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Adkins, Trace - video hits ~ dvd [2004]
Frohe Kunde für die Country-Fans! Auch Capitol Nashville hat damit begonnen, für die dort unter Vertrag stehenden Künstler DVDs mit jeweils 6 Video-Clips des entsprechenden Interpreten zu veröffentlichen. "Video Hits" heißt die Serie, in der auf der vorliegenden DVD Trace Adkins zu Ehren kommt. Recht lange schon im Geschäft, kann man bei Trace Adkins eine ständige Weiterentwicklung beobachten, die einhergeht mit entsprechend großen Charterfolgen. Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte er sein neues, absolut überzeugendes Album "Comin' on strong", dessen erster Hit, das angerockte "Hot Mama", auf der vorliegenden DVD selbstverständlich auch vertreten ist. Ein klasse Video-Clip, bei dem man Trace auch mal ohne Cowboyhut mit seiner langen Haarpracht und Pferdeschwanz sieht, ebenso wie bei "Chrome", wo er zwischen heißen Autos, Motorrädern und noch heißeren Ladies zu sehen ist. Die weiteren Clips: "Then they do", die romantische Countryballade, die es nur auf dem "Greatest Hits"-Album gibt, "I'm tryin'", auch vom "Chrome"-Album und die beiden Stücke "(This ain't) No thinkin' thing" und "Every light in the house", beide von der "Dreamin' out loud"-CD! Klasse, daß man Trace Adkins nun auch mal in bewegten Bildern bewundern kann. Feine DVD mit Video-Clips, die man hierzuland kaum zu sehen bekommt. Zudem ist die DVD "code free" und somit auf allen DVD-Spielern abspielbar.

Art-Nr.: 2283
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 8,90

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Bellamy Brothers - pray for me [2012]
Neues Album des berühmten Country-Duos! David & Howard Bellamy haben abermals ein "inspirational album" eingespielt, also ein Werk mit Gospel-Texten, doch die Msuik ist "pur Country" - und zwar im ur-typischen Bellamy Brothers-Stil. Unter den Begleitmusikern sind solche Leute wie beispielsweise Randy Hiebert (guitars), Wally Dentz (harmonica), Danny Parks (Mandolin) und Flaco Jimenez (accordion). Enthält u. a. eine Coverversion des alten Norman Greenbaum-Knallers "Spirit in the sky".

Die komplette Songliste:

1. Jesus Ain't No Stained Glass Window - 3:30
2. Pray For Me - 3:48
3. Holy Roller - 4:07
4. Spirit In the Sky - 4:08
5. Suppertime - 2:55
6. God Ain't Finished With Me Yet - 4:05
7. Hypocrites In Heaven - 3:13
8. Hymn To Him - 3:18
9. The Spanish Bible - 4:47
10. Number of Breaths - 4:20
11. New Man In the Suit - 3:44
12. Rodeo For Jesus - 3:23
13. Guardian Angel - 3:19
14. Hand Me My Bible - 4:25

Art-Nr.: 7901
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Jesus ain't no stained glass window
Pray for me
Hypocrites in heaven
The Spanish bible
Guardian angel

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Black, Clint - greatest hits II [2001]
Zweites Greatest Hits-Package von einem der besten US-Countrysänger der neunziger Jahre, von dem viele behaupten, daß er eigentlich aufgrund seiner songwriterischen und singenden Fähigkeiten die Lorbeeren eines Garth Brooks hätte ernten müssen. 12 seiner besten und erfolgreichen Songs der letzten Jahre, darunter "The shoes you're wearing", "When my ship comes in" und das Duett mit Steve Wariner "Been there", sowie eine Neueinspielung von "Put yourself in my shoes" (eine bombastisch fette Blues-Version) und 3 brandneue Titel bietet diese feine Compilation. Die neuen Tracks sind der aktuelle Megahit "Easy for me to say", eine Ballade mit seiner Ehefrau Lisa Hartman Black, sowie das ebenfalls balladeske "Little pearl and Lily's lullaby" und der fetzige Uptempo-Rocker "Money or love".

