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Anderson, John - years [2020]
Da werden sich die vielen, loyalen Fans aber freuen: Mit "Years" erscheint endlich wieder einmal ein neues Album der Country-Legende John Anderson - und es ist ein richtig tolles Werk geworden. Der aus Apopka/Florida stammende und heute in Smithville/Tennessee lebende, für seine unverwechselbare Stimme bekannte John Anderson liefert 10 exzellente Songs ab - alles absolut natürliche, traditionelle, unverfälschte Countrymusic, frei von irgendwelchen, neumodischen Nashville Pop-Bezügen. Das ist einfach nur zeitloser, wunderbarer Country, für den er in seiner ganzen Karriere gestanden hat. Produziert haben Dan Auerbach (The Black Keys) und David Ferguson, die auch für das komplette Songwriting verantwortlich zeichnen., zum Teil mit der Hilfe weiterer, bekannter Country-Songwriter. Das Resultat ist, wie gesagt, absolut top, da sich Anderson auch in hervorragender Verfassung präsentiert. Es gibt die ein oder andere Ballade, dann herrlich flockige, lockere, dennoch knackige, ungemein melodische, schön flotte Countrynummern (das zusammen mit Blake Shelton eingespielte, ganz wunderbare "Tuesday I'll be gone" beispielsweise erinnert in seinem fluffigen, herrlichen Arrangement und dem schönen Gesang gar an die Eagles), auch mal staubigen Outlaw Country und mal eine rockigere Nummer. Alles passt prächtig zueinander und ergibt im Resulat ein von vorn bis hinten erstklassiges John Anderson-Werk, wie man es ihm kaum noch zugetraut hätte. Super Leistung, Mr. Anderson, wir sind tief beeindruckt.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

John Anderson has one of the best, and one of the most recognizable singing voices in country music, and he's in top form on "Years." It's expertly produced by Dan Auerbach (of The Black Keys) and David "Fergie" Ferguson, and Anderson and Auerbach wrote all of the songs, sometimes with the help of noteworthy songwriters like Pat McLaughlin and Larry Cordle. It's a nearly perfect, 10-song album, too.
A few of its songs address aging head-on, opening with "I'm Still Hangin' On," and again with the title track. The banjo and harmonica accented "Celebrate" also takes a few moments to be thankful for the gift of life. There's also a collaboration with Blake Shelton, "Tuesday I'll Be Gone," that works. The album closes with the semi-Roy Orbison-esque "You're Nearly Nothing," which includes pretty female backing vocals. Although the producers didn't go for it all the way, one can easily imagine a full Orbison orchestration on it.
The album's instrumentation is consistently traditional all the way through, which always sounds natural and unforced. "Years" does feature a rock electric guitar solo, but it nevertheless fits the song's anthemic nature. Anderson's amazingly unique voice is the central focus throughout, though. During "I'm Still Hangin' On," Anderson notes how "There were people placing bets that I'd be dead and gone." Let's all be thankful these folks lost those bets. Anderson recorded one of the best albums of the year, which only makes us want to hear more from him for many years to come.
(Dan MacIntosh / Country Standard Time)

Das komplette Tracklisting:

1. I'm Still Hangin' On - 3:45
2. Celebrate - 2:55
3. Years - 2:56
4. Tuesday I'll Be Gone (feat. Blake Shelton) - 3:44
5. What's a Man Got to Do - 3:17
6. Wild and Free - 2:39
7. Slow Down - 2:47
8. All We're Really Looking For - 3:24
9. Chasing Down a Dream - 3:24
10. You're Nearly Nothing - 3:00

Art-Nr.: 10036
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Blackie and The Rodeo Kings - king of this town [2020]
Seit nun schon rund 25 Jahren gelten die in Hamilton/Ontario gegründeten Blackie and the Rodeo Kings, neben Blue Rodeo, nicht nur als DIE Roots-/Americana-Vorzeigeformation Kanada's, sondern als eine der faszinierendsten und musikalisch potentesten Rootsrockinstitutionen des gesamten nordamerikanischen Kontinents. Warum das so ist, zeigt ihr neues Album "King of this town" (schon ihr zehntes) einmal mehr auf beeindruckendste Art und Weise. Die 3 charismatischen Köpfe und Singer/Songwriter der "Supergroup", Colin Linden (vocals, guitars, dobro, mandolin), Stephen Fearing (vocals, guitars) und Tom Wilson (vocals, acoustic guitar), alle auch mit erfolgreichen Solokarrieren am Start, sowie ihre Bandkollegen John Dymond (bass), Gary Craig (drums) und einige Gastmusiker (zum Beispiel an Orgel und Klavier), rühren ein ungemein vielseitiges, mitreißendes Gebräu aus rauem, erdigem, kernigem, sehr natürlichem, vorwiegend Gitarren-orientiertem Roots- und Americana-Rock an, in dem alle Drei ihre eigenen persönlichen Einflüsse, Wilson seinen trüben, dunstigen, borstigen Swamp-/Fuzz-Rock, Fearing seinen Contemporary Folk und Linden seinen southern-fried Blues, zu einer ganz eigenen, wunderbaren, spannenenden, gemeisamen, neuen musikalischen Einheit zusammenführen, zusätzlich garniert mit einer Prise Country und Psychedelia. Alle sind begnadete Musiker. Das Songamterial ist vorzügöich. Alles ist trotz seiner natürlichen Rauheit hervorragend strukturiert und teils mit herausragenden Melodien versehen. Linden, Wilson und Fearing sind zudem exzellente Sänger. "Their playing is stellar, their singing soulful and the overall results are spectacular", sagt dazu ein U.S.-Kritiker. Nach dem kantigen, rauen, stampfenden, von einem spirituellen Southern Gospel-Feeling durchzogenen Opener "Hard road" (Background Gesang: The McCrary Sisters) brillieren die "Blackies" mit der herrlichen, gefälligen, rootsig und staubig rockenden, Blues- und Country-angehauchten Americana-Nummer "Cold 100", bei dem alle drei Protagonisten gesanglich perfekt miteinander harmonieren. Hat einen prima Drive, eine klasse Melodie und ist gespickt mit vielschichtigen Gitarren und Colin Linden's hervorragendem Dobro-Spiel. Ein nostalgisches, schön bluesiges Doors-Feeling scheint bei dem folgenden, lockeren, dreckigen und dezent psychedelisch rockenden "Trust yourself" durchzuschimmern. Saustark hier das Zusammenspiel der Gitarren von Fearing und Liden, inkl. Solo, ebenso wie die schöne Orgel-Untermalung und die kaum wahrnehmbaren, aber sehr effektvollen, prächtig passenden Sax-Fills von Gast Jim Hoke, wie auch der Groove. Herrliche, kernige Mandolinen-Riffs und jede Menge transparente E-Gitarren schmücken den anschließenden, gut abgehenden, mit einer klasse Melodie kommenden, Countryrock-infizierten Rootsrocker "World gone mad", der zudem mit einem tollen, dreckigen E-Gitarren-Solo punktet. Erneut ein wenig psychedelisch, ausgestattet mit einem feinen Tarantino-mässigen Feeling und sehr staubig schlängelt sich der wunderbare Desert-Countryrocker "Baby I'm your devil" aus den Lautsprechern. Hier passt alles bestens zusammen: Das dezent hallige Mundharmonika-Spiel, Colin Linden's schön dreckiges Slidegitarren-Solo und Tom Wilson's "bedrohlicher" Lead Gesang. Es folgt die traumhaft melodische, abermals von wundervoll vielschichtigen Gitarren und tollem Gesang aller Drei geprägte, bestechend schöne Americana-Nummer "North star" (geradezu faszinierend klingt hier Wilson's tiefe Lead Stimme), ehe die Band das famose Titelstück "King of this town" intoniert. Was für ein herrlicher, eine wunderbare, lockere, dennoch knackige Dynamik entwickelnder, leicht Country-infizierter, aber auch von einem kernigen Heartland Rock-Feeling ala Springsteen durchzogener Rootsrocker. Toll! Wie auch der feine Cosmic Country-Vibe, verbunden mit einem leichten Retro-Touch, des voller Desert-Flair steckenden Rootsrockers "Medicine hat". Eine schwache Nummer sucht man auf dem kompletten Werk vergebens. Blackie and the Rodeo Kings ist ein durchweg hochklassiges, ja bärenstarkes, abwechslungsreiches Album gelungen, das den hohen Status der Band noch einmal deutlich untermauert. Ein wahres Glanzstück des Roots-/Americana-Rocks!

