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Blue County - same [2004]
Neues, sehr vielversprechendes, erfrischendes, mittlerweile in Nashville residierendes, Country-/New Country-Duo mit einem klasse Debutalbum! Aaron Bernward aus Auburn/Indiana, der schon vor Jahren mit seinem Vater, einem professionellen Gospel-Sänger, durch die Lande tourte und CDs einspielte, und der in Los Angeles aufgewachsene, ebenfalls schon lange als Musiker und auch Schauspieler agierende Scott Reeves, trafen sich vor 5 Jahren bei einem Video-Dreh in Nashville. Sehr schnell Freundschaft geschlossen, dauerte es nicht lange, bis sie ihre musikalischen Gemeinsamkeiten entdeckten, -das war natürlich die Liebe zur Countrymusic-, und gleichzeitig feststellten, daß ihre Stimmen wunderbar zueinander passten. Von da an beschloß man, gemeinsam Musik zu machen! Und hier ist es nun, ihr Debut! Knackiger, astreiner Mainstream Country/New Country, instrumentiert und arrangiert in einem schön transparenten Gitarrensound, angereichert mit bestens integrierter Fiddle, Steel und auch mal einer Mandoline oder Banjo. Klasse Gesang mit prima Harmonien, feinen Melodien und eine absolut gelungene Songauswahl mit einer ausgewogenen Mischung aus fetzigen Uptempo-Nummern, lockeren, entspannten Midtempo-Tracks und ein paar gediegenen, glücklicherweise nie im Schmalz versinkenden, Country-Balladen lassen Blue County zu einem neuen Hoffnungsträger in Music City avancieren. Den ersten Hit konnten sie auch schon landen! Die Eröffnungsnummer "Good little girls" befindet sich bereits unter den Top 15 der Billboard Country Singles-Charts, mit starker Tendenz nach oben! Hat der Song auch verdient! Ist eine tolle, gute Laune verbreitende, robuste und kraftvolle, lupenreine Rockin' Honky Tonk/Roadhouse-Country-Nummer, die prächtig in die Beine geht und auch die Linedancer auf den Plan ruft. Mit schön parallel gespielter E-Gitarre und Fiddle, wie auch klasse Gitarren/Steel-Wechselspiel in der Mitte! Doch das Album steckt voller weiterer Hits, die mit Sicherheit ihren Weg in die Charts finden werden. Man denke nur an die herrlich frische, flockige, aber dennoch knackige, wie Öl runter gehende, wieder einmal zu einer vermeintlichen Cabriofahrt einladende, flotte, flüssige Countrynummer "That summer song" mit ihrer wunderbaren Melodie und der tollen Instrumentierung aus Gitarren, Steel und Fiddle, oder die prächtige, knackige Midtempo-Nummer "That's cool" mit ihrer feinen Kombination aus akustischen und elektrischen Instrumenten, das starke, unweigerlich zum "mit den Fingern schnippen" einladende, rhythmische "Sunday driver" mit seinem dezenten Old School Country-Feeling (klasse Arrangement aus Gitarren, Fiddle und Banjo - durchaus auch peppig und absolut zeitgemäß), die beiden frischen, wunderbaren Country-Balladen "Sound like home" und "Walk on water", wie auch der rauschende, von gut Gas gebenden Drums angetriebene, Banjo und E-Gitarren-driven Countryrocker "Losing at loving"! Blue County machen mit ihrer Musik, die man weitestgehend vielleicht irgendwo in der Schnittmenge zwischen Künstlern, wie Billy Ray Cyrus, Brooks & Dunn, Travis Tritt, Keith Urban, Darryl Worley, Brad Paisley, Dierks Bentley & Co ansiedeln könnte, richtig Freude. Ein klasse Debut! Willkommen im "Blue County"!

Art-Nr.: 2368
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Bowen, Wade & West 84 - try not to listen [2002]
Wade Bowen & West 84! Hmm, "West 84", scheint nicht allein dieser Name einmal mehr sehr vielversprechend für unsere "Americana" verwöhnten Ohren zu klingen? "West 84", weckt das nicht möglicherweise die Erwartung an einen traumhaften musikalischen Streifzug durch die unendlichen, staubigen Weiten des amerikanischen Westens? Ist er nicht geradezu prädestiniert für eine richtig starke, knackige, völlig frei und zwanglos drauflos spielennde, unverbrauchte Countryrock-Truppe, die mit ihrer Unbekümmertheit einerseits und musikalischen Klasse andererseits dem klassischen Countryrock-Genre neues Lebenselexier einflößt? Jawohl! Und Leute, in diesem Fall paßt es 100%ig! Dem Quartett aus Waco/Texas um den großartigen Sänger und Songschreiber Wade Bowen gelingt ein blitzsauberes Countryrock Vorzeige-Album, das, sowohl bei der Rootsrock/Americana/Alternate Country-Fraktion, als auch im, den country-musikalischen Grenzen etwas offener gegenüberstehenden Nashville-Lager, für anhaltende Begeisterung sorgen dürfte. Bowen hat eine klasse erdige, kernige Stimme. Sämtliche Songs, im krfatvollen, zumeist von Gitarren dominierten Sound, sind voller griffiger Melodien, die Musiker, allen voran Gitarrist Matt Miller, der mit ein paar tollen Soli glänzt, sprühen vor Spielfreude. Unterstützt wird die Band von ein paar hochkarätigen Gästen, von denen vor allem Steeler Randle Currie, und Fiddler Justin Williamsen, beide aus Brad Paisley's Band, den Sound entscheidend komplettieren. So hören wir zuweilen herausragendes Fiddle/E-Gitarren Parallel- und Wechselspiel, wobei die Geige nie nervig klingt und die Countryrock-Note immer gewahrt bleibt.Asleep At The Wheel's Klavierspieler John Michael Whitby ist ebenfalls unter den Gästen. Ein paar Songbeispiele: Knackiges Schlagzeugintro und eine herrlich lockere Fiddle, die sich durch den ganzen Song zieht, eröffnen "In my soul", einen wunderbar melodischen Countryrock-Song mit viel Drive und Gefühl, zu dessen Finale sich Geige und fetzige E-Gitarre ein großartiges Duell liefern. "Walking shoes" ist eine perfekte, rootsige Countryrock-Nummer mit toller Melodie und wunderbarer Gitarrenarbeit, "Things I could do" ist eine tolle Country-Ballade mit Nashville-Flair, die aber ihr Countryrock-Flair ala Wade Bowen nie verliert und "Keep hangin' on" wirkt mit seinem Schwung, dem Steel/E-Gitarren-Wechselspiel und seiner Lockerheit wie ein musikalischer Ritt über die texanische Prairie. Alle Tracks könnte man ausführlich hervorheben, so gut sind sie. Es gibt keine Ausfälle! Nur einer muß noch erwähnt werden: die Jungs spielen eine fulminante, grandiose Version des 1973iger Dave Loggins Mega-Hits "Please come to Boston", die unwiderstehlich zwischen fetzig, dreckig und riffig rockend sowie glasklar, rein und träumerisch unaufdringölich wohlklingend hin und her wechselt. Toll! Ein weiterer Countryrock-Knüller aus Texas und ein Muß für alle, die Cross Canadian Ragweed, Great Divide, Django Walker & Co. zu ihren musikalischen Highlights zählen. "Try not to listen"?... - von wegen, wir hören dieses Album rauf und runter... - Wade Bowen & West 84 haben Einzug in unser Countryrock-Herz erhalten - und es im Sturm erobert!

