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Dion - blues with friends [2020]
Großartiges, neues Album von Dion (Dion Francis DiMucci), diesem ewig jungen Veteran und Haudegen, der seine größten, kommerziellen Erfolge bereits in den späten Fünfzigerm bis Mitte der Sechziger hatte (mit Dion & the Belmonts oder solo, Hits wie "Runaround Sue", "The Wanderer", "Ruby Baby" und "Lovers Who Wander" sind unvergesslich), der sich aber in den letzten zwei Jahrzehnten ganz klar dem Blues und Bluesrock verschrieben hat, immer schon ein zentraler Faktor seiner musikalischen Wurzeln. "Blues with friends", erschienen auf Joe Bonamassa's neuem, eigenen "Keeping The Blues Alive"-Label, ist ein herrliches Blues- und Bluesrock-Album geworden, das Dion mit einer Horde von hochkarätigen (Star)Kollaborateuren eingespielt hat, was allerdings bei anderen Künstlern in der Vergangenheit nicht immer automatisch ein Indiz für ein gutes Geligen war. Ganz anders hier: Zum einen gibt Dion hier jederzeit die Richtung vor, steht mit seinem starken Gesang (der Mann, immerhin bereits achtzig Jahre alt, mit ganz hervorragender Stimme) immer im Mittelpunkt des Geschehens, zum anderen werden hier keinerlei Covers aufgearbeitet, sondern es handelt sich ausschließlich um neues, Original-Songmaterial, bis auf zwei Tracks alle mitkomponiert von Mr. DiMucci. Und die Songs sind klasse, absolut klasse! Nehmen wir doch gleich mal den erfrischenden, dynamischen Opener "Blues comin' on" mit "special guest" Joe Bonamassa: Die Nummer ist gleich ein richtiges Statement, beseitigt sofort jeden Zweifel an der Qualität des gesamten Werkes. Ein "high tempo burst of shuffling" Bluesrocker mit tollem Drive und prächtigen (Lead)Gitarren. Weitere Partner Dion's sind z. B. Jeff Beck, Samantha Fish, John Hammond, Billy Gibbons, Sonny Landreth, Bruce Springsteen, Van Morrison, Joe Menza, Brian Setzer und viele mehr. Wie gesagt, das Songmaterial ist exzellent! "The Blues have been at the heart of my music since the early 1960s", führt Dion im Rahmen der Veröffentlichung dieses Albums aus - und das kommt voll und ganz rüber. Man hört es zu einhundert Prozent. Eine wirklich beeidruckende Leistung von Dion DiMucci und seinen "friends".

Das komplette Tracklisting:

1. Blues Comin’ On - (feat. Joe Bonamassa) - 4:48
2. Kickin’ Child - (feat. Joe Menza) - 4:00
3. Uptown Number 7 - (feat. Brian Setzer) - 3:51
4. Can’t Start Over Again - (feat. Jeff Beck) - 4:26
5. My Baby Loves To Boogie - (feat. John Hammond - 5:19
6. I Got Nothin’ - (feat. Van Morrison, Joe Louis Walker) - 5:05
7. Stumbling Blues - (feat. Jimmy Vivino, Jerry Vivino) - 3:00
8. Bam Bang Boom - (feat. Billy Gibbons) - 3:57
9. I Got The Cure - (feat. Sonny Landreth) - 4:07
10. Song For Sam Cooke (Here In America) - (feat. Paul Simon) - 4:25
11. What If I Told You- (feat. Samantha Fish) - 4:44
12. Told You Once In August - (feat. John Hammond, Rory Block) - 5:34
13. Way Down (I Won’t Cry No More) - (feat. Stevie Van Zandt) - 2:58
14. Hymn To Him (feat. Patti Scialfa, Bruce Springsteen) - 4:30

