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Dailey & Vincent - brothers of the highway [2013]
Das ist der vollendete Genuß! Traditionelle, traumhaft schöne, akustische Countrymusic und Bluegrass vom zur Zeit angesagtesten Szene-Act Dailey & Vincent. Welch ein Zauber. Jamie Dailey, der viele Jahre mit Doyle Lawson zusammenspielte und sein kongenialer Partner Darrin Vincent (Rhonda Vincent's Bruder), rund zehn Jahre lang Mitglied von Ricky Skaggs' bekannter Formation Kentucky Thunder, präsentieren mit "Brothers on the highway" ihr nunmehr fünftes Album (inkl. der beiden "Cracker Barrel"-Veröffentlichungen "Dailey & Vincent sing the Statler Brothers" und "The gospel side of Dailey & Vincent", das die beiden in bestechender Form zeigt. Atemberaubende, edle, glasklare, fein abgestimmte, von größter Virtuosität und handwerklicher Kunst bestimmte, herrlich frische Instrumentierung, mitreissende Gesangsleistungen (die Harmonies sind schlicht Weltklasse) und fantastisches Songmaterial voller traumhafter Melodien bestimmen das Geschehen. Nicht nur in der Bluegrass-, sondern auch in der "allgemeinen" Country-Szene werden die Beiden geliebt und verehrt wie kaum ein anderer Bluegrass-Act (vielleicht noch Alison Krauss & Union Station). Und wer sie mit ihrer fesselnden Show einmal live erlebt hat, kommt gar nicht mehr von ihnen los. Das ist pure Magie. "Brothers of the highway" besteht aus einigen prächtigen Eigenkompositionen (herausragend beispielsweise der flotte, Energie geladene Opener "Steel drivin' man" mit seiner wunderbaren Melodienführung, sowie "Back to Hancock County" mit famosem, wechselseitigen Gesang der Beiden), der ein oder anderen, mit viel richtigem Gespür ausgesuchten Fremdkomposition (fantastisch z. B. die von Vince Gill geschriebene, überaus lockere, entspannte Acoustic Country-Ballade "Hills of Caroline"), sowie ein paar mitreissend interpretierten Coverversionen (u. a. "When I stop dreaming" von den Louvin Brothers, ein herrlich traditioneller Waltz, oder der von Don Henry und Jon Vezner geschriebene, einstige Kathy Mattea-Hit "Where've you been"). Überragend auch das Titelstück "Brothers of the highway", ein vor vielen Jahren bereits von George Strait aufgenommerner, großartiger Trucker-Song. Ohne dem großen George auch nur ansatzweise weh tun zu wollen, aber diese Version von Dailey & Vincent ist noch mal um einiges stärker als die ursprüngliche Strait'sche Fassung. Das ist akustische Countrymusic, der man sich bedingungslos hingibt. Faszinierend! Dailey & Vincent mit einem neuen Meisterwerk! Schöner, gediegener, reiner, sauberer und feiner kann man traditionelle, akustische, zeitlose Countrymusic und filigranen Bluegrass nicht spielen! "Brothers of the highway" hinterlässt die pure Gänsehaut!

Das komplette Tracklisting:

1. Steel Drivin' Man - 2:25
2. Close By - 2:27
3. When I Stop Dreaming - 2:19
4. Back to Jackson County - 2:31
5. Brothers of the Highway - 4:04
6. Tomorrow I'll Be Gone - 3:13
7. Hills of Caroline - 4:09
8. Big River - 2:51
9. Howdy Neighbor Howdy - 2:00
10. Won't It Be Wonderful - 2:22
11. Back to Hancock County - 3:21
12. Where've You Been - 4:02

Art-Nr.: 8160
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Steel drivin' man
When I stop dreaming
Back ro Jackson County
Brothers of the highway
Tomorrow I'll be gone
Hills of Caroline

