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A Thousand Horses - southernality [2015]
Gegründet 2010 in Nashville/Tennessee sorgen A Thousand Horses in den amerikanischen Countrycharts gerade für mächtig Furore, denn die erste Single aus ihrem großartigen Debutalbum "Southernality" (vorher hatten sie schon eine EP veröffentlicht), mit dem Titel "Smoke", landete soeben schnurstracks auf der Nummer 1. Was für ein Erfolg! Verdientermaßen, wie wir meinen! Dabei sind A Thousand Horses alles andere als eine reine Countryband. Vielmehr liegen die Roots des Quartetts um die beiden Gitarristen Zach Brown (nicht zu verwechseln mit dem Namensgeber der Zac Brown Band) und Bill Satcher, sowie dem richtig ausstrahlungsstarken Frontmann Michael Hobby (hat eine wunderbar angeraute, erdige Stimme, spielt zudem akustische Gitarre und Harmonica) und Bassmann Graham DeLoach eher in den rockigeren Gefilden, genauer gesagt in denen der Südstaaten. Was somit entsteht "is a high-energy hybrid" aus den Einflüssen solcher klassichen Bands wie The Black Crowes, Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Allman Brothers Band, den "Exile on Main Street"-era Rolling Stones, aber auch von Tom Petty und solchen Countrykollegen wie Dwight Yoakam, angerührt zu einer wunderbar die Balance zwischen erdigem "grit" und radiotauglichen Nashville-Kriterien wahrenden, ungemein erfrischenden Fusion aus kernigem Southern Rock, sattem Countryrock, und New Country, gewürzt mit einem Hauch von Blues und Soul. Somit ist der Albumtitel "Southernality" quasi Programm, denn der Southern Rock-Esprit ist stets spürbar. Mit dieser Musik haben sie sich, vor allen Dimge auch durch ihre kernigen Live-Shows, bereits eine riesige Fanschar erspielt. Das Songmaterial, klug zwischen fetten, kraftvollen, Gitarren-orientierten Rockern und ein paar prächtigen Balladen hin und her balancierend, ist durchweg exzellent. Bis auf wenige, involvierte Co-Writer stammt das gesamte Material aus der Feder der verschiedenen Bandmitglieder. Instrumentell werden sie unterstützt von Drummer Chris Powell (alle Tracks), sowie ein paar vereinzelten Gästen wie Robby Turner (pedal steel), Michael Webb (keyboards) und einer "Horde" weiblicher Background-Sängerinnen, die ordentlich Southern Soul mit einbringen. An den Reglern saß Nashville's zur Zeit heiss begehrter Produzenten-Guru Dave Cobb (u.a. Chris Stapleton, Jason Isbell, Jamey Johnson, Shooter Jennings). Los geht's mit dem mächtig knackigen, kernigen, voller Energie steckenden, zündenden Southern Rocker "First time", bei dem der Einfluss der frühen The Black Crowes deutlich spürbar ist, genau wie ein gewisser "Stonesy swagger". Kochende, straighte Riffs, typische, weibliche Backup-Sängerinnen (ähnlich wie Lynyrd Skynyrd's "Honkettes"), klasse Orgel-Fills und ein glühendes Gitarren-Solo prägen das Bild, genauso wie eine hervorragende Melodie und Michael Hobby's starker, southernrockiger, angerauter Gesang. Ja, die Melodien sind auch so ein Thema, denn die sind durchweg klasse. Wie auch bei dem wunderbaren "Heaven is close", einer tollen New Country-Nummer mit hintergündigem Banjo-Picking, schönen Fiddle-Fills und satten, Lynyrd Skynyrd-mässigen Gitarren-Riffs. Auch diese Nummer schlägt wieder eine großartige Brücke zwischen Southern Rock-Roots und rockenden New Country-Anlagen. Blackberry Smoke meet Montgomery Gentry und einen geradeaus spielenden Eric Church (zu dessen ersten beiden Alben). Dann der bereits erwähnte No. 1-Hit "Smoke": Was ist das für eine traumhaft melodische, knackige, von viel Southern-Flair durchzogene, saftig rockende New Country-Ballade. Hat ein tolles Gitarren-Gewand, inklusive schöner Steel-Fills. Durchaus etwas mainstreamig und auf die Nashville-Belange zugeschnitten wirken hier die recht opulenten Streicher in der zweiten Hälfte des Songs, doch die Nummer an sich ist so stark, das auch das überhaupt kein Problem darstellt. Klasse auch hier wieder der sehr eingängige, aber unterschwellig raue Gesang. Anschließemd geht es mit dem satten, jede Menge Staub aufwirbelnden , dampfenden Countryrocker "Traveling man" wieder richtig ab. Viel Southern Rock-Power und fette E-Gitarren, sowie ein paar bluesige Harp-Fills bestimmen das Geschehen. So geht das munter weiter: Hier und da prächtige, rockige New Country-Nummern, wie etwa das seelige "Tennessee whiskey" oder das moderne, junge "(This ain't no) Drunk dial", hinreissende, southern-fueled Balladen, wie beispielsweise das mit satten Gitarren, Steel, Klavier, Orgel und einer Menge Soul und Gospel-Feeling inszenierte, fantastische "Sunday morning" (diese Nummer wurde übrigens komponiert von sämtlichen Band-Mitgliedern in Kooperation mit dem ex-Black Crowes-Gitarristen Rich Robinson) oder das wunderschöne, sehr New Country-lastige "Back to me", sowie krachende, straighte Riff-Southern Rocker, wie zum Beispiel das powernde "Trailer trashed", geben sich genüßlich die Klinke in die Hand. Ohne jeden Zweifel, A Thosand Horses sind ein "Haufen" hoch talentierter, junger Musiker, die die rockig orientierte und southern-affine, gleichzeitig aber auf eine gewisse Eingängigkeit und Harmonie achtende Klientel in Nashville zielsicher, mit Klasse und mit großartigem Songmaterial bedienen. "Southernality" jedenfalls ist ein super Album geworden. Gratulation, Jungs!

Das komplette Tracklisting:

1. First Time - 4.39
2. Heaven Is Close - 3.57
3. Smoke - 3.40
4. Travelin Man - 4.01
5. Tennessee Whiskey - 3.24
6. Sunday Morning - 3.34
7. Southernality - 2.26
8. (This Ain t No) Drunk Dial - 3.31
9. Landslide - 3.22
10. Back To Me - 3.26
11. Trailer Trashed - 2.45
12. Hell On My Heart - 3.42
13. Where I m Goin - 3.30

Art-Nr.: 8884
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
First time
Heaven is close
Smoke
Travelin' man
Sunday morning
Back to me
Trailer trashed

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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Asleep At The Wheel - still the king: celebrating bob wills and the texas playboys [2015]
In 2015 jährt sich der Todestag der berühmten Texas Western Swing-Legende Bob Wills zum 40. Mal. Und das Wills das ganz große Vorbild der unumstrittenen Ikonen des Swing Countrys und Western Swings der Gegenwart, Asleep At The Wheel, sind, ist beileibe kein Geheimnis. Bereits zwei veröffentlichte Tribute-Alben ("A tribute to the music of Bob Wills" und "Ride with Bob") stehen bei den Mannen um Ray Benson zu Buche, nun folgt, rechtzeitig zum 40. Todestag, mit "Still the king" die dritte Hommage. Wie zuvor haben Asleep At The Wheel" auch diesmal wieder eine ganze Horde illustrer Gäste zusammengetrommelt, um mit ihnen gemeinsam diese erneute Hommage einzuspielen. Und wieder ist es ein grandioses Werk geworden, das den beiden Vorgängern in nichts nachsteht. Besser kann man diese Art der Countrymusic nicht zelebrieren. Mit dabei sind beispielsweise Lyle Lovett, Wille Nelson, The Del McCoury Band, George Strait, Buddy Miller, The Time Jumpers, Brad Paisley, Merle Haggard, Jamey Johnson und viele, viele mehr. 22 tolle Songs! Kommt in einer feinen, exklusiven Digipack-Verpackung mit 20-seitigem Booklet. Großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro - Texas Playboy Theme (with Leon Rausch) - 1:13
2. I Hear Ya Talkin' (with Amos Lee) -3:28
3. The Girl I Left Behind Me (with The Avett Brothers) - 2:31
4. Trouble In Mind (with Lyle Lovett) - 4:07
5. Keeper Of My Heart (with Merle Haggard & Emily Gimble) - 3:32
6. I Can't Give You Anything But Love (with Kat Edmonson & Ray Benson) - 3:19
7. Tiger Rag (with Old Crow Medicine Show) - 2:55
8. What's The Matter With The mill (with Pokey LaFarge) - 3:06
9. Navajo Trail (with Willie Nelson & The Quebe Sisters) - 3:05
10. Silver Dew on The Bluegrass Tonight (with The Del McCoury Band) - 3:27
11. Faded Love (with The Time Jumpers) - 4:21
12. South of the Border (Down Mexico Way) (with George Strait) - 4:14
13. I Had Someone Else Before I Had You (with Elizabeth Cook) - 2:45
14. My Window Faces The South (with Brad Paisley) - 2:32
15. Time Changes Everything (with Buddy Miller) - 3:37
16. A Good Man Is Hard To Find (with Carrie Rodriguez & Emily Gimble) - 2:36
17. Ding Dong Daddy From Dumas (with Robert Earl Keen & Ray Benson) - 3:25
18. Brain Cloudy Blues (with Jamey Johnson & Ray Benson) - 4:20
19. Bubbles In My Beer (with The Devil Makes Three) - 2:38
20. It's All Your Fault (with Katie Shore) - 2:54
21. Twin Guitar Special (with Tommy Emmanuel, Brent Mason & Billy Briggs) - 4:04
22. Bob Wills Is Still The King (with Shooter Jennings, Randy Rogers & Reckless Kelly) - 2:23

