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Grissom, David - how it feels to fly [2014]
Der texanische Ausnahmegitarrist David Grissom setzt die Reihe seiner vorzüglichen Veröffentlichungen mit einem weiteren, bravourösen Werk allerbesten Blues-/Roots-/Southern-/Gitarrenrocks fort. "How it feels to fly" heisst das nunmehr vierte, eigene Album dieses famosen Saitenkünstlers, der schon seit ewigen Zeiten zu den am meisten gebuchten Gitarristen der Rock-, Roots,- Blues-, und Country-Szene gehört, und unzähligen Künstler als "Sideman" auf deren Tourneen zur Verfügung stand und steht. Joe Ely, John Mellencamp, die einstige, bärenstarke Bluesrock-Formation Storyville, The Allman Brothers Band, Buddy Guy, Charlie Robison, James McMurtry, die Dixie Chicks - all das sind nur einige Stationen von Bands in denen er gespielt hat. Er ist, sowohl im Studio, als auch live, für sein tightes, sattes, kraftvolles, auf den Punkt gebrachtes, immer den rockigen Faktor herausstellendes Gitarrenspiel bekannt, spielt seine Soli zuweilen aber auch wunderbar flüssig und locker. Bei all den vielen Verpflichtungen nimmt sich Grissom aber immer wieder die Zeit, seine eigenen, voller Herzblut steckenden Alben einzuspielen, in denen er all die vielen Einflüsse seiner musikalischen Vita und seine Bluesrock-Roots prächtig miteinander vereint. Genau das ist ihm bei "How it feels to fly" wieder besonders eindrucksvoll gelungen. Das Album besteht aus 8 brandneuen, durchweg saustarken Studiotracks, die er mit seiner Live-Band (Quartettbesetzung, neben Grissom sind das Stefano Intelisamo an den Tasteninstrumenten, Scott Nelson am Bass und Bryan Austin an den Drums) aufgenommen hat und einem rund halbstündigen Konzertmitschnitt einer fulminanten Show aus dem berühmten Saxon Pub in Austin vom 9. April 2013. Das ist die absolute David Grissom-Vollbedienung. Grandios schon der krachende, kernige Opener "Bringin' Sunday mornin' to Saturday night", ein elektrisierender, von knochenharten Riffs und feurigen Gitarrenausflügen bestimmter, kochender, klassischer Bluesrocker, wie er im sprichwörtlichen "Buche" steht. Oder der wundervoll melodische, traumhaft locker, dennoch sehr kraftvoll in Szene gesetzte Southern-/Rootsrocker "Georgia girl", das sowohl von akustischen, aber auch von höllischen E-Gitarrenläufen geprägte "Never came easy to me", das packende, herrlich groovende und prächtig hängen bleibende Instrumental "Way Jose", das in seiner jammigen Grundausrichtung und mit seinem triefenden Southern-/Blues-Glair nahezu perfekt in das Anforderungsprofil der The Allman Brothers Band passt (fantastische Gitarrensoli und nicht minder starke Orgel-Einlagen von Intelisano), der knackig, aber auch sehr flockige Rootsrocker "Gift of desperation", bis hin zu der wundervollen, weitestgehend akustisch gehaltenen Roots-Ballade "Satisfied", bei der Grissom mit prächtigen Acoustic-Riffs und toller Acoustic Lead-Gitarre brilliert, zwischendurch aber auch mal kurz eine schön bluesige, würzige, satte E-Gitarre einsetzt - eine Nummer ist stärker als die nächste. Und dann der Live-Part. Hier lässt es die Band dann nochmal so richtig krachen. Wir hören eine gut 9-minütige, bärenstark gespielte Coverversion des Allmans-Klassiker "Jessica", zwei brodelnd und überaus spielfreudig dargebotene Tracks seines Vorgängerwerkes "Way down deep" (das Titelstück und eine irre starke, wieder über 9-minütiuge Fassung des Instrumentals "Flim Flam"), sowie eine kochende, mit fulminanten Gitarrensoli gespickte Coververion von ZZ Top's "Fandango"-Nummer "Nasty dogs and funky kings". David Grissom und seine Band in Hochform! Ein irre starkes Album! Flammender Texas Guitar Blues-/Roots-/Southern-Rock, der vollends begeitert.