Art-Nr.: 1423
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Bowen, Wade & West 84 - try not to listen [2002]
Wade Bowen & West 84! Hmm, "West 84", scheint nicht allein dieser Name einmal mehr sehr vielversprechend für unsere "Americana" verwöhnten Ohren zu klingen? "West 84", weckt das nicht möglicherweise die Erwartung an einen traumhaften musikalischen Streifzug durch die unendlichen, staubigen Weiten des amerikanischen Westens? Ist er nicht geradezu prädestiniert für eine richtig starke, knackige, völlig frei und zwanglos drauflos spielennde, unverbrauchte Countryrock-Truppe, die mit ihrer Unbekümmertheit einerseits und musikalischen Klasse andererseits dem klassischen Countryrock-Genre neues Lebenselexier einflößt? Jawohl! Und Leute, in diesem Fall paßt es 100%ig! Dem Quartett aus Waco/Texas um den großartigen Sänger und Songschreiber Wade Bowen gelingt ein blitzsauberes Countryrock Vorzeige-Album, das, sowohl bei der Rootsrock/Americana/Alternate Country-Fraktion, als auch im, den country-musikalischen Grenzen etwas offener gegenüberstehenden Nashville-Lager, für anhaltende Begeisterung sorgen dürfte. Bowen hat eine klasse erdige, kernige Stimme. Sämtliche Songs, im krfatvollen, zumeist von Gitarren dominierten Sound, sind voller griffiger Melodien, die Musiker, allen voran Gitarrist Matt Miller, der mit ein paar tollen Soli glänzt, sprühen vor Spielfreude. Unterstützt wird die Band von ein paar hochkarätigen Gästen, von denen vor allem Steeler Randle Currie, und Fiddler Justin Williamsen, beide aus Brad Paisley's Band, den Sound entscheidend komplettieren. So hören wir zuweilen herausragendes Fiddle/E-Gitarren Parallel- und Wechselspiel, wobei die Geige nie nervig klingt und die Countryrock-Note immer gewahrt bleibt.Asleep At The Wheel's Klavierspieler John Michael Whitby ist ebenfalls unter den Gästen. Ein paar Songbeispiele: Knackiges Schlagzeugintro und eine herrlich lockere Fiddle, die sich durch den ganzen Song zieht, eröffnen "In my soul", einen wunderbar melodischen Countryrock-Song mit viel Drive und Gefühl, zu dessen Finale sich Geige und fetzige E-Gitarre ein großartiges Duell liefern. "Walking shoes" ist eine perfekte, rootsige Countryrock-Nummer mit toller Melodie und wunderbarer Gitarrenarbeit, "Things I could do" ist eine tolle Country-Ballade mit Nashville-Flair, die aber ihr Countryrock-Flair ala Wade Bowen nie verliert und "Keep hangin' on" wirkt mit seinem Schwung, dem Steel/E-Gitarren-Wechselspiel und seiner Lockerheit wie ein musikalischer Ritt über die texanische Prairie. Alle Tracks könnte man ausführlich hervorheben, so gut sind sie. Es gibt keine Ausfälle! Nur einer muß noch erwähnt werden: die Jungs spielen eine fulminante, grandiose Version des 1973iger Dave Loggins Mega-Hits "Please come to Boston", die unwiderstehlich zwischen fetzig, dreckig und riffig rockend sowie glasklar, rein und träumerisch unaufdringölich wohlklingend hin und her wechselt. Toll! Ein weiterer Countryrock-Knüller aus Texas und ein Muß für alle, die Cross Canadian Ragweed, Great Divide, Django Walker & Co. zu ihren musikalischen Highlights zählen. "Try not to listen"?... - von wegen, wir hören dieses Album rauf und runter... - Wade Bowen & West 84 haben Einzug in unser Countryrock-Herz erhalten - und es im Sturm erobert!

Art-Nr.: 1049
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Walking shoes
Try not to listen

