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Allen, Jason - here's to you [2017]
Jason Allen gehört im Lonestar State Texas längst zu den absoluten Größen des Country. Mit seinem neuen Album "Here's to you" beweist er einmal mehr, warum das so ist. Was wir hören, ist erstklassiger, herrlich erfrischender, vollkommen Pop-freier, natürlicher, traditionell verwurzelter Texas Country/New Country, genauso zeitlos wie aktuell umgesetzt und arrangiert. Das ist ein richtiges Fest für die "Real Country"-Fraktion. Allen ist ein prächtiger Sänger, Gitarrist und Songwriter. Texanische Größen und Weggefährten wie beispielsweise Kevin Fowler, Kyle Park, Jon Wolfe, Mario Flores und Jason Cassidy haben sich seine Songs zu eigen gemacht, aber auch Allen selbst hat in seinem Heimatstaat schon etliche, große Hits gelandet. Das wird mit dem neuen Werk nicht anders sein. Tracks wie beispielsweise der herrliche, flotte, satt soundende New Country-Opener "Nightmare and a dream", das locker flockige, prima ins Ohr gehende, sehr frisch wirkende "Smooth talkin' lady", der tolle Old School Western-Swing "Cowboys dream", das fantastische, an die guten Neunziger Jahre New Country-Zeiten erinnernde Titelstück "Here's to you" (Dan Seals kommt einem da zum Beispiel in den Sinn), die zunächst schöne entspannt beginnende, dann immer knackiger werdende, hoch melodische, an die große Traditionalisten-Garde ala George Strait & Co erinnernde New Country-Midtempo-Nummer "Hope it rains today", der dynamisch rockende, jede Menge gute Laune verbreitende, honky-tonkige Two Stepper "Holy Moly Guacamole", die wunderschöne, mit tollen Gitarren und Dobro inszenierte Traditional Country-Ballade "I dare you to love", oder das rootsig und mexikanisch angehauchte, staubige, mit feinem Banjo, klasse Gitarren und am Ende Genre-typischem Akordeon angereicherte ""Villa's hiorse" - eine klasse Nummer folgt der nächsten. Jason Allen's sechste Album ist ein echter Texas "Real Country"-Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Nightmare And A Dream - 3:13
2. Smooth Talkin' Lady - 2:36
3. Cowboys Dream - 1:56
4. Here's To You - 3:06
5. Hope It Rains Today - 3:59
6. I'll Always Be Yours - 3:39
7. Holy Moly Guacamole - 2:49
8. I Dare You To Love - 3:14
9. Villa's Horse - 3:35
10. End Of The Line - 2:59

Art-Nr.: 9474
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nightmare and a dream
Smooth talkin' lady
Here's to you
Hope it rains today
Holy Moly Guacamole
I dare you to love
Villa's horse
End of the line

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Asleep At The Wheel - still the king: celebrating bob wills and the texas playboys [2015]
In 2015 jährt sich der Todestag der berühmten Texas Western Swing-Legende Bob Wills zum 40. Mal. Und das Wills das ganz große Vorbild der unumstrittenen Ikonen des Swing Countrys und Western Swings der Gegenwart, Asleep At The Wheel, sind, ist beileibe kein Geheimnis. Bereits zwei veröffentlichte Tribute-Alben ("A tribute to the music of Bob Wills" und "Ride with Bob") stehen bei den Mannen um Ray Benson zu Buche, nun folgt, rechtzeitig zum 40. Todestag, mit "Still the king" die dritte Hommage. Wie zuvor haben Asleep At The Wheel" auch diesmal wieder eine ganze Horde illustrer Gäste zusammengetrommelt, um mit ihnen gemeinsam diese erneute Hommage einzuspielen. Und wieder ist es ein grandioses Werk geworden, das den beiden Vorgängern in nichts nachsteht. Besser kann man diese Art der Countrymusic nicht zelebrieren. Mit dabei sind beispielsweise Lyle Lovett, Wille Nelson, The Del McCoury Band, George Strait, Buddy Miller, The Time Jumpers, Brad Paisley, Merle Haggard, Jamey Johnson und viele, viele mehr. 22 tolle Songs! Kommt in einer feinen, exklusiven Digipack-Verpackung mit 20-seitigem Booklet. Großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro - Texas Playboy Theme (with Leon Rausch) - 1:13
2. I Hear Ya Talkin' (with Amos Lee) -3:28
3. The Girl I Left Behind Me (with The Avett Brothers) - 2:31
4. Trouble In Mind (with Lyle Lovett) - 4:07
5. Keeper Of My Heart (with Merle Haggard & Emily Gimble) - 3:32
6. I Can't Give You Anything But Love (with Kat Edmonson & Ray Benson) - 3:19
7. Tiger Rag (with Old Crow Medicine Show) - 2:55
8. What's The Matter With The mill (with Pokey LaFarge) - 3:06
9. Navajo Trail (with Willie Nelson & The Quebe Sisters) - 3:05
10. Silver Dew on The Bluegrass Tonight (with The Del McCoury Band) - 3:27
11. Faded Love (with The Time Jumpers) - 4:21
12. South of the Border (Down Mexico Way) (with George Strait) - 4:14
13. I Had Someone Else Before I Had You (with Elizabeth Cook) - 2:45
14. My Window Faces The South (with Brad Paisley) - 2:32
15. Time Changes Everything (with Buddy Miller) - 3:37
16. A Good Man Is Hard To Find (with Carrie Rodriguez & Emily Gimble) - 2:36
17. Ding Dong Daddy From Dumas (with Robert Earl Keen & Ray Benson) - 3:25
18. Brain Cloudy Blues (with Jamey Johnson & Ray Benson) - 4:20
19. Bubbles In My Beer (with The Devil Makes Three) - 2:38
20. It's All Your Fault (with Katie Shore) - 2:54
21. Twin Guitar Special (with Tommy Emmanuel, Brent Mason & Billy Briggs) - 4:04
22. Bob Wills Is Still The King (with Shooter Jennings, Randy Rogers & Reckless Kelly) - 2:23

