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Dailey & Vincent - let's sing some country! [2022]
Wie wunderschön kann echte, zeitlose Countrymusic sein! "Let's sing some Country", sagten sich die Bluegrass-Ikonen Jamie Dailey, der viele Jahre mit Doyle Lawson zusammenspielte und sein kongenialer Partner Darrin Vincent (Rhonda Vincent's Bruder), rund zehn Jahre lang Mitglied von Ricky Skaggs' bekannter Formation Kentucky Thunder, für ihr neues Album - und sie setzten es in geradzu faszinierender Art und Weise um. Was wir hören sind 11 exzellente, Bluegrass-freie, traditionelle, prächtige, ewig junge Countrysongs, vorwiegend komponiert in den Achtziger und Neunziger Jahren, herrlich umgesetzt von einigen der besten Studiomusiker Nashville's mit einer glasklaren, edlen, fein abgestimmten, von größter handwerklicher Kunst bestimmten Instrumentierung und hinreissenden Gesangsleistungen der beiden Protagonisten Dailey & Vincent (die Harmonies sind schlicht Weltklasse). Es ist nicht ein schwacher Song auf dem Album zu finden - das ist schlicht der vollendete Countrygenuß. Schon der Album-Opener, das traumhaft melodische "I'll leave my heart in Tennnessee" mit seiner erwärmenden, wunderschönen Harmonie, den klaren Gitarren, der schönen Fiddle und dem knackigen Schlagzeug, sowie dem unwiderstehlich reinen Gesang der beiden, fängt einen mit seiner Magie ein und lässt einen bis zum letzten Ton des Albums nicht mehr los. Großartige Gäste, wie zum Beispiel Vince Gill, der im übrigen hier mit 3 Kompositionen vertreten ist, Alison Krauss, Jimmy Fortune von den Statler Brothers und Rhonda Vincent, ließen es sich nicht nehmen bei dem Alnum mitzuwirken. Enthalten ist zum Beispiel auch eine herrliche Coververison des alten Steve Earle-Titels "Hillbilly higjway" aus dessen berühmtem "Guitar town"-Album, sowie eine absolut fantastische Version des Bill Monroe-Klassikers "Those memories of you", den in der Vergangenheit zum Beispiel auch solche Leute wie Pam Tillis, LeAnn Rimes, sowie Dolly Parton mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris für ihr legendäres "Trio"-Album aufgenommen hatten. Wie gesagt, mit "Let's sing some Country" haben Dailey & Vincent ein geradezu umwerfendes, klassisches Country-Album kreiert, das in einem zeitlosen Raum existiert, in dem ansonsten nur solche Größen wie etwa Vince Gill, Alan Jackson, George Strait und Marty Stuart ihren Platz haben. Die Musik fühlt sich so wunderbar leicht und angenehm an, weit entfernt von der Hektik der modernen Mainstream-Country-Industrie. Das ist die pure Country-Wonne und -Qualität!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Leave My Heart In Tennessee - 4:01
2. You Rescued Me - 3:45
3. Hillbilly Highway - 3:49
4. Colder Than Winter - 4:12
5. Those Memories Of You - 3:48
6. Dig A Little Deeper In The Well - 2:52
7. Closer To You - 3:50
8. Feels Like That Again - 2:41
9. Young Man's Town - 4:08
10. Message From The Farm - 3:22
11. If I Die A Drinkin' - 3:50

Art-Nr.: 10688
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Leigh, Danni - walkin' on a wire [2022]
Die unter den traditionellen Countryfans, insbesondere auch in Europa, geradezu Kultstatus genießende "Honky Tonk-Queen" Danni Leigh ist zurück und veröffentlicht nach einer familiär- und erziehungsbedingten Auszeit von 15 Jahren mit "Walkin' on a wire" mal wieder ein neues Album - und zwar eines, auf das sie selbst richtig stolz ist. "Ich habe zu 100% selbst entschieden, welche Songs auf das Album kommen", sagt sie und verdeutlicht weiter, dass sie hier eben zu 100%, ohne jeden Einfluß von außen, die Musik spielt, die sie spielen möchte. 100% Danni Leigh also. Oft als "weiblicher Dwight Yoakam" bezeichnet, wirkt sie heute nicht mehr ganz so "wild", wie zu Beginn ihrer Karriere, aber noch genauso unangepasst an irgendwelche Trends und noch genauso unbeschwert und unbekümmert. Das ist wunderbarer, immer noch mit genug Ecken und Kanten behafteter, mit einer schönen Retro-Note versehener Pure Honky Tonk- und Hillbilly-Country durch und durch, wie er in den urigen Saloons, Roadhouses und Dancehalls des staubigen Westens zu Hause ist, dort, wo es die Cowboys und Cowgirls nach ihrem rauen Alltag mit "Jack" und ein paar "Buds" mal so richtig "krachen" lassen. Typische Telecaster E-Gitarren, Pedal Steel, mal eine Fiddle, Piano und bei ein/zwei Stücken sogar mal Bläser bestimmen das musikalische Geschehen. Dieser früher oft bediente Yoakam-Vergleich passt auch heute durchaus noch, zumindestens bei einzelnen Tracks, wie etwa dem, von einem tollen Rock'n Roll-Feeling unterwanderten Honky Tonk-Knaller "Steel rails" oder dem sehr coolen, lupenreinen Honky Tonker "Anybody's baby". Die großartige, zusammen von Danni Leigh und der legendären Melba Montgomery komponierte, sehr melodische Real Country-Nummer "My arms stay open late" erinnert dagegen stark an George Jones und das gut gewürzte, vorzügliche "Pain of surrender" glänzt mit urigem Mexican-Flavor. Danni Leigh ist wieder da - und das gut so! Mit "Walkin' on a wire" legt sie einfach ein prima Comeback hin.

