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Adkins, Trace - comin' on strong [2003]
Rund 5 Monate nach der Veröffentlichung seiner ersten "Greatest hits"-CD, mit der er seinerzeit sofort auf die Spitzenposition der Country-Album-Charts "schoß", legt Trace Adkins mit "Comin' on strong" bereits ein komplett neues Album vor. Wieder vereint mit "Haus"-Produzent Scott Hendricks verläßt Adkins die leicht Pop-orientierten Pfade seines letzten Werkes "Chrome" und kehrt zu seinem bis dato gewohnten, reinen Country-/New Country-Stil zurück. Das gelingt ihm ausgezeichnet! Obwohl wir hier vom Tempo her fast nur Midtempo-Nummern und Balladen finden, ist das Album wunderbar knackig und kraftvoll arrangiert. Das durchweg sehr gute Songmaterial, daß ihm wie auf den Leib geschnitten scheint, basiert auf einem kräftigen Background und wird immer wieder von satten E-Gitarren durchzogen. Angereichert ist das Ganze dann mit hervorragend integrierten Fiddles, großartiger Steel und feinen Mandolinen-Tupfern, sodaß alles in Allem ein sehr harmonischer, astreiner Countrysound entsteht. Zu den Höhepunkten dieses feinen Albums zählen die, die erotischen Probleme einer nicht mehr ganz so jungen Frau thematisierende, erste Single "Hot Mama" mit schöner Fiddle und satten Electric-Slide-Einlagen, das locker, relaxt und schön frisch wirkende "Comin' on strong", die melodische Midtempo-Nummer "One of those nights" und der einzige, richtig schnelle Track "Rough & ready", ein feuriger, gut tanzbarer Uptempo-Roadhouse-Heuler mit klasse Honky Tonk Piano, dynamischer Fiddle, Gas gebenden Drums und lässigen Gitarrenläufen, der am Ende der CD zu finden ist. Darüber hinaus gelingt Adkins mit "Then came the night" auch noch eine absolute Country Vorzeige-Ballade. Voller Gefühl und Emotion, gleichzeitig aber auch sehr knackig und kraftvoll, interpretiert er diese wunderbar melodische Gänsehautnummer, begleitet von einer satten E-Gitarre, inklusive feinem Solo, einer dezenten Fiddle und schöner Steel. Das muß einfach eine Nr.1 werden!! Auf jeden Fall überzeugt Trace Adkins mit seinem neuen Album auf der ganzen Linie und dürfte damit weiterhin völlig problemlos und zielsicher die Erfolgsspur halten.

Art-Nr.: 2208
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Allman Brothers Band, The - live at the atlanta international pop festival [2021]
Reissue! Lange vergriffen, nun wiederveröffentlicht, direkt von der ‎ Allman Brothers Band Recording Company!

8 Monate vor den berühmten Fillmore East-Auftritten spielten die Allman Brothers unweit ihrer Heimat Macon am 3. und 5. Juli 1970 zwei Gigs beim International Pop Festival von Atlanta/Georgia - und Leute, es waren zwei grandiose Shows. Beide Performances werden nun auf dieser wunderbaren Doppel-CD (bis auf 3 Tracks) in einer über 155 Minuten andauernden Fassung veröffentlicht. In beeindruckender Art und Weise demonstrierten die Allman Brothers vor Hundertausenden von Leuten, und das erst rund ein gutes Jahr nach ihrer Gründung, was sie innerhalb von kürzester Zeit zu einer Institution des Southern-/Blues-/Jam-Rocks werden ließ. Viele Songs der beiden Sets überschneiden sich natürlich, doch sie unterscheiden sich in ihrer Spielart, im Tempo und in den Jammings zum Teil deutlich voneinander. Es tritt niemals Langeweile auf. Das war Spielfreude pur! Insgesamt wirken sie vielleicht noch ein wenig rauher als bei den späteren Fillmore-Konzerten, doch das kommt richtig gut! Die Setlist enthält unter anderem: "Statesboro Blues", "Trouble no more" "Don't keep me wonderin'", "Dreams", "Hoochie Coochie man", "Whipping post" (mit grandiosem Lead Bass von Berry Oakley)...usw.! Gast-Gitarrist bei der 28-minütigen "Mountain jam" des 5. Juli war im übrigen Johnny Winter! Grundlage für die neu überarbeiteten Aufnahmen waren die original Multi-Track-Tapes von damals! Der Sound wurde schön roh gehalten. Ein unverzichtbares, historisches Live-Dokument der Allman Brothers!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Introduction (July 3, 1970) - 1:04
2. Statesboro Blues (July 3, 1970) - 6:05
3. Trouble No More (July 3, 1970) - 4:04
4. Don't Keep Me Wonderin' (July 3) - 3:48
5. Dreams (July 3, 1970) - 9:49
6. Every Hungry Woman (July 3, 1970) - 4:31
7. Hoochie Coochie Man (July 3, 1970) - 5:29
8. In Memory of Elizabeth Reed (July 3, 1970) - 11:34
9. Whipping Post (July 3, 1970) - 14:46
10. Mountain Jam, Pt. 1 (July 3, 1970) - 10:35
11. Rain Delay (July 3, 1970) - 1:14
12. Mountain Jam, Pt. 2 (July 3, 1970) - 6:51

Disc 2:
1. Introduction (July 5, 1970) - 1:10
2. Don't Keep Me Wonderin' (July 5, 1970) - 4:04
3. Statesboro Blues (July 5, 1970) - 4:25
4. In Memory of Elizabeth Reed (July 5, 1970) - 13:13
5. Stormy Monday (Live at the Atlanta International Pop Festival July 5, 1970) - 9:03
6. Whipping Post (July 5, 1970) - 14:23
7. Mountain Jam (July 5, 1970) - 28:20

Art-Nr.: 2149
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Allman Brothers Band, The - stand back: the anthology [2004]
2 CD-Set! Die Allman Brothers gelten unbestritten als die Pioniere des Southern Rocks, ohne deren Eindluß sich diese Musik wohl hätte nie so entwickeln können, wie sie es tat. Zum einen erlebt dieses Genre momentan eine Art Re-Vitalisierung, zum anderen, auch das bestätigt diese These, agieren die Allman Brothers zur Zeit so lebendig und frisch, wie schon lange nicht mehr. Ein passender Zeitpunkt also für die Veröffentllichung einer neuen Anthology, und zwar der ersten, die ihre komplette, 35-jährige, alle Labels umfassende Karriere abhandelt, vom 1969iger Debut bis zum aktuellen Studiowerk "Hittin' the note"! Die erste CD handelt die frühen Jahre, bis 1972 ab, die zweite CD den Rest bis zur Gegenwart! Sehr gut ausgewählte Titelauswahl von insgesamt 32 Songs mit einer Spielzeit von deutlich über 2 1/2 Stunden! Ein Auszug der Tracklist: "It's not my cross to bear", "Trouble no more", "Dreams", "Revival", "Midnight rider", "Hoochie Coochie man", Melissa", "Stand back", "Blue sky", "Wasted words", "Ramblin' man", "Southbound", "Can't lose what you never had", "Crazy love", "Hell & high water", "Seven turns", "End of the line", "High cost of low living" und viele andere! Alle Songs sind "newly remastered"! Enthält ein 24-seitiges Booklet mit interessanten Liner-Notes zur Band-Geschichte von Scott Schinder! Klasse Teil! Für die Fans sowieso Pflicht, und für die, die es noch werden wollen gibt es keinen idealeren Einstieg!

