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Brothers, The - march 10, 2020 / madison square garden / new york city, ny [2021]
4 CD-Set! "The Brothers - celebrating 50 Years of the music of The Allman Brothers Band". Am 20. März 2020, nur 2 Tage bevor in den USA der große Corona-Shutdown kam, standen The Brothers, eine nur für dieses einmalige Event zusammengestellte, begnadete Band aus Feunden und Verwandten der Allman Brothers, sage und schreibe knapp 3 1/2 Stunden auf der Bühne des New Yorker Madison Square Gardens, um das 50-jährige Bandjubiläum der 1969 gegründeten ikonischen Band um Duane und Gregg Allman zu feiern. Es waren Derek Trucks und Warren Haynes an den Gitarren (Haynes sang natürlich auch), Jaimoe, Duane Trucks (Derek's jüngerer Bruder - üblicherweise bei Widespread Panic) an den Drums, Marc Quinones - Percussion, Oteil Burbridge am Bass, sowie Reese Wynans an den Keyboards und "special guest" Chuck Leavell am Piano (sowie Lead Gesang bei "Blue sky") - und sie spielten einen Gig für die Ewigkeit. Alle waren in absoluter Bestform, verstanden sich blind, als würden sie schon ewig zusammenspielen, brachten eine unglaubliche Frische und Vitalität in die Songs. Das Feuer dieser ewig jungen Stücke brannte lichterloh.
Der Reporter David Browne vom renommierten "Rolling Stone", war für das Magazin vor Ort, um von dem Event, auch unter den Gegebenheiten der aufkommenden Pandemie, zu berichten. Er sagte: "Did I really want to risk my life for an Allman Brothers Band 50th-anniversary tribute show?... Arriving at the Garden, I didn’t know what to expect, but all systems seemed standard at first. Ticket-holders milled outside on the street and in the inside lobby. No one wore a mask, since those weren’t yet mandated. As I made my way to my seat, the arena was starting to fill up, there was weed in the air, and it was easy to forget what was starting to happen around the world…There was something glorious and uplifting about hearing those songs played with such care and such fire; it felt as if the music was not just being saluted but preserved for a future generation. At various times, like when Trucks and Haynes played the simultaneous leads in ‘Jessica,’ the show was surprisingly emotional. In retrospect, it’s hard to say how much was due to the performance and how much to the circumstances. I joked to the friend next to me that this would be “the last concert ever". But as Derek Trucks told me in the days that followed, the show “felt like one of the last moments for a long time when people would be able to suspend reality and let go.” One of these days, we’ll let go again."
Was war das für ein geniales, spektakuläres Konzert! Der Sound ist schlicht grandios! Und auch die Setlist war fantastisch! Eine unvergleichliche, historische Nacht!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
First Set:
1. Don’t Want You No More - 2:43
2. It’s Not My Cross To Bear - 5:00
3. Statesboro Blues - 4:39
4. Revival - 4:16
5. Trouble No More - 4:18
6. Don’t Keep Me Wonderin’ - 5:55
7. Black Hearted Woman - 10:10

Disc 2:
1. Dreams - 13:24
2. Hot ‘Lanta - 6:15
3. Come And Go Blues - 4:49
4. Soulshine - 9:09
5. Stand Back - 5:03
6. Jessica - 13:31

Disc 3:
Second Set:
1. Mountain Jam - 18:46
2. Blue Sky - 10:05
3. Desdemona - 12:31
4. Ain’t Wastin’ Time No More - 9:33
5. Every Hungry Woman - 8:38

Disc 4:
1. Melissa - 5:52
2. In Memory Of Elizabeth Reed - 15:44
3. No One To Run With - 5:19
4. One Way Out - 5:43
5. Jaimoe & Warren Greetings - 1:08
6. Midnight Rider - 4:17
7. Whipping Post - 14:22

