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Foster, Ruthie - let it burn [2011]
Exzellentes, neues Album von der "phenomenal Ruthie Foster", wie ihr 2008 erschienenes Album zutreffenderweise heisst. Nun liegt mit "Let it burn" ihr 2012er Werk vor, das die fantastische, texanische Singer/Singwriterin, die zuletzt auch mit der Warren Haynes Band als Background-Sängerin ein paar Auftritte hatte, einmal mehr in blendender Verfassung zeigt. Voller Gefühl, innerer Kraft und mit einem immensen Charisma ausgestattet begibt sie sich auf eine recht intime, unwiderstehliche Reise zwischen den musikalischen Welten von Blues, Roots, Gospel und Soul. Dabei kommen die Songs, u. a. im übrigen ein paar hoch interessante, hinreissend umgesetzte Coverversionen von Los Lobos ("This time"), The Band ("It makes no fifference"), Johnny Cash ("Ring of fire") und der zur Zeit mega.erfolgreichen Adele ("Set fire to the rain"), in sehr natürlichen, erdigen, durchaus rauen "strpped down"-Arrangements, wirken aber dennoch irgendwie "tight" und knackig. Tolle Grooves, viel Soul- Gospel-, und ein schönes Southern-Flair sind stets vorhanden. Begleitet wird sie von tollen Musikern, wie dem grandiosen Bassisten der Meters, George Porter jr., dem fantastischen Organisten Ike Stubblefield, Dave Easley, der eine schön dreckige, wie eine Slide klingende Pedal Steel spielt und Russell Batiste an den Drums. Bei der ein oder anderen Nummer sorgen zudem die Blinf Boys Of Alabama für einen ordentlichen Gospel-Touch. Tolles Teil!

Hier noch die Original-Produktbeschreibung:

2012 release from the Soulful vocalist. Let it Burn is a deeply intimate recording: a smoky mix of original songs coupled with inventive interpretations of an unexpected collection of covers - ranging from Adele to Los Lobos, and from The Black Keys to Johnny Cash. Recorded in New Orleans at Piety Street studios, with a small group of A-List musicians that includes George Porter Jr. of the legendary Meters, this album takes the listener on Ruthie's most personal journey yet. With her deeply moving vocals at the core, Ruthie is supported along the way by some very special guests - gospel legends The Blind Boys of Alabama and Stax Records soul man William Bell.

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome Home - 2:50
2. Set Fire to the Rain - 4:18
3. This Time - 4:48
4. You Don't Miss Your Water - 3:59
5. Everlasting Light - 3:33
6. Lord Remember Me - 3:11
7. Ring of Fire - 3:09
8. Aim for the Heart - 3:27
9. It Makes No Difference - 5:10
10. Long Time Gone - 5:14
11. Don't Want to Know - 6:20
12. If I Had a Hammer - 4:10
13. The Titanic - 2:50

Art-Nr.: 7682
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Set fire to the rain
This time
Everlasting light
Aim for the heart
It makes no difference
Long time gone