Art-Nr.: 8814
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Atkins, Rodney - take a back road [2011]
Rodney Atkins geht konsequent seinen Weg weiter und wird damit immer wedolgreicher. So wurde das als Vorab-Single ausgekoppelte Titelstück seines nun vorliegenden, hervorragenden, neuen Albums, "Take a back road" zur "fastest rising single" seiner bisherigen Karriere und landete damit folgerichtig auf der Position 1 der Billboard Country Singles-Charts. Eine tolle, nicht mit puren Country-Traditionen geizende, schön rhythmische, melodische Country-/New Country-Nummer, die aber auch ungemein frisch, jung und mit einer gewissen "Coolness" vorgetragen wird. Das ist richtig klasse und trifft den aktuellen Nerv Nashville's zu hundert Prozent. Atkins erwähnt im Text dieses Stückes den Namen eines seiner großen Helden, George Strait, und deutet damit die Einflüsse seiner Musik an. Die gehen nämlich von solchen Traditionalisten wie Strait und George Jones bis hin zu den Southern Rock-Helden von Lynyrd Skynyrd. So verwundert es kaum, dass auch die bei einem Stück, sowohl textlich als auch musikalisch, ihre Erwähnung finden. Bei "Tips" zitiert Atkins mit viel Inspiration Skynyrd's "Gimme three steps". Ansonsten liefert Atkins während des gesamten Albums eine klasse Leistung ab und serviert den Countryfans allerbeste, voller Hitpotential steckende Country-/New Country-Kost, die keinerlei Schwachstellen aufweist. Zumeist kommt das, auch bei den Balladen, sehr knackig und kraftvoll rüber, mit kernigen E-Gitarren, aber auch mit Banjo, Steel, Mandoline, Fiddle und allem was dazu gehört. Er befindet sich mit seiner Musik ganz klar im Fahrwasser solcher Kollegen wie beispielsweise Trace Adkins, Toby Keith, Blake Shelton, Jake Owen & Co.! Als Bonustrack enthält das Album übrigens auch Atkins' vorletzte Nummer 1, das exzellente "Farmer's daughter". Diese Nummer gab es bislang nur auf der raren "Cracker Barrel"-Spezialausgabe von zweien seiner früheren Alben. Fazit: Eine großartige Scheibe eines "real Tennessee Countryboys"!

Das komplette Tracklisting:

1. Take A Back Road - 3:29
2. He's Mine - 3:11
3. Family - 3:23
4. The Corner - 3:39
5. She's A Girl - 3:22
6. She'd Rather Fight - 3:07
7. Feet - 3:33
8. Cabin In The Woods - 3:48
9. Just Wanna Rock N' Roll - 3:55
10. Growing Up Like That - 4:00
11. Tips - 3:43
12. Lifelines - 3:28
13. Farmer's Daughter [Bonus Track] - 3:27

Art-Nr.: 7576
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Ball, David - sparkle city [2010]
Drei Jahre mussten die vielen Fans des beliebten Neo-Traditionalisten aus South Carolina ausharren, bis endlich ein neues Album von ihm kommt, doch das Warten hat sich wieder einmal gelohnt. David Ball legt mit "Sparkle city" eine ungemein abwechslungsreiche und vielseitige, von einem sehr natürlichen "stripped down" Sound getragene, klasse Scheibe vor, deren 11 klasse Songs von vorn bis hinten durch und durch authentische, reine Countrymusic ohne jeden modernen Pop-Ansatz bieten. Eingespielt hat Ball das Album (alle Songs stammen aus seiner Feder, 3 davon mit Co-Autor L. Russell Brown) überwiegend mit seiner exzellenten Touring-Band, den "Pionneer Payboys", bei denen vor allen Dingen der großartige Gitarrist Troy Cook jr. mit seinem herrlichen "twangy" Gitarrenspiel heraussticht. David Ball und seine Freunde nehmen uns mit auf eine erlebnisreiche, von einer wunderbaren "Southwestern sensibility" durchzogenen Country-Reise, deren Stationen von ganz lockeren, flockigen, flotten, traditionellen Countrynummern in bester Alan Jackson-/George Strait-Manier (z. B. das prächtige "Hot water pipe" mit seiner schönen Melodie, dem lässigen Rhythmus und Troy Cook jr.'s prächtigem E-Gitarren-Picking), über puren, Swing-behafteten Honky-Tonk (z. B. der Boogie-mässige, seinem Namen alle Ehre machenden "Country Boy Boogie" mit seinem großartigen Pedal Steel-/E-Gitarren-Wechselspiel), tolle Old School Tex Mex-"Grooner" (das schöne, mt einem feinen Western-/Prairie-Feeling behaftete "Just along for the ride"), reinstem Contemporary Country (das erneut, unterschwellig "Swing-umwaberte", sehr atmosphärisch und voller Ausstrahlung vorgetragene Piano-getränkte "Tulsa"), leicht nostalgisch und Rockabilly-angehauchtem, flottem, mit einem typischen, an The Mavericks erinnernden Rhytmus unterlegtem Country (das großartige, mit toller E-Gitarren-Begleitung und klasse Steel-Fills inszenierte, sehr melodische "Smiling in the morning"), herbem Southern Country-Swing (das starke "Back to Alabama"), bis hin zu ganz locker aus dem Lautsprechern fliessenden, entspannten Countrynummern (z. B. das schön flockige "So long") reichen. Die großen Chart-Erfolge von David Ball scheinen vorüber zu sein, doch seine Musik ist so frisch und unverbraucht, wie selten zuvor. Und nur das ist wichtig! Klasse Vorstellung von David Ball und seinen Pioneer Payboys!

Die komplette Songliste:

1 Hot Water Pipe - 3:13   
2 Country Boy Boogie - 2:37   
3 Just Along For the Ride - 3:30   
4 Tulsa - 3:09   
5 Maybe Tomorrow - 3:01   
6 What'll I Do If I Don't Have You - 2:48   
7 Smiling In the Morning - 2:47   
8 Back To Alabama - 3:50   
9 On Top of the World - 3:17   
10 Houston Again - 2:39   
11 So Long - 4:08

Art-Nr.: 6906
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bella, Mike - lost in the shuffle [2005]
Auch so ein Künstler, von dem man gar nicht glauben mag, dass er nicht schon einen Majorlabel-Vertrag in der Tasche hat und die Nashville Country-Charts durcheinander wirbelt. Welch ein feines Album. Mike Bella, seit frühester Jugend durch seine Familie in der Countrymusic involviert und ein glühender Verehrer von Buck Owens, präsentiert auf dem herrlichen Album "Lost in the shuffle" traditionellen, vollkommen unverfälschten, reinen Honky Tonk Country vom Allerfeinsten. Bella hat eine großartige, saubere Stimme! Das ist Musik in allerbester Tradition seines Vorbildes Buck Owens, aber auch geradezu ein "Muß" für die Freunde solcher Künstler wie Alan Jackson, George Strait, Merle Haggard (dessen "White Line Fever" er hier covert), Randy Travis, Paul Overstreet, Billy Yates usw.! Die Arrangements werden durch großartige Steelguitars, Fiddles, und Gitarren bestimmt, bedient von erstklassigen Musikern wie beispielsweise Steve Hinson und Hoot Hester! Ein ganz feines "Pure Country"r-Album!