Art-Nr.: 1049
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Walking shoes
Try not to listen

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Cummings, Albert - working man [2006]
Zündende, variable und satte Gitarrenläufe überall, ein toller Sänger, großartiges Songmaterial - mit "Working Blues" etabliert sich der sympathische, in Williamston/MA geborene, jetzt im U.S.Bundesstaat New England lebende Gitarrenvirtuose Albert Cummings endgültig in der ersten Riege der Bluesrock-Gitarrenzauberer - und das sicher nicht auf den hinteren Plätzen! Tolles Teil! Sehr oft, und sicher nicht ganz zu unrecht, mit dem großen Stevie Ray Vaughan verglichen, gelingt Cummings in Trio-Besetzung mit den beiden fantastischen Mitstreitern Dave Smith am Bass und Steve Potts am Schlagzeug ein herrliches, genauso geradliniges, wie abwechslungsreiches, kraftvolles, knackiges Bluesrock-Album, sowohl mit klassischen Retro(rock)-Anlagen, als auch mit dezenten, aber überaus angenehmen Roots-, zuweilen gar Countryrock-Bezügen. Das kommt nicht von ungefähr, denn Cummings erlernte bereits im jungen Alter von 12 Jahren das Banjospielen und sah seine Zukunft zunächst im Bluegrass-Metier. Im weiteren Verlauf seiner Jugend entdeckte er für sich jedoch die Musik eines gewissen Stevie Ray Vaughan, die ihn dermaßen packte, daß er fortan beschloß das Banjo in die elektrische Gitarre einzutauschen. Er lernte schnell, sein Gitarrenspiel entwickelte mehr und mehr eine Qualität die seinem großen Vorbild in nichts nachstand. Seine erste Band "Swamp Yankee" machte sich in den Neunzigern einen guten Namen im "Northeast Blues Circuit" und im Jahre 1999, für ihn ging ein Traum in Erfüllung, nahm er sogar ein viel beachtetes Album mit Stevie Ray's "Double Trouble" als Backing Band auf! Das jedoch ist Vergangenheit, jetzt liegt sein aktuelles Werk im CD-Spieler, und wir stellen fest, Cummings war nie besser als heute. Zudem sprüht seine neue, eingangs bereits erwähnte Rhythm Section nur so vor Spielfreude und Groove-Feeling, sodaß sich die alten "Double Trouble"-Jungs schon mal ehrfürchtig verbeugen dürften. Aufgenommen wurde das Album in den berühnten "Ardent"-Studios von Memphis/Tennessee unter der Regie von Produzenten-Ass Jim Gaines, der der Scheibe einen großartigen, exakt auf den Punkt gebrachten, knackig satten Sound verpasste. Auch ein gewisses Southern Soul-Feeliing, das diese Studios versprühen, ist durchaus spürbar. Die Songs bestechen durch erstklassige Strukturen und klasse Melodien, was allerdings den spiel- und improvisationsfreudigen, ausgedehnten Gitarrenausflügen des Meisters keinen Abbruch tut. Jeder Song steckt voller mitreißende Gitarrensoli, deren Funke sofort überspringt. Leidenschaftlich, virtuos, gefühlvoll, fett rockend, abwechslungsreich, filigran, kraftvoll - er hat alles drauf! Hat richtig Feuer! Das Album startet mit einer fantastischen, herrlich schwülen, drückenden, voller unterschwelligem Roots- und Countryflair steckenden, vor allen Dingen aber ordentlich groovenden, rhythmischen Bluesrock-Version von Merle Haggard's Country-Klassiker "Workin' Man Blues"! Tolle, leicht funkige Riffs und zwei ausgedehnte, ordentlich kochende und immens fingerfertig vorgetragene Gitarrensoli (letzteres mit klasse Wah Wah-Effekten) in bester Stevie Ray Vaughan-Maier sorgen für mächtig Dampf! Brillant! Dies ist jedoch die einzige Coverversion des Albums. Es folgen ausschließlich Eigenkompositionen von Cummings - doch die haben es nicht minder in sich. So beispielsweise der grandiose, riffige, "Texas Style"-rockin' Boogie-Blues "Say you love me" mit seiner tollen Melodie und den abermals sehr variablen, "fleischig" fetten Gitarrenläufen, die uns, mal lang gezogen, dann wieder überaus schnell gespielt, auf ganzer Linie begeistern. Der Bursche weiß, was er seinem "Brett" abverlangen kann. Das ist nicht wenig, doch Cummings kitzelt alles heraus! Starke Gesangsleistung obendrauf! Das folgende "I feel good" ist ein klasse, knackiger, nie überladener, straighter Midtempo-Bluesrocker mit einem dezenten Southern-Anstrich der Marke "Kentucky Headhunters going Blues", trockenes, dreckiges Gitarrensolo inklusive (die Finger des Meisters fliegen nur so über die Saiten)! Mit tollen Basslines und starken, würzigen Gitarrenläufen ausgestattet, begegnet uns im Anschluß daran der seelige Funk-Groove-Bluesrocker "Girls to shame", der sich im Verlauf der Zeit zu einem klassischen, herrlich nach vorne gehenden Boogie entwickelt, vollgepackt mit glühenden Soli! Nach dem wunderbaren Slow-Blues "Let me be" (in Cummings' filigranen und kraftvollen, sehr virtuosen Gitarrenläufen steckt ebenso viel Emotion, wie in seinem großartigen Gesang), folgt mit dem traumhaften, bluesigen, recht locker, aber überaus knackig und sehr melodisch in Szene gesetzten "Feeling end" gar eine "Hammer"-Nummer, die mit ihrem klassischen Retro-Flair sehr an die frühen Bad Company erinnert. Entwickelt einen prima Drive voller satter Riffs! Zudem erinnert Cummings' Art zu singen hier sehr an den famosen Paul Rodgers! Bärenstark! Wie auch der abgehende, swingende Roadhouse Blues-Boogie "Party right here" (da läßt gar Hank Williams jr. grüßen), das mächtig grovende, funkige, mit großartigen Wah Wah-Klängen versehene "I'm free", das entspannte "First day", der massive, schwerblütige, kochende, von elektrisierenden Starkstrom-Gitarren durchzogene, die pure Energie freisetzende Bluesrocker "Rumors", bis hin zu der traumhaft melodischen, von einem gewissen Americana-Feeling durchsetzten, wundervollen Ballade "Last dance", bei der er wie der männliche Gegenpart zu Bonnie Raitt in ihren besten Zeiten klingt! Die Gitarren- und Bluesrock-Freunde von den Buddaheads bis Stevie Ray Vaughan, von Scott Holt bis Mark Selby, von Walter Trout bis Chris Duarte, von Albert King bis Bonnie Raitt, usw., usw. werden an "Working man" ihre helle Freude haben! "Another blues guitar virtuoso" vom Allerfeinsten!

