugh mit seinem fetzigen Drumming) und Phil mit einer sehr variablen Gesangsperformance eine nahezu perfekte Symbiose bilden. Auf der Scheibe regiert in großen Auszügen "gute Laune pur". Musik, so richtig gut geeignet für die sommerliche Cabriotour zum nächsten Badesee. Das mit elf Liedern bestückte Werk "flutscht" regelrecht durch den CD-Player und beinhaltet von poppigem bis rockigem New-Country so ziemlich alles was im Mainstream-Nashville angesagt ist. Trotzdem wurden die countrytypischen Elemente wie Steelguitar und Fiddle nie außer Acht gelassen. Zudem sorgt der überragend aufspielende Kirkpatrick mit verschiedensten Gitarrenvariationen (National-, High-String-, Acoustic-, Mando-guitar, Banjitar, Melodica, Dobro) für viel zusätzlichen Pep. Die vorab veröffentlichte Single "If You Didn’t Love Me" (aus der Mit-Feder von Rascal Flatts-Sänger Gary Levox), die irgendwo zwischen Rasal Flatts und Keith Urban pendelt, konnte bereits Platz 29 in den Charts erklimmen. Wie bereits erwähnt, bewegen sich die meisten Stücke im gehobenen Midtempo-/Uptempobereich ("It’s Who You Know", "Looking Like Love", "Be Good To Each Other", "Find You", "What I’m Fighting For", "Identity") und animieren mit ihren eingängigen Refrains schon ein wenig zum Mitsingen. Aber auch im balladesken Sektor weiß Stacey durchaus zu gefallen. Das pianobetonte "No Way Around A River" erinnert beispielsweise an Phil Vassar und bekommt durch Stacey’s Stimmähnlichkeit zu Don Henley auch einen unterschwelligen Eagles-Teint. Ein wenig aus dem Rahmen fallend, aber mit der stärkste Track des Werkes ist "Round Here", das von Kirkpatrick zusammen mit dem Little Big Town-Vierer Karen Fairchild, Jimi Wesbrook, Kimberly Schlapman und Philip Sweet geschrieben wurde: Polternde Drums, eine tolle Untermalung mit E- und Akustik-Gitarren, Banjitar, Dobro und Orgel sorgen für schwüle Southern-Country-Rock-Atmosphäre, wobei Phil Stacey’s Gesang hier in bester Van Zant-Tradition rüberkommt. Ein klasse E-Gitarren-Solo von Gordon Kennedy und ein satter Instrumentalausklang mit "dicken" B3-Orgel-Einlagen von Phil Madeira bieten hier musikalischen Hochgenuss. Phil Stacey hat mit seinem flotten Debüt eine erste vielversprechende "Duftmarke" in Nashville gesetzt. Lyric Street Records haben mit Phil Stacey wieder einmal ein feines Näschen für Newcomer bewiesen! Da ist bestimmt noch einiges zu erwarten. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5699
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Travis, Randy - anniversary celebration [2011]
Randy Travis feiert sein 25-jähriges Jubiläum im Country-Geschäft mit einer fantastischen Neu-Veröffentlichung. Er hat eine ganze Horde hochkarätiger Kollegen und Kolleginnen eingeladen und mit ihnen eine Reihe von Duetten aufgenommen. Dabei handelt es sich einerseits um einige neue Songs, aber auch um Neueinspielungen von ein paar seiner größten Hits. Mit an Bord sind u. a.: Brad Paisley, Alan Jackson, John Anderson, Kenny Chesney, Jamey Johnson, George Jones, Tim MvGraw, Lorrie Morgan, Josh Turner, Carrie Underwood, die Zac Brown Band, Gene Watson... - was für Namen. Das dabei etwas ganz Feines herausgekommen ist, versteht sich von selbst. Tolle sache! Randy Travis feiert - und die Fans feiern mit diesem großartigen Album mit.