Art-Nr.: 3965
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I won't live that long
Love lives on
Give me flowers
White line fever
Wild side of me

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Black, Clint - out of sane [2020]
Clint Black ist neben George Strait und Alan Jackson zweifelsohne einer der bedeutendsten und erfolgreichstem Traditionalisten der Neunziger und frühen Zweitausender Jahre, als die Countrymusic in den Charts noch nicht so "popverseucht" wie heute war. Etliche Nr. 1-Hits stehen für ihn zu Buche. Nun meldet er sich, 5 Jahre nach seinem letzten Werk "On purpose", endlich mal wieder mit einem neuen Album zurück. Und er ist noch immer der Alte. Traditionelle, "echte" Countrymusic, wie wir sie von Clint Balck seit jeher kennen. Mal schön flott, mal im gepflegten Midtempo, aber auch mit einigen schönen Balladen transportiert er seinen typischen Traditional Country unverfälscht in die heutige Zeit. Seine vielen Fans werden es ihm danken. Ein feines Album!

Hier ein Original U.S.-Review zu "Out of sane":

The praise that’s been heaped upon young guns such as Luke Combs, Jon Pardi and Cody Johnson in recent years for helping to revive the sounds of ‘90s country is certainly warranted. We’re not looking to take anything away from them. But we’d be fantastically remiss for not giving a great deal of love to the greats who actually shaped that pre-millennial sound and are still out there making music–and making it rather well.
For his 23rd studio album, and first in five years, Clint Black has drawn from the deep well he originally built his legend upon. Out of Sane, which the Texas native produced and co-wrote all but one track on, is a straight-forward, honest effort from beginning to end. In some cases, that means its refreshingly simple, lacking any pretense, but at other times, the earnestness can be a tad overpowering.
It would be understandable for a veteran such as Black, whose commercial chart-topping days are behind him, to try and update his product into something today’s radio programmers might be compelled to put onto their playlists. Thankfully Black is secure enough in his own talent, fanbase and legacy to avoid such an artistic identity crisis.
The album-opening “Hellbent” is an electrified, crawling rock-inflected number that, thanks to Black’s low southern drawl, carries enough country weight for things to feel decidedly twangy. Similar to Garth Brooks’ most rocking songs (think “Rodeo”), it doesn’t seem as though Black could crank the amps loud enough for things to ever be anything but honky-tonk ready.
Another tune where the tempo meanders while Black’s deeper vocals take center stage is the ominous, almost menacing “Down To It.” It’s a love song, and its plenty country, but the dark, almost stalker-like sonic vibe suggests the recipient of the narrator’s affections isn’t in the biggest hurry to reciprocate.
It’s not all swirling electric guitars though, of course. Black lightens things up impressively with the sorts of fiddle-packed tunes you rarely hear on mainstream country radio now but were plentiful three decades ago. The swinging “My Best Thinking” and the harmonica-drenched “Found It Anyway” feature stomping rhythms and an undeniable fool-good spirit.
If you can listen to the bouncy “Can’t Quit Thinkin’ and not immediately envision a packed dance floor of line-dancing starched Wranglers, then go search “Wildhorse Saloon” on YouTube. And the sunshine pokes through with the bluegrass-powered “With Love” and the soulful, laid-back “Beautiful Day.”
Black does step away from his most comfortable of ranges on this record with mixed results. In the piano ballad love letter to his country, “America (Still in Love With You),” Black seems to be shooting for Lee Greenwood-size patriotic bombast by singing from a schmaltzy Hallmark card. And in the album-closing “What I Knew Then,” he employs an odd voice modulation in the chorus that robs the rocking song of any momentum, making it sound like some wacky ‘80s action figure commercial.
Make no mistake, not all the surprises here take a wrong turn. The bluesy “Find Myself” is a moody gem, and the up-tempo “The Only One” is a searing Tom Petty-esque rocker. The biggest, most pleasant surprise of all is that the one song out of the dozen on the record Black didn’t write is the one he shines brightest on.
Black’s cover of Harry Nilsson’s 1968 hit “Everybody’s Talkin’” is a fully plugged-in roadhouse rager. With tons of wall-rattling reverb backing him, Black absolutely nails that iconic high vocal note towards the song’s end. As much as any other song here, there’s little doubt this would’ve been yet another Number One single for Black had it been released during the Clinton Administration.
The signature marks Black has come to be best known for, like stellar guitar work, boldly clear baritone vocals and straight-forward country storytelling, are quite present and accounted for. In the midst of some questionable left turns and exciting surprises, such dependable constants are comforting and completely welcome. Through it all, Out of Sane, is a fine record, and most importantly, it’s a genuinely unmistakable Clint Black record.
(Kelly Dearmore / Sounds Like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Hell Bent - 4:13
2. My Best Thinkin' - 3:59
3. America (Still in Love With You) - 4:03
4. With Love - 3:32
5. Everybody's Talkin' - 3:31
6. Found it Anyway - 3:07
7. A Beautiful Day - 3:57
8. Down To It - 4:32
9. The Only One - 4:09
10. Can't Quit Thinkin' - 3:27
11. Find Myself - 3:06
12. What I Knew Then - 4:14

Art-Nr.: 10092
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Blaker, Clay - welcome to the wasteland [2001]
Country/New Country/Honky Tonk in Perfektion! Ein begeisterndes, neues (bereits sein fünftes) Album des Mannes aus Houston, wirklich ohne jeden Fehl und Tadel. Blaker ist einer der bevorzugten Songschreiber von George Strait, doch auch Mark Chesnutt, Clay Walker, Tim McGraw und LeAnn Rimes haben sich schon seiner Songs bedient. "Welcome to the wasteland" bietet 10 Songperlen aus purem Country, Honky Tonk, flotten Rockabilly-Klängen, Roadsongs, Bakersfield-Sound, mexikanischen Klängen, herrlichen Uptempo-Nummern und Gänsehaut-Balladen (z.B. die einzige Fremdkomposition, Rodney Crowell's "No memories hangin' around", ein wunderbares Duett mit der großartigen Lisa Morales), immer instrumentiert mit feinen Gitarren und meistens auch mit einer herrlichen Steel-Guitar, die von George Strait's Ace-Steeler Tommy Detamore eindrucksvoll bedient wird. Dazu hat Blaker eine klasse Stimme. Auch die Produktion ist astrein. So muß Countrymusic klingen. CD auflegen, Augen schließen, genießen, träumen... - und der amerikanische Westen erscheint einem allgegenwärtig...- wunderbar! Brilliant!