Art-Nr.: 4365
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Workin' man blues
Say you love me
Feeling end
Rumors

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Dollar Store - same [2004]
Saustarkes, aus den Waco Brothers hervorgegangenes Rootsrock-Trio aus Chicago um die Ex-Wacos Dean Sclabowske (Gitarre, Gesang) und Alan Doughty (Bass), komplettiert durch Joe Camarillo an den Drums! Was sie spielen? Prächtigen, straighten, unbekümmerten, dreckigen, rootsy, noisy, hard-rocking Alternate Country voller herrlichem Twang, weitgehend bestimmt von kräftigen, beherzten, erdigen E-Gitarren. Dabei muß man den Musikern ohne Zweifel eine hohe musikalische Kompetenz attestieren. Laut, roh und ungeschliffen fegen die Songs aus den Boxen, bestechen dabei aber gleichzeitig durch hervorragende Melodien, eine wunderbare Eingängigkeit und jede Menge Spielwitz. "These guys play, like they are on fire", heißt es in einem US-Review. Jawohl, hier geht es immer ordentlich zur Sache, ohne daß die Strukturen jemals auch nur ansatzweise aus dem Ruder laufen. Das raue Country-Image der Waco Brothers, der robuste Rootsrock von Uncle Tupelo und die etwas rockigere Seite von Dave Alvin's Guilty Men - etwa in der Mitte dieses Dreiecks könnte man die Musik von Dollar Store sehen. Apropos Dave Alvin: der spielt auf 2 Stücken als Gast die Lead-Gitarre. Eines davon, und das zeigt, welchen Humor die Jungs haben, ist eine herrliche, vorzüglich gelungene, lässige Honky Tonk-Country-Coverversion des kürzlich so aktuellen Dancefloor/Disco-Megahits "Believe" von Cher, der runtergeht, wie Öl und nunmehr die "Alternate Cowboys" auf die Tanzfläche hievt. Hat in dieser abgefahrenen Countryversion mit seinen tollen Gitarren und der klasse Steel das Zeug zu einer regelrechten Genre Kultnummer! Doch das ist natürlich längst nicht das einzige Highlight. Das Album macht Laune von vorn bis hinten. Widmen wir uns zum Beispiel mal dem Eröffnungsstück: Wir hören staubige, satte Gitarrenriffs - eine fette Lead-Bassline kommt hinzu - weiter ergänzt durch eine rootsig rotzige Lead-Gitarre - Dean Schlabowske's großartiger Gesang mit schön tiefer Stimme setzt ein - das Ganze in eine klasse Melodie gepackt. Noch ist alles recht verhalten, doch nach ein paar weiteren Sekunden wird die Schlagzahl plötzlich erhöht. Treibende Drums und eine, wie eine fette Slide röhrende, dreckige Lap-Steel Gitarre geben jetzt den Ton an, ohne die starke Melodie zu verlieren. Ein superber Roots-"New Country" (so der Titel dieses Tracks) -Rocker bahnt sich seinen von Dreck, Staub und Steinen gesäumten Weg in unsere Gehörgänge. Toll! Weiter geht es mit dem starken, richtig Bierlaune machenden Roadhouse- /Square Dance- /Honky Tonk-Rocker "Around the bend", bei dem sich eine Fiddle, eine Steel und die dreckigen, dominanten E-Gitarren wunderbar zueinander ergänzen. Ausgezeichnet auch die mit rotzigen Gitarren und vorzüglicher Steel (inklusive klasse Solo) getränkte 3/4-Takt-Alternate Country-Nummer "Beyond our means", das dampfende "North central plain", der schon leicht punkige Rock'n Roller "Button up", der lässig lockere und melodische Countryrocker "Explain away", das rauhe, wilde "Enemy" oder der aus elektrisierenden, erdig rauen E-Gitarren und einer großartigen Melodie bestehende Midtempo-Rootsrocker "Little autocrat", bei dem offenbar Neil Young und Crazy Horse ihre Visitenkarte hinterlassen haben. Dollar Store werden den Genre-Liebhabern eine Menge Freude bereiten. Obwohl diese Musiker alle schon lange im Geschäft sind, begeistern ihre Unbekümmertheit, ihr robuster Charme und ihre Spontanität gleichermaßen. Nichts wirkt irgendwie eingefahren. Völlig zwanglos und wie selbstverständlich wird der Spaß, den diese Burschen ganz offensichtlich mit ihrer Musik haben, ohne Umwege auf den Zuhörer übertragen. High-energy Rootsrock/Alternate Country der richtig Schwung in die Bude bringt! Ein klasse, ein aufregendes Debut! Rock on, Dollar Store!