Art-Nr.: 8814
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Bentley, Dierks - up on the ridge [2010]
Es ist eine großartige Sache, dass Dieks Bentley's Label ihm bereits mit seinem fünften Album die Freiheit zugesteht, seine über den bisherigen Standard hinausgehenden musikalischen Vorlieben zu verwirklichen, zumal sie nicht gerade mit Nashville's Country-Mainstream auf einer Wellenlänge liegen. Doch Bentley nutzt die Chance auf beeindruckende Art und Weise. "Up on the ridge" ist ein ganz wundervolles Album geworden. In den Medien als reines Bluegrass-Projekt angepriesen, gelingt Bentley damit vielmehr eine faszinierende, spannende, ja hinreissende Mischung aus klassischem Bluegrass, modernem Newgrass, traditionellem, reinem Acoustic Country und Acoustic New Country - alles in einem sehr schön rootsig gehaltenen Gewand. Das sorgfältig ausgewählte Songmaterial aus Eigenkompositionen und einigen Coverversionen ist genauso abwechslungsreich wie exzellent. Alles wird in tollen Full Band-Arrangements präsentiert, wobei sich zu den üblichen, akustischen Instrumenten eine tolle Rhythmus-Fraktion aus Bass und Schlagzeug gesellt. Jawohl, ein grassiges Album mit Drums - auch das belegt die Schnittstelle zur akustisch gehaltenen Country-/New Country-Musik. Und die Musikergarde, die Bentley begleitet, ist das Allerfeinste, was die Szene zu bieten hat: U. a. Bryan Sutton (Gitarre), Sam Bush (Mandoline), Ronnie McCoury (Mandoline), Stuart Duncan (Fiddle), Chris Eldridge (Gitarre), Chris Thile (Mandoline), Rob Ickes (Dobro), Rob McCoury (Banjo), Randy Kohrs (Dobro), Glen Worf (Bass), Larry Atamanuik (Drums), John Gardner (Drums), und Jon Randall Stewart (Gtarre), der das Album auch hervorragend produzierte. Im entsprechend großartigen Sound beginnt der Reigen mit dem glanzvollen, epischen, von einem leichten Western-/Wüstenflair durchzogenen Titelstück "Up on the ridge". Sehr modern, in einem prächtigen Newgrass-Gewand, unterlegt von Larry Atamanuik's vorzüglichem Drumming (den kennen wir auch als zeitweise eingesetzten Schlagzeuger bei Alison Krauss und Union Station) wagt Bentley damit gleich zu Beginn des Albums einen mutigen Ausflug in die Gefilde des progressiven Psychedelic Country. Doch der Mut wird belohnt. Was der Sänger und seine Picker hier für eine Spannung aufbauen und ihren Instrumenten entlocken ist schlichtweg grandios. Aber trotz aller musikalischen Raffinesse bleibt das Stück auch prima hängen. Toll! Nicht minder stark geht es mit der von einer dynamischen Fiddle angetriebenen, eine Menge Americana-Flair ausstrahlenden Country-Ballade "Fallin' for you" weiter - wieder weit weg von Bentley's üblichem, radiotauglischem New Country. Dennoch, auch diese Nummer wirkt wieder vertraut - ein weiteres Argument für die große Klasse dieser Musik. Komponiert von Shawn Camp und Paul Kennerly, hören wir ein tolles Zusammenspiel von akustischer Gitarre, Dobro, Mandoline, sirenenartiger Fiddle, trockenem, sprödem Banjo und unaufdringlicher, aber effektiver Percussion. Aber es gibt auch herrlichen, fröhlichen, lupenreinen Bluegrass zu hören, wie etwa bei dem Squaredance-geeigneten "Rovin gambler" - wundervoll performt mit den Punch Brothers um Chris Thile. Erwähnten wir zuvor noch so etwas wie "weit weg vom radiotauglichem New Country", so muss allerdings auch deutlich festgestellt werden, dass es darüber hinaus auf dem Album sehr wohl eine ganze Anzahl von traumhaft melodischen und wunderbar ins Ohr gehenden Titeln gibt, die voller Hit-Potenzial stecken. Nehmen wir zum Beispiel das von Buddy & Julie Miller geschriebene "Love grows wild", eine locker flockige, wie Öl runter gehende Countrynummer, bei der, neben herrlichen Dobro-, Fiddle-, und Mandolinenklängen, sowie John Gardners lässigem, aber dynamischem Schlagzeugspiel, sogar eine, jedoch sehr dezent eingesetzte, E-Gitarre zu hören ist. Oder die flotte, total traditionelle, ebenfalls sehr lockere, erfrischend fröhliche, reine Countrynummer "Fiddlin' around" (Background Gesang: Vince Gill), wie auch die wunderschöne, mit glasklarer Mandoline verzierte, entspannte Ballade "Draw me a map" (Background Gesang: Alison Krauss). Als weitere, absolute Höhepunkte seien noch die großartige, leicht bluesige Acoustic Outlaw Country-Nummer "Bad angel" (klasse Schlagzeug-Groove, starkes Mandolinen-/Dobro-/Gitarren-Zusammenspiel), die Bentley mit zwei Gast-Vokalisten vorträgt (Miranda Lambert und Jamey Johnson singen jeweils eine Strophe), sowie die jeweilegen, exzellenten Coverversionen von Kris Kristofferson's "Bottle to the bottom" (mit Kristofferson als Duett-Partner), Bob Dylan's "Senor (Tales of yankee power)" und U2's Rock-Klassiker "Pride (In the name of love)", - eine starke Grass-Fassung -, erwähnt. In der offiziellen Produktbeschreibung zur CD heisst es u. a. "'Up on the ridge' - a powerful, beautiful album, steeped in the bluegrass and roots music, that moved Dierks Bentley to be a country musician in the first place". Ein wirklich treffendes Statement, das in der Tat die ganze Entwicklung eines der vielversprechendsten Country-Interpreten der jüngeren Generation ausdrückt. Mit "Up on the ridge" trifft Bentley den schmalen Grat zwischen kommerziellem Interesse und künstlerischem Anspruch nahezu perfekt - eine Mesiterleistung! Dazu kann man ihm nur gratulieren. Der Mann ist auf dem Weg einer der ganz Großen seiner Zunft zu werden...

