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Morris Band, Tyler - next in line [2018]
Wo kommen diese außergewöhnlich talentierten jungen Burschen nur überall her? Es ist großartig! Vor wenigen Monaten begeisterte uns Quinn Sullivan und nun haben wir den nächsten blutjungen Gitarrenvirtuosen im Fokus, den furios aufspielenden, gerade mal 19-jährigen "6 Saiten-Hexer" Tyler Morris aus Boston/Massachusetts. Morris ist einer dieser jungen Burschen, die jede Menge Frische und Unverbrauchtheit in den zeitlosen Retro-Sound zwischen Blues und Rock bringen. Er pendelt äußerst geschickt zwischen straightem, kraftvollem, direktem "driving Classic Hardrock" und erdigem, gefühlvollem "soulful Bluesrock". Tyler entdeckte dank der großen Plattensammlung seines Vaters schon sehr früh seine Affinität sowohl für Blues-, als auch für Rockmusik. Bereits mit 9 Jahren studierte er ausgiebig Songs von solch unterschiedlichen Leuten, wie beispielsweise Eric Clapton, Aerosmith, B.B. King, AC/DC, Lynyrd Skynyrd und Led Zeppelin auf seiner Gitarre ein. Kurze Zeit später entwickelte er eine große Faszination für Van Halen, Ritchie Blackmore, Gary Moore und Konsorten, aber auch für Albert King, Muddy Waters, Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan. All diese Größen bilden die Grundlage für Tyler's heutige Musik, all diese Einflüsse sind deutlich spürbar. Eines Tages, er war gerade 12 Jahre alt geworden, probierte er eine Gitarre in einem Gitarrencenter in West Palm Beach/Florida aus, wo ihn ein gewisser Gary King, der musikalische Direktor des lokalen B.B. King’s Blues Clubs hörte, was schlußendlich dazu führte, dass der junge Gitarrenzauberer in diesem Club fortan regelmässig als Gastgitarrist auf der Bühne stand und dort zusammen mit Leuten wie Sammy Hagar, Yngwie Malmsteen, Leslie West, Mark Farner, Ronnie Montrose, Robben Ford, Kip Winger, James Montgomery, Gary Hoey, Zakk Wylde und vielen mehr spielte. Nun nahmen die Dinge ihren Lauf. Tyler's neues Werk, "Next in line", ist mittlerweile bereits sein drittes Album, im übrigen produziert vom Grammy-dekorierten Paul Nelson (u.a. Johnny Winter). Sämtliche Songs, außer Stevie Ray Vaughan's "Willie the wimp" (im übrigen hier mit einem klasse Gesangsvortrag von Joe Louis Walker), stammen aus der Feder von Tyler Morris. Und was dieser Kerl auf der Giitarre zelebriert, ist eine helle Freude. Packende, erdige Riffs und Soli voller Vehemenz und Kraft, aber auch voller Inspiration und Feeling. Seine musikalischen Mitstreiter sind ebenfalls große Klasse, allen voran der großartige Sänger Morten Fredheim (ja, Morris singt nicht selbst, sondern spielt "nur" Gitarre), der sowohl über.eine Hardrock-geeignete, als auch eine schön bluesige Stimme verfügt. zwar recht hoch, aber, wenn nötig, auch wunderbar dreckig angeraut. Gleich die erste Nummer, "Ready to shove", ist ein echter "Hit". Nach einem klasse Keyboard-Intro entwickelt sich schnell ein überaus knackiger, kerniger Uptempo-Rocker mit einem Hauch von Van Halen-Feeling, aber auch einem schön bluesigen Touch. Geht ordentlich ab und bleibt prächtig hängen. Morris brilliert mit einem überaus quirligen, dynamischen Gitarresolo im Break, das unmittelbar sein Ausnahmetalent widerspiegelt. Yeah! Das bereits erwähnte "Willie the wimp" groovt geradezu traumhaft. Dazu verspürt man viel Seele unf Gefühl, eingebettet in eine tolle Melodie. Ein klassisches Bluesrock-Juwel, versehen mit einem exzellent strukturierten, trotzdem überaus spielfreudigen, ausgedehnten, hinreissenden Gitarrensolo. Eine echte Hammer-Nummer hören wir mit dem sehr bluesig und jammig wirkenden "This ain't no fun", das soger von einem herrlichen Southern Blues-Vibe ala The Allman Brothers Band durchzogen ist, gepaart mit einem Hauch von hartem Rock und Psychedelic. Der massive Gitarrenausflug im Break ist ein "Killer". Morris spielt fantastisch, unterlegt von einer feinen Orgel und dezentem Piano. Aber auch solche Tracks, wie das zwischen Bad Company und Cream angesiedelte "Truth is the question", das hart und geradeaus rockende, von glühenden Roffs und Soli durchzogene "Down on my luck", der genauso lockere, wie kräftige, wunderbare Bluesrocker "Talkin' to me" (umwerfendes Gitarrensolo), das heiße, mit Bläsern durchsetzte Instrumental "Choppin'", oder der flotte, flockige, herrlich groovende, lässige, coole Blues "Keep on driving" mit seiner starken Piano- und Gitarrenbegleitung sind absolute Highlights. Keine Frage, das Album "kickt" von vorn bis hinten. "Gitarrero" Tyler Morris setzt mit "Next in line" ein fettes, sattes Ausrufezeichen in Sachen straightem Rock und Bluesrock! So kann er gerne weitermachen...