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Dupré, James - it's all happening [2010]
Wenn jemand wie "the worlds greatest dobro player" Jerry Douglas mit einem nahezu unbekannten Country Singer-Songwriter eine Zusammenarbeit eingeht, dann kann man davon ausgehen, dass es sich wohl um ein ganz aussergewöhnliches Talent handelt. Und Douglas liegt völlig richtig: James Dupré aus der Gegend von Bayou Chicot in Louisiana entpuppt sich als ein geradezu begnadeter Sänger mit einer phantastischen, irgendwo zwischen Alan Jackson, Don Williams, James Taylor und Randy Travis angesiedelten Stimme, die man als eine wahre "Wonne für die Countryohren" bezeichnen muss. Doch dieses Attribut trifft nicht nur auf Duprè's exzellente Gesangsleistung zu, sondern auf die komplette Musik seines wunderbaren Debutalbums "It's all happening". Eingespielt wurde es in den berühmten "Ocean Way"- und "Compound"-Studios in Nashville unter Beteiligung einer Horde der besten Sessionmusiker, die Music City aufzubieten hat. U.a. sind dabei: Paul Leim, Harry Stinson (jeweils Drums), Glenn Worf (Bass), Victor Krauss (Upright Bass), Bryan Sutton (Acoustic Guitar, Banjo), Dan Dugmore (Pedal Steel, Electric Guitar), Pat Buchanan, Steve Gibson (beide Electric Guitar), John Jarvis (Keyboards) und besagter Jerry Douglas (Dobro, Lap Steel), der das Album darüber hinaus, zusammen mit dem legendären Nashville-Producer Kyle Lehning (u.a. Randy Travis, Dan Seals, The Derailers, George Jones, Restless Heart, um nur einige zu nennen) auch produzierte und ihm einen herrlichen, klaren Sound verpasste. Was wir zu hören bekommen ist wunderbare, von einem dezenten Singer-Songwriter Charme begleitete, natürliche, klassische, vorwiegend mit einem schönen "Laid Back-Feeling" in Szene gesetzte, reine, höchst niveauvolle Countrymusic - flüssig, locker, melodisch, frisch, sauber, traditionell verwurzelt, zeitlos und dennoch alles andere als unmodern. Das gezielt und akribisch ausgesuchte Songmaterial setzt sich aus 9 Fremd- (inkl. einiger grandioser Coverversionen) und 2 Eigenkompositionen zusammen und wird überwiegend in einem überaus angenehmen Midtempo vorgetragen. Die Lieder strahlen eine erfrischende Natürlichkeit aus und schlängeln sich voller Wohlwollen in unsere Gehörgänge. Dazwischen gibt es die ein oder andere, hinreissend schöne Ballade, aber auch mal eine durchaus "rockige" New Country-Nummer. Basierend auf flockigen, entspannten, zuweilen auch knackigen Rhythmen, bewegen sich die Arrangements in einer wohl temperierten Balance zwischen effektiv eingesetzten E-Gitarren und Keyboards, ein ums andere Mal prächtig ergänzt um Pedal Steel und Lap Steel, und akustischen Instrumenten wie Fiddle, Dobro, Banjo und Acoustic Gitarre. Das manchmal aufkommende, ganz dezente Grass-Flair unterstreicht dabei die Natürlichkeit der Songs. Es passt einfach alles in nahezu perfekter Harmonie zusammen. Interessanterweise beginnt das Werk nicht mit einer Uptempo-Nummer, sondern mit einer lupenreinen, wunderschönen, sentimentalen Countryballade. "Ring on the bar" fängt die Verlorenheit und die traurige Einsamkeit nach