Die komplette Songliste:

1 Up on the Ridge - 3:34   
2 Fallin' for You - 3:44   
3 Señor (Tales of Yankee Power) - 3:24   
4 Rovin' Gambler - 2:34   
5 Draw Me a Map - 3:31   
6 Bad Angel - 4:04   
7 Fiddlin' Around - 3:08   
8 You're Dead to Me - 3:19   
9 Pride (In the Name of Love) - 4:09   
10 Love Grows Wild - 2:48   
11 Bottle to the Bottom - 4:16   
12 Down in the Mine - 5:01

Art-Nr.: 6954
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Blackberry Smoke - you hear georgia [2021]
Blackberry Smoke "on fire"! Die vielleicht beste Southern Rock Band unserer Zeit präsentiert mit "You hear Georgia", einer genauso liebevollen wie reflektierenden Hommage an ihren Heimatstaat Georgia, ihr neues Studioalbum - ein wahres Hammer-Teil! Charlie Starr und seine Freunde scheinen noch immer nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen zu sein, denn dieses Werk markiert erneut eine Steigerung zum Vorgänger. Ihr Potential scheint unerschöpflich zu sein. Mittlerweile auch in der Jamrock-Szene hoch anerkannt, präsentieren sich Blackberry Smoke mit ihrer Direktheit, Ehrlichkeit, Authentizität und musikalischen Klasse mittlerweile wie die einzig wahren, unangefochtenen Erben der goldenen Southern Rock-Ära zwischen Lynyrd Skynyrd, der Marshall Tucker Band, den Allman Brothers und allem, was dazwischen liegt. Dennoch klingen sie absolut eigenständig, wie eben nur Blackberry Smoke klingen. Wunderbar! Mitreißend! "Eigentlich" sind Blackberry Smoke mittlerweile zum Septett "mutiert", auch wenn Preston Holcomb (percussion) und Benji Shanks (guitar) noch als "special guests" aufgeführt werden. Doch die beiden sind, Holcomb mit seiner großartigen, den jammigen Sound wunderbar fördernden Percussionarbeit, und vor allem Benji Shanks mit seinem sehr präsenten, exzellenten Slidegitarrenspiel, bei jedem Stück dabei. Auch live sind die beiden zuletzt immer wieder mit an Bord. Erstklassig produziert hat das Werk übrigens der zur Zeit omnipräsente Dave Cobb (u. a. Jason Isbell and the 400 Unit, Chris Stapleton, Whiskey Myers, The Highwomen, Rival Sons, Marcus King Band, u.v.m.). Das Album beginnt mit dem sehr kraftvollen, brodelnden, riffig treibenden Southern Rocker "Live it down", geradezu ein Musterbeispiel für die Weiterentwicklung der Band in Richtung Jam Southern Rock der Marke The Allman Brothers Band / Gov't Mule. Das von einem prächtigen Groove (klasse Percussion, funky E-Piano) getragene, raue, dreckige Gitarrensolo, in seiner "freien", zwanglosen, spielfreudigen Spielweise, könnte die Band live bis zum Exzess ausdehnen. Mal sehen, vielleicht tun sie das ja auch. Ganz große Klasse! Es folgt das schwerblütige, erneut voller Power steckende Titelstück "You hear Georgia" - "pure classic Southern Rock" der ganz feinen Art. Massive Gitarren ziehen sich durch den Track, inkl. eines flammenden, erdigen Solos und mächtigen Slideguitar-Momenten. Dazu bleibt die Melodie bestens hängen. Es kocht gewaltig "down in Geogia". Jammig, ungemein groovy und schön swampig (toller Background Gesang von den Black Bettys) kommt das brodelnde "Hey Delilah", bei dem deutlich wird, dass auch Bands wie Little Feat oder The Band zu den Ispirationsquellen der "Blackberries" zählen. Benji Shanks steuert ein super Slide-Solo bei. Anschließend hören wir den knackigen, aber auch traumhaft melodischen, flüssigen, von herrlichen Gitarren (auch Slide) geprägten, ein wunderbar frisches Countryrock-Flair versprühenden Southern Rocker "Ain't the same", der den Fans für lange Zeit nicht mehr aus den Ohrmuscheln weichen dürfte. Es folgen zwei Nummern mit hochkarätigen Gästen/Duett Partnern: Zunächst die exzellente, erneut von prächtigen Gitarren (inkl. Pedal Steel) bestimmte, schön bluesige Southern-/Outlaw-Countryrock-Ballade "Lonesome for a livin'", mit Country Outlaw Jamey Johnson, gefolgt von dem sehr kraftvollen, jammigen, rauen, von Charlie Starr und Warren Haynes gemeinsam komponierten "All rise again", bei dem der Gov't Mule-Boss, sowohl mit einem tolle Slieguitar-Solo, als auch mit einer sehr starken Gesangseinlage glänzt. Bei dem von kernigen Riffs geprägten "Morningside" spielt die Band sogar ein wenig mit psychedelischen Einflüüsen. Auch das gelingt vorzüglich. Von vorn bis hinten zeigt "You hear Georgia" auf vielfältige und überaus ansprechende Art und Weise die ganze Faszination des Southern Rocks auf. Kaum eine andere Band der heutigen Zeit repräsentiert dies so eindrucksvoll und authentisch wie Blackberry Smoke. Sie sind und bleiben das Maß aller Dinge der aktuellen Southern Rock-Generation. Von dieser prächtigen Musik kann man einfach nicht genug bekommen...

Das komplette Tracklisting:

1. Live It Down - 4:06
2. You Hear Georgia - 4:05
3. Hey Delilah - 3:54
4. Ain't the Same - 4:20
5. Lonesome for a Livin' (feat. Jamey Johnson) - 4:28
6. All Rise Again (feat. Warren Haynes) - 4:13
7. Old Enough to Know -3:28
8. Morningside - 4:24
9. All over the Road - 3:48
10. Old Scarecrow - 3:36

Art-Nr.: 10320
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Live it down
You hear Georgia
Hey Delilah
Ain't the same
Lonesome for a livin'
All rise again
Morningside
Old scarecrow

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Boland & The Stragglers, Jason - dark & dirty mile [2013]
Grandios!! Welch ein Feeling, was für wundervolle Songs! Besser kann man lupenreinen, traditionellen, leicht Outlaw-behafteten, puren Red Dirt Country nicht spielen! Im Rahmen früherer CD-Rezensionen attestierten wir Jason Boland und seinen famosen Stragglers, dass sie ein absolutes "Juwel" unter den Country-Bands sind. Dieses Urteil untermauern sie mit ihrem neuen Album "Dark & dirty mile" noch einmal nachhaltig. Gesanglich und musikalisch ist das ein Hochgenuß! Rein, tief traditionell und doch absolut auf der Höhe der Zeit, durchzogen von einem wunderbaren Outlaw-Feeling (man spürt einen gewissen Eifluß von Waylon Jennings, den die Stragglers aber nie überstrapazieren) und immer diesen unwiderstehlichen, einzigartigen Spirit des "roten Staubs" von Texas und Oklahoma spürend - so in etwa kann man die Countrymusic Bolands und seiner Stragglers umschreiben. Das ist pure Magie! Schon die Eröffnungsnummer, das Titelstück "Dark & dirty mile" lässt einen nicht mehr los. Relativ relaxt, voller Outlaw-Spuren solcher Helden wie dem schon erwähnten Waylon Jennings, Johhny Cash, Kris Kristofferson und Jamey Johnson (um mal einen Künstler der heutigen Zeit zu nennen), sehr natürlich, vornehmlich begleitet von dem tollen Zusammenspiel akustischer Gitarre und Fiddle, unterlegt mit einem tollen, innovativen Rhythmus und geprägt von einer hinreissenden Melodie, zieht diese fantastische, pure Countrynummer im unwiderstehlichen "Red Dirt"-Staub ihre Kresie. Es ist nicht im Geringsten nachvollziebar, dass Nashville und die großen Labels der Countrymusic diese herausragende Band noch nicht für sich entdeckt haben. Das genau ist es, was die heutige Countrymusic braucht. DieseIdentifikation, diese Leidenschaft, diesen Spirit, diese Natürlichkeit, diese Reinheit, diese ausserordentliche Qualität. Aber vielleicht ist es auch gut so, denn so bewahren sich Jason Boland & the Stragglers einfach ihre Authentizität und werden nicht durch den Glamour Nashvilles vom rechten Weg abgebracht. Auch die zweite Nummer des neuen Albums, "Electric Bill" ist einfach wundervoll. Pure, unverfälschte Honky Tonk-Musik mit herrlicher Fiddle, tollen Steelguitar-Einsätzen und abermals einer großartigen Melodie. Das ist zudem absolut George Strait- oder Merle Haggard-kompatibel. Dies trifft auch auf die Steel- und Fiddle-getränkte, grandiose Ballade "Lucky I guess" zu. Das jaulende Pedal Steel-Spiel vom exzellenten Roger Ray erzeugt regelrecht Gänsehaut. So hören wir eine vorzügliche Nummer nach der nächsten. Jason Boland & The Stragglers mit einem weiteren Meisterwerk. Co-Produzent des Albums ist, neben der Band selbst, im übrigen Shooter Jennings. "Dark & dirty mile" ist schlichtweg "amazing", wie es ein amerikanischer Kritiker ausdrückt. Ein Referenzbeispiel traditioneller, texanischer Countrymusic der heutigen Zeit.