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Bunzow, John - darkness and light [2002]
John Bunzow - hmm, vielen wird der Name vielleicht nichts sagen, doch der Bursche ist ein "alter Hase" im Geschäft. Und all ihr Rootsrock-/Alternate Country-/Americana-Rock-Freunde, all ihr Buddy Miller, Steve Earle und Chris Knight-Anhänger: "Darkness and light" wird einen Ehrenplatz in eurer CD-Sammlung neben den genannten Herren einnehmen. Ein großartiges Album, mit dem wir John Bunzow hoch erfreut im erlauchten Kreis der Rootsrock-Helden willkommen heißen. "The most exciting new singer/songwriter I've heard in years", sagt zum Beispiel Dwight Yoakam's Gitarrist und Produzent Pete Anderson über Bunzow. Tatsächlich ist er ein begnadeter Songwriter, dessen Titel schon Patty Loveless, die Nitty Gritty Dirt Band oder auch Jack Ingram aufgenommen haben. Aber er ist auch ein ebenso starker Sänger mit einer "staubigen", etwas kehligen, erdigen, aber höchst angenehmen Stimme und ein grandioser Gitarrenspieler, dessen ein oder anderes rasantes Solo zeigt, daß er sein Handwerk wirklich versteht. Zuletzt hat er in den Touring-Bands von Chris Knight und Allison Moorer die Lead-Gitarre gespielt. Ohnehin hat er schon unzählige Jahre "on the road" auf dem Buckel. Und das Merkt man! "Darkness and light" vermittelt trotz der Studio-Aufnahme viel Live-Flair. An den Songs scheint kaum mit technischem Schnickschnack gearbeitet worden zu sein, so direkt und ursprünglich roh klingen sie. Der Sound ist erdig, staubig, trocken und "schwül", herrlich rootsig eben! Bunzow's rockiger, Alternate Country kommt dem eines Buddy Miller und Chris Knight sehr nahe, doch drei/vier seiner Songs haben eine dezente, bluesige Note, die das Rootselement zusätzlich betont. Dazu hat er ein Händchen für die richtigen Melodien. Das paßt alles wunderbar zusammen. Mit dem riffigen, rhythmischen, voller Swamp-Country-Groove ausgestatteten Americana-Rocker "Love is the only rescue", tolles E-Gitarrensolo inbegriffen, startet das Album. Anschließend eröffnen feinste, flüssige Riffs aus Acoustic- und dezenten E-Gitarren das lässige, herrliche "Long gone leavin' train", dessen tolle Melodie sofort ins Ohr geht. Als dann noch das schnelle, knochentrockene Schlagzeug einsetzt, befinden wir uns in einem traumhaften, foltten Vorzeige-Rootsrocker, der keine Wünsche offen läßt. Tolle Percussion (Shaker) und eine klasse Orgel runden die Sache ab. Nach der klasse Midtempo Rootsrock-/Alternate Country-Nummer "Straight into the sun" mit starkem Gitarrensolo am Ende, dem bluesigen "Muddy water under the bridge", der gefühlvollen Ballade "Pieces on the ground" (Allison Moorer - background vocals), kommt mit "Desolation road" eine wahre Knüller-Nummer. Gnadenlos guter Geradeaus-Rootsrock/Countryrock, der richtig "kracht" und abgeht, was das Zeug hält. Eine antastische Melodie, starker Gesang und tolle, dreckig rotzige, satte Gitarrensoli, bei denen Bunow zeigt, was er kann, machen den Song zu einer echten "Granate". Steve Earle und Buddy Miller dürfen da ruhig applaudieren. Die Nummer ist schon fast allein das Geld für die Scheibe wert. Aber keine Angst, auch der noch folgende Rest kann sich wahrlich sehen lassen. Unter den Musikern: Chad Cromwell: drums, Richard Bennett: zusätzliche Gitarren, Tim Lauer: keyboards, Dan Dugmore: steel usw.! Ein Rootsrock/Alternate Country/Americana-Rock-Album der Kategorie 1, das einen John Bunzow präsentiert, der zu einem der ganz Großen des Genres werden könnte. Das Potential dazu scheint er zu haben. Stark!

Art-Nr.: 1433
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Straight into the sun
Desolation road

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Chesney, Kenny - when the sun goes down ~ video collection ~ dvd [2004]
Parallel zum neuen, gleichnamigen Album, erscheint nun auch von Kenny Chesney eine DVD mit 6 Video-Clips! Enthalten ist natürlich auch das Video zu "There goes my life", der ersten Nr.1-Single aus "When the sun goes down", wie auch die Clips zu 4 Songs aus dem "No shoes, no shirt, no problems"-Album, nämlich "Young", "Big star", "The good stuff" und "No shoes, no shirt, no problems"! Höhepunkt aber dürfte der Konzertausschnitt zu "Live those songs" sein, im übrigen eines der Bonus-Live-Tracks auf der limitierten Ausgabe seines neuen Albums, bei dem die Power und Energie seiner aufwendig inszenierten Live-Shows sehr gut rüberkommt. Eine feine DVD! Das Teil ist "code free" und damit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2273
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 9,90

