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Brothers, The - march 10, 2020 / madison square garden / new york city, ny [2021]
4 CD-Set! "The Brothers - celebrating 50 Years of the music of The Allman Brothers Band". Am 20. März 2020, nur 2 Tage bevor in den USA der große Corona-Shutdown kam, standen The Brothers, eine nur für dieses einmalige Event zusammengestellte, begnadete Band aus Feunden und Verwandten der Allman Brothers, sage und schreibe knapp 3 1/2 Stunden auf der Bühne des New Yorker Madison Square Gardens, um das 50-jährige Bandjubiläum der 1969 gegründeten ikonischen Band um Duane und Gregg Allman zu feiern. Es waren Derek Trucks und Warren Haynes an den Gitarren (Haynes sang natürlich auch), Jaimoe, Duane Trucks (Derek's jüngerer Bruder - üblicherweise bei Widespread Panic) an den Drums, Marc Quinones - Percussion, Oteil Burbridge am Bass, sowie Reese Wynans an den Keyboards und "special guest" Chuck Leavell am Piano (sowie Lead Gesang bei "Blue sky") - und sie spielten einen Gig für die Ewigkeit. Alle waren in absoluter Bestform, verstanden sich blind, als würden sie schon ewig zusammenspielen, brachten eine unglaubliche Frische und Vitalität in die Songs. Das Feuer dieser ewig jungen Stücke brannte lichterloh.
Der Reporter David Browne vom renommierten "Rolling Stone", war für das Magazin vor Ort, um von dem Event, auch unter den Gegebenheiten der aufkommenden Pandemie, zu berichten. Er sagte: "Did I really want to risk my life for an Allman Brothers Band 50th-anniversary tribute show?... Arriving at the Garden, I didn’t know what to expect, but all systems seemed standard at first. Ticket-holders milled outside on the street and in the inside lobby. No one wore a mask, since those weren’t yet mandated. As I made my way to my seat, the arena was starting to fill up, there was weed in the air, and it was easy to forget what was starting to happen around the world…There was something glorious and uplifting about hearing those songs played with such care and such fire; it felt as if the music was not just being saluted but preserved for a future generation. At various times, like when Trucks and Haynes played the simultaneous leads in ‘Jessica,’ the show was surprisingly emotional. In retrospect, it’s hard to say how much was due to the performance and how much to the circumstances. I joked to the friend next to me that this would be “the last concert ever". But as Derek Trucks told me in the days that followed, the show “felt like one of the last moments for a long time when people would be able to suspend reality and let go.” One of these days, we’ll let go again."
Was war das für ein geniales, spektakuläres Konzert! Der Sound ist schlicht grandios! Und auch die Setlist war fantastisch! Eine unvergleichliche, historische Nacht!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
First Set:
1. Don’t Want You No More - 2:43
2. It’s Not My Cross To Bear - 5:00
3. Statesboro Blues - 4:39
4. Revival - 4:16
5. Trouble No More - 4:18
6. Don’t Keep Me Wonderin’ - 5:55
7. Black Hearted Woman - 10:10

Disc 2:
1. Dreams - 13:24
2. Hot ‘Lanta - 6:15
3. Come And Go Blues - 4:49
4. Soulshine - 9:09
5. Stand Back - 5:03
6. Jessica - 13:31

Disc 3:
Second Set:
1. Mountain Jam - 18:46
2. Blue Sky - 10:05
3. Desdemona - 12:31
4. Ain’t Wastin’ Time No More - 9:33
5. Every Hungry Woman - 8:38

Disc 4:
1. Melissa - 5:52
2. In Memory Of Elizabeth Reed - 15:44
3. No One To Run With - 5:19
4. One Way Out - 5:43
5. Jaimoe & Warren Greetings - 1:08
6. Midnight Rider - 4:17
7. Whipping Post - 14:22