Das komplette Tracklisting:

1. Dark and Dirty Mile - 4:09
2. Electric Bill - 3:15
3. Lucky I Guess - 5:07
4. The Only One - 3:58
5. They Took It Away - 3:31
6. Ludlow - 4:07
7. Nine Times Out of Ten - 3:43
8. Blue Diamond - 3:42
9. Green Screen - 3:19
10. Spend All Your Time - 4:59
11. See You When I See You - 5:23

Art-Nr.: 8167
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dark & dirty mile
Electric Bill
Lucky I guess
They took it away
Nine times out of ten
Spend all your time
See you when I see you

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Fleet, Larry - stack of records [2021]
Der großartige, in Chattanooga/Tennessee beheimatete Country Singer-Songwriter Larry Fleet dürfte für die meisten Countryfans ein neuer Name sein, doch der Bursche ist ein "alter Hase" im Geschäft, der sich, bedingt durch verschiedenste Umstände, aber erst jetzt aufmacht, die Countrywelt mit seiner ganz wunderbaren, unverbrauchten, ehrlichen Countrymusic zu beglücken und erobern. Der Mann ist ein echtes, kleines Country-Juwel. Als er gerade einmal 7 Jahre alt war, stand der kleine Larry bereits auf der Bühne des berühmten Ryman Auditoriums in Nashville und spielte Gitarre in der Bluegrass-Band seiner Familie. Eine goldene Countrykarriere schien vor ihm zu liegen, doch es kam anders. In seinen Zwanzigern war er komplett raus aus dem Geschäft und verdiente seinen Lebensunterhalt in der Baubranche. Hier und da mal ein Auftritt in einer unbedeutenden Bar war das einzige, mit der er seine ewige Liebe zur Musik, die er nie verlor, auslebte. Alles veränderte sich erneut, als er im Jahre 2017 zufällig bei einer Hochzeitsveranstaltung, wo er Coversongs spielte, den sehr erfolgreichen Jake Owen traf, der von Fleet's Talent und Stimme ungemein beeindruckt war und ihn daraufhin direkt als Opening Act für einiger seiner Auftritte buchte. Die beiden wurden Freunde und die Türen ins Rampenlicht Nashville's öffneten sich plötzlich wieder. Welch ein Glück für die Countrymusic, wie sein nun neues, zweites Album "Stack of records" höchst eindrucksvoll beweist. Larry Fleet ist aufgewachsen in einer musikverrückten Familie, wo alles an Musik lief, was seine Eltern irgendwie als hörenswert empfanden, von Country, Blues, Rock, Gospel, Soul, und so weiter. In der Countrymusic fand er schnell seine Erfüllung, doch all die anderen Genres inspirierten ihn ebenso, vor allem der Soul. Zu Fleet's großen Helden zählen Merle Haggard, Willie Nelson, Keith Whtley und Marvin Gaye. All das spiegelt sich seinen Songs deutlich wider. Fleet's Musik auf "Stack of records" ist absolut traditionell verwurzelter "Real Country", der allerdings alles andere als antiquiert rüberkommt. Im Gegenteil: Seine Musik wirkt extrem frisch und, bei einer durchaus knackigen Umsetzung, locker, unbeschwert, rootsig, ganz und gar nicht überproduziert, sondern natürlich rein, schön und auf den Punkt gebracht. Man spürt einfach die tiefe Ehrlichkeit des Künstlers, seine vollste Überzeugung. Flint ist mit vollem Herzen dabei. Dazu steckt diese Countrymusic voller Soul, vor allen Dingen Southern Soul. Diese Southern Soul-Attitüde ist das vielleicht Beeindruckendste an seiner Musik. Flint schafft es mit seiner erstklassigen Performance und seiner exzellenten, überaus angenehmen, warmen Bariton-Stimme, dieser tollen, natürlichen Countrymusic mit dem unwiderstehlichen "soulful Southernflair" eine ganz eigene Magie zu entlocken. Der klare, schön saftig inszenierte Sound ist vorwiegend bestimmt von herrlich vielschichtigen Gitarren, immer mal wieder mit feinen Slideguitar-Momenten und zündenden Gitarrensoli, aber hier und da auch mal mit tollen Mandolinen-, Banjo-, und/oder Pedal Steel-Klängen. Das Album beginnt mit dem fantastischen Titelstück "Stack of records", einer zeitlosen, hinreißend schönen, prächtig instrumentioerten, von jeder Menge Southern Soul durchzogenen Midtempo-Countrynummer, authentisch und autobiographisch durch und durch, mit der Larry Flint herrlich melodisch erzählt, für welche Art von Musik er steht und was die Fans mit diesem Album erwartet. "If you wanna know me, ypu gotta know what's in my soul. A little Bakersfield and Memphis, and a whole lot of Muscle Shoals. Take some County Soul Rock & Roll, mix 'em all together, yeah and I'm what you get, when you're raised on a stck of records". Einfach großartig! Vielschichtige, transparente Gitarren, inkl. Pedal Steel, eine tolle Melodie, abermals ein schön knackiges Midtempo und dieses genußvolle Southern-Feeling bestimmen das starke "Lifetime guarantee", das zudem mit klasse Slideguitar-Parts und -Solo aufwartet. So reihen sich eine klasse Nummer an die nächste (einen schwachen Track suchen wir auf dem kompletten Album vergebens), wie zum Beispiel die exquisite, erneut voller Southern Soul und ein wenig Gospel steckende Countryballade "Where I find God" (herrliche Melodie, feine Orgel im Hintergrund, schönes Mandolinen-Picking, dezente Slideguitar), der flotte, gefällige, überaus knackige, absolut traditionell geerdete Countryrocker "Quittin' ain't workin'" (frischer, dynamischer Drive, tolle Baritone Guitar, ansteckendes "Country Hee-Haw-Feeling"), das gemeinsam mit Jon Pardi dargebotene, honkytonkige, knackige "In love with my problems" (Pardi hat das Album zum Teil auch produziert), die wunderbar ins Ohr gehende Countryballade "Three chords and a lie" (tolles Baritone Guitar-/Steelguitar-Zusammenspiel), der abgehende, furiose Uptempo Outlaw Country-Ritt "One for the road" (starke Mundharmonika, erdige E-Gitarren), das nicht minder fulminante "Highway feet" (mit den Gästen Jamey Johnson und Bryan Sutton), und so weiter, und so weiter. Was für ein fantastisches Countryalbum von Larry Fleet! Das ist genau die Art von Musik, die Nashville braucht, um nach den mit aufpoliertem Pop und genrefremdem Kram verseuchten Charts wieder zurück in die Spur zu finden. Ehrliche, reine Countrymusic mit Seele, das ist Larry Fleet. Künstler wie etwa Chris Stapleton, Luke Combs und Ashley McBryde haben längst damit begonnen, wieder Soul und Reinheit zurück in die Countrymusic zu bringen, und sie haben durchaus riesigen Erfolg damit. Es ist also doch noch nicht alles verloren in den Charts und im Mainstream Countryradio. Larry Fleet muss man mit seinem immensen Potential ohne jeden Zweifel zu der o. a. Liste von Leuten hinzuzählen. Möge sich auch bei ihm der große Erfolg einstellen. Countyrmusic kann so schön sein...