Art-Nr.: 1425
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Boland & The Stragglers, Jason - dark & dirty mile [2013]
Grandios!! Welch ein Feeling, was für wundervolle Songs! Besser kann man lupenreinen, traditionellen, leicht Outlaw-behafteten, puren Red Dirt Country nicht spielen! Im Rahmen früherer CD-Rezensionen attestierten wir Jason Boland und seinen famosen Stragglers, dass sie ein absolutes "Juwel" unter den Country-Bands sind. Dieses Urteil untermauern sie mit ihrem neuen Album "Dark & dirty mile" noch einmal nachhaltig. Gesanglich und musikalisch ist das ein Hochgenuß! Rein, tief traditionell und doch absolut auf der Höhe der Zeit, durchzogen von einem wunderbaren Outlaw-Feeling (man spürt einen gewissen Eifluß von Waylon Jennings, den die Stragglers aber nie überstrapazieren) und immer diesen unwiderstehlichen, einzigartigen Spirit des "roten Staubs" von Texas und Oklahoma spürend - so in etwa kann man die Countrymusic Bolands und seiner Stragglers umschreiben. Das ist pure Magie! Schon die Eröffnungsnummer, das Titelstück "Dark & dirty mile" lässt einen nicht mehr los. Relativ relaxt, voller Outlaw-Spuren solcher Helden wie dem schon erwähnten Waylon Jennings, Johhny Cash, Kris Kristofferson und Jamey Johnson (um mal einen Künstler der heutigen Zeit zu nennen), sehr natürlich, vornehmlich begleitet von dem tollen Zusammenspiel akustischer Gitarre und Fiddle, unterlegt mit einem tollen, innovativen Rhythmus und geprägt von einer hinreissenden Melodie, zieht diese fantastische, pure Countrynummer im unwiderstehlichen "Red Dirt"-Staub ihre Kresie. Es ist nicht im Geringsten nachvollziebar, dass Nashville und die großen Labels der Countrymusic diese herausragende Band noch nicht für sich entdeckt haben. Das genau ist es, was die heutige Countrymusic braucht. DieseIdentifikation, diese Leidenschaft, diesen Spirit, diese Natürlichkeit, diese Reinheit, diese ausserordentliche Qualität. Aber vielleicht ist es auch gut so, denn so bewahren sich Jason Boland & the Stragglers einfach ihre Authentizität und werden nicht durch den Glamour Nashvilles vom rechten Weg abgebracht. Auch die zweite Nummer des neuen Albums, "Electric Bill" ist einfach wundervoll. Pure, unverfälschte Honky Tonk-Musik mit herrlicher Fiddle, tollen Steelguitar-Einsätzen und abermals einer großartigen Melodie. Das ist zudem absolut George Strait- oder Merle Haggard-kompatibel. Dies trifft auch auf die Steel- und Fiddle-getränkte, grandiose Ballade "Lucky I guess" zu. Das jaulende Pedal Steel-Spiel vom exzellenten Roger Ray erzeugt regelrecht Gänsehaut. So hören wir eine vorzügliche Nummer nach der nächsten. Jason Boland & The Stragglers mit einem weiteren Meisterwerk. Co-Produzent des Albums ist, neben der Band selbst, im übrigen Shooter Jennings. "Dark & dirty mile" ist schlichtweg "amazing", wie es ein amerikanischer Kritiker ausdrückt. Ein Referenzbeispiel traditioneller, texanischer Countrymusic der heutigen Zeit.

Das komplette Tracklisting:

1. Dark and Dirty Mile - 4:09
2. Electric Bill - 3:15
3. Lucky I Guess - 5:07
4. The Only One - 3:58
5. They Took It Away - 3:31
6. Ludlow - 4:07
7. Nine Times Out of Ten - 3:43
8. Blue Diamond - 3:42
9. Green Screen - 3:19
10. Spend All Your Time - 4:59
11. See You When I See You - 5:23

Art-Nr.: 8167
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dark & dirty mile
Electric Bill
Lucky I guess
They took it away
Nine times out of ten
Spend all your time
See you when I see you

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Brody, Dean - same [2009]
Großartiger, überwiegend selbst komponierter, natürlicher, herrlich erfrischend und modern eingespielter, dennoch durch und durch traditioneller Country/New Country, der den angesagten Neo-Traditionalisten Nashvilles, wie Brad Paisley, Rodney Atkins & Co mächtig Konkurrenz machen könnte. Für den in Jaffry, am Rande der kanadischen Rocky Mountains aufgewachsenen Dean Brody erwies sich der Weg nach Nashville recht steinig. Man kann schon fast sagen, die große Karriere schien schon abgeharkt, bevor sie richtig begann, denn Brody mußte musikalisch wie auch persönlich immer wieder herbe Rückschläge einstecken. Brody brachte sich mit 14 Jahren selber das Gitarre spielen bei und begann, naturgemäß zunächst in Kanada, die ersten Gehversuche in Richtung musikalischer Karriere. 2004 beschloss er schließlich sein Glück in Nashville zu versuchen. Er ergatterte auch einen Job bei einer Plattenfirma und erhielt einen Veröffentlichungskontrakt, der aber ohne in die Tat umgesetzt zu werden, wieder gecancelt wurde. Zudem wurde seine Aufenthaltsgenehmigung in den Staaten nicht verlängert. Brody kehrte frustriert zurück nach Kanada und war kurz davor, für einen Job in einer Kohlenmine anzuheuern, schließlich musste er seine Familie ernähren. Just an dem Tag, wo er seinem Bekannten Matt Rovey, vornehmlich bekannt als Zuarbeiter des bekannten Alan Jackson-, George Jones-Produzenten Keith Stegall, die für ihn frustrierenden Nachrichten telefonisch überbringen wollte, klingelte dieser bei ihm durch und verkündete die frohe Botschaft, dass Stegall ihm einen Plattendeal beim arrivierten Broken Bow Records-Label (u.a. Jason Aldean, Randy Owen) besorgt hatte. So zog Brody erneut mit seiner Familie nach Nashville. Doch auch hier wieder der persönliche Rückschlag: Brody erlitt einen schweren Wasserski-Unfall, der eine schwierige Gesichtsoperation zur Folge hatte. Mittlerweile jedoch sind die Wunden verheilt und Dean hat sein fast ausnahmslos selbst komponiertes Debütalbum eingespielt. Und das sorgt mittlerweile nicht erst seit der erfolgreichen Singlevorveröffentlichung "Brothers" (klasse, traditioneller, textlich emotionaler Midtempo-Country mit Steel-, Fiddle- und Baritone-E-Gitarren-Einlagen Marke Alan Jackson/Garth Brooks) für Furore. Brody hat sich in der Darbietungsweise des Albums der großen Neotraditionalisten verschrieben. Er punktet mit einer sehr angenehm ins Ohr gehenden Stimme (von Dierks Bentley über Vince Gill bis zu Brad Paisley), sehr natur- ("This Old Raft") und werteverbundenen Texten ("Old Joe Riley"), ohne dabei aber zu sehr ins Pathetische abzudriften. Die Songs sind neben den klasse Gesangsleistungen auch instrumentell absolut hochwertig von einem Starensemble umgesetzt (mit dabei u.a. Lonnie Wilson, Eddie Bayers, Bruce Watkins, Brent Mason, Kenny Greenberg, Philip Moore, Jim Brown, Stuart Duncan, Paul Franklin). Das Album eröffnet mit den zwei recht flotten, knackigen, gut in die Beine gehenden Gute Laune-Songs "Undon" und "Dirt Roads Scholar", deren klasse Gitarrenuntermalungen immer wieder durch exzellente Steel- und Fiddle-Einlagen ergänzt werden. Das Dean auch im Balladenbereich bewandert ist, beweist er beim schwerelos wirkenden Lovesong "Gravity", der ein wenig an Lonestar erinnert. Herrlich vor allem das wunderbar entspannt dahin fließende "Lazy days" mit seinen toll eingestreuten Dobro-Fills, wobei Text-Thematik und Instrumentelles harmonisch ineinander verschmelzen. Klasse! Gleiches gilt für das dezent grassige "This Old Raft" (erinnert ein wenig an die großen Nashville-Erfolge der Nitty Gritty Dirt Band), bei dem Brodys Gesang, ähnlich einem Vince Gill, unglaublich warm und angenehm rüberkommt, und am Ende Fiddle, E-Gitarre und Dobro zu einem aufeinanderfolgenden Finish ansetzten. Das atmosphärisch, Western-style angehauchte "Cattleman’s Gun" wird mitreißend, in typischer Garth Brooks-Dramaturgie in tiefer gelegter Stimmlage dargeboten (Dobro, schönes "Orgel-Gurgeln", Windpfeifen am Ende). Die feine Ballade "Up On The Moon" (mit frischem Mandolinengezirpe, Piano- u. E-Gitarren-Fills, Steeljammern und emotional heulende Fiddle) schießt ein komplett in sich stimmiges Album prima ab, das bei Produzent und Stegall-Spezi Matt Rovey absolut in den richtigen Händen lag. Dean Brody’s Debüt bereichert die Szene der modernen Traditionalisten Marke Alan Jackson, George Strait, Garth Brooks, Dierks Bentley, Brad Paisley, Craig Morgan,Vince Gill, Jason aldean, Rodney Atkins, und wie sie alle heißen, um ein weiteres belebendes und hochwertiges Element. Der Bursche macht einen klasse Job! Die Countryfreunde werden viel Freude mit ihm haben. Die CD kommt in einem schönen in feiner, matter Optik gehaltenen Digipack mit eingeschobenem Booklet, inkl. aller Infos und Texte. Debüt perfekt gelungen! (Daniel Daus)

