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Amazing Rhythm Aces, The - midnight communion [2008]
Herrlich! Als wäre die Zeit seit ihrem 1975iger Debut "Stacked deck" stehen geblieben: Die legendären Amazing Rhythm Aces um ihren begnadeten Songwriter und Sänger Russell Smith (sein faszinierender, unverwechselbarer Gesang bedeutet noch immer pures Gänsehaut-Feeling) sind mit einem neuen, wundervollen Studioalbum zurück und versetzen ihre Anhänger mit dieser Meisterleistung in einen Zustand vollkommener Glückseeligkeit.. War "Nothing but the blues" aus dem Jahre 2003 noch sehr Blues-orientiert, so hören wir auf "Midnight communion" wieder die mehr Country-orientierteren Aces. Doch so "country" die Basis hier auch ist, mit ungebrochener Inspiration und jeder Menge "Spirit" verarbeiten sie erneut alle typischen Merkmale, die ihre Musik seit rund 35 Jahren so unwiderstehlich macht. Voller Eleganz und wunderbar locker sprudelt ihr beseelter, von Smith's hinreißendem Gesang geprägter, einzigartiger, mit diesem unverkennbaren Memphis-/Muscle Shoals-Feeling ausgestatteter Retro-Countryrock voller Roots-, Blues-, Soul und Southern-Einflüsse aus den Lautsprechern, weshalb sie, durchaus berechtigt, oft auch zu dem erweiterten "Dunstkreis" der Southern Rock-Szene gerechnet werden. Alles ist wunderbar harmonisch und melodisch. Zur aktuellen Besetzung der Aces (sie nennen sich bei diesem Album übrigens Russell Smith and The Amazing Rhythm Aces, was noch einmal deutlich unterstreicht, wer der absolute Kopf der Band ist und wer den Laden mit seinem ganzen Idealismus zusammenhält) gehören neben Smith noch Original Ur-Gestein Billy Earheart (Orgel), sowie Drummer Mark Horn, Bassist Lorne Rall und Gitarrist Kevin Holly - allesamt Meister ihres Fachs! Einzelne Stücke hervorzuheben macht igendwie wenig Sinn. Ob beispielsweise der wunderbar melodische Honky Tonker "Midnight communion" mit seinem lockeren Rhythmus, dem feinen E-Gitarren-Picking und exquisiten Piano-Spiel, die von glasklaren Acoustic Gitarren und herrlichen Steelguitar-Linien (Gast: Wayne Bridge) geprägte, reine, traditionelle Countrynummer "I got a real George Jones", der erdige, rootsige, Blues- und Riff-betonte Countryrocker "I'm a dog" (würzige E-Gitarre, dreckige Bluesharp, klasse E-Piano), der flotte, flüssige, mit schönen Gitarren- und Dobro-Einsätzen geführte Country-Heuler "We're in the same boat", die wunderschöne, soulig bluesige Ballade "Randolph's General Store" mit ihren erneut sehr klaren, transparenten Acoustic Gitarren und dem prächtigen Hammond Orgel-Background, der dampfende, von fetten E-Gitarren und glühender Slide dominierte Southern-Countryrocker "What I was born to do", an dem sicher auch die Kentucky Headhunters ihre helle Freude hätten, der flockige, sich unwiderstehlich in unsere Gehörgänge bohrende, lockere, rootsige Country-Stomper "That's not my problem anymore", oder der traumhaft melodische, knackige, an goldene Byrds-Tage erinnernde, von Russel Smith und den Jungs geradezu brillant performte, ungemein frisch rüberkommende Retro-Countryrocker "Let it burn" - das Songmaterial ist einfach wunderbar! Die Amazing Rhythm Aces sind über all die Jahre ihren Roots treu geblieben. Auch als die Kommerz-orientierte Label-Industrie sich ihrer abgewandt hat, sind sie weiter ihren Weg gegangen. Sie lieben die Musik, die sie machen und würden sich nie verbiegen lassen - und das lieben die Fans an ihnen. Die Amazing Rhythm Aces sind eine Institution in der amerikanischen Roots-Musik - und sie haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren! Wir verneigen uns tief vor dieser Truppe und danken für ein weiteres, famoses Album!

Art-Nr.: 5733
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Midnight communion
I'm a dog
I've got a real George Jones
That's not my problem anymore
What I was born to do
Let it burn