Die komplette Songliste:

1 Everything and All (mit Brad Paisley)
2 A Few Ole Country Boys (mit Jamey Johnson)
3 Forever and Ever, Amen (mit Zac Brown Band)
4 He Walked On Water (mit Kenny Chesney)
5 T.I.M.E. (mit Josh Turner)
6 Love Looks Good On You (mit Kristin Chenowth)
7 Better Class of Losers/She's Got the Rhythm (and I Got the Blues) (mit Alan Jackson)
8 More Life (mit Don Henley)
9 Can't Hurt a Man (mit Tim McGraw)
10 Promises (mit Shelby Lynne)
11 Is It Still Over? (mit Carrie Underwood)
12 Road To Surrender (mit Kris Kristofferson & Willie Nelson)
13 Diggin' Up Bones (mit John Anderson)
14 Someone You Never Knew (mit Eamonn McCrystal)
15 Too Much (mit James Otto)
16 Didn't We Shine (mit George Jones, Lorrie Morgan, Ray Price, Connie Smith, Joe Stampley & Gene Watson)
17 Everything and All

Art-Nr.: 7414
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Trick Pony - r.i.d.e. [2005]
Endlich! Nach ihren ersten beiden, tollen CD-Veröffentlichungen, mit denen sie so viel frischen Wind in die Nashville-Szene brachten, haben Trick Pony nach großem Hin- und Her, was Veröffentlichungsrechte anging, bei Curb Records eine neue musikalische Heimat gefunden. Und nun ist ihr lang ersehntes, drittes Werk "R.I.D.E"., für das sie direkt auf dem Cover ihre eigene Definition gleich mitliefern, nämlich "Rebelliuos Individuals Delivering Entertainment", auch erhältlich! Höchst erfreulich: Das Trio, bestehend aus dem energiegeladenen weiblichen "Gesangs-Hurricane" Heidi Newfield, dem ruhenden Pol Keith Burns (Gitarre, Gesang), und dem Paradiesvogel Ira Dean (Bass, Gesang), hält weiter an seinem bisherigen Erfolgskonzept fest und überzeugt dabei wieder auf der ganzen Linie. Songs, egal
ob traditionell angehaucht oder modern dargeboten, sollen dem Zuhörer in erster Linie gute Laune bereiten, und das wird ohne Kompromisse über den gesamten Verlauf dieses Longplayers durchgezogen, bis auf eine einzige, dem traurigen Anlaß entsprechende, Ausnahme. Wieder wurden, wie bereits bei den früheren Alben praktiziert, zwei Legenden des Country mit integriert, diesmal die Herren George Jones und Kris Kristofferson. Erstgenannter wurde in zwei kleine, spaßige Kurzinterviews, geführt von Heidi, als Song-Intro einbezogen, wobei sein Statement "I love Trick Pony" sich mittlerweile zum "Running Gag" für Werke der Band zu entwickeln scheint, Kristofferson hingegen spricht Texteile des emotional geladenen gospelhaltigen Vortrages, den Heidi ihrer vor kurzem verstorbenen Mutter am Ende der CD gewidmet hat ("Maryann’s Song"). singt fast Los geht’s aber mit dem spaßigen, knackigen Anti-Drinking-Song "Ain’t Wastin’ Good Whiskey On You", ein schöner, purer Countryrocker mit