Art-Nr.: 10352
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 33,90

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Flatlanders, The - treasure of love [2021]
Sie gelten als absolute Pioniere des texanischen Country- und Countryrock-Sounds, zuweilen auch als "Hippie-Country"-Pioniere bezeichnet, haben in den letzten rund 50 Jahren Generationen nachfolgender Musiker nachhaltig beeinflusst und geprägt: The Flatlanders, jene legendäre, 1972 in Lubbock/Texas, gegründeten Band um die drei Texas-Ikonen Joe Ely, Jimmie Dale Gilmore und Butch Hancock beglücken ihre Fans und die Freunde texanischer Country-, Countryrock- und Rootsmusik nach ewig langen 12 Jahren endlich mal wieder mit einem neuen Album. "Treasure of love" heißt es - und es ist wahrhaft eine beeindruckende "Schatzkiste" liebevoll zusammengestellter, reinster, texanischer Songperlen. 15 erstklassige Songs haben die sich in bestechender Form präsentierenden "alten Haudegen" mit ihren exzellenten Begleitmusikern (u. a. Lloyd Maines, der das Album zusammen mit Joe Ely auch produzierte, - guitars, pedal steel, dobro, mandolin, harmony vocals, Robbie Gjersoe - guitars und Pat Manske - drums) eingespielt, eigene Kompositionen, aber auch jede Menge "handpicked" Coverversionen alter Songklassiker, denen sie allesamt ihren so geschätzten, unverkennbaren, großartigen, ganz eigenen "Flatlanders"-Stempel aufdrücken. Sie spielen so herrlich erdig, rau, unbekümmert, natürlich, ursprünglich, rootsig, stets tief verwurzelt in den texanischen Outlaw-Traditionen, scheren sich einen Dreck um irgendwelche kommerziellen Trends, lassen sich nie von ihrem Weg abbringen und wirken dabei doch so wunderbar erfrischend, zeitgemäß und vital. Es ist die helle Freude, all diese Songs (ein Lied ist stärker als das andere), mit ihren tollen Arrangements, Melodien und Gesangsperformances zu genießen - ob rootsig rockig oder "pure Texas Country". Zu Beginn geht es erstmal richtig kraftvoll zu. Den Auftakt bildet der famose, mit massiver elektrischer Energie (starke E-Gitarren) ausgestattete Country-/Rootsrocker "Moanin' of the midnight train", einer saustarken Butch Hancock-Komposition, hier aber grandios vorgetragen von Joe Ely. Bevorzugtes Instrument in dem dreckigen, rauen, dennoch absolut melodischen, musikalischen Geschehen ist eine brodelnde, ja glühende Lap Steel-/Slide-Gitarre. Das Solo gegen Ende brillant. Ein Hammer-Auftakt. Demgegenüber präsentieren die Flatlanders aber auch ein paar herrliche Eigeninterpretationen wunderbarer, alter "Country-Schinken", die sie in erfrischender Weise mit ihrem rauen Texas-Charme aufpeppen, ohne dabei die reinen, ursprünglichen Country-Traditionen auch nur ansatzweise zu verbannen. Hinreißende Beispiele dafür sind u. a. die großartige, flotte, uralte Tex Ritter-Nummer "Long time gone" (schönes Dobro-/Pedal Steel-Ambiente, feine Harmonies), Paul Siebel's, von Jimmie Dale Gilmore klasse vorgetragener, purer Honky Tonker "The Ballad of Honest Sam", oder die Killer-Version des 1957 entstandenen Johnny Cash-Klassikers "Give my love to Rose", der hier, blendend vorgtragen von Butch Hancock, genauso vertraut, wie einer rundum erfolgreich verabreichten Frischzellenkur unterzogen, wirkt. Ganz großartig sind zum Beispiel auch die schön knackige, rockig rootsige Version von Bob Dylan's "She belongs to me", die mit jeder Menge Southern-Flair und einem schöne Outlaw-Feeling ausgestattete, knackige Fassung von Mickey Newbury's "Mobile Blue" (wunderbare, vielschichtige Gitarren), wie auch das exzellent interpretierte, ewig junge "Sittin' on top of the world". Was die Flatlanders auch anpacken, es passt einfach. Der Sound ist im übrigen exzellent abgemischt und produziert. Ein Genuß! Ely, Gilmore und Hancock haben noch einmal einen ganz großen Wurf gelandet. Das ist allerfeinste, beeindruckendste Texas Roots-/Americana-/Countyrrock-/Country-Kunst.

Das komplette Tracklisting:

1. Moanin' of the Midnight Train - 4:18
2. Long Time Gone - 2:53
3. Snowin' on Raton - 3:43
4. She Smiles Like a River - 2:44
5. Love, Please Come Home - 2:56
6. Give My Love to Rose - 2:57
7. Treasure of Love - 2:08
8. Satin Shoes - 3:57
9. The Ballad of Honest Sam - 4:02
10. Mama Does the Kangaroo - 3:11
11. She Belongs to Me - 3:47
12. I Don't Blame You - 3:33
13. Mobile Blue - 2:47
14. Ramblin' Man - 3:24
15. Sittin' on Top of the World - 4:24

Art-Nr.: 10350
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Moanin' of the midnight train
Long time gone
She smiles like a river
Love please come home
Give my love to Rose
The Ballad of Honest Sam
Mobile Blue
Sittin' on top of the world

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Ingram, Christone Kingfish - 662 [2021]
Er ist definitiv "the next big thing" in Sachen Gitarren-Bluesrock! Tolles, neues Album, produziert von Tom Hambridge.

