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Alvin, Dave - from an old guitar: rare and unreleased recordings [2020]
Der charismatische californsiche Rootsrock-, Americana-, Blues- und Rock'n Roll-Veteran Dave Alvin beglückt uns mit einem baumstarken, neuen Album, das aber "nur" aus altem, rarem oder bislang unveröffentlichtem Material besteht. Dieses Material hat allerdings eine solche Klasse und Qualität, dass man gar nicht nachvollziehen kann, warum die überwiegende Anzahl dieser Tracks bislang in Alvin's Archiven verschwunden waren. Andere Künstler würden davon träumen, solch großartiges Material für ein "reguläres" Album zur Verfügung zu haben. Die Songs, 16 an der Zahl, kommen alle in einem fabelhaften, von Alvin selbst produzierten Sound. Das Material, ein paar Eigenkompositionen und viele Coverversionen (denen Alvin unwiderstehlich seinen Stempel aufdrückt), stammt aus allen Phasen seiner Karriere nach den Blasters. Wir hören kernige, von grandiosem E-Gitarrenspiel geprägten Blues und Bluesrock, erdige Rootsrocker, aber auch wundervollen, staubigen Alternate Country und California Countryrock - alles performt in Alvin's typischer Manier, mit tollen Strukturen, großartiger Melodik und oft auch seinem starken, carakteristischen, einzigartigen Sprechgesang. Er ist einfach ein herausragender Musiker. Ein paar exzellente Songbeispiele sind etwa die hinreißende, schwungvoll und flüssig rockende, von satten E-Gitarren (Dave Alvin & Greg Leisz) bestimmte, bluesige Coverversion von Bob Dylan's "Highway 61 revisited", seine fantastische Fassung des von Bob McDill geschriebenen, alten Country-Klassikers "Amanda" (großer Hit für Waylon Jennings) mit herrlich klingenden, vielschichtigen Gitarren, Pedal Steel (Mike Daley) und Akkordeon (Chris Gaffney), der rootsig swingende, dynamische, mit klasse E-Gitarrenläufen gespickte Bluesrocker "Albuquerque", die herrlich flotte, bluesig rootsige Fassung von Micky Newbury's southern umwobenen Countryrocker "Mobile Blue" (feines Piano, Fiddle, klasse E-Gitarren-Solo von Rick Shea), die dreckige, raue, schön shuffelnde, mit vielseitigen, variablen Gitarrenläufen gespickte Coverversionen des alten Willie Dixon-Blues "Peace", der Steelguitar-getränkte Marty Robbins-Countryklassiker "Man walks among us", der sehr dynamisch nach vorn gehende Bluesrocker "Beautiful city 'cross the river" (eine tolle Dave Alvin Eigenkompostion, inszeniert mit seinem famosen Sprechgesang, großartigen, flammenden Lead Gitarren und klasse Akkordeon-Fills), sowie die sehr coole, erdige Version des alten Doug Sahm TexMex-Heulers "Dynamite "woman" (tolle Pedal Steel von Greg Leisz). "I consider myself extremely lucky to have had such a stellar collection of musicians to make some noise with and to say that I’m proud of the performances on this release would be a gigantic understatement", sagt Alvin zu diesem Album und führt weiter aus: "And, yeah, of course I played beat up, old guitars on all the songs. I sincerely hope you enjoy these songs (and the musicians/singers bringing them to life). These recordings may be rare, unreleased or little heard but I’m very proud of them and they hold a very special, warm place in my heart. Just like my old guitars". Oh ja, da stimmen wir vollkommen zu, auf diese tollen Tracks und dieses großartige Album kann Alvin wirklich stolz sein. 16 Dave Alvin-Songperlen vom Allerfeinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. Link of Chain - 3:56
2. Highway 61 Revisited - 4:56
3. (Variations on Earl Hooker's) Guitar Rumba - 5:30
4. Amanda - 4:20
5. Albuquerque - 3:20
6. Mobile Blue - 3:48
7. Perdido Street Blues - 3:51
8. On the Way Downtown - 4:37
9. Inside - 3:41
10. Krazy and Ignatz - 2:33
11. Peace - 6:31
12. Man Walks Among Us - 3:55
13. Beautiful City 'Cross the River - 4:19
14. Dynamite Woman - 3:43
15. Who's Been Here - 3:57
16. Signal Hill Blues - 4:24

Art-Nr.: 10213
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Highway 61 revisited
Amanda
Albuquerque
Mobile Blue
Peace
Man walks among us
Beautiful city 'cross the river
Dynamite woman

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BlackHawk - just about right: live from atlanta [2020]
2 CD-Set! Erst im Februar dieses Jahres haben Henry Paul und die legendäre Southern Rock-Institution The Outlaws mit "Dixie highway" ein herausragendes, neues Studioalbum veröffentlicht, und nun ist auch Henry's zweites Projekt, die einst so überaus erfolgreiche, natürlich ebenfalls von einem gepflegten Southern-Flair begleitete, exzellente New Country-/Countryrock-Formation BlackHawk (ja, die gibt es auch noch!) mit einem ganz wunderbaren, neuen Album am Start. Okay, es ist kein neues Studiomaterial, aber ein ganz exzellentes, ihre ganze musikalische Klasse beeindruckend offenbarendes Live-Album, mitgeschnitten bei einer fabelhaften, "stripped down" Acoustic-Show der Band am 17. Oktober 2017 im "Eddie's Attic", einem schönen Club in Decatur/Georgia, direkt an der westlichen Grenze von Atlanta. Seit dem tragischen Krebstod von Gründungsmitglied Van Stephenson im Jahre 2001 machen BlackHawk erfreulicherweise immer noch als Duo (Henry Paul & Dave Robbins) weiter und sind mit ihren vorzüglichen Begleitmusikern, sofern es die Zeit erlaubt, hier und da live aktiv. Und wie großartig ihre Live-Auftritte sind, zeigt dieses wunderbare, akustische Konzert, das auf der nun vorliegenden DoCD in einem ganz herrlichen, glasklaren Sound wiedergegeben wird. Die Show brachte Henry Paul (vocals, guitar, mandolin) und Dave Robbins (keyboards, vocals) mit einem Großteil der Originalmitglieder ihrer früheren Band aus den erfolgreichen Tagen zusammen (der aktuell auch zur Outlaws-Besetzung gehörende Dale Oliver - lead guitar, Bobby Huff - drums, percussion und Jason Roller - mandolin, violin), zusätzlich unterstützt von zwei Stützen der aktuellen The Outlaws-Besetzung (Steve Grisham - lead guitar, Randy Threet - bass, vocals). Getragen von Henry Paul's faszinierendem, einzigartigem Gesang beackert man geschickt das Terrain zwischen New Country und Countryrock, immer umgeben von diesem unwiderstehlichen, unterschwelligen Southern(rock)-Flair, das Paul einfach in den Genen hat. Es ist allgegenwärtig. Die Band spielt wie aus einem Guß! Auch in ihren akustischen Inszenierungen wirken die Songs alles andere als langweilig. Ganz im Gegenteil, die vertrauten Stücke in dieser zurückgenommenen Natürlichkeit zu erleben, mit diesen Mandolinen, akustischen Gitarren, den verhaltenen Drums, hin und wieder auch mal einer etwas dezenter agierenden E-Gitarre, inkl. des ein oder anderen Solos, entwickelt stets eine gewisse Spannung. Diese Melodien, diese umwerfenden Harmoniegesänge, die Spielfreude und Hingabe der Band, diese so wunderbar saubere Spielweise der Musiker - das ist ein Ohrenschmaus. Wir erleben großartige, in dieser Form zuvor nie gehörte Acoustic Liveversionen vieler großer alter Hits der Band, wie beispielsweise "Goodbye says ist all" (sehr schön hier die integrierte elektrische Lead Gitarre, inkl. eines feinen Solos), "Down in flames" (traumhafte, an die Eagles erinnernde Harmoniegesänge, faszinierende Mandolinen-Riffs und -Licks), "Every once in a while" (beinhaltet erneut eine herrlich lockere, elektrische Lead Gtarre mit zwei schönen, kleinen Soli), "Postmarked Birmingham", "That's just about right", das mit elektrischer Slideguitar verzierte "I sure can smell the rain", aber auch seltenere Nummern wie etwa von "Wichita" (herrliche, von Dave Robbins gesungene Southern-Ballade aus dem seltenen 2012er "Down from the mountain"-Album), das rockig-dynamische "Days" of America" vom "Spirit dancer"-Werk (starkes Acoustic Gitarren-Solo) oder "Bluest eyes in Texas" (BlackHawk's Fassung des großen, von Dave Robbins mitkomponierten Restless Heart Hits). Für zwei Tracks bedarf es noch einer besonderen Erwähnung: Zum einen die tolle Acoustic-Version des begnadeten, viele gefallene Weggefährten aus glorreichen Tagen honorierende, umwerfende Southernrock-Hymne "Brothers of the southland" und zum anderen das das Konzert furios abschließende "Big guitar" mit seinem Drive, der tollen Melodie, seinem Southern-Spirit und dem klasse E-Gitarren-Solo. "Big thanks" an BlackHawk, dass sie dieses herrliche Live Doppelalbum veröffentlicht haben. Genau wie The Outlaws sind auch BlackHawk noch in vorzüglicher Verfassung. Dieses wunderschöne, filigrane Konzert jedenfalls ist ein purer Genuß!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Down in Flames - 4:00
2. Goodbye Says It All - 3:40
3. Every Once in a While - 4:52
4. Love Like This - 4:29
5. Let Em’ Whirl - 6:08
6. Almost a Memory Now - 4:29
7. Wichita - 4:34
8. I’m Not Strong Enough to Say No - 4:29
9. Ships of Heaven - 4:22
10. Ain’t No Yesterday - 3:45
11. Always Have, Always Will - 3:09

