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Lonestar - mountains [2006]
Berge haben sie in ihrer über zehn Jahren währenden Laufbahn bereits versetzt. Das texanische Quartett Lonestar (Ritchie McDonald, Michael Britt, Dean Sams und Keech Rainwater) zählt mit seinen millionenfach verkauften CDs zu den festen Größen im Geschehen rund um Music City. Auch ihr neues Werk "Mountains" wird diesen Trend wohl fortsetzen. Man ist in der komfortablen Situation, interpretationstechnisch ohnehin mit viel Talent gesegnet, sich seit geraumer Zeit das Beste vom Besten in Sachen Produzenten, Songwritern und Begleitmusikern leisten zu können. Also, was soll da schon großartig schief gehen? An den Reglerknöpfen saß diesmal der prominente Mark Bright (Rascal Flatts, Carrie Underwood, Brad Paisley, BlackHawk etc.), kompositorisch involviert ist, neben Ritchie (3x) und Dean (1x), alles, was Rang und Namen in der Szene hat (Wendell Mobley, Neil Thrasher, Brett James, Craig Wiseman, Tom Shapiro etc.). Hochkarätige Musiker wie Tom Bukovac, Gordon Mote, James Lowry, Eric Darken, Wes Hightower, usw. sind darüber hinaus zusätzliche Qualitätsgaranten, was die instrumentelle und gesangstechnische Ergänzung betrifft. Im Gegensatz zur letzten Scheibe "Coming Home" hat man bei "Mountains" den Fokus wieder verstärkt auf die Balladen gerichtet. Aber auch einige flottere Sachen, wie der Country-Party-Rocker "Cowboy Girl" (klasse Fiddle/E-Gitarre), das knackige "One Of These Days" (gab es auch schon mal von Trace Adkins) oder "Careful When You Kiss Me" (ebenfalls durch Andy Griggs auf seinem letzten Album vorgetragen) dienen sporadisch zur Auflockerung des Gesamtgeschehens. Die beiden letztgenannten Stücke erhalten durch Ritchie McDonald's wesentlich weichere Stimme einen ganz anderen Teint. Zentrum des Albums ist aber eindeutig der Titelsong: Eine wunderschöne Melodie im Midtempobereich, sehr feine Instrumentierung mit Akustik-, E-Gitarre und Mandoline, ganz dezentes Steelguitar-"Pfeifen", ein im Verlauf des Stückes kräftiger und emotionaler werdender Refrain mit sehr aufrüttelndem, gutem Text aus der Feder von Bandleader Ritchie McDonald. Einfach klasse. Die Nummer steht bereits unter den ersten Zwanzig der Billboard-Country-Singles-Charts, mit steigender Tendenz. Wie bereits erwähnt, bewegt man sich bei den restlichen sieben Stücken weitestgehend im professionell, modern instrumentierten, sehr emotional besungenen Balladen-Bereich (vor allem in den Refrains), wobei es textlich (wie auch bei "Mountains") teilweise recht ernst zur Sache geht ("Long Lost Smile", "What She Had To"). Beim abschließenden "Always In The Band" (pianogetränkt, Harmonika-Fills) lässt dann Frontmann McDonald noch mal viel persönliche Note einfließen. Mit "Mountains" haben Lonestar wieder ihren gewohnt routinierten Mainstream-Country abgeliefert. Prima Stoff für die etatmäßige Klientel der Band mit dem Titelsong als absolutes Highlight! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4528
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Parton, Dolly - coat of many colors ~ expanded and remastered [2007]
Großartige Wiederveröffentlichung dieses "All-time Country-Klassikers" von 1971! Innerhalb der Serie "American Milestones" sind nun 3 der wichtigsten frühen Alben der großen Dolly Parton neu erschienen (weiterhin erhältlich sind "My Tennessee mountain home" und "Jolene"), und zwar in einer erweiterten Fassung mit zusätzlichen, bislang unveröffentlichten Aufnahmen, einem schönen 12-seitigen Booklet mit interessanten Liner-Notes zum jeweiligen Album und tollen, raren, "previously unseen" Photos und in einem klasse, remasterten Sound! "Coat of many colors" enthält nun 3 zusätzliche, noch nie erschienene Bonustracks mit dem Titel "My heart startet breaking", "The tender touch of love" und "My blue tears (acoustic demo)"! In der Tat ein "Meilenstein" der Countrymusic!