Art-Nr.: 10077
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hoge, Will - tiny little movies [2020]
Der in Nashville ansässige, exzellente, für stets hervorragendes Songmaterial stehende Singer/Songwriter Will Hoge veröffentlicht mit "Tiny little movies" nun schon sein mittlerweile elftes Album. Und wieder ist es ein brillantes Teil geworden. Abwechslungsreich, kreativ und mit bestechender Qualität gelingt ihm eine sehr ausgewogene Balance zwischen richtig kernigen, ja krachenden, rohen, dreckigen und "rotzigen" Rockern, die ein wenig an die Anfangstage seiner Karriere zu Zeiten seines "Carousel"-Albums erinnern, und hinreißend schönen, aber stets authentisch erdigen, nie zu glatt geschliffenen, von herrlichen Melodien durchzogenen Rootsrock-/Americana-Nummern, oftmals tangiert von einem schönen Heartland-, Southern-, und/oder Countryrock-Feeling. "Tiny little movies" bestätigt höchst eindrucksvoll Hoge's Ruf als einer der besten und profiliertesten Roots- und Americana-Singer/Songwriter der heutigen Zeit. Das Album startet mit dem fantastischen, hoch melodischen, knackigen Country-flavoured Roots-/Americana-Rocker "Midway Motel" - gleich eine regelrechte "Killer"-Nummer. Wunderbare, vielschichtige, "jangly guitars" bestimmen das Geschehen, genauso wie ein staubig erdiges Ambiente, inklusive einer schönen, Neil Young-mässigen Mundharmonika. Bärenstark! Mit Track 2, "The overthrow", wird's dann deutlich ruppiger, rauer, dynamischer, schneller. Hoge singt herrlich rotzig, die Band gibt ordentlich Gas und spielt ungemein "tight". Wirkt fast ein wenig punkig, aber auch hier stimmt die Melodie! Ein "aufregender", (auch textlich) engagierter Rock-Kracher! Das nächste blendende Beispiel für Hoge's große Vielseitigkeit ist das herausragende, abermals von einer tollen Melodie durchzogene und mit einem wunderbaren Wüstenrock-Feeling punktende, recht zurückhaltend, aber dennoch schön erdig inszenierte, balladeske "Even the river runs out of this town". Großartig hier auch die exzellent soundenden E-Gitarren in dem kleinen Break! Das ist Americana-Musik von der ganz feinen Sorte. Es folgt die begnadete, ungeschliffene, bluesige Rootsrock-Ballade "My worst", die Hoge zusammen mit seinem langjährigen Freund Dan Baird (Geogia Satellites, Homemade Sin, The Bluefields) komponiert hat. Dabei gefällt besonders der vorzügliche, mehrstimmige, weibliche "Chorus" im Refrain, sowie die beiden famosen Dual-Gitarren-Soli im mittleren Break und gegen Ende, die eine Menge Southern-Flair ausstrahlen.. Da flackern sogar Allmans-mäßige Twin-Leads auf. Dreckig und dynamisch, wieder ungemein melodisch und garniert mit einem prächtigen Gitarrensolo kommt der exzellente Rootsrocker "That's how you lose her", der zuweilen an die erdigen Rootsrocker des großen Tom Petty erinnert. Tolle Nummer! Nach dem mächtig rohen, lauten und krachenden "Con Man Blues" und dem schönen Midtempo-Rootsrocker "Is this all that you wanted me for?" fährt Hoge mit der wundervollen Ballade "The likes of you" noch einmal die ganz große Americana-Kunst auf. Feine, durchaus trocken staubige Acoustic Gitarren-Riffs treffen auf hinreißende, vielschichtige, "twangy" Gitarrenlicks und -linien - eine Wonne für unsere Roots- und Americana-verliebten Ohren. "The curse", im Anschluß daran, ist dann wieder ein schön knackiger, erdiger, riffiger, gleichzeitig sehr eingängiger Rootsrocker, im besten Sinne simpel und geradeaus performt, abermals mit sehr transparenten, saftig klingenden Gitarren, die an alte Byrds- oder Tom Petty-Tage erinnern. Will Hoge und seine großartige Band haben einmal mehr einen bravourösen Job gemacht. "Tiny little movies" ist ein saustarkes, leidenschaftliches, dynamisches Album voller hochklassiger Songs ohne jeden schwachen Moment geworden. Ganz große Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Midway Motel - 3:37
2. The Overthrow - 2:48
3. Maybe This is Ok - 3:28
4. Even the River Runs out of This Town - 3:19
5. My Worst - 5:37
6. That's How You Lose Her - 3:03
7. Con Man Blues - 2:19
8. Is This All That You Wanted Me For - 4:13
9. The Likes of You - 3:26
10. The Curse - 2:59
11. All the Pretty Horses - 3:25

Art-Nr.: 10091
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Midway Motel
The overthrow
Even the river runs out of this town
My worst
That's how you lose her
The likes of you
The curse

