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Blackberry Smoke - you hear georgia [2021]
Blackberry Smoke "on fire"! Die vielleicht beste Southern Rock Band unserer Zeit präsentiert mit "You hear Georgia", einer genauso liebevollen wie reflektierenden Hommage an ihren Heimatstaat Georgia, ihr neues Studioalbum - ein wahres Hammer-Teil! Charlie Starr und seine Freunde scheinen noch immer nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen zu sein, denn dieses Werk markiert erneut eine Steigerung zum Vorgänger. Ihr Potential scheint unerschöpflich zu sein. Mittlerweile auch in der Jamrock-Szene hoch anerkannt, präsentieren sich Blackberry Smoke mit ihrer Direktheit, Ehrlichkeit, Authentizität und musikalischen Klasse mittlerweile wie die einzig wahren, unangefochtenen Erben der goldenen Southern Rock-Ära zwischen Lynyrd Skynyrd, der Marshall Tucker Band, den Allman Brothers und allem, was dazwischen liegt. Dennoch klingen sie absolut eigenständig, wie eben nur Blackberry Smoke klingen. Wunderbar! Mitreißend! "Eigentlich" sind Blackberry Smoke mittlerweile zum Septett "mutiert", auch wenn Preston Holcomb (percussion) und Benji Shanks (guitar) noch als "special guests" aufgeführt werden. Doch die beiden sind, Holcomb mit seiner großartigen, den jammigen Sound wunderbar fördernden Percussionarbeit, und vor allem Benji Shanks mit seinem sehr präsenten, exzellenten Slidegitarrenspiel, bei jedem Stück dabei. Auch live sind die beiden zuletzt immer wieder mit an Bord. Erstklassig produziert hat das Werk übrigens der zur Zeit omnipräsente Dave Cobb (u. a. Jason Isbell and the 400 Unit, Chris Stapleton, Whiskey Myers, The Highwomen, Rival Sons, Marcus King Band, u.v.m.). Das Album beginnt mit dem sehr kraftvollen, brodelnden, riffig treibenden Southern Rocker "Live it down", geradezu ein Musterbeispiel für die Weiterentwicklung der Band in Richtung Jam Southern Rock der Marke The Allman Brothers Band / Gov't Mule. Das von einem prächtigen Groove (klasse Percussion, funky E-Piano) getragene, raue, dreckige Gitarrensolo, in seiner "freien", zwanglosen, spielfreudigen Spielweise, könnte die Band live bis zum Exzess ausdehnen. Mal sehen, vielleicht tun sie das ja auch. Ganz große Klasse! Es folgt das schwerblütige, erneut voller Power steckende Titelstück "You hear Georgia" - "pure classic Southern Rock" der ganz feinen Art. Massive Gitarren ziehen sich durch den Track, inkl. eines flammenden, erdigen Solos und mächtigen Slideguitar-Momenten. Dazu bleibt die Melodie bestens hängen. Es kocht gewaltig "down in Geogia". Jammig, ungemein groovy und schön swampig (toller Background Gesang von den Black Bettys) kommt das brodelnde "Hey Delilah", bei dem deutlich wird, dass auch Bands wie Little Feat oder The Band zu den Ispirationsquellen der "Blackberries" zählen. Benji Shanks steuert ein super Slide-Solo bei. Anschließend hören wir den knackigen, aber auch traumhaft melodischen, flüssigen, von herrlichen Gitarren (auch Slide) geprägten, ein wunderbar frisches Countryrock-Flair versprühenden Southern Rocker "Ain't the same", der den Fans für lange Zeit nicht mehr aus den Ohrmuscheln weichen dürfte. Es folgen zwei Nummern mit hochkarätigen Gästen/Duett Partnern: Zunächst die exzellente, erneut von prächtigen Gitarren (inkl. Pedal Steel) bestimmte, schön bluesige Southern-/Outlaw-Countryrock-Ballade "Lonesome for a livin'", mit Country Outlaw Jamey Johnson, gefolgt von dem sehr kraftvollen, jammigen, rauen, von Charlie Starr und Warren Haynes gemeinsam komponierten "All rise again", bei dem der Gov't Mule-Boss, sowohl mit einem tolle Slieguitar-Solo, als auch mit einer sehr starken Gesangseinlage glänzt. Bei dem von kernigen Riffs geprägten "Morningside" spielt die Band sogar ein wenig mit psychedelischen Einflüüsen. Auch das gelingt vorzüglich. Von vorn bis hinten zeigt "You hear Georgia" auf vielfältige und überaus ansprechende Art und Weise die ganze Faszination des Southern Rocks auf. Kaum eine andere Band der heutigen Zeit repräsentiert dies so eindrucksvoll und authentisch wie Blackberry Smoke. Sie sind und bleiben das Maß aller Dinge der aktuellen Southern Rock-Generation. Von dieser prächtigen Musik kann man einfach nicht genug bekommen...

Das komplette Tracklisting:

1. Live It Down - 4:06
2. You Hear Georgia - 4:05
3. Hey Delilah - 3:54
4. Ain't the Same - 4:20
5. Lonesome for a Livin' (feat. Jamey Johnson) - 4:28
6. All Rise Again (feat. Warren Haynes) - 4:13
7. Old Enough to Know -3:28
8. Morningside - 4:24
9. All over the Road - 3:48
10. Old Scarecrow - 3:36

Art-Nr.: 10320
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Bryan, Luke - born here live here die here ~ deluxe edition [2021]
Neue, um satte 6 brandneue Songs aufgestockte "Deluxe Version" von Luke Bryan's aktuellem, im vergangenen Jahr erschienenen 7. Studioalbum "Born Here Live Here Die Here". Das wieder einmal überaus erfolgreiche (Standard)Werk warf bislang 3 Number One-Hits ("Knockin' Boots", "What She Wants Tonight", und "One Margarita"), sowie einen Top 5-Hit ("Down To One") ab, doch unter den nun weiteren, neuen 6 klasse Tracks (es sind die Songs Nr. 11-16) wird wohl noch der ein oder andere, weitere Hit herausspringen.

Unser kurzes Review aus dem vergangenen Jahr zur Standardausgabe des Albums:
Country-/New Country-Superstar Luke Bryan, -der Mann ist im übrigen bekennender George Strait-Fan-, veröffentlicht mit "Born here, live here, die here" nun schon sein 7. Studioalbum. Es ist ein absolut typisches Luke Bryan-Album geworden, und das ist alles andere als etwas Schlechtes. Schließlich wird der Mann gefeiert, was das Zeug hält. Enthält seine neuen Hits "Knockin' boots", "What she wants tonight" und "One Margarita". Also, liebe Fans da draußen - freut euch, die Luke Bryan Country-Party geht munter und gut gelaunt weiter. Er macht alles richtig, ist weiterhin in Top-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Knockin' Boots - 3:20
2. What She Wants Tonight - 3:07
3. Born Here Live Here Die Here - 3:46
4. One Margarita - 3:13
5. Too Drunk To Drive - 3:27
6. Build Me A Daddy - 3:09
7. Little Less Broken - 3:19
8. For A Boat - 3:29
9. Where Are We Goin' - 3:13
10. Down To One - 3:41
Neue, zusätzliche Tracks der "Deluxe Edition":
11. Country Does - 3:48
12. Drink A Little Whiskey Down - 3:17
13. Waves - 3:48
14. Bill Dance - 3:48
15. Up - 3:03
16. Floatin' This Creek - 3:24