Disc 2
1. Days of America - 3:39
2. Dances With Her Shadow - 3:49
3. Bluest Eyes in Texas - 4:55
4. Spirit Dancer - 4:07
5. There You Have It - 3:38
6. Brothers of the Southland 5:01
7. One More Heartache - 4:08
8. I Sure Can Smell the Rain - 3:23
9. That’s Just About Right (J. Black) - 8:52
10. Postmarked Birmingham - 5:26
11. Big Guitar -3:44

Art-Nr.: 10212
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Down in flames
Goodbye says it all
Every once in a while
Wichita
Days of America
Bluest eyes in Texas
Brothers of the southland
I sure can smell the rain
Big guitar

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Bowen, Wade - if we ever make it home [2008]
Wunderbares neues Album des Texaners mit zwölf herrlichen, von magisch schönem "Red Dirt"-Feeling durchzogenen, lockeren, hinreißend melodischen New Country-/Countryrock-Perlen (zum Teil mit einem Hauch von Americana), deren wohlige Klänge sich voller Wärme tief in unseren Gehörgängen einnisten. Wade Bowen war schon zu Beginn seiner Karriere von stetigem, großem Ehrgeiz geprägt, sich musikalisch immer weiterentwickeln zu wollen. Trotz der vielversprechenden Alben mit seiner Startformation West 84 (wir erinnern uns vor allem an ihr grandioses, so unbekümmertes Live-Album "The blue light"), merkte er, dass er seinem Publikum wesentlich mehr zu sagen hatte, vor allem Dinge, die seine Persönlichkeit reflektieren und mit einer Band unmöglich umsetzbar schienen. Logische Konsequenz war, dass es bei Wade irgendwann auf eine Solo-Karriere zulaufen würde. Der endgültige Zeitpunkt war gekommen, als West 84 vom immensen Tourstress abgebrannt waren. Einige Musiker (wie u.a. auch Wade) widmeten sich immer mehr ihren eigenen Projekten oder gaben ganz auf. Bowen nutzte den Zeit zum Absprung und brachte nach wenigen Jahren das von Kritikern (und auch von uns) so hoch gelobte Album"Lost Hotel" heraus, das Bowen nach und nach viel Annerkennung und auch im Raum Texas/Oklahoma großen Erfolg bescherte, darüber hinaus aber, trotz aller Brillanz, kommerziell (völlig zu unrecht) nicht den gewünschten Erztag brachte. Mittlerweile sind fast drei Jahre verstrichen und der von vielen befreundeten Musikern für seinen Positivismus und seine Genialität geschätzte Singer/Songwriter versucht jetzt mit "If We Ever Make It Home" den nächsten Anlauf ein größeres Publikum zu erreichen. Die Aussichten, dass dies nun gelingt, sind blendend! Wade hat sich abermals mit seinem "Lost Hotel"-Produzenten J. R. Rodriguez zusammengetan, konnte hervorragende Co-Komponisten (u.a. Jedd Hughes, Randy Rogers, Jim Beavers, Stephony Smith, Radney Foster, Clint Ingersoll) für’s Songwriting (neben ein paar fein ausgewählten Fremdstücken) gewinnen und auch musikalisch wurde er von einigen absoluten Stars der ersten Nashville-Studiomusikergarde (u.a. die Gitarrenzauberer David Grissom, Tom Bukovac, Kenny Greenberg, sowie Dan Dugmore (Pedal Steel, Lap Steel), Aubrey Haynie (Mandoline), Eric Darken (Percussion), Tim Lauer (keyboards), etc.) unterstützt. Herausgekommen sind, wie gesagt, wunderbare, extrem melodische Stücke, die von einem Hauch Red Dirt durchzogen sind, und die natürlich von dieser herrlich warmen und angerauten Stimme Bowens ihre besondere Note erhalten. Als kleines Zusatzbonbon gibt es zudem noch einen Gastauftritt von Chris Knight bei der grandiosen "Red Dirt"-/Americana-Ballade "Daddy And The Devil", die Knight mit seinem typischen, rootsigen Heartland-Flair exzellent veredelt. Ein tolles Stück! Das allerdings trifft auch auf den Opener "You Had Me At My Best" (welch wahre Aussage in Bezug auf das gesamte Album) zu: Was für eine traumhafte, zeitlos schöne Countryrock-Nummer, die auf unwiderstehliche Weise klasssiche Retro Countryrock-Elemente mit den modernen Klängen der "Red Dirt"-Bewegung vereint! Nach einem wunderschönen, unterschwellig halligen, vollmundigen Steelguitar-Intro pendeln sich Bowen und seine formadiblen Begleitmusiker in einem unwiderstehlich lockeren, flott flüssigen Rhythmus mit einem Mix aus diversen Eöectric-, Acoustic-, und Steel-Gitarren ein (dazu eine prächtige Slide-Passage im Mittelteil) und lassen mit der damit verbundenen, wunderschönen Melodik, gar Erinnerungen an goldene Eagles-Zeiten wach werden. Ist gleichzeitig die erste Single des Albums und bereits hoch in den Texas Music-Charts platziert. Wird wohl verdientermaßen Bowen's zweite Nummer 1 seiner Karriere werden! Es folgen das Titelstück "If We Ever Make It Home" und "Turn Out The Lights": Beides herrlich emotional (leicht introvertiert) vorgetragene, von traumhaften Melodien durchzogene, zwischen balladesk und Mitdtempo variierende Songs mit viel persönlichem Flair und grandioser instrumenteller Umsetzung durch die exzellenten o.a. Musiker (phantastische, dezente Gitarrenarbeit plus schöner Soli, unaufdringliche Steeleinlagen)" Das anschließende, szarke "Ghost In This Town" präsentiert sich äußerst knackig mit einem schon fast poppigen Refrain, was wir ganz und gar nicht als negativ verstanden wissen möchten. Ein absolut radiotauglicher Song! Super natürlich auch die Stücke, die Bowen zusammen mit Randy Rogers (Randy Rogers Band) und Radney Foster komponiert hat ("Why Make Perfect Sense" - tolle Piano- und Orgelarbeit, Steel-Solo; "Nobody’s Fool" - flotter, knackiger Uptempo New Country/Countryrock, schöne E-Gitarren-/Slide-Einlagen; "From Bad To Good" - filigrane Mandolinenklänge, feine Piano-Tupfer, schöner, weiblicher Harmonie-Gesang)! Von den Fremdkompositionen besticht vor allem das von Sean McConnell geschriebene "Into The Arms Of You", das in einer an John Mellencamp erinnernden Atmosphäre vorgetragen wird, wobei Tim Lauer mit einem an ein Akkordeon erinnerndes Orgelspiel tolle Akzente setzt. Großartig hier einmal mehr Bowen's dezent "staubiger" Gesang. Fazit: Wade Bowen hat mit "If We Ever Make It Home" seinem Ehrgeiz entsprechend einen weiteren Schritt nach vorne gemacht: Er hat den Spirit seines starken Vorgängerwerkes mitgenommen, ein wenig variiert und insgesamt noch ein paar weitere Qualitätsakzente draufgepackt! Sehr beeindruckend! Wir ziehen ein weiteres Mal den Hut vor einer famosen Leistung. Um den Titel des oben beschriebenen Opener noch einmal aufzugreifen: "You Had Me At My Best" wandeln wir symbolisch um in "You HAVE Me At My Best" und unterstreichen: Dies ist der beste Wade Bowen, den wir bekommen können... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 You Had Me at My Best - 4:17   
2 If We Ever Make It Home - 4:08   
3 Turn on the Lights - 3:51   
4 Ghost in This Town - 3:56   
5 Why Makes Perfect Sense - 5:14   
6 Trouble - 4:00   
7 Nobody's Fool - 3:36   
8 Into the Arms of You - 4:18   
9 From Bad to Good - 4:00   
10 Missing You - 3:38   
11 Daddy and the Devil - 3:44   
12 Somewhere Beautiful - 5:03