Das komplette Tracklisting:

1. Hard Road - 4:12
2. Cold 100 - 4:02
3. Trust Yourself - 4:20
4. World Gone Mad - 4:11
5. Baby I'm Your Devil - 4:01
6. North Star - 4:01
7. King of This Town - 3:43
8. Walking on Our Graves - 3:48
9. Kick My Heart Around - 3:00
10. Medicine Hat - 3:30
11. Grace - 3:27

Art-Nr.: 9994
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cold 100
Trust yourself
World gone mad
Baby I'm your devil
North star
King of this town
Medicine hat

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Castiglia, Albert - wild and free ~ live [2020]
Florida's Bluesrock "guitarslinger" Albert Castiglia bläst mit seinem neuen Live-Album "Wild and free" voll zur (Gitarren)Attacke. Er und seine großartige Band (Justine Tompkins - bass, Ephraim Lowell - drums, Lewis Stephens - keyboards) , sowie die Gäste Mike Zito (Gitarre bei 1 Track) und Allman Betts Band-Keyboarder John Ginty an der Orgel (bei 2 Tracks) lassen das "Funky Biscuit", einen Club in Boca Raton/Florida, wo das Album bei 2 Konzerten am 3. und 4. Januar 2020 mitgeschnitten wurde, in seinen Grundmauern erbeben. Die Setlist und die Songs sind cool und die Performance ist einfach richtig "hot". Castiglia, der einst als Sideman der Chicagoer Blueslegende Junior Wells die Bühne des Blues erklomm, ist in blendender Form und zeigt hier mühelos, was er für ein fantastischer "Gitarrenhexer" ist. Er gehört zu jener Zunft von Gitarristen, deren immenses Potential erst live vollends zur Geltung kommt. Der mächtig brodelnde Opener "Let the big dog eat" startet gleich, noch bevor Castiglia die ersten Worte singt, mit einem fulminanten, gewaltigen Gitarrensolo des Meisters, das sowohl die Musiker als auch das Publikum binnen kürzester Zeit auf eine amtliche Betriebstemperatur bringt. Der Anfang ist gemacht und für die folgenden, rund 72 1/2 Minuten geben die Musiker einfach alles, was sie aus sich rausholen können. "No way to slow down" - auch nicht bei den balladeskeren Songs. Als zweite Nummer steht die Mike Zito-Komposition "Hoodoo on me" auf dem Programm, ein treibender Volldampf-Bluesrocker, bei dem die Band das Gaspedal erneut bis zum Anschlag durchdrückt. Castiglia verbiegt die Saiten seines Instruments in den wilden, ausgedehnten Soli nach allen Regeln der Kunst. Es jault, quietscht, zwirbelt und rockt "absolutely wild and free". Ungemein stark und "on fire" präsentiert die Band dann die prächtige, aus Castiglia's letztem Studioalbum "Masterpiece" stammende Bluesrock-Ballade "Heavy", in einer über 9 1/2 Minuten andauernden Version, vollgepackt mit endlosen, jammigen, furiosen, aber auch schön differenzierten Gitarrenläufen. Das folgende, sumpfige, Slide-getränkte, temporeiche "Get your ass in the van" fühlt sich, im besten Sinne, zuweilen an, als sei ein über-stimulierter Elmore James am Werk. Großartig auch die Coverversionen von Johnny Winter's "Too much seconal" (an der zweiten Gitarre hier Mike Zito, der im übrigen das Album auch produzierte, und an der Orgel Allman Betts Band-Keyboarder John Ginty mit herausragendem Orgelspiel, inkl. tollem Solo), sowie von Paul Butterfield's "Lovin' cup" (irre Gitarrenausflüge, und abermals ein tolles Orgelsolo von Ginty). Das ist "bare-knuckle blues at its best". "Wild and free" ist ein Live-Album im besten Sinne des Albumtitels, bei dem Albert Castiglia und seine Band alles an Energie einbringen, was sie drauf haben. "Every inch of 'Wild and Free' is a stone gas for guitar fans", heißt es dazu in einem U.S.-Review. Dem ist nichts hinzuzufügen. Gitarren Bluesrock-Dynamik ohne Kompromisse! Von diesem furiosen "guitarslinger" wird man künftig sicher noch viel hören.

