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Garcia Band, Jerry - garcia live vol. 10: may 20th 1990, hilo civic auditorium [2018]
2 CD-Set! Jubiläum! Teil 10 der grandiosen, ungemein beliebten GarciaLive-Reihe von bislang in den Archiven verschollenen, seltene Live-Mitschnitten des charismatischen Grateful Dead-Gitarristen. Das nun veröffentlichte Konzert fand am 20. Mai 1990 auf Hawaii statt, und zwar im Hilo Civic Auditorium. Die Jerry Garcia Band mit einem herausragenden, wunderbar relaxten Gig mit dem musikalischen Fokus auf Dylan-Covers und ein wenig Motown, Reggae und Rock'n Roll. Tolle Setlist! Klasse Aufnahmen! Hervorragender Sound! Abermals ein absolutes Highlight für die Jerry Garcia-Jünger und Deadheads.

Die offizielle Produktbeschreibung:

GarciaLive Volume Ten documents the Jerry Garcia Band’s May 20th, 1990 performance at the Hilo Civic Auditorium in Hawaii. On the heels of a diabetic coma in 1986, Bill Kreutzmann encouraged Jerry to find peace and healing in the pristine blue waters of the Big Island’s reef system. What was initially a hobby became a passion for Garcia as he later publicly advocated for the protection of Hawaii’s natural areas and directed earnings from this show, held in the modest Hilo Civic Center, to The Ocean Recreation Council of Hawaii.
In this relaxed setting complete with leis on stage, it’s no wonder that the music from this show shines so brightly – both in Garcia’s strong vocals and guitar playing but also the joie de vivre setlist spanning some of Jerry’s favorite corners of popular music – Dylan, Motown, Reggae, and Rock & Roll. Spurred on by the ever steady rhythm section of Dave Kemper and John Kahn, the Garcia band this night seemed to pull out all the stops complete with the celestial sounds of Melvin Seals’ organ and the background vocals of Gloria Jones and Jacklyn LaBranch.
The sum of these parts that defined the 1990s Garcia Band sound would make for a magical Sunday night that first kicked off with the Holland-Dozier-Holland favorite “How Sweet It Is (To Be Loved By You)” followed by an idyllic “They Love Each Other.” Sprinkled in throughout the night are five Dylan covers including powerfully delivered vocals on versions of “Knockin’ On Heaven’s Door,” “Forever Young,” and a positively soaring “Tangled Up In Blue” as the encore. Along the way, covers like “Stop That Train,” “Waiting For A Miracle,” and “Evangeline” ably accent originals like “Deal” and “Run For The Roses.”

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. How Sweet It Is (To Be Loved By You)
2. They Love Each Other
3. Tough Mama
4. Like A Road Leading Home
5. Run For The Roses
6. The Way You Do The Things You Do
7. My Sisters And Brothers
8. Knockin’ On Heaven’s Door
9. Deal

Disc 2:
1. The Harder They Come
2. Forever Young
3. Stop That Train
4. Tore Up Over You
5. Tears Of Rage
6. Evangeline
7. Waiting For A Miracle
8. That Lucky Old Sun
9. Tangled Up In Blue