einer schwerzhaften Trennung überuas authentisch ein. Großartig die unaufgeregte Instrumentierung aus akustischer Gitarre, einsamem Klimpern des Barroom-Pianos und einer wimmernden Pedal Steel. Erst mit dem zweiten Song wird's etwas flotter. "I'm good" heisst das Stück, das im übrigen auch schon von Bucky Covington für sein vor 3 Jahren erschienenes Debut aufgenommen wurde. Eine tolle, flockige Interpretation Duprè's, sehr traditionell verwurzelt und schön frisch dargeboten. Bester, melodischer, flüssiger New Country mit traumhaften Lap Steel-Einlagen von Jerry Douglas. Apropos Lap Steel: Die spielt auch eine dominierende Rolle in der hinreissend schönen Coverversion des alten CCR-/John Fogerty-Klassikers "Who'll stop the rain", ebenso wie Douglas' dezentes Dobro-Picking. Und wenn wir schon mal bei den Covers sind: Zwei weitere sind absolut erwähnenswert und extrem gut gelungen. Zum einen das leicht swampige, Gospel-angehauchte, von Bob McDill, Dickey Lee und Kenneth Jones geschriebene "Knee deep in a river", ein alter Don Williams-Standard, mit dem auch Kathy Mattea in den frühen Neunzigern einen Top 20-Hit landete, und zum anderen die herrliche, lockere Country-Fassung von Jackson Browne's wundervollem "For a dancer", mit toller Acoustic Gitarren-/Fiddle- und Piano-Instrumentierung. Klasse auch das entspannte "Postcards from Elvis" mit seiner lockeren, frischen, klaren Instrumentierung, das von einem imaginären, glücklichen Alternativ-Dasein solcher Legenden wie James Dean, Elvis Presley (arbeitet in einem Cafè in Guam), Marilyn Monroe und John F. Kennedy (leben in einer jungen Familie zusammen auf einer abgelegenen Farm) erzählt, und die knackige, angerockte, forsche, mit würzigen E-Gitarren ausgestattete New Country-Nummer "Deep down". Die beiden abschließenden Songs des Albums, die einzigen Eigenkompositionen Duprè's, unterstreichen noch einmal eindrucksvoll die großartigen Gesangskünste des Mannes aus Louisiana, aber auch seine offensichtlich immensen Qualitäten als Songwriter. Sie sind ein bemerkenswerter Beleg dafür, wie überaus ambitioniert, melodisch, spannend und charismatisch der Mann in der Lage ist, minimalistisch instrumentierte Countryballaden zu performen. Auf "Memories of heaven" wird er nur von einer akustischen Gitarre und einer toll in Szene gesetzten Steelguitar begleitet, auf "A hero in my eyes" lediglich von akustischer Gitarre und Jerry Douglas' prächtigem Dobro-Spiel. Brillant! James Duprè, der als seinen größten Helden und Inspirationsgeber im übrigen Vince Gill bezeichnet, ist mit seinem Debut ein wirklich großer Wurf gelungen. Die Major-Labels müssten eigentlich Schlange stehen. Vielleicht wird er eines Tages tatsächlich berühmt und wir erfreuen uns hier an einem in Eigenregie des Künstlers vertriebenen Album, das irgendwann Seltenheitswert erlangt und als ursprünglicher Karrierstart eines kommenden Countrystars gilt. Egal, was auch passiert, dieses Werk demonstriert eindrucksvoll wie natürlich, locker und anspruchsvoll zugleich Countrymusic sein kann - hier und jetzt! Dafür ein ganz fettes "Thanks a lot, Mr. James Duprè"!