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McBryde, Ashley - never will [2020]
Ashley McBryde's vor zwei Jahren erschienenes Album "Girl going nowhere" (der Titelsong davon ist jetzt schon legendär) schlug in der Countrywelt, sowohl qualitativ, als auch gemessen am Erfolg, ein wie eine Bombe. Nun liegt mit "Never will" ihr heiß erwartetes Nachfolgewerk vor, das sich in allen seinerzeit so positiv bewerteten Belangen nahtlos an den Vorgänger anschließt und damit erneut zu einem herausragend starken Countryalbum geworden ist. Eingespielt nicht mit der üblichen Studioelite Nashville's, sondern mit ihrer hervorragenden Band, und abermals produziert von Jay Joyce zeigt sich Ashley variabel, kreativ, frisch und mutig wie eh und je, beeindruckt wieder mit fantastischem Songwriting und einer stimmlichen Ausdrucksstärke, die ihresgleichen sucht. Mühelos verknüpft sie kernigen, satten Countryrock (z.B. das fett rockende, mit satten E-Gitarren inszenierte, dynmische Martha Divine oder das melodisch, wie aus einem Guß nach vorn rockende "Never will"), experimentierfreudigen New Country (z.B. das traumhafte, zunächst, von diversen coolen Sound begleitet, recht vehalten beginnende, später aber in ein gewaltig rockendes Finale mündende "Shut up Sheila" oder das abgefahrene, mit Sprechgesang präsentierte "Styrofoam") und hinreißenden, vollkommen klassischen Traditional Country (z.B. das begnadet schöne, Pedal Steel-getränkte, deutlich an Johnny Cash, Merle Haggard & Co. erinnernde "First thing I reach for" oder das dezent bluegrassige "Velvet red") miteinander, ohne auch nur eine Sekunde lang den roten Faden ihrer spannenden Songstrukturen, großartigen Texte und exzellenten musikalischen Arrangements zu verlieren. Die Melodien der Songs sind einfach umwerfend. Überwiegend hören wir einen schön knackigen, saftigen, Gitarren-orientierten Sound, "catchy" durch und durch. "Never will" ist Ashley McBryde's zweites, überragendes Album hintereinander. Sie ist etwas ganz Besonderes neben all den übrigen "squeaky-clean Nashville divas". Sie ist ehrlich und geradeaus, sticht überaus angenehm aus der Masse heraus.. Und sie will musikalisch immer besser werden, will sich immer weiterentwickeln. Das schlägt sich in ihrer bärenstarken Musik in beeindruckender Art und Weise nieder. Fazit, wie beim Vorgänger: "Never will" ist schlichtweg ein "Killer"-Album - nicht mehr und nicht weniger.

Das komplette Tracklisting:

1. Hang In There Girl - 3:49
2. One Night Standards - 3:11
3. Shut Up Sheila - 3:51
4. First Thing I Reach For - 3:14
5. Voodoo Doll - 3:29
6. Sparrow - 3:50
7. Martha Divine - 3:37
8. Velvet Red - 3:27
9. Stone - 4:15
10. Never Will - 3:56
11. Styrofoam - 2:55