Das komplette Tracklisting:

1. Let the Big Dog Eat - 4:24
2. Hoodoo on Me - 4:10
3. I Been up All Night - 5:41
4. Heavy - 9:43
5. Get Your Ass in the Van - 4:20
6. Searching the Desert for the Blues - 5:52
7. Keep on Swinging - 6:20
8. Too Much Seconal - 8:10
9. Loving Cup - 8:28
10. I Tried to Tell Ya - 6:31
11. Boogie Funk - 8:26

Art-Nr.: 10030
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Let the big dog eat
Hoodoo on me
Heavy
Get your ass in the van
Too much seconal
Lovin' cup
I tried to tell ya

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Gomes, Anthony - electric field holler [2015]
Halten wir es gleich mal mit ein paar Textzeilen aus dem furiosen Opener "Turn it up!", und schon ist die Richtung für Anthony Gomes' prächtiges, neues Album "Electric field holler" zielgerichtet und ohne Schnörkel vorgegeben, ohne das der Protagonist diese Marschrichtung jemals verlässt:
"We come into your city, let the music take control
If you can't feel the Blues, you got a hole in your soul
Turn it up, kick it down
Tell everybody, we come to rock this town
Turn the spotlight on the crowd
We're gonna turn it up, turn it up loud."
Jawohl, diese großartige "Mugge" rockt, ist "pure fun" und hat dennoch so viel Substanz. Der aus Toronto in Kanada stammende, unterdessen aber in Nashville/Tennessee lebende, von solchen Größen wie Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, B.B. King, Buddy Guy und Johnny Winter beeinflusste "Gitarrenteufel" begeistert mit einem wunderbar straighten "Hi-Energy" Blues-Rock'n Roll-Ritt voller Dynamik und Feuer, bei dem das Fundament zu gleichen Teilen im Blues und im Classic Rock der Siebziger verankert ist. Da Gomes, das weiß man spätestens seit seinem kultigen Bandprojekt mit den New Soul Cowboys, auch ein Faible für den Southern Rock hat, weht durch einige Songs zuweilen auch ein dezenter Hauch des Südens. Der Bursche setzt seine aussergewöhnlichen Talente (tolles Songwriting, erstklassiger, rauer, intensiver Gesang, famoses Gitarrenspiel) blendend ein. In seinen kompakten, dabei höchst insprierten und die pure Freude am eigenen Tun offenbarenden Songs, entfacht er eine gewaltige Power. Trotz dieser Kompaktheit ist in den Stücken immer ausreichend Platz für furiose, zündende, virtuose Gitarrensoli, die allerdings nie ausarten, sondern wunderbar auf den Punkt gespielt sind. Er lässt seiner Spielfreude und Energie völlig freien Lauf, versieht sein Songmaterial aber gleichzeitig mit prächtig hängen bleibenden Melodien. Gomes ist einfach ein toller Musiker - und so jemand braucht für seine Entfaltung natürlich auch die adäquaten Mitstreiter, um dem Material bei aller musikalischen Seele auch die entsprechende künstlerische Qualität zu verleihen. Die hat er mit dem großartigen Bassisten Theo Harden und dem weltbekannten, herausragenden Nashville Session-Drummer Chad Cromwell auch gefunden. Zudem wird er bei einigen Songs von dem Keyboarder "David Smith" unterstützt. Zusammen gefasst: Das Material wirkt, im positivsten Sinne, straight und simpel, aber eben auch umgesetzt mit immer wieder spannender Virtuosität und kleinen Raffinessen. "Straight bluesrockin' on a high level"! Nehmen wir beispielsweise mal den zündenden, klar vom Southern Rock beeinflussten Blues-Boogie "Whiskey train": Das ist eine "Hammer"-Nummer, vollgepackt mit straighten, kochenden, massiven Riffs und tierisch feurigem Lead-Gitarrenspiel. Gomes singt voller Vehemenz und voller "Soul", und begeistert mit kickenden, auf den Punkt gebrachten, glühenden Soli. Der "Whiskey train" rollt und rollt und rollt - unaufhaltsam! Klasse! Wunderbar auch das ein wenig autobiographisch wirkende "Blueschild", das mit viel Inspiration dargeboten wird. Fette, herrlich rockende Riffs treffen auf eine tolle Melodie und einen mitreissenden, bluesigen Groove. Das Gitarrensolo ist großartig! "I'm a six string slinger, a juke joint singer, Daddy I was born to play, I was born a blueschild", heisst es im Text. Yeah, Anthony, das ist Deine Mission! Super auch das von einer gewaltigen Gitarren-Präsenz bestimmte "Losing game", das gar ein wenig an die guten, alten Bad Company erinnert. Klasse hier die Orgel-Fills, die den Gitarrensound hervorragend ergänzen. Oder der hart rockende, völlig geradeaus und direkt gespielte Retro-Boogie "Love crazy" (im übrigen, neben Gomes, von der alten Survivor-Ikone und dem ex 38-Special-Songwriter Jim Peterik mit komponiert), der von einer bestens ins Ohr gehenden Melodie durchzogen ist - eine klasse Nummer folgt der nächsten. Halten wir es auch zum Schluß mit einem Text-Segment aus dem bereits erwähnten Opener, und zwar der dort "gerufenen" finalen Aufforderung "Tune in, turn on, turn it up loud"! Also, die Anlage auf einen amtlichen Lautstärkepegel einstellen und den geballten, straighten Blues-Rock'n Roll genießen - macht einfach tierisch Laune! Thanks, Anthony Gomes!

Das komplette Tracklisting:

1. Turn It up! - 3:18
2. Back Door Scratchin' - 3:24
3. Whiskey Train - 3:59
4. Blueschild - 3:58
5. Nowhere Is Home 4:08
6. Losing Game - 3:32
7. The Blues Ain't the Blues No More - 2:28
8. Junk in the Trunk - 2:50
9. Love Crazy - 3:22
10. Red Handed Blues - 4:04
11. Delta Raga - 0:29
12. Listen to the Universe - 4:27

Art-Nr.: 8892
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Turn it up!
Whiskey train
Blueschild
Nowhere is home
Losing game
Love crazy
Listen to the universe