Art-Nr.: 10352
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 33,90

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Collie, Mark - book of my blues [2021]
Mark Collie ist zurück - und er rockt! "Book of my Blues" heißt sein bärenstarkes, neues Album - erst sein sechstes überhaupt und das erste mit neuem Studiomaterial seit 15 Jahren. Und dann solch ein Auftritt - wow! Mark Collie, in den Neunzigen einer der vielversprechendsten New Country-Künstler Nashville's, war schon damals für seinen kraftvollen, knackigen Stil bekannt, in dem er, seinen sowohl im klassischen Country, als auch im Rockabilly verwurzelten Einflüssen entsprechend, traditionelle Country-Elemente mit viel rockigen Flair verband. Es sprangen seinerzeit durchaus einige Hits heraus, die ihren Weg in die Top 10 der damaligen Billboard Country-Charts fanden (einige werden sich sicher noch an das herrliche "Even the Man in the Moon Is Cryin’" aus dem Jahre 1992 erinnern, das es zum Beispiel bis auf Platz 5 schaffte), doch der ganz große Durchbruch blieb ihm unverständlicherweise verwährt. Seine Majorlabel-Verträge war er demzufolge schnell wieder los und es wurde ruhiger um ihn, zumal er mit einer schweren Diabetes zu kämpfen hatte. Dennoch trat er von Zeit zu Zeit immer wieder live auf, trat aber auch mit einigen Schauspiel-Engagements in Erscheinung. Seine große Liebe zur Musik hat er nie verloren und so veröffentlicht er gut 30 Jahre nach dem Erscheinen seines Debutalbums nun dieses fantastische, neue Werk. "Book of my Blues" ist vom Thema her ein reines Konzeptalbum, angelehnt an die graphische Novelle "Rockabilly Hitman", eine Zusammenarbeit zwischen Collie und dem Filmregisseur Jonathan Hensleigh (u. a. die 2004er Verfilmung von "The Punisher", bei der Mark Collie auch mitspielte). Sie handelt von die Heldentaten des Rockabilly-Sängers Jesse Wayne Hardin, der nachts ein Rächer des Bösen ist, während er die ungemütlichen Nebenstraßen von Muscle Shoals nach Memphis und dem Mississippi-Delta nach Music City bereist. Großartig angepasst an diese Thematik ist die musikalische Umsetzung. "Book of my Blues" ist ein Knaller von einem satten Gitarren-dominierten Country-/Countryrock-Album, das nicht nur die Countryfans, sondern auch die Rock-, Rootsrock-, Southern- und Heartland Rock-Gemeinde, bzw. die Liebhaber, die all diese Stilarten miteinander kombiniert mögen, begeistern dürfte - straight, lean, retro, weitab vom Mainstream, dreckig, rau, unbeschwert, kompromißlos, voller urwüchsiger, leidenschaftlicher Energie. Traditionelle, erdige, reine (Outlaw) Honky Tonk-Nummern, aber auch die haben durchaus Biß und einen rockigen Drive, paaren sich mit kraftvollen Gitarren-Rootsrockern, dass es die wahre Pracht ist. Collie, der bis auf 3 Coverversionen (Carl Perkins' "Matchbox", "Hey Boba Lou" - geschrieben Ronnie Hawkins, Jacqueline Magill und The Band's Robbie Robertson sowie den Roy Acuff Klassiker "Night Train to Memphis" - geschrieben von Owen Bradley, Marvin Hughes und Beasley Smith) alle Tracks komponiert, bzw. mitkomponiert hat, wird von einer Mannschaft herausregender Nashville-Veteranen begleitet, wie zum Beispiel dem Ausnahme-Gitarrist Kenny Greenberg und Drummer-Urgestein Chad Cromwell, die das Album gemeinsam mit Collie auch produzierten, sowie Dan Dugmore (electric guitar, pedal steel), Mike Rojas (keyboards), Jimmy Carter (bass), Steve Hinson (pedal steel), und so weiter. Los geht's mit dem Titelstück "Book of my dreams" (im übrigen komponiert von Collie und seinem Freund Billy Bob Thornten, der hier auch im Background mitsingt), einem tatsächlich durchaus bluesigen, energiegeladenen, satten Rocker, vollgepackt mit fetten, brodelnden Gitarren und kernigen Drums. Die Basis ist herrlich dreckig und rootsig. Die (Slide)Gitarren glühen und brennen, die Band macht ordentlich Druck. Mark Collie hat eingestöpselt - super "geil"! Die Energie bleibt auch mit dem folgenden, straight und fetzig stampfenden Outlaw Countryrock-Kracher "Born ready" hoch, die Band ist weiterhin "on fire". Cromwell trommelt wie ein pochendes Uhrwerk, die Gitarren fetzen und eine Steelguitar jault im Hintergrund. Enthält ein tolles Baritone Guitar-Solo. Auch die Melodie ist klasse. Mit dem wunderbaren "On the wings of your love" schließt sich die erste Ballade an. Das ist erstklassiger, ungemein melodischer, reiner Outlaw Country in bester Waylon Jennings-Tradition. Obwohl es ein wenig ruhiger zugeht, als bei den ersten beiden Nummern, spielen die Musiker (u. a. starke Pedal Steel Guitar) herrlich ungezwungen und zwanglos, mit einem unterschwellig rockigen Vibe, schön rau, fernab jeden glattgebügelten Nashville-Mainstreams. Dann wird wieder gerockt. "Right or wrong" erinnert in seiner Dynamik gar an den Heartland Rock eines Bob Seger, während wir mit dem prächtigen "Holly Springs" allerbesten, knackigen, southern-fried Swamp-Countryrock serviert bekommen, begleitet von cool und lässig gezupften Banjo-Klängen, kochenden Gitarrenriffs und einem kernigen, satten E-Gitarren-Solo im Break. Fantastischen, zwanglosen, von viel Energie getragenen Honky Tonk, durchaus Johnny Cash-like und wieder mit wunderbar rockiger Note, bietet das von einem ordentlich dreckig satten Gitarrengewand (inkl. Pedal Steel) umgebene "Walk the floor, kill the lights". Große Klasse auch der von glühender Slidegitarre durchzogene und dezenten Orgelklängen begleitete, leicht bluesige Rootsrock-, Rock-, Countryrock-Knaller "A little every day" (toller Drive und Groove), der erneut von starken (Slide)Gitarren und eine klasse Melodie bestimmte, kernige Southern-/Memphis-Rocker "The son of a gun", oder das mit hallenden, saftigen, vielschichtigen Gitarren vollgepackte, zünftige Western-Opus "Hey Boba Lou". Mark Collie selbst bezeichnet die Musik des Albums als Roadhouse Rock, Southern Gothic, Americana, Country und das Album in seine Gänze als "pretty loud and rockin’ in places". Passt alles! Vor allem aber steht eins fest: Mark Collie, seine zünftig rockenden Mitsreiter und dieses prächtige Album machen einfach mächtig Laune. Tolles, furioses Comeback, Mr. Collie!

Das komplette Tracklisting:

1. Book of My Blues - 3:29
2. Born Ready - 2:55
3. Wings of Your Love - 3:31
4. Right This Wrong - 4:27
5. Matchbox - 1:48
6. Holly Springs - 3:46
7. Unfinished Hurting - 3:10
8. Queen of a Hungry Heart (The Wager) - 4:17
9. Sinking Sand - 4:14
10. Hey Boba Lou - 3:16
11. Put the Gun Down - 2:54
12. Walk the Floor, Kill the Lights, Slam the Door - 3:01
13. A Little Everyday - 3:02
14. The Son of a Gun - 3:42
15. Night Train to Memphis - 2:22

Art-Nr.: 10342
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Book of my Blues
Born ready
On the wings of your love
Holly Springs
Walk the floor, kill the lights, slam the door
A little every day
The son of a gun
Hey Boba Lou

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Garcia Band, Jerry - garcia live vol. 16: madison square garden, nov. 15th 1991 [2021]
3 CD-Set! Teil 16 der großartigen und so beliebten GarciaLive-Serie mit herausragenden Konzertmitschnitten aus den schier unerschöpflichen Archiven des legendären Grateful Dead-Gitarristen Jerry Garcia. Mitgeschnitten am 15. November 1991 erleben wir dieses Mal den ersten Auftritt der Jerry Garcia Band im berühmten New Yorker Madison Square Garden überhaupt - und das gerade mal zwei Monate, nachdem Grateful Dead dort spielten. Doch die Jerry Garcia Band wurde an diesem Abend nicht minder enthusiastisch gefeiert, als Dead 8 Wochen zuvor. Überhapt gilt die 1991er Herbsttour der Jerry Garcia Band nicht nur als eine der längsten, sondern auch am meisten gefeiertsten Tourneen der Band (neben Garcia waren das John Kahn (bass), David Kemper (drums), Melvin Seals (keyboards), Gloria Jones and Jacklyn LaBranch (backing vocals). Umso erfreulicher, dass dieser tolle Mitschnitt in der GarciaLive-Reihe nun erschienen ist. Nicht nur die Tracklist war exzellent, der Sound dieser CDs ist es ebenso. Abermals ein Fest für die Garcia-Jünger und Deadheads.