Art-Nr.: 10034
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Robert Jon & The Wreck - last light on the highway [2020]
Da schlägt das Herz eines jeden Southern Rock-Fans höher! Was für ein grandioses Album! Robert Jon & The Wreck aus Orange County/California haben sich mit ihrem neuen Werk praktisch selbst übertroffen. Satte Gitarren, himreißende Soli, bärenstarke Songs, wunderbare Melodien, auch mal ein rootsiges Countryrock-Flair, dann wieder die Nähe zum Jamrock, ein erdiger, satter Sound - kaum eine andere Band schafft es, ursprünglichen "grit" und wunderbare Harmonien mit einer solchen Selbstverständlichkeit und Perfektion, in einem dermaßen unwiderstehlichen, natürlichen, erdigen Southern Rock-Gewand zusammenzuführen. Robert Jon Burrison - lead vocals, guitars (großartige, kraftvolle Stimme), Henry James Schneekluth - lead guitar, slide guitar, vocals, Steve Maggiora - keyboards, sowie die exzellente Rhythmussektion, bestehend aus Andrew Espantman - drums, vocals und Warren Murrel - bass, vocals verstehen sich mittlerweile nahezu blind in ihrem Zusammenspiel. Immer wieder hören wir herrliche Twin Leads, dann wieder satte, transparente Gitarren, die sich wunderbar mit adäquat angepassten Orgel- und Piano-Linien ergänzen, und vor allem auch diesen grandiosen Gitarrenzauber des iungen, fantastisch aufspielenden Henry James, der mit umwerfenden Soli glänzt. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten, ohne jede Ausnahme, auf einem absoluten Top-Level. Natürlich merkt man der Band ihre musikalische Seelenverwandschaft zu solchen Pionieren wie Lynyrd Skynyrd, The Allman Brothers Band, The Outlaws, The Marshall Tucker Band und Co. an, und doch klingen Robert Jon und seine Jungs wie keiner dieser Urväter des Genres. Sie haben aus all diesen Einflüssen, mit samt ihren californischen Roots sowie ihrer ganzen musikalischen Kreativität, längst einen Sound mit einem eigenen Wiedererkennungswert geschaffen, der einzig und allein die Marke Robert Jon & The Wreck definiert. Ein fettes, "pure southern rockin'" E-Gitarren-Lick von Henry James leitet den geradezu traumhaften Opener des Albums, "Oh Miss Carolina" ein, der einen gleich so "anfixt", dass man sofort weiß, was für ein famoses "Killer-Album" hier vor einem liegt. Es entwickelt sich eine wunderbare Melodie, ein tolles Gitarrenambiente, großartiges Keyboardspiel (tolle PIanoeinlagen in bester Billy Powell-Manier) und ein richtig knackig rockender Groove. Robert Jon's Gesangvortrag ist exzellent und Henry James' zündendes Gitarrensolo im Break so würzig wie eingängig. Das ist lupenreiner, klassischer, edler Southern Rock auf der Höhe der Zeit. Faszinierend und einfach nur "geil"! Und es geht bis zum Ende des Albums so weiter. Zum Beispiel mit dem flotten, von feinen Twin Leads geprägten und mit herrlichen, weiblichen Backup-Vocals angereicherten "Can't stand it", dem famosen, abermals umwerfend melodischen, mit tollen Slideguitar-Linien verzierten "Tired of drinking alone", dem mit seiner Twin Lead-Struktur und dem flüssigen frischen, jammigen Groove ein wenig an die Allman Betts Band erinnernden "Do you remember", dem bluesigen, powernden, mit mächtiger Slide inszenierten "Don't let me go", der wundervollen Ballade "Gold", bis hin zu dem das Album abschließenden, zweiteiligen, sehr abwechslungsreichen Southern Rock-Opus "Last light on the highway", das die Band live sicher ausgesprochen jammig vortragen wird. Dieses Album ist nicht mehr und nicht weniger als eine absolute "Perle" des Southern Rocks von heute. Ein Werk, das zeigt, dass Southern Rock in diesen Tagen wieder eine Qualität, ein Standing und eine Akzeptanz erreicht hat, die es lange nicht mehr gegeben hat. Robert Jon & The Wreck sind, zusammen mit ein paar anderen Bands (z.B. Blackberry Smoke), dafür verantwortlich, dass die scheinbar abgedroschene Phrase "Southern Rock will never die" nie aktueller und wahrer war als heute. "Last light on the highway" lässt einen einfach nur ins Schwärmen kommen...

Das komplette Tracklisting:

1. Oh Miss Carolina - 4:12
2. Work It Out - 4:30
3. Can't Stand It - 3:09
4. Tired of Drinking Alone - 3:42
5. Do You Remember - 3:39
6. This Time Around - 3:27
7. Don't Let Me Go - 3:23
8. One Last Time - 4:03
9. Gold - 4:57
10. Last Light on the Highway, Pt. 1 - 2:28
11. Last Light on the Highway, Pt. 2 - 6:04

Art-Nr.: 10055
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Oh Miss Carolina
Can't stand it
Tired of drinking alone
Do you remember
Don't let me go
One last time
Gold
Last light on the highway pt. 2