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Ringenberg, Jason - all over creation [2002]
Starkes neues Album von Jason Ringenberg, dem ex-Frontmann und Kopf der legendären Jasen & the Scorchers, DER "Cowpunk"-Institution schlechthin. Ringenberg war schon immer ein Country-Verrückter, aber auch ein Rocker. Laut und wild war er, aber auch ruhig und bedächtig. So ist sein neues Album erneut ein sehr gelungener Streifzug durch alle Richtungen des Countryrock-Genres. Er ist älter und reifer geworden. So sind die punkigen Elemente nur noch dezent spürbar, doch "All over creation" hat durchaus seine lauten Tracks und seine rohen Rocker, die auch zuweilen stark an die Scorchers-Zeiten erinnern, aber auch jede Menge ruhige akustische und halbakustische Nummern. Man könnte den Eindruck gewinnen, daß die starken Unterschiede zwischen Rockern und akustischen Nummern eine klare Richtung vermissen lassen, doch weit gefehlt. Die Mischung stimmt, das Album ist ein wunderbares Ganzes, alles paßt bestens zusammen. Ringenberg, schon immer etwas abgefahren und für den ein oder anderen Scherz zu haben, überträgt seinen musikalischen Frohsinn erneut bestens in die 12 neuen Tracks und liefert eine klasse Scheibe ab, die sowohl Scorchers-Freunde, die der Countrymusik nicht abgeneigt sind, als auch Freunde des Alternate Country, die sowohl bluegrass-angehauchte Tracks, als auch mal einen kräftigen Rootsrocker abhaben können, begeistern dürfte. Alle Tracks sind mit interessanten Gästen aufgenommen, Jason selbst bezeichnet das Werrk als "Duets/Collaboration-CD". Wie das bei Jason üblich ist, haben alle Songs, ob dynamisch rockig, oder ob richtig Country, wunderbare Melodien. Sein typischer Gesang besorgt den Rest. So geht es mit "Honky Tonk maniac from Mars", einem Opener gebührend, auch gleich richtig zur Sache. Ein klasse, fetter, knackiger Countryrocker mit viel Drive und jeder Menge NRBQ-, Scorchers- und Rockabilly-Bezügen. Danach wird es gleich ruhiger. "I dreamed my Baby come home" ist die traumhaft schöne Version eines George Jones-Stückes in einem herrlich bluegrassigen Gewand mit schönen Akustik-Gitarren, Banjo und Fiddle, aber auch mit Drums. Was für eine Melodie. Sehr schönes Duett mit Kristi Rose. Auf ähnlicher Wellenlänge geht es mit Gast Steve Earle auf "Bibler and a gun 1863" weiter, ehe mit "Too high to see" (Gast ist Tommy Womack) ein lauter, staubtrockener Rootsrocker mit satten E-Gitarren folgt. Locker, flockig, in herrlich lustigem Arrangement kommt der großartige, sehr viel Spaß verbreitende rootsige Pop-Rocker "James Deans' car" daher. Dieses Duett mit Todd Snider geht runter wie Öl. So geht abwechlungsreich mit Rockern und Akustik-Tracks voller Countrytouch (toll auch der Loretta Lynn-Klassiker "Don't come home a drinkin'") bis zum Ende höchst zufriedenstallend weiter. Ein klasse Album, das richtig Spaß macht!

Art-Nr.: 1310
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,78

In folgende Titel können Sie reinhören:
Honky Tonk maniac from Mars
Don't come home a drinkin'