Hier die Original-Produktbeschreibung von "Garcia Family Provisions":

GarciaLive Volume 16 finds the world's most recorded musician in the world's most famous arena at the midway point in one of his longest and most celebrated solo tours. While Garcia was no stranger to Madison Square Garden, November 15th marked the Jerry Garcia Band’s debut in the vaunted venue. Though just two months removed from the Grateful Dead's sold-out 9-night residency at the Garden, the crowd’s eruption as the houselights dimmed revealed the immense excitement for Garcia’s return. The buoyant set-opening “How Sweet It Is (To Be Loved By You)” signaled the feeling was indeed mutual. Love remained a central theme throughout the evening with stunning versions of Smokey Robinson’s “The Way You Do The Things You Do," Van Morrison’s “He Ain’t Give You None” and “Bright Side of the Road," and Dylan’s “Simple Twist of Fate," among others. A near-automatic highlight of any latter era Jerry Garcia Band set, this performance of The Manhattan’s “Shining Star” is so poignant it became the centerpiece for the 2001 compilation of the same name. The extended takes on “Ain’t No Bread in the Breadbox” and “Don’t Let Go” which followed offered the band plenty of room to stretch out with the latter yielding the deepest improvisations of the evening. Not one to treat encores as de rigueur, Garcia finds the perfect sentiment to close the night with the timeless “(What A) Wonderful World” sending everyone home walking on air.

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. How Sweet It Is (To Be Loved By You)
2. Struggling Man
3. He Ain’t Give You None
4. Simple Twist of Fate
5. Lay Down Sally

Disc 2:
1. The Night They Drove Old Dixie Down
2. My Sisters and Brothers
3. Deal
4. The Way You Do The Things You Do
5. Waiting For A Miracle
6. Shining Star
7. Ain’t No Bread in the Breadbox

Disc 3:
1. Don’t Let Go
2. That Lucky Old Sun >
3. Bright Side of the Road
4. (What A) Wonderful World

Art-Nr.: 10337
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Gibbons, Billy F - hardware [2021]
"Hot"! "Dry"! "Dirty"! Was für eine Power! Packendes, neues Solo-Album des "patron saint of Texas rock", ZZ Top-Urgestein Billy Gibbons! Der mittlerweile 71-jährige Texaner rockt, als erlebe er seinen mittlerweile x-ten Frühling, präsentiert sich in geradezu brillanter Form. "Hardware" (der Name des Albums ist eine liebevolle Hommage an Gibbons' langjährigen Freund, Wegbegleiter, Produzent und Engineer, den am 12. Februar 2019 verstorbenen Joe Hardy) ist eine energiegeladene Verschmilzung krachenden, erdigen Texas-Rocks und Bluesrocks (durchaus mit Southern-Flair), nahe an den Roots der frühen ZZ Top, und mitreißendem, staubtrockenem California-Desertrocks. Um diesen wunderbaren Wüstenrck-Vibe besonders authentisch einzufangen, hat sich Gibbons für die Aufnahmen mit seinen Mitstreitern Matt Sorum (drums) und Austin Hanks (bass, guitar) in die in der californischen Wüste, nahe Palm Springs, gelegenen Escape Studios begeben, was dann auch besonders gut gelungen ist. Manchmal hört sich die Musik so sehr nach Wüste und Klapperschlangen an, dass man diese vor seinem geistigen Auge regelrecht "sieht". Gibbons sagt dazu: "“The desert settings, replete with shifting sands, cacti, and rattlesnakes makes for the kind of backdrop that lends an element of intrigue reflected in the sounds created out there". Das Songmaterial ist durchweg herausragend gut. Obwohl die Musik in ihrer Basis geradeaus und (im besten Sinne) vertraut rockt, wirkt sie gleichzeitig immens variabel, ideenreich und spannend arrangiert. Gibbon's raue, unverkennbare Stimme ist in Bestform, sein meisterhaftes, dreckiges, raues Gitarrenspiel absolute Extraklasse. Die massive Gitarren kratzen, schaben, jaulen und heulen sich in die packenden Grooves, sprühen nur so vor Feuer. DIe Soli sind eine wahre Wonne. Schon der Opener des Albums ist ein echter Kracher. "My lucky card" ist ein fett groovender, bluesiger Rocker, kernig, wuchtig, vollgepackt mit fetten Gitarrenriffs und jeder Mege trockenem Wüstenstaub. Die Gitarren kratzen genauso, wie es Billy's Stimme tut. Der Gesang ist super, die Melodie ebenfalls klasse. Dazu sorgt ein glühend heißes Slidegitarren-Solo für mächtig Feuer. Es folgen eine herausragende Nummer nach der nächsten. Wie etwa der voller treibendem Drive steckende Vollgas-Rocker "She's on fire", der tierische, von mächtigen Gitarren durchsetzte, eher traditionell gehaltene Texas Blues-Boogie "Shuffle, step & slide" (tolle Slide-Läufe, feines Southern-Feeling), die hinreißend melodische, mit tollen Gitarrenlinien (klasse Solo) und einem schönen Orgel-Background auwartende Blues-Ballade "Vagabond man", der ungemein groovige, dabei von spannenden, psychedelischen Gitarrenspielereien durchzogene, knochentrockene Roots-/Desert-Rocker "Spanish fly", das voller herrlicher, californischer Surfgitarren steckende, recht lockere, aber auch knackige, rock'n rollige "West Coast junkie" (großartiger "heavy Texas-meets-California neo-surf music riff rock sound"), wie auch der furiose, mit jeder Menge verschiedenster Gitarren gespickte, ebenfalls die Schnittstelle zwischen Texas Bluesrock und trockenem California Wüstenrock perfekt treffende, melodische Knaller "Stackin' bones" (hier haben die Mädels von Larkin Poe einen tollen Gastauftritt - Megan mit herrlicher Slideguitar-Einlage, sowie Megan und Rebecca Lovell gemeinsam mit wunderbaren Background Vocals). Sehr erwähnenswert ist zudem der einzige Cover-Song des Albums, ein fantastisches Remake der alten Texas Tornados-Nummer "Hey Baby, Que Paso". Aus diesem ursprünglichen Tex Mex-Heuler zaubert Gibbons einen krachenden, harten, bluesigen, ungemein coolen Texas Rocker "with a southwestern twist", voller kochender Gitarren und mit schön dreckiger Bluesharp. Ein Volltreffer! Wie das komplette Album! Das ist Billy Gibbons "at his highest level". Einfach "geil"! ZZ Top- und Billy Gibbons-Fans werden jeden Moment dieses Albums lieben. Und den wenigen Übrigen sei angeraten: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Fan zu werden. "Get it, play it loud, and enjoy your summer".