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Bentley, Dierks - live & loud at the fillmore ~ dvd [2007]
Drei mega-erfolreiche Alben (zwei davon bereits mit Platin-Status), mit dem aktuellen Werk "Long Trip Alone" und den bislang daraus ausgekoppelten Singles selbstverständlich auch wieder Dauergast in den Billboard-Charts - umso erfeulicher also, daß die bereits im Beileger der letzten CD angekündigte Live-DVD nun auf dem Markt ist. Ein tolles Konzert! Knackig, erfrischend, dynamisch, handwerklich perfekt umgesetzt - Bentley und seine ausgezeichnete Band präsentieren ihr prächtiges, genauso traditionell verwurzeltes wie zeitgemäßes New Country-Repertoire mit viel Elan und der entsprechenden Würze, die ein solches Live-Erlebnis benötigt, damit der Funke auch richtig überspringt. Und er springt über! Kein Wunder, denn Bentley liebt es live zu spielen. Mit fast dreihundert Konzerten im Jahr zählt er zu den absoluten "Tour"-Junkies der Country-Szene. Das hier in brillantem Dolby 5.1 Surround Sound mitgeschnittene Event fand am 10. Juni 2006 während der "Locked and loaded"-Tour im imposanten, prall gefüllten Fillmore Auditorium von Denver/Colorado statt. Wie schon auf dem aktuellen Album gelingt Bentley auch live mühelos der Spagat zwischen klassichen Honky Tonk-Traditionen, toughem Outlaw-Flair, jugendlicher Frische, lässigen Countryrock-Strömungen und einem beherzten Texas-Feeling. Seine ihn begleitenden Musiker beherrschen ihr Handwerk meisterlich. Ganz hervorragend beispielsweise immer wieder das glänzende Zusammenspiel von Gitarrist Rod Janzen und dem überragend agierenden Steeler Tim Sergent. Doch der von den "Massen" umschwärmter Star ist natürlich jederzeit Dierks Bentley selbst (wirkt rein äußerlich wie eine Mischung aus Billy Currington und Keith Urban), der sich schweißtreibend durch das 20 Stücke (inkl. Zugaben) unfassende Programm singt und spielt (Akustik- und Rhythmus-E-Gitarre). Trotz einer übermächtig wirkenden Schar weiblicher junger Fans, die den Protagonisten geradezu zu vergöttern scheinen, läuft die Veranstaltung dank Bentleys sympathischer, allürenfreier, publikumsnaher Art jederzeit in einem klar auf die Musik fokussierten Rahmen ab, auch wenn er das "Bad in der Menge" sichtlich genießt. Nach einem kurzem Instrumental-Intro (schön hier das rockige E-Riff von Janzen) legt Dierks direkt mit seinem Hit " A Lot Of Leavin’ Left To Do" los und erreicht mit dem Dancehall-tauglichen Heuler "Domestic, Light And Cold" ein erstes Stimmungshoch. "Forget About You" mit schönem Heartland-Flair, "Free And Easy (Down The Road I Go)", der flockig knackige Countryrocker vom aktuellen Album mit klasse Banjo-Spiel des vielseitigen Tim Sergent, sowie der schöne, trockene Countryblues "Settle For A Slowdown" mit herrlichen Telecaster-/Baritone-Einlagen stellen schnell die hohe instrumentelle Qualität der gesamten Truppe unter Beweis, die durch die für den Rhythmus-Background verantwortlichen Steve Misamore (Drums) und Robbie Harrington (Bass) vervollständigt wird. Das großartige "Every Mile A Memory", die erste Single von "A Long Trip Alone" (am Ende u. a. beim Bonus-Material auch als Videoclip beigefügt) bildet dann noch einen Farbtupfer, bevor mit "Good Man Like" und "My Last Name" ein lupenreines, akustisches und viel umjubeltes Bluegrass-Intermezzo eingestreut wird (Janzen an der Mandoline, Sergent am Banjo, Harrington am Upright-Bass). Auch das ein Indiz für die Wandlungsfähigkeit und das große Können aller beteiligten Musiker. Der Sidepunkt der Stimmung wird allerdings bei "Come A Little Closer" (Mädelschwarm Bentley lässt sich wie einst Garth Brooks auf dem Rücken durchs Publikum tragen) und dem saustarken "What Was I Thinkin’" (mit deftigem Instrumentalabschluss, Sergent diesmal mit glänzender Dobrovorstellung) zum Ende des Hauptprogramms erreicht. In der Zugabe gibt's dann u.a. noch die berühmte Rodney Crowell-Nummer "Ain't Livin' Long Like This" und den Johnny Cash-Klassiker "Folsom Prison Blues" zu bewundern, die auf seinen Studioalben natürlich nicht zu finden sind. Eine klasse Show! Als Bonusmaterial erhält man dann neben den bereits erwähnten Videoclip noch eine Photogallerie und einen feinen "Behind the scenes, Footage of Dierks on Tour"-Film. Dierks Bentley ist einer der wohl wichtigsten Vertreter der neuen, jungen Country-/New Country-Generation, der für seine langwierige, akribische Arbeit mit vielen Auszeichnungen und Erfolgen schon jetzt zu Recht belohnt wurde. Auch dieses tolle DVD-Live-Dokument wird seine Stellung in Nashville, und vielleicht sogar darüber hinaus, weiter manifestieren. Die DVD ist "code-free" und somit auf jedem DVD-Player abgespielbar! (Daniel Daus)

Hier nochmal die komplette Tracklist:
1.Lot of Leavin' Left to Do
2.Cab of My Truck
3.How Am I Doin'
4.Domestic, Light and Cold
5.Forget About You
6.Free and Easy (Down the Road I Go)
7.Settle for a Slowdown
8.Every Mile a Memory
9.Wish It Would Break
10.Can't Live It Down
11.Good Man Like Me
12.My Last Name
13.Long Trip Alone
14.My Love Will Follow You
15.So So Long
16.Come a Little Closer
17.What Was I Thinkin'
18.Ain't Livin' Long Like This
19.Where the Wind Don't Blow
20.Folsom Prison Blues
21.Bonus Material

Art-Nr.: 4810
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Black, Clint - drinkin' songs and other logic [2005]
Purer, klassischer Traditional Country ohne jeden Schnörkel, frei von jeglichen "Mode-Trends"! Sagte man Clint Black in der jüngeren Vergangenheit schon mal einen leichten Durchhänger nach, so ist festzustellen, daß er dieses "Tief" (wenn es denn je eins war...) mit seinem neuen Album "Drinkin' songs and other logic" endgültig überwundern hat. 16 Jahre ist es her: Viele erinnern sich sicher noch an Black's großartiges Erstlings-Werk "Killin' time" mit Hits wie z.B. "A better man". Wie ein Blitz schlug er damals in der seinerzeit aktuellen Riege der sogenannten Neo-Traditionalisten ein. Es war der Beginn einer Serie von erstklassigen Alben und jeder Menge toller, überaus erfolgreicher Country-Hits! Die Fans der traditionellen Countrymusic lagen ihm zu Füßen. Genau dort ist er jetzt wieder angelangt. "Drinkin' songs and other logic" erscheint einem fast wie der direkte Nachfolger zu seinem damaligen Debut. 12 neue Songs, davon 8 geschrieben mit seinem alten Weggefährten Hayden Nicholas, 3 von Black allein, und einer zusammen mit Tim Nichols, hat er mit seiner eigenen, langjährigen Band (im übrigen sind das weitgehend die gleichen Bandmitglieder, die er auch schon vor 16 Jahren im Schlepptau hatte), ohne die allgemein übliche Nashville Studio-Clique, eingespielt und beschert den Fans lupenreiner, purer, klassischer Honky Tonk Country-Musik damit einen Leckerbissen nach dem nächsten. Akustische Gitarren, elektrisches Country-Picking, Fiddles und Steelguitars beherrschen die Szenerie und thematisch geht es, dem Albumtitel entsprechend, um solch typische, clichéhafte, aber immer wieder gern gehörte, klassiche Themen wie "Memories", "Cowboys", "Heartaches", "Honky Tonks", "Bars", Jukeboxes", "Bottles" und "drinkin'"... - "pure and simple" Country eben! Los geht's mit dem Titelstück, einer flotten, honky-tonkin' Roadhouse Country-Nummer mit toller, prägnanter Country E-Gitarre, inklusive eines prächtigen Lead-Spiels von Gast-Gitarrist Steve Wariner, gefolgt von dem als lupenreiner Waltz beginnenden, sich dann aber zu einem klassischen "cheatin'" Honky Tonker mit dezentem Texas Swing-Flair entwickelnden "Heartaches", bestehend aus einem feinen Fiddle-/Gitarren-/Steel-Kombinationsspiel. "Code of the west" ist eine, die typische Western-Romantik ala John Wayne behandelnde, viel Wild West"-Flair austrahlende Country-Nummer, während "Rainbow in the rain" wunderbar knackig, flott, melodisch und sehr traditionell, umgeben von einem feinen Gewand aus Fiddle, Steel, Gitarre und Piano, aus den Lautsprechern "reitet". So geht das weiter! Ob das schöne Fiddle-driven "Undercover cowboy", das jede Menge Outlaw-Flair ausstrahlende, recht knackige "Too much Rock", der mit feiner Baritone Gitarre und schöner Steel begleitete Barrom Countrysong "A big one" das Johnny Cash-like "Thinkin' of you" oder der abschließende, deftige Roadhouse Honky Tonker "Longnecks & rednecks" - die Traditionalisten werden an dem gesamten Album ihre helle Freude haben. Clint Black ist zurück und wieder ganz der alte!