Das komplette Tracklisting:
1.Coat of Many Colors - 3:06
2.Traveling Man - 2:41
3.My Blue Tears - 2:18
4.If I Lose My Mind - 2:31
5.The Mystery of the Mystery - 2:28
6.She Never Met a Man (She Didn't Like) - 2:44
7.Early Morning Breeze - 2:56
8.The Way I See You - 2:48
9.Here I Am - 3:20
10.A Better Place to Live - 2:45
11.My Heart Started Breaking - 3:04
12.Just as Good as Gone - 2:30
13.The Tender Touch of Love - 2:28
14.My Blue Tears [Acoustic Demo - 2:24

Art-Nr.: 4893
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Shelton, Blake - pure bs [2007]
2,5 Millionen Mal gingen seine ersten drei Klasse-Alben "über die Ladentheke", jetzt gibt es mit dem neuen Werk "Pure BS" weiteren Nachschlag von Blake Shelton. Als er im Jahre 2001 mit "Austin" (seinerzeit war er der erste Countrysänger überhaupt, der mit einer Debütsingle sofort auf Platz 1 der Billboard-Charts schaffte) und seinem ersten Album (auch direkt Platz 3) katapultartig die Szene enterte, mutmaßten wir bereits, dass Blake es sehr schnell in die Riege der ganz Erfolgreichen in Nashville schaffen würde. Seine folgenden, ebenfalls hervorragenden Silberlinge "The Dreamer" und "Blake Shelton’s Barn & Grill" untermauerten unsere Voraussage schließlich nachhaltig. Mit Produzent Bobby Braddock, der von Anfang an an der Reglern saß, und Blake Shelton schien sich ein perfekt harmonierendes und überaus erfolgreiches Duo für knackigen, genauso traditionell verbundenen wie modernen, zeitgemäßen New Country gefunden zu haben. Keiner hätte es Shelton verdenken können, wenn er weiter, wie viele andere Künstler seines Kalibers, konsequent und ohne größeres Risiko den einmal eingeschlagenen Weg weitergegangen wäre. Nicht so jedoch der Neo-Honky Tonker aus Oklahoma. Nachdem in sein Privatleben nach einigen Turbolenzen (Scheidung von seiner Frau) mittlerweile wieder Ruhe eingekehrt ist, entschied er sich mit Brent Rowan und dem "alten Hasen" Paul Worley neben Braddock zwei weitere Produzenten anzuheuern. Shelton (auch mit neuer Frisur) spürte laut eigener Aussage, dass etwas passieren musste, auf der anderen Seite aber wollte er das Bewährte nicht völlig in Frage stellen. Dies alles ist absolut nachvollziehbar! Entstanden ist nun mit "Pure BS" eine clevere und erstklassig umgesetzte Kompromisslösung, die einen Blake Shelton offenbart, dem man durchaus eine gewisse "neue Frische" und fast noch stärkere stimmliche Ausdruckskraft bescheinigen kann, als dies ohnehin schon der Fall war. Sämtliche Fremdkompositionen (natürlich aus den Federn angesagter Songwriter wie Tom Douglas, Dave Berg, David Lee Murphy, Casey Beathard) sind wie immer mit viel Gespür für Shelton's Persönlichkeit ausgewählt worden, aber auch Blake selbst (mittlerweile Jury-Mitglied bei "Nashville Star") glänzt wieder mit drei Eigenkompositionen. Jeder der beteiligten Produzenten beanspruchte für seine Songs einen expliziten Musikerkreis (dadurch agieren zum Beispiel drei verschiedene Drummer, alle restlichen Instrumentalisten in jedem Team gehören ebenfalls zu 1A-Garde von Music City), wobei Braddock Brent Rowan bei seiner Mannschaft als Gitarrist mit integrierte. Worley betreute beispielsweise den furiosen Opener "This Can’t Be Good" (Toller, etwas southern-inspirierter, kraftvoller New Countryrock der Marke Trace Adkins), das piano-lastige, ruhigere "Bad There Again" und das introvertierte "What I Wouldn’t Give" im Midtempobereich; Rowan setzte mit der sich bereits auf dem Vormarsch in obere Chart-Regionen befindenden Single "Don’t Make Me" (sehr melodisch, schöne Mandoline, tolle Harmonies) und dem Gute Laune-Saloon-Song "The More I Drink", dem dezent keltisch angerauten "She Don’t Love Me" (ist auch auf dem letzten Album von Billy Ray Cyrus vertreten), und dem mit texanischem Roots-Flair behafteten Chris