Roadhouse- /Honky Tonk-Touch und leichtem Retro-Flair, gefolgt vom flotten, Rockabilly-trächtigen "What’s Not To Love", mit klasse Fiddle- und Gibson-typischem E-Gitarren-Solo. Beide Nummern sind recht traditionell, aber wieder ungemein druckvoll und frisch in ihrer Performance. Die erste Single, der alte Bonnie-Tyler-Gassenhauer "It’s A Heartache", wurde New-Country-konform melodiös aufbereitet, und hält sich momentan seit Wochen in den oberen Sphären der Billboard-Country-Single-Charts. "I Didn’t" und "The Bride" sind zwei der typischen Trick Pony-Stücke, die einfach so herrlich locker ins Ohr fließen und jede Menge an positiver Energie verströmen. Ganz wunderbar auch "Sad City", eine Art Sonnenuntergangs-Ballade. Spürbar erwärmendes Westcoast-Feeling der Marke Eagles unhüllt uns hierbei. Besonderes Bonbon: Mit eingebunden ist "Hootie & The Blowfish"-Frontmann Darius Rucker, der einen klasse Gesangspart beim Duett mit Ira Dean (der singt fast im Stil von Don Henley) abliefert. Ganz stark auch "Senorita" aus der Feder der Los Lonely Boys, ein Stück voller rhythmischem Tex-Mex-Esprit, garniert mit herrlich spanischer Akustikgitarre und Santana-mäßigem E-Gitarrenspiel. Ein Highlight! Beim Songwriting wurden neben ein paar gut gewählten Fremdkompositionen, wieder viele namhafte Co-Writer eingebunden wie z. B. David Lee Murphy (der auch schon beim Vorgänger "The Mission" mitgewirkt hatte), Sherrie Austin, Billy Dean, Jeffrey Steele und Anthony Smith. Smith steuert hier mit "Hillbilly Rich" wieder so einen richtig "hippen", schwülen Southern-angehauchten Countryrocker bei, bei dem er sich auch für die Mitproduktion und ein glanzvolles Banjospiel verantwortlich zeigt. "Once A Cowboy" gibt es bereits auf Jeffrey Steele’s starkem "Outlaw"-Album, und wurde hier mit Heidis weiblichen Lead-Vocals als Verifizierung schlichtweg gecovert. Ganz tolle Nummer! Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Steele entstand das durch Brian Setzer inspirierte, energiegeladene Power-Rockabilly-/Honky Tonk-Stück "Cry Cry Cry", das durch zwei Drummer und einer Horn-Section im Big-Band-Stil eine ernorme Wucht entfaltet. War zunächst für Heidi geplant, wurde dann aber doch für Ira Dean als Hauptakteur umgeschrieben. Wie sagte neulich Sängerin Heidi Newfield, die sich auf "R.I.D.E." wieder in vokaler Bestform präsentiert: "I’m never going to be Celion Dion, I’m a honky-tonker, down to the core and we’re a honky-tonk band"! Widerspruchslos unterschrieben, mit dem Zusatz: "aber eine richtig Gute, die jede Menge frohe Laune verbreitet", wie ihr drittes Album einmal mehr höchst eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ein ganz starker Ritt, Trick Pony!