Das komplette Tracklisting:

1. Bringin' Sunday To Saturday Night - 4.18
2. How It Feels To Fly - 4.22
3. Georgia Girl - 3.16
4. Never Came Easy To Me - 5.04
5. Way Jose - 4.20
6. Overnight - 3.39
7. Gift Of Desperation - 4.25
8. Satisfied - 3.47
9. Jessica (live) - 9.04
10. Way Down Deep (live) - 6.47
11. Flim Flam (live) - 9.48
12. Nasty Dogs And Funky Kings (live) - 4.27

Art-Nr.: 8462
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bringin' Sunday mornin' to Saturday night
Georgia girl
Never came easy to me
Way Jose
Gift of desperation
Satisfied
Nasty dogs and funky kings

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Robison, Bruce - eleven stories [2006]
Der Bekanntheitsgrad des texanischen Singer/Songwriters Bruce Robison als Performer ist wohl bei weitem nicht so ausgeprägt wie der einiger seiner Familienmitglieder (Ehefrau Kelly Willis, Bruder Charlie Robison und vor allen Dingen Schwägerin Emily Robison von den Dixie Chicks).Um so höher jedoch ist sein Standing als Songwriter. Reihemweise bedienten sich in den letzten Jahren die Superstars Nashville's seiner wunderbaren Songs und erlangten damit zahlreiche No.1-Hits. Man denke nur an das traumhafte "Travelin' soldier" von den Dixie Chicks, George Strait's "Desperately" oder "Angry all the time" von Tim McGraw und Faith Hill, um nur einige zu nennen. Entsprechend hoch ist jeweils die Erwartung, sowohl von Fans, als auch von Musiker-Kollegen, an ein neues Album von Robison - und wie man es von ihm gewohnt ist, erfüllt er diese Erwartungen auch mit "Eleven stories" ohne Probleme. Was wir hören sind elf Stücke bester Texas Country-/Singer-Songwriter-/Alternate Country-/Americana-/Country-Musik in einem überwiegend sehr entspannten, ruhigen, leicht folkigen, semi-akustischen Gewand. Erstklassige Musiker (u.a. Randy Scruggs, Keith Gattis - beide Acoustic guitar, Banjo / Al Perkins - Steelguitar / Keith Gattis, David Grissom - beide Electric guitar / Jamie Oldecker - Drums / Jeff Roach - Keyboards, usw.) begleiten ihn und lassen eine sehr ursprüngliche, leicht rootsige, recht unaufdringlich instrumantierte Atmosphöre entstehen, die sich ideal mit Robison's angenehmer, sehr "beruhigend" wirkender, Tenor-Stimme ergänzt. Die Bandbreite der Stücke reicht von sehr nachdenklichen Singer/Songwriter-Geschichten bis hin zu vollkommen traditionellen Honky Tonkern. Gattin Kelly Willis unterstützt ihn des öfteren mit ihrem charismatischen, hinreißenden Background-Gesang! Akustische Gitarren und eine ungemein wohlklingende Pedal Steel ziehen sich durch die wunderbare, entspannte und lockere Alternate Country-/Americana-Eröffnungs-Nummer "Every once in a while", deren leicht "staubige" Grundtendenz diese unwiderstehliche Texas-Roots-Atmosphäre vermittelt. Das anschließende, recht flotte, flockige "Virginia" überzeugt mit einer klasse Banjo-/Akusitik Gitarren-Instrumentierung, wobei der Einsatz einer Orgel und einer würzigen, knackigen E-Gitarre im Verlauf des Stückes für ein klasse Roots-Flair sorgen. Erinnert gar ein wenig an die Arbeiten von Joe Ely! Interessant ist, aber das untermauert seine Variabilität und sein großes musikalisches Verständnis im Allgemeinen, daß sich ein Songwriter seines Formates auch der ein oder anderen Coverversion bedient, so geschehen bei den beiden folgenden Nummern: Zunächst gelingt ihm eine großartige, semi-akustische Fassung des Grateful Dead-Klassikers "Tennessee stud", gefolgt von einer wunderbaren Huldigungen an den großen Honky Tonker Webb Pierce, dessen "More and more" er in einer ultra-traditionellen, Steelguitar-getränkten, erstklassigen "Pure Country"-Version (toller Parallel-Gesang von Kelly Willis) präsentiert. Beinhaltet ein herrliches Retro Gram Parsons-Flair! Sehr stark auch die nachdenkliche, ruhige, fast schon ein wenig düstere Ballade "Days go by", der dynamische sehr traditionelle Roadhouse-/Honky Tonk-/Dancehall-Heuler "You really let yourself go" (Buck Owens läßt grüßen), das sehr ruhige "I never fly", wie auch der trockene, staubige, wieder sehr traditionelle "Bandera waltz", eine klasse Hommage an Robison's texanische Heimatstadt! Geradezu prädestiniert, von einem der etablierten Nashville-Stars zu einem weiteren Mega-Hit gemacht zu werden, erscheint aber die wundervolle Country-Ballade "All over but the cryin'", erneut mit großartigem Background-Gesang von Kelly Willis! Ein sehr gefühlvolles, emotionales, feines Album allerbester texanischer Country-/Americana-Singer/Songwriter-Kunst! "Eleven" großartige "stories" von Bruce Robison!