Art-Nr.: 10287
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Cactus - tightrope [2021]
Sie sind wieder da - und das in einer super Verfassung. Die aus den Überresten von Vanilla Fudge entstandene Siebziger Classic Rock-Legende Cactus, damsls als so etwas wie die "amerikanischen Led Zeppelin" bezeichnet, sind zurück mit einem "smashing new album". Immer noch angeführt von einem der bekanntesten Drummer der Rock-Historie, dem ikonischen Carmine Appice und mit den Langzeitmitgliedern Lead Sänger Jimmy Kunes und Randy Pratt (harmonica), sowie dem überragenden, neuen Lead Gitarristen Paul Warren (u. a. Rod Stewart, Joe Cocker) und James Caputo am Bass, entführt uns das Album in klassische, alte Zeiten, dieser ewig jungen Band, voller Power, Kraft und ordentlich hart. Die Tracks, treibende Rocker und komplexere Titel, stecken voller Energie und Adrenalin. Das Zeug pulsiert, rockt direkt und ohne Umwege, "straight to the bone". Mit Gastauftritten dabei sind zudem Original Cactus-Gitarrist Jim McCarty und Sänger Phil Naro. Enthält eine furiose Coverversion von "Papa Was A Rolling Stone". Nicht von ungefähr sagte Appice unlängst über "Tightrope": "One of the best Cactus albums we’ve ever done". Dem ist nichts hinzuzufügen.

Hier noch ein kurzes, "fremdes" Original-Review:

Rather than worn-out or fatigued, rock legends Cactus sound rejuvenated on “Tightrope”, their first new album in five years. With the phenomenal Paul Warren on guitar, a speak appearance by Jim McCarty and anchored by the legendary drummer Carmine Appice the band’s performance is impassioned and loose. All this gives Jimmy Kunes room too stretch vocally, which he does in some style. He moves effortlessly from voicing devastation on “Poison in Paradise” to sounding downright nasty on the devilishly swaying title number.
Amongst a varied batch of songs are driving blues rockers like “All Shook Up”, the prowling “Preaching Woman Man Blues” while “Primitive Touch” is a remarkably effective workout with funky flourishes atop a rugged blues rock undertray. These are great tunes inadvertently revealing a steak of consistent songwriting. Even the somewhat basic blues rock shuffle “Headed for a Fall” is not without its charm. In the end it’s the lengthy ballad “Suite 1 And 2: Everlong, All The Madmen” that shifts the band into calmer waters proving there’s enough melodic talent with this lot.
“Tightrope” is a is solid and thoroughly satisfying album, highlighted by a fistful of genre-worthy original - and one truly inspired cover. (Daniel Pavlica/The Rocktologist)

Das komplette Tracklisting:

1. Tightrope - 3:47
2. Papa Was a Rolling Stone - 6:18
3. All Shook Up - 5:34
4. Poison in Paradise - 5:31
5. Third Time Gone - 4:44
6. Shake That Thing - 5:25
7. Primitive Touch - 4:36
8. Preaching Woman Man Blues - 5:47
9. Elevation - 4:44
10. Suite 1 & 2: Everlong, All the Madmen - 7:30
11. Headed for a Fall - 4:12
12. Wear It Out - 4:43

Art-Nr.: 10285
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chesney, Kenny - here and now ~ deluxe edition [2021]
Neue, um 4 großartige, brandneue Songs aufgestockte "Deluxe Version" von Kenny Chesney's aktuellem, im vergangenen Jahr erschienenen 19. Studioalbum "Here and now". Die Songs seines wieder einmal überaus erfolgreiche (Standard)Werkes, es wurde Chesney's siebtes Nr. 1-Album, konnte er infolge der Corona-Krise noch nicht live präsentieren, was ihn andererseits aber dazu inspirierte, neue Songs, die er unterdessen mit einigen Co-Writern geschrieben hatte, so schnell wie möglich mit den Fans zu teilen. Er selbst sagt dazu: "Being home, writing with friends, recording with people who inspire you, this time has taught me to really be in the moment, to share more music. Some of these songs will spark an immediate hunger for things we all love; some of them I think people will think about for days and days after they hear them. With so much still unsettled, I didn’t want to wait any more to share them". Und die 4 neuen Songs (Tracks 13 bis 16) sind richtig stark, bestechen mit tollen Melodien, Schwung und jeder Menge frischer Vitalität. Sie gehören definitiv zu den besten des kompletten Albums. Großartige Sache!

Unser kurzes Review aus dem vergangenen Jahr zur Standardausgabe des Albums:
Tolles, überaus frisches, neues Alvum von Country-Superstar Kenny Chesney, der bei diesem Werk vor Energie nur so strotzt. Der Mann ist schon so lange dabei, kann seine vielen Hits und Preise, die er schon zu verzeichnen hat, kaum noch zählen, füllt mit seinen spektakulären Live-Auftritten die amerikanischen Stadien, als wäre es nichts - und dennoch wirkt er bei jeder weiteren Albumveröffentlichung stets hungrig, überaus inspiriert, voller Tatendrang und guter Ideen, was auch die prächtigen, neuen Songs von "Here and now" einmal mehr eindrucksvoll demonstrieren. Man hat zuweilen sogar das Gefühl, dass sich Chesney von Album zu Album immer noch steigern kann. Im typischen, so herrlich sonnigen Kenny Chesney New Country-Sound hören wir 12 neue Tracks, die, zumeist schön "schmissig" inszeniert in einem vollen, satten, gut rockenden Gitarrengewand und ausgestattet mit wundervoll ins Ohr gehenden Melodien (selbst die wenigen Balladen klingen so), ein überaus angenehmes, frisches, positives Lebensgefühl vermitteln. Die große Kenny Chesney-Anhängerschaft darf sich freuen, denn sie bekommt einmal mehr die hundertprozentige Chesney-Vollbedienung. Was der Mann anpackt, gelingt! Klasse!

Das komplette Tracklisting:


1. We Do - 3:25
2. Here And Now - 2:51
3. Everyone She Knows - 3:25
4. Wasted - 3:49
5. Knowing You - 3:46
6. Heartbreakers - 3:16
7. Someone To Fix - 3:31
8. Happy Does - 2:48
9. Tip of My Tongue - 3:19
10. You Don't Get To - 3:36
11. Beautiful World - 3:10
12. Guys Named Captain - 4:02
Neue, zusätzliche Tracks der "Deluxe Edition":
13. Wind On - 4:20
14. Fields Of Glory - 3:21
15. My Anthem - 3:18
16. Streets - 5:05

Art-Nr.: 10309
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Church, Eric - heart [2021]
Jetzt, nach weit über einem Jahr, ist endlich auch das dritte Album der exzellenten "Heart & Soul"-Trilogie mit dem Titel "&" als CD erhältlich!!!