Das komplette Tracklisting:

1. Stack of Records - 3:38
2. Lifetime Guarantee - 3:19
3. Where I Find God - 4:09
4. Quittin’ Ain’t Workin’ - 3:15
5. Different Shade of Red - 3:07
6. A Life Worth Living - 3:15
7. Hurt Feelings - 3:29
8. Church Parking Lot - 3:51
9. In Love With My Problems (feat. Jon Pardi) - 3:03
10. Three Chords and a Lie - 3:10
11. Never Wanna Meet Another Woman - 3:25
12. Heart On My Sleeve - 3:51
13. One For The Road - 3:00
14. Highway Feet (feat. Jamey Johnson & Bryan Sutton) - 3:29

Art-Nr.: 10433
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stack of records
Lifetime guarantee
Where I find God
Quittin' ain't workin'
A life worth living
In love with my problems
Three chords and a lie
One for the road

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Henley, Don - cass county ~ deluxe edition mit 4 bonustracks [2015]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Original US-Ausgabe! Don Henley, die Ikone der Eagles, mit einem neuen Solo-Album, dem ersten seit 15 Jahren! Es ist ein großartiges, sehr Country-orientiertes Album geworden, mit dem er auf seine Wurzeln zurückblickt. Mit an Bord sind jede Menge hoch interessanter Gäste!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Don Henley veröffentlicht sein fünftes Studioalbum und damit sein erstes Soloalbum seit über 15 Jahren. Das Album "Cass County" wurde nach dem nordöstlichen Gebiet in Texas benannt, in dem Henley aufgewachsen ist. Es wurde von Don Henley und Stan Lynch produziert, der auch am Songwriting von 11 Songs beteiligt war. Dabei repräsentiert das Album vor allem Henleys Wurzeln: „Ich bin in Texas geboren und aufgewachsen. Ich bin ein Südstaatler und ein Texaner. Das ist also eine ganz natürliche Entwicklung für mich. Es zeigt wer ich bin und woher ich komme.“ erzählt Don Henley. Das Album, das hauptsächlich in Nashville, Tennessee und Dallas, Texas aufgenommen wurde, beinhaltet Gastauftritte von Merle Haggard, Miranda Lambert, Mick Jagger, Martina McBride, Jamey Johnson, Alison Krauss, Vince Gill und Dolly Parton. Zum Entstehungsprozess des Albums berichtet Don Henley: „Ich kann ehrlich sagen, dass ich bei diesem Album noch mehr Spaß hatte als bei jedem anderen Album zuvor und das liegt an den mitwirkenden Musikern. John Sebastian hatte absolut recht, als er 1965 oder 1966 den Song ‚Nashville Cats‘ schrieb. Es stimmt immer noch, auch so viele Jahre später. Es gibt so viele großartige Musiker hier.“

Das komplette Tracklisting:

1.Bramble Rose (feat. Mick Jagger)
2.The Cost Of Living (feat. Merle Haggard)
3. No, Thank You
4. Waiting Tables
5. Take A Picture Of This
6. Too Far Gone
7. That Old Flame (feat. Martina McBride)
8. The Brand New Tennessee Waltz
9. Words Can Break Your Heart
10. When I Stop Dreaming (feat. Dolly Parton)
11. Praying For Rain
12. Too Much Pride
13. She Sang Hymns Out Of Tune
14. Train In The Distance
15. A Younger Man
16. Where I Am Now

Art-Nr.: 8979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Jinks, Cody - adobe sessions [2015]
"Finest brand of Texas Country"! Herrlich! Nicht selten haben wir in jüngerer Vergangenheit bereitds erwähnt, dass die wohl bessere, vor allen Dingen aber authentischere, reinere und ehrlichere Countrymusic heutzutage nicht aus Nashville, sondern vielmehr aus dem U.S.-Bundesstaat Texas kommt. Die Quelle, aus der immer wieder umwerfende, mit größtem Talent gesegnete Künstler entspringen, scheint geradezu unerschöpflich zu sein. Ein absolutes Paradebeispiel für diese These ist der mit einer wirklich fantastischen Countrystimme gesegnete, aus Fort Worth/Texas stammende Singer-Songwriter Cody Jinks, der sogar in unseren Gefilden durch einige Auftrittw auf diversen Countrymessen bereits für viel Furore sorgte. So mancher deutsche Country-Liebhaber konnte sich also bereits von seinem riesigen Talent überzeugen. Doch was wir von Cody Jinks nun auf seinem bereits im Januar 2015 lediglich im Eigenvertrieb erschienenen, mittlerweile schon vierten Album mit dem Titel "Adobe sessions" zu hören bekommen, übertrifft alle Erwartungen und ist die pure Countrywonne. Schöner, besser, authentischer, den ursprünglichen Traditionen dieser Musik treu ergeben, mit mehr Spirit, Seele und Gefühl, kann man auf den Punkt gebrachten, echten Country kaum spielen. Dennoch sind Jinks' Songs weit davon entfernt antiquiert oder gar "angestaubt" zu klingen. Nein, dieser junge Mann spielt, bei allen Roots, denen er sich verpflichtet fühlt, seine Musik absolut auf der Höhe der Zeit, und das auf höchstem Level. Das Songmaterial ist, im übrigen nahezu komplett von Jinks komponiert (nur 2 Tracks sind mit Co-Autoren verfasst und einer, "Ready for the times to get better", stammt aus der Feder von Allen Reynolds), ist geradezu umwerfend gut. Satte, saftige Gitarren (Jon Wallace), vervollständigt mit herrlichen Steelguitar-Linien (Milo Deering), ab und zu mal eine Fiddle und/oder ein Dobro (ebenfalls Milo Deering), sowie eine großartige Rhythmusfraktion aus Drums (Earl Darling) und Bass (Josh Thompson - auch background vocals), mehr braucht es "eigentlich" nicht für dieses Prachtalbum - außer natürlich allerbestes Songmaterial und höchstes musikalisches Talent aller beteiligten Akteure - und das ist hier in vollstem Umfang gewährleistet. Was sind das für tolle Stücke, was ist das für ein klasse, "voller" Gitarrensound (toll produziert hat ebenfalls Joish Thompson) - und dann diese großartige Stimme, die vielleicht irgendwo zwischen Gary Allan, Randy Travis, Mark Chesnutt Jamey Johnson und dem Texas Slang eines Willy Braun (Reckless Kelly) anzuseideln ist, sowie diese genialen Melodien. Reine Countrymusic kann so schön sein! Ob das voller fettem Waylon Jennings-mässigem Outlaw Country-Twang daherkommende "What else is new" (herrlich saftiges Gitarrenspiel, inkl. prächtiger Baritone-Guitar-Licks von Jon Wallace), die cool groovende "Real Country"-Nummer "Mamma Song" (tolles E-Gitarren-/Pedal Steel-Zusammensppiel), die wieder von einem leichten Outlaw-Flair umwehte Ballade "Cast no stones" (das vollmundige Gitarrenspiel und die hinreissenden Steeguitar-Linien von Milo Deering sind der pure Countrygenuss) oder das flockige, lockere, hoch melodische, mit einem feinen Cowboy-/Westernfeeling unterlegte, toll mit Gitarren, Fiddle und Steel in Szene gesetzte "Dirt" sind nur einige wenige Beispiele dieser durchweg fantastischen Songs, die uns Cody Jinks hier anbietet. Das komplette Album ist Country-Hochgemuss vom Feinsten! Herrlich! Wir sind froh, das wir zwar relativ spät, aber dennoch jetzt endlich ein paar Exemplare dieses gar nicht so leicht erhältlichen Albums bekommen konnten. Ein super Teil! Und in Kürze erscheint bereits das neue Werk von Cody, das wir dann sicher sehr zeitnah bekommen werden...

Das komplette Tracklisting:

1. What Else Is New - 2:38
2. Mamma Song - 4:19
3. Cast No Stones - 5:16
4. We're Gonna Dance - 3:31
5. Birds - 4:16
6. Loud and Heavy - 3:50
7. David - 4:42
8. Me or You - 4:32
9. Folks - 2:32
10. Ready for the Times to Get Better - 2:56
11. Dirt - 4:14
12. Rock and Roll - 3:51

Art-Nr.: 9230
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What else is new
Mamma Song
Cast no stones
We're gonna dance
Birds
David
Dirt