Art-Nr.: 4066
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Every once in a while
More and more
Days go by
All over but the cryin'
You really let yourself go

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Robison, Charlie - beautiful day [2009]
"'Beautiful day' is a beautiful record"! Und was für eine wunderschöne Scheibe das ist - eine wahre Americana-/Countryrock-Perle! Trotz aller, zweifelsfrei hervorragenden Qualitätten des in Houston geborenen und auf der Ranch seiner Familie in Bandera/Texas aufgewachsenen Charlie Robison, hörte man unter den sogenannten Fachleuten immer wieder, das eigentlich dessen Bruder Bruce Robison der talentierteste und beste Songwriter des Robison-Clans ist. Doch spätestens mit seinem neuen, wirklich fantastischen Album "Beautiful day" muß man diese These in Frage stellen, denn Charlie ist ein kleines Meisterwerk genauso zeitloser wie moderner Countryrock-Kultur gelungen. Entstanden unter den Nachwehen seiner Scheidung von Emily Robison (er war 9 Jahre mit der Dixie Chicks-Banjospielerin und Gitarristin verheiratet) gelingt Robison sein wohl persönlichstes und hörenswertestes Werk seiner bisherigen Karriere, ein Album voller Gegensätze. In seinen hervorragenden, oft von scharfem Sarkasmus geprägten Texten versucht er den in den vergangenen Monaten, infolge der Trennung von seiner ex-Frau erlebten Gang durch die Hölle aufzuarbeiten, die instrumentellen Umsetzung aber sprüht nur so vor Frische, wundervoller Melodik und Vitalität, wie sie hoffnungsvolle Aufbruchsstimmung und Lebensfreude kaum besser symbolisieren könnte. Eindrucksvoll wie Robison diese Gegensätze miteinander vereint und in herrlichen Songs auf einen gemeinsamen Nenner bringt. Einige Stücke vermitteln einen Hauch von Westcoast-Flair, scheinen die Sonne Californiens getankt zu haben, dann nimmt man Spuren von Nashville-kompatiblem New Country wahr, andere bestehen aus dem typischen, rootsigen, so unwiderstehlichen, staubigen Texas "Red Dirt"-Fundament - und alle strotzen sie nur so vor wunderbaren Melodien, zumeist eingebettet in knackige, lebendige Arrangements voller Spielwitz, Raffinesse und musikalischem Pep.Geht teilweise runter wie Öl. Begleitet wird Robison von einer Horde vorzüglicher Musiker wie u.a. Bukka Allen an den Keyboards und am Akkordeon, Drummer Keith Robinson, Rich Brotherton an der Mandoline und akustischen Gitarre, allen voran aber dem begnadeten Gitarristen Charlie Sexton (u.a. ex Bob Dylan, ex Arc Angels -die sollen ja inzwischen auch wieder zusammen sein...