Das komplette Tracklisting:

1. My Lucky Card - 2:33
2. She’s On Fire - 2:46
3. More-More-More - 3:02
4. Shuffle, Step & Slide - 3:10
5. Vagabond Man - 3:59
6. Spanish Fly - 4:01
7. West Coast Junkie - 2:48
8. Stackin’ Bones (feat. Larkin Poe) - 3:16
9. I Was A Highway - 2:34
10. S-G-L-M-B-B-R - 2:25
11. Hey Baby, Que Paso - 2:53
12. Desert High - 3:27

Art-Nr.: 10326
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Ingram, Christone Kingfish - 662 [2021]
Er ist definitiv "the next big thing" in Sachen Gitarren-Bluesrock! Tolles, neues Album, produziert von Tom Hambridge.

Hier die offizielle Produktbeschreibung:
Der beliebteste Blueskünstler seiner Generation und Alligators meistverkaufter Künstler veröffentlicht die mit Spannung erwartete Fortsetzung seines Grammy nominierten Debüts Kingfish aus dem Jahr 2019. Neben seiner Grammy-Nominierung erhielt das Album fünf Blues Music Awards und vier Living Blues Awards, darunter das Album des Jahres in beiden Wettbewerben. Und Ingram hatte die Ehre, als Breakout-Künstler zum NPR Music Slingshot Artist ernannt zu werden.
662 (die Vorwahl seines Mississippi Delta Stomping Grounds) ist ein kraftvolles und persönliches Album. Die Texte spiegeln Ingrams neu entdeckte Reife wider und wie Ihre Wurzeln inspirieren, wohin Sie gehen. Musikalisch liefert die Platte eine Menge der tiefen, viszeralen Ingram-Gitarrenmagie, die seine Fans lieben, und treibt eine brennbare Mischung aus geschmolzenem Blues-Rock, Down-Home-Shuffles und souligen Grooves an.

Das komplette Tracklisting:

1. 662
2. She Calls Me Kingfish
3. Long DIstance Woman
4. Another Life Goes By
5. Not Gonna Lie
6. Too Young To Remember
7. You're Already Gone
8. My Bad
9. That's All It Takes
10. I Got To See You
11. Your Time Is Gonna Come
12. That's What You Do
13. Something In The Dirt
14. Rock & Roll (Bonus Track)

Art-Nr.: 10353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Long, Jonathon - parables of a southern man [2021]
Wunderbares, neues Album des meisterhaften, so herrlich flüssig und "soulful" aufspielenden Gitarrenvirtuosen Jonathon Long aus Baton Rouge/Louisisana. Durchaus dem Bluesrock zuzuordnen, ist Long, dem Albumtitel entsprechend, ein "Southern Man" durch und durch, der dies mit seiner fantastischen Musik aus tiefstem Herzen und voller Überzeugung, ganz natürlich, auf angenehmste Art und Weise, ohne jeglichen überzogenen und fragwürdigen Patriotismus, auslebt. So finden wir auf diesem Album eine prächtige, gesunde Mischung aus Bluesrock und Southern Rock, swampigem Louisiana Blues, Southern Americana, Rootsrock und auch mal einem Hauch von Gospel. Sämtliche Songs des Albums reflektieren seine Louisiana- und Southern-Herkunft deutlich. Long gilt in seiner Heimat als ehemaliger Gitarren-Wunderknabe, der im Alter von sechs Jahren mit dem Gitarrespielen begann. Ein paar Jahre später stand er schon mit den lokalen Größen Kenny Neal, Rudy Richard und Lil Ray Neal auf der Bühne des "Swamp Mama’s". Mit 14 tourte er regional mit der Louisiana-Ikone Henry Turner und mit 22 gewann er den "King of the Blues"-Award für den besten "unsigned blues guitar player" in den USA. Heute gilt Jonathan "Boogie" Long (seinen Sptznamen "Boogie" verwendet er bei seinen aktuellen Veröffentlichungen nicht mehr) selbst als einer der Größen Louisiana's mit einer ordentlichen Fanbase hinter sich, allen voran Samantha Fish, die auch das neue Album wieder produzierte und über ihr "Wild Heart Records"-Label herausbrachte. Long's exzellentes Gitarrenspiel steckt, wie auch seine Songs, voller Seele und Emotionen. Es ufert nie in unübersichtliches Gefrickel aus, ist klar, geschmeidig, locker, lässig, gefühlvoll, melodisch, dennoch erdig, quirlig, voller Energie und Feuer und, wie gesagt, äußerst virtuos. Und es klingt stets southern. Von ähnlicher Klasse ist aber auch sein vorzüglicher Gesang, der zu Lasten seines so starken Gitarrenspiels oft viel zu wenig Beachtung findet, ähnlich wie sein außergewöhnlich gutes Singwriting. Unterstützt wird er von einer tollen Begleitband, bestehend aus Nicholas David an den Keyboards, Charlie Wooton (u.a. ex Royal Southern Brotherhood) am Bass sowie Scott Graves an den Drums. Das Album beginnt mit dem traumhaft melodischen, swampig bluesigen, aber auch ein gewisses Americana-Flair verbreitenden, hinreißenden Southern Rocker "Madison Square Garden", in dem er seinen Traum von einem Auftritt vor den vollbesetzten Rängen der berühmtesten Location Amerikas besingt. Long's toller Gesang wird von seinen herrlichen, gefühlvollen Slideguitar-Licks begleitet, dazu eine hintergündige Orgeluntermalung und schließlich ein umwerfendes Slideguitar-Solo. Long's Spiel klingt hier fast ein wenig nach Derek Trucks. Was für eine tolle Auftaktnummer, die wunderbar verdeutlicht, dass Jonathon Long nicht nur den Blues solcher Legenden wie Buddy Guy, Slim Harpo und Lazy Lester im Blut, sondern auch den Geist der The Allman Brothers Band, The Marshall Tucker Band und Lynyrd Skynyrd's verinnerlicht hat. Weitere, wunderbare "Parabeln eines Southern Mans" bekommen wir beispielsweise mit dem knackigen, dramaturgisch zwischen leiseren und kraftvolleren Momenten pendelnden, mit längeren, zündenden Gitarrenläufen und -soli gespickten Blues-/Southern Rocker "The ride", dem fulminanten Boogie-/Blues-Rock'n Roller "My kinda woman" (rattenscharfer Drive, sehr vitales, quirliges Gitarrensolo), dem voller Southern Soul steckenden, bluesigen, von einer wundervollen Melodie durchzogenen "Pain" (starker Gesang, glühendes, locker "aus dem Ärmel geschütteltes" Gitarrensolo, schöne Pinao- und Orgel-Klänge), dem etwas funky und wieder schön southern groovenden "All I need", dem voller Energie steckenden, schnörkellosen Southern Rocker "Dangerous" (feurige Gitarrenarbeit), dem emotionalen, kraftvollen, mit viel Southern Gospel inszenierten Bluesrocker "Savior's face", oder auch dem wunderschönen, soulful Slow Blues "That ain't love" serviert. Jonathan Long überzeugt mit diesem Album auf ganzer Linie. Es ist der nächste, höchst gelungene Entwicklungsschritt eines überaus talentierten Künstlers, endlich Zugang zu einem breiteren Publikum zu finden. Tolle Gitarren, starker Gesang, klasse Songs "and a lot of Blues- and Southern-Spirit". Was will man mehr?