Die komplette Songliste:

1 Undone - 3:23   
2 Dirt Road Scholar - 3:07   
3 Gravity - 3:56   
4 This Ain't the Same Town (That I Painted Red) - 3:11   
5 Lazy Days - 4:07   
6 Brothers - 4:58   
7 Old Joe Riley - 3:03   
8 This Old Raft - 3:50   
9 Back in Style - 3:37   
10 Cattleman's Gua - 4:09   
11 Up on the Moon - 3:58

Art-Nr.: 6374
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Undone
Dirt roads scholar
Lazy days
Old Joe Riley
This old raft
Up on the moon

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Bryan, Luke - tailgates & tanlines [2011]
Der sympathische, junge Mann und bekennende George Strait-Fan aus Georgia schwebt momentan auf einer Welle des Erfolges. Die erste Single seines dritten Albums "Tailgates & tanlines" ist bereits in den Top 5 der Billboard Country Singles-Charts vertreten, aber das scheint noch nicht das Ende zu sein, denn der Pfeil für das prächtige "Country girl (Shake it for me)", eine wunderbar authentische, fröhliche, junge Country Party-Nummer mit einem klasse Mitsing-Refrain, geht weiter steil nach oben. Das es so gut läuft, verwundert wenig, denn Bryan kann einfach auf hervorragendes Songmaterial zurückgreifen, das er in vielen Fällen auch mitkomponiert hat. Das "Zeug" bleibt richtig gut hängen, geht einfach prima ins Ohr. Das ist hervorragend gemachter Mainstream New Country, performt von herausragenden Musikern (nahezu jeder, der in Nashville's Top-Garde Rang und Namen hat, ist am Start), modern, top-aktuell, aber stets die puren Country-Traditionen wahrend. Luke setzt dabei auf eine gesunde Mischung aus kraftvollen, voller Energie steckenden, Gitarren-betonten Uptempo-Nummern und der ein oder anderen, großartigen Balladen. Wunderbar, wie die transparenten, saftigen Gitarren immer wieder durch Steelguitar, Mandoline, Dobro oder Banjo ergänzt werden. Keine Frage, Luke Bryan ist dabei, sich in der A-Liga Nashville's nachhaltig zu etablieren. Das Album wird, neben dem bereits erwähnten "Country girl", noch etliche, weitere Hits abwerfen - das dürfte sicher sein. Klasse Stoff für die Fraktion von Blake Shelton, Eric Church, Rodney Atkins, Tim MvGraw, Ronnie Dunn, Chris Young, Billy Currington & Co.

Das komplette Tracklisting:

1   Country Girl (3.45)
2   Kiss Tomorrow Goodbye (3.23)
3   Drunk On You (3.33)
4   Too Damn Young (3.36)
5   Don't Want This Night To End (3.40)
6   You Don't Know Jack (3.16)
7   Harvest Time (3.27)
8   I Know You're Gonna Be There (3.37)
9   Muckalee Creek (3.56)
10 Tailgate Blues (3.43)
11 Been There Done That (4.29)
12 Faded Away (3.48)
13 I Knew You That Way (3.32)