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Dixie Chicks - home [2002]
Wunderbares neues Album der Chicks! Natalie Maines, Martie Maguire und Emily Robison spielten dieses Album völlig unabhängig von ihrer Plattenfirma ein, mit der sie monatelang im Clinch lagen, ehe man sich dann doch wieder einigte, alledings mit einem eigenen Unterlabel der Chicks namens "Open Wide Records"! Die Aufnahmen entstanden erstmals nicht in Nashville, sondern in ihrer texanischen Heimatstadt Austin. Sie waren völlig frei, niemand redete ihnen rein, sie haben alles selber finanziert und machten die Musik, die sie zu diesem Zeitpunkt unbedingt machen wollten. Sie genossen die Aufnahmezeit in vollen Zügen, hatten unendlich viel Spaß, konnten in einer Unbekümmertheit arbeiten, die sie bei künftigen Aufnahmen wohl nie wieder vorfinden werden. Herausgekommen ist ein herrliches Bluegrass orientiertes Acoustic Country-Album voller Texas-Roots. Natalie's kraftvolle, manchmal etwas rauhe Sopran-Stimme ist wieder überragend, die Harmonien sind wunderschön! Das Spektrum der großartigen Songs reicht von herrlichen Balladen, wie z. B. eine tolle Coverversion von Fleetwood Mac's (Stevie Nicks) "Landslide", das traumhafte "More love" oder Radney Foster's "Godspeed", bei dem Emmylou Harris zusätzlichen Harmoniegesang beisteuert, über rhythmische Uptempo-Nummern, wie der erste Hit "Long time gone", bis hin zu flotten Bluegrass-Nummern, wie die klasse Eigenkomposition "White trash wedding". Mandolinen, Dobros, akustische Gitarren, Banjos, Fiddle, akustischer Bass, Akkordeon und dezente Percussion bestimmen die Szenerie. Und das Bemerkenswerte: die Mädels spielen unzählige dieser Instrumente selbst, womit sie einmal mehr beweisen, welch großartige Musikerinnen sie sind, und was sie so außergewöhnlich macht. Herausragend auch die Coverversion von "Traveling soldier", eine traumhafte Komposition von Emily's Schwager und Kelly Willis' Ehemann Bruce Robison. Unter den Gastmusikern: Chris Thile (Nickel Creek), Glenn Fukunaga, Bryan Sutton und Natalie's Vater Lloyd Maines, der das Album auch zusammen mit den Chicks produzierte. Ein exquisites Texas Roots / Acoustc Country / Bluegrass-Album der Dixie Chicks, mit dem sie sich selbst ein neues Karriere-Highlight setzen. Bravo!

Art-Nr.: 1477
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Foster, Radney - another way to go [2002]
Radney Foster in der Form seines Lebens! Dem gehen die guten Ideen und die begnadeten Songs wohl nie aus. Das verdient schon eine Menge Respekt! Mittlerweile 43 Jahre alt, geling dem in Del Rio, Texas (= Titel des ersten Albums) geborenen Foster (ehemalige Hälfte des in den End-Achtzigern in Nashville sehr erfolgreichen Duos Foster & Lloyd) mit seinem insgesamt 5. Soloalbum , dem ersten Studioalbum seit 4 Jahren, ein fantastisches Vorzeige-Country-, New Country-, Countryrock-Album voller Hingabe, Energie und mit sehr viel Gefühl, bei dem sein ihm angeborenes rootsiges Texas-Flair immer präsent ist. Ein vollmundiger, satter Gitarrensound (zum Teil sind mehrere Gitarren parallel im Einsatz) bestimmt das Geschehen. Dazu bestechend starkes Songwriting und eine tolle Melodie nach der näxhsten. In vielen Momenten kommen die neuen Songs der späten Foster & Lloyd-Zeit sehr nahe, sind aber immer angereichert mit trockenen und rootsigen Americana-Elementen. Das Album steckt voller radiotauglicher New Country- und Countryrock-Songs, doch nie verkauft sich Foster mit seiner Musik dem Kommerz. Spielend schafft er es diese ganz schmale, so schwer zu treffende, dafür aber umso kultiviertere und künstlerisch anspuchsvollere Linie zwischen Chartpotential und eigener Kreativität, zwischen radiofreundlich und rootsig zu treffen. Die Songs, so schön sie auch sind, bewahren immer ihren erdigen, ursprünglichen, ehrlichen Charakter. Damit wird er sowohl seine alten Foster & Lloyd-Fans, als auch die anspruchsvolle Rootsrock/Americana/Countryrock-Gemeinde, die hinter Leuten wie Buddy Miller & Co. steht, begeistern. Ein Album ohne Schwachstellen! Hier stellvertretend ein par Kurzanalysen: Voller satter Gitarren, unterstützt von tollem Mandolinenspiel (Chris Thile) geht es mit dem herrlichen Ohrwurm "Real fine place to start" knackig, schmissig, countryrockig und vollsoundig in bester Foster & Lloyd-Manier los. Es folgt der nächste Knüller-Song, das superbe "Everyday angel", gewidmet einem New Yorker Feuerwehrmann, der beim Einsatz am 11. September sein Leben lassen mußte. Ein wiederum sehr knackiger. melodischer New Country-Song mit tollem Gitarrensound, wie aus einem Guß, mit dem sich für Radney Foster, und das völlig verdient, auch wieder erste Charterfolge einstellen. In den Texas-Music-Countrycharts ist das Lied bereits auf Nr. 1 geschossen! Nach der feinen, rootsigen Ballade "Again", dem trockenen Countryrocker "Sure feels right" mit Kim Richey als Gast-Sängerin, dem schönen, leicht folkigen "Disappointing you", dem coolen, von dezentem Memphis Blues- und Funk-Feeling begleiteten rockigen Countrysong "I got what you need", folgt wieder so eine fetzige Countryrock-Nummer, knochentrocken arrangiert, aber mit satten Gitarren und einer herrlichen Melodie. Danach lassen bei "What it is what you do" die Stones aus besten "Honky Tonk women"-Tagen grüßen. Es scheint Keith Richards sei bei Foster & Lloyd eingestiegen. Anschließend gibt Foster zusammen mit Kollegin Chely Wrght einen von ihm und Nashville-Legende Harlan Howard kurz vor dessen Tod geschriebenen wunderschönen Countrysong zum Besten. Tolles Klavier, herrliche Baritone-Gitarre, eine feine Fiddle und eine traumhafte Melodie machen das Stück zu einem echten "Hit"! Nach weiteren starken Tacks gibt es schließlich zum Ausklang des Albums noch das Titelstück - und das ist nochmal eine übbrragende, pure, ehrliche Countryrock-Nummer für die Ewigkeit. Knackige Drums, rockige Gitarren mit super Soli, feine Mandoline, starker Gesang, Drive, Power - was will man mehr. 13 Songs mit etwas mehr als 51 Minuten Spielzeit bescheren uns einen ganz großen Wurf von Radney Foster. Unsere ehrfürchtige Verneigung in Anerkennung dieses Werkes ist ihm sicher. Vielleicht das Stärkste, was er bislang veröffentlicht hat. Und das will was heißen, waren doch die vergangenen Alben wahrlich auch nicht von schlechten Eltern...