Spektakuläre Veröffentlichung einer neuen Album-Trilogie namens "Heart & Soul" von Eric Church! Das mittlere Werk, schlicht "&" betitelt, ein 6 Songs umfassendes, nur auf Vinyl erhältliches Album, ist ausschließlich den Mitgliedern des Eric Church-Fanclubs "Church Choir" vorbehalten und kann von uns somit leider nicht angeboten werden (BIS JETZT - nun, mit 16-monatiger Verspätung, ist auch das "mittlere" Album der Trilogie als CD erhältlich), während die aus jeweils 9 fantastischen Songs bestehenden Werke "Heart" und "Soul" nun im Handel sind. Und die (das gilt nun auch für "&", also alle 3 CDs) haben es wirklich in sich! Eric Church ist ein absolutes Ausnahmetalent des Country, ein voller großartiger Ideen steckender, kreativer Freigeist, wie es in Nashville keinen zweiten gibt. Das konnte man schon bei seinen beiden grandiosen Vorgängeralben "Mr. Misunderstood" und "Desperate man" bewundern, und diese Entwicklung setzt sich nun mit "Heart" "&" "Soul" auf beeindruckendste Weise nahtlos fort. Eric Church liebt Country und er spielt Country. Doch seine Inspirationen gehen weit darüber hinaus. Rootsmusic, Blues, Soul, Southern Rock, Classic Rock, Folk und vieles mehr gehört dazu. All das lässt er in seine wunderbaren Songs prägend und deutlich hörbar einfließen - und unterm Strich ist es insgesamt doch wieder echter, vielschichtiger, moderner, ohne opulenten Schickschnack arrangierter, straight auf den Punkt gebrachter, unaufgeblähter, würziger, zündener Country voller Feuer und voller Herz. Innovativ, kreativ und auf höchstem Niveau! Eric Church hat sich mit seiner Touring Band, einigen zusätzlichen Musikern, seinem langjährigen Produzenten Jay Joyce und ein paar weiteren, arrivierten Songschreibern für die Aufnahem 28 Tage lang in ein Studio in der einsamen Bergwelt von North Carolina zurückgezogen, wo dieses prächtige Songmaterial entstand. Immmer wieder schaffen es Church und seine großartigen Musiker, die eh schon großen Spannungsbögen der Songs durch raffinierte instrumentelle Finessen und Arrangements (z. B nicht unbedingt zu erwartende Tempowechsel) zusätzlich zu erhöhen, ohne dabei aber den jeweiligen roten Faden der exzellenten Songstrukturen auch nur ansatzweise zu verlieren. Im Gegenteil, wir hören einfach hinreißende Grooves und Melodien, die genüßlich in unsere Gehörgänge drängen. Nehmen wir zum Beispiel mal

- vom Album "Heart"
den kernigen, knackigen, erdig rauen Roots-/Country-/Heartland Rocker "Heart on fire" mit seinem Drive, den zündenden E-Gitarren und der tollen Melodie (Church's Einfluß von einem seinegr großen Helden, Bob Seger, ist hier deutlich spürbar), die schöne, lockere, ebenfalls sehr melodische Midtempo Countrynummer "Heart of the night" (geschickter Tempowechsel zu einem herrlich nostalgischen Pop-Groove), den satten, ungemein variablen Counryrocker "Russian roulette", den energetischen, tollen, zwischen zurückgenommenen und krachend lauten Passagen hin und her schwankenden Countryrock-Knaller "Stick that in your Country Song" (live sicher ein Hammer), die hochmelodische, frische, voller Soul steckende, knackige New Country-Nummer "Never break heart", die wunderschlne, lockere, harmonische Ballade "Crazyland", oder die ungemein viel positive Energie versprühende, herrliche New Country-Nummer "Love shine down" (tolle Baritone Gitarre), sowie

- vom Album "&"
die umwerfende, von einer fantastischen Melodie und herrlichen, rockigen Vibes (großartig hier, die erdigen Gitarrenlicks) durchzogene, durch den tollen Chorus geradezu hymnisch anmutende New Country-/Countryrock-Nummer "Through my Ray-Bans", den schön lockeren, abermals auf einer klasse Melodie basierenden, ein lässiges, frisches Southern-Feeling ausstrahlenden New Country-Song "Doing life with me", das sehr kraftvoll gespielte, voller Classic Rock-Elemente steckende, aber auch mit wunderbaren, modernen Grooves unterlegte, fetzige "Do side", der zunächst recht verhalten startende, am Ende aber regelrecht explodierende New Country-Rocker "Mad man", oder die voller ruhiger Momente, im Refrain aber voller Power steckende, southern-fueled und dezent gospelinspirierte Outlaw-Ballade "Lone wolf", sowie

- vom Album "Soul"
die dezent autobiographisch angehauchte, hingebungsvolle, herrlich locker und lässig groovende, ungemein cool wirkende, wunderbar melodische, rootsig bluesige Countrynummer "Rock & Roll found me", das satt instrumentierte, etwas nostalgisch wirkende, soulige "Look good and you know it", den mit einem tollen "steady Drive" ausgetatteten, sehr modernen, kraftvollen Outlaw-Countryrocker "Break it kind og guy", den traumhaft melodischen, mit schönem Piano und erdigen Gitarren inszenierten, in einem knackigen Midtempo gehaltenen Countryrocker "Hell of a view" (klasse Heartland-Flair), das wunderbare, vorwiegend akustisch gehaltene "Jenny", den höllisch groovenden, saucoolen, erdigen, viel Southern Rock-Staub aufwirbelnden, Slideguitar-getränkten Countryrock-Kracher "Bad mother trucker", wie auch die ruhige, wunderschöne, voller Herz und Emotion dargebotene, bewegende Ballade "Lynyrd Skynyrd Jones" über einen jungen Mann, dessen Eltern beinharte Lynyrd Skynyrd-Fans waren/sind, was ihm in seine Gene mitgegeben wurde. Herrlich!

Eric Church untermauert mit diesen beiden Prachtalben seine absolute Ausnahmestellung in Nashville. Seine Magie ist ungebrochen. Moderner, ungemein vielseitiger New Country und Countryrock des 21. Jahrhunderts vom Allerfeinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. Heart On Fire - 4:18
2. Heart Of The Night - 3:18
3. Russian Roulette - 3:57
4. People Break - 3:21
5. Stick That In Your Country Song - 3:48
6. Never Break Heart - 3:48
7. Crazyland - 2:39
8. Bunch Of Nothing - 3:29
9. Love Shine Down - 2:46

Art-Nr.: 10291
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Church, Eric - soul [2021]
Jetzt, nach weit über einem Jahr, ist endlich auch das dritte Album der exzellenten "Heart & Soul"-Trilogie mit dem Titel "&" als CD erhältlich!!!