Das komplette Tracklisting:

1. Ring On the Bar 3:29
2. I'm Good 3:05
3. Drive 3:27
4. Who'll Stop the Rain 3:09
5. Deep Down 3:06
6. Postcard From Elvis 4:14
7. Alright Tonight 3:13   
8. For A Dancer 3:52
9. Knee Deep In A River 3:38   
10. Memories of Heaven 3:23
11. A Hero In My Eyes 3:38

Art-Nr.: 7047
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ring on the bar
I'm good
Who'll stop the rain
Deep down
Postcard from Elvis
For a dancer
Memories of heaven

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Mattea, Kathy - coal [2008]
Kathy Mattea's neues Album "Coal" bietet 11 sehr traditionelle, schöne, entspannt und "stripped down" instrumentierte, bluegrassig angehauchte, akustische Countrysongs, in denen sie ihre persönlichen Lebenserfahrungen als Nachkömmling einer alten Bergarbeiter-Familie aus West Virginia reflektiert. Mattea's Großeltern waren "Coal-miners" und ihre Mutter arbeitete lange Jahre für die "United Mine Workers Union". Ausgestattet mit einem wunderbaren "Appalachian-Flair", das die Landschaft und das harte Leben in den Bergen West Virginia's, in denen Mattea aufgewachsen ist, hervorragend widerspiegelt, interpretiert sie die Songs solcher exzellenter Songwriter wie beispielsweise Jean Ritchie, Billy Edd Wheeler, Hazel Dickens, Si Kahn, Utah Phillips, Merle Travis and Darrell Scott in einer ungemein glaubwürdigen Art und Weise. Das dies so großartig gelingt ist, ohne Mattea's Qualitäten auch nur annähernd schmälern zu wollen, auch ein Verdienst der exzellenten Produktion von Marty Stuart und den fantastischen Musikern (Marty Stuart: Acoustic Gitarre, Mandoline, Harmonie Gesang, Bill Cooley: Acoustic Gitarre, Byron House: Upright Bass, Stuart Duncan: Fiddle, Banjo, und einige mehr)! Ein toller, von einem klasse Acoustic Bass "geschlagener" Groove (man spürt fast so etwas wie einen unterschwelligen, ganz dezenten, hintergründigen Rockabilly-Rhythmus) bildet die Basis für den hervorragenden Opener "The L & N don't stop here anymore", eine sehr schöne, folkige Midtempo Acoustic Country-Nummer, garniert mit dem vorzüglichen Mandolinenspiel Marty Stuart's und den ebenso starken Fiddle-Klängen Stuart Duncan's. Kathy Mattea's Stimme steckt voller Herz und Emotionen, was der Musik sehr viel Tiefe verleiht. Der kraftvolle Gesang und die unaufdringliche, entspannte Instrumentierung stehen in prächtigem Einklang, wie das komplette Album hindurch. Weitere Highlights sind beispielsweise der folkige, dezent Gospel-angehauchte Countrywaltz "Black diamond mines" (Background Gesang: Patty Loveless), das fast dramaturgisch wirkende, dennoch sehr ruhig instrumentierte "Red winged blackbird" ((schöne Acoustic Gitarre und Fiddle), die wundervolle, lockere Interpretation des berühmten "Green rolling hills" (Mattea und die Musiker hauchen diesem Klassiker eine herrliche Appalachian-Frische ein; erneut großartiges Mandolinenspiel von Stuart und schöne Harmonies von Mollie und Tim O'Brien), das flotte, eingängige "Coal tattoo" oder das ruhige, entspannte "Coming of the roads"! Eine großartige musikalische Hommage an die Bergarbeiter-Kultur West-Virginia's!