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Jinks, Cody - I'm not the devil [2016]
Unglaublich, der Bursche übertrifft sich praktisch noch einmal selbst. All das, was wir vor wenige Tagen über Cody Jinks' 2015er-Album "Adobe sessions" berichtet haben, trifft auch uneingeschränkt für sein neues Werk "I'm not the devil" zu. Das Teil ist sogar fast noch "einen Tick" besser. Was spielt der Kerl für eine bravouröse Countrymusic. Ein absolutes Paradebeispiel für die These, welch großartige Künstler im "Lone Star State" Texas immer wieder "gedeihen", ist der mit einer wirklich fantastischen Countrystimme gesegnete, aus Fort Worth/Texas stammende Singer-Songwriter Cody Jinks, der sogar in unseren Gefilden schon durch einige Auftritte auf diversen Countrymessen für viel Furore sorgte. So mancher deutsche Country-Liebhaber konnte sich also bereits von seinem riesigen Talent überzeugen. Und was er uns nun mit "I'm not the devil" anbietet, ist schlichtweg meisterhaft. Schöner, besser, authentischer, den ursprünglichen Traditionen dieser Musik treu ergeben, mit mehr Spirit, Seele und Gefühl, kann man auf den Punkt gebrachten, echten Country kaum spielen. Dennoch sind Jinks' Songs weit davon entfernt antiquiert oder gar "angestaubt" zu klingen. Nein, dieser junge Mann spielt, bei allen Roots, denen er sich verpflichtet fühlt, seine Musik absolut auf der Höhe der Zeit, und das auf höchstem Level. Das ist eine absolute Offenbarung klassischer, texanisch angehauchter und von einem dezenten Outlaw-Spirit durchzogener Countrymusic. Gesanglich herausragend, musikalisch grandios, mit fabelhaftem Songmaterial (fast alles Eigenkompositionen) und herrlichen Melodien, umgeben von surrenden Fiddles und jeder Menge satter, transparenter, vielschichtiger Gitarren, performt in einem tollen, vollmundigen Sound. Country-Herz, was willst du mehr. Klingt zuweilen wie eine bravouröse Synthese aus Jamey Johnson, George Strait und einem sehr traditionellen Gary Allan - und doch immer eigenständig und unwiderstehlich nach Cody Jinks. Dieser Bursche wird bei unserem Jahresend-Ranking des "Country Artist Of The Year" nur schwer zu schlagen sein. Überragend!

Das komplette Tracklisting:

1. The Same - 3:36
2. I'm Not the Devil - 3:35
3. No Guarantees - 3:50
4. No Words - 3:37
5. Give All You Can - 5:06
6. She's All Mine - 3:31
7. The Way I Am - 3:00
8. Chase That Song - 3:17
9. Heavy Load - 4:12
10. Grey - 3:17
11. Church at Gaylor Creek - 4:17
12. Vampires - 4:21
13. Hand Me Down - 4:18

Art-Nr.: 9258
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The same
I'm not the devil
No guarantees
Give all you can
She's all mine
Heavy load
Grey
Vampires

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Johnson, Cody - human - the double album [2021]
"Cody Johnson is a true cowboy with countrymusic in his veins, a natural born star"! Neue Doppel-CD des Texaners Cody Johnson - und wieder einmal ist es ein absolutes Fest für die Liebhaber echter, traditionell fundamentierter, reiner, ehrlicher Countrymusic. Ein Paradebeispiel dafür, wie man echten, klassischen Country auf das Level der heutigen Zeit hebt, ihm einen vollkommen zeitgemäßen Anstrich verpasst, ohne ihn mit jeglichem Pop-Schnickschnack seiner Authentizität zu berauben. Einfach wunderbar! Aufgewachsen in einem ländlichen, von Pinienwäldern umgebenen Gebiet im Osten Texas' entwickelte sich Cody von Kindesbeinen an zu einem "real countryboy". Bevor er sich voll und ganz darauf konzentrierte, ausschließlich Musik zu machen, arbeitete er unter anderem als Gefängniswärter und professioneller "bull rider" - alles prägende Dinge, die die DNA seiner Musik heute prägen. Zu Hause, in seiner texanischen Heimat gehört Johnson längst zu den Königen der Honky Tonks und Dancehalls, zu den absoluten Stars des Lone Star States. Doch mittlerweile beginnt er, mit seiner herrlichen, erfrischenden Countrymusic, die den Spagat zwischen purer Tradition und zeitgemässer Moderne so spielend leicht meistert, auch die Herzen der Traditionalisten in Nashville und ganz Amerika zu erobern, und sich in der vordersten Riege des Country fest zu etablieren. Sein neues Werk untermauert dies eindrucksvoll! Na klar, und das ist auch gut so, bewegt sich Johnson auch auf dem Terrain eines George Strait und Alan Jackson, wie auch eines Jon Pardi und Jamey Johnson, doch er hat auch seinen ganz eigenen Stil und punktet mit großer Variabilität. Er kann fett rocken, honky-tonken, kann two-steppen, waltzen und swingen, wie auch herrliche Balladen vortragen - alles überaus melodisch und auf einem verdammt hohen Niveau. Das Songmaterial ist "erste Sahne", von vorn bis hinten, ohne jede Schawchstelle. Die "Real Country"-Fans werden es genießen. Stellvertretend seien hier ein paar Song-Highlights aufgezählt, wie etwa das das Album grandios eröffnende Titelstück "Human", eine edle, lockere, traumhaft melodische, lupenreine Countryballade, durch die sich ganz wunderbar miteinander harmonierende Pedal Steel-, Fiddle- und E-Gitarrelinien schlängeln. Oder auch der überaus kraftvolle, dynamische Honky Tonk-Boogie "Honky Tonk hardwood floors" mit seinen satten E-Gitarren, der surrenden Fiddle und den starken Pedal Steel-Fills, die prächtige Coverversion von Willie Nelson's "Sad songs and waltzes", das Johnson gemeinsam mit seinem Idol neu eingespielt hat (tolles Duett), das famos zwischen ruhig, flockig und kernig, kraftvoll rockend hin und her wandelnde, bärenstarke "'Til you can't" (klasse Groove, herrliche Pedal Steel, großartige E-Gitarren), der mit forsch nach vorn galoppierenden Drums über die Prairie fegende Country-Ritt "Known for loving you" (tolle Pedal Steel, zündendes E-Gitarren-Solo), Johnson's klasse Interpretation von Vince Gill's "Son of a ramblin' man" (schönes Banjo-Picking im Hintergrund), die mit einer hinreißenden Prise Southern Soul versehene, alte Harlan Howard-Nummer "I don't know a thing about love" (einst ein Nr. 1-Hit für Conway Twitty), die Steelguitar-getränkte, wunderbare Ballade "Made a home", den schnellen, melodischen, mit starken E-Gitarren, Banjo und Fiddle inszenierten Countryfeger "Let's build a fire" (furioser Fiddle-/E-Gitarren-Schlagabtausch), die wunderbar melodische, sehr erfrischende, lockere, leicht grassige "Pure Country"-Nummer "Treasure" (herrliche Gitarren-/Banjo-/Dobro-Fiddle-Instrumentierung), ebenso wie die tolle, launig lustige Cowboy-Nummer "Cowboy scale of 1 to 10", bei der die Kolegen Ned LeDoux, Corb Lund, Dale Brisby und der legendäre Red Steagall mit am Start sind. Produziert hat das Werk übrigens erneut der alte texanische, jetzt in Nashville residierende Countryrecke Trent Willmon, ebenfalls ein Garant für höchste Countryqualität. Cody Johnson zeigt mit "Human" einmal mehr eindrucksvoll, dass echte Countrymusic niemals klein zu kriegen ist. Großes Kompliment für diese Leistung. Toller Typ! Tolle Countrymusic!

Das komplette Tracklisting:

CD 1:
1. Human - 3:41
2. Honky Tonk Hardwood Floors - 3:19
3. Sad Songs and Waltzes (feat. Willie Nelson) - 3:32
4. 'Til You Can't - 3:44
5. God Bless the Boy (Cori's Song) - 3:26
6. Known for Loving You - 2:46
7. Driveway - 2:47
8. Son of a Ramblin' Man - 3:12
9. I Always Wanted To - 5:01

CD 2:
1. I Don't Know a Thing About Love - 3:42
2. Longer Than She Did - 3:19
3. Made a Home - 3:25
4. Let's Build a Fire - 2:56
5. When It Comes to You - 3:36
6. Treasure - 3:14
7. Stronger - 3:14
8. Cowboy Scale of 1 to 10 (feat. Red Steagall, Ned LeDoux, Corb Lund, Dale Brisby) - 2:55
9. By Your Grace - 3:58

Art-Nr.: 10444
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Johnson, Jamey - living for a song: a tribute to hank cochran [2012]
Grandioses Projekt von Jamey Johnson, der sich mit seinem neuen Album ehrfurchtsvoll, sehr persönlich, emotional und musikalisch auf höchstem Niveau vor der großen, 2010 verstorbenen Country Songwriter-Legende Hank Cochran verneigt. 16 von Cochran geschriebene oder mitverfasste Songs hat Johnson neu, dabei aber ungemein authentisch, eingespielt, begleitet von einer ganzen Armada an Country-Superstars und alten Wegbegleitern Cochran's, die es sich nicht nehmen liessen, mit an dieser wunderbaren Würdigung zu partizipieren. Unter anderem George Strait, Merle Haggard, Kris Kristofferson, Ray Price, Vince Gill, Ronnie Dunn, Emmylou Harris, Alison Krauss, Lee Ann Womack, Bobby Bare und nicht zuletzt Cochran's enger Freund Willie Nelson singen mit Jamey Johnson solche Klassiker wie beispielsweise "Make the world go by", "I fall to pieces", "You wouldn't know love", "The eagle", Don't you ever get tired of hurting me" und, und, und. Das ist durch und durch traditioneller Country, Honky Tonk, Old School Country, Swing, Country-Blues, Cheatin' Country in seiner ursprünglichsten Form - perfekt und mit unvergleichlicher Inspiration transportiert in die heutige Zeit. Jamey Johnson und seinen Duett-Partnern gelingt ein zeitloser, purer Country-Klassiker, wie man ihn heute in Nashville nur noch ganz selten zu hören bekommt. Herausragend!