Hier die offizielle Produktbeschreibung:
Der beliebteste Blueskünstler seiner Generation und Alligators meistverkaufter Künstler veröffentlicht die mit Spannung erwartete Fortsetzung seines Grammy nominierten Debüts Kingfish aus dem Jahr 2019. Neben seiner Grammy-Nominierung erhielt das Album fünf Blues Music Awards und vier Living Blues Awards, darunter das Album des Jahres in beiden Wettbewerben. Und Ingram hatte die Ehre, als Breakout-Künstler zum NPR Music Slingshot Artist ernannt zu werden.
662 (die Vorwahl seines Mississippi Delta Stomping Grounds) ist ein kraftvolles und persönliches Album. Die Texte spiegeln Ingrams neu entdeckte Reife wider und wie Ihre Wurzeln inspirieren, wohin Sie gehen. Musikalisch liefert die Platte eine Menge der tiefen, viszeralen Ingram-Gitarrenmagie, die seine Fans lieben, und treibt eine brennbare Mischung aus geschmolzenem Blues-Rock, Down-Home-Shuffles und souligen Grooves an.

Das komplette Tracklisting:

1. 662
2. She Calls Me Kingfish
3. Long DIstance Woman
4. Another Life Goes By
5. Not Gonna Lie
6. Too Young To Remember
7. You're Already Gone
8. My Bad
9. That's All It Takes
10. I Got To See You
11. Your Time Is Gonna Come
12. That's What You Do
13. Something In The Dirt
14. Rock & Roll (Bonus Track)

Art-Nr.: 10353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Tedeschi Trucks Band featuring Trey Anastasio - layla revisited - live at lockn' [2021]
2 CD-Set!! Ein Sternstunde der Tedeschi Trucks Band! Eine Sternstunde hochklassiger, jammiger Bluesrock-Musik! Das seit 2013 jährlich auf der Oak Ridge Farm in Arrington/Virginia stattfindende "Lockn' Festival" gehört mittlerweile zu den beliebtesten und erfolgreichsten Festivals der USA, vorwiegend in der Jamrock-Szene. Am 24. August 2019 erschien die angekündigte Tedeschi Trucks Band, hochkarätig verstärkt um den Phish-Gitarristen -Sänger und -Frontmann Trey Anastasio, sowie einen weiteren guten Bekannten der TTB, Gitarrenvirtuose Doyle Bramhall II (es waren also zusammen mit Derek Trucks und Susan Tedeschi vier Top-Gitarristen am Start), auf der Bühne des 2019er Lockn' Festival's, um ihre Show zu präsentieren. Was dann folgte, war etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges, eine absolut überragende Performance. Die Band begann ihren Set mit "I looked away", einer Komposition von Eric Clapton und Bobby Whitlock. Im Anschluß daran präsentierten Trucks, Tedeschi & Co. eine weitere Komposition der beiden, den großartigen "Bell bottom blues" - und als dann auch noch "Keep on growing" folgte, wurde dem nichts ahnenden Publikum langsam bewusst, was da auf sie zu kam. Genau, die komplette Aufführung des legendären 1970iger Albums "Layla And Other Assorted Love Songs" von Derek and The Dominos. Und was für eine: Leidenschaftlich, unfassbar inspiriert, spielfreudig, brillant, auf allerhöchstem Level! Kennt man die persönlichen Verbindung des Ehepaares Trucks/Tedeschi zu diesem Album, wird die ganze Bedeutung und Inspiration schnell klar: Duane Allman (Clapton war ein Riesen-Fan das damaligen, jungen Allman Brothers-Gitarristen) war an den meisten Tracks des Derek and The Dominos-Werkes mit seinem Gitarrenspiel maßgeblich beteiligt, und Derek Trucks' Verbindung zu den Allman Brothers ist hinlänglich bekannt, zudem waren damals Chris und Debbie Trucks von dem Album dermaßen fasziniert, dass sie ihrem Erstgeborenen den Vornamen Derek gaben, und, ganz verrückt, das Veröffentlichungsdatum von "Layla And Other Assorted Love Songs", der 9. November 1970, ist exakt der Tag, an dem Susan Tedeschi geboren wurde. All das ist sicher mit dafür verantwortlich, dass die Tedeschi Trucks Band mit ihren beiden Gästen in dieser jetzt schon legendären Nacht quasi über sich hinauswuchs. Die Band interpretierte die Songs mit einer Frische und Natürlichkeit, die ihresgleichen sucht. Durchaus originalgetreu, aber in oft deutlich längeren Fassungen, inkusive mitreißender, ausgedehnter Gitarrenpassagen, drückte die Band mit ihren jammigen Interpretationen und ihrer eigenen TTB-Note, ihre ganze, natürliche Verbindung zu diesen Songs perfekt aus. Nehmen wir etwa die 12-minütige, geniale Fassung von "Keep on growing": Die Nummer klingt in der Version hier, mit ihren umwerfenden, faszinierenden Gitarrenläufen total nach der The Allman Brothers Band. Die vier Gitarristen ergänzen sich traumhaft, vor allem das Zusammenspiel und die Soli von Anastasio und Trucks sind herasuragend. Man hat zuweilen den Eindruck, Dickey und Duane stünden auf der Bühne. Eine bessere Version dieses Tracks gab es bislang noch nicht zu hören. Das ist pure Magie! Oder auch das allgegenwärtige Titelstück "Layla", fantastisch gesungen von Susan Tedeschi. Die über 6-minütige Gitarrenpassage strotzt nur so vor Vitalität, Frische und Leidenschaft. Das Slideguitar-Solo von Derek Trucks in der langsameren Passage ist schlicht Weltklasse. Sehr, sehr schön kommt auch Susan's und Derek's exquisite, akustische, das Album abschließende Studio Duo-Performance von "Thorn tree in the garden", dem einzigen Track, den sie nicht während ihrer Aufführung beim Lockn' Festival spielten. Der Sound der Live-Aufnahme, auch das sei erwähnt, ist fantastisch. Beachtenswert und sehr interssant sind im übrigen auch die Liner-Notes im Booklet des Albums, geschrieben von Derek Trucks selbst, der ausführlich über die Bedeutung des "Layla"-Albums für ihn erzählt. Das Publikum seinerzeit konnte sich glücklich schätzen, dieser einmaligen Veranstaltung, dieser magischen Nacht, beiwohnen zu dürfen. Und wir dürfen es jetzt, mit diesem umwerfenden Album, im Nachhinein auch. Die Tedeschi Trucks Band mit Tey Anastasio und Doyle Bramhall II in überragender Verfassung. Einfach grandios!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. I Looked Away - 3:16
2. Bell Bottom Blues - 4:51
3. Keep On Growing - 12:01
4. Nobody Knows You When You're Down And Out - 4:59
5. I Am Yours - 3:44
6. Anyday - 13:16