Art-Nr.: 5997
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brice, Lee - hey world [2020]
Fünftes, großartiges Album von dem ACM und CMA Award Gewinner und Grammy nominierten Lee Brice, der damit einmal mehr seinen mittlerweile festen Platz in der aktuellen Riege der Country-Superstars Nashville's eindrucksvoll untermauert. Der exzellente Songwriter und Sänger bietet viel Variabilität, vom absolut trendigen Country-Pop, über rockende Tracks und auch traditionell verwurzelten Country und gehört damit zu den absoluten Stammgästen in Music City's höchsten Chartregionen. So enthält das Album u. a. beispielsweise Brice's neuesten Nr. 1-Hit, das sommerliche, sehr melodische, genauso lässige wie knackige "One of them girls", wie auch die sehr schöne, im Duett mit Carly Pearce vorgetragene, traditionell anmutende, lockere, ebenfalls wunderbar melodische New Country-Nummer "I hope you're happy now" (hat ein gewisses Lady A., ehemals Lady Antebellum-Flair), die sicherlich auch die oberen Plätze der Charts erklimmen wird. "Hey world" ist ein klasse Album geworden, randvoll mit 15 Songs zeitgemäßer New Country-Musik, irgendwo zwischen Luke Bryan, Tim McGraw und Eric Church. "Good job, Mr. Brice"!

Das komplette Tracklisting:

1. Atta Boy
2. One Of Them Girls - 3:08
3. More Beer - 2:34
4. Memory I Don't Mess With - 3:00
5. Save The Roses
6. Good Ol' Boys
7. Don't Need No Reason
8. Do Not Disturb - 3:29
9. Soul - 2:47
10. Sons And Daughters
11. Country Knows
12. Lies
13. If You
14. I Hope You're Happy Now - 3:19
15. Hey World - 3:17

Art-Nr.: 10207
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brooks, Garth - fun [2020]
Der "Country-Gigant" veröffentlicht mit "Fun" sein nunmehr 12. Studioalbum - und es ist wieder ein klasse Teil geworden, so, wie man das von ihm gewohnt ist. Er fühlt sich in jeder Facette der Countrymusic zu Hause, was er mit der Variabilität der Songauswahl auch deutlich demonstriert. Sein "Charisma" ist wie eh und je zu spüren. Enthält seinen mit Blake Shelton aufgenommenen Duett-Hit "Dive Bar" , eine super Duett-Version, gemeinsam mit Gattin Trisha Yearwood eingespielt, von der großartigen Ballade "Shallow" (aus dem Film "A star is born)", den furiosen, abgehenden Opener "The road I'm on", klassischen George Strait-kompatiblen Country mit "That's what cowboys do" und 10 weitere, starke Nummern. Um es mit dem Albumtitel auszudrücken: Dieses Album macht wirklich "Spaß". Die Garth Brooks-Fans dürfen sich freuen.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

We could all use a healthy dose of fun these days, and Garth Brooks is delivering it fourteen-fold in his latest album, which is appropriately titled Fun, set for release November 20th. Brooks is having an almost enviable big time, criss-crossing between styles that include an old-fashioned Texas cowboy tune, a Jamaican-infused number, and a gospel-ish shouter called “Amen.” The joy and playfulness in his vocals are readily apparent, and, in turn, we experience some vicarious fun by happily going along with whatever Brooks has up his eclectic sleeve. It is a trip worth savoring.
Brooks kicks it all off full speed ahead with “The Road I’m On,” which could easily apply to the current state of artistic affairs. The song aptly describes the life of a touring minstrel, and how the road gets in one’s blood and fires up the old adrenaline. ‘The hummin’ of this bluebird is something I’ve been missing,’ Brooks sings in the opening lyric. The excitement of the live show is expertly portrayed in the lines, ‘Each town is a new name, each night is a home game.’ Crunching guitars, a steady drum beat, and complementary B-3 organ help drive the story home, and the tune seems the perfect way to get the good times rolling.
Then comes a nice shift in gear and song theme. Brooks slows things down to a nearly waltz pace with the poignant, “That’s What Cowboys Do.” And what they “do” is generally roam, whether they’re falling for a lady with “deep blue eyes” or facing down a wild rodeo bull. ‘They’re always leavin’ town/Chasin’ sunsets down/It ain’t nothin’ new/Yeah, they’re just passin’ through,’ Brooks explains, with a touch of inevitability in his voice. This is one that George Strait could have easily pulled off, but Brooks proves himself quite capable here, with a clear and easygoing phrasing the lament requires.
Throughout the album, Brooks takes some vocal chances, changing his tone to fit the selection. In “Amen,” best described as an amalgam of gospel and pure funk, Brooks is practically testifying, following the lead of the gospel-influenced opening passage. When he sings, ‘Can I get an Amen,’ it’s forceful, more of a command than a request. Contrast that with “Party Gras (The Mardi Gras Song),” where you’d swear that Oklahoma-born Brooks has some Cajun in his genes. He sounds like a Louisiana boy in this swinging, fiddle-driven number that references such down-on-the-Bayou elements as Zydeco and gumbo. Flexing his vocal muscles even further, Brooks’ voice adopts a bluesy quality in “All Day Long,” parts of which might remind you of his hit “Rodeo,” and lends a little falsetto to the chorus of “(Sometimes You’ve Got to Die To) Live Again,” before ending with a big belt. But none of this ever feels contrived or showy. In keeping with the theme, Brooks is merely having himself a ball, and he wants to let us in on it.
Additional fun songs do abound, as in “Message in a Bottle,” incidentally, not a cover of The Police classic rock staple. “Message” bounces along with a reggae, island feel, complete with steel drums, horns, and a swaying beat. “(A Hard Way to Make An) Easy Livin’” stands as a playful slice of country rock.
But “fun” doesn’t necessarily mean a lack of substance. Part of Brooks’ appeal has always been his willingness to take on timely and important subject matter, and he does so again here. “Where the Cross Don’t Burn” speaks to the friendship between a white youngster and a Black man, set against the backdrop of the older man’s funeral. As the featured guest performer, Charley Pride turns in an emotional rendering of one verse. “(Sometimes You’ve Got to Die To) Live Again” plays into another of Brooks’ strengths, interpreting songs of philosophical uplift, which his fans have long embraced.
The album also features Brooks’ duet with wife Trisha Yearwood on “Shallow,” from the movie A Star Is Born, and his crackling collaboration with Blake Shelton, “Dive Bar.” Overall, there’s a great balance of material, and Brooks has never sounded more poised or self-assured. Now in his late 50s, Brooks still retains the power to deliver the goods and entertain at the same time. Fun belongs right up there with his best work, including No Fences and Ropin’ the Wind.
(Bob Paxman / Sounds Like Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. The Road I’m On - 3:28
2. That’s What Cowboys Do - 3:34
3. All Day Long - 3:06
4. Shallow (withTrisha Yearwood) - 3:42
5. Dive Bar (with Blake Shelton) - 3:36
6. Amen - 3:30
7. The Courage Of Love - 4:08
8. I Can Be Me With You - 3:00
9. Message In A Bottle - 4:49
10. Stronger Than Me - 3:31
11. (A Hard Way To Make An) Easy Livin‘ - 3:44
12. Where The Cross Don’t Burn ( feat. Charley Pride) - 4:00
13. Party Gras (The Mardi Gras Song) - 2:58
14. (Sometimes You’v:e Got To Die To) Live Again - 3:22