Art-Nr.: 1136
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Hill, Faith - cry [2002]
Wir haben sie mal in die Country-Sparte aufgenommen, die neue Scheibe von Faith Hill, da sie in diesem Bereich unzählige Fans hat, doch "Cry" ist alles andere als ein Country-Album. Sie ist endgültig keine Country-Sängerin mehr, sie ist eine R&B-/Pop-Diva geworden. Keine Frage, das Album ist durchaus okay, nur gehen die Countryelemente gegen null! Das ist sehr moderner, stark Chart kompatibler R&B/Pop, zum Teil mit Loops und Rhythmusmaschinen, manchmal sogar bestens geeignet für rauschende Discopartys (z.B. der Opener "Free"). Allerdings gibt es auch eine Menge kraftvoller Powerballaden, die natürlich im heutigen poporientierten Mainstream-Nashville mit Sicherheit zu Siperhits werden, wie z.B. das Titelstück "Cry" oder "Stronger". Am stärksten erscheint vielleicht die rockige Pop-Nummer "This is me", die durch den Einsatz von Mandolinen noch am ehesten ein ganz dezentes Countryflair abwirft. Wehmütig werden viele Faith Hill-Countryfans an ihre ersten Alben zurückdenken, doch diese Zeiten sind endgüötig vorbei. Dennoch, ihre starke Stimme hat sie natürlich behalten und ihr typischer Gesang ist immer noch unverkennbar. Jeder muß entscheiden, ob das für ihn reicht. Wir bieten die US-Originalausgabe an!