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Jinks, Cody - adobe sessions [2015]
"Finest brand of Texas Country"! Herrlich! Nicht selten haben wir in jüngerer Vergangenheit bereitds erwähnt, dass die wohl bessere, vor allen Dingen aber authentischere, reinere und ehrlichere Countrymusic heutzutage nicht aus Nashville, sondern vielmehr aus dem U.S.-Bundesstaat Texas kommt. Die Quelle, aus der immer wieder umwerfende, mit größtem Talent gesegnete Künstler entspringen, scheint geradezu unerschöpflich zu sein. Ein absolutes Paradebeispiel für diese These ist der mit einer wirklich fantastischen Countrystimme gesegnete, aus Fort Worth/Texas stammende Singer-Songwriter Cody Jinks, der sogar in unseren Gefilden durch einige Auftrittw auf diversen Countrymessen bereits für viel Furore sorgte. So mancher deutsche Country-Liebhaber konnte sich also bereits von seinem riesigen Talent überzeugen. Doch was wir von Cody Jinks nun auf seinem bereits im Januar 2015 lediglich im Eigenvertrieb erschienenen, mittlerweile schon vierten Album mit dem Titel "Adobe sessions" zu hören bekommen, übertrifft alle Erwartungen und ist die pure Countrywonne. Schöner, besser, authentischer, den ursprünglichen Traditionen dieser Musik treu ergeben, mit mehr Spirit, Seele und Gefühl, kann man auf den Punkt gebrachten, echten Country kaum spielen. Dennoch sind Jinks' Songs weit davon entfernt antiquiert oder gar "angestaubt" zu klingen. Nein, dieser junge Mann spielt, bei allen Roots, denen er sich verpflichtet fühlt, seine Musik absolut auf der Höhe der Zeit, und das auf höchstem Level. Das Songmaterial ist, im übrigen nahezu komplett von Jinks komponiert (nur 2 Tracks sind mit Co-Autoren verfasst und einer, "Ready for the times to get better", stammt aus der Feder von Allen Reynolds), ist geradezu umwerfend gut. Satte, saftige Gitarren (Jon Wallace), vervollständigt mit herrlichen Steelguitar-Linien (Milo Deering), ab und zu mal eine Fiddle und/oder ein Dobro (ebenfalls Milo Deering), sowie eine großartige Rhythmusfraktion aus Drums (Earl Darling) und Bass (Josh Thompson - auch background vocals), mehr braucht es "eigentlich" nicht für dieses Prachtalbum - außer natürlich allerbestes Songmaterial und höchstes musikalisches Talent aller beteiligten Akteure - und das ist hier in vollstem Umfang gewährleistet. Was sind das für tolle Stücke, was ist das für ein klasse, "voller" Gitarrensound (toll produziert hat ebenfalls Joish Thompson) - und dann diese großartige Stimme, die vielleicht irgendwo zwischen Gary Allan, Randy Travis, Mark Chesnutt Jamey Johnson und dem Texas Slang eines Willy Braun (Reckless Kelly) anzuseideln ist, sowie diese genialen Melodien. Reine Countrymusic kann so schön sein! Ob das voller fettem Waylon Jennings-mässigem Outlaw Country-Twang daherkommende "What else is new" (herrlich saftiges Gitarrenspiel, inkl. prächtiger Baritone-Guitar-Licks von Jon Wallace), die cool groovende "Real Country"-Nummer "Mamma Song" (tolles E-Gitarren-/Pedal Steel-Zusammensppiel), die wieder von einem leichten Outlaw-Flair umwehte Ballade "Cast no stones" (das vollmundige Gitarrenspiel und die hinreissenden Steeguitar-Linien von Milo Deering sind der pure Countrygenuss) oder das flockige, lockere, hoch melodische, mit einem feinen Cowboy-/Westernfeeling unterlegte, toll mit Gitarren, Fiddle und Steel in Szene gesetzte "Dirt" sind nur einige wenige Beispiele dieser durchweg fantastischen Songs, die uns Cody Jinks hier anbietet. Das komplette Album ist Country-Hochgemuss vom Feinsten! Herrlich! Wir sind froh, das wir zwar relativ spät, aber dennoch jetzt endlich ein paar Exemplare dieses gar nicht so leicht erhältlichen Albums bekommen konnten. Ein super Teil! Und in Kürze erscheint bereits das neue Werk von Cody, das wir dann sicher sehr zeitnah bekommen werden...

Das komplette Tracklisting:

1. What Else Is New - 2:38
2. Mamma Song - 4:19
3. Cast No Stones - 5:16
4. We're Gonna Dance - 3:31
5. Birds - 4:16
6. Loud and Heavy - 3:50
7. David - 4:42
8. Me or You - 4:32
9. Folks - 2:32
10. Ready for the Times to Get Better - 2:56
11. Dirt - 4:14
12. Rock and Roll - 3:51

Art-Nr.: 9230
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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What else is new
Mamma Song
Cast no stones
We're gonna dance
Birds
David
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Jinks, Cody - after the fire [2019]
Es gab mal eine Zeit, lang, lang ist's her, der wäre Cody Jinks als einer der "Kings of Country Music" gefeiert worden. Das jedenfalls unterstreichen die Veröffentlichungen seiner beiden (!), neuen Alben "After the fire" und dem Nachfolger "The wanting", im Abstand von nur einer Woche, einmal mehr klar und deutlich. Die heutige, schon etwas "betagtere" Generation denkt wehmütig an die Zeiten zurück, als solche Legenden wie Willie, Waylan, Merle, Johnny Cash und George Jones ihre große Zeit hatten, dann kamen George Strait, Alan Jackson & Co., und heute? Heute bestimmen in Nashville weitestgehend nur noch "befremdliche" Klänge das Geschehen, die mit traditionsbewußter, reiner Cpuntrymusic zumeist nur noch wenig zu tun haben. Doch es gibt sie noch, die "einsamen" Verfechter des puren Country, die echten Country-Storyteller, die "Real Country artists", die sich einen Dreck um aktuelle Trends scheren, die nichts weiter im Sinn haben, als ihre geliebte Countrymusic durch und durch authentisch zu präsentieren. Cody Jinks, der Mann aus Fort Worth/Texas, ist so einer. Er bringt einfach alles mit: Eine super Stimme, Charisma, große Songwriting-Qualitäten und die Gabe, bei aller Variabilität, nie die Countrypfade zu verlassen. Die beiden, thematisch und musikalisch natürlich eng miteinander verknüpften Alben bieten traumhaften, ehrlichen, unverfälschten und völlig zwanglosen, von jeglichem kommerziellen Druck befreiten Real Texas Country, Southern Country und Outlaw Country, dem man seine Tradition und Ursprünglichkeit, durch eine gewisse Rauheit, der nötigen Würze, einem herrlichen Cowboy- und Western-Flair und dem natürlichen Staub den Lone Star States, jederzeit anhört. Begleitet wird Jinks von seiner Band, den "Tonedeaf Hippies", die seine musikalische Philosophie exzellent umsetzen. Pedal Steel, typisch countrymäßig eingesetzte elektrische und akustische Gitarren, Honky Tonk-Piano und Fidlle, dazu Jinks' erstklassiger Gesang, immer wieder großartige Melodien und dieses erdige Outlaw Feeling bestimmen das musikalische Bild - einfach unwiderstehlich. Das "After the fire"-Album beginnt gleich mit dem Titelstück - einem echten "Knaller". Rockige Drums, ein kerniger Groove, fette Pedal Steel, tolle E-Gitarre, das ist authenrischer, erdiger Outlaw-Country vom Allerfeinsten. Packend, rau, wunderschön! Bester "Stoff", nicht nur für Freunde der schon genannten "Helden", sondern auch solcher Kollegen wie etwa Jamey Johnson oder Chris Stapleton. Und so geht es munter weiter, zum Beispiel mit dem typisch texanischen, flotten, dramaturgisch inszenierten, viel Westernstaub suggerierenden, von einem unterschwelligen Border-Flair umwhten "Ain't a train", der von schöner, surrender Fiddle, Piano und feinen Gitarren begleiteten Ballade "Tell 'em what it's like", dem knackigen, von schöner Bariton-Gitarre, Pedal Steel und Fiddle durchzogenen, sehr melodischen "Think like you think", der umwerfenden, autobiographischen, nur von mehreren akustischen Gitarren begleiteten, sehr entspannten Country-Ballade "William and Amanda" (es geht um den Verlust von Jinks' Großvater und der Wiedervereinigung der Großeltern im Himmel), dem urigen, "smokin'" Saloon Honky-Tonker "One good decision" (hätte einst auch klasse zu Dwight Yoakam gepasst), sowie der herrlichen, mit tollen E-Gitarren und Pedal Steel inszenierten Honky Tonk-Ballade "Someone to you" - alles "Countrymusic in it's purest form". Fantastisch! Auch wenn heute andere Künstler mit einer anderen Musik die Countrycharts regieren, für seine Fans ist Cody Jinks ganz klar einer der aktuellen "Kings of Country Music". Hört man diese beiden, neuen, wunderbaren Alben, versteht man, warum.