Das komplette Tracklisting:

1. Madison Square Garden - 4:59
2. The Ride - 3:53
3. My Kind of Woman - 2:33
4. Pain - 3:07
5. Landline - 3:50
6. All I Need - 4:23
7. Dangerous - 3:07
8. Savior's Face - 5:10
9. My Kind of Crazy - 3:37
10. That Ain't Love - 4:04
11. Cheap Romance - 3:22
12. Jenny - 4:15

Art-Nr.: 10348
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Madison Square Garden
The ride
My kinda woman
Pain
All I need
Dangerous
Savior's face
That ain't love

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Lynyrd Skynyrd - (pronounced 'léh-'nérd 'skin-'nérd) ~ expanded edt. [2001]
Neuauflage des ersten Albums von 1973 der Band, die Southern-Rock-Geschichte geschrieben hat, wie wohl kaum eine andere. Das Remastering ist der Knaller, der Sound einfach großartig. Ein noch nie da gewesener Klang ertönt aus den Boxen. Die musikalische Aussagekraft dieses Meisterwerkes steht ja sowieso außer Frage. Dennoch: "I ain't the one", "Tuesday's gone", "Mississippi kid" und "Free bird" noch einmal dermaßen exzellent überarbeitet zu hören, ist eine Wonne. Dazu ist das Album auf über 76 Minuten verlängert mit insgesamt 5 Bonustracks: "Mr. Banker" (Demo), "Down south jukin'" (Demo), die in der gleichen Fassung wohl schon als Single B-Seiten und in der 91iger Box auftauchten, sowie die 3 bislang unveröffentlichten Demoversionen von "Tuesday's gone", "Gimme three steps" und "Free bird". Im Cover gibt es zudem neue Bilder und sehr interessant neue Linernotes. "A Southernrock-Masterpiece"!

Art-Nr.: 1231
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lynyrd Skynyrd - one more from the road ~ deluxe edition [2001]
2 CD-Set! Ein neues Highlight für alle Lynyrd Skynyrd-Fans! Das legendäre Live-Album der Band vom July 1976 aus dem Fox-Theatre in Atlanta als neue Doppel-CD "25th-anninversary deluxe-edition"! Was wird geboten: kompletttes Remastering, exklusive "deluxe-edition" Digipack-Verpackung, Erweiterung der Musik auf über 140 Minuten!!! Das sind im Vergleich zur alten Ausgabe 8 bislang unveröffentlichte, alternative Bonustracks mit weit über 50 Minuten Spielzeit aus den damals 3-tägigen Sessions! Dazu gibt es die kompletten Ansagen und Trackeinführungen der Band zu den einzelnen Stücken. Klasse gemacht und hochinteressant!

Art-Nr.: 1236
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Marriner, Steve - hope dies last [2021]
Der mit größtem Potential beschlagene, herausragende Multi-Instrumentalist (u. a. ist er ein begnadeter Mundharmonika-Spieler und vorzüglicher Gitarrist), exzellente Sänger und Songwriter Steve Marriner gilt nicht nur als einer der vielbeschäftigtsten Musiker der kanadischen Blues- und Roots-Szene, sondern auch als ein überaus erfolgreicher (Gewinner von unzähligen Canadian Maple Blues Awards, zwei Canadian Indie Music Awards, zwei JUNOs und einem American Blues Music Award). Viele dieser Auszeichnungen gewann er mit seiner Band MonkeyJunk, jenem fantastischen Bluesrock-Trio aus Ottawa, deren ausstrahlungsstarker Frontmann er ist. Neben MonkeyJunk spielt Marriner noch mit jeder Menge andere Musiker zusammen, wie etwa Colin James, Sass Jordan, Matt Andersen, Harry Manx, Samantha Martin & Delta Sugar und vielen mahr, ist mit diesen auch zuweilen auf Tour und arbeitet als Produzent. Nun kommt Steve Marriner, 14 Jahre nach seinem Debut, mit seinem zweiten Solo-Album, "Hope dies last" - und es ist ein wahres "Killer"-Teil geworden. Was ist das für ein famoser Musiker, Sänger und Songwriter! Begleitet von 16 hochkarätigen Musikern (unter ihnen bei etlichen Tracks der grandiose Lead Gitarrist der The Sheepdogs, Jimmy Bowskill, der mit einigen bärenstarken Soli aufwartet) gelingt Marrinner mit seinem Werk ein geradezu perfekter Spagat zwischen dem voller Energie steckenden, brodelnden, durchaus swampig und southern gewürzten, kraftvollen Bluesrock von MonkeyJunk und einer eher rootsigeren und Americana angehauchten Stilrichtung. Musikalische Vielseitigkeit paart sich auf einem höchst anspruchsvollen Level mit sehr viel Leidenschaft und viel Hingabe. Auch bei den schönen und rootsigen Amercana-Tracks spürt man stets ein unterschwellig bluesiges Feeling, sowie jede Menge soulful Southern-Spirit. Alles Songs kommen wunderbar erdig und bauen auf eine hervorragende Melodik. Eröffnet wird der Reigen mit dem ungemein straighten, von einem pochenden Drum Beat und satten Gitarrenriffs nach vorn getriebenen, 70s inspired Bluesrocker "Take me to the city", der in bester MonkeyJunk-Manier aus den Lautsprechern "knallt". Sehr erfrischend! Verfügt über einen ganz dezenten, souligen Mowtown-Vibe. Marriner glänzt im Break mit bärenstarem Harp-Spiel und Jimmy Bowskill zündet ein prächtiges Gitarrensolo. Eine super Nummer und damit ein Auftakt nach Maß! Auch bei den nächsten beiden Tracks bleibt die Power hoch. Zunächst haut Marriner eine vor bluesiger Energie nur so sprühende, raue, dreckige Coverversion von Tom Petty's "Honey Bee" raus, ehe er mit dem Kracher "How high" das Gaspedal vollends durchdrückt. Ein famoses Riff-Gewitter und brennende, wirbelnde Lead Gitarren bestimmen das Geschehen. Hat deutliche Spuren von Led Zeppelin. Welch eine Spielfreude und Dynamik! Das folgende, lyrisch etwas bedrückende "Somethin' somethin'" glänzt mit einem genauso kraftvollen, wie melodischen, herrlich rootsig-bluesigen, musikalischen Rahmen, mit einem tollen Groove, einem Hauch Soul, dreckiger Bluesharp und einem hinreißenden Pedal Steel-Solo. Eine ganz wundervolle Nummer, wie auch der folgende, countrylastige, von einem feinen Western-Flair durchzogene Americana-Rocker "Coal mine", instrumeniert mit exzellenten, kernigen Gitarren, inkl. einer toll klingenden, von Marriner gespielten Baritone-Gitarre. Was nun folgt, erzeugt pure Gänshaut: Die bluesige, voller Soul steckende, exquisite, einfach nur traumhaft melodisch inszenierte Ballade "Enough" steht auf dem Programm. Ein absoluter musikalischer und vor allem auch vokaler Leckerbissen, vorgetragen im Duett von der kanadischen Blues- und Soul-Queen Samantha Martin (Samantha Martin & Delta Sugar) und Steve Marriner. Der Lead Gesang der beiden ist schlicht genial. Dazu gibt's tolle Gitarren, tolles Orgelspiel (klasse Solo) und ein feines Pedal Steel-Solo von Jimmy Bowskill. Zum Niederknien! Ein "Gumbo" bester kreolischer und swampiger New Orleans-/Lousisiana-Zutaten wird uns mit dem großartigen, wunderbar groovenden, brodelnden, Little Feat- und Sonny Landreth-affinen "Petite danse" (klasse Slide Gitarre) serviert, der ebenfalls Slide-lastige (furioses Solo), schweißtreibende Bluesrock-Boogie "Hear my heart" macht noch einmal mächtig Dampf, ehe das Album mit der wunderbaren, dezent folkigen Americana-Ballade "Long way down" (schöne, effektvolle Lead Gitarre, Neil Young-mässige Mundharmonika, feines Piano, Violine) etwas bedächtiger und sehr gediegen ausklingt. Ein Werk ohne jede schwache Nummer. Steve Marriner und seine fabelhaften Begleitmusiker machen einen herasuragenden Job. "Hope dies last", zum Teil eingespielt vor, abgeschlossen aber während der Pandemie, stellt ein die Grenzen zwischen erdigem, dezent southern umwobenem Bluesrock, Rootsrock und Americana weit öffnendes, musikalisches Glanzstück allererster Güte dar. Meisterhaft!