Art-Nr.: 2285
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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New country
Around the bend
Enemy
Working line
Little autocrat

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Harris, Emmylou - blue kentucky girl ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Blue Kentucky girl" stammt aus dem Jahre 1979! Emmylou's Countrymusic klingt hier traditionsbewußter und reiner,.als je zuvor, ohne das ein dezentes Countryrock-Feeling ganz aufgegeben wurde. Das Resultat ist herausragend! Nicht von ungefähr erntete sie dafür verdientermaßen auch einen Grammy! Sie selbst nennt es noch heute ein Album voller musikalischer Juwelen. Man denke nur an die wunderbare Dallas Frazier-Nummer "Beneath still waters", das herrliche "Rough and rocky", ihr zauberhaftes Remake der Gram Parsons-/Flying Burrito Brothers-Nummer "Hickory wind", die sie auch heute noch sehr oft bei ihren Live-Shows spielt, das unvergessene "Save the last dance for me" oder das großartige, von Rodney Crowell geschriebene "Even cowgirls get the blues", das sie zusammen mit ihren Freundinnen Dolly Parton und Linda Ronstadt in der "Trio"-Besetzung präsentiert. Unter den Musikern: Albert Lee, Hank DeVito, Ricky Skaggs, Emory Gordy, Brian Ahern, John Ware, Tony Brown, Rodney Crowell, usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) die prächtige Rafe VanHoy-Nummer "Cheatin' is", die sie zusammen mit Glen Campbell präsentiert und 2.) das herrlich melodische, flockige, von Hank Cochran komponierte, "I know an ending when it comes". Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2302
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Harris, Emmylou - elite hotel ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Elite hotel" stammt, wie "Pieces in the sky" aus dem Jahre 1975! Hier war Gram Parsons' Einfluß wohl deutlicher zu hören, als auf jedem anderen Emmylou-Album, allein schon durch solche Coverversionen, wie "Sin city", "Ooh Las Vegas" und "Wheels".Aber was enthält das Album nicht auch sonst noch für Highlights. Man denke nur an ihre Version des Hank Williams-Klassikers "Jambalaya", an das wunderschöne von Buck Owens geschriebene "Together again", das flockige "One of these days" oder Rodney Crowell's Songperle "Till I gain control again". Unter den Musikern: James Burton, Hank DeVito, Gen D. Hardin, Herb Pedersen, Emory Gordy jr. (heutiger Ehemann von Patty Loveless und deren Produzent), Bernie Leadon, John Ware, Linda Ronstadt usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) die großartige, reine Acoustic-Nummer "You're running wild", gemeinsam gesungen mit ihrem Lieblings-Songwriter Rodney Crowell, der später festes Mitglied ihrer Hot Band wurde und 2.) der fetzige Cajun Countryrocker "Cajun born" mit Jo-El Sonnier am Akordeon und Ricky Skaggs an den Fiddles. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2299
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Harris, Emmylou - luxury liner ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Luxury liner" stammt aus dem Jahre 1976 und zählt für viele Experten noch heute zu Emmylou's stäksten Alben überhaupt. Man bezeichnet es sogar als eine Art Sprungbrett für die heutige Roots-/Americana-Bewegung. Zudem begann ein junger Gitarrist aus England, der mittlerweile festes Mitglied ihrer Hot Band war, mit seinem markanten, schnellen und ungemein virtuosen Spiel für mächtig Furore in der Szene zu sorgen. Albert Lee heißt der Mann. Man denke nur an das rasante Titelstück des Albums, mal wieder eine Gram Parsons-Nummer, bei der Albert Lee alle Register seines Könnens zieht. Doch was beinhaltet dieses Album auch sonst noch für Highlights. Man denke nur an ihre herrliche Version der Townes van Zandt-Nummer "Poncho & Lefty", A.P. Carter's "Hello stranger" oder den tollen, von ihr und Rodney Crowell komponierten Countryrocker "Tulsa queen". Unter den Musikern: Albert Lee, Brian Ahern, Ricky Skaggs, Glen D. Hardin, John Ware, Emory Gordy, Rodney Crowell, Hank DeVito, usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) die herausragende, mit einer wunderbaren Melodie versehene, über 5-minütige Countryrock-Ballade "Me and Willie" mit der Hot Band-Besetzung aus den achtziger Jahren (Barry Tashian, Mike Bowden, Don Heffington, Steve Fishell, Brian Ahern, Wayne Goodwin, Don Johnson - dazu eine klasse Slide-Gitarre von Michael Henderson). sowie 2.) die herrliche, semi-akustische Country-Ballade "Night flyer", gemeinsam gesungen mit Delia Bell. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2300
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Harris, Emmylou - pieces of the sky ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Pieces in the sky" stammt aus dem Jahre 1975 und bildet den Auftakt von 11 ausgezeichneten Alben in Zusammenarbeit mit Produzent Brian Ahern. Enthält jede Menge Highlights, wie den fetzigen von Rodney Crowell geschriebenen, Countryrocker "Bluebird wine", die herrliche Louvin Brothers-Nummer "If I could only win your love", bei der sie zusammen mit Herb Pedersen singt, Merle Haggard's "Bottle let me down" und vor allen Dingen eine von Emmylou's ersten "Gehversuchen" als Songwriterin, nämlich das wunderschöne, ihrem großen Vorbild Gram Parsons gewidmete, "Boulder to Birmingham", das auch noch in heutigen "Spyboy"-Zeiten zu Emmylou's Standard-Live-Repertoire zählt. Unter den Musikern: James Burton, Herb Pedersen, Bernie Leadon, Glen D. Hardin, Ben Keith, Brian Ahern, Ricky Skaggs...usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) "Hank and Lefty", eine herrliche, flotte, ganz dezent swingende Old Time/Honky Tonk-Countrynummer und 2.) das traditionelle, leicht grassige, wieder recht flotte "California cottonfields", geschrieben von Dallas Frazier und Earl Montgomery. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2298
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Harris, Emmylou - quarter moon in a ten cent town ~ remastered & expanded edt. [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Quarter moon in a ten cent town" stammt aus dem Jahre 1978 und steckt nicht nur wieder voller jeder Menge Traumnummern, sondern hatte auch ein paar große kommerzielle Erfolge aufzuweisen. So schaffte es Emmylou mit ihrer Version des Dolly Parton-Songs "To Daddy" bis auf Platz 3 in den Country Singles-Charts und der großartige Uptempo Honky Tonk Countryrocker "Two more bottles of wine", geschrieben von Delbert McClinton, schoß gar auf die Nr.1! Doch das war längst nicht alles. Man denke nur an das traumhafte Eröffnungsstück, diese wunderschöne, von Susanna Clark (Guy Clark's Ehefrau) mitkomponierte Country-Ballade "Easy from now on", die beiden großartigen Jesse Winchester-Nummern "My songbird" und "Defying gravity", sowie den Rodney Crowell-Countryrocker "Ain't living long like this", der zum absoluten Klassiker avancierte. Unter den Musikern: James Burton, Albert Lee, Brian Ahern, John Ware, Emory Gordy, Hank DeVito, Rodney Crowell, usw.! Die beiden Bonustracks sind diesmal zwei Live-Stücke, die anderweitig nicht veröffentlicht wurden - auch nicht als Studioversionen: 1.) der fetzige, von Guy Clark geschriebene Countryrocker "New cut road" und 2.) die herrliche Louisiana Cajun-Countryrock-Nummer LaCassine Special" mit ihrer klasse Melodie. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2301
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Jackson, Alan - good time [2008]
Mit seinen beiden letzten Alben "wagte" Alan Jackson zwei, wie wir meinen, hervorragende, doch von vielen Fans auch etwas als "ungewohnt" eingestufte Ausflüge in den Country Gospel- und Blues Country-Bereich. Schnee von gestern! Mit "Good time" ist Alan Jackson wieder ganz der alte und verwöhnt seine Fans mit einem Pracht-Album allerbester traditioneller Countrymusic, das man zu den beisten seiner bisherigen Karriere zählen muß! 17 neue, erstklassige Songs in typischem Jackson-Stil, die eindrucksvoll belegen, warum er Nashville's Neo-Traditionalist Nr. 1 ist!