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Shawanda, Crystal - church house blues [2020]
"Powerhouse Blues vocalist and deeply soulful singer-songwriter" Crystal Shawanda, beglückt die Welt des voller Southern-, Roots-, und Soul-Einflüssen steckenden Contemporary Blues und Bluesrocks mit ihrem ganz exzellenten, neuen Album, betitelt "Church House Blues". Crystal Shawanda, aufgewachsen im Wikwemikong Reservat auf der Insel Manitoulin im Norden von Ontario/Kanada, begann einst als indigene Musikerin in einem Haus, in dem Blues- und Country-Musik allgegenwärtig waren. Schnell wurde klar, dass die Musik ihr Leben bestimmen sollte. Zunächst, da werden sich sicher der ein oder andere noch dran erinnern, ging sie nach Nashville, um sich in der Countrymusic zu versuchen - und das durchaus erfolgreich. Ihr 2008er-Album "Dawn of a new day" fand viel Beachtung, landete in den oberen Regionen der Billboard Country-Charts, inkl. des ein oder anderen Top 20-Hits. Doch sie wurde mit Country einfach nicht richtig "warm", nicht glücklich. Ihre Passion lag und liegt einfach nirgendswo anders, als im Blues. Und so ließ sie das lukrativere Country-Genre schnell wieder hinter sich und machte fortan das, wofür ihr Herz am meisten schlägt: Blues! Dazu sagt sie heute: "The whole time I was singing Patsy Cline on stage, I was singing Etta James at home". Der Blues passt auch einfach zu ihr. Mit ihrer außergewöhnlichen, von einer natürlichen Rauheit und Heiserkeit geprägten, intensiven Stimme (irgendwo zwischen der legendären Janis Joplin und Beth Hart) ist sie wie gemacht für diese Musik. Ihr neues Album demonstriert in beeindruckender Art und Weise die ganze Klasse Shawanda's, der es vorzüglich gelingt, ihren mächtigen, im Vordergrund stehenden, markanten, charismatischen Gesang ganz wundervoll und harmonisch mit der sehr gefühlvollen, variablen, höchst anspruchsvollen Instrumentierung ihrer glänzenden, durchaus prominenten Begleitband zu einer untrennbaren Einheit zu vereinen. Das sind u.a.: Dave Roe am Bass (Johnny Cash, Yola), die McCrary Sisters (Backing Vocals), Dana Robbins am Saxophon (Delbert McClinton Band), Peter Keys (Lynyrd Skynyrd) an den Keyboards und ihr Ehemann und Co-Songwriter Dewayne Strobel, der das Album auch produzierte, an den Gitarren. Es ist keine Übertreibung zu sagen, das Crystal Shawanda den Spirit und die Kraft solcher Blues-Größen wie Etta James, Janis Joplin und Koko Taylor in sich vereint, dabei aber auch ihr ganz eigenes, voller Southern- und Roots-Spuren tangiertes "Ding" durchzieht. Das Songmaterial (an 6 Titeln ist sie kompositorisch beteilgt), ist erstklassig, steckt voller Seele und großartiger Melodien. Los geht's mit dem Titelstück "Church House Blues", einem durchaus lockeren, durch den mächtigen, kraftvollen Gesang der Protagonistin aber auch sehr energetischen, flotten Southern-/Roadhouse-Bluesrocker mit schönem Gospel-Flair. Das erste, was einem bei der Nummer in den Sinn kommt, ist: "Wow, what a voice"! Eingebunden ist das Ganze in eine tolle Melodie, sowie in eine flüssige, leichtgängige, hervorragende Instrumentierung aus tollen Gitarrenlinien (klasse Solo), edlen, unaufdringlichen Saxophon-Klängen und einer angenehm im Background agierenden Orgel. Es folgt das geradezu mitreißende "Evil memory", ein umwerfend schöner Slow-Blues, der richtig unter die Haut geht. Der Groove ist unwiderstehlich, dazu ein herrlicher Piano-/Orgel-Teppich und grandiose, lässig aus dem Handgelenk gespielte, genauso feurige, wie einfühlsame Gitarrenlinien, inklusive eine prächtigen Solos. Nicht nur diese Nummer demonstriert höchst eindrucksvoll, dass es gut ist, dass Crystal ihren Country-Exkurs hinter sich hat, denn diese Frau "was born to sing the Blues". Weitere, beste Beispiele dafür sind etwa der erdige, abermals von großartigem Gitarrenspiel umgebene, melodische Midtempo Southern-/Roots-Blues "Move me", das gleichermaßen mit feinen Southern-, Dixie-, Motown-, Delta-, Muscle Shoals- & Memphis-Spuren veredelte, genauso lockere wie kraftvolle, sehr rootsige, "soulful" und intensiv vorgetragene, baumstarke "When it comes to love", das etwas nostalgisch angehauchte, flott rockende "Blame it on the sugar", die von rauen Gitarrenlinien durchzogene, dabei sehr melodische, rockige Blues-Ballade "Bigger than the Blues", wie auch der das Album prächtig abschließende, ursprüngliche, ungeschliffene, abermals schön intensive Voodoo-/Swamp-/Bluesrock-Stampfer "New Orleans is sinking" mit seinen starken, akustischen (Slide)Gitarren und der dreckigen Bluesharp. Crystal Shawanda ist voll in ihrem Element. Sie präsentiert sich natürlich, nicht verbogen, einfach so, wie sie ist. Wenn sie loslegt, ist das "like letting a bird out of a cage. This is what I’m supposed to do. This is how I fly", wie sie selbst sagt. Ja, sie liebt das, was sie tut, und man nimmt es ihr ab, es kommt einfach rüber. Sehr starke Vorstellung von Crystal Shawanda!