Das komplette Tracklisting:

1. A Honky Tonk Song - 3:51
2. Anybody's Baby - 3:20
3. Pain Of Surrender - 3:59
4. Walking On A Wire - 3:38
5. It Could Happen To You - 4:12
6. You're Gonna Lose him - 3:24
7. This Time - 3:11
8. Last Of The Wine - 4:21
9. Steel Rails - 3:15
10. Melba Montgomery & Danni Leigh Writing Session - 0:45
11. My Arms Stay Open Late - 3:26

Art-Nr.: 10626
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Pardi, Jon - mr. saturday night [2022]
Jon Pardi, höchst erfolgreich und inzwischen fest etabliert in Nashville's Country-Elite, gilt als einer der Wegbereiter der aktuellen, jungen Neo Taditionalisten-Bewegung. Der gebürtige Kalifornier steht für durch und durch reine, echte Countrymusic - zeitlos und modern zugleich. Tief in den Traditionen verwurzelter Country zwischen Haggard und Strait ist seine Passion. Er bringt die Fiddle, die Steelguitar und den Twang nicht nur zurück in die Countrymusic, sondern auch in die Charts. Und er macht damit mit seinem neuen Album "Mr. Saturday Night" genau dort weiter, wo er mit seinem Vorgängerwerk "Heartache medication" aufgehört hatte. Wunderbar! Solche Leute braucht die Countrymusic! "Mr. Saturday Night" enthält 14 großartige, neue Songs ohne jeden Ausfall, die die Freunde echter, traditioneller Countrymusic ohne aufgesetzten Schnickschnack lieben werden. Nicht nur solche Tracks, wie etwa die knackige, mit schönen Gitarren und toller Fiddle intonierte, angerockte, absolut traditionell verwurzelte Countrynummer "Last night lonely" (Pardi's neuer Top 10-Hit), der herrliche, wieder von prächtigen Fiddleklängen und erdigen E-Gitarrenriffs bestimmte, schwungvoller Honky Tonker "Fill 'er up", das mit vielen Verweisen auf die goldene Neunziger Jahre Country-Ära kommende "Neon light speed", das mit wunderbaren, frischen California Country-Vibes spielende, knackige, toll groovende und melodische "Santa Cruz", der knackige, zusammen mit Midland performte (ist auch auf deren "The last resort"-Album veröffentlicht), traumhaft melodische, flockge "pure Eagles-like" Countryrocker "Longneck way to go" (exzellentes Duett von Mark Wystrach und Jon Pardi, lässig gezupftes Banjo in Hintergrund, starke Pedal Steel, tolle Gitarren, frisches, flüssiges "Lyin' eyes-/Take it easy"-Flair), die fantastische Desert Country-/Western Outlaw-Nummer "Hung the moon" mit der tollen Pedal Steel (feines Solo), oder auch die das Album vorzüglich beendende, lockere, flockige Countryballade "Reserve cowgirl" beweisen das auf's Eindrucksvollste. Der amerikanische Rolling Stone attestierte Pardi's Musik schon vor einigen Jahren "a state-of-the-art blend of traditional instrumentation and progressive grooves, that points to country's future". Dem ist nichts hinzuzufügen. "Mr. Saturday Night" bietet von vorn bis hinten erstklassige Countrymusic, mit der Mr. Pardi eindrucksvoll aufzeigt, dass reiner, ehrlicher, schnörkelloser, Pop-freier Country sehr wohl eine goldene Zukunft hat. Großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Mr. Saturday Night - 3:07
2. Fill 'Er Up - 2:49
3. Last Night Lonely - 3:02
4. Neon Light Speed - 3:07
5. New Place To Drink - 3:54
6. Your Heart Or Mine - 2:41
7. Santa Cruz - 3:17
8. Longneck Way To Go (Midland & Jon Pardi) - 3:08
9. Raincheck - 3:32
10. Workin' On A New One - 2:50
11. Hung The Moon - 3:38
12. The Day I Stop Dancin' - 3:17
13. Smokin' A Doobie - 2:56
14. Reverse Cowgirl - 3:27