Das komplette Tracklisting:

1. Make the World Go Away (with Alison Krauss) - 3:04
2. I Fall to Pieces (with Merle Haggard) - 4:42
3. A Way to Survive (with Leon Russell and Vince Gill) - 3:02
4. Don't Touch Me (with Emmylou Harris) - 3:17
5. You Wouldn't Know Love (with Ray Price) - 2:43
6. I Don't Do Windows (with Asleep At The Wheel) - 3:23
7. She'll Be Back (with Elvis Costello) - 2:45
8. Would These Arms Be in Your Way - 3:38
9. The Eagle (with George Strait) - 3:10
10. A-11 (with Ronnie Dunn) - 2:20
11. I'd Fight the World (with Bobby Bare) - 3:25
12. Don't You Ever Get Tired of Hurting Me (with Willie Nelson) - 5:08
13. This Ain't My First Rodeo (with Lee Ann Womack) - 3:21
14. Love Makes a Fool of Us All (with Kris Kristofferson) - 3:14
15. Everything But You (with Leon Russell, Willie Nelson and Vince Gill) - 3:34
16. Living for a Song (with Hank Cochran, Kris Kristofferson, Willie Nelson and Merle Haggard) - 3:12

Art-Nr.: 7965
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Johnson, Jamey - that lonesome song [2008]
Großartiges, neues, überaus persönliches Album (sein zweites nach dem ebenfalls sehr starken "The dollar" aus dem Jahre 2006) des "CMA & ACM Award Winning" Songwriters, der vor allem mit Hits für George Strait und Trace Adkins von sich reden machte. Wunderbare, überaus authentische, traditionelle "real Countrymusic", vorwiegend in einem recht entspannden, dennoch durchaus würzigen, balladesken Rahmen vorgetragen. Johnson verfügt über eine klasse Baritone-Stimme mit einem gewissen "Southern-/Outlaw-drawl", die geradezu perfekt zu den teils recht schicksalsträchtigen Geschichten passt, die er in seiner exzellenten Musik zu erzählen hat. Schon der Beginn des Albums hat wenig mit den heutzutage in Nashville typischen Countrymerkmalen gemeinsam. Man hört das Geräusch von Johnson's Schritten und irgend jemand sagt zu ihm: "Mr. Johnson, Sie sind ein freier Mann und können tun, was immer Sie wollen. Aber machen Sie bloß keinen Ärger mehr". Diese dargestellte, vermeintliche Gefängnis-Entlassung symbolisiert so etwas wie die "Handschellen" des Lebens, die schwierigen Zeiten, die der ex-Marine in den letzten Monaten durchmachen mußte: Verlust des Label-Vertrages, nachdem "The dollar" nach Meinung der Plattenfirma nicht das erhoffte Ergebnis einbrachte, anschlließende Trennung und Scheidung von seiner Ehefrau, Alkoholprobleme! Es brauchte knapp zwei Jahre, bis sich Johnson berappelte und mit neuen Songs aufhorchen ließ. Einen neuen Major-Vertrag bei "Mercury" in der Tasche, arbeitet Johnson nun die Vergangenheit mittels seinens neuen, hervorragenden Werkes "That lonesome song" auf und erhält dazu von seinem Label, was äußerst bemerkenswert ist, alle nur erdenklichen Freiheiten, dies nach seinen eigenen Vorstellungen zu tun. Wie gesagt, das Album ist alles andere als "hip" oder typisch "Nashville-trendy". Nein, Johnson liebt das Traditionelle, das Urige, das Storytelling - und vielleicht ist es gerade das, was nun doch zu den ersten Erfolgen führt. Die herrliche, voller Southern-Flair steckende Ballade "In color" hat die Top 30 der Charts geentert und marschiert kontinuierlich Richtung obere Regionen. Großartig! Ein Indiz, das auch "echte" Countrymusic nicht chancenlos in Nashville ist. "That lonesome song", wie gesagt, vorwiegend im Midtempo- und Balladen-Bereich angesiedelt (Ausnahmen sind das lockere, wunderbare, lässig und staubig vor sich hin groovende "Place out on the ocean" mit seinem klasse E-Gitarren-Picking und dem feinen, machmal gar an Russell Smith und die Amazing Rhythm Aces erinnernden Southern-Country-Feeling, sowie das an den typischen Outlaw-Country der "Honky Tonk Heroes" erinnernde "Women") ist vollgepackt mit großartigen, nachdenklichen, textlich exzellent in Szene gesetzten Geschichten über tragische Schicksale, Trennungen, Drogen und Einsamkeit, die Johnson zuweilen recht ähnlich dem jungen Kris Kristofferson vorträgt (z.B. "High cost of living" - wenn er hier Passagen singt wie "the high cost of living ain't nothing like the cost of living high" und "my wife was my best friend, but I traded that for cocaine and a whore", so ist das alles andere als glamouröser Nashville-Stoff), mit reinen, erdigen, wundervollen, Steelguitar-getränkten Balladen (z.B. das herrliche "Angel") und prächtigem, voller Waylon-Flair steckendem, reinem Outlaw-Country (z.B. "The door is always open" - ein prächtiges Remake dieses tollen Waylon Jennings-/Dickey Lee-Klassikers). Das letzte der 14 großartigen Lieder des Albums (üppige 56 1/2 Minuten Spielzeit) hat den Titel "Between Jenninmgs and Jones" - und genau das in etwa ist auch die Richtung, der man Jamey Johnson's Musik zuordnen muß. Eben irgendwo zwischen Waylon Jennings und George Jones - dazu noch die Inspiration eines Kris Kristofferson und sein im Blut liegendes Southern-Flair! Ein prächtiges, sehr niveauvolles Album, das sich wohlwollend von Nashville's "Standard-Ware" abhebt. Geradezu ein Glücksgriff für die heutige Countrymusic!

Die Tracklist:

1 Released - 0:38   
2 High Cost of Living - 5:45   
3 Angel - 4:28   
4 Place out on the Ocean - 4:02   
5 Mowin' Down the Roses - 4:21   
6 The Door Is Always Open - 3:35   
7 Mary Go Round - 4:52   
8 In Color - 4:50   
9 The Last Cowboy - 4:16   
10 That Lonesome Song - 4:01   
11 Dreaming My Dreams - 4:12   
12 Women - 3:27   
13 Stars in Alabama - 3:45   
14 Between Jennings and Jones - 4:11