-), der mit seinen exzellenten Gitarrenläufen und feurigen Soli auf der ganzen Linie überzeugt. Los geht's mit dem wundervollen Titelstück, einem tollen, flotten, sonnigen, knackigen Countryrocker, der, dem Titel entsprechend, in der Lage ist, jeden noch so grauen Tag in einen hellen "beautiful day" zu verwandeln. Strahlt jede Menge unbekümmerten Schwung und gute Laune aus. Für eine vergnügliche Cabriofahrt, sowohl in Texas, als auch im sonnigen Californien, eignet sich kaum etwas besseres als musikalischer Begleiter als diese unwiderstehliche Countryrock-Nummer mit ihrer großartigen Melodie. Auch Charlie Sexten lässt sich nicht lumpen und steuert ein prächtiges, würziges Gitarrensolo bei. Allein dieser Auftakt ist eine Wonne. Und es geht so weiter: "Yellow Blues" ist ein toller, von knackigen, intelligenten Rhytmen geprägter, astreiner Countryrocker, der geschickt zwischen texanischem "Red Dirt"-Staub und californischen, von einem gepflegten Sixties-Psychedelic Bay Area-Feeling unterwanderten Retro-Elementen hin und her pendelt. Klasse Acoustic Gitarren-Licks begleiten diese Nummer, bei der Sexton im Break wieder zu einem fabelhaften, wie gesagt, psychedelisch angehauchten E-Gitarren-Solo ansetzt. Der Song geht wieder wunderbar ins Ohr. Das texanische Blut Robison's dringt dann endgültig bei der herrlichen "Blues-tinged" Rootsrock-/Countryrock-Ballade "Down again" durch, die auch Kollegen wie Jack Ingram, Chris Knight, Radney Foster oder Robert Earl Keen prächtig zu Gesicht stünde. Eine tolle Melodie, kraftvolle, von satten E-Gitarren bestimmte Riffs und feine Akkordeon- und Mandolinen-Fills bestimmen das erdige Ambiente, ein rotziges, würziges E-Gitarren-Solo inklusive.In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der kräftige Midtempo Americana-/Countryrocker "Nothing better to do", der zudem noch einen wundervollen Southern-Charme versprüht. So geht das bis zum Ende weiter. Ein "Hit" folgt dem nächsten. Ob die traumhafte, von Steel-ähnlichen Gitarren umgarnte Retro Countryrock-Ballade "Reconsider", das von schönem Akkordeon, glasklarer Mandoline und flotten, schwungvollen Rhythmen bestimmte "Feelin' good", der von texanischen Squaredance-Fiddles geprägte, rootsige Country-Heuler "If the rain don't stop" (eine alte Doug Kershaw-Nummer), der furiose, "ramblin' and honky-tonkin'" Roadhouse Country-Rock'n Roller "She's so fine", bis hin zu Robison's brillanter Interpretation des Bruce Springsteen-Klassikers "Racing in the street", dessen texanisches Gewand vermuten lassen könnte, der "Boss" hätte diese geniale Nummer nicht in New Jersey, sondern eben in Texas geschrieben - Charlie Robison hält vom Anfang bis zum Ende sein ungemein hohes Niveau ohne jede Schwäche durch. Hut ab! Das Album ist ein einziger Höhepunkt! Die Welt des Charlie Robison mag in der letzten Zeit nicht die heilste gewesen sein, doch mit dem brillanten "Beautiful day" hat er die "schönsten Tage" seiner bisherigen musikalischen Karriere eingeleutet. Die Zukunft scheint rosig...