Art-Nr.: 10686
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swindell, Cole - stereotype [2022]
Viertes Album des aus Georgia stammenden Cole Swindell, der mit "Stereotype" weiter daran arbeitet, sich als feste Konkurrenz seiner beiden guten Freunde Blake Shelton und Luke Bryan in den oberen Chartregionen zu etablieren. Swindell, ein hervorragender Sänger, aber auch ein erstklassiger Songwriter, lieferte schon mit seinen ersten drei Werken jede Menge Hits ab und wird dies auch mit seinem neuen Album fortsetzen, wie etwa die großartige, sehr kraftvolle New Country-Powerballade "Never say never", die er im Duett mit der wunderbaren Lainey Wilson eingespielt hat, eindrucksvoll beweist. Die Nummer ist bereits in den Top 3 der Billboard Singles Charts angekommen - Tendenz: steigend. Cole Swindell spielt erstklassigen Mainstream New Country, wie er in Nashville zur Zeit angesagt ist. Dabei implementiert er durchaus auch etwas poppige Strömungen, die zuweilen etwas an Keith Urban erinnern, baut rockige Nummen ein, legt den Fokus aber klar auf seine traditionell fundamentierten Countrywurzeln. Das Songmaterial ist klasse und überzeugt, das fällt sofort auf, durchweg mit hervorragenden Melodien. "Stereotype" enthält ein paar richtige Knüllernummern, wie zum Beispiel die großartige, sehr flockig präsentierte, mit akustischen und elektrischen Gitarren, Dobro und Pedal Steel instrumentierte Ballade "I'm gonna let her", dem wunderschönen Abschlußtrack "Walk on whiskey" (tolle, vielschichtige Gitarren, Pedal Steel) und vor allem dem ungemein dynamischen "She had me at Heads Carolina", einem hireißend interpretierten, angerockten Track, dem der Neunziger Jahre Superhit "Heads Carolina, Tails California" von Jo Dee Messina zugrunde liegt. Swindell erzählt hier, bei sehr starker musikalischer Anlehnung an Messina's Vorlage, von einer "Flamme", die in einer Karaoke-Bar diesen alten Hit schmettert und sich als Neunziger Jagre Country-Fan outet, wie er selbst einer ist. Herrlich! Feines, viertes Album von Cole Swindell, das sein Standing in "Music City" weiter zementieren dürfte.

Das komplette Tracklisting:

1. Stereotype - 3:42
2. Every Beer - 3:37
3. Never Say Never (feat. Lainey Wilson) - 2:57
4. She Had Me At Heads Carolina - 3:26
5. Sayin' You Love Me - 2:58
6. I'm Gonna Let Her - 2:56
7. Down To The Bar (feat. Hardy) - 3:15
8. How Is She - 3:33
9. Miss Wherever - 3:26
10. Single Saturday Night - 3:09
11. Some Habits - 3:36
12. Girl Goes Crazy - 3:12
13. Walk On Whiskey - 3:42