Spektakuläre Veröffentlichung einer neuen Album-Trilogie namens "Heart & Soul" von Eric Church! Das mittlere Werk, schlicht "&" betitelt, ein 6 Songs umfassendes, nur auf Vinyl erhältliches Album, ist ausschließlich den Mitgliedern des Eric Church-Fanclubs "Church Choir" vorbehalten und kann von uns somit leider nicht angeboten werden (BIS JETZT - nun, mit 16-monatiger Verspätung, ist auch das "mittlere" Album der Trilogie als CD erhältlich), während die aus jeweils 9 fantastischen Songs bestehenden Werke "Heart" und "Soul" nun im Handel sind. Und die (das gilt nun auch für "&", also alle 3 CDs) haben es wirklich in sich! Eric Church ist ein absolutes Ausnahmetalent des Country, ein voller großartiger Ideen steckender, kreativer Freigeist, wie es in Nashville keinen zweiten gibt. Das konnte man schon bei seinen beiden grandiosen Vorgängeralben "Mr. Misunderstood" und "Desperate man" bewundern, und diese Entwicklung setzt sich nun mit "Heart" "&" "Soul" auf beeindruckendste Weise nahtlos fort. Eric Church liebt Country und er spielt Country. Doch seine Inspirationen gehen weit darüber hinaus. Rootsmusic, Blues, Soul, Southern Rock, Classic Rock, Folk und vieles mehr gehört dazu. All das lässt er in seine wunderbaren Songs prägend und deutlich hörbar einfließen - und unterm Strich ist es insgesamt doch wieder echter, vielschichtiger, moderner, ohne opulenten Schickschnack arrangierter, straight auf den Punkt gebrachter, unaufgeblähter, würziger, zündener Country voller Feuer und voller Herz. Innovativ, kreativ und auf höchstem Niveau! Eric Church hat sich mit seiner Touring Band, einigen zusätzlichen Musikern, seinem langjährigen Produzenten Jay Joyce und ein paar weiteren, arrivierten Songschreibern für die Aufnahem 28 Tage lang in ein Studio in der einsamen Bergwelt von North Carolina zurückgezogen, wo dieses prächtige Songmaterial entstand. Immmer wieder schaffen es Church und seine großartigen Musiker, die eh schon großen Spannungsbögen der Songs durch raffinierte instrumentelle Finessen und Arrangements (z. B nicht unbedingt zu erwartende Tempowechsel) zusätzlich zu erhöhen, ohne dabei aber den jeweiligen roten Faden der exzellenten Songstrukturen auch nur ansatzweise zu verlieren. Im Gegenteil, wir hören einfach hinreißende Grooves und Melodien, die genüßlich in unsere Gehörgänge drängen. Nehmen wir zum Beispiel mal

- vom Album "Heart"
den kernigen, knackigen, erdig rauen Roots-/Country-/Heartland Rocker "Heart on fire" mit seinem Drive, den zündenden E-Gitarren und der tollen Melodie (Church's Einfluß von einem seinegr großen Helden, Bob Seger, ist hier deutlich spürbar), die schöne, lockere, ebenfalls sehr melodische Midtempo Countrynummer "Heart of the night" (geschickter Tempowechsel zu einem herrlich nostalgischen Pop-Groove), den satten, ungemein variablen Counryrocker "Russian roulette", den energetischen, tollen, zwischen zurückgenommenen und krachend lauten Passagen hin und her schwankenden Countryrock-Knaller "Stick that in your Country Song" (live sicher ein Hammer), die hochmelodische, frische, voller Soul steckende, knackige New Country-Nummer "Never break heart", die wunderschlne, lockere, harmonische Ballade "Crazyland", oder die ungemein viel positive Energie versprühende, herrliche New Country-Nummer "Love shine down" (tolle Baritone Gitarre), sowie

- vom Album "&"
die umwerfende, von einer fantastischen Melodie und herrlichen, rockigen Vibes (großartig hier, die erdigen Gitarrenlicks) durchzogene, durch den tollen Chorus geradezu hymnisch anmutende New Country-/Countryrock-Nummer "Through my Ray-Bans", den schön lockeren, abermals auf einer klasse Melodie basierenden, ein lässiges, frisches Southern-Feeling ausstrahlenden New Country-Song "Doing life with me", das sehr kraftvoll gespielte, voller Classic Rock-Elemente steckende, aber auch mit wunderbaren, modernen Grooves unterlegte, fetzige "Do side", der zunächst recht verhalten startende, am Ende aber regelrecht explodierende New Country-Rocker "Mad man", oder die voller ruhiger Momente, im Refrain aber voller Power steckende, southern-fueled und dezent gospelinspirierte Outlaw-Ballade "Lone wolf", sowie

- vom Album "Soul"
die dezent autobiographisch angehauchte, hingebungsvolle, herrlich locker und lässig groovende, ungemein cool wirkende, wunderbar melodische, rootsig bluesige Countrynummer "Rock & Roll found me", das satt instrumentierte, etwas nostalgisch wirkende, soulige "Look good and you know it", den mit einem tollen "steady Drive" ausgetatteten, sehr modernen, kraftvollen Outlaw-Countryrocker "Break it kind og guy", den traumhaft melodischen, mit schönem Piano und erdigen Gitarren inszenierten, in einem knackigen Midtempo gehaltenen Countryrocker "Hell of a view" (klasse Heartland-Flair), das wunderbare, vorwiegend akustisch gehaltene "Jenny", den höllisch groovenden, saucoolen, erdigen, viel Southern Rock-Staub aufwirbelnden, Slideguitar-getränkten Countryrock-Kracher "Bad mother trucker", wie auch die ruhige, wunderschöne, voller Herz und Emotion dargebotene, bewegende Ballade "Lynyrd Skynyrd Jones" über einen jungen Mann, dessen Eltern beinharte Lynyrd Skynyrd-Fans waren/sind, was ihm in seine Gene mitgegeben wurde. Herrlich!

Eric Church untermauert mit diesen beiden Prachtalben seine absolute Ausnahmestellung in Nashville. Seine Magie ist ungebrochen. Moderner, ungemein vielseitiger New Country und Countryrock des 21. Jahrhunderts vom Allerfeinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. Rock & Roll Found Me - 4:09
2. Look Good And You Know It - 3:10
3. Bright Side Girl - 3:02
4. Break It Kind Of Guy - 3:45
5. Hell Of A View - 2:55
6. Where I Wanna Be - 4:04
7. Jenny - 3:18
8. Bad Mother Trucker - 3:23
9. Lynyrd Skynyrd Jones - 3:44