Das komplette Tracklisting:

1. After the Fire - 3:34
2. Ain't a Train - 3:05
3. Yesterday Again - 2:30
4. Tell ’em What It’s Like - 3:09
5. Think Like You Think - 3:29
6. William and Wanda - 3:52
7. One Good Decision - 2:59
8. Dreamed With One - 2:51
9. Someone to You - 3:50
10. Tonedeaf Boogie - 2:55

Art-Nr.: 9899
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
After the fire
Ain't a train
Tell 'em what it's like
Think like you think
William and Wanda
One good decision
Someone to you

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Johnson, Jeremiah - heavens to betsy [2020]
Der in St. Louis/Missouri beheimatete, ungemein versierte Gitarrist, exzellente Sänger und hoch talentierte Songwriter Jeremiah Johnson, der schon seit Jahren zu den absoluten Stars der örtlichen Bluesrock-Szene gehört, schickt sich seit geraumer Zeit durch seine stets hervorragenden Alben peu à peu an, auch den Rest des amerikanischen Kontinents und den der gesamten Bluesrock-Welt zu erorbern. Nun gelingt ihm mit seinem neuen Werk, "Heavens to Betsy" der nächste, ganz große Schritt. Mit diesem fantastischen, neuen Werk werden sein Standing und seine "ever growing fanbase" noch einmal deutlich anwachsen. Produziert vom Grammy-dekorierten Pete Matthews und eingespielt mit einer grandiosen Band (Frank Bauer - saxophone & backing vocals, Tony Anthonis - bass, Benet Schaeffer - drums und der Tastenmann der großartigen Rootsrock-Formation Lucero, Rick Steff, an den Keyboards) gelingt Johnson eine prächtige Synthese aus Bluesrock und flüssigem, rootsigem Southern Rock, fokussiert auf bemerkenswert starke Retro-Songkraft. Die Southern-Einflüsse sind stärker, als je zuvor. Sehr gelungen ist bei den Arrangements die Einbeziehung des Saxophons durch den toll aufspielenden Frank Bauer. Dessen Sax fungiert sowohl als clever taxierte Ergänzung zur Rhythmus-Sektion, als auch als kongenialer Partner von Johnson's brillantem, "fiery southern" Lead Gitarren-Spiel. Den besten Beleg dafür liefert gleich der herausragende Opener des Albums, "White lightning". Die Nummer beginnt, unterlegt von wunderbaren, dezenten Orgelklängen, mit herrlichen, locker flüssigen, parallel gespielten Saxophon-/Lead Gitarren-Licks im Stil der typischen Twin-Leads der The Allman Brothers Band. Auch im weitern Verlauf der Nummer kommen immer wieder Erinnerung an die großen Zeiten solcher Bands wie etwa Lynyrd Skynyrd oder The Marshall Tucker Band auf. Johnson's Gesang ist exzellent, passt 100%ig zu dieser Musik. Dazu spielt er wunderbare Wah Wah-Licks und brilliert mit einem tollen, feurigen Gitarrensolo, alles eingebunden in eine tolle Melodie. Ein bluesiger Southern Rocker vom Feinsten, der sofort zündet, und unmittelbar den Grundstein für ein durch und durch großartiges Album legt. Das folgende, kraftvolle "Tornado" schlägt in eine ähnliche Kerbe, ehe der kompakte, straighte, saustarke, mit feinen Classic Rock-Anleihen versehene Power Bluesrocker "Soul crush" aud den Lautsprechern "dampft". Enthält zwei quirlige, mitreißend gespielte, würzige Gitarrensoli des Meisters. Dann die wunderschöne, lockere, southern-bluesige Ballade "Ecstasy", durch die sich feinste Saxophon- und Lead Gitarren-Linien schlängeln, inklusive eines exquisiten, wunderbaren Solos. Ganz stark kommen auch der fette, fulminante, mit furiosen Gitarrenlicks und straighten Power-Riffs ausgestattete Rocker "Forever and a day", das flotte, lockere, etwas Country-infizierte und abermals auf einem tollen Southern-Groove gebettete "Leo Stone" (virtuoses, fingerfertiges "pure southern" E-Gitarren-Solo), die traumhaft melodische, mit wunderbarem Orgel-, Gitarren-, Saxophon-Zusammenspiel inszenierte "Ohrwurm"-Ballade "Long way home", bis das Album schließlich mit dem toll groovenden und swingenden, Spuren von Jump Blues und 50s-style Rock & Roll enthaltenden, "hot-rod" Rowadhouse Blues "Preacher's daughter" furios endet. "A great voice, strong songs, and a very talented band flow into a roots, southern, blues album that’s high-energy fun", resümiert ein U.S.-Kritiker vollkommen richtig. Sowohl die Bluesrock-, als auch die Southern Rock-Fraktion, und nicht zuletzt die Freunde vorzüglichen Gitarrenspiels finden hier ihre Erfüllung. Ein richtig klasse Typ, dieser Jeremiah Johnson, mit einem famosen Album!