Das komplette Tracklisting:

1. Good Time - 5:06
2. Small Town Southern Man - 4:40
3. I Wish I Could Back Up - 5:05
4. Country Boy - 4:06
5. Right Where I Want You - 3:51
6. 1976 - 4:09
7. When The Love Factor's High - 4:18
8. Long Long Way - 4:08
9. Sissy's Song - 3:03
10. I Still Like Bologna - 4:39
11. Never Loved Before (with Martina McBride) - 3:32
12. Nothing Left To Do - 4:44
13. Listen To Your Senses - 3:09
14. This Time - 4:34
15. Laid Back 'N Low Key (Cay) - 2:51
16. If You Want To Make Me Happy - 4:20
17. If Jesus Walked The World Today - 4:57

Art-Nr.: 5496
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Keith, Toby - big dog daddy [2007]
Im Sport würde man sagen, der Mann hat einen Lauf! Bereits 14 Monate nach dem starken "White trash with money" kommt Toby's zweite CD auf seinem eigenen "Show Dog"-Label (seine, inklusive des "Greatest Hits 2"-Albums, insgesamt siebte Veröffentlichung in nur sechs Jahren) - und trotz dieser immensen Aktivitäten und hohen Schlagzahl an Releases scheinen dem Mann die guten Songs nur so aus dem Ärmel zu fließen. Er schreibt, spielt und singt sich vom einen Kreativitätshoch zum nächaten. Erstaunlich und bewundernswert zugleich für einen Mann, dem bereits ein absoluter Superstar-Kult in Nashville zuteil wird. Toby Keith ist ganz oben in Music City, aber musikalisch noch lange nicht "satt"! Er probiert vieles aus (so hat er sich zum Beispiel diesmal auch erstmalig selbst produziert - im übrigen in einem prächtigen, sehr satten, viel Energie freisetzenden Sound) und transportiert diese Freude, die er an seiner Musik hat, hervorragend auf den Zuhörer. Aus einem Fundus von rund 30 Songs, die er nach eigener Aussage für dieses Werk zur Verfügung hatte, haben es schließlich 11 erstklassige Nummern auf "Big Dog Daddy" geschafft! Sehr abwechslungsreiches und vielseitiges Material! Das geht von tollen, überaus knackigen, saftigen Uptempo New Country-Nummern, wie dem prächtig ins Ohr gehenden Opener "High maintenance woman" (schöner Drive; starkes, fettes E-Gitarren-Gerüst), über traditionelle honkly-tonkin' Roadhouse-Feger wie das furiose "Get my drink on" (lockerer, aber sehr kraftvoller, von dynamischen Drums angetriebener Rhythmus; lässiger, cooler Gesang; tolle Twin E-Gitarren in der Mitte), schöne Retro Country-Nummern voller Border-Flair wie das leicht mexikanisch angehauchte "Wouldn't wanna be up" (schöne Slide-Gitarre), glühende, viel Dampf ablassende, Gitarren getränkte Southern Country-Rocker wie der saustarke, Georgia Satellites-mäßige, Honky Tonk-/Boogie-/Country-Rock'n Roller "Big dog daddy" (tierische Double Electric-Slides; klimperndes Piano; großartige, weibliche Background-Gesänge) und das krachende, von fetten Southern-Riffs getragene, voller Saft und Kraft steckende "Hit it" (so könnten auch die Van Zants rocken), über wunderbar entspannte, sehr melodische Midtempo New Country-Nummern wie das von exquisiten, traditionellen Gitarrenlinien und großartiger Steelguitar begleitete "I know she hung the moon" und das leicht Americana-angehauchte, lockere, von Fred Eaglesmith komponierte "White rose" (feines Mandolinen-/Gitarren-Gewand), prächtige, hervorragend tanzbare Country-Knaller wie das von Keith und Bobby Pinson geschriebene, froh gelaunte, Party-tauglich rockende, melodische, zum Mitgrölen einladende "Pump Jack", bis hin zu den beiden schönen Balladen (es gibt nur diese zwei, ansonsten ist flottes Tempo angesagt) "Love me if you can" (klasse Dobro-Begleitung) und "Walk it off" (traditionell fundiert, mit feiner Steelguitar und voluminösen Geigen)! Klar, daß Toby Keith dabei auch wieder von der absoluten "first rate" Nashville Studiogarde begleitet wird, wie z.B. Kenny Greenberg, Brent Mason, Tom Bukovac, Jerry McPherson (alle E-Gitarre), Shannon Forrest, Chad Cromwell (beide Drums), Glenn Worf (Bass), Paul Franklin (Pedal Steel), Aubrey Haynie (Fiddle, Mandoline), Rob Ickes (Dobro), usw.! Dazu kommt ein prima bebildertes, 20-seitiges Booklet mit allen Texten! Eine durch und durch klasse neue Scheibe von Toby Keith, der scheinbar immer besser wird. "I couldn't be happier with it", resümierte er neulich in einem Statement das Ergebnis von "Big Dog Daddy"... , - seine Fans auch nicht!

Art-Nr.: 4957
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Krauss, Alison - a hundred miles or more: a collection [2007]