Art-Nr.: 3019
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Urban, Keith - greatest hits [2007]
Normal-Ausgabe! Er ist ein begnadeter Gitarrist, ein großartiger Sänger, Songwriter, ein überaus sympathischer und ein großes Maß an Ausstrahlung versprühender Performer, sein blendendes Aussehen elektrisiert (neben seiner Musik) Unmengen von weiblichen Fans, aber vor allem ist er einer der derzeit angesagtesten, besten und erfolgreichsten "Helden" des modernen New Country! Der Australier Keith Urban zog aus um in Nashville Karriere zu machen - und er hat es wahrlich geschafft. Nach x Millionen verkaufter Alben, jeder Menge Number Ones sowie Preisen und Awards ohne Ende legt Urban nun sein erstes "Greatesr Hits"-Package vor. Was man auf der CD geboten bekommt, sind insgesamt 18 Songs, davon 16 Hits und 2 brandneue Tracks! Dabei durchleuchtet Urban die letzten 8 Jahre seiner Karriere mit so phantastischen Songs wie "Days go by", "Somebody like you", "Stupid boy", "Making memories of us", "But for the grace of God", "Raining on Sunday", seinem aktuellen Top-Hit "Everybody" und vielen mehr! Hervorragend sind aber auch die beiden neuen Tracks, die jetzt schon wieder die Vorfreude auf ein hoffentlich bald zu erwartendes, vollkommen neues Urban-Album schüren: Das ist zum einen eine tolle Coverversion des alten Steve Forbert-Klassikers "Romeo's tune", den Keith in einer prächtigen Roots-/Pop-/Rock-/Country-Version mit starker Banjo-Untermalung, schöner Klavier-Begleitung und herzhaften, würzigen E-Gitarren präsentiert. Seine Stimme wirkt wunderbar "heiser" und "brüchig", dabei aber sehr emotional. Steht dem Original in nichts nach! Super Leistung! Die bietet er auch bei dem zweiten neuen Stück, der Eigenkomposition "Got it right this time (the celebration)", einer typisch melodischen, knackigen Midtempo Country-/Rock-/Pop-Nummer im besten Stil seiner Arbeiten vom "Love, pain & the whole crazy thing"-Album, auf dem's den Song in einer Alternativ-Version auch gibt. Das ist Musik, die man sogar irgendwo an der Schnittstelle zwischen Don Henley, Bob Seger und Tom Petty ansiedeln könnte - aber Urban's Songs sind eben nicht nur für die New Country-Gemeinde ein Genuß, sondern halt auch für das Klientel dieser zitierten Größen. Fast 76 Minuten Keith Urban in seiner ganzen Pracht auf dieser hervroragenden CD! Keith Urban's Musik ist ein Referenbeispiel für den modernen Crossover-Sound zwischen Country, Rock und Pop aus Nashville! Diese Songs gehen ins Ohr, sind anspruchsvoll, stecken voller technischer und musikalischer Finessen und sind doch so einfach und "gut verdaulich"! Hier finden Mainstream und musikalische Qualität auf beeindruckende Weise zusammen. Großartig! Dieses CD- und DVD-Package ist ein Muß für alle Urban-Fans und der absolut ideale Einsteiger für Leute, die ihn schon immer einmal "testen" wollten. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ganz große Klasse!