Art-Nr.: 2483
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Blue Dogs - halos and good buys [2004]
Drittes Studioalbum (das erste seit 5 Jahren) der famosen Blue Dogs aus Charleston, South Carolina - und was für eines! Das Teil ist eine einzige Rootsrock-/Americana-Rock/Countryrock-Meisterleistung, die von vorn bis hinten begeistert! Mit der jahrelangen Erfahrung ausgedehnten Tourings im Rücken, bestechen die Fünf auch im Studio durch herausragende Musikalität und Instrumentenbeherrschung. Auf einzigartige Weise gelingt es ihnen den schmalen Grat zwischen dreckig trockener, klassischer Rock-Ursprünglichkeit, radiofreundlichen Hooks und wunderbaren Melodien immer beizubehalten, ja diesen musikalischen Balanceakt regelrecht zu referenzieren.
"The Blue Dogs never forget the importance of a catchy chorus and the bite of an electric guitar", heißt es dazu treffenderweise bei "All Music Guide". Ihr satter, Gitarren orientierter Rootsrock-/Americana-Sound steckt voller Raffinesse und Eingängigkeit zugleich. Zumeist von einer frischen Prise Countryrock durchzogen, bringen sie in ihre Songs aber sehr oft auch ein, wohl allein schon durch ihre Herkunft ganz natürlich bedingtes, ordentliches und authentisches Southernrock-Flavor ein, das den Songs ein unverkennbares, typisches South Carolina-Esprit verleiht. Irgendwie schaffen sie es einen Bogen von den Eagles bis zu Lynyrd Slynyrd, von der Pat McGee Band bis zu Little Feat oder Jupiter Coyote, von John Mellencamp bis zu Los Lobos oder von Radney Foster bis zu Pat Green zu spannen, ohne das dabei aber auch nur im Entferntesten der Gedanke aufkäme, sie würden diese Künstler "kopieren". Niemals! Die Blue Dogs klingen wie keine andere Band! Kraftvoll, rhythmisch, mit einem dezent rauen Charme, gleichzeitig glasklar und direkt, ausgesprochen melodisch und frisch! Der großartige Gesang von Bobby Houck wird von einer satten, Gitarren orientierten Instrumentierung unterlegt, zu deren vielschichtigen Akustik Gitarren und fetten E-Gitarren, sich auch immer wieder eine herzerfrischende, dynamisch gespielte Mandoline gesellt. Los geht es mit dem fantastischen Midtempo Roots-/No Depression-/Countryrocker "What's wrong with love songs", der in einem wunderbare knackigen, transparenten, vollen Gitarrensound aus den Boxen schallt. Toller Gesang und eine hinreoßende Melodie ziehen uns in ihren Bann. Verbreitet ein gewisses Eagles-like Westcoast Countryrock-Feeling, gleichzeitig aber auch ein herrliches Southernrock-Esprit. Ebenfalls voller Southern-Flair präsentieren sie sich bei dem folgenden, schön groovenden, rhythmischen "Wrong love at the right time". Gitarrist David Stewart läßt mit seinen großartigen feurigen, flinken und satten E-Gitarrenläufen gar Erinnerungen an Southernrock-Heroen, wie die Outlaws oder Lynyrd Skynyrd aufkommen. Die im Hintergrund agierende Mandoline paßt ebenfalls wunderbar dazu. Was für eine starke, southern-flavored Rootsrock-/Americana-Rock-Nummer! Wunderbar frisch und wieder schön grrovend ertönt das anschließende "Mr. Rain" in einer tollen Gitarren/Mandolinen-Kombination. Sehr knackig und rootsig, aber gleichzeitig auch locker, rocken sie bei dem flotten, großartigen "Half of my mistakes" los, übrigens einer von zwei Songs, die von Radney Foster mitkomponiert wurden. Herrliche Tempowechsel zwischen leicht mystisch balladesk und rhythmisch flott bilden den prächtigen Spannungsbogen bei dem excellenten "Four winds", während sie auf "Cosmic cowboy" eine knackige, rootsige Alternate Country-/Countryrock-Twang-Demonstration par excellence abliefern. So spielen sie sich voller Hingabe und Klasse in gut 50 Minuten durch 13 ausnahmslos starke Nummern, die im Rootsrock-/No Depression-/Americana-Rock-/Countryrock-Lager, vielleicht sogar auch bei dem ein oder anderen, fremden Genres nicht abgeneigten, Southernrock-Fan für Begeisterung sorgen werden. Abschließendes Urteil, kurz und bündig: Super! Produziert hat übrigens Don Gehman!

Art-Nr.: 2367
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What's wrong with love songs
Wrong love at the right time
Four winds
Cosmic cowboy