Knight-Cover "It Ain't Easy Bein' Me" (grandios mit Slide, Mandoline, Steel und Akustikgitarre instrumentiert) vielleicht die stärksten und aufsehenerregendsten Akzente; Braddock produzierte die schöne Ballade "I Don’t Care", die in bester "Austin"-Manier daherkommt, sowie die zwei wunderbar melodische Stücke mit Retrotouch ("I Have Been Lonely" - recht rockig, tolle Harmonies von Rachel Proctor, die das Lied mit Blake zusammen komponiert hat; "She Can’t Get That" - eher relaxt, mit deneznten Westcoast und bluesigen Einlagen, klasse E-Gitarren-Spiel von Rowan), und den exzellenten, honky-tonkigen Rausschmeißer am Ende, "The Last Country Song", bei dem die Country-Ikonen George Jones und Jon Anderson stimmlich mit eingebunden sind. Da wird kräftig zusammen gegrölt und geklatscht. Ein herrlicher Abschluß! Blake Shelton hat mit „Pure BS“ wieder alles richtig gemacht und vielleicht sein bislang bestes Album abgeliefert. Er wirkt sehr frisch, befreit, ist vokal in blendender Verfassung und seine Arbeit mit dem Produzenten-Drei-Gestirn Bobby Braddock, Brent Rowan und Paul Worley funktioniert hervorragend. Ein glänzendes Werk, das qualitativ und verkaufstechnisch vollkommen zu Recht seinen Charts-Spitzenplatz-Anspruch in den kommenden Wochen geltend machen wird. Jawohl, diese klasse Musik ist "Pure Blake Shelton"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4815
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Tillis, Pam - rhinestoned [2007]
Pam Tillis, ohne Zweifel eine der schönsten, wärmsten, reinsten und natürlichsten Country-Stimmen der letzten Jahrzehnte, beglückt die Countrywelt mit einem kleinen Meisterwerk wundervoller, traditioneller, zeitloser Countrymusic! Okay, es mag ja sein, dass sie nicht mehr für ein Major-Label aufnimmt , -vielmehr ist "Rhinestoned" das erste Album für ihr höchst eigenes "Stellar Cat"-Label-, doch eins ist klar: "she's making better music now, than she's ever made in her life", wie es ein US-Journalist besser nicht hätte auf den Punkt bringen können. Bereits im Jahre 2004 begann Tillis mit den "Rhinestoned"-Sessions und nahm im Laufe der Zeit insgesamt cirka 20 Songs auf, von denen es schließlich 11 auf das Album schafften. Herrliche, zeitlose Countrymusic, auf der einen Seite schön retro, auf der anderen Seite aber auch zeitgemäß, gelingt ihr, inspiriert von Emmylou Harris, Gram Parsons, Waylon Jennings, Don Williams, Linda Ronstadt, George Jones und natürlich ihrem Vater Mel Tillis, eine exquisite Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, wie sie es selbst ausdrückt. "My music needed to be more country", sagt sie, und das hat sie mit dem fantastischen Songmaterial von Songwriter-Künstlern wie Leslie Satcher, Jon Randall, Matraca Berg, Lisa Brokop, Jim Armenti u.s.w., den herrlichen, viel Wärme ausstrahlenden, entspannten, instrumentell auf höchstem Niveau angesiedelten, lupenreinen, teilweise einen Hauch von Americana fühlenden Country-Arrangements und der erstklassigen produktionstechnischen Mithilfe von Buddy Spicher und Gary Nicholson, geradezu perfekt umgesetzt. Ihre bravouröses musikalisches Können demonstrieren u.a.: Bryan Sutton (acoustic guitar, mandolin, banjo), Aubrey Haynie (fiddle, mandolin), Pat Buchanan (electric guitar, harmonica), J.T. Corenflos (electric guitar), Russ Pahl (steel, dobro, electric guitar), Dan Dugmore (steel, mandolin), John Jarvis (piano, organ), Michael Rhodes (bass), Eddie Bayers (drums) und viele mehr! Mit der wunderschönen, gefühlvollen Countryballade "Something burning out" (tolles, entspanntes Fiddle-/Steelguitar-Wechselspiel in der Mitte) startet das Album und lässt nun eine dreiviertel Stunde feinster Countrymusic ohne jeden aufgesetzten "Firlefanz" folgen. Beispielsweise das exzellente, mit einem leichten Johnny Cash-like Rhythmus