Das komplette Tracklisting:

1 Beautiful Day - 2:53   
2 Yellow Blues - 3:39   
3 Down Again - 4:12   
4 Nothin' Better to Do - 3:36   
5 Reconsider - 3:40   
6 Feelin' Good - 3:54   
7 If the Rain Don't Stop - 3:26   
8 Middle of the Night - 2:59   
9 She's So Fine - 2:16   
10 Racing in the Street - 5:55

Art-Nr.: 6469
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Beautiful day
Yellow blues
Down again
Nothing better to do
Feelin' good
If the rain don't stop

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Robison, Charlie - good times [2004]
Und ob das "gute Zeiten" sind, wenn Charlie Robison ein neues Album veröffentlicht! Seinen Majordeal ist er los, wohl auch deshalb, weil er sich einfach nicht in eine bestimmte, von den Labelbossen als radiokompatibel definierte Countryrichtung pressen ließ, womit er wieder bei einem unabhängigen Label gelandet ist, was, obwohl auch seine vergangenen Majoralbel-Alben alles andere als mäßig waren, zur Folge hat, daß er noch befreiter, seinen ursprünglichen Neigungen entsprechend, agieren kann. Der aus Bandera/Texas stammende Charlie Robison, dessen musikalische Verbindungen schon aufgrund seiner privaten und familiären Situation sehr weit reichen (er ist schon seit vielen Jahren mit Dixie Chick Emily Erwin Robison verheiratet, deren Dixie Chicks-Partnerin Natalie Maines' Vater Lloyd Maines ist sein "Hausproduzent", er ist verschwägert mit Kelly Willis) gilt zusammen mit seinem Bruder Bruce als einer der bedeutendsten und gefragtesten Songwriter des Lonestar States, auch in der Nashville-Szene! Dementsprechend bestechend ist das Songwriting auf "Good times"! Doch das ist es nicht allein! Hier stimmt alles: Die Atmosphäre, das Feeling, die Musiker (u.a. David Grissom - E-Gitarre, Glen Fukanaga - Bass, Keith Robinson - Drums, Riley Osbourn - Keyboards, Lloyd Maines - Steel, Lap Steel, Dobro...), die Songauswahl die Arrangements, der Sound! Charlie Robison präsentiert mit "Good times" schlichtweg ein Musterbeispiel texanischer Singer/Songwriter-Kultur, ein wirklich excellentes Roots-/ Country-/ Alternate Country-/ Countryrock-/ Americana-Album, das vor ehrlichen, mit sehr viel Gefühl interpretierten, herrlich staubig in Szene gesetzten, von einem gepflegten "Red Dirt"-Flair umgebenen, erstklassigen Songs voller prima Melodien nur so strotzt. In etwa bewegt sich das auf der Schiene Jack Ingram, Chris Knight, Steve Earle, Buddy Miller & Co.! Oft sind die Stücke vom Tempo her nicht übermäßig schnell, dennoch leben sie von ihrer Kraft und Intensität, werden dominiert von rootsigen, würzigen, durchaus knackigen Gitarren und beeindrucken mit jeder Menge Herzblut, das der Künstler deutlich spürbar in seine Musik investiert. Los get's mit der großartigen, sehr rootsigen "happy" Midtempo Roadhouse-Country-Nummer "Good times", deren klasse Melodie in einem sehr ursprünglichen, "raughen" Ambiente mit viel Twang eingebettet ist. Tolles Zusammenspiel zwischen prächtiger Acoustic Lead-Gitarre, klimperndem Piano und schön fetter, fleischiger Electric Lead-Gitarre (David Grissom)! Tolle Soli! Guter Groove! Locker, flott und flockig geht es mit der wunderbaren, etwas retromäßigen Americana-/Countryrock-Nummer "New year's day" weiter. Die wiederum sehr gelungene Melodie, verbunden mit schönem Mundharmonikaspiel, zurückhaltender Fiddle und großartiger Steel (Lloyd Maines) vermittelt Texas Countryrock-Feeling pur! Mit dem anschließenden "El Cerrito place" hören wir dann eine ganz herrliche Alternate Country-/Americana-/Countryrock-Ballade in einem feinen Gitarrengewand, teilweise mit einem schönen Akkordeon angereichert, die durch den hinreißenden Background-Gesang von Dixie Chicks-Frontfrau Natalie Maines noch einmal an zusätzlicher Klasse gewinnt. Trocken und grrovig, mit klasse E-Piano und Dobro instrumentiert, geht es dann mit dem sehr rootsigen, bluesigen, inspirierten "Big city blues" weiter, gefolgt von dem entspannten "The botton"! Sehr stark auch der pure, dreckige Roots-/Honky Tonk-Blues "Love means never having to say you're hungry" mit seinen rauen Gitarren und Pianoeinlagen, die melodische, mit herrlicher Lap Steel angereicherte New Country-/Countryrock-Nummer "Photograph", die wunderbare Americana-Ballade "Always" und das prachtvolle Terry Allen-Cover "Flatland boogie" in seinem tollen Tex-Mex-Gewand. Das ist Texas Border-Country at it's best! Charlie Robison wird sich mit diesem Album, da sind wir uns sicher, noch tiefer in die Herzen der großen Texas-Roots-Americana-Alternate Country-Gemeinde spielen. Starke Leistung, Herr Robison... - und, im wahrsten Sinne des Wortes, "good times" für die Genre-Fans!

Art-Nr.: 2753
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Good times
New year's day
El Cerrito place
Big city blues
Flatland boogie