Art-Nr.: 10299
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Cordovas - destiny hotel [2020]
"Destiny hotel" ist das neue, ganz vorzügliche Album der 2011 von dem aus Charlotte/North Carolina stammenden Frontmann Joe Firstman (vocals, bass, piano) gegründeten Cordovas, einer absolut großartigen, in East Nashville ansässigen Rootsrock-/Americana-/Countryrock-Band, deren wunderbarer, entspannter, dennoch herrlich groovender, frischer, klarer Sound aber so gar nicht nach Nashville klingt. Vielmehr versprüht ihre wunderbare Musik die freundliche Wärme und Ruhe des californischen Laurel Canyon-Lebensgefühls der späten Sechziger und frühen Siebziger Jahre - diese Unbekümmertheit, das Hippe-Feeling. Inspiriert fühlt sich die Band, und das ist deutlich wahrnehmbar, von solchen Größen wie Joni Mitchell, The Band, Crosby Stills Nash & Young, The Allman Brothers Band und vor allen Dingen Grateful Dead, deren Lebensphilosophie sie auch weitestgehend zelebrieren. Auch die Cordovas leben vor den Toren von East Nashville in einer Art "Community" zusammen. In der Tat ist es durchaus leicht, sich die Cordovas als eine Art Jam-Band vorzustellen, denn obwohl die Songs alle recht kurz sind, scheint vieles improvisiert zu sein. Und live leben sie das auch aus. Die lässige Instrumentierung der exzellenten Songs ist stets schön locker, wirkt entspannt, trotzdem in gewisser Weise "gritty", durchaus erdig und, wie schon erwähnt, herrlich groovy, immer zwanglos, unbeschwert und sehr natürlich. Bestimmt wird sie vorwiegend von klaren akustischen und elektrischen Gitarren, auch mal einer Mandoline und/oder Fiddle, kongenial unterstützt von bestens passenden Orgel- und/oder Piano-Einsätzen. Ein großes Plus der Band sind zudem der hervorragende Lead Gesang, (zumeist) von Joe Firstman, und die prächtigen, mehrstimmigen Harmoniegesänge. Das schon zitierte unbeschwerte, californische Lebensgefühl und ein warmes, sommerliches, californisches Countryrock-Feeling schimmern immer durch. Los geht's mit dem herrlichen, lockeren "High feeling", ein wunderbar unbeschwerter, harmonischer, countryinfizierter, The Band-beeinflusster Roots-/Americana-Rocker, bei dem der Titel Programm ist. Lässt man sich von diesem tollen Groove, den schönen Orgel- und Piano-Klängen und den unaufdringlichen Gitarren, sowie dem staubigen Lead-Gesang in Verbindung mit den hinreißenden Harmonies entspannt treiben, verfällt man, eh man sich versieht, tatsächlich in ein magisches, ungemein angenehmes "Hochgefühl". Toll! Ein sonniges, trotzdem staubiges Retro Countryrock-Flair strahlt auch das großartige, überaus melodische, starke "Rain on the rail" aus. Die sehr klare Instrumentierung aus Mandoline, akustischen Gitarren und Garcia-mässiger E-Gitarre, sowie der hintergründigen Orgel, vermittelt ein feines Grateful Dead-Feeling. Das folgende, wundervolle "Fine life" klingt, als seien die Jungs von einer imaginären Jam-Session von The Band, Little Feat und Crosby Stills Nash & Young inspiriert worden. Auch zu The Band Of Heathens oder Trigger Hippy würde diese Nummer gut passen. Schön hier die harmonisch integrierte Fiddle. Ein Juwel von einer Americana-/California Country-Ballade hören wir mit dem traumhaft melodischen, frischen, von hinreißenden Harmoniegesängen und fantastischen, ganz dezent "grassy" anmutenden Madolinen-/Acoustic Gitarren- und Piano-Klängen bestimmten "Afraid no more", während mit dem fast schon kernigen "The game" ein kraftvoller, straighter Rootsrocker voller satter E-Gitarren-Riffs, starker Lead Gitarre und CSNY-kompatiblen Harmonies auf dem Programm steht. Mit der lockeren, etwas countrylastigen, herrlich melodischen Americana-Nummer "Do more good" (flüssig gespieltes Klavier, feine Fiddle) endet das Album schließlich genauso großartig, wie es 10 tolle Songs zuvor begonnen hatte. "Destiny hotel" ist eine eindrucksvolle, musikalisch höchst kompetente Vorstellung der Cordovas. Natürlicher "soulful Americana" der Extraklasse und ein wahres Fest für die Liebhaber Jam-tauglicher, herrlich groovender, Retro Laurel Canyon-/California Roots-/Countryrock-Musik. Ein Hoch auf Bands wie die Cordovas, die diese Art von Musik mit einer solchen Frische am Leben halten.

Das komplette Tracklisting:

1. High Feeling - 2:57
2. Rain On The Rail - 3:35
3. Fine Life - 2:35
4. Afraid No More - 2:26
5. Man In My Head - 2:36
6. Destiny - 2:50
7. Warm Farewells - 3:02
8. The Game - 2:42
9. I'ma Be Me - 3:10
10. Do More Good - 2:57

Art-Nr.: 10191
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
High feeling
Rain on the rail
Fine life
Afraid no more
Warm farewells
The game
Do more good

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Earle & The Dukes, Steve - j. t. [2021]
Ganz großartiges, bewegendes, neues Album von Steve Earle, zu Ehren seines am 20. August 2020 im Alter von nur 38 Jahren verstorbenen Sohnes Justin Townes Earle, der mittlerweile selbst zu einem mehr als bemerkenswerten, ja hoch geschätzten Singer/Songwriter der Americana-Szebe avanciert war. Dieses Tribute-Album enthält 10 Coverversionen von Justin Towne's Songs, ausgewählt aus dessen gesamter Schaffensperiode, alle interpretiert mit Steve's fantastischer Backing Band, den Dukes, in derem typischen, rauen, dreckigen Stil zwischen Americana, Rootsrock, Alternate Country und staubigem Outlaw Country. Als elften Track gibt es noch eine Eigenkomposition von Steve Earle, "Last words", ein emotionales Abschiedslied an seinen Sohn. Ein ganz tolles, erdiges Werk aus dem Hause Earle.

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Care - 1:54
2. Ain't Glad I'm Leaving - 2:52
3. Maria - 2:46
4. Far Away In Another Town - 3:06
5. They Killed John Henry - 2:34
6. Turn Out My Lights - 2:35
7. Lone Pine Hill - 2:43
8. Champagne Corolla - 3:35
9. The Saint of Lost Causes - 5:01
10. Harlem River Blues - 3:10
11. Last Words - 4:21

Art-Nr.: 10277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Florida Georgia Line - life rolls on [2021]
Nashville's Bro Counry-Helden Tyler Hubbard und Brian Kelley, aka Florida Georgia Line, beglücken die Countrywelt und ihre Fans mit einem klasse, neuen Album. "Life rolls on" enthält satte 16 neue Songs, die weitestgehend den typischen, so erfolgreichen Florida Georgia-Spound bieten, der genüßlich die deutlich hörbaren raubeinigen Countrywurzeln der Beiden gerne auch mal mit ein paar Pop-, Rap,- und/oder R & B-Elementen verbindet. Dennoch fällt auf, und das ist sehr erfreulich, dass das neue Werk nicht ganz so nach vorn rockend und nur auf Party ausgelegt ist, sondern sich zumeist im erfrischenden, durchaus knackigen, aber lockereren Midtempo-Bereich bewegt, ohne das die flotten Stücke gänzlich fehlen - ganz und gar nicht. Aber mit diesen etwas gediegeneren Arrangements wirkt das alles etwas reifer als in der Vergangenheit - und mehr im Country verwurzelt. Das "Zeug" geht gut ins Ohr, vermittelt Freude, Frische, Sonne und viel gute Laune. Enthält u. a. ihren großen neuen Hit, das flotte, großartige "Long live", doch das wird nicht der einzige Riesenhit bleiben, den dieses Album abwerfen wird. Florida Georgia Line "surfen" weiter auf der Erfolgswelle.