Das komplette Tracklisting:

1 Ready to Shove - 4:19
2. Livin' the Life - 3:49
3. Willie the Wimp - 4:54
4. Down on My Luck - 4:23
5. Choppin' - 3:17
6. Talkin' to Me - 4:26
7. Thunder - 3:30
8. This Ain't No Fun - 4:41
9. Truth Is the Question - 3:41
10. Keep on Driving - 3:30

Art-Nr.: 9575
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ready to shove
Willie the wimp
Down on my luck
Talkin' to me
This ain't no fun
Truth is the question
Keep on driving

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Sullivan, Quinn - midnight highway [2017]
Quinn Sullivan, 17 Jahre jung, aus New Bedford im U.S.-Bundesstaat Massachusetts mit einem brillanten Album! Ein neues, begnadetes Gitarren-Wunderkind am Firnament des Bluesrocks! Vielleicht so etwas wie ein neuer Ryan McGarvey, Jonny Lang oder Joe Bonamassa. Ein Gitarrenakrobat, Sänger und Songwriter "far beyond his age". Das sind keine Phrasen, keine Sprüche, sondern ist als echtes Statement gemeint. Hier kommt einer, der wird die Gitarrenwelt und die des Bluesrocks rocken - nein, er tut es schon mit aller Vehemenz. Buddy Guy, den Quinn schon im Alter von 8 Jahren kennenlernte (mit 3 begann er bereits das Gitarrespielen zu erlernen), als sein Vater Terry Sullivan ihm einen Backstage-Termin mit dem großen Bluesmusiker besorgte, um die Squier Stratocaster seines kleinen Sohnes von Mr. Guy signieren zu lassen, fragte den Zweitklässer damals zweifelnd, ob er das "Ding" denn auch spielen könne und testete ihn gleich mal mit ein paar Eric Clapton-, Stevie Ray Vaughan-, und Hendrix-Riffs an. Was kam, ließ Buddy Guy förmlich vom Glauben abfallen. Er holte ihn sofort mit auf die Bühne und die beiden spielten "Sweet home Chicago". Eine irre Geschichte. Ein weiterer Meilenstein in der Vita des jungen Quinn war der Solopart in "Who's Gonna Fill Those Shoes" des Grammy nominierten Albums "Skin Deep" von Buddy Guy aus dem Jahre 2008. 2013 spielte der damals 14-jährige zusammen mit Buddy Guy und Robert Randolph auf dem von Eric Clapton organisierten "Crossroads Guitar Festival" und es gab "Standing Ovations" vor ausverkauftem Haus im Madison Square Garden von New York City. Buddy Guy sagt heute über ihn: "Players like Quinn come along once in a lifteime". Was legt dieser junge Bursche mit "Midnight heighway" nun für ein fantastisches Album vor, vollgepackt von vorn bis hinten mit tollem Songmaterial und bestechenden Melodien. Sullivan ist nicht nur ein überragender Gitarrist, er ist auch ein mit einer klasse Stimme gesegneter, exzellenter, ausstrahlungsstarker Sänger. Das Material klingt erdig, auch mal dreckig, aber, wie gesagt, zuweilen auch sehr eingängig und überaus melodisch. Eine tolle Kombination. Doch was der Kerl an der Gitarre anstellt, ist einfach fantastisch. Seine Läufe und Soli suggerieren eine ungemeine Spielfreude, stecken voller Inspiration und voller Seele. Nie wirken die Soli überdreht, überzogene "Frickelei" gibt es zu keiner Sekunde. Quinn's Spiel wirkt