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Bonamassa, Joe - blues deluxe [2003]
"Blues deluxe" ein Albumtitel, dem man erstmal gerecht werden muß! Meistert er diesen Anspruch? Und wie er ihn meistert - auf beängstigend starke Art und Weise! Drittes Album dieses grandiosen Gitarren-Wunderknaben, der mit seinen schier wahnwitzigen Gitarrenritten die Blues- und Bluesrock-Welt, sowie die Enthusiasten elektrisierender, endloser, kochender Soli auf den 6 Saiten, einmal mehr in Verzückung versetzen dürfte. Nach zwei klassischen Bluesrock-Alben, bei denen der Rock ein leichtes Übergewicht gegenüber dem Blues hatte, ist es diesmal genau umgekehrt. 2003 wurde zum "Jahr des Blues" erklärt, zu dem der am 8. Mai 1977 geborene Bonamassa (an diesem Tag wurde der große Robert Johnson 66 Jahre alt) mit diesem fantastischen Album seinen ultimativen Beitrag gibt. "Blues deluxe" ist eine Hommage an die Großen des Blues, an all die Bluesveteranen, die ihn beeinflußt und geprägt haben. Angefangen von B.B. King, der ihn seinerzeit im Alter von 12 Jahren entdeckte, über John Lee Hooker, Elmore James, Albert Collins, bis hin zu besagtem Robert Johnson. Mit begnadeten Coverversionen und einigen eigenen Songs verneigt er sich vor seinen Vorbildern. Dabei ist er auf dem Weg sebst einer der ganz Großen zu werden. Wieder mit seiner, aus den beiden Vorgängeralben und der Live-DVD bekannten, großartigen Band um Eric Czar am Bass und Kenny Kramme am Schlagzeug im Rücken, und den beiden zusätzlichen Musikern Benny Harrison (Hammond B3) und Jon Paris (Harmonica), spielt Bonamassa den Blues mit einer unglaublichen Authentizität, Intensität und Leidenschaft, aber auch voller Gefühl. Obwohl der Blues eindeutig dominiert, wird natürlich auch gewaltig gerockt. Bonamassa's Art den Blues zu spielen, ist immer rockig. "Pure Blues" hin, "Pure Blues" her - die rockige Note ist immer vorhanden - er kann gar nicht anders! Und Leute, wie das an manchen Stellen rockt und dampft - "irre"! Apropos "irre": Bonamassa's Gitarrenspiel ist ein purer "Höllenritt" auf den 6 Saiten. Mal erzeugt er ganz klare und messerscharfe Läufe, dann maltretiert er sein Instrument zu wilden, brodelnden und glühenden Slide-Orgien, um sich anschließend wieder in ganz gefühlvollen Spielereien zu verlieren, ehe er einmal mehr in ekstatischen Bluesrock-Soli regelrecht explodiert. Und mit welch einer Virtuosität, Gewandheit und Fingerfertigkeit das geschieht - atembaraubend! Zuweilen scheint er über sein "Brett" zu fliegen. Dazu seine rauhe, kehlige Stimme - es paßt einfach alles! Los geht's mit einer großartigen Coverversion von B.B.King's "You upset me Baby", gefolgt von einer Wahnsinns-Version des John Lee Hooker-Klassikers "Burning hell"! Da stockt einem der Atem! Ein flammender, elektrisierender, unaufhörlich abgehender, fast 7-minütiger Boogie-Blues-Rock-Kracher, vollgestopft mit einem fulminanten Slide-Feuerwerk, dem eine dreckige Bluesharp noch die richtige Würze gibt. Wow, das dampft! Anschließend das Titelstück, eine herrliche alte, von Rod Stewart (als der noch mit Jeff Beck zusammenspielte) geschriebene Blues-Nummer. Recht ruhig beginnend, mit klar abgegrenzten, flinken Gitarrenläufen, äußerst intensivem, gefühlvollen Gesang, spielt sich Bonamassa im Zentrum des Stücks mit schier endlos wirkenden Soli in ein regelrechtes Rock-Gewitter, ehe das Ganze wieder in den Slow-Blues-Rhythmus zurückfällt. Was für eine Gitarrenarbeit. Ob der kraftvolle, riffige, leicht country-fried funky wirkende Rocker "Man of many worlds", das akustische "Woke up dreaming", bei dem er ein atemberaubend schnelles Delta-inspired Acoustic-Picking demonstriert, der dampfende, swampige Shuffle-Boogie-Blues "Wild about you, Baby", der groovende T-Bone Walker-Slow-Blues "Long distance blues", wieder mit grandiosen, quirligen, zwischendrin ungemein rockigen, Gitarrenläufen, oder der trocken qualmende, mit glühender, röhrender Slide-Gitarre und drückender Harp gespickte Blues-Rocker "Walking Blues", ein Robert Johnson-Klassiker, von dem ZZ Top nur träumen können, das sie so etwas nochmal hinkriegen... - alles Nummern, die einem in Mark und Knochen gehen. Joe Bonamassa ist bereits mit seinen 25 Jahren eine Institution in Sachen Blues/Bluesrock, die seinesgleichen sucht! 51 1/2 Minuten "Blues deluxe" des Gitarren-Magiers - im wahrsten Sinne des Wortes! Ein absolutes Highlight des "Year of Blues"!

Art-Nr.: 2050
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Bonamassa, Joe - live at rockpalast ~ dvd [2006]
Das war längst überfällg! Nach vier mitreißenden Studio-Scheiben liegt nun endlich die erste Live-DVD (sieht man mal von der limitierten, nicht mehr erhältlichen Bonus-DVD des "So it's like that"-Albums ab) des grandiosen Bluesrock-Gitarren-Hexenmeisters Joe Bonamassa vor! Keine Frage, die Erwartungen sind hoch, doch Bonamassa und seine beiden Mitstreiter, Bassmann Eric Czar und Dummer Kenny Kramme wären nicht sie selbst, würden sie die stetig wachsende Fan-Gemeinde nicht mit einem überragenden, geradezu packenden, vor Power nur so strotzenden Auftritt begeistern, der die alten Gemäuer der Burg Satzvey in Mechernich, wo das Spektakel am 28. Juni 2005 im Rahmen einer Rockpalast-Show mitgeschnitten wurde, schier ins Wanken brachte! Das Trio ist in Bomben-Form! Bonamassa wird immer reifer! Sowohl seine Gesangsleistungen wirken stärker als je zuvor, aber auch seine unglaublichen Gitarrenkünste erreichen immer schwindelndere Höhen! Zudem merkt man der gesamten Band das exzessive Touring an, denn sie wirkt, angetrieben von ihrer immensen Spielfreude, ungemein eingespielt und bestens aufeinander eingestellt. Czar und Kramme sind ebenfalls hochkarätige Musiker, die im Rampenlicht von Bonamassa alles andere als ein Schattendasein führen! Klar ist Bonamassa der Star, doch man entfacht in kompakter Einheit einen fulminanten, massiven, ungemein druckvollen, bärenstarken Band-Sound, der in seiner Intensität kaum zu überbieten ist. Und das kommt rüber! Es herrscht eine tolle, intime Atmosphäre in dem von wunderbaren, mit offen brennenden Kerzen bestückten, Leuchtern gezierten Konzertsaal der Burg, was die beteiligten Akteure offensichtlich zusätzlich inspiriert. Die Show beginnt mit einer mitreißenden, dynamischen, fett rockenden, durchaus melodischen Version von "Takin' the hit", bei der Bonamassa mit seinen geradezu enthusiastischen Gitarrenläufen und seinem dreckig rauen Gesang das Publikum sofort auf eine ordentliche Betriebstemperatur aufheizt! Gnadenlose Soli, teilweise in verschärften Duellen mit Bassmann Eric Czar, gehen in Mark und Bein! Nach dem kochenden "A new day yesterday" eröffnen herrliche, filigrane Gitarren-Spielereien eine gefühlvolle, aber ungemein kraftvolle Fassung der alten Rod Stewart Blues-Nummer "Blues deluxe", in deren Verlauf sich Bonamassa in einen regelrechten Gitarren-Rausch spielt. Im wahrsten Sinne "höllisch" präsentieret sich die Truppe auch in der geradezu explodierenden Version des John Lee Hooker-Klassikers "Burning hell", der zu einer, von einem wahren Slide-Gewitter dominierten, elektrisierenden Bluesrock-Boogie-Orgie mutiert, deren unaufhörlich abgehende Vollgas-Power einen ebenso staunend, wie hilflos und erledigt zurück läßt! Bonamassa und seine Jungs haben einen geschafft! Irre stark! Großartig auch die beiden kochenden Intermezzi der Yes -Klassiker "Heart of the sunrise" und "Starship troopers", sowie die brodelnde Version des B.B.King-Klasikers "You upset me Baby" und das furiose, massiv dampfende, aber sehr melodisch rockende "The river"! Der das Konzert beendende, wunderbare Slow-Blues "I don't live anywhere" ist im übrigen bislang unveröffentlicht! Rund 90 Minuten andauernder, atemberaubender, leidenschaftlicher, intensiver und massiver Gitarren-Bluesrock-Zauber, filmtechnisch und soundmäßig prachtvoll in Szene gesetzt!