Art-Nr.: 3602
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Drinkin' songs & other logic
Heartaches
Code of the west
Rainbow in the rain
Thinkin' of you

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Bryna, Laura - trying to be me [2008]
Mit Laura Bryna betritt eine sehr interessante Persönlichkeit den New Country-Sektor in Nashville. Die fotogene, aus Mount Airy, Montana stammende Sängerin mit einem Faible für Kleidung des italienischen Modedesigners Roberto Cavalli, ist trotz einer schon immer bestehenden Leidenschaft für Countrymusik (sie ist von klein auf großer Patsy Cline-Fan) doch eher über Umwege im Genre gelandet. In ihrer Kindheit hatte sie zunächst zwei Schicksalschläge zu verkraften: Ihr Vater starb bei einem Autounfall und ihr Bruder musste im Alter von 13 Jahren aufgrund eines Gehirnaneurysmas sechs Monate im Koma verweilen. Seit dieser Zeit engagiert sie sich sehr stark für kranke Kinder in einer sogenannten "Make A Wish-Foundation", der auf diesem Album mit "Make A Wish" auch ein Song gewidmet ist. Über verschiedene Gesangsprojekte an der High School landete sie zudem in einer afrikanischen Gesanggruppe, die diverse US-Staaten bereiste, um Großstadt-Kindern Lebenserfahrungen zu vermitteln. Es folgte ein Kunststudium, sowie eine Anstellung beim Musical "Rasputin". Nach ihrer Promovierung gab sie sich dann ihrer eigentlichen Passion hin und zog nach Nashville. Auch dort schrieb sie sich sofort an der Bellmont Universität ein und hatte das Glück, ein Praktikum, sowohl bei Sony und als auch bei Dreamworks, absolvieren zu können. Dies verschaffte ihr die nötigen Kontakte, u.a. zu Clint Black, der sie für sein Equity Music Label verpflichtete und auch mit ihr zusammen durch die Konzerthallen des Landes tourt. Das zwölf Stücke umfassende Album ist ein typisches New Country-/Countrypop-/Contemporary Country-Einsteigerwerk für eine Künstlerin, der man für die Zukunft von Seiten des Labels einiges zutraut. Hier wurde an nichts gespart. Die Songwriter zählen zum "Who-Is-Who" der Szene (u.a. Liz Rose, Tony Mullins, Tony Martin, Mark Nesler, Aimee Mayo, Chris & Hillary Lindsey, Monty Powell und sogar interessante Musiker wie Keith Urban (!), Jennifer Hanson oder Sherrie Austin), und auch von den Musikern her wird mit exzellenten Leuten wie Ilya Toshinsky (von Bering Strait), Brent Mason, Greg Morrow, Eddie Bayers, Paul Leim, Jeff King, Larry Franklin, Mike Rojas und vielen anderen aufgewartet, die eigentlich so alles an Instrumenten einbringen, was sich im Genre großer Beliebtheit erfreut (Fiddle, Banjo, Mandoline, Dobro, Piano, etc.). Gewählt wurde wie eigentlich bei allen momentan angesagten Interpretinnen ein wohl dosierter Mix aus flotten, fröhlichen und radiotauglichen Uptempo-Nummern ("Life Is Good", "Mabye She Fell", "Out The Window", "According To The Radio" - mit coolem Urban-typischem Banjo-Rhythmus), satten, ausdrucksstarken Balladen im Stil der großen Nashville-Diven Marke Chely Wright, Martina McBride, Faith Hill oder einer poppigen LeAnn Rimes ("Room 228", "Make A Wish", "640 Battlefield Dr., "She Can’t Save Him", "Smoke From A Bridge You Burned") und einigen mehr traditionell trocken, teilweise bluesig dahin rockenden Countrynummern in Sphären zwischen Wynonna, Jo Dee Messina und Trick Pony, bei denen sich die hervorragenden E-Gitarristen wie Brent Mason oder Jeff King auszeichnen ("Set It On Fire", "Same Dog", "No Man’s Land"). Auffällig ist die vokale Bandbreite, mit der sich Laura den unterschiedlichen Stücken jeweils glänzend anpasst. Manchmal klingt sie rotzig frech wie eine Heidi Newfield (ex-Trick Pony), mal bölkt sie aggressiv grimmig im Stile einer Wynonna Judd, dann klingt sie plötzlich jungenhaft wie eine Jo Dee Messina/Carrie Underwood oder auch in den balladesken Momenten zart und gefühlvoll wie eine Chely Wright oder LeAnn Rimes. Man merkt sofort, dass man es mit einer fundiert ausgebildeten Sängerin zu tun hat. Die Produktion von Roger Sarchet ist zeitgemäß knackig und auch die Songs sind in einem sehr gut gewählten Verhältnis zueinander abgestimmt, so dass man von einem recht kurzweiligen Werk sprechen kann. Mit "Trying To Be Me" hat Laura Bryna eine erste vielversprechende "Duftmarke" in Nashville gesetzt. Man darf auf den weiteren Verlauf ihrer Karriere gespannt sein. Typischer, angesagter, moderner Damen-New Country mit Chart-Ambition! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5546
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Life is good
Room 228
Same dog
640 Battlefield Dr.
No man's land

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Jackson, Alan - good time [2008]
Mit seinen beiden letzten Alben "wagte" Alan Jackson zwei, wie wir meinen, hervorragende, doch von vielen Fans auch etwas als "ungewohnt" eingestufte Ausflüge in den Country Gospel- und Blues Country-Bereich. Schnee von gestern! Mit "Good time" ist Alan Jackson wieder ganz der alte und verwöhnt seine Fans mit einem Pracht-Album allerbester traditioneller Countrymusic, das man zu den beisten seiner bisherigen Karriere zählen muß! 17 neue, erstklassige Songs in typischem Jackson-Stil, die eindrucksvoll belegen, warum er Nashville's Neo-Traditionalist Nr. 1 ist!