Art-Nr.: 10205
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Drift Mouth - loveridge is burning [2021]
Alternate Country, Countryrock, Americana, Rootsrock und eine gepflegte Portion Southern Rock - das sind die Zutaten, aus denen das großartige, in Columbus/Ohio beheimatete Trio Drift Mouth in vorzüglicher Art und Weise auf ihrem absolut starken, zweiten Album "Loveridge is burning" ein ganz wunderbares, würziges und sehr "wohlschmeckendes", gitarrenorientiertes, musikalisches "Gebräu" anrührt. Drift Mouth sind das "Baby" von Frontmann Lou Poster (ex Grafton und The Ferals), einem erstklassigen, blendend aufspielenden Lead Gitarristen, Songwriter und Sänger, der mit der vorzüglichen Bassistin und Background-Sängerin Jess Kauffman (ergänzt bei nahezu allen Stücken Poster's tollen, ausdrucksstarken, tiefen, dezent angerauten Lead Gesang mit wunderbaren Harmonies) und dem ehemaligen Two Cow Garage-Drummer David Murphy die kongenialen Partner fand, die die aktuelle Besetzung der Band bilden. Die Drei verstehen sich ausgezeichnet, spielen großartig zusammen. Wir hören überwiegend schön knackige, gut rockende Songs, im übrigen erstklassig von Joe Viers und Lou Poster produziert, die, trotz ihrer phasenweise, vor allem von Poster's dominanten, exzellenten, kernigem, angerauten, Gitarrenspiel bestimmten, natürlichen, erdigen, kraftvollen Inszenierung (viele fette Soli), oft auch über eine durchaus locker grooovende Basis verfügen und stets mit hervorragenden Melodien punkten. Countryrock-Elemente sind zuhauf vorhanden, ebenfalls wie riffige, satte Rootsrock-Phasen und eben dieser so wunderbare, unterschwellige Southern-Spirit, der durch nahezu alle Songs wabert. Dazu kommt Poster's schon erwähnte, hervorragende, tiefe Stimme, die einfach bestens zu all den musikalischen Genres, die die Band tangiert, passt. Lou Poster fühlt sich nach eigener Aussage beeinflusst von Leuten wie Jerry Jeff Walker, Steve Earle, Neil Young & Crazy Horse, Lynyrd Skynyrd und auch Montgomery Gentry, hat zudem eine musikalische Vergangenheit aus dem Punkrock-Bereich. Er wirkt wie ein echter Outlaw. All das passt und findet sich in Drift Mouth's ganz eigenem Sound wieder. Gleich zu Beginn des Albums präsentiert uns die Band mit dem wunderbar knackigen und melodischen Countryrocker "Dare D'Evel & the Snake River Canyon" eine absolute, mit herrlichen, satten, klaren Gitarren instrumentierte Prachtnummer. Das southern-inspirierte Arrangement zündet und nimmt einen sofort mit. Die Band trifft, und das steht stellvertretend für das komplette Album, sowohl den Nerv der Southern Rocker, als auch den der Rootsrock- und Countryrock-Freunde. Starker Auftakt! Deutlich kraftvoller wird's dann mit dem kernigen, von satten Riffs und Lead Gitarren geprägten, ein dreckiges Outlaw Countryrock-Feeling vermittelnden Southern Rocker "Iris", mittig gewürzt mit einem schön rauen, feurigen Gitarrensolo, während das großartige Titelstück "Loveridge is burning" einen Hauch von Muscle Shoals-Feeling versprüht und mit einer herrlichen Melodie aufwartet. Klasse hier der lockere Groove, die saftigen Gitarren (tolles Solo) und der powernde Refrain. Ebenso melodisch und mit viel Twang kommt die tolle New Country-/Coiuntryrock-Ballade "Lifeguard" (wunderbares, lässiges Gitarrensolo in der Mitte), gefolgt von dem famosen "Tennessee highway", das zunächst ebenfalls balladesk und recht verhalten beginnt, viel Country-Esprit offenbart, sich spätestens mit dem glühenden, rauen, fetten Gitarresolo im Break aber schließlich zu einem astreinen Southern Rocker mausert. Große Klasse auch der kräftige, massiv gitarrenlastige, southern-fueled Roots-/Countryrocker "The book of Allison", wie auch das brodelnde, fast schon punkig und auch jammig anmutende, mächtig nach vorn rockende "Chase after me sheriff". Es gibt bei diesem Album nichts zu mäkeln. Drift Mouth überzeugen auf ganzer Linie. Großartige, beeindruckende Leistung und ein echter Volltreffer an der Schnittstelle zwischen Rootsrock, Americana, Countryrock und Southern Rock!

Das komplette Tracklisting:

1. Dare D'Evel & The Snake River Canyon - 4:18
2. The Ghost of Paul Weaver - 3:51
3. Iris - 3:03
4. Loveridge Is Burning - 4:30
5. Lifeguard - 3:58
6. Tennessee Highway - 4:52
7. The Book of Allison - 3:38
8. Chase After Me Sheriff - 3:58
9. Myra - 4:26
10. Bad Song - 3:07

Art-Nr.: 10254
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dare D'Evel & The Snake River Canyon
Iris
Loveridge is burning
Lifeguard
Tennessee highway
The Book of Allison
Chase after me sheriff

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Drive-By Truckers - it's great to be alive! [2015]
3 CD-Set! Ca. 3 Stunden und 20 Minuten Spielzeit! "Epic, career-spanning" 3 CD Live-Set der Drive-By Truckers, aufgenommen bei 3 mitreissenden Konzerten der Band aus dem legendären Fillmore in San Francisco am 20., 21. und 22. November 2014! Es ist hinlänglich bekannt, dass bei den "Truckers" keine Setlist aussieht wie die andere, und doch sagt Patterson Hood +ber die 35 Songs dieses Live-Albums, dass diese aus heutiger Sicht so etwas wie die "ultimative Setlist" einer gut 3-stündigen Show der Band darstellen würden. In der Tat erleben wir mit "It's great to be alive" eindrucksvoll, in welch bestechender Form sich die Band aktuell live präsentiert. Phantastisch! Der Sound ist exzellent!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Lookout Mountain - 4.50
2. Where the Devil Don't Stay - 4.52
3. Sink Hole - 5.22
4. Made Up English Oceans - 5.16
5. The Righteous Path - 5.14
6. Women Without Whiskey - 4.31
7. The Living Bubba - 6.24
8. Primer Coat - 4.18
9. Mercy Buckets - 5.25
10. Marry Me - 5.46
11. Tornadoes - 5.23
12. Sounds Better in the Song - 5.09

Disc 2:
1. Used to Be a Cop - 6.58
2. Shit Shots Count - 4.05
3. Runaway Train - 5.35
4. A Ghost to Most - 4.57
5. Goode's Field Road - 7.32
6. Uncle Frank - 5.12
7. Putting People on the Moon - 7.17
8. First Air of Autumn - 3.35
9. Box of Spiders - 7.46
10. When the Pin Hits the Shell - 3.56
11. A World of Hurt - 7.42

Disc 3:
1. Get Downtown - 3.24
2. Ronnie and Neil - 5.02
3. Gravity's Gone - 3.34
4. Pauline Hawkins - 6.26
5. Birthday Boy - 3.32
6. Girls Who Smoke - 4.30
7. Three Dimes Down - 2.53
8. Hell No, I Ain't Happy - 8.10
9. Shut Up and Get on the Plane - 5.23
10. Angels and Fuselage - 7.52
11. Zip City - 5.15
12. Grand Canyon - 13.07

Art-Nr.: 9022
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Hoge, Will - my american dream [2018]
8 Track Mini-Album! Rootsrock, Southern Rock und Americana-Rock der absoluten Extraklasse! Will Hoge hat die Zügel im Vergleich zu seinem Vorgänger wieder deutlich angezogen. In den Texten aufgewühlt über die politische Situation in den Staaten, in der musikalischen Umsetzung dreckig, rau, rockig, kraftvoll, beherzt, voller erdiger Gitarren und mit ordentlich viel Southern-Esprit, aber auch voller bester Melodien, jagt ein Song-Highlight das nächste. Abermals ein ganz großer Wurf von Will Hoge!