Art-Nr.: 3905
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 15,90

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Bonamassa, Joe - so, it's like that [2002]
Anschnallen! Bluesrock-Guitarslinger Joe Bonamassa (ex-Bloodline) ist zurück mit seinem zweiten Album. Vorweg: das Teil ist erneut, wie schon das 2000er Werk "A new day yesterday", ein absoluter Knüller! Ein Feuerwerk an atemberaubenden, fetten Gitarrensoli voller Power und Intensität! Leidenschaft und Schweiß pur! Immer noch in klassischer Trio-Besetzung mit seinen großartigen Kollegen Kenny Kramme am Bass und Eruc Czar an den Drums geht die Tendenz auf dem neuen Album etwas weg von dem allzu klassischen Bluesmaterial in Richtung Rock, wobei sich der ein oder andere Song sogar mit wunderbaren Melodien und sehr gefällig in die Gehörgänge des begeisterten Zuhörers einnistet. Das bekommt dem Album richtig gut, denn trotz aller "Schönheit" verliert Bonamassa nie diese unglaubliche Energie und Power, dieses rohe Grundklima, diesen immensen musikalischen Druck und auch nie den Blues komplett. Ihm gelingt es auf faszinierende Weise seine ihm angeborene, durchaus etwas southern-eingefärbte Blues-Power, in intensiven, mächtig kraftvollen Rocksongs voller elektrisierender, krachender Riffs, furioser Gitarrenläufe und tollen Gesangspassagen zu kanalisieren. Klasse Melodien paaren sich immer wieder mit exzessiven, gewaltigen Gitarrenriffs und -soli, die von "Allmans-style" bis zu SRV- und Hendrix'schen Läufen alles bieten, ohne das Bonamasse je seine eigene Identität verliert. "My mistake" beispielsweise beginnt mit lockeren Akustik-Gitarrenriffs, denen dann sofort druckvolle Rhythmen aus Bass und Drums folgen. Knallige E-Gitarrenriffs setzen ein, dazu eine wunderbare Lead-Gitarre, klasse Gesang, eine starke Melodie und ein Finale mit einem irren, gewaltigen, bluesigen Gitarrensolo, bei dem sich Mr. Bonamassa die Finger blutig zu spielen scheint. Überhaupt ist das Songmaterial, überwiegend aus der eigenen Feder, absolute Spitze. Es gibt überhaupt keinen Hänger. "Lie # 1" ist ein röhrender, fetter, "Southern-style" Bluesrocker mit flinken, glühenden Gitarrenläufen, der auch die Southernrock-Fraktion begeistern sollte, ebenso wie "Mountain time" oder das stampfende, Boogie-lastige "Sick in love". Derben Blues hören wir beim Titelstück, während "Unbroken" wunderbar melodischen American Rock bietet, ähnlich wie "Waiting for me" mit seinen schönen Piano-Passagen, Mandoline und den üblichen tollen E-Gitarrensoli, oder das wie eine Mischung aus Mark Selby und Edwin McCain klingende "Never say goodbye", ehe es bei "Pain and sorrow" wieder ordentlich raucht und der Gitarre wirklich alles abverlangt wird. Trotz aller Melodik und einiger kurzer Erholungspausen: Bonamassa gibt immer Gas und geht volle Pulle! Saustark!

Art-Nr.: 1045
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Casady, Jack - dream factor [2003]
Bassist Jack Casady, einer der ganz Großen der Hippiekultur, Mitbrgründer von Jefferson Airplane und Hot Tuna, zu den Pionieren des extrovertierten Bass-Spielens zählend, jemand der als einer der ersten die ganzen Möglichkeiten dieses Instrumentes (ob ungeheurer Drive oder innovative Melodienbögen) in die Rockmusik einbrachte, runde 40 Jahre im Geschäft - und jetzt kommt er mit einem Soloalbum! Verrückt! Doch das Überraschendste ist das Resultat: Das Album ist ein wahrer Knüller, ein Meisterwerk, eine geradezu famose Ansammlung erstklassiger Rocksongs an der Schnittstelle Classic Rock, Southern Rock (jawohl!!), Bluesrock, Westcoast-Rock, Jam-Rock, unter Einbeziehung von swampigen, funkigen, und einigen wunderbar country-orientierten Elementen. Mal locker, dann aber wieder nur so vor purer Kraft und Energie strotzend! Durchweg liegt in der Musik ein ungeheurer Groove! Jack Casady, der hier "lediglich" Bass und mal eine Acoustic Gitarre spielt, hat sich zur Verwirklichung dieses Albums eine illustre, hochkarätige Musikertruppe an Land gezogen, die es wahrlich in sich hat! Auch den Gesang (es gibt nur ein Instrumental) überläßt er anderen! Als da wären: Paul Barrere (Little Feat - Gesang, Slide Gitarre), Warren Haynes (Lead Gitarre auf 2 Tracks), Matt Abts (Gov't Mule) & Steve Gorman (Black Crowes) teilen sich die Drum-Parts, Jorma Kaukonen (Hot Tuna - Gitarre), Doyle Bramhall II (Gitarre), Ivan Neville (Hammond B3 und Gesang), Jim Brunberg und Jeff Pehrson von der Rootsrock Band "Box Set" (Gesang, Gitarre, Mandoline), Fee Waybill (Tubes - Gesang)... usw.! Casady läßt diesen namhaften Gästen viel Freiraum. Er "unterwirft" sich mit Vergnügen deren, ihren Hausbands entsprechenden, ursprünglichen musikalischen Neigungen. Man merkt, welchen Respekt er diesen Musikern entgegen bringt. Trotz der vielen Stilarten, die die Jungs tangieren, verzettelt man sich niemals, ganz im Gegenteil! Das Album wirkt in sich ungemein geschlossen! Das Songmaterial ist absolut erstklassig, steckt voller Frische! Keine Ausfälle! Was hier geboten wird, hätte auf so manchen Alben von Little Feat, Gov't Mule oder den Almman Brothers einen Ehrenplatz! Ein paar Beispiele: Es geht los mit dem herrlich groovenden, knackigen Midtempo-Rocker "Paradise" gesungen von Little Feat's Paul Barrere, der auch die großartige Slide-Gitarre beisteuert. Tolle Melodie! Stark, wie es den beteiligten Musikern gelingt, ein gewisses, flockiges Westcoast-Flair mit einem dezenten Little Feat-mäßigen Funk-/Swamp-Feeling zu vereinen. Flockig und locker schließt sich der semi-akustische Westcoast Countryrocker "Water from a stone"an, geprägt von herrlichen Mandolinen. Gesang: Box Set's Jeff Pehrson! Druckvoll, schwül, voller Energie und herrlich groovend geht es mit dem fetten Bluesrock-Knüller "Trust somebody" weiter. Tolle Hammond und sehr inspirierter Gesang von Ivan Neville, dazu großartige Blues Lead-Gitarre von Doyle Bramhall! "Listen to the wind", wieder gesungen von Paul Barrere, ist ein prächtiger, frischer, melodischer Southern Groove-Blues mit tollen Gitarrenpassagen von Jorma Kaukonen und Barrere. Danach das brodelnde Instrumental "Outside" mit 3 Gitarren, u.a. Lead-Gitarre Warren Haynes! Viel Jamrock-Feeling! Tolle Songstruktur - kein Chaos! Super Gitarren! Guter Drive und feinster Lead-Bass von Casady! Auch "Who you are" (Gesang: Jeff Pehrson) ist ein fulminater Classic Rocker mit fettem Southern-Flair in bester Allmans-/Mule-Tradition, "Dead letter box" ist ein wahrhaft traumhafter Blues-Jam-Southern-Rocker mit 3 Gitarren (Paul Barrere: Slide & Gesang, Doyle Bramhall II: Lead guitar, Steve Fister: Rhythm guitar), und mit einem absoluten Höhepunkt schließt das Album dann! "Sweden" heißt diese saustarke Nummer, gesungen von Fee Waybill! Ein lupenreiner, rauschender, mit einem irren Jam-Groove versehener, bluesiger Retro-Southern-Classic-Rocker voller Power, aber dennoch wunderbar fließend. 3 Gitarristen, davon zweimal Lead-Gitarre (Warren Haynes & Jorma Kaukonen) duellieren sich mit Wahnsinns-Soli! Umwerfend!! Die pure, inspirierte Jamrock-Spielfreude! Dampft gut! Wäre ein absoluter "Hit" auf dem letzten Allmans- oder Mule-Album gewesen! Tja, wer hätte solch ein Album von dem alten Airplane-Haudegen erwartet! Grandios!! Knapp 55 Minuten lassen einen aus dem Staunen kaum mehr rauskommen...