Alison Krauss' neues Album ist ist ein mit 16 großartigen Songs randvoll gepackter Sampler (67 1/2 Minuten Spielzeit) mit Material aus den letzten 10 Jahren plus 5 brandneuen Stücken - und doch ist es etwas ganz Besonderes! Viele Anhänger der Bluegrass-Ikone erinnern sich sicher noch an das Jahr 1995 zurück. Auch damals erschien schon einmal ein Album mit dem Untertitel "A collection" (der eigentliche Albumtitel war "Now that I've found her"), das mit Liedern wie dem Titelstück und "When you say nothing at all" schließlich den absoluten Durchbruch für Alison Krauss bedeutete. Sie machte Bluegrass-Musik populär wie keine andere, heimste unzählige Grammys und Awards ein, wurde zum Weltstar. Vielleicht kann man "A hundred miles or more", wieder mit dem Untertitel "A collection" versehen, als so etwas wie eine Fortsetzung des seinerzeitigen Erfolgswerkes betrachten. Enthalten sind neben den eingangs bereits erwähnten 5 neuen Tracks 11 "seltenere" Songs, die nicht auf regulären Alison Krauss-Alben enthalten sind, sondern ausschließlich auf Werken anderer Künstler, mit denen sie für deren CD einmal ein Duett aufgenommen hatte, aus diversen Soundtracks oder Tribute-Alben! Das Material stammt samt und sonders nicht aus dem Fundus der Aufnahmen mit ihrer Hausband "Union Station", wenngleich immer wieder einige Mitglieder dieser fantastischen Truppe als Begleitmusiker mit am Start sind. Ein Großteil der Songs dokumentiert zudem, daß sich Alison Kraus unterdessen einem weit größeren Genre als dem Bluegrass geöffnet hat. Folk, Americana, Traditional Country, Mainstream Country, Contemporary Country, Blues, Pop - all das spielt hier, neben ein paar Bluegrass-Titeln, eine dominante Rolle. Und sie verzaubert all diese Stilrichtungen mit ihrer unvergleichlichen Stimme, verleiht ihnen eine unwiderstehliche Magie! Das Album startet mit der wunderbaren, sehr gefühlvollen, Piano-getränkten Country-Ballade "You're just a country boy", die ein dezentes, feines Blues-/Swing-Feeling versprüht. Klasse hier das unaufdringliche Gitarrenspiel von Ron Block, der diesmal die akustische in eine elektrische Gitarre eingetauscht hat. Es fogt die glasklare, frische, herrlich transparent instrumentierte, von einer traumhaften Melodie geprägte Country-Pop-Nummer "Simple love", die Alison mal wieder dermaßen faszinierend vorträgt, daß einen geradewegs ein Gänshaut erzeugendes Gefühl vollkommener musikalischer Harmonie überkommt. Tolles Zusammenspiel von Klavier (Gordon Mote), Lap Steel Guitar (Jerry Douglas), Electric Guitar (Ron Block) und Schlagzeug (Abraham Laboriel jr.)! Brillant! Dann ein großartiger Ausflug in die Welt des Acoustic Folk/Americana mit dem starken "Jacob's dream" (klasse Mandolinenspiel von Sam Bush, wunderbar dezente Hammond Orgel im Hintergrund - Alison singt ungemein kraftvoll), gefolgt von dem spirituellen "Away down the river"! Alle diese vier Stücke sind brandneue Tracks! Es folgen Highlights wie die seltene, herrlich lockere und melodische Bluegrass-Nummer "Sawing on the strings" aus "CMT's 2004 Flame Worthy Video Award Show" (toller Harmonie-Gesang von Sam Bush, klasse Dobro von Jerry Douglas), "Down to the river to pray" aus dem berühmten "O brother, where art thou?"-Soundtrack, die betörend schöne Fassung des irischen Folk Traditionals "Molly Bán (Bawn)" aus dem 2002er Chieftains-Album "Down the old plank road (the Nashville sessions)", "How's the world treating you" aus dem Louvin Brothers-Tribute "Livin', lovin', losin'", der Riesen-Hit "Whiskey lullaby", den sie zusammen mit Brad Paisley hatte (von dessen "Mud on the tires"-Album), "The scarlet tide" und "You will be my ain true love", beide aus dem "Cold mountain"-Soundtrack, usw.! Besonders erwähnenswert sind sicher noch zwei tolle Nummern, die sie brandaktuell im Duett zusammen mit dem alten Mainstream Rock-Recken John Waite eingespielt hat: Zum einen ein wunderbares, knackiges Remake von dessen Superhit "Missing you" (sehr erfrischende, mit Nashville-Musikern eingespielte Version - die beiden Stimmen harmonieren prächtig miteinander), die ursprünglich auf Waite's neuem Soloalbum erschienen ist, und zum anderen eine Coverversion der alten Don Williams-Schnulze "Lay down beside me", die die beiden als herrliche Country-Pop-Ballade explizit für dieses Album aufgenommen haben (feines Lap Steel-Spiel von Jerry Douglas)! Ein tolles, genauso interessantes wie musikalisch erstklassig bestücktes Album einer charismatischen, vielseitigen, genauso begnadeten wie vielseitigen Musikerin. Alison Krauss, das bedeutet auch auf der neuen "Collection": Genuß pur!