Das komplette Tracklisting:

1. Good Time - 5:06
2. Small Town Southern Man - 4:40
3. I Wish I Could Back Up - 5:05
4. Country Boy - 4:06
5. Right Where I Want You - 3:51
6. 1976 - 4:09
7. When The Love Factor's High - 4:18
8. Long Long Way - 4:08
9. Sissy's Song - 3:03
10. I Still Like Bologna - 4:39
11. Never Loved Before (with Martina McBride) - 3:32
12. Nothing Left To Do - 4:44
13. Listen To Your Senses - 3:09
14. This Time - 4:34
15. Laid Back 'N Low Key (Cay) - 2:51
16. If You Want To Make Me Happy - 4:20
17. If Jesus Walked The World Today - 4:57

Art-Nr.: 5496
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Jackson, Alan - greatest hits volume II ~ dvd 1 [2003]
Klasse neue DVD anläßlich der Veröffentlichung von Alan Jackson's "Greatest Hits Vol. II"-Album. Enthalten sind die Video-Clips von 6 seiner größten Hits, darunter die aktuelle Nr.1, das wunderbare Duett mit Jimmy Buffett "It's five o'clock somewehere"! Die 5 anderen Clips sind: "I'll go on loving you", "Little bitty", "It's alright to be a redneck", "When somebody loves you" und "Where were you (when the world stopped turning)". Letzteres ist die berühmte Live-Version anläßlich der Verleihung der 35. CMA Awards. Das Teil enthält leider nur diese 6 Video-Clips, doch endlich gibt es mal etwas von ihm. Die Fans werden's ihm danken. Und das schönste: Die DVD ist "Code free", was heißt: sie läuft auf allen DVD-Spielern!

Art-Nr.: 2099
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 9,90

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Jackson, Alan - greatest hits volume II ~ dvd 2 [2004]
Vor ein paar Monaten erschien die DVD Nr. 1, jetzt schiebt Alan Jackson die zweite DVD im Zuge seines "Greatest Hits Vol. II"-Albums hinterher. Enthalten sind einmal mehr die Video-Clips von 6 weiteren seiner größten Hits, allen voran die wunderbare Ballade "Remember when" (langwöchiger Nr.1 Hit), eines der beiden neuen Stücke von der "Greatest Hits II"-CD. Aber auch die 5 anderen Clips können sich sehen lassen. Das sind: "Who's cheatin' who", "Little man", "Pop a top", "www.memory" und das herrliche "Drive (for Daddy Gene)"! Steht der DVD 1 in wirklich nichts nach! Sind zwar auch wieder "nur" 6 Video-Clips, doch es gibt eben lediglich diese beiden DVDs von Alan Jackson. - und das ist ja immerhin auch schon was. Die Fans werden's ihm danken und sich zu Recht über diese zweite Clip-DVD freuen. Wieder ist sie "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar.

Art-Nr.: 2291
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 9,90

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Keith, Toby - 35 greatest hits [2008]
2 CD-Set! Anfang der Neunziger bekam Toby Keith seinen ersten Major-Deal bei Mercury Records und bereits sein 1993 erschienenes Debutalbum erreichte Platin-Status für mehr als eine Million verkaufter Exemplare in den USA! Seitdem ging es für den ehemaligen Abwehrspieler aus der USFL Football League stetig bergauf und heute zählt er zu den absoluten Superstars von Nashville. Nahezu jedes seiner folgenden Alben warf mehrere Top 10- und Number One-Hits ab. Nun erscheint eine neue, sehr gelungene "Greatest Hits"-Doppel-CD mit 35 Songs aus seiner gesamten Karriere zwischen 1993 und heute. Lediglich das letzte Studioalbum "Big dog daddy" blieb unberücksichtigt, doch dafür enthält die Compilation die brandneue, bis dato unveröffentlichte Single "She's a hottie", die ebenfalls schon wieder auf dem Weg Richtung Chartspitze ist. Ein toller Song! Knackiger, voller Wüsten- und dezentem Southernfeeling steckender, dynamischer "hot rockin'" New Country, im übrigen komponiert von Toby Keith und Bobby Pinson,, durchzogen von großartiger "wild fiddle" und exzellenten (Baritone)E-Gitarren. Hat dieses total "hippe" Flair der modernen Cowboy-Generation und spiegelt musikalisch exakt wider, was heutzutage im "jungen" Nashville angesagt ist! Was der geneigte Toby Keith-/New Country-Fan also geboten bekommt sind 34 seiner größten Hits aus der Vergangenheit und diesen neuen, großartigen "Brecher"! Weit über 2 Stunden Toby Keith "at his best"! Prima Sache!