Das komplette Tracklisting:

1. Gilded Walls - 4:19
2. Stupid Kids - 2:45
3. Still a Southern Man - 4:04
4. Oh Mr. Barnum - 3:27
5. Thoughts & Prayers - 3:31
6. My American Dream - 4:03
7. The Illegal Line - 4:01
8. Nikki's a Republican Now - 3:21

Art-Nr.: 9702
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Hoge, Will - never give in [2013]
Will Hoge erneut in bestechender Form! Der in Nashville beheimatete Singer/Songwriter scheint sich in kreativer Hinsicht auf einem absoluten Höhenflug zu befinden. Verweilte er noch vor nicht allzu langer Zeit mit seiner EP "Modern American Protest Music" mit eigens konzipierten Protestsongs auf den Spuren von einem seiner großen Vorbilder, Bob Dylan, holt er jetzt mit seinem neuen, fantastischen Album "Never Give In" zu einem weiteren ganz großen Wurf aus. Der Titel, wie auch das damit verbundene Titelstück (tolle Melodie, klasse Gitarrenarbeit inkl. würzigem Slide/ E-Solo), stehen auch so ein bisschen für Hoges Stehauf-Mentalität (er hat ja schon so einiges in Sachen Band-/Labelwechsel bis hin zu seinem furchtbaren Unfall, bei dem er schwer verletzt nur hauchdünn am Tod vorbeigeschrammt ist, mitgemacht), ein Mann der nie auf-/nachgegeben hat und sich heute musikalisch stärker denn je präsentiert. "It encompasses a lot of things. The song is really based on a relationship between a man and a woman that has weathered hard times and fought to grow. There's some truth in that with my wife which I really appreciate. On a larger note, it's about the mentality of this whole organization. The roller coaster ride I've been through musically, emotionally, professionally, and physically with labels and without labels changing bands and managers, we're here. We started our own label and we're having more success than ever. That's all due to the fact we've never stopped and we never give in." so Will selbst in einem Interview zum zentralen Thema/Lied seines neuen Werkes. Und In der Tat, läuft es für Hoge in letzter Zeit wie am "Schnürchen". Hatte vor geraumer Zeit die Eli Young Band mit dem von ihm gecoverten "Even If It Breaks Your Heart" einen Nr. 1-Hit erzielt (auch das hier enthaltene, herrlich melodische "Goodbye Ain’t Always Gone" wäre wieder wie für sie prädestiniert), so dürfte Will auch mit der abschließenden starken, voller Pathos steckenden Americana-/Countryhymne "Strong" (wie der Titel es schon andeutet), der als Begleitmusik für die Chevrolet Silverado Truck-Werbung ausgewählt wurde, weitere enorme nationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auch der Rest der Scheibe bietet typischen Hoge-Stoff (variabel, sehr melodisch, zwischen Country- und knackigem, zuweilen zünftigem, erdigem Roots-/Americana-Rock pendelnd, garniert mit einigen kraftvollen Heartland-RockEinlagen, in allen Tempi, mit intelligenten, immer ein wenig nach innen gekehrten Texten) auf absolutem Spitzenniveau. Selbstredend, dass hier natürlich auch Topmusiker wie Kenny Greenberg, Tom Bukovac (beide wieder mit exzellenter Saitenarbeit), Tony Harrell, Adam Beard, Nick Buda, John Deaderick, und einige starke Backsinger wie die wunderbare Ashley Monroe, Jon Randall, Jessi Alexander, Maureen Murphy, oder Harmonie Reddick zur Einspielung mit von der Partie waren. Die beiden letztgenannten Sängerinnen liefern beispielsweise furiose Backs beim flotten Opener, dem knackigen, zündenden, schön angerauten Rootsrocker "A Different Man". Der Silberling enthält natürlich auch wieder viele Querverweise zu musikalischen Größen, deren Glanz aber im Vergleich mit Will mittlerweile fast schon zu verblassen droht. Das bereits erwähnte Titelstück mit seinem frappierenden "Into The Great Wide Open"-Flair, erinnert unweigerlich an Tom Pettys Parade-Zeiten, die grandios bluesig/dezent gospelig gesungene Ballade "This Time Around" lässt sogar fast einen Otis Redding wieder aufleben. Ein Hammersong! Das schön gewählte Wortspiel bei dem famosen "Home Is Where The Heart Breaks" ist der Aufhänger für ein herrlich rockendes Stück in der Tradition von Bob Seger (hat ein wenig was von "Rock’n‘ Roll Never Forgets"), "Pale September" macht John Mellencamp alle Ehre und das ebenfalls straight rockende "Bad Old Days" beinhaltet einige Reminiszenzen in die Zeit, als Will noch mit seinem alten Kumpel Dan Baird musizierte (durchaus auch Georgia Satellites-tauglich). Kurz vor Ende begibt sich Hoge in seiner eigenwilligen Art mit dem schön erzählten "Damn Spotlight (Julias Song)" samt eines Hauchs von "The Boxer" sogar in Simon & Garfunkel-ähnliche Gefilde (allerdings gänzlich ohne deren Schmachtfaktor), bevor der bereits oben angeführte Track "Strong" (als Bonustrack) den glänzenden Abschluss eines immens starken Longplayers abgibt. " I never really saw a dividing line between rock and country" teilte Hoge kürzlich in einem Statement mit, und genaus das präsentiert er hier eindrucksvoll. Es gibt keine Trennung zwischen Rock und Country, sondern eine geradezu untrennbare Verbindung in seiner wunderbaren Musik. In einem U.S.-Review heisst es dazu treffend: Hoges music is a compelling mix of classic rock riffs, a Springsteen-styled way with charismatic storytelling and some rowdy roadhouse country twang". Perfekt ausgedrückt, zusätzlich zu erwähnen sind eben nur noch diese hinreissenden Melodien. Will Hoge präsentiert sich mit "Never Give In" abermals in absolut blendender (auch stimmlich) Verfassung. Er zählt mittlerweile zu den wohl maßgebendsten Singer/Songwritern des Country-/Americana-/Rootsrock-Genres der Neuzeit. Die starken Texte zu seinen Tracks sind natürlich im eingesteckten Booklet des DigiPaks nachzulesen. Was für ein Pracht-Album! Wir werden nicht nachgeben, diesen begabten Songwriter/Musiker zu lieben und anzupreisen! Er hat es definitiv verdient! Einfach klasse dieser Mann! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. A Different Man - 3:15
2. Goodbye Ain't Always Gone - 3:12
3. Never Give In - 3:00
4. This Time Around - 3:41
5. Still Got You On My Mind - 3:08
6. Home is Where the Heart Breaks - 3:24
7. Daddy Was a Gambling Man - 2:57
8. Pale September - 3:31
9. Bad Old Days - 3:18
10. Damn Spotlight (Julia's Song) - 3:16
11. Strong - 3:24

Art-Nr.: 8353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
A different man
Never give in
Still got you on my mind
Home is where the heart breaks
Pale September
Bad old days
Strong