Das komplette Tracklisting:

1. Church House Blues - 3:32
2. Evil Memory - 5:56
3. Move Me - 4:56
4. Rather Be Alone - 3:31
5. When It Comes To Love - 4:58
6. Hey Love - 3:23
7. Blame It On The Sugar - 3:18
8. Bigger Than The Blues - 3:58
9. I Can't Take It - 2:52
10. New Orleans Is Sinking - 3:59

Art-Nr.: 10039
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Church house blues
Evil memory
Move me
When it comes to love
Blame it on the sugar
Bigger than the blues
New Orleans is sinking

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Steepwater Band, The - turn of the wheel [2020]
Yeah! Leute, was hat sich das Warten gelohnt! Chicago's premier Southern-/Blues-/Classic-/Jam-Rock-Truppe, die famose Steepwater Band, um die beiden fantastischen, teils wie entfesselt aufspielenden Gitarristen und Sänger Jeff Massey und Eric Saylors, beehrt uns 4 Jahre nach dem saustarken "Shake your faith" endlich wieder mit einem neuen Studioalbum - und was für einem "geilen"! "Turn of the wheel" schließt nicht nur nahtlos an den Vorgänger an, sondern setzt in puncto Reife, Songmaterial, Intensität und Leidenschaft glatt nochmal einen drauf. Über 20 Jahre Bühnenerfahrung sprechen für sich. Druckvolle, kochende Riffs, furiose Lead Gitarren- und Slide-Ritte, jammige Soli, wunderbare Grooves, Power, Spirit, Spielfreude, eine natürliche Rauheit, straighte Rhythmen, pure musikalische Lust und Kompetenz - die Steepwater Band (das Line-Up wird neben den beiden schon erwähnten Gitarristen durch Gründungsmitglied und Drummer Joe Winters sowie den neuen Bassisten Joe Bishop vervollständigt) nimmt uns mit auf einen fantastischen, mitreißenden, abwechslungsreichen und stets spannenden Trip in die ganz eigene Welt ihres unwiderstehlichen, facettenreichen, bei aller Jam-Neigung sehr Song-orientierten, stets die Ecken und Kanten wahrenden, kernigen Southern-/Roots-/Blues-/Classic Rock-Cosmos. Die Gitarrendominanz ist enorm. Was Jeff Massey und Eric Saylors leisten, ist einfach "berauschend". Sie ergänzen sich meisterhaft. Immer wieder bringen sie sich mit umwerfenden, sich gegenseitig zu neuen Höchstleistungen anstachelnden, vielseitigen, lichterloh brennenden, die pure Spielfreude offenbarenden, genauso jammigen wie glänzend strukturierten, rauen, erdigen, dreckigen und doch so wunderbar unsere Sinne durchdringenden Soli, darunter viel Slidegitarre, ein. Das Album startet direkt mit dem Titelstück "Turn of the wheel", gleich einer absoluten "Killer"-Nummer. Das Intro bilden unwiderstehlich groovende Drums und Congas (Gast Freddie Gonzalez), brodelnde, straighte Gitarrenriffs setzen ein und eine wunderbare Lead Slidegitarre zieht ihre Kreise. Der Gesang ist ebenfalls richtig klasse, teils schön dreckig, die Melodie nimmt einen unmittelbar mit, genau wie das gesamte Arrangement aus massiven, zündenden Gitarren vor einem ausgewogenen Orgel-Hintergrund (Gast-Keyboarder Chris Grove). Und dann dieses Slide-Solo im Mittelteil - irre! Dieser kochende, kraftvolle, bluesige Gitarren Southern-/Classic-Rocker lässt absolut keine Wünsche offen, zeigt die Band sofort auf einem Top-Level und bringt die Akteure und ihre Fans gleichermaßen in Windeseile auf Betriebstemperatur. Der Steepwater-Motor läuft auf Hochtouren und ist für den Rest des Albums nicht mehr zu stoppen. Weiter geht's mit dem von mächtig "schweren", breitgefächerten Gitarren umgebenen, fett rockenden "Trance", das mit seiner Straightness einerseits und den variablen, jammigen Instrumentalpassagen andererseits wohl auch einem Warren Haynes und Gov't Mule bestens zu Gesicht stünde. Mit dem herrlichen, sehr melodischen "In the dust behind" zeigt sich die Steepwater Band dann von einer lockereren Seite. Wir hören einen flüssigen, wunderbaren, leicht Country-infizierten Rhythmus. Die klaren Gitarren und der Gesang strahlen viel Harmonie aus, wirken aber dennoch staubig, erdig und alles andere als glatt geschliffen. Und das großartige E-Gitarren-Solo in der Mitte ist total "southern". Bei dem genialen "Big pictures" brennt die Hütte dann wieder lichterloh. Mit unbändiger Wucht pflügen Massey und Saylors den Acker mit ihren Gitarren in bester Neil Young & Crazy Horse-Manier um, als gäbe es kein Morgen. Was für ausgedehnte, raue, gewaltige Soli. Eine Wonne! Da dürfen "Old Neil" und seine Jungs schon mal neidisch rüber nach Chicago blicken. Die Konkurrenz schläft nicht - im Gegenteil! Eine Mörder-Nummer! Gespickt mit kochenden "Exile on Main Street"-kompatiblen, "stonesey" Riffs kommt das anschließende, wunderbar geradeaus rockende "Please the believer", doch was die Steepwater Band zu ihren Gunsten von den Stones unterscheided, sind die beiden "rattenscharfen", glühenden Soli der Gitarrenkönner. Große Klasse auch das schön southern eingefärbte, dezent an The Black Crowes erinnernde, straight und fett rockende "Make it right" (schönes, klimperndes Piano), der dreckige, massive Bluesrocker "Lost on you" (furiose, raue Gitarrensoli, auch Wah-Wahs und Slide), sowie das das Album standesgemäß abschließende, ein wenig Beatles-beeinflusste, sehr jammige "The peace you're looking for". Die Bandmitglieder sagen selbstbewußt zu diesem Werk, dass es wohl ihr bislang bestes sei und genau aufzeigt, wo sie musikalisch mittlerweile angekommen sind. Nun überrascht das nicht sonderlich, da sicher die meisten Künstler über ihre jeweils aktuelle Veröffentlichung so urteilen werden, doch in diesem Fall kann man das als Außenstehender, der die Entwicklung der Band praktisch seit ihren Anfängen aufmerksam begleitet, nur bestätigen - ohne dabie ihre Vorgängeralbum in irgendeiner Weise schmälern zu wollen. Die waren auch alle klasse! Wie dem auch sei: Die Steepwater Band präsentiert sich ohne jeden Zweifel in brillanter Form! "This is the honest grit and sweat of Rock 'n' Roll"!