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Silvertide - show & tell [2004]
Eine wahre Wonne, eine solch junge Band mit einer dermaßen starken, mächtig dampfenden Retro-Mucke zu hören! Klassischer Riff-Rock ist nicht unterzukriegen, solange sich solch hochtalentierte "Rotzlöffel", wie dieses bärenstarke Quintett aus Philadelphia/PA einer Musik hingeben, deren Wurzeln in Zeiten liegen, als sie noch nicht mal "geplant", geschweige denn geboren waren. Dennoch agieren "Silvertride" (die Burschen sind gerade mal Anfang 20) bereits außerordentlich professionell, musikalisch sehr kompetent und ausgereift, und beackern voller jugendlichem, wildem Charme, roh, rau, laut, dreckig, herrlich rotzig und unbekümmert, mit viel Power die Schnittstellen solcher Bands wie Black Crowes, Aerosmith, Van Halen, Sammy Hagar, Pat Travers, Faces und Led Zeppelin - alles eingepackt in einem beeindruckenden, versierten, klassischen Retro-Riff-Gewitter! Zuweilen sind soagr dezente Southernrock-Einflüsse nicht zu leugnen. Hier werden die Gitarrenbretter mächtig bearbeitet! Ihr "bluesy, gritty" Sound ist fei von modernen Alternate Rock-Einflüssen und orientiert sich ausschließlich an klassischen 70iger "riff-driven" Klängen. Hier geht's immer straight nach vorne (wir hören lediglich zwei Balladen, aber auch die sind schön dreckig) und ordentlich zur Sache! Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und ein ausgezeichneter, scheinbar deutlich von Chris Robinson, Steven Tyler, Sammy Hagar und auch Robert Plant beeinflußter Sänger zeigen so manch altem Hasen, wo's lang geht! Walt Lefty's Stimme ist sehr intensiv und klingt, ähnlich wie bei Joe Bonamassa und Konsorten, deutlich älter, als der Bursche ist. Die Riffs rocken krachend und "dirty", der Bass treibt pumpend nach vorne, der Drummer bearbeitet sein Schlagwerk mit viel Biß, und alles hat ordentlich Druck! Trotz des kochenden, rauen und dynamisch rockenden Sounds, stecken alle Tracks voller gelungener Strukturen und überzeugen mit einer hervorragenden Melodik! Hin und wieder klingen sie auch mal wie eine deutlich härtere, dreckigere und verschärfte Ausgabe von Sister Hazel! Trotz des kompakten Bandsounds hören wir immer wieder wie kurze Orkane hereinbrechende, explodierende, fett kochende Gitarrensoli, bei denen Lead-Gitarrist Nick Perri die 6 Saiten ordentlich traktiert. Hat gut Feuer! Voller Power und Würze, mit krachenden Drums, kratzigen, rasanten, dreckigen Riffs und mit viel Elan legen sie los. Stürmische Gitarren, intensiver Gesang und eine klasse Melodie prägen den rohen, großartig arrangierten, kernigen Retro-Riff-Rocker "Ain't comin' home", der wie eine Synthese aus den Black Crowes und Aerosmith aus den Boxen bläst. Sofort drängen sich einem Gedanken wie "wow, was für eine "geile" Truppe... - wenn das so witer geht, mein lieber Mann, dann wird's 'ne morz Scheibe" auf - und Leute, es geht so weiter! Die Jungs halten das Niveau ohne Ausfälle bis zum Ende durch! So zum Beispiel bei dem an Bad Company, Free und wieder an die Black Crowes erinnernden, rotzigen, trockenen "Devil's daughter", inklusive tollem Gitarrensolo mit Twin-Sounds und quirligen, elektrisierenden, satten Läufen. Treibender Bass, wuchtige Drums und mächtig dampfende Riffs bestimmen das drückende, bärenstarke "S.F.C."! Die brodelnden Gitarren erzeugen ein deftiges Getöse, doch die Melodie bleibt niemals auf der Strecke. Genauso wie bei dem herrlichen, erdigen, satten, aber gut ins Ohr gehenden "California rain"! Wie eine dynamische, rasante Bluesrock-Ausgabe von Led Zeppelin, garniert mit leichten Southernrock-Einflüssen, fegen sie bei der abgehenden Hammer-Nummer "Mary Jayne" los, wieder mit glühenden Gitarrenläufen und intensivem Gesang! Herrlich retro! Etwas Erholung bringt die sehr melodische, aber immer noch knackige Ballade "Heartstrong", ehe es bei "To see where I hide" wieder gewaltig kocht! Eine durch und durch furiose, bärenstarke CD, die einfach nur Laune macht! Hier geht's nur um eins: Abrocken! Das wird die Luftgitarren-Freaks genauso begeistern, wie die Riff-Trocken-Rocker! Erstklassiger, direkter, druckvoller, kochender, straighter Classic Retro-Gitarren-Rock voller Feuer! Dreckig, rau, hart und sehr lebendig!

Art-Nr.: 2799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Devil's daughter
SFC
California rain
Mary Jayne