Das komplette Tracklisting:

1. White Lightning - 3:49
2. Tornado - 3:35
3. Soul Crush - 2:34
4. Ecstasy - 4:22
5. Forever and a Day - 3:18
6. American Steel - 3:15
7. Showdown - 3:46
8. Leo Stone - 3:50
9. Castles in the Air - 2:58
10. Long Way Home - 4:09
11. Born Under a Bad Sign - 2:35
12. Preacher's Daughter - 3:14

Art-Nr.: 9991
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
White lightning
Soul crush
Ecstasy
Forever and a day
Leo Stone
Long way home
Preacher's daughter

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Lynyrd Skynyrd - last of the street survivors farewell tour - lyve! [2020]
2 CD + 1 DVD-Set! Brandneue Live Doppel-CD und DVD der Southern Rock-Legende, die sich momentan auf ihrer "Street Survivors Farewell World-Tour" befindet. Genau von dieser Tour stammt das hier veröffentlichte Konzert, und zwar wurde es mitgeschnitten am 2. September 2018 bei einer furiosen Show der Band vor dem enthusiastischen Publikum at the TIAA Bank Field in ihrer Heimatstadt Jacksonville/Florida. Die Band gibt alles, die Fans geben alles. Es ist eine typische Lynyrd Skynyrd-Show mit allem, was dazu gehört. Fette Live-Vollbedienung für alle Skynyrd-Fans!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Workin' for MCA (Live) - 4:59
2. Skynyrd Nation (Live) - 3:20
3. What's Your Name (Live) - 3:42
4. That Smell (Live) - 6:03
5. Travelin' Man (Live) - 4:13
6. I Know a Little (Live) - 3:46
7. The Needle and the Spoon (Live) - 4:07
8. Saturday Night Special (Live) - 6:11
9. Red White and Blue (Live) - 3:49
10. The Ballad of Curtis Loew (Live) - 4:04
11. Tuesday's Gone (Live) - 6:18

Disc 2:
1. Don't Ask Me No Questions (Live) - 3:37
2. Simple Man (Live) - 7:22
3. Gimme Three Steps (Live) - 5:11
4. Call Me the Breeze (Live) - 5:59
5. Sweet Home Alabama (Live) - 7:01
6. Free Bird (Live) - 13:15

DVD:
1. Workin' for MCA (Live) - 4:59
2. Skynyrd Nation (Live) - 3:20
3. What's Your Name (Live) - 3:42
4. That Smell (Live) - 6:03
5. Travelin' Man (Live) - 4:13
6. I Know a Little (Live) - 3:46
7. The Needle and the Spoon (Live) - 4:07
8. Saturday Night Special (Live) - 6:11
9. Red White and Blue (Live) - 3:49
10. The Ballad of Curtis Loew (Live) - 4:04
11. Tuesday's Gone (Live) - 6:18
12. Don't Ask Me No Questions (Live) - 3:37
13. Simple Man (Live) - 7:22
14. Gimme Three Steps (Live) - 5:11
15. Call Me the Breeze (Live) - 5:59
16. Sweet Home Alabama (Live) - 7:01
17. Free Bird (Live) - 13:15

Art-Nr.: 9990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Nelson & Promise Of The Real, Lukas - naked garden [2020]
Die famose Band um Lukas Nelson, Willie's Sohn, liefert mit "Naked garden" ein weiteres, hochklssiges Album ab - und zudem ein hoch interessantes. Es ist ein üppiger, ganz großartiger Nachschlag zu dem vor etwa einem dreiviertel Jahr erschienenen "Turn off the news" (Build a garden)", denn sämtliche 15 Songs stammen aus den damaligen Aufnahmesessions. Das gesamte Material haben Lukas Nelson und die Band offenbar in einem wahren Produktivitätsrausch eingespielt, getrieben von ungeheurer Kreativität, Inspiration und purer Lust an ihrem Schaffen. "Naked garden" enthält 9 neue Tracks, die damals nicht veröffentlicht wurden und 6 Alternativversionen von bereits auf "Turn off the news" veröffentlichten Songs, die es aber allesamt in sich haben. Diese neuen Versionen kommen jetzt deutlich erdiger, rauer, ungeschliffener (quasi "nackt") und natürlicher als beim Vorgänger, aber beileibe nicht weniger melodisch oder gar schwächer. Im Gegenteil! Sie wirken wie live gespielt, haben noch mehr Seele und innere Kraft, sind anders - vielleicht sogar noch stärker gespielt. Zum Beispiel das ordentlich Dampf machende "Civilized hell", das herrlich robust und rootsig rockt - und auch das traumhafte "Bad case", etwas sparsamer instrumentiert, wirkt nu wie ein echter, dreckiger Roostrocker. Aber auch die Jam-Neigungen und Experimentierfreude der Band wird voll ausgeschöpft - vor allen Dingen bei dem bis dato unveröffentlichten Material. Der 7-minütige Opener "Entirely different stars" etwa ist ein grandioser, jammiger Psychedelic-Trip durch die Gefilde des Rootsrocks, Southern Rocks und Countryrocks mit spacigen Passagen und starken Tempowechseln. Und Tracks wie "Movie in my Mind" oder "Couldn't break your heart" sind einfach nur wunderschöne, rootsige Americana-Nummern. Lukas Nelson sagt über "Naked garden": "The atmosphere in the studio was joyful and mellow, yet intensely productive—we rarely spent more than two takes on a song before moving on to the next one. It was so productive, in fact, that there was simply no way to fit all the material on one release. So think of this project as something of an epilogue to our previous album, Turn Off The News (Build A Garden). Some of these tracks are alternate performances of songs from that record. Others, like “Bad Case”, appear in their early developmental stages. But the majority of this album comprises songs that, for one reason or another, didn’t make the final cut, and yet were just too special to keep to ourselves. Some strings are out of tune. Some lyrics are inconsistent. There’s microphone bleed, tape machine buzz, conversations and laughter between takes… that’s how we like it. Our hope is that Naked Garden offers a glimpse behind the curtain, at POTR in our most raw, honest, and naked state. For our band’s name is truly our mantra, and if nothing else, this project is an attempt to make good on our promise". Ja, diese tolle Atmosphäre und den Spaß, den die Band bei den Aufnahmen hatte, spürt man zu jeder Minute dieses Albums. Einfach toll, dass die Jungs dieses Material mit "Naked garden" veröffentlicht haben. Ein herrliches Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. Entirely Different Stars - 7:08
2. Civilized Hell (Alternate Version) - 5:35
3. Back When I Cared - 3:38
4. Movie In My Mind - 4:19
5. Focus On The Music - 5:16
6. My Own Wave - 4:20
7. Fade To Black - 3:31
8. Out In L.A. (Extended Version) - 5:15
9. Couldn't Break Your Heart - 4:35
10. Speak The Truth (Alternate Mix) - 5:13
11. Civilized Hell (Acoustic Version) - 4:48
12. Bad Case (Alternate Version) - 4:54
13. Stars Made Of You (Alternate Mix) - 4:27
14. Where Does Love Go (Alternate Mix) - 4:00
15. The Way You Say Goodbye - 2:19