Art-Nr.: 4851
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Simple love
Jacob's dream
Sawing on the strings
Missing you

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Lawrence, Tracy - strong [2004]
Schöner Albumtitel, denn nach dem Labelwechsel von Warner zu Dreamworks präsentiert sich Mr. Lawrence auf seinem neunten Album tatsächlich in "starker" Verfassung! Astreiner, zumeist recht knackig dargebotener, bodenständiger Nashville-Country ohne Schnörkel, der, völlig Pop frei, geschickt die Balance zwischen Radiotauglichkeit und den altehrwürdigen Country-Taditionen der Puristen hält. Tracy Lawrence' klasse Country-Tenor-Stimme kommt prima zur Geltung und die Songauswahl mit einer ausgewogenen Mischung an kraftvollen Uptempo-Nummern, entspannten Midtempo-Tracks und ein paar Balladen, ist bestens gelungen! So hat sich auch verdientermaßen schon wieder der erste Charterfolg eingestellt. Die erste Single aus "Strong" "Paint me a Birmingham", eine feine, sentimentale Country-Ballade mit relaxten Gitarren, Fiddle und schöner Steel, befindet bereits in den Top 20 der Billboard-Charts, mit stark steigender Tendenz. Doch unter den 12 Albumtracks befinden sich selbstverständlich noch jede Menge weiterer, potentieller Hit-Garanten. Nehmen wir zum Beispiel das herrlich knackige Titelstück "Stong" - allerbester, Gitarren orientierter, Midtempo-Country mit feinen Steel-Tipfern, oder das ebenso erfrischend knackig, wie locker in Szene gesetzte, in einem klasse Arrangement aus E-Gitarren, Orgel, Fiddle und Steel dargebotene "Everywhere but Hollywood", mit seiner tollen Melodie, wie auch das entspannte, mit schöner Mandoline angereicherte "A far cry from you", die fetzige Outlaw Country-Nummer "What the flames feel like", oder den großartigen, puren, "old-fashioned" Dancehall/Honky Tonk/ Country Shuffle "Sawdust on her halo" - alles Songs, die wirklich "Strong" sind. Ehrliche, blitzsaubere Mainstream-Countrymusic auf traditioneller Basis, mit der Tracy Lawrence bei den Countryfans voll ins Schwarze treffen wird.