Art-Nr.: 1701
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Hillman, Chris & Herb Pedersen - way out west [2002]
"Way out west" - welch ein wunderbarer Titel! Und welch ein wunderbares Album! California-Country - zeitlos schön! Das Sequal der beiden Veteranen californischer Countrymusic zum 1996iger "Bakersfield bound"-Album ist erneut eine Offenbarung für die Freunde klassischer und traditioneller Westcoast-Countrymusic. In diesen Liedern trifft alles zusammen: die Country/Countryrock-Elemente der frühen Flying Burrito Brothers, herrliche Bluegrass-Passagen, der legendäre Sound der Desert Rose Band, Tradition, Bakersfield-Sound, Reminiszenzen an die guten alten Dillards, und vor allen Dingen eins: excellente Musikalität! Hillman's und Pedersen's Gesang war nie besser. Was für eine Harmonie! Die Songs mit ihren herrlichen Melodien wirken trotz aller Tradition ungemein frisch und locker. Das Material ist überwiegend sehr flockig - die flotten Stücke überwiegen. Die Instrumentierung besteht aus den typischen akustischen Instrumenten, wie Akustik.Gitarre, Mandoline und auch Banjo, unter Einbeziehung von Bass, Drums, E-Gitarre, Fiddle, Steel, Akordeon usw.! Auf nahezu allen Stücken hören wir, wie schon auf dem letzten Rice, Rice, Hillman, Pedersen-Album, den alten Desert Rose Band-Spezi Jay Dee Maness an der Steelguitar! Ebenfalls aus Desert Rose-Tagen dabei: Bill Bryson am Bass. Ist ja schon fast eine Reunion! Neben zwei/drei Bluegrass-Stücken gibt es einen wunderbaren Westcoast-Countrysong nach dem nächsten. Eine Reise aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Neben 6 neuen großartigen Hillman- und 2 neuen, ebenso starken Pedersen-Kompositionen gibt es auch eine ganze Anzahl erfrischender Neueinspielungen alter Standards von z.B Roger Miller, Ray Price, den Monroe Brothers und den Louvin Brothers. Herausragend ihre neuen Versionen von "No longer a sweetheart of mine" und dem traumhaften "Save the last dance for me". "Chris and Herb return to their roots with a collection of tunes about love, heartache, and living life the hard way" heißt es auf dem Backcover. Genau so ist es! Ein Meisterstück californischer Countrymusic voller zeitlosem traditionellen Zauber. Chris und Herb in Bestform! Unwiderstehlich!

Art-Nr.: 1500
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Howard, Rebecca Lynn - forgive [2002]
"She is the newest shing star to light up the Nshville skyline", äußert sich ein überschwenglicher US-Kritiker in seiner Rezension zu "Forgive". Da ist was dran, denn in der Tat muß man die junge, hübsche Dame aus Kentucky auch mit ihrem neuen, sehr gelungenen Album zu den ganz großen Hoffnungen in Music City zählen. Sehr geschickt verteht sie es ihre puren, traditionellen Countrywurzeln mit kleinen, dezenten, sehr modernen angepoppten Tönen anzureichern, ohne jedoch dabei jemals das Country-Fahrwasser zu verlassen um vollends in den allzu poppigen Bereich abzudriften. Nein, sie hält diese Balance mit Bravour! Sie ist eine Countrysängerin mit Herz und Seele. Als Songwriterin ist sie längst etabliert, doch ihr ganz großes Potential ist ihre kräftige, klare Stimme, die der einer Trisha Yearwood in nichts nachsteht. Diese Mädel kann singen! Insgesamt überwiegen die Midtempo-Tracks und die Balladen, durchsetzt mit einigen Upbeat-Nummern, allesamt aber durchweg knackig und peppig in Szene gesetzt. Und über allem strahlt ihre "große" Stimme. "Beautiful to you" ist der schwungvolle, leicht poppige, aber sehr gelungene Opener, wonach mit "Dancin' in God's country" eine fantastische, pure, richtig losgehende Countrynummer folgt, die einen von den Sitzen reißt. Eine Wonne-Nummer! Ein Country-Party-Knüller, der jeden Cowboy und jedes Cowgirl mittanzen läßt. Schnell, knackig, peppig, sofort ins Ohr gehend, mit herrlichen Fiddles, Banjos, Mandolinen und Gitarren. Enthält sowohl ein fetziges E-Gitarrensolo, als auch ein ebeso fesches Fiddle- und Akustik-Gitarrensolo! Traditioneller Country-Spaß pur! Da haben wir auch noch das traumhafte "It didn't look like alcohol", eine herzzerreißende Ballade voller Energie über die Verzweiflungen des Lebens. Eine herrliche Melodie durchzieht dieses Stück, ebenso wie eine wunderbare Steel, begleitet von Gitarren, Fiddle und Akkordeon, wobei sie alles aus ihrer Stimme holt, was sie zu bieten hat. Von ähnlichem Kaliber ist die tolle Ballade "It's my job to fall", während "Jesus and bartenders" allerbesten traditionellen Honky Tonk Country bietet. Mit leichten Irish-Folk-Anlagen ist die schöne, rhythmische Countrynummer "When did you ever listen to me" durchzogen, während "Pink Flamingo kind of love" einfach wieder nur lustigen, peppigen, modernen, angepoppten New Country bietet, der richtig Spaß macht. 12 bestens gelungene New Country/Country-Songs von einer Rebecca Lynn Howard, die tatsächlich einmal eine ganz Große werden könnte. Die Türen zur Patty Loveless-/Lee Ann Womack-/Trisha Yearwood-Liga stehen ihr jedenfalls weit offen...