immer zielsicher auf den Punkt gebracht. Mal rühren seine Ausflüge in den Tiefen der Swamps, stecken voller Southern-Esprit, dann wieder schlängeln sie sich wundervoll harmonisch in die verwinkelsten Ecken unserer Ohren. Das ist die höchste Gitarrenkunst. Das gesamte Songmaterial ist äußerst frisch und kraftvoll in Szene gesetzt. Für die bärenstarke, schön "saftige" Produktion sorgte Genre-Guru Tom Hambridge (produzierte kürzlich auch Mike Zito's neues, großartiges Werk "Make Blues Not War"), der auf dem Album zudem für das hervorragende Schlagzeugspiel zuständig ist. Als weitere Begleitmusiker fungieren u. a. solche Größen wie Reese Wynans (keyboards), Michael Rhodes (bass), sowie Bob Britt und Rob McNelley als weitere Gitarristen. Los geht's mit dem herrlich groovenden, schön dreckig anmutenden, sumpfigen, voller rauer Gitarrenriffs steckenden Memphis-Bluesrocker "Something for me". Die mächtige Rhythmusbasis und das erdige, packende Gitarrenspiel wird wundervoll mit honky-tonkigem Piano-Geklimper verfeinert. Zudem hat die Nummer jede Menge Southern Rock-Esprit. Dieses Southernflair zieht sich auch in vollster Blüte durch das geniale Titelstück "Midnight highway". Was für ein Feeling, welch eine traumhafte Melodie. Bärenstarke southern-fueled Lead Gitarren, inkl.toller Soli, bestimmen das Geschehen, dazu eine fette, sich irre stark mit Sullivan's Gitarre abstimmende Orgel und ein blendender Groove. Sullivan spielt in bester Derek Trucks-Manier. Die Nummer würde eh bestens in das Repertoire der Tedeschi Trucks Band passen. Eine satte Southern-/Bluesrock-Ballade, die unter den Genre-Fans für pure Gänsehaut sorgen dürfte. Hammer! Grandios beispielsweise auch der zunächst verhalten beginnende (akustische Gitarren), sich dann aber schön knackig und kraftvoll entwickelnde, wundervoll ins Ohr gehende Midtempo-Bluesrocker "She gets me" (schönes E-Piano, klasse Orgel, mitreissende Gitarrensoli), der raue, dreckige, mit viel Dampf nach vorn gehende Power-Kracher "Rocks" (kernige Riffs, glühende Gitarren), die feine, semi-akustische Ballade "Going", das herrlich funky groovende (klasse Wah Wah-Riffs), heiße, dreckige "Graveyard stone" (tolles Drumming, furiose, raue Gitarren), die wirklich prächtig gekungene Coverversion von Geoge Harrison's "While my guitar gently weeps" (tolle Gitarrenläufe), oder auch die das Album bravourös abschließende, hinreißend gespielte, voller Allmans-Southern-Flair steckende, wundervoll melodische Instrumental-Ballade "Buffalo nickel". Was für ein Gefühl! Was für eine Seele! Was für eine Kraft! Großartig! "Midnight highway" ist ein faszinierender, hochklassiger Bluesrock-Trip in die Welt eines jungen Musikers, dem alle Türen dieses Genres offen stehen. Schon sehr früh im Jahre 2017 ein absolutes Highlight, das in den Jahresendabrechnungen um die Top-Alben des Jahres ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird. Ein brillantes Werk eines außergewöhnlichen Talents. Begeisternd!