Das komplöette Tracklisting:

1. Long Live - 2:33
2. Life Looks Good - 2:48
3. Countryside - 3:20
4. Always Gonna Love You - 2:57
5. I Love My Country - 3:05
6. Hard To Get To Heaven - 3:11
7. Long Time Comin' - 3:14
8. Interlude - 0:26
9. Ain’t Worried Bout It - 2:32
10. Beer:30 - 2:19
11. New Truck - 2:22
12. Eyes Closed - 2:29
13. Second Guessing (From Songland) - 3:07
14. Good To Me - 2:49
15. U.S. Stronger - 3:03
16. Life Rolls On - 3:21

Art-Nr.: 10267
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Green, Riley - different 'round here [2020]
Klasse! Erfrischend! "A breath of fresh air" schreibt ein amerikanischer Countrymusic-Journalist über das großartige Debutalbum des aus dem U.S.-Bundesstaat Alabama stammenden Riley Green. Dem muss man klar zustimmen, obwohl die musikalische Formel von Green gar nicht mal so spektakulär ist. Doch das ist gerade das Gute, das hebt das Niveau. Green präsentiert 14 erstklassige Songs (alle stammen aus seiner eigenen Feder, die meisten zusammen komponiert mit renommierten Nashville-Songwritern), die auf den Punkt genau kommen - klar strukturiert, simpel, unkompliziert, in herrlichen Melodien. Dazu bevorzugt er einen tollen, knackigen Classic Country Sound, zum Teil verwurzelt in der goldenen Neunziger Jahre Ära, verbiegt sich nicht, verzichtet nahezu komplett auf moderne, poppige Spielereien, sondern weicht von der manchmal durchaus rockigen Countryroute keinen Deut ab. Seine erstklassige Stimme unterstützt diesen Weg optimal, denn die ist "pure country". Vielleicht klingt das Ganze ein wenig, als kreuzten sich die Wege von Dierks Bentley und Jon Pardi. Die Songs kommen voller Dynamik, wie aus einem Guß. Das ist Countrymusic, die dem heutigen Nashville richtig gut tut. Das von Dan Huff produzierte Album "Different 'round here" (enthält übrigens Green's ersten Nr. 1-Hit "There was this girl") ist ein absolut toller, wie gesagt, sehr erfrischender "erster Streich" von Riley Green! Mögen auf diesem Level noch viele weitere folgen...

Das komplette Tracklisting:

1. There Was This Girl - 3:14
2. Different 'Round Here - 3:03
3. Same Old Song - 3:08
4. In A Truck Right Now - 3:51
5. Hard To Leave - 3:35
6. I Wish Grandpas Never Died - 4:10
7. Bettin' Man - 3:08
8. Numbers On The Cars - 3:39
9. My First Everything - 3:44
10. In Love By Now - 3:26
11. Get That Man A Beer - 3:22
12. Break Up More Often - 3:23
13. Runnin’ With An Angel - 3:56
14. Outlaws Like Us - 3:24

Art-Nr.: 10033
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Hiatt with The Jerry Douglas Band, John - leftover feelings [2021]
Zwei absolte Ikonen der amerikanischen Roots-/Americana-Musik mit einer grandiosen Kooperation. Der begnadete, unwiderstehliche Singer/Songwriter und Rootsrocker John Hiatt und der 14-fache Grammy-Gewinner und Dobro/Lap Steel-Hexer Jerry Douglas mit seiner Band spielten gemeinsam mit "Leftover feelings", aufgenommen im historischen RCA Studio B in Nashville, ein herrliches Americana-Album ein, das genüßlich die Grenzen zwischen Roots, Blues, Rock, Country und Bluegrass aufweicht und miteinander verschmelzen lässt. Beide Protagonisten sind voll in ihrem Element und warten mit herausragenden Leistungen auf - Hiatt mit seinem fabelhaften Songwriting und starken Gesang (alle Songs hat er komponiert, alle sind, typisch Hiatt, einfach exzellent und bleiben prächtig hängen), Dougles mit seinem umwerfenden, extrem fingerfertigen Dobro- und Lap Steel-Spiel (wunderbare Soli) - dazu stimmt die Chemie dieser beiden musikalischen Seelenverwandten so, als würden sie schon ewig zusammenspielen. Die Instrumentierung kommt komplett ohne Schlagzeug aus (vermisst man überhaupt nicht) und ist vorwiegend akustisch gehalten, bis auf die dezenten, doch durchaus erdigen Einsätze von Mike Seal's E-Gitarre. Tracks wie beispielsweise "Long Black Electric Cadillac" (toller, erdiger Groove, grassiger Outlaw-/Honky Tonk-Drive, sich mit Jerry Douglas' Dobro duellierende Lead E-Gitarre im Break) und "Keen Rambler" sind wunderbare "rustic rambles" in bester Tradition solcher klassischen Hiatt-Alben "The Tiki Bar Is Open", "Crossing Muddy Waters" oder "Terms of My Surrender". Andere Nummern wie etwa das baumstake "Mississippi Phone Booth" (dezente E-Gitarren-Riffs, großartige Dobro- und Fiddle-Klänge, eine klasse Melodie und ein Hauch von Southern Soul) oder "Buddy Boy" (schön kraftvoll, dynamisch und sehr vital) sind prächtige, erdige Roots Blues-Titel, während mit dem lockeren und hinreißend melodischen "The Music is Hot", eine flockige, wunderschöne, durchaus traditionell verwurzelte Countrynummer aus den Lautsprechern fließt, umgeben von surrender Fiddle, Lap Steel-Fills, Dobro und herrlichen Gitarren (im Text erweist Hiatt legendären Countrygrößen wie Waylon Jennings und Merle haggard die Ehre, zudem vermittelt die Nummer einen zarten Hauch der früheren Hot Band von Emmylou Harris). "I'm in Asheville" ist eine geradezu traumafte, natürlich frische Americana-/Country-Ballade, die insbesondere von Jerry Douglas' ganz klaren, umwerfend schönem Lap Steel-Spiel lebt, vereinzelt genial harmonierend mit einer, wie eine Pedal Steel klingenden E-Gitarre. Fantastisch auch die flotte, von einer exzellenten Melodie durchzogene Bluegrass-Nummer "All the Lilacs in Ohio" (toller Refrain), deren Instrumentierung neben typisch grassigen Klängen mit einer tollen E-Gitarre, inkl. klasse Solo, aufwartet. Ja, John Hiatt und Jerry Douglas mit seiner Band liefern mit "Leftover feelings" eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab. Was sind das für brillante Musiker. Keine Frage, das ist die ganz hohe Americana-Schuke. Tolles Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Long Black Electric Cadillac - 3:25
2. Mississippi Phone Booth - 3:06
3. The Music Is Hot - 3:46
4. All The Lilacs In Ohio - 3:29
5. I'm In Asheville - 3:26
6. Light Of The Burning Sun - 4:38
7. Little Goodnight - 4:43
8. Buddy Boy - 3:26
9. Changes In My Mind - 3:34
10. Keen Rambler - 3:25
11. Sweet Dream - 4:28

Art-Nr.: 10322
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long black electric Cadillac
Mississippi phone booth
The music is hot
All the lilacs in Ohio
I'm in Asheville
Light of the burning sun
Buddy boy