Art-Nr.: 10579
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Watson, Aaron - unwanted man [2022]
Ein Jahr nach dem großartigen "American soul" legt Aaron Watson mit dem nächsten Knüller-Album nach. "Unwanted man", geschrieben und aufgenommen während der Pandemie, ist Watson's 14. Studioalbum. Jeder dieser großartigen 11 neuen Songs stammt aus seiner Feder, zwei davon zusammen mit renommierten Co-Autoren. In den letzten, gut 20 Jahren hat sich Aaron Watson, vor allem in Texas, aber mittlerweile auch weit über die Grenzen des Lone Star States hinaus, eine ungemein erfolgreiche, viel beachtete Country-Karriere aufgebaut - und das als unabhängiger Künstler ohne Major Label-Vertrag. Seine Ausdauer, Moral, sein großes musikalisches Talent und seine unermüdlichen Touren durch die Honky Tonks und über die Festivals des Landes brachten ihm eine riesige Fambase ein. So bezeichnet ihn der renommierte "Rolling Stone" in Anspielung auf sein 2015er Werk "The underdog", das als erstes Independent-Album, das es jemals an die Spitze der Billboard Country-Charts schaffte, in die amerikanische Countrymusic-Geschichte einging, würdevoll als "Texas Country's reigning indie underdog", und "Forbes" nennt seine Karriere "eine der größten 'Do It Yorself'-Erfolgsgeschichten der Countrymusic". So gehört der in Amarillo aufgewachsene, heute in Abilene lebende Texaner ohne jeden Zweifel zu den etabliertesten und anerkanntesten Größen des Country - und zwar des echten, unverfälschten, traditionell verwurzelten, reinen Country. Der Mann hat einfach eine begnadete, wundervolle Countrystimme - lässig und cool, wie sie authentischer nicht sein kann. Er verkörpert den Neo-Traditionalist des 21. Jahrhunderts nahezu perfekt. Was wir hier hören, knüpft nahtlos an den Vorgänger "American soul" an, ist insgesamt vielleicht sogar noch ein wenig rauer, erdiger und kraftvoller. Das ist tief in den Traditionen eines George Jones, Alan Jackson, George Strait, Gary Allan, Willie Nelson und Waylon Jennings verankerter, schnörkelloser, astreiner, von herrlichem Honky Tonk- und Outlaw-Feeling begleteter, auch mal schön rockiger, unverfäschte Country, dem der ursprüngliche, texanische "Red Dirt"-Staub unverkennbar an den Stiefeln haftet. Hier ist nichts auf die manchmal etwas steril wirkende Nashville-Art glatt gebügelt. Alles kommt ehrlich rüber - und das in einem direkten, klaren, vorwiegend von vielschichtigen, zuweilen auch mal kernigen Gitarren und herrlicher Pedal Steel Guitar (Milo Deering) bestimmten, klasse Sound, vorzüglich produziert von Nate Coon und Aaron Watson selbst. Allein die überragende Eröffnungsnummer, das Titelstück "Unwanted man" rechtfertigt schon die Investition für das gesamte Album: Eine ungemein kraftvoll inszenierte, stark angerockte, dennoch lupenreine, jede Menge dreckiges Outlaw-Flair versprühende, dabei hoch melodische, mit tollen Steelguitar-Fills und rauen E-Gitarren-Linien (tolles Solo) geschmückte, klassische Countryballade, die einen mit ihrer spürbaren, ungezwungenen Authentizität geradezu magisch in ihren Bannd zieht. Ein brillanter Wegweiser für ein komplett, wirklich ausgesprochen starkes Album. Weitere Highlights: die knackig dreckige, gut Fahrt aufnehmende, etwas southernrockige Outlaw Countrynummer "Cheap seats" (toller Groove, markante, scharfe E-Gitarren-Licks, kurzes, zündendes Solo), die etwas zurückgenommenere, wundervolle, von transparenten Gitarren und schöner Pedal Steel bestimmte, reine Texas Countrynummer "When I see you" (würde auch bestens in das Repertoire eines "staubigeren" George Strait passen), das von prächtigen Pedal Steel-Linien durchzogene, "What's left of me", das coole, lockere, abermals Strait-affine, honky tonkige, pures Classic Country-Feeling versprühende "Dancing around the truth", der kernige, mit straffen E-Gitarren und klasse Pedal Steel intonierte, ordentlich nach vorn galoppierende "Red Dirt"-Countryknaller "Heck of a song", das von herrlichen, prima hängen bleibenden Gitarrenlicks durchzogene, im knackigen Midtempo präsentierte "Crash landing", die großartige Liebesballade "Nothing on you", und so weiter. Aaron Watson beeinduckt die Countrywelt mit einem weiteren Pracht-Album grundehrlicher, traditioneller, wunderbar natürlich ungeschliffener, klassischer, texanischer Countrykost - und das auf der Höhe der Zeit! Ganz stark!

Hier noch ein Hinweis, der aufgrund der großartigen Musik jedoch eher zu vernachlässigen ist, den wir aber dennoch erwähnen möchten:
Die CD kommt nur in einem einfachen, natürlich professionell gestaltetem Pappcover, ähnlich einem nicht aufklappbaren LP-Cover.

Das komplette Tracklisting:

1. Unwanted Man - 4:17
2. Cheap Seats - 3:53
3. When I See You - 3:21
4. The Old Man Said - 3:40
5. Dancing Around The Truth - 4:14
6. What's Left Of Me - 3:07
7. Heck Of A Song - 3:33
8. Crash Landing - 3:25
9. One In A Million Girl - 3:56
10. Nothing On You - 3:14
11. Once In A Life - 4:03

Art-Nr.: 10625
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Unwanted man
Cheap seats
When I see you
Dancing around the truth
What's left of me
Heck of a song
Crash landing
Nothing on you

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