Art-Nr.: 9587
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hot Country Knights - the k is silent [2020]
Dierks Bentley in Hochform! Was der aus Phoenix/Arizona stammende Countrystar hier auf die Beine gestellt hat, ist "verrückt" und großartig! Die Hot Country Knights sind ein vor rund 5 Jahren ins Leben gerufenes Side-Projekt von Bentley, der in Form seines Alter Egos Douglas "Doug" Douglason nicht nur der Kopf dieser Band ist, sondern natürlich auch deren Sänger. In "Wirklichkeit" sind die Hot Country Knights nichts weiter als der Protagonist und seine Live-Band, die hier alle unter ihren Pseudonymen am Start sind, nämlich als Trevor Travis (bass guitar), Marty Ray "Rayro" Roburn (lead guitar), Terotej "Terry" Dvoraczekynski (fiddle), Barry Van Ricky (steel guitar), and Monte Montgomery (percussion). Was für Namen! Na klar, das Ganze ist nicht ganz ernst gemeint, sondern stellt vielmehr eine, vor allen Dingen musikalisch, überaus gekonnte Parodie der goldene Neunziger Jahre Country-Ära in all ihren Klischees dar, vom Aussehen, über die Texte, bis hin zur Musik. Dabei wirkt vieles sehr spaßig überspitzt, vor allen Dingen das Aussehen der Jungs, ihre schon erwähnten Namen, die Songtitel und manchmal auch die Texte, doch ihre Countrymusic ist einfach klasse und repräsentiert den Nuenziger Jahre-Country all der damaligen Stars wie Garth Brooks, Alan Jackson, Brooks & Dunn, Clint Black, Billy Ray Cyrus, John Michael Montgomery, und wie sie alle heißen, in ganz wunderbarer Form. Es macht einfach tierisch Laune, wie diese Truppe die von den Countryfans so geliebte "goldene Ära" der Neunziger im Jahre 2020 wieder aufleben lässt. Wie gesagt, das Songmaterial ist richtig stark. Großartig beispielsweise das an Garth Brooks' "The Thunder Rolls" angelehnte "Then It Rained", das total von Brooks & Dunn inspirierte "Kings of neon", das im Stil von Alan Jackson kommende "Mull it over", wie auch die beiden Tracks, bei denen Travis Tritt ("Pick her up") und Terri Clark ("You make it hard") als Duett-Partner fungieren. Ja, das ist alles durch und durch "Satire", aber Dierks Bentley's Hot Country Knights haben mit diesem Werk "one of the more interesting and fun mainstream country records of the last few years" veröffentlicht, wie es treffenderweise in einem U.S.-Review heißt. Großer Applaus für die Hot Country Knights und diese wunderbare, humorvolle Hommage an vergangene, großartige Country-Zeiten.

Das komplette Tracklisting:

1. Hot Country Knights - 2:56
2. Pick Her Up (feat. Travis Tritt) - 4:10
3. Asphalt - 4:09
4. Moose Knuckle Shuffle - 3:07
5. Then It Rained - 3:25
6. Wrangler Danger - 3:18
7. Mull It Over - 3:36
8. Kings Of Neon - 3:10
9. You Make It Hard (feat. Terri Clark) - 3:22
10. The USA Begins With US - 5:36

Art-Nr.: 10059
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Isbell and the 400 Unit, Jason - reunions [2020]
Mittlerweile gilt der charismatische Jason Isbell (ex Drive-By Truckers) ohne jeden Zweifel als einer der bedeutendsten und anerkannt besten Künstler der aktuellen Rootsrock- und Americana-Szene - einer, auf dessen herausragende Qualitäten man sich bei jeder Album-Veröffentlichung zu 100% verlassen kann. Dieser hohen Erwartungshaltung wird der 4-fache Grammy-Gewinner auch mit seinem neuen Album wieder vollumfänglich gerecht, wie sein grandioses Songmaterial in beeindruckender Art und Weise unterstreicht. Mit "Reunions", eingespielt mit seiner famosen Band "The 400 Unit" (das sind neben Jason Isbell - lead vocals, guitars, piano noch Derry Deborja - keyboards; Chad Gamble - drums; Jimbo Hart - bass; Sadler Vaden - guitars und Isball's Gattin Amanda Shires - fiddle) und abermals produziert von Dave Cobb, stellt sich Isbell thematisch seinen vielen Dämonen und Geistern der Vergangenheit, was das Werk zu einem sehr persönlichen macht. Diese "Wiedervereinigungen" mit alten Gefühlswelten lässt Isbell in überaus abwechslungsreiches, fantastisches Songmaterial einfließen. Er kann ja mit Worten, Melodien und Soundstrukturen umgehen, wie kaum ein anderer. So entführen er und seine Band uns in ganz wunderbare, herrliche Roots- und Americana-Klangwelten, die zuweilen mit einem ganz dezenten, unterschwelligen Psychedelic-Vibe (z. B. leichter Hall in der Stimme) ausgestattet sind, was aber sein Storytelling und seine gewohnt melodischen, mal knackigen, satten, dann wieder schön ruhigen Rootsrockstrukturen in keinster Weise beeinträchtigt, sondern vielmehr eine überaus willkommene, weitere, sehr bemerkenswerte, kreative Note darstellt. Es ist die pure Wonne dieser prächtigen Musik zu lauschen. Ob locker und flüssig unsere Gehörgänge angenehm umschmeichelnde Americana-Nummern, wie etwa das frische, von feinsten Acoustic Gitarren, lässigen E-Gitarrenlinien, Piano und Fiddle bestimmte, wunderschöne "River", traumhaft melodische Balladen, wie das hinreißende, abermals schön locker kommende "Dreamsicle", oder die das Album fantastisch abschließende, "dusty" Southern Outlaw Country-Nummer "Letting you go" (großartige Slideguitar-Licks von Sadler Vaden), kernige, dreckige, fette Rocker, wie das treibende, kraftvolle, ein erdiges Neil Young & Crazy Horse-Feeling vermittelnde "Overseas" (packende, zündende, ausgedehnte Lead Gitarren-Ausflüge von Sadler Vaden) und das dynamische, mit einem tollen, ins Ohr gehenden Refrain ausgestattete "Be afraid", sowie nostalgisch psychedelische Rootsrocker, wie das mit einem schönen Retro Doors-Flair ausgestattete "Running with our eyes closed" - eine Songperle jagt die nächste. Zweifellos stellt "Reunions" einen neuen Höhepunkt in der Vita von Jason Isbell and the 400 Unit dar, doch das galt und gilt jeweils auch für die vergangenen Alben. Isbell gelingt es mit jedem Album aufs Neue, sein herausragendes Talent ohne jede Schwäche abzurufen. So gilt für "Reunions", was auch schon für vergangene VÖs galt: Es ist ein kleines Meisterwerk geworden.