Das komplette Tracklisting:

1. Take Me To The City - 3:11
2. Honey Bee - 3:34
3. How High - 2:12
4. Somethin' Somethin' - 3:45
5. Coal Mine - 4:01
6. Enough - 3:31
7. Uptown Lockdown - 3:02
8. Petite Danse - 3:20
9. Hear My Heart - 4:01
10. Long Way Down - 6:26

Art-Nr.: 10340
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Take me to the city
How high
Somethin' somethin'
Coal mine
Enough
Petite danse
Hear my heart
Long way down

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Sullivan, Quinn - wide awake [2021]
"Wide awake" heißt das neue, großartige Album des jungen, gerade mal 22-jährigen, hoch veranlagten Gitarrenzauberers, Sängers und Songwriters Quinn Sullivan aus New Bedford im U.S.-Bundesstaat Massachusetts, der in der Bluesrock-Szene schon mit seinem 2017er Vorgängeralbum "Midnight highway" für mächtig Furore sorgte. Zu den Gitarrenkünsten Quinn's gibt es eine wunderbare Anekdote über seine erste Begenung mit der Blues-Legende Buddy Guy: Einst besorgte Papa Terry Sullivan dem kleinen Quinn, damals 8 Jahre alt, einen Backstage-Termin mit dem großen Bluesmusiker, um die Squier Stratocaster seines kleinen Sohnes von Mr. Guy signieren zu lassen. Guy fragte den Zweitklässer damals zweifelnd, ob er denn diese Gitarre auch überhaupt spielen könne und testete ihn gleich mal mit ein paar Eric Clapton-, Stevie Ray Vaughan-, und Hendrix-Riffs. Was dann kam, ließ Buddy Guy förmlich vom Glauben abfallen. Er holte ihn sofort mit auf die Bühne und die beiden spielten ein rauschendes "Sweet home Chicago". Verrückt! Mit seinem ambitionierten, neuen Werk hat Quinn Sullivan den geradlinigen Bluesrock etwas zurückgefahren und setzt in einem nächsten Entwicklungsschritt auf mehr Stil-Vielfalt. So hört man soulige Spuren, R & B-Tendenzen und auch mal ein paar poppige Tendenzen, alles "handgemacht", ohne überproduzierten "Firlefanz". Das Songwriting und die Songs selbst stehen zudem mehr im Fokus als früher. Das alles geschieht, ohne das er seine Blues-Roots komplett vernachlässigt - im Gegenteil. Das bluesige Feeling ist allgegenwärtig, aber eben in einem etwas ruhigeren, weniger aggressiven, lockereren Ambiente voller prächtiger Grooves und zuweilen mit einem herrrlichen Westcoast-Feeling. Man spürt, dass das Album in Los Angeles aufgenommen wurde. Die Songs sind gespickt mit wunderbaren Melodien, alles eingespielt mit ganz exzellenten Begleitmusikern. Hervorragend austariert und bestens eingebunden in die jeweiligen Songs lässt der vorzügliche Gitarrist natürlich auch immer wieder seine Fähigkeiten an den 6 Saiten effektiv aufblitzen - sei es mit coolen, starken Soli oder feinen Melodienbögen. Alles passt bestens zusammen. Das Album startet mit dem kräftigen, knackigen, soulful Bluesrocker "All around the world", der mit einem klasse Groove, einer super Melodie (toller Refrain) und sogar einem unterschwelligen, leichten Gospel-Touch punktet. Quinn singt, nicht nur hier, einfach fabelhaft - mit klarer, kraftvoller, frischer Stimme. Sein Gitarrenspiel ist brillant, wie er gleich mit zwei genauso gefühlvollen, wie knackigen Soli eindrucksvoll demonstriert. Schön funky wird's mit Track Nr. 2, dem richtig starken "She's so irresistible". Die Band spielt richtig "tight" und die Melodie bleibt erneut bestens hängen. Wirkt mit seinem dezent psychedelischen Refrain sehr modern, gleichzeitig aber auch klassisch. Die Gitarrenarbeit ist erneut exzellent. Mit einer gesunden Portion Soul folgt das entspannte, dennoch durchaus kraftvolle, mit ganz dezenter Bläser und Streicheruntermalung und einem richtig lässigen Groove inszenierte "How many tears", wieder geprägt von einer tollen Gesangsleistung und vorzüglichem Lead Gitarren-Spiel des Protagonisten. Weitere hervorragende Beispiele für das großartige Songmaterial sind etwa das recht rockige und bestens groovende "In a world without you", das flotte, flüssige und schön frische, von tollen Gitarren und feinem Piano bestimmte, hoch melodische "Real thing", das mit kernigen Bluesrock-Riffs intonierte, im Refrain jedoch wieder äußerst melodische, angenehm ins Ohr gehende "Strawberry rain" (britischer Beatles-Touch), oder auch das wunderschöne, ruhige, semi-akustisch instrumentierte "Jessica". Manche mögen kritisieren, dass Quinn Sullivan nicht weiter den straighten, wirklich erstklassigen Gitarren Bluesrock-Weg von "Midnight highway" weitergegangen ist, doch sein neues Werk "Wide awake" ist etwas anders, offenbart aber ebenfalls das immense Potential dieses hervorragenden Musikers und steht damit in puncto Qualität seinem Vorgänger in nichts nach. Vielmehr ist das Songmateriali deutlich variabler und komplexer, ohne dabei aufdringlich zu sein. Der Sound ist breitgefächerter, fischer, ohne zu überfluten. Vor allem aber erweitert Sullivan sein persönliches, musikalisches Genre, ohne seine Roots zu leugnen. Die Qualität ist durchweg hoch. Songwriting und Stimme sind hervorragend. "Wide awake" ist ohne jeden Zweifel ein großartiges Hörerlebnis eines Künstlers "far beyond his age". Es könnte, anstatt von einem 22-jährigen, genauso von einem 52-jährigen verfasst und eingespielt worden sein...