Das komplette Tracklisting:

1. Turn of the Wheel - 3:38
2. Trance - 4:29
3. Running from the Storm - 3:14
4. In the Dust Behind - 3:37
5. That's Not the Way - 4:59
6. Big Pictures - 6:15
7. Please the Believer - 4:08
8. Lost on You - 3:50
9. Make It Right - 4:31
10. Abandon Ship - 3:51
11. The Peace You're Looking For - 4:40

Art-Nr.: 10054
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Turn of the wheel
Trance
In the dust behind
Big pictures
Please the believer
Lost on you
Make it right
The peace you're looking for

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Zito, Mike - quarantine blues [2020]
Was für eine spontane, geniale Aktion! Nachdem sämtliche Tourdaten aufgrund der Corona-Pandemie gestrichen worden waren, entschieden sich Bluesrock Gitarrenvirtuose und "all-around cool guy Mike Zito" und seine großartige Band während des Rückflugs von Europa Anfang März 2020, für ihre große, loyale Fangemeinde ein komplett neues Album einzuspielen und kostenfrei im Netz über "Soundcloud" zur Verfügung zu stellen. In den USA angekommen und isoliert in 14-tägiger Quarantäne, begann Zito sofort mit dem Songwriting und er und die Band unmittelbar mit dem Einspielen der Tracks. Alles passierte, wie gesagt, innnerhalb dieser 14 Tage und am 28. März 2020 stand "Quarantine Blues" im Internet zur Verfügung. Es ist ein packendes, mächtig rockiges Album geworden, das wohl zu den absolut besten Outputs in Zito's gesamter bisheriger Karriere gezählt werden muss - ein absolutes Killer-Teil! Er senbst sagt darüber: "I followed no rules, I wrote what I was feeling regardless of style or genre and using my feelings of fear, hope, love and rebelliousness to fuel my creativity. I think these are some of the best songs I have written in years". Das Werk wurde sofort von Fans und Fachleuten gleichermaßen gefeiert, Zito's Fans dankten es ihm mit zahlreichen Spenden über eine Internet Fundraising-Aktion. Zunächst gar nicht als "echte" CD-Veröffentlichung vorgesehen, hat sich Zito rund ein Vierteljahr später nun doch dazu entschlossen, das Wek über sein eigenes "Gulf Coast"-Label auch als Tonträger zu vertreiben. Zum Glück! Es wäre ja geradezu Frevel gewesen dieses fantastische Werk den Musikenthusiasten nicht als CD zur Verfügung zu stellen. "Quarantine Blues" ist ein Album voller mächtiger Power, voller Feuer und großer Intensität. Durch nahezu alle Songs zieht sich eine ausgeprägt (hard)rockige Note. Völlig zwanglos, rau, dreckig und ungeschliffen ist das Resultat, besticht mit einer wunderbaren Live-Atmosphäre. Alles ist "straight, lean and direct" eingespielt, mit unglaublicher Danymik. Gleichzeitig bleiben die Songs prächtig hängen, strotzen gleichermaßen vor großer Spielfreude und hervorragenden Stukturen. Zito's Gesang ist großartig, voller Seele und Inspiration, sein Gitarrenspiel einfach nur phänomenal. Seine immer wieder mitreißenden Soli sind purer Saitenzauber, pure Leidenschaft. Los geht's mit dem treffend betitelten "Don't let the world get you down" (die Corona-Thematik zieht sich