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Smith & Wesley - greetings from the land of y'all [2020]
Frisch gekürt zu "MusicRow's Independent Artist of the Year 2020" präsentiert das klasse aufspielende, aus der North Georgia/Chattanooga TN.-Region stammende Duo Smith & Wesley mit "Greetings from the land of y'all" ihr prächtiges neues, nunmehr drittes Studioalbum - ein echtes Fest für die Freunde southern umwobenen Country(rocks). "From the old school country vibe to the twin-guitar feel of southern rock", so umschreibt Todd Smith die wunderbare Musik der beiden - eine hervorragend verschmolzene Kreation aus absolut klassischen, reinen, unverfälschten Countryanlagen und überaus angenehmen Southern Rock-Einflüssen. Smith & Wesley, die ihren "Künstlernamen" aus ihrem Familiennamen (Smith) und dem Vornamen ihres Vaters (Wesley) kombinieren, sind die beiden Brüder Scott und Todd Smith, die seit einigen Jahren abseits der Majorlabel- und Mainstream Countryszene mit ihrer oben beschriebenen Musik beachtliche Erfolge feiern. Vollkommen zu Recht, wie wir meinen. Das exzellente Songmaterial ihres neuen Albums strotzt nur so vor herausragenden, herrlich ins Ohr gehenden Melodien und wird zum einen bestimmt von jeder Menge satter, saftiger E-Gitarren, inkl. großartiger Slidegitarren- und Dual Leads-Momenten, und zum anderen von den großartigen Gesangsvorträgen der beiden (tolle Stimmen), inkl. wunderbarer Harmonien. "The are singin' and playin' with a southern drawl". Keine Frage, das ist unzweifelhaft reine Countrymusic, gut hörbar traditionell verwurzelt. Genauso gut hörbar wird diese Countrymusic aber gleichzeitig auch durch und durch southern, sowie stets mit einer flüssig und kraftvoll rockenden, knackigen Note präsentiert. Einen Spagat, den die Jungs und ihre vorzüglichen Begleitmusiker toll hinbekommen. Es ist gar nicht so einfach, vergleichbare Interpreten zu nennen. Vielleicht liegen Smith & Wesley irgendwo in der Schnittmenge solcher Künstler wie der Nitty Gritty Dirt Band, Travis Tritt, Montgomery Gentry und den aktuell sehr erfolgreichen Midland. Aus einem schönen Intro mit twangy klingenden, vielschichtigen E-Gitarren, Slide-Licks und einer feinen Banjo-Untermalung, entzwickelt sich mit dem starken "Land of y'all" gleich zu Beginn des Albums ein prächtig ins Ohr gehender, klassisch Country verwurzelter, zünftiger Southern Countryrocker der Güteklasse A. Auch textlich thematisieren die Jungs ihre Southern(rock)-Nähe, instrumentell durch die saftigen E-Gitarren und die erdige Lead Slidegitarre erst recht. Klasse hier das feurige Dual Lead-Solo im Verlauf des Tracks und das passend klimpernde Piano. Fantastisch auch der herrlich frische, flotte, traumhaft melodische, schwungvolle, satte Countryrocker "Listen to the radio", der mit seinem angenehmen Drive als geradezu idealer Soundtrack für eine zwanglose Cabrio-Cruise quer durch Tenessee oder Georgia taugt. Suggeriert den ewigen Sommer! Von wunderbaren Gitarrenlicks und -linien ist die hinreißende, lupenreine New Country-Ballade "Gave her my all" durchzogen, durch die erneut eine herrliche, natürliche, warme Southern-Brise weht. Die Melodie und der Gesang sind einfach großartig. Schöner kann southern umwobene Countrymusic kaum sein. Kraftvoll und satt rockt das ebenfalls von einer tollen Melodie und satten "big guitars" geprägte "She ain't you". Die Slidegitarre und das zündende Solo in der Mitte überzeugen auf ganzer Linie. Super beispielsweise auch die mit transparenten, vielschichtigen, satten Gitarren (inkl. Slide und Pedal Steel) veredelte, southern-rooted New Country-Nummer "Under it with you tonight" (eine im typischen Midland-Stil performte Nummer, die sicher einen Ehrenplatz auf deren aktuellem Werk "Roll on" hätte einnehmen können), wie auch die edle Southern Country-Ballade "Cheaper than the truth" (wieder mit umwerfender Melodie, Pedal Steel, Slide und jeder Menge transparenter Gitarren). Erstklassig produziert haben das Album übrigens Shayne Hill und Cody McCarver. Ein Album, das es mehr als verdient hätte im Major Country-Radio gespielt zu werden, denn das ist natürliche, durchaus moderne und zeitgemäße, angerockte Countrymusic, die mit ihrer Schnörkellosigkeit und der angenehm bombastfreien Performance und Produktion dem aktuellen Country-Geschehen in Nashville richtiig gut zu Gesicht stünde. Aber leider, und unverständlicherweise, haben diese Burschen keinen Majorlabel-Deal. Egal, was wir hier hören, ist einfach eine tolle Leistung von Smith & Wesley!

Das komplette Tracklisting:

1. Land of Y'all - 3:51
2. Caught up on My Drinkin' - 2:48
3. Goodbyes Are Hard to Listen To - 3:41
4. Listen to the Radio - 3:27
5. Let Me Know - 3:29
6. Gave Her My All - 3:44
7. She Ain't You - 3:10
8. Under It with You Tonight - 3:16
9. Cheaper Than the Truth - 3:46
10. Whiskey -3:35
11. Southern, Country, Homegrown - 3:01
12. Never Be My Old Man - 3:39

Art-Nr.: 10166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Land of y'all
Listen to the radio
Gave her my all
She ain't you
Under it with you tonight
Cheaper than the truth
Never be my old man