Art-Nr.: 2001
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Cyrus, Billy Ray - the other side [2003]
Nachdem vor wenigen Monaten endlich das lange verschobene "Time flies" erschien, folgt mit "The other side" nun bereits das zweite Album in diesem Jahr von Billy Ray Cyrus - und er bestätigt damit seine momentan herausragende musikalische Verfassung einmal mehr auf beeindruckende Weise. Ein großartiges Werk! "The other side" ist ein spirituelles Projekt, das heißt, bei den Tracks handelt es sich ausschließöich um christlich inspirierte Lieder. Doch keine Bange, von der Musik her ist das alles andere als eine "lahme", zurückhaltende Angelegenheit, sondern vielmehr ein zum Teil herrlich rockender Billy Ray Cyrus in Hochform. Frischer, knackiger, wunderbar Gitarren orientierter New Country/Countryrock, vollgepackt mit hervorragendem Songmaterial. Die Mischung zwischen satten Uptempo-Nummern und ein paar bestens gelungenen Balladen stimmt hundertprozentig. Vor allem die rockigeren Titel mit ihrem vollmundigen Sound aus bis zu drei E-Gitarren gleichzeitig überzeugen auf der ganzen Linie. Hier spürt man auch immer mal wieder den von ihm hinlänglich bekannten, dezenten Southern-Tauch. Cyrus bedient sich bei dem Songs, bis auf einen Titel (dazu später mehr!), nicht von Standards, sondern ausschließlich von neuem Material. Alles wirkt sehr engagiert und inspiriert. Vieles hat autobiografischen Charakter. Jeder Song hat seine eigene Thematik und steckt voller Aussagekraft. Gleich das Eröffnungsstück ist ist ein kleiner, nicht mehr aus dem Ohr weichen wollender Song, der richtig Freude macht. "Face of God" heßt diese prächtige, schön satte Countryrock-Nummer, die den Zuhörer gleichermaßen mit ihrer tollen Melodie, als auch mit ihrem fetten, vielschichtigen E-Gitarren-Arrangement begeistert. Dazu hören wir im Hintergrund ein dezentes Banjo. Klasse, Billy Ray! Weiter geht es mit der wunderbaren, semi-akustischen, schön frisch rüberkommenden Ballade "Wouldn't you do this for me" mit feiner Mundharmonika und erneut sehr schöner Gitarrenarbeit, ehe er mit "Always sixteen" einen weiteren satten, riffigen E-Gitarrenrocker, in den eine klasse Geige integriert ist, präsentiert. So wechselt es bis zum Ende des Albums zwischen etwas balladeskeren Stücken und krachenden, satten Countryrockern (herausgestellt sei dabei noch das fulminante "Love has no walls" mit einer toll rockenden Slide-Gitarre) hin und her, bis zum Finale schließlich die einzige Coverversion kommt - doch die hat es noch einmal in sich. "Amazing grace" steht auf dem Programm! "Schon wieder das", wird mancher denken, doch was da aus den Boxen dröhnt, ist ein regelrechter Hammer. Billy Ray und die beteiligten Musiker spielen diesen Standard in einer berauschenden, ungemein satten, brodelnden Gospelrock-/Bluesrock-Version voller Southern-Flair, daß es nur so kocht. Klasse Piano, fette Drums, treibender Bass und mehrere, wechselseitige, glühende E-Gitarren-Läufe, inklusive prächtiger Slide, lassen diese Nummer in einem absolut "heißen" Arrangement erklingen. So haben wir diese Nummer noch nicht gehört. Eines der besten Alben in der Karriere von Billy Ray Cyrus!