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Trout, Walter & the Radicals - relentless [2003]
14 brandneue Stücke - live! Relentless - im weitesten Sinne zu übersetzen als unbarmherzig, endlos, rastlos, heftig, intensiv, gnadenlos, stark... - all das, was das Leben von Walter Trout widerspiegelt. Mit 15 hat er alles hinter sich gelassen, entschied sich für das unstete und harte, von "Glamour" weit entfernte Musikerleben "on the road". Alles, was für ihn zählte, war seine Fender Stratocaster, die er fortan bearbeitete, bis seine Finger bluteten. Rund 35 Jahre ist er mittlerweile im Geschäft, hat jahrelang mit den Blues- und Bluesrock-Legenden Canned Heat, John Lee Hooker, John Mayall und Big Mama Thornton zusammengearbeitet, ehe er recht spät mit seiner Solokarriere und seiner eigenen Band an den Start ging und sich mittlerweile unwiderstehlich in die Herzen der Bluesrock-Fans, weltweit, gespielt hat. Walter Trout & the Radicals - das ist purer, klassischer Retro-Bluesrock/Rocking Blues, authentisch und ehrlich, voller geballter Power und Energie, voller Seele und Gefühl, mit einem Mann an der Spitze, der seine Musik in allen Zügen auslebt. Was für ein Gitarrist! So beschreibt die Los Angeles Times den in Süd-Californien lebenden Gitarren-Magier beispielsweise als einen "torrential, gladiator guitar player"! Schön und treffend ausgedrückt! Ohne Zweifel zählt Trout zu den ganz großen Gitarristen des Blues- und Bluesrock-Circuits, dessen fulminante Soli einem zuweilen schier den Atem rauben. So ist das auch beim neuen Album "Relentless"! Dieses hingebungsvolle Album ist sein unmißverständliches Bekenntnis zu seinem Leben. seiner Musik und dem endlosenTouring. Trotz aller Strapazen möchte er es nie missen, würde er nie ein anderes Leben wählen. So hat man sich im Trout-Lager für "Relentless" auch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. "Wir spielen ein neues Album ein, doch laßt uns die sterile Studioatmosphäre gegen die Bühne eintauschen". Gesagt - getan! Ausgewählt hat man das legendäre Paradiso in Amsterdam, dessen Publikum am 14. Mai 2003 an der Live-Premiere von 14 großartigen, brandneuen Walter Trout-Songs teilhaben durfte, die nun auf "Relentless" veröffentlicht werden. Roh, "unpoliert", spontan, direkt! So hat man "the relentless power of Walter Trout & the Radicals" unverfälscht eingefangen. Es ist ein bärenstarkes Album geworden! Großartige Songs, mal mächtig abgehend, mal krachend rockend, dann auch mal herrlich locker und wunderbar flüssig aus den Boxen sprudelnd, um anschließend wieder mit fleischigen, donnernden "Heavy"-Riffs aufzuwarten, die beim nächsten Stück gegebenenfalls einer emotionalen Ballade weichen. Rocking Blues der Extraklasse voller Energie - und immer wieder diese hypnotisierenden Gitarrenläufe! Walter Trout's toller, kräftiger Gesang erinnert zuweilen ein wenig dem eines Gregg Allman. Überhaupt implementiert er in seine Musik immer wieder jede Menge ausgefeiltes bluesy Southern-Feeling, so daß hier auch die Allman Brothers- und Gov't Mule-Fraktion voll auf ihre Kosten kommen dürfte. Eine klasse Ergänzung zu den fulminanten Gitarrenläufen bildet Sammy Avila's Hammond Orgel. Der Reigen startet mit dem schwulstigen, fetten, schwerblütigen Retro-Blues "I'm tired", der alllerdings alles andere als müde klingt. Trout läßt es ordentlich krachen und läßt die Finger in einem, fetten, atemberaubenden, fast 3 Minuten langen, ununterbrochenen Killer-Gitarrensolo quasi in "Lichtgeschwindigkeit" über seine E-Gitarre wirbeln, daß einem nehezu die Spucke weg bleibt. Und das alles vor einem Groove, der sich, wie ein stetig laufender, nicht zu stoppender Motor, unaufhaltsam den Weg in die Ohren des Zuhörers bahnt. Von ähnlichem Kaliber ist auch "The life I chose", allerdings etwas mehr die Rockelemente betonend. Viel Southernflair! Dieser Southern-Touch fällt noch deutlicher aus, bei dem herrlich lockeren, mit toller Acoustic Gitarre begleiteten (beinhaltet auch ein klasse Solo auf der Acoustic Gitarre) "Jericho road", das auch von einem Dickey Betts hätte komponiert werden können. Tolle Melodie! Es folgen mit "Work no more" ein feuriger, mit enthusiastischen E-Gitarren-Ritten gespickter Midtempo-Blues, mit "Talk to ya" ein klassischer Shuffle Bluesrock und mit "Cry if you want to" eine wirklich traumhafte, bluesige Southern-Soul-Rock-Ballade. Geht mit ihrer starken Melodie, dem inspirierten Gesang und dem federleichten, aber ungemein quirligen, virtuosen Allmans-like E-Gitarrensolo regelrecht unter die Haut. Klasse auch der an Gov't Mule erinnernde Kracher "Chatroom girl", der schnörkellose Bad Company meets Allmans-like Rocker "Helpin' hand", der gefühlvolle Slow-Blues "My heart is true" und die beiden Finaltracks "The best you got" und "Mercy", bei denen er nochmal ordentlich Gas gibt. Über 73 Minuten kochende Bluesrock-Dynamik von einem der Besten seiner Zunft! Laßt Euch einfangen, von dieser unbarmherzigen (relentless) Gitarren-Power! Mitreißend! Produziert hat das Teil übrigens Jim Gaines!

Art-Nr.: 2044
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,80

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I'm tired
Cry if you want to

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