Das komplette Tracklisting:

1. What've I Done to Help - 6:40
2. Dreamsicle - 3:44
3. Only Children - 3:57
4. Overseas - 5:07
5. Running with Our Eyes Closed - 3:42
6. River - 3:22
7. Be Afraid - 3:19
8. St. Peter's Autograph - 4:10
9. It Gets Easier - 3:47
10. Letting You Go - 3:22

Art-Nr.: 10063
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What've I done to help
Dreamsicle
Overseas
Running with our eyes closed
River
Be afraid
Letting you go

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Isbell and the 400 Unit, Jason - same [2009]
Zweites Album des ehemaligen Gitarristen, Sängers und Songwriters der Drive-By Truckers, Jason Isbell, diesmal eingespielt mit seiner neuen Band "The 400 Unit"! Das Werk ist ein prima Rootsrock-/Americana Rock-Teil geworden, mit dem sich Isbell und seine neue Combo durchaus auch weiterhin im Fahrwasser der "Truckers" bewegen, dabei aber eine Menge Retro Southern-Muscle Shoals-Soul einfangen. Kein Wunder, den das Album wurde in den berühmten Fame-Studios von Muscle Shoals/Alabama aufgenommen. Das Songmaterial ist erstklassig und zeichnet sich durch große Vielseitigkeit aus. Das geht von groovigen Roots Jamrockern wie "Seven-mile island", über post-moderne, Piano-, Orgel- und Gitarren-getränkte, folkig-bluesige, irgendwo zwischen Wilco und Ryan Adams angesiedelte Midtempo-Rocker wie "Sunstroke", von einer wunderbaren ursprünglichen Rauheit geprägten, psychedelisch angehauchten Alternate Country-/Americana-Balladen wie "Cigarettes and wine", mit Bläsern angereichertem, sehr authetischem, nostalgischem Southern-Soul wie "No choice in the matter", melodischen etro Alternate Countryrockern mit den Flair der Byrds wie das exzellente "Streetlights", bis hin zu straighten, fast schon ein wenig punkig wirkenden, fett abgehenden Krachern wie "Good"! Diese Truppe wird in der Roots-Welt noch einige musikalische Ausrufezeichen setzen, da sind wir sicher. Eine großartige Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1 Seven-Mile Island - 4:16   
2 Sunstroke - 5:15   
3 Good - 4:45   
4 Cigarettes and Wine - 6:45   
5 However Long - 4:17   
6 Coda - 2:05   
7 The Blue - 4:57   
8 No Choice in the Matter - 5:30   
9 Soldiers Get Strange - 4:07   
10 Streetlights - 4:10   
11 The Last Song I Will Write - 5:54

Art-Nr.: 6218
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Seven-mile island
Sunstroke
Good
Cigarettes and wine
The blue
Streetlights