Das komplette Tracklisting:

1. All Around The World - 5:24
2. She's So Irresistible - 2:57
3. How Many Tears - 3:32
4. In A World Without You - 3:56
5. She's Gone (& She Ain't Coming Back) - 3:59
6. Baby Please - 4:02
7. Real Thing - 4:07
8. You're The One - 4:01
9. Wide Awake - 3:40
10. Strawberry Rain - 3:49
11. Jessica - 3:57
12. Keep Up - 5:43

Art-Nr.: 10330
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All around the worlde
She's so irresistible
How many tears
In a world without you
Real thing
Strawberry rain
Jessica

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Tedeschi Trucks Band featuring Trey Anastasio - layla revisited - live at lockn' [2021]
2 CD-Set!! Ein Sternstunde der Tedeschi Trucks Band! Eine Sternstunde hochklassiger, jammiger Bluesrock-Musik! Das seit 2013 jährlich auf der Oak Ridge Farm in Arrington/Virginia stattfindende "Lockn' Festival" gehört mittlerweile zu den beliebtesten und erfolgreichsten Festivals der USA, vorwiegend in der Jamrock-Szene. Am 24. August 2019 erschien die angekündigte Tedeschi Trucks Band, hochkarätig verstärkt um den Phish-Gitarristen -Sänger und -Frontmann Trey Anastasio, sowie einen weiteren guten Bekannten der TTB, Gitarrenvirtuose Doyle Bramhall II (es waren also zusammen mit Derek Trucks und Susan Tedeschi vier Top-Gitarristen am Start), auf der Bühne des 2019er Lockn' Festival's, um ihre Show zu präsentieren. Was dann folgte, war etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges, eine absolut überragende Performance. Die Band begann ihren Set mit "I looked away", einer Komposition von Eric Clapton und Bobby Whitlock. Im Anschluß daran präsentierten Trucks, Tedeschi & Co. eine weitere Komposition der beiden, den großartigen "Bell bottom blues" - und als dann auch noch "Keep on growing" folgte, wurde dem nichts ahnenden Publikum langsam bewusst, was da auf sie zu kam. Genau, die komplette Aufführung des legendären 1970iger Albums "Layla And Other Assorted Love Songs" von Derek and The Dominos. Und was für eine: Leidenschaftlich, unfassbar inspiriert, spielfreudig, brillant, auf allerhöchstem Level! Kennt man die persönlichen Verbindung des Ehepaares Trucks/Tedeschi zu diesem Album, wird die ganze Bedeutung und Inspiration schnell klar: Duane Allman (Clapton war ein Riesen-Fan das damaligen, jungen Allman Brothers-Gitarristen) war an den meisten Tracks des Derek and The Dominos-Werkes mit seinem Gitarrenspiel maßgeblich beteiligt, und Derek Trucks' Verbindung zu den Allman Brothers ist hinlänglich bekannt, zudem waren damals Chris und Debbie Trucks von dem Album dermaßen fasziniert, dass sie ihrem Erstgeborenen den Vornamen Derek gaben, und, ganz verrückt, das Veröffentlichungsdatum von "Layla And Other Assorted Love Songs", der 9. November 1970, ist exakt der Tag, an dem Susan Tedeschi geboren wurde. All das ist sicher mit dafür verantwortlich, dass die Tedeschi Trucks Band mit ihren beiden Gästen in dieser jetzt schon legendären Nacht quasi über sich hinauswuchs. Die Band interpretierte die Songs mit einer Frische und Natürlichkeit, die ihresgleichen sucht. Durchaus originalgetreu, aber in oft deutlich längeren Fassungen, inkusive mitreißender, ausgedehnter Gitarrenpassagen, drückte die Band mit ihren jammigen Interpretationen und ihrer eigenen TTB-Note, ihre ganze, natürliche Verbindung zu diesen Songs perfekt aus. Nehmen wir etwa die 12-minütige, geniale Fassung von "Keep on growing": Die Nummer klingt in der Version hier, mit ihren umwerfenden, faszinierenden Gitarrenläufen total nach der The Allman Brothers Band. Die vier Gitarristen ergänzen sich traumhaft, vor allem das Zusammenspiel und die Soli von Anastasio und Trucks sind herasuragend. Man hat zuweilen den Eindruck, Dickey und Duane stünden auf der Bühne. Eine bessere Version dieses Tracks gab es bislang noch nicht zu hören. Das ist pure Magie! Oder auch das allgegenwärtige Titelstück "Layla", fantastisch gesungen von Susan Tedeschi. Die über 6-minütige Gitarrenpassage strotzt nur so vor Vitalität, Frische und Leidenschaft. Das Slideguitar-Solo von Derek Trucks in der langsameren Passage ist schlicht Weltklasse. Sehr, sehr schön kommt auch Susan's und Derek's exquisite, akustische, das Album abschließende Studio Duo-Performance von "Thorn tree in the garden", dem einzigen Track, den sie nicht während ihrer Aufführung beim Lockn' Festival spielten. Der Sound der Live-Aufnahme, auch das sei erwähnt, ist fantastisch. Beachtenswert und sehr interssant sind im übrigen auch die Liner-Notes im Booklet des Albums, geschrieben von Derek Trucks selbst, der ausführlich über die Bedeutung des "Layla"-Albums für ihn erzählt. Das Publikum seinerzeit konnte sich glücklich schätzen, dieser einmaligen Veranstaltung, dieser magischen Nacht, beiwohnen zu dürfen. Und wir dürfen es jetzt, mit diesem umwerfenden Album, im Nachhinein auch. Die Tedeschi Trucks Band mit Tey Anastasio und Doyle Bramhall II in überragender Verfassung. Einfach grandios!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. I Looked Away - 3:16
2. Bell Bottom Blues - 4:51
3. Keep On Growing - 12:01
4. Nobody Knows You When You're Down And Out - 4:59
5. I Am Yours - 3:44
6. Anyday - 13:16