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Robison, Charlie - live [2003]
Charlie Robison (Ehemann von Dixie Chick Emily Robison, Bruder von Bruce Robison, Schwager von Kelly Willis - was für familiäre Verbindungen...), einer der interessantesten, begabtesten und besten Vertreter der neuen Texas-Countryrock-Bewegung mit einem prächtigen Live-Album! Mitgeschnitten wurde das Album während zweier Konzerte am 31.8. und 1.9.2002 in der Gruene Hall zu New Braunfels/Texas! Erstaunlich, daß diese Live-CD über ein Majorlabel veröffentlicht wird! Okay, vor ca. 2 Jahre hatte Charlie mit dem Titel "I want you bad" von seinem letzten Studioalbum sogar mal einen Achtungserfolg im Nashville Country Radio und den Charts, dennoch ist dieses Major-Release sehr bemerkenswert, da Robison's Show wirklich alles andere als "glatt gebügelt" ist. Vielmehr präsentiert er sich hier in einer wunderbar rohen, rauhen, ungeschliffenen und unbeschwerten, scheinbar von allen Labelzwängen befreiten Art und Weise. Und der besagte "Hit" fehlt auch in der Setlist. Die Songs, zumindest die "Hauptsongs" (was wir damit meinen... - dazu etwas später) stammen alle von den beiden Vorgängeralben. Doch Robison spielt sie ausgesprochen abwechslungsreich. Sie kommen in einem herzhaften, völlig Nashville-fremden, estrem rootsigen, dreckigen Alternate Country-Outfit rüber. Dazu spricht er viel mit dem sich in großartiger Stimmung befindlichen Publikum, erzählt ständig irgedwelche Geschichten. Es herrscht eine wunderbare, intime Club-Atmosphäre. Dazu hat er mit den "Enablers" eine wirklich fabelhafte, 5-köpfige Band im Rücken. Was diese Jungs um den excellenten Lead-Gitarristen Kevin Carroll, den nicht minder starken Steeler Kim Deschamps und tollen Organisten Dave Appel für ein musikalische Potential abrufen, ist sehr beeindruckend. Charlie läßt ihnen immer wieder den Freiraum zu langen, ausgedehnten Soli, in denen sie sich voll entfalten können. Oftmals gibt es herrliche, dreckige E-Gitarrenläufe, in Verbindung mit wunderbaren Steel-Passagen und feinen NRBQ-/Sir Douglas-like Orgel-Einlagen. Und mit welcher Abwechslung sie ihren Set spielen, ist schon klasse. Viele der vorhin erwähnten "Hauptsongs" (jetzt kommen wir drauf zurück, was wir damit meinen) werden durch die Integration hochinteressanter Coverversionen von Songteilen gestandener Rock- und Country-Klassiker angereichert und damit mächtig aufgepeppt. Damit bringt er die Gruene Hall und das ausgelassene (und bestimmt schon angetrunkene) Publikum auf Hochtouren. So enthält zum Beispiel die herrliche, melodische, Steel getränkte, von Bruder Bruce geschriebene Countryrock-Ballade "Tonight" Fragmente von AC/DC's "You shook me all night long" und ergeht sich mit den einleitenden Worten und dem rauhen, langen, rockigen Gitarrensolo schließlich in einer rund 11 1/2-minütigen Version. Der anschließende, rasante Redneck Honky-Tonker "Barlight" beginnt mit einem 2-minütigen Intro von Ted Nugent's "Stranglehold" mit tollem Parallelspiel aus E-Gitarre und Steel, und der wunderbare Rootsrocker "Sunset boulevard" wird durch "You can't always get what you want" (Rolling Stones) eingeleitet. Vor seiner Hymne "My hometown" (das Publikum singt ganze Strophen mit) gar spielt er ein großartiges, fast 7-minütiges Potpurri aus Steve Miller's "The joker", Bob Marley's "Three little birds" und Waylon's "Luckenbach Texas"! Wieder tolle Gitarre und Steel! All das macht es so interessant und zeigt Charlie wie und was er wirklich ist, nämlich ein großartiger Texas Roots- und Countryrocker! Ein tolles Texas-Roots-Americana-Countryrock Live-Fest! Mit 78 Minuten ist das Album randvoll! Und als Schmankerl gibt's am Ende mit dem knackigen, wie Öl runtergehenden Uptempo-Countryrocker "Walter" auch noch einen brandneuen Studiotrack! Na, wenn das nichts ist...