Art-Nr.: 2329
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

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Leftover Salmon - same [2004]
Prachtvolles, neues Studioalbum, das erste seit 5 Jahren, der begnadeten Rock'n Grass Jam-Band um den famosen Songwriter, Mandolinen-, Fiddle-, Gitarrenspieler und Sänger Drew Emmitt! In der Tradition solch legendärer Bands, wie Grateful Dead, Phish, den Allman Brothers und den "Newgrass"-Veteranen New Grass Revival, präsentiert das Sextett aus Colorado einmal mehr seine hinreißende, so unwiderstehliche Mixtur aus Rock, Roots, Bluegrass, Country, Folk und Blues, die sie einst selbst einmal mit der verrückten Bezeichnung "polyethnic cajun slamgrass" umschrieben haben. Einfacher ausgedrückt heißt das: "Rootsy Rock in a Bluegrass instrumentation", eingebunden in herrlich, spielfreudige, innovative Jam-Arrangements. Ihr Standing und ihre Fanbase im Jam-Band-Circuit ist ob ihrer grandiosen, musikalischen Fähigkeiten und ihrer mitreißenden Live-Shows immens. Die Songs auf dem neuen Album sind zu zwei Drittel grassig, akustisch arrangiert, wobei die Kombination aus Acoustic-Picking von Gitarre, Banjo, Mandoline, oder auch das Fiddle-Spiel, sich hervorragend mit dem dynamischen Schlagzeug von Jose Martinez und dem großartigen Tasten-Spiel von Bill McKay (Klavier und Orgel) ergänzen. Auf einem Drittel des Albums wird dann ordentlich elektrisch gerockt. Das Songmaterial ist vorzüglich! Wunderbare, jammige Bluegrass-Nummern, Folkrocker , Country- und Countryrock-Titel treffen auf erstklassiges Roots- und Blues-orientiertes Material, wie auch mal auf eine waschechte, fette Southernrock-Nummer. Die Virtuosität und das außergewöhnliche Können der Musiker zeigt sich immer wieder in ihren großartigen, in den Songs integrierten, jammigen Soli. Ebenso excellent ist der Gesang, denn die Band verfügt neben Drew Emmitt mit dem zweiten Gitarristen Vince Hermann und Bassist Greg Garrison noch über zwei weitere, hervorragende Sänger. Mit der starken, akustischen, schön flott, mit lässigem Drumming auf Trab gehaltenen Folk-/Gras-Nummer "Down in the hollow" startet das Album. Klasse Gesang und wunderbare Soli von Mandoline, Acoustic Gitarre und Banjo bestimmen die Szenerie. Es folgt mit "Mountain top" eine herrlich melodische, flott flockig lockere, klasse Bluegrass-angehauchte Countryrock-Nummer, die durch eine prächtige Instrumentierung aus Fiddle, Mandoline, Acoustic Gitarre, Banjo, Bass und Drums besteht, zu der sich eine zum Teil richtig fette,dynamische Orgel gesellt. Das anschließende "Delta queen", elektrisch arrangiert, hingegen ist ein toller, gediegener Country-Blues voller Southern-Soul, der mit seinem tollen E-Gitarren-Solo sowohl etwas Flair von den Dead oder den Allmans, aber auch das von Little Feat ausstrahlt. Nach dem fetzigen Bluegrass/Newgrass/Jam-Instrumental "Lincoln at Nevada" mit tollem Picking einer Vielzahl von akustischen Instrumenten, dem starken Roots-/Folk-Rocker "Woody Guthrie", dem keltisch angehauchten "Fayetteville line" und der dezent funkigen Grass-/Jam-Nummer "Everything is round", folgt die fast 9-minütige Jim Messina-Nummer "Whispering waters", ein flotter Countryrocker voller Drive, während dem sich die Jungs in ein ausgedehntes, kurzphasig fast ein wenig spacig anmutendes, Banjo-/Klavier-Jamming (am zweiten Klavier sitzt Little Feat's Bill Payne, der im übrigen das Album auch produzierte) verlieren. Völlig gegensätzlich dazu dann der entspannte, elektrische Rootsrocker "Last days of autumn", und vor allem der fast brodelnde, sehr knackige, satte, richtig schön groovende, bluesig-funkig wirkende, Allman Brothers-like Southernrock-Titel "Just keep walkin'" mit seinem fetten E-Gitarren-Solo und der herrlichen Orgel, ehe das Album nach gut 55 Minuten mit der sehr schönen, ruhigen, melodischen Acoustic Country-Ballade "Weary traveler" endet! Fazit: Eine fantastische, nahezu "süchtig" machende Americana/Bluegrass/New Grass/ Roots/Folk/Country/Blues/Rock-Jam-Demonstration von sechs außergewöhnlichen Musikern, deren Begabung und Klasse wohl keine Grenzen kennt. Faszinierend! Die CD bietet übrigens einen exklusive Zugang für ein "Free Live Concert Download"!

Art-Nr.: 2379
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Down in the hollow
Mountain top
Delta queen
Just keep walkin'
Weary traveler

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Marshall Tucker Band, The - same [2003]
Reissue von 1973! Remastered mit Bonustrack! Die Marshall Tucker Band - Pioniere des Southern Rocks! Neben den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd zählt das Sextett aus South Carolina zu den wichtigsten Southernrock-Bands überhaupt, deren gewaltiger Einfluß noch heute auf viele Bands dieses Genres, aber auch auf die neue Jam-Band-Generation ungebrochen ist. Wie keine andere Band in diesem Bereich verarbeiteten sie auf unnachahmlicher Weise in ihrer Musik Rock-, Country-, Blues- und Jazz-Einflüsse, womit sie unter Einbeziehung solcher Instrumente, wie Flöte, Saxophon und Steelguitar einen unverwechselbaren Sound kreierten. Schnell spielten sich die Jungs mit diesem einzigartigen Stil, ihren hervorragenden musikalischen Fähigkeiten, allen voran Toy Caldwell's prächtiger Lead-Gitarren-Arbeit und Doug Gray's herausragendem Gesang, und ihren unbeschwerten Jam-Neigungen in die Herzen einer riesige Fan-Gemeinde, die noch heute eisern hinter den "Tucker Boys" steht! Aus Anlaß ihres 30-jährigen Jubiläums als "recording artist" startet die Narshall Tucker Band nun eine Reihe von beachtlichen (Wieder)Veröffentlichengen. Den Anfang macht ihr legendäres Debut von 1973! Endlich ist dieser Southernrock-Meilenstein wieder auf CD erhältlich - und das remastered (der Sound ist großartig) und mit einem fantastischen Bonustrack! Unvergessen sind die darauf enthaltenen Klassiker "Take the highway", mit dem tollen Flöten- und Gitarrensolo im so wunderbar frei und spielfreudig jammenden Mittelteil, "Can't you see", das, bis heute von unzähligen Bands gecovert, zu einer DER Tucker-, bzw. Southernrock-Hymnen überhaupt wurde, oder "See you later, I'm gone", dieser herrliche Steelguitar getränkte Southern/Countryrocker. Der besagte Bonustrack ist eine rund 12 1/2-minütige, fulminante Live-Version voller Dampf und hinreißender, versierter Gitarrenläufe (Toy Caldwell spielt göttlich...), der Peter Chatman-Nummer "Everyday (I have the blues)", mitgeschnitten 1973 im Winterland Auditorium, San Francisco! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Klasse Teil! Festtagsstimmung für die Southernrock-Fraktion!

Art-Nr.: 2164
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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