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Jackson, Alan - where have you gone [2021]
Die Durststrecke ist beendet! Was haben die Alan Jackson-Fans für eine Geduld aufbringen müssen, bis ihr "Liebling" endlich ein neues Album veröffentlicht, doch 6 Jahre nach "Angels & alcoho" ist es mit "Where have you gone" endlich soweit. Alan Jackson ist wieder da - und das in geradezu bestechender Form. Der Titel des Albums, "Where have you gone", gleichzeitig auch der für das gesamte Werk wegweisende Eröffnungssong (herrlich heulende Pedal Steal, wunderbar surrende Fiddle), könnte einem ungehört suggerieren, dass Jackson hier vielleicht irgendeiner geliebten Person nachtrauert, doch es ist vielmehr die von ihm so verehrte, gute alte, reine, ehrliche Countrymusic, die er im heutigen, von so vielen fremdartigen Klängen "verseuchten" Nashville Country-Kosmos vermisst. Wo ist sie hin, die gute alte "pure Country"-Zeit, fragt er wehmütig und bringt sie uns mit seinem wunderbaren, neuen Album dafür umso intensiver zurück. Alan Jackson hat sich in seiner gesamten, mittlerweile über 30-jährigen Karriere niemals verbiegen lassen, ist sich immer selbst treu geblieben, hat immer, abseits aller Modetrends, lupenreinen, traditionellen Country durch und durch gespielt - so auch hier. Satte 20 Songs bietet die CD (die in vielen Tacklistings aufgeführte 21. Nummer, eine Coverversion von Merle Haggard's "That's The Way Love Goes", ist exklusiv nur digital erhältlich und fehlt damit auf der CD leider), einer schöner als der andere. Es überwiegen die Balladen und recht ruhigen Nummern, doch es gibt auch seinen typischen, flotten und lockeren Country, sowie ein paar richtig kernige Uptempo-Nummern (z. B. das countryrockige "Back", das forsche "Chain", oder das mit Bläsern unterstützte "Beer:10") - doch was er auch anpackt, das ist traditionelle, unverfälschte Countrymusic auf absolutem Top-Niveau. Produziert hat erneut sein ewiger Weggefährte Keith Stegall. "Where have you gone" ist übrigens Alan Jackson's 25. Album. Schon ein stolzes Jubiläum. Doch was am meisten beeindruckt ist, von welch immenser Qualität es ist: Ein "Real Country"-Meisterwerk!

Das komplette Tracklisting:

1. Where Have You Gone - 4:47
2. Wishful Drinkin' - 3:50
3. I Can Be That Something - 4:40
4. Where The Cottonwood Grows - 3:01
5. Way Down In My Whiskey - 3:56
6. Things That Matter - 3:42
7. Livin' On Empty - 4:31
8. You'll Always Be My Baby (Written for Daughters' Weddings) - 3:46
9. Where Her Heart Has Always Been (Written for Mama’s funeral with an old recording of her reading from the Bible) - 3:27
10. The Boot - 3:24
11. Back - 5:14
12. Write It In Red - 4:15
13. So Late So Soon - 3:46
14. This Heart Of Mine - 3:18
15. A Man Who Never Cries - 4:55
16. Chain - 3:06
17. I Was Tequila - 5:10
18. I Do (Written for Daughters' Weddings) - 2:51
19. Beer:10 - 4:18
20. The Older I Get - 3:49

Art-Nr.: 10310
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keelor, Greg - share the love [2021]
Der exzellente Sänger, Songwriter und Gitarrist, neben Jim Cuddy einer der beiden kreativen Köpfe der kanadischen Vorzeige-Rootsrock/-pop-, Americana-, Alternate Countryrock-Band Blue Rodeo, beglückt uns mit einem fantastischen, neuen Solo-Album, seinem mittlerweile sechsten, betitelt "Share the love". Keelor verfügt unbestritten über ein herausragendes, sehr variables und spezielles Songwriting-Talent, verbunden mit der Fähigkeit, seine vielfältigen Ideen in ganz herrlichen Americana- und Rootsrock-Songs voller Frische und Natürlichkeit zu generieren - oft traumhaft melodisch, harmonisch und eingängig, vereinzelt aber auch wunderbar spannend und aufregend gestaltet. Dies offenbart das Album auf beindruckende Art und Weise. Natürlich, auch das wird nicht nur sofort deutlich, sondern wir vernehmen es mit größter Zufriedenheit, ist die Verwandtschaft der Musik des neuen Albums zu der seiner Band Blue Rodeo nicht zu leugnen. Das durchweg exquisite Songmaterial trägt Keelor mit seiner unverwechselbaren, schön angerauten, tiefen Stimme gewohnt charismatisch vor und steuert zudem vorzügliches (Rhythmus)Gitarrenspiel bei. Überhaupt werden die Songs vorwiegend von wunderbaren, vielschichtigen Gitarren dominiert. Um einen in der Gänze sehr breit gefächerten und variablen, klaren, saftigen Gitarrensound zu erreichen, hat sich Keelor für dieses Album die Künste eines absoluten Meisters seines Fachs gesichert, und zwar die des einstiegen, kanadischen (Blues)GItarren-Wunderkinds Jimmy Bowskill, heute festes Mitglied der grßartigen, kanadischen (Roots)Rock-Formation The Sheepdogs. Der Kerl brilliert hier mit fast allem, was Saiten hat - akustische Gitarre, elektrische Lead Gitarre (herrliche Soli), Pedal Steel, Mandoline und Weissenborn Gitarre. Im Studio befanden sich für die Aufnahmen insgesamt 4 Gitarristen (neben Keelor und Bowskill noch James McEntry und Kyler Tapscott), soiwe Melissa Payne an den Keyboards, Ian KcKeown am Bass und Glenn Milchem an den Drums. Keelor und all diese fantastischen Musiker nehmen uns mit auf eine Reise durch die vielseitigen Facetten gitarrenorientierter Roostrock- und Americana-Musik, mal sehr kraftvoll, dann wieder wunderbar balladesk, Oft vermittelt die Band uns ein großartiges Gefühl von Weite und vollkommener Unbeschwertheit. Alles bleibt einfach wunderbar hängen, auch solche schön psychedelisch angehauchten Nummern, wie etwa das wirklich grandiose "What am I gonna do", eine tief in den Sechzigern und Siebzigern verwurzelte, aber absolut zeitgemäß umgesetzte, schwebend pdychedelische, fast epische, voller Jamrock-Potential steckende Roots-/Americana-Ballade, instrumentiert mit einer Fiddle und jeder Menge verschiedenster, sphärisch und sehr melodisch gespielter Lead Gitarren. Das gut 1 1/2-minütige Instrumental-Finish ist pure Magie. Den Anfang des Albums macht jedoch der ganz wundervolle, von einer traumhaft schönen Melodie durchzogene, sehr gefällig und locker groovende, ungemein viel Frische und Harmonie ausstrahlende Americana-Rocker "White dove", eingehüllt in ein herrliches, transparentes Gitarrengewand, inkl. eines erdigen E-Gitarren-Solos. Eine gewisse Dylan-Inspiration, sowie der typische Sixties-Gitarrensound der guten, alten Byrds um Roger McGuinn offenbart das folgende, ebenso melodische, flotte, wie Öl runtergehende "Black feather". Einfach herrlich! Viel Drive und ein prächtiges Retro-Feeling prägen den dynamischen, großartigen Roots-/Americana-Rocker "Wonder", der abermals mit einem tollen Gitarrensound punktet. Ganz stark klingt hier die Baritone Lead Gitarre im Break. Zudem spürt man ein gewisses, californisches Laurel Canyon-Flair, einen unterschwelligen Psychedelic-Vibe und Spuren der frühen Jayhawks. Deutlich ruhiger, in einem hinreißend schönen, flüssig lockeren Midtempo. bestimmt von bestechend schön miteinander harmonierenden, variablen Gitarren, performt Keelor das umwerfende, traurige Liebeslied "Share the love", gleichzeitig das Titelstück des Albums. Roots-/Americana-/Alternate Country-Rock vom Allerfeinsten! Sehr stark auch der etwas rauere, kernige Gitarren-Rootsrocker "Feather witch", der mit seinen ruppigen Gitarren und ein paar herben Fiddle-Klängen ein wenig an Neil Young und Crazy Horse erinnert, sowie das federleichte, wie eine sanfte Ozeanbrise aus den Lautsprechern wehende, von wunderbaren Pedal Steel-Klängen umgebene (feines Solo) "Goodbye Baby", das das Album auf wunderbare Art und Weise ausklingen lässt. Welch eine grandiose Vorstellung Greg Keelor's, abseits von Blue Rodeo. Ein erlesenes Rootsrock-/Americana-/Alternate Countryrock-Juwel der edelsten Sorte.