Art-Nr.: 7508
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Burgess, Sonny - have you got a song like that? [2009]
Die texanischen Cowboys verehren ihn und lieben ihn, spielen seine Songs in den Jukeboxes der texanischen Honky Tonks, Barrooms und Roadhouses rauf und runter, feiern, "trinken" und tanzen bei seinen Shows, doch der aus dem kleinen Nest Cleburne stammende Vollblut-Traditionalist Sonny Burgess mit der wunderbaren, angenehmen Country-Stimme könnte längst ein weltweiter Star sein wie Alan Jackson oder George Strait, aber noch immer fehlt ihm, völlig unverständlicherweise, der nötige Deal mit einem Major-Label. Dabei bringt er alle Voraussetzungen mit, ein ganz Großer der "Pure Country"-Zunft zu werden, bewegt sich in Sachen Songmaterial und -qualität längst auf Augenhöhe mit den Etablierten der Szene. Schon in ganz jungen Jahren wurde Sonny mit der Musik von Hank Williams, Chet Atkins, Roy Clark und Glen Campbell konfrontiert Leuten, die noch heute einen großen Einfluß auf ihn ausüben. In frühester Jugend bereits lernte er vor Publikum aufzutreten und entwickelte für solche Performances eine große Begeisterung. Allerdings war er auch ein hoch talentierter Sportler mit dem Zeug im professionellen Baseball-Sport Fuß zu fassen, doch als es hieß sich zu entscheiden in welche Richtung es gehen sollte, setzte sich sein Country-Herz durch und er schlug den Weg einer musikalischen Karriere ein. Gut so, die Country-Welt wird es ihm hoffentlich eines Tages auch im grüßeren Rahmen danken. Wer ihn einmal entdeckt hat, wird schnell zum Fan! Wie gesagt, Sonny Burgess hat sich voll und ganz der traditionellen, reinen Dancehall-/Barroom-/Honky Tonk-Countrymusic verschrieben und bewegt sich damit, genauso respektvoll wie kompetent, auf dem Terrain solcher Größen wie George Jones, Merle Haggard, Alan Jackson, Gene Watson, Tracy Byrd, auch ein wenig Ricky Skaggs (wenn er keinen Bluegrass macht) und vor allen Dingen George Strait. Knackige, schwungvolle Uptempo-Songs wechseln sich ab mit astreinen Honky Tonkern und ein paar rührenden, reinen Country-Balladen! Fiddles, Steelguitars, Baritone Guitar, Acoustic-Gitarre, Honky Tonk-Piano und prima Melodien bestimmen das Bild! Einer der Höhepunkte ist beispielsweise der lupenreine Vorzeige-Honky Tonker "Beer-I-Cide", ein klassischer, großartiger Countrysong, wie er authentischer nicht sein kann. Tolle Gitarren, Fiddle, Pedal Steel (inklusive eines klasse Solos von Dan Dugmore), Burgess' hervrragender Gesang, eine prima Melodie - die Nummer hat alles, was das Countryherz begehrt. Oder das lockere, flockig flüssige, mit feinen Mandolinen-Fills angereicherte, voller Western-Flair steckende, traditionelle, reine "The request", das knackige, mit einem Touch New Country garnierte, aus einem prächtigen Gewand von E-Gitarre, Fiddle, Steel und Orgel bestehende "I can't think of one", der viel Western-/Prairie- und texanisches Outlaw-Feeling ausstrahlende Two-Stepper "Plain ol' pain", der sicher auch die Linedance-Fraktion begeisternde Roadhouse-Tonker "Grain of salt", wie auch das in bester George Strait-Manier kommende (bei Strait wäre das garantiert eine Nummer 1...), von herrlicher Baritone Gitarre und sirenenartiger Fiddle durchzogene, genauso knackige wie lockere, großartige "Cowboy cool" - alles tolle Songs! "Hey cowboy, have ya got a song like that?", fragt Sonny in einer Textzeile von "The request" (gleichzeitig der Titel des Albums), was wir nach dem Hören dieser feinen CD schlußendlich mit einem zufriedenen und genüßlichen "Ja" beantworten können. Im Namen aller Cowboys und -girls: Danke, Sonny Burgess, für ein weiteres klasse Album!

Die komplette Songliste:

1 Beer-I-Cide - 3:44   
2 The Request - 3:47   
3 I Can't Think of One - 2:43   
4 Tomorrow Is Gone - 3:47   
5 Plain Ol' Pain - 3:26   
6 Grain of Salt - 3:17   
7 Thing, Thang, Thing - 2:36   
8 She Don't Make It Easy - 3:21   
9 Cowboy Cool - 3:47   
10 All Kinds of Beautiful - 3:47   
11 Every Now and Then - 3:51

Art-Nr.: 6493
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Beer-I-Cide
The request
I can't think of one
Plain ol' pain
She don't make it east
Cowboy cool

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Burgess, Sonny - stronger [2005]
Zweites, einmal mehr ganz großartiges Album (das Teil ist sicher ein wahrer "Leckerbissen" für alle Traditionalisten) des aus Cleburne/Texas stammenden Sonny Burgess - und noch immer hat er keinen Major-Deal! Völlig unverständlich, denn er erfüllt alle Voraussetzungen um ein ganz Großer der Country-Zunft zu werden: Er ist ein herausragender Sänger mit einer tollen Country-Stimme, hat die 1A-Musikergarde aus Nashville mit an Bord (beispielsweise Brent Mason u. J.T. Corenflos an den Gitarren, Dan Dugmore - Pedal Steel und Dobro, Lonnie Wilson am Schlagzeug, Larry Franklin an der Fiddle, Gordon Mote - Keyboards, usw.), besitzt das richtige Händchen für die genau zu ihm passenden Songs, strahlt das richtige Image aus und ist ein Volblut-"Countryman" von der Pike auf! Das ist frische, mit viel Herz dargebotene, lupenreine, seine texanische Herkunft nie leugnende, traditionelle, toll produzierte, honky-tonkin' Dancehall-/Barroom-Countrymusic in der Tradition von Merle Haggard, Gene Watson, Tracy Byrd, Brad Paisley, Alan Jackson und vor allem George Strait, mit allem was das "Pure"-Countryherz begehrt. Knackige, schwungvolle Uptempo-Songs wechseln sich ab mit astreinen Honky Tonkern und ein paar rührenden, reinen Country-Balladen! Fiddles, Steelguitars, Baritone Gitarre, Acoustic-Gitarre, Honky Tonk-Piano und prima Melodien bestimmen das Bild! Auch die vielen (Linedance)-tanzwütigen Cowboys und -girls kommen bei einigen Nummern voll auf ihre Kosten! Die Songs stecken voller Hit-Potential! Nahezu alle haben das Format in den Nashville-Charts eine bedeutende Rolle zu spielen - in den unabhängigen Texas-Country-Charts tun sie dies eh schon! Toll beispielsweise gleich der Opener "What else could go right", ein gut abgehender, richtig Schwung vermittelnder, gut tanzbarer, wunderbarer honky-tonkin' Traditional-Roadhouse Country-Feger, der wohl in jeden "müden" Saloon ordentlich Stimmung bringen dürfte. Hat einen prima Fiddle-/Gitarren-/Piano-/Schlagzeug-Drive! Großartig auch der anschließende, von Larry Cordle und Leslie Satcher komponierte, balladeske, mit herrlicher Steelguitar, feinen Piano-Tupfern, toller Fiddle und bestens integrierter E-Gitarre instrumentierte, sehr melodische Barroom-Honky Tonker "Jesus and bartenders" (that's pure Country - auch vom Text her!), die kraftvolle, mit feinen Dobro-Ergänzungen verzierte Ballade "A little bit stronger", oder das flockige, lockere, frische und flotte, von Paul Overstreet mitkomponierte, viel Alan Jackson-Flair und gute Laune verbreitende, mit schöner Steel- und Baritone-Guitar angereicherte. sehr melodische "Anytime I'm smiling"! Klasse auch der angerockte, die Tanzwütigen mal wieder auf den Plan rufende, mit würziger Electric Slide instrumentierte, knackige Honky Tonk-Stomper "The more I'm around some people, the more I like my dog" (erinnert ein wenig an Billy Ray Cyrus), die rührende, etwas autobiographisch anmutende Ballade "Redneck lullabies", oder das frische, schmissige aus schönen Gitarren und toller Steel bestehende "When you're in love with a woman"! Ein tolles "Traditional Country"-Album, das in seiner Klasse den Werken der oben referenzmäßig erwähnten Künstler in nichts nachsteht! Das ansprechend gestaltete Booklet enthält im übrigen alle Texte! Gratulation Sonny, wir ziehen beeindruckt den Hut!