Art-Nr.: 2163
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Daniels Band, Charlie - essential super hits ~ limited edition mit bonus dvd [2004]
Tolles neues Teil der Charlie Daniels Band! Achtung, nicht von dem albernen Albumtitel abschrecken lassen! Das ist zwar eine neue "Best of", aber was für eine! Das Besondere: Alle Tracks sind speziell für diese Zusammenstellung mit der aktuellen Besetzung der Band neu eingespielt worden. Das Resultat ist klasse! Die Charlie Daniels Band setzt den Trend ihrer letzten Alben fort und präsentiert sich weiterhin schön knackig, rockig und druckvoll. Southern Rock, wie ihn die Fans von "good ole" Charlie mögen! Auch den legendären Countryrock-Nummern hat er noch einmal frischen Wind eingehaucht! Wir hören jede Menge fette Southern Gitarren, lange Soli, herrliche Twin-Passagen, aber auch Charlie's Fiddle-Einlagen fehlen nicht, die er zum Teil in interessantem Parallelspiel mit der elektrischen Lead-Gitarre einsetzt. Doch nicht nur, daß es sich ausschließlich um Neuaufnahmen handelt ist erfreulich, auch die Titelauswahl kann sich wahrhaft sehen lassen! So dürfen sich die Fans unter anderem auf eine super Neuaufnahme des Klassikers "The south's gonna do it again" mit glühenden Gitarrensoli freuen (bei dieser Aufnahme ist als Gast Country Gitarren-Wizard Keith Urban mit einem Solo zu hören), wie auch auf eine großartige, Slide-getränkte, satte, neue Version von "Long haired country boy" (Gesangsgäste: Hal Ketchum und John Berry), auf das unvermeidliche "The devil went down to Georgia" in neuem Gewand, oder eine toll groovende, funkig, riffige Version von "Trudy"! Weitere Titel: "Still in Saigon" in einem von wunderbaren, satten Southern-Twin-Gitarren geprägten Sound mit feurigen Lead-Läufen, das gut abgehende, swingende "Texas" mit Gast Lee Roy Parnell an der Slide, das starke "Simple man" in einem aus Acoustic Slide und Electric Slide kombinierten, dezent swampigen Gewand, das drückende, brodelnde, wieder mit klasse Twin-Gitarren getränkte "The legend of Wooley Swamp", oder den prachtvollen, zusammen mit Travis Tritt eingespielten, knackigen Uptempo Southern-Country-Rocker "Southern boy" mit seiner starken Instrumentierung aus Fiddle, Honky Tonk Piano und würzigen E-Gitarren. Auch der Lynyrd Skynyrd-Hymne "Freebird" haben sie sich noch einmal angenommen und eine klasse neue 6 1/2-Minuten-Version eingespielt, dessen finales Instrumenatlgewitter aus den obligatorischen E-Gitarren und Charlie's wüster Fiddle besteht. Ebenfalls u.a. noch vertreten sind Neuaufnahmen von "In America", "Drinkin' my baby goodbye", "Uneasy rider" (in einer tollen, semi-akustischen Version) und das rare "This ain't no rag, it's a flag"! Die Charlie Daniels Band steht noch immer voll im Saft und poliert mit diesem Album (16 Tracks / 66 1/2 Minuten) einige ihrer legendären Klassiker, wie auch ein paar nicht unbedingt erwartete Stücke, noch einmal so auf, daß man resümieren muß: Nicht nur "The south has done it again", nein, die "Charlie Daniels Band has done it again" - und zwar äußerst beeindruckend! Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es das Album bis auf weiteres in limitierter Ausgabe auch noch mit eine Bonus DVD! Inhalt: 5 aktuell gedrehte Video-Clips von den Songs "Texas" (mit den Gästen Ray Benson von "Asleep At The Wheel" und Lee Roy Parnell an der Slide), "Long haired country boy" (in der Version vom Album mit Hal Ketchum und John Berry), "In America" (ein klasse Live-Mitschnitt), "Last fallen hero ( in einer Acoustic Live-Session) und "Southern boy" (mit Travis Tritt)! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Ist schon eine lobenswerte Geschichte, die Charlie Daniels seinen Fans mit diesem Teil beschert: Tolle, sehr gut ausgewählte Tracklist...- alles neu aufgenommen...- und oben drauf noch 'ne Bonus-DVD! Da kommt Freude auf!

Art-Nr.: 2639
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Dixie Chicks - top of the world tour ~ live [2003]
2 CD-Set! Großartiges Live Doppel-Album der grandiosen "Top of the world"-Tour der Dixie Chicks, aufgenommen in den USA im Sommer 2003! In überwältigender Weise demonstrieren die Dixie Chicks und ihre fantastische Band um Gitarrist David Grissom (ex-Joe Ely/John Mellencamp) wie man traditionelle Countrymusic und New Country für das 21. Jahrhundert so aufpeppt, das wirklich alle Arten des Publikums, von puren Traditionalisten bis hin zum New Country- und gar Poprock-begeisterten Klientel voller Enthusiasmus auf diese Musik abfahren. Das hat einfach Klasse! Natalie Maines singt so wundervoll, das einem zusammen mit den herrlichen Harmonien von Martie Maguire und Emily Robison so mancher Freudenschauer den Rücken herunterläuft. Sie präsentieren eine 22-Songs umfassende Synthese aus Bluegrass-/Acoustic-Nummern und fetzigen, knackigen, angerockten New Country-Tracks ihrer 3 bisherigen Alben. Songs, wie "Goodbye Earl", "Some days you gotta dance" oder "Ready to run" stecken voller Power und Energie, während auf der anderen Seite Lieder wie "Godspeed", "Travelin' soldier" oder "Top of the world" voller Hingabe und mit einem unbeschreiblichen Gefühl vorgetragen werden. Dazwischen dann rasante Bluegrass-Heuler, wie "White trash wedding", "Lil' Jack Slade" oder das finale "Sin wagon". Immer wieder bekommt die Band ausreichend Platz ihre großartigen, instrumentalen Fähigkeiten auszuspielen. Aber auch das prächtige Banjospiel von Emily oder Martie's herrliche Fiddle-Passagen stecken voller Brillanz! Weitere Tracks der Setlist sind z.B. eine tolle Coverversion von Bob Dylan's "Mississippi", "Long time gone", "Hello Mr. Heartache", "Cold day in July", Patty Griffin's "Truth No.2", und natürlich "Landslide", wie auch "Wide open spaces". Als die Dixie Chicks im vergangenen Frühjahr und Herbst auch für einige fantastische Auftritte in Deutschland weilten, konnten sich Tausende von Countryfans von ihrer außergewöhnlichen Klasse überzeugen. Sie sind auch live nicht nur eine Augenweide, sondern herausragende Sängerinnen und Musikerinnen! Ein wunderbares Live-Dokument dieser einzigartigen Tour!