Art-Nr.: 5608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Mattea, Kathy - roses [2002]
Kathy Mattea war schon zu jeder Zeit ihrer Karriere eine Künstlerin, die ihre persönliche musikalische Meßlatte sehr hoch angesetzt hat. Schon zu Zeiten, als sie noch "reine" Countrymusic spielte, hatten ihre Lieder immer etwas ganz Besonderes, doch der musikalische Wandel, der sich zuletzt immer mehr andeutete, nimmt weiter seinen Lauf. Mittlerweile hat sie sich völlig von den Nashville-Clichès gelöst, die Zeiten von "Eigteen wheels and a dozen roses" scheinen endgültig vorbei zu sein. Sie selbst sagt, "'Roses'" ist das Album, das ich schon mein Leben lang machen wollte" und bezeichnet es somit als das für sie persönlich Wichtigste. Nach dem Wechsel zu dem kleinen Label "Narada", hat man ihr dort auch alle Möglichkeiten und Freiheiten gelassen. Das Resultat: ein wunderschönes, klassisches Singer/Songwriter-Album mit einem kräftigen irisch/keltischen Einschlag, mit dezenten Country- und reichlich Folkelementen. Die Musikpresse und die Kritiker in den USA reagieren überschwenglich. Tatsächlich steckt das Album voller wunderschöner Songperlen. Weitgehend auf einer akustischen Basis stecken die Songs dennoch voller Kraft, sind ausgestattet mit einer riesigen Instrumentenvielfalt aus Mandolinen, Geige, Gitarren (auch dezente E-Gitarre), Drums, vielfältiger Percussion, Klavier, Orgel, Flöte, Akkordeon...usw.! Doch jedes Instrument ist sauber und klar wahrnehmbar, nichts wirkt aufgesetzt oder gar überproduziert, die Bandbegleitung ist energisch, aber immer entspannt. Man hat manchmal den Eindruck, man hätte eine Stscknadel im Studio fallen hören können. Produzent Ed Cash hat das wunderbar hinbekommen. Mattea schöpft ihre gesnglichen Möglichkeiten mehr aus als je zuvor. Die Songauswahl (zwei Drittel davon mit durchaus flottem Tempo) ist excellent. Interessante Geschichten erzählt sie, eingebettet in wunderbare Melodien. Zum Beispiel "That's all the lumber you sent" mit seiner Gospel-Botschaft, durchzogen von einer herrlichen Melodie, driving Fiddle, toller Percussion, vielen Mandolinen, Akkordeon, einer Flöte und prima akustischen Gitarrenriffs. Der flotte, keltische Rhythmus geht in die Beine und lädt zum Tanzen ein. Oder das feine "They are the roses" mit seiner dezenten elektrischen Gitarre und dem angenehmen Piano, wie auch das dezent rockige, flockige Mandolinen-getränkte, country-infizierte "Guns of love", das nach dem Sinn der "Auge um Auge"-Philosophie fragt. Kim Richey's "I'm alright covert sie mit einem feinen rootsigen Alternate Country-Touch, während ihr Ehemann Jon Vezner für die die getragene Piano-Ballade "Ashes in the wind " geschrieben hat. Wer sich im weitesten Sinne für die Musik solcher Leute wie Carrie Newcomer, Kim Richey, der "neuen" Mary Chapin Carpenter, Lucy Kaplansky usw. begeistert, manchmal sogar an einen weiblichen James Taylor erinnert werden kann, einem keltischen Touch nicht abgeneigt ist, der wird "Roses" sehr schnell zu einem seiner neuen Lieblingsalben küren..Kathy Mattea auf dem bisherigen Gipfel ihrer musikalischen Kreativität.

Die komplette Tracklist:

1. That's All The Lumber You Sent - 4:22
2. They Are The Roses - 3:58
3. Guns Of Love - 3:34
4. Ashes In The Wind - 4:37
5. I'm Alright - 4:13
6. Till I Turn To You - 4:50
7. Come Away With Me - 3:45
8. Who We Are - 4:04
9. Junkyard - 4:08
10. Isle Of Inishmore (Air) - 2:04
11. Isle Of Inishmore - (Jig) 2:18
12. The Slender Threads That Bind Us Here - 3:35

Art-Nr.: 1243
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Newcomer, Carrie - the age of possibility [2000]
Einfach wundervoll! Carrie Newcomer zählt zu den wohl besten und anerkanntesten Folkrock/Folkpop/Country-Singer/Songwriterinnen unserer Zeit und liefert mit ihrem bereits 7. Album ein kleines Meisterwerk voll musikalischer und textlicher Tiefe und anmutend schönen Melodien ab. 13 herrliche Songperlen (Track 2 - "Tornado valley" ist der Hit!) mit wunderbarer Instrumentierung (feine elektrische u. akustische Gitarren, Mandoline, Dobro, Drums, Klavier, Akkordeon, Vibraphon ....) wollen nicht mehr aus den Gehörgängen. Viel Countryflair! Keine orchestralen Streicher, absolut kein Schmalz. Möchte man sie irgendwo einstufen, gehört sie am ehesten in die "Familie" einer Nanci Griffith und nicht zu countrylastigen Mary Chapin Carpenter oder Kathy Mattea! Klasse!

Art-Nr.: 1279
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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