Art-Nr.: 10018
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Outlaws, The - dixie highway [2020]
Pure Freude für die Southern Rock Enthusiasten: Nach 8 langen Jahren ist es endlich da, das neue Studioalbum der legendären Outlaws, neben The Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet und The Marshall Tucker Band sicher eine der bedeutendsten Bands der goldenen Siebziger Jahre Southern Rock-Ära. Die "Florida guitar army" ist wieder da! Henry Paul, Monte Yoho & Co. präsentieren, was die Outlaws stets ausgezeichnet hat: Exzellente Songs, Henry Paul's unverwechselbarer, einzigartiger Lead-Gesang, klasse Harmonie-Gesänge, starke Melodien, und vor allen Dingen Gitarren, Gitarren und nochmal Gitarren - ohne Ende. "Dixie highway", eingespielt in der Besetzung
Henry Paul: vocals, guitars
Monte Yoho: drums
Steve Grisham: guitars, vocals
Dale Oliver: guitars, vocals
Randy Threet: bass, banjo, vocals
Dave Robbins: keyboards, vocals
Jaran Sorenson: drums, percussion
und als Gast auch noch: Billy Crain: guitar,
zeigt die Outlaws nicht nur musikalisch voll im Saft, ja in geradezu berauschender Form, es dreht sich auch textlich nahezu alles um den Southern Rock. So zum Beispiel in dem furiosen Eröffnungstrack "Southern Rock will never die", in dem die Outlaws ihre verstorbenen, musikalischen Brüder huldigen, darunter Lynyrd Skynyrd's Ronnie Van Zant und Steve Gaines, Marshall Tucker's Toy und Tommy Caldwell, Duane und Gregg Allman, The Charlie Daniels Band's "Taz" DiGregorio und Tommy "TC" Crain, sowie die unvergessenen Outlaws-Gründungsmitglieder Billy Jones, Frank O`Keefe und Hughie Thomasson. "Der Song spiegelt den Geist der Pioniere dieses Genres wider", sagt Henry Paul über die Nummer und ergänzt: "Die Energie, die uns damals alle motiviert hat, inspiriert uns auch heute noch". Ja, inspiriert und motiviert bis in die Haarspitzen scheint die Band tatsächlich zu sein, denn mit welcher Vitalität, mit welcher Dynamik und Power sie zu Werke geht, ist erstaunlich. Schon die ersten 4 Tracks (darunter eine bärenstarke Neueinspielung von "Heavenly Blues" aus dem "Hurry Sundown"-Album) rocken wie geölt über den "Dixie Highway". Sie kennen nur eine Richtung: nach vorn! Und die Gitarristen geben Vollgas, spielen sich bei fast jeder Nummer in einen regelrechten Rausch. Das geht einem regelrecht das Herz auf. Unzählige, saftige, ausgedehnte Soli, Twin-Leads, Dual-Leads, mitreißende Gitarren-Duelle und -schlachten, soweit das Ohr reicht. Henry Paul singt besser denn je und die melodischen Strukturen der Songs sind einfach herrlich. Es ist eigentlich völlig unnötig, irgendwelche Songs besonders herauszustellen, da sie allesamt den puren Guitar Southern Rock-Genuß bieten. Dennoch seien, stellvertretend für das gesamte Album, kurz noch die traumhafte Ballade "Endless ride" mit ihren epischen Gitarren und dem nach einem lässigen Tempowechsel losrockenden, 2-minütigen Gitarrenfinish, die erstklassige Coverversion der Charlie Daniels Band-Nummer "Lonesome boy from Dixie", der treibende, mächtig Dampf, Power und Wucht entfachende Ritt entlang der "Rattlesnake Road", das packende Gitarren-Instrumental "Showdown", das von Frank O'Keefe komponierte und ihm gewidmete "WIndy City's blue", für das Henry Paul ein altes Demo aus dem Jahre 1972 ausgegraben hat, und die abschließende, abermals viele musikalische Freunde erwähnende, wunderbare Ballade "Macon memories" erwähnt. Es passt einach alles! Was wir vor 8 Jahren über das Album "It's about pride" gesagt haben, gilt auch uneingeschränkt für "Dixie highway": "Keine Frage, Hughie Thomasson, Billy Jones und Frank O'Keefe werden wir für immer vermissen, doch diese heutige Besetzung der Outlaws ist eine ganz vorzügliche, auf die die einstigen, legendären Originalmitglieder der Band wirklich stolz sein können - und irgendwie werden sie's 'da oben' auch sein". 11 neue Songs der Outlaws - was für ein Southern Rock-Fest!

Das komplette Tracklisting:

1. Southern Rock Will Never Die - 5:18
2. Heavenly Blues - 4:49
3. Dixie Highway - 5:48
4. Over Night from Athens - 4:23
5. Endless Ride - 6:05
6. Dark Horse Run - 5:48
7. Rattlesnake Road - 4:08
8. Lonesome Boy from Dixie - 4:48
9. Showdown - 3:10
10. Windy City's Blue - 5:44
11. Macon Memories - 4:30

Art-Nr.: 10003
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Southern Rock will never die
Heavenly Blues
Dixie highway
Over night from Athens
Endless ride
Rattlesnake road
Showdown
Macon memories