Disc 2:
7. Key To The Highway - 8:43
8. Tell The Truth - 7:06
9. Why Does Love Got To Be So Sad? - 8:28
10. Have You Ever Loved A Woman - 8.21
11. Little Wing - 6:53
12. It's Too Late - 3:51
13. Layla - 9:01
14. Thorn Tree In The Garden - 2:44

Art-Nr.: 10346
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Zito, Mike - resurrection [2021]
Bluesrock Gitarrenhexer und "all-around cool guy" Mike Zito präsentiert sein neues, abermals ganz großartiges Werk "Resurrection", das die Tradition seiner zuletzt so starken Veröffentlichungen beeindruckend fortsetzt. Das fängt schon mit dem Albumcover an, das ein interessantes, perfekt zum Albumtitel passendes, farbenfrohes Gemälde des südkoreanischen Künstlers Yool Kim zeigt, das in den dunklen und düsteren Tagen der Pandemie mit seiner Lebendigkeit viel Positives, ja eine Art beginnende Aufbruchsstimmung, eine Wiedergeburt, eine "Auferstehung" suggeriert. So jedenfalls empfindet es Mike Zito selbst, der weiter erklärt und ausführt, dass er momentan voller musikalischer Ideen steckt und die Songs nur so aus ihm raussprudeln. "I believe it is a wonderful collection of songs, stories and sonic waves of electric guitar that convey darkness before the dawn. I am once excited about love, life and music", sagt er. Beste Voraussetzung für exzellente Musik, die auf diesem Album zur Genüge vorhanden ist. Gekonnt setzt er seine musikalische Ausrichtung der etwas raueren Gangart, des etwas raueren Sounds von "Quarantine Blues", seinem wunderbaren Vorgängeralbum, fort. Unter der Produktion von David Z (u. a. Etta James, Budday Guy, Prince, BoDeans) wirkt alles, bei durchaus hervorragenden Strukturen, voller Ecken und kanten, herrlich ungeschliffen, fernab jeder kommerziellen Hochglanz-Ausrichtung. Das Ambiente ist einfach schön "dreckig". Und es ist groovy, swampig und southern. Im Grpßen und Ganzen kommt das Songmaterial (3 Coverversionen, 8 eigene Titel) sehr dynamisch, wobei Zito's Gitarrenspiel wieder unfassbar stark ist. Die immer wieder packenden Soli sind variabel, virtuos, zeigen eine ungeheure, zwanglose Spielfreude. Den Auftakt macht eine tolle, dreckige, Slideguitar-getränkte (brodelnde Soli) Fassung von JJ Cale's "I'll make love to you", der Zito und seine klasse Band ordentlich Drive mitgeben. Großartig hier das exquisite Saxophon-Solo von Eric Demmer am Ende des Songs. Das kompakte, sehr schöne "Dreaming on you" besticht mit einem coolen Midtempo-Groove, einer großartigen Melodik und herrlichen, erdigen Gitarrenlicks und -linien, inkl. eines exzellenten Solos. In einem richtig satten, opulenten Gitarrengewand mit hintergründiger Orgel hören wir schließlich eine baumstarke Coverversion von Eric Clapton's (Blind Faith) "Presence of the Lord", wobei Zito zum einen eine exzellente Gesangsleistung abliefert, aber auch mit einem sehr virtuosen, quirligen Gitarrensolo brilliert. Mit viel Schwung rockt das gefällige, in eine tolle Melodie eingebundene "You don't have me", bei dem der Meister erneut ein furioses, wieselflinkes Gitarrensolo raushaut, das seine herauragenden Saitenkünste einmal mehr in beeindruckender Art ud Weise unterstreicht. Geradezu hymnisch kommt der kraftvolle Slow Blues "Damned if I do" mit seinen anheizenden Bläser-Fills und den voller Power steckenden, zünftigen Gitarrensoli, gefolgt von dem kernigen, heißen, von klimperndem Honky Tonk-Piano, Bläser-Fills und powernden Gitarrenriffs bestimmten Roadhouse-Bluesrocker "Running man" und einer spektakulären Fassung von Willie Dixon's/Howlin’ Wolf’s Blues-Standard "Evil" (irres Gitarrensolo). Den Abschluß dieses vorzüglichen Albums bildet schließlich das hammerstarke, balladeske Titelstück "Resurrection", das mit einem gewissen Achtziger Jahre-/"Purple Rain"-Vibe spielt - melodisch, groovy und mit einem hinreißenden Gitarrensolo. Keine Frage, auf Mike Zito ist Verlaß! Das ist erneut ein hochklassiges Werk eines hochkarätigen Musikers! Weiter so!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Make Love To You - 3:27
2. Don't Bring Me Down - 4:21
3. Dreaming Of You - 3:55
4. In My Blood - 3:45
5. Presence Of The Lord - 5:20
6. When It Rains - 6:23
7. You Don't Have Me - 3:44
8. Damned If I Do - 5:29
9. Running Man - 4:15
10. Evil - 6:23
11. Resurrection - 6:55

Art-Nr.: 10364
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'll make love to you
Dreaming of you
Presence of the Lord
You don't have me
Damned if I do
Running man
Resurrection

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