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Williams, Lucinda - good souls better angels [2020]
Es ist einfach faszinierend. Was soll man über das Charisma und die herausragenden musikalischen Fähigkeiten der unwiderstehlichen "Göttin des Americana" noch berichten? In mehr oder minder regelmäßigen Abständen kreierte die 3-fache Grammy-Gewinnerin in den letzten Jahren ein Meisterwerk nach dem nächsten. Die Kritiker, Fachleute und Fans liegen ihr zu Füßen und man fragt sich unweigerlich: "Wo hat diese Künstlerin ihre Grenzen?" Sie kennt offenbar keine! Ihre herausragende Klasse, ihre Einzigartigkeit, ihre geradezu unerschöpfliche Kreativität, ihr Hunger, ihre Inspiration, ihr Spirit, ihr überragendes Songwriting, ihre imposante künstlerische Qualität steigern sich, auch wenn man das kaum für möglich hält, nach wie vor exponentiell. Ihr innerer Antrieb, sich musikalisch dem Ruf ihres Herzen und ihrer Selle entsprechend zu verwirklichen, scheint endlos zu sein. Ihr neues, gendioses Werk "Good souls better angels" demonstriert das auf beeindruckendste Art ubd Weise. Es ist ein sehr persönliches, intimes, dabei überaus intensives, zuweilen düsteres Album über Depression, aber auch Hoffnung geworden, natürlich auch bezogen auf die aktuellen politischen Zustände in Amerika. Mit alle Wucht entladen sich die Gefühle der Protagonistin in dem überragende Songmaterial, angesiedelt ziwschen Roots, Americana, Alternate Country, Blues und Rock. Rau, dreckig, völlig ungeschliffen, je nach Thematik mal laut und schroff, dann mal wieder etwas ruhiger und sehr viel harmonischer, und voller hemmungsloser, natürlicher Spielfreude zaubern sie und ihre bärenstark agierende Live-Band "Buick 6" (das sind Stuart Mathis - guitars & violin, David Sutton - bass und Butch Norton - drums) ein "Monster" von einem Albm aus dem Hut, ohne jede Schwachstelle. Das Material, überwiegend live aufgenommen in Nashville, in dem Studio von Ray Kennedy (Kennedy, seinerzeit auch involviert bei Williams' legendären Werk "Car wheels on a gravel road" hat "Good souls better angels" zusammen mit Williams und ihrem Ehemann Tom Overby produziert), ist sehr Gitarren-orientiert. Stuart Mathis macht einen überragenden Job, brilliert mit packenden, variablen Licks, tollen Sounds und herrlich dreckigen Soli, ja spielt einfach mitreißend. Die Gegensätze auf dem Album sind absolut faszinierend. Da haben wir auf der einen Seite zum Beispiel solch einen schwerblütigen, stampfenden und aufwühlenden, dreckigen, sumpfigen Bluesrocker, wie das mit packenden Gitarren inszenierte "Big rotator" - rau wie Stacheldraht, dem direkt danach, das ungemein harmonische, traumhaft melodische und schöne, mit hinreißenden Lead Gitarren-Linien von Stuart Mathis veredelte und einem wunderbaren Gram Parsons Countryrock-Feeling versehene, über 7 1/2-minütige "Good souls" folgt. Fantastisch! Zu den weitern Rockern gehören etwa der ein wenig im Sixties Retro-Sound ala Blue Cheer kommende, gut Gas gebende, bluesige Opener "You can't rule me", der schroffe, von wildem Drumming und glühender Slide geprägte Kracher "Down past the bottom", das gar ein wenig punkig wirkende "Bone of contention", und das zunächst sehr harmonisch und Alternate Country-mässig beginnende, dann aber in einer wilden Gitarrenorigie endende "Man without a soul", während zu den gediegeneren Tracks solche Stücke wie der herrlich erdige, klasse ins Ohr gehende Rootsrocker "Big black train", und die abermals umwerfend melodische, von wohliger Orgel untermalte und mit einem begnadeten Slideguitar-Solo von Mathis versehene Americana-Nummer "Shadows & doubts". Insgesamt gesehen hat man Lucinda selten rockiger gehört. Am Ende stehen 12 bewegende, aufsehenerregende Nummern mit knapp 60 Minuten Spielzeit, die einmal mehr Lucinda Williams' Ausnahmestellung in der Rootsrock- und Americana-Szene unterstreichen. "Good soul better angels" ist das nächste Meisterwerk einer ganz großen Künstlerin.

Das komplette Tracklisting:

1. You Can't Rule Me - 4:01
2. Bad News Blues - 4:36
3. Man Without a Soul - 5:31
4. Big Black Train - 5:27
5. Wakin' Up - 4:44
6. Pray the Devil Back to Hell - 5:37
7. Shadows & Doubts - 6:00
8. When the Way Gets Dark - 3:26
9. Bone of Contention - 4:04
10. Down Past the Bottom - 3:21
11. Big Rotator - 5:19
12. Good Souls - 7:35

Art-Nr.: 10044
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You can't rule me
Man without a soul
Big black train
Shadows & doubts
Down past the bottom
Big rotator
Good souls

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