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Tennessee Champagne - same [2020]
"Good old fashioned Southern Rock" vom Allerfeinsten! Ach, ist das eine Freude, wenn wie aus dem Nichts auf dem Radar mal plötzlich wieder eine neue Southern Rock-Band auftaucht, die dann auch noch locker einem wirklich sehr hohen, musikalischen Qualitätsanspruch genügt und das nötige Feeling, den nötigen Spirit mitbringt. Einfach wundervoll! So geschehen mit Tennessee Champagne, einem erst vor rund 2 Jahren gegründeten, fantastischen Quintett aus Elizabethton, gelegen mitten im Herzen der Appalachian Mountains von Tennessee. Alle 5 sind ganz ausgezeichnete Musiker, der jüngste erst 21 Jahre, der älteste bereits 55 Jahre alt, die mit ihrem bemerkenswert guten, vorzüglichen Songmaterial und den exzellenten Arrangements, ihrer Leidenschaft und Spielfreude, trotz deutlicher Bezüge zu den ganz Großen des Genres, wie beispielsweise Lynyrd Skynyrd, The Allman Brothers Band und aus der jüngeren Vergangenheit Blackberry Smoke, jede Menge frischen Wind ins Genre bringen. Die Band besteht aus dem bärenstarken Lead Sänger und Bassisten Chris Kelley (hat ein typisches Southern Rock-Organ mit einem leichten Ronnie van Zant-Timbre), den beiden furios aufspielenden Gitarristen Tim Hall und Dan Britt, Keyboarder Jonathan Grindstaff und Drummer Bill Cowden, wie gesagt, alle Meister ihres Fachs. Bestimmt wird das Material überwiegend von einem herrlich satten, vielschichtigen Gitarrensound, zum Teil auch mit herrlicher Slideguitar und immer wieder mit zündenden, erdigen, oft auch wechselseitigen Soli. Die Songs sind toll strukturiert, stecken voller großartiger Melodien, verfügen aber auch immer über den nötigen "grit" und genügend instrumentellen Freiraum für die Solisten, vor allem die beiden Gitarrenasse. Die ersten Töne ihres prächtigen Debutwerkes erklingen, und schon fängt der geneigte Southern Rock-Fan unmittelbar Feuer. Was hören wir da für herrliche, "pure southern" Riffs, die den baumstarken Opener "Wicked" einleiten, absolut Lynyrd Skynyrd-, The Marshall Tucker Band- und Blackberry Smoke-typisch, und doch so erfrischend "neu". Starker Gesang und kernige Gitarren überall, dazu eine schöne, angenehm im Hintergrund gehaltene Orgel-Untermalung und eine klasse Melodie. Ein paar Twin Gitarren-Licks und ein sattes, dreckiges Gitarrensolo setzen dem Ganzen die Krone auf. Einfach "geil"! Klassischer, absolut kompetent gespielter Southern Rock, wie wir ihn lieben. Es folgt das kompakte, sehr kraftvolle, raue, erneut von spannenden, massiven Gitarrenriffs und -licks geprägte, kernig rockende "Thunder in the mountains", natürlich erneut ausgetattet mit einem starken, "ass-kicking" Gitarrensolo. Wie vielseitig Tennessee Champagne agieren, zeigen sie eindrucksvoll mit dem wunderbaren "Mountains in my bones", einem toll groovenden, bluesigen Southern-/Jam-Rocker in allerbester Allmans-Manier. Hier offenbart die Band ihre ganze spielerische Klasse, ihr Feeling für die richtigen Grooves und Jams. Der Gesang ist abermals exzellent, die Gitarrenarbeit, inkl. Twin-Leads und Soli, fantastisch. Die kongenial eingebundene Hammond-Orgel im jammigen Instrumentalteil passt super. Eine tolle Nummer mit jeder Menge Potential sich live ausgedeht austoben zu können. Wie viele große Bands des Genres beherrschen selbstverständlich auch Tennessee Champagne die hohe Kunst traumhaft inszenierter, klassischer Southern Rock-Balladen. Bestes Beispiel dafür ist das umwerfende, hochmelodische, in allerbester Skynyrd'scher Balladen-Tradition gespielte "Stompin' grounds". Genial schon die in der Einleitung wohlig und warm einsetzende, "rollende" Hammond-Orgel, ehe dazu eine hingebungsvoll und seelig gespielte Slidegitarre erklingt. Eine Wonne! Chris Kelley"s Geang ist vorzüglich, klar, melodisch, aber auch ausgestattet mit dem nötigen "southern drawl". Dazu duellieren sich die beiden Lead Gitarristen im Mittelteil mit einem grandiosen Solo. Eine wahre "Gänsehaut"-Nummer! Mit coolem, sehr lässig wirkenden Gesang kommt das ebenfalls balladeske, recht jammig anmutende "Selfish ways" (das Slidegitarrenspiel erinnert hier ein wenig an Derek Trucks/Tedeschi Trucks Band) und "Singing to my broken heart" ist eine weitere, wunderschöne Southern Rock-Ballade mit harmonischem Klavierspiel, feiner Orgel und herrlicher Lead Gitarre. Rauer, straighter und dynamischer wird es wieder mit dem kraftvollen, "tighten" Shake it", das ein gewisses ZZ Top-Flair aufweist (feuriges, quirliges Gitarrensolo), ehe die Band zum Abschluß dieses bemerkenswerten Albums mit dem mächtigen, schwerblütigen, opulenten "Silver tongue" nochmal eine richtige "Hammer"-Nummer raushaut - eine Art Progressive Southern Rock "with lots of fiery dual guitars". Tennessee Champagne setzen gleich mit ihrem ersten Album ein fettes Ausrufezeichen in Sachen klassischem, Seventies-based Southern Rock! Ein Volltreffer! Diese Burschen haben die Southern Rock-Gene in ihrem Blut und leben sie mit ihrer prachtvollen Musik völlig zwanglos und authentisch aus. Keine Frage, das Genre lebt, das Southern Rock-Feuer brennt!

Das komplette Tracklisting:

1. Wicked - 4:06
2. Thunder in the Mountains - 3:03
3. Can’t Get over You - 4:29
4. Mountains in My Bones - 3:54
5. Stompin’ grounds - 4:46
6. Selfish Ways - 5:02
7. Corn from a Jar - 3:41
8. Singing to My Broken Heart - 4:42
9. Shake It - 4:20
10. Silver Tongue - 6:15

Art-Nr.: 10235
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wicked
Thunder in the mountains
Mountains in my bones
Stompin' grounds
Selfish ways
Singing to my broken heart
Shake it
Silver tongue

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Various Artists - american outlaw: willie nelson all star concert celebration [2020]
2 CDs & 1 DVD-Set! Was für ein Ereignis, welch eine Show! Der damals 85-jährige, am 29. April 1933 in Abbott, Texas geborene Willie Nelson, einer der einflußreichsten amerikanischen Singer-Songwriter und Countrykünstler aller Zeiten stand am 12. Januar 2019 im Mittelpunkt eines famosen, spektakulären All Star-Konzertes in der mit 15.000 Fans randvollen Bridgestone Arena von Nashville/Tennessee. Familie, Freunde, Wegbegleiter und Scharen hochkarätiger Musikerkollegen der Rock-, Roots-, Americana- und natürlich auch der Countryszene gaben sich an diesem Abend ein Stelldichein zu Ehren des großen Willie, um sich vor einem ihrer größten Inspirationsquellen mit fantastischen Interpretationen von dessen Songs zu verneigen. Und Willie selbst war selbstverständlich auch mit von der Partie. Was sich an diesem Abend in der Bridgestone Arena ereignete, war etwas ganz Besonderes, etwas absolut Außergewöhnliches. Die Performances der vielen Willie-Klassiker von solchen Leuten wie beispielsweise Chris Stapleton ("Whiskey river"), Margo Price & Steve Earle ("Sister's coming home / Down at the corner beer joint"), Lyle Lovett & Ray Benson ("Shotgun Willie"), Vince Gill ("Blue eyes crying in the rain"), Jamey Johnson ("Georgia on my mind"), Wille Nelson, Susan Tedeschi & Derek Trucks ("City of New Orleans"), Eric Church ("Me and Paul"), Willie Nelson & Sheryl Crow ("After the fire is gone"), Willie Nelson & Emmylou Harris ("Pancho & Lefty"), Willie Nelson, Kris Kristofferson & Eric Church ("Me and Bobby McGee"), Willie Nelson & George Strait, erstmalig überhaupt im Duett ("Sing one with Willie" und "Good hearted woman"), und viele mehr, waren einfach famos und schlicht ergreifend. In der All-Star Band spielten u.a. Audley Freed, Tom Bukovac, Paul Franklin, Don Was, Matt Rollings, Terence Higgins, Mickey Raphael, Amanda Shires, und weitere. Es war ein ganz großer Abend. Ein einmaliges, einzigartiges, historisches Live-Event, exzellent festgehalten auf 2 CDs und einer DVD in allerbestem Sound und allerbester FIlm-/Bildqualität! Welch ein Fest!

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Whiskey River - Chris Stapleton - 3:53
2. Three Days - Lee Ann Womack - 3:19
3. Sister's Coming Home/Down At The Corner Beer Joint - Margo Price & Steve Earle - 3:09
4. I Thought About You, Lord/Time Of The Preacher/Hands On The Wheel - Lukas Nelson & Micah Nelson - 8:10
5. A Song For You - Nathaniel Rateliff - 2:46
6. Shotgun Willie - Lyle Lovett & Ray Benson - 3:53
7. Blue Eyes Crying In The Rain - Vince Gill - 3:20
8. Georgia On My Mind - Jamey Johnson - 5:02
9. City Of New Orleans - Willie Nelson & Susan Tedeschi & Derek Trucks - 5:21
10. Bloody Mary Morning - The Avett Brothers - 3:10
11. I Gotta Get Drunk - Norah Jones & The Little Willies - 2:50
12. Willie Got Me Stoned - Jack Johnson - 3:15
13. Me And Paul - Eric Church - 4:46

CD 2:
1. Crazy - Willie Nelson & Dave Matthews - 4:00
2. After The Fire Is Gone - Willie Nelson & Sheryl Crow - 3:18
3. Pancho And Lefty - Willie Nelson & Emmylou Harris - 4:29
4. Till I Gain Control Again - Willie Nelson & Emmylou Harris & Rodney Crowell - 3:55
5. Me And Bobby McGee - Willie Nelson & Eric Church & Kris Kristofferson - 3:43
6. The Harder They Come - Willie Nelson & Jimmy Buffett - 3:49
7. Always On My Mind - Willie Nelson & Chris Stapleton & Derek Trucks - 3:53
8. Sing One With Willie - Willie Nelson & George Strait - 4:37
9. Good Hearted Woman - Willie Nelson & George Strait - 3:03
10. On The Road Again - Full Ensemble - 2:36
11. Roll Me Up and Smoke Me When I Die - Full Ensemble - 2:14