Die komplette Tracklist:

CD 1:
1. Should've Been A Cowboy 3:28
2. He Ain't Worth Missing 3:04
3. A Little Less Talk And A Lot More Action 2:49
4. Wish I Didn't Know Now 3:27
5. Who's That Man 3:32
6. Upstairs Downtown 4:27
7. You Ain't Much Fun 2:26
8. Big Ol' Truck 3:43
9. Does That Blue Moon Ever Shine On You 3:51
10. A Woman's Touch 5:36
11. Me Too 3:54
12. We Were In Love 4:20
13. I'm So Happy I Can't Stop Crying 4:02
14. Dream Walkin' 3:55
15. Getcha Some 3:17
16. How Do You Like Me Now?! 3:26
17. Country Comes To Town 3:38
18. You Shouldn't Kiss Me Like This 3:41

CD 2:
1. I'm Just Talkin' About Tonight 2:45
2. I Wanna Talk About Me 3:03
3. My List 3:20 Not Available
4. Courtesy Of The Red, White And Blue (The Angry American) 3:15
5. Who's Your Daddy? 3:58
6. Beer For My Horses 3:31
7. I Love This Bar 5:33
8. American Soldier 4:22
9. Whiskey Girl 3:58
10. Stays In Mexico 3:35
11. Mockingbird 3:30
12. Honkytonk U 3:34
13. As Good As I Once Was 3:48
14. Big Blue Note 2:57
15. Get Drunk And Be Somebody 3:00
16. A Little Too Late 4:08
17. She's A Hottie 3:09

Art-Nr.: 5700
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Lady Antebellum - same [2008]
Prächtiges Major-Debut dieses neuen, hoch talentierten New Country-Trios, bestehend aus Hillary Scott (Tochter von Countrysängerin und Grammy-Gewinnerin Linda Davis), Charles Kelley (Bruder des Singer/Songwriters Josh Kelley) und Dave Haywood, die einen herrlich knackigen, erfrischenden, peppigen Gitarren-orientierten, voller Hit-Potenzial steckenden Sound präsentieren, der in etwa zwischen Sugarland und Little Big Town anzusiedeln ist, vielleicht noch ein wenig Country-orientierter. Die erste Single "Love Don't Live Here" ist bereits unter den Top-15 in den Billboard Country-Singles-Charts anzutreffen, und der Weg weist weiter nach oben. Produziert haben das Album die bekannte Songwriterin Victoria Shawund Paul Worley! Fast scheint es so, als sei es dem Trio gelungen, besetzungsmässig in eine Marktlücke zu stossen, denn außer Trick Pony (um die es seit dem Ausscheiden von Heidi Newfield sehr ruhig geworden ist) gibt es kaum eine vergleichbare Konstellation (eine Frau, zwei Männer) von solcher Qualität. Haywood und Kelley sind bereits seit Schultagen eng befreundet, Hillary traf Charles 2006 bei der Produktion eines Musikspots in Nashville, beide kamen ins Gespräch und vereinbarten, es mal mit dem gemeinsamen Komponieren zu versuchen. Man stellte schnell fest, dass die Chemie stimmt und lotete mit einigen, wenigen Songs und ein paar anschließenden, selbst gebuchten Gigs die Chancen aus, als Dreier-Formation bestehen zu können. Die Reaktionen der Fans war begeistert. Und dann ging alles rasend schnell. Lady Antebellum (der Name resultiert aus dem Ergebnis eines Spaßfotos vor einem südstaatlichen Herrenhaus) wurden als Opening-Acts für renomierte Interpreten wie Kenny Chesney, Carrie Underwood, Tim McGraw, Alan Jackson, Josh Turner und Little Big Town gebucht, spielten in der berühmten Grand Ole Opry und sind mittlerweile auch als Support für Martina McBrides Arena Tour 2008 verpflichtet worden. Diese musikalischen Konstellationen passen auch prima zusammen, denn Lady Antebellum spielen modern und knackig, haben ihre Roots aber unüberhörbar in den Traditionen des klassischen Country. Das Nashville Lifestyles-Magazin bezeichnete sie kürzlich als "the next big thing" in Nashville, und das erscheint durchaus plausibel. Das Debutalbum jedenfalls ist ein Volltteffer! Das Trio (übrigens bei den ACM-Awards in der Sparte "Best New Group" nominiert) präsentiert durchweg hervorragende, sehr selbstbewusste, offensive, in Eigenregie komponierte Songs (zehn von elf) voller jungem Elan und toller Melodien, eingespielt mit der fantastischen Musikern aus der ersten Garde von Nashville's Studiocracks (u.a. Mike Rojas, Chad Chromwell, Craig Young, Jason Gambill, Bruce Bouton, Paul Worley, Larry Franklin), die vor allem auch durch ihren Abwechslungsreichtum glänzen. Es wurde ein exzellenter Mix aus wunderbar countryrockigen Uptemponummern ("Love Don’t Live Here", "Lookin’ For A Good Time" "I Run To You", "Love’s Lookin’ Good On You", "Slow Down Sister"), sehr melodischen und atmosphärischen Midtempotracks ("Long Gone", "Home Is Where The Heart Is", "Things People Say") und einigen sehr schönen, emotionalen Power-Balladen ("All We’d Ever Need", "Can’t Take My Eyes Of You", "One Day You Will") mit dezenten, aber nicht übertriebenen Streichereinsätzen gewählt, wobei fast jedes Lied aufgrund der eingängigen Gestaltungen großes Hitpotenzial aufweist. Von der Stimme her liegt Hillary Scott irgendwo im Bereich zwischen Sugarland-Sängerin Jennifer Nettles und Michelle Branch von The Wreckers. Charles Kelley dürfte die Frauenherzen mit seiner warmen, rauchigen Charakter-Tenorstimme massenweise zum Schmelzen bringen. Beide wechseln sich in einem gut abgestimmten Verhältnis an der Front ab, spielen sich ab und zu mal im Duett die Bälle zu oder unterstützen den anderen mit wunderbaren Harmoniegesängen. David Hawwood erweist sich dazu als außerordentlich guter Gitarrenspieler (Electric- und Akustik-), weiß aber auch mit schönen Mandolinenfills zu gefallen und steuert obendrein manchmal exzellent passende Harmonies bei. Hier bewegen sich "Lady A." (Spitzname der Fans) schon jetzt auf einem Niveau, das allerhöchste Anerkennung verdient. Die Produktion ist knackig, glasklar und sehr zeitgemäß auf den Punkt gebracht. Man braucht wirklich kein Prophet zu sein um Lady Antebellum schon jetzt eine vielversprechende Zukunft vorauszusagen. Das mit dem "nächsten großen Ding" könnte also durchaus Wirklichkeit werden. Sugarland haben hier vielleicht ein wenig die Richtung vorgegeben, Lady Antebellum die ‚musikalische "Spur" gekonnt aufgenommen! Das ist ohne Wenn und Aber durch und durch toller, moderner, knackiger, gleichzeitig aber auch traditionsbewusster New Country voller Frische und Pep! Diese Drei machen richtig Freude! Fazit: Debüt super gelungen - weiter so, "Lady A"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5611
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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LeDoux, Chris - classic chris ledoux ~ cd & dvd [2008]
CD & DVD-Set! Wunderbare, neue Compilation einiger der größten Hits und wichtigsten Tracks aus der Karriere des leider viel zu früh verstorbenen "Rodeo-Cowboys" Chris LeDoux! Ist schon die CD mit Titeln wie u.a. "Life is a highway", "Horsepower", Bruce Springsteen's "Tougher than the rest", "Honky Tonk world", "Under this old hat", "Stampede", "Workin' man's dollar", "Bang a drum" mit Jon Bon Jovi und das mit seinem Freund Garth Brooks aufgenommene "Watcha gonna do with a cowboy" hervorragend zusammengestellt, so ist das eigentlich Interessante an dem Set aber die DVD! Denn die enthält insgesamt 16 offizielle Videos dieser Country-Legende, und das dürfte die Herzen der Fans wirklich höher schlagen lassen. Wo bekommt (bekam) man schon einmal ein Video von Chris Ledoux zu sehen? Jetzt ist das kein Problem mehr! Die Tracklist der CD und DVD sind bis auf einen Titel identisch. Die CD enthält im Gegensatz zur DVD als "Bonustrack" die bereits erwähnte Aufnahme mit Garth Brooks, während ausschließlich auf der DVD als Bonus das Video zu "Riding for a fall" enthalten ist. Ein großartiges Set! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die Tracklist (CD & DVD):