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Vaden, Sadler - anybody out there? [2020]
Was für ein fantastischer Gitarrist und Musiker! Was für eine Entwicklung! Was für ein fanoses Album! Der aus Charlotte/North Carolina stammende Sadler Vaden, etatmässig zweiter Lead-Gitarrist und Grammy-dekoriertes Mitglied bei Jason Isbell and the 400 Unit, früher auch einige Zeit bei Drivin' N' Cryin', ist so etwas wie ein "self-professed rock and roll nerd" - ein durch und durch Rock'n Roll-Besessener, der Musik macht, seitdem er 19 Jahre alt ist, und der sich dafür entschieden hat, all das, was er so liebt, komplett in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen. Er braucht die Musik, wie die Luft zum Atmen. Mit dem bärenstarken "Anybody out there?" veröffentlicht Vaden nun sein bereits zweites Soloalbum, ein Werk, bei dem diese endlose Hingabe und Liebe zur Rockmusik durchgängig spürbar ist. Vaden hat überhaupt keine Ambitionen, seine Zusammenarbeit mit Jason Isbell and the 400 Unit zu beenden, doch eines ist auch klar: Mit diesem Album, diesem exzellenten Songwriting, seiner großen Klasse als Sänger in Verbindung mit seinem herausragenden Gitarrenspiel, seiner außergewöhnlichen, musikalischen Kllasse im Allgemeinen und seiner Kreativität, tritt Sadler Vaden locker aus dem Schatten des großen Jason Isbell, steht mit Bravour im Rampenlicht. Unterstützt von seinen 400 Unit-Kumpels Derry DeBorja (piano, moog) und Jimbo Hart (bass), sowie dem hervorragenden ex-Wallflowers- und heutigem Nashville Session-Drummer Fred Eltringham (u. a. Dierks Bentley, Vince Gill, Rodney Crowell, Sheryl Crow...) und John Eldridge (hammond organ), gelingt ihm eine ungemein frische, vitale, jede Menge positive Energie und Schwung verbreitende, die pure Spielfreude suggerirende Reise durch die Gefilde des satt Gitarren-betonten American Rootrocks, Retro Rocks und Americana, wobei er seinen vielen Einflüssen freien Lauf lässt (z. B. The Byrds, The Band, The Jayhawks, Led Zeppelin und vor allem Tom Petty), diese aber mit seinem immensen Songwriting-Talent in jeder Menge begnadete, eigene Songs münden lässt. All diese Songs, mit ihren so wunderbar vielschichtigen, klaren, "chiming, twangy guitars", mal richtig massiv, mal wohltuend dosiert, und mit ihren so herrlichen Melodien, werden von unseren Ohren geradezu magisch angezogen. Es ist ein Fest, ein Genuß - ohne jeden Ausfall. Der Reigen beginnt mit dem schön schmissigen, erfrischenden Power Roots-/Classic-Rocker "Next to you", der mit seinen mächtigen Gitarren und seinem wunderbaren Retro-Ambiente wie eine geniale Synthese aus Led Zeppelin, Roger McGuinn's The Byrds und Tom Petty & the Heartbreakers daherkommt. Hört sich zuweilen an, als seien hier mindesten 3 Gitarristen am Werk. Toller Job von Sadler Vaden, der auch gesanglich sofort vollstens überzeugt. Ein Mörder-Auftakt! Beim zweiten, geradezu traumhaft melodischen Track wird es dann deutlich ruhiger und vom Tempo zurückhaltender, relaxter. "Don't worry" ist eine hinreißende, atmosphärische, voller Soul dargebotene Americana-Nummer, durch die ein Hauch von The Band und Crosby, Stills, Nash & Young wabert, die aber durchaus auch Vaden's 400 Unit-Boss Jason Isbell bestens zu Gesicht stünde. Sehr schön hier die Orgeluntermalung und das sehr feinfühlige, akzentuierte, wunderschöne Lead Gitarrenspiel des Meisters. Nach dem knackigen, fetten, mit powernden Gitarren vollgepackten, ein wenig an Joe Walsh erinnernden Retro-Rocker "Golden child" (scharfes Gitarrensolo, wunderbare, dezente, bestens passende Moog-Fills), folgt mit dem kernigen, energetischen Roots-/Classic-Rocker "Anybody out there?", dem Titelstück also, eine Nummer, die Vaden zusammen mit dem ex Cry of Love- und The Black Crowes-Gitarristen Audley Freed geschrieben hat. Beginnt mit einem starken, psychedelischen Schlagzeug-Intro, ehe mächtig fette Gitarren einsetzen, abermals bestens passend von hintergründigen Moog-Linien begleitet. Das psychedelische Ambiente zieht sich durch den kompletten Song. Großartig Vaden's Gitarrensolo im Break. Das wunderbare, lockere "Modern times" wirkt wie eine äußerst gelungene Kreuzung aus Tom Petty und Ryan Adams (klare, volle, sehr schöne Acoustic Gitarren-Riffs), "Peace + harmony" kommt sehr erdig und rootsig, voller "sweet and greasy slide guitar"-Momente, und dann nhören wir die geradezu geniale, edle, von faszinierenden Gitarrenlinien durchzogene, gnadenlos schöne Roots-/Americana-Ballade "Be here, right now": Wirkt kraftvoll, gleichzeitig aber auch episch entspannt. Vaden's ausgedehntes, rund 2-minütiges gefühlvolles, klares, virtuoses Gitarrensolo am Ende des Songs lässt einen staunend und freudig zugleich zurück. Begnadet! Und im genauso rasanten, satten und voller Power zelebrierten Byrds-/Tom Petty-Modus wie zu Beginn des Albums, lässt Vaden sein Werk mit dem furiosen Gitarrenrocker "Tried and true" auch ausklingen. "Big, big guitars" überall! Sadler Vaden genießt nicht erst seit seinem Job bei Jason Isbell's 400 Unit in der Rootsrock- und Americana-Szene als famoser Gitarrist einen ausgezeichneten Ruf. Doch was er im Laufe der Jahre für eine steile Entwicklung genommen hat, wie seine gesamtumfänglichen Fähigkeiten als Musiker gewachsen sind ("grow from amazing to mind-blowing over the years", sagt dazu ein amerikanischer Kritiker), ist gar nicht hoch genug zu bewerten. Mit "Anybody out there?" (ach ja, produziert hat er das Werk auch noch selbst - und zwar in einem klasse Sound) gelingt Vaden ein absolutes Meisterstück, das ihm einen festen Platz als musikalische Institution in der amerikanischen (Roots-/Americana-)Rockszene einbringen wird. Was für eine Leistung! Beeindruckent! Brillant! "The sky's the limit"...

Das komplette Tracklisting:

1. Next to You - 3:33
2. Don't Worry - 5:37
3. Golden Child - 2:38
4. Anybody out There? - 4:42
5. Curtain Call - 3:32
6. Modern Times - 4:14
7. Peace + Harmony - 3:03
8. Good Man - 3:26
9. Be Here, Right Now - 5:23
10. Tried and True - 3:39

Art-Nr.: 10015
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Next to you
Don't worry
Golden child
Anybody out there?
Modern times
Peace + harmony
Be here, right now
Tried and true

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