Art-Nr.: 3843
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What else could go right
Jesus & bartenders
Anytime I'm smiling
The more I'm around some people, the more I like my dog
Redneck lullabies

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Byrd, Tracy - the truth about men [2003]
Neuntes Album von Tracy Byrd - und es ist wieder ein richtig gutes geworden! Obwohl er unter Nashville's so genannten Neo-Traditionalisten längst mehr als etabliert ist, gab's für den Texaner im letzten Jahr, ausgelöst durch sein voriges Album "Ten rounds", mit einigen sehr erfolgreichen Hitsingles nochmal einen richtigen Karriereschub. Man denke dabei z.B. nur an den klasse Nr.1-Track "Ten rounds with Jose Cuervo", den er im übrigen auf diese neue CD, als kleines Dankeschön an seine vielen Fans, noch einmal in einer feinen Live-Version als Bonustrack mit draufgepackt hat. Beflügelt von den Erfolgen geht Byrd unbeirrt seinen Weg weiter und knüpft mit "The truth about men" in beeindruckend souveräner Manier an seinen Vorgänger an. Knackige, traditionsbewußte, pure Country- /New Countrymusic ohne Schnörkel mit einer sehr ausgewogenen und überzeugenden Songauswahl aus beherzten Uptempo-Nummern, kräftigen Midtempo-Tracks und ein paar wenigen, schönen Country-Balladen, die zielsicher den Nerv der Countryfans trifft. Gute Melodien! Da wird er sicher weiter in der Erfolgsspur bleiben, denn auch bei diesem Album werden 100%ig wieder ein paar Chartbreaker abfallen. So ist das textlich herrlich lustige, augenzwinkernde, das männliche Macho-Gehabe in Selbstironie betrachtende Titelstück "The truth about men", das er mit seinen Kollegen Andy Griggs, Blake Shelton und Montgomery Gentry gemeinsam vorträgt, bereits auf dem Weg Richtung Charts-Spitze. Eine knackige Country-Partynummer, zu der die US-Cowboys momentan mit Vorliebe das Tanzbein schwingen. Da kommt in den Saloons die richtige Stimmung auf. Aber auch der Opener "Drinkin' bone" hat es in sich! Prächtiger, satter, herrlich melodischer New Country mit starken E-Gitarren, klasse Honky Ronk-Piano, schöner Steel und einem dezenten Outlaw-Feeling. Der entsprechende Rhythmus läßt auch die Linedancer ihren Spaß haben. Sehr gut gelungen sind auch das karibisch angehauchte, mit einem gediegenen Jimmy Buffett-Flair versehene, sonnige, wunderbar rhythmische "How'd wind up in Jamaica", die von einer tollen Melodie geprägte Rodney Croweel-Nummer "Making memories of us", eine lupenreine, völlig bombastfreie, großartige Country-Ballade mit feinen Gitarren und ebenso feiner Steel, oder der gut abgehende, lockere Honky Tonker "Baby put your clothes on" mit seinem flotten, lässigen Drumming und der klasse Kombinationm aus Gitarre, Fiddle und Steel. Tracy Byrd bleibt sich selbst treu und beweist, daß man in Nashville, auch wenn man nicht George Strait oder Alan Jackson heißt, mit traditonell ausgerichteter Countrymusic auch heute noch bestehen kann. Gut so! Das ist nicht nur "The truth about men", sondern auch "The truth about Countrymusic"!

Art-Nr.: 1939
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Campbell, Craig - same [2011]
Ein absoluter Leckerbissen für die Freunde traditioneller, reiner Countrymusic. Wie letztes Jahr Easton Corbin, macht sich nun auch Craig Campbell auf, die Fahnen lupenreiner, unverfälschter Countrymusic in Nashville hoch zu halten. Wundervolle Songs, tolle Melodien, locker, leicht, natürlich, eine prächtige Countrystimme - Countryherz, was willst Du mehr. Der aus Lyons/Georgia stammende junge Mann ist mit vollem Herzen Countrymusiker, der die Szene "von der Pike auf" mitbekommen hat. In einem von Gospelmusik geprägten Zuhause spielte er viele Jahre lang Klavier in der Baptistkirche seiner Mutter. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte er parallel seine Liebe zur Countrymusic, denn die Grenzen zwischen Gospel und Country, gerade in den Südstaaten der USA, sind oft fließend. Vor allen Dingen die Gospel-und Southern-inspirierten Sachen von Travis Tritt hatten es ihm angetan, den er heute als einen seiner größten Einflüsse bezeichnet. Im Jahre 2002 siedelte Campbell nach Nashville über, wo er sich schnell in der lokale Countryszene etablierte. Er ergatterte ein regelmäßig wiederkehrendes Engagement in einem der berühmtesten Clubs am historischen Lower Broadway in Nashville, "The Stage", wo er jede Menge Sessions mit bekannten Größen spielte. Als Begleitung für seine Auftritte diente oft die Band des mittlerweile ebenfalls sehr angesagten Luke Bryan., der ihn immer wieder animierte sein großes Potenzial auch in eigenes Material zu investieren. Enes Tages sah einer der besten und bekanntesten Produzenten Nashville's für traditionelle Countrymusic, Alan Jackson's Haus- und Hofproduzent Keith Stegall, einen von Campbell's Auftritten im "The Stage", was Craig's Karriere unmittelbar ins Rollen brachte. Stegall war auf der Stelle begeistert von den immensen Fähigkeiten des jungen Neo-Traditionalisten und verschaffte ihm nicht nur einen Labelvertrag, sondern übernahm auch gleich die Produktion seines fantastischen Debutalbums. Was Cambell den Countryfans offeriert, ist allerfeinste, reine, traditionelle Countrymusic, zeitlos schön und doch so aktuell. Auf dem Bild des Album-Backcovers liegt er vollkommen relaxt und lässig auf der Ladefläche seines Pickup-Trucks, die Beibe übereinander geschlagen, den Cowboyhut ins Gesicht gezogen, und "lässt den lieben Gitt einen guten Mann sein". Genau diese unbeschwerte Mentalität, diese ländliche Lebensweise transportiert er in seine vorzügliche Musik. Herrliche Steelgitarren, Fiddles und lockeres E-Gitarren-Picking bilden einen wunderbaren Rahmen für das ohne Ausnahme hervorragende Songmaterial. Immerhin 9 der 11 Songs hat Campbell mitgeschrieben, zum Teil mit namhaften Co-Autoren wie Keith Stegall, Tim Nichols, Carson Chamberlain und Lance Miller. Seinen Bezug zu Travis Tritt haben wir bereits erwähnt. Der ist auch spürbar, vor allem in dem lockeren Southern-Charme, den Campbell immer wieder einbringt, doch im Grunde genommen liegt seine Art der Countrymusic näher an solchen Traditionalisten wie George Strait, George Jones, Tracy Byrd und vor allen Dingen Alan Jackson, dem er auch stimmlich recht nahe kommt. Ein weiteres Plus: Produzent Stegall hat ihm die "Créme de la Créme" von Nashville's Studioartisten zur Seite gesetellt: Eddy Bayers: Drums, Brent Mason: Electric guitar, Paul Franlin: Steel, Stuart Duncan: Fiddle & Mandolin, Glenn Worf: Bass, John Hobbs und Gary Prim: Piano, Bobby Terry: Acoustic guitar und John Wesley Ryles: Background Vocals. Keine Frage, dieses Album ist so etwas wie ein "Muss" für alle Liebhaber traditioneller, reiner Countrymusic. 'It's traditional, back-to-basics, true country music", sagt Campbell und ergänzt:."It's what I am. I can't be anything else". Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein wunderbares Album!