Die komplette Tracklist:
1 Romeo's Tune - 3:47   
2 Got It Right This Time (The Celebration) - 4:44   
3 I Told You So [Radio Edit] - 4:02   
4 Stupid Boy - 6:21   
5 Better Life - 4:43   
6 Making Memories of Us [Radio Edit] - 3:56   
7 Once in a Lifetime [Radio Edit] - 4:11   
8 Tonight I Wanna Cry - 4:19   
9 You're My Better Half [Radio Edit] - 3:59   
10 Days Go By [Radio Edit] - 3:49   
11 But for the Grace of God [Radio Edit] - 3:44   
12 You'll Think of Me [Radio Edit] - 3:51   
13 Who Wouldn't Wanna Be Me [Radio Edit] - 3:41   
14 Raining on Sunday [Radio Edit] - 3:54   
15 Where the Blacktop Ends [Radio Edit] - 3:06   
16 Your Everything [Radio Edit] - 3:59   
17 Somebody Like You - 5:23   
18 Everybody [Radio Edit] - 3:57

Art-Nr.: 5389
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Urban, Keith - greatest hits - special edition ~ cd & dvd [2007]
CD & DVD-Set! Special Edition! Er ist ein begnadeter Gitarrist, ein großartiger Sänger, Songwriter, ein überaus sympathischer und ein großes Maß an Ausstrahlung versprühender Performer, sein blendendes Aussehen elektrisiert (neben seiner Musik) Unmengen von weiblichen Fans, aber vor allem ist er einer der derzeit angesagtesten, besten und erfolgreichsten "Helden" des modernen New Country! Der Australier Keith Urban zog aus um in Nashville Karriere zu machen - und er hat es wahrlich geschafft. Nach x Millionen verkaufter Alben, jeder Menge Number Ones sowie Preisen und Awards ohne Ende legt Urban nun sein erstes "Greatesr Hits"-Package vor. Was man auf der CD geboten bekommt, sind insgesamt 18 Songs, davon 16 Hits und 2 brandneue Tracks! Dabei durchleuchtet Urban die letzten 8 Jahre seiner Karriere mit so phantastischen Songs wie "Days go by", "Somebody like you", "Stupid boy", "Making memories of us", "But for the grace of God", "Raining on Sunday", seinem aktuellen Top-Hit "Everybody" und vielen mehr! Hervorragend sind aber auch die beiden neuen Tracks, die jetzt schon wieder die Vorfreude auf ein hoffentlich bald zu erwartendes, vollkommen neues Urban-Album schüren: Das ist zum einen eine tolle Coverversion des alten Steve Forbert-Klassikers "Romeo's tune", den Keith in einer prächtigen Roots-/Pop-/Rock-/Country-Version mit starker Banjo-Untermalung, schöner Klavier-Begleitung und herzhaften, würzigen E-Gitarren präsentiert. Seine Stimme wirkt wunderbar "heiser" und "brüchig", dabei aber sehr emotional. Steht dem Original in nichts nach! Super Leistung! Die bietet er auch bei dem zweiten neuen Stück, der Eigenkomposition "Got it right this time (the celebration)", einer typisch melodischen, knackigen Midtempo Country-/Rock-/Pop-Nummer im besten Stil seiner Arbeiten vom "Love, pain & the whole crazy thing"-Album, auf dem's den Song in einer Alternativ-Version auch gibt. Das ist Musik, die man sogar irgendwo an der Schnittstelle zwischen Don Henley, Bob Seger und Tom Petty ansiedeln könnte - aber Urban's Songs sind eben nicht nur für die New Country-Gemeinde ein Genuß, sondern halt auch für das Klientel dieser zitierten Größen. Fast 76 Minuten Keith Urban in seiner ganzen Pracht auf dieser hervroragenden CD! Als wäre dies noch nicht genug, enthält die hier vorliegende, übrigens in einem feinen, 4-fach aufklappbaren Digipack kommende "Special Edition" auch noch eine zusätzliche DVD mit 12 Video-Clips! Tolle Sache! Keith Urban's Musik ist ein Referenbeispiel für den modernen Crossover-Sound zwischen Country, Rock und Pop aus Nashville! Diese Songs gehen ins Ohr, sind anspruchsvoll, stecken voller technischer und musikalischer Finessen und sind doch so einfach und "gut verdaulich"! Hier finden Mainstream und musikalische Qualität auf beeindruckende Weise zusammen. Großartig! Dieses CD- und DVD-Package ist ein Muß für alle Urban-Fans und der absolut ideale Einsteiger für Leute, die ihn schon immer einmal "testen" wollten. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ganz große Klasse!

Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Tracklist:

Disc 1 - CD
1 Romeo's Tune - 3:47   
2 Got It Right This Time (The Celebration) - 4:44   
3 I Told You So [Radio Edit] - 4:02   
4 Stupid Boy - 6:21   
5 Better Life - 4:43   
6 Making Memories of Us [Radio Edit] - 3:56   
7 Once in a Lifetime [Radio Edit] - 4:11   
8 Tonight I Wanna Cry - 4:19   
9 You're My Better Half [Radio Edit] - 3:59   
10 Days Go By [Radio Edit] - 3:49   
11 But for the Grace of God [Radio Edit] - 3:44   
12 You'll Think of Me [Radio Edit] - 3:51   
13 Who Wouldn't Wanna Be Me [Radio Edit] - 3:41   
14 Raining on Sunday [Radio Edit] - 3:54   
15 Where the Blacktop Ends [Radio Edit] - 3:06   
16 Your Everything [Radio Edit] - 3:59   
17 Somebody Like You - 5:23   
18 Everybody [Radio Edit] - 3:57