durch fast alle Texte), einem gleich ordentlich Gas gebenden, straighten, zupackenden Bluesrocker, kompakt und ohne Schnörkel. Zito und die Band rocken, was das Zeug hält. Traditional Amarican Rock'n Roll pur! Hammer! Herrlich melodisch, geradeaus und ebenso kraftvoll rockt das folgende, wunderbare "Looking out this window". Der Song zieht einen wie magisch in seinen Bann. Super auch das zündende, bestens ins Ohr gehende Gitarrensolo des Meisters. Nach dem rauen, geradezu heavy und mit Urgewalt aus den Lautsprechern donnernden, wuchtigen, sehr starken "Don't touch me" (hier werden die Jungs von dem L.A. Guns und Guns N’ Roses-Recken Tracii Guns mit zusätzlicher Gitarrenarbeit unterstützt), präsentieren Zito & Co. das packende Titelstück "Quarantine Blues", ein steady rockender, absolut traditionell verwurzelter, saudreckiger, fantastischer Blues mit viel Southern-/Mississippi-Flair, eingebunden in ein massives, glühendes Slideguitar-Ambiente. Das brillante, straight und groovy rockende "Dark raven" (toller "John Bonham-esque Drum Beat") ist durchzogen von einer großartigen Melodik und einem leicht düsteren, "bedrohlichen" Feeling. Der Meister besticht abermals mit einem traumhaften, ausgedehnten Gitarrensolo, voller prächtiger Twin-Passagen, die gar ein wenig an die frühen, vermeintlich bluesigen, Wishbone Ash zu erinnern scheinen. Aber auch ein gewisser Led Zeppelin'scher "Dazed and confused"-Einfluß ist auszumachen. Klasse hier auch die Orgel-Fills! Sehr "geil" kommen auch das texanisch, bluesrockig, ein wenig ZZ Top-mässig dampfende, ungemein dynamische "Dust up" (tierische Gitarrensoli), der toll groovende, mit wunderbaren Gitarrenlinien durchzogene Bluesrocker "After the storm" (jammiges Gitarrensolo), das kernig und dreckig rockende "Hurts my heart" (klasse Neueinspielung einer alten Royal Southern Brotherhood-Nummer), sowie die abschließende von Mike Zito solo, nur mit akustischer Gitarre eingespielte, sehr schöne Ballade "What it used to be". "Quarantine Blues" ist ein gnadenlos starkes Album geworden - ein Ausnahmealbum, entstanden in einer Ausnahmesituation! Absolut beeindruckend! Hoffen wir mal, das Mike Zito und seine Band, sobald alles vorüber ist, diese Songs auch live auf den Bühnen dieser Welt präsentieren. Jetzt aber vergnügen wir uns erstmal an dieser fulminanten CD! Zum Gebrauch bitte unbedingt beachten: "Turn this set up loud and it will keep your soul alive"!!!

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Let the World Get You Down - 3:56
2. Looking out This Window - 4:13
3. Don't Touch Me - 4:00
4. Quarantine Blues - 3:26
5. Walking the Street - 4:38
6. Dark Raven - 5:23
7. Dust Up - 4:18
8. Call of the Wild - 4:38
9. After the Storm - 6:33
10. Hurts My Heart - 4:24
11. What It Used to Be - 3:25

Art-Nr.: 10104
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't let the world get you down
Looking out this window
Quarantine Blues
Dark raven
Dust up
After the storm
Hurts my heart
What it used to be

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