Art-Nr.: 1505
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,38

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Howard, Rebecca Lynn - same [2000]
Klasse Debut der 20 jährigen Sängerin + Songwriterin aus Kentucky, die trotz ihrer jungen Jahre bereits über eine Menge Potential und Erfahrung im Musikbusiness verfügt. Leute wie Reba McEntire, John Michael Montgomery und Patty Loveless haben sich bereits ihrer Songs bedient. Ihre Songs haben Qualität, sie verfügt über eine großartige, kräftige, klare Stimme, was das Album zu einem rundum gelungenen Hörvergnügen mit einer Mischung aus knackigen Uptempo-Nummern, wunderschönen reinen Countrysongs und ein paar Powerballaden macht. Nicht so poppig wie viele ihrer jungen Kolleginnen. Hier steht die Countrymusic eindeutig im Vordergrund. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit Trisha Yearwood, Pam Tillis oder Patty Loveless.

Art-Nr.: 1506
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Jackson, Alan - greatest hits volume II ~ dvd 2 [2004]
Vor ein paar Monaten erschien die DVD Nr. 1, jetzt schiebt Alan Jackson die zweite DVD im Zuge seines "Greatest Hits Vol. II"-Albums hinterher. Enthalten sind einmal mehr die Video-Clips von 6 weiteren seiner größten Hits, allen voran die wunderbare Ballade "Remember when" (langwöchiger Nr.1 Hit), eines der beiden neuen Stücke von der "Greatest Hits II"-CD. Aber auch die 5 anderen Clips können sich sehen lassen. Das sind: "Who's cheatin' who", "Little man", "Pop a top", "www.memory" und das herrliche "Drive (for Daddy Gene)"! Steht der DVD 1 in wirklich nichts nach! Sind zwar auch wieder "nur" 6 Video-Clips, doch es gibt eben lediglich diese beiden DVDs von Alan Jackson. - und das ist ja immerhin auch schon was. Die Fans werden's ihm danken und sich zu Recht über diese zweite Clip-DVD freuen. Wieder ist sie "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar.

Art-Nr.: 2291
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 9,90

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Jenai - cool me down [2002]
Solche Leute tun Nashville wirklich gut! Die aus Idaho stammende Newcomerin überrascht die Countrygemeinde mit einem fantastischen Debut. Großartige New Country-Musik ohne Schnickschnack in einem wunderbaren semi-akustisch/elektrischen, rootsigen, neo-traditionellen Sound. Die Balance zwischen filigranen akustischen Instrumenten, wie Fiddle, Akustik-Gitarre, Mandoline und Dobro auf der einen, und beherzten, satt klingenden elektrischen Gitarren und knochentrockenen Drums auf der anderen Seite, erzeugt ein hochinteressantes, fast geheimnisvoll anmutendes, Spannungsfeld, das einen nicht mehr losläßt. Dazu bsitzt Jenai eine tolle, dezent rootsig angehauchte Stimme. Ihr Gesang kommt zuweilen unheimlich lässig und cool rüber, zum anderen dann wieder lieblich warm und wohlig, aber immer voller Inspiration, Ausstrahlung und voller Energie. Vielleicht kann man ihre Musik entfernt als eine Art Mischung zwischen dem Sound der Dixie Chicks und der Judds, mit ein paar dezenten Zutaten einer tradittionellen Shania Twain, einer countryorientierten Sheryl Crow und einer "Angel from Montgomery"-singenden Bonnie Raitt bezeichnen. Die Songs sind bis auf zwei Ausnahmen sehr rhythmisch und flott. Schon bei den ersten Tönen beginnt man automatisch mit den Fingern zu schnippen. Es beginnt mit dem Titelstück "Cool me down", einer Kieran Kane Nummer! Flotter Rhythmus, Mandoline, Fiddle und Akustik-Gitarre bilden das Intro, lässiges Schlagzeug, noch lässigerer Gesang, erst etwas zurückhaltend und dann gut in die Beine gehend - schon befinden wir uns in einem klasse rockenden Boogie-Drive mit einem tollen E-Gitarrensolo im Break! "Be a woman" ist ein wunderbarer, dezent rockender New Country-Song mit einer tollen Melodie und herrlichen verschiedensten Gitarren. Tolles Arrangement! Wieder ein schönes E-Gitarrensolo in der Mitte. Nach der feinen Ballade "It won't be me" kommt das von einer klaren Steelguitar begleitete, sehr rhythmische, coole "Heartbreak city" mit tollem Akustik/Electric-Wechselspiel. Viel Boogie-Drive bekommen wir wieder bei "Don't hold your heart" zu hören, dazu ein tolles Dobro, "Papa don't ask, Mama don't know" ist ein gefühlvoller mit unaufdringlichen Bläsern und duellierenden E-Gitarren durchsetzter Western-Swing, "Time to dream" ein wunderschöner Countrysong mit herrlicher Steel, der wie ein warmes Kaminfeuer im Winter zu wirken scheint und "Loraine" ist allerbester fetziger rollin' and rocking New Country, der gut in die Beine geht. Tolle Instrumentierung zwischen riffigen E-Gitarren, Mandoline und fetzigem Piano! Wer hier nicht das Tanzbein schwingt, ist selbst schuld! Nach weiteren starken Songs kommt mit "South side stomp" dann ein Finale, das auch die Linedancer nochmal auf den Plan ruft. Eine Shuffle-Tanz-Nummer, die jede Party in Schwung bringt! 12 klasse Songs! Brent Maher (Judds/Wynonna) hat die Scheibe trocken und auf den Punkt genau produziert. Jenai bringt jede Menge Pep und Anspruch zugleich in die Nashville-Szene.Wir sind beeindruckt! Drücken wir ihr die Daumen, daß sich auch der Erfolg einstellt! Ein bemerkenswert starkes Debut!