DVD:
1. Whiskey River - Chris Stapleton
2. Three Days - Lee Ann Womack
3. Mammas Don't Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys - Bobby Bare & Margo Price
4. Sister's Coming Home/Down At The Corner Beer Joint - Margo Price & Steve Earle
5. I Thought About You, Lord/Time Of The Preacher/Hands On The Wheel - Lukas Nelson & Micah Nelson - 8:10
6. A Song For You - Nathaniel Rateliff
7. Shotgun Willie - Lyle Lovett & Ray Benson
8. Blue Eyes Crying In The Rain - Vince Gill
9. Georgia On My Mind - Jamey Johnson
10. Somebody Puck Up My Pieces - Susan Tedeschi & Derek Trucks
11. City Of New Orleans - Willie Nelson & Susan Tedeschi & Derek Trucks
12. Bloody Mary Morning - The Avett Brothers
13. Willie Got There First - The Avett Brothers
14. I Gotta Get Drunk - Norah Jones & The Little Willies
15. Willie Got Me Stoned - Jack Johnson
16. Me And Paul - Eric Church
17. Funny How Time Slips Away - Dave Matthews
18. Crazy - Willie Nelson & Dave Matthews
19. After The Fire Is Gone - Willie Nelson & Sheryl Crow
20. Pancho And Lefty - Willie Nelson & Emmylou Harris
21. Till I Gain Control Again - Willie Nelson & Emmylou Harris & Rodney Crowell
22. Me And Bobby McGee - Willie Nelson & Eric Church & Kris Kristofferson
23. The Harder They Come - Willie Nelson & Jimmy Buffett
24. Always On My Mind - Willie Nelson & Chris Stapleton & Derek Trucks
25. Sing One With Willie - Willie Nelson & George Strait
26. Good Hearted Woman - Willie Nelson & George Strait
27. On The Road Again - Full Ensemble
28. Will The Circle Be Unbroken - Full Ensemble

Art-Nr.: 10223
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Various Artists - Sing me back home: the music of merle haggard ~ live [2020]
2 CDs & 1 DVD-Set! Es ist der 6. April 2017! An diesem Tag wäre der exakt ein Jahr zuvor, am 6. April 2016 an den Folgen einer Lungenentzündung verstorbene Merle Haggard, einer der größten und einflußreichsten Countrymusiker aller Zeiten, 80 Jahre alt geworden. Und genau an diesem Tag versammeln sich Familie, Freunde, einstige Wegbegleiter und eine immense Schar hochkarätiger Musikerkollegen der Rock-, Roots-, Americana- und natürlich auch der Countryszene in der Bridgestone Arena von Nashville/Tennessee, um sich zusammen mit 15.000 Fans mit einem fantastischen Konzert vor Merle Haggard zu verneigen. Was sich an diesem Abend in der Bridgestone Arena abspielte, war schlicht außergewöhnlich. Die Interpretatitonen der Haggard-Klassiker von solchen Leuten wie beispielsweise Ben Haggard & Aaron Lewis ("Heaven was a drink of wine"), Tanya Tucker (The farmer's daughter"), John Anderson ("Big city"), Lucinda Williams ("Going where the lonely go"), Jamey Johnson ("Kern river"), Alabama ("Silver wings"), Loretta Lynn ("Today I started loving you again"), Lynyrd Skynyrd ("Honky Tonk night time man"), John Mellencamp ("White line fever"), Ronnie Dunn ("It's all in the movies"), ZZ Top's Billy Gibbons & Gov't Mule's Warren Haynes ("Workin' Man Blues"), Miranda Lambert ("Misery and gin"), Rolling Stones-Gitarrist Keith Richards ("Sing me back home"), Toby Keith & Willie Nelson ("Ramblin' fever") und viele mehr, waren schlicht ergreifend und fantastisch. In der All-Star Band spielten u.a. Audley Freed, Buddy Miller, Ben Haggard, Don Was, Kenny Aronoff, Matt Rollings, Mickey Raphael, Mark Mullins, Norm Hamlett, Russ Pahl, Sam Bush, und weitere. Es war ein ganz großer Abend. Ein einmaliges, einzigartiges, historisches Event, exzellent festgehalten auf 2 CDs und einer DVD in allerbestem Sound und allerbester FIlm-/Bildqualität! Welch ein Live-Fest!

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. What Am I Gonna Do (With The Rest Of My Life) - Ben Haggard - 4:54
2. Heaven Was A Drink Of Wine - Ben Haggard & Aaron Lewis - 4:04
3. The Farmer's Daughter - Tanya Tucker - 2:55
4. I'm A Lonesome Fugitive - Bobby Bare - 3:30
5. That's The Way Love Goes - Connie Smith - 3:00
6. Big City - John Anderson - 3:05
7. Carolyn/Daddy Frank - Toby Keith - 4:10
8. Don't Give Up On Me - Buddy Miller - 3:10
9. Footlights - Jake Owen & Chris Janson - 4:26
10. Going Where The Lonely Go - Lucinda Williams - 3:39
11. Kern River - Jamey Johnson - 4:46
12. Silver Wings - Alabama - 1:52
13. I Think I'll Just Stay Here And Drink - Hank Williams, Jr. - 2:18
14.. Today I Started Loving You Again - Loretta Lynn - 2:32
15. Honky Tonk Night Time Man - Lynyrd Skynyrd - 4:18

CD 2:
1. Mama Tried - The Avett Brothers - 3:02
2. White Line Fever - John Mellencamp - 4:53
3. Rainbow Stew - Kacey Musgraves - 2:28
4. It's All In The Movies - Ronnie Dunn - 3:19
5. The Bottle Let Me Down - Billy Gibbons - 2:50
6. Workin' Man Blues - Billy Gibbons & Warren Haynes - 6:04
7. If We Make It Through December - Dierks Bentley - 2:35
8. Natural High - Sheryl Crow - 3:32
9. Misery And Gin - Miranda Lambert - 3:01
10. Pancho And Lefty - Willie Nelson & Kenny Chesney - 4:38
11. Sing Me Back Home - Keith Richards - 5:14
12. Reasons To Quit - Keith Richards & Willie Nelson - 3:45
13. Ramblin' Fever - Willie Nelson & Toby Keith - 2:57
14. Okie From Muskogee - Full Ensemble - 1:35

DVD:
1. What Am I Gonna Do (With The Rest Of My Life) - Ben Haggard
2. Heaven Was A Drink Of Wine - Ben Haggard & Aaron Lewis
3. The Farmer's Daughter - Tanya Tucker
4. I'm A Lonesome Fugitive - Bobby Bare
5. That's The Way Love Goes - Connie Smith
6. Big City - John Anderson
7. Carolyn/Daddy Frank - Toby Keith
8. Don't Give Up On Me - Buddy Miller
9. Footlights - Jake Owen & Chris Janson
10. Going Where The Lonely Go - Lucinda Williams
11. You Don't Have Very Far To Go - Rodney Crowell
12. Kern River - Jamey Johnson
13. Silver Wings - Alabama
14. I Think I'll Just Stay Here And Drink - Hank Williams, Jr.
15.. Today I Started Loving You Again - Loretta Lynn
16. Honky Tonk Night Time Man - Lynyrd Skynyrd
17. Mama Tried - The Avett Brothers
18. White Line Fever - John Mellencamp
19. Rainbow Stew - Kacey Musgraves
20. It's All In The Movies - Ronnie Dunn
21. The Bottle Let Me Down - Billy Gibbons
22. Workin' Man Blues - Billy Gibbons & Warren Haynes
23. If We Make It Through December - Dierks Bentley
24. Natural High - Sheryl Crow
25. Misery And Gin - Miranda Lambert
26. Pancho And Lefty - Willie Nelson & Kenny Chesney
27. Sing Me Back Home - Keith Richards
28. Reasons To Quit - Keith Richards & Willie Nelson
29. Ramblin' Fever - Willie Nelson & Toby Keith -
30. Okie From Muskogee - Full Ensemble

Art-Nr.: 10222
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 22,90

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