Das komplette Tracklisting:

1. White Dove - 6:04
2. Black Feather - 3:21
3. Me and Mr. Hohner - 3:25
4. Wonder - 4:04
5. Share the Love - 4:59
6. Caolaidhe - 2:57
7. Feather Witch - 4:01
8. What Am I Gonna Do - 6:08
9. Goodbye Baby - 4:59

Art-Nr.: 10325
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
White dove
Black feather
Wonder
Share the love
Feather witch
What am I gonna do
Goodbye Baby

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Lady A - what a song can do [2021]
Lady A (ehemals Lady Antebellum) sind und bleiben ein Klasse für sich. Das herausragende Trio (Charles Kelley, Dave Haywood und Hillary Scott) präsentiert mit seinem neuen Album "What a song can do" abermals eine 14 neue Songs umfassende New Country-/Country Pop-Meisterleistung auf allerhöchstem Niveau. Die wunderbaren Lead-Gesänge von Hillary Scott und Charles Kelley, die bestechenden Harmonies aller Drei, sowie das von vorn bis hinten hochmelodische Songmaterial stehen sowohl für außerordentliche Qualität, als auch für puren Genuß. Alles kommt wie aus einem Guß und dennoch beweist die Band in ihrer Songauswahl viel Variabilität. Doch was sie auch anpacken, es gelingt ihnen auf die nur erdenklich beste Art und Weise. Ob beispielsweise das wunderbar lockere, flockige, pop-rockige, im Verlauf deutlich an Kraft zulegende Titelstück "What a song can do" (großartiger Text), der dynamische, mit tollen Harmonies gespickte New Country-Knaller "Like a lady" mit den tollen Fiddle- und Mandolinen-Klängen, der traumhaft melodische, hinreißenden, ein gewisses Tom Petty-Flair ausstrahlende, mit tollen Slidegitarren-Linien inszenierte, frische, sonnige Countryrocker "Chance of rain", die Gänsehaut-Ballade "Worship what I hate", der gut gelaunte, ungemein coole, genauso lässige, wie knackige, traditionell verwurzelte, dennoch moderne, reine Countryfeger "Friends don't let friends", den Lady A gemeinsam mit den Gästen Carly Pearce, Thomas Rhett und Darius Rucker vortragen, der flotte, lässige ein typisches Fleetwod Mac-Feeling versprühende, erfrischende, natürlich wieder von einer tollen Melodie durchzogene New Country Pop-Rocker "In waves", oder auch die fantastische, von Dave Haywood lead-gesungene, reine Gitarren-Countryballade "Workin' on this love" (herrliche Pedal Steel Guitar) - ein Song toppt den nächsten. Lady A präsentieren sich mit "What a song can do" in absoluter Gala-Form. Vielleicht eines der besten Alben ihrer gesamten Karriere...

Das komplette Tracklisting:

1. Talk Of This Town - 3:45
2. What A Song Can Do - 3:41
3. Like A Lady - 3:01
4. Things He Handed Down - 3:18
5. Fire - 3:14
6. Chance Of Rain - 3:31
7. Worship What I Hate - 4:20
8. Where Would I Be - 3:43
9. Friends Don't Let Friends (feat. Carly Pearce & Thomas Rhett & Darius Rucker) - 3:32
10. In Waves - 3:22
11. You Keep Thinking That - 3:01
12. Be That For You - 4:43
13. Workin' On This Love - 3:50
14. Swore I Was Leaving - 4:24

Art-Nr.: 10448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lynyrd Skynyrd - live at knebworth 76 ~ CD & Blu-Ray [2021]
CD & Blu-Ray-Set! Historisch! Legendär! Der spektakuläre Auftritt von Lynyrd Skynyrd (im klassischen Line-Up mit dem unvergessenen Ronnie Van Zant (Vocals), den 3 Gitarristen Gary Rossington, Allen Collins und Steve Gaines, Leon Wilkeson (Bass), Artimus Pyle /Drums), Keyboarder Billy Powell und den Honkettes Cassie Gaines, JoJo Billingsley und Leslie Hawkins (Background Vocals) vom 21. August 1976 beim englischen Knebworth-Festival. Die Show gilt als eines der besten Lynyrd Skynyrd-Konzerte, die Band spielte sich in einen Rausch, die weit über 100.000 Zuschauer (manche Schätzungen sprechen auch von 150.000 - 200.000 Zuschauern) lagen der ihnen bedingungslos zu Füßen. Headliner des damaligen Festivals waren die Rolling Stones, die von dem Auftritt Skynyrd's sichtlich bedient waren, vor allem als Ronnie van Zant und die 3 Gitarristen bei "Free bird" auch noch eine eigentlich für sie gesperrte Grenze überschritten und auf der vorderen "Rote Zungen"-Bühne alles in "Grund und Boden" rockten. Unvergeßlich! Das alles erscheint jetzt in einem super Sound auf der hier vorliegenden Live-CD und als Konzertfilm auf der zugehörigen Blu-Ray. Auch das Bild ist für die damalugen Verhältmisse einwandfrei, einfach klasse. Zudem enthält die Blu-Ray exklusiv auch noch die großartige, komplette, 2018 veröffentlichte Band-Dokumentation "If I Leave Here Tomorrow: A Film About Lynyrd Skynyrd". Ein fantastisches Gesamtpaket! Ein Stück amerikanische Rock-Geschichte! Unverzichtbar für jeden Lynyrd Skynyrd- und Southern Rock-Fan!

Die komplette Setlist der CD und Blu-Ray:

1. Workin’ For MCA - 4:44
2. I Ain’t The One - 3:49
3. Saturday Night Special - 5:26
4. Searching - 3:52
5. Whiskey Rock-A-Roller - 4:41
6. Travelin’ Man - 4:12
7. Gimme Three Steps - 4:50
8. Call Me The Breeze - 6:06
9. T For Texas - 8:50
10. Sweet Home Alabama - 6:21
11. Free Bird - 13:33

Blu-Ray Bonus:
Band-Dokumentation "If I Leave Here Tomorrow: A Film About Lynyrd Skynyrd"

Art-Nr.: 10286
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 22,90

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