Art-Nr.: 1973
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Robison, Charlie - live at billy bob's texas ~ 2 cd & dvd [2013]
Limited Edition! 2 CDs & 1 DVD-Set! Famose LIve-Performance von Charlie Robison und seiner großartigen Band aus "the world's largest honky tonk", dem Billy Bob's in Fort Worth/Texas vom 31. August 2012 - hier in der limitierten Doppel-CD-/DVD-Combo-Ausgabe! Satter, erdiger, schmissiger Red Dirt Gitarren Roots-/Americana-/Country-Rock'n Roll vom Allerfeinsten. Robison ist ein echter "Road-Warrior", der live am besten zur Geltung kommt - und das zeigt er hier auf beeindruckendste Art und Weise. Seine "Hits" und einige prächtige Coverversionen kommen in einem fulminanten Gewand. Gleich mit den ersten Countryrockern "Nothin' better to do", "Good times", New year's day" und "Poor man's son" haben Robison und seine groß aufspielenden Jungs (vorzüglich z. B. Lead Gitarrist Mark Tokach und der furios agierende Steegitarrist Jason C. Burt, der sein Instrument immer mal wieder wie eine erdige Lap Steel oder glühende, swampige Slide Gitarre einsetzt) den Laden voll im Griff. Begnadet auch das über 10-minütige "El Cerrito's place", das Robison & Co mit einer fulminanten, rund 5-minütigen Gitarrenschlacht in bester Southern Rock-Manier ausklingen lassen. Zu den Coverversionen zählen baumstarke Interpretationen von Elton John's "Rocket man" (toller Countryrocker), der alte Sam The Sham-Knaller "Wooly Bully" (Party pur) und J.J.Cale's "They call me the breeze" (southern rockig ala Lynyrd Skynyrd). Das Publikum des "Billy Bob's" sieht einen fantastischen Auftritt - und wir mit ihm. Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Nothin' Better to Do - 4:37
2. Good Times - 3:12
3. New Year's Day - 3:28
4. Poor Man's Son - 3:11
5. Big City Blues - 4:19
6. Feelin' Good - 5:08
7. Down Again - 4:34
8. Sunset Blvd - 5:56
9. Molly's Blues - 4:17
10. Indianola - 6:30
11. Wooly Bully/Barlight - 6:28

Disc 2
1. El Cerrito Place - 10:37
2. The Bottom - 5:38
3. John O'Reilly - 5:48
4. Loving County - 10:28
5. Rocket Man - 4:05
6. They Call Me the Breeze - 7:30
7. My Hometown - 7:24

DVD
1. Nothin' Better to Do
2. Good Times
3. New Year's Day
4. Poor Man's Son
5. Big City Blues
6. Feelin' Good
7. Down Again
8. Sunset Blvd
9. Molly's Blues
10. Indianola
11. Wooly Bully/Barlight
12. El Cerrito Place
13. The Bottom
14. John O'Reilly
15. Loving County
16. Rocket Man
17. They Call Me the Breeze
18. My Hometown

Art-Nr.: 8202
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nothin' better to do
Poor man's son
Big City Blues
Sunset Blvd.
Wooly Bully/Barlight
El Cerrito place
Rocket man
They call me the breeze

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Robison, Charlie - step right up [2001]
Ganz fantastisches neues Album von Charlie Robison, dem hiermit der große Wurf gelingen könnte. So sollte moderne Country/Countryrock-Musik mit Hang zum Roots-/Americana-Country klingen. Alle Steve Earle-Jünger können da eigentlich nicht dran vorbei. Robison schafft eine wirklich beeindruckende Schnittstelle zwischen dem dezent rohen Charme des "Alternate"-Country eines Earle, und eingängigen, radiofreundlichen (was in diesem Fall als absolut positiv zu verstehen ist) Arrangements seiner erstklassigen Songauswahl. Heraus kommt ein knackiges, flottes, immer gut hörbares Resultat voller Energie und Herz zwischen "richtigem" Country, Honky Tonk, ein paar knalligen Countryrockern, mal einem lustigen Partyheuler, mit ein/zwei Tex-Mex-Krachern und der ein oder anderen schönen Ballade. Eine davon ist der herrliche, Steelguitar-getränkte, pure Countrywalzer "The wedding song", ein Duett mit der "Dixie Chicks"-Sängerin Natalie Maines. Zudem spielt Charlie's Ehefrau Emily Robison, ebenfalls eine der drei berühmten "Chicks", Banjo auf dem Album. Des weiteren gibt's feinste und satte Gitarrenarbeit. Verantwortlich dafür sind der texanische Gitarrenkönig David Grissom, ex Hausgitarrist von Joe Ely und John Mellencamp, sowie die Herren Marty Muse und Robbie Turner (Steel, Lap Steel) und Pat Buchanan! Der Song "Step right up" ist bereits in den Billboard-Country-Singles Charts. Ein kraftvolles, meisterliches Album mit allen Reizen texanischen Country/Countryrocks!