Art-Nr.: 2194
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Dixie Chicks - top of the world tour ~ live ~ dvd [2003]
Die entsprechende Live-DVD zur großartigen Doppel-CD, ebenfalls aufgenommen (und gefilmt) in den USA im Sommer 2003! Nun sind den vielen tausend hiesigen Fans noch die wunderbaren Konzerte der Dixie Chicks in Deutschland im Gedächtnis, doch in den USA hat der Kult um diese Band noch ein ganz anderes Ausmaß! Sie spielen dort in den ganz großen Hallen! Die Bühne steht mitten in der Arena, ein gewaltiger Laufsteg rund um die Bühne, ein versenkbarer Bühnenboden, eine tolle Dekoration und zigtausende, enthusiastische Fans - gigantisch! Die Aufnahmen stammen aus unterschiedlichen Konzerten. Immer wieder sieht man die Chicks in einem völlig anderen Outfit! Auch optisch ein prächtiger Eindruck ihrer phänomenalen "Top of the world"-Tour. Die Live-DVD enthält im Gegensatz zur Doppel-CD statt 22 leider nur 18 Songs, aber das werden die Fans, wenn's auch schwer fällt, schon entschuldigen, denn es ist schon begeisternd, daß diese Tour überhaupt filmisch festgehalten wurde. Bluegrass-/Acoustic Country und knackiger New Country voller Hingabe und Klasse, live eingefangen während einer wirklich hinreißendenTournee! Herrlich! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2193
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Dollar Store - same [2004]
Saustarkes, aus den Waco Brothers hervorgegangenes Rootsrock-Trio aus Chicago um die Ex-Wacos Dean Sclabowske (Gitarre, Gesang) und Alan Doughty (Bass), komplettiert durch Joe Camarillo an den Drums! Was sie spielen? Prächtigen, straighten, unbekümmerten, dreckigen, rootsy, noisy, hard-rocking Alternate Country voller herrlichem Twang, weitgehend bestimmt von kräftigen, beherzten, erdigen E-Gitarren. Dabei muß man den Musikern ohne Zweifel eine hohe musikalische Kompetenz attestieren. Laut, roh und ungeschliffen fegen die Songs aus den Boxen, bestechen dabei aber gleichzeitig durch hervorragende Melodien, eine wunderbare Eingängigkeit und jede Menge Spielwitz. "These guys play, like they are on fire", heißt es in einem US-Review. Jawohl, hier geht es immer ordentlich zur Sache, ohne daß die Strukturen jemals auch nur ansatzweise aus dem Ruder laufen. Das raue Country-Image der Waco Brothers, der robuste Rootsrock von Uncle Tupelo und die etwas rockigere Seite von Dave Alvin's Guilty Men - etwa in der Mitte dieses Dreiecks könnte man die Musik von Dollar Store sehen. Apropos Dave Alvin: der spielt auf 2 Stücken als Gast die Lead-Gitarre. Eines davon, und das zeigt, welchen Humor die Jungs haben, ist eine herrliche, vorzüglich gelungene, lässige Honky Tonk-Country-Coverversion des kürzlich so aktuellen Dancefloor/Disco-Megahits "Believe" von Cher, der runtergeht, wie Öl und nunmehr die "Alternate Cowboys" auf die Tanzfläche hievt. Hat in dieser abgefahrenen Countryversion mit seinen tollen Gitarren und der klasse Steel das Zeug zu einer regelrechten Genre Kultnummer! Doch das ist natürlich längst nicht das einzige Highlight. Das Album macht Laune von vorn bis hinten. Widmen wir uns zum Beispiel mal dem Eröffnungsstück: Wir hören staubige, satte Gitarrenriffs - eine fette Lead-Bassline kommt hinzu - weiter ergänzt durch eine rootsig rotzige Lead-Gitarre - Dean Schlabowske's großartiger Gesang mit schön tiefer Stimme setzt ein - das Ganze in eine klasse Melodie gepackt. Noch ist alles recht verhalten, doch nach ein paar weiteren Sekunden wird die Schlagzahl plötzlich erhöht. Treibende Drums und eine, wie eine fette Slide röhrende, dreckige Lap-Steel Gitarre geben jetzt den Ton an, ohne die starke Melodie zu verlieren. Ein superber Roots-"New Country" (so der Titel dieses Tracks) -Rocker bahnt sich seinen von Dreck, Staub und Steinen gesäumten Weg in unsere Gehörgänge. Toll! Weiter geht es mit dem starken, richtig Bierlaune machenden Roadhouse- /Square Dance- /Honky Tonk-Rocker "Around the bend", bei dem sich eine Fiddle, eine Steel und die dreckigen, dominanten E-Gitarren wunderbar zueinander ergänzen. Ausgezeichnet auch die mit rotzigen Gitarren und vorzüglicher Steel (inklusive klasse Solo) getränkte 3/4-Takt-Alternate Country-Nummer "Beyond our means", das dampfende "North central plain", der schon leicht punkige Rock'n Roller "Button up", der lässig lockere und melodische Countryrocker "Explain away", das rauhe, wilde "Enemy" oder der aus elektrisierenden, erdig rauen E-Gitarren und einer großartigen Melodie bestehende Midtempo-Rootsrocker "Little autocrat", bei dem offenbar Neil Young und Crazy Horse ihre Visitenkarte hinterlassen haben. Dollar Store werden den Genre-Liebhabern eine Menge Freude bereiten. Obwohl diese Musiker alle schon lange im Geschäft sind, begeistern ihre Unbekümmertheit, ihr robuster Charme und ihre Spontanität gleichermaßen. Nichts wirkt irgendwie eingefahren. Völlig zwanglos und wie selbstverständlich wird der Spaß, den diese Burschen ganz offensichtlich mit ihrer Musik haben, ohne Umwege auf den Zuhörer übertragen. High-energy Rootsrock/Alternate Country der richtig Schwung in die Bude bringt! Ein klasse, ein aufregendes Debut! Rock on, Dollar Store!

Art-Nr.: 2285
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
New country
Around the bend
Enemy
Working line
Little autocrat

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Fogerty, John - comin' down the road ~ the concert at royal albert hall~ dvd [2009]
24. Juni 2008! John Fogerty kehrt nach über 37 Jahren in die alt ehrwürdige Royal Albert Hall von London zurück und spielt mit seiner grandiosen Band ein absolut mitreissendes Konzert! Die Power und Energie, die die Truppe ausstrahlt ist geradezu greifbar! Spielfreude pur! Miit u.a 3 Gitarristen und dem famosen Drummer Kenny Aronoff blasen John Fogerty & Co. zum Rock'n Roll-Frontalangriff auf die Herzen des Publikums und erobern es im Sturm. Die alten Credence-Hits, jede Menge Material seiner Solo-Album, zum Beispiel von "Revival", aber auch bereits ein toller Ausblick auf das country-orientierte "Blue Ridge Rangers rides again"-Projekt zeigen Fogerty in der Live-Form seines Lebens. Enthält zudem das bislang unveröffentlichte, brandneue Stück "Comin' down the road", ein Wahnsinns-Knaller in allerbester alter Credence Clearwater Revival-Manier! Besgeisternd! Die DVD (gut 100 Minuten Spielzeit) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Die komplette Setlist:

1 Comin' Down the Road
2 Born on the Bayou
3 Lookin' Out My Backdoor
4 Rambunctious Boy
5 Don't You Wish It Was True
6 My Toot Toot
7 Commotion
8 Creedence Song   
9 Ramble Tamble
10 Gunslinger
11 I Will Walk With You
12 Somebody Help Me
13 Broken Down Cowboy
14 Keep on Chooglin'
15 Southern Streamline
16 Blue Ridge Mountain Blues
17 Almost Saturday Night
18 Rock and Roll Girls
19 Down on the Corner
20 Hey Tonight
21 Up Around the Bend   
22 Old Man Down the Road
23 Fortunate Son
24 Travelin' Band   
25 Rockin' All Over the World
26 Proud Mary