versehene, honky-tonkin' "Band in the window" (schönes Piano, klasse E-Gitarre, virtuose Steel-Linien, einer dieser "Two-Stepper", die jeden Cowboy und jedes Cowgirl unweigerlich auf den "Barroom-Dancefloor" ziehen), die traumhaft melodische, mit feinen Acoustic-Gitarren, lockerer Percussion, schönen Steel-Fills und toller Baritone-Gitarre instrumentierte Ballade "Train without a whistle", das viel gute Laune versprühende, leicht swingende "Life has sure changed us around" (ein Duett mit John Anderson), der hingebungsvolle 3/4-Takter "Someone somewhere tonight" mit seinen transparenten Gitarren und dem klasse Klavierspiel, ehe im Mittelteil das beherzte Gitarrensolo einer "glühenden" Slidegitarre folgt, das schließlich von einer surrenden Fiddle abgelöst wird, oder die mit tollen Electric-, Acoustic- und Steel-Gitarren arrangierte, von einer tollen Melodie gekennzeichnete, überaus frische, lebendige Uptempo-Countrynummer "Down by the water" (klasse Banjo-Untermalung)! Wie gesagt, von vorn bis hinten hält das Album ein beeindruckend hohes Niveau. Pam Tillis war nie besser, auch nicht zu Zeiten ihrer vielen großen Hits! Eine fantastische Leistung!

Art-Nr.: 4811
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Walker, Clay - fall [2007]
Vier lange Jahre mußten die Fans des auch hierzulande äußerst beliebten Neo-Traditionalisten warten, bis endlich ein neues Album erscheint - und sie werden nicht enttäuscht! Clay Walker, jetzt bei dem "Curb"-Label unter Vertrag, präsentiert den Liebhabern traditionell ausgerichteter Countrymusic ein rundum gelungenes Werk, das schon beim Wahrnehmen des Produzenten eine tendenzielle Ausrichtung zu unverfälschtem Country erkennen lässt, denn niemand anders als Keith Stegall, normalerweise der "Hausproduzent" von Alan Jackson, saß diesmal an den Reglern. Da sich Clay Walker ohnehin nicht mit allzu poppigen Trends beschäftigt, sondern die reinen Countryklänge bevorzugt, hat sich dieses Team, wie man so schön sagt, "gesucht und gefunden". Eine dezente Southern-Brise weht durch die herlich melodische, relaxte, dennoch durchaus knackige, sehr traditionell verwurzelte New Country-Nummer "'Fore she was Mama", gleichzeitig auch die erste Single des Albums. Schöne Steeguitar-(Paul Franklin) und E-Gitarren-Linien (Brent Mason) winden sich genüßlich durch einen klasse Midtempo-Groove. Dieser starke Song ist der Auftakt zu einer ausgewogenen Mischung aus gefühlvollen Balladen (wie das emotionale, melodische, dennoch kraftvolle Titelstück "Fall", das Steel- und Fiddle-getränkte "You're my witness", oder das großartige, im Duett mit Freddy Fender vorgetragenen Remake des alten Klassikers "Before the next teardrop falls" in seinem klasse Border Country-/TexMex-Gewand), lockeren Midtempo-Tracks (wie das sehr frisch dahin fließende, wunderbar traditionelle, ein wenig an Merle Haggard oder Keith Whitley erinnernde "Miami and me" oder das in etwa im Fahrwasser von Kenny Chesney's "Beach-Country" schwimmende, lässige, sonnige "Mexico") und ein paar feinen, flotten Uptempo Honky Tonk-Dancefloor-Fegern (zum Beispiel das froh gelaunte, in einem feinen Fiddle-/Piano-/Steelguitar-Mantel steckende, mit klasse Gitarrenlicks gespickte, lockere "Workin' man" oder der knackige "pure Country-Hit" "Average Joe")! Clay Walker, der übrigens aus der gleichen Stadt wie der große George Jones stammt, nämlich aus Beaumont/Texas, knüpft mit "Fall" nahtlos an beste Hit-Tage an, die ihm etliche Platin-Alben einbrachten. Sehr erfreulich! Klopfen wir ihm, im übertragenen Sinne, dafür mal anerkennend auf die Schulter und werfen ihm ein cooles "Great job, man" hinterher- das hat er sich wirklich redlich verdient!

Art-Nr.: 4812
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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