1 Life Is a Highway - 3:49   
2 Horsepower - 3:17   
3 Tougher Than the Rest - 4:56   
4 Cadillac Ranch - 2:51   
5 Five Dollar Fine - 3:41   
6 For Your Love - 3:25   
7 Honky Tonk World - 4:04   
8 Look at You Girl - 3:10   
9 Under This Old Hat - 2:28   
10 This Cowboy's Hat - 4:11   
11 He Rides the Wild Horses - 2:50   
12 Stampede - 5:13   
13 Silence on the Line - 4:01   
14 Workin' Man's Dollar - 2:50   
15 Bang a Drum - 4:39   
16 Whatcha Gonna Do with a Cowboy (nur auf der CD) - 2:34
17 Riding for a Fall (nur auf der DVD)

Art-Nr.: 5679
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Loveless, Patty - sleepless nights [2008]
Countrymusic in ihrer tiefsten Reinheit! Der Untertitel des neuen, wundervollen Albums von Patty Loveless lautet: "The Traditional Country Soul Of Patty Loveless" - und genau das beschreibt das Konzept des Werkes. Patty hat sich insgesamt 14 Country-Klassiker vorgenommen, die sie im Laufe ihrer Karriere begleiteten und beeinflussten, um sie mit ihrer großartigen Stimme und ihrem natürlichen Gespür für die Traditionen dieser Songs zu veredeln. Voller spürbarer Inspiration haucht sie diesen alten Standards eine unwiderstehliche, neue Frische ein, obwohl sie jederzeit die "rural roots", die Wurzeln und die Ursprünglichkeit dieser Songs bewahrt. Herrliche Baritone E-Gitarren, zwirbelnde Fiddles, mal ein verlorenes, klimperndes Klavier, heulende Steelguitars und diese typischen "Jukebox-/Barroom-/Honky Tonk"-Rhythmen bestimmen die Arrangements. Patty singt wie ein echtes "Honky Tonk angel"! Ob die traumhafte, flotte Interpretation von George Jones' "Why baby why" (sirenenartige Fiddle, tolle Steelguitar, großartige Baritone-Gitarre), die voller "Mountain soul" steckende, ungemein frische, dezent grassig angehauchte Version von Dolly Parton's und Porter Wagoner's "The pain of loving you" (wunderschöne Mandolinen-/Steelguitar-Begleitung), Dickey Lee's legendärer "cheatin'" Honky Tonker "He thinks I still care", die seelige Ballade "Sleepless nights" (ein tolles Duett mit ihrem langjährigen Freund und Wegbegleiter Vince Gill), das von wimmernder Steelguitar und feiner Fiddle durchzogene "Crazy arms", der urige Old School-Honky Tonker "Color of the blues" (wieder ein George Jones-Klassiker), der lupenreine Country-Waltz "Don't let me cross over", bis hin zu Hank Williams' "Cold cold heart", das Patty Loveless mit geradezu hinreißendem Feeling interpretiert - das ist "Pure Country" von zeitloser Schönheit! Produziert hat das Werk, wie gewohnt, Ehemann Emory Gordy jr. Unter den Musikern befinden sich solche Größen wie Harry Stinson (Drums), Emory Gordy jr. (Bass), Biff Watson (Acoustic guitar), Steve Gibson & Guthrie Trapp (Electric guitar), John Hobbs (Piano), Al Perkins (Steel guitar), u.s.w.! "I want to inspire and remind people of what Country is made of", sagt sie über dieses Album. Genau das gelingt ihr einfach phantastisch und es kommt prächtig rüber! "That's true and real Countrymusic"! Ein Genuß!

Die Songliste:

1 Why Baby Why - 2:18   
2 The Pain of Loving You - 2:46   
3 He Thinks U Still Care - 2:59   
4 Sleepless Nights - 4:21   
5 Crazy Arms - 3:59   
6 There Stands the Glass - 2:35   
7 That's All It Took - 2:35   
8 Color of the Blues - 3:06   
9 I Forgot More Than You'll Ever Know - 3:30   
10 Next in Line - 3:06   
11 Don't Let Me Cross Over - 3:23   
12 Please Help My, I'm Falling - 2:40   
13 There Goes My Everything - 2:50