Disc 2:
7. Key To The Highway - 8:43
8. Tell The Truth - 7:06
9. Why Does Love Got To Be So Sad? - 8:28
10. Have You Ever Loved A Woman - 8.21
11. Little Wing - 6:53
12. It's Too Late - 3:51
13. Layla - 9:01
14. Thorn Tree In The Garden - 2:44

Art-Nr.: 10346
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Walker, Clay - texas to tennessee [2021]
Tolles, neues Album des Texaners Clay Walker, einem der erfolgreichsten Vertreter der jungen Neo Traditional Country-Bewegung der Neunziger Jahre. Damals, auch noch zu Beginn der Zweitausender Jahre, wurde er für seine wunderbar traditionelle Countrymusic verehrt, verbuchte zahlreiche Hits, wurde in einem Atemzug mit George Strait, Alan Jackson, Tracy Lawrence & Co. genannt. Nun legt er sein neues Werk "Texas to Tennesse" vor, mit dem er wie selbstverständlich an seine alten Zeiten anknüpft, vielleicht ein wenig erfischender und zeitgemäßer, aber stilistisch unverändert - und das ist einfach gut so. Da sind sie wieder, die ehrlichen, natürlichen, puren Country-Traditionen, die Cowboy-Romantik, die Steelguitars, die passenden Texte, die schönen Melodien, verpackt sowohl in ordentlich knackigen Songs, als auch in der ein oder andere, sehr feinen Ballade. Enthält den aktuellen, höchst erfolgreichen Hit "Need a bar sometimes". Die Fans liebten ihn damals, ihren Clay Walker, und sie werden ihn auch heute lieben. Seine Musik hat nichts von ihrer früheren Klasse und Anziehungskraft verloren. "Clay Walker is back" - mit einer prächtigen Vorstellung.

Das komplette Tracklisting:

1. Anything To Do With You - 3:08
2. Need a Bar Sometimes - 2:44
3. Catching Up With An Ol' Memory - 3:24
4. Country Side - 2:46
5. Cowboy Loves A Woman - 3:30
6. Texas To Tennessee - 3:04
7. I Just Wanna Hold You - 2:58
8. Loving You Then - 2:54
9. You Look Good - 2:55
10. One More - 2:13

Art-Nr.: 10358
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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