Art-Nr.: 1312
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Walker, Django - down the road [2002]
Texas und seine Bands! Texas ist und bleibt das El Dorado des lockeren und unbeschwerten Countryrocks, von dem man schon glaubte, es gäbe ihn gar nicht mehr. Das nächste herausragende Beispiel dafür ist das junge Quartett um den fantastischen Sänger und Songschreiber Django Walker, Sohn des legendären Jerry Jeff Walker, die mit "Down the road" ein geradezu famoses Texas Country/Alternate Country /Countryrock/Americana-Highlight wie aus einem Guß abliefern. Was dieser Walker für Songs aus dem Ärmel schüttelt, ist schon mehr als beeindruckend. Mancher Kollege würde sich die Finger danach lecken. Dazu ist er ein wunderbarer Sänger und Geschichtenerzähler. Die Musik der Jungs entspricht vielleicht im weitesten Sinne der, der besten Momente von Leuten wie Cory Morrow, Chris Knight, Great Divide, Charlie Robison und Jack Ingram, doch sie spielen alles ncoh viel lockerer und flüssiger, ohne dabei an Dynamik einzubüßen. Sogar die superben Cross Canadian Ragweed lassen manchmal grüßen. Die herrlichen Melodien der Songs nisten sich unwiderruflich in den Gehörgängen ein. Mitverantwortlich dafür sind natürlich auch seine exzellenten Mistreiter in der Band, allen voran Gitarrist Greg Combs mit seiner großartigen Gitarrenarbeit. Bassmann Keld Ewart und Drummer Noah Watson sorgen für die adäquate Rhythmusarbeit. Und noch einer prägt den Sound entscheidend mit: Kein geringerer als Texas-Guru Lloyd Maines hat sich der Jungs angenommen und nicht nur die Produktion des Albums übernommen. Er unterstützt darüberhinaus die Jungs als Gastmusiker mit seinem grandiosen Pedal Steel- und Dobro-Spiel, oder mit zusätzlicher Akustik-Gitarre auf nahezu allen Tracks! Das Album startet mit dem Titelsong. Herrliche Akustik-Gitarre und "driving" Drums schlagen "Down the road" an. Lloyd Maines beginnt ein fantastisches Lead-Dobro zu spielen, es folgen Bass und satte E-Gitarren-Riffs. Das ist der Start einer traumhaften, flockigen und flüssigen Uptempo-Countryrock-Nummer über die Abenteuer einer Band "on the road". Ein tolles E-Gitarren-Solo im Break! Ein Bekenntnis der Jungs für Ihre Countryrock-Musik und das damit verbundene Leben, immer unterwegs zu sein. Genauso flockig, flott und unbeschwert geht es mit "Texas blacktop highway" weiter. Der nächste Knüller von einem Texas-Countryrock-Song! Herrlich rootsig, mit toller Steel-Begleitung und einer prima Hammond im Hintergrund singen und spielen sie sich durch eine wunderbar melodische, frische Nummer. "The road you choose" ist astreiner Singer-Songwriter/Countryrock-Stoff im Stil eines Chris Knight in Hochform mit starken Gitarrenriffs und wieder einer Traum-Melodie. Fiddle und lässige E-Gitarre eröffnen das großartige "Another day". Fängt im Midtempo-Bereich an, um dann im Mittelteil durch einen klasse Tempowechsel mit feinem E-Gitarren-Solo ordentlich an Drive zu gewinnen. "All the miles" ist eine regelrechte Midtempo Roots/Alternate Country/Americana-Paradenummer, mit Orgel und feiner Steelguitar, ehe sie im Finale mit einem satt rockenden E-Gitarrensolo nach fast 6 Minuten endet. So geht es weiter von Höhepunkt zu Höhepunkt, bis zu Track 12, dem ambitionierten und bekennenden "Texas on my mind", das, wie zu Beginn, wieder flockigen, rollenden, Countryrock bietet, mit einem klasse Fiddle-Solo und mehreren starken, flotten Gitarrensoli. "Down the road" ist ein unglaublich shcöner Roadtrip durch die texanischen Weiten. Ein Traum von einem Album, nicht nur für die eingefleischte Countryrock/Alternate Country/Americana-Fraktion. Sowohl der ein oder andere Nashville-Cowboy, als auch dem Country nicht abgeneigt Roots-Fans werden diese großartige Musik der Jungs wohl anerkennen müssen, und an diesem famosen Album nicht vorbei können. Eine begeisternde 55-minütige Country/Alternate Country/Countryrock/Americana-Demonstration ohne Fehl und Tadel!

Art-Nr.: 1378
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Down the road
The road you choose

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