Art-Nr.: 5957
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Mattea, Kathy - coal [2008]
Kathy Mattea's neues Album "Coal" bietet 11 sehr traditionelle, schöne, entspannt und "stripped down" instrumentierte, bluegrassig angehauchte, akustische Countrysongs, in denen sie ihre persönlichen Lebenserfahrungen als Nachkömmling einer alten Bergarbeiter-Familie aus West Virginia reflektiert. Mattea's Großeltern waren "Coal-miners" und ihre Mutter arbeitete lange Jahre für die "United Mine Workers Union". Ausgestattet mit einem wunderbaren "Appalachian-Flair", das die Landschaft und das harte Leben in den Bergen West Virginia's, in denen Mattea aufgewachsen ist, hervorragend widerspiegelt, interpretiert sie die Songs solcher exzellenter Songwriter wie beispielsweise Jean Ritchie, Billy Edd Wheeler, Hazel Dickens, Si Kahn, Utah Phillips, Merle Travis and Darrell Scott in einer ungemein glaubwürdigen Art und Weise. Das dies so großartig gelingt ist, ohne Mattea's Qualitäten auch nur annähernd schmälern zu wollen, auch ein Verdienst der exzellenten Produktion von Marty Stuart und den fantastischen Musikern (Marty Stuart: Acoustic Gitarre, Mandoline, Harmonie Gesang, Bill Cooley: Acoustic Gitarre, Byron House: Upright Bass, Stuart Duncan: Fiddle, Banjo, und einige mehr)! Ein toller, von einem klasse Acoustic Bass "geschlagener" Groove (man spürt fast so etwas wie einen unterschwelligen, ganz dezenten, hintergründigen Rockabilly-Rhythmus) bildet die Basis für den hervorragenden Opener "The L & N don't stop here anymore", eine sehr schöne, folkige Midtempo Acoustic Country-Nummer, garniert mit dem vorzüglichen Mandolinenspiel Marty Stuart's und den ebenso starken Fiddle-Klängen Stuart Duncan's. Kathy Mattea's Stimme steckt voller Herz und Emotionen, was der Musik sehr viel Tiefe verleiht. Der kraftvolle Gesang und die unaufdringliche, entspannte Instrumentierung stehen in prächtigem Einklang, wie das komplette Album hindurch. Weitere Highlights sind beispielsweise der folkige, dezent Gospel-angehauchte Countrywaltz "Black diamond mines" (Background Gesang: Patty Loveless), das fast dramaturgisch wirkende, dennoch sehr ruhig instrumentierte "Red winged blackbird" ((schöne Acoustic Gitarre und Fiddle), die wundervolle, lockere Interpretation des berühmten "Green rolling hills" (Mattea und die Musiker hauchen diesem Klassiker eine herrliche Appalachian-Frische ein; erneut großartiges Mandolinenspiel von Stuart und schöne Harmonies von Mollie und Tim O'Brien), das flotte, eingängige "Coal tattoo" oder das ruhige, entspannte "Coming of the roads"! Eine großartige musikalische Hommage an die Bergarbeiter-Kultur West-Virginia's!

Art-Nr.: 5608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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McCoy, Neal - the very best of neal mccoy [2008]
Tolle, 20 Songs umfassende, "Best of"-Sammlung (inklusive eines brandneuen, bislang unveröffentlichten Tracks) des großartigen Neo-Traditionalisten Neal McCoy, der Mitte der Neunziger zu den angesagtesten seiner Zunft gehörte und auch heute noch nichts von seiner Klasse eingebüßt hat. Nach wie vor genießt McCoy einen hervorragenden Ruf unter den Fans traditioneller Countrymusic, begeistert mit seiner exzellenten Stimme und zieht in den USA die Massen zu seinen fulminanten, stimmungsvollen Live-Shows! Jedes Album, das McCoy zwischen 1990 und 2005 veröffentlicht hat, findet hier Berücksichtigung. Enthalten sind beispielsweise die beiden Nummer 1-Hits "No doubt about it" und "Wink", wie auch etliche Top 10-Erfolge (z.B. "The city put the country back in me", "They're playing our songs", "You gotta love that" und "The shake"). Große Klasse ist aber auch der eingangs bereits erwähnte, neue Song "Rednecktified", eine knackige, sehr traditionell verwurzelte, aber auch recht rockige, pure Country-Nummer voller Redneck-/Southern-Flair mit satten E-Gitarren-Riffs, schönen Orgel- und Fiddle-Fills und einer prima Melodie. Zeigt eindrucksvoll, dass Neal McCoy noch immer "voll im Saft" steht! Interessant auch die im Booklet abgedruckten Kommentare McCoy's zu jedem einzelnen der 20 Songs! Einen besseren Überblick über die Musik McCoy's kann man nicht bekommen! Klasse Sampler mit über 66 Minuten Spielzeit!

Die komplette Tracklist:

1 Wink - 2:42   
2 For a Change - 3:23   
3 Rednecktified - 3:14 (new song)
4 No Doubt About It - 3:48   
5 They're Playin' Our Song - 3:23   
6 Now I Pray for Rain - 3:07   
7 The City That Put the Country Back in Me - 3:34   
8 Going, Going, Gone - 3:51   
9 Where Forever Begins - 3:10   
10 You Gotta Love That - 2:36   
11 Then You Can Tell Me Goodbye - 3:18   
12 The Shake - 3:33   
13 That Woman of Mine - 2:55   
14 If I Was a Drinkin' Man - 3:20   
15 Love Happens Like That - 2:43   
16 I Was - 3:14   
17 Every Man for Himself - 3:53   
18 The Last of a Dying Breed - 3:03   
19 Forever Works for Me - 3:26   
20 Billy's Got His Beer Goggles On - 3:39