Disc 2 - DVD
1 I Told You So
2 Stupid Boy
3 Once in a Lifetime   
4 Tonight I Wanna Cry
5 Better Life
6 Making Memories of Us   
7 You're My Better Half
8 Days Go By
9 You'll Think of Me
10 Who Wouldn't Wanna Be Me
11 Raining on Sunday
12 Somebody Like You

Art-Nr.: 5390
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 20,90

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Yearwood, Trisha - every girl [2019]
Trisha Yearwood, eine der ganz großen Country-Queens der Neunziger, veröffentlicht mit "Every girl" ihr erstes, neues Countryalbum seit 12 Jahren. Ihre unzähligen loyalen Fans haben lange auf diesen Moment gewartet - und sie werden nicht enttäuscht. Es ist ein richtig starkes Werk geworden, ein typisches, wie man es nur von Trisha Yearwood geboten bekommt. Ihre fantastische, kraftvolle Stimme hat nichts, aber auch gar nichts von ihrem Reiz verloren und strahlt nach wie vor eine ungeheure Frische aus. Und das Songmaterial ist genauso abwechslungsreich, wie hochklassig. Stücke, wie beispielsweise die kraftvolle, kernige Ballade "Workin' on whiskey", die traumhaft schöne Coverversion von Karla Bonoff's klassischer, im Jahre 1977 komponierten und veröffentlichten Westcoast-Ballade "Home", der pure, satte, mit einer herrlichen Melodie versehene Volldampf-Countryrocker "Every girl in this town", das bkuesige "What gave me away" (mit Garth Brooks im Duett), der furiose Two Step-Countryfeger "Something kinda like it", das hinreißende, von Gretchen Peters geschriebene, Mariachi-angehauchte "The matador", das gospelige "I'll carry you home", das herrlich knackige "Can't take back goodbye", oder die Piano-getränkte, das Album abschließende, emotionale Ballade "Love you anyway" (nach dem legendären Riesenhit "Walkaway Joe" und "Inside out" ein erneutes Duett mit Don Henley von den Eagles) sprechen für sich. Einfach großartig! Cillea Houghton von "Sounds of Nashville" resümiert in ihrem Album-Review: "With 'Every Girl', Trisha Yearwood proves that she still stands as one of country music’s best vocalists and storytellers, drenching the project in a cinematic theme created by piano, strings and drops of steel guitar, all bound together by her timeless voice. Yearwood’s loyal fans, who have been eagerly awaiting her triumphant return with a full country album, will admire 'Every Girl', as it embodies all the elements that made her a country icon: strong lyrics, awe-inspiring stories and a voice that beautifully captures it all". Dem kann man nur zustimmen. Tolles Album mit einer Trisha Yearwood in blendender Verfassung!


Das komplette Tracklisting:

1. Workin' on Whiskey - 3:49
2. Find a Way - 3:19
3. Home - 3:43
4. Every Girl in This Town - 2:59
5. Tell Me Something I Don't Know (feat. Kelly Clarkson) - 3:48
6. What Gave Me Away (feat. Garth Brooks) - 3:29
7. Something Kinda Like It - 3:00
8. When Lonely Calls - 3:33
9. The Matador - 4:12
10. I'll Carry You Home - 3:36
11. Drink Up - 2:50
12. Bible and a .44 (feat. Patty Loveless) - 4:01
13. Can't Take Back Goodbye - 3:09
14. Love You Anyway (feat. Don Henley) - 4:08