Art-Nr.: 5924
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Johnson, Jamey - the dollar [2006]
"Honky Tonk Badonkadonk", aktueller Riesen-Hit für Trace Adkins und in den USA gerade zum "Country Dance-Track Of The Year 2005" gewählt, wurde mitkomponiert von einem gewissen Jamey Johnson! Genau dieser Jamey Johnson aus der Gegend von Montgomery/Alabama, ein ex-Marine, der zudem vor seiner Musikerkarriere noch eine Menge anderer Jobs inne hatte (u.a. besaß er eine Firma, die auf den Wiederaufbau zerstörter Orte, beispielsweise nach Feuer- oder Hurricane-Katastrophen, spezialisiert war), erfreut die Countrywelt jetzt mit seinem hervorragenden Debut "The dollar"! Auch er zählt zu der neuen Generation von jungen Traditionalisten, die sich nicht nur aufmachen die Charts zu stürmen (die gleichnamige Single aus dem Album hat in den Billboard Country Singles-Charts bereits richtig Fahrt aufgenommen), sondern sich auch in Windeseile in die Herzen der "Pure Country"-Fans spielen! Jamey Johnson spielt lupenreine Countrymusic! Doch überaus geschickt spannt er dabei einen großartigen Bogen von solch etablierten, reinen Traditionalisten der Sorte Alan Jackson, George Strait, Clint Black oder George Jones, über Kollegen ala Trace Adkins, Billy Currington & Co., bis hin zu rockigeren Leuten wie Hank Williams jr., Montgomery Gentry, Bobby Pinson oder Travis Tritt! Will heißen: Absolut reiner, traditioneller, honky-tonkin' "Blue Collar Redneck Country" mit einem gepflegten Schuß zeitgemäßer und angesagter Southern-Outlaw-Würze und einer exzellenten Mischung aus flüssigen, lockeren Stücken, ein paar entspannten Balladen und einer Vielzahl von überaus knackigen, recht rockigen, von kraftvollen, satten E-Gitarren dominierten Songs. Alles klingt sehr frisch und, wie gesagt, durch und durch "country"! Dazu hat Johnson eine prächtige Stimme, wie aus dem "Country-Lehrbuch"! Los geht's mit dem eingangs bereits erwähnten Titelsong "The dollar", einem großartigen Stück, das sich thematisch in die Sichtweise eines Kindes versetzt, fragend, wo denn wohl Daddy jeden Tag hingeht, wenn er das Haus verläßt! Inspiriert durch seine Tochter, setzt er dieses Lied mit schönen Gitarren, Fiddle und Steelguitar begleitet, in einem lockeren Midtempo-Rhythmus um, der sowohl ein gewisses Waylon-Flair nicht leugnen kann, als auch ein klasse Gefühl von den Weiten des amerikanischen Westens zu vermitteln scheint. Im Aschluß daran folgt mit dem fantastischen "Flying silver eagle" eine wahre Country-Traumnummer, die in beeindruckender Weise alles in sich vereint, was einen richtig guten Countrysong ausmachen sollte: Viel Schwung, eine herrliche Melodie, ein starker, sehr authentischer Country-Text, würzige E-Gitarren, eine klasse Fiddle, prima Steelguitar, und auch die Eignung, mal seine Fähigkeiten auf dem (Line)Dancefloor voller Genuß ausleben zu können. Traditional Countrymusic vom Allerfeinsten! Nach der von schönem Piano, feiner Acoustic Gitarre und wimmernder Steel umgebenen "lonesome ballad" "She's all Lady"", wird es etwas rockiger: Das äußerst knackige, kraftvolle, voller Southern-Flair steckende, honky-tonkige "Ray Ray's juke joint" besticht in bester Hank jr.-/Montgomery Gentry-/Van Zant-Manier mit einem zeitgemäßen, rhythmischen, satten Gewand aus fetten Electric Slide-Gitarren und einem feinen Orgel-Groove! Nach einer weiteren, gelungenen Ballade ("My saving grace"), folgt mit "Redneck side of me" der nächste, southern-fueled, "smokin' Redneck Countryrocker", der einmal mehr gespickt ist mit glühenden Slide-Gitarren und kraftvollen Riffs, aber auch mit einer klasse Melodie aufwartet! Dann ein weiteres, besonders erwähnenswertes Highlight eines durchweg starken Albums: "Keeping up with the Jonesin'" heißt diese prächtige, sehr knackige, von satten E-Gitarren umsäumte Honky Tonk-/Outlaw-Nummer! Rockt ordentlich! Jawohl, und er gute "alte", der Titel läßt es schon fast erahnen, legendäre George Jones, der als Duett-Partner hier mit von der Partie ist, rockt einfach mit! Klasse! Sehr stark auch die wunderbare, melodische, von würziger elektrischer Lead-Gitarre begleitete Power-Ballade "Back to Caroline", der gut dampfende, "wilde", southern-rockin' Outlaw-Biker-Country-Kracher "Rebelicious" mit seinem tollen Banjo-Drive und den klasse Gitarren, der großartige, pure, traditionelle, Fiddle-getränkte Country-Waltz "It was me", wie auch das etwas bluesige, voller Southern-Soul und Gospel-Flair steckende, entspannte und gefühlvolle "Lead me home"! Bestens produziert von Nashville-Altmeister Buddy Cannon ist natürlich nur 1A-Musikerelite am Start: U.a. Pat Buchana, J.T.Corenflos, Steven A. Gibson (alle E-Gitarre),, John Willis (Acoustic Gitarre), Chad Cromwell (Drums), Dan Dugmore, Steve Hinson (beide Steelguitar), Rob Hajacos (Fiddle), usw.! Starke Leistung von Jamey Johnson! Auch er ist ein weiterer Beweis des aktuellen Trands, daß "real" Countrymusic wieder die Oberhand in Nashville zu gewinnen scheint. Macht richtig Spaß diesem Burschen zuzuhören! Seine Brücke zwischen puren Countrytraditionen und zeitgemäßem , "jungem", rockin' Outlaw-Country hat einfach Klasse!

Art-Nr.: 3922
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Lewis, Aaron - state I'm in [2019]
Aaron Lewis, "hauptberuflich" eigentlich Frontmann der zur Zeit auf Eis liegenden Metal-/Hardrock-Formation Staind, liebt von seiner frühesten Jugend an auch die Countrymusic, in deren Szene, vor allem unter den Traditionalisten und den Country-Outlaws, er sich mittlerweile einen immensen Namen gemacht hat, denn er liefert ein super Album nach dem anderen ab. Auch sein neues Werk, "State I'm in" ist ein absoluter Knüller, ein regelrechter Leckerbissen für die Freunde echter Countrymusic. Lewis kümmert sich nicht ansatzweise um irgendwelche "hippen" Trends, präsentiert sich mit seiner Musik aber dennoch auf der Höhe der Zeit. Durch und durch reiner Country ist seine Leidenschaft, der er mit all seiner Klasse, mit all seinem Herz frönt. Der Bursche ist ein herausragend guter Sänger und ebenso exzellenter Songwriter. Die Einflüsse von Legenden wie Johnny Cash, Kris Kristofferson und Willie Nelson und sogar Keith Whitley sind klar spürbar, ebenso wie Schnittstellen zu aktuellen Kollegen wie etwa Jamey Johnson und Whitey Mogan (Whitey and The 78's Morgan), doch Lewis' Songs glänzen neben ihrer beachtlich hohen Qualität auch mit großer Eigenständigkeit. Welche Hochachtung er in Nashville genießt, zeigt auch welche Musiker er für "State I'm in" wieder einmal an seiner Seite hat - es sind die ganz Großen. Brent Mason an der E-Gitarre bei 5 Songs, bei einem Vince Gill, Bobby Terry (ebenfalls E-Gitarre), Paul Franklin an der Pedal Steel, Ben Kitterman (Dobro), Dan Tyminski (Mandoline), Michael Rojas (Keyboards), und, und, und. Ja, es dominieren vor allen Dingen herrlich Country-typischen E-Gitarren, akustische Gitarren, Dobro, Piano, Orgel, mal eine Mandoline oder gar ein Akkordeon - allerdings kommt Lewis vollkommen ohne Fiddle aus. Man vermisst sie aber auch nicht. Im Gegenteil: Der wunderbare, vielschichtige Gitarren-/Pedal Steel Sound wirkt dafür umso saftiger, voller und transparenter. Nicht nur Songs wie beispielsweise der fantastische, herrlich Johnny Cash-affine Opener "The party's over", der angerockte Outlaw-Stampfer "Can't take back", die traumhaft schönen Ballden "State I'm in" und "Love me" (hinreißend melodisch, mit begnadeter Pedal Steel, Dobro, Acoustic Gitarre und prächtiger E-Gitarre), oder die bärenstarke Outlaw Country-Nummer "If I were the devil" sind eine wahre Wonne, nein, das ganze Album stimmt von vorn bis hinten - ohne jeden Aussetzer. Produziert hat übrigens niemand Geringeres als der große Buddy Cannon. Es passt alles. Rundum ein Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. The Party’s Over - 3:34
2. Can’t Take Back - 3:38
3. Reconsider - 3:51
4. It Keeps On Workin’ - 4:17
5. State I’m In - 3:01
6. God And Guns - 3:45
7. Love Me - 5:46
8. If I Were The Devil - 3:58
9. Burnt The Sawmill Down - 3:31
10. The Bottom - 4:58.

Art-Nr.: 9791
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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