Art-Nr.: 1512
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Little Big Town - same [2002]
Zwei attraktive Mädels (Karen Fairchild und Kimberly Roads) und zwei ebenso adrette Jungs (Jimi Westbrook und Phillip Sweet) bilden das Quartett Little Big Town, das mit dem klasse Konzept und Sound ihres starken Debuts für eine frische und höchst erfreuliche Abwechslung in Nashville's Countrymusic-Szene sorgen. Ihr großes Potential: der Gesang! Abwechselnd übernehmen eine der Mädchen oder einer der Jungs die Lead-Stimme, teilweise gibt es in einem Stück sowohl weiblichen, als auch männlichen Lead-Gesang. Vielleicht denken jetzt einige, das wirke irritierend, doch es paßt einfach wunderbar zusammen, da diese verschiedenen Lead-Gesänge immer wieder mit herrlichen, traumhaften 4-stimmigen Vokalharmonien ergänzt und ummantelt werden. So ergeben vier tolle Stimmen, sowohl solo, als auch in diesen wunderschönen, endlosen Harmonieen, ein ebenso spannendes, wie kompaktes Ganzes! Teilweise hört es sich an als hätte man zwei der Eagles-Stimmen durch Mädels ersetzt. Da sind wir auch schon bei Little Big Town's musikalischer Intention. Sie verbinden gekonnt angenehme Countryrock/Folkrock-Retroelemente der 70iger Jahre mit dem Zeitgeist moderner Country/Country-Pop-Strukturen des heutigen Nashville-Sounds, ohne das es allzu poppig oder aufgesetzt wirkt. Das Songmaterial (eine Großzahl der Tracks stammt aus eigener Feder) ist großartig und wird von wunderbaren Melodien durchzogen. Ihre Musik basiert auf einem akustisch ausgerichteten Fundament, zu dem natürlich neben knackigem Schlagzeug auch jede Menge elektrische Instrumente, wie E-Gitarre, Orgel usw. hinzukommen. Sie wirkt immer voller Energie, peppig, frisch und dynamisch, und verbreitet eine überaus positive Grundstimmung. Pop-Schmalz ist völlige Fehlanzeige! Teilwiese sind die Songs sogar rootsig angehaucht. So zum Beispiel der Eröffnungssong "Pontiac"! Dynamische Akustik-Retro-Riffs im Midtempo-Bereich werden angestimmt, dazu Bongo-unterstützte Percussion, und schon setzt der satte 4-stimmige Harmoniegesang ein. Das Stück erinnert fast an eine Nashville-Ausgabe von Crosby, Stills, Nash & Young! Starke Melodie! "Everything changes", der nächste Track, verbreitet mit seinen schönen Gitarren, der Mundharmonia und seinem flotten, lockeren Rhythmus, sonnige, country-poppige Frische pur. In die gleiche Sparte paßt "Still", das gar ein weing an Tom Petty erinnert. Die meisten Tracks sind im Midtempo-Bereich. Viele Stücke sind mit Steel, Dobro, Piano und auch mal mit eienr Fiddle angereichert. Die CD kann man wunderbar durchhören, und gleich auch nochmal auf "repeat" drücken. Fazit: Ein klasse, dezent rootsig angehauchtes, leicht folkiges mit charmantem Retrofeeling versehenes, aber dennoch sehr modernes, "acoustic-based" Country/Countryrock-/pop-Album mit herrlichen Melodien und traumhaftem (Harmonie)-Gesang!

Art-Nr.: 1539
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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