Art-Nr.: 9876
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Yearwood, Trisha - inside out [2001]
Trisha Yearwood ist die Grand-Dame des modernen, höchst anspruchsvollen New Country/Country-Pop! Insgesamt wird das Material immer poppiger und R & B-lastiger, doch mittels ihrer fantastischen Stimme und mit dem zielsicheren Gespür für die richtigen Songs, schafft sie erneut ein weiteres Highlight ihrer schon so gelungenen und erfolgreichen Karriere. Wunderbare Balladen wie "I would've loved you anyway" wechseln mit lockeren, flockigen, sonnigen, von feinster Percussion-Arbeit getragenen Songs wie "For a while". Dann mal eine reine, von Fiddle und Steel durchtränkte New Country-Ballade wie "I don't paint myself into corners" (mit Vince Gill - backing vocals) oder das poppige, mit dezenten Bläsern versehene, Titelstück "Inside out", bei dem Trisha nach "Walkaway Joe" erneut ein gelungenes Duett mit dem "Eagles"-Star Don Henley anstimmt. Weiterhin gibt es jede Menge Balladen im "How do I live"-Stil, bei denen sie ihre ganze Sangeskunst ausgiebig demonstrieren kann, sowie ein Remake des Rosanne Cash-Klassikers "Seven year ache", bei der Rosanne als Duettpartnerin mitwirkt. Mit dabei auf allen Stücken: der neue "Eagles"-Tour-Gitarrist Steuart Smith! Ein rundum gelungenes Album!

Art-Nr.: 1693
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Yearwood, Trisha - prizefighter ~ hit after hit [2014]
Neue Musik von Trisha Yearwood - endlich! Was vom Titel her zunächst wie ein weiteres, "simples" Greatest Hits-Album erscheinen mag, ist aber keins. Zumnidestens kein "richtiges". "Prizefighter" ist Trisha's mittlerweile zwölftes Studioalbum, vollgepackt mit 16 durchweg großartigen Songs, davon 6 brandneu. 10 sind allerdings schon bekannt und gehören zu ihren bedeutendsten Nummern, doch diese hat Trisha neu eingespielt und präsentiert sie damit in einem sound- und arrangementsmässig neuen Gewand auf der Höhe der Zeit. Sie klingen nicht völlig anders, als die ursprünglichen Aufnahmen, wirken aber deutlich knackiger, frischer und klangtechnisch besser. Die übrigen 6 Nummern sind, wie gesagt, brandneue Stücke - die ersten seit 7 Jahren. Und die haben es in sich. Eine Nummer ist stärker als die andere. Knackige, rockige Country-Tracks, wie der schmissige, bärenstarke Opener "Prizefighter" (tolle E-Gitarren- und Piano-Begleitung, klasse Background Vocals von Kelly Clarkson) oder das dynamische "End of the world" wechseln mit hinreissend inszenierten Balladen, wie dem wunderschönen "I remember you" oder der so erfrischend natürlichen, reinen Country-Ballade "Met him in a hotel room", im übrigen co-komponiert von Rory Lee Feek (einer Hälfte von Joey + Rory). Eins wird mit dieser Veröffentlichung deutlich: Trisha Yearwood ist in blendender Verfassung und macht ihre Fans mal so richtig heiss auf ein hoffentlich in nicht allzu weiter Ferne liegendes, weiteres Album mit komplett neuem Material. "Prizefighter" jedenfalls ist schon mal ein mächtig starker Einstieg in Trisha's weitere musikalische Zukunft. Toll! Genau so wollen wir sie hören...

Das komplette Tracklisting:

1. PrizeFighter (featuring Kelly Clarkson)* - 4.07
2. Wrong Side of Memphis - 2.48
3. I Remember You* - 4.01
4. Walkaway Joe (featuring Don Henley) - 4.15
5. End of the World* - 3.34
6. In Another's Eyes (duet with Garth Brooks) - 3.34
7. Perfect Love - 3.01
8. How Do I Live - 4.05
9. Met Him in a Motel Room* - 3.25
10. She's In Love With the Boy - 4.09
11. Your Husband's Cheatin' On Us* - 5.06
12. Heaven, Heartache and the Power of Love - 3.50
13. Georgia Rain - 5.09
14. You Can't Trust the Weatherman* - 4.00
15. XXX's and OOO's - 2.47
16. The Song Remembers When - 3.56
* new songs

Art-Nr.: 8747
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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