Die komplette Songliste:

1 I Bought It - 2:46   
2 Family Man - 3:40   
3 When I Get It - 3:19   
4 My Little Cowboy - 4:02   
5 Makes You Wanna Sang - 2:52   
6 That Going Away Look (About Her) - 3:04   
7 Fish - 2:49   
8 Chillaxin' - 3:20   
9 That's Music to Me - 3:30   
10 You Probably Ain't - 4:02   
11 All Night to Get There - 3:31

Art-Nr.: 7327
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I bought it
Makes you wanna sang
Fish
Chillaxin'
That's music to me
All night to get there

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Cassidy, Jason - 717 [2015]
Der aus Montgomery stammende Texaner schickt sich an, die Countryszene des Lone Star States so richtig aufzumischen. Schon lange gehört Jason Cassidy zu den hoffnungsvollsten, neuen Neo-Traditionalisten Texas', doch mit seinem nunmehr dritten Album "717" macht er noch einmal einen riesigen Schritt nach vorne. Cassidy schafft mit seiner wunderbaren Countrymusic und seiner hervorragenden Baroton-Stimme eine ausgewogene, durch und durch authentische Balance zwischen purer Tradition ala Waylon Jennings, Merle Haggard, George Jones & Co., sowie zeitgemässem, modernem, knackigem New Country auf dem Terrain solch aktueller Stars wie etwa Chris Young oder Jason Aldean, und Texas Country-Kollegen wie zum Beispiel Kevin Fowler und Cody Johnson. Dazu sagt er selbst: "This record is the perfect mix of old and new that the fans will enjoy: Some traditional songs for the traditionalist at heart, some ballads that we all love, and some rocking tunes for the party crowds, younger generation, and the crazy rednecks like me." Welch ein Potential in Cassidy steckt, zeigt auch schon die Liste der großartigen Musiker, die sich im Studio versammelt haben, um ihn zu unterstützen. Neben dem texanischen "Tausendsassa" Milo Deering, der wieder alles, was "Strings" hat und die Pedal Steel bedient und Clay Corn am Klavier und an der Orgel, sind zum Beispiel auch solche Nashville-Ikonen wie der Weltklasse-Gitarrist Brent Mason an der E-Gitarre (bei 9 von 10 Stücken) und Drummer Edie Bayers (bei allen Tracks) am Start. Das kann sich wahrlich sehen und hören lassen, wie auch Cassidy's hervorragendes Songmaterial. Los geht's mit dem großartigen "What Waylon wouldn't say", einer prächtigen, lupenreinen Outlaw Country-Nummer im Stil des, der Titel verrät es schon, unvergessenen Waylon Jennings. Das Stück klingt dabei allerdings alles andere als antquiert, sondern absolut auf der Höhe der Zeit. Klasse hier die Kombination zwischen typisch Waylon-mässigen E-Gitarren und der prima in Szene gesetzten Pedal Steel. Das anschliessende "How good love fells" ist eine wunderbare, allerdings schön knackig und saftig präsentierte, astreine Country-Ballade mit einem tollen Steelguitar-Background und satter E-Gitarre (inkl. starkem Solo), während das flotte, kräftige "Got it good" mit seiner hervorragenden Melodie das Klientel schnörkelloser Country-/New Country-Liebhaber, die es mit etwas mehr "Dampf" mögen, bedient. Ähnlich zu kategorisieren, wenn auch langsamer gespielt, ist das herrliche, von tollen Steelguitar-Linien durchzogene, sowie mit feinem Piano und klasse Gitarren in Szene gesetzte, vollkommen traditionell fundamentierte "Cowboy girl", das von seiner Art her auch perfekt in das Anforderungsprofil des großen George Strait passen würde. Diese vorab ausgekoppelte Single war ein Riesen-Hit in Texas. Klasse auch der frische, wieder schön knackige und wunderbar melodische, mit tollen Gitarren und Mandoline instrumentierte Uptempo Country-Feger "Baby come on" (prächtiges Baritone E-Gitarren-Solo von Brent Mason in der Mitte), sowie die vollkomen reine, traditionelle Country-Ballade "Dancing with Jesus" mit tollen Harmonie-Vocals von Heather Little (im übrigen Co-Writerin des Mirada Lambert-Hits "Gunpowder and lead"), sowie der kochende New Country-Kracher "Country girls do it better", der sich eher auf der rockigen Schiene eines Jason Aldean bewegt, ohne jedoch die "echten" Country-Pfade je zu verlassen. Den Abschluß des Albums bildet eine wunderbare, ruhige, gediegene Fassung des alten, von Bob McDill geschriebenen Keith Whitley-Hits "Don't close your eyes". Eine großartige Scheibe von Jason Cassidy, der einer von denen ist, die die Fahnen des "real Country" hoch halten - auch bei den modernen, fetzigen Stücken. Vorzüglich!

Das komplette Tracklisting:

1. What Waylon Wouldn't Say - 3.56
2. How Good Love Feels - 3.42
3. Got It Good - 3.22
4. Rest of Forever - 3.15
5. Cowboy Girl - 3.04
6. Baby Come on - 3.05
7. Dancing with Jesus (Bre's Song) - 4.05
8. Beers to You - 2.58
.9 Country Girls Do It Better - 2.59
10. Don't Close Your Eyes - 4.30

Art-Nr.: 8873
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What Waylon wouldn't say
How good love feels
Got it good
Cowboy girl
Baby come on
Dancing with Jeses (Bre's song)
Country girls do it better

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