Art-Nr.: 6680
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 15,90

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Gov't Mule - the deepest end ~ live in concert ~ 2cds + dvd [2003]
2 CD/1 DVD-Set! Der 7. Oktober. 2003 - Veröffentlichung der "The deepest end"-Box von Gov't Mule! Über 2 1/2 Stunden live auf 2 CDs und über 3 Stunden live auf DVD! Ein Feiertag für die Mule-Fraktion, ein Festtag für den Rock'n Roll! Nach dem Tod von Original-Bassist Allen Woody, der die Band mitten ins Herz traf, stand man zunächst am Scheideweg, bis man sich entschloß angespornt von unzähligen Freunden der Band, allen voran Widespread Panic's Dave Schools, im Sinne von Woody Allen weiterzumachen. Gitarren-Großmeister Warren Haynes, zwischenzeitlich engagiert in 3 Bands (Mule, Allman Brothers, Phil Lesh & Friends) und Schagzeuger Matt Abts gingen wieder auf Tour, und zwar mit wecheselnden Bassisten. Darüber hinaus spielte man zu Ehren von Allen Woody zwei bärenstarke Studioalben (The deep end Vol.1 und Vol.2) ein, auf denen eine Unmenge von Gast-Bassisten mitwirkten, die Allen Woody zu seinen Lieblings-Kollegen zählte. Diese Würdigungen und Ehrungen an Woody gipfelten dann schließlich in diesem Jahr in ihrem absoluten Höhepunkt, als man das Ganze dann auch noch live auf die Bühne brachte. Was dann geschah, kann man mit Fug und Recht als einen historischen Moment des Rock bezeichnen. Warren Haynes und Matt Abts inszenierten während des New Orleans Jazz and Heritage Festivals am 3. Mai 2003 im Saenger Theatre zu New Orleans ein geradezu gigantisches, weit über 4 1/2 Stunden (mit Pause sogar 5 1/2 Stunden!!!)) dauerndes Live-Spektakel, das bereits jetzt schon von der Musikwelt als "legendär" bezeichnet wird. Und dieses CD/DVD-Set enthält die komplette Show!!! Mit dabei waren wieder jede Menge Gast-Bassisten (u.a. Les Claypool, Dave Schools, Mike Gordon, Roger Glover, Jack Casady, Victor Wooten, Rob Wasserman, Jason Newsted usw.), aber auch etliche weitere, hochkarätige Gäste, wie Slide-Wizzard Sonny Landreth, Los Lobos' David Hidalgo, Banjo-Guru Bela Fleck, Keyboarder Danny Louis, Fred Wesley, die Dirty Dozen Brass Band usw.! Die Setlist ist überragend! Haynes & Co spielen mit einer ungeheuren Intensität und Spielfreude. Was hören und sehen wir für fantastische Gitarrensoli. Was für Musiker auf der Bühne. Leidenschaft pur! Dabei strotzen sie auch noch vor Spontanität, denn etliches ist völlig anders arrangiert, als man es von den Studioversionen her kennt, wie z.B. "Blindman in the dark" (auf der CD und DVD) in einer gestreckten 15 1/2-Minuten-Version, "Lay of the sunflower" (CD/DVD) mit Bela Fleck am Banjo, oder "Beautifully broken" (CD/DVD) mit seinen fast 10 Minuten. Dazu gibt es Tracks, die sie live bislang nur äußerst selten spielten, wie z.B.die Allen Toussaint-Nummer "On your way down" (nur auf DVD), Freddie King's "Goin' down" (nur auf CD), oder "I shall return" (CD) vom "Dose"-Album, das die Allman Brothers ein paar mal spielten. Sogar absolute Live-Premieren gab es, wie die grandiose 16 1/2 Minuten-Version von Herbie Hancock's "Chameleon" (DVD) und eine völlig ungeplante, spontane, von Warren Haynes solo intepretierte Version der Eagles-Nummer "Wasted time" (DVD)! Die CDs und die DVD der Box überschneiden sich nur bei 7 Tracks, der Rest der Show ist entweder nur auf den CDs (13 Songs) oder auf der DVD (14 Songs) zu finden. Insgesamt enthalten die CDs somit 20 Songs, die DVD 21 Stücke! Weitere Tracks, nur auf den CDs sind z.B. "Game face", "Larger than life", "Fool's moon", "Patchwork quilt", "32/20-Blues", "Drivin' rain", usw. - nur auf der DVD hören und sehen wir z.B. "Voodoo chile", Black Sabbath's "Sweet leaf" und "War pigs", "Mule", Cream's "Politician", usw. - und sowohl auf CD und DVD gibt's noch z.B. "Banks of the deep end", "John the revelator", "Bad little doggie"...usw.! Wie gesagt, alles in allem ist die komplette Show enthalten. Ein spektakuläres, grandioses Rock-/Blues-/Southern-/Jam-Spektakel, festgehalten in einer fantastischen CD/DVD-Box. Endlich gibt's auch eine Live-DVD von Gov't Mule, werden viele sagen... - und dann gleich solch ein Teil. Sensationell! Enthält auch ein schönes, 24-seitiges Booklet mit umfangreichen Informationen zu den Songs. Die DVD ist "Code free" und somit auf allen DVD-Spielern abspielbar!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Bad Little Doggie - 4:04   
2 Game Face - 8:36   
3 Larger Than Life - 6:11   
4 Blindman in the Dark - 15:38   
5 Which Way Do We Run? - 6:56   
6 Fool's Moon - 6:11   
7 Sco-Mule - 8:56   
8 Patchwork Quilt - 6:06   
9 Lay of the Sunflower - 7:35   
10 John the Revelator - 6:59   

Disc 2
1 Beautifully Broken - 9:49   
2 Time to Confess - 8:27   
3 Banks of the Deep End - 6:45   
4 32/20 Blues - 12:10   
5 Goin' Down - 5:58   
6 Slow Happy Boys - 7:29   
7 I Shall Return - 7:29   
8 Trying Not to Fall - 5:48   
9 Drivin' Rain - 5:03   
10 Soulshine - 7:41   

Disc 3
1 Bad Little Doggie [DVD]   
2 Blindman in the Dark [DVD]   
3 Sco-Mule [DVD]   
4 Lay of the Sunflower [DVD]   
5 John the Revelator [DVD]   
6 Chameleon [DVD]   
7 Beautifully Broken [DVD]   
8 Mule [DVD]   
9 Banks of the Deep End [DVD]   
10 On Your Way Down [DVD]   
11 Down and Out in New York City [DVD]   
12 Maybe I'm a Leo [DVD]   
13 Voodoo Chile [DVD]   
14 Politician [DVD]   
15 Guitar Solo - Drum Solo [DVD]   
16 Sweet Leaf [DVD]   
17 War Pigs [DVD]   
18 Greasy Granny's Gopher Gravy, Pts. 1-2 [DVD]   
19 Wasted Time [DVD]   
20 Thorazine Shuffle [DVD]

Art-Nr.: 2070
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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