Art-Nr.: 5772
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Merritt, Tift - another country [2008]
Für die Kritiker und Genre-Medien, für ihre Fans sowieso, war und ist Tift Merritt seit ihrem Debut "Bramble rose" aus dem Jahre 2002 DIE neue Roots-/Alternate Country-/Americana-Singer-Songwriterin, deren Stern dermassen hoch und hell über der Szene leuchtet, wie es seit vielen, vielen Jahren weit und breit kein anderer tut.. Nach dem zweiten, ebenso starken Werk "Tambourine" (2004), das ihr sogar eine Grammy-Nominierung einbrachte, nahm sie sich, außer hin und wieder mit ihrer großartigen Band ein paar Gigs zu spielen, eine längere Auszeit und zog sich des öfteren in Länder fernab ihrer Heimat North Carolina zurück, in denen sie kaum einen Menschen kannte. Ein längerer Aufenthalt im französischen Paris und die damit verbundenen Erfahrungen (die Geschichte dazu kann man im Booklet nachlesen) inspirierte sie schließlich zu den meisten Songs ihres neuen, jetzt vorliegenden, treffend mit "Another country" betitelten Werkes, das ihr bis dato emotionalstes und persönlichstes ist, und schlichtweg wieder einmal zu ein Urteil zulässt: Ein Meisterwerk! Was uns diese charismatische Künstlerin beschert, ist ein traumhaft schönes Americana-Album voller Roots-, Alternate Country- und Memphis Soul-Bezüge, mit exquisiten Songs, die einerseits eine unwiderstehliche Frische und Lockerheit ausstrahlen, andererseits jedoch ohne jeden "glamourösen Pomp", trocken und auf den Punkt genau von George Drakoulias (u.a. The Jayhawks, The Black Crowes, Tom Petty) produziert wurden. Die Melodien stecken voller Faszination und bahnen sich, egal ob bei den flotten Nummern oder den so gefühlvollen Balladen, mit all ihrer Magie ihren Weg tief in unsere Gehörgänge um ein musikalisches Hochgefühl der Glückseeligkeit auszulösen. Die großartigen, sie begleitenden Musiker, -neben ihrer Touring-Band sind das beispielsweise die beiden Gitarristen Charlie Sexton und Doug Pettibone (Lucinda Williams)-, umgarnen die immense Aura dieses Ausnahmetalents zu jeder Zeit mit ihrer prächtigen, genauso unaufdringlich wie effektiv eingesetzten Spielkunst, deren Arrangements perfekt auf Tift zugeschnitten sind. Klare, erfrischende Acoustic Gitarren, trockene, würzige, aber nie zu sehr im Vordergrund auftrumpfende Electric Lead-Guitar, fein integrierte Piano- und Orgel-Additionen, eine rootsige, großartige Rhythmusarbeit, wie auch mal eine Mundharmonika, eine Mandoline oder eine genüßlich eingesetzte Pedal Steel bestimmen das jederzeit unbeschwerte, lockere Geschehen. Ob schwungvollere Nummern wie beispielsweise "Something to me" (herrlich flockige Acoustic Gitarren-Riffs, dezente Steel-Fills, eine umwerfend schöne Melodie, dazu ein dezentes, aber ganz großartiges E-Gitarren-Solo von Sexton), das grandiose "Broken" (toller Rootsrocker mit etwas Tom Petty-Feeling, trockene E-Gitarrem-Linien, abermals exzellente, im Hintergrund wimmernde Steel-Fills und eine traumhafte Melodie), "Hopes too high" (wunderbarer, ruhiger, doch locker flotter, frischer, semi-akustischer Alternate Country), "Tell me something true" (eine regelrechte R&B-/Motown-/Roots-Perle, die gar ein gewisses Diana Ross-Feeling verbreitet), und der dreckige, erdige Rootsrocker "My heart is free" (raue E-Gitarren, klasse Solo und wieder einmal eine hinreißende Melodie), oder die hingebungsvollen Balladen wie etwa das lieblich vorgetragene, exzellente Titelstück "Another country" (ruhiges Pianospiel, lockere Melodie, dezente Steelguitar, feinste E-Gitarren-Licks), der wunderschöne "blue-eyed Soul" von "Morning is my destination" (hier lässt gar eine Dusty Springfield grüssen), das fragile, semi-akustische "Keep you happy", oder das langsame, dennoch recht knackig rockende, sehr persönliche "I know what I'm lookin' for" - das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme ganz groß! Ein Sticker auf der Coververpackung untermauert mit "The most accomplished new American female singer-songwriter to emerge in a decade" noch einmal unsere eingangs erwähnte Einschätzung - und mit "Another country" hat Tift Merritt, zumindestens was die jüngere Vergangenheit angeht, den Status und die Bedeutung einer Lucinda Williams, Emmylou Harris, Patty Griffin, Sheryl Crow & Co. endgültig erreicht. Die Americana-Welt liegt ihr zu Füßen!

Art-Nr.: 5493
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Something to me
Broken
Another country
Hopes too high
My heart is free

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Myles, Heather - live@newland.nl ~ dvd [2008]
Seit die californische Honky Tonk-Queen im Jahre 1992 ihr legendäres "Hightone"-Debut "Just like old times" veröffentlichte, gilt sie, gleichermaßen bei Fans und Kritikern, zu den anerkanntesten, besten und beliebtesten Vertretern der weiblichen "real Countrymusic". Immer wieder weckt Heather Myles Assziationen an einen weiblichen Dwight Yoakam oder Buck Owens, aber auch an George Jones, Merle Haggard, Loretta Lynn und wie die berühmten Traditionalisten alle heißen. Am 21. Oktober 2006 macht sie mit ihrer großartigen Band, den Cadillac Cowboys, während einer Europa-Tournee Station im niederländischen Klaaswaal, genauer gesagt in dem dortigen, einem amerikanischen Honky Tonk-Saloon frappierend ähnelten "Newland Steakhouse & Saloon" - der absolut perfekte Rahmen für "pure Countrymusic". So brennen Myles und ihre Cadillac Cowboys (Bob Ryan - guitar, Brantly Kearns - fiddle, Davie Holland - pedal steel, Kargy Rhodes - bass, Roy Whyke - drums - alles exzellente Musiker) dann auch tatsächlich ein Feuerwerk allerfeinster, durch und durch traditioneller, ehrlicher Barroom-/ Honky Tonk-/ Dancehall- /Roadhouse- und Jukebox-Countrymusic ab, wie man sie authentischer kaum präsentieren kann. Wimmernde Steelguitar, typische Fiddle-Klänge und das entsprechende (Telecaster)Gitarrenspiel bestimmen das Geschehen. Dieses großartige Konzert wurde mitgeschnitten und gefilmt, und ist nun sowohl als DVD (filmtechnisch einwandfrei in Szene gesetzt), als auch als CD (enthält 3 Stücke weniger als die DVD) erschienen. Tolle Sache für die vielen Country- und Honky Tonk-Fans, Heather Myles und ihre klasse Band endlich einmal live zu erleben. Da wird das häusliche Wohnzimmer (Musikzimmer) kurzerhand in einen Honky Tonk-Saloon verwandelt! Die DVD (ca. 76 Min. Spielzeit) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Die Setlist:

1. You've Taken My Places
2. Nashville's Gone Hollywood
3. Who Did You Call Darlin'
4. Salty Dog
5. One Man Woman Again
6. Big Cars
7. Playin' Every Honky Tonk In Town
8. Help Me Make It Through The Night
9. Orange Blossom Special
10. Rock At The End Of My Rainbow
11. No One Will Ever Know
12. True Love
13. Sweet Talk And Good Lies
14. Brain Cloudy Blues
15. Little Chapel
16. Broken Heart For Sale
17. Love Me A Little Bit Longer
18. Together Again
19. Mr. Lonesome
20. Rum And Rodeo
21. Cadillac Cowboy

Art-Nr.: 5978
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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