Das komplette Tracklisting:

1. Something For Me - 4:52
2. Tell Me I'm Not Dreaming - 3:51
3. Midnight Highway - 5:55
4. Crazy Into You - 4:01
5. Eyes For You - 3:06
6. Lifting Off - 3:12
7. She Gets Me - 4:42
8. Rocks (bonus track) - 3:39
9. Going - 3:38
10. Graveyard Stone (bonus track) - 3:29
11. Big Sky (bonus track) - 4:39
12. While My Guitar Gently Weeps - 5:29
13. Buffalo Nickel - 8:18

Art-Nr.: 9373
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Something for me
Tell me I'm not dreaming
Midnight highway
She gets me
Rocks
Going
Graveyard stone
Buffalo nickel

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Sullivan, Quinn - wide awake [2021]
"Wide awake" heißt das neue, großartige Album des jungen, gerade mal 22-jährigen, hoch veranlagten Gitarrenzauberers, Sängers und Songwriters Quinn Sullivan aus New Bedford im U.S.-Bundesstaat Massachusetts, der in der Bluesrock-Szene schon mit seinem 2017er Vorgängeralbum "Midnight highway" für mächtig Furore sorgte. Zu den Gitarrenkünsten Quinn's gibt es eine wunderbare Anekdote über seine erste Begenung mit der Blues-Legende Buddy Guy: Einst besorgte Papa Terry Sullivan dem kleinen Quinn, damals 8 Jahre alt, einen Backstage-Termin mit dem großen Bluesmusiker, um die Squier Stratocaster seines kleinen Sohnes von Mr. Guy signieren zu lassen. Guy fragte den Zweitklässer damals zweifelnd, ob er denn diese Gitarre auch überhaupt spielen könne und testete ihn gleich mal mit ein paar Eric Clapton-, Stevie Ray Vaughan-, und Hendrix-Riffs. Was dann kam, ließ Buddy Guy förmlich vom Glauben abfallen. Er holte ihn sofort mit auf die Bühne und die beiden spielten ein rauschendes "Sweet home Chicago". Verrückt! Mit seinem ambitionierten, neuen Werk hat Quinn Sullivan den geradlinigen Bluesrock etwas zurückgefahren und setzt in einem nächsten Entwicklungsschritt auf mehr Stil-Vielfalt. So hört man soulige Spuren, R & B-Tendenzen und auch mal ein paar poppige Tendenzen, alles "handgemacht", ohne überproduzierten "Firlefanz". Das Songwriting und die Songs selbst stehen zudem mehr im Fokus als früher. Das alles geschieht, ohne das er seine Blues-Roots komplett vernachlässigt - im Gegenteil. Das bluesige Feeling ist allgegenwärtig, aber eben in einem etwas ruhigeren, weniger aggressiven, lockereren Ambiente voller prächtiger Grooves und zuweilen mit einem herrrlichen Westcoast-Feeling. Man spürt, dass das Album in Los Angeles aufgenommen wurde. Die Songs sind gespickt mit wunderbaren Melodien, alles eingespielt mit ganz exzellenten Begleitmusikern. Hervorragend austariert und bestens eingebunden in die jeweiligen Songs lässt der vorzügliche Gitarrist natürlich auch immer wieder seine Fähigkeiten an den 6 Saiten effektiv aufblitzen - sei es mit coolen, starken Soli oder feinen Melodienbögen. Alles passt bestens zusammen. Das Album startet mit dem kräftigen, knackigen, soulful Bluesrocker "All around the world", der mit einem klasse Groove, einer super Melodie (toller Refrain) und sogar einem unterschwelligen, leichten Gospel-Touch punktet. Quinn singt, nicht nur hier, einfach fabelhaft - mit klarer, kraftvoller, frischer Stimme. Sein Gitarrenspiel ist brillant, wie er gleich mit zwei genauso gefühlvollen, wie knackigen Soli eindrucksvoll demonstriert. Schön funky wird's mit Track Nr. 2, dem richtig starken "She's so irresistible". Die Band spielt richtig "tight" und die Melodie bleibt erneut bestens hängen. Wirkt mit seinem dezent psychedelischen Refrain sehr modern, gleichzeitig aber auch klassisch. Die Gitarrenarbeit ist erneut exzellent. Mit einer gesunden Portion Soul folgt das entspannte, dennoch durchaus kraftvolle, mit ganz dezenter Bläser und Streicheruntermalung und einem richtig lässigen Groove inszenierte "How many tears", wieder geprägt von einer tollen Gesangsleistung und vorzüglichem Lead Gitarren-Spiel des Protagonisten. Weitere hervorragende Beispiele für das großartige Songmaterial sind etwa das recht rockige und bestens groovende "In a world without you", das flotte, flüssige und schön frische, von tollen Gitarren und feinem Piano bestimmte, hoch melodische "Real thing", das mit kernigen Bluesrock-Riffs intonierte, im Refrain jedoch wieder äußerst melodische, angenehm ins Ohr gehende "Strawberry rain" (britischer Beatles-Touch), oder auch das wunderschöne, ruhige, semi-akustisch instrumentierte "Jessica". Manche mögen kritisieren, dass Quinn Sullivan nicht weiter den straighten, wirklich erstklassigen Gitarren Bluesrock-Weg von "Midnight highway" weitergegangen ist, doch sein neues Werk "Wide awake" ist etwas anders, offenbart aber ebenfalls das immense Potential dieses hervorragenden Musikers und steht damit in puncto Qualität seinem Vorgänger in nichts nach. Vielmehr ist das Songmateriali deutlich variabler und komplexer, ohne dabei aufdringlich zu sein. Der Sound ist breitgefächerter, fischer, ohne zu überfluten. Vor allem aber erweitert Sullivan sein persönliches, musikalisches Genre, ohne seine Roots zu leugnen. Die Qualität ist durchweg hoch. Songwriting und Stimme sind hervorragend. "Wide awake" ist ohne jeden Zweifel ein großartiges Hörerlebnis eines Künstlers "far beyond his age". Es könnte, anstatt von einem 22-jährigen, genauso von einem 52-jährigen verfasst und eingespielt worden sein...

Das komplette Tracklisting:

1. All Around The World - 5:24
2. She's So Irresistible - 2:57
3. How Many Tears - 3:32
4. In A World Without You - 3:56
5. She's Gone (& She Ain't Coming Back) - 3:59
6. Baby Please - 4:02
7. Real Thing - 4:07
8. You're The One - 4:01
9. Wide Awake - 3:40
10. Strawberry Rain - 3:49
11. Jessica - 3:57
12. Keep Up - 5:43

Art-Nr.: 10330
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All around the worlde
She's so irresistible
How many tears